Category Archives: Gesundheit/Medizin

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin

Das beatmungspflegeportal stellt seinen Kompetenzpartner „Familienunternehmen Kunze GmbH“ vor.

Eine schwere Erkrankung oder ein schwerer Unfall können von einem Tag auf den anderen die Lebenssituation tiefgreifend verändern. Wenn Sie intensivmedizinische Pflege benötigen, ist das Familienunternehmen Kunze  in Ihrem Zuhause für Sie da. Der Pflegedienst berücksichtigen Ihre Privatsphäre, Ihre Selbstbestimmung im Leben und unterstützen Sie und Ihre Familien in allen Lebenslagen.

Leistungen:
– Grund- und Behandlungspflege durch qualifizierte und speziell geschulte  Pflegefachkräfte
– 24 Stunden Betreuung
– Heimbeatmung
– Tracheostomaversorgung und –wechsel
– Absaugen (oral, endotracheal)
– Überwachung von Vitalwerten
– Infusionsgabe
– Sauerstoffgabe
– Portversorgung
– enterale und parenterale Ernährung
– Begleitung im Alltag und während ihres Urlaubes

Beratende Leistungen:
Der Pflegedienst organisiert für Sie die Pflegeüberleitung von der Klinik / Reha in ihr zu Hause und unterstützen Sie gern bei,
– der Klärung der Kostenübernahme
– der Kontaktaufnahme mit Ihrem Hausarzt und anderen Fachärzten
– der Organisation der Hilfsmittel
– der Suche nach geeigneten Therapeuten
Für Rückfragen steht www.beatmungspflegeportal.de jederzeit gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zu unserem Kompetenzpartner „Familienunternehmen Kunze GmbH“ können Sie auf unserem Portal finden:

http://www.beatmungspflegeportal.de/pflege/pflegedienste/sachsen/familienunternehmen-kunze-gmbh.html

 

Kontaktdaten:
beatmungspflegeportal
Paddenbett 13
D-44803 Bochum
www.beatmungspflegeportal.de

Redaktion Ansprechpartner:
Sylvia Schreiber
Telefon.: 0234 – 3079646
Mail: redaktion@beatmungspflegeportal.de
Fax: 0234 – 3079620

 

Firmendarstellung:

  • Deutschlands einziges umfassendes Informationsportal für die Beatmungspflege
  • tägliche News zu aktuellen Themen und Entwicklungen
  • eine große Datenbank mit Informationen und Kontaktdaten von Medizinproduktefirmen, Pflegediensten, Pflegeheimen, Wohn- und Übergangsgruppen, Krankenhäusern, Beatmungszentren, Selbsthilfegruppen sowie Fachärzten und Rechtsanwälten
  • eine umfangreiche Stellenbörse mit Stellengesuchen und Stellenangeboten unterteilt nach Bundesländern
  • monatliche Aktionszeiträume zu diversen Themen rund um die Beatmungspflege
  • Berichte und Interviews von Experten, Betroffenen und Angehörigen
  • eine Videothek mit fachspezifischen Filmen
  • Hinweise auf Messen, Veranstaltungen und Fachliteratur
  • Urteile und Gerichtsverfahren aus dem Bereich Pflege
  • ein ausführliches Glossar
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DPB unterstützt Kampagne „AllTrials“

www.alltrials.net
www.alltrials.net

Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB), die Selbsthilfeorganisation für Menschen mit Schuppenflechte (Psoriasis) in Deutschland, hat sich der Kampagne „AllTrials“ angeschlossen und die entsprechende Petition unterzeichnet. Ziel der Kampagne ist die Registrierung und Veröffentlichung aller klinischen Studien.

 

Es ist höchste Zeit, dass alle Ergebnisse klinischer Studien veröffentlicht werden. Davon werden Patientinnen und Patienten, Forscherinnen und Forscher, Apothekerinnen und Apotheker, die Ärzteschaft und die Behörden profitieren.

Seit seiner Gründung im Jahr 1973 setzt sich der DPB für eine Verbesserung der medizinischen Versorgung der Erkrankten ein und unterstützt die Forschung über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der Psoriasis.

