Tag Archives: Auto/Verkehr

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze: Zivilrecht

Wer hat Recht? Wenn sich Zeugen widersprechen

Bei Verkehrsunfällen und Schäden an geparkten Fahrzeugen haben es die Gerichte oft mit widersprüchlichen Zeugenaussagen zu tun. Wenn die Zeugen der Gegenseite allzu unwahrscheinliche Ereignisse beschreiben und dazu noch Fehler bei Fahrzeugfarbe und Standort machen, kann ein Kläger sogar ohne gute Beweise den Prozess gewinnen. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Coburg.
LG Coburg, Az. 33 S 24/16

Hintergrundinformation:
Wer vor einem Zivilgericht klagt, muss in aller Regel beweisen, dass der von ihm geltend gemachte Anspruch tatsächlich besteht. Darum ist es gerade bei Verkehrsunfällen oder auch Parkremplern so wichtig, Fotos von Schaden und Unfallstelle zu machen sowie Zeugen zu haben. Das Gericht sieht sich allerdings in vielen Fällen mit sehr unterschiedlichen Zeugenaussagen konfrontiert. Der Fall: Der spätere Kläger hatte sein Motorrad während eines Fußballspiels auf einen Parkplatz gestellt. Dort kippte das teure Gefährt in seiner Abwesenheit um und erlitt Schäden. Es gab zwei Möglichkeiten, wie dies passiert sein konnte: Die Fahrerin des dahinter geparkten Autos hatte beim Rückwärtsausparken das Zweirad umgestoßen. Oder es war durch einen Windstoß umgekippt, da es auf unebenem Grund stand. Der Motorradeigentümer klagte gegen die Autofahrerin, da er von ihrer Schuld überzeugt war. Ein Sachverständiger konnte nichts Eindeutiges feststellen. Der Sohn des Klägers und ein Freund sagten aus, dass das Bike sicher auf festem Asphalt geparkt gewesen sei – und nicht auf unbefestigtem Grund. Eine andere Zeugin wollte während der Halbzeitpause gesehen haben, wie das Motorrad von alleine umgefallen sei. Das Amtsgericht Kronach wies die Klage auf Schadenersatz ab, da es keine ausreichenden Beweise dafür sah, dass die Beklagte das Motorrad umgestoßen hatte. Der Kläger ging jedoch in die nächste Instanz. Das Urteil: Das Landgericht Coburg entschied nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice zugunsten des Klägers. Das Gericht räumte ein, dass die Aussagen des Sohns des Klägers und von dessen Freund möglicherweise wegen persönlicher Verbindung parteiisch seien. Andererseits widerspreche es jedoch der Lebenserfahrung, dass ein Motorradfahrer seine schwere Maschine neben dem Asphalt in den weichen Untergrund stelle. Außerdem habe die Zeugin der Beklagtenseite den zeitlichen Ablauf nicht stimmig geschildert sowie Farbe und Standort der Maschine nicht richtig angegeben. Die Autofahrerin habe zudem zum möglichen Unfallzeitpunkt eine SMS an ihren Trainer geschrieben, die nahe legte, dass sie einen Unfall gehabt hatte, und die sie nicht anderweitig erklären konnte. Das Gericht gab also trotz schlechter Beweislage dem Kläger Recht, da die andere Version der Geschichte allzu viele unwahrscheinliche Zufälle erfordert hätte.
Landgericht Coburg, Urteil vom 30. September 2016, Az. 33 S 24/16

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Valentinstag: Hässliche Autos gefährden das perfekte Date

Valentinstag: Hässliche Autos gefährden das perfekte Date

(NL/7757414317) Ford zeigt in einer aktuellen Umfrage, welche Rolle das Auto am Valentinstag für Millennials spielt.

KÖLN, 13. Februar 2017 Für die Generation der heute 18- bis 34-Jährigen, den sogenannten Millennials, ist die automobile Begeisterung ungebrochen. Mobilität ist der jungen Generation im Alltag besonders wichtig und das Auto nach wie vor ein Ort sozialer Interaktion mit Freunden, Familie aber auch dem Partner. Zum Valentinstag hat der Automobilhersteller Ford stichprobenartig Millennials aus ganz Deutschland befragt, welche Rolle das Auto in der Liebe spielt und herausgefunden, dass besonders Berliner für ihr Date am Valentinstag ganz eigene Vorlieben haben. Ford untersucht seit Langem das Verhältnis der Generation Y zu Mobilität und hat zusammen mit dem renommierten Zukunftsinstitut zu diesem Thema die Automotive Zeitgeist Studien 2013, 2014 und 2015 veröffentlicht.

