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Shopfloor Management: Arbeitskreis von Unternehmen gegründet

Verantwortliche in Unternehmen entwerfen im Kollegenkreis Strategien, wie der Lean-Gedanke auf der operativen Ebene und in den Köpfen der Mitarbeiter verankert werden kann.

Shopfloor Management: Arbeitskreis von Unternehmen gegründet

Shopfloor Management Berater: Dr. Daniela Kudernatsch

Einen Arbeitskreis „Shopfloor Management“ hat die AWF GmbH Arbeitsgemeinschaft für Wirtschaftliche Fertigung, Herzogenrath, ins Leben gerufen. In ihm erörtern Führungskräfte sowie (Projekt- und Lean-)Manager, die bei ihrer Arbeit vor der Herausforderung stehen, den Lean-Gedanken auf der operative Ebene, also am „Ort des Geschehens“ nachhaltig umzusetzen, Fragen und Probleme, die sich ihnen hierbei stellen. Zudem entwerfen und erörtern sie gemeinsam Lösungsansätze. Fachlich geleitet wird die Arbeitsgemeinschaft von Dr. Daniela Kudernatsch, der Inhaberin der Unternehmensberatung Kudernatsch Consulting & Solutions, Straßlach bei München, die Unternehmen bei der Strategieumsetzung und beim Verankern einer Lean Management- und Lean Leadership-Kultur in ihrer Organisation unterstützt.

Gegründet wurde die Arbeitsgemeinschaft laut Thomas Schöppler, Geschäftsführer der AWF GmbH, unter anderem, weil viele Unternehmen in den zurückliegenden Jahren erkannt haben: Unsere Führungskräfte haben sich immer weiter vom Ort des Geschehens entfernt; des Weiteren: Statt sich mit Verwaltung und unnötiger Bürokratie zu beschäftigen, sollten sie, gemäß der Maxime „go and see“ statt „meet and mail“, den Wertschöpfungsprozessen wieder mehr Aufmerksamkeit schenken – „unter anderem, damit Entscheidungen beschleunigt und schneller umgesetzt werden, Standardabweichungen früher erkannt werden und die Mitarbeiter sich allmählich zu
Verbesserungsmanagern entwickeln.

Beim Verankern einer solchen Kultur in ihrer Organisation stoßen die Unternehmen wie Dr. Daniela Kudernatsch erläutert, die unter anderem das Buch „Hoshin Kanri: Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean-Management-Tools“ schrieb, jedoch oft auf Schwierigkeiten – „nicht nur, weil sich hierfür das Selbstverständnis der Führungskräfte und ihrer Mitarbeiter wandeln muss, sondern auch weil sie wenig Erfahrung mit solchen Lean Tools wie dem Kata Coaching, dem PDCA-Zyklus usw. haben“. Hierfür sollen in dem Arbeitskreis gemeinsam Lösungen gefunden und erarbeitet werden.

Die Arbeitsgemeinschaft trifft sich alle drei Monate für 1,5 Tage beim gastgebenden Unternehmen eines Teilnehmers. Am ersten Tag stellt der Gastgeber sich, sein Werk und dessen Lean-Aktivitäten (mit einem Werksrundgang) vor. Am zweiten Tag erörtern die Teilnehmer im Kollegenkreis Fragen wie:
-Was sind mögliche Ansätze zur erfolgreichen Einführung von Shopfloor Management im Unternehmen?
-Welche Voraussetzungen müssen hierfür geschaffen werden? Was sind die zentralen Erfolgsfaktoren?
-Wie funktioniert das Shopfloor Management in der Praxis, und welche Rolle spielen dabei die Mitarbeiter und die Führungskräfte?
-Wie kann der Veränderungsprozess gemanagt werden?
-Welche Techniken und Werkzeuge gibt es?
-Wie werden Mitarbeiter, Teams beim Entwickeln und Umsetzen ihrer Ziele professionell gecoacht?
-Was sind pragmatische Visualisierungen und effektive Kennzahlendarstellungen?
-In welchem Zusammenhang steht das Shopfloor Management mit der Gesamtunternehmenssteuerung?

Bearbeitet werden diese Fragen unter anderem mit Fallstudien, Best Practice-Beispielen und Beispielen aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmer. Die vorgestellten Arbeitstechniken werden in praktischen
Übungen und Rollenspielen erprobt. Mitglied der Arbeitsgemeinschaft können unter anderem Betriebs-, Werks- und Teamleiter sowie (Lean- und Projekt-)Manager werden, die bei ihrer Arbeit vor der Herausforderung stehen, den Lean-Gedanken nachhaltig am Ort des Geschehens umsetzen.

Nähere Infos erhalten Interessierte bei der AWF GmbH (Internet: www.awf.de; Email: info@awf.de; Tel.: 02407/95 65 50) und bei der Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions (Internet: www.kudernatsch.com; Email: info@kudernatsch.com; Tel.: 08170/ 9 22 33).

Dr. Daniela Kudernatsch ist Inhaberin der Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions in Straßlach bei München, die Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategie im Betriebsalltag unterstützt.

Die promovierte Betriebswirtin Dr. Daniela Kudernatsch beschäftigte sich als eine der Ersten im gesamten deutschsprachigen Raum mit der Balanced Scorecard und war an Strategieumsetzungsprojekten in mehr als 60 Unternehmen beteiligt. Sie ist Autorin mehrerer Fachbücher zum Thema Strategieumsetzung – unter anderem mit der Balanced Scorecard. Im März 2013 erschien ihr neuestes Buch „Hoshin Kanri: Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean Management-Tools“.

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M&A-Beratung: Unternehmensakquisitionen erfolgreich gestalten – 8 Tipps

50 Prozent aller Firmenzukäufe scheitern. Acht Tipps von Stephan Jansen, Geschäftsführer der M&A-Beratung Beyond the deal, Frankfurt, wie man bei Unternehmensakquisitionen die erhofften Werte generiert.

