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SmartHome Award 2017 – Bewerbungsportal ist online!

„Ran an den Speck“ für Award-Bewerber

SmartHome Award 2017 - Bewerbungsportal ist online!

Der Link, den sich alle Bewerber für den SmartHome Award 2017 unbedingt in ihren Favoriten speichern sollten, lautet: http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-award-2017.html

Denn hier verbirgt sich das Portal, über welches die Bewerbungen für den beliebten Award angenommen werden. Erneut vergibt der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ( #SHD) die Auszeichnung in den vier Kategorien „bestes Produkt“, „bestes realisiertes Projekt“, „bestes StartUp-Unternehmen“ und „beste studentische Leistung“. Zeit bleibt bis zum 31. März, dann endet die Bewerbungsphase. Anschließend ist die interdisziplinäre und hochkarätig besetzte Jury gefragt, die Einreichungen auf Herz und Nieren zu prüfen. Am 19. April werden dann die letzten drei jeder Kategorie bekannt gegeben – nicht aber deren genaue Platzierung. Also wird es nochmal so richtig spannend, wenn am 30. Mai 2017 in Berlin der Award feierlich verliehen wird. Schirmherren sind der regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller und der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel.

Das sind die Kriterien der Top-Jury

Die Jury, unter anderem bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohntelematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Evaluierung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte: Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen? Sind sie für den Massenmerkt geeignet? Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren? Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort? Und nutzen sie Standard-Schnittstellen, um Gewerke-übergreifende Interoperabilität zu gewährleisten?

Großen Dank an die Award-Unterstützer

Wie jedes Jahr hat es der #SHD vor allem den Award-Partnern zu verdanken, dass eine solche Veranstaltung überhaupt realisierbar ist. Deshalb geht ein besonderer Dank an die Unterstützer:

– KNX Association (Platin-Partner)

– Arvato Bertelsmann (Gold-Partner)

– EnOcean Alliance (Bronze-Partner)

– Innogy SE (Bronze-Partner)

Über Deutschland hinaus gedacht: Irland ist Award-Partner

2017 gibt es eine große und bedeutende Neuerung: Als Partnerland ist Irland mit an Bord. Irland ergreift so die Möglichkeit, eigene smarte Produkte über die Grenzen hinaus bekannt zu machen und den Horizont zu erweitern. Für die Gewinner von 2017 bedeutet die Partnerschaft, dass sie sich und ihre Produkte und Projekte ebenfalls dem irischen Markt präsentieren können. Der #SHD will mit diesem Schachzug erreichen, dass die SmartHome Branche nicht nur innerhalb der deutschen Grenzen wächst und sich vernetzt, sondern dies auch über die Grenzen hinaus geschehen kann. Für die kommenden Awards sind weitere Länderpartnerschaften geplant.

Mehr Informationen über den SmartHome Initiative Deutschland e.V. und den Award finden Sie auf der Website www.smarthome-deutschland.de

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Schneller Bewerbungsprozess ist die Königsdisziplin

Umfrage von adesta zeigt deutlichen Trend

Schneller Bewerbungsprozess ist die Königsdisziplin

Darmstadt, 21.12.2016

Im Rahmen einer aktuellen Umfrage von adesta zum Themenbereich „Moderne Bewerbungsprozesse“ ist das Ergebnis sehr eindeutig: Die Bewerber schätzen heute einen schnellen Bewerbungsprozess und im Vorfeld eine umfangreiche Information zum Aufgabenfeld eines Stellenangebots. In der Zusammenarbeit mit HR-Abteilungen aller Größenordnungen lässt sich feststellen, dass die meisten Unternehmen – ganz egal ob KMU oder Global Player – jedoch diese Schnelligkeit im Finden der passenden Mitarbeiter nicht haben. Diese „pain points“ beeinflussen nicht nur HR-Mitarbeiter negativ, sie haben weitreichende Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen, weil der ständige Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern oft nicht gedeckt werden kann.
Natürlich ist das Wissen um die vielfältigen Rekrutierungsmaßnahmen vorhanden, doch fehlen zumeist die zeitlichen Ressourcen und der zielsichere Umgang damit, welche Kanäle für welche Bewerber-Zielgruppen dauerhaft erfolgreich sind. Daher steht immer wieder die Frage im Raum: Wie sichert man sich diesen dauerhaften Zufluss geeigneter Kandidaten und wie schafft man es, in der gebotenen Schnelligkeit das Rennen um die besten Köpfe zu gewinnen?
Die klassischen Instrumente der Personalanwerbung haben mittlerweile ausgedient und so wird es immer wichtiger, mit der Digitalisierung neue und individuelle Wege zu erschließen.
Aus diesem Grund kombiniert adesta langjähriges Know-how und Spezialwissen mit der neuesten Technologie und innovativer Funktionalität.

Um die Personalabteilungen in den Unternehmen zu entlasten und den Recruiting-Prozess erfolgreich zu beschleunigen, werden Rekrutierungsspezialisten häufig mit der Personalsuche beauftragt. Das geschieht vor allem bei kurzfristigem Mitarbeiterbedarf, bei akutem Bewerbermangel oder für Spezialistenfunktionen.
„Wir investieren als Personalvermittler permanent in einen erfolgreichen Mix aus vielen unterschiedlichen Recruiting-Aktivitäten. Oft existieren deshalb bereits sogenannte Talent Communities, aus denen dann ad hoc Kandidaten für die Suchaufträge unserer Kunden angesprochen werden können. Dies sichert einen sehr schnellen Bewerbungsprozess“, so Susanne Schulz, Geschäftsführerin von adesta.