„Viele Millionen Menschen nehmen an klinischen Studien teil. Allein schon die persönliche Bereitschaft der Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer, sich für den medizinisch-wissenschaftlichen Fortschritt und zum Wohle anderer erkrankter Menschen gesundheitlichen Risiken auszusetzen, begründet eine ethische Verpflichtung zur Veröffentlichung der Studienergebnisse. Hinzu kommt, dass nur die Ergebnisse aller Studien – also auch der Studien mit ‚unschönen‘ negativen Ergebnissen – die wissenschaftliche Evidenz korrekt widerspiegeln. Das Zurückhalten von Studienergebnissen ist sowohl aus ethischer als auch aus wissenschaftlicher Sicht in höchstem Maße verwerflich.“, begründet DPB-Geschäftsführer Hans-Detlev Kunz die Unterzeichnung der Petition. Der DPB ruft dazu auf, dass sich möglichst viele Menschen und Organisationen der Kampagne anschließen.

 

Die Petition von AllTrials im deutschen Wortlaut (www.alltrials.net):

In der Vergangenheit wurden die Resultate von tausenden klinischen Studien nicht veröffentlicht. Manche Studien wurden nicht einmal registriert.
Informationen darüber, was in diesen Studien untersucht und gefunden wurde, könnten damit für Ärzte und Forschende für immer verloren sein, was zu schlechten Therapieentscheidungen und verpassten Chancen für eine bessere Medizin führt; aber auch zu Studien, die wegen fehlender Informationen wiederholt werden.
Alle klinischen Studien sollten daher registriert werden, seien dies vergangene oder aktuelle. Die vollständigen Methoden und die Resultate sollten veröffentlicht werden.
Wir rufen Regierungen, Behörden und Forschungsinstitutionen dazu auf, Maßnahmen umzusetzen, um dies zu erreichen.

 

Deutscher Psoriasis Bund e.V. (DPB), Januar 2017
www.psoriasis-bund.de / www.facebook.com/PsoBund

Der DPB ist eine gemeinnützig tätige Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Psoriasis, umgangssprachlich auch Schuppenflechte genannt. Er vertritt die Interessen aller an Schuppenflechte erkrankten Menschen in Deutschland.

 

Deutscher Psoriasis Bund e.V. (DPB)
– Selbsthilfe bei Schuppenflechte seit 1973 –
Seewartenstraße 10
20459 Hamburg
Telefon: 040 223399-0
Telefax: 040 223399-22
E-Mail:
info@psoriasis-bund.de
Web: www.psoriasis-bund.de
Facebook: www.facebook.com/PsoBund

Gesundheit/Medizin Regional/Lokal Shopping/Handel

Laboretiketten für raue Laborbedingungen

Laboretiketten für raue Laborbedingungen

Bei MAKRO IDENT erhalten Labormitarbeiter – speziell für den Laborbereich – Kennzeichnungsetiketten, die sich optimal für raue Bedingungen im Labor eignen wie zum Beispiel der Stickstofflagerung oder für Autoklaven.

Laborproben sind sehr rauen Bedingungen ausgesetzt. Sie werden in Gefrierschränken und Flüssigstickstoff aufbewahrt, mit aggressiven Chemikalien behandelt und ihre Behälter werden in Heißwasserbädern erhitzt. Das Sortiment an Etiketten für Ampullen und Röhrchen ermöglicht die kurz- bis langfristige Nachverfolgung von Laborproben. Die Etiketten sind in verschiedenen Größen und Ausführungen erhältlich, beispielsweise für Gefäße in konischer Form, aus Glas oder Kunststoff sowie für den Einsatz in Zentrifugen.

Das niedrige Etikettenprofil ermöglicht die einfache Abnahme und Analyse von Laborproben. Dank des transparenten Fensters ist es ganz einfach, die Probe zu begutachten und den Füllstand festzustellen. Die Laboretiketten sind beständig gegen Xylen, Ethanol und DMSO und gewährleisten damit eine deutlich lesbare Kennzeichnung von Gewebeproben.