Autopannen sind die besten Flirthilfen
Das eigene Auto hat für die junge Generation der Millennials nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert. Mobil zu sein ist ein Garant für ein vielseitiges, flexibles und sozial aktives Leben. Das Auto ist aber auch ein Ort der Kommunikation, der Gespräche, des Austausches mit anderen, aber auch um Spaß zu haben. Daher überrascht es nicht, dass Millennials das Auto auch gerne zum Flirten nutzen. Rot ist die Farbe der Liebe? Rund 71 Prozent der Befragten aus Berlin riskieren gerne einen kleinen Flirt mit dem Fahrer des Autos nebenan, wenn die Ampel auf Rot steht. Die Mehrheit aller Befragten, darunter auch aus Süd- und Südwestdeutschland (Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland) sowie Hessen ärgern sich nicht nur über eine Autopanne, sondern nutzen die Situation auch gleich für einen kleinen Flirt. In Norddeutschland (Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein) hingegen flirtet man lieber an der Tankstelle. Für rund 54 Prozent der norddeutschen Befragten dies der beliebteste Platz zum Flirten, nur ein Drittel würde sich bei einer Autopanne auch vom freundlichen Helfer abschleppen lassen.

Carsharing ist beliebt, aber ein No-Go beim ersten Date
Das Auto ist nicht nur zum Flirten geeignet, die Automotive Zeitgeist Studie 2015 hat auch gezeigt, dass das Auto für Millennials mit Abstand noch immer das Verkehrsmittel Nummer eins ist egal ob es sich um das eigene, das Auto der Eltern oder um Carsharing handelt. Das Auto muss vor allem bequem, simpel und strukturiert sein. Es ist ein wichtiger Mobilitätsbaustein und für die Meisten Mittel zum Zweck. Daher ist neben den praktischen Eigenschaften vor allem Zweckmäßigkeit besonders wichtig. Für das Valentinstags-Date sollte das Auto aber vor allem geräumig sein. Die Hälfte der aktuell befragten Millennials wünscht sich, dass ihr Date ein Auto fährt, das viel Platz hat. Das Aussehen spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Solange das Auto nicht hässlich ist, geben fast 60 Prozent der Befragten an, ist das Modell eher zweitrangig. Carsharing hingegen ist ein absolutes No-Go beim ersten Date. Trotzdem muss es kein schicker Sportwagen sein, denn nur 23,5 Prozent der Befragten möchten damit zum Date abgeholt werden.

Berlin fährt umweltbewusst zur ersten Verabredung
Eine Ausnahme bei fast allen Antworten der Umfrage bildet Berlin. Besonders deutlich zeigt sich das Umweltbewusstsein der Millennials in der Hauptstadt. Während 57 Prozent der befragten jungen Berliner Wert darauf legen, dass das Auto ihrer Verabredung die Umwelt nicht belastet, 28,5 Prozent bevorzugen sogar ein Hybrid-Fahrzeug, hat im bundesweiten Vergleich nur ein Drittel aller Befragten angegeben, dass sie gerne von einem umweltfreundlichen Auto zum Date abgeholt werden möchten. Einzig Carsharing ist auch bei den so umweltbewussten Berlinern ein absolutes No-Go – zumindest für das erste Date am Valentinstag.

Roadtrip ins Glück
Ein Tipp für das nächste Valentinstags-Date: Wer seinen Valentin positiv überraschen möchte, setzt sich einfach ins Auto statt zu einem klassischen Essen in ein schickes Restaurant einzuladen. Für viele Befragten, rund 42 Prozent, ist ein Roadtrip mit viel guter Laune und Musik das ultimative Valentinstags-Date.