Im Erfolgsfall sind sich Kandidat und suchendes Unternehmen schnell einig, da der Personalvermittler sehr viel Kommunikation und Beratung im Vorfeld und während der unterschiedlichen Phasen des Rekrutierungsprozesses übernimmt.
Die meisten Platzierungen, die im Rahmen der Personalvermittlung erfolgen, resultieren aus der Vorstellung von nur wenigen Kandidaten. Dies stellt in jeder Hinsicht einen echten Mehrwert für die beauftragenden Unternehmen wie auch die Bewerber dar.

Über adesta:

adesta ist Recruiting- & Outsourcing-Spezialist und bietet ein umfangreiches Produktportfolio aus dem Bereich der Personal Management Services. Seit vielen Jahren steht adesta mit umfangreicher Kompetenz als Partner erfolgreich an der Seite von namhaften Unternehmen.
Im Einzelnen bietet adesta folgende Dienstleistungen für Stellensuchende sowie Unternehmen: Personalberatung, Personalvermittlung, temp-to-perm, Arbeitnehmerüberlassung, Out-/Newplacement, Business Process Outsourcing, Recruitment Process Outsourcing, Freelancing/Interim Management, On-site-Management/MSP, Eignungsdiagnostik/Coaching.
Weitere Informationen über adesta: www.adesta.de

Pressekontakt:
Gudrun Hasselbach
adesta GmbH & Co. KG
Wilhelminenstraße 25
64283 Darmstadt
+49(0)6151/ 60407-27
Email: presse@adesta.de

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Out-/Newplacement, Business Process Outsourcing, Recruitment Process Outsourcing, Freelancing/Interim Management, On-site-Management/MSP, Eignungsdiagnostik/Coaching.
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Stellensuche: Persönliche und soziale Netzwerke richtig nutzen

„Unterschiedliche Mechanismen und Spielregeln von Netzwerken beachten“, lautet der Rat von Managementberater und Businesscoach Herbert Mühlenhoff. Während das persönliche Netzwerk zu direkten Empfehlungen führen kann, überzeugt das soziale Netzwerk aus statistischer Sicht durch mehr Optionen.

Düsseldorf, 19. Dezember 2016:
Stellensuchende, die über ihre Netzwerke arbeiten, können den Suchprozess nach einem passenden Job erheblich erleichtern. Über Netzwerkkontakte erfahren sie beispielsweise von vakanten Positionen, die noch nicht ausgeschrieben sind, oder aber von Personalbedarf in einem Unternehmensbereich, der Arbeitgebern bislang noch nicht bewusst ist. Außerdem öffnen Netzwerke den Zugang zu Informationen, die Außenstehenden sonst verschlossen bleiben: beispielsweise über Gepflogenheiten im Bewerbungsprozess, über Anforderungsprofile, die Unternehmenskultur und konkrete Ansprechpartner. Damit die Suche nach einer passenden Position nicht zur Enttäuschung führt, gilt es jedoch, „im Umgang mit persönlichen und virtuellen Netzwerken unterschiedliche Mechanismen und Spielregeln zu beachten“, betont Herbert Mühlenhoff, Geschäftsführer der Mühlenhoff Managementberatung, die zu den größten Outplacementberatungen Deutschlands zählt.

Arbeitszeugnisse verlieren an Aussagekraft

Im Unterschied zum virtuellen ist das persönliche Netzwerk von Grundvertrauen geprägt und spiegelt unmittelbare Beziehungen wider. Der Netzwerkkontakt kennt die persönlichen Eigenschaften des Stellensuchenden und häufig auch seine Qualifikationen. Handelt es sich um einen früheren Kollegen, kennt er auch dessen Arbeitsweise und kann beurteilen, ob diese zum Unternehmen passt. „Deshalb nutzt ein Kontakt aus dem persönlichen Netzwerk auch demjenigen, der nicht die formalen Voraussetzungen für eine bestimmte Position mitbringt. Eine Empfehlung kann unter Umständen fehlende Qualifikationen ausgleichen“, erläutert Businesscoach und Managementberater Herbert Mühlenhoff. Im Rahmen des klassischen Vorgehens haben diese Kandidaten sonst kaum eine Chance, im Stapel der eingehenden Bewerbungen berücksichtigt zu werden, da es immer Mitbewerber gibt, die die idealen Voraussetzungen mitbringen. Kann der Stellensuchende aber auf eine Empfehlung aus seinem persönlichen Netzwerk verweisen, „ist die Wahrscheinlichkeit, die erste Hürde im Bewerbungsprozess zu überwinden, deutlich höher“. Wie intensiv persönliche Empfehlungen im Recruiting genutzt werden, zeigt zum Beispiel die jüngste Stellenerhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die Betriebe nach Einstellungswegen befragte. Danach wird fast jede dritte Stelle über persönliche Kontakte besetzt. Ein Grund dafür: Arbeitgeber vertrauen Arbeitszeugnissen und Zensuren kaum noch, da sie an Aussagekraft verlieren. Lieber setzen sie auf persönlichen Empfehlungen, wenn sie Kandidaten in den engeren Kreis der Bewerber aufnehmen wollen.

