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AVG stellt für 2017 brandneue Sicherheits- und TuneUp-Suiten vor

Durch die Verschmelzung neuester Technologien von Avast und AVG sind Anwender für Ransomware- und Hackerangriffe sowie Datendiebstahl gerüstet und können die Leistung ihrer PCs voll ausschöpfen

AVG stellt für 2017 brandneue Sicherheits- und TuneUp-Suiten vor

Neue Sicherheits-Suite (Bildquelle: @ Avast)

Prag/München, 10.01.2017 – Avast Software, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endanwender und Unternehmen, stellt heute die neusten Versionen der Kernprodukte von AVG – AVG AntiVirus FREE, AVG Internet Security und AVG TuneUp – für 2017 vor. Weniger als vier Monate nach der Übernahme von AVG durch Avast kombinieren die beiden Unternehmen ihre neusten Technologien und stellen neuartige, familienfreundliche Sicherheitslösungen vor, mit denen Anwender ihre PCs schützen und beschleunigen können. Dabei hilft das neue Dashboard noch schneller beim Eliminieren von Schädlingen und Leistungsfressern.

Die Sicherheitslösungen AVG AntiVirus FREE und AVG Internet Security bieten Echtzeitschutz vor „Zero-Second-Gefahren“ dank des weltweit einzigartigen, cloudbasierten, intelligenten Dateiscanners CyberCapture. Sie schützen Anwender beim Surfen im Internet sowie deren E-Mail-Verkehr vor Gefahren wie Ransomware, beugen Hacker-Angriffen vor und stellen sicher, dass private Daten auch privat bleiben. Die neue Benutzeroberfläche vereinfacht die Installation. Alle Funktionen lassen sich auf einer Plattform verwalten.

Frischen Wind gibt es 2017 auch für AVG TuneUp, das nun erstmals mit einem Software Updater-Tool aufwartet. Es sucht automatisch nach Updates für häufig genutzte PC-Programme und installiert diese vollautomatisch. Damit lassen sich Schwachstellen und Fehler beheben sowie neue Funktionen hinzufügen. Die Neuerungen im Überblick:

– AVG AntiVirus FREE: Durch den sprunghaften Anstieg von Cyber-Bedrohungen ist der Schutz jedes PCs heute wichtiger denn je. Anwender der kostenfreien Version profitieren nun von folgenden Funktionen:
o Schutz des PCs: Die Software bietet Echtzeitschutz vor Viren, Spyware, Ransomware, Rootkits, Trojanern und anderer gefährlicher Malware. Anwender profitieren von vollautomatischen Updates. Die Software basiert auf künstlicher Intelligenz und analysiert Bedrohungen in Echtzeit, sodass neue Gefahren sofort gestoppt werden, bevor sie Schaden anrichten können.
o Schutz des E-Mail-Verkehrs und der Internet-Aktivitäten: Die Software blockiert unsichere Links, Downloads und E-Mail-Anhänge.
o Push-Meldungen zu wichtigen Updates: Die Meldungen stellen den sofortigen Schutz sicher. Diese Funktion war zuvor nur in der kostenpflichtigen Version enthalten.
o Neuer passiver Modus: Anwender können ihren Sicherheitsschutz personalisieren und zwei Lösungen gleichzeitig einsetzen.
o Neue Online-Schutz-Funktion: Diese Funktion warnt vor gefährlichen Websites, Links und Downloads und schützt die Anwender beim Surfen im Internet.

– AVG Internet Security: Die erweiterte Sicherheitslösung stoppt Hacker, schützt private Daten und sichert Online-Zahlungen.
o Schutz vor Hackern: Die Software verhindert, dass Cyber-Kriminelle Zugriff auf private Dateien, Fotos und Passwörter erhalten.
o Schutz privater Daten: Anwender können ihre privaten Fotos und Dateien verschlüsseln und verstecken. Dateien, die nicht mehr benötigt werden, lassen sich mit Hilfe der Software dauerhaft entfernen.
o Schutz bei Online-Zahlungen: Anwender können ungestört und sicher surfen, shoppen oder Online-Zahlungen durchführen. Die Software blockiert Spam und Scams und schützt Anwender vor Fake-Seiten. Sie verhindert, dass Anwender unbewusst Passwörter oder Kreditkartendaten an Cyber-Kriminelle weitergeben. Der Schutz basiert auf Avast Secure DNS und der Anti-Spam-Funktion.
o Neue Secure DNS-Funktion: Die Anwendung verifiziert die IP-Adresse von Websites, indem sie sichere DNS-Server einsetzt. Sie gewährleistet, dass Anwender beim Shoppen oder Online-Banking nicht auf Fake-Websites weitergeleitet werden. Auf diese Weise schützt die Anwendung vor Betrug, Scams oder Phishing-Attacken.

– AVG TuneUp: Anwender profitieren von neuen verbesserten Funktionen.
o Automatischer Software-Updater: Das Optimierungspaket beschleunigt PCs mit Hilfe patentierter Technologien und bringt sie erstmals mit dem Software-Updater auf den neuesten Stand. Dieser sucht nach den neuesten Updates für beliebte Programme wie Skype, Adobe Reader, Flash oder Chrome und installiert sie automatisch. Dem Anwender bleibt die Wahl zwischen der vollkommen automatischen Updatevariante im Hintergrund oder der manuellen Überprüfung.
o Sleep-Mode-Funktion: Die patentierte Technologie beschleunigt die PC-Leistung, indem sie gerade nicht benötigte Programme in den Ruhezustand versetzt, sodass nur die notwendigen Programme laufen. Auf diese Weise lässt sich die Akku- und Netzwerkbelastung auf ein Minimum reduzieren – und im Ergebnis bringt der PC die gleiche Leistung wie nach dem Neukauf. Weiterhin mit im Paket sind über 40 preisgekrönte Tools zum Beschleunigen, Reparieren und Säubern von Windows PCs- und Laptops.

Vince Steckler, Chief Executive Officer bei Avast, kommentiert: „Durch das Zusammenspiel der Bedrohungserkennungs- und Analyse-Technologien von AVG und Avast erhalten wir unvergleichliche Einblicke in Cybercrime-Trends. So haben wir beispielsweise herausgefunden, dass Ransomware-Attacken alleine zwischen 2015 und 2016 um 105 Prozent gestiegen sind. Basierend auf unseren Daten wird sich dieser Trend weiter fortsetzen. Nachdem im letzten Jahr so viele Ransomware-Attacken und Hacker-Angriffe bekannt wurden, ist die Aufmerksamkeit für Sicherheitsprobleme derzeit sehr hoch. In einer Zeit in der die Vernetzung immer weiter voranschreitet, ist Sicherheit eine bewusste Entscheidung. Wir raten unseren Anwendern, die Produkte zu verwenden, die am besten auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.“

AVG AntiVirus Free, AVG Internet Security und AVG TuneUp stehen unter avg.de zum Download bereit.

Avast Software ( www.avast.com), der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, schützt über 400 Millionen Menschen online. Avast bietet Produkte unter den Marken Avast und AVG an, die Endanwender und Unternehmen mit einem der fortschrittlichsten Netzwerke zur Bedrohungserkennung weltweit vor Internetgefahren schützen. Die digitalen Sicherheitslösungen von Avast für mobile Geräte, PCs oder Macs sind ausgezeichnet und zertifiziert von VB100, AV- Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, West Coast Labs und vielen mehr.

