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Müde Augen munter machen

Was hilft bei trockenen, gereizten Augen?

Müde Augen munter machen

Mehr als lästig: Trockene Augen können zu Entzündungen führen. (Bildquelle: Pixabay)

Mainz – Trockene Heizungsluft, Bildschirmarbeit oder verqualmte Räume können die empfindliche Augenoberfläche belasten und dazu führen, dass das Auge zu wenig Tränenflüssigkeit zur Verfügung hat und deshalb gereizt und entzündet reagiert. Unter dem Begriff „trockenes Auge“ werden zwei unterschiedliche Störungen zusammengefasst, erklärt Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Entweder produziert das Auge zu wenig Tränenflüssigkeit oder sie verdunstet in zu hohem Ausmaß. Beides kann dann zu Missempfindungen oder einer Entzündung führen. Die Augen sind rot, zum Teil lichtempfindlich, sie können brennen und die Lider können morgens verklebt oder angeschwollen sein. Häufig klagen Betroffene über ein kratzendes Gefühl im Auge, als ob Sandkörner drin wären. All das sind Hinweise darauf, dass Menschen unter trockenen Augen leiden.“
Der Tränenfilm sorgt normalerweise dafür, dass der Augapfel glatt und geschmeidig gehalten wird. „Das ist nötig, damit wir gut und ungestört sehen können. Eine ausgetrocknete Augenoberfläche reagiert wund und wird undurchsichtig. Außerdem schützt die Tränenflüssigkeit das Auge vor Infektionen. Denn sie enthält sogar keimtötende Substanzen“, so Apotheker Hott. Im Tagesverlauf nimmt die Tränenproduktion gegen Abend ab. Auch hormonelle Schwankungen wie beispielsweise die Wechseljahre aber auch Erkrankungen der Schilddrüse, Rheumatismus oder Allergien können trockene Augen hervorrufen. Wer über einen längeren Zeitraum bestimmte Medikamente wie Psychopharmaka, Schlafmittel oder Arzneimittel gegen Allergien einnehmen muss, kann ebenfalls betroffen sein.
Bei trockenem Auge können Aufenthalte an der frischen Luft und sogenannte künstliche Tränen als eine erste Maßnahme helfen. „Bei vielen Betroffenen lassen sich dadurch die Beschwerden schon lindern“, weiß Hott aus Erfahrung. „Bei wem sich die Symptome aber nicht schnell bessern, sollte einen Augenarzt aufsuchen. Denn dann kann eine schwere Form der Benetzungsstörung im Auge vorliegen, die ärztlich behandelt werden muss.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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13 JAHRE LINDA APOTHEKEN

Köln, 14.02.2017 – Am 14. Februar feiert Deutschland nicht nur Valentinstag – bundesweit zelebrieren auch rund 1.100 Mitgliedsapotheken den 13. Geburtstag von „LINDA“.

13 JAHRE LINDA APOTHEKEN

„Happy Birthday – die LINDA Apotheken feiern ihren 13. Geburtstag.“

Unter dem Dach des Marketing Vereins Deutscher Apotheker e.V. (MVDA) gegründet, gehören die LINDA Apotheken zu der größten und erfolgreichsten Kooperation im Land und bieten einen herausragenden Service, individuelle Beratung und zahlreiche Vorteilsangebote.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2004 taten sich immer mehr selbstständige Apotheker zusammen, um ihren Beruf unter der gemeinsamen Dachmarke „LINDA“ auszuüben. Dabei wird großen Wert auf die Wahrung der Individualität der Vor-Ort-Apotheken gelegt, denn nur hier können Kunden davon profitieren, worauf sie Umfragen zufolge in Städten wie in ländlichen Regionen den größten Wert legen: der persönlichen und individuellen Beratung in ihrer Apotheke des Vertrauens. Mitarbeiter der LINDA Apotheken bilden sich daher regelmäßig fort, um den bestmöglichen Service zu bieten.

