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(Videoserie) DigiTal(k): Im Interview OpenForce

(Videoserie) DigiTal(k): Im Interview OpenForce
DigiTal(k): Interview mit Otto Meinhart, CEO von OpenForce

Was ist der DigiTal(k)

Der DigiTal(k) ist eine Videoserie produziert von Hardwarewartung.com, bei der sie ausgewählte Kunden und Partner zum Thema Digitalisierung interviewen. In den letzten Jahren haben wir alle viel in den Medien und den Fachmagazinen zu diesem Thema gehört. Doch wir wollten mehr wissen. Wie sieht dieses Thema in der Realität der echten Unternehmen aus? Wie nehmen sie die Digitalisierung wahr? Welche Maßnahmen treffen sie und? Und wo glauben sie, geht die Reise hin?

Hier kommt das zweite Interview der Videoserie mit Otto Meinhart, Geschäftsführer von OpenForce Information Technologies.

DigiTal(k): Was macht ihr genau?

Otto Meinhart: Meine Firma heißt Open Force. Ich bin Geschäftsführer, ich bin auch Gründer und Eigentümer. Zusammen mit meinem Partner haben wir ein Team von knapp 30 Leuten und entwickeln Softwareprojekte und Softwareprodukte für unsere Kunden.

Otto Meinhart: Wann immer ein, zumeist recht großer Kunde, weil wir machen sehr große Projekte, einen Softwarebedarf hat, den er mit einem Produkt nicht abdecken kann, dann denkt er darüber nach, das Produkt selbst zu entwickeln. Genau hier kommen wir ins Spiel. Da wir darauf spezialisiert sind Software Individualentwicklung zu machen, kommt er in der Regel zu uns. Und dann denkt man gemeinsam darüber nach, wie das Produkt ausschaut, was es da für Anforderungen dazu gibt, welche technischen Voraussetzungen dafür zu schaffen sind. Dann konzipieren wir das in einem Projekt und entwickeln das meist über mehrere Monate oder mehrere Jahre, bis das Produkt so ist, wie er sich das am Anfang gewünscht hat.

DigiTal(k): Was macht ihr anders?

Otto Meinhart: Was ich gelernt habe, was ich anders mache als die anderen ist, dass ich heute keine Projekte mehr entwickle, sondern Partnerschaften. Das heißt, das ganze Umfeld, das rundherum dazugehört, von allen Interessen, die in so einem Projekt zusammenkommen, die unter einen Hut zu kriegen und gemeinsam mit einem Unternehmen zu entwickeln, ist schwieriger und herausfordernder als es in diesem einen Satz klingt.

DigiTal(k): Was verstehst du unter Digitalisierung?

Otto Meinhart: Digitalisierung ist für mich der Nährboden, auf dem meine Partnerbeziehungen und meine Projekte wachsen, weil Digitalisierung heißt ja nix anderes als, dass Software in immer weitere Bereiche Einzug hält. Nachdem wir Software Individualentwicklung machen und überall dort, wo es noch keine Produkte gibt, Software entwickeln, ist das genau der Boden, auf dem meine Projekte wachsen.

DigiTal(k): Wie siehst du die Zukunft der Digitalisierung?

Otto Meinhart: Wenn man sich vorstellt, dass vor 20 Jahren das Thema Internet noch kein Mensch gekannt hat, heute aber jeder über ein Smartphone verfügt, wo er über einen Webbrowser auf unterschiedlichste Lösungen zugreifen kann, da haben wir da schon den ersten Trend, der in der Digitalisierung ganz groß ist, nämlich Cloud. Ein weiterer Trend ist, was man jetzt überall hört und liest, ist das Thema „Internet of Things“. Da geht eigentlich die Entwicklung noch ein Schritt weiter, indem man sagt, wenn ich schon ein Netz habe, in dem ich verschiedene Komponenten miteinander verknüpfen kann, tue ich das. Wenn ich mir vorstelle, z.B. dass ich an einem Kühlschrank einen Button anhänge, wo ich per Knopfdruck nachbestellen kann, der Lieferant dahinter schon weiß, welche Milch ich trinke, und welchen Käse ich esse, dann die Lieferkette automatisch schon in Gang gesetzt wird, dann sind wir mitten im zweiten Trend „Internet of Things“ drinnen. Wenn ich mich dann noch weiter vor denke, sehe ich eine höhere Verfügbarkeit von Komponenten mit einem noch höheren Grad an Vernetzung. Das bedingt natürlich, dass wir immer mehr und mehr Daten produziert werden. Der Umgang mit Daten ist für mich ein ganz wichtiger Trend, der in Zukunft tragend sein wird und unsere Branche bestimmen wird, ist das Big Data und was wir damit machen.

Danke Otto, du bringst es mal wieder genau auf den Punkt. Digitalisierung bedeutet, dass Software in immer mehr Bereiche eindringt, auch deine Einsicht, dass Cloud, Internet of Things und Big Data keine unabhängigen Phänomene sind, sondern zusammenhängen, ist einfach grandios. Danke dafür.

