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Bodensee-Region profitiert: Steigende Akzeptanz von Elektroautos

Joachim Lang vom Cluster Nutzfahrzeuge (CNS) zur eMobility in Friedrichshafen

Bodensee-Region profitiert: Steigende Akzeptanz von Elektroautos

Joachim Lang sieht eine wachsende Akzeptanz von Elektrofahrzeugen, wovon auch Zulieferer profitieren

Elektroautos gewinnen nach Einschätzung von Joachim Lang, Gründer eines der größten deutschen Ingenieur-Unternehmens und Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge (CNS), kontinuierlich an Akzeptanz. Die steigenden Absatzzahlen werden sich auch auf die Zulieferer in der Bodensee-Region auswirken, sagt Lang im Vorfeld der eMobility World, die ab 22. März innerhalb der Frühjahrsmesse IBO in Friedrichshafen stattfindet.

Diese positive Entwicklung liegt nach Aussagen des Ingenieurs und Unternehmers auch daran, dass eine serienmäßige Vervielfältigung von Software sehr viel schneller und damit kostengünstiger erfolgen könne, als die Produktion eines Verbrennungsmotors. Für die deutsche Automobil-Industrie sei das ein Vorteil gegenüber bisherigen Best-Price-Ländern, in denen einzelne Baugruppen oder auch ganze Fahrzeuge bisher deutlich günstiger gefertigt werden. In der Region verschiebe sich damit „die Wertschöpfung von der Montage ins Engineering“, so Lang. Gleichzeitig steige der Bedarf an Fachkräften für die Entwicklung von Elektronik-Hardware und Software.

„Ich glaube nicht, dass der Wandel vom Verbrennungsmotor zum Elektroauto zum Verlust von Arbeitsplätzen führen wird“, betont Joachim Lang, dessen Ulmer Unternehmen consinion das Know-how von Ingenieuren und Managern für einzelne Projekte einsetzt. Es finde nur eine Verschiebung bei den benötigten Fachkompetenzen statt. „Ich glaube vielmehr, dass weiter neue Firmen entstehen, die sich als Zulieferbetriebe für Elektromobilität und Vernetzung spezialisieren.“ Das Hauptproblem sei noch immer die Suche nach einer Batterie, die wenig Gewicht beanspruche und dennoch genügend Energie auch für lange Strecken speichern könne. An der Zukunft der Elektromobilität gebe es aber „keinen Zweifel mehr“, so Lang.

Joachim Lang hat mit der Gründung von euro engineering im Jahr 1994 die Branche der Ingenieur-Dienstleister in Deutschland geprägt. Im Jahr 2001 gründete er in Ulm die consinion GmbH. Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf Lösungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Technologie und Engineering und auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte in Technologie und Management. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

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UniPRO/Software & Consulting für Projekt Minerva: CRM kann auch ERP!

UniPRO/Software & Consulting für Projekt Minerva: CRM kann auch ERP!

(Bildquelle: (c) Corbis)

Sie ist gestartet – die Implementierungsphase für das Projekt Minerva des Aachener Beratungsunternehmens Trovarit. Unidienst konnte in einem umfassenden Ausschreibungsverfahren mit der Branchenlösung UniPRO/Software & Consulting überzeugen – mit einer Lösung auf Basis von Dynamics 365, entwickelt speziell für die Bedürfnisse eines Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens.

TROVARIT SUCHT EIN ERP – so titelt die Trovarit AG, selbst Marktanalyst und Spezialist für die Auswahl von Business Software, im Blog für das Projekt Minerva. Doch die Lösungen von Unidienst basieren auf einem CRM-System. Dennoch oder gerade deswegen – konnte Unidienst Trovarit mit der Lösung UniPRO/Software & Consulting als Kunden gewinnen. Die Gründe hierfür liegen – und das freut ganz besonders – in der eigenen Strategie: Dem Festhalten am Funktionsbündel einer Branchenlösung im APP-Zeitalter, der Kombination eines CRM-Systems mit ERP-Komponenten und dem Fokus auf durchgängigen Geschäftsprozessen.

Bereits im Herbst 2014 gingen im IT-Matchmaker, der von Trovarit betriebenen Ausschreibungsplattform 24 Angebote ein. Nach einer Eingrenzung der Anbieter ging es dann für 6 Anbieter in die Workshopphase. Groß war die Freude als wir hörten, dass die Lösung es in die Runde der letzten drei Anbieter geschafft hat. Jetzt ging es darum, erneut zu bewerten, welche Unternehmensprozesse von welchen Bausteinen zu bewerkstelligen wären: Die von Trovarit umfassend entwickelten Prozesse zur Systemauswahl und Projektsteuerung galt es mit den Vertriebs- und Backoffice-Funktionen von UniPRO/Software & Consulting optimal abzustimmen.

Schon nach der ersten Systempräsentation hatten wir das gute Gefühl, die Anforderungen mit der Standardlösung weitgehend umsetzen zu können – und wirklich: Die langjährige Philosophie von Geschäftsführer Bert Enzinger hat sich ausgezahlt!
Gerade bei Dienstleistungsunternehmen, die keine Produktionsprozesse benötigen, punktet UniPRO/Software & Consulting durch das in das CRM-System integrierte ERP-Funktionsbündel. Daraus resultieren stringente Abläufe für die Zielgruppe, deren spezifische Geschäftsprozesse durchgängig in einer Business Software abgebildet werden. Die konsequente Ausrichtung auf die Anforderungen von Beratungs- und Consulting Unternehmen spannt dabei den Bogen von der Kundengewinnung, Projekt- und Produktentwicklung bis hin zur Umsatzplanung und Analyse des erwirtschafteten Deckungsbeitrags.