Am Valentinstag vor 13 Jahren gegründet, steht der Name „LINDA“ für das Ziel, das dem Beruf des Pharmazeuten innewohnt: die Heilung. Als Kurzform des altdeutschen Frauennamens Dietlinde, der ursprünglich „Die im Volk Milde“ bedeutete, enthält „LINDA“ auch das Verb „lindern“. Die grüne Farbe von „LINDA“ weckt sowohl die Assoziation mit der internationalen Kennzeichnung von Apotheken in Form des grünen Kreuzes, als auch die Verbindung zur Natur. Als etablierte Schnittstelle zwischen Schulmedizin und alternativen Naturheilmitteln zeigen teilnehmende LINDA Apotheken mit dem eigens entwickelten Konzept „greenLINDA“ ihre ganzheitliche Beratungskompetenz.

LINDA hat viel zu bieten
Egal zu welcher Jahreszeit: Die Gesundheit des Menschen ist immer LINDAs wichtigstes Anliegen. Über das gesamte Jahr hinweg bieten die LINDA Apotheken daher umfassende Beratungsaktionen an. Dazu gehören in 2017 neben den „Klassikern“ zu Themen wie Allergie oder Abnehmen auch Rat und Hilfe für den Urlaub (02.05.2017 bis 01.07.2017) oder für das Wohlbefinden der Familie (14.08.2017 bis 30.09.2017). Neben regelmäßigen Gewinnspielen und Rabattaktionen mit Coupons finden Kunden auch die neusten Angebote ihrer LINDA Apotheke vor Ort zum Beispiel im sogenannten „SPARezept“-Flyer. In Zusammenarbeit mit bekannten Partnern wie zum Beispiel dem marktführenden Kundenbindungsprogramm PAYBACK, dem Deutschen Fußball-Bund (DFB), bei dem die LINDA Apotheken exklusiver Ausstatter des Medizinkoffers der Männernationalmannschaft sind, und der Generali-Versicherung, in dessen Kooperationsprogramm „Generali Vitality“ regelmäßig Gesundheitschecks durchgeführt werden, sorgt LINDA zudem für exklusive Angebotsleistungen.

Der Kunde steht im Mittelpunkt
„LINDA“ ist keine Kette, sondern ein Zusammenschluss selbstständiger Vor-Ort-Apothekerinnen und -Apotheker unter einer Qualitätsdachmarke. Sie sind daher kein anonymes Glied eines Franchisesystems, sondern individueller Gesundheitspartner für ihre Kunden. Inzwischen kennen mehr als 60 Prozent der Deutschen „LINDA“. Unter dem Apothekenfinder auf www.linda.de kann via PLZ-Suche bequem die nächstgelegene LINDA Apotheke gefunden werden. Auch zahlreiche Endverbraucherstudien, betätigen die Zufriedenheit der Kunden und zeichneten „LINDA“ unter anderem für besonders gute Beratung und ausgezeichneten Service aus – so verlieh die Zeitschrift „Die Welt“ den LINDA Apotheken beispielsweise sechs Mal in Folge den Titel „Service-Champion“. Zudem ist „LINDA“ seit 2011 über alle Branchen hinweg im Service-Gesamtranking auf Platz 2 und rangiert damit hinter den Luxushotels von „Steigenberger“.

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment1. Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken2. LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung3, einen ausgezeichneten Service3,4 und den besten Markenauftritt5,6,7, das höchste Vertrauen8 und das beste Kundenmarketing9.

Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken als „Fairsten Apothekenverbund“ mit der Note „sehr gut“ aus10. In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte’11. Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

1Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; 2Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; 3Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; 4Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, Service Value GmbH und DIE WELT; 5Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; 6Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; 7Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; 8Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015 & 2016, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015 & 48/2016; 9Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; 10Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; 11 Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, TEST Bild.

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Zeckenschutzimpfung – ein kleiner Pieks mit großer Wirkung

So schützen Sie Ihre Familie

Zeckenschutzimpfung - ein kleiner Pieks mit großer Wirkung

Bis ins Blut: Infizierter Zeckenspeichel ist für Menschen gefährlich. (Bildquelle: Pixabay)