Wie ein Roadtrip mit dem Blind Date aussehen kann, zeigt das Mustang triftt Tinder-Video von Ford. In dem Video treffen sich 5 Tinder Blind Dates in einem Mustang, der als Amor versucht, das Eis zu brechen. Das Video kann hier abgespielt werden: https://www.youtube.com/watch?v=55uCGbEDbT8

Die aktuelle Umfrage zum Valentinstag wurde vom Automobilhersteller Ford im Januar 2016 auf Grundlage einer repräsentativen Stichprobe von rund 100 Befragten im Alter zwischen 18 34 Jahren in Deutschland durchgeführt.

Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Projektmanagement ist wie Autofahren

So einfach? Nein, so komplex!

Projektmanagement ist wie Autofahren

Warum scheitern so viele Projekte? Scheitern bedeutet nicht immer zwingend auch einen Totalschaden. Nein, auch die Überschreitung des Budgets oder ein schlechtes Projektergebnis (Qualität) können bereits als Scheitern interpretiert werden. Das ist genauso, als würden Sie beim Autofahren praktisch alles richtig machen – dann jedoch beim Abbiegen nach links ein anderes Auto rammen.

Projektmanagement und Autofahren haben viel mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick erkennt. In beiden Situationen werden wir mit einer Vielzahl von Einflussfaktoren konfrontiert. Erst die Methodenkenntnis und ein langjähriges Training gewährleisten, dass der Projektmanager (wie auch der Autofahrer) im Ernstfall keinen Schiffbruch erleidet.

In meinem neuen Blogbeitrag “ Projektmanagement ist wie Autofahren“ habe ich beide Situationen miteinander verglichen und die notwendigen Schlüsse daraus abgeleitet.

Lesen Sie jetzt den ganzen Artikel im expertforce Blog.

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertforce Unternehmen jetzt ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Interim Manager, Experten oder Berater – expertforce unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

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„Autofahren mit Karnevalsmaske“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Petra S. aus Köln:
In der Karnevalszeit bin ich oft kostümiert unterwegs. Jetzt habe ich gehört, dass ich beim Autofahren keine Maske tragen darf. Stimmt das?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Zur Karnevalszeit tummeln sich auf deutschen Straßen viele Autofahrer mit Maske und Kostümierung – zumindest in den Karnevalshochburgen. Beim Fahren mit Kostüm ist jedoch Vorsicht geboten: Nach Paragraph 23 der Straßenverkehrsordnung (StVO) dürfen die Beladung sowie die Besetzung des Fahrzeugs Sicht und Gehör des Fahrers nicht behindern. Zwar bezieht sich diese Regel nicht auf die Kleidung des Fahrers. Trotzdem sollten Maskierte darauf achten, dass ihre Kostümierung Sicht und Gehör nicht beeinträchtigt und sie ihr Auto problemlos bedienen können. Eine Augenklappe, ein großer Hut oder Clownsschuhe sind da eher hinderlich. Zudem sollten Autofahrer immer Paragraph 1 Absatz 2 der StVO beachten: Sie müssen sich so verhalten, dass sie andere nicht schädigen, gefährden oder mehr als unvermeidlich behindern oder belästigen. Hat ein Autofahrer also zum Beispiel einen Unfall verursacht, weil seine Teufelsmaske verrutscht war, muss er nicht nur den Schaden verantworten, sondern auch mit einem Bußgeld rechnen. Die Kaskoversicherung kann in solchen Fällen unter Umständen wegen grober Fahrlässigkeit die Zahlung kürzen. Je nach Art der Maskierung kann außerdem der Verdacht aufkommen, der Fahrer wolle seine Identität verschleiern. Blitzerfotos von Autofahrern, beispielsweise mit Mickey-Maus-Maske, trudeln in der Karnevalszeit regelmäßig in den Polizeistationen ein. Beruft sich der betroffene Fahrzeughalter dann darauf, dass ein maskierter Unbekannter gefahren sei, bekommt er höchstwahrscheinlich die Auflage, in Zukunft ein Fahrtenbuch zu führen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.555

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NavGear Mini-Full-HD-Dashcam mit WLAN, G-Sensor und GPS

Der ultrakompakte Augenzeuge für alle Autofahrten

NavGear Mini-Full-HD-Dashcam mit WLAN, G-Sensor und GPS

NavGear Mini-Full-HD-Dashcam mit WLAN, G-Sensor, GPS, 155°-Weitwinkel, APP, www.pearl.de

Die neue Kfz-Blackbox im Mini-Format: Mit dieser ultrakompakten Dashcam von NavGear werden
Autofahrten in hochauflösendem Full HD aufgezeichnet! Bei Bedarf ganz automatisch dank
Bewegungs- und Beschleunigungs-Sensor.

