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Von Apple zu voiXen

Berliner Start-up voiXen baut Customer Care weiter aus

 

David Rolle, Customer Care Manager bei der voiXen GmbH
David Rolle, Customer Care Manager bei der voiXen GmbH

Er kann Technik. – Er kann Service. – Er kommt von Apple. – Die voiXen GmbH ist stolz auf ihren neuen Customer Care Manager: David Rolle kommt direkt von Apple aus Irland und freut sich auf neue Herausforderungen.

 

Berlin. Wer in Irland bei Apple im Customer Care arbeitet, der lebt den Traum vieler Technik-Liebhaber. Dennoch ist der 22-jährige Jonsdorfer David Rolle heute nicht mehr bei dem amerikanischen Konzern, sondern seit dem 01.01.2017 in dem Berliner Start-up voiXen anzutreffen.

„Wir freuen uns, David in unserem Team begrüßen zu können, vom ersten Tag an brachte er Enthusiasmus und die richtige Portion ‚Techie‘ für unser Unternehmen mit“, freut sich Dennis Schottler, Gründer und Geschäftsführer von voiXen. Das 2015 gegründete Unternehmen hat einen Service für eine einfache Verwaltung und Auswertung von Sprachaufzeichnungen entwickelt und stellt diesen Kunden auf einer Plattform als Lizenzmodell zur Verfügung. Telefonmitschnitte aus dem Kundenservice oder andere Voiceformate werden dabei in Text umgewandelt, der dann umfangreichen, individualisierbaren Analysen als Grundlage dient.

Mit seinen Erfahrungen aus dem international agierenden Technologie-Konzern Apple stellt David Rolle eine absolute Bereicherung für voiXen dar. Knapp zwei Jahre lang gehörte er zu der in Irland ansässigen Europa-Hauptvertretung von Apple, zuletzt leitete David Rolle dort ein Team der Apple Distribution International.

Letztendlich zog es den gebürtigen Sachsen aber wieder nach Deutschland zurück, wo die neue Aufgabe bei voiXen wie gerufen kam.

Dabei hatte David Rolle nach seiner Rückkehr in die Heimat zunächst ganz andere Absichten. „Das war sehr lustig“, erinnert er sich. „Ich hatte mich in einem Unternehmen im selben Haus wie voiXen auf eine Ausschreibung hin als Teammanager beworben und dann das Gespräch mit der Geschäftsleitung geführt. Am Ende wurde ausgemacht, dass ich mal einen Tag dort verbringe und mir das anschaue, allerdings in einem Bereich, der nicht hundertprozentig meinem Wunsch entsprach. Man wusste dort aber auch von der vakanten Position „nebenan“ bei voiXen und bot mir an, mich dort einzubringen. Ruck, zuck gab es ein Gespräch mit der voiXen-Geschäftsführung und die Entscheidung war direkt gefallen.“

Bei voiXen wird er sich nun hauptsächlich um die Bestandskunden und deren Anliegen kümmern. „Der Service, den voiXen anbietet, ist sehr innovativ und derzeit quasi einzigartig. Die Kunden haben noch sehr viele Möglichkeiten, auf die Prozesse und das Produkt Einfluss zu nehmen, was aber auch ein Höchstmaß an individueller Betreuung erfordert. Auf diese Art in ein Unternehmen eingebunden zu werden ist besonders spannend“, beschreibt David Rolle seine neue Aufgabe als Customer Care Manager.

Übrigens stehen für David Rolle nicht nur beruflich neue Erfahrungen an. Der Neu-Berliner ist sportlich und auch sonst in seiner Freizeit sehr aktiv. Er kann sich nun nach seiner Zeit in Irland auf unsere Hauptstadt und deren ganz besonderes Flair freuen.

 

Über voiXen:

Die 2015 gegründete voiXen GmbH aus Berlin bietet eine Plattform für die einfache Verwaltung und Auswertung von Sprachaufzeichnungen. Durch die vollautomatische Verschriftung und Kategorisierung werden Inhalte schnell auffindbar, Schlagwörter können ausgewertet und Trends abgebildet werden.

 

Kontakt:

 

Katharina Behrmann 

Marketing / PR

voiXen GmbH

Hohenzollerndamm 27a

10713 Berlin

 

E-Mail: info@voixen.com

web: www.voixen.de

Tel: +49 30-344099-6222

Pressemitteilungen

Kündigung wegen Diebstahls: so sollten Arbeitnehmer reagieren

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Kündigung wegen Diebstahls: so sollten Arbeitnehmer reagieren
Arbeitsrecht

Kündigung droht schon bei Diebstahl von geringwertigen Gegenständen: Auch wenn es sich nur um geringwertige Gegenstände handelt, kann der Arbeitgeber im Fall eines Diebstahls zur fristlosen Kündigung berechtigt sein, ohne dass vorher eine Abmahnung erforderlich wäre. Das gilt unter Umständen sogar dann, wenn sich der Arbeitnehmer über Jahre der Beschäftigt hinweg nie einen Vertragsverstoß erlaubt hat. Das Bundesarbeitsgericht hat etwa die Kündigung einer Verkäuferin, die Zigarettenpackungen (Wert: 10 EUR) entwendet hatte, trotz 18-jähriger Betriebszugehörigkeit als wirksam angesehen (BAG, Urteil vom 21. Juni 2012 – 2 AZR 153/11 -, BAGE 142, 176-187).

Sofort aktiv werden bei Einladung zu Anhörung: Für den Fall, dass der Arbeitgeber den Arbeitnehmer zu einer Anhörung bestellt, sollte umgehend Rechtsrat bei einem Anwalt eingeholt werden. Dann spricht einiges dafür, dass der Arbeitgeber eine Verdachtskündigung gestützt auf den Diebstahlsverdacht plant. Eine solche erfordert aber für ihre Wirksamkeit eine vorherige Anhörung des Arbeitnehmers. Die Anhörung ist somit von großer Bedeutung und sollte unbedingt ernst genommen werden. Vorheriger anwaltlicher Rat ist dringend zu empfehlen, da neben der arbeitsrechtlichen Problemsituation auch eine Strafverfolgen drohen kann.