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Avast stellt Sicherheitsprognosen für 2017 vor

Avast stellt Sicherheitsprognosen für 2017 vor

Logo Avast (Bildquelle: @ Avast)

Prag/München, 04.01.2017 – Avast Software, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endanwender und Unternehmen, prognostiziert ein herausforderndes Jahr 2017 für die Cybersicherheit. Hintergrund ist vor allem die stark zunehmende Verwendung von mobilen Geräten und Cloud-Anwendungen sowie der wachsende Einfluss des Internets der Dinge (IoT).

Cyberkriminelle haben bereits im vergangenen Jahr neue Wege gefunden, Sicherheitslücken auszunutzen und Nutzer anzugreifen. Diese Situation wird sich 2017 noch weiter verschärfen. Zwar gibt es jetzt mehr Erkenntnisse über Online-Bedrohungen und ein gesteigertes Bewusstsein dafür, aber im gleichen Maße haben auch Cyberkriminelle ihre Technologien, Strategien und Methoden verbessert.

Ondrej Vlcek, CTO und Executive Vice President bei Avast Software, stellt die wichtigsten neuen Bedrohungen für die Cybersicherheit vor:

1. Ransomware wird immer gefährlicher
2016 gab es bereits unzählige Ransomware-Vorfälle. In diesem Jahr wird es noch einfacher sein, Systeme anzugreifen und zu verschlüsseln – auch im mobilen Bereich. Avast hat 2016 alleine für Windowssysteme mehr als 150 neue Ransomware-Familien registriert. Durch die zunehmende Verbreitung von Open-Source-Ransomware-Programmen, zum Beispiel auf GitHub und in Hackerforen, wird die Zahl noch weiter steigen. Diese Programme sind für jeden kostenlos verfügbar, der Basiswissen im Umwandeln von Code hat. Selbst wenn der potentielle Übeltäter nicht die Fähigkeiten hat, eigene Malware zu erstellen, kann er beispielsweise eine RaaS-Plattform nutzen, wo automatisch erstellte Ransomware-Dateien angeboten werden (zum Beispiel Petya und Ransom 32).

Ein weiterer Trend ist, dass Cyberkriminelle ihre Opfer dazu auffordern, die Ransomware zu verbreiten statt die Lösegeldsumme zu zahlen. Das kann besonders profitabel sein, wenn Nutzer beispielsweise ihr Firmennetzwerk infizieren. Ein infizierter Server Message Block (SMB) oder ein infiziertes Unternehmen ist sehr viel profitabler für die Ransomware-Betreiber als ein einzelner Privatnutzer.

2. Sicherheitslücke Dirty COW: Die Gefahr nimmt zu
Obwohl die Sicherheitslücke bereits seit neun Jahren bekannt ist, stellen wir derzeit zunehmend Angriffe auf Geräte fest, die eigentlich nicht rootfähig sind. Dirty COW ist eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel, wodurch Angreifer volle Zugriffs- und Schreibrechte auf das System erhalten können, ohne dass es der Anwender überhaupt merkt. Da zahlreiche Android- und Linuxgeräte auf dem Kernel basieren, wird die Bedrohung weiter zunehmen.

3. Doxing: Datendiebstahl im großen Stil
Unsere persönlichsten Daten wie Fotos, private E-Mails, Arbeitsverträge und mehr geraten zunehmend ins Visier der Hacker. Wir beobachten immer mehr Doxing-Vorfälle, bei denen Angreifer drohen, die privaten Daten im großen Stil zu veröffentlichen, es sei denn die Opfer bezahlen die geforderte Summe. Die Bedrohung wird 2017 im Zuge von Ransomware-Attacken weitere Nutzer betreffen.

4. Internet der Dinge: Die Gefahr im eigenen Haus
Connected Home, Smart Cities – das Internet der Dinge (IoT) und die zunehmende Vernetzung von Geräten ist in unserem Alltag angekommen. Damit nehmen aber auch die Schwachstellen zu: Router, Fernseher, Thermostate und andere IoT-Geräte sind leichte Ziele, wenn Standardpasswörter nicht geändert werden. 2016 wurden zahlreiche Attacken durch Botnets bekannt. Mit der steigenden Anzahl der vernetzten Geräte in unseren Haushalten steigt auch die Gefahr, dass diese als Einfallstor für Attacken verwendet werden.

5. Wear Your Own Device (WYOD) – Bedrohung am Handgelenk
Wearables wie Fitnesstracker sind längst kein Nischenprodukt mehr. Doch der zunehmende Trend ist sicherheitstechnisch eine Herausforderung. Wearables sind softwarebasiert und stellen damit eine potenzielle Schwachstelle dar. Nachdem in der Arbeitswelt BYOD (Bring Your Own Device) zunehmend durch WYOD (Wear Your Own Device) ergänzt wird, nimmt auch das Risko für Attacken zu.

6. Künstliche Intelligenz – potenzielle Gefahr
Maschinelles Lernen ist einer der Trends für 2017. Für uns bei Avast ist das längst keine Zukunftsmusik mehr. Bereits seit mehreren Jahren ist maschinelles Lernen ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Antivirus-Lösungen. Da Algorithmen und Code für maschinelles Lernen aber frei im Internet verfügbar sind, befürchten wir, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis Hacker die Technologie für ihre Zwecke missbrauchen.

Avast Software ( www.avast.com), der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, schützt über 400 Millionen Menschen online. Avast bietet Produkte unter den Marken Avast und AVG an, die Endanwender und Unternehmen mit einem der fortschrittlichsten Netzwerke zur Bedrohungserkennung weltweit vor Internetgefahren schützen. Die digitalen Sicherheitslösungen von Avast für mobile Geräte, PCs oder Macs sind ausgezeichnet und zertifiziert von VB100, AV- Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, West Coast Labs und vielen mehr.

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Avast stellt Trend Report vor: Diese zehn Apps belasten Android-Smartphones

Zu den größten Daten- und Akkufressern zählen Snapchat, Facebook, musical.ly und Tinder

Avast stellt Trend Report vor: Diese zehn Apps belasten Android-Smartphones

(Bildquelle: @ Avast)

Prag/München, 21. Dezember 2016 – Was haben Tinder, Snapchat, Spotify und Wattpad gemeinsam? Nach Ergebnissen des Avast Android Performance & Trend Reports Q3 2016 beeinträchtigen diese Apps die Leistung von Android-Smartphones massiv. In der Untersuchung hat Avast Software, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endanwender und Unternehmen, die Top 20 Android-Apps ermittelt, die die Leistung der Smartphones am meisten beeinträchtigen. Dazu hat Avast den Verbrauch des Akkus, Speicherplatzes und des Datenvolumens betrachtet. Die News-Apps Daily Mail Online und ynet sind neu in der Rangliste und befinden sich in guter Gesellschaft zu beliebten Apps wie Facebook, Instagram und der Messaging-App WeChat in den Top 10 der Datenfresser, die automatisch im Hintergrund laufen.

Einige Apps sind dagegen seit diesem Quartal neu in den Top 10 zu finden:

– Musical.ly: Die Lip-Sync-App ist besonders bei Teenagern ein großer Erfolg mit etwa 150 Millionen Usern. Tests haben jedoch gezeigt, dass nach nur zweistündiger Nutzung der App der Smartphone-Akku komplett leer ist. Das kurzzeitige Anschauen von 25 Clips verbraucht bereits 100 MB Datenvolumen. Wer das jeden Tag macht, kommt im Monat auf über 3GB Datenvolumen, was die meisten Mobilfunkverträge deutlich überschreitet. Zudem verbraucht die App im Vergleich den meisten Speicherplatz auf den Smartphones.

