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Was heißt hier Apothekenpreise?

Was Ihr Arzneimittel kostet und wer das entscheidet

Was heißt hier Apothekenpreise?
Gulde: „Die durchschnittlichen Arzneimittelpreise sinken hierzulande seit Jahren.“

Stuttgart – Die meisten Arzneimittel, die in einer Apotheke abgegeben werden, sind auf einem ärztlichen Rezept verordnet. Rund 85 Prozent des Umsatzes einer niedergelassenen Apotheke machen diese verschreibungspflichtigen Arzneimittel aus. Für diese verordneten Medikamente werden die Preise nach strengen, gesetzlich festgelegten Regeln erstellt, die der Apotheker beachten muss. Nur für die restlichen etwa 15 Prozent seines Geschäftes – für die freiverkäuflichen oder apothekenpflichtigen Arzneimittel – darf der Apotheker seine Preise frei kalkulieren. Darum trifft der umgangssprachliche Begriff der „Apothekenpreise“ schon lange nicht mehr zu.
In der bundeseinheitlich geltenden Arzneimittelpreis-Verordnung (AMPreisV) sind die Preise für verordnete Arzneimittel genau geregelt, erklärt Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Pro Medikament erhält der Apotheker 8,35 Euro für die Abgabe und seine pharmazeutische Leistung sowie drei Prozent vom Apothekeneinkaufspreis für Lagerhaltung und (Vor-)Finanzierung des Arzneimittels.“ Die Arzneimittelpreis-Verordnung verbietet dem Apotheker, Rabatte an die Patienten zu gewähren. Rabatte gewährt der Apotheker lediglich den gesetzlichen Krankenkassen, so Gulde, denn die bezahlten schließlich die Medikamente für die Versicherten. „Fast niemand weiß das: Aber pro abgegebenem, verordnetem Medikament erhält die Gesetzliche Krankenkasse, bei der der Patient versichert ist, von der Apotheke einen Rabatt von derzeit 1,77 Euro. So tragen auch wir Apotheker unseren Teil dazu bei, dass unser Gesundheitssystem bezahlbar bleibt. Auch die Zuzahlung zwischen 5 und 10 Euro, die Patienten zu entrichten haben, bleibt nicht in der Apotheke, sondern wird an die Krankenkassen abgeführt. Dieses Inkasso erledigen die Apotheken für die Krankenkassen unentgeltlich.“
Tendenziell sind die durchschnittlichen Arzneimittelpreise in den letzten Jahren gefallen. Neun von zehn verschriebenen Medikamenten kosten unter hundert Euro. Apotheker Gulde: „Wir Apotheker haben selbst gar keinen Einfluss darauf, wie teuer oder günstig ein verschreibungspflichtiges Medikament ist. Der Preis wird in Deutschland ganz wesentlich von den Herstellern bestimmt, die dabei allerdings auch von vielen Gesetzen und Verordnungen reglementiert werden. Diese Regeln werden deshalb auch immer wieder durch Gesundheitsreformen, die gerade bei innovativen, aber hochpreisigen Arzneimitteln einen fairen Preis zwischen Herstellern und Kassen ermöglichen sollen, angepasst.“
Generell gibt es in Deutschland eine hohe Generikaquote. Das heißt, dass in der Regel preiswerte Nachahmerpräparate eingesetzt werden. Bei sogenannten Rabatt-verträgen verhandeln Krankenkassen mit Arzneimittelherstellern zusätzlich günstige Preise für die gängigsten Medikamente. Nicht vergessen werden darf auch, dass Deutschland mit 19 Prozent innerhalb Europas einen der höchsten Mehrwertsteuer-sätze auf Arzneimittel erhebt. Damit verdient der Staat an jedem abgegebenen Arzneimittel kräftig mit – in den meisten Fällen bekommt er mehr als der Apotheker.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Zu oft müssen: Blasenschwäche bei Männern

Scheu überwinden, Hilfe bekommen

Zu oft müssen: Blasenschwäche bei Männern
Kein Tabuthema: Blasenschwäche
bei Männern. (Bildquelle: Pixabay)

Mainz – Häufiger Harndrang und ungewollter Harnverlust sind wohl die deutlichsten Symptome einer Blasenschwäche. Von etwa sechs bis acht Millionen betroffenen Menschen in Deutschland sind ungefähr ein Drittel Männer. Man geht in Schätzungen aber von deutlich mehr Betroffenen aus, denn Inkontinenz ist immer noch eine tabuisierte Krankheit, über die lange geschwiegen wird. Erst wenn der Leidensdruck zu groß wird, lassen sich Männer in der Apotheke beraten oder gehen zum Arzt.

