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Bauherren-Informationstag in Berlin-Charlottenburg

Berlin. Bauinteressierte der Hauptstadtregion sind am kommenden Sonntag zwischen 14 und 18 Uhr in das City-Büro von Roth-Massivhaus eingeladen. Mitten in Charlottenburg, am Kaiserdamm 103/104, informiert der regionale Massivhausanbieter Bauherren.

Im persönlichen Kontakt mit firmeneigenen Experten und externen Beratern lassen sich viele Fragen künftiger Bauherren klären. Wir nehmen uns gern Zeit und freuen uns auf Sie.

Das Programm bietet Wissenswertes rund um gesundes Wohnen, beste Raumluft, energiesparendes Heizen, maßgeschneidertes Finanzieren bis hin zur erfolgreichen Suche nach dem passenden Grundstück für das künftige Zuhause. Speziell zu diesem Thema gibt Enrico Roth, Geschäftsführer der Bau- GmbH Roth, Tipps und Empfehlungen. Günter Beierke, Baubiologe bei Roth, stellt Lösungen für wohngesunde Häuser und schadstoffgeprüfte Baustoffe vor. Aber auch der für die Bewohner wohl wichtigste Raum kommt nicht zu kurz. So informiert der Geschäftsführer von Ruder Küchen, Mario Ruder zur Planung moderner und funktionaler Küchen. Wieviel Hausautomation sinnvoll ist für ein Smart Home, können Interessierte ebenfalls erfahren.

Im Bemusterungszentrum sind zudem auf mehr als 300 Quadratmetern viele Ideen und Produktvarianten ausgestellt.

Der Eintritt ist frei, Einlass ab 13.45 Uhr. Gebeten wird um rechtzeitige Anmeldung, da das Platzangebot begrenzt ist.

 

 

 

 

Information und Kontakt:

Bau- GmbH Roth
Kaiserdamm 103/104
14057 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

Enrico Roth, Geschäftsführer der Bau- GmbH Roth, heißt zukünftige Bauherren am Sonntag willkommen.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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  1. Der Personalberater

Für die Position des Personalberaters existiert weder ein typisches berufsvorbereitendes Studium, noch besteht eine geschützte Berufsbezeichnung. Häufig tauchen daher die folgenden Fragen auf: Was versteht man unter Personalberatung und wie lassen sich hiervon Personalvermittlung oder Personaldienstleistung unterscheiden? Wie wird man Personalberater? Was macht einen guten Personalberater aus? Welche Herausforderungen prägen diesen Beruf? Um diese und weitere Fragen zu klären, werden wir in diesem Beitrag das Berufsbild des Personalberaters mithilfe einer Darstellung des Umfeldes, der Tätigkeiten, der Anforderungen und der Zukunftsaussichten skizzieren.

 

  1. Umfeld

Die Personalberatung ist stets ein Bindeglied zwischen Arbeitgebern und -nehmern. Grob lassen sich folgende Arten der Personalberatung unterscheiden:

  • Vermittlung von Fach- und Führungskräften in direkter Festanstellung
  • Vermittlung von zeitlich befristeten Dienstleistungs- oder Werkverträgen
  • Prozess- beziehungsweise Organisationsberatung
  • Dienstleistungsauslagerung (Recruitment Process Outsourcing)

Selten vereint eine Personalberatung alle vier Themenfelder. In der Regel spezialisiert sich eine Personalberatung auf ein oder zwei Aspekte. Der Fokus dieses Textes liegt auf der Vermittlung von Fach- und Führungskräften in direkte Festanstellung (fortfolgend Personalberatung), da dies den Ursprung der klassischen Personalberatung (englisch: Executive Search; umgangssprachlich: Headhunting) darstellt.

Bei der Vermittlung von Fach- und Führungskräften existieren verschiedene Ansätze in Bezug auf das Tätigkeitsfeld des jeweiligen Beraters. Grundlegend kann zwischen zwei Varianten unterschieden werden. Die erste Möglichkeit, welche die bevorzugte Arbeitsweise der größeren Unternehmen darstellt, besteht in einer Aufteilung der Tätigkeit nach externem Kontakt (kunden- oder kandidatenseitiges Arbeiten). Diese Aufteilung des Tätigkeitsfeldes in Kunden- oder Kandidatenkontakt wird als 180-Grad-Beratung bezeichnet. Im Gegensatz hierzu steht die zweite Variante, die sogenannte 360-Grad-Beratung, in welcher der Berater den Kontakt sowohl zu Auftraggebern als auch Kandidaten pflegt und somit für den gesamten Prozess verantwortlich ist.

Eine weitere Möglichkeit das Tätigkeitsfeld eines Personalberaters zu definieren, liegt in der Unterscheidung über einen Branchenfokus als auch einer Spezialisierung über das Berufsfeld des Kandidaten. Um dies an einem praktischen Beispiel zu veranschaulichen, betrachten wir an dieser Stelle die Primeo GmbH. Hierbei handelt es sich um eine kleinere Personalberatung, welche sich auf die Vermittlung von Fach- und Führungskräften in Festanstellung mit technischem Hintergrund spezialisiert hat. Ihre Berater sind als 360-Grad-Berater sowohl für den Kunden- als auch den Kandidatenkontakt zuständig. Der einzelne Berater ist auf eine Branche (z.B. Automobilindustrie) spezialisiert. Innerhalb dieser Branche bedient er wiederum ein Berufsfeld, wie zum Beispiel Hardware/Elektronik, Supply Chain Management, Sales- und Projektmanagement, Embedded Systems, Qualitätsmanagement oder Konstruktion/Mechanikentwicklung (vgl. www.primeo.com/ueber).