M&A-Beratung: Unternehmensakquisitionen erfolgreich gestalten - 8 Tipps

M&A- und PMI-Berater Stephan Jansen

1) Bringen Sie Ihre Unternehmensziele mit den strategischen Wachstumszielen in Deckung.
Eine fundierte Unternehmensstrategie ist die Basis für jedes Wachstum. Unternehmen, die strategisch wachsen möchten, benötigen eine messerscharfe, wohldurchdachte Strategie. Ihre M&A-Aktivitäten müssen der Strategie folgen – nicht umgekehrt.

2) Suchen und evaluieren Sie die Targets, die Ihren Akquisitionskriterien entsprechen.
Aus Ihrer Unternehmensstrategie ergeben sich die Akquisitionskriterien. Mit ihnen können Sie die verschiedene Targets, also die Unternehmen, die für eine Übernahme in Betracht kommen, miteinander vergleichen, um anschließend die Deals zu verfolgen, mit denen Sie am ehesten Ihre Wachstumsziele erreichen.

3) Formulieren Sie den angestrebten Nutzen der Akquisition, und planen Sie jedes Zwischenziel, das es zum Realisieren des übergeordneten Transaktionsnutzens zu erreichen gilt.
Fixieren Sie schriftlich, welches übergeordnete unternehmerische Ziel Sie mit der Akquisition erreichen möchten. Zum Beispiel: den Umsatz verdoppeln, um höhere Erträge zu erzielen Oder: neue Märkte erschließen, um langfristig die Existenz Ihres Unternehmens zu sichern. Oder: die Produktionskosten senken, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Formulieren Sie im zweiten Schritt die Zwischenziele, die es zu erreichen gilt, um das übergeordnete Ziel zu erreichen.

4) Bilden Sie ein Akquise- und Integrationsteam. Definieren Sie gemeinsam die KPIs, die messbar zur angestrebten Wertsteigerung führen.
Die Akquisition und Integration eines Unternehmens bedarf eines schlagkräftigen M&A- und PMI-Teams (Mergers & Acquisitions- und Post Merger-Integrations-Teams), das an einem Strang zieht. Beziehen Sie Ihre Führungskräfte in die Akquisitions- und Integrationsplanung ein. Lassen Sie diese Key Performance Indicator (KPI), also Kennzahlen definieren, die den Grad der Zielerreichung messbar machen.

5) Schaffen Sie Klarheit bezüglich des operativen Modells, das nach der Akquisition Anwendung finden soll.
Definieren Sie: Wie sollen Ihr aktuelles Unternehmen und das erworbene Unternehmen künftig zusammenarbeiten? Welches Unternehmenseinheit entwickelt produziert und verkauft zum Beispiel welche Produkte? Wie sehen künftig die Prozesse aus? Zum Beispiel im Vertrieb? Im Servicebereich? Welches Personal, welche IT ist hierfür nötig? Wo werden die Personalverwaltung und das Controlling angesiedelt sein?

6) Erarbeiten Sie einen Fahrplan für die Integration, der eins zu eins mit dem Transaktionsnutzen und den Zwischenzielen verbunden ist.
Bringen Sie die Ziele, KPIs und Maßnahmen zusammen und planen Sie die Detailschritte. Bestimmen Sie die Verantwortlichkeiten und Fristen. Dieser Fahrplan ist Ihr Führungsinstrument und die Anleitung für die Umsetzung des Projekts.

7) Erstellen Sie einen Kommunikationsplan, der unter anderem am Tag, wenn die Übernahme publik wird, und am Tag, wenn sie Realität wird, die richtigen Akzente setzt.
M&A-Projekte, bei denen es den Unternehmen nicht gelingt , den größten Teil ihrer Mannschaft auf das geplante Vorhaben einzuschwören, scheitern – trotz aller Vorbereitung und Planung. Kommunikation ist das Salz in der Suppe: Sie hilft Widerstände zu vermeiden und eine Aufbruchsstimmung, also die nötige Motivation zu erzeugen. Hierfür muss neben dem Timing, die Dosis stimmen; ebenso der Inhalt der Kommunikation.

8) Sorgen Sie dafür, dass Sie genügend (auch erfahrene) Ressourcen für die Planung und Umsetzung haben.
Wenn Sie all diese Aufgaben erledigt haben, lassen Sie Ihr Vorhaben nicht an der fehlenden Manpower scheitern. Erliegen Sie nicht dem Irrtum: „Diesen Job können meine Mitarbeiter – so nebenbei – erledigen.“ Planen Sie die notwendigen personellen Ressourcen realistisch ein, damit das Tagesgeschäft ungehindert weiterlaufen kann. Und übertragen Sie insbesondere die Umsetzung keinen unerfahrenen Greenhorns, als Chance sich zu gewähren. Denn hierbei müssen sie auch mit Widerständen seitens der Betroffenen rechnen. Deshalb brauchen die Projektmanager Rückgrat und Erfahrung.

Stephan Jansen (www.beyondthedeal.de )

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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Digitalisierung: Die Mitarbeiter weltweit für die Industrie 4.0 qualifizieren

Die SKS Steuerungstechnik GmbH, Oberursel, und das Beratungsunternehmen Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, haben eine Kooperation vereinbart. Gemeinsam wollen sie die Mitarbeiter von Unternehmen fit machen für die Industrie 4.0. SKS-Ge

Digitalisierung: Die Mitarbeiter weltweit für die Industrie 4.0 qualifizieren

SKS Steuerungstechnik: Geschäftsführerin Irene Wang

Die SKS Steuerungstechnik GmbH, Oberursel, und das Beratungsunternehmen Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, haben eine Kooperation vereinbart. Gemeinsam wollen sie die Mitarbeiter von Unternehmen fit machen für die Industrie 4.0. SKS-Geschäftsführerin Irene Wang und MTI-Geschäftsführer Hans-Peter Machwürth erläutern die Ziele und Motive.