Stuttgart – Immer wieder im Frühjahr sind Aufklärung, Beratung und die Schutzimpfung wichtige Instrumente, um Erkrankungen und Komplikationen durch Zeckenbisse zu vermeiden. Baden-Württemberg landet alljährlich auf der Liste der Hochrisikogebiete für die von Zecken übertragenen Krankheiten. Darum ist ein Impfschutz beinahe unerlässlich für alle Menschen, die sich immer wieder draußen aufhalten.
Gefährlich ist nicht der Zeckenbiss an sich, sondern der Speichel der Zecke, der über den Biss ins Blut gelangt. Dieser kann die bakteriellen Erreger der Lyme-Borreliose oder Viren in sich tragen, die die gefährliche Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auslösen können, so Wolf Kümmel, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Die FSME ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Trotz des medizinischen Fortschritts kann diese Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute tödlich sein. Leider nehmen immer noch zu wenige Menschen die Schutzimpfung wahr. Da es keine Impfpflicht gibt, hängt es von jedem Einzelnen ab, die Impfquote zu erhöhen und das Risiko zu minimieren.“ Denn die Impfung gegen FSME ist nach wie vor das sicherste Mittel gegen die Krankheit. Die Kosten dafür tragen in Risikogebieten in der Regel die gesetzlichen Krankenkassen für ihre Versicherten.
Gegen die Lyme-Borreliose, eine bakterielle Infektionskrankheit, gibt es allerdings keine vorbeugende Impfung. An dieser Infektion, die Nervensystem und Gelenke schädigen kann, erkranken in Deutschland schätzungsweise 100.000 Menschen im Jahr neu. Genaue Zahlen gibt es nicht, da die Erkrankung nicht meldepflichtig ist. Typische Kennzeichen sind flächige Rötungen an der Einstichstelle sowie grippeähnliche Symptome mit Fieber und Schwellungen der Lymphknoten. Sie können innerhalb von vier Wochen nach dem Zeckenbiss auftreten und auch hier sollte bei entsprechenden Zeichen sofort medizinischer Rat eingeholt werden.
Für Apotheker Wolf Kümmel kommt deswegen der Vorbeugung ein besonderer Stellenwert zu: „Wer mit seiner Familie ins Freie – egal ob im Wald oder auf der Wiese – geht, muss sich schützen. Zecken abwehrende Sprays oder Lotionen verringern das Infektionsrisiko für alle Krankheiten, die durch Zecken übertragen werden. Helle, geschlossene Kleidung und das Vermeiden von unwegsamem Gelände und Unterholz halten Zecken zusätzlich fern. Wer draußen in der Natur unterwegs war, sollte sich und vor allem auch Kinder sowie die Haustiere nach den Spaziergängen gründlich nach Zecken absuchen. Festgesaugte Tiere kann man sehr schnell und einfach mit einer geeigneten Pinzette oder einer speziellen Zeckenzange oder -karte entfernen.“

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Maßarbeit: Rezepturen aus der Apotheke

Medikamente für Kinder individuell angefertigt

Maßarbeit: Rezepturen aus der Apotheke

Nicht von der Stange: Apotheker fertigen maßgefertigte Medikamente. (Bildquelle: ABDA)

Mainz – Neben der Abgabe von verordneten Fertigarzneimitteln auf Rezept erfüllen die niedergelassenen Apotheken eine weitere wichtige Versorgungsaufgabe innerhalb des Gesundheitswesens. Sie stellen individuelle Rezepturen her. Sehr oft werden solche speziell angefertigten Medikamente für Kinder oder auch Säuglinge benötigt. Denn die meisten Fertigarzneimittel sind in ihrer Wirkstärke auf erwachsene Patienten ausgerichtet.

Viele Kapseln, Tabletten aber auch Salben und Cremes sind darum für Säuglinge und Kinder nicht geeignet, berichtet Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Tabletten und Kapseln sind für Kinder oft nicht einsetzbar, weil sie die Mittel schon wegen der Größe nicht schlucken können. Dazu kommt, dass die Medikamente für Kinder zu hoch dosiert sind. Apotheken in der Nähe von Kinderärzten werden häufig als Fachleute gebraucht, wenn es darum geht, die Arzneien an die kleinen Patienten anzupassen.“ Dazu werden Kapseln beispielsweise im Labor der Apotheke geöffnet, der Inhalt wird abgewogen, gemörsert und so in angepasster Dosierung in neue Kapseln befüllt. Von den Eltern kann der fein vermahlene Wirkstoff dem Säugling dann aus der Kapsel mit dem Milchfläschchen oder dem Brei verabreicht werden.