 

  1. Tätigkeitsbeschreibung

Abhängig von der Struktur der jeweiligen Beratung ist der Personalberater für den Kundenkontakt oder die Kandidatenbetreuung zuständig. Im Falle einer 360-Grad-Personalberatung ist der Berater für den kompletten Prozess von der Kundenakquise über die Kandidatensuche und –vorauswahl bis hin zur Betreuung des Vertragsabschlusses sowie die Nachbetreuung zuständig.

Auf Kundenseite erhalten Personalberater die sogenannten Suchaufträge entweder von Bestandskunden oder bemühen sich in der Kundenakquise um neue Aufträge. Wurde der Auftrag erteilt, folgt das Qualifizierungsgespräch, in welchem der entsprechende Bedarf und Ablauf mit dem Auftraggeber besprochen wird. Hier geht es insbesondere um die fachlichen und persönlichen Anforderungen an den zukünftigen Stelleninhaber. Darüber hinaus werden die Rahmenbedingungen, wie der optimale Zeitpunkt der Stellenbesetzung, die mögliche Vertragsgestaltung und der Vergütungsrahmen, der für diese Stelle vorgesehen ist, besprochen. Sobald ein passender Bewerber gefunden wurde, werden dessen Werdegang und Kenntnisse mit dem Fachbereich oder der Personalabteilung des Auftraggebers besprochen und seine Eignung für die zu besetzende Position herausgestellt. Anschließend wird gemeinsam ein Termin für ein Vorstellungsgespräch koordiniert. Die Begleitung des Vorstellungsgespräches vor Ort wird durch eine anschließende Nachbereitung abgerundet. Im Falle eines positiven Verlaufs gilt es, den Auftraggeber bei der Gestaltung des Arbeitsvertrages zu unterstützen und für einen erfolgreichen Abschluss Sorge zu tragen.

Hauptaufgabe auf Kandidatenseite ist der Aufbau und die Pflege des Bewerber-Netzwerks. Neue Kandidaten werden mithilfe von unterschiedlichen Recruiting-Kanälen (Online- und Offline-Anzeigenmarkt, Social-Media-Recruiting, persönliches Netzwerk, Weiterempfehlungen oder Direktansprache) akquiriert. Im nächsten Schritt wird der jeweilige Bewerber qualifiziert. Das bedeutet, dass der Personalberater mittels eines persönlichen oder telefonischen Qualifikationsgesprächs die fachliche und charakterliche Eignung des Bewerbers prüft und versucht seine Wünsche und Vorstellungen in Erfahrung zu bringen. Ziel hierbei ist es, die Eignung des Kandidaten mit den aktuell vorhandenen Suchaufträgen abzugleichen oder für zukünftige Aufträge vorzuqualifizieren. Darüber hinaus ist es ebenfalls wichtig zu erfahren, wie sich die Fach- oder Führungskraft ihre eigene berufliche und auch private Zukunft vorstellt, um eine möglichst attraktive Position anbieten zu können und diese Informationen entsprechend in eine mögliche Arbeitsvertragsgestaltung einfließen zu lassen.

Von Bedeutung ist darüber hinaus der ständige Austausch mit den Marktteilnehmern, um über aktuelles Marktgeschehen, technologische Trends sowie Veränderungen auf Auftraggeber- oder Kandidatenseite informiert zu bleiben. Das persönliche Netzwerk ist eine unersetzliche Quelle für Weiterempfehlungen und Insider-Informationen und gehört stets gepflegt.

 

  1. Voraussetzungen und Fähigkeiten

Nachdem nun das Tätigkeitsfeld des Personalberaters etwas klarer sein sollte, gilt es noch zu klären, was einen erfolgreichen Personalberater auszeichnet. Wie bereits erwähnt, gibt es kein spezielles Studium, das auf das Berufsbild des Personalberaters zugeschnitten ist. Ein betriebs- oder personalwirtschaftlicher Hintergrund erleichtert jedoch den Berufseinstieg und ein psychologischer oder sozialwissenschaftlicher Hintergrund ist ebenso denkbar.

Ein guter Personalberater bringt eine offene Persönlichkeit mit. Da die Suche nach neuen Unternehmen und Bewerbern ein fester Bestandteil der Personalberatung ist, dürfen eine proaktive Arbeitsweise und eine ausgeprägte Eigenmotivation nicht fehlen. Gerade als 360-Grad-Personalberater agiert man für den eigenen Erfolg vollständig eigenverantwortlich, weshalb sowohl unternehmerisches Denken (und Handeln) als auch die Fähigkeit zur Selbstorganisation nicht fehlen sollten.

Ein ausgeprägtes sprachliches Gespür ist eine hilfreiche Eigenschaft, da Gespräche häufig telefonisch geführt werden und dementsprechend überzeugend argumentiert werden muss. Die Argumente müssen fachlich fundiert und strukturiert sowie überzeugend aufgebaut sein. Gleichermaßen gefragt in der Personalberatung sind Flexibilität und Adaptionsfähigkeit, sowohl in der Auftragsakquise als auch in der Suche und Ansprache der potentiellen Kandidaten, da der direkte Weg oft nicht möglich ist. Ein grundlegendes Interesse an den oft fachlich komplexen Themengebieten der Auftraggeber und Kandidaten ist förderlich, um die eigene Fachexpertise auf- und auszubauen, insofern diese nicht bereits vorhanden ist. Zu guter Letzt zeichnet sich ein guter Personalberater durch Diskretion und Zuverlässigkeit aus.

 

  1. Vorteile in der Zusammenarbeit mit einer Personalberatung

Warum sollte eine Firma oder ein Bewerber mit einer Personalberatung zusammenarbeiten? Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit sind fundierte Branchenkenntnisse des Personalberaters von großem Vorteil, da der Personalberater so ein optimales Passungsverhältnis zwischen den Stellenanforderungen sowie den Fähigkeiten und Wünschen des Kandidaten herstellen kann. Zudem profitieren beide Parteien von der Diskretion und Vertraulichkeit einer Personalberatung. Einerseits ist es für den Kandidaten essentiell, da dieser sich meist in einem festen Anstellungsverhältnis befindet und seine Wechselabsicht nicht öffentlich bekannt geben möchte. Andererseits profitiert das Unternehmen, welches ungern in der Branche indizieren will, wenn eine strategisch wichtige Position aktuell unbesetzt ist oder es eine strategische Neuausrichtung beziehungsweise Erweiterung des Produktportfolios plant.