Unidienst weiß um die Bedeutung der Trovarit AG als Beratungsunternehmen für Business Software im deutschsprachigen Raum und bedankt sich für das dem Unternehmen und der Lösung UniPRO/Software & Consulting entgegen gebrachte Vertrauen. Es wird ein spannendes, gemeinsames Projekt!

Die Trovarit AG informiert über den Projektverlauf von Minerva regelmäßig auf ihrem gleichnamigen Blog! Minerva – Trovarit sucht ein ERP

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als einer der ersten deutschen Microsoft Partner plant und realisiert Unidienst seit 2003 kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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Frau Müller räumt auf

Ihr persönlicher Aufräumcoach in Hamburg und Umgebung

Hamburg, März 2017

Alles begann mit dem Nähkasten ihrer Mutter. Schon als Kind liebte es Jutta Müller, Dinge zu ordnen, egal ob es Knöpfe, Garn oder die Nadeln waren.
Jutta Müllers Projekt „Frau Müller räumt auf“ bietet Soforthilfe und zeigt auf, wie man auch in Zukunft die Übersicht behalten kann.
Die Zielgruppe sind Menschen, die der Ansammlung von Dingen in ihrer Umgebung nicht mehr Herr werden. Wenn ihre Kunden den Überblick verlieren und beispielsweise trotz prall gefülltem Kleiderschrank, nichts zum Anziehen finden und dadurch schwer in den Tag starten können, hilft Frau Müller.
Manchmal sind es nur kleine Dinge, wie eine neue Anordnung von Gegenständen oder Möbeln, die eine deutliche Verbesserung auslösen. Manchmal muss auch eine grundlegende Systematik aufgebaut werden.
Zentrales Thema ist es immer herauszufinden, warum bestimmte Dinge gesammelt werden und dann gezielt die Ursachen zu bekämpfen.
Ein einmaliges Ausmisten ist ein sinnvoller Start, aber lediglich ein Teilerfolg. Nur wer es schafft, selbständig Ordnung zu halten, wird langfristig „freie Räume schaffen“- und das ist schließlich das Ziel von „Frau Müller räumt auf“.

Pressekontakt:
Jutta Müller
Tel. (0 41 06) 612 99 22
jm@wohn-dich-frei.de
www.wohn-dich-frei.de

Frau Müller räumt auf – Ihr persönlicher Aufräumcoach in Hamburg und Umgebung

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Frau Müller räumt auf
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Einkaufsmanagement Berater: Den Einkauf neu ausrichten und optimieren

Die Nold Consulting GmbH, Köln, unterstützt Unternehmen als Interim-Manager, Berater und Trainer dabei, ihren Einkauf zu optimieren.

Einkaufsmanagement Berater: Den Einkauf neu ausrichten und optimieren

Einkaufsmanagement-Berater: Dirk Nold, Köln

„Einkauf. Umdenken. Umsetzen.“ So lautet der Slogan der Einkaufsmanagement-Beratung Nold Consulting GmbH, Köln. Sie unterstützt Unternehmen dabei, ihren Einkauf neu auszurichten und zu optimieren.

Im Leistungsportfolio der Nold Consulting GmbH lassen sich drei Geschäftsbereiche unterscheiden:
Im Geschäftsbereich Interim-Management unterstützt der Diplom-Kaufmann Dirk Nold, der unter anderem Bezirksleiter bei Aldi Süd in Köln und England, Verkaufsleiter bei der Vobis Microcomputer AG und Senior-Manager bei A.T. Kearney war, Unternehmen als Manager auf Zeit im Einkauf. Die Anlässe hierfür können sehr unterschiedlich sein. Neben einer klassischen Vakanzüberbrückung können unter anderem Projekte beispielsweise zur Professionalisierung oder Neuausrichtung des Einkaufs in Richtung Global Sourcing der Anlass sein, warum Unternehmen Nold als Interim-Manager engagieren; ebenso ein Post Merger Integrationsprozess, bei dem es darum geht, nach einer Firmenübernahme die Einkaufssynergien zu heben sowie die Strukturen und Prozesse zu harmonisieren.

Im Bereich „Consulting“ unterstützt das Beratungsunternehmen laut Aussagen von Firmeninhaber Nold unter anderem beim (Weiter-)Entwickeln ihrer Einkaufsstrategie und ihres Einkaufscontrollings; außerdem beim Optimieren ihrer Einkaufsorganisation, ihres Lieferantenmanagements und ihrer Bestellprozesse.

Im dritten Geschäftsbereich „Training“ vermittelt die Managementberatung den Einkaufsmitarbeitern und ihren Führungskräften das erforderliche Wissen und Können, das sie zum Beispiel für einen strategischen Einkauf sowie ein professionelles Lieferanten- und Warengruppen-Management brauchen. Außerdem schult Nold sie im Führen von Verhandlungen und Preisgesprächen.

Nähere Informationen über die Nold Consulting GmbH, Köln, und ihre Leistungen finden Interessierte auf der Webseite www.dirknold.de . Sie können die Einkaufsmanagement-Beratung auch direkt kontaktieren (Tel.: +49 (0) 221 170 423 22; E-Mail: info@dirknold.de ).

