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Bitdefender erhält „Outstanding Product“-Award von AV-Comparatives

Gold Award für Bitdefender Internet Security bei Real-World Protection Test / Weitere Auszeichnungen für Bitdefender-Lösungen

Schwerte, 17.02.2017 – Die unabhängigen Tester von AV-Comparatives haben in ihrer jährlichen Testreihe Bitdefender den „Outstanding Product“-Award verliehen. Ausschlaggebend war, dass Bitdefender bei Tests über das Jahr 2016 hinweg von 19 Security-Software-Produkten in der Gesamtwertung die meisten Punkte erhalten hat. Zudem hat die Bitdefender Internet Security Suite für den Bereich „Real-World Protection“ die Gold-Auszeichnung bekommen. Weitere Awards gab es in den Kategorien Performance, File Detection, False Positive und Malware Removal.

Andreas Clementi, CEO bei AV-Comparatives, kommentiert die Auszeichnung: „Bitdefender ist bekannt für die Qualität seiner Produkte und hat bei AV-Comparatives einen renommierten Namen. Die Leistung war in jeder Testkategorie herausragend und hat daher konsequenterweise in allen Kategorien die „Advanced+“-Auszeichnung verdient.“

Der AV-Comparatives Summary Report 2016 kann hier eingesehen werden https://www.av-comparatives.org/wp-content/uploads/2017/02/avc_sum_201612_en.pdf

Weitere Auszeichnungen für Mobile und Endpoint Security
Die Ergebnisse der diesjährigen sechsten AV-Comparatives-Studie weisen Bitdefender als die beliebteste Mobile Security-Lösung in Europa und Nordamerika aus. Die Anwender-Studie wurde zwischen dem 15. Dezember 2016 und dem 15. Januar 2017 durchgeführt. 2.516 Teilnehmer in 20 Ländern haben daran teilgenommen. Alle Details zur AV-Comparatives Security Survey 2017 finden sich hier https://www.av-comparatives.org/wp-content/uploads/2017/01/security_survey2017_en.pdf

Darüber hinaus wurde Bitdefender Mobile Security mit dem „Best Android Security 2016“-Award von AV-TEST ausgezeichnet. „Mit Bestwerten, unter anderem in der Echtzeit-Erkennung von Android-Malware, sowie Top-Ergebnissen beim Aufspüren neuester Schadprogramme, ließ die Sicherheits-App von Bitdefender von viele Konkurrenten hinter sich“, so AV-Test. Weitere Informationen finden sich hier https://www.av-test.org/de/award/2016/best-android-security-bitdefender/

Bitdefender Endpoint Security konnte ebenfalls überzeugen: Die „herausragende Performance“ und „bemerkenswerten Ergebnisse“ der Unternehmenslösung wurden von der unabhängigen Test-Organisation mit dem diesjährigen „Best Performance“-Award gewürdigt. Weitere Informationen finden sich hier https://www.av-test.org/de/award/2016/best-performance-bitdefender/

„Wir freuen uns sehr, bei Testreihen von unabhängigen Organisationen wie AV-Comparatives, regelmäßig zu den Gewinnern gehören“, sagt Ciprian Istrate, Vice President Consumer Solutions bei Bitdefender. „Wie auch die Anwender selbst, sind wir davon überzeugt, dass unabhängige Tests der beste Weg sind, sich von der Qualität eines Security-Produktes zu überzeugen.“

Über Bitdefender
Bitdefender ist ein globales Sicherheits-Technologie-Unternehmen und bietet wegweisende End-to-End Cyber-Security-Lösungen sowie Advanced Threat Protection für über 500 Millionen Nutzer in über 150 Ländern. Seit 2001 ist Bitdefender ein innovativer Wegbereiter der Branche, indem es preisgekrönte Schutzlösungen für Privat- und Geschäftsanwender einführt und entwickelt. Zudem liefert das Unternehmen Lösungen sowohl für die Sicherheit hybrider Infrastrukturen als auch für den Schutz von Endpunkten. Als führendes Security-Unternehmen pflegt Bitdefender eine Reihe von Allianzen sowie Partnerschaften und betreibt eine umfassende Forschung & Entwicklung. Weitere Informationen sind unter www.bitdefender.de verfügbar.

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Flexera Software ist IoT Enablement Company of the year

IoT Breakthrough Award zeichnet Flexera als herausragendes IoT-Unternehmen aus

Flexera Software ist IoT Enablement Company of the year

(Bildquelle: IoT Breakthrough Award)

München, 7. Februar 2017 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, wurde von IoT Breakthrough zur „IoT Enablement Company of the Year“ erklärt. Die Auszeichnung wird von einem unabhängigen Expertengremium vergeben, das mit Journalisten, Analysten und Führungskräften im Technologiebereich einen repräsentativen Querschnitt der Industrie darstellt.

„Mit Lösungen, die die komplexen Probleme der Branche adressieren, hob sich Flexera in der Kategorie IoT Enablement deutlich ab. Flexera ermöglicht Unternehmen einen genauen Überblick der Open Source-Komponenten, die in der Software von IoT-Geräte eingesetzt werden. So gewinnen sie ein besseres Verständnis hinsichtlich Vulnerabilities und Compliance-Risiken“, so James Johnson, Managing Director bei IoT Breakthrough. „Das Auswahlverfahren war hart und die Konkurrenz groß. Umso mehr freuen wir uns, Flexera zu dieser wichtigen Auszeichnung der Branche gratulieren zu dürfen.“

„Hersteller von IoT-Produkten fangen gerade erst damit an, sich mit den Kosten und Risiken von Open Source auseinanderzusetzen. Die Herausforderungen dabei sind enorm“, meint Jeff Luszcz, Vice President of Product Management bei Flexera Software. „Der IoT Breakthrough Award bestärkt uns in unserem Ziel, Kunden beim Management von Compliance und Sicherheitsrisiken von Open Source Software-Komponenten zu unterstützen – einem Bereich bei dem in Unternehmen noch viel Handlungsbedarf besteht.“

Open Source Software
Flexeras FlexNet Code Insight für Open Source Sicherheit und Compliance setzte sich gegen mehr als 2.000 Nominierungen aus 15 verschiedenen Ländern durch. Ausschlaggebend war die Erweiterung der Flexera Lösungen um Compliance-Management und Sicherheitsfunktionen im Umfeld von Open Source Software.