Speziell bei schweren Erkrankungen bei Kleinkindern oder sogar Neugeborenen, die mit Fehl- oder Missbildungen an Herz oder Niere zur Welt kommen, kann auf die hochkomplexe und verantwortungsvolle Aufgabe der Rezepturerstellung nicht verzichtet werden. Auch Kinder mit Krebserkrankungen müssen dann schon sehr früh mit Opioiden versorgt werden, wo es sehr penibel auf die korrekte Dosierung ankommt. Doch auch bei weniger dramatischen – aber nicht minder belastenden – Erkrankungen wie Psoriasis (Schuppenflechte), Neurodermitis oder Ekzemen sind Apotheker gefragt. Hott: „Gerade bei Hauterkrankungen verordnen die Fachärzte sehr häufig Rezepturen. Die Anfertigung in der Apotheke stellt sicher, dass der Patient sein Arzneimittel exakt so dosiert erhalten kann, wie es seine Erkrankung im Moment erfordert.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Gelbe Liste IDENTA jetzt mit neuen Daten in der Apotheke

Gelbe Liste IDENTA jetzt mit neuen Daten in der Apotheke

Marc Oberkirch, Bereichsleiter Marketing und Vertrieb

Neu-Isenburg, 26. Januar 2017. Die in vielen Apotheken geschätzte Gelbe Liste IDENTA wurde in den letzten Monaten weiter verbessert. Zusätzlich zu Tausenden von Bildern stellt die Medizinische Medien Informations GmbH (MMI) jetzt auch beschreibende Texte der Tabletten zur Verfügung. Diese Texte werden in der hauseigenen Redaktion direkt aus den Fachinformationen entnommen und in das Redaktionssystem gespeist. Als Textdateien werden diese Daten an die Apotheken-Softwarehäuser geliefert.

Marc Oberkirch, Abteilung Daten Services, erläutert „Die neue Idee ist nun, die beschreibenden Informationen bei den Präparaten, zu denen bisher kein Bild vorgelegen hat, in ein Bild umzuwandeln und direkt in die bestehende Datenstruktur zu integrieren. Dadurch entsteht weder beim Software-Unternehmen noch in der Apotheke ein Aufwand, um die Texte darzustellen, da die Systeme schon heute IDENTA-Inhalte anzeigen. Die Lieferung der neuen Inhalte erfolgt ab dem 01.02.2017. Die Apotheken können viele zusätzliche Bilder erwarten und die Abgabe von Medikamenten an den Patienten ist damit wieder ein Stück sicherer geworden.“

Die Medizinische Medien Informations GmbH (MMI) bietet umfassende, relevante und unabhängig aufbereitete Informationen als Entscheidungsgrundlage für alle Beteiligten im Gesundheitswesen. Dabei legt MMI seinen Schwerpunkt nicht nur darauf, Informationen vollständig zu erfassen und konsistent aufzubereiten, sondern sie vor allem sinnvoll zu verknüpfen und überall zugänglich zu machen.
Das 1970 in Neu-Isenburg gegründete Unternehmen entwickelt und vertreibt Arzneimittelinformationssysteme, bildgestützte Nachschlagewerke und integrierte IT-Lösungen für den Einsatz in Arztpraxen, Kliniken und Pflegeinrichtungen.
Einer breiten Öffentlichkeit ist MMI durch die Gelbe Liste Pharmindex und das Gesundheitsportal meine-gesundheit.de bekannt.
MMI ist Teil der VIDAL Group, einem führenden Unternehmen im Bereich Gesundheitsinformatik und -Informationssysteme mit Sitz in Paris.Seit 30.11.2016 gehört die VDIAL Group zu M3 Inc., ein an der Tokioter Börse notiertes Unternehmen im Bereich der medizinischen Information und der neuen Technologien.

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Gesund abnehmen mit den LINDA Apotheken

Beratungsaktion mit individuellen Produktempfehlungen und Bewegungstipps rund um das Thema „Abnehmen“

Gesund abnehmen mit den LINDA Apotheken

Bis zum 28.02.2017 bieten die LINDA Apotheken hilfreiche Tipps zum Thema „Abnehmen“.