Die Nold Consulting GmbH, Köln, unterstützt Unternehmen dabei, ihren Einkauf neu auszurichten und zu optimieren. Im Leistungsportfolio der Einkaufsmanagement-Beratung lassen sich drei Geschäftsbereiche unterscheiden:
Im Geschäftsbereich Interim-Management unterstützt sie Unternehmen als Manager auf Zeit im Einkauf. Die Anlässe hierfür können neben einer Vakanzüberbrückung beispielsweise Projekte zur Professionalisierung oder Neuausrichtung des Einkaufs oder Unternehmensfusionen sein. Im Bereich Consulting unterstützt das Beratungsunternehmen Unternehmen beim (Weiter-)Entwickeln ihrer Einkaufsstrategie und ihres Einkaufscontrollings; außerdem beim Optimieren ihrer Einkaufsorganisation, ihres Lieferantenmanagements und ihrer Bestellprozesse. Im Geschäftsbereich Training vermittelt die Managementberatung den Einkaufsmitarbeitern und ihren Führungskräften das Wissen und Können, das sie für einen strategischen Einkauf sowie ein professionelles Lieferanten- und Warengruppen-Management brauchen; außerdem zum Führen von Verhandlungen und Preisgesprächen.

Inhaber der Einkaufsmanagement-Beratung ist der Diplom-Kaufmann Dirk Nold, der unter anderem Bezirksleiter bei Aldi Süd in Köln und England, Verkaufsleiter bei der Vobis Microcomputer AG und Senior-Manager bei A.T. Kearney war.

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Neue Verbraucherschutzkanzlei in Hamm

Rechtsanwälte Leonid Ginter und Nils Schiering haben Kanzleiräume am Otto-Krafft-Platz bezogen

Neue Verbraucherschutzkanzlei in Hamm

Rechtsanwalt Leonid Ginter aus Hamm

In Auseinandersetzung mit Banken, Bausparkassen und Versicherungen sind Verbraucher regelmäßig auf die Inanspruchnahme professioneller anwaltlicher Hilfe angewiesen. Beispiele aus jüngerer Zeit sind u.a. der Widerruf von Darlehensverträgen, Lebensversicherungen oder Rentenverträgen (Riester/Rürup) oder auch die Kündigung von Bausparverträgen durch Bausparkassen. In kaum einem dieser Fälle zeigen sich Kreditinstitute oder Versicherungen gegenüber ihren Kunden auch nur ansatzweise gesprächsbereit. Erst durch die Hinzuziehung eines auf diesem Gebiet erfahrenen Rechtsanwalts können Verbraucher regelmäßig ihre Rechte durchsetzen und/oder erhebliche Vertragsanpassungen zu ihren Gunsten erreichen. Hierdurch konnten in vielen Fällen Zinsänderungen von Immobilienverträgen von ehemals 4 %, 5 % oder mehr auf Zinssätze deutlich unter 2 % erreicht werden.

Im Rahmen seiner von ständiger Fortbildung begleiteten Schwerpunkttätigkeit im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts vertritt Rechtsanwalt Ginter Mandanten im gesamten Bundesgebiet gegen Kreditinstitute und Versicherungen. Vielfach sind die Geschädigten durch falsche Beratung zum Abschluss von Versicherungen (Rentenversicherungen, Lebensversicherungen) oder Kapitalanlagen (Fonds, Aktien, Immobilienkauf) bewegt worden, die ihren Bedürfnissen oder ihren finanziellen Möglichkeiten letztlich nicht entsprechen und die Verkaufsversprechen nicht erfüllen. In vielen Fällen nahmen die Geschädigten zur Finanzierung sogar Darlehen auf, an die sie zum Teil Jahrzehnte gebunden sind; auch den Kreditverträgen selbst liegt dabei oft eine fehlerhafte Kreditberatung zugrunde.
Häufiges Beispiel für Fehlberatungen ist insb. die sog. Riester-Rente: gelangt sie in die Auszahlungsphase, so ist die Rente nicht nur steuerpflichtig, sondern es wird in vielen Fällen auch ein Beitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung fällig, was im Verkaufsgespräch häufig unterschlagen wurde. Auch erreichen die Verträge oftmals nicht die versprochenen Renditen. Mit dem richtigen Anwalt an seiner Seite hat der Kunde in all diesen Fällen gute Chancen, den ihm entstanden Schaden ersetzt zu bekommen oder den Vertrag gar rückabzuwickeln.

Über bank- und kapitalmarktrechtliche Angelegenheiten hinaus profiliert sich Rechtsanwalt Schiering als Strafverteidiger, übernimmt bundesweite Vertretung in Strafsachen jeder Art und ist in Notfällen jederzeit erreichbar. So ist sichergestellt, dass die Rechte des Betroffenen von Anfang an beachtet werden und Polizei und Staatsanwaltschaft auf Augenhöhe begegnet wird.

Die Kanzlei Ginter Schiering Rechtsanwälte ist am Otto-Krafft-Platz 24 in Hamm unter der Rufnummer 02381/4910696 und im Internet unter www.gs-rechtsanwaelte.de zu erreichen. Geschäftszeiten sind jeweils montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 18 Uhr und nach individueller Vereinbarung. Für neue Mandate wird ein kostenloses Erstgespräch angeboten.

Verbraucherschutzkanzlei
Ginter Schiering Rechtsanwälte

Rechtliche Beratung in allen Fragen rund um das Thema Bankrecht, Kapitalanlagen, Widerruf von Kreditverträgen, Rentenverträgen, Lebensversicherungen,
Kündigungen von Bausparverträgen, Falschberatung beim Erwerb von Fonds oder Aktien.