Auf dem Radar der virtuellen Community

Das soziale Netzwerk basiert auf unverbindlichen Kontakten in einer rein virtuellen Community. Es verschafft daher keinen Vorteil im Sinne einer konkreten Empfehlung, denn „der Stellensuchende steht dort im Wettbewerb mit anderen Interessierten“. Business Networks wie Xing, LinkedIn oder fachspezifische Communities sind jedoch geeignete Plattformen, auf denen sich Jobsuchende die Aufmerksamkeit für ihre Person erarbeiten können. „Mit einem guten Aufritt setzen sich potenzielle Kandidaten ins Bild und sorgen dafür, dass sie auf dem Radar der Netzwerkkontakte erscheinen“, so Managementberater Mühlenhoff.
Anders als in einem persönlichen Netzwerk gestaltet sich in einem virtuellen Netzwerk die Kontaktaufnahme jedoch unverbindlicher. Das heißt in der Praxis: „Blitzartige Kontaktaufnahmen und ebenso unbegründete Rückzüge sind Ausdruck einer typischen, nicht nachhaltigen Kommunikation. Die Recherche nach einer passenden Stelle gleicht einem Casting, das eine gewisse Frustrationstoleranz erfordert“, lautet das Fazit von Herbert Mühlenhoff. Anders stelle es sich dar, wenn Aktive Sourcer – also Recruiter in Unternehmen – über soziale Netzwerke auf Profile aufmerksam werden und Stellensuchende ansprechen. Aber auch bei diesem Vorgehen geschehe es nicht selten, dass Entscheidungen über die Passung eines Bewerberprofils oberflächlich getroffen werden.
Grundsätzlich spricht trotz der Nachteile vieles für den Suchweg über Business Networks: „Sie funktionieren schneller als das persönliche Netzwerk und eröffnen statistisch mehr Möglichkeiten. Insofern ist es sinnvoll, wenn Stellensuchende über ihr Social Network arbeiten.“ In Kauf nehmen müssten sie dafür schnelle Entscheidungswechsel und abrupte Kontaktabbrüche.

Persönliche Netzwerkkontakte nicht überfordern

Anders als virtuelle Netzwerke setzen analoge Netzwerke eine persönliche Beziehung voraus. Wer nun eine neue Stelle sucht, muss berücksichtigen, wie intensiv und belastbar diese Beziehung ist. Die Gefahr, den Netzwerkkontakt zu überfordern, ist groß. Direkt nach einer offenen Stelle zu fragen, kann als Belästigung empfunden werden, denn eventuell kann oder will der Gefragte keine Stelle anbieten oder er ist mit der Beurteilung, wie eine passende Stelle aussehen müsste, hoffnungslos überfordert.
Geschäftsführer Herbert Mühlenhoff: „Die wichtigste Regel der Netzwerkarbeit lautet deshalb, die Komfortzone des Anderen nicht zu verletzten und ihm nur Aufgaben zu geben, die er relativ leicht erfüllen kann.“ Das bedeutet also, nicht direkt nach einer Position zu fragen, sondern sachbezogen Rat und Hinweise zu erbitten. Beispielsweise zu Informationen über eine Branche, bestimmte Funktionsbereiche in einem Unternehmen – und je nach Intensität der Beziehung – nach einem geeigneten Ansprechpartner. „Alle Anliegen sollten immer so formuliert sein, dass sie leicht zu beantworten sind. Wenn der Angesprochene im Laufe des Kontakts auf eine Vakanz in seinem oder in einem anderen Unternehmen hinweist, geschieht dies freiwillig, weil er davon überzeugt, dass das Profil und die Persönlichkeit des Stellensuchenden passen könnte.“

Wer diese Unterschiede zwischen dem persönlichen und sozialen Netzwerk beachtet und sich die Chancen und Grenzen von verbindlichen und unverbindlichen Kontakten vor Augen führt, kann seine „analogen“ und virtuellen Beziehungen als sehr erfolgreiche Instrumente auf dem Weg zu einer neuen Position nutzen.

Zur Person: Herbert Mühlenhoff, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Mühlenhoff Managementberatung, ist seit mehr als 30 Jahren als Coach und Berater tätig. Seine Schwerpunkte liegen im Business Coaching von Organmitgliedern sowie in der Beratung von Unternehmern bei Restrukturierungen. Mühlenhoff leitete einige Jahre den Fachverband Outplacement im BDU, und war von 2011 bis 2014 Präsidiumsmitglied des BDU. Seit 2004 ist er Präsident der ACF International (Association of Career Firms) sowie Board Member von ACF Europe.

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Die Mühlenhoff Managementberatung GmbH ist eine der führenden Outplacementberatungen mit 11 Niederlassungen in Deutschland. Sie berät seit mehr als 25 Jahren Unternehmen und Führungskräfte bei der ganzheitlichen Personalentwicklung. Der Schwerpunkt der Beratungsarbeit liegt in den Bereichen Outplacement, Coaching und Potenzial-Analyse. http://www.muehlenhoff.com

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Ausschreibungsfrist verlängert. Felix Burda Stiftung nimmt Bewerbungen zum Felix Burda Award 2017 noch bis 9.Januar 2017 entgegen.

Ausschreibungsfrist verlängert. Felix Burda Stiftung nimmt Bewerbungen zum Felix Burda Award 2017 noch bis 9.Januar 2017 entgegen.

(Mynewsdesk) München, 06.12.2016 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am Sonntag, den 14. Mai 2017 zum 15. Mal die Felix Burda Awards. Bewerbungen werden noch bis 9.1.2017 entgegengenommen. Nominierte profitieren dreifach von der Teilnahme.

Als Nominierter und Preisträger des Felix Burda Award profitiert man dreifach: Von der Teilnahme an der glamourösen Gala, vom Preisgeld und vor allem von der Aufmerksamkeit! Denn Betriebsmediziner und Personalverantwortliche aus KMUs und Großunternehmen, Mediziner und Wissenschaftler, sowie engagierte Privatpersonen und Krankenkassen erhalten nicht nur die Würdigung der rund 320 Gäste im Saal.

Vielmehr ist es die mediale Reichweite, die so wertvoll ist: 2,65 Milliarden Kontakte generiert die Berichterstattung über dieses Ereignis in bundesweiten Medien. Das ist rund die Hälfte der Reichweite die beispielsweise die BAMBI-Verleihung auf internationaler Ebene erreicht!
Eine bedeutende Kraft, derer sich viele Preisträger erst im Nachhinein bewusst werden, wenn ihre Auszeichnung Türen für neue Kooperationen geöffnet hat oder Fördergelder genehmigt und Investoren gefunden werden.