Etiketten für den Flüssigstickstoff und gefrorene Oberflächen gewährleisten hochwertige Text- oder Barcode-Beschriftungen, die auch nach Lagerung bei extrem kalten Temperaturen noch gut lesbar sind. Mit den beständigen Etikettenmaterialien, die für die Lagerung in Flüssigstickstoff geeignet sind, ist die Nachverfolgung von Laborproben wesentlich einfacher, da der Text deutlich lesbar aufgedruckt ist – mit einem bei MAKRO IDENT erhältlichen Brady Labordrucker. Mitarbeiter müssen nicht mehr erraten, was auf dem Etikett steht. Selbst extreme Hitze kann diesen Etiketten nichts anhaben.

Etiketten für Autoklaven können auch den rauesten Bedingungen widerstehen. Man sich stets darauf verlassen, dass die Etiketten auf den Laborproben gut lesbar und nachverfolgbar sind. Hochdruck-Sterilisatoren beseitigen bei hohen Temperaturen Verunreinigungen und Keime, jedoch nicht die speziellen Etiketten für diesen Einsatz von MAKRO IDENT. Diese Etiketten können auch für die Lagerung in Flüssigstickstoff eingesetzt werden, ohne dass ich dies auf die Lesbarkeit des Etiketts auswirkt.

Die Laboretiketten von MAKRO IDENT für Objektträger ermöglichen eine deutlich lesbare Kennzeichnung von Proben unter allen Bedingungen: von der Probenabnahme über die Untersuchung bis hin zur Lagerung. Dank ihrer Beständigkeit gegen Xylen, Ethanol und DMSO können diese Etiketten maßgeblich zur erfolgreichen Probennachverfolgbarkeit beitragen.

MAKRO IDENT bietet auch Etiketten für Halme und Mikrotiterplatten an, die mit den erhältlichen Brady Thermotransfer-Etikettendruckern und passenden Farbbändern bedruckt werden können. Die Schrift oder der aufgedruckte Barcode ist deutlich sichtbar und ergibt damit eine hervorragende Nachverfolgbarkeit. Diese Etiketten sind für eine langfristige Lagerung in Flüssigstickstoff geeignet.

Das einzigartige BSP31-System zum Fixieren von Etiketten für Gewebekassetten, die ebenso bei MAKRO IDENT erhältlich sind, werden auf der Einbettkassette fixiert, so dass diese die nächsten 20 Jahre sicher halten. Labore in der Histophatologie und pathologischen Anatomie befestigen die selbstklebenden Etiketten vor dem Einbetten des Gewebes mechanisch auf der Gewebekassette. Durch eine Verstärkung wird gewährleistet, dass die Kennzeichnung während des Einbettens und bei langfristiger Lagerung erhalten bleibt.

MAKRO IDENT bietet weitere Laboretiketten für Flaschen, Kolben, Zentrifugen, Eppendorf- und PCR-Röhrchen an. Auch Deckeletiketten und Kombinationen aus Rechteck-Etikett und Deckel-Etikett sind im Sortiment enthalten.

Weitere Informationen zu den Laboretiketten und Labordruckern unter:

www.labor-kennzeichnung.de/labor/laborkennzeichnung.html

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

D-82008 Unterhaching b. München

TEL. 089-615658-28

Ansprechpartner: Angelika Wilke

WEB: www.labor-kennzeichnung.de

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Versicherung/Vorsorge

Studie: Jeder Fünfte offen für ehrenamtliche Pflege

DAK-Gesundheit unterstützt pflegende Angehörige mit neuen Online-Angeboten

 

Karlsruhe, 16. Januar 2017. Gut 20 Prozent der Deutschen können sich ein Ehrenamt in der Pflege vorstellen. Acht Prozent sind bereits ehrenamtlich aktiv. Das geht aus einer aktuellen und repräsentativen Studie* hervor, die das Forsa-Institut für die DAK-Gesundheit durchgeführt hat. Die große Mehrheit der Befragten bewertet die Situation professioneller Pflegekräfte als schlecht. Zum Start der bundesweiten Pflegereform am 1. Januar 2017 unterstützt die Krankenkasse pflegende Angehörige mit neuen Online-Angeboten.