? Frau Wang, was ist das Geschäftsfeld Ihres Unternehmens?
Irene Wang: SKS ist einer der führenden Anbieter maßgeschneiderter High-End-Lösungen für die Software-Planung und Inbetriebnahme von Fertigungsstraßen und verfahrenstechnischen Anlagen. Das heißt, wir planen und entwickeln für Industrieunternehmen zum Beispiel aus der Automobil- und Lebensmittelbranche die Software, mit der sie ihre Anlagen steuern und überwachen, so dass diese sicher und störungsfrei laufen. Außerdem unterstützen wir sie bei der Inbetriebnahme und Wartung dieser Systeme.

Neue Technologien schaffen Qualifizierungsbedarf

? Warum hat SKS beziehungsweise die SKS Academy nun eine Kooperation mit dem Trainings- und Beratungsunternehmen Machwürth Team International, kurz MTI, vereinbart?
Wang: Durch die Einführung neuer Fertigungsanlagen und -verfahren verändern sich auch die Strukturen, Prozesse und Abläufe in den betroffenen Bereichen oder Werken. Also entsteht auch ein Schulungs- und Qualifizierungsbedarf – und zwar nicht nur auf der technologischen Ebene, sondern auch in solchen Bereichen wie Arbeitsplanung und -organisation, Zusammenarbeit und Kooperation, Management und Kommunikation. Hinzu kommt: Einer unserer wichtigsten Märkte neben Europa ist China. Dort sind das Know-how und die Expertise in Sachen Steuerungs- und Automatisierungstechnik viel niedriger als in Deutschland beziehungsweise Europa. Außerdem ist die Management- und Führungskultur eine andere. Sie entspricht oft noch nicht den Erfordernissen moderner, hoch-technologisierter Unternehmen in einer globalisierten Welt. Deshalb suchten wir einen Partner, der folgende Bedingungen erfüllt. Erstens: Er verfügt über viel Erfahrung im Vermitteln nicht nur der im Betriebsalltag benötigen Business-Skills, sondern auch in den Themenfeldern Führung, Leadership und Management. Und zweitens: Er kennt außer der europäischen auch die chinesische Wirtschaft. Beide Anforderungen erfüllt MTI, da es bereits seit vielen Jahren mit Niederlassungen in China vertreten ist und dort arbeitet.

Digitalisierung ist ein Zukunftsmarkt

? Herr Machwürth, was reizte Ihr Unternehmen, das außerhalb des deutschsprachigen Raums unter dem Namen MTI Consultancy firmiert, an der Kooperation mit SKS?
Machwürth: Die Informationstechnologie ist der größte Treiber der Veränderungen, die die Wirtschaft weltweit aktuell durchläuft, und die unter solchen Stichworten wie „Industrie 4.0“ und „Digitale Transformation der Unternehmen“ diskutiert werden. Und sie wird es auch künftig sein. Deshalb ist es für uns sehr attraktiv, mit einem Partner zu kooperieren, der im Bereich der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie ein sehr hohes, über Jahrzehnte gewachsenes Know-how hat und zu den Global Playern zählt, wenn es darum geht, diese in den Fertigungsbereichen der Unternehmen zu implementieren – und zum Beispiel Industrie-Roboter zu programmieren und zu installieren. Ich bin mir sicher: Dies ist ein Zukunftsmarkt. Und: SKS und wir können, indem wir unsere Expertise bündeln, hohe Synergien erzielen – auch zum Wohle unserer Kunden.
? Inwiefern?
Machwürth: Unter anderem, weil die Inbetriebnahme ihrer neuen Anlagen problemloser gelingt und diese danach störungsfreier laufen, wenn bereits bei deren Planung mitbedacht wird, welcher Change- und Qualifizierungsbedarf hieraus resultiert und dieser dann systematisch befriedigt wird.

Roll outs erfordern oft eine große Manpower

? Frau Wang, wie wichtig war Ihrem Unternehmen bei der Auswahl des Partners, dass für MTI 450 Consultants weltweit arbeiten?
Wang: Sehr wichtig! Denn unsere Kunden sind in der Regel transnational beziehungsweise global agierende Unternehmen – deshalb braucht unser Partner auch eine hohe „cross cultural awaress“. Zudem handelt es sich bei der Einführung neuer Fertigungssysteme eigentlich stets um strategische Großprojekte. Also bedarf es auch Seiten der Unterstützer einer gewissen Manpower, um solche Projekte in einer angemessenen Zeit durchzuführen. Deshalb achteten wir bei der Auswahl unseres Partners auch darauf: Wie viel Erfahrung hat er im Bereich E-Learning und Online-Training? Denn allein mit Präsenz-Trainings lassen sich große Roll-outs, bei denen oft sehr viele Mitarbeiter in einer relativ kurzen Zeit zu schulen sind, in der Regel nicht durchführen.

Bedeutung von E-Learning und Online-Lernen steigt

? Und in diesem Bereich hat Ihr Unternehmen, Herr Machwürth, eine hohe Expertise?
Machwürth: Ja, unter anderem, weil wir als international agierendes Trainings- und Beratungsunternehmen auch in der Vergangenheit schon oft vor der Herausforderung standen, Trainings- und Qualifizierungsprogramme durchzuführen, bei denen die Teilnehmer an unterschiedlichen Orten weltweit arbeiten. Bei solchen Programmen kann man aus Zeit- und Kostengründen nicht ausschließlich auf Präsenzveranstaltungen setzen. Deshalb befassten wir uns schon früh mit dem Thema E-Learning. Hinzu kommt, dass wir bereits vor vielen Jahren erkannten: Wenn die Unternehmen ihre Geschäftsprozesse zunehmend digitalisieren, dann macht diese Entwicklung auch vor deren Personalbereichen und firmeninterner Personalentwicklung nicht halt. Deshalb bauten wir unsere Kompetenz im Bereich E-Learning und digitale Moderation von Kommunikations- und Entscheidungsprozessen in Unternehmen gezielt aus.