In drei Kategorien kann man sich daher noch bis 9.1.2017 für den Felix Burda Award im nächsten Jahr bewerben. Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger in den Kategorien „Engagement des Jahres“, „Betriebliche Prävention“ und „Medizin & Wissenschaft“. Erstmals können sich in dieser Kategorie auch Projekte aus dem europäischen Ausland bewerben, deren Erkenntnisse einen positiven Nutzen für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland haben. Diese Bewerbungen können auch in englischer Sprache eingereicht werden.

Ausschreibungsunterlagen und Teilnahmebedingungen: www.felix-burda-award.de.
Die Einreichungen sind kostenfrei.Der Felix Burda Award 2017 wird präsentiert von BMW.

Pressekontakt:
Carsten Frederik Buchert

Felix Burda Stiftung
Tel.: +49(0)89 9250 2710
Fax: +49(0)89 9250 2713
carsten.buchert@felix-burda-stiftung.de
http://www.felix-burda-stiftung.de/presse

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Aktuelle Nachrichten

HR Future Trends 2016: Kompetenz- statt Fachkräftemangel

(Bonn, 2. Dezember 2016) Der Transformationsprozess ist in vollem Gange und kann nur mit den entsprechenden Fachkräften bewältigt werden. Dass hieran ein Mangel herrscht, ergab die diesjährige Umfrage „HR Future Trends 2016“, die von der AGENTUR ohne NAMEN zum vierten Mal in Folge durchgeführt wurde. Von den 103 befragten Personalverantwortlichen bemängeln 54 Prozent das Fehlen qualifizierter Bewerber. Fast 42 Prozent klagen über akuten Fachkräftemangel.

Doch nicht nur der akute Fachkräftemangel beschäftigt die Unternehmen, sondern auch die fehlende Kompetenz vor allem der Hochschulabsolventen. 61 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass Studienabgänger unzureichend auf die Arbeitswelt vorbereitet sind. Fehlende Praxis, mangelnde Sozialkompetenzen und Soft-Skills werden vermisst.

Auf die Frage, welche Kompetenzen in Zukunft an Bedeutung gewinnen oder verlieren, geben die Antworten geben eine klare Richtung vor: Deutsche Tugenden wie Fleiß ( 3,8 %), Pünktlichkeit (5,1 %) und fehlerfreies Arbeiten (12,9 %) gehören zu den Kompetenzen mit der geringsten Bedeutung für Personalverantwortliche.

Unter den Top 5 der wichtigsten Zukunftskompetenzen wurden folgende Skills genannt:

Rang Kompetenz
1 Veränderungsbereitschaft (85,7 %)
2 Fähigkeit, mit unterschiedlichen Menschen zu arbeiten (68,8 %)
3 Querdenken (67,5 %)
4 Geistige/mentale Flexibilität (61,0 %)
5 Interkulturelle Kompetenz (59,7 %)

 

„Diese Kompetenzen sind eine direkte Antwort auf die momentane Veränderungsdynamik in der Wirtschaft“, kommentiert Melanie Vogel, Geschäftsführerin der AGENTUR ohne NAMEN, die Ergebnisse. „Problematisch dabei ist, dass das deutsche Schul- und Ausbildungssystem genau die Tugenden fordert und fördert, die bei den Personalverantwortlichen an Bedeutung verlieren, während die Top 5 der Kompetenzen, die am meisten Bedeutung haben, im deutschen Bildungssystem bis heute nicht konsequent verankert sind.“

Das Informationszeitalter verlangt einen neuen Typus „Mensch“ im Arbeitsleben. Der jetzt schon sichtbar werdende Mismatch zwischen den Anforderungen der Arbeitgeber und den Kompetenzen und Qualifikationen der zukünftigen Fach- und Führungskräfte wird in erster Linie zu einem elementaren Kompetenzmangel führen, ist die die Veränderungs-Expertin Melanie Vogel sicher.

Individuen und Unternehmen seien ihrer Meinung nach heute und in Zukunft gleichermaßen gefragt, den Mismatch durch konsequente Weiterbildung und Personalentwicklungsmaßnahmen zu verkleinern. „Weiterbildung nämlich, die sich nicht nur auf die Vermittlung von Fachkompetenzen fokussiert, sondern vor allem die mentale Agilität, das Querdenken und das Fragenstellen trainiert“, ist Melanie Vogel überzeugt.

 

Über die „HR Future-Trends 2016“
Die Umfrage „HR Future Trends“ wird jährlich von der Bonner AGENTUR ohne NAMEN durchgeführt. „Veränderung und Transformation im Windschatten von Industrie 4.0 und Digitalisierung“ lautete das Thema der diesjährigen Umfrage. 103 Unternehmen aus Deutschland haben sich von Anfang März bis Ende Mai 2016 in der Online-Befragung geäußert. 27 % zählen mit jeweils über 5.000 Mitarbeitenden zu den Großunternehmen, über 40 % sind KMU.

>> Die Ergebnisse stehen zum kostenfreien Download zur Verfügung: http://trends.agenturohnenamen.de

Über die AGENTUR ohne NAMEN:

Die AGENTUR ohne NAMEN GmbH ist Teil der EvolutionaryMindGroup. Als Projekt-Agentur und Solution-Provider bieten DIE ANDERSDENKER seit 1998 etablierte Recruiting-Formate an. Fast 120 veranstaltete Karriere-Messen, bundesweite Messe-Kongresse, Vortrags-Events, Firmen-Veranstaltungen und Online-Formate beinhalten ihr Projekt-Portfolio. 2012 gewann die Agentur den Innovationspreis „Land der Ideen“ mit dem Projekt „women&work“ – Europas größtem Messe-Kongress für Frauen. Sie veranstaltet die innovation@work – Deutschlands ersten Messe-Kongress für Zukunftsgestalter und vergibt Deutschlands erstes Arbeitgeber-Signet für Frauen: „top4women®„.