Für Unternehmen liegt der Vorteil der Beauftragung einer Personalberatung darüber hinaus im Zugang zu einem umfassenden, branchenspezifischen Netzwerk und somit zu den entsprechenden Experten. Dies betrifft jene Kandidaten, die aktuell aktiv auf der Suche sind sowie auch im weit größeren Maß die latent suchenden Fach- und Führungskräfte. Des Weiteren verfügen Personalberater über ein Branchen- und technologiespezifisches Markt- und Branchenwissen und führen regelmäßig Marktanalysen durch, um eine entsprechende Einschätzung der aktuellen und zukünftigen Bewerbersituation geben zu können.

Aus Bewerbersicht zeigen sich die Vorteile in einer professionellen und individuellen Karriereberatung, einem intensiven Bewerbungscoaching und einer diskreten und zuverlässigen Zusammenarbeit. Zudem erhalten Bewerber einen direkten Zugang zum Fachbereich, schnelle Rückmeldungen, offenes Feedback und kompetente Unterstützung bei den Vertragsverhandlungen. Vor allem besitzen Personalberater ein umfassendes Netzwerk zu den Entscheidungsträgern und somit Zugriff auf viele interessante, auch nicht veröffentlichte Positionen des verdeckten Stellenmarkts sowie exklusive Hintergrundinformationen zur Stelle, zum Unternehmen und den Ansprechpersonen im Unternehmen.

Unserer Meinung nach gibt es ein paar Punkte, an denen Sie einen guten Personalberater erkennen können. Wichtig ist vor allem mit Personalberatern in Kontakt zu treten, die Experten auf dem Gebiet sind, in welchem man auf der Suche nach neuen Karrieremöglichkeiten ist. Eine gute Personalberatung gleicht mehr einem Spezialitätenrestaurant mit klarer Fokussierung als einer Kantine mit wechselnden Gerichten für jedermanns Geschmack. Die Personalberatung sollte somit eine klare Ausrichtung haben und sich auf eine oder maximal zwei Branchen spezialisieren und immer auf dem aktuellen Stand bezüglich Markttrends, Unternehmensneuigkeiten und Innovationen sein. Es sollte für jeden Fachbereich jeweils ein kompetenter Personalberater mit Marktverständnis und dem entsprechenden Gespür für die allgemeine Marktsituation sowie einem großen Netzwerk tätig sein, da sich die verschiedenen Positionen innerhalb einer Branche sehr oft in der fachspezifischen Ausrichtung unterscheiden. Ein weiterer Tipp ist der Verweis auf die (anonymen) Bewertungsmöglichkeiten im Internet. So gibt es zum Beispiel auf der Arbeitgeberbewertungsplattform kununu auch die Möglichkeit, die Bewertungen zur Arbeitsweise von vermittelnden Unternehmen einzusehen.

 

  1. Zukunft des Berufsbildes

Zur vollständigen Bewertung des Berufsbildes ist ein Blick in den aktuellen und zukünftigen Arbeitsmarkt sicherlich interessant. Aktuelle Zahlen aus 2015 belegen, dass in Deutschland mittlerweile rund 6 600 Personalberater tätig sind, was im Vergleich zu 2010 einer Zunahme von mehr als 25 Prozent entspricht. Betrachtet man den Branchenumsatz, so sieht man im selben Zeitraum einen Anstieg von 1,3 auf 1,8 Milliarden Euro. Dies ist ein Wachstum von mehr als 38 Prozent und verglichen mit circa 17 Prozent BIP-Wachstum eine sehr positive Tendenz. Darüber hinaus zeigt es einen weiterhin ungebrochenen Branchentrend in Deutschland, der auch zukünftig durch die demographische Entwicklung im Allgemeinen und durch den Fachkräftemangel, insbesondere im MINT-Bereich, vorangetrieben wird. In eine gute Personalberatung zu investieren, bedeutet für Unternehmen daher auch weiterhin eine Risikominimierung im Sinne der Opportunitätskostentheorie, da qualifiziertes Personal oft nur durch Direktansprache zu gewinnen ist und unbesetzte Stellen aufgrund entgangener Gewinne für Unternehmen sehr kostenintensiv sind. Auch die historisch bedingte Aufholjagd der Personalberatungsbranche in Deutschland gegenüber Nordamerika geht weiter, aber nach dem heutigen Stand ist der dortige Markt immer noch mehr als dreimal so groß als der deutsche.

Die persönlichen Aussichten für den einzelnen Personalberater sind ebenfalls sehr positiv zu werten. Erfolgt der Berufseinstieg meist zu einem niedrigeren Fixgehalt, so lässt sich dieses Grundgehalt aufgrund von Abschluss- oder Erfolgsbeteiligungen sehr schnell steigern. So sind in vielen Beratungen die Gehälter nach oben hin offen und bei erfahrenen Personalberatern sind sechsstellige Gehälter eher die Regel als die Ausnahme.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass neben den optimistischen Zukunftsaussichten innerhalb der Branche, die Arbeit als Personalberater eine äußerst spannende, vielseitige und vor allem herausfordernde Tätigkeit darstellt. Der Kontakt zu den unterschiedlichsten Menschen und die Zusammenarbeit mit interessanten Persönlichkeiten, von denen man viel lernen kann, machen diese Tätigkeit besonders abwechslungsreich. Verfügt man über eine offene, kommunikative und ehrgeizige Persönlichkeit und strebt eine Karriere in der Personalarbeit, der Dienstleistungsbranche oder im Vertrieb an, ist man in der Personalberatung sicherlich gut aufgehoben.