Bei Männern tritt die Blasenschwäche häufig in höherem Alter auf, berichtet Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Bei Männern zwischen 40 und 60 Jahren kann eine Prostatavergrößerung zu einer Inkontinenz führen. Auch Prostataoperationen oder ein Bandscheibenvorfall können eine vorübergehende oder dauerhafte Inkontinenz zur Folge haben. Jüngere Männer können betroffen sein, wenn bei ihnen beispielsweise eine Entzündung der Vorsteherdrüse eine zeitweilige Blasenschwäche auslöst.“ Je nach Ursache der Blasenschwäche kann die Inkontinenz unterschiedlich behandelt werden. Hott: „Manchmal kommt eine medikamentöse Therapie in Frage. Hier werden zum Beispiel Wirkstoffe eingesetzt, die bei einer überaktiven Blase die Aktivität herabsetzen und krampflösend wirken. Aber auch Maßnahmen wie gezieltes Beckenbodentraining oder sportliche Betätigung wie beim Walken können die Inkontinenz verringern oder sogar beheben.“ Für die persönliche Hygiene stehen unterschiedliche Produkte zur Verfügung: Es gibt Inkontinenz-Einlagen oder Slips. „Wichtig ist“, so Hott weiter, „dass man ein Produkt wählt, das ein entsprechendes Aufsaugvermögen hat und es muss Gerüche und eine Rückfeuchtung verhindern. Auch Pflegeprodukte für den Intimbereich sind wichtig. Weil die Haut dort oftmals gereizt ist, sollten pH-neutrale Waschlotionen mit rückfettendem Effekt verwendet werden.“

Betroffene verringern wegen der Inkontinenz manchmal ihre Trinkmenge, um seltener zur Toilette zu müssen. Dies ist jedoch der falsche Weg, warnt der Apotheker: „Patienten sollen in jedem Fall die tägliche Trinkmenge von zwei Litern beibehalten, da die Spülung von Blase und Nieren wichtig ist. Wer zu wenig trinkt, bei dem ent-steht konzentrierter Harn, der die Blase zusätzlich reizen kann. Außerdem steigt die Gefahr für Harnwegsinfekte an. Besser ist es, die Trinkmenge bewusst über den Tag zu verteilen. Der Großteil der Getränke sollte morgens und mittags getrunken werden, nach 16 Uhr weniger. So muss man seltener nachts auf die Toilette.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Lionstarter – die gesunde Lifestyle Company

Natur statt Chemie mit natürlichen Premium Produkten für den Lifestyle von heute

Lionstarter - die gesunde Lifestyle Company
Lionstarter Gründer und CEO Edwin Davis setzt auf Natur statt Chemie

„Natur statt Chemie – mit unserer Produktpalette an natürlichen Premium Produkten bieten wir unseren Kunden und Partnern im Bereich Nahrungsergänzung alles für den gesunden Lifestyle an“, so Edwin Davis, Gründer und CEO von Lionstarter.

Das moderne Leben gestaltet sich in immer schnelleren und anspruchsvolleren Zyklen. Die Anforderungen an jeden einzelnen werden täglich höher und sind nur durch enorme Leistung zu bewältigen.

Ständige Präsenz, Stress sowie das rasante Tempo des modernen Lebens erfordern heute von jedem maximale Leistungsfähigkeit. Um diesen Anspruch in sämtlichen Lebensbereichen weiterhin gerecht werden zu können, ist zum einen ein gesunder Lebensstil, sowie eine gesunde Ernährung von elementarer Bedeutung.

Der Körper des Menschen verliert allerdings im Laufe der Zeit die Fähigkeit bestimmte Stoffe selbstständig zu produzieren. Es ist also notwendig diesem Prozess entgegen zu steuern und entsprechende Nährstoffe zusätzlich in den täglichen Ernährungsplan zu integrieren.

„Die Natur kennt seit Jahrhunderten die einzigartigen Wirkungsweisen von natürlichen Heilpflanzen und war somit für uns das Fundament bei der Entwicklung einer vollumfänglichen Lionstarter Produktpalette, die dem Menschen hilft ein gesünderes, erfolgreicheres und besseres Leben führen zu können. Basierend auf wissenschaftlichen Grundlagen und intensiver Entwicklungsarbeit mit erfahrenen Partnern aus den Bereichen Trophologie, Biologie, Medizin und Heilpraxis ist es uns gelungen, unserem eigenen hohen Anspruch gerecht zu werden. Das Ergebnis: Natürliche Lionstarter Premium Produkte – Made in Germany – mit deutscher Apothekenzulassung“, betont Edwin Davis.

„Bei uns steht der Mensch im Vordergrund. Natur statt Chemie ist für uns kein Slogan, sondern der Kern unseres Schaffens. Dementsprechend sind wir weltweit unterwegs, um fortlaufend die neuesten Trends im Bereich gesunder Ernährung ausfindig zu machen. Zukunft braucht Herkunft und im Ernährungsbereich ist noch viel Gutes in der Vergangenheit verborgen. So wird man schnell zum Jäger der verlorenen Schätze und stößt bei der Suche immer wieder auf alte Rezepte aus der Pflanzenheilkunde, die heute aktueller sind, denn je“, so Edwin Davis.