Ob kommerzielle Softwareanbieter, Hersteller von intelligenten Geräten und IoT-Produkten oder Entwickler in Unternehmen und Behörden: Open Source Software ist weit verbreitet und wird in der Softwareentwicklung praktisch überall dort genutzt, wo eigene proprietäre Anwendungen für den internen Gebrauch oder für Kunden entwickelt werden. Trotz der weiten Verbreitung, gelingt es nur wenigen Unternehmen Open Source Software zu verwalten. Softwareentwickler wissen häufig nicht, welche spezifischen Open Source-Komponenten in der Software verwendet werden und verfolgen sie meist auch nicht zurück. So bleibt oft unklar, ob die Open Source Software auch den Compliance-Vorgaben der Lizenzvereinbarung entspricht, oder ob sie Vulnerabilities enthält, die von Hackern ausgenutzt werden können.

Mit den erstmals verliehenen IoT Breakthrough Awards werden weltweit Vordenker und Visionäre im Bereich IoT in unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet – darunter Connected Home und Home Automation, Connected Car, IoT-Security, Wearables, Industrial IoT, Machine-to-Machine und Enterprise IoT. Das Award-Programm unterstreicht die gewaltige Bedeutung von IoT. So werden laut Gartner bis 2020 rund 20,8 Milliarden IoT-Geräte im Umlauf sein.

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Haufe mit zwei Kandidaten für den New Work Award 2017 nominiert

Hermann Arnold und Stephan Grabmeier auf der Shortlist der Kategorie „New Worker 2017“

Haufe mit zwei Kandidaten für den New Work Award 2017 nominiert

Nominiert für den New Work Award: Hermann Arnold und Stephan Grabmeier

Freiburg, 02.02.2017 – Bereits zum dritten Mal prämiert der New Work Award innovative etablierte und junge Unternehmen für deren Ideen zur Gestaltung der neuen Arbeitswelt. Erstmals in diesem Jahr kann in der Kategorie „New Worker 2017“ auch über wegweisende Persönlichkeiten abgestimmt werden. Mit dabei sind unter anderem Hermann Arnold und Stephan Grabmeier vom Freiburger Softwarepionier Haufe-umantis, die sich durch ihre Arbeit im Bereich innovativer Unternehmensführung und -transformation auszeichnen. Die Online-Abstimmung steht noch bis zum 09.03.2017 unter newworkaward.xing.com/jetzt-abstimmen/ zur Verfügung.

In der vom Wandel geprägten Arbeitswelt schon heute ein Zeichen zu setzen und Theorien zur Zukunft der Arbeit mit konkreten Praxisbeispielen zu stärken – diese Vision treibt die Unternehmen und Menschen an, die in diesem Jahr als Kandidaten für den New Work Award nominiert wurden. Er gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen für zukunftsweisende Arbeitskonzepte in Deutschland, Österreich und der Schweiz und unterstreicht – auch durch die mehreren hundert Bewerbungen in den letzten Jahren – die nach wie vor große Bedeutung des Themas „Zukunft der Arbeit“. Erstmalig stehen neben etablierten Unternehmen und Start-ups in diesem Jahr auch Einzelpersonen zur Wahl – darunter Haufe-umantis-Mitgründer Hermann Arnold und Chief Innovation Evangelist Stephan Grabmeier.

Hermann Arnold – Experimente mit neuen Formen der Führung

Hermann Arnold ist Mitgründer der Haufe-umantis AG und entwickelte das einstige Universitätskeller-Start-up zu einem der weltweit führenden Anbieter von Software und Expertise im Bereich Talentmanagement. Heute hat das Unternehmen circa 1.000 Kunden, Millionen von Benutzern und ein Team von rund 200 Mitarbeitern und ebenso vielen Partnern. 2013 beschloss Arnold, dass er als Geschäftsführer nicht mehr der Richtige sei, um das Unternehmen weiter voranzutreiben. Er trat freiwillig von seiner Position zurück und überließ es seinen Mitarbeitern, in einer demokratischen Wahl über seinen Nachfolger zu entscheiden. Dieses wagemutige Experiment wurde weiter ausgebaut und ist bis heute erfolgreich: Jährlich wählen die Mitarbeiter von Haufe-umantis nicht nur den CEO, sondern die komplette Führungsmannschaft und bestimmen demokratisch über wichtige Entscheidungen im Unternehmen. Arnold ist weiterhin als Ermutiger bei Haufe-umantis tätig und entwickelt und testet gemeinsam mit seinem Team innovative Formen der Unternehmensführung und -organisation, wie Swarming, spiralförmige Karrieren oder Modelle zur Gehaltstransparenz. Seine Erkenntnisse – Erfolge wie Niederlagen – beschreibt er in seinem 2016 erschienenen Buch „Wir sind Chef“.

Stephan Grabmeier – Transformation ist immer

Stephan Grabmeier transformiert Unternehmen nachhaltig. Er sammelte über viele Jahre hinweg Erfahrungen in der Transformation von großen Unternehmen – unter anderem als Head of Culture Initiatives bei der Deutschen Telekom oder in seiner Beratungsfirma „Innovation Evangelists“, die Unternehmen beim Aufbau vernetzter Arbeitsstrukturen und in der Digitalen Transformation begleitet. Als Vorstand der Selbst-GmbH e.V. setzt sich Grabmeier für mehr Innovationskraft innerhalb der Personalbranche ein und förderte mit der HR-Start-Up-Initiative seit Jahren eine Annäherung von Start-ups und HR-Verantwortlichen. Mit Formaten wie dem HR Innovation Slam oder der HR Safari schuf Grabmeier in Deutschland zwei wichtige Innovationsformate für die HR-Szene. Als Vor- und Querdenker wurde Grabmeier 2015 zu den „40 führenden Köpfen der Personalszene“ gewählt.

Seit 2015 ist Stephan Grabmeier Chief Innovation Evangelist der Haufe-umantis AG und verantwortet dort die Transformationsberatung. Gemeinsam mit einem Team aus Beratern, Software-Experten, Service Designern und Design Thinkern unterstützt er Organisationen bei der digitalen Transformation und hilft ihnen dabei, schneller und nachhaltiger zu innovieren.