Bundesweite Strafverteidigung.

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Wenn der Gärtner Pflegeleistungen erbringt

IBG Institut warnt vor rechtlichen Fallstricken bei Umsetzung des PSG III

Wenn der Gärtner Pflegeleistungen erbringt

Steuerberater Holger Wendland warnt vor rechtlichen Problemen für Pflegedienste und Heilberufe.

Zwei Monate nach Inkrafttreten des dritten Pflegestärkungsgesetzes (PSG III) offenbaren sich viele rechtliche Fallstricke. Das Institut für Beratung im Gesundheitswesen (IBG) hat in einer Reihe bundesweiter Veranstaltungen festgestellt, dass bei der Betreuung von Pflegebedürftigen die Abgrenzung von gewerblichen Unterstützungsleistungen und steuerfreien Pflegeleistungen oft unklar ist und deren rechtliche Bewertung durch die Finanzämter zu Problemen führen kann.

„Es gibt eine unübersichtliche Anzahl verschiedener Pflegeeinrichtungen, die steuerrechtlich streng zu unterscheiden sind“, betont Steuerberater und Dipl.-Finanzwirt Holger Wendland vom IBG. Diese Vielfalt und ihre jeweiligen rechtlichen Konsequenzen seien vielen Pflegeanbietern und auch vielen Steuerberatern nicht bekannt. „Es reicht nicht zu wissen, ob die Pflege ambulant oder stationär erfolgt, wir unterscheiden umsatzsteuerrechtlich gut ein Dutzend verschiedene Einrichtungen im Bereich der Pflege.“

So könnten Pflegedienste auch Anbieter weitergehender Unterstützungsleistungen vermitteln, wie zum Beispiel Haushaltshilfen oder Gärtner. „Sie dürfen für diesen zusätzlichen Aufwand aber keine Provision verlangen“, betont Wendland. Dies wäre als gewerbliche Leistung umsatzsteuerpflichtig, während Leistungen der Pflege grundsätzlich steuerfrei sind.

Andererseits dürften zum Beispiel Gärtner ihre Leistungen über die Pflegekasse abrechnen, wenn sie der Unterstützung pflegender Angehöriger dienen. In einigen Bundesländern seien entsprechende Leistungsverträge zwischen Pflegekassen und Betrieben des Garten- und Landschaftsbaus geschlossen worden. „Der Landschaftsgärtner erbringt hier eine Pflegeleistung“, betont Wendland. Allerdings seien über die Möglichkeiten solcher Konstruktionen und ihre Konsequenzen für die Abrechnungen von Pflegeleistungen, Betreuungsleistungen und Unterstützungsleistungen viel zu wenige Beteiligte informiert. Holger Wendland: „Gartenbau ist eine hauswirtschaftliche Unterstützungsleistung und damit gewerblich, während die Betreuungsleistung Teil der Pflege ist. Die Abgrenzung ist oft schwierig.“

Gleiches gelte für die Dokumentationspflicht, die Pflegedienste und Pflegeheime erfüllen müssten. Sobald der Zeitaufwand für eine solche Dokumentation honoriert werde, sei dies „streng genommen eine administrative Tätigkeit, die nicht Teil der Pflegeleistung und damit umsatzsteuerpflichtig ist“, erklärt Wendland. Er sagt aber auch: „Die Pflegeleistung wird nicht erbracht, um die Dokumentation leisten zu können, die Dokumentation ist vielmehr notwendiges Übel, daher kann hier keine Umsatzsteuerpflicht zugrunde liegen“. Ob das alle Finanzämter auch so sehen, sei aber noch zu klären.

Auch bei der Abzugsfähigkeit von Pflegekosten biete sich aktuell ein „Wirrwarr“. Hier sei eine Weiterbildung für Steuerberater wie für Pflegedienste und Pflegeheime dringend notwendig. Das PSG III war erst kurz vor Weihnachten 2016 verabschiedet worden, ist aber bereits zum 1. Januar in Kraft getreten. Oft sei daher noch unklar, wie die Vorschriften zur Pflege, Personalschlüssel, Maßnahmen zur Kontrolle und Vorbeugung von Abrechnungsbetrug oder die Erstattung von Investitionskosten der Pflegedienste und Pflegeheime in die Praxis umgesetzt werden. Aktuell gibt es deutschlandweit etwa 2,8 Millionen Pflegebedürftige. Davon werden gut zwei Millionen zu Hause versorgt, etwa zwei Drittel von Ihnen durch Angehörige, ein Drittel durch ambulante Pflegedienste.

Das Private Institut für Beratung im Gesundheitswesen (IBG) bietet ein umfangreiches Programm an Fachinformationen für Berater von Ärzten, Zahnärzten und andern Heilberufen sowie Seminare und Fortbildungen für Steuerberater und andere beratende Berufe sowie Akteure im Gesundheitswesen.