Sichert mit Bild und Ton ab: Über den Beschleunigungssensor erkennt die Dashcam
beispielsweise eine Vollbremsung und sichert die aktuelle Aufnahme schreibgeschützt. So hat man
im Zweifelsfall den entscheidenden Beweis zur Hand!

Sofort-Aufnahme per Knopfdruck: Die mitgelieferte Bluetooth-Fernbedienung in Reichweite am
Armaturenbrett befestigt, nimmt man jederzeit im Nu ein 12-sekündiges Video auf – ideal, um
interessante Szenen auf der Straße zu dokumentieren.

Volle Kontrolle mit dem Smartphone: Per kostenloser App für Android und iOS lassen sich
sämtliche Einstellungen bequem auf dem Mobilgerät vornehmen. Aufnahmen können direkt auf
dem Smartphone angesehen, dort abgespeichert und nicht benötigte Aufnahmen per Fingertipp
gelöscht werden.

Die Route auf der Landkarte: Neben dem Fahrten-Video kann man auch gleich die Landkarte mit
der gefahrenen Strecke sehen. Die GPS-Daten dafür zeichnet die Autokamera während der Fahrt
mit auf.

– Dashcam für Fahrten-Aufzeichnung in Full HD
– CMOS-Farbsensor mit 2 Megapixeln
– Beste Übersicht dank 155° Bildwinkel
– Full-HD-Videos: 1920 x 1080 Pixel bei 30 Bildern/Sekunde, Format: AVI (H.264)
– G-Sensor (Beschleunigungs-Sensor) für Unfall-Beweissicherung, speichert Videos
schreibgeschützt
– GPS-Empfänger: speichert Positionsdaten
– Zahlreiche Extras: elektronischer Bildstabilisator, Zeit- und Datumsstempel, Endlos-
Aufnahme, integriertes Mikrofon
– Smartphone-Verbindung per WLAN
– Kostenlose App „Xplorecam“ für iOS und Android (erhältlich im App Store und bei
Google Play): für Einstellungen, Aufnahme-Verwaltung mit Download-Option auf Mobilgerät
und Streckenübersicht auf Landkarte
– Speicher: Steckplatz für microSD(HC)-Karte bis 32 GB (bitte dazu bestellen)
– Schnittstellen: Bluetooth, WLAN, Micro-USB-Anschluss, microSD-Steckplatz
– Bluetooth-Fernauslöser: Taste für geschützte Aufnahme (12 Sek.), Haftbefestigung für
Armaturenbrett
– LED-Statusanzeige
– Kompakte Klebehalterung mit 3D-Kugelkopfgelenk für unauffällige Montage an der
Windschutzscheibe
– Stromversorgung: per Micro-USB (USB-Kabel und Kfz-USB-Ladegerät enthalten) oder über
integrierten LiPo-Akku (180 mAh, bis zu 20 Minuten Aufnahme)
– Stromversorgung Fernbedienung: 1 Knopfzellen Typ CR2032 (enthalten)
– Kfz-Ladegerät mit 2 USB-Ladeports: 5 V / 1 A und 5 V / 2,1 A
– Winzige Maße (ohne Halterung): 34 x 32 x 32 mm, Gewicht: 37 g
– Dashcam inklusive Halterung mit Klebepad, Bluetooth-Fernauslöser mit Haftpad, Kfz-
Netzteil, Micro-USB-Anschlusskabel (3,4 m) und deutscher Anleitung

Preis: 129,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 249,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4318 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX4318-1321.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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Ist Parken oder Halten direkt hinter dem Zebrastreifen erlaubt?

R+V24: Führerscheinwissen im Test

Ist Parken oder Halten direkt hinter dem Zebrastreifen erlaubt?