Auch Consulting-Leistungen sollen angeboten werden

? Welche Services wollen Sie gemeinsam künftig Ihren Kunden anbieten?
Wang: Zunächst werden wir ihnen im Rahmen unserer Academy primär Trainingsprogramme zu den Themen Steuerungs- und Automatisierungstechnik sowie den verschiedenen Business Skills anbieten; außerdem Management- und Führungskräfteentwicklungsprogramme. Zunehmend werden wir ihnen jedoch auch Consulting-Leistungen offerieren.
? Noch ist Ihre Kooperation außer Ihnen fast niemand bekannt. Wie wollen Sie diese publik machen?
Machwürth: Selbstverständlich durch entsprechende Verknüpfungen und Verlinkungen auf unseren Webseiten sowie in den Social-Media-Plattformen, in denen wir präsent sind. Darüber hinaus werden wir gemeinsam Messen besuchen sowie in Großstädten Business-Talks durchführen, bei denen wir Interessierte näher über unsere Kooperation informieren.
? Frau Wang und Herr Machwürth, danke für das Gespräch.
Lukas Leist

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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AWF-Fachtagung „Shopfloor Management 2017“

Teilnehmer erfahren, wie das Shopfloor Management in Unternehmen eingeführt und in deren Kultur und Betriebsalltag verankert werden kann.

AWF-Fachtagung "Shopfloor Management 2017"

Shopfloor-Management: Dr. Daniela Kudernatsch

„Shopfloor Management 2017“ – so lautet der Titel einer Fachtagung, die die AWF Arbeitsgemeinschaft für Wirtschaftliche Fertigung, Herzogenrath, am 21. und 22. Juni 2017 bei der Alfred Kärcher GmbH & Co. KG in Winnenden veranstaltet. Die fachliche Leiterin der Tagung mit dem Untertitel „Transparenz, Führung, Akzeptanz, Wertschöpfung und Erfolg – Shopfloor Management lebendig gestalten“ ist Dr. Daniela Kudernatsch, Inhaberin der Unternehmensberatung Kudernatsch Consulting & Solutions, Straßlach bei München, die auch die AWF-Arbeitsgemeinschaft „Shopfloor Management“ leitet.

Während der zweitägigen Veranstaltung stellen circa ein Dutzend Referenten Konzepte und Strategien vor, wie das Shopfloor Management in Unternehmen eingeführt und verankert werden kann – so dass Entscheidungen am „Ort des Geschehens“ schnell getroffen und umgesetzt werden, Standardabweichungen früh erkannt und Probleme nachhaltig gelöst werden.

Eine besondere Bedeutung wird hierbei dem Thema Führung beigemessen, da ein zentraler Erfolgsfaktor bei der Einführung des Shopfloor Managements ist: Wie intensiv befassen sich die Führungskräfte mit den wertschöpfenden Prozessen? Und: Inwieweit gelingt es ihnen, ihre Mitarbeiter und Teams dazu zu motivieren, die kontinuierliche Verbesserung permanent voranzutreiben, und deren Kompetenz zu entwickeln, Probleme zu erkennen und nachhaltig zu lösen? Ein weiterer Schwerpunkt der Tagung liegt auf den Verfahren und Tools, die beim Shopfloor Management zum Einsatz kommen, und wie über eine Visualisierung der Kennzahlen die Leistung und der Erfüllungsgrad der Verbesserungs-Maßnahmen transparent gemacht und gesteigert werden kann.

Als Veranstaltungsort für die Tagung wurde laut Aussagen von Thomas Schöppler, Geschäftsführer der AWF GmbH, bewusst das Unternehmen Alfred Kärcher gewählt, „da es ein Vorreiter in Sachen Shopfloor Management ist“. Auf einem Werksrundgang können sich die Tagungsteilnehmer selbst einen Eindruck davon verschaffen, wie das Shopfloor Management in der Produktion des Reinigungsgeräte- und Hochdruckreiniger-Herstellers gelebt wird. Über das Thema „Shopfloor Management. Ziele, Nutzen und Herausforderungen“ wird zudem Stephan Steeb, Werksleiter Illingen bei der Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, einen Vortrag halten. Außerdem referiert Dr. Daniela Kudernatsch, die das Buch „Hoshin Kanri: Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean-Management-Tools“ schrieb, über das Thema „Hoshin-Kanri: Der Zielableitungs- und Zielabstimmungsprozess“. Gerhard Kammerer, Leiter Produktion und Logistik sowie Mitglied der Geschäftsleitung bei der KARL KNAUER KG, dem Branchenführer für Präsentverpackungen, spricht über das Thema „Die KATA: die Kultur ist die Basis der Veränderung“. Und Roland Gmainer, Head of Corporate Lean Management bei der Wacker Neuson Group, Steyr in Österreich, einem führenden Anbieter von Baumaschinen, Baugeräten und Dienstleistungen, hält einen Vortrag zum Thema „Shop Floor Management Rollout & Lessons learned“.

Die Teilnahme an der Fachtagung „Shopfloor Management 2017“ in Winnenden kostet 1.190 Euro (plus MwSt.), für AWF-Mitglieder 1.090 Euro. Detaillierte Infos über die Fachtagung und ihr Programm finden Interessierte auf den Webseiten der AWF GmbH (www.awf.de) und der Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions (www.kudernatsch.com).

Dr. Daniela Kudernatsch ist Inhaberin der Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions in Straßlach bei München, die Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategie im Betriebsalltag unterstützt.

Die promovierte Betriebswirtin Dr. Daniela Kudernatsch beschäftigte sich als eine der Ersten im gesamten deutschsprachigen Raum mit der Balanced Scorecard und war an Strategieumsetzungsprojekten in mehr als 60 Unternehmen beteiligt. Sie ist Autorin mehrerer Fachbücher zum Thema Strategieumsetzung – unter anderem mit der Balanced Scorecard. Im März 2013 erschien ihr neuestes Buch „Hoshin Kanri: Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean Management-Tools“.