Panische Reaktion auch nicht hilfreich: Umgekehrt hilft auch eine panische, schnelle Reaktion nichts. Selbst wenn sich Arbeitnehmer keiner Schuld bewusst sind, werden sie in solchen Situationen mitunter nervös und unterschreiben dann etwa einen Aufhebungsvertrag und Schuldeingeständnis. Das sollte man auf keinen Fall tun, davon kommt man dann nämlich in der Regel später nicht mehr weg.

Kündigungsschutzklage innerhalb von drei Wochen: Man sollte stets innerhalb von drei Wochen Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht erheben – selbst dann, wenn an den Vorwürfen etwas dran ist. Häufig können Arbeitnehmer ihre Situation damit verbessern und jedenfalls eine Sperrzeit bei der Bundesagentur für Arbeit und ein Strafverfahren abwenden. Da der Arbeitgeber ein hohes Beweisrisiko trägt, ist auch eine Abfindung regelmäßig drin.

Nicht selbst auf Schreiben der Polizei oder Staatsanwaltschaft antworten: Wer eine Anhörung bzw. Vorladung zu den Vorwürfen von der Polizei erhält, sollte auf keinen Fall dazu mündliche oder schriftliche Aussagen machen. Schreiben Sie, dass Sie sich einen Anwalt suchen und setzen Sie dies umgehend in die Wege. Der Anwalt wird zunächst Akteneinsicht nehmen und anschließend das weitere Vorgehen mit Ihnen besprechen.

So können wir Ihnen helfen: Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit bei Kündigungsschutzklagen gegen ihren Arbeitgeber und erstreiten Abfindungen und auch in anschließenden Strafverfahren. Gerade wenn der Verdacht einer Straftat im Raum steht, ist es besonders wichtig, dass der Anwalt sowohl die arbeitsrechtliche als auch die strafrechtliche Komponente des Geschehens hinreichend beachtet und sorgfältig gegeneinander abwägt. Strafrechtlich ist es oft am besten nichts zu sagen. Arbeitsrechtlich wiederum ist dies unmöglich, wenn man in nicht die Kündigungsschutzklage verlieren will.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst unverbindlich mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage und ein geeignetes Vorgehen im Hinblick auf das drohende Strafverfahren.

Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Handbuchs Arbeitsrecht der Stiftung Warentest.

12.1.2017

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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Pressemitteilungen

Berliner Tageblatt: Zeitung für Berlin und Brandenburg

Berliner Tageblatt: Zeitung für Berlin und Brandenburg
Berliner Tageblatt

Das Berliner Tageblatt wurde im Jahre 1871 von Rudolf Mosse gegründet und erschien erstmals am 1. Januar 1872. Es diente zunächst als Anzeigenblatt der Geschäftswelt und entwickelte sich daraus zu einer eigenständigen Zeitung. Mit der Gründung des Berliner Tageblatts legte Mosse den Grundstein für den ersten Zeitungskonzern Deutschlands. Hierbei sei vor der Historie darauf verwiesen, dass die erste Tageszeitung der Neuzeit am 1. Juli 1650 in Leipzig erschien. Zwei Jahre nach Ende des Dreißigjährigen Krieges wandelte der Leipziger Drucker und Buchhändler Timotheus Ritzsch seine seit dem Jahre 1643 viermal in der Woche erschienene „Wöchentliche Zeitung“ – in eine TAGESZEITUNG um. Für das Berliner Tageblatt haben in den Jahren 1906 bis 1922, so herausragende Journalisten und Schriftsteller wie Kurt Tucholsky (Pseudonym: Kaspar Hauser) und Theodor Wolff geschrieben. Vom Dezember 1918 bis zum April 1920 war Kurt Tucholsky Chefredakteur der humoristischen Beilage des „Berliner Tageblatt“, mit dem Namen: „Ulk“, welche von 1913 bis 1933 wöchentlich erschien.

Aktuelles:
Am 31. Juli 2007 wurde beim Deutschen Patent- und Markenamt die Wort-/Bildmarke Berliner Tageblatt https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/307502805/DE gesichert. Die Markeninhaberin hat ihren Sitz in Moskau, Russische Föderation (Russland). Die Markeninhaberin des Berliner Tageblatt, ist zugleich Markeninhaberin der Wortmarke BERLINER TAGESZEITUNG – https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/306349957/DE

Zeitung:
Seit März 2012 wird das Berliner Tageblatt als eigenständige Internet-Zeitung betrieben und erscheint täglich. Eine Druckauflage für Berlin und Brandenburg, ist vom Berliner Tageblatt aktuell nicht angestrebt. Eine solche Druckauflage verbietet aus wirtschaftlicher Sicht des ruinösen Wettbewerbs, auf dem deutschen Print-Zeitungsmarkt. Ebenso steht einer solchen Druckauflage, dass klare Bekenntnis der Markeninhaber des Berliner Tageblatt im Weg, dieses lautet: „gedruckte Zeitungen sind Nachrichten von Gestern“. Die redaktionelle Linie des „Berliner Tageblatt“ wird nicht von der Chefredaktion, sondern von den Eignern bestimmt. Das Berliner Tageblatt wird von der Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC – als Herausgeberin in Lizenz (Publisher in License), mit Sitz in Chengdu (Volksrepublik China), betrieben. Das Berliner Tageblatt betreibt seit dem Jahre 2012 einen VIDEO Podcast und orientiert sich an der gängigen Spruchpraxis des Deutschen Presserates, welcher zu Objektivität, Wahrhaftigkeit und Qualitätsjournalismus anhält – dies angemerkt fern von der in Teilen publizierten „Deutungshoheit“ – deutscher „Leitmedien“.
Neidvolle Schmähkritik, wie gegenüber der BERLINER TAGESZEITUNG – durch so genannt bundesdeutsche „Leitmedien“, geschehen in den Jahren 2012 bis 2014, verbietet sich für das Berliner Tageblatt – auf Grund der 146-jährigen Tradition der Zeitung.
(Stand: Januar 2017) Webseite: BerlinerTageblatt.de

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Pressemitteilungen

Abmahnung: Wie muss eine wirksame Abmahnung aussehen?