Weitere Infos auf www.AGENTURohneNAMEN.de
Rückfragen und Interview-Anfragen richten Sie bitte an:
Helga König
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
presse@AGENTURohneNAMEN.de
0170 – 936 2807
02151 – 64 52 371 

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Mobile Recruiting via Job Apps

Mobile Recruiting via Job Apps
Job Apps – neuer Trend? (Bildquelle: ©alongzo / www.shutterstock.com)

Neuer Trend Job Apps?! Dank der digitalen Welt in der wir leben, geht heute alles ganz einfach und mobile vom Smartphone aus: Einkaufen, Reisen buchen, neue Musik entdecken, News verfolgen und vieles mehr. Sogar die Partnersuche findet heute vielfach mobil statt. Sollte es da nicht möglich sein, genauso einfach auch einen neuen Job zu finden?

Das haben sich auch die Macher so genannter Job-Such-Apps mit Matching-Technologie gedacht. Einfach aufbereitete Stellenanzeigen und ein Bewerbungsverfahren, das ganz ohne Anschreiben auskommt, sollen es Bewerbern und Unternehmen erleichtern, zueinander zu finden.

So richtig durchgesetzt haben sich solche mobilen Job Apps zwar noch nicht, aber zumindest zwei Applikationen haben wir einmal näher unter die Lupe genommen…

truffls – quasi Tinder für Jobs

Das Prinzip der mobilen Job App truffls ist denkbar einfach: Als Bewerber muss man sich lediglich die App auf das Smartphone laden, den eignen Lebenslauf per Xing oder LinkedIn importieren und schon kann es losgehen. Zahlreiche Unternehmen posten ihre offenen Stellen bereits bei truffls, so dass die Auswahl nicht nur groß, sondern auch branchenübergreifend ist.

Eine automatisierte Matching-Technolgie durchsucht die verfügbaren Stellen nach zu dem Lebenslauf passenden Positionen und zeigt sie dem Bewerber an. Dieser kann jetzt einfach durch Wischen auf dem Bildschirm direkt entscheiden, ob ihn der Job interessiert oder nicht. Ein Swipe, wie man das Wischen auf dem Bildschirm heute nennt, nach links bedeutet „kein Interesse“, ein Swipe nach rechts besagt, dass das Stellenangebot interessant ist. In diesem Fall erhält das Unternehmen zunächst das anonyme Bewerberprofil und kann nun seinerseits entscheiden, ob der Bewerber interessant ist – nun ist es wie beim Online-Dating-Portal Tinder: Wenn beide Seiten sich interessant finden, werden die Daten des Bewerbers freigegeben, sprich: das Unternehmen kann den kompletten Lebenslauf des Kandidaten einsehen und der Kandidat wird darüber informiert, dass sein Profil Gefallen gefunden hat.

Ein Vorteil einer solchen Job App ist sicherlich, dass weder Expertenkenntnisse noch Einarbeitungszeit benötigt werden, um in das Thema Mobile Recruiting einzusteigen. Unternehmen können innerhalb von Sekunden ihre offenen Vakanzen im System hinterlegen – den Rest übernimmt die Technologie.

Auch die Kosten sind überschaubar. Ein Inserat für 30 Tage erhalten Unternehmen bei truffls bereist ab 99,- Euro, für Bewerber ist die Nutzung der App kostenlos.

Talent Hero – Zielgruppe Auszubildende im Fokus

Eine weitere mobile Job App: Talent Hero, ein Produkt von meinestadt.de. Der Fokus dieser rein App-basierten Lösung liegt im Bereich Ausbildung. Das ist sicherlich schlau, denn die Zielgruppe ist jung und ohnehin überwiegend mobil unterwegs. Jugendliche können sich bei Talent Hero innerhalb weniger Minuten ein Profil anlegen und ihre Bewerbungsunterlagen inklusive Zeugnissen (als abfotografierte Dateien) hinterlegen. Unternehmen wiederum hinterlegen in Talent Hero ihr Unternehmensprofil sowie die Ausschreibungen für ihre freien Ausbildungsplätze und sind so mit wenigen Klicks für die mobile Generation sichtbar.

Um die Trefferquote der App zu verbessern, wird hier übrigens ein kurzer Orientierungscheck auf Basis der Interessen der Jugendlichen vorgenommen. Dort wird abgefragt, in welchem Bereich die Jugendlichen gerne arbeiten möchten, zum Beispiel „Büro und Handel“. Im weiteren Verlauf können dann genauere Angaben zu individuellen Interessen gemacht werden, damit die Jugendlichen später genau die Ausbildungsstellen angezeigt bekommen, die zu Ihnen passen.

Das Bezahlsystem ist hier ein bisschen anders aufgebaut als bei truffls. Unternehmen zahlen nicht für einzelne Anzeigen, sondern monatlich – das kleinste Paket beginnt bei 199,- Euro/Monat. Dafür können Unternehmen sich dann eine kleine mobile Karriereseite auf Talent Hero basteln – inklusive Unternehmensportrait, Logo, einem Link zu Ihrer Website und den aktuellen Ausbildungsanzeigen.

Jobsuche per Mobile App – der neue Recruiting-Trend?

Kurz unterwegs das Smartphone aus der Tasche gezogen, ein bisschen auf dem Bildschirm hin und her gewischt und schon steht die Tür zum Traumjob offen – das klingt wirklich zu schön, um wahr zu sein. Aber kann das in der Praxis tatsächlich funktionieren und wird das vor allem dem Thema Jobwechsel tatsächlich gerecht? Immerhin handelt es sich dabei nicht um den schnellen Kauf eines neuen Kleidungsstückes, sondern es geht um eine weitreichende Entscheidung, und zwar für beide Seiten. Und letzten Endes ja oft auch um viel Geld.