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PRIOR1 geht mit Jansen Communications an den Start

PRIOR1 geht mit Jansen Communications an den Start

Anja Zschäck, Leitung Organisation und Marketing bei der PRIOR1 GmbH

Die PRIOR1 GmbH mit Hauptsitz in Sankt Augustin und bundesweiten Niederlassungen, setzt ab sofort in allen Belangen rund um die Kommunikationsarbeit auf die Unterstützung der Jansen Communications. Der Spezialist für die Beratung, Planung und Realisierung nachhaltiger Rechenzentren war auf der Suche nach externer Unterstützung, die langjährige Erfahrung in der IT-Sicherheitsbranche mitbringt. „Wir suchten einen Partner, der unsere Kommunikation strategisch begleitet und auf den Punkt bringt“, so Anja Zschäck, verantwortlich für die Bereiche Organisation und Marketing bei der PRIOR1 GmbH. Jansen Communications konzentriert sich ausschließlich auf technisch geprägte Nischenmärkte mit ihren hochkomplexen Themen und hat den Anspruch, sich tief in die Spezialthemen ihrer Kunden einzuarbeiten. „Unser Ziel ist es, den Bekanntheitsgrad der PRIOR1 bundesweit maßgeblich zu erhöhen und damit einhergehend im Print- und Onlinebereich unverwechselbare Spuren zu hinterlassen. So werden neben unseren Kunden, Produkten und Dienstleistungen auch unser soziales Engagement, wie beispielweise für Plant for the Planet, ins rechte Licht gerückt“, freut sich Anja Zschäck.

Die PRIOR1 GmbH hat sich auf die Planung, den Bau und die Ausstattung von Rechenzentren und Serverräumen spezialisiert. Das 34-Mitarbeiter starke Unternehmen mit Hauptsitz in Sankt Augustin sowie weiteren Niederlassungen in Berlin, Karlsruhe und Westerburg realisiert betriebssichere, effiziente und damit zukunftsorientiere Rechenzentren und Serverräume. Die Planung und Beratungsdienstleistungen umfassen alle notwendigen Schritte vom RZ-Check über eine Energieeffizienzanalyse bis hin zur Projektbegleitung. Dank der jahrzehntelangen Erfahrung werden so passgenaue Lösungen ermittelt. Die Errichtung des Rechenzentrums als schlüsselfertige Umsetzung erfolgt als Generalunternehmer oder Bauherrenvertreter unter anderem für Raum-in-Raum-Systeme, Container, Klimatisierung und Brandschutz. Ein anforderungsgerechtes Notfallmanagement, Zertifizierungen, eine Feinstaubanalyse sowie Wartungs- und Servicedienstleistungen runden das Portfolio sinnvoll ab. Parallel dazu leistet das eigene Montage- und Serviceteam seinen Beitrag zum ausfallsicheren Betrieb der IT-Infrastruktur. Konform der Unternehmensmission „PRIOR1 strebt nach unternehmerischer Freiheit durch nachhaltiges und menschliches Wirtschaften!“ nimmt neben höchster Qualität in Umsetzung und Service auch der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt einen hohen Stellenwert ein.

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13 JAHRE LINDA APOTHEKEN

Köln, 14.02.2017 – Am 14. Februar feiert Deutschland nicht nur Valentinstag – bundesweit zelebrieren auch rund 1.100 Mitgliedsapotheken den 13. Geburtstag von „LINDA“.

13 JAHRE LINDA APOTHEKEN

„Happy Birthday – die LINDA Apotheken feiern ihren 13. Geburtstag.“

Unter dem Dach des Marketing Vereins Deutscher Apotheker e.V. (MVDA) gegründet, gehören die LINDA Apotheken zu der größten und erfolgreichsten Kooperation im Land und bieten einen herausragenden Service, individuelle Beratung und zahlreiche Vorteilsangebote.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2004 taten sich immer mehr selbstständige Apotheker zusammen, um ihren Beruf unter der gemeinsamen Dachmarke „LINDA“ auszuüben. Dabei wird großen Wert auf die Wahrung der Individualität der Vor-Ort-Apotheken gelegt, denn nur hier können Kunden davon profitieren, worauf sie Umfragen zufolge in Städten wie in ländlichen Regionen den größten Wert legen: der persönlichen und individuellen Beratung in ihrer Apotheke des Vertrauens. Mitarbeiter der LINDA Apotheken bilden sich daher regelmäßig fort, um den bestmöglichen Service zu bieten.

Am Valentinstag vor 13 Jahren gegründet, steht der Name „LINDA“ für das Ziel, das dem Beruf des Pharmazeuten innewohnt: die Heilung. Als Kurzform des altdeutschen Frauennamens Dietlinde, der ursprünglich „Die im Volk Milde“ bedeutete, enthält „LINDA“ auch das Verb „lindern“. Die grüne Farbe von „LINDA“ weckt sowohl die Assoziation mit der internationalen Kennzeichnung von Apotheken in Form des grünen Kreuzes, als auch die Verbindung zur Natur. Als etablierte Schnittstelle zwischen Schulmedizin und alternativen Naturheilmitteln zeigen teilnehmende LINDA Apotheken mit dem eigens entwickelten Konzept „greenLINDA“ ihre ganzheitliche Beratungskompetenz.

LINDA hat viel zu bieten
Egal zu welcher Jahreszeit: Die Gesundheit des Menschen ist immer LINDAs wichtigstes Anliegen. Über das gesamte Jahr hinweg bieten die LINDA Apotheken daher umfassende Beratungsaktionen an. Dazu gehören in 2017 neben den „Klassikern“ zu Themen wie Allergie oder Abnehmen auch Rat und Hilfe für den Urlaub (02.05.2017 bis 01.07.2017) oder für das Wohlbefinden der Familie (14.08.2017 bis 30.09.2017). Neben regelmäßigen Gewinnspielen und Rabattaktionen mit Coupons finden Kunden auch die neusten Angebote ihrer LINDA Apotheke vor Ort zum Beispiel im sogenannten „SPARezept“-Flyer. In Zusammenarbeit mit bekannten Partnern wie zum Beispiel dem marktführenden Kundenbindungsprogramm PAYBACK, dem Deutschen Fußball-Bund (DFB), bei dem die LINDA Apotheken exklusiver Ausstatter des Medizinkoffers der Männernationalmannschaft sind, und der Generali-Versicherung, in dessen Kooperationsprogramm „Generali Vitality“ regelmäßig Gesundheitschecks durchgeführt werden, sorgt LINDA zudem für exklusive Angebotsleistungen.