Ein Artikel von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Abmahnung: Wie muss eine wirksame Abmahnung aussehen?
Arbeitsrecht

Das muss drinstehen

Als erster muss das Fehlverhalten, das dem Arbeitnehmer vorgeworfen ist, konkret in der Abmahnung benannt werden. Darüber hinaus müssen dann Konsequenzen im Hinblick auf das Arbeitsverhältnis angedroht werden für den Fall, dass sich das Fehlverhalten wiederholt. Zu den Anforderungen nun im Einzelnen.

Fehlverhalten muss konkret bezeichnet werden

Die Vorwürfe dürfen nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts nicht nur allgemein oder schlagwortartig umschrieben werden. Sie müssen ganz konkret und individualisiert aufgeführt werden.

Nur ein Vorwurf pro Abmahnung

Ratsam ist es zudem, immer nur einen bestimmten Vorwurf in eine Abmahnung aufzunehmen. Werden nämlich mehrere Vorwürfe in einer einzelnen Abmahnung abgemahnt und erweist sich nur einer der Vorwürfe als unzutreffend und kann nicht bewiesen werden, kann der Arbeitnehmer nach ständiger Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts verlangen, dass die gesamte Abmahnung entfernt wird. Folglich sollte ggf. für jedes Fehlverhalten eine gesonderte Abmahnung ausgesprochen werden.

Bezeichnung als Abmahnung und Androhung von arbeitsrechtlichen Konsequenzen

Die Abmahnung sollte auch als Abmahnung bezeichnet werden. Zudem müssen an deren Ende arbeitsrechtliche Konsequenzen für den Wiederholungsfall, am besten auch eine mögliche Kündigung angedroht werden.

Wer darf abmahnen?

Grundsätzlich sind alle Mitarbeiter zu einer Abmahnung berechtigt, die dem jeweils abzumahnenden Arbeitnehmer Weisungen erteilen dürfen. Zu einer Kündigung muss der abmahnende Mitarbeiter nicht berechtigt sein. Dennoch ist es durchaus ratsam, möglichst einen auch nachweislich zur Kündigung berechtigten Mitarbeiter die Abmahnung unterzeichnen zu lassen.

Keine zwingende Form vorgegeben

Im Gegensatz zur Kündigung muss eine Abmahnung nicht in Schriftform ergehen. Sie ist grundsätzlich auch mündlich bzw. per E-Mail, Fax usw. wirksam. Schon aus Beweisgründen rate ich von mündlichen Abmahnungen grundsätzlich ab. Schließlich muss auch der Zugang der Abmahnung beim Arbeitnehmer bewiesen werden können.

Keine Frist für die Abmahnung

Es gibt keine festen Fristen für die Erteilung einer Abmahnung. Gleichwohl sollten diese zeitnah zur Pflichtverletzung ausgesprochen werden, da das Recht auf Erteilung der Abmahnung durch Zeitablauf verwirken kann.

Deutschlandweite Vertretung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Kündigungs- und Abmahnungsfällen

Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit Abmahnungen, Kündigungen und Kündigungsschutzklagen. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten in Ihrem Fall. Sie können sich von Fachanwalt Bredereck außerdem eine Strategie zur optimalen Verteidigung ihrer Rechtsposition skizzieren lassen.

Handbuch Arbeitsrecht der Stiftung Warentest

Wir empfehlen Ihnen das Handbuch Arbeitsrecht der Stiftung Warentest. Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck haben als Autoren dieses Handbuchs ihre praktischen Kenntnisse aus jahrelanger Tätigkeit im Kündigungsschutzverfahren eingebracht. Das Handbuch ist aus wechselseitiger Arbeitnehmer- und Arbeitgeberperspektive geschrieben.

6.1.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber: Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweisen. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: Der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 € zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.arbeitgeberanwalt-kuendigung.de

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 € zuzüglich MwSt.

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Pressemitteilungen

Betriebsbedingte Kündigung für Arbeitgeber schwierig – Hinweise für Arbeitnehmer

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Betriebsbedingte Kündigung für Arbeitgeber schwierig - Hinweise für Arbeitnehmer
Arbeitsrecht

Wirksame betriebsbedingte Kündigung für Arbeitgeber schwer

Eine Unwirksamkeit betriebsbedingter Kündigungen kann sich unter verschiedenen Gesichtspunkten ergeben. Das Verfahren, das Arbeitgeber hier zu beachten haben, ist äußerst kompliziert. Für Arbeitnehmer bestehen deshalb gute Erfolgsaussichten, bei einer Kündigungsschutzklage gegen die Kündigung jedenfalls eine hohe Abfindung zu erzielen.