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Die Mitarbeiter weltweit für die Industrie 4.0 qualifizieren

Die SKS Academy GmbH, Oberursel, und das Beratungsunternehmen Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, haben eine Kooperation vereinbart. Gemeinsam wollen sie die Mitarbeiter von Industrieunternehmen fit machen für die Industrie 4.0. SKS-Ges

Die Mitarbeiter weltweit für die Industrie 4.0 qualifizieren

SKS Steuerungstechnik: Geschäftsführerin Irene Wang

? Frau Wang, was ist das Geschäftsfeld Ihres Unternehmens?
Irene Wang: Die SKS Academy legt den Fokus auf die Schulung von Automatisierungstechnologie und Unternehmenstrainings, Entwicklung und Beratung. Sie arbeitet Seite an Seite mit ihrem Schwesterunternehmen, der SKS Steuerungstechnik GmbH, einem der führenden Anbieter maßgeschneiderter High-End-Lösungen für die Software-Planung und Inbetriebnahme von Fertigungsstraßen und verfahrenstechnischen Anlagen. Das heißt, wir planen und entwickeln für Industrieunternehmen zum Beispiel aus der Automobil- und Lebensmittelbranche die Software, mit der sie ihre Anlagen steuern und überwachen, so dass diese sicher und störungsfrei laufen. Außerdem unterstützen wir sie bei der Inbetriebnahme und Wartung dieser Systeme.

Neue Technologien schaffen Qualifizierungsbedarf

? Warum hat SKS beziehungsweise die SKS Academy nun eine Kooperation mit dem Trainings- und Beratungsunternehmen Machwürth Team International, kurz MTI, vereinbart?
Wang: Durch die Einführung neuer Fertigungsanlagen und -verfahren verändern sich auch die Strukturen, Prozesse und Abläufe in den betroffenen Bereichen oder Werken. Also entsteht auch ein Schulungs- und Qualifizierungsbedarf – und zwar nicht nur auf der technologischen Ebene, sondern auch in solchen Bereichen wie Arbeitsplanung und -organisation, Zusammenarbeit und Kooperation, Management und Kommunikation. Hinzu kommt: Einer unserer wichtigsten Märkte neben Europa ist China. Dort sind das Know-how und die Expertise in Sachen Steuerungs- und Automatisierungstechnik noch in der Entwicklungsphase und nicht so ausgeprägt wie in Deutschland beziehungsweise Europa. Außerdem ist die Management- und Führungskultur eine andere. Dies erfordert gezieltes Training und Entwicklung während die Wirtschaft und die Geschäfte sich verändern und schnell wachsen.
Deshalb suchten wir einen Partner, der folgende Bedingungen erfüllt. Erstens: Er verfügt über viel Erfahrung im Vermitteln nicht nur der im Betriebsalltag benötigen Business-Skills, sondern auch in den Themenfeldern Führung, Leadership und Management. Und zweitens: Er kennt außer der europäischen auch die chinesische Wirtschaft. Beide Anforderungen erfüllt MTI, da es bereits seit vielen Jahren mit Niederlassungen in China vertreten ist und dort arbeitet.

Digitalisierung ist ein Zukunftsmarkt

? Herr Machwürth, was reizte Ihr Unternehmen, das außerhalb des deutschsprachigen Raums unter dem Namen MTI Consultancy firmiert, an der Kooperation mit SKS?
Machwürth: Die Informationstechnologie ist der größte Treiber der Veränderungen, die die Wirtschaft weltweit aktuell durchläuft, und die unter solchen Stichworten wie „Industrie 4.0“ und „Digitale Transformation der Unternehmen“ diskutiert werden. Und sie wird es auch künftig sein. Deshalb ist es für uns sehr attraktiv, mit einem Partner zu kooperieren, der im Bereich der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie ein sehr hohes, über Jahrzehnte gewachsenes Know-how hat und zu den Global Playern zählt, wenn es darum geht, diese in den Fertigungsbereichen der Unternehmen zu implementieren – und zum Beispiel Industrie-Roboter zu programmieren und zu installieren. Ich bin mir sicher: Dies ist ein Zukunftsmarkt. Und: SKS und wir können, indem wir unsere Expertise bündeln, hohe Synergien erzielen – auch zum Wohle unserer Kunden.
? Inwiefern?
Machwürth: Unter anderem, weil die Inbetriebnahme ihrer neuen Anlagen problemloser gelingt und diese danach störungsfreier laufen, wenn bereits bei deren Planung mitbedacht wird, welcher Change- und Qualifizierungsbedarf hieraus resultiert und dieser dann systematisch befriedigt wird.

Roll outs erfordern oft eine große Manpower

? Frau Wang, wie wichtig war Ihrem Unternehmen bei der Auswahl des Partners, dass für MTI 450 Consultants weltweit arbeiten?
Wang: Sehr wichtig! Denn unsere Kunden sind in der Regel transnational beziehungsweise global agierende Unternehmen – deshalb braucht unser Partner auch eine hohe „cross cultural awaress“. Zudem handelt es sich bei der Einführung neuer Fertigungssysteme eigentlich stets um strategische Großprojekte. Also bedarf es auch Seiten der Unterstützer einer gewissen Manpower, um solche Projekte in einer angemessenen Zeit durchzuführen. Deshalb achteten wir bei der Auswahl unseres Partners auch darauf: Wie viel Erfahrung hat er im Bereich E-Learning und Online-Training? Denn allein mit Präsenz-Trainings lassen sich große Roll-outs, bei denen oft sehr viele Mitarbeiter in einer relativ kurzen Zeit zu schulen sind, in der Regel nicht durchführen.