Für nähere Informationen über OpenForce Information Technologies besuchen sie bitte
http://www.openforce.com/

Für nähere Informationen über Hardwarewartung.com besuchen Sie uns bitte auf unserer Webseite
https://www.hardwarewartung.com

Kamera/Ton/Schnitt: Carina Bogner
Musik/Tonmischung: Clemens Wenger
Konzeption/Regie: Günther Haiduk
Produktion: Yusuf Sar

Interview Partner: Otto Meinhart

Lokal: Cafe Eiles

Hardwarewartung.com ist eine Marke der Change-IT e.U. mit Firmenhauptsitz in Wien.

Unser Ziel ist es unsere Kunden speziell im KMU Bereich zu unterstützen und zu entlasten. Sie tragen die Hauptlast der Wirtschaft und werden oft durch ihre nicht ausreichende Größe im Wartungsmarkt benachteiligt.

Hardwarewartung.com will diese Benachteiligung auflösen und bietet deshalb Wartung für Server, Storage und Netzwerk zu Großkunden-Konditionen. Das heißt, wir bieten nicht nur die Qualität und Service Levels die normaler weise nur Big-Player wie T-Systems, OMV, BMW oder Rewe erhalten sondern auch den Preis.

Dies ist möglich, weil wir mit den größten unabhängigen Hardware Drittwartungsfirmen Europas zusammenarbeiten um gezielt die KMUs zu stärken.

Kontakt
Hardwarewartung.com
Yusuf Sar
Lerchenfelder Straße 70-72 5
1080 Wien
+43 1 4191414207
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Cloudera wächst weiter im Finanzsektor

Informationsorientierte Finanzdienstleister verlassen sich auf Cloudera Enterprise, um die digitale Transformation zu beschleunigen.

Cloudera wächst weiter im Finanzsektor

München, Palo Alto (Kalifornien), 20. Dezember 2016 – Finanzdienstleister aus der ganzen Welt stehen heute unter großem Druck: Sie müssen neue, kundenfreundliche, digitale Services anbieten, etwa für den mobilen Zugang, und dabei Risiken minimieren und die Compliance einhalten. Immer mehr von ihnen nutzen Cloudera Enterprise als Rückgrat eines unternehmensweiten Data-Hubs und unterstützen damit ihre Bemühungen um eine digitale Transformation. Die Big-Data-Softwarelösungen von Cloudera helfen informationsorientierten Finanzdienstleistern, den Umsatz anzukurbeln und gleichzeitig neue Kunden anzusprechen und bestehende an sich zu binden. Die Cloudera-Lösungen ermöglichen eine leistungsfähige Betrugserkennung und stellen sicher, dass Finanzorganisationen bestehende Gesetzen und Vorschriften einhalten.

Um für speziell für den Finanzdienstleistungsmarkt die effektivsten Echtzeit-Analyselösungen und regelkonforme Umgebungen, mit denen sich Kosten senken lassen, anbieten zu können, hat Cloudera Partnerschaften mit Unternehmen wie CSC und SAS geschlossen.

„Finanzdienstleister müssen auf dem Weg zur digitalen Transformation zahlreiche Herausforderungen überwinden, darunter Customer-Journeys, Fragmentierung, Sicherheit, Datenschutz und -qualität. Um eine neue Kundengeneration anzusprechen, müssen sie mehr Services über eine Vielzahl von Kanälen anbieten“, so Steve Totman, Big-Data-Evangelist und verantwortlich für die Finanzdienstleistungsbranche bei Cloudera. „Wir beobachten eine starke Nachfrage nach Clouderas Enterprise Data Hub von Finanzunternehmen, die komplexe, geschäftliche Herausforderungen angehen, schnellere und akkuratere Analysen ermöglichen und dabei gleichzeitig Vorschriften und erforderliche Sicherheits- und Governance-Methoden einhalten müssen.“

Den Unternehmenswert erhöhen

Cloudera arbeitet weltweit mit über 180 führenden Finanzorganisationen zusammen – darunter Allstate, Bank Mandiri, Credit Suisse, DBS Bank, Markerstudy, Nordea, Northern Trust und Royal Bank of Scotland -, um den Unternehmenswert in drei wichtigen Bereichen zu erhöhen:

* Erkenntnisse über Kunden: Finanzdienstleister wollen einen vollständigen Blick auf das Verhalten von Kunden bekommen, um mit diesen Information Kundenzufriedenheit und -bindung einen Schub zu geben. Dazu müssen sie fragmentierte Kundendaten zentralisieren, die in Silos über hunderte von Systemen und Plattformen verteilt sind. Mit Clouderas Enterprise Data Hub können Organisationen für einen echten 360-Grad-Blick auf die Customer Journey ein sicheres, einziges, zentrales, aktives Repository aufbauen.

* Betrugserkennung und Cyber-Sicherheit: Traditionelle Technologie kann mit dem Maßstab und der Raffinesse moderner Cyber-Bedrohungen nicht mehr Schritt halten. Kunden setzen Cloudera ein, um durch die Anreicherung und Analyse voller Datenbestände – sowohl historischer als auch von Echtzeit-Streamingdaten – Betrug zu erkennen und zu verhindern. Mit der Cloudera-Plattform können Finanzdienstleister sich Machine-Learning-Modelle zur Vorhersage von Cybercrime, Geldwäsche und Bedrohungen durch Insider schneller und genauer zunutze machen.