Arbeitgeber muss mangelnde Beschäftigungsmöglichkeit nachweisen

Der Arbeitgeber muss nämlich zunächst beweisen können, dass er den Arbeitnehmer nicht mehr im Unternehmen beschäftigen kann. Grund hierfür kann ein unvermeidbarer Personalabbau sein, der sich aus fehlenden Aufträgen, Betriebsstillegungen, Umsatzrückgang und dergleichen ergeben kann. Das Vorliegen dieser Umstände alleine reicht nicht aus, der Arbeitgeber muss die betriebsbedingten Kündigungsgründe auch hinreichend nachweisen können. Das gelingt in der Praxis oftmals nicht. Häufig hat der Arbeitgeber nämlich auch Alternativen zu einer Kündigung. Wenn er den Arbeitnehmer auf einem anderen Arbeitsplatz weiterbeschäftigen kann und tut dies nicht, ergibt sich die Unwirksamkeit der Kündigung schon allein daraus.

Auch bei erforderlicher Sozialauswahl passieren häufig Fehler

Wenn der Arbeitgeber nicht alle Arbeitnehmer entlassen will, ist eine soziale Auswahl zwischen den vergleichbaren Arbeitnehmern notwendig. Der Arbeitgeber muss zunächst alle Arbeitnehmer, die grundsätzlich vergleichbare Tätigkeiten durchführen, herausnehmen. Innerhalb dieser Gruppe muss der Arbeitgeber die einzelnen Arbeitnehmer vergleichen und die am wenigsten schutzwürdigen Arbeitnehmer zuerst kündigen. Kriterien sind Zeitdauer der Beschäftigung (Betriebszugehörigkeit), Lebensalter, Familienstand und Unterhaltspflichten. Aber auch Schwerbehinderungen und Betriebsratszugehörigkeiten muss der Arbeitgeber berücksichtigen. Dabei kann eine Menge schieflaufen.

Unwirksamkeit auch bei unzureichender Betriebsratsanhörung

Besteht im Betrieb ein Betriebsrat, muss der Arbeitgeber den Betriebsrat anhören. Hier sind eine Menge Formalien und Fristen einzuhalten. Macht der Arbeitgeber einen Fehler bei der Betriebsratsanhörung, ist die Kündigung in jedem Fall unwirksam.

Arbeitnehmer können Fehler nutzen, um an hohe Abfindung zu kommen

Arbeitgebern können also bei einer betriebsbedingten Kündigung eine Reihe von Fehlern unterlaufen. Damit sie den Arbeitnehmer nicht am Ende zurücknehmen müssen, zahlen Arbeitgeber daher in der Regel hohe Abfindungen. Voraussetzung dafür ist, dass der Arbeitnehmer innerhalb von drei Wochen nach Zustellung der Kündigung Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht erhebt. Im Rahmen des Verfahrens kommt es dann darauf an, dass ein auf Arbeitsrecht spezialisierter Fachanwalt oder Rechtsanwalt möglichst viele Fehler findet und den Arbeitgeber damit unter Druck setzen kann.

Deutschlandweite Vertretung bei Kündigungen

Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit bei Kündigungsschutzklagen gegen ihren Arbeitgeber und erstreiten Abfindungen. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage.

Handbuch Arbeitsrecht der Stiftung Warentest

Wir empfehlen Ihnen das Handbuch Arbeitsrecht der Stiftung Warentest. Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck haben als Autoren dieses Handbuchs ihre praktischen Kenntnisse aus jahrelanger Tätigkeit im Kündigungsschutzverfahren eingebracht. Das Handbuch ist aus wechselseitiger Arbeitnehmer- und Arbeitgeberperspektive geschrieben.

12.1.2017

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Persönliches Erscheinen vor dem Arbeitsgericht erforderlich?

Ein Interview von Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, mit Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Persönliches Erscheinen vor dem Arbeitsgericht erforderlich?
Arbeitsrecht

Maximilian Renger: Im Rahmen von arbeitsrechtlichen Prozessen kommt speziell von Arbeitnehmern häufig die Frage, ob sie bei einem Termin vor dem Arbeitsgericht persönlich erscheinen müssen oder sollen. Was sagst du dazu?

Fachanwalt Bredereck: Zunächst einmal stellt sich die Frage nur dann wirklich, wenn man sich von einem Anwalt vertreten lässt. Hat man sich keinen Anwalt genommen, muss man auf jeden Fall selbst zum Termin erscheinen, ansonsten droht ein Versäumnisurteil. Ich würde aber bei Prozessen im Arbeitsrecht immer empfehlen, sich von einem Anwalt vertreten zu lassen. Ansonsten ist man angesichts der Fachsprache oftmals schnell auf verlorenem Posten.

Maximilian Renger: Wenn man nun anwaltlich vertreten wird, muss man dann selbst auch zu Gerichtsterminen erscheinen?

Fachanwalt Bredereck: Das hängt davon ab, ob das Gericht das persönliche Erscheinen angeordnet hat. Ist das der Fall, erhält die entsprechende Partei auch immer ein Schreiben direkt vom Gericht, in dem das ausdrücklich steht.

Maximilian Renger: Gibt es Ausnahmen auch bei Anordnung des persönlichen Erscheinens? Was zum Beispiel, wenn man krank ist?

Fachanwalt Bredereck: Man kann beantragen, vom persönlichen Erscheinen entbunden zu werden. Im Krankheitsfall reicht dafür eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aber nicht aus. Man benötigt ein Attest, der die Verhandlungsunfähigkeit bestätigt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, einem Vertreter, also in der Regel dem Anwalt, eine spezielle Vollmacht auszustellen, die ausweist, dass er zur Sachverhaltsaufklärung in der Lage ist und die ihn zum Vergleichsabschluss berechtigt. Davon rate ich in der Praxis allerdings regelmäßig ab, weil man dadurch seine Verhandlungsposition im Hinblick auf einen Vergleichsabschluss unter Umständen schwächt.

Maximilian Renger: Unabhängig davon, ob man als Partei nun persönlich zum Termin erscheinen muss oder nicht, sollte man denn mitkommen oder besser nicht?