– WhatsCall: Die App ist eine relativ neue Konkurrenz zu Skype. Da sie ständig im Hintergrund läuft, auch wenn der Smartphone-Besitzer keine Anrufe tätigt, beeinträchtigt sie die Leistung des Smartphones enorm. Im Bereich Datenvolumenverbrauch kommt die App auch auf Platz 6.

– Wattpad: Die App landete insgesamt auf Platz 3. Höchstwahrscheinlich beeinflusst sie deshalb die Smartphone-Leistung negativ, weil sie ständig Benachrichtigungen schickt und den Bestand auf neue Bücher untersucht.

– Zeugen Jehovahs: Die offizielle App der Zeugen Jehovahs benötigt am meisten Speicherplatz. Anwender können die Bibel (in allen Sprachen) herunterladen und sich zahlreiche Video-Tutorials in HD ansehen. Dieser umfassende Multimedia-Inhalt hat seinen Preis: In unserem Test kam der Download der Bibel etwa auf 2 GB und die Einführungsvideos auf 3 GB.

– TayuTau Pedometer: Die Fitness-App sorgt nicht nur für Anstrengung bei den Anwendern. Nach einer fünfzigminütigen Joggingeinheit sank der Akku im Test um 31 Prozent. Sogar ein fünfminütiger Spaziergang sorgte für einen Batterieabfall von 3 Prozent, obwohl der Bildschirm die meiste Zeit ausgeschaltet war.

– Weitere interessante Ergebnisse: Tinder liegt sowohl im Bereich Datenvolumen als auch im Bereich Akkubeeinträchtigung in den Top 10. OLX Classifieds war in Q2 2015 aus der Rangliste gefallen. In diesem Report ist die App wieder zurück und zählt zu den Top 10 der Apps, die den Akku am meisten schwächen. Die News-Apps der beiden britischen Tageszeitungen Daily Mail und The Guardian liegen sowohl im Bereich Speicherplatz als auch im Bereich Datenvolumen unter den Top 10.

– Verbesserte Leistungen: In diesem Quartal konnten aber auch einige Apps, die ihre Leistungen verbessert haben, die Top 10 verlassen. Dazu zählen Messaging-Apps wie ChatOn, Kik Messenger, WhatsApp und WeChat sowie SoundCloud, Mozilla Browser und BBC iPlayer.

Gagan Singh, Senior Vice President und General Manager Mobile Business bei Avast, kommentiert die Ergebnisse: „Smartphones sind ein wichtiger Bestandteil unseres digitalen Lebens. Anwender erwarten nicht nur, dass sie bei ihren Online-Aktivitäten geschützt sind. Sie wollen ihre Smartphones auch problemlos nutzen können. Bei der Erstellung unseres Reports sind wir auf viele Herausforderungen gestoßen und können daraus wichtige Erkenntnisse ableiten. Mit einem Blick auf unsere App-Übersichten können Anwender ihre App-Nutzung besser planen, damit sie die Leistung ihrer Geräte nicht zu sehr beeinträchtigen und trotzdem ihre Lieblings-Apps verwenden können.“

Die AVG Cleaner-App für Android, ein Produkt von Avast, ist ein Cleaning-Tool und verbessert gleichzeitig die Leistung der Smartphones, indem sie kontrolliert, welche Apps die meisten Kapazitäten beanspruchen. Der vollständige Report ist (in englischer Sprache) hier abrufbar.

Methodik
Avast hat den Avast Android Performance & Trend Report auf Basis von anonymisierten Daten von mehr als drei Millionen Android-Anwendern weltweit erstellt und dafür die Apps im Zeitrahmen zwischen Juli und September 2016 untersucht. Es wurden nur Google Play-Apps mit mindestens 50.000 Anwendern überprüft.

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Avast warnt vor Nutzung des WLAN-Netzwerks der Deutschen Bahn

Ungesichertes Test-WLAN kann Sicherheit von mobilen Geräten gefährden

Avast warnt vor Nutzung des WLAN-Netzwerks der Deutschen Bahn

Kostenloses Test-WLAN im ICE (Bildquelle: @ Avast)

Prag/München, 7. Dezember 2016 – Avast Software, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endanwender und Unternehmen, warnt vor der Nutzung des ungesicherten WLAN-Netzwerks der Deutschen Bahn. Zurzeit können Passagiere der zweiten Klasse das WLAN auf einigen ICE-Strecken testen. Bedenklich dabei ist jedoch, dass das Einloggen ohne Passwort möglich ist. Dies gefährdet die Sicherheit von Geräten wie Smartphones oder Laptops. Denn Hacker, die auch mit der kostenlosen WLAN-Testversion der Deutschen Bahn verbunden sind, können Reisende mit Hilfe von leicht zugänglichen, kostenlosen Tools ausspionieren.

Filip Chytry, Sicherheitsexperte bei Avast Software, empfiehlt Reisenden beim Einloggen in ein öffentliches WLAN-Netzwerk immer einen VPN-Dienst zu verwenden: „Ein VPN-Dienst erzeugt eine sichere, verschlüsselte Verbindung und leitet den Datenverkehr zu einem Proxy-Server weiter. Die verschlüsselte Verbindung schützt die persönlichen Daten, so dass Hacker keinen Zugriff auf Daten oder andere sensible Informationen, die sich auf dem Gerät befinden, erhalten.“

Öffentlich zugängliches WLAN ist eine der Hauptgefahren für Geräte, da die Nutzer diese Bedrohung oft unterschätzen. In einer Umfrage hat Avast herausgefunden, dass 71 Prozent der befragten Deutschen frei zugängliche WLAN-Netzwerke, die keine Registrierung oder kein Passwort zur Verbindung benötigen, bevorzugen. Nur 9 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass sie einen VPN-Dienst bei der Verbindung verwenden. Öffentliche WLAN-Netzwerke sind ein einfaches Einfallstor für Hacker, um Nutzer anzugreifen. Diesen ist meist nicht klar, dass all ihre persönlichen Daten auf den Geräten schutzlos ausgeliefert sind, wenn sie sich bei einem öffentlichen WLAN-Netzwerk ohne Sicherheitsschutz anmelden. Deswegen rät Avast einen VPN-Dienst wie Avast SecureLine VPN zu verwenden, wenn man sich in ungesicherten Netzwerken einloggt.

Weitere Informationen sind auf dem Blog von Avast verfügbar: https://blog.avast.com/de/ungesichertes-wlan-in-der-deutschen-bahn

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Avast Software ernennt Schachgroßmeister Garry Kasparov zum Avast Security Ambassador

Avast Software ernennt Schachgroßmeister Garry Kasparov zum Avast Security Ambassador

Portrait von Garry Kasparov (Bildquelle: @ Avast)

Prag/München, 06. Dezember 2016 – Avast Software, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endanwender und Unternehmen, hat den Schachgroßmeister Garry Kasparov zum Avast Security Ambassador ernannt. Er wird Avast bei besonderen Anlässen vertreten und insbesondere die Themen Politik und Cybersicherheit betreuen. Zudem wird er auf dem Avast-Blog als Gastblogger schreiben. Im Jahr 1985 wurde Garry Kasparov mit 22 Jahren der jüngste Schachweltmeister und konnte den ersten Platz der Weltrangliste 225 von 228 Monaten halten – von 1995 bis zu seinem Ruhestand im Jahr 2005. Garry Kasparov ist als pro-demokratische Führungskraft Vorsitzender der Human Rights Foundation, die in New York ansässig ist. Außerdem ist er Gastdozent an der Oxford-Martin-School (Universität Oxford).