Wiesbaden, 2. Februar 2017. Dürfen Autos direkt hinter einem Fußgängerüberweg parken oder halten? Nein, sagen 86 Prozent der Befragten einer Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 – und irren sich. „Autofahrern ist es in der Tat gestattet, ihr Fahrzeug unmittelbar hinter einem Fußgängerüberweg zu parken, sofern sie keine anderen Park- oder Halteverbote missachten“, erklärt Sina Schmitt, Expertin beim Kfz-Direktversicherer. „Verboten ist es allerdings direkt vor oder auf dem Zebrastreifen – zum Schutz der Fußgänger.“

Die R+V24-Studie zeigt: Geht es um das Parken oder Halten hinter einem Zebrastreifen, sind die Autofahrer sehr vorsichtig. Die Nachfrage bei Passanten bestätigt die Unsicherheit. „Langjährigen Autofahrern sind manche Verkehrsregeln oft nicht mehr präsent. Deshalb ist es sinnvoll, die theoretischen Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen“, empfiehlt die Expertin.

Wie geht es also richtig? Die Straßenverkehrsordnung verbietet das Halten und Parken auf dem Fußgängerüberweg und bis zu 5 m davor. Dies soll die Fußgänger schützen, damit sie besser gesehen werden. Hinter dem Zebrastrafen ist dies jedoch möglich. „Auch, wenn der Verkehr stockt, dürfen Fahrzeuge nicht auf den Überweg fahren, falls sie dort stehenbleiben müssten“, erklärt Sina Schmitt. Auch Überholen ist am Zebrastreifen nicht erlaubt.

Einen Video-Podcast zur Straßenumfrage von R+V24 mit den Antworten der Passanten finden Sie hier: http://ow.ly/4Tpz308u5vy

„Führerscheinwissen im Test“: Hintergrund der Befragung
Jeder dritte Führerscheinanwärter fällt durch die schriftliche Theorieprüfung. Doch wie ist das mit langjährigen Autofahrern – wie gut kennen sich diese mit den Regeln aus? Der Kfz-Direktversicherer R+V24 hat das Führerscheinwissen anhand aktueller Prüfungsfragen getestet. Ziel ist es, Autofahrern zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr verhelfen. Dazu führt die R+V24 unter anderem regelmäßig Umfragen zu Verkehrsfragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Mehr Tipps unter http://ow.ly/HDJT308u5EX

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Seniorenexperte: Jeder vierte über 50 plant Autokauf

Kaufverhalten von Senioren untersucht

Seniorenexperte: Jeder vierte über 50 plant Autokauf

Unternehmer und Best Ager Experte Alexander Wild

Das Auto ist bekanntlich des Deutschen liebstes Kind – das trifft auch und gerade für die Altersgruppe der über 50-Jährigen zu. So steht bei vielen Senioren die Anschaffung eines Autos weit oben auf der Einkaufsliste: 25 Prozent der Best Ager wollen sich bald einen Pkw leisten – ob Neuwagen oder gebrauchtes Modell, hält sich dabei die Waage. Das hat das Konsumbarometer ergeben, eine europaweite Studie der Commerz Finanz GmbH, für die rund 10.500 Menschen über 50 Jahre zu ihrem Einkaufsverhalten befragt wurden.
„Best Ager haben die anstrengende „Rushhour des Lebens“ hinter sich – aber noch viel vor“, sagt Alexander Wild, Experte für Seniorenmarketing und Redner. Als Gründer und Geschäftsführer der Plattform feierabend.de, Europas größter Online-Community für Senioren, weiß Wild genau, wovon er spricht. Mit seiner Erfahrung und seinem geballten Wissen im Marketing für Senioren stand der Keynote Speaker den Befragern zur Seite, die in 13 europäischen Ländern Interviews mit Konsumenten über 50 unter anderem zum Thema Mobilität durchgeführt haben.
Redner Alexander Wild kennt die Lebensgewohnheiten und Vorlieben der Senioren genau. Er berät seit vielen Jahren Unternehmen und ist mit seinen Vorträgen auf Deutsch und Englisch zu den Themen Seniorenmarketing, Digitalisierung und demografischer Wandel ein gefragter Referent.
In Sachen Mobilität setzt sich auch bei den Senioren ein Trend durch, der in anderen Altersgruppen längst Normalität ist: Share Economy. Wie das Konsumbarometer herausgefunden hat, können sich auch immer mehr Best Ager vorstellen, sich ein Auto mit anderen zu teilen. In der Studie signalisierte die Generation 50+ ein deutliches Interesse an modernen Carsharing-Lösungen. Bereits acht Prozent nutzen Fahrgemeinschaften und beinahe die Hälfte der Studienteilnehmer (44 Prozent) überlegt, in Zukunft auf ein solches Angebot zurückzugreifen. Das eigene Auto dafür aus der Hand zu geben und an andere zu verleihen, dazu wären allerdings nur 15 Prozent bereit.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation. Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.

