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OVH goes London: Demnächst eröffnet erstes Rechenzentrum im UK

OVH goes London: Demnächst eröffnet erstes Rechenzentrum im UK

OVH, der europäische Marktführer im Cloud-Bereich, hat sich für das erste von drei geplanten Rechenzentren im Vereinigten Königreich für einen Standort nahe London entschieden. Dieses erste Rechenzentrum mit einer Gesamtkapazität von 40.000 Servern soll bis Ende Mai 2017 in Betrieb genommen werden.

Das erste Rechenzentrum im Vereinigten Königreich wird über eine doppelte und damit redundante Glasfaserverbindung mit dem OVH Point of Presence (PoP) in London verbunden. Der Standort liegt in der Nähe zweier Umspannwerke, sodass eine optimale Stromversorgung jederzeit gewährleistet ist.

Das neue Rechenzentrum ist weniger als eine halbe Millisekunde vom Londoner OVH PoP entfernt und verfügt so über eine direkte Verbindung zu den Rechenzentren in Gravelines (von dort aus auch nach Roubaix und Paris), Amsterdam (von dort aus nach Brüssel und Frankfurt), Montreal und New York – mit minimalen Latenzzeiten dank des weltweiten unternehmenseigenen Glasfasernetzwerks.

Inbetriebnahme des neuen Rechenzentrums in nur sechs Monaten
Das Gebäude, in dem das erste OVH Rechenzentrum auf englischen Grund und Boden eingerichtet wird, ist 4000 m² groß und wird ausschließlich von OVH genutzt werden. Der Hosting-Provider hat sich auch diesmal ehrgeizige Ziele gesetzt und möchte das Rechenzentrum bis Ende Mai 2017 in Betrieb nehmen, zunächst durch spezielle “ Discover-Angebote„, anschließend mit dem gesamten Produktportfolio.

Zwei Faktoren sind entscheidend für die schnelle Fertigstellung des Rechenzentrums: die enormen Fachkenntnisse der OVH Experten und die Tatsache, dass der Provider alle Schritte der Hostingkette selbst beherrscht. Hinzu kommt noch die sehr glückliche Wahl des Gebäudes, das früher von einem Telekommunikationsanbieter genutzt wurde.

Drei Rechenzentren im Vereinigten Königreich
Zwei weitere Rechenzentren plant OVH im Vereinigten Königreich und will Nutzern so zusätzliche Ausweichoptionen bieten: Ein zweiter Standort soll ebenfalls in der Umgebung von London angesiedelt werden; das dritte Rechenzentrum hingegen soll in ausreichender Entfernung von den beiden anderen betrieben werden, um gleichzeitige Ausfälle auszuschließen. Alle drei Rechenzentren werden natürlich – wie auch die anderen Rechenzentren des Konzerns – per vRack miteinander verbunden sein, der von OVH entwickelten Technologie zur Erstellung privater Netzwerke zwischen Infrastrukturen an verschiedenen Standorten.

Rajesh Agrawal, stellvertretender Bürgermeister von London und für den Bereich Wirtschaft zuständig, sagte dazu: „London bietet Zugang zu erstklassigen Talenten und Infrastrukturen und ist daher ein wichtiges Drehkreuz für europäische Technologieunternehmen. Die Entscheidung von OVH, als Standort für das erste Rechenzentrum im Vereinigten Königreich gerade London auszuwählen, ist ein weiterer Beweis dafür, dass London weiterhin Investoren, Talente und Innovationen aus der ganzen Welt anlockt. Wir hoffen, dass sich in Zukunft auch weitere innovative Technologie-Unternehmen wie OVH für London entscheiden werden.“

OVH ist seit 2007 im Vereinigten Königreich präsent. Sitz der Filiale ist London, nur wenige Kilometer vom zukünftigen Rechenzentrum entfernt. Das Unternehmen konnte schon viele britische Kunden gewinnen, darunter sowohl Start-ups (wie BulbThings, die den Bereich Asset-Management durch Data-Mining revolutionieren wollen) als auch etablierte Unternehmen (etwa die auf Online-Werbe-Tools spezialisierte Firma Lineup Systems oder XTM International, ein führendes englisches Unternehmen im Bereich Übersetzungstechnologie).

Ein ehrgeiziger Expansionsplan
Im vergangenen Oktober hat OVH die Eröffnung dreier Rechenzentren in Australien, Singapur und Polen bekannt gegeben. Und nun setzt das Unternehmen seine Investitionen in Europa fort. Um das weltweite Expansionsprojekt zu finanzieren, hat der Cloud-Spezialist 2016 durch eine Partnerschaft mit den Investment-Firmen KRR und TowerBrook Capital Partners eine Kapitalerhöhung um 250 Millionen Euro erreicht. Auf dieser Grundlage sollen in den kommenden fünf Jahren Investitionen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro getätigt werden. Mit diesem Geld sollen unter anderem bis Ende 2017 sieben weitere Rechenzentren in den Vereinigten Staaten, Italien, Spanien, dem Vereinigten Königreich sowie in den Niederlanden gebaut werden – und natürlich auch in Deutschland, wo OVH kürzlich das erste Gebäude ganz in der Nähe des Frankfurter PoP erworben hat.

Wenn diese umfassenden Vorhaben abgeschlossen sind, werden die Kunden von OVH – heute schon mehr als 1 Million – die Auswahl zwischen Rechenzentren in elf verschiedenen Ländern auf vier Kontinenten haben, die alle über das unternehmenseigene Netzwerk mit einer Kapazität von derzeit 7,5 Tbit/s miteinander verbunden sind.

Mit rund 250.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 20 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.400 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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CeBIT 2017: Systemhaus LANOS stellt neues Cloud-Angebot vor

Outsourcing und Managed Services vom DATEV-Spezialisten

CeBIT 2017: Systemhaus LANOS stellt neues Cloud-Angebot vor

Systemhaus LANOS auf der CeBIT 2017 in Halle 2, Stand A51 (Bildquelle: CeBIT Messegesellschaft)

Soll ich meine IT auch in Zukunft inhouse betreiben? Welche Bestandteile meiner Infrastruktur eignen sich überhaupt für die Auslagerung und welche Aufgaben kann ich meinem Dienstleister anvertrauen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Geschäftsführer und Vorstände nicht nur dann, wenn IT-Budgets steigen oder neue Anforderungen in der IT-Landschaft umgesetzt werden müssen. Auf dem CeBIT Stand A51 in Halle 2 informiert der DATEV- und Outsourcing-Spezialist LANOS über die Do´s und Dont´s bei der zukünftigen IT-Strategie und stellt mittelständischen Betrieben mit der „LANOS cloud“ ein attraktives Leistungsangebot rund um den Rechenzentrumsbetrieb und Managed Services vor.

„Vor dem Hintergrund der stetig zunehmenden Komplexität der IT-Anforderungen stellen sich heute immer mehr Betriebe die Frage nach der langfristigen Wirtschaftlichkeit ihrer Inhouse-IT“, weiß LANOS Geschäftsführer Hans-Jürgen Fockel. „Damit der Wunsch nach besserer Vernetzung, Hochverfügbarkeit, Performance, Mobilität und Standortunabhängigkeit nicht zu Lasten der Betriebsrisiken und Datensicherheit geht, haben wir mit der LANOS cloud ein kostengünstiges und flexibel skalierbares Leistungspaket entwickelt. Damit lassen sich sämtliche IT-Leistungen von der Systemtechnik bis zur Workflow-Optimierung wie ein Baukastensystem an der individuellen Infrastruktur ausrichten – unabhängig davon, ob die IT Inhouse oder im Rechenzentrum betrieben wird.“ Je nach Anforderungsprofil und Infrastruktur kann der Kunde dabei entsprechend des jeweiligen Bedarfes zwischen den Leistungspaketen „compact“, „classic“ und „comfort“ wählen.

DATEV Lösungs-Partner „Rechnungswesen und Personalwirtschaft im Unternehmen“
Neben der IT-Beratung, Systemtechnik, Outsourcing-Services und eigen entwickelten Zeiterfassungs- und System-Management-Lösungen umfasst das Leistungsspektrum von LANOS auch die Einführung und Pflege komplexer DATEV-Umgebungen. Die umfassende Prozess- und Lösungskompetenz der LANOS Spezialisten ermöglicht ein kontinuierliches „Ampel-Monitoring“ und eine proaktive Steuerung sämtlicher Systeme im Verbund. Als zertifizierter DATEV-Systempartner und DATEV-Lösungspartner im Bereich Rechnungswesen, Warenwirtschaft und Personalwirtschaft verfügen die LANOS Mitarbeiter über sehr spezielle DATEV-Kenntnisse, die das Systemhaus auch in regelmäßigen Schulungen vermittelt.

Lohnbuchhaltung+: Nahtlose Verbindung von Zeiterfassung und Lohnbuchhaltung
Mit Lohnbuchhaltung+ bietet LANOS eine professionelle, sichere und individuell anpassbare Erweiterungslösung der timeCard Zeiterfassung von REINER SCT. Sie ermöglicht als Ergänzung zu gängigen Abrechnungsprogrammen nicht nur eine umfassende Datenaufbereitung und vielfältige Konfigurationsoptionen. Eine komfortable Erfassungshilfe vereinfacht auch die Abbildung komplexester Lohnarten und Sachverhalte samt Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschlägen, Pausenzeiten, Überstunden oder Ausfallschlüsseln, um die Einhaltung gesetzlicher Dokumentations- und Nachweis-Pflichten zu erleichtern. Dank der umfassenden Ausgabedaten und kaufmännischer Reports können zudem detaillierte Mitarbeiterstatistiken und Analysen von Arbeitszeiten, Arbeitszeitmodellen und der Lohnstruktur zur Unterstützung der Personal- und Unternehmenssteuerung herangezogen werden. Die LANOS Consultants vermitteln Anwenderunternehmen hilfreiche Tipps zur Einrichtung und Konfiguration in regelmäßigen Webinaren und Schulungen.

Neue Lösung zur Verwaltung von Verwendungsnachweisen
Die Erstellung und Dokumentation von Verwendungsnachweisen etwa für öffentliche Mittel oder private Mittelgeber verursacht in vielen Unternehmen nicht nur einen immensen Verwaltungsaufwand, sondern birgt aufgrund vielfach manueller Verarbeitungsprozesse auch hohe Fehlerrisiken. Mit „verna“ zeigt LANOS auf der CeBIT erstmals eine Lösung, die eine einfache, transparente Verwaltung von Verwendungsnachweisen erlaubt und diese in einem automatisierten Verfahren direkt aus der DATEV Buchhaltung erzeugt. Weitere Informationen zu verna erhalten Interessenten auch direkt über den DATEV Marktplatz.

LANOS auf der CeBIT
Seit über 15 Jahren ist das IT-Systemhaus LANOS auf der CeBIT in Hannover vertreten und präsentiert am Stand A51 in Halle 2 (gegenüber der DATEV) gemeinsam mit REINER SCT Experten und Consultants des IT-Distributors Dimendo die neuesten Lösungen und bewährte Konzepte für Steuerberater, Industrie und Handel. Für Interessenten und Geschäftskunden steht ein eingeschränktes Kontingent an CeBIT-Tickets zur Verfügung. Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer praxisorientierten Vorführung am LANOS Demo-Point gelangen Besucher unter www.lanos.de

Das 1991 gegründete IT-Systemhaus mit Sitz im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock arbeitet strikt nach dem Motto „LANOS – Wir machen IT für Menschen“ und bietet individuelle IT-Lösungen auf höchstem Niveau, die die tägliche Arbeit unterstützen und nicht belasten. Gemeinsam mit Partnern deckt LANOS das komplette Spektrum der Systemtechnik ab. LANOS optimiert Prozessabläufe in Bezug auf Effizienz, Geschwindigkeit und Präzision und bringt mit seinen innovativen Lösungen Transparenz in sämtliche Arbeitsprozesse des täglichen Geschäftslebens in mittelständischen Unternehmen und Kanzleien. Angefangen vom einfachen Posteingang bis hin zur komplexen Unternehmenssteuerung. Mit gestaffelten Service-Level-Agreements wird LANOS jedem Betreuungsbedarf gerecht und agiert exakt auf die individuellen Bedingungen abgestimmt. Angestrebte IT-Lösungen sind dabei strikt auf das individuelle strategische Unternehmensziel fokussiert und stellen einen messbaren MEHRwert für das Unternehmen dar. Weitere Informationen: www.lanos.de

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Level 3 eröffnet neue DDoS Scrubbing Center in der Region Asien-Pazifik: Hongkong, Tokio und Singapur

Zusätzliche regionale Scrubbing Center unterstützen Kunden mit dedizierter Netzwerksicherheit

Level 3 eröffnet neue DDoS Scrubbing Center in der Region Asien-Pazifik: Hongkong, Tokio und Singapur

(Bildquelle: Level 3 Communications)

Frankfurt am Main / Broomfield, Colorado, 16. Januar 2017 – International agierende Unternehmen mit Sitz in der Region Asien-Pazifik haben jetzt Zugang zu den Distributed Denial of Service (DDoS) Mitigation-Lösungen von Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT). Die neuen Scrubbing Center in Hongkong, Tokio und Singapur erweitern die Sicherheitslösungen des Netzwerkspezialisten. Durch optimiertes Netzwerk-Routing, Begrenzung von Bandbreiten und Filterung bietet das Level 3 Sicherheitsportfolio mehrschichtige Abwehrlösungen, die mit cloudbasiertem Scrubbing für eine umfassendere Mitigation-Lösung gepaart werden können. Der asiatisch-pazifische Raum ist eine Schlüsselregion für sowohl asiatische als auch internationale Unternehmen, die globale Sicherheitsdienste benötigen. Level 3 unterstützt Unternehmen, die global agieren, mit dedizierten Sicherheitslösungen und globalem Netzwerk.

Bedrohungslandschaft in der Region Asien-Pazifik:
– Australien, China und Hongkong sind laut Project Sonar am meisten gefährdet für Cyberangriffe.
– Die Malware- Forschung der Level 3 Threat Research Labs im Bereich Internet der Dinge zeigt auf, dass viele angeschlossene Geräte kompromittiert werden und so Angriffe mit mehr als 600 Gbit/s ermöglichen.

Infografik: Bedrohungslandschaft im asiatisch-pazifischen Raum
http://news.level3.com/apacthreatlandscape

Wichtige Fakten:
– Mit den zusätzlichen Scrubbing Centern versorgt Level 3 Kunden mit Infrastruktur in der Region, um Angriffe schnell, mit weniger Betriebsstörungen abzuwehren.
– Die DDoS-Aufnahmekapazität von 4,5 Terabits pro Sekunde verkraftet massive Angriffe, so dass Kunden schnell zum Tagesgeschäft zurückkehren können.
– Der Service ist anbieterübergreifend und leitet den gesamten Kundendatenverkehr zur Bereinigung in die weltweit verteilten Scrubbing Center von Level 3, bevor der legitime Datenverkehr über eine private Verbindung oder das öffentliche Internet weitergeleitet wird.
– Level 3 verfügt damit jetzt über 11 Scrubbing Center auf vier Kontinenten. Weitere Standorte sind São Paulo, Frankfurt, London, Chicago, Dallas, Los Angeles, New York und Washington, D.C.
– Rund um die Uhr operierende Security Operations Center erkennen Unregelmäßigkeiten in globalen NetFlow-Sitzungen, führen Impact-Analysen durch, informieren Kunden über die Bedrohungslage und unterstützen sie anschließend bei der Problembehebung.
– Kunden profitieren von Forschung und Analyse der Bedrohungen auf globaler Ebene und den entsprechenden Abwehrmaßnahmen, um ein sichereres Internet-Ökosystem zu schaffen.

Level 3 in der APAC-Region
– Level 3 ist seit 2004 im asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum tätig.
– Level 3 hat 14 On-Net-Märkte im gesamten asiatisch-pazifischen Raum und erreicht mit seinen Dienstleistungen mehr als 50 Märkte in der Region.
– Level 3 bietet seinen Kunden in der Region Virtual Private Networks (VPN), Direct Internet Access, Ethernet Virtual Private Line, Managed Services, Unified Communications, Content Delivery Networks (CDN) und Sicherheitslösungen.

Zitat:
Anthony Christie, Chief Marketing Officer bei Level 3
„Unsere Kunden brauchen ein anpassungsfähiges Konzept zur Bewältigung der heutigen Cyber-Bedrohungslandschaft. Mit der Bedrohungsüberwachung unseres Netzwerks haben wir uns auf dem Markt klar positioniert. Wir arbeiten mit unseren Kunden im asiatisch-pazifischen Raum zusammen, um Bedrohungen für die Cybersicherheit zu identifizieren und abzuwehren. Der