 

Sollten zu Themen aus diesem Artikel oder zur Personalberatung im Allgemeinen Fragen bestehen, so beantworten wir Ihnen diese gerne jederzeit.

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Flexibel Wohnen auf einer Ebene | Hausbesichtigung am 11./12. Februar in 16356 Werneuchen

Berlin. Vor den Toren Berlins plante eine Familie mit Roth-Massivhaus den eigenen Winkelbungalow. Dieser kann am kommenden Wochenende, noch vor Übergabe an die Bauherren, besichtigt werden. Fragen rund um Planung und Bau beantworten vor Ort Fachberater des Unternehmens.

Bungalows stehen für Wohnen auf einer Ebene, barrierefrei und in diesem Fall mit viel Komfort. Da Roth-Massivhaus Grundrisse kostenfrei an individuelle Bedürfnisse künftiger Bewohner anpasst, blieb hier kein Wunsch offen. Klug geplant, bietet das Raumwunder einer Familie auf 119 Quadratmetern reichlich Platz – dank durchdachter Gemeinschaftsbereiche und persönlicher Ruhezonen.

Familientreffpunkt ist das großzügige Wohnzimmer mit über 20 Quadratmetern Wohnfläche. Von hier gelangen die Bewohner durch Terrassentüren auf die blickgeschützte und überdachte Terrasse im Innenwinkel des Bungalows. Speziell in den Sommermonaten wird dieser Bereich zum Lieblingsplatz. An das Wohnzimmer schließt die Küche, die dank Fenster und Tür zur Terrasse besonders hell und freundlich ist.

Im Dielenbereich wurde Platz für eine Treppe vorgesehen, da ein späterer Ausbau des Spitzbodens geplant ist. So bietet dieses Objekt größte Flexibilität für die Bauherren. Über den Flur erreichen die Bewohner das Elternschlaf- und ein Kinderzimmer. Das Badezimmer verfügt über eine bodengleiche Dusche und auch eine Badewanne. Ein Arbeitszimmer sowie der Hauswirtschaftsraum vervollständigen den Bedarf.
Das Haus wurde mit einem effizienten Gas-Brennwert/Solar-Kompaktgerät ausgestattet.

Elektrische Rollläden wirken einbruchshemmend und steigern so das Sicherheitsgefühl.

Der Winkelbungalow kann am 11. und 12. Februar jeweils zwischen 13 und 16 Uhr besichtigt werden. Die Anfahrt ist beschildert. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

Der Winkelbungalow kann am Wochenende in 16356 Werneuchen besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Neuer Selfstorage Standort für Dortmund

Neuer Selfstorage Standort für Dortmund

 

07.02.2017 – Dortmund

 
Hingegen vieler Prognosen wuchsen die Einwohnerzahlen in Dortmund seit über 5 Jahren kontinuierlich an, so dass im Jahr 2016 die magische Grenze von über 600000 Einwohnern für die Stadt im Herzen des Ruhrgebietes zu Buche stand. Der Trend geht dahin, dass die Menschen wieder mehr in die Städte ziehen und so nicht nur die Einwohnerzahlen steigen, sondern auch die Wirtschaft hieraus zukünftig eine positive Bilanz ziehen wird.

 

LAGERBOX hat auf den Boom in Dortmund reagiert und erweitert nicht nur seinen bestehenden Standort in der Kaiserstr. 150 mit neuen Einlagerungsmöglichkeiten, sondern wird zukünftig auch noch mit einem zweiten Standort für Einlagerungsbedürftige in Dortmund vertreten sein. Der neue Standort wird in der Brennaborstr. 13, direkt im Indupark Dortmund liegen und den vollständigen westlichen Bereich Dortmunds und auch Bochum mit Lagerräumen abdecken. Strategisch gesehen ist die Lage 1a, gerade wenn man die zahlreichen und namenhaften Geschäfte in der unmittelbaren Umgebung sieht. Die Eröffnung ist für die 1. Jahreshälfte 2018 geplant. Bis dato sollten die Kapazitäten an Lagerräumen in der Kaiserstr. locker ausreichen.

 

Gründe für eine Einlagerung könnten nicht vielfältiger sein – sei es der feuchte Keller, das Auslandssemester oder der berufliche längere Aufenthalt im Ausland, die Sammlung welche zuhause keinen Platz hat, die nicht erfolgreiche Suche einer neuen Wohnung oder aber auch die verschiedensten Ursachen warum gewerbliche Mieter mehr und mehr auf Selfstorage zurückgreifen – dazu zählen nicht nur die Aktenarchivierung sondern auch die erstklassigen Bedingungen, wenn es ums Einlagern der Handelswaren geht oder aber auch die Aufbewahrung von Firmenequipment und auch Messeständen. Die Einlagerungsgründe sind vielfältig, doch eins haben alle gemeinsam – Sie benötigen mehr Platz.

 

„Die Positionierung inmitten des Induparks zielt natürlich darauf ab, den Gewerbekunden bzw. Handelsunternehmen unser Konzept näher zu bringen und die Inanspruchnahme von Selfstorage ohne langwieriges Fahren zu ermöglichen“, meint Peter N. Blauw, Geschäftsführender Gesellschafter von LAGERBOX. „Natürlich lassen wir auch nie unsere Privatkunden außer Acht, was hier auch für die umgrenzenden Wohngebiete und den nahen Bezug zur Universität von Dortmund spricht.“

 

Warum boomt Selfstorage so?