Fachanwalt Bredereck: Ist das persönliche Erscheinen nicht angeordnet, rate ich meinem Mandanten oftmals davon ab, mit zum Termin zukommen. Gerade bei Arbeitnehmern geht es oftmals darum, sich in eine gute Verhandlungsposition gegenüber dem Arbeitgeber zu bringen. Ist man dann als Partei mit vor Ort und wird etwas gefragt, kann sich eine unüberlegte oder missverständliche Antwort unter Umständen ungünstig auf diese auswirken.

Maximilian Renger: Alles klar, danke für das Interview.

9.1.2016

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BERLINER TAGESZEITUNG: Liberalkonservative deutsche Zeitung für Berlin

BERLINER TAGESZEITUNG: Liberalkonservative deutsche Zeitung für Berlin
BERLINER TAGESZEITUNG

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine liberalkonservative deutsche Zeitung. Die Linie der BERLINER TAGESZEITUNG wird nicht von einem Chefredakteur, sondern von den Eignern. BERLINER TAGESZEITUNG wird von der Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC – als Herausgeber in Lizenz (Publisher in License), mit Sitz in Chengdu (Volksrepublik China), betrieben und ist bei Deutschen-Patent und Markenamt als Marke gesichert https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/306349957/DE
Die Markeninhaber von BERLINER TAGESZEITUNG haben ihren Sitz in Moskau (Russische Föderation). BERLINER TAGESZEITUNG berichtet über News Themen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Kultur, Medien, Internet und Unterhaltung. Die Berliner Tageszeitung erscheint täglich online. So beliefern die Redaktionen der BERLINER TAGESZEITUNG seit Januar 2006 die nachrichtlichen Inhalte von Unternehmen aus Wirtschaft und Medien. Die Artikel der BERLINER TAGESZEITUNG setzen sich zusammen aus eigenen Beiträgen der Redaktionen, sowie aus Texten und eingekauften Agenturmeldungen.
Nach dem Zusammenbruch der „New Economy-Blase“ hatte es die BERLINER TAGESZEITUNG schwer, sich am Markt zu behaupten. Neben der klassischen Einnahmequelle Werbung (Werbebanner, Pop-up’s und Abonnement, personalisierte Startseite, SMS-Benachrichtigungsdienst) wurden neue Geldquellen gefunden. So beliefern die Redaktionen der BERLINER TAGESZEITUNG seit Januar 2006 die nachrichtlichen Inhalte von Unternehmen aus Wirtschaft und Medien. http://www.berlinertageszeitung.de/images/stories/BILDER/Berliner%20Tageszeitung%20-%20WIKIPEDIA.jpg

Namensstreit:
Die Berliner Verlag GmbH, Herausgeberin der Berliner Zeitung, störte sich am Namen der Zeitung, BERLINER TAGESZEITUNG und verlangte die Unterlassung dieses Namens. Sie erwirkte hierzu am 19. Dezember 2007 vor dem Landgericht Berlin eine einstweilige (untersagende) Verfügung, welche auf den Widerspruch des Prozessbevollmächtigten der BERLINER TAGESZEITUNG, durch Urteil des Landgerichts Berlin (Geschäftszeichen: 103 O 298/07) vom 22. Januar 2008 aufgehoben wurde, (Auszug aus dem vorgenannten Urteil: „Die Titel Berliner Zeitung und BERLINER TAGESZEITUNG sind nicht verwechslungsfähig!“). Somit ist er der BTZ weiter gestattet unter dem gewohnten Titel: BERLINER TAGESZEITUNG erscheinen. Gegen das vorgenannte Urteil des Landgerichts Berlin vom 22. Januar 2008, legte die Berliner Verlag GmbH fristgemäß Berufung vor dem Kammergericht Berlin ein. Diese Berufung wurde von der Berliner Verlag GmbH mit Schreiben vom 07. August 2008 zurückgenommen, nachdem das Kammergericht Berlin mit Schreiben vom 22. Juli 2008 (Geschäftszeichen: 5 U 51/08) angekündigt hat, die Berufung gemäß § 522 Abs.2 Satz 1 ZPO (Zivilprozessordnung) als unbegründet zurückzuweisen. Das Urteil des Landgerichts Berlin vom 22. Januar 2008 im einstweiligen Verfügungsverfahren ist somit seit dem Jahre 2008 rechtskräftig, hier beruhend auf ein bestehendes Urteil des BGH (Bundesgerichtshofes). Der Prozessbevollmächtigte des Berliner Verlages, hat gegenüber der Frankfurter Rundschau (Ausgabe vom 18. April 2008) geäußert, dass er nicht vor Mitte des Jahres 2008 mit einer „endgültigen“ Entscheidung rechne, diese ist im Anschluss zu Gunsten der Markeninhaber von BERLINER TAGESZEITUNG ergangen!
Quellenangabe: http://www.berlinertageszeitung.de/images/stories/Berlin/Judgement%20Berliner%20Tageszeitung%20vs%20Berliner%20Zeitung%20-%202007.png
Am 12. Januar 2009 verkaufte die überschuldete Mecom Group den Berliner Verlag, als herausgebende Institution der Berliner Zeitung, an die Kölner Mediengruppe M. DuMont Schauberg. Mit dem gerichtlichen Urteil zu Gunsten der Markeninhaber der BERLINER TAGESZEITUNG, wurde von BERLINER TAGESZEITUNG ein richtungsweisender Urteilsspruch für die gesamte Medienlandschaft erreicht, dies führte in den Jahren nach 2008 zu erheblicher Schmähkritik gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG, durch „bundesdeutsche Leitmedien“.