Köln, 25.01.2017 – Pünktlich zum Start in das neue Jahr bieten alle teilnehmenden LINDA Apotheken Ihren Kunden vom 02.01 bis zum 28.02.2017 vielseitige Ernährungs- und Bewegungsempfehlungen rund um das Thema „Abnehmen“ zur Realisierung der Neujahresvorsätze. Unter dem Motto „Der gesunde Weg zum Abnehmen“ werden Kunden der LINDA Apotheken individuell zur Gewichtsreduktion/-regulierung beraten und erhalten hilfreiche Tipps zu gesundheitsfördernder Bewegung. Zudem verteilen die teilnehmenden LINDA Apotheken attraktive Mitgabeartikel aus dem Fitness- und Wellnesssegment an ihre Kunden.

Wer im Internet das Schlagwort „Abnehmen“ sucht, erhält bei Google in weniger als einer Sekunde mehr als 22 Millionen Ergebnisse. Dieses Resultat unterstreicht das wachsende Interesse der Bevölkerung an der Thematik Gewichtsreduktion. Mit den Empfehlungswochen „Der gesunde Weg zum Abnehmen“ antworten die LINDA Apotheken auf die steigende Nachfrage der Kunden. Basierend auf den zwei Säulen für nachhaltige Gewichtsreduktion – Ernährung und Bewegung – offerieren die LINDA Apotheken eine persönliche und fachkompetente Beratung, individuelle Produktempfehlungen sowie hilfreiche Bewegungstipps.

Abnehmen leicht gemacht mit den LINDA Eigenmarken
Egal ob als Mahlzeitenersatz in Form der OVIVO Slim Shakes, zur Unterstützung einer Reduktionsdiät mit den OVIVO Form Kapseln oder zur Erhaltung des Vitamin- und Mineralstoffhaushalts durch PRIMA A-Z+LUTEIN – mit den LINDA Eigenmarken steht den Kunden der LINDA Apotheken ein umfangreiches Angebot von Produkten zur Verfügung. So können Apotheken die unterschiedlichen Kundenwünsche fachkompetent bedienen. Die LINDA Eigenmarken sind in allen teilnehmenden LINDA Apotheken zu attraktiven Konditionen erhältlich.

Bewegung als Schlüssel zu dauerhaftem Erfolg
Für eine nachhaltige Gewichtsreduktion ist kontinuierliche, sportliche Aktivität unerlässlich. Die LINDA Apotheken unterstützen ihre Kunden daher im Zuge der Empfehlungswochen „Abnehmen“ mit einem exklusiven Kräftigungsprogramm – der „Anti-Rost-Strategie“ – um das Wunschgewicht dauerhaft zu halten und den Körper zu stärken. Zusätzlich erhalten Kunden in teilnehmenden Apotheken nützliche Mitgabeartikel aus dem Fitnessbereich beispielsweise einen BMI-Rechner oder ein Fitnessband mit Übungsanleitung.

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment(1). Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken(2). LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung(3), einen ausgezeichneten Service (3,4) und den besten Markenauftritt (5,6,7), das höchste Vertrauen (8) und das beste Kundenmarketing (9). Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA
Apotheken als „Fairsten Apothekenverbund“ mit der Note „sehr gut“ aus (10). In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte‘ (11). Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

(1) Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; (2) Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; (3) Testsieger „Apothe-kenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; (4) Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, Service Value GmbH und DIE WELT; (5) Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; (6) Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; (7) Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; (8) Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015 & 2016, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015 & 48/2016; (9) Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; (10) Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; (11) Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, TEST Bild.

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Was heißt hier Apothekenpreise?

Was Ihr Arzneimittel kostet und wer das entscheidet

Was heißt hier Apothekenpreise?

Gulde: „Die durchschnittlichen Arzneimittelpreise sinken hierzulande seit Jahren.“