 

Neben dem Aufschwung der Wirtschaft hat es vor allem einen Grund, Platzmangel. Bezahlbare Wohnungen in guter Lage werden immer mehr zur Mangelware und so kommt es relativ häufig vor, dass Einzelpersonen, Paare oder auch Familie ein enormes Zeitpensum auf sich nehmen müssen, um eine geeignete und bezahlbare Wohnung zu finden. Das Konzept Selfstorage geht hier voll auf und bietet den Wohnungssuchenden in der Übergangszeit den Platz für Ihr Mobiliar an, der nicht nur sicher, sauber und trocken ist, sondern auch flexibel anmietbar und schnell wieder kündbar ist. Schon lange geht es nicht mehr nur darum eine Unterstellmöglichkeit, wie z.B. eine Scheune zu haben, sondern auch einen qualitativ guten Platz, um seine Einlagerungsgegenstände auch im gleichen Zustand wiederzubekommen, der bei der Einlagerung bestand.

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Berufsförderungswerk Hamburg – Start des Qualifikationsprogramms 2017

Berufliche Reha 2017: Vom Lernen lernen bis „SAP® Supply Chain Management“

Anfang Februar 2017 beginnt das neue Programm zur beruflichen Rehabilitation des Berufsförderungswerks Hamburg. Neu ist die Schwerpunktsetzung: So konzentriert sich das Berufsförderungswerk künftig mehr darauf, Jobsuchende auf Basis ihrer Berufsbiografie und gesundheitlichen Situation arbeitsplatzbezogen und schneller als bisher zu qualifizieren, zu coachen und zu vermitteln. Dieses 12monatige Modell „(I plus – qualifiziert in Arbeit“) hat sich das Berufsförderungswerk rechtlich schützen lassen. Neu sind: I plus. Qualifizierung und Integration für Tätigkeiten in der Finanzbuchhaltung sowie im Einkauf oder in der Büroorganisation.

Dabei spiegelt das I plus ebenso wie das gesamte Programm die gewandelten Bedürfnisse der Teilnehmer an Reha- Maßnahmen sowie die neuen Anforderungen des Arbeitsmarktes. Im Mittelpunkt steht einerseits, die gesundheitliche Fitness der Teilnehmer einzuschätzen und nach Bedarf wiederherzustellen. Auf der anderen Seite können die, die länger dem Lernumfeld fern waren, vorbereitende Kurse nutzen, um die Grundlagen für eine anschließende Fachausbildung zu legen. Auf das „Lernen zum Lernen“, bei dem die individuellen beruflichen Zielvorstellen abgeglichen oder Sprach- und Rechenkompetenz aufgefrischt werden, folgen Fachausbildungen in unterschiedlichen Fachrichtungen.

Fachkräfte

Das Berufsförderungswerk passt sein Portfolio dem Fachkräftebedarf an. Es bietet Fachausbildungen in drei Bereichen: Technische Berufe/IT- und Medien (IT-Systemkaufmann/frau oder Produktdesigner), Kaufmännische Qualifizierung (z.B. Kaufleute Büromanagement oder Gesundheitswesen) sowie Weiterbildung (z.B. SAP-Supply Chain Management). Zusätzlich kann das Berufsförderungswerk seit kurzem seine Kompetenz auch den Nutzern von Bildungsgutscheinen anbieten, so dass die Agentur für Arbeit die Kosten trägt und das Arbeitslosengeld während der Weiterbildung weiter gezahlt wird.

 „Das Berufsförderungswerk bietet nicht nur die Fachqualifikation wie andere, sondern stellt sich als Gesundheitsspezialist der beruflichen Reha auf die beruflichen und gesundheitlichen Bedürfnisse der Teilnehmer ein. Wir schauen darauf, dass die individuellen medizinischen Dispositionen passen, weil die den Erfolg der beruflichen  Reha beeinflussen. Stimmt die Fitness nicht, kommt eine Qualifizierung als Logistiker an Grenzen. Macht die Psyche nicht mit, verliert sich ein Teilnehmer schnell in der Ausbildung zum IT-Kaufmann. Jeder Teilnehmer profitiert von unserem Workflow. Er beginnt bei der körperlichen Gesundheit, geht weiter über die psychische Befindlichkeit bis zur Betreuung, sich in einem neuen Job zurechtzufinden. Die fachliche Ausbildung, Qualifizierung und Qualifikation ist Schwarzbrot. Werden Fachkräfte nachgefragt, ist das fachliche Know How eine Selbstverständlichkeit. Weiterführende, soziale, gesundheitliche und kommunikative Kompetenzen, wie sie das Berufsförderungswerk bietet, steigern den Marktwert – auch für Arbeitnehmer mit Handicap. Berufliche Reha ist praktische Inklusion in der Arbeitswelt. Wir freuen uns, wenn wir künftig noch stärker mit der Wirtschaft der Region kooperieren“, sagt Jens Mohr, Geschäftsführer Berufsförderungswerk Hamburg.”

Kontakt: Carsten Friedrichsen | Marketing PR. 040 645 81-1806 | friedrichsen@bfw-hamburg.de

Das Berufsförderungswerk Hamburg (188 Mitarbeiter, 850 Teilnehmer) bietet Leistungen zur beruflichen Umschulung und Wiedereingliederung von Erwachsenen, die ihren Beruf aufgrund Erkrankung, Unfalls, physischer oder psychischer Einschränkungen o.ä. nicht mehr ausüben können. Gesellschafterin: Freie und Hansestadt Hamburg. Kostenträger: Deutsche Rentenversicherung Bund, Deutsche Rentenversicherung Nord, die Gesetzlichen Unfallversicherungen (DGUV), Bundesagentur für Arbeit. Jens Mohr, Wolfgang Lerche, Geschäftsführer. WWW.bfw-hamburg.de, August-Krogmann-Straße 52, 22159 Hamburg

 

Bücher/Zeitschriften Kunst/Kultur Pressemitteilungen Regional/Lokal

Buchlesung des saarländischen Autors, Gunni von Hase.