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Eleganz trifft Trendgespür: Schwarzes Design

Die Black Series von Britax Römer

Eleganz trifft Trendgespür: Schwarzes Design

Britax Römer hat elegante und moderne Schalen in schwarzem Design für eine Reihe von Auto-Kindersitzen auf den Markt gebracht.

Erhältlich sind die Modelle KIDFIX II XP SICT und KING II LS. Sie bieten Sicherheit und Komfort und erstrahlen durch das Redesign in neuem Look.

Egal ob komplett schwarzes Design oder eine elegante Kombination zweier Farbtöne, die neue BLACK SERIES ist eine einzigartige und zeitlose Reihe. Perfekt für junge Eltern, die Understatement und Eleganz bevorzugen.

Britax ist weltweit führend im Bereich Kindersicherheit. Der innovative Hersteller sorgt dafür, dass Reisen für Familien mit Kindern sicher und unkompliziert sind. Als Spezialist für erstklassige Auto-Kindersitze, Kinderwagen und Zubehör, die den Bedürfnissen des Lebensstils moderner Familien gerecht werden, hat sich Britax zum Ziel gesetzt, Familien zu inspirieren, unbekümmert und mit Vertrauen in die Sicherheit stilvoll zu reisen.

Britax wurde 1938 in England gegründet und konzentrierte sich zunächst auf Sicherheitsentwicklungen wie Gurtsysteme für Erwachsene. 1978 fusionierte das Unternehmen mit seinem etablierten deutschen Pendant Römer. Im Jahr 2011 übernahm Britax die beliebte Marke für Outdoor-Kinderwagen BOB und 2013 den Kinderwagen- und Kindersitz-Geschäftszweig von BRIO. Im Jahr 2016 feiert das Unternehmen das 50. Jubiläum seines ersten Kindersitzes.

Heute hat Britax Niederlassungen in 12 Ländern und ist mit über 1000 Angestellten in beinahe allen Ländern der Welt aktiv. Für weitere Informationen über Britax besuchen Sie http://www.britax-roemer.de/ueber-uns/

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Eis und Schnee auf dem Firmenparkplatz: Wer zahlt bei einem Unfall?

R+V-Infocenter: Arbeitgeber haben allgemeine Verkehrssicherungspflicht – haften aber nicht in jedem Fall

Eis und Schnee auf dem Firmenparkplatz: Wer zahlt bei einem Unfall?

Wiesbaden, 27. Januar 2017. Im Winter ist der Weg zum Arbeitsplatz oft eine gefährliche Rutschpartie. Auch auf dem Firmengelände ist das Fahren und Parken bei Eis und Schnee mitunter riskant. Anders als öffentliche Straßen ist der Parkplatz jedoch privates Gelände. „Wenn der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern Parkraum auf dem firmeneigenen Grundstück zur Verfügung stellt, muss er auch dafür sorgen, dass die Fläche verkehrssicher ist“, sagt Heike Dettler, Haftpflicht-Expertin beim Infocenter der R+V Versicherung. Allerdings ist der Arbeitgeber bei einem Unfall nicht zwingend in der Verantwortung.

Der Parkplatzeigentümer, entweder das Unternehmen selbst oder ein Vermieter, muss beispielsweise für ausreichende Beleuchtung sorgen, Schlaglöcher ausbessern, umsturzgefährdete Bäume beseitigen – und das Gelände von Eis und Schnee befreien. „Kommt die Firma oder der Vermieter der Fläche ihren Pflichten nicht nach, haften sie unter Umständen bei einem Unfall“, so Dettler. Das bedeutet jedoch nicht, dass jede einzelne Parkbucht verkehrssicher sein muss, ergänzt die R+V-Expertin: „Es ist nicht zumutbar, dass alle Parkplätze dauerhaft von Eis und Schnee befreit sind.“ Der Autofahrer muss das Gelände jedoch gefahrlos erreichen und verlassen können. Allerdings ist er selbst ebenfalls in der Pflicht: Im Winter muss er mit Glätte rechnen – auch ohne, dass der Arbeitgeber ein entsprechendes Hinweisschild aufstellt.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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WER FÄHRT ELEKTROAUTOS UND WARUM?