Bedeutung von E-Learning und Online-Lernen steigt

? Und in diesem Bereich hat Ihr Unternehmen, Herr Machwürth, eine hohe Expertise?
Machwürth: Ja, unter anderem, weil wir als international agierendes Trainings- und Beratungsunternehmen auch in der Vergangenheit schon oft vor der Herausforderung standen, Trainings- und Qualifizierungsprogramme durchzuführen, bei denen die Teilnehmer an unterschiedlichen Orten weltweit arbeiten. Bei solchen Programmen kann man aus Zeit- und Kostengründen nicht ausschließlich auf Präsenzveranstaltungen setzen. Deshalb befassten wir uns schon früh mit dem Thema E-Learning. Hinzu kommt, dass wir bereits vor vielen Jahren erkannten: Wenn die Unternehmen ihre Geschäftsprozesse zunehmend digitalisieren, dann macht diese Entwicklung auch vor deren Personalbereichen und firmeninterner Personalentwicklung nicht halt. Deshalb bauten wir unsere Kompetenz im Bereich E-Learning und digitale Moderation von Kommunikations- und Entscheidungsprozessen in Unternehmen gezielt aus.

Auch Consulting-Leistungen sollen angeboten werden

? Welche Services wollen Sie gemeinsam künftig Ihren Kunden anbieten?
Wang: Zunächst werden wir ihnen im Rahmen unserer Academy primär Trainingsprogramme zu den Themen Steuerungs- und Automatisierungstechnik sowie den verschiedenen Business Skills anbieten; außerdem Management- und Führungskräfteentwicklungsprogramme. Zunehmend werden wir ihnen jedoch auch Consulting-Leistungen offerieren.
? Noch ist Ihre Kooperation außer Ihnen fast niemand bekannt. Wie wollen Sie diese publik machen?
Machwürth: Selbstverständlich durch entsprechende Verknüpfungen und Verlinkungen auf unseren Webseiten sowie in den Social-Media-Plattformen, in denen wir präsent sind. Darüber hinaus werden wir gemeinsam Messen besuchen sowie in Großstädten Business-Talks durchführen, bei denen wir Interessierte näher über unsere Kooperation informieren.
? Frau Wang und Herr Machwürth, danke für das Gespräch.
Lukas Leist

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL
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asioso – die neue Digitalagentur, die es einfach macht!

asioso - die neue Digitalagentur, die es einfach macht!

Mit asioso betritt eine neue Digitalagentur den Markt. Das Münchner Unternehmen wurde zum 01.03.2017 von Nico Rehmann und Goran Stefanovic gegründet.

asioso ( www.asioso.de) vereint die strategische und fachliche Beratung, kombiniert mit kreativer Kompetenz und technologischer Expertise. „Unser Slogan – Visions. Emotions. Technology. – wurde mit Bedacht gewählt. Wir möchten Unternehmen dabei helfen die Gegenwart kompetent zu meistern und für die Zukunft gerüstet zu sein. Unsere langjährige Digitalisierungs-Expertise und unsere Erfahrung hilft uns dabei, weit über den Tellerrand hinaus zu blicken und somit zukünftige Trends zu erkennen.“, so Goran Stefanovic.

Bei unserer Arbeit spielen Emotionen eine wichtige Rolle. In einer Zeit, in der Automatismen durch Programme und Roboter immer mehr die menschliche Arbeit ersetzen, versuchen wir den Digitalisierungsprozess einfacher und menschlicher zu gestalten. Was ist menschlicher als echte Gefühle?

Stellen Sie sich die Frage wieso noch eine weitere Digitalagentur bei dem Dschungel an Dienstleistern und Agenturen sinnvoll ist? Derzeit gibt es durch den Zusammenschluss verschiedener Dienstleister eine Konsolidierung auf dem Markt. Diese neuen, großen Konstellationen beeinflussen die Wettbewerbsfähigkeit. Es entstehen Lücken. Beide Gründer arbeiten seit langer Zeit sehr gut zusammen, ergänzen sich fachlich hervorragend und haben den unermüdlichen Willen Neues zu schaffen.

Herr Stefanovic hat über viele Jahre hinweg verschiedenste, digitale Projekte erfolgreich umgesetzt und war bei seinem vorherigen Arbeitgeber verantwortlich für den Bereich Portals & Web Applications. Herr Rehmann wirkte in der Geschäftsleitung einer mittelständischen Digitalberatung und verantwortete das Marketing, den Sales, die Strategieberatung sowie die Produktentwicklung.

Die Bandbreite der Dienstleistungen von asioso umfasst die Beratung, die Konzeption, das UX Design und die technische Realisierung von digitalen Projekten. Wesentlicher Faktor ist es, die Marke mit den Kunden positiv und nachhaltig zu verbinden, um somit die Markenloyalität zu stärken. Egal, ob bei der Neukundengewinnung, bei der Informationsbeschaffung, beim Kauf oder im Service. Alle relevanten Touchpoints müssen jederzeit konsistent und funktionierend bedient werden.

„Wir helfen Unternehmen dabei die Tücken des Digitalisierungs- Zeitalters zu erkennen, diesen auszuweichen und die sich daraus ergebenden Chancen zu ergreifen. Dabei versuchen wir überflüssige Komplexität zu vermeiden“, so Nico Rehmann.

asioso ( www.asioso.de) ist eine Digitalagentur mit Sitz in München. Diese vereint die strategische und fachliche Beratung, kombiniert mit kreativer Kompetenz und technologischer Expertise.

Wesentlicher Faktor ist es die Marke mit den Kunden positiv und nachhaltig zu verbinden, um somit die Markenloyalität zu stärken. Egal ob bei der Neukundengewinnung, bei der Informationsbeschaffung, beim Kauf oder im Service. Alle relevanten Touchpoints müssen jederzeit konsistent und funktionierend bedient werden.