Der New Work Award

Ausgelobt wird der Preis vom Berufs-Netzwerk XING. Ein Expertengremium führender Köpfe aus Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft, darunter der ehemalige Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger, XING-CEO Thomas Vollmoeller sowie Gesche Joost, Professorin für Designforschung an der Universität der Künste Berlin, übernimmt die Vorauswahl der Kandidaten in den drei Kategorien „Etablierte Unternehmen“, „Junge Unternehmen“ und „New Worker“. Die eigentliche Wahl erfolgt dann im Rahmen eines Online-Votings, das allen New Work-Interessierten offen steht.

Bereits 2015 konnte Haufe-umantis mit der Unternehmensphilosophie „Mitarbeiter führen Unternehmen“ und der demokratischen Unternehmensführung sowohl die Expertenjury als auch in der Online-Abstimmung überzeugen und wurde mit dem zweiten Platz in der Kategorie „KMUs & Start-ups“ belohnt.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.
Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.
Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.550 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2016 (Juli 2015 bis Juni 2016) einen Umsatz von über 304,5 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 292 Mio. Euro).

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SmartGridsBW vergibt den 2. Smart Grids-Quartier-Award

Rund 200 Teilnehmer bei Jahreskonferenz 2017 „Smart Grid sells“

SmartGridsBW vergibt den 2. Smart Grids-Quartier-Award

Quelle: SmartGridsBW, Fotos Wolfgang List

Am gestrigen Dienstagabend hat die Smart Grids-Plattform Baden-Württemberg e.V. im Rahmen ihrer Jahreskonferenz „Smart Grid sells“ zum zweiten Mal den mit insgesamt 5.000 Euro dotierten Smart Grids-Quartier-Award für Baden-Württemberg verliehen. Die diesjährigen Preisträger sind die Netze BW GmbH gemeinsam mit ihren Projektpartnern Stadtwerke Stockach und EnBW mit dem Modellversuch „Flexibler Wärmestrom“. Ferner wurde die Master-Absolventin Francesca Räuchle für ihre Abschlussarbeit mit dem Titel „Nachhaltige Energieversorgung von Inselsystemen über Erneuerbare Energien und Speichertechnologien“ in der Kategorie „Nachwuchsenergiewender“ ausgezeichnet.

Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Stefan Tenbohlen und Vorstandsmitglied Jürgen Treiber überreichten die Auszeichnung, Treiber fasste zusammen, welche besonderen Leistungen die beiden Preisträger qualifizierte: „Steuern, messen und abrechnen über alle Medien hinweg: Die preiswürdigen Projekte zeigen auf unterschiedliche Weise konkrete Schritte auf, um mit Flexibilitäten neue Geschäftsmodelle zu berechnen.“

Rund 200 Konferenzteilnehmer haben sich in die Filderhalle bei Stuttgart eingefunden, um über das Energiesystem der Zukunft zu diskutieren und Chancen auf neue Märkte zu eruieren. Besonders im Fokus stand dabei der Start des Verbundprojekts C/sells, das Schaufenster für intelligente Energieversorgung unter dem Solarbogen Süddeutschlands. In Baden-Württemberg, Bayern und Hessen werden in den nächsten vier Jahren 46 Demonstrationszellen zeigen, wie etwa 800.000 Prosumenten als Mitgestalter eines zellulären, vernetzten, nachhaltigen und komfortablen Energiesystems partizipativ einbezogen werden. Zahlreiche Interessierte sowie auch Partner des Verbundprojekts C/sells haben sich anlässlich der Jahreskonferenz zusammengefunden, um in den Konferenz-Sessions über Technologien, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Entwicklungen zu diskutieren. Die Award-Gewinner sind dabei als Best Practice Beispiele und Leuchttürme anzusehen, wenn es um die Erforschung, Demonstration und Umsetzung von intelligenten Energienetzen in lokalen Zellen geht.


Foto: Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Stefan Tenbohlen (im Bild rechts) sowie Vorstandsmitglied Jürgen Treiber (im Bild links) von der Smart Grids-Plattform Baden-Württemberg e.V. überreichen den mit insgesamt 5.000,- Euro dotierten Award an die Gewinner Francesca Räuchle, Masterstudentin bei Fichtner IT Consulting AG sowie Jürgen Fürst, Geschäftsführer Stadtwerke Stockach und Dr. Andreas Kopp, Projektleiter bei der Netze BW GmbH. (Quelle: SmartGridsBW, Fotos Wolfgang List).

Hintergrund zu den prämierten Projekten:

Netze BW GmbH:
Das Siegerprojekt von Netze BW GmbH wurde ausgezeichnet für seinen Modellversuch „Flexibler Wärmestrom“ und erhielt ein Preisgeld von 4.000,- Euro. Im Modellversuch werden Wärmestromanlagen flexibel in Zeiten hoher erneuerbarer Erzeugung geladen und zugleich die Überlastung der Netze vermieden. Die Projekt-Partner bestehend aus den Stadtwerken Stockach GmbH, der EnBW AG, der Netze BW GmbH testen, wie Wärmestromanlagen geladen werden, wenn die Strompreise aufgrund eines hohen Angebots an Ökostrom niedrig sind. Grundlage ist ein Konzept zum marktorientierten Einsatz flexibler Lasten, das Netzüberlastungen und zukünftigen Netzausbau vermeidet. 2015 haben die Netze BW und EnBW das Konzept bereits in Boxberg im Main-Tauber-Kreis erprobt. Im Jahr 2016 nun wurde der Modellversuch mit den Stadtwerken Stockach erweitert, mit dem Ziel zu demonstrieren, dass zum einen mehrere Stromlieferanten diskriminierungsfrei eingebunden werden können, sowie zum anderen auch Stadtwerke solche Ansätze mit ihren Kunden umsetzen können. In Stockach sind 48 weitere Wärmestromkunden mit einer flexiblen Steuerung ausgestattet worden. Diese werden durch den technischen Support der Netze BW betreut und Fehler werden bei Bedarf beim Kunden vor Ort kurzfristig behoben. In Stockach werden rund 70 Wärmestromkunden mit einer flexiblen Steuerung ausgestattet. Im Rahmen des Modellversuchs erhalten die Kunden einen elektronischen Zähler, der mit einer Steuerbox gekoppelt wird. Dadurch werden flexible Freigabezeiten beim Kunden ermöglicht. Der Modellversuch läuft seit Oktober 2016.