Als Avast Security Ambassador wird Kasparov monatlich einen Blogbeitrag auf dem Blog von Avast ( https://blog.avast.com/) veröffentlichen. Dabei wird er sich vor allem mit dem Thema Informationssicherheit beschäftigen und sich mit der Frage auseinandersetzen, wie sich die Rahmenbedingungen für geopolitische Bedrohungen in der neuen Online-Welt verändern. Kasparovs Blogposts sind ab November 2016 in fünf Sprachen verfügbar, auch in deutscher Sprache. Sein erster Beitrag kann unter folgendem Link abgerufen werden:
https://blog.avast.com/de/eine-neue-%C3%A4ra-f%C3%BCr-politik-und-informationssicherheit

Der Schachspieler hat eine enge Beziehung zu Avast und war in diesem Jahr während der Eröffnung der neuen Unternehmenszentrale in Prag einer der Gastgeber. Dabei wurde Kasparov von elf Gästen zu einer gleichzeitig stattfindenden Schachpartie herausgefordert. Er besiegte alle seine Gegner.

Über Garry Kasparov
Garry Kasparov wurde in der ehemaligen Sowjetunion in Baku, Aserbaidschan, im Jahr 1963 geboren. Er war als pro-demokratischer Anführer in Russland tätig und gilt als ausgesprochener Verfechter von individuellen Freiheitsrechten auf der ganzen Welt. Dieser Mission folgt er auch heute noch als Vorsitzender der Human Rights Foundation, die ihren Sitz in New York hat. Er ist Gastdozent an der Oxford-Martin School, wo seine Vorlesungen sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Mensch-Maschinen-Interaktion beschäftigen. Kasparov ist ein häufig geladener Sprecher, der regelmäßig vor Publikum aus den Bereichen Unternehmen, Wissenschaft und Politik spricht. Dabei geht es vor allem um Entscheidungsfindung, Strategie, Technologie und künstliche Intelligenz. Seine einflussreichen Beiträge über Politik, Wahrnehmung und Technik wurden in zahlreichen wichtigen Publikationen in der ganzen Welt veröffentlicht. Er hat zwei renommierte Schachbuchreihen und die Bestseller „How Life Imitates Chess on decision-making“ und „Winter is Coming on Russia and Vladimir Putin“ geschrieben. Sein neues Buch „Deep Thinking: Where Machine Intelligence Ends and Human Creativity Beginns“ wird im Mai 2017 veröffentlicht. Im Jahr 2016 wurde er von Avast Software zum Avast Security Ambassador ernannt. In diesem Rahmen beschäftigt er sich mit Cybersicherheit und der digitalen Zukunft. Garry Kasparov lebt mit seiner Frau Dasha und seinen zwei Kindern in New York City.

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Tipps für sicheres Online-Shopping während der Weihnachtszeit von Avast Software

Tipps für sicheres Online-Shopping während der Weihnachtszeit von Avast Software

Weihnachtsshopping mit Avast (Bildquelle: @Avast)

Prag/München, 28. November 2016 – Avast Software, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endanwender und Unternehmen, warnt vor zunehmender Cyberkriminalität beim Onlineshopping. Die Weihnachtszeit naht und viele Menschen werden sich auch in diesem Jahr im Internet nach Geschenken umsehen. Damit Kunden ihre Geschenke sicher bestellen können, bemühen sich viele Online-Shops darum, die Daten ihrer Kunden vor Angriffen von Cyberkriminellen zu schützen. Auch Online-Shopper selbst sollten vorsichtig sein und ihre Daten schützen. Es ist zwar ein guter erster Schritt, nach gefälschten Angeboten und Websites Ausschau zu halten, jedoch gestalten Cyberkriminelle diese oft so, dass sie täuschend echt aussehen, was es äußerst schwierig macht, Fälschungen zu erkennen.

Jan Zika, Web Threat Lead bei Avast, warnt: „Wir bekommen immer wieder mit, wie Cyberkriminelle E-Mails verschicken, in denen sie „Sonderangebote“ anpreisen. Diese sollen die Menschen täuschen und sie zu betrügerischen Shopping-Seiten weiterleiten, um ihre Daten und ihr Geld zu stehlen. Online-Shopping ist zwar bequem, aber trotzdem sollten Online-Shopper vorsichtig sein, denn leider ist das Internet nicht immer ein sicherer Ort.“

Damit keine bösen Überraschungen auftreten, gibt Avast Empfehlungen für sicheres Online-Shopping in der Weihnachtszeit.
– Verwendung einer Kreditkarte. Kunden haben die Möglichkeit, ihr Kreditkarteninstitut bei verdächtigen Belastungen zu kontaktieren. Die meisten Institute nehmen anschließend mit dem Händler Kontakt auf und machen die Zahlung rückgängig.

– Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung. Hierbei wird beim Einloggen in ein Benutzerkonto mit Benutzername und Passwort zusätzlich ein Code benötigt, der zum Beispiel an eine Handynummer gesendet wird. Das schmälert die Chance für Cyberkriminelle, auf das Konto zuzugreifen, da die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass sie sich zugleich Zugriff auf das Smartphone des Nutzers verschaffen können. Gibt eine unauthorisierte Person den falschen Code ein, kann diese nicht auf das Konto zugreifen.

– HTTPS-Verschlüsselung. Das grüne HTTPS-Sicherheitsschloss, das sich neben der Adresse der Website in der Adressleiste befindet, steht für ein Protokoll, das Daten verschlüsselt, wenn diese im Internet versendet werden. Wenn sich der potentielle Kunde auf der Bezahlseite befindet und das HTTPS-Sicherheitsschloss nicht sieht, sollte er niemals seine persönlichen Daten und finanziellen Angaben eingeben.
– Aktualisierung von Software. Online-Shopper sollten sicherstellen, dass die gesamte Software auf ihren Geräten auf dem neuesten Stand ist. Angreifer nutzen vor allem Schwachstellen in veralteter Software. Dadurch kann das Gerät infiziert und die jeweiligen Finanzdaten beim Online-Einkauf gestohlen werden.

– Einkauf auf vertrauten und bekannten Seiten. Es ist empfehlenswert, sich beim Einkauf im Internet an renommierte Shops zu halten. Einige gefälschte Shops versuchen Kunden anzulocken, indem sie Produkte zu unwahrscheinlich günstigen Preisen anbieten und nur positive Bewertungen auf ihrer Website haben. Bei solchen Seiten sollten Online-Shopper Vorsicht walten lassen.

– Eigene Eingabe der URL. Viele Phishing-E-Mails beinhalten Links zu schädlichen Internetseiten, die wie das Original aussehen und schwer als gefälscht zu identifizieren sind. Es ist deswegen immer ein sicherer Weg, URLs direkt im Browser einzutippen.

– Installation von Virenschutzprogrammen auf verwendeten Geräten. Virenschutzprogramme wie Avast erkennen und blockieren Phishing-Attacken und schädliche Websites, bevor sie Schäden verursachen können.

– Verwendung eines sicheren Browsers wie den Avast SafeZone-Browser. Der Avast SafeZone-Browser, der Teil von Avast Antivirus ist, beinhaltet einen „Bankmodus“, der Banking und Bezahlseiten in einem geschützten Raum isoliert.