* Risikomanagement und Compliance: Die Anforderungen an Compliance mit einer zunehmenden Vielfalt an Risiken, Unternehmensregeln, Transparenz und Technologiestandards wachsen im Exabyte-Maßstab. Finanzdienstleister und Regulierungsbehörden bauen sich dafür eine Dateninfrastruktur mit Clouderas Plattform im Zentrum. Mit einem Enterprise Data Hub können Organisationen die Kosten für Compliance reduzieren und für Vorschriften wie Dodd-Frank, CCAR, BCBS239, FRTB, Basel III, Solvency II, MiFID II, IFRS-9 oder PCI DSS (um nur einige zu nennen) schneller Berichte erstellen.

In jedem einzelnen dieser Anwendungsfälle haben die Kunden sich aufgrund der Expertise für Cloudera entschieden und nutzen die Plattform als Basis für die Transformation bestehender Prozesse durch Machine Learning / Artificial Intelligence und Predictive Modeling. Im Finanzsektor sorgen Scoring-Modelle dafür, dass Organisationen Risiken ausschließen und Betrug schneller und intelligenter erkennen, indem sie ihre Systeme mit enormen Datenmengen trainieren.

„Wir wollten einen Enterprise Data Hub aufbauen, der es ermöglicht, uns ohne jede Steuerung über vertikal ausgerichtete Implementierungen wichtiger Data Marts hinaus zu bewegen und doppelte Daten zu löschen, um so eine einzige Darstellung der Daten aus der ganzen Organisation zu erhalten. Letztendlich versuchen wir, das Konzept von Big Data zu monetarisieren und unseren geschäftlichen Aktivitäten und Klienten durch neue Services und Business-Fähigkeiten einen finanziellen Mehrwert zu verschaffen“, so der Leiter für Datenarchitektur und semantische Technologie bei der Credit Suisse.

Cloudera bietet eine moderne Plattform für Datenmanagement und -analyse auf Basis von Apache Hadoop sowie den neuesten Open Source-Technologien. Weltweit führende Unternehmen vertrauen auf Cloudera, um mit Unterstützung von Cloudera Enterprise – der schnellsten, einfachsten und sichersten Datenplattform der Gegenwart – ihre wichtigsten geschäftlichen Herausforderungen zu meistern. Unsere Kunden erfassen, speichern, verarbeiten und analysieren auf effiziente Weise gewaltige Datenmengen und nutzen fortschrittliche Analysemethoden, um Unternehmensentscheidungen schneller, flexibler und kostengünstiger als je zuvor treffen zu können. Auf dem Weg zum Erfolg bieten wir unseren Kunden umfassenden Support, Schulungen und andere professionelle Services. Weitere Informationen finden Sie unter http://cloudera.com

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Pyramid Analytics erhält Auszeichnung Dresner Advisory Services 2016 Technology Innovation

Anerkennung in der Kategorie „Collective Insights“

ZÜRICH, Schweiz – 20.Dezember 2016 – Pyramid Analytics, die Business-Analyseplattform der nächsten Generation für Unternehmen, wurde von Dresner Advisory Services im Rahmen der 2016 Technology Innovation Awards als führender Technologieanbieter in der Kategorie „Collective Insights“ ausgezeichnet.

Mit dem Technology Innovation Award würdigt Dresner Advisory Services Unternehmen, die aus den themenspezifischen Untersuchungen der Marktforschungsreihe „2016 Wisdom of Crowds®“ als Kategorieführer hervorgingen. Die Ergebnisse basieren auf Anwenderangaben und geben praxisbezogene Einblicke in die Bereiche Business Intelligence und Analytics.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung von Dresner Advisory Services“, so Omri Kohl, Mitgründer und CEO von Pyramid Analytics. „Unsere Priorität war es von Anfang an, Unternehmen durch innovative Technologie bei der Erweiterung der Reichweite und Wirksamkeit von Analysen zu unterstützen. Als ganzheitliche Analytics-Plattform ermöglicht BI Office von Pyramid Analytics die optimierte Zusammenarbeit im Unternehmen in einer zentral verwalteten Self-Service-Umgebung. So werden aus Daten Erkenntnisse, die das Unternehmen transformieren.“

In der Berichtsreihe „2016 Wisdom of Crowds“ werden die führenden Anbieter in acht Kategorien ermittelt und die aktuellen Trends bei Bereitstellung, Anwendungszwecken und Branchenlösungen untersuchte. Die Kategorie „Collective Insights“ bezeichnet ein Verfahren, bei dem zwei oder mehr Personen oder Organisationen zusammenarbeiten, um ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln, das weitergegeben und als Grundlage für die Konsensschaffung verwendet werden kann. Dies umfasst Governance für die Erstellung und gemeinsame Nutzung von Informationen, sodass die Zuverlässigkeit der Informationen verbessert und die Entscheidungsfindung in der Gruppe beschleunigt wird.

„Mit unseren Technology Innovation Awards möchten wir Anbieter auszeichnen, die eine bedeutende Rolle bei der Bereitstellung ganzheitlicher Lösungen in mehreren Bereichen spielen“, so Howard Dresner, Chief Research Officer bei Dresner Advisory Services. „Wir gratulieren Pyramid Analytics zum Erfolg in diesem Jahr.“

Weitere Informationen über Pyramid Analytics BI Office finden Sie unter http://pyramidanalytics.com/

Über Dresner Advisory Services
Dresner Advisory Services wurde von Howard Dresner gegründet, einem unabhängigen Analysten, Autor, Dozenten und Unternehmensberater. Dresner Advisory Services, LLC ist darauf fokussiert, als Vorreiter für Business Intelligence (BI) und verwandte Gebiete zu wirken und deren Nutzung zu fördern.