Francesca Räuchle:
Die Masterarbeit von Award-Gewinnerin Räuchle beschäftigt sich mit der Techno-Ökomischen Bewertung des Lithium-Ionen-Batteriesystems, Hochtemperatur-Speicher-BHKWs und der Power-to-Gas-Technologie mittels einer Energiebilanzsimulation an einem konkreten Fallbeispiel. Ziel der Arbeit war es aufzuzeigen, wie eine „Nachhaltige Energieversorgung von Inselsystemen über Erneuerbare Energien und Speichertechnologien“ erfolgen kann. Die Energieversorgung von Inselsystemen über Erneuerbare Energien impliziert Herausforderungen im Bereich der Netzstabilität und Lastabdeckung. Diese Problematik und dazugehörige Lösungswege werden in der Arbeit analysiert und nachgewiesen. Die Anwendung und Eignung zukunftsfähiger Speichertechnologien innerhalb von Inselnetzsystemen werden anhand einer stündlichen Energiebilanz-Simulation bewertet. Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass Reservekapazitäten auf Inselsystemen zur Erhaltung der Netzstabilität ohne Speichersysteme maximal rund 60 Prozent der elektrischen Last direkt über Erneuerbare Energien decken können. Weiterhin hat die Autorin belegt, dass die bestehenden Stromgestehungskosten von netzfernen Inselnetzen sehr hoch sind und durch die Nutzung von erneuerbaren Energien gesenkt werden können. Im Ausblick verweist Räuchle darauf, dass bei einer Weiterführung der Forschungsarbeit Schlüsselparameter zu identifizieren sind, welche unter besonderer Beobachtung positive Änderungen in der Profitabilität ermöglichen können. Die Publikation entstand im Masterstudium Dezentrale Energiesysteme und Energieeffizienz der Reutlingen University sowie bei Fichtner IT.

Der Verein Smart Grids-Plattform Baden-Württemberg e.V. wurde am 25.11.2013 in Stuttgart gegründet. Vorausgegangen war eine über ein Jahr gehende, intensiv geführte öffentliche Diskussion mit über 150 Akteuren aus der Energiewirtschaft, Anlagenhersteller, Netzbetreibern, der IT-Branche, der Politik und interessierten Bürgern, die in der Veröffentlichung der Smart Grids Roadmap Baden-Württemberg mündete. Der Verein hat das übergeordnete Ziel, diese Roadmap umfassend und flächendeckend in Baden-Württemberg umzusetzen.

Zweck des Vereins ist die Förderung intelligenter Energienetze (Smart Grids Infrastruktur) und damit zusammenhängender innovativer Smart Grids Produkte und Dienstleistungen in Forschung, Entwicklung und Umsetzung mit dem langfristigen Ziel einer weitgehend CO2-freien Energieerzeugung.

Kontakt
Smart Grids-Plattform Baden-Württemberg e.V.
Arno Ritzenthaler
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76433 Eggenstein-Leopoldshafen
+49 721 608 26287
sekretariat@smartgrids-bw.net
http://www.smartgrids-bw.net/home/

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Studie Pharmaunternehmen im Internet 2016: Roche bleibt führend

Boom bei Social Media, Stillstand bei Websites. Schwabe im OTC Bereich die No.1. 7000 medizinische Angebote im Internet auf den Prüfstand.

Studie Pharmaunternehmen im Internet 2016: Roche bleibt führend

Preisträger @AWARD 2016: Gesamt-Ranking Rx/OTC

Über 200 Arzneimittelhersteller bieten ein breites Spektrum an Gesundheitsinformationen im Netz an. Dazu gehören mehr als 2000 Firmen- und Themen-Websites, 550 Angebote zu Sozialen Netzwerken und über 200 Apps für Patienten und Fachkreise. Das riesige Angebot im Internet für Patienten, Ärzte und Apotheker wurde zum 18mal infolge durch die Benchmark-Studie „Pharmaunternehmen im Internet 2016“ vom Beratungsunternehmen Consert Online Service eingehend analysiert.

Ein Trend beim Internetauftritt der Pharmaunternehmen ist die Konsolidierung beim Angebot an Websites. Wie im Vorjahr war fast kein Zuwachs an neuen Web-Angeboten zu verzeichnen, bei den Rx-Unternehmen überwogen sogar die Abgänge vom Netz. Der Boom im Bereich Soziale Netzwerken hält aber an, auch 2016 wurden über 150 neue Kanäle bei Facebook, Youtube und Co. ins Netz gestellt.

Aufgrund der Konsolidierung und der Berücksichtigung von Social Media-Aktivitäten hat sich das Spitzenfeld im Benchmark wieder erheblich geändert. Zwar sind die Top-Anbieter im rezeptpflichtigen Rx-Bereich Roche Pharma und der zweitplatzierte B. Braun Melsungen
gleich geblieben, es folgen 2016 aber mit Boehringer Ingelheim, Bayer Vital und STADA drei neuen Spitzenreiter. Im OTC-Bereich belegen Schwabe, Klosterfrau und PASCOE die ersten Plätze. Die führenden Netzanbieter im Internet zeichnen sich durch ein umfangreiches Indikationsangebot für Patienten und Ärzte, eine durchgehend hohe Qualität der Websites sowie einen starke Präsenz bei den Sozialen Netzen aus.

Die Benchmark-Studie beurteilte über 6000 Indikationsangebote im Netz von je 75 Rx- und OTC-Anbietern hinsichtlich des Inhalts, der Qualität und der Webpräsenz und erstellte in vier Kategorien ein Ranking. Eine Kategorie ist die Präsenz im Internet bei Firmen- und Themensites durch die Hersteller. Die marktführenden Unternehmen sind seit Jahren die Platzhirsche bei der Angebotsbreite und mit Websites zu fast allen Gesundheitsthemen vertreten. Roche Pharma, Sanofi-Aventis, B. Braun sowie Bayer Vital und GlaxoSmithKline dominierten wie im Vorjahr das Angebot. Auch bei den OTC-Herstellern sind wie im Vorjahr Schwabe, Johnson & Johnson und Klosterfrau führend im Angebot an Gesundheitsinformationen, es folgen HEEL und PASCOE.