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Avast Software CEO Vince Steckler spricht beim „Think Digital Summit“

Politik und Branchenvertreter diskutieren über das digitale Europa

Avast Software CEO Vince Steckler spricht beim "Think Digital Summit"

Avast Software CEO Vince Steckler spricht beim „Think Digital Summit“ (Bildquelle: @Avast)

Prag/München, 24. November 2016 – Wie sieht die digitale Zukunft Europas aus? Damit beschäftigen sich Politiker und Branchenvertreter führender Unternehmen auf dem diesjährigen “ Think digital Summit“ in Brüssel. Vince Steckler, Global CEO von Avast Software, der weltweit führenden Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endanwender und Unternehmen, wird die Panel-Diskussion „Cyber Space und Security für Unternehmen“ als Branchenprofi mitgestalten. Darüber hinaus wird er auf der Digital Future auftreten, der Auftaktveranstaltung der DIGITEC 2016, die von den IT-Abteilungen der Europäischen Komission und dem Europäischen Parlament veranstaltet wird. Dort wird das Panel über das Thema „Verschlüsselung: Segen oder Fluch für die IT-Sicherheit“ diskutieren.

Die Konferenzen finden in einer Zeit statt, in der das Thema Sicherheit nach einer Vielzahl großer Cyberangriffe auf Unternehmen wie Yahoo! oder LinkedIn in den Köpfen von Endverbrauchern und Unternehmen angekommen ist. Im Rahmen der Veranstaltung hat Avast eine Umfrage mit 1.000 Teilnehmern in Großbritannien durchgeführt, um die Ansichten der Nutzer über die Sicherheit und Privatsphäre ihrer Online-Daten zu erfahren.

– Banken (66 %) und Unternehmen (73 %) wird mehr Verantwortungsbewusstsein beim Verwalten von Kundendaten zugesprochen als öffentlichen Einrichtungen
– Dennoch sind nur vier von zehn Befragten der Meinung, dass Unternehmen ausreichend Verantwortung übernehmen
– Persönliche Daten (83 %) und Bankdaten (74 %) sind diejenigen Informationen, über die sich Nutzer am meisten Sorgen machen, ob diese von Unternehmen und Regierungen gesammelt werden
– Zwei Drittel der Befragten gaben an, darüber besorgt zu sein, dass Daten ohne deren Wissen mit anderen geteilt werden

Unternehmen und Privatpersonen müssen sich vor Angriffen von Cyberkriminellen schützen, denn die Sicherheit im Internet ist ein zentraler Faktor für Kundenvertrauen und Geschäftskontinuität. Die sich schnell wandelnde Gefahrenlandschaft und ständig neu aufkommende Bedrohungen fordern von Unternehmen eine hohe Flexibilität, um die nötigen Sicherheitsstandards einzuhalten. Vor allem der internationale Handel und der dadurch immer weiter wachsende digitale Binnenmarkt kann ein lukratives Ziel für Cyberkriminelle darstellen.

„Was bedeutet der digitale Binnenmarkt für die Zukunft Europas?“

Dieser Frage gehen auf dem Think Digital Summit rund 17 Sprecher nach. Welchen Einfluss hat der digitale Binnenmarkt? Was bewirken die Initiativen der Europäischen Kommission und welche Impulse wird die europäische Wirtschaft im Online-Bereich setzen? Diese Themen erwarten die rund 500 Teilnehmer, von Geschäftsführern multinationaler Konzerne verschiedenster Branchen sowie politischen Entscheidungsträgern bis hin zu Vertretern von NGOs sowie Teilnehmer von Universitäten und anderen Interessierten. Als Hauptredner wird Günther Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, die Konferenz eröffnen.

„Heute ist alles smart: Smartphones, Smart Watches, Smart TVs haben bei uns Zuhause und in Unternehmen Einzug genommen und unser Privat- und Arbeitsleben in digitale Leben verwandelt. Da die „reale“ Welt zunehmend mit der digitalen Welt verschmilzt, suchen Cyberkriminelle zunehmend Wege, um dies auszunutzen und daran Geld zu verdienen. Hacker beschaffen sich Zugriff auf smarte Geräte, um ganze Botnets zu schaffen, sie greifen illegal auf Bankkonten zu und sammeln Privat- und Geschäftsdaten, um diese zu verkaufen oder Lösegeld dafür zu verlangen. Unsere Aufgabe als Sicherheitsunternehmen ist es hierbei die Gefahren bereits vorauszusehen und Lösungen zu finden, mit denen wir sowohl Unternehmen als auch Endanwender schützen können. Essenziell ist auch die Aufklärung der Öffentlichkeit über digitale Risiken und Gefahren. Wir wissen, dass wir mit all dem noch erfolgreicher sein können, wenn wir uns mit Branchenvertretern der Technologie-Branche austauschen und zusammenarbeiten, um Technologie und Regularien zu etablieren, die unabdingbar sind, um unsere Gesellschaft zu schützen“, kommentiert Vince Steckler, Global CEO von Avast Software.

Information für Journalisten
– Die Konferenz „Think Digital: Shaping the Digital Future of Europe“ findet am 29. November 2016 im Egmont Palace in Brüssel statt. Die Panel-Diskussion „Cyber Space und Security für Unternehmen“ ist für 10.45 Uhr angesetzt. Weitere Informationen sind unter https://www.digimedia.be/thinkdigital/index abrufbar.

– DIGITEC 2016: Digital Future findet am 29. November 2016 im Brussels Meeting Centre statt. Die Konferenz wird für Interessenten über einen Live-Stream übertragen. Den Link zum Live-Stream finden Sie auf der offiziellen Website. Auch auf Twitter und Facebook können Sie die Konferenz unter dem Hashtag #digitconf16 verfolgen.

Avast Software ( www.avast.com), Hersteller der weltweit beliebtesten Sicherheitslösung für Smartphones, Tablets und PCs, schützt 230 Millionen Menschen und Unternehmen. Mit über 25 Jahren Branchenerfahrung ist Avast einer der Pioniere im Computersicherheitsbusiness mit einem Portfolio, das alles vom kostenlosen Antivirenschutz für PCs, Macs und Android-Geräte bis zu Premium-Suites und Dienste für Verbraucher und Unternehmen umfasst. Avast hat nicht nur beste Nutzerbewertungen auf beliebten Downloadportalen weltweit, seine Leistung ist auch zertifiziert, unter anderem von VB100, AV-Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, und West Coast Labs. Die global führenden Private-Equity-Firmen CVC Capital Partners und Summit Partners sind Investoren von Avast. Im Juli 2016 hat Avast Pläne angekündigt, AVG Technologies zu übernehmen.

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Pressemitteilungen

Avast schließt Übernahme von AVG Technologies ab

Avast schließt Übernahme von AVG Technologies ab

Vince Steckler, CEO von Avast (Bildquelle: @Avast)

Prag, Tschechische Republik/Amsterdam, Niederlande, 30. September 2016 – Avast Software, der führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endnutzer und Unternehmen, hat nach dem Abschluss der Erstemissionsfrist zur Übernahme von AVG Technologies N.V. (NYSE: AVG), einen Mehrheitsanteil an AVG Technologies erworben. Der Abschluss erfolgt zum bereits angekündigten Übernahmeangebot für alle ausgegebenen AVG-Aktien. Ab Montag, 3. Oktober 2016 werden die Unternehmen unter einem Namen agieren.

Vince Steckler wurde zum Chief Executive Officer des neuen Avast ernannt und betreut damit in dem neu entstandenen Unternehmen einen Umsatz von mehr als 700 Millionen U.S. Dollar für 2016. Avast hat sich zu einem Full-Service-Sicherheitsunternehmen gewandelt, mit der branchenweit größten Basis an Privatnutzern sowie mit einem signifikanten Mobile-, KMU- und Mobile-Enterprise-Geschäft. Zum Zeitpunkt des Übernahmeabschlusses verlässt Gary Kovacs, CEO von AVG, das Unternehmen, wird aber während der Übernahmephase weiter beratend zur Seite stehen.