Unsere Experten verfügen neben der langjährigen Erfahrung im digitalen Business, über international anerkannte Projektmanagement- und Führungszertifizierungen

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Shopfloor Management: Arbeitskreis von Unternehmen gegründet

Verantwortliche in Unternehmen entwerfen im Kollegenkreis Strategien, wie der Lean-Gedanke auf der operativen Ebene und in den Köpfen der Mitarbeiter verankert werden kann.

Shopfloor Management: Arbeitskreis von Unternehmen gegründet

Shopfloor Management Berater: Dr. Daniela Kudernatsch

Einen Arbeitskreis „Shopfloor Management“ hat die AWF GmbH Arbeitsgemeinschaft für Wirtschaftliche Fertigung, Herzogenrath, ins Leben gerufen. In ihm erörtern Führungskräfte sowie (Projekt- und Lean-)Manager, die bei ihrer Arbeit vor der Herausforderung stehen, den Lean-Gedanken auf der operative Ebene, also am „Ort des Geschehens“ nachhaltig umzusetzen, Fragen und Probleme, die sich ihnen hierbei stellen. Zudem entwerfen und erörtern sie gemeinsam Lösungsansätze. Fachlich geleitet wird die Arbeitsgemeinschaft von Dr. Daniela Kudernatsch, der Inhaberin der Unternehmensberatung Kudernatsch Consulting & Solutions, Straßlach bei München, die Unternehmen bei der Strategieumsetzung und beim Verankern einer Lean Management- und Lean Leadership-Kultur in ihrer Organisation unterstützt.

Gegründet wurde die Arbeitsgemeinschaft laut Thomas Schöppler, Geschäftsführer der AWF GmbH, unter anderem, weil viele Unternehmen in den zurückliegenden Jahren erkannt haben: Unsere Führungskräfte haben sich immer weiter vom Ort des Geschehens entfernt; des Weiteren: Statt sich mit Verwaltung und unnötiger Bürokratie zu beschäftigen, sollten sie, gemäß der Maxime „go and see“ statt „meet and mail“, den Wertschöpfungsprozessen wieder mehr Aufmerksamkeit schenken – „unter anderem, damit Entscheidungen beschleunigt und schneller umgesetzt werden, Standardabweichungen früher erkannt werden und die Mitarbeiter sich allmählich zu
Verbesserungsmanagern entwickeln.

Beim Verankern einer solchen Kultur in ihrer Organisation stoßen die Unternehmen wie Dr. Daniela Kudernatsch erläutert, die unter anderem das Buch „Hoshin Kanri: Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean-Management-Tools“ schrieb, jedoch oft auf Schwierigkeiten – „nicht nur, weil sich hierfür das Selbstverständnis der Führungskräfte und ihrer Mitarbeiter wandeln muss, sondern auch weil sie wenig Erfahrung mit solchen Lean Tools wie dem Kata Coaching, dem PDCA-Zyklus usw. haben“. Hierfür sollen in dem Arbeitskreis gemeinsam Lösungen gefunden und erarbeitet werden.

Die Arbeitsgemeinschaft trifft sich alle drei Monate für 1,5 Tage beim gastgebenden Unternehmen eines Teilnehmers. Am ersten Tag stellt der Gastgeber sich, sein Werk und dessen Lean-Aktivitäten (mit einem Werksrundgang) vor. Am zweiten Tag erörtern die Teilnehmer im Kollegenkreis Fragen wie:
-Was sind mögliche Ansätze zur erfolgreichen Einführung von Shopfloor Management im Unternehmen?
-Welche Voraussetzungen müssen hierfür geschaffen werden? Was sind die zentralen Erfolgsfaktoren?
-Wie funktioniert das Shopfloor Management in der Praxis, und welche Rolle spielen dabei die Mitarbeiter und die Führungskräfte?
-Wie kann der Veränderungsprozess gemanagt werden?
-Welche Techniken und Werkzeuge gibt es?
-Wie werden Mitarbeiter, Teams beim Entwickeln und Umsetzen ihrer Ziele professionell gecoacht?
-Was sind pragmatische Visualisierungen und effektive Kennzahlendarstellungen?
-In welchem Zusammenhang steht das Shopfloor Management mit der Gesamtunternehmenssteuerung?

Bearbeitet werden diese Fragen unter anderem mit Fallstudien, Best Practice-Beispielen und Beispielen aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmer. Die vorgestellten Arbeitstechniken werden in praktischen
Übungen und Rollenspielen erprobt. Mitglied der Arbeitsgemeinschaft können unter anderem Betriebs-, Werks- und Teamleiter sowie (Lean- und Projekt-)Manager werden, die bei ihrer Arbeit vor der Herausforderung stehen, den Lean-Gedanken nachhaltig am Ort des Geschehens umsetzen.

Nähere Infos erhalten Interessierte bei der AWF GmbH (Internet: www.awf.de; Email: info@awf.de; Tel.: 02407/95 65 50) und bei der Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions (Internet: www.kudernatsch.com; Email: info@kudernatsch.com; Tel.: 08170/ 9 22 33).

Dr. Daniela Kudernatsch ist Inhaberin der Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions in Straßlach bei München, die Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategie im Betriebsalltag unterstützt.

Die promovierte Betriebswirtin Dr. Daniela Kudernatsch beschäftigte sich als eine der Ersten im gesamten deutschsprachigen Raum mit der Balanced Scorecard und war an Strategieumsetzungsprojekten in mehr als 60 Unternehmen beteiligt. Sie ist Autorin mehrerer Fachbücher zum Thema Strategieumsetzung – unter anderem mit der Balanced Scorecard. Im März 2013 erschien ihr neuestes Buch „Hoshin Kanri: Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean Management-Tools“.