Stuttgart – Die meisten Arzneimittel, die in einer Apotheke abgegeben werden, sind auf einem ärztlichen Rezept verordnet. Rund 85 Prozent des Umsatzes einer niedergelassenen Apotheke machen diese verschreibungspflichtigen Arzneimittel aus. Für diese verordneten Medikamente werden die Preise nach strengen, gesetzlich festgelegten Regeln erstellt, die der Apotheker beachten muss. Nur für die restlichen etwa 15 Prozent seines Geschäftes – für die freiverkäuflichen oder apothekenpflichtigen Arzneimittel – darf der Apotheker seine Preise frei kalkulieren. Darum trifft der umgangssprachliche Begriff der „Apothekenpreise“ schon lange nicht mehr zu.
In der bundeseinheitlich geltenden Arzneimittelpreis-Verordnung (AMPreisV) sind die Preise für verordnete Arzneimittel genau geregelt, erklärt Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Pro Medikament erhält der Apotheker 8,35 Euro für die Abgabe und seine pharmazeutische Leistung sowie drei Prozent vom Apothekeneinkaufspreis für Lagerhaltung und (Vor-)Finanzierung des Arzneimittels.“ Die Arzneimittelpreis-Verordnung verbietet dem Apotheker, Rabatte an die Patienten zu gewähren. Rabatte gewährt der Apotheker lediglich den gesetzlichen Krankenkassen, so Gulde, denn die bezahlten schließlich die Medikamente für die Versicherten. „Fast niemand weiß das: Aber pro abgegebenem, verordnetem Medikament erhält die Gesetzliche Krankenkasse, bei der der Patient versichert ist, von der Apotheke einen Rabatt von derzeit 1,77 Euro. So tragen auch wir Apotheker unseren Teil dazu bei, dass unser Gesundheitssystem bezahlbar bleibt. Auch die Zuzahlung zwischen 5 und 10 Euro, die Patienten zu entrichten haben, bleibt nicht in der Apotheke, sondern wird an die Krankenkassen abgeführt. Dieses Inkasso erledigen die Apotheken für die Krankenkassen unentgeltlich.“
Tendenziell sind die durchschnittlichen Arzneimittelpreise in den letzten Jahren gefallen. Neun von zehn verschriebenen Medikamenten kosten unter hundert Euro. Apotheker Gulde: „Wir Apotheker haben selbst gar keinen Einfluss darauf, wie teuer oder günstig ein verschreibungspflichtiges Medikament ist. Der Preis wird in Deutschland ganz wesentlich von den Herstellern bestimmt, die dabei allerdings auch von vielen Gesetzen und Verordnungen reglementiert werden. Diese Regeln werden deshalb auch immer wieder durch Gesundheitsreformen, die gerade bei innovativen, aber hochpreisigen Arzneimitteln einen fairen Preis zwischen Herstellern und Kassen ermöglichen sollen, angepasst.“
Generell gibt es in Deutschland eine hohe Generikaquote. Das heißt, dass in der Regel preiswerte Nachahmerpräparate eingesetzt werden. Bei sogenannten Rabatt-verträgen verhandeln Krankenkassen mit Arzneimittelherstellern zusätzlich günstige Preise für die gängigsten Medikamente. Nicht vergessen werden darf auch, dass Deutschland mit 19 Prozent innerhalb Europas einen der höchsten Mehrwertsteuer-sätze auf Arzneimittel erhebt. Damit verdient der Staat an jedem abgegebenen Arzneimittel kräftig mit – in den meisten Fällen bekommt er mehr als der Apotheker.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Zu oft müssen: Blasenschwäche bei Männern

Scheu überwinden, Hilfe bekommen

Zu oft müssen: Blasenschwäche bei Männern

Kein Tabuthema: Blasenschwäche
bei Männern. (Bildquelle: Pixabay)

Mainz – Häufiger Harndrang und ungewollter Harnverlust sind wohl die deutlichsten Symptome einer Blasenschwäche. Von etwa sechs bis acht Millionen betroffenen Menschen in Deutschland sind ungefähr ein Drittel Männer. Man geht in Schätzungen aber von deutlich mehr Betroffenen aus, denn Inkontinenz ist immer noch eine tabuisierte Krankheit, über die lange geschwiegen wird. Erst wenn der Leidensdruck zu groß wird, lassen sich Männer in der Apotheke beraten oder gehen zum Arzt.