„Das zusammengeführte Unternehmen hat jetzt mehr als 400 Millionen Nutzer und damit mehr als 40 Prozent der PC-Nutzer weltweit, ausgenommen China, und die weltweit meist installierte Sicherheitslösung für Endnutzer. „Wären unsere Nutzer die Bevölkerung eines Landes, hätten wir die drittgrößte Population der Welt“, sagt Vince Steckler, Chief Executive Officer von Avast. „Die USA ist jetzt mit 58 Millionen Nutzern unser stärkster Markt. Wir sind nun wahrhaft global aufgestellt und stolz darauf, die beliebteste Sicherheitslösung der Welt zu haben.“

„Wir haben nun technologische Breite gewonnen, um unseren Kunden einen noch stärkeren Schutz zu liefern. Unsere kombinierten Threat Labs sind jetzt breiter aufgestellt, um sich stärker auf spezifische Bedrohungen zu konzentrieren, wie zum Beispiel Social-Engineering-Gefahren, die Cyberkriminelle üblicherweise einsetzen, um Geräte im Internet der Dinge anzugreifen. Ein anderes Team konzentriert sich auf Ransomware, die wir mit Machine-Learning-Technologie bekämpfen. Wir glauben, dass wir jetzt besser aufgestellt sind denn je, um diejenigen zu überlisten, die anderen online schaden wollen.“

Durch die Übernahme von AVG bietet das neue Avast einen besseren Schutz für seine Kunden:
– Avast verfügt nun über das größte Netzwerk zur Bedrohungserkennung weltweit, mit mehr als 400 Millionen Endpunkten, die als Sensoren dienen und Informationen über Schadprogramme liefern. So kann neue Malware schneller entdeckt und neutralisiert werden
– Avast verfügt über das weltweit größte, auf Sicherheit spezialisierte, Cloud- und Machine-Learning-Netzwerk, das mehr als 9.000 Server umfasst und 50 Millionen parallele Verbindungen unterstützt, um unmittelbaren Schutz zu liefern
– Avast verhindert etwa 1 Milliarde Malware-Angriffe im Monat
– Avast blockt mehr als 500 Millionen schädliche URLs im Monat
– Avast blockt etwa 50 Millionen Phishing-Angriffe im Monat
– Avast verarbeitet rund 9 Millionen neue ausführbare Dateien im Monat. 25% davon sind schädlich und bieten Avast einen noch schnelleren und tieferen Einblick in die Bedrohungslandschaft

Mit der Übernahme erweitert Avast sein Angebot für kleine- und mittelständische Unternehmen und gewinnt die starke Reseller-Gemeinschaft von AVG hinzu, die es Avast ermöglicht, mehr und größere Unternehmen zu unterstützen. Avast gewinnt auch AVGs Location-Labs-Division sowie deren Carrier-Geschäft, was Avast weiter ausbauen und in die Märkte in Übersee expandieren wird. Da mobile Betriebssysteme eine geschlossene Infrastruktur haben, sind mobile Sicherheits- und Privatsphäreschutzlösungen sicher, wenn diese in die Infrastruktur des Mobilfunknetzbetreibers integriert sind. Die Location Labs-Technologie bietet Kunden eine Cloud-basierte Lösung, die Innefizienzen und Unsicherheiten von laufenden mobilen Betriebssystemen umgeht.

Avast möchte künftig mehr und bessere Produkte bereitstellen, die der wachsenden Anzahl von Gefahren entgegentreten. Das Unternehmen wird auch weiterhin sowohl die Produkte der Marke AVG als auch Avast anbieten und unterstützt alle Kunden und Partner beider Produktlinien.

„Wir versichern unseren Kunden weiterhin unseren Support, egal ob sie Produkte von AVG oder Avast nutzen. Unsere Kunden und Partner sind uns sehr wichtig. Sie haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind“, sagt Vince Steckler.

Durch die Akquisition hält Avast bis zu 87,3 Prozent der ausgegebenen AVG-Aktien, die beim Abschluss der Erstemissionsfrist des Übernahmeangebots erworben wurden. Avast hat zudem den Start einer anschließenden Angebotsfrist bekanntgegeben, in der diejenigen AVG-Aktionäre, die ihre Anteile bisher noch nicht angeboten haben, die Möglichkeit erhalten, dies zu tun. Die Angebotsfrist endet am 14. Oktober 2016, 11:59 Uhr, New York City Zeit.

Wie unten aufgezeigt, plant Avast, die Aktienanteile von AVG Technologies im New York Stock Exchange, als Folge der Erstemissionsfrist, nicht mehr zu listen.

The Transaction
On July 29, 2016, Avast Software B.V. and its parent company, Avast Holding B.V., commenced a tender offer to acquire all of the outstanding ordinary shares of AVG Technologies N.V. at a purchase price of $25.00 per share in cash, without interest and less applicable withholding taxes or other taxes. The initial offering period for the tender offer and withdrawal rights expired at 11:59 p.m., New York City time, on September 29, 2016. Based on information provided by the depositary for the offer, a total of 44,543,555 shares, representing approximately 87.3% of the aggregate number of shares outstanding, had been validly tendered and had not been properly withdrawn as of the initial expiration of the offer (excluding 2,809,498 shares, representing approximately 5.5% of the aggregate number of shares outstanding, tendered pursuant to guaranteed delivery procedures that have not yet been delivered in settlement or satisfaction of such guarantee). Avast Software B.V. and Avast Holding B.V. have accepted for payment all shares that were validly tendered and were not properly withdrawn from the offer, and payment for such shares will be made promptly in accordance with the terms of the offer.

Avast Software B.V. and Avast Holding B.V. also announced today the commencement of a subsequent offering period scheduled to expire at 11:59 p.m., New York City time, on October 14, 2016. Avast may extend the subsequent offering period to provide for a minority exit offering period of up to 10 business days to provide AVG shareholders who have not yet tendered their shares the opportunity to do so. All shares validly tendered during the subsequent offering period will be immediately accepted for payment, and tendering holders will thereafter promptly be paid the same form and amount of offer consideration as in the initial offering period. The procedures for tendering shares during the subsequent offering period are the same as those applicable to the initial offering period, except that no withdrawal rights will apply to shares tendered during the subsequent offering period.

As more fully described in the offer to purchase, if the number of shares purchased during the subsequent offering period (including, if applicable, the minority exit offering period), together with the shares purchased during the initial offering period, is equal to at least 95% of the outstanding ordinary shares of AVG, Avast expects to acquire the ordinary shares of AVG that were not tendered into the tender offer through the compulsory share acquisition process under Section 2:92a/2:201a of the Dutch Civil Code. If the number of shares purchased during the subsequent offering period (including, if applicable, the minority exit offering period), together with the shares purchased during the initial offering period, is less than 95% of the outstanding ordinary shares of AVG, Avast plans to effect an asset sale pursuant to which Avast will acquire substantially all of the assets, and assume substantially all of the liabilities, of AVG promptly following the tender offer. Following the completion of the asset sale, AVG will be liquidated and the remaining minority shareholders of AVG will receive cash distributions with respect to each ordinary share owned by them equal to the per share cash consideration paid in the tender offer less any applicable dividend withholding tax or any other taxes.

As soon as practicable following the completion of the subsequent offering period (including, if applicable, the minority exit offering period), AVG intends to voluntarily delist its shares from the New York Stock Exchange. AVG also intends to deregister its shares under the U.S. Securities Exchange Act of 1934 (as amended, the „Exchange Act“) and to suspend its reporting obligations under the Exchange Act, but will only be eligible to do so upon satisfaction of the applicable requirements for deregistration.