 

Vor allem Frauen und ältere Menschen können sich laut DAK-Studie für ein Ehrenamt in der Pflege begeistern. So geben zwölf Prozent der befragten Frauen an, bereits ehrenamtlich aktiv zu sein. Bei den Männern sind es nur vier Prozent. Elf Prozent der über 60-Jährigen engagieren sich, bei unter 30-Jährigen sind es drei Prozent. Bei denen, die noch nicht aktiv sind, sich dies aber vorstellen können, ist die Verteilung ähnlich. „Ehrenamtliche sind eine extrem wichtige Säule der Pflege. Ohne sie, wäre die jetzige Versorgung nicht denkbar“, sagt Michael Richter, Chef der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Unsere Studie zeigt zudem eine große Bereitschaft zum Engagement. Das sollten wir unterstützen und versuchen, auch mehr Männer für ein Ehrenamt zu begeistern.“

 

Viele haben Berührungsängste

Ehrenamtliche übernehmen keine klassischen Pflegeaufgaben. Sie verbringen Zeit mit Pflegebedürftigen, machen Spaziergänge oder lesen vor. Nach den Ergebnissen der DAK-Umfrage können sich gut 60 Prozent der Befragten eine solche Tätigkeit dennoch nicht vorstellen. Jeweils 40 Prozent davon sagen, dass ihnen entweder die Zeit fehlt oder sie Berührungsängste mit Alter und Krankheit haben. Ein Drittel nennt die eigene körperliche Verfassung als Grund, auf ein Ehrenamt in der Pflege zu verzichten. Fehlende Anreize zum Beispiel in Form von Aufwandsentschädigungen nennen nur 18 Prozent.

 

Situation professioneller Pflegekräfte als schlecht bewertet

Laut DAK-Studie halten viele Befragte eine weitere Pflegereform für nötig. 87 Prozent schätzen die Situation professioneller Pflegekräfte als eher schlecht oder schlecht ein. Nur acht Prozent halten sie für gut. Gefragt nach notwendigen Verbesserungen in der Pflege, nennen 89 Prozent die Ausbildung und Bezahlung des Pflegepersonals. Doch auch die Qualität der Betreuung in Pflegeheimen sollte nach Meinung von drei Vierteln der Befragten verbessert werden. 83 Prozent denken, dass mit gesetzlichen Regelungen zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf pflegende Angehörige entlastet werden können.

 

Reform der Pflegeberufe überfällig

„Wir brauchen gute und motivierte Pflegekräfte, um die großen Herausforderungen des demografischen Wandels meistern zu können“, sagt Michael Richter. „Um die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, ist eine Reform der Pflegeberufsausbildung überfällig.“ Diese schon länger geplante Reform ist jedoch gegenwärtig so umstritten, dass ihr vorgesehener Start Anfang 2018 gefährdet ist. Kern der Reform ist eine einheitliche Ausbildung für alle Pflegeberufe, die durch ein Studium ergänzt werden kann.
Neue DAK-Angebote für pflegende Angehörige

Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die DAK-Gesundheit seit dem Start der Pflegereform zum 1. Januar neue Online-Angebote. Der DAK-Pflegeguide ist eine App, die wichtige Fragen zur Pflege beantwortet, bei der Berechnung von Leistungsansprüchen und bei der Suche nach Hilfsangeboten und Selbsthilfegruppen hilft. Die DAK-Gesundheit ist die erste Kasse mit einem solchen Angebot. Die App ist kostenlos und bald für die Betriebssysteme iOS und Android erhältlich.

 

Zusätzlich gibt es einen Demenz-Coach, der den bereits bekannten Pflege-Coach der Krankenkasse ergänzt. Wer sich kostenlos anmeldet, findet nun in diesem onlinebasierten Pflegekurs ein weiteres Modul, das wichtige Fragen zur Pflege Demenzkranker erklärt. Der Pflegecoach ist unter www.dak.de/pflegecoach erreichbar.

 

Die DAK-Gesundheit ist eine der größten gesetzlichen Kassen in Deutschland und versichert 5,9 Millionen Menschen.