Bei Männern tritt die Blasenschwäche häufig in höherem Alter auf, berichtet Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Bei Männern zwischen 40 und 60 Jahren kann eine Prostatavergrößerung zu einer Inkontinenz führen. Auch Prostataoperationen oder ein Bandscheibenvorfall können eine vorübergehende oder dauerhafte Inkontinenz zur Folge haben. Jüngere Männer können betroffen sein, wenn bei ihnen beispielsweise eine Entzündung der Vorsteherdrüse eine zeitweilige Blasenschwäche auslöst.“ Je nach Ursache der Blasenschwäche kann die Inkontinenz unterschiedlich behandelt werden. Hott: „Manchmal kommt eine medikamentöse Therapie in Frage. Hier werden zum Beispiel Wirkstoffe eingesetzt, die bei einer überaktiven Blase die Aktivität herabsetzen und krampflösend wirken. Aber auch Maßnahmen wie gezieltes Beckenbodentraining oder sportliche Betätigung wie beim Walken können die Inkontinenz verringern oder sogar beheben.“ Für die persönliche Hygiene stehen unterschiedliche Produkte zur Verfügung: Es gibt Inkontinenz-Einlagen oder Slips. „Wichtig ist“, so Hott weiter, „dass man ein Produkt wählt, das ein entsprechendes Aufsaugvermögen hat und es muss Gerüche und eine Rückfeuchtung verhindern. Auch Pflegeprodukte für den Intimbereich sind wichtig. Weil die Haut dort oftmals gereizt ist, sollten pH-neutrale Waschlotionen mit rückfettendem Effekt verwendet werden.“

Betroffene verringern wegen der Inkontinenz manchmal ihre Trinkmenge, um seltener zur Toilette zu müssen. Dies ist jedoch der falsche Weg, warnt der Apotheker: „Patienten sollen in jedem Fall die tägliche Trinkmenge von zwei Litern beibehalten, da die Spülung von Blase und Nieren wichtig ist. Wer zu wenig trinkt, bei dem ent-steht konzentrierter Harn, der die Blase zusätzlich reizen kann. Außerdem steigt die Gefahr für Harnwegsinfekte an. Besser ist es, die Trinkmenge bewusst über den Tag zu verteilen. Der Großteil der Getränke sollte morgens und mittags getrunken werden, nach 16 Uhr weniger. So muss man seltener nachts auf die Toilette.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Lionstarter – die gesunde Lifestyle Company

Natur statt Chemie mit natürlichen Premium Produkten für den Lifestyle von heute

Lionstarter - die gesunde Lifestyle Company

Lionstarter Gründer und CEO Edwin Davis setzt auf Natur statt Chemie

„Natur statt Chemie – mit unserer Produktpalette an natürlichen Premium Produkten bieten wir unseren Kunden und Partnern im Bereich Nahrungsergänzung alles für den gesunden Lifestyle an“, so Edwin Davis, Gründer und CEO von Lionstarter.

Das moderne Leben gestaltet sich in immer schnelleren und anspruchsvolleren Zyklen. Die Anforderungen an jeden einzelnen werden täglich höher und sind nur durch enorme Leistung zu bewältigen.

Ständige Präsenz, Stress sowie das rasante Tempo des modernen Lebens erfordern heute von jedem maximale Leistungsfähigkeit. Um diesen Anspruch in sämtlichen Lebensbereichen weiterhin gerecht werden zu können, ist zum einen ein gesunder Lebensstil, sowie eine gesunde Ernährung von elementarer Bedeutung.

Der Körper des Menschen verliert allerdings im Laufe der Zeit die Fähigkeit bestimmte Stoffe selbstständig zu produzieren. Es ist also notwendig diesem Prozess entgegen zu steuern und entsprechende Nährstoffe zusätzlich in den täglichen Ernährungsplan zu integrieren.

„Die Natur kennt seit Jahrhunderten die einzigartigen Wirkungsweisen von natürlichen Heilpflanzen und war somit für uns das Fundament bei der Entwicklung einer vollumfänglichen Lionstarter Produktpalette, die dem Menschen hilft ein gesünderes, erfolgreicheres und besseres Leben führen zu können. Basierend auf wissenschaftlichen Grundlagen und intensiver Entwicklungsarbeit mit erfahrenen Partnern aus den Bereichen Trophologie, Biologie, Medizin und Heilpraxis ist es uns gelungen, unserem eigenen hohen Anspruch gerecht zu werden. Das Ergebnis: Natürliche Lionstarter Premium Produkte – Made in Germany – mit deutscher Apothekenzulassung“, betont Edwin Davis.