AVG has submitted written notice to the New York Stock Exchange of its intent to voluntarily delist its shares from the New York Stock Exchange in connection with the tender offer. AVG intends to file a Form 25, Notification of Removal from Listing and/or Registration under Section 12(b) of the Exchange Act, with the U.S. Securities and Exchange Commission to delist its shares promptly following the subsequent offering period. Delisting from the NYSE is expected to become effective 10 days after the filing date of the Form 25.

The AVG shares will not be listed or registered on another national securities exchange. Delisting is likely to reduce significantly the liquidity and marketability of any AVG shares that have not been tendered pursuant to the tender offer.

Advisors
Jefferies International Limited is acting as exclusive financial advisor, and White & Case LLP and De Brauw Blackstone Westbroek N.V. are acting as legal advisors to Avast. Morgan Stanley & Co. LLC is acting as financial advisor to AVG, Bridge Street Securities, LLC is acting as financial advisor to the supervisory board of AVG, and Orrick, Herrington & Sutcliffe LLP and Allen & Overy LLP are acting as legal advisors to AVG.

Über Avast
Avast Software ( www.avast.com ), der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endnutzer und Unternehmen schützt über 400 Millionen Menschen online. Avast bietet Produkte unter den Marken Avast und AVG an, die Nutzer vor den Gefahren im Internet, mit einem der fortschrittlichsten Netzwerke zur Bedrohungserkennung weltweit schützen. Die digitalen Sicherheitslösungen von Avast für mobile Geräte, PCs oder Macs sind ausgezeichnet und zertifiziert von VB100, AV- Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, West Coast Labs und vielen mehr. Avast wird unterstütz von der führenden Private-Equity-Gesellschaft CVC Capital Partners und Summit Partnern.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking information that involves substantial risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from those expressed or implied by such statements. All statements other than statements of historical fact are, or may be deemed to be, forward-looking statements within the meaning of the federal securities laws, and involve a number of risks and uncertainties. In some cases, forward-looking statements can be identified by the use of forward-looking terms such as „anticipate,“ „estimate,“ „believe,“ „continue,“ „could,“ „intend,“ „may,“ „plan,“ „potential,“ „predict,“ „should,“ „will,“ „expect,“ „are confident that,“ „objective,“ „projection,“ „forecast,“ „goal,“ „guidance,“ „outlook,“ „effort,“ „target,“ „would“ or the negative of these terms or other comparable terms. There are a number of important factors that could cause actual events to differ materially from those suggested or indicated by such forward-looking statements and you should not place undue reliance on any such forward-looking statements. These factors include risks and uncertainties related to, among other things: general economic conditions and conditions affecting the industries in which Avast and AVG operate; the uncertainty of regulatory approvals; the parties“ ability to satisfy the conditions to the contemplated tender offer, AVG“s delisting from the New York Stock Exchange and suspension of AVG“s reporting obligations under the Exchange Act and to consummate the transactions and their plans described in this press release; and AVG“s performance and maintenance of important business relationships. Additional information regarding the factors that may cause actual results to differ materially from these forward-looking statements is available in AVG“s filings with the U.S. Securities and Exchange Commission, including AVG“s Annual Report on Form 20-F for the year ended December 31, 2015. These forward-looking statements speak only as of the date of this release and neither Avast nor AVG assumes any obligation to update or revise any forward-looking statement, whether as a result of new information, future events and developments or otherwise, except as required by law.

Additional Information and Where to Find It
This press release does not constitute an offer to purchase or a solicitation of an offer to sell any securities of AVG. The solicitation and offer to purchase ordinary shares of AVG is being made pursuant to a tender offer statement on Schedule TO, including an Offer to Purchase, a related letter of transmittal and certain other tender offer documents, filed by Avast with the SEC on July 29, 2016 (as subsequently amended, the „Tender Offer Statement“). AVG filed a solicitation/recommendation statement on Schedule 14D-9 with respect to the tender offer with the SEC on July 29, 2016 (as subsequently amended, the „Solicitation/Recommendation Statement“). AVG shareholders are urged to read the Tender Offer Statement and Solicitation/Recommendation Statement, as they may be amended from time to time, as well as any other relevant documents filed with the SEC, carefully and in their entirety because they will contain important information that AVG shareholders should consider before making any decision regarding tendering their securities. The Tender Offer Statement and the Solicitation/Recommendation Statement are available for free at the SEC“s website at www.sec.gov Copies of the documents filed with the SEC by AVG will be available free of charge on AVG“s website at investors.avg.com.

Avast Software (www.avast.com), Hersteller der weltweit beliebtesten Sicherheitslösung für Smartphones, Tablets und PCs, schützt 230 Millionen Menschen und Unternehmen. Mit über 25 Jahren Branchenerfahrung ist Avast einer der Pioniere im Computersicherheitsbusiness mit einem Portfolio, das alles vom kostenlosen Antivirenschutz für PCs, Macs und Android-Geräte bis zu Premium-Suites und Dienste für Verbraucher und Unternehmen umfasst. Avast hat nicht nur beste Nutzerbewertungen auf beliebten Downloadportalen weltweit, seine Leistung ist auch zertifiziert, unter anderem von VB100, AV-Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, und West Coast Labs. Die global führenden Private-Equity-Firmen CVC Capital Partners und Summit Partners sind Investoren von Avast. Im Juli 2016 hat Avast Pläne angekündigt, AVG Technologies zu übernehmen.

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Pressemitteilungen

Avast entdeckt persönliche Daten auf gebrauchten Smartphones

40 Prozent der Handys aus Secondhandläden enthalten trotz Zurücksetzen auf Werkseinstellungen noch private Daten

Avast entdeckt persönliche Daten auf gebrauchten Smartphones

Zurücksetzen auf Werkseinstellungen (Bildquelle: @Avast)

München, 31. August 2016 – Avast Software, Hersteller der weltweit meistgenutzten Sicherheitslösungen, hat sensible personenbezogene Daten auf gebrauchten Smartphones entdeckt, die in Secondhandläden verkauft wurden. Für das Experiment erwarb Avast 20 gebrauchte Telefone, jeweils fünf Geräte in New York, Paris, Barcelona und Berlin. Mit Hilfe von kostenfrei erhältlicher Wiederherstellungssoftware entdeckte das Team zahlreiche Daten auf den Geräten. Insgesamt gelang es Avast, mehr als 2.000 persönliche Fotos, E-Mails, Textnachrichten, Rechnungen sowie ein Video mit nicht jugendfreiem Inhalt wiederherzustellen. Die vorherigen Besitzer waren davon ausgegangen, dass sie die Daten vor dem Verkauf gelöscht hatten. Bei zwei Handys hatten die Anwender vergessen, sich aus ihren Gmail-Accounts auszuloggen und liefen damit Gefahr, dass die neuen Besitzer ihre E-Mails lesen, oder in deren Namen verschicken.

Avast hatte vor zwei Jahren ein ähnliches Experiment mit gebrauchten Handys durchgeführt, die in den USA online verkauft wurden, und mehr als 40.000 persönliche Fotos, E-Mails und Textnachrichten gefunden. Leider zeigen die Ergebnisse des diesjährigen Experiments, dass, obwohl die Technologie weiter fortgeschritten ist, Anwender nach wie vor nicht wissen, wie sie persönliche Daten schützen können.