Gunni von Hase stellt sein Erstlingswerk, den Fantasy Roman „Die Macht zu leben“, Band 1 „Der Nachfolger“ vor.

Die Buchlesung gib Einblick in das Leben eines ganz normalen Bürgers und Harley Davidson Fans, das sich in einer nicht vorhersehbaren Art verändert und ihn zum mächtigsten Druiden im Universum macht .

Ein spannender Fantasy Roman über Druiden, Biker, Schotten, Zeitreisen und besondere Menschen auf allen Kontinenten dieser Erde. Es gilt das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse zu wahren, damit unsere Welt nicht im Chaos versinkt. „Geld regiert die Welt“ heißt das Sprichwort und es stimmt, wir werden vom Geldadel regiert und gesteuert.

Freiheit gibt es nur noch sehr selten und wird uns geschickt vorgegaukelt. Aber es gibt Menschen wie Fin und Frank, die sich für die Schwachen einsetzen, für Freiheit und Gerechtigkeit. Sie sorgen dafür, dass der Geldadel nicht  zu mächtig wird.

Wann:
05. März 2017, 17:30 Uhr
Wo:
Hotel Restaurant Warndtperle in Völklingen-Ludweiler, Völklinger Str. 120
Eintritt:
23,- € incl. signiertem Buch, sowie einige rauchige Whiskyüberraschungen passend zur Buchsituation. 10,- € ohne Buch, mit Whiskyüberraschungen.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Voranmeldung in der Warndtperle oder unter Telefon: 06898/42511, E-Mail: info@warndtperle.de

 

Der Autor Gunni von Hase über sich:

„Ich bin Baujahr 1957, Wassermann und bereits in der Grundschule (damals noch Volksschule) fing ich an zu schreiben, wurde ein sehr junger Buchautor. Kleine Geschichten, zwei DIN A4 Seiten lang, und nur mein bester Freund durfte alles lesen.

Je älter ich wurde, je mehr legte sich das Schreiben, die Geschichten spukten jedoch weiter in meinem Kopf herum. Ich wollte immer schon eine dieser Geschichten in ein Buch fassen, einen Roman schreiben aber es erfolgten lediglich kleinere Versuche der Konzeptionierung.

Es kam die berufliche Ausbildung, technischer Beruf, kaufmännischer Beruf und schließlich der Abschluss als Multimedia Designer.

Kinder wurden gezeugt, ein Haus wurde gebaut, ein Baum wurde gepflanzt, Geld musste verdient werden und so blieb das Schreiben eines Romanes auf der Strecke. Jetzt sind die Kinder erwachsen und ich finde Zeit zum Schreiben. Es macht sehr viel Spaß, aber es ist auch sehr anstrengend die Bilder aus meinem Kopf auf Papier zu bannen.

2017 ist es endlich soweit, mein erstes Buch, eine Erzählung aus dem richtigen Leben, mit etwas Science Fiction & Fantasy, ist geschrieben und im Januar 2017 veröffentlicht worden. Ich bin stolz und jeder, der jemals ein Buch geschrieben hat wird mich verstehen.“

Hier direkt bestellen: „Die Macht zu leben“ von Gunni von Hase

Flyer Buchlesung Gunni von Hase

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Komasaufen: Kampagne „bunt statt blau“ startet in Karlsruhe

DAK-Gesundheit sucht zum achten Mal die besten Schüler-Plakate gegen Alkoholmissbrauch 

 

Karlsruhe, 25. Januar 2017. Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto startet die DAK-Gesundheit jetzt offiziell ihre Kampagne „bunt statt blau“ 2017 zur Alkoholprävention in Karlsruhe. Im achten Jahr sucht die Krankenkasse die besten Plakate gegen das Rauschtrinken. Hintergrund: 2015 kamen bundesweit erneut rund 22.000 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus. Obwohl die Zahl der Betroffenen insgesamt leicht zurückging, fordern Experten weitere Aufklärung über die Risiken des Rauschtrinkens.

 

Der Wettbewerb informiert kreativ über die Gefahren von Alkohol. Unterstützt wird die mehrfach ausgezeichnete Aktion für Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Alle Schulen in der Region Karlsruhe und ganz Baden-Württemberg können bis zum 31. März teilnehmen. Beim „Komasaufen“ gab es 2015 im Stadtkreis Karlsruhe mit 87 Betroffenen einen Anstieg um 35,9 %, während es im Landkreis mit 64 Betroffenen einen Rückgang um 13,5 Prozent gab. „Eine regionale Alkoholprävention ohne erhobenen Zeigefinger bleibt für uns unverzichtbar. Nur so kann sich die gute Entwicklung auch dauerhaft fortsetzen und die Zahl der Klinikbehandlungen deutlich zurückgehen“, sagt Michael Richter Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Bei bunt statt blau werden junge Künstler selbst zu glaubwürdigen Botschaftern gegen das Rauschtrinken, was diese Präventionskampagne so besonders macht. Erschreckend ist jedoch der Anstieg in Stadtkreis Karlsruhe welcher gegen den Trend und zudem der zweithöchste Anstieg in ganz Baden-Württemberg ist.“

 

Schüler bekennen Farbe

Seit 2010 haben bundesweit rund 80.000 Kinder und Jugendliche bunte Plakate gegen das Rauschtrinken gestaltet, darunter auch viele Schüler aus der Karlsruhe. Die Kampagne „bunt statt blau“ wird von Politikern, Suchtexperten und Künstlern unterstützt. „Viele Jugendliche überschätzen sich und glauben Alkohol gehöre zum Feiern und Spaß haben dazu. Die Aufklärung über die Gefahren eines riskanten Alkoholkonsums gelingt mit dem Wettbewerb sehr gut“, erklärt Jana Eßbauer, stellvertretende Leiterin der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Mit ihren Plakaten bekennen junge Künstler Farbe. So kommen Schüler und Lehrer bei dem schwierigen Thema Alkoholmissbrauch neu ins Gespräch.“

 

Einsendeschluss am 31. März

Einsendeschluss für den Wettbewerb 2017 ist der 31. März. Anschließend werden in allen 16 Bundesländern die besten Siegerplakate ausgezeichnet. Im Juni wählt dann eine Bundesjury mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Marlene Mortler, den Bundessieger. Es gibt wertvolle Geld- und Sachpreise zu gewinnen.