Voraussetzung für den Erfolg solcher Applikationen ist zunächst ja die Bereitschaft, diese überhaupt auf das Smartphone zu laden. Vielen Usern wir die Fülle an Apps, die täglich auf den Markt kommen, bereits zu viel und man lädt nur noch gezielt diejenigen herunter, die tatsächlich einen persönlichen Mehrwert bringen. Jobsuche funktioniert heute ganz bequem über Google oder über die mobilen Zugriffe auf die großen Jobportale wie stepstone oder monster. Warum also für eine relativ überschaubare Menge von Jobs noch eine weitere Applikation installieren?

Und dann sind da ja noch die Personalabteilungen, die mitspielen müssen. Einer Bewerbung wird noch immer eine große Bedeutung zugesprochen, das macht man nicht „zwischen Tür und Angel“, so die Meinung vieler. Personaler wie auch Fachbereiche bevorzugen deshalb auch heute noch vielfach ausführliche Bewerbungen, die fundierte Informationen über den Bewerber liefern. Zudem könnte die Integration solcher Apps in die bestehenden HR-Prozesse eine Hürde darstellen. Eingehende Bewerbungen, Chats oder Konversationen, die über die App beim Arbeitgeber landen, müssen ja auch irgendwie weiterverarbeitet und ggf. in ein Bewerbermanagementsystem überführt werden.

Als Bewerber sollte man sich also vielleicht doch ein wenig Zeit nehmen, seine Bewerbungsunterlagen vorzubereiten und zu individualisieren – wie sonst soll man sich von anderen Bewerbern abheben?

Dennoch: Ein Blick auf diese Job Apps lohnt sich und wir dürfen gespannt sein, in welche Richtung der Markt sich entwickeln wird…

d.vinci – die Experten für Recruiting, Employer Branding, Personalmarketing und Bewerbermanagement

Wir machen Bewerber und Mitarbeiter zu Fans unserer Kunden! Dieser Leitgedanke begleitet uns bei unseren täglichen Herausforderungen. SSeit mehr als 25 Jahren stehen wir unseren Kunden bei der Ansprache, Suche, Auswahl und Einstellung passender Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite – und beraten dabei mittelständische Firmen ebenso individuell und zielgerichtet wie nationale und internationale Konzerne. Als Recruiting-Spezialisten schaffen wir für unsere Kunden pragmatische und originelle Lösungen, um schnell und effizient die besten Mitarbeiter im Markt zu finden. Dabei kombinieren wir bewährte Lösungen und standardisierte Prozesse mit aktuellen Trends und kreativen Ideen, und stehen unseren Kunden „auf ganzer Linie“ als Ansprechpartner für ihre Recruiting-Themen zur Verfügung.

Kontakt
d.vinci – Recruiting in allen Facetten
Franziska von Goeckingk
Am Schulland 2
21224 Rosengarten
+49 (0) 41 08 43 40-19
Franziska.vongoeckingk@dvinci.de
http://www.dvinci.de

Aktuelle Nachrichten Bildung/Schule Veranstaltungen/Events

women&work: Virtueller Karriere-Tag für Studentinnen am 7./8. November

(Bonn, 28. Oktober 2016) Mit einem exklusiven Karriere-Tage wenden sich die Veranstalter der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, an interessierte Studentinnen.
Am 7. und 8. November finden, jeweils von 18:00 bis 20:00 Uhr, kostenfreie Webinare statt, die den zukünftigen Hochschulabsolventinnen dazu verhelfen, den Einstieg in die Arbeitswelt so erfolgreich wie möglich zu gestalten.

Der virtuelle Karriere-Tag beginnt am 7. November um 18:00 Uhr mit dem Webinar „Karrierestrategien für Frauen“. Karriere macht, wer klare Visionen und klare Ziele hat und diese gewissenhaft  verfolgt. Damit das gelingt, braucht es die richtige Karrierestrategie. In diesem Webinar zeigt Melanie Vogel, die Initiatorin der women&work, wie Berufseinsteigerinnen ihre Karriere erfolgreich und langfristig planen können.
Unter dem Titel „top4women – Attraktive Arbeitgeber erkennen“ startet um 19:00 Uhr verrät Melanie Vogel in diesem Webinar, wie es Frauen gelingen kann, Beruf und Familie zu vereinbaren können und welche Rolle dabei ein attraktiver Arbeitgeber spielt.

Am 8. November geht es weiter mit dem Thema „Erfolgreich bewerben“. Ab 18:00 Uhr werden den Teilnehmerinnen Tipps vermittelt, wie eine ansprechende Bewerbung aussehen kann, die Türen zum Wunscharbeitgeber öffnen. Doch mit der Bewerbung allein ist es nicht getan. Auch im Vorstellungsgespräch müssen Bewerberinnen überzeugen.  Worauf zu achten ist, damit beim Bewerbungsgespräch die Chemie stimmt und mit welchen Tipps und Tricks Berufseinsteigerinnen die ersten Vorstellungsgespräche meistern können, zeigt Melanie Vogel im Webinar um 19:00 Uhr

Eine Anmeldung für den Karriere-Tag ist bis zum 7. November möglich. Interessentinnen müssen eine gültige Immatrikulationsbescheinigung vorweisen.
Zur Teilnahme am virtuellen Karriere-Tag benötigen die Teilnehmerinnen lediglich einen Webbrowser, den  Adobe Flash Player und einen aktivierten Lautsprecher an ihrem Computer. Anmeldung unter: http://webinar.womenandwork.de.