Da für dieses Experiment alle Handys in Secondhandläden gekauft wurden, konnte sich Avast vor dem Kauf mit den Ladenbesitzern austauschen. Obwohl jeder Verkäufer versichert hatte, dass alle Handys auf Werkseinstellungen zurückgesetzt wurden und keine Daten mehr vorhanden seien, war bei 12 Telefonen das Gegenteil der Fall. Von den Handys, die auf Werkseinstellungen zurückgesetzt worden waren, enthielten die Hälfte noch persönliche Daten, da auf diesen eine veraltete Version von Android lief, bei der das Zurücksetzen nicht funktionierte. Einige Vorbesitzer hatten die Daten nur gelöscht, ohne das Gerät zurückzusetzen. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle Daten vollständig gelöscht wurden, nur der Verweis auf die Daten wurde entfernt. Andere Anwender hatten schlicht vergessen, Daten zu löschen, oder das Handy zurückzusetzen.

Handybesitzer, die ihr Gerät an Secondhandläden verkaufen, werden sich eher darum kümmern, die Daten zu entfernen, als ein Verkäufer, der das Handy gefunden oder gestohlen hat. Diese Fälle verdeutlichen die Verantwortung des Ladenbesitzers, die Telefone vor Verkauf vollständig zurückzusetzen. Außerdem sollten Anwender Anti-Diebstahl-Software nutzen, damit beim Verlust oder Diebstahl des Handys die persönlichen Daten über einen Fernzugriff gelöscht werden können.

„Neue Android-Telefone sind durch das Zurücksetzen auf Werkseinstellungen gut geschützt, aber gebrauchte Handys mit alten Android-Versionen, bei denen das Zurücksetzten nicht vollständig umgesetzt wird, werden nach wie vor verkauft“, sagt Gagan Singh, Präsident Mobile bei Avast Software.

„Bei unserem Experiment haben wir herausgefunden, dass einige Anwender schlichtweg vergessen, ihre persönlichen Daten zu löschen, oder das Gerät auf Werkseinstellungen zurückzusetzen, bevor sie das Handy verkaufen möchten. So gelangen die persönlichen Daten einfach in die Hände des neuen Besitzers. Schließlich sind die Anwender selbst dafür verantwortlich, alle sensiblen personenbezogenen Daten zu löschen, bevor sie das Gerät zum Verkauf anbieten. Sie sollten sich beim Löschen der Daten nie auf den Ladenbesitzer verlassen.“

Avast konnte auf den 20 Geräten folgende Daten wiederherstellen:
– Mehr als 1.200 Fotos
– Mehr als 200 Fotos mit nicht jugendfreiem Inhalt
– 149 Fotos von Kindern
– Mehr als 300 E-Mails und Textnachrichten
– Mehr als 260 Google-Suchanfragen, darunter 170 zu nicht jugendfreiem Inhalt
– Zwei Nutzerprofile vorheriger Besitzer
– Drei Rechnungen
– Ein Arbeitsvertrag
– Ein nicht jugendfreies Video

„Wenn Sie Ihr Handy verkaufen möchten, stellen Sie sicher, dass Sie dabei nicht auch Ihre Identität und Ihre persönlichen Daten verkaufen“, fügt Singh hinzu. „Wenn die Daten in die falschen Hände geraten, können diese leicht für Identitätsbetrug oder Erpressung genutzt werden. Außerdem könnten bestimmte Inhalte einfach ins Netz gestellt werden. Viele Anwender wollen nicht, dass sich Fremde Ihre Fotos ansehen, also sollten Sie sich auch die nötige Zeit nehmen, persönliche Daten von ihren Telefonen zu entfernen, bevor sie sie verkaufen möchten.“
Avast empfiehlt Kunden, die ihre gebrauchten Android-Telefone verkaufen möchten, zunächst die kostenfreie Anti-Theft-App zu installieren und damit alle Daten vollständig zu löschen und zu überschreiben, damit diese nicht wiederhergestellt werden können. Avast Anti-Theft ist kostenfrei im Google Playstore erhältlich.

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Pressemitteilungen

Rettung für verlorene oder gestohlene Handys: Avast stellt Update der Anti-Theft App vor

Mit Avast Anti-Theft können verlorene oder gestohlene Handys lokalisiert, per Fernzugriff gesperrt, Daten gelöscht, oder ein Alarm abgesetzt werden

Rettung für verlorene oder gestohlene Handys: Avast stellt Update der Anti-Theft App vor

Avast Anti-Theft (Bildquelle: @Avast)

München, 11. August 2016 – Avast Software, Hersteller der weltweit meistgenutzten Sicherheitslösungen, stellt heute sein Update der kostenfreien App Avast Anti-Theft vor. Die App hilft Anwendern, ihre verlorenen Smartphones zu lokalisieren und schnellstmöglich wiederzufinden. Das neue Update bietet alle bisher kostenpflichtigen Premium-Funktionen kostenlos an und ermöglicht es dem Anwender so, sein mobiles Gerät zu lokalisieren, per Fernzugriff zu sperren, Daten zu löschen, oder einen Alarm abzusetzen – von jedem beliebigen mobilen Gerät oder Desktop-PC aus.

Wenn ein Handy verloren geht oder gestohlen wird, kann der Besitzer ganz einfach eine SMS an das Telefon senden, oder Avast Anti-Theft auf einem anderen Android-Gerät installieren und so den Fernzugriff aktivieren. Die Aktivierung lässt sich auch über den Avast-Account des Nutzers durchführen und bietet dem Anwender uneingeschränkten Zugriff auf alle Funktionen von Avast Anti-Theft.

Alle Funktionen, die bisher nur in der Premium-Lösung verfügbar waren, sind ab jetzt kostenlos in der App integriert. Dies beinhaltet auch die „Theftie“-Funktion, also die Möglichkeit ein Foto des Diebs zu machen, wenn dieser das Gerät stiehlt sowie die Funktion der Tonaufnahme, die es dem Eigentümer des mobilen Geräts erlaubt, Tonaufnahmen des Diebes und der Umgebungsgeräusche zu machen. So erhält der Besitzer weitere Hinweise auf den Täter und dessen Aufenthaltsort. Diese zusätzlichen Funktionen können dabei helfen, das verlorene oder gestohlene Gerät wiederzufinden und dem eigentlichen Besitzer zurückzubringen.

„Wir wissen, dass jedes Jahr Millionen von Smartphones verloren gehen oder gestohlen werden und damit auch unglaublich viele sensible persönliche Daten abhandenkommen“, sagt Gagan Singh, Präsident Mobile bei Avast. „Mit Avast Anti-Theft können Eigentümer nicht nur herausfinden, wo das Gerät ist, sondern auch über den Fernzugriff umgehend alle Daten löschen, für den Fall, dass das Gerät nicht wiedergefunden wird. Wir alle haben für uns unbezahlbare Informationen auf unseren Geräten, von Bildern und Videos bis hin zu Bankdaten. Aus diesem Grund sollten die Nutzer die Möglichkeit haben, diese Inhalte zu löschen, wenn das Gerät einmal verloren geht, oder in die falschen Hände gerät.“

Weitere Updates von Avast Anti-Theft:
– Ein neues User-Interface für eine einfache Anwendung mit übersichtlichen Bedienelementen
– Ein komplett neu geschriebener Code, der die App stabilisiert und verkleinert
– Verbesserter Dual SIM Support – Nutzer mit zwei SIM-Karten werden nicht benachrichtigt, wenn sie die SIM-Karte austauschen
– Klare Standardeinstellungen – Nutzer benötigen keine fortgeschrittenen Kenntnisse zur Bedienung der App
– Vollständige Unterstützung für Android M

Avast Anti-Theft ist für Android-Geräte verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

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