Der Kunde steht im Mittelpunkt
„LINDA“ ist keine Kette, sondern ein Zusammenschluss selbstständiger Vor-Ort-Apothekerinnen und -Apotheker unter einer Qualitätsdachmarke. Sie sind daher kein anonymes Glied eines Franchisesystems, sondern individueller Gesundheitspartner für ihre Kunden. Inzwischen kennen mehr als 60 Prozent der Deutschen „LINDA“. Unter dem Apothekenfinder auf www.linda.de kann via PLZ-Suche bequem die nächstgelegene LINDA Apotheke gefunden werden. Auch zahlreiche Endverbraucherstudien, betätigen die Zufriedenheit der Kunden und zeichneten „LINDA“ unter anderem für besonders gute Beratung und ausgezeichneten Service aus – so verlieh die Zeitschrift „Die Welt“ den LINDA Apotheken beispielsweise sechs Mal in Folge den Titel „Service-Champion“. Zudem ist „LINDA“ seit 2011 über alle Branchen hinweg im Service-Gesamtranking auf Platz 2 und rangiert damit hinter den Luxushotels von „Steigenberger“.

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment1. Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken2. LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung3, einen ausgezeichneten Service3,4 und den besten Markenauftritt5,6,7, das höchste Vertrauen8 und das beste Kundenmarketing9.

Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken als „Fairsten Apothekenverbund“ mit der Note „sehr gut“ aus10. In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte’11. Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

1Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; 2Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; 3Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; 4Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, Service Value GmbH und DIE WELT; 5Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; 6Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; 7Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; 8Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015 & 2016, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015 & 48/2016; 9Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; 10Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; 11 Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, TEST Bild.

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PROLOG-TEAM auf der LogiMAT 2017: Organisation kommt vor Investition

PROLOG-TEAM auf der LogiMAT 2017: Organisation kommt vor Investition

(Bildquelle: Fotolia_2696900)

Unter dem Motto „Organisation kommt vor Investition“ stellt PROLOG-TEAM auf der LogiMAT ganzheitliche Lösungen zur Prozessoptimierung in der Logistik vor. Viele Unternehmen haben erkannt, dass die Effizienz der Logistik ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist. Durch permanente externe und interne Veränderungsprozesse gewinnt die Optimierung der logistischen Abläufe immer mehr an Bedeutung. PROLOG-TEAM zeigt in Halle 7, Stand 7C76, wie eine genaue Definition und Abgrenzung der Prozessketten, der Ursache-Wirkungs-Beziehungen und der Prozesskosten Optimierungspotenzial offenlegt.

Durch Prozessoptimierung in der Logistik sind Entscheider in der Lage, Schwachstellen sowie Kostentreiber zu erkennen und zu beseitigen. Jedes Unternehmen verfügt über eine individuelle Prozess- und Kostenstruktur, eine Aufbauorganisation sowie eine individuelle IT-Architektur. Diese drei Kernbereiche sind in der Regel bei jeder Prozessoptimierung von Veränderungen betroffen. Doch immer wieder bringen Projekte in der Praxis nicht den gewünschten Erfolg, da sich Führungskräften die Wirkungsbeziehungen zwischen den Kernbereichen nicht immer vollkommen erschließen. Wie eine strukturierte Vorgehensweise mit einer ausführlichen Analyse der Ist-Situation zu einer erfolgreichen Prozessoptimierung in der Logistik beiträgt, präsentiert PROLOG-TEAM auf der LogiMAT.

Die Logistikexperten richten den Blick über die Unternehmensgrenzen hinaus auf Lieferanten und Kunden. Sie zeigen auf, wie wichtig es ist, mögliche Ursache-Wirkungs-Beziehungen zu betrachten. Dazu schafft PROLOG-TEAM eine aussagekräftige Plattform für die Analyse der Ist-Situation. Dabei werden auch alle vor- und nachgelagerten Prozesse überprüft. Die Interpretation und Bewertung der Analyse führt zu einer vollständigen Prozessoptimierung mit einer optimalen Integration aller Teilbereiche in den Gesamtprozess.

PROLOG-TEAM ist ein erfahrenes Logistik- und Organisationsberatungshaus mit Standort in Karlsruhe. Seit Mitte der neunziger Jahre begleiten die Berater namhafte Unternehmen aus dem Industrie-, Handels-, Krankenhaus-, dem kommunalen und dem Logistikdienstleistungssektor in der Analyse-, Entscheidungs- und Konzeptionsphase sowie bei der Projektrealisation. Die Leistungsbereiche von PROLOG-TEAM umfassen die Materialfluss- und Lagerplanung, Auswahl von IT-Systemen in den Bereichen Warenwirtschaft und Warehouse-Management-Systeme, Beschaffungsoptimierung, Bestandsoptimierung, Standort- sowie Werksplanung und Durchführung von In- und Outsourcing-Projekten. PROLOG-TEAM übernimmt das gesamte Projektmanagement und realisiert Prozessoptimierungen (Ablauf- und Strukturorganisation) sowie Prozesskostenanalysen. Die Logistik- und Organisationsberater sind außerdem in der Reorganisation der Beschaffungs- und Distributionslogistik sowie im Einkauf und Vertrieb tätig. Alle Partner und Mitarbeiter von PROLOG-TEAM verfügen über langjährige Erfahrung in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen und agieren daher auch als Interimsmanager.
Auf der Referenzliste des Unternehmens stehen neben namhaften Logistikdienstleistern auch renommierte Unternehmen aus Industrie, Handel und Kommunalbereichen.

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SEO-Tipps für Coaches und Berater

PRofilBerater veröffentlichen in ihrem Beratermarketing-Blog 12 SE0-Tipps für Coaches und ähnliche Berater.