 

*Repräsentative Bevölkerungsumfrage durch Forsa, 17. und 18. Oktober 2016, 1004 Befragte bundesweit.

Gesundheit/Medizin

Marcel Rönicke – systemtherapeutische Beratung & Management

Ich bin Ihr Ansprechpartner, wenn es um systemtherapeutische Beratung und Management geht. Ich biete dazu auch Schulungen in Unternehmen an. Ziel ist die Optimierung der Produktivität und der Kommunikation. Auch bei psychologischen Beratungen bin ich Ihr Ansprechpartner. Mein Buch, welches sich kritisch mit dem System der Krankenkassen beschäftigt, ist aktuell in Arbeit. Zudem öffnet zum 01.01.2017 die MR Pflege GbR, welche sich mit der ganzheitlichen ambulanten Gesundheits- und Krankenpflege beschäftigt.

Bleibtreustraße 3
10623 Berlin

Vertreten durch: Tobias Litinski & Marcel Rönicke

Kontakt: Telefon: 0174/ 94 162 67
E-Mail: mr-Pflege-berlin@web.de
www.marcel-roenicke.yourweb24.eu

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Mode/Lifestyle Pressemitteilungen Reisen/Tourismus Versicherung/Vorsorge

Neue DAK-Zuschüsse für Vorsorge und Reiseschutz

Krankenkasse in Karlsruhe erweitert Leistungsangebot und verbessert Kundenservice

Karlsruhe, 13. Januar 2017. Die DAK-Gesundheit startet mit neuen Angeboten ins Jahr 2017: Versicherte der Krankenkasse in Karlsruhe können jetzt aus mehreren zusätzlichen Leistungen wählen, die weit über den gesetzlichen Standard hinausgehen. Die Kunden haben die Möglichkeit, zum Beispiel Zuschüsse für Reiseschutzimpfungen, Hautkrebsvorsorge, Osteopathie oder sportmedizinische Untersuchungen in Höhe von bis zu 180 Euro jährlich in Anspruch zu nehmen. Ferner verbessert die DAK-Gesundheit ihren Service um digitale Angebote wie etwa einen Demenz-Coach für pflegende Angehörige und eine Pflege-App. Obwohl die Krankenkasse ihr Leistungsangebot erweitert, bleibt der Beitragssatz stabil.

 

„Wir bieten unseren Versicherten die Wahl aus neuen Plus-Leistungen, die oft nachgefragt werden und gut in unser Qualitätsangebot passen“, erklärt Michael Richter, Chef der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Mit starker Kundenorientierung und qualitativ hochwertiger Versorgung wollen wir bestehende und neue Versicherte überzeugen.“ Neben Zuschüssen für Reiseschutzimpfungen (einschließlich Malaria-Prophylaxe) und sinnvolle Naturheilverfahren profitieren beispielsweise junge Erwachsene ab 18 Jahren von zusätzlichen Vorsorgeuntersuchungen wie dem allgemeinmedizinischen Check-up oder dem Hautkrebs-Screening. Diese Leistungen werden normalerweise erst ab 30 oder 35 Jahren übernommen. Schwangere können auch Zuschüsse für einen Geburtsvorbereitungskurs ihrer Partner erhalten.

 

Der Verwaltungsrat der DAK-Gesundheit hat die neuen Satzungsleistungen gemeinsam mit dem Haushalt 2017 beschlossen. Das Angebot wird nun vom zuständigen Bundesversicherungsamt (BVA) geprüft und genehmigt.

 

Informationen zum erweiterten Angebot gibt es im Internet unter www.dak.de.

Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

Das beatmungspflegeportal stellt seinen Kompetenzpartner „Fachpflegeteam elai“ vor

 

Das Fachpflegeteam elai ist ein Ambulanter Pflegedienst mit dem Schwerpunkt der Heimbeatmung. Aber auch onkologische Betreuung, Palliativpflege und Entlastungspflege können geleistet werden. Durch den Kooperationspartner Helios Klinikum Emil von Behring (Weaning Zentrum) können regelmäßige Visiten durch Pulmologen garantiert werden.