Strategische Ausrichtung:
Die Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC hat nach Meinung der Eigner von BERLINER TAGESZEITUNG zwei Optionen für ein weiteres gesundes Wachstum, sowie ein verstärktes Engagement im medialen Online TV-Bereich, gemäß der bekannten Spruchpraxis überdauern Verlage selten ein Jahrhundert. Nach etlichen Unternehmenserweiterungen wird die Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC im Ausland expandieren. Der Bereich Internet (Digitalisierung des Printangebots) wird künftig weiter nachhaltig erschlossen. Im Online Sektor wird der Auftritt der BERLINER TAGESZEITUNG weiter optimiert und zu einer der „führenden bundesdeutschen Nachrichten- und Service orientierten Webseiten“ ausgebaut werden. Getreu dem wirtschaftlich und publizistisch nachvollziehbaren Spruch: „Gedruckte Zeitungen sind Nachrichten von Gestern“, will die BERLINER TAGESZEITUNG verstärkt in den Bereichen E-Commerce und Gaming (Internetspiele Plattformen), Umsatzanteile generieren. Die BERLINER TAGESZEITUNG steht überdies hinter der Rechtschreibreform von 1996 und brachte darüber hinaus den Wunsch – nach einer noch weitergehenden Reform, bis hin zur Kleinschreibung zum Ausdruck. BerlinerTageszeitung.de

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

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STARFACE auf der CCW 2017: Maßgeschneiderte Contact-Center-Lösungen für Unternehmen jeder Größe

STARFACE auf der CCW 2017: Maßgeschneiderte Contact-Center-Lösungen für Unternehmen jeder Größe
Auf der CCW zeigt STARFACE, welche Möglichkeiten die hybriden STARFACE UCC-Plattformen bieten.

Karlsruhe, 10. Januar 2017 STARFACE präsentiert sich vom 21. bis 23. Februar 2017 auf der CCW, der europäischen Leitmesse rund um den Kundendialog der Zukunft, in Berlin. Der Karlsruher Anbieter von IP-Telefonanlagen und IP-Kommunikationslösungen zeigt in Halle 1 an Stand A8, welche Möglichkeiten seine hybride UCC-Plattform bei der Optimierung der Kundenkommunikation und der Prozesse in Contact-Center-Umgebungen bietet.

Skalierbare Contact-Center-Lösungen von KMU bis Enterprise
„Qualitativ hochwertiger Kundenservice ist in vielen Branchen heute ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Die Nachfrage nach leistungsfähigen Call-Center- und Hotline-Funktionen nimmt deshalb auch in kleineren Unternehmen stetig zu“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer der STARFACE GmbH. „Unsere hybriden Plattformen ermöglichen es mittelständischen Betrieben, ihre Service-Kommunikation auf einen ganz neuen Level zu heben. Wenn die Anforderungen dann noch weiter steigen, lässt sich die STARFACE Anlage mithilfe von Add-on-Modulen bedarfsgerecht bis zum medien- und standortübergreifenden Contact Center erweitern – ein Höchstmaß an Zukunftssicherheit und Flexibilität ist also garantiert.“

Integrierte Hotline-Funktionalitäten
STARFACE Telefonanlagen unterstützen standardmäßig STARFACE iQueue. Diese umfasst unter anderem Abfragegruppen mit Warteschleife, Wartemusik und automatischer Anrufverteilung (ACD) sowie Live Monitoring, Logging und Reporting – und gibt mittelständischen Betrieben damit alle Werkzeuge für ein effizientes und professionelles Handling der telefonischen Kundenkontakte an die Hand. Zu den Highlights gehören:

– Skill-based Routing: Skill-based Routing ermöglicht es, eingehende Anrufe automatisch – etwa anhand der Landesvorwahl oder eines IVR-Dialogs – zu verteilen und so stets den am besten qualifizierten Agents zuzuweisen.

– Priority-based Routing: Mit der Funktion Priority-based Routing lassen sich ausgewählte Gespräche an der Warteschlange vorbei priorisiert vermitteln. So werden zum Beispiel Kunden, die sich über eine Premium-Supportnummer einwählen, bevorzugt durchgestellt.

– VirtualQ Connector: Mit dem STARFACE Feature VirtualQ Connector können sich Anrufer ganz einfach per Mausklick in einer iQueue-Warteschlange anmelden. Sobald der Kunde an der Reihe ist, erhält er eine SMS mit einer bevorzugten Einwahlnummer. Diese ist nur für ihn und nur wenige Minuten gültig. Anrufer können so die subjektive Wartezeit verkürzen und für andere Aktivitäten nutzen.

– Outbound Dialer: Der STARFACE Outbound Dialer ermöglicht es Hotline-Betreibern, Rufnummernlisten zu importieren und ausgewählten Agent-Gruppen zuzuweisen. Anschließend wählt die Anlage automatisiert die Zielrufnummern an und stellt die Gespräche an freie Agents durch. Lange Kontaktlisten müssen also nicht mehr zeitraubend manuell gewählt, sondern können automatisiert und schnell abtelefoniert werden.

Optionales Operator-Board
Die integrierten Hotline-Funktionalitäten von STARFACE iQueue decken die Anforderungen mittelständischer Unternehmen hervorragend ab. In besonders kommunikationsintensiven Umgebungen lässt sich die Telefonanlage mit dem Add-on-Modul CallBoard PRO zusätzlich um eine Live-Matrix zur Überwachung von Agents und Warteschlangen erweitern. CallBoard PRO bietet eine detaillierte Echtzeit-Auswertung auf Gruppen- und Agent-Ebene sowie ein historisches Reporting – etwa von Wartezeiten oder Abwurfquoten – in tabellarischer oder grafischer Form. Betreiber erhalten damit ein wirksames Tool zur Qualitätssteuerung, das ihnen einen lückenlosen Überblick über die Effizienz ihres Contact Centers liefert.

CCW-Besucher, die sich mit den STARFACE Experten am Stand zum Thema UCC-Telefonie in der Contact-Center-Umgebung austauschen möchten, können unter +49 (0)721 151042-30 oder per E-Mail unter vertrieb@starface.de einen persönlichen Gesprächstermin vereinbaren und erhalten im Gegenzug ein kostenloses Fachbesucherticket.