Fahrer von Elektroautos sparen Fahrzeugkosten von bis zu 400 Euro im Jahr

WER FÄHRT ELEKTROAUTOS UND WARUM?

Amsterdam, 23. Januar 2017 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, veröffentlicht heute die Ergebnisse seiner ersten jährlichen Kundenumfrage, die ein europaweites Meinungsbild zum Einsatz von Elektroautos zeichnet.

Im Jahr 2016 stieg der Anteil elektrisch betriebener Kraftfahrzeuge am gesamten PKW-Markt in verschiedenen Ländern wie Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Dänemark und Norwegen um 1 Prozent . Ende 2016 fuhren auf den Straßen weltweit 2 Millionen Elektroautos, womit sich die Zahl seit dem Jahr 2010 verhundertfacht hat . Davon ausgehend, dass dieses Wachstum weiter anhält, befragte NewMotion „Early Adopters“, um einen genauen Einblick in diesen dynamischen Markt zu erhalten.

Die Umfrage, bei der mehr als 5.000 NewMotion-Kunden in ganz Europa zu ihrer Nutzung von Elektroautos – einschließlich ihrer Motivation und der Art und Weise, wie sie ihr Elektroauto nutzen – teilgenommen haben, vermittelt einen aufschlussreichen Einblick in das Verhalten einer stetig wachsenden Anzahl von Personen, die die Vorteile der Elektroauto-Revolution nutzen.

Wie also sieht der typische Fahrer eines Elektroautos im Jahr 2017 aus? Die Umfrage zeigt, dass der Großteil der Besitzer von Elektroautos Männer (82 %) und älter als 41 Jahre (82 %) ist. 92 Prozent der Umfrageteilnehmer sind entweder verheiratet, in einer Beziehung oder leben mit einem Partner zusammen. Die große Mehrheit (94 %) der Elektroautobesitzer lebt in einem Haushalt mit zwei oder mehr Personen.

Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer (57 %) nutzt ihr Elektroauto für die Fahrt zur Arbeit. Ein Viertel der Befragten (25 %) schätzen, dass sie bei den monatlichen Betriebskosten bis zu 60 Prozent im Vergleich zu einem konventionellen Fahrzeug mit Verbrennungsmotor einsparen können. 48 Prozent erklären, dass sie ihre Fahrweise geändert haben und umweltbewusster fahren. Die Umfrage zeigte außerdem, dass Besitzer von Elektroautos auch andere Schritte für einen nachhaltigeren Lebensstil unternehmen: 59 Prozent trennen ihren gesamten Hausmüll, 39 Prozent haben eine Photovoltaikanlage auf ihrem Haus installiert, 23 Prozent kompostieren und 22 Prozent sammeln Regenwasser.

Forschungsergebnisse belegen, dass die Gesamtbetriebskosten eines Elektroautos niedriger sind als die eines traditionellen Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor. Elektroautos sind zwar teurer in der Anschaffung und erfordern unter Umständen eine zusätzliche Investition in eine Ladestation zuhause, die Ladekosten selbst sind allerdings deutlich günstiger. Dies gilt auch für die Wartungskosten, Versicherung und Steuern. Darüber hinaus profitieren viele Fahrer eines Elektroautos von staatlichen Zuschüssen. Untersuchungen von NewMotion zeigen, dass, wenn man die Kosten von zwei Fahrzeugen einer vergleichbaren Klasse, z.B. einen VW e-Golf und einen VW Golf 1.2 TSI, vergleicht, die Kosten beim Elektroauto bei gleicher Laufleistung von 14.713 Kilometer um bis zu 398,73 Euro niedriger sind.*

Matthias Pfeiffer, Head of Business Development bei NewMotion, kommentiert die Ergebnisse: „Der Markt für Elektroautos verändert sich derzeit enorm. Mit günstigeren und attraktiveren Fahrzeugen am Markt, höheren staatlichen Zuschüssen und Investitionen in die Infrastruktur erleben wir derzeit den Beginn der Elektroauto-Revolution, die im Jahr 2017 weiteren Schwung erhalten wird. Die Nachfrage steigt, und da unsere Gesellschaft immer urbaner wird, sind Elektroautos eine fantastische Möglichkeit für jeden Einzelnen, zu einer nachhaltigeren Form des Individualverkehrs beizutragen.“