Ein Schwerpunkt der Studie ist die Angebotsbewertung für 18 wichtige Therapiegebiete wie Herz-Kreislauf oder Neurologie, sowie – neu – der Apps. Beim Ranking für einzelne Therapiegebiete sind deutlich die Marktführer im Vordergrund, denn die Plätze 1 bis 5 belegen Roche, Sanofi-Aventis, Novartis, Pfizer und B.Braun. Bei den OTC-Herstellern sind Schwabe, PASCOE und STADA bei den meisten Therapiegebiete bestimmend, vor HEEL und Klosterfrau.

Bei der Angebotsqualität der Websites ist Merz Pharma führend, es folgen Dr. Falk, Boehringer, Bayer Vital und B. Braun. Bei den Anbietern im Bereich Selbstmedikation sind 2016 Hartmann, Merz Consumer Care, Alcon Pharma, Schwabe und NanoRepro die Spitzenreiter.

Ein Schwerpunkt der Untersuchungen war die Präsenz bei den sozialen Netzwerken. Derzeit sind fast die Hälfte der je 75 einbezogenen Hersteller im Bereich Social Media aktiv. Bei den Rx-Anbietern sind Bayer Vital mit 10 Angeboten, B. Braun und Boehringer besonders engagiert, bei den OTC-Anbietern zeichnen sich Johnson & Johnson mit 17 Angeboten, Procter & Gamble und Beiersdorf mit vielen Kanälen und hoher Reichweite aus.

Die Ergebnisse der Studie dienen als Grundlage für die Auswahl der Preisträger für den @AWARD Benchmark Pharma 2016. Wichtige Ergebnisse zum Benchmark werden im Gesundheitsportal gesundheitsregister.de im Bereich @AWARD ausführlich veröffentlicht.

Das Benchmarking @AWARD „Pharmaunternehmen im Internet“ beschreibt und vergleicht den aktuellen Internetauftritt wichtiger pharmazeutischer Anbieter im Rahmen einer Wettbewerbsanalyse. Von den im Internet vertretenen Pharmaunternehmen werden repräsentative Unternehmen einbezogen. Schwerpunkt der Analyse ist eine vergleichende Bewertung, um die Stärken und Schwächen der einzelnen Unternehmen, aber auch den aktuellen Stand der Angebotsstruktur deutlich zu machen. Die Angebote werden auch hinsichtlich der medizinischen Zielgruppen (Ärzte, Apotheker) betrachtet.

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Gutes Projektmanagement hilft Leben retten

Fontane-Projekt der Charite mit Roland Gutsch Project Management Award der GPM geehrt

Gutes Projektmanagement hilft Leben retten

Berlin, 26. Januar 2017 – Eine zusätzliche Überwachung von Patienten, besonders in strukturschwachen Regionen, bringt nicht nur gesundheitliche Vorteile, sondern auch eine finanzielle Entlastung des Gesundheitssystems. Zu diesem Ergebnis kommt das weltweit größte wissenschaftlich randomisierte, klinische Studienprojekt „Gesundheits-region der Zukunft Nordbrandenburg – Fontane“ mit 1.200 Patienten. Für das wegweisende Projekt zur besseren Betreuung herzinsuffizienter Patienten wird Prof. Dr. Friedrich Köhler, Leiter des Zentrums für kardiovaskuläre Telemedizin an der Charite Berlin mit dem Roland Gutsch Project Management Award der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. ausgezeichnet.

Überreicht wurde der Award am 25. Januar 2017 vor 250 Gästen in Berlin im Rahmen des Kongresses „Mit Projekten Deutschlands Zukunft gestalten – Projektgovernance in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft“, der unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie stattfand.

Vor dem Hintergrund, dass an chronischer Herzinsuffizienz erkrankte Patienten in länd-lichen Regionen oftmals nicht ausreichend medizinisch versorgt werden können, entwickelte Köhler ein „Frühwarnsystem“: Durch eine telemedizinische Erfassung von Gesundheitswerten können Veränderungen erkannt, die Therapie angepasst – und ein teurer Krankenhausbesuch womöglich vermieden werden. Im nächsten Schritt wurde das Frühwarnsystem an 1.200 Patienten getestet. Täglich erfassen die Studienteilnehmer zu Hause Gewicht, Herztöne und Blutdruck. Ein Gerät übermittelt die Daten automatisch an das Fachpersonal im telemedizinischen Zentrum der Charite, welches diese rund um die Uhr überwacht.

Laudator Prof. Dr. Hasso Reschke von der GPM, der als Vorsitzender der Jury an der Auswahl des Preisträgers beteiligt war, stellte insbesondere das anspruchsvolle und beispielhafte Stakeholdermanagement heraus. Zwei Bundesministerien, Forschungsin-stitute, die Charite, die AOK, mehrere Unternehmen für die Entwicklung von Hard- und Software sowie Datenübertragung bis hin zu den vielen Hausärzten und Studienteilnehmern, deren Interessen alle in Einklang gebracht werden mussten. Die Wahl eines Arztes als Projektleiter für Fontane war ein Schlüssel zum Erfolg des Projektes. Ebenso bemerkenswert ist die intensive Analyse, die für Prof. Köhler am Anfang stand.
„Herr Professor Köhler hat ein anspruchsvolles Projekt zur telemedizinischen Versor-gung professionell umgesetzt. Sein systemischer Ansatz bei der Planung und Durchführung ist die konsequente Einbringung unserer ärztlichen Arbeitsweise in das Management hochkomplexer Projekte“, so Prof. Dr. Helge Braun MdB, Staatsminister bei der Bundeskanzlerin in seiner Laudatio.

Bis es zu diesem Erfolg kommen konnte, vergingen 15 Jahre kontinuierlicher Projektentwicklung. In dieser Zeit leistete Prof. Köhler vor allem viel Überzeugungsarbeit: Denn Ärzte sehen Erhebungen und Evaluationen meist äußerst kritisch. „Bei vergleichbaren Projekten waren die Projektleiter durchweg Ingenieure – und scheiterten an den ärztlichen Mentalitäten. Das Projekt läuft zwar noch bis zum Jahre 2018, doch schon heute sind wir der Mission „to keep the patient alive and out of the hospital“ sehr viel näher gekommen“, so Prof. Köhler.