Wir sind für Sie da! – das ist das Motto des Fachpflegeteam elai und zugleich die Unternehmensphilosophie. Der Pflegedienst will mit allen an der Pflege beteiligten Personen eine kompetente und fachgerechte Versorgung ihrer Patienten unter Einbeziehung der Angehörigen ermöglichen. Nur so kann eine ordentliche und ganzheitliche Versorgung eines jeden Einzelnen gewährleistet werden. Das Fachpflegeteam elai legt in ihrem Handeln Wert auf Zuverlässigkeit und Gerechtigkeit. Der Mensch wird als Ganzheit von Körper, Geist und Seele gesehen

Das Team des Fachpflegeteam elai besteht aus:

  • Atmungstherapeuten (Respiratory Therapist)
  • Qualifizierten Krankenschwestern/ -pflegern
  • Fachpersonal Beatmung
  • Fachpersonal Onkologie
  • Fachpersonal Wundmanagement
  • qualifizierten Altenpflegekräften
  • basisqualifizierten Hauswirtschaftskräften
  • Sozialdienst
  • Qualitätsmanagement

Schulungs- und Ausbildungszentrum:
In dem eigenen Schulungszentrum werden regelmäßig Aus- und Fortbildungen angeboten. Fachweiterbildungen stehen auch anderen Dienstleistern im ambulanten Pflegebereich offen. Erfragen Sie gerne bei die aktuellen Themen und Termine.


Das Fachpflegeteam elai bieten:

  • Eigene Zimmer, individuell gestaltbar, mit eigenem Telefon- und Fernsehanschluss
  • 24 Stunden Fachpersonal vor Ort
  • Gemeinschaftsraum
  • Beschäftigungstherapie
  • Gemeinsame Ausflüge wie z. B. Dampferfahrten, Zoobesuche und Lichterfahrten im Advent
  • Psychosoziale Betreuung
  • Tagesstrukturierung insbesondere bei gerontopsychiatrischen Erkrankungen, wie Altersdemenz
  • Friseur und Fußpflege kommen ins Haus
  • Eigener Sozialdienst
  • Spezielle Krankenbeobachtung
  • Alle Pflegestufen
  • Angehörigentreffen, wie z.B. Weihnachtsfeier, Geburtstage und ähnliches
  • Urlaubsbetreuung
  • Tagesbetreuung

 

Für Rückfragen oder weiteren Informationen steht www.beatmungspflegeportal.de jederzeit gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zu unserem Kompetenzpartner „Fachpflegeteam elai“ können Sie auf unserem Portal finden:

http://www.beatmungspflegeportal.de/pflege/pflegedienste/berlin/fachpflegeteam-elai.html

 

Kontaktdaten:
beatmungspflegeportal
Paddenbett 13
D-44803 Bochum
www.beatmungspflegeportal.de

Redaktion Ansprechpartner:
Sylvia Schreiber
Telefon.: 0234 – 3079646
Mail: redaktion@beatmungspflegeportal.de
Fax: 0234 – 3079620

Firmendarstellung:

  • Deutschlands einziges umfassendes Informationsportal für die Beatmungspflege
  • tägliche News zu aktuellen Themen und Entwicklungen
  • eine große Datenbank mit Informationen und Kontaktdaten von Medizinproduktefirmen, Pflegediensten, Pflegeheimen, Wohn- und Übergangsgruppen, Krankenhäusern, Beatmungszentren, Selbsthilfegruppen sowie Fachärzten und Rechtsanwälten
  • eine umfangreiche Stellenbörse mit Stellengesuchen und Stellenangeboten unterteilt nach Bundesländern
  • monatliche Aktionszeiträume zu diversen Themen rund um die Beatmungspflege
  • Berichte und Interviews von Experten, Betroffenen und Angehörigen
  • eine Videothek mit fachspezifischen Filmen
  • Hinweise auf Messen, Veranstaltungen und Fachliteratur
  • Urteile und Gerichtsverfahren aus dem Bereich Pflege
  • ein ausführliches Glossar
Gesundheit/Medizin

Ab 2017 bezahlen Schweizer Kassen Hyperthermie in Kombination mit Strahlentherapie

Schweizer Amt für Gesundheit nimmt Hyperthermie in Leistungskatalog der Grundversicherung auf

Mit Wirkung vom 1. Januar 2017  hat das Bundesamt für Gesundheit Hyperthermie-Behandlungen in Kombination mit Bestrahlung in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufgenommen. Damit können Patienten nun die Kosten für diese komplementärmedizinische Form der Krebstherapie über die Krankenkassen abrechnen.