Über Pyramid Analytics
Pyramid Analytics ist ein führender globaler Anbieter einer Business-Analyseplattform, mit der Einzelpersonen- ob Power-User, Wissensarbeiter oder Entscheidungsträger- ihr Unternehmen zur datengesteuerten Organisation verwandeln können. Als umfassende webbasierte Plattform, die Self-Service-Analysen mit zentraler Verwaltung verbindet, erzielt BI Office messbare Vorteile, fördert echte Zusammenarbeit und vereinfacht komplexe Analysen. BI Office bietet führende Analysefunktionen für Unternehmen – vor Ort wie auch in der Cloud. Die Teams von Pyramid Analytics sind in Geschäftszentren weltweit tätig. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.pyramidanalytics.com, indem Sie uns auf Twitter unter @PyramidAnalytic folgen oder sich aufLinkedIn mit uns verbinden.

Pyramid Analytics ist ein führender globaler Anbieter einer Business-Analyseplattform, mit der Einzelpersonen – ob Power-User, Wissensarbeiter oder Entscheidungsträger – ihr Unternehmen zur datengesteuerten Organisation verwandeln können. Als umfassende webbasierte Plattform, die Self-Service-Analysen mit zentraler Verwaltung verbindet, erzielt BI Office messbare Vorteile, fördert echte Zusammenarbeit und vereinfacht komplexe Analysen. BI Office bietet führende Analysefunktionen für Unternehmen – vor Ort wie auch in der Cloud. Die Teams von Pyramid Analytics sind in Geschäftszentren weltweit tätig. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.pyramidanalytics.com, indem Sie uns auf Twitter unter @PyramidAnalytic folgen oder sich auf LinkedIn mit uns verbinden.

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SEF Smart Electronic Factory e.V. und FUJI Machine Europe engagieren sich für Industrie 4.0

„FUJI Open House 2016“ stellte digitale Transformation in den Fokus

SEF Smart Electronic Factory e.V. und FUJI Machine Europe engagieren sich für Industrie 4.0
Jonas Ernst, Area Sales Manager bei FUJI Machine (Bildquelle: EPP Magazin)

Limburg a.d. Lahn, 16. Dezember 2016 – Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ( www.smart-electronic-factory.de) und dessen Mitglied FUJI Machine Europe entwickeln gemeinsam Lösungen und Standards für die vierte industrielle Revolution. So fand im Rahmen der Veranstaltung „FUJI Open House 2016“ am 8. und 9. Dezember im Kurhaus Wiesbaden eine Podiumsdiskussion zum Status-quo der Industrie 4.0 in Deutschland statt. Der Tenor: Deutschland hinkt im internationalen Wettbewerb noch hinterher, die Elektronikbranche hat jedoch Vorbildcharakter.

Die europäische Zentrale von FUJI Machine feierte im Zuge der Veranstaltung „FUJI Open House 2016“ ihr 25-jähriges Bestehen mit 250 Kunden und Partnern. Neben einer Ausstellung der Maschinen und Automatisierungstools sowie zahlreichen Fachvorträgen gab es eine Podiumsdiskussion des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Teilnehmer der Podiumsdiskussion unter der Leitung von Jonas Ernst (Area Sales Manager bei Fuji Machine) waren Dieter Meuser (CTO, iTAC Software AG), Gerd Ohl (Geschäftsführer, Limtronik GmbH), Marcel Pannu (SMD-Leiter, Limtronik GmbH) und Prof. Dr. Gerrit Sames (Technische Hochschule Mittelhessen). Sie diskutierten über den Entwicklungsstand, Standards, Fachkräfte und Branchenunterschiede der Industrie 4.0 in Deutschland.

„Die USA sind führend in puncto Industrie 4.0-Geschäftsprozesse. Wir haben jedoch die Nase vorn in Bezug auf die digitale Transformation der Fertigungsprozesse. Dennoch muss Deutschland aufwachen. Es wird sich hierzulande noch deutlich zu wenig mit Industrie 4.0 beschäftigt“, erklärt Jonas Ernst. „Eine Vorreiterstellung nimmt die Elektronikbranche ein. Viele Unternehmen aus diesem Segment setzen Kerntechnologien wie MES ein, um die Brücke zwischen Shopfloor und IT zu schlagen und aus Big Data wertschöpfende Smart Data zu machen. Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung der Prozesse“, ergänzt Jonas Ernst.

Darüber hinaus befassten sich die Experten unter anderem mit der Fragestellung, welcher Schnittstellenstandard sich durchsetzen wird. Der Tenor war: Der stärkere und am weitesten verbreitetste wird gewinnen – hier ist derzeit noch alles offen. Auch die Cloud-Thematik griffen die Spezialisten auf und waren sich einig, dass die Verlagerung von Daten in die Cloud dazu beitragen kann, Daten besser zu schützen, da diese in der Regel professionell und auf dem neusten Stand der Technik gepflegt sowie vor Angriffen geschützt werden.

„Alles in allem lässt sich sagen, dass die Technologien bereits vorhanden sind, sie müssen nur in praxistaugliche Lösungen umgewandelt werden. Insbesondere für den Mittelstand ist dies eine zentrale Aufgabe. Der Mittelstand steht zudem vor der Herausforderung, entsprechende Mitarbeiter zu finden – dies gilt sowohl für die IT-Infrastrukturpflege als auch für Data-Scientisten. Hier muss es Weiterbildungskonzepte geben und die Sensibilisierung bzw. das Umdenken muss zu allererst in den Chefetagen stattfinden – und dann auf alle Hierarchieebenen übertragen werden. Nur so kann die Mensch-Maschine-Interaktion in den Fabriken flächendeckend gelingen“, erklärt Jonas Ernst.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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linkFISH und Pyramid Analytics schließen strategische Partnerschaft

Pyramid Analytics, die Enterprise Business Analytics-Plattform der nächsten Generation, hat heute die strategische Partnerschaft mit einem weiteren Partner in Deutschland bekannt gegeben.

linkFISH und Pyramid Analytics schließen strategische Partnerschaft
v.l.n.r.: Tim Uhlenkamp (linkFish), Heiko Böhm (Pyramid Analytics), Sebastian Rabe (linkFish)

Seit dem 01. Dezember besteht die Partnerschaft mit der Hamburger Business Intelligence Beratungsfirma linkFISH Consulting GmbH, die damit ihr Angebot an modernen BI-Systemen erweitert. Die spezialisierte Management- und IT-Beratung zur Durchführung von Controlling-, Business Intelligence- und Datawarehouse-Projekten unterstützt Unternehmen beim Aufbau und der Optimierung kaufmännischer Abteilungen, Prozesse und Systeme.

„Wir freuen uns außerordentlich, mit Pyramid Analytics einen Partner gewonnen zu haben, der in Deutschland noch neu ist, international aber bereits für Aufsehen gesorgt hat und nachgefragt wird. Im angelsächsischen Sprachraum gibt es bereits Kunden mit beeindruckend vielen Anwendern. Microsoft bietet Power BI nur als Cloud-Lösung an. Auf dem deutschen Markt kann sich die Cloud noch nicht durchsetzen. Und gerade im Bereich BI vertrauen viele Kunden lieber auf ihre eigenen Systeme. BI Office ist hier die ideale Lösung und wird von Microsoft auch als on-premise Lösung empfohlen“, so Tim Uhlenkamp, einer der linkFISH Geschäftsführer.

„Auch wir bei Pyramid Analytics freuen uns sehr über die neue Partnerschaft. Für uns ist es wichtig, im DACH-Raum starke Partner an unserer Seite zu haben. Mit linkFISH haben wir nun endlich einen solchen auch im norddeutschen Raum gefunden. Wir freuen uns, ein BI-Beratungsteam gewonnen zu haben, das eine relevante Expertise zu den Themen Finanzen und Controlling mitbringt. Das wird unseren Channel enorm stärken“, so Heiko Böhm, Senior Sales Executive bei Pyramid Analytics.

Über linkFISH
linkFISH Consulting ist eine spezialisierte Management- und IT Beratung zur Durchführung von Controlling-, Business Intelligence- und Datawarehouse-Projekten. linkFISH unterstützt Kunden bei Aufbau und Optimierung von kaufmännischen Abteilungen, Prozessen und Systemen. Ziel hierbei ist es, schnelle und effiziente Entscheidungsprozesse zu schaffen und die Unternehmens-Performance zu steigern. Firmensitz ist Hamburg, ein weiteres Büro gibt es in Hannover. Weitere Informationen erhalten Sie auf http://www.linkfish.eu/

Über Pyramid Analytics
Pyramid Analytics ist ein weltweit führender Anbieter von BI-Technologie. Die von Pyramid Analytics entwickelte Enterprise Business Analytics-Plattform BI Office transformiert Unternehmen zu datengestützten Organisationen und eignet sich gleichermaßen für Unternehmen und öffentliche Institutionen. Als webbasierte Plattform, die Self-Service-Analysen mit einer zentralisierten Verwaltung verbindet, erzielt BI Office messbare Vorteile, fördert echte Zusammenarbeit und vereinfacht komplexe Analysen. BI Office bietet führende Analysefunktionen für Unternehmen – on-premise wie auch in der Cloud. Pyramid Analytics ist an weltweiten Standorten international tätig. Weitere Informationen erhalten Sie auf http://go.pyramidanalytics.com/de, indem Sie dem Unternehmen auf Twitter unter @PyramidEU folgen oder sich auf LinkedIn sowie XING verbinden.

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The unbelievable Machine Company ist zweifacher „Big Data Leader 2017“

Berliner laut „Big Data Vendor Benchmark“ auf Augenhöhe mit Google, IBM und Telekom

The unbelievable Machine Company ist zweifacher "Big Data Leader 2017"
Unbelievable Machine ist zweifacher Big Data Leader 2017 (Bildquelle: Experton Group)

Berlin, 14. Dezember 2016 – Der „Big Data Vendor Benchmark“ zählt zu den wichtigsten Branchenanalysen. Zum dritten Mal in Folge weist er The unbelievable Machine Company (*um) als „Big Data Leader“ aus. Die unabhängige Studie der Experton Group analysiert deutsche Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Big Data-Projekte in unterschiedlichen Kategorien. Wie schon im Vorjahr wurden die Berliner Experten in zwei zentralen Kategorien mit der Höchstnote bewertet. Damit befinden sich die Berliner auf Augenhöhe mit Branchenriesen wie Google, IBM und der Telekom. Vor diesem Hattrick wurde *um bereits von Gartner als Cool Vendor im Bereich „Information Infrastructure and Big Data“ ausgezeichnet.

Die Experton Group ist eine der führenden Research- und Consulting-Einrichtungen für mittelständische und große Unternehmen. Jedes Jahr prüfen die Analysten für den „Big Data Vendor Benchmark“ die Angebote der deutschen Dienstleister in ausgewählten Fokusthemen. Dabei werden die Unternehmen anhand ihrer Portfolioqualität und Wettbewerbsstärke bewertet und anhand dieser Bewertungen in „Follower“, „Product Challenger“, „Market Challenger“ und „Leader“ eingestuft.

The unbelievable Machine Company wurde in den beiden Kategorien „Big Data Analytics as a Service“ und „Big Data Transformation Consulting & Integration“ geprüft – und von der Experton Group jeweils zum „Big Data Leader“ gekürt. „Insbesondere durch ihre Kreativität, ihr hohes Niveau und die Einführung des Data Leadership Process Model konnten die Berliner Experten Stärken verzeichnen“, urteilt Experton im Benchmark. „Bei *um sind viele Merkmale und Indikatoren für Innovation und Kreativität sichtbar. Der Kundennutzen ist bei *um besonders hoch.“

„Die Ergebnisse honorieren unsere kontinuierlich positive Entwicklung“, erläutert Ravin Mehta, Gründer und CEO von The unbelievable Machine Company, „der erneute doppelte Leader-Status bestätigt unsere Rolle als Innovator der Branche. Eine klare Maßgabe für neue Ziele 2017.“

The unbelievable Machine Company GmbH (*um) mit Sitz in Berlin und Wien ist der Spezialist für Big Data / Data Science und Cloud Services. 2008 gegründet, entwickelt *um heute mit ca. 150 Mitarbeitern präzise Lösungen für individuelle unternehmerische Herausforderungen namhafter Kunden wie die Deutsche Post, Gebr. Heinemann, myToys.de, Metro Group, Porsche, ProSiebenSat.1 oder Parship. Die wegweisenden Lösungen und Services des Unternehmens wurden bereits vielfach ausgezeichnet. *um wurde von Gartner als einziger europäischer Anbieter als Cool Vendor in der Kategorie „Information Infrastructure and Big Data“ benannt und 2017 zum dritten Mal in Folge von der Experton Group zum „Big Data Leader“ gekürt.

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Terminplanung leicht gemacht auf dem 5. IT&MEDIA FUTUREcongress 2017 – in einer Kooperation mit SmartMeeting von Cosynus

Die SmartMeeting App für Android und iOS ermöglicht es sowohl Ausstellern als auch Besuchern ihre Termine auf der Messe in Frankfurt bequem zu planen und zu strukturieren

Terminplanung leicht gemacht auf dem 5. IT&MEDIA FUTUREcongress 2017 - in einer Kooperation mit SmartMeeting von Cosynus
Jetzt ist Termine machen auf dem IT&MEDIA FUTUREcongress noch einfacher

Darmstadt, 12.Dezember 2016 – Mit der Terminplanungs-App SmartMeeting von Cosynus können Aussteller und Besucher des diesjährigen 5. IT&MEDIA FUTUREcongress am 23. Februar 2017 in Frankfurt am Main Termine jetzt ganz einfach planen. Insbesondere für die ausstellenden Unternehmen lassen sich so Termine mit Kunden und Partnern besser strukturieren. Die Integration der SmartMeeting-Termine via Microsoft Exchange, david von Tobit.Software oder Google Kalender in den Kalender des Nutzers, ermöglicht darüber hinaus einen bequemen Überblick über die vereinbarten Gespräche und Meetings im Rahmen des FUTUREcongress.

Gerade auf Messen und Kongressen wird die Teilnahme für Aussteller und Besucher durch eine strukturierte Terminplanung deutlich effektiver – zudem werden dadurch unnötiger Stress oder Wartezeiten vermieden“, so Michael Reibold, Geschäftsführer von Cosynus.

Die SmartMeeting App wird für Aussteller und Besucher des 5. IT&MEDIA FUTUREcongress ab sofort für einen Zeitraum von sechs Monaten kostenfrei von Cosynus zur Verfügung gestellt. So kann nicht nur der Veranstaltungstag selbst, sondern auch die gesamte Messeteilnahme bzw. der Messebesuch effizient vor- und nachbereitet werden.
Interessierte Unternehmen und Besucher können sich bereits jetzt hier kostenfrei registrieren: http://smartmeeting.online/itandmedia

Über den 5. IT&MEDIA FUTUREcongress:
Am 23. Februar 2017 findet mit der IT&MEDIA FUTUREcongress in Frankfurt am Main Hessens größte IT-Management Veranstaltung zu dem Thema „Geschäftserfolg durch Digitalisierung“ statt. Mit über 100 namhaften Ausstellern, 35 interessanten Speaker Slots und den 4 großen Themenschwerpunkten: Online Marketing & Vertriebsoptimierung, Prozessoptimierung & Kommunikation, Neue Arbeitswelt, Weiterbildung & Recruiting und Cyber Security und Datenschutz, startet die Veranstaltung. Weitere Informationen: www.itandmedia.de

Über SmartMeeting von Cosynus GmbH:

SmartMeeting ist eine automatisierte und intelligente Terminplanungs-Technologie, die unternehmens- und systemübergreifend arbeitet. SmartMeeting wurde konzipiert für alle die Termine, Web-Meetings oder Telefonkonferenzen vereinbaren und organisieren: von dem Freiberufler über KMU bis zu großen Unternehmen und Organisationen. Die Zusammenarbeit – vom Kalenderzugriff bis zum Termineintrag wird individuell geregelt. SmartMeeting ermittelt Termine bzw. Terminvorschläge, zu denen alle Beteiligten zeitlich verfügbar sind. Die Verarbeitung von Zu- und Absagen für Terminvorschläge erfolgt in Echtzeit. SmartMeeting reduziert so die Kommunikation bei der Vereinbarung und die dafür benötigte Zeit für den Initiator und alle Teilnehmer auf das absolute Minimum. SmartMeeting wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geprüft und wird aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert.

Über AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG, Veranstalter IT&MEDIA FUTUREcongress
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen, der 5. IT&MEDIA FUTUREcongress am 23.02.2017 in Frankfurt am Main auf dem Messegelände. Außerdem werden die Plattformen IT-Buch Deutschland und dicoo betrieben. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin „Entscheider kompakt“.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
http://www.itandmedia.de

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iTAC bringt Big Data-Service für MES auf den Markt

Die Verfügbarkeit des Manufacturing Execution Systems steigern und gleichzeitig die Betriebskosten senken

Montabaur, 9. Dezember 2016 – Die iTAC Software AG unterstützt produzierende Unternehmen dabei, Big Data zu beherrschen. Dafür sorgt der neue iTAC.BigData.Service des MES/I 4.0-Plattform-Herstellers. Die Funktionalität ist in das neue Release 8.51.00 der iTAC.MES.Suite integriert. So können die immer größer werdenden Datenmengen in einer Fabrik, die in einer Private oder Public Cloud vorgehalten werden, einfacher administriert und minimiert werden. Dies garantiert die geforderten Antwortzeiten für die bidirektionale Maschinenkommunikation, steigert die Verfügbarkeit des MES bei gleichzeitiger Minimierung des Total Cost of Ownership (Gesamtbetriebskosten). Aus Big Data werden Smart Data.

Big Data Analytics bei zunehmenden Datenmengen ist eine primäre Aufgabe in der Industrie 4.0. Dabei sollen oftmals alle Stamm- und Bewegungsdaten eines MES an weltweit verteilten Standorten für standortübergreifende Analysen im Zugriff sein. Gleichzeitig sollten die produktiven Private Cloud-MES-Infrastrukturen hiervon nicht tangiert sein. Dies lässt sich durch datenbank- und applikationsspezifische Replikations- und Reorganisationsmechanismen erreichen. Datenintensive Auswertungen – zum Beispiel die Ermittlung aller benötigten Informationen für eine Rückrufaktion – können somit ohne Einfluss auf die Produktiv-MES-Datenbank auf einer DataWareHouse-MES-Datenbankinstanz ausgeführt werden.

Der neue iTAC.BigData.Service funktioniert nach diesem Spiegelungs-Prinzip. In der ersten Ausbaustufe wurde ein applikationsspezifischer Datenbank-Replikationsmechanismus implementiert, der die Stamm- und Bewegungsdaten der iTAC.MES.Suite kontinuierlich in die Datawarehouse-DB-Instanz überträgt. Hierbei wird über den BigData-Service sichergestellt, dass die produktive MES-Infrastruktur nicht belastet wird.

Die Lösung ist auch für High-Volume-Fabriken mit einem jährlichen Datenbankvolumen im Terabyte-Bereich aufgestellt.

Mit dem nächsten Major Release der iTAC.MES.Suite wird der iTAC.BigData.Service um einen applikationsspezifischen Delete-Mechanismus erweitert – über diesen wird das Datenvolumen der produktiven MES-Infrastruktur im Gleichgewicht gehalten. Dies minimiert den Wartungsaufwand der MES-Datenbankinfrastruktur erheblich, bei gleichzeitiger Steigerung der Verfügbarkeit.

„Der iTAC.BigData.Service sorgt dafür, die Private Cloud-MES-Infrastrukturen administrierbar und hochverfügbar zu halten. Sämtliche MES-Datenbestände stehen für Big Data-Analysen zur Verfügung, ohne die produktive MES-Infrastruktur negativ zu beeinflussen. Die Ergebnisse sind zum einen eine hohe Performance und Verfügbarkeit des MES sowie zum anderen die Möglichkeit, Big Data in nutzenstiftende Smart Data zu verwandeln“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein Cloud-fähiges Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen wie die iTAC.IoT.Suite zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Pressemitteilungen

Datavard Enters a Partnership with Cloudera

Apache Hadoop Integration into SAP

Heidelberg (Germany), December 8th 2016 – Software and consulting company Datavard secures cooperation agreement with Cloudera, provider of the leading platform for data management and analytics. Nearline-Storage solution Datavard OutBoard is Cloudera 5 certified. Through this cooperation Datavard will simplify SAP and Hadoop integration while providing Big Data architecture.

„Hadoop offers great potential in combination with SAP HANA. Those two solutions form an ideal data and usage platform for digital transformation, which is substantiated by customer inquiry and massively increasing project volume. Cloudera is the leading provider and supporter of Apache Hadoop and our partnership with them is a significant win,“ states Gregor Stoeckler, CEO Datavard. „This cooperation provides our customers with easy and cost-effective Hadoop and SAP integration by bridging the gap between the two.“

„Big Data is the catalyst of digital transformation. Most of our customers simply fail to utilize a unified infrastructure, relying rather on multiple platforms including in-memory-platform SAP HANA,“ Alexander Picker, Director Channels & Alliances at Cloudera adds. „Integration of these two worlds becomes simple due to our collaboration with Datavard.“

Data management suite Datavard OutBoard is certified for Cloudera 5. Hadoop is seamlessly integrated into the SAP landscape and is fully supported by this ABAP based solution – requiring no Hadoop expertise. Datavard OutBoard filters and stores data by business relevance in Hadoop with up to 95% compression. Data remains available for reporting and analysis at all times. Overall system size and data growth is sustainably reduced.

For further information follow this link.

Datavard is an international provider of SAP solutions in the areas of analytics, data management and system operation. International businesses, including Fortune 500 companies like Allianz, BASF and Nestle as well as SMEs, choose Datavard as a reliable and innovative partner for optimizing business intelligence analytics, data management, system management and operations, test automation, system landscape optimization (SLO) and SAP HANA implementations.

The privately held company was founded in 1998 and is one of the fastest-growing technology companies. Datavard is based in Heidelberg, Germany with subsidiaries across EMEA and the USA. Further information can be found at www.datavard.com or on social media at Twitter, LinkedIn and our Expert Blog.

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Datavard und Cloudera schließen Partnerschaft

Apache Hadoop-Integration in SAP

Heidelberg, 7. Dezember 2016 – Das Software- und Beratungsunternehmen Datavard und Cloudera, Anbieter der führenden Plattform für Datenmanagement und -analyse, haben eine Partnerschaft geschlossen. Mit der Kooperation will Datavard die Hadoop-Integration für SAP-Anwenderunternehmen erleichtern und Big-Data-Architekturen aus einer Hand anbieten. Die Nearline-Storage-Lösung Datavard OutBoard ist bereits für Cloudera 5 zertifiziert.

„Hadoop ist für SAP-Anwenderunternehmen ein spannendes Thema, das im Zusammenspiel mit SAP HANA die ideale Daten- und Anwendungsplattform für die Digitale Transformation ergibt. Das sehen wir sowohl am hohen Interesse unserer Kunden und vor allem an der stark steigenden Anzahl an Projekten, die wir begleiten dürfen. Wir freuen uns daher sehr, dass wir mit Cloudera den inhaltlich führenden Anbieter von Hadoop-Distributionen als Partner gewinnen konnten“, erläutert Gregor Stöckler, Datavard-CEO. „Durch die Kooperation schlagen unsere Produkte die Brücke zwischen Hadoop und SAP noch besser und ermöglichen unseren Kunden die Hadoop-Integration in SAP einfach und kosteneffektiv“.

„Big Data sind der Treibstoff für die Digitale Transformation. Aber viele unserer Kunden nutzen dabei keine einheitliche Infrastruktur, sondern mehrere separate Plattformen, darunter auch in zunehmendem Maße die In-Memory-Plattform SAP HANA“, kommentiert Alexander Picker, Director Channels & Alliances bei Cloudera. „Dank unserer Partnerschaft mit Datavard wird die Integration der beiden Welten jetzt ganz einfach.“

Cloudera hat die Datenmanagement-Suite Datavard OutBoard bereits für Cloudera 5 zertifiziert. Mithilfe der in ABAP programmierten Lösung lässt sich Hadoop nahtlos in die SAP-Landschaft integrieren, ohne dass Hadoop-Kenntnisse nötig sind. OutBoard trennt Daten nach betrieblicher Relevanz und legt diese hochkomprimiert (bis zu 95 Prozent) in Hadoop ab. Die Daten stehen weiterhin für Reporting und Analyse zur Verfügung. Dadurch wird die Systemgröße reduziert und das Datenwachstum dauerhaft verlangsamt.

Weitere Informationen finden Sie hier

Datavard ist ein internationaler Anbieter von SAP-Lösungen in den Bereichen Analytics, Datenmanagement und System Operations. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- sowie DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner für Analytics & Data Warehousing, Datenmanagement, Systemmanagement und System Operations, Testautomatisierung, System Landscape Optimization (SLO) sowie SAP HANA-Implementierungen.
Das inhabergeführte Unternehmen zählt zu den am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg mit Niederlassungen in EMEA und USA. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder in den sozialen Medien Twitter, Xing, LinkedIn und Expert Blog.

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