Über die women&work
Ob Studentin, Absolventin, erfahrene Fachfrau, Wiedereinsteigerin, Führungskraft oder einfach nur ambitioniert – auf der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, treffen Besucherinnen auf über 100 Top-Arbeitgeber, die nach weiblicher Verstärkung Ausschau halten. Bewerbergespräche, Vorträge und ein umfangreiches Kongress-Programm helfen beim persönlichen Networking und bei der erfolgreichen Karriereplanung. In der Karriere- und Leadership-Lounge können zusätzlich Kontakte zu fast 100 Netzwerken, Beratern, Coaches und Experten geknüpft, berufliche Chancen ausgelotet oder Informationen darüber ausgetauscht werden, wie Frauenkarrieren heute und in Zukunft aussehen. Die nächste women&work findet am 17. Juni 2017 in Bonn statt. Der Besuch ist kostenfrei. Weitere Infos unter www.womenandwork.de

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Jetzt bewerben! Sparda-Bank München spendet 85.000 Euro für zukunftsweisende Projekte

Gemeinnützige Einrichtungen aus Oberbayern können sich um Spenden bewerben – 85.000 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. – Bewerbungsschluss am 31. Oktober 2016

München – Ein Ehrenamt schafft wichtige Impulse für eine funktionierende und werteorientierte Gesellschaft – ob in sozialen Projekten, im Umweltschutz oder Tierschutz. Für die Realisierung guter Ideen fehlt aber oft das nötige Geld. Bei der Aktion der Sparda-Bank München können sich gemeinnützige Vereine und Einrichtungen mit zukunftsweisenden Projektideen noch bis zum 31. Oktober 2016 unter www.werte-botschafter.de um finanzielle Unterstützung bewerben.

Prominente Jury vergibt Jurypreis
Es werden Einzelspenden zwischen 1.000 und 5.000 Euro bis zu insgesamt 85.000 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. an die prämierten Projekte ausbezahlt. Bis zu 45.000 Euro vergibt eine prominent besetzte Jury: unter anderem entscheiden die bayerischen Schauspieler Stefan Murr und Heinz-Josef Braun sowie die Kabarettistin und Schauspielerin Luise Kinseher über die ersten Gewinnerprojekte.

Die restliche Summe wird durch eine öffentliche Online-Abstimmung von 28. November bis 16. Dezember 2016 auf www.werte-botschafter.de vergeben. Pro Kategorie können registrierte Unterstützer eine Stimme vergeben.

„Hinter den Werte-Botschaftern steht die Idee einer Gemeinschaft, die zusammen etwas bewegt“, sagt Ralf Müller. „Regionales Engagement und soziale Verpflichtung sind deshalb feste Bestandteile unserer Unternehmensphilosophie. Im Jahr 2015 haben wir über den Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. rund 2,5 Millionen Euro in 837 Einzelspenden an gemeinnützige, soziale und karitative Einrichtungen in der Region weitergegeben.“

Weitere Informationen online unter www.werte-botschafter.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

women&work-Umfrage zeigt: Frauen gehen mit Veränderungen positiv um

(Bonn, 5. Oktober 2016) Die Arbeits- und Wirtschaftswelt wandelt sich. Digitalisierung, Industrie 4.0 aber auch der demografische Wandel sind große Veränderungsthemen der Gegenwart. Weibliche Experten sind zu diesen Themen jedoch kaum sichtbar. Dabei bewerten Frauen die anstehenden Veränderungsprozesse nicht nur positiv, sondern sehen gleichzeitig auch große Gestaltungsspielräume. Das ergab die  diesjährige Besucherinnenumfrage, die im Rahmen der women&work am 4. Juni  unter 181 Kongressbesucherinnen in Bonn durchgeführt wurde.

59% der befragten Frauen gehen davon aus, dass die Vierte Industrielle Revolution die Welt positiv verändern wird, während 11% mit einer negativen Entwicklung rechnen. 25% vermuten, dass der derzeitige digitale Change Arbeitsplätze schaffen wird. Genauso viele gehen jedoch auch von der Vernichtung von Arbeitsplätzen aus. 11% der befragten Frauen ist das Thema der digitalen (R)Evolution gänzlich unbekannt und 3% gaben an, dass ihnen diese Veränderung Angst macht.

Die größte Angst in Bezug auf Veränderungen empfindet knapp die Hälfte der Frauen (46%), wenn es um körperliche Gesundheit und Wohlbefinden geht. Am wenigsten fürchten sie Veränderungen im Freundeskreis (9%). Auch von beruflichen Veränderungen lassen sich nur 11% der befragten Frauen schrecken. 65% fühlen sich hinsichtlich ihrer Berufs- und Karriereperspektiven gut bzw. sehr gut für die Zukunft gerüstet.

Frauen bewerten Veränderungen positiv

65% der befragten Frauen verbuchen Veränderungen als „persönliche Weiterentwicklung“, 40% als „aktive Lebensgestaltung“. Nur insgesamt 3% der Frauen bewerten Veränderungen als eine „unangenehme Erfahrung“ bzw. als einen „wenig erstrebenswerten Zustand“. Mehr als die Hälfte der Frauen nutzen Veränderungssituationen, um zu gestalten und kreativ werden zu können. Insgesamt 26% hadern mit Veränderungssituationen und gaben an, mit körperlichen Beschwerden zu reagieren und überfordert zu sein (je 3%), sich gestresst (9%) und unter Druck zu fühlen (11%) .

„Insgesamt bewerten Frauen Veränderungen positiv“, kommentiert Melanie Vogel, Initiatorin der women&work, die Umfrage. „Unternehmen sollten diese Erkenntnisse nutzen und Frauen nicht nur stärker in Veränderungsprozesse einbinden, sondern ihnen in Zeiten des Wandels auch mehr Verantwortung übertragen.“

Top 5 der Zukunftskompetenzen

Auf die Frage, welche Kompetenzen in Zukunft an Bedeutung gewinnen werden, wurden diese Skills unter die Top5 gewählt:

Rang Kompetenz
1 Interkulturelle Kompetenz (61 %)
2 Veränderungsbereitschaft (54 %)
3 Querdenken (51 %)
4 Kooperationsfähigkeit (45 %)
5 Kreativität (36 %)

 

Als die Kompetenzen mit der geringsten Bedeutung wurden fehlerfreies Arbeiten (3 %), körperliche Fitness (6 %) und Pünktlichkeit (8 %) genannt.