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Pressemitteilungen

M&A-Beratung: Unternehmensakquisitionen erfolgreich gestalten – 8 Tipps

50 Prozent aller Firmenzukäufe scheitern. Acht Tipps von Stephan Jansen, Geschäftsführer der M&A-Beratung Beyond the deal, Frankfurt, wie man bei Unternehmensakquisitionen die erhofften Werte generiert.

M&A-Beratung: Unternehmensakquisitionen erfolgreich gestalten - 8 Tipps

M&A- und PMI-Berater Stephan Jansen

1) Bringen Sie Ihre Unternehmensziele mit den strategischen Wachstumszielen in Deckung.
Eine fundierte Unternehmensstrategie ist die Basis für jedes Wachstum. Unternehmen, die strategisch wachsen möchten, benötigen eine messerscharfe, wohldurchdachte Strategie. Ihre M&A-Aktivitäten müssen der Strategie folgen – nicht umgekehrt.

2) Suchen und evaluieren Sie die Targets, die Ihren Akquisitionskriterien entsprechen.
Aus Ihrer Unternehmensstrategie ergeben sich die Akquisitionskriterien. Mit ihnen können Sie die verschiedene Targets, also die Unternehmen, die für eine Übernahme in Betracht kommen, miteinander vergleichen, um anschließend die Deals zu verfolgen, mit denen Sie am ehesten Ihre Wachstumsziele erreichen.

3) Formulieren Sie den angestrebten Nutzen der Akquisition, und planen Sie jedes Zwischenziel, das es zum Realisieren des übergeordneten Transaktionsnutzens zu erreichen gilt.
Fixieren Sie schriftlich, welches übergeordnete unternehmerische Ziel Sie mit der Akquisition erreichen möchten. Zum Beispiel: den Umsatz verdoppeln, um höhere Erträge zu erzielen Oder: neue Märkte erschließen, um langfristig die Existenz Ihres Unternehmens zu sichern. Oder: die Produktionskosten senken, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Formulieren Sie im zweiten Schritt die Zwischenziele, die es zu erreichen gilt, um das übergeordnete Ziel zu erreichen.

4) Bilden Sie ein Akquise- und Integrationsteam. Definieren Sie gemeinsam die KPIs, die messbar zur angestrebten Wertsteigerung führen.
Die Akquisition und Integration eines Unternehmens bedarf eines schlagkräftigen M&A- und PMI-Teams (Mergers & Acquisitions- und Post Merger-Integrations-Teams), das an einem Strang zieht. Beziehen Sie Ihre Führungskräfte in die Akquisitions- und Integrationsplanung ein. Lassen Sie diese Key Performance Indicator (KPI), also Kennzahlen definieren, die den Grad der Zielerreichung messbar machen.

5) Schaffen Sie Klarheit bezüglich des operativen Modells, das nach der Akquisition Anwendung finden soll.
Definieren Sie: Wie sollen Ihr aktuelles Unternehmen und das erworbene Unternehmen künftig zusammenarbeiten? Welches Unternehmenseinheit entwickelt produziert und verkauft zum Beispiel welche Produkte? Wie sehen künftig die Prozesse aus? Zum Beispiel im Vertrieb? Im Servicebereich? Welches Personal, welche IT ist hierfür nötig? Wo werden die Personalverwaltung und das Controlling angesiedelt sein?

6) Erarbeiten Sie einen Fahrplan für die Integration, der eins zu eins mit dem Transaktionsnutzen und den Zwischenzielen verbunden ist.
Bringen Sie die Ziele, KPIs und Maßnahmen zusammen und planen Sie die Detailschritte. Bestimmen Sie die Verantwortlichkeiten und Fristen. Dieser Fahrplan ist Ihr Führungsinstrument und die Anleitung für die Umsetzung des Projekts.

7) Erstellen Sie einen Kommunikationsplan, der unter anderem am Tag, wenn die Übernahme publik wird, und am Tag, wenn sie Realität wird, die richtigen Akzente setzt.
M&A-Projekte, bei denen es den Unternehmen nicht gelingt , den größten Teil ihrer Mannschaft auf das geplante Vorhaben einzuschwören, scheitern – trotz aller Vorbereitung und Planung. Kommunikation ist das Salz in der Suppe: Sie hilft Widerstände zu vermeiden und eine Aufbruchsstimmung, also die nötige Motivation zu erzeugen. Hierfür muss neben dem Timing, die Dosis stimmen; ebenso der Inhalt der Kommunikation.

8) Sorgen Sie dafür, dass Sie genügend (auch erfahrene) Ressourcen für die Planung und Umsetzung haben.
Wenn Sie all diese Aufgaben erledigt haben, lassen Sie Ihr Vorhaben nicht an der fehlenden Manpower scheitern. Erliegen Sie nicht dem Irrtum: „Diesen Job können meine Mitarbeiter – so nebenbei – erledigen.“ Planen Sie die notwendigen personellen Ressourcen realistisch ein, damit das Tagesgeschäft ungehindert weiterlaufen kann. Und übertragen Sie insbesondere die Umsetzung keinen unerfahrenen Greenhorns, als Chance sich zu gewähren. Denn hierbei müssen sie auch mit Widerständen seitens der Betroffenen rechnen. Deshalb brauchen die Projektmanager Rückgrat und Erfahrung.

Stephan Jansen (www.beyondthedeal.de )

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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