SEO-Tipps für Coaches und Berater

SEO-Berater: die PRofilBerater, Darmstadt

Wenn Personen heute einen Dienstleister wie zum Beispiel einen Coach benötigen und keinen kennen, setzen sie sich meist an den PC und geben bei Google die entsprechenden Suchbegriffe ein. Und anhand der angezeigten Treffer verschaffen sie sich einen Überblick: Wer könnte ein passender Unterstützer sein? Deshalb ist es für die Neukunden-Akquise von persönlichen Beratern gleich welcher Couleur wichtig, dass ihre Webseiten bei Google-Suchabfragen gut gefunden werden.

Vor diesem Hintergrund hat die Online-Marketing- und PR Agentur Die PRofilBerater, Darmstadt, in ihrem Beratermarketing-Blog 12 SEO-Tipps für Coaches und ähnliche Berater publiziert, der Geschäft primär ein regionales und gar lokales ist.

Die PRofilBerater empfehlen diesen persönlichen Dienstleistern unter anderem: „Überlegen Sie vor Beginn Ihrer Optimierungsarbeiten, wer Ihre Zielkunden sind. Definieren Sie diese mehrdimensional. Also zum Beispiel: „an Coaching interessiert“, „im Großraum Hannover ansässig“, „überdurchschnittliches Einkommen – damit sie meinen Stundensatz bezahlen können“.“

Eine weitere Empfehlung der PRofilBerater für die Coaches und Berater, die häufig Einzelkämpfer sind lautet: „Wählen Sie als Newcomer im Markt den Domainnamen Ihrer Webseite so, dass er bereits einen zentralen Begriff enthält, auf den Sie Ihre Webseite optimieren möchten. Also nicht www.hans-mayer.de, sondern zum Beispiel: www.mayer-businesscoaching.de. Oder: www.konfliktberatung-hannover.de. Das erleichtert das Optimieren Ihrer Webseite für die Suche mit Google & Co erheblich.“

Ein weiterer Tipp der Marketing-Experten lautet: „Analysieren Sie, inwieweit Ihr Geschäft primär ein regionales ist, und es deshalb genügt, wenn Ihre Webseite von Personen und Organisationen zum Beispiel im Großraum Hamburg gut gefunden wird.“ Das ist bei den meisten persönlichen Dienstleistern wie Coaches sowie Konflikt-, Steuer- und Rechtsberatern der Fall. Wenn ja, sollten diese ihre Webseite auf solche Wortkombis wie „Konfliktberatung Hamburg“ oder „Konflikte lösen Hamburg“ optimieren. Dies ist laut Auffassung der PRofilBerater wichtig, weil die Webseiten fast aller persönlichen Berater, die oft Einzelkämpfer sind, zu wenig Power haben, um bei so stark umkämpften Suchbegriffen wie „Konfliktberatung“ allein bundesweit auf Seite 1 der Google-Trefferlisten zu laden; dies gilt insbesondere dann, wenn ihr Leistungsspektrum recht breit ist, weshalb ihre Webseite außer beim Begriff Konfliktberatung, auch bei den Begriffen Karriere- und Beziehungscoaching gut gefunden werden soll. Dann führt an einer regionalen Optimierung meist kein Weg vorbei.

Die vollständigen SEO-Tipps sowie weitere Beiträge zum Thema SEO und Online-Marketing für Berater, Trainer, Coaches finden Interessierte im Beratermarketing-Blog https://beratermarketing-blog.die-profilberater.de der PRofilBerater.

Die PRofilBerater GmbH, Darmstadt, ist eine (Online-)Marketing- und PR-Agentur, die sich auf die Zielgruppe „Anbieter immaterieller Dienstleistungen“ spezialisiert hat. Sie unterstützt unter anderem Bildungs- und Beratungsunternehmen beim Entwickeln und Vermarkten ihrer „Produkte“, beim Konzipieren und Gestalten ihrer Marketing- und Vertriebsinstrumente und bei der Pressearbeit. Außerdem unterstützt sie Bildungs- und Beratungsanbieter in SEO-Fragen, so dass ihre Unternehmen sowie deren Webseiten eine gute Google-Platzierung erzielen und bei Suchabfragen im Netz schnell und häufig gefunden werden.

Kontakt
Die PRofilBerater GmbH
Bernhard Kuntz
Eichbergstr. 1
64285 Darmstadt
06151/89659-0
info@die-profilberater.de
http://www.die-profilberater.de

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LBA Zulassung für Transporteure bei Luftfracht kommt- Lobraco Akademie bietet Beratungs- und Schulungsangebote

Die Lobraco Akademie stellt Beratungs- und Schulungsangebot für Transporteure zur Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen des neuen deutschen Luftsicherheitsgesetzes erstmalig ab 02.02.2017 bereit.

LBA Zulassung für Transporteure bei Luftfracht kommt- Lobraco Akademie bietet Beratungs- und Schulungsangebote

Dieter Froitzheim & Christian Buchenthal

Winningen (Koblenz) im Februar 2017

Das erste Gesetz zur Änderung des Luftsicherheitsgesetzes wird in Kürze in Kraft treten.Für Transporteure zeichnen sich mit dem Inkrafttreten des neuen deutschen Luftsicherheitsgesetzes erhebliche Veränderungen ab.

Bisher wurden Transporteure per Transporteurserklärung durch einen reglementierten Beauftragten oder bekannten Versender verpflichtet.
Dies wird bald so nicht mehr möglich sein. Für alle Transportunternehmen, die sichere Luftfracht transportieren, ist ein behördliches Zulassungsverfahren geplant.