Damit die Hyperthermie als Pflichtleistung bei ausgewählten Indikationen anerkannt und die Kosten übernommen werden, muss zuvor das Swiss Hyperthermia Network die vorgesehenen Behandlungen beurteilen. Dieses Network ist eine Tumorkonferenz mit 15 Kliniken unter Leitung des Kantonsspitals Aarau. Dieses Klinikum nutzt seit über 30 Jahren die Hyperthermie bei ausgewählten oberflächlichen und tiefliegenden Tumoren. Bei dieser multimodalen, klinisch-onkologischen Behandlung gemeinsam mit der Radio-Therapie kann beispielsweise Brustkrebs zusätzlich mit Oberflächen-Hyperthermie oder Blasenkrebs zusätzlich mit Tiefen-Hyperthermie behandelt werden.

Bild Szasz„Es ist ein internationales Signal, wenn die Schweiz jetzt die Hyperthermie für viele Patienten zugänglich macht, weil die Kassen nun die Kosten als Pflichtleistung übernehmen. Denn Krebs betrifft viele. Viele Patienten suchen zudem zusätzliche Wege der Behandlung. Und in der Onkologie ist die Wärmetherapie co-medikativ einsetzbar“, so Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, der lokal ausgerichteten Form der Hyperthermie.

Im Rahmen einer Komplementärmedizin können konventionelle Chemo- und Strahlentherapien gesteigert werden, wenn die erkrankten Tumorzellen intensiver durchblutet werden. Die Oncothermie will diesen Effekt erreichen und fokussiert Wärme auf den Tumor. So arbeitet die Wärmetherapie körperregional begrenzt, und nahezu nebenwirkungsfrei, ohne andere Gewebe zu verletzen. Sie kombiniert Wärme mit Effekten elektrischer Felder. Denn: Da Krebsgewebe elektrische Energie besser leitet als gesundes Gewebe, lassen sich gesunde von kranken Zellen trennen. Nur sie haben „thermischen Stress“ dank des Fiebers. Zudem können Krebszellen gegen zeitgleich andere Therapien sensibler sein, so dass deren Wirksamkeit steigt. Die Dosierung kann sinken. Die Kombination der Effekte, Temperatur und elektrisches Feld, sind mögliche Hauptursachen für den angestrebten programmierten Zelltod. „Dazu kommt ein zusätzlicher Effekt. Wir stärken auch das Immunsystem. Das stützt gerade Patienten, die gegenüber Standardtherapien anfälliger sind“, so Prof. Szász. „Oncothermie behandelt Tumore lokal-gezielt, ohne Nebenwirkungen. Der Tumor soll gegen sich selbst angehen. Onco- und Hyperthermie machen sich natürliche Wirkungen des Organismus zu Nutze. Sie beschleunigen Kräfte, die der Körper aus sich heraus anfordert, um Tumore zu zerstören. Der zentrale Wirkstoff ist nichts anderes als Wärme.“

Kontakt: Oncotherm GmbH, Dr. Janina Leckler, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199223,  leckler@oncotherm.de         

 

 

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Bis zu 100 Euro für Schwangere in Karlsruhe und ganz Deutschland

Karlsruhe, 11. Januar 2017. Die DAK-Gesundheit verbessert die Vorsorge für Schwangere: Unter dem Titel „Neun Plus-Leistungen“ erhalten werdende Mütter bei der DAK-Gesundheit bis zu 100 Euro Zuschuss für besondere Vorsorgemaßnahmen. Die Krankenkasse beteiligt sich an Kosten, die bislang von den Versicherten als individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) selbst zu tragen waren. Zur Wahl stehen neun Leistungen, für die Schwangere den Zuschuss nach eigenem Ermessen einsetzen können.