Der Roland Gutsch Project Management Award
Mit dem Roland Gutsch Project Management Award wurdigt die GPM die Menschen hinter den Projekten und ihren Beitrag fur Innovation und Fortschritt. Der Award-Jury gehoren neben Pro-jektmanagement-Experten auch fruhere Preistragerinnen und Preistrager sowie Personlichkeiten aus dem politischen und gesellschaftlichen Leben an. Benannt ist der Preis nach Roland W. Gutsch. Als Grunder und erster Vorstandsvorsitzender der GPM sowie als langjahriger Prasident der heutigen IPMA International Project Management Association, zahlt der 2009 verstorbene Ingenieur zu den Vatern des modernen Projektmanagements. Mehr dazu unter www.gpm-ipma.de/rga

GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.
Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.800 Mitgliedern, davon rund 360 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Pro-jektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent.
Das primäre Ziel der 1979 gegründeten GPM ist es, die Anwendung von Projektmanagement in Deutschland zu fördern, weiter zu entwickeln, zu systematisieren, zu standardisieren und weiter zu verbreiten. Mehr dazu unter www.gpm-ipma.de

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Doppelsieg für inside beim eLearningCHECK 2017

Kunden wählen inside gleich 2 Mal zum „Anbieter des Jahres“

Doppelsieg für inside beim eLearningCHECK 2017

Die inside Unternehmensgruppe hat gestern auf der LEARNTEC in Karlsruhe die vom CHECKpoint eLearning vergebene Auszeichnung „Anbieter des Jahres“ in gleich zwei der fünf möglichen Kategorien erhalten, und zwar in der Kategorie „Mobile Learning“ sowie für ihr Autorentool, den eAuthor 4.0.

Grundlage für die Wahl zum „Anbieter des Jahres 2017“ war eine Befragung von insgesamt 217 Unternehmen, in der diese ihre E-Learning-Dienstleister bewerten sollten. In der Kategorie „Mobile Learning“ konnte inside damit seinen 2016 erhaltenen Titel erfolgreich verteidigen, zusätzlich wählten die Kunden inside erstmals auch in der Kategorie „Autorentools“ auf den ersten Platz.

„Wir sind sehr stolz, dass wir nach 2010, 2011 und 2016 in diesem Jahr erneut von unseren Kunden zum Anbieter des Jahres gewählt worden sind – und das gleich zweimal. Einen solchen Doppelsieg konnten bislang nur sehr wenige Unternehmen erzielen. Er ist nicht nur deshalb für uns etwas ganz Besonderes und spornt uns an, mit unseren zukunftsweisenden Lösungen die Erwartungen und Anforderungen unserer Kunden weiterhin voll und ganz zu erfüllen“, erklärt Marcel Dübner, Geschäftsführer der inside Unternehmensgruppe.

Insgesamt bewerteten die Teilnehmer in den Kategorien „Mobile Learning“ und „Autorentools“ jeweils acht Kriterien der Kundenzufriedenheit. Dazu gehören für den Bereich Mobile Learning: die konzeptionelle und technologische Qualität, die Qualität des Projektmanagements und Services, die Beratungskompetenz, das Preis-/Leistungsverhältnis, die Kundenorientierung sowie die Zuverlässigkeit des Anbieters. Bei den Autorentools wurden neben der technischen Produktqualität, die mediendidaktischen Gestaltungsmöglichkeiten, die Usability für die Autoren, der internationale Einsatz, die Servicequalität, die Kundenorientierung und Zuverlässigkeit des Anbieters sowie das Preis-/Leistungsverhältnis bewertet. „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Titel in der Kategorie Mobile Learning aus dem Vorjahr verteidigen konnten und zusätzlich eine weitere Auszeichnung in der Kategorie Autorentools erhalten haben, denn in beiden bieten wir seit Jahren hochwertige und zukunftsweisende Lösungen. Unsere Mitarbeiter arbeiten mit hohem Engagement kontinuierlich an diesen Technologien und unsere Kunden haben diesen Einsatz belohnt,“ erklärt inside Geschäftsführer Dr. Patrick Blum.

inside bietet nicht nur ein breites Spektrum verschiedenster Mobile-Learning-Medien, sondern mit seinem Online-Autorensystem eAuthor 4.0 ein universelles und effizientes Werkzeug zur Erstellung mobil lauffähiger Lernmedien mit ausgereiftem Responsive Design. Durch dieses passen sich Layout und Steuerung der erstellten Medien automatisch dem jeweiligen Endgerät an und können mit verschiedensten Endgeräten – Smartphones, Tablets, Notebooks oder Desktop-PCs – genutzt werden.

Das Online-Portal CHECK.point eLearning hat den eLearningCHECK in diesem Jahr zum achten Mal in Folge durchgeführt. Sein Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit von E-Learning-Anbietern zu ermitteln, indem er die Zufriedenheit von Kunden aus ihren Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit den Anbietern abfragt und bewertet. Insgesamt 217 Unternehmen mit 338 Einzelbewertungen beteiligten sich in diesem Jahr an dieser Kundenzufriedenheitsstudie, die sich inzwischen als einer der anerkanntesten Kundenzufriedenheitsbarometer der Branche etabliert hat.
Weitere Informationen zu inside und seiner Produktpalette: www.inside-online.de

Wir sind Spezialist für betriebliche Bildung und realisieren seit 20 Jahren erfolgreich maßgeschneiderte Aus- und Weiterbildungskonzepte. Schwerpunkte liegen in den Bereichen E-Learning, Blended Learning, Mobile Learning, Performance Support und Wissensmanagement.

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Essen/Trinken Pressemitteilungen

‚The Finest Easter Egg‘ von CHOCOLISSIMO gewinnt den Worldstar Award 2017

Frankfurt am Main, 17.01.2017 – Das Produkt ‚The Finest Easter Egg‘ von CHOCOLISSIMO, dem Experten für exklusive Pralinen- und Schokoladenprodukte, wurde von der World Packaging Organisation mit dem Worldstar Award in der Kategorie „Luxury“ ausgezeichnet.
The FInest Easter Egg - Worldstar Award 2017
Die Verpackung des Produktes wirke äußerst luxuriös und überzeuge weiterhin durch die Qualität der verwendeten Materialien sowie den zusätzlichen Dekorationen, die per Hot-Stamping auf dem Produkt angebracht werden. Dadurch entstehe bei den Kunden ein „Wow“-Effekt, der ‚The Finest Easter Egg‘ zu einem perfekten und exklusiven Ostergeschenk für Geschäftskunden mache¹.