 

Neu Sonderpreis auf Instagram

„Mit einem Instagram-Sonderpreis wird bunt statt blau jetzt noch attraktiver“, beschreibt DAK-Chef Michael Richter die neue Idee ein Bild vom Plakat oder ein Video in das soziale Foto-Netzwerk hochzuladen. Ergänzend zu einem Geldpreis wartet auf den Gewinner noch eine Eintrittskarte für die re:publica 2017 in Berlin. Weitere Informationen zum Instagram-Sonderpreis und die Teilnahmebedingungen gibt es unter www.dak.de/buntstattblau.

 

Auszeichnung für „bunt statt blau“

Der Sucht- und Drogenbericht der Bundesregierung lobt „bunt statt blau“ seit Jahren als erfolgreiches und beispielhaftes Präventionsprojekt gegen den Alkoholmissbrauch von Jugendlichen. Die erfolgreiche Gesundheitskampagne wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem renommierten „Internationalen Deutschen PR-Preis 2014“. Die Kampagne ist eingebunden in die „Aktion Glasklar“, die seit zwölf Jahren Schüler, Lehrer und Eltern über das Thema Alkohol aufklärt.

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Haus mit modernem Loftcharakter | Hausbesichtigung am 28./29. Januar in 16356 Ahrensfelde OT Elisenau

Berlin. Bauinteressierte haben am kommenden Wochenende in Ahrensfelde die Chance ein „Haus Hamburg“ zu besichtigen. Vor Ort werden Fachberater sein, die alle Fragen rund ums Bauen beantworten.

Roth-Massivhaus steht seit mehr als 15 Jahren für Qualität, Beratung und Seriosität. Selbst Wünsche zur Individualisierung des Grundrisses werden kostenlos umgesetzt. So auch bei diesem Entwurf: Eine Grundflächenvergrößerung bietet der Familie genügend Platz für Groß und Klein.

Charakteristisch für „Haus Hamburg“ ist ein durchgehend modernes Design. Prägnant ist der Lichterker, der sich vom Erd- bis zum Obergeschoss erstreckt.

Das Erdgeschoss wurde offen geplant und erinnert an ein Loft. Mit über 40 Quadratmetern Wohnfläche ist der riesige Wohn-, Koch- und Essbereich der Mittelpunkt. Kochabende mit der Familie oder Freunden werden dank der Kochinsel sicherlich zu einem festen Programmpunkt. Im Wohnzimmer lassen sich vor dem Kamin die Abende gemütlich ausklingen. Ein WC mit Dusche, ein Arbeitszimmer sowie der Hauswirtschaftsraum vervollständigen das Raumangebot.

Über eine gerade Treppe erreichen die Bauherren die obere Etage. Hier wurde viel Wert auf die Privatsphäre jedes einzelnen Bewohners gelegt. Die zwei gleich großen Kinderzimmer sind identisch geschnitten. Eine Galerie zum Wohnbereich ist das Herzstück der ersten Etage und unterstreicht den offenen Charakter. Vis-à-vis wurde das elterliche Schlafzimmer mit separater Ankleide geplant. Die Bauherrenfamilie kann ein großzügiges Badezimmer mit Wanne und Dusche ihr eigen nennen.

Innovativ und funktional wurde die Haustechnik geplant. So dient eine Sole/Wasser-Wärmeheizung für niedrige Betriebskosten und eine Fußbodenheizung im gesamten Haus verspricht warme Füße. Elektrische Rollläden sorgen für das nötige Sicherheitsgefühl und zusätzlichen Komfort.

„Haus Hamburg“ kann am 28. und 29. Januar zwischen 13 und 16 Uhr in 16356 Ahrensfelde OT Elisenau besichtigt werden. Die Anfahrt ist beschildert.
(Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

 

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin – Marzahn
Telefon 030 – 54 43 73 10

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

Haus Hamburg kann am kommenden Wochenende in 16356 Ahrensfelde OT Elisenau besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

Gesundheit/Medizin Regional/Lokal

Neues Biomedizinisches Kompetenzzentrum Rorschach von Beginn an mit Hyperthermie und Oncothermie

Biomedizinische Therapie und Komplementärmedizin in der Schweiz

Anfang Januar 2017 eröffnete das Biomedizinische Kompetenzzentrum unter der Leitung von Dr. Heidelinde Klein im schweizerischen Rorschach am Bodensee. Von Beginn an nutzt das Medizinzentrum  die Expertise im Bereich der Biologischen Medizin und der Schulmedizin. Dazu gehört auch, die Schulmedizin durch komplementäre Verfahren auszuweiten, wie etwa in der Krebstherapie durch die Hyperthermie und die lokal-wirksame Oncothermie. Dazu setzt Dr. Heidelinde Klein die Hyperthermie in der komplementären Krebstherapie ein: „Durch die Anwendung werden Chemotherapie und medikamentöse Behandlungen ergänzt; die Wirkungsweise von Chemo- und Radiotherapie kann verstärkt und das Immunsystem stimuliert werden. Die Oncothermie als lokal wirksame Hyperthermie sichert eine non-invasive Behandlung, das heißt, sie kommt ohne schmerzhafte Eingriffe  und Nebenwirkungen aus.“