Hintergrund: STARFACE UCC-Plattform
Die STARFACE Telefonanlagen eignen sich für den Einsatz in klassischen, hybriden und vollständig IP-basierten Umgebungen und sind in skalierten Ausbaustufen für Unternehmen jeder Größe erhältlich. Je nach Einsatzszenario stehen die Anlagen dabei wahlweise als Hardware-Appliance, virtuelle VM-Edition oder gehostete Cloud Services zur Verfügung. Die leistungsstarken UCC-Plattformen führen sämtliche Kommunikationskanäle auf dem Desktop des Anwenders zusammen und erschließen Kunden so das volle Potenzial nahtlos integrierter UCC-Umgebungen. Die offene Architektur der STARFACE Anlagen macht es Unternehmen leicht, ihre Telefonie in die Geschäftsprozesse einzubinden. Hierfür unterstützt STARFACE Schnittstellen zu allen gängigen CRM- und ERP-Systemen wie Microsoft Outlook, Lotus Notes, Salesforce, SugarCRM, DayLite und DATEV. Auch High-End-Funktionalitäten wie (Video-)Conferencing und Voicemail sind in STARFACE standardmäßig ohne Aufpreis enthalten. Native UCC-Clients ermöglichen den Anwendern eine effiziente Anbindung von Windows- und Mac-Rechnern sowie von iPhones und Android-Smartphones.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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STARFACE GmbH
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Raumsysteme von HKL begleiten Umbau des Bahnhof Zoo

Eine zweistöckige Containeranlage dient dem Baupersonal als Besprechungs- und Büroraum.

Raumsysteme von HKL begleiten Umbau des Bahnhof Zoo
Raumsysteme von HKL begleiten in Berlin den Umbau des historischen Bahnhof Zoo.

Berlin, 11. Januar 2017 – Für das umfangreiche Bauprojekt am Bahnhof Berlin Zoologischer Garten (Bahnhof Zoo) forderte die Becker & Armbrust GmbH aus Frankfurt/Oder eine Containeranlage mit insgesamt 20 Einheiten von Deutschlands Branchenführer HKL an. Direkt auf dem Baugelände aufgestellt dienen die modernen und vielseitigen Raumeinheiten der Bauleitung der Deutschen Bahn als Büro- und Besprechungsanlage. Die zwei Ebenen des Komplexes sind durch ein innenliegendes Treppenhaus miteinander verbunden. Insgesamt investiert die Deutsche Bahn einen zweistelligen Millionenbetrag in die Station am Zoologischen Garten. Die Umbauarbeiten begannen im Februar 2015.

Der Umbau des denkmalgeschützten Bahnhof Zoo findet in mehreren Schritten statt. Im ersten Bauabschnitt wurden die „Terrassen am Zoo“, eine einhundert Meter lange Restaurant-Etage im ersten Obergeschoss, modernisiert. Die Planer wollen dabei Tradition und Moderne verbinden. Die gläserne Fassade soll sich am Vorgängerbau aus den 1950er Jahren orientieren, mit schwarzen und taubenblauen Streben. Zusätzlich werden bis voraussichtlich 2018 die Erdgeschossflächen teilweise modernisiert sowie die Zwischenebene ertüchtigt, die den Reisenden zur Eröffnung der Zooterrassen seit November 2016 wieder zur Verfügung steht. Bis voraussichtlich 2022 werden außerdem Schritt für Schritt technische Anlagen erneuert und der Brandschutz verbessert. Die Container von HKL begleiten das Projekt vorerst bis Ende 2017. Das Team aus dem Raumsystemcenter Berlin übernahm die professionelle Planung, punktgenaue Lieferung und den termingerechten Aufbau der Einheiten. Neben viel Platz überzeugen die flexiblen Container von HKL vor allem durch ihre individuelle Ausstattung: Alarmanlage sowie zentrale Schließanlage sorgen für hohe Sicherheit, Nadelfilzteppiche schaffen eine gemütliche Büroatmosphäre. Einige Einheiten sind mit Geschirrspüler, Ceranfeld und Kühlschrank ausgestattet und werden als Küche genutzt. Zusätzlich stellt HKL Sanitärcontainer.

„Der Umbau des Bahnhof Zoo ist ein langwieriges Projekt, bei dem vor Ort viel besprochen und geplant wird. Daher sind gut ausgestattete Raumsysteme mit komfortabler Einrichtung ein absolutes Muss“, sagt Jens Beckmann, Oberbauleiter Becker & Armbrust GmbH. „Seit über 15 Jahren vertrauen wir jetzt schon auf den Service und die Qualität von HKL – ein zuverlässiger Partner, bei dem Aufbau und Lieferung immer einwandfrei verlaufen.“

„Unsere Container bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Sie standen schon am Gendarmenmarkt, an Filmsets des Studios Babelsberg oder auf einem Schulhof in Berlin Pankow“, sagt Jan Semrau, Mietdisponent Raumsysteme und stellvertretender Betriebsleiter im HKL Raumsystemcenter Berlin. „Beim Umbau des Bahnhof Zoo kommen neuwertige Container zum Einsatz. Auch hier konnten wir die Anforderungen des Kunden an individuelle Raumlösungen erfüllen.“

Weiterführende Informationen
Die Geschichte des Berliner Bahnhof oologischer Garten ist über 100 Jahre alt. Die Haltestelle wurde 1882 eröffnet, damit Besucher den Zoo bequemer erreichen konnten. Zuerst nur für den Lokalverkehr angelegt, folgte bald der Anschluss an den Fernverkehr und das U-Bahn-Netz. Im Zuge des Umbaus für die Olympischen Sommerspiele 1936 wurde der Bahnhof erweitert und die Bahnhofshalle errichtet. Die bis heute bekannte Verglasung sowie die „Bahnhofs-Terrassen“ erhielt die Halle nach dem zweiten Weltkrieg. Während der Teilung Deutschlands war der Bahnhof Zoo der wichtigste Verkehrsknotenpunkt für den Personenfernverkehr im westlichen Teil Berlins. Mit täglich rund 100.000 Fahrgästen gilt der Bahnhof Zoo heute als wichtiger Regionalbahnhof.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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LTA erweitert Leistungsumfang und baut Beratungsservice weiter aus

Die Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA) hat zum Jahreswechsel die Tarifkonditionen angepasst und dabei nicht nur den Leistungsumfang sondern auch den Beratungsservice erweitert.