Die Übergangsfrist beträgt 1 Jahr.
Es müssen folgende Bedingungen erfüllt werden:
– Erstellung eines Transporteur-Sicherheitsprogramms (TSP)
– Benennung von mindestens einem Sicherheitsbeauftragten mit entsprechender Schulung gemäß Kapitel 11.2.5.
– Die Fahrer müssen durchgängig eine Zuverlässigkeitsüberprüfung gemäß § 7 Luftsicherheitsgesetz und eine Schulungen entsprechend Ihres Tätigkeitsumfangs (gemäß Kapitel 11.2.7. oder 11.2.3.9.) vorweisen
Ziel dieser Zulassung ist ein einheitlicher Standard innerhalb der sicheren Lieferkette für Luftfracht / Luftpost und eine flächendeckende behördliche Überwachung. Gezielte Kontrollen der Transporteure durch das Luftfahrt- Bundesamt werden dann folgen. Diese Zulassung ist für längstens fünf Jahre gültig.
Die Lobraco Akademie unterstützt hier die Transporteure bei allen sich ergebenden Pflichten und Voraussetzungen für die Zulassung zum behördlich zugelassenen Transporteur:
– Analyse der Ist-Situation & Beratung über die zu ergreifenden Maßnahmen
– Erstellung des Transporteur-Sicherheitsprogramms (TSP),
– Schulung Ihres Personals (11.2.5 und 11.2.3.9),
– Pre-Audits und Durchführung der jährlich verlangten Audits
– Prüfung der vom Luftfahrt-Bundesamt (LBA) geforderten Dokumentation.
Die Lobraco Akademie verfügt mit ihren Trainern und Beratern im Bereich Luftsicherheit über langjährige Erfahrungen und Kompetenz. Der geschäftsführende Gesellschafter, Herr Christian Buchenthal ist bekannt aus diversen Interviews im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und gilt als Experte für Luftsicherheit.
Die Lobraco Akademie GmbH ist in der Transport- und Logistikbranche als Anbieter von Fach- und Verhaltenstrainings etabliert.
Das Themenspektrum umfasst Luftsicherheit, Zoll, Gefahrgut, Entwicklungsprogramme für Führungskräfte, Service- und Vertrieb, Gründung einer eigenen (virtuellen) Unternehmensakademie, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Ob Beratung, Coaching, Trainings in Form von Präsenz- oder Lobraco-Live-Online-Seminaren (LLION) – bietet Lobraco für die Kunden die optimale Lösung.
Das gesamte Seminarprogramm finden Sie auf www.lobraco.de

Detaillierte Informationen erhalten Sie auf www.lobraco.de oder auf Anfrage
direkt unter 02606-416080.

Die Lobraco Akademie GmbH ist Ihr kompetenter und innovativer Partner für Training, Performance Coaching und Beratung in der Transport- und Logistikbranche sowie in der verladenden Wirtschaft.

Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht dabei die konsequente Ausrichtung der Weiterbildungsmaßnahmen am operativen Tagesgeschäft des Kunden – oder besser formuliert:

– Die Verbesserung der Performance.

Die arbeitsplatz-bzw.aufgabenbereichsnahen Lern- und Weiterbildungsmodelle versprechen bestmöglichen Lernerfolg und Praxistransfer.

Wir tragen Sorge dafür, dass alle gesetzlich vorgeschriebenen Qualifizierungen und Schulungen der Mitarbeiter erfüllt werden – oder genauer gesagt:

– Die Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

Kontakt
Lobraco Akademie GmbH
Christian Buchenthal
Auf dem Meer 3
56333 Winningen
02606416080
026064160829
buchenthal@lobraco.de
http://www.live-seminare.online

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Das Geheimnis – mit digitaler Musik Geld verdienen

Der VDMplus bietet seinen Mitgliedern bei der Lösung dieses Problems eine intensive und dauerhafte Beratung.

Das Geheimnis - mit digitaler Musik Geld verdienen

(Bildquelle: Fotolia © Geckly)

Dass die Musikbranche im Wandel ist, sei unbestritten, sagt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (VDMplus): „Längst wird Musik physisch, also in Form von Tonträgern wie CDs und Vinyl-Platten, ebenso verkauft wie auch in digitaler Form.

Heute sind Download und Streaming in aller Munde, denn die Musikschaffenden können damit Geld verdienen.“ Wie das konkret funktioniert, erkläre der VDMplus seinen Mitgliedern leicht verständlich wie auch umfassend, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus.
„Wir unterstützen Musikschaffende sowohl bei Vermarktung und Verkauf von Tonträgern, als auch dabei, ihre Musik erfolgreich im Internet zu veräußern“, erläutert Starkens.

Dazu vermittle der Verband Deutscher Musikschaffender seinen Mitgliedern das erforderliche Wissen über das Musikbusiness und berate sie selbstverständlich gerne individuell, führt Quirini aus. „Und das nicht nur hinsichtlich der digitalen Vermarktung von Musikwerken, sondern wirklich alle Bereiche des komplexen Musikgeschäfts betreffend“, betont der versierte Branchenexperte.

Was die Themen Downloads und Streaming anbelangt, wartet der VDMplus jetzt mit einem neuen Service auf, der Musikschaffenden einen wichtigen Überblick verschafft: Ein Vergleichsportal, das Leistungen und Kosten von Digitaldistributoren übersichtlich auflistet und ständig auf dem Laufenden gehalten wird. „Die Distributoren verteilen wie eine Art Großhändler die Musikwerke an Shops wie ,iTunes‘, ,Google Play‘, ,Amazon‘ und weitere sowie an Streaming-Dienste wie zum Beispiel ,Spotify‘ oder ,Deezer'“, erläutert Starkens die Zusammenhänge.

„Unser neues Vergleichsportal zeigt den VDMplus-Mitgliedern genau, welche Leistungen die jeweiligen Digitaldistributoren erbringen, und welche Kosten dafür auf die Musikschaffenden zukommen“, ergänzt Quirini.

„Auch das Verhältnis von Gebühren für den Service der Distributoren und der Ausschüttung aus den Verkäufen beziehungsweise den Streamings und weitere wertvolle Informationen gehen aus dem Vergleichsportal hervor, das für die VDMplus-Mitglieder natürlich kostenlos ist“, sagt Starkens.

Informationen zum VDMpus gibt es auf der VDMplus Homepage über www.vdmplus.de oder über die Facebookseite des VDMplus.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de