„Wir freuen uns sehr, dass ‚The Finest Easter Egg‘ mit dem Worldstar Award ausgezeichnet wurde“, sagt Steffen Fölsch, PR und Marketing Manager der MM Brown Deutschland GmbH. „Der Award ist nicht nur eine Bestätigung für die Arbeit unserer hauseigenen R&D und Grafik-Abteilungen. Er verstärkt zudem unseren Ruf als Experte für exklusive Pralinen- und Schokoladenprodukte, die sich exzellent als Geschenke für Geschäftspartner und für die Liebsten eignen. Nun gilt es aber, sich nicht auf diesen Lorbeeren auszuruhen, sondern darauf aufzubauen und weitere hochwertige Produkte für Privat- und Geschäftskunden zu entwickeln.“

‚The Finest Easter Egg‘ ist eine Produktreihe aus dem Ostersortiment von CHOCOLISSIMO. Die schwarze Verpackung, die mit goldener Schrift sowie einem Muster in blauer, grüner oder roter Farbe verziert ist, enthält 19 handgefertigte Pralinen in Form von Ostereiern. Diese bestehen aus bester weißer, Vollmilch- und Zartbitterschokolade und sind mit hochwertigen, teils mit Alkohol verfeinerten Füllungen veredelt. Bei der Herstellung des Produktes werden zudem keinerlei Konservierungsstoffe verwendet.
The FInest Easter Egg - Worldstar Award 2017
Die World Packaging Organisation ist ein in 1968 gegründeter Zusammenschluss internationaler Verpackungsinstitute. Die WPO setzt sich für die Neu- und Weiterentwicklung von Verpackungstechniken sowie die Verbesserung des int ernationalen Handels ein.

Der Worldstar Award ist einer der prestigeträchtigsten Auszeichnungen in der Verpackungsindustrie. Seit 1970 wird der Award von einer Expertenjury der WPO an Firmen verliehen, die durch besonders innovative und einzigartige Verpackungen ihrer Produkte imponieren.

[1] www.worldstar.org/winner/2017/finest-easter-egg-mm-brown-group

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Bildmaterial kann beim Pressekontakt angefragt werden. Sollte es zu einer Veröffentlichung kommen, bittet CHOCOLISSIMO um einen Beleglink oder ein Belegexemplar.

Über CHOCOLISSIMO
Die Marke CHOCOLISSIMO steht seit 2004 für exklusive Pralinen- und Schokoladenprodukte. Dank der engen Zusammenarbeit mit weltbekannten und erfahrenen Meister-Chocolatiers bietet das Portfolio von CHOCOLISSIMO neben Produktlinien, die auf klassischen Rezepten basieren, auch innovative Spezialitäten. Darüber hinaus können Kunden die Geschmacksrichtung, die Form, die Zutaten sowie die Verpackung ihrer Bestellung individuell gestalten. Da die Pralinen- und Schokoladenspezialitäten erst nach Bestelleingang per Hand und ohne Konservierungsstoffe angefertigt werden, ist eine hohe Qualität gesichert. Das Angebot von CHOCOLISSIMO richtet sich sowohl an Privatkunden als auch an Unternehmen. Gründer des Unternehmens sind Magdalena und Rafael Kladzinski.

Homepage: www.chocolissimo.de
Twitter: www.twitter.com/chocolissimo
Facebook: www.facebook.com/chocolissimo.de
Instagram: www.instagram.com/chocolissimo_de

Pressekontakt:
MM Brown Deutschland GmbH
Steffen Fölsch
Eschborner Landstraße 55
60489 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 348 798 125
E-Mail: presse@chocolissimo.de

Pressemitteilungen

Erneuter Corporate INTL Award für CPS Schließmann

Nach 2015 und 2016 auch 2017

Erneuter Corporate INTL Award für CPS Schließmann

Frankfurt am Main, 17.01.2017

Das renommierte englische Corporate INTL Magazine hat Prof. Dr. Christoph Schließmann und Team den internationalen Global Award 2017 als

„Yacht Law – Law Firm of the Year in Germany“ sowie „International Contract Law – Law Firm of the Year in Germany“

verliehen.

CPS Schließmann Wirtschaftsanwälte hat sich seit Gründung 1994 im Bereich des internationalen Wirtschaftsrechts und vor allem den internationalen Yachtrecht einen Namen gemacht. Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann ist seit Anfang Oktober 2014 einer der ersten „Fachanwälte für int. Wirtschaftsrecht“ in Deutschland.

Ein besonderer Tätigkeitsschwerpunkt der Kanzlei ist das internationale Yacht-Recht. Dieser wird unter „Der-Yacht-Anwalt“ geführt und bietet einen einzigartigen internationalen Rundum-Sorglos-Full-Service für Yachten und Superyachten in allen rechtlichen, steuerlichen und wirtschaftlichen Fragen und Gestaltungen rundum den Yachtkauf und -betrieb.

„Die nun dritte Auszeichnung in Folge durch unabhängige Analysten von Corporate INTL und dazu die besondere Anerkennung unserer internationalen Vertragsarbeit sehen wir als besondere Auszeichnung und Bestätigung unserer Leistung vor allem als eine führende Kanzlei für internationale rechtliche, steuerliche und wirtschaftlichen Fragen im Superyacht-Markt. 2016 war ein erfolgreiches wie auch turbulentes Jahr mit Beratungs- wie auch heftigen Streitfällen rund um Yachtprojekte zwischen 20 und 65 m in der EU sowie in Drittländern. Gemäß unserer Philosophie konnten Klienten sich darauf verlassen, dass wir ihre Interessen optimal vertreten, sie begleiten und sie in guten Händen sind.“ kommentiert Christoph Schließmann die erneute Preisverleihung.

Über Corporate INTL:

Corporate INTL ist seit 2005 wegweisend für Unternehmensführer, Finanziers und Berater auf der ganzen Welt. Mit einer Auflage von mehr als 70.000 weltweit und einer Lesergruppe über 1 Million Unternehmensführern, Finanziers und Beratern weltweit ist Corporate INTL das Nummer eins Wirtschaftsmagazin und Ratgeber-Portal weltweit. ( www.corp-intl.com)

Über den Corporate INTL Award:

Die Auszeichnungen wird denen zugedacht, die in den letzten 12 Monaten erfolgreich waren und Exzellenz nicht nur in Know-how, sondern in ihrer Servicequalität gezeigt haben.