LTA erweitert Leistungsumfang und baut Beratungsservice weiter aus
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„Das Bessere ist der Feind des Guten“, lautet eine oft zitierte Weisheit. Und so hat auch die LTA zum Jahreswechsel die bestehenden Tarifkonditionen nochmals genau durchleuchtet und sowohl den Leistungsumfang in Teilbereichen deutlich erweitert als auch den Beratungsservice verbessert.

Übersicht der wesentlichen Änderungen und Verbesserungen:

Ganz neu ist ein kostenloser, telefonischer, ärztlicher Storno-Beratungsservice (TelMed). Dieser gibt Versicherten eine Experten-Empfehlung, falls sie vor der Reise erkranken oder einen Unfall haben. Unter der Telefonnummer +49 (0) 6204 70 150 45 berät der Storno-Beratungsservice kompetent und neutral bei der Entscheidung, ob die Reise storniert oder umgebucht werden sollte.

Bei der Rücktritt-/Abbruchkosten-Versicherung hat sich der Umfang der versicherten Leistungsfälle erhöht. Dieser beinhaltet jetzt auch:

-Schwangerschaft
-Unerwartete Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses oder Ausbildungsverhältnisses, sofern diese Person zum Zeitpunkt der Buchung als arbeitslos gemeldet war
-Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage
-Wiederholung einer nicht bestandenen Prüfung an einer Berufs-, Fach- oder Hochschule
-Verspätete Anreise
-Verkehrsmittel-Verspätung

Zudem wurde eine eindeutigere Definierung für den Fall einer unerwartet schweren Erkrankung, insbesondere bei bereits bestehenden Erkrankungen, neu festgelegt. Nun gilt auch eine unerwartete Verschlechterung einer bereits bestehenden Erkrankung als unerwartete Erkrankung, wenn in den letzten sechs Monaten vor Abschluss des Tarifes oder bei bestehendem Versicherungsschutz in den letzten sechs Monaten vor Reisebuchung keine ärztliche Behandlung erfolgte (Kontrolluntersuchungen gelten nicht als Behandlung).

Außerdem wurden die versicherten Ereignisse hinsichtlich Hunde in häuslicher Gemeinschaft, die vor Reiseantritt unerwartet schwer erkranken oder schwere Unfallverletzungen erleiden – nun auch ohne Voraussetzung, dass diese mitreisen sollten – erweitert. Somit gilt diese Regelung auch, wenn der Hund vorher nicht zur Reise mit angemeldet wurde.

Im Rahmen der Reisegepäck-Versicherung sind jetzt Wertsachen bis 2.000 EUR, inklusive EDV-Geräte bis 500 EUR versichert. Auch die Gesamtversicherungssumme wurde angehoben und beträgt bei Erwachsenen jetzt 3.000 EUR (vorher 2.500 EUR) und bei Kindern 1.500 EUR (vorher 1.250 EUR).

Bei der Umbuchungsgebührenversicherung wird jetzt bis zu maximal die Hälfte der vertraglich geschuldeten Stornokosten, die bei unverzüglicher Stornierung anfallen würden, erstattet.

Für den Gruppen-Reiseschutz wurde der maximale Reisepreises von 4.000 EUR auf 5.000 EUR pro Person erhöht.

Detaillierte Informationen zu den neuen Tarifen und allen Anpassungen sind unter http://www.lta-reiseschutz.de erhältlich.

„Gerade in unserer Branche ist Stillstand gleichbedeutend mit Rückschritt. Deshalb durchleuchten wir ständig alle unsere Prozesse und Tarife auf der Suche nach Verbesserungspotenzial. So können sich unsere Kunden darauf verlassen, dass sie von uns stets für sie optimierten Service und Angebote erhalten“, so Dr. Michael Dorka, Geschäftsführer der Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA).

Weitere Informationen: http://www.lta-reiseschutz.de

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Über die LTA (Lifecard-Travel-Assistance)

Die 2005 gegründete Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA) entwickelt und konzipiert umfassende Reiseschutz-Pakete, bestehend aus Dienstleistungen und Versicherungsschutz für gebuchte Reiseleistungen. In Zusammenarbeit mit über 1.800 Kooperationspartnern bietet die LTA einen zeitgemäßen und optimalen Versicherungsschutz sowie eine kompetente und umfangreiche Kundenbetreuung vor, während und nach einer Reise.

Aber nicht nur der Schutz der eigenen Kunden wird bei der LTA groß geschrieben, sondern auch der Umweltschutz. So werden im Unternehmen die CO2 Emissionen genau ermittelt und für jede verbrauchte Tonne CO2 pflanzt das Unternehmen circa zwei neue Bäume in Paraguay, um dort den Regenwald vor der Abholzung zu schützen.

Die verschiedenen Leistungspakete können direkt über die Homepage der LTA oder bei kooperierenden Reisebüros und Reiseveranstaltern in Deutschland, Ös-terreich und den Niederlanden gebucht werden.

Weitere Informationen: http://www.lta-reiseschutz.de

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68219 Mannheim
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