Die Oncothermie als Form der Hyperthermie versteht sich als Therapie der Komplementärmedizin. Sie ist eine nicht-toxische Behandlung, die dank eines elektrischen Feldes die natürlichen Prozesse im Körper unterstützt. Sie will die Lebensqualität verbessern sowie das körpereigene Abwehrsystem gegen Krebs stärken. Durch Tiefenerwärmung werden Tumorzellen zerstört, die Bildung von Abwehrzellen wird angeregt. Die lokoregionale Wärmetherapie ist mit Chemo- und /oder Strahlentherapie ebenso kombinierbar wie mit biomedizinischen Verfahren. Dr. Klein nennt u.a. Chelat-Therapie, Ozon-Therapie, Neuraltherapie, Homöopathie, Orthomolekulare Medizin, Misteltherapie oder Colon-Hydrotherapie. Das Biomedizinische Kompetenzzentrum Rohrschach ist ausgerichtet auf die Behandlung von Krebs in allen Stadien, neurologischen Erkrankungen, autoimmunen Leiden, chronischen Infektionen, Magen-Darmerkrankungen, metabolischen Erkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Gelenkbeschwerden, Krankheiten wie Fatigue, ADS, Hormonstörungen, Migräne oder restless legs.

Die Oncothermie strebt an, schulmedizinische Verfahren zu stützen, ohne Nebenwirkungen auszulösen. Da Tumorzellen eine verminderte Thermoregulation haben, sind sie hitzeempfindlich. Bei Erwärmung wird der Tumor geschädigt, so dass das Immunsystem ihn besser von gesundem Gewebe unterscheidet. Dank regionaler Überwärmung wird das umgebende gesunde Gewebe stärker durchblutet. Die Folge: Der Tumor wird weniger durchblutet und mit Sauerstoff versorgt. Die tumoreigene Reparatur wird gehemmt. Das Ziel: Der Tod maligner, bösartiger Tumorzellen.

Damit fügen sich Oncothermie/Hyperthermie ein in die Philosophie des Kompetenzzentrums: „Schulmedizin wenn nötig, Biomedizin wenn möglich“. Die therapeutischen Möglichkeiten hat auch der Schweizer Gesetzgeber erkannt. Dr. Klein verweist auf die aktuelle Entscheidung: 2017 hat das Schweizer Bundesamt für Gesundheit Hyperthermie-Behandlungen in Kombination mit Bestrahlung in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufgenommen. Patienten können die Kosten für diese komplementärmedizinische Form der Krebstherapie über Krankenkassen abrechnen. Die Behandlung von 40 bis 60 Minuten ist schmerzfrei. Der Patient liegt auf einer Liege (Oncotherm 3010 ML). Eine exakte Lokalisierung des Tumors ist nicht notwendig, da nur Tumorgewebe auf die Behandlung reagiert. Möglich ist im Unterschied zu anderen Verfahren, Tumoren einzeln (lokal), aber auch mehrere Tumorbereiche gleichzeitig (multilokal) zu behandeln.

Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. András Szász an der Eötvös Science University, Budapest. Die Elektrohyperthermie-Methode wurde zum Markenbegriff „Oncothermie“ und zu einer der führenden Hyperthermie-Behandlungsverfahren mit weltweit mehr als 200.000 Behandlungen pro Jahr. https://www.youtube.com/watch?v=oGq28wgvZfg.

Kontakt: Oncotherm GmbH, Dr. Janina Leckler, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199223,  leckler@oncotherm.de         

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Schöner Wohnen im Landhaus | Hausbesichtigung am 21./22. Januar in 14947 Nuthe-Urstromtal

Berlin. Am kommenden Wochenende können sich Interessierte von der hohen Bauqualität Roth-Massivhaus in Nuthe-Urstromtal überzeugen. Naturnah und dabei verkehrsgünstig gelegen, baute hier eine Familie ein gemütliches Landhaus. Vor Ort werden Berater des traditionsreichen Bauunternehmens sein, die viele Fragen rund um die Planung und den Bau beantworten.

Der Stil des Landhauses ist unverkennbar und verspricht bereits von außen behagliches Wohnen. Ein vorgezogener Eingangsbereich mit Dreiecksgaube und Dreiecksfenster, ein Erker sowie Sprossenfenster im gesamten Haus sind typische Details. Die klassische Form in Kombination mit den liebevollen Elementen macht das zeitlose Design aus.

Im Inneren genießen die Bauherren auf zwei Etagen 146 Quadratmeter Wohnfläche. Von der geräumigen Diele gelangen die Hausherren in die Küche, das Gäste-WC sowie den Hauswirtschaftsraum und das Wohnzimmer. Dieses ist mit knapp 40 Quadratmeter das Zentrum – genug Platz ist hier neben einer Sofalandschaft auch für eine große Essgruppe. Gemütlichkeit garantiert der Kamin. Ein dreiflügeliges Fenster sorgt für einen freien Blick in den Garten.

In der oberen Etage befinden sich das elterliche Schlaf-, Kinder- und Gästezimmer. Das große Familienbad verfügt neben Doppelwaschbecken auch über eine Dusche und eine Badewanne, die diagonal zur Ecke positioniert wurde. So ist die Größe und Anordnung ideal auf die Bedürfnisse dieser Familie zugeschnitten.
Nicht nur optisch macht das Domizil von Roth-Massivhaus etwas her.
Das Haus sichert mit einem Gas-Brennwert/Solar-Kompaktgerät auf Dauer niedrige Betriebskosten.

Das Landhaus 142 kann am 21./22. Januar in 14947 Nuthe-Urstromtal besichtigt werden. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen). Das Haus ist jeweils zwischen 13 und 16 Uhr geöffnet, die Anfahrt ist beschildert.

Landhaus 142 kann am Wochenende in 14947 Nuthe-Urstromtal
besichtigt werden.

 

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32c
12681 Berlin

Telefon 030 – 54 43 73 10

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

Landhaus 142

Landhaus 142 kann am Wochenende in 14947 Nuthe-Urstromtal
besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.