Für alle Auszeichnungen haben wir detaillierte Analysen über unsere unabhängige Forschungsabteilung und Redaktionen angestellt. Wir erstellen eine Shortlist von bis zu 5 potenziellen Gewinnern in jeder Kategorie. Die engere Auswahl der möglichen Award-Kandidaten wurde sorgfältig geprüft. Wir konzentrieren uns auf den Dienstleistungstyp, den Servicebereich, die Branche, die geografische Lage, das Geschäftsmodell und das Know-how jedes Teams. Auf Basis der Shortlist wird dann in jedem Land der spätere Sieger der Auszeichnung von einem unabhängigen Gremium geprüft und gewählt.

CPS Schließmann Wirtschaftsanwälte – Der-Yacht-Anwalt mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 1994 vom Inhaber Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann gegründet und zählt heute zu den führenden Kanzleien in der SuperYacht-Branche in der EU. Die Kanzlei ist grundsätzlich auf internationales Wirtschaftsrecht und Organisationsentwicklung spezialisiert und gerade in jüngster Zeit mehrfach international ausgezeichnet worden, so Winner of the 2015 and 2016 Corporate Intl Magazine Legal Award: „Yacht Law – Law Firm of the Year in Germany“, Winner of the 2014/15 and 2016 ACQ5 Law Awards and ACQ5 Global Awards in four/six categories: „INTERNATIONAL – YACHT LAW FIRM OF THE YEAR, DER YACHT ANWALT THE YACHT ATTORNEY“,“GERMANY – YACHT LAW FIRM OF THE YEAR, DER YACHT ANWALT THE YACHT ATTORNEY“, „GERMANY – CUSTOMER SERVICE LAW FIRM OF THE YEAR, CPS SCHLIEßMANN“, „GERMANY – LAW FIRM OF THE YEAR, CPS SCHLIEßMANN“, „GERMANY – INTERNATIONAL BUSINESS LAW FIRM OF THE YEAR, CPS SCHLIEßMANN“, „GERMANY – INTERNATIONAL CONTRACTS LAW FIRM OF THE YEAR, CPS SCHLIEßMANN“.

Christoph Schließmann ist Fachanwalt für int. Wirtschaftsrecht, lehrte in St. Gallen über 16 Jahre Strategische Unternehmensführung und Leadership, heute an der Universität Salzburg. Er ist Vortragsredner sowie Publizist von Wirtschaftsbeiträgen und 10 Fachbüchern. Als leidenschaftlicher Skipper überträgt Christoph Schließmann sein Wissen und seine Erfahrungen auf die Besonderheiten der internationalen Yacht-Branche, die er seit vielen Jahren kennt. Daraus hat sich ein Spezialangebot für Hersteller und Eigner private Superyachten-Yachten entwickelt: Über langjährige Partnerschaften pflegt er ein internationales Netzwerk mit Partnerkanzleien und Dienstleistern, um Yacht-Herstellern und -Eignern ein Full-Service-Konzept vom Erwerb über den Betrieb bis zur Außerbetriebnahme oder Verkauf einer Yacht anbieten zu können. Dazu kommt die Begleitung von Marina Projekten.

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Der-Yacht-Anwalt
Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann
Hansaallee 22
60322 Frankfurt am Main
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Pressemitteilungen

SmartHome Award 2017 – Bewerbungsportal ist online!

„Ran an den Speck“ für Award-Bewerber

SmartHome Award 2017 - Bewerbungsportal ist online!

Der Link, den sich alle Bewerber für den SmartHome Award 2017 unbedingt in ihren Favoriten speichern sollten, lautet: http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-award-2017.html

Denn hier verbirgt sich das Portal, über welches die Bewerbungen für den beliebten Award angenommen werden. Erneut vergibt der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ( #SHD) die Auszeichnung in den vier Kategorien „bestes Produkt“, „bestes realisiertes Projekt“, „bestes StartUp-Unternehmen“ und „beste studentische Leistung“. Zeit bleibt bis zum 31. März, dann endet die Bewerbungsphase. Anschließend ist die interdisziplinäre und hochkarätig besetzte Jury gefragt, die Einreichungen auf Herz und Nieren zu prüfen. Am 19. April werden dann die letzten drei jeder Kategorie bekannt gegeben – nicht aber deren genaue Platzierung. Also wird es nochmal so richtig spannend, wenn am 30. Mai 2017 in Berlin der Award feierlich verliehen wird. Schirmherren sind der regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller und der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel.

Das sind die Kriterien der Top-Jury

Die Jury, unter anderem bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohntelematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Evaluierung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte: Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen? Sind sie für den Massenmerkt geeignet? Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren? Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort? Und nutzen sie Standard-Schnittstellen, um Gewerke-übergreifende Interoperabilität zu gewährleisten?

Großen Dank an die Award-Unterstützer

Wie jedes Jahr hat es der #SHD vor allem den Award-Partnern zu verdanken, dass eine solche Veranstaltung überhaupt realisierbar ist. Deshalb geht ein besonderer Dank an die Unterstützer:

– KNX Association (Platin-Partner)

– Arvato Bertelsmann (Gold-Partner)

– EnOcean Alliance (Bronze-Partner)

– Innogy SE (Bronze-Partner)

Über Deutschland hinaus gedacht: Irland ist Award-Partner

2017 gibt es eine große und bedeutende Neuerung: Als Partnerland ist Irland mit an Bord. Irland ergreift so die Möglichkeit, eigene smarte Produkte über die Grenzen hinaus bekannt zu machen und den Horizont zu erweitern. Für die Gewinner von 2017 bedeutet die Partnerschaft, dass sie sich und ihre Produkte und Projekte ebenfalls dem irischen Markt präsentieren können. Der #SHD will mit diesem Schachzug erreichen, dass die SmartHome Branche nicht nur innerhalb der deutschen Grenzen wächst und sich vernetzt, sondern dies auch über die Grenzen hinaus geschehen kann. Für die kommenden Awards sind weitere Länderpartnerschaften geplant.

Mehr Informationen über den SmartHome Initiative Deutschland e.V. und den Award finden Sie auf der Website www.smarthome-deutschland.de

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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