„Bei uns steht der Mensch im Vordergrund. Natur statt Chemie ist für uns kein Slogan, sondern der Kern unseres Schaffens. Dementsprechend sind wir weltweit unterwegs, um fortlaufend die neuesten Trends im Bereich gesunder Ernährung ausfindig zu machen. Zukunft braucht Herkunft und im Ernährungsbereich ist noch viel Gutes in der Vergangenheit verborgen. So wird man schnell zum Jäger der verlorenen Schätze und stößt bei der Suche immer wieder auf alte Rezepte aus der Pflanzenheilkunde, die heute aktueller sind, denn je“, so Edwin Davis.

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Wir sind der festen Überzeugung, dass Natur statt Chemie der bessere Weg ist. Mit unserer Produktpalette bieten wir Dir deshalb alles für Deinen gesunden Lifestyle. Wir arbeiten permanent an der Weiterentwicklung und Verbesserung und werden Dir im Laufe der Zeit weitere Premium Produkte und Services vorstellen, um Dir den bestmöglichen Support bei der Erreichung Deiner Ziele zu geben.

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Fieber – Hitzige Körperreaktion bei Infekten

Hausmittel und erste Hilfe bei fiebernden Kindern

Fieber - Hitzige Körperreaktion bei Infekten

Glühender Körper: Hausmittel und Medikamente helfen bei Fieber (Bildquelle: ABDA)

Stuttgart – Schnell und plötzlich auftretendes Fieber kommt bei Kindern häufig vor. Die rasch ansteigenden Temperaturen können Eltern oder Großeltern trotzdem erschrecken. Denn bei Kindern kann es unter hohem Fieber bis hin zu Fieberkrämpfen kommen. Mit dem richtigen Hintergrundwissen und einigen Tipps, wie man bei Fieber reagieren kann, lassen sich diese Situationen besser meistern. Bei Fieber erhält man die verlässlichsten Werte bei einer rektalen Messung im Po. Neuere Fieberthermometer kommen auch über Messungen im Innenohr zu verlässlichen Werten. Von Fieber spricht man bei Kindern ab einer Körpertemperatur von über 38 Grad Celsius rektal gemessen – im Ohr oder Mund ab 38,5 Grad Celsius.

Fieber ist immer ein Zeichen und Symptom dafür, dass sich der Körper mit Krank-heitserregern auseinandersetzt, erklärt Christoph Gulde, Vizepräsident des Lan-desapothekerverbandes: „Fieber ist also kein Krankheit, sondern eine Abwehrreakti-on des Körpers. Kinder fiebern häufiger, weil ihr Organismus sich noch nicht mit so vielen Krankheitserregern auseinandergesetzt hat. Rund die Hälfte der Fiebererkrankungen geht auf Viren und nicht Bakterien zurück. Kinder können auf Magen-Darm-Infekte genauso mit Fieber reagieren wie auf eine Bronchitis.“ Bei Fieber werden die meisten Kinder müde, abgeschlagen und oftmals quengeln sie mehr. Weitere Anzeichen sind glasige Augen, Gliederschmerzen oder Frösteln. In der Regel haben fiebernde Kinder auch wenig Appetit. „Wichtig ist in jedem Fall aber, dass das Kind genügend Flüssigkeit in Form von kühlen Getränken zu sich nimmt.“, ergänzt der Apotheker. Kühlende Wadenwickel, sind ein bewährtes Hausmittel, um Fieberspitzen erträglicher zu machen. Sie werden allerdings nicht angewendet, wenn das Fieber von Schüttelfrost begleitet wird. Dann sollte das Kind mit Wärmeflaschen oder Decken versorgt werden.

Auch medikamentös kann Fieber behandelt werden. „In den Apotheken gibt es kindgerechte Arzneimittel, die als Saft oder Zäpfchen gut helfen. Als Wirkstoffe haben sich Paracetamol oder Ibuprofen bewährt. Kinder dürfen keine Acetylsalicylsäure (ASS) bekommen, weil ASS in seltenen Fälle eine lebensbedrohliche Leber-Hirn-Erkrankung – das so genannte Reye-Syndrom – auslösen kann.“ Generell sollte abgewogen werden, ob und ab wann man das Fieber medikamentös senkt. Sie sind angezeigt, wenn ein Kind zu Fieberkrämpfen neigt, das Kind durch hohes, über Tage andauerndes Fieber zunehmend erschöpft ist und nicht mehr genug Flüssigkeit aufnehmen kann oder will. In diesen Fällen ist auch ein Arztbesuch dringend empfohlen.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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