 

Bei den geförderten Leistungen handelt es sich um zusätzliche Untersuchungen wie Ersttrimester-Screening und Triple-Test oder auch spezielle Präparate wie Eisen, Jod und Folsäure. Ergänzend zu den gesetzlichen Empfehlungen erhalten werdende Mütter, die bei der Krankenkasse versichert sind, einen Zuschuss von bis zu 100 Euro für diese besonderen Leistungen. „Als Familienkasse mit hohem Qualitätsanspruch gehen wir bewusst über den gesetzlichen Standard hinaus“, sagt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Wir möchten, dass Kinder sich gesund entwickeln können und dass mögliche Risikofaktoren früh erkannt werden.“

 

Die neue Satzungsregelung der DAK-Gesundheit zu den sogenannten Plus-Leistungen gilt rückwirkend ab 1. Oktober 2016. Außerdem bietet die Kasse seit kurzem das neu aufgelegte Programm „Willkommen Baby!“ an, bei dem sich Frauenärzte und ihre Patientinnen einschreiben können. Im Fokus steht dabei, mit Informationen, Zusatzuntersuchungen sowie Akupunktur die natürliche Geburt gegenüber dem Kaiserschnitt zu fördern und das Frühgeburtsrisiko zu senken. „Durch die Neuerungen ergänzend zu Geburtsvorbereitungskursen, unserer Pauschale für die Hebammenrufbereitschaft und anderen Leistungen gehört die DAK-Gesundheit zu den Kassen, die sich sehr stark an den Bedürfnissen von Schwangeren ausrichten“, erklärt Jana Eßbauer, stellvertretende Leiterin der DAK-Gesundheit in Karlsruhe.

 

Weitere Informationen zu den Angeboten der DAK-Gesundheit gibt es im Servicezentrum vor Ort oder im Internet unter www.dak.de/schwangerschaft.

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Weitere Hotline zur Pflegereform in Karlsruhe

DAK-Gesundheit reagiert auf hohen Beratungsbedarf – zweites Angebot für Pflegebedürftige und Angehörige

 

Karlsruhe, 10. Januar 2017. Die tiefgreifenden Änderungen der Pflegereform sorgen für viele Fragen. Deshalb schaltet die DAK-Gesundheit in Karlsruhe eine weitere Beratungs-Hotline. Sie ist am Mittwoch, 11. Januar, unter der kostenlosen Nummer 0800 1111 841 erreichbar. Das Serviceangebot gilt für Versicherte aller Kassen.

 

Mit dem Beginn des Jahres 2017 haben sich die Rahmenbedingungen in der Pflege geändert – betroffen sind bundesweit rund zwei Millionen Pflegebedürftige und deren Angehörige. „Die enorme Anzahl an Anrufen bei unserer ersten Hotline zur Pflegereform hat gezeigt, wie groß der Beratungsbedarf in der Bevölkerung ist, deswegen haben wir uns für diesen zusätzlichen Termin entschieden“ sagt Michael Richter, Chef der DAK-Gesundheit in Karlsruhe.

 

Experten antworten auf spezielle und allgemeine Fragen

Die häufigsten Fragen bezogen sich auf Rentenbeiträge für pflegende Angehörige und den richtigen Zeitpunkt für einen Höherstufungsantrag. Die Experten an der DAK-Hotline beantworten solche speziellen Fragen genauso wie Allgemeines: etwa wie Pflegebedürftigkeit künftig definiert wird, wie das neue System der Pflegegrade funktioniert oder welche neuen Leistungen es gibt.

 

Hotline für Versicherte aller Kassen

Die Telefon-Hotline ist kostenlos und für Versicherte aller Kassen offen. Sie ist am Mittwoch, 11. Januar, unter der Nummer 0800 1111 841 von 8.00 bis 20.00 Uhr erreichbar. Alle wichtigen Informationen zur Pflegereform gibt es auch auf der DAK-Webseite unter www.dak.de/pflegereform.