Im gleichen Zeitraum wurde die Umfrage „HR Future Trends 2016“ unter 103 Personalverantwortlichen durchgeführt. Auch hier wurden Pünktlichkeit (5,1%) und fehlerfreies Arbeiten (12,9%) als die Kompetenzen mit der geringsten Bedeutung bewertet, während – ebenso wie bei den Frauen – Veränderungsbereitschaft (85,7%), Querdenken (67,5%) und interkulturelle Kompetenz (59,7%) zu den wichtigsten Zukunftskompetenzen zählten.

Veränderung & Transformation als Schwerpunktthema auf der women&work 2017

Die siebte women&work, Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen, findet am 17. Juni 2017 im World Conference Center in Bonn statt und steht ganz im Zeichen des Themas “ Veränderung & Transformation „. „Wir werden den Fragen nachgehen, welche Rolle Frauen im Zeitalter von Digitalisierung und Automatisierung spielen“, so Melanie Vogel. „Momentan sind in diesem Prozess zu wenige Frauen als Expertinnen und treibende Kräfte sichtbar. Das möchten wir ändern.“

Im Fokus von über 50 Vorträgen und Podiumsdiskussionen werden Digitalisierung und Fortschritt thematisiert – ebenso wie die Frage, welche Berufe und Kompetenzen der „Arbeitsmarkt 4.0“ verlangt und welche Folgen die „New Work-Ökonomie“ haben wird.
Über 80 Unternehmen haben bereits jetzt schon ihre Teilnahme zugesagt – ebenso wie über 40 Netzwerke, Trainer und Coaches, die den Messebesucherinnen am Messetag wertvolle Tipps für die persönliche Karriereentwicklung geben werden. Der Messe- und Kongressbesuch ist kostenfrei.

women&work
17. Juni 2017
10:00-17:30 Uhr
World Conference Center Bonn
Platz der Vereinten Nationen 2
53113 Bonn

>> Weitere Infos unter www.womenandwork.de

>> Download der Umfrageergebnisse unter http://tiny.cc/yekxey

Melanie Vogel, Geschäftsführerin der AGENTUR ohne NAMEN GmbH und Initiatorin der women&work, steht für zur Verfügung.

Rückfragen und Interview-Anfragen richten Sie bitte an:
Helga König
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
presse@AGENTURohneNAMEN.de
0170 – 936 2807
02151 – 64 52 371

Pressemitteilungen

Arbeitszeugnis – worauf sollten Arbeitnehmer achten?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Arbeitszeugnis - worauf sollten Arbeitnehmer achten?
Arbeitsrecht

Arbeitszeugnis für spätere Bewerbungen wichtig: Die Bedeutung des Arbeitszeugnisses eines früheren Arbeitgebers für die Erfolgsaussichten späterer Bewerbung sollte nicht unterschätzt werden. Ein vorteilhaftes Arbeitszeugnis ist oftmals maßgebliche Voraussetzung dafür, dass man zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wird. Grund genug also, genau darauf zu achten, dass man auch ein Zeugnis erhält, dass einmal später wirklich weiterhilft.

Formulierungen im Arbeitszeugnis genau überprüfen: Zunächst einmal hat jeder Arbeitnehmer bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses den Anspruch auf ein schriftliches Arbeitszeugnis, das Angaben über seine Leistungen und sein Verhalten enthält (qualifiziertes Arbeitszeugnis). Der Arbeitnehmer hat zwar das Recht auf ein wohlwollendes Zeugnis, das ist aber nicht automatisch gleichbedeutend mit einem guten Zeugnis. Sobald man sein Zeugnis vom Arbeitgeber erhalten hat, sollte man dieses daher genau darauf überprüfen, welche Formulierungen verwendet wurden und wie diese Formulierungen tatsächlich zu verstehen sind. Dabei muss man berücksichtigen, dass hier eine besondere Zeugnissprache verwendet wird. Nicht alles, was zunächst gut klingt, ist auch wirklich positiv gemeint.

Klage auf Berichtigung des Arbeitszeugnisses: Kommt man zu dem Ergebnis, dass man das Zeugnis so nicht akzeptieren will und weigert sich der Arbeitgeber, es zu verbessern, kann man diesen auf Änderung in Anspruch nehmen und auch vor dem Arbeitsgericht verklagen. Ein Anspruch auf bestimmte Formulierungen im Arbeitszeugnis besteht zwar grundsätzlich nicht. Allerdings ist den Arbeitgebern ein Zeugnisstreit häufig sehr lästig. Außerdem kostet er Geld, selbst wenn der Arbeitgeber gewinnt, da in der ersten Instanz beide Seiten ihre eigenen Kosten tragen und eine Erstattung durch den Unterlegenen nicht stattfindet. Auch die Richter haben an solchen aus ihrer Sicht unfruchtbaren Streitigkeiten kein übermäßiges Interesse. Das steigert die Vergleichsbereitschaft enorm, so dass unterm Strich derartige Verfahren nicht selten damit enden, dass der Arbeitnehmer das gewünschte Zeugnis erhält.

Arbeitszeugnis selbst formulieren: Viele Vorgesetzte erlauben ihren Mitarbeitern, sich selbst ein Zwischenzeugnis oder abschließendes Arbeitszeugnis zu schreiben. Das ist unbedenklich und sogar empfehlenswert, solange das Arbeitszeugnis inhaltlich wahr bleibt. Es gilt aber auch hier, die Eigenarten der Zeugnissprache zu berücksichtigen.

31.8.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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