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Wir sind der festen Überzeugung, dass Natur statt Chemie der bessere Weg ist. Mit unserer Produktpalette bieten wir Dir deshalb alles für Deinen gesunden Lifestyle. Wir arbeiten permanent an der Weiterentwicklung und Verbesserung und werden Dir im Laufe der Zeit weitere Premium Produkte und Services vorstellen, um Dir den bestmöglichen Support bei der Erreichung Deiner Ziele zu geben.

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Fieber – Hitzige Körperreaktion bei Infekten

Hausmittel und erste Hilfe bei fiebernden Kindern

Fieber - Hitzige Körperreaktion bei Infekten
Glühender Körper: Hausmittel und Medikamente helfen bei Fieber (Bildquelle: ABDA)

Stuttgart – Schnell und plötzlich auftretendes Fieber kommt bei Kindern häufig vor. Die rasch ansteigenden Temperaturen können Eltern oder Großeltern trotzdem erschrecken. Denn bei Kindern kann es unter hohem Fieber bis hin zu Fieberkrämpfen kommen. Mit dem richtigen Hintergrundwissen und einigen Tipps, wie man bei Fieber reagieren kann, lassen sich diese Situationen besser meistern. Bei Fieber erhält man die verlässlichsten Werte bei einer rektalen Messung im Po. Neuere Fieberthermometer kommen auch über Messungen im Innenohr zu verlässlichen Werten. Von Fieber spricht man bei Kindern ab einer Körpertemperatur von über 38 Grad Celsius rektal gemessen – im Ohr oder Mund ab 38,5 Grad Celsius.

Fieber ist immer ein Zeichen und Symptom dafür, dass sich der Körper mit Krank-heitserregern auseinandersetzt, erklärt Christoph Gulde, Vizepräsident des Lan-desapothekerverbandes: „Fieber ist also kein Krankheit, sondern eine Abwehrreakti-on des Körpers. Kinder fiebern häufiger, weil ihr Organismus sich noch nicht mit so vielen Krankheitserregern auseinandergesetzt hat. Rund die Hälfte der Fiebererkrankungen geht auf Viren und nicht Bakterien zurück. Kinder können auf Magen-Darm-Infekte genauso mit Fieber reagieren wie auf eine Bronchitis.“ Bei Fieber werden die meisten Kinder müde, abgeschlagen und oftmals quengeln sie mehr. Weitere Anzeichen sind glasige Augen, Gliederschmerzen oder Frösteln. In der Regel haben fiebernde Kinder auch wenig Appetit. „Wichtig ist in jedem Fall aber, dass das Kind genügend Flüssigkeit in Form von kühlen Getränken zu sich nimmt.“, ergänzt der Apotheker. Kühlende Wadenwickel, sind ein bewährtes Hausmittel, um Fieberspitzen erträglicher zu machen. Sie werden allerdings nicht angewendet, wenn das Fieber von Schüttelfrost begleitet wird. Dann sollte das Kind mit Wärmeflaschen oder Decken versorgt werden.

Auch medikamentös kann Fieber behandelt werden. „In den Apotheken gibt es kindgerechte Arzneimittel, die als Saft oder Zäpfchen gut helfen. Als Wirkstoffe haben sich Paracetamol oder Ibuprofen bewährt. Kinder dürfen keine Acetylsalicylsäure (ASS) bekommen, weil ASS in seltenen Fälle eine lebensbedrohliche Leber-Hirn-Erkrankung – das so genannte Reye-Syndrom – auslösen kann.“ Generell sollte abgewogen werden, ob und ab wann man das Fieber medikamentös senkt. Sie sind angezeigt, wenn ein Kind zu Fieberkrämpfen neigt, das Kind durch hohes, über Tage andauerndes Fieber zunehmend erschöpft ist und nicht mehr genug Flüssigkeit aufnehmen kann oder will. In diesen Fällen ist auch ein Arztbesuch dringend empfohlen.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Gefährlich: Immer unter Hochdruck

Apotheken helfen bei regelmäßiger Kontrolle des Blutdrucks

Gefährlich: Immer unter Hochdruck
Gefahr für Gefäße: Dauerhafter Bluthochdruck sollte behandelt werden. (Bildquelle: pixabay)

Mainz – Dauerhaft erhöhter Blutdruck ist eine stille Gefahr: Betroffene Patienten spüren nicht, welchen Belastungen ihr Körper dauerhaft ausgesetzt ist. Sie fühlen sich fit, leistungsfähig und frieren beispielsweise nicht. Dabei schlägt das Herz im Dauerstress, die Gefäße werden permanent unter Druck gehalten und es kommt zur gefährlichen Gefäßwandverkalkung, der Arteriosklerose. Organische Schäden an Nieren und Augen können die Folge von dauerhaftem Bluthochdruck sein. Die Betroffenen haben zudem ein deutlich erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden.
Die Messung des Blutdrucks erfolgt häufig in der Arztpraxis, doch auch viele Apotheken bieten diesen Gesundheitsservice an. Patienten, bei denen ein Hochdruck bereits diagnostiziert ist, sind gehalten, den Blutdruck kontinuierlich zu kontrollieren. Die Selbstmessung ist wichtig, weiß Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes: „Mit der Messung des Bluthochdrucks sieht der Patient zum einen, wie sich der Blutdruck vielleicht schon mit einer Veränderung der Lebensgewohnheiten verändert. Schon der Ansatz von mehr Bewegung, leichterem Essen, weniger Alkohol, Stress und Zigaretten kann sich deutlich positiv auf den Blutdruck auswirken.“ Manchmal ist aber auch eine medikamentöse Behandlung nötig. „Dann verfolgt die Messung des Blutdrucks den Zweck, dass man nachvollziehen kann, ob die eingesetzten Medikamente anschlagen und ob ihre Dosis gegebenenfalls nach oben oder unten korrigiert werden muss“, so der Apotheker.
Damit diese Selbstmessungen jedoch verwertbare und aussagekräftige Ergebnisse bringen, müssen Patienten einige Regeln beachten. „Viele Patienten benutzen die bequemen Handgelenksmessgeräte. Hier ist zu beachten, dass der Arm zur Messung so liegen muss, dass sich das Messgerät auf Herzhöhe befindet. Am besten setzt man sich dazu an einen Tisch und legt den Arm vor sich auf die Platte, gegebenenfalls mit einem unterlegten Kissen oder einem anderen Gegenstand“, schlägt Hott vor. Wer neu mit Messungen startet, sollte zu Beginn zwei oder drei Messungen im Abstand von 5 Minuten machen, um zu überprüfen, ob jeweils immer dasselbe Ergebnis angezeigt wird. „Wenn es hier deutliche Schwankungen gibt, würde ich raten, sich beim Arzt oder in der Apotheke die richtige Messmethode nochmals zeigen zu lassen. Genauso wichtig ist, dass ich die Messung nicht dann mache, wenn ich gerade vom Einkaufen nach Hause gehetzt bin. Den Blutdruck sollte ich in der Regel dann messen, wenn ich ruhig und entspannt bin.“

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Dem Zucker auf der Spur

Blutzuckerwerte messen und frühe Risiken erkennen

Dem Zucker auf der Spur
Blutzuckerwert: Ein kleiner Tropfen
Blut bringt Klarheit (Bildquelle: ABDA)

Stuttgart – Am 14. November wird der Welt-Diabetes-Tag begangen. Unter Diabetes versteht man Blutzuckererkrankungen, die in den Typ-1- und Typ-2-Diabetes unterschieden werden. Weltweit und auch in Deutschland ist der Typ-2-Diabetes als Volkskrankheit auf dem Vormarsch. In Deutschland sind mehrere Millionen Menschen daran erkrankt, während der Typ-1-Diabetes mit nur wenigen 100.000 Betroffenen sehr viel weniger verbreitet ist. Beide Krankheitsgruppen müssen jedoch ihre Blutzuckerwerte regelmäßig kontrollieren, um die Defizite in der Insulinversorgung ausgleichen zu können. Denn Blutzuckerspitzen gefährden auf Dauer die Gefäße. Diabetikern drohen Augen- oder Nierenschäden. Außerdem gibt es ein erhöhtes Risiko für den sogenannten Diabetischen Fuß, wobei Durchblutungsstörungen bis hin zu Amputationen führen können.

Der Typ-2-Diabetes wurde früher landläufig als Altersdiabetes bezeichnet, erklärt Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Mittlerweile sind längst nicht mehr nur ältere Menschen betroffen, sondern zunehmend jüngere und auch viele Kinder. Hintergrund hierfür ist, dass die Deutschen immer dicker werden. Übergewicht und auch Bewegungsmangel stellen die wichtigsten Risikofaktoren dar, den klassischen Typ-2-Diabetes auszubilden. Dabei haben die Betroffenen zwar immer noch insulinproduzierende Zellen, welche das Insulin aber aufgrund des Übergewichtes nicht mehr in ausreichendem Maße produzieren und verarbeiten können.“ Beim selteneren Typ-1-Diabetes hingegen hört die Insulinproduktion aufgrund einer Autoimmunerkrankung ganz auf, so Gulde weiter: „Das kann innerhalb kurzer Zeit geschehen, weswegen Erkrankte deutliche Symptome wie ein sehr starkes Durstgefühl und sehr blassen Harn zeigen. Auch eine plötzliche Gewichtsabnahme kann ein Warnsignal sein.“

Um einen Diabetes zu erkennen oder zu behandeln wird der Blutzuckerwert im nüchternen Zustand ermittelt und regelmäßig auch in Selbstmessungen kontrolliert. Dieser Wert sollte unter 100 mg/dl (100 Milligramm Glukose pro Deziliter Blut) liegen. Apotheker Gulde erläutert, worauf bei der Messung zu achten ist: „Man braucht für die Messung einen Tropfen Blut, den man von einem trockenen, desinfektionsmittelfreien und sauberen Finger nimmt. Bitte den Finger dabei nicht quetschen, denn ansonsten verfälscht das mit austretende Gewebewasser das Messergebnis. Auch wichtig: Die Pennadel nur einmal verwenden und immer darauf achten, dass die Teststreifen richtig eingelegt und nicht veraltet sind.“ Die Apotheken raten deswegen, Blutzuckerteststreifen nicht im Badezimmer, sondern kühl und trocken zu lagern.

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„Ich fühle mich wohl in meiner Haut.“

Desiree Nosbusch ist Markenbotschafterin von retipalm derma cosmetic®

"Ich fühle mich wohl in meiner Haut."
Désirée Nosbusch, Markenbotschafterin von retipalm derma cosmetic®

Desiree Nosbusch ist Markenbotschafterin der deutschen Kosmetikmarke retipalm derma cosmetic®. Geplant sind Werbekampagnen im Handel, diverse PR- und Online-Aktivitäten sowie Auftritte bei Veranstaltungen.

„Wir sind sehr glücklich über die Kooperation. Desiree Nosbusch ist mehr als ein Gesicht für die Marke. Sie ist eine talentierte Schauspielerin und Moderatorin, die sich auf dem internationalen Parkett bewegt. Sie ist so etwas wie eine Ikone für die Generation Ü40, eine kluge und überaus attraktive Frau, die Erfahrung, Selbstbewusstsein und Optimismus verkörpert. Ihre natürliche, gepflegte Ausstrahlung mit einer feinen Prise Glamour passt perfekt zu den Werten unserer Marke“, kommentiert Horst Müller, CEO der retipalm GmbH, Waldalgesheim, die auf mehrere Jahre ausgelegte Zusammenarbeit.

Die luxemburger Schauspielerin und Moderatorin ist begeistert von der effizienten Wirkstoff-Kosmetik made in Germany: „Die Produkte von retipalm derma cosmetic® versorgen meine Haut mit hochwertigen Wirkstoffen, die diesen Namen verdienen. Ich spüre und sehe, wie gut mir die Pflege tut. Im Bekannten- und Freundeskreis werde ich oft nach meinem neuen Beautygeheimnis gefragt. Was soll ich sagen? Ich fühle mich wohl in meiner Haut.“

Der Kontakt zwischen Desiree Nosbusch und retipalm derma cosmetic® entstand, als sich ihre Haut nach einer langen Reise von den USA über Europa nach Afrika und wieder zurück von ihrer müden Seite zeigte. Ein guter Bekannter empfahl ihr retipalm derma cosmetic® und fädelte ein Treffen mit Elke und Horst Müller ein, den Inhabern der Marke. „Das Ehepaar Müller war mir auf Anhieb sympathisch. Die Philosophie von der „Hautgesundheit“ ist überzeugend – und funktioniert. Es war geradezu verblüffend, wie schnell sich meine Haut dank der von Frau Müller zusammengestellten Produkte von den Strapazen erholte“, berichtet Desiree Nosbusch.

Maximal dosiert. Optimal verträglich. Für eine hautgesunde Zukunft.

Als effiziente Wirkstoff-Kosmetik made in Germany setzt retipalm derma cosmetic® auf Inhaltsstoffe, die einen positiven Effekt für die Haut haben, wenn sie über die Haut aufgenommen werden – wissenschaftlich oder medizinisch belegt. Gleichzeitig verzichtet retipalm derma cosmetic® auf synthetische Duftstoffe, Parabene, tierische Extrakte, Farbstoffe und Paraffine bzw. Mineralöle, weil diese Substanzen die Haut reizen und schädigen können. Eine maximale Wirksamkeit, Frische und Hygiene gewährleisten praktische Vakuumspender mit Feindosierung, in denen die Produkte bis zu ihrer Anwendung sicher vor Licht, Luft und Verunreinigungen geschützt sind.

Die Produkte von retipalm derma cosmetic® sind erhältlich in ausgewählten Parfümerien, Kosmetik-Instituten, Apotheken mit Kosmetik-Institut, Arztpraxen und online unter www.retipalm-shop.de

Weitere Informationen im Internet unter www.retipalm.de

Die retipalm GmbH, Waldalgesheim, produziert und vertreibt effiziente Wirkstoff-Kosmetik made in Germany für eine hautgesunde Zukunft. Verwendet werden Inhaltsstoffe, für die wissenschaftlich oder medizinisch bewiesen ist, dass sie einen positiven Effekt auf die Haut haben, wenn sie über die Haut aufgenommen werden. Im Vakuumspender optimal vor Licht, Luft und Verunreinigungen geschützt, können die Inhaltsstoffe ihre volle Wirkung beim Auftragen entfalten. Eine praktische Feindosierung sorgt dabei für einen hygienischen und sparsamen Gebrauch. Ohne synthetische Duftstoffe, Parabene, tierische Extrakte, Farbstoffe und Paraffine sind die Produkte von retipalm derma cosmetic besonders gut verträglich. Weitere Informationen im Internet unter www.retipalm.de.

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„Morsche“ Knochen: Osteoporose

Rechtzeitig handeln und gegensteuern

"Morsche" Knochen: Osteoporose
Knochengesundheit: Richtige Ernährung und Bewegung helfen. (Bildquelle: ABDA)

Stuttgart – Unter Osteoporose versteht man eine übermäßige Knochenbrüchigkeit. Die Erkrankung zeichnet sich dadurch aus, dass schon leichtere Stürze zu Knochenbrüchen führen können. Frauen haben ein fast 50 Prozent höheres Risiko, an Osteoporose zu erkranken als Männer. Hintergrund ist, dass die weibliche Hormonsteuerung die Versorgung der Knochen mit dem nötigen Calcium und Vitamin D spätestens mit den Wechseljahren nicht mehr optimal gewährleistet. Darum ist die Osteoporose eine Erkrankung, an der eher ältere Frauen erkranken – bei Stürzen ziehen sie sich häufig Oberschenkelhalsknochenbrüche zu. Am Weltosteoporosetag am 20. Oktober soll für die Krankheit sensibilisiert und aufgezeigt werden, wie man die Stabilität der Knochen bis ins höhere Alter verbessern kann.
Schätzungsweise leben in Deutschland rund acht Millionen Menschen mit Osteoporose. Da die Erkrankung zunächst schmerz- und symptomfrei verläuft, muss aber von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen werden, so Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Je nach Konstitution kann die Osteoporose manchmal schon im Alter zwischen 50 und 60 Jahren beginnen. Die Veranlagung kann vererbt werden, so dass besonders Frauen mitverfolgen sollen, ob es in der Familie gehäuft Knochenbrüche gab. Im fortgeschrittenen Alter können Brüche immense Folgen für die Betroffenen haben. Sie können dauerhafte Schmerzen nach sich ziehen, die Beweglichkeit und Selbstständigkeit in hohem Maße einschränken und so einen deutlichen Verlust an Lebensqualität bedeuten.“ Vorbeugend hilft ein knochengesunder Lebensstil, zu dem kontinuierliche Bewegung als Basis gehört, so Gulde. „In unseren Knochen gibt es kleine Zwischenverstrebungen, wie kleine Balken. Die werden umso stabiler, je mehr man sie belastet. Sportarten wie Walken, Radfahren oder Schwimmen sind hierfür ideal und können auch von Älteren gut ausgeübt werden.“ Schädlich – weil zusätzlich belastend – sind hohes Übergewicht, starker Nikotin- und Alkoholgenuss. Auch die Ernährung spielt in der Vorsorge eine große Rolle. „Weil Osteoporose unter anderem auch durch den Mangel an Vitamin D und Calcium befördert wird, sollten Menschen, die zur Risikogruppe gehören, viele Milchprodukte wie Käse, Joghurt oder Quark zu sich nehmen. Aber auch grünes oder rotes Gemüse wie Paprika, Karotten, Brokkoli oder Grünkohl sorgen dafür, dass das Calcium auch richtig in die Knochen eingebaut wird. Vermieden werden sollten zu salzhaltige Lebensmittel, weil das Kochsalz die Ausscheidung von Calcium forciert. Auch Kaffee sollte aus diesem Grund nur in Maßen genossen werden.“ Wer Probleme mit der Aufnahme über die Nahrung beispielsweise wegen einer Laktoseintoleranz hat, kann die Einnahme von Mikronährstoffen aus der Apotheke in Erwägung ziehen. Gleiches gilt während der Wintermonate, wo verringertes Sonnen- und Tageslicht dazu führt, dass der Körper nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt ist.

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Expopharm 2016: Cashmanagement in der modernen Apotheke

Glory Global Solutions zeigt neue Lösungen für eine effiziente und hygienische Bargeldverarbeitung im Apothekenumfeld

Expopharm 2016: Cashmanagement in der modernen Apotheke
(Bildquelle: @Glory Global Solutions)

Neu-Isenburg/München, 11. Oktober 2016 – Auf der expopharm 2016, der größten pharmazeutischen Fachmesse Europas, präsentiert Glory vom 12. bis 15. Oktober 2016 in Halle B4, Stand C-40 mit der „Apotheke der Zukunft“ und dem darin integrierten System CASHINFINITY™ eine neue Lösung zur automatisierten Bargeldverarbeitung für die Herausforderungen im Apotheken-Umfeld. Das System CASHINFINITYTM recycelt sowohl Banknoten als auch Münzgeld und kann in jeden Apothekenverkaufsraum integriert werden. Durch die flexible und skalierbare Lösung, die sowohl vom Mitarbeiter als auch vom Kunden bedient werden kann, werden Bargeldprozesse sicherer und effizienter gestaltet. Das System verhindert beispielsweise Kassendifferenzen nach Ladenschluss und reduziert den Zeitaufwand für Kassenübergaben und Kassenschluss auf ein Minimum. Durch die Entlastung des Personals bleibt mehr Zeit, die in intensive fachliche Kundenberatung investiert werden kann. Nicht zuletzt kommt das Fachpersonal mit weniger Keimen und Krankheitserregern in Kontakt.

Bargeld als beliebtes Zahlungsmittel in der Apotheke

Studien zufolge ist Bargeld immer noch ein sehr beliebtes Zahlungsmittel beim Einkauf in der Apotheke. Apothekeninhaber sind jedoch bei der Verarbeitung von Bargeld mit einigen Herausforderungen konfrontiert. Aufwändige manuelle Kassenübergaben, Abrechnungsdifferenzen, Betrugsversuche durch Falschgeld und auch Hygieneaspekte spielen eine nicht zu vernachlässigende Rolle bei der Verarbeitung von Bargeld in der Apotheke. Auf der diesjährigen expopharm präsentiert der Bargeldexperte Glory eine neue Lösung für den Einsatz im Apotheken-Umfeld, mit der die Kosten und Risiken der Bargeldhandhabung reduziert werden können.

Flexible Integration in den Verkaufsraum und komfortable Bedienung

Das Bargeldmanagementsystem CASHINFINITYTM kann problemlos in vorhandene Kassensysteme in der Apotheke integriert werden. Die skalierbare Lösung kann mit Ausrichtung zum Kunden positioniert und vom Kunden selbst bedient werden. Dieser leert einfach Münzen in das System oder nutzt die Banknotenzufuhr. Das Wechselgeld wird automatisch centgenau ausgegeben. Die Suche nach dem passenden Kleingeld wird Apothekenkunden damit abgenommen. Durch eine behindertengerechte niedrige Bauweise des Systems sowie einer ergonomischen Benutzerführung mit „Follow me“-LED-Steuerung wird die selbständige Bedienung für Kunden einfach und komfortabel.

Mehr Sicherheit und Effizienz

Die automatisierte Bezahllösung CASHINFINITY™ prüft eingegebene Münzen und Banknoten nicht nur auf Echtheit sondern zahlt zudem das Wechselgeld schnell und einfach in der größtmöglichen Stückelung automatisch aus. Das Bargeld wird sicher in sogenannten Stapelkassetten verwahrt und vor unbefugtem Zugriff geschützt. Da ein manuelles Abzählen des Wechselgeldes entfällt, reduziert sich automatisch die Fehlerquote. Abrechnungsdifferenzen werden vermieden und Mitarbeiter von der Verantwortung für die Kasse entlastet. Auch Kassenübergaben bei Schichtwechsel erfolgen einfach und sicher. Am Ende des Tages erfolgt der Kassenabschluss per Knopfdruck. Da das System auch fälschungsverdächtige Banknoten erkennt und automatisch aussortiert, können zudem Betrugsversuche ausgeschlossen werden. Der Bezahlvorgang erfolgt insgesamt schneller und Wartezeiten in der Apotheke können verkürzt werden.
Ein weiterer wichtiger Vorteil ist der Hygieneaspekt: Wird das Bezahlsystem vom Kunden selbst bedient, so wird der direkte Kontakt des Personals mit Bargeld und so mit potenziellen Krankheitserregern vermieden.

Konzentration auf fachliche und qualifizierte Kundenberatung

Der automatisierte Bezahlvorgang entlastet die Mitarbeiter von zeitaufwändigen Routinetätigkeiten und fördert dadurch eine intensive Kundenbetreuung. „Gerade bei beratungsintensiven Produkten, wie verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, die in der Apotheke ausgegeben werden, ist es essenziell der Expertise des Pharmazeuten oder Apothekers entsprechend Gewicht zu verleihen. Das qualifizierte Fachpersonal sollte sich auf die Kernkompetenz der Beratung konzentrieren und Ressourcen nicht mit Routinetätigkeiten rund um die Bargeldverarbeitung besetzen“, so Thomas Baule, Retail Sales Manager bei Glory Global Solutions.

Über CASHINFINITY™

Die Bargeldmanagementlösung CASHINFINITY™ setzt sich aus drei Komponenten zusammen: Einem Banknoten- und Münzrecycler für das Front-Office der Filiale (CI-10), einem Banknoten- und Münzrecycler für das Back-Office (CI-100) sowie der Cash Management Software (CI-Server). Die Software ermöglicht die zentrale Überwachung und Steuerung aller Bargeldprozesse in den Filialen per Internetbrowser. Angefangen von den Abläufen im Front- und Back-Office über den Transport von Transferkassetten bis hin zur Bargeldeinlagerung im Safe bietet die Lösung eine lückenlose Überwachung der Füllstände von Kassen und dokumentiert den aktuellen Bargeldbestand. Verantwortliche Personen werden automatisch per E-Mail informiert, wenn Transferkassetten kritische Schwellenwerte über- oder unterschreiten, das Einsammeln oder Auffüllen der Recycler notwendig ist oder Fehler auftreten. Damit gehören Differenzen in der Apothekerkasse nach Ladenschluss künftig der Vergangenheit an.

Über Glory Global Solutions

Glory Global Solutions ist ein globaler Anbieter von Lösungen für die Bargeldverarbeitung und damit verbundener Beratungsdienstleistungen. Auf Basis innovativer Technologien und Dienstleistungen konzipiert das Unternehmen Lösungen, die die Sicherheit und Effizienz im Umgang mit Bargeld erhöhen, Betriebskosten senken und gleichzeitig das Kundenerlebnis verbessern. Zum Kundenkreis von Glory Global Solutions zählen neben Banken und Einzelhändlern auch Unternehmen der Unterhaltungs- und Freizeitindustrie.
Der Hauptsitz des Unternehmens ist Basingstoke/Großbritannien. Der Sitz der deutschen Niederlassung ist Neu-Isenburg. Weltweit beschäftigt Glory Global Solutions mehr als 3.000 spezialisierte Mitarbeiter/innen in Forschungs-, Entwicklungs- und Fertigungsstätten in Europa, Asien und Nordamerika. Das Vertriebsnetz des Unternehmens umfasst mehr als 100 Länder.
Glory Global Solutions gehört als internationale Vertriebs- und Serviceeinheit zum weltweit agierenden GLORY-Konzern, der das Unternehmen durch seine technische Expertise unterstützt. Die japanische GLORY LTD blickt auf eine annähernd 100-jährige Firmengeschichte zurück.
Durch konsequente Kundenorientierung und den Einsatz innovativer Technologien ist das Unternehmen Pionier in der Entwicklung und der Produktion von Bargeldbearbeitungsmaschinen, Cash Management-Systemen sowie Verkaufs- und Service-Automaten.
Weitere Informationen erhalten sie unter www.gloryglobalsolutions.com

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Pressemitteilungen

Warzen – unliebsame Hautveränderungen

Vorbeugen und schmerzfrei entfernen

Warzen - unliebsame Hautveränderungen
Warzen: Ansteckungsgefahr lauert im Schwimmbad. (Bildquelle: Pixabay)

Mainz – Raue, verhornte Hautstellen, die entfernt an einen Blumenkohl erinnern: Warzen sind meistens gesundheitlich unbedenklich und schmerzfrei, doch Betroffene empfinden die Hautveränderungen häufig als kosmetischen Mangel. Lediglich Dornwarzen, die oft an der Fußsohle zu finden sind, erweisen sich als schmerzhaft. Da die Hornhautverdickung nach innen wächst, verursacht sie wie ein Dorn einen stechenden Schmerz. Die meisten Warzen lassen sich mit Mitteln der Selbstmedikation behandeln und entfernen. Warzen, die im Genitalbereich auftreten wie Feigwarzen, müssen jedoch ärztlich behandelt werden.
Warzen werden durch Herpesviren oder humane Papillomviren (HPV) verursacht. Anstecken kann man sich im Schwimmbad, Sauna oder beim Sport, wo bei Körperkontakt die Viren durch kleinste Kratzer und Hautverletzungen in den Körper eindringen. Vorbeugend sollte man deswegen an diesen Orten nicht barfuß laufen, keine Handtücher teilen und sich gut in den Finger- und Zehenzwischenräumen abtrocknen.
Sehr häufig treten Warzen an Händen und Füßen einzeln oder auch als Warzengruppe auf. Mit speziellen Warzentinkturen oder -pflastern aus der Apotheke können die Hornhautwucherungen meistens in der Selbstbehandlung entfernt werden, so Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes: „Milch-, Ameisen- oder Salicylsäure sind hier die gebräuchlichsten Wirkstoffe, die auf die Warze in flüssiger Form oder auch als Pflaster aufgebracht werden. Sie bewirken eine Austrocknung oder Ablösung der verhornten, betroffenen Hautstelle. Das kann aber mehrere Wochen dauern und erfordert etwas Geduld bei der Behandlung. Außerdem gibt es spezielle Vereisungsprodukte, bei der die Warzen bei hohen Minustemperaturen absterben. Vereisungssprays dürfen nicht bei Kindern unter vier Jahren, bei Diabetikern oder Menschen mit Durchblutungsstörungen angewendet werden.“ Generell sei bei Warzen wichtig, so Hott, dass man möglichst schnell nach ihrem Auftreten mit der Behandlung beginnt: „Warzen neigen dazu, zu streuen und sie sind auch ansteckend. Darum darf man an Warzen nicht herumkratzen oder herumbohren.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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