Auf die Frage, welche zukünftigen Anforderungen sie an Elektroautos und das Aufladen der Fahrzeuge haben, wünschen sich durchschnittlich sieben von zehn Befragten eine Art „Airb“n“b für Elektroautos“, das Besitzern mehr Freiheit gibt, ihre Fahrzeuge z.B. an Nachbarn zu vermieten. Im Schnitt wünschen sich sechs von zehn Umfrageteilnehmer automatisierte Ladestationen mit Displays, die ihnen Informationen über Energieverbrauch und Reichweite ihres Fahrzeugs zur Verfügung stellen.

Viele Regierungen motivieren ihre Bürger mit unterschiedlichen Vergünstigungen und Zuschüssen, auf ein Elektroauto umzusteigen. Die deutsche Bundesregierung bietet einen Zuschuss von 4.000 Euro zu den Anschaffungskosten für ein Elektroauto und 3.000 Euro für ein Hybridfahrzeug sowie weitere steuerliche Vorteile. In Großbritannien erhalten Käufer von Elektroautos einen Zuschuss von bis zu 35 Prozent der Anschaffungskosten, wenn das Fahrzeug die staatlichen Anforderungen erfüllt. In Frankreich können Personen bis zu 10.000 Euro erhalten, wenn sie ein Elektroauto kaufen (eine Kombination aus Bonus/Malus-System und Abwrackprämie für Dieselfahrzeuge). In den Niederlanden zahlen Personen, die ein Elektroauto kaufen, eine niedrigere Zulassungssteuer.

NewMotion ist Vorreiter, wenn es um das Aufladen von Elektroautos geht, und hat seine Firmenzentrale in Amsterdam. Das Unternehmen betreibt 30.000 über die Cloud verbundene intelligente Ladestationen und hat mehr als 80.000 registrierte Ladekarten in ganz Europa. NewMotion erlaubt es Unternehmen und Privatpersonen, ihre Elektroautos mit smarter Technologie aufzuladen, die den Verbrauch überwacht, bei der Reiseplanung hilft, Kosten verwaltet und Lastschwankungen im Stromnetz ausgleicht. New Motion verfügt über mehr als sieben Jahre Erfahrung im Design, der Installation und der Verwaltung von intelligenten Ladestationen und Services sowie Ladenetzwerken. Für sein exzellentes Produktdesign wurde NewMotion mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet.

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i https://www.iea.org/publications/freepublications/publication/Global_EV_Outlook_2016.pdf
ii http://www.hybridcars.com/the-world-just-bought-its-two-millionth-plug-in-car/
*Erklärung zur Kostenkalkulation Stromladen vs. Tanken
– In Deutschland legen Autofahrer im Schnitt 14.713 Kilometer pro Jahr zurück (Kraftfahramt in Felensburg, 2015)
– Der VW Golf 1.2 TSI verbraucht pro 100 Kilometer 4,9 Liter Benzin
– Der VW e-Golf Verbraucht pro 100 Kilometer 12,7 KWh Strom
– Die durchschnittlichen Kosten für Strom lagen 2016 bei 28,69 Cent pro KWh
– Die durchschnittlichen Kosten für einen Liter Benzin lagen 2016 bei 129,6 Cent
– Die Benzinkosten für den Golf pro 100 Kilometer = 6,35EUR
– Jährlich Kosten für 14.713 Kilometer =934,28EUR
– Ladekosten für den e-Golf pro 100 Kilometer =3,64EUR
– Jährliche Ladekosten für 14.713 = 535,55EUR

With over 30,000 charge points throughout the continent and 80,000 registered charge cards, The New Motion has created Europe“s largest public EV charging network. The network uses cloud-technology to provide users with access no matter where they are via the New Motion App and web portal. The app allows private or corporate users to locate charging stations and manage all online billings and settlements. Now charge point owners can start and stop their charge sessions via their online account with help from Remote Charge Point Control. In addition, The New Motion introduces Dynamic Load Balancing, ensuring charge points are always charging at the maximum speeds without overloading the building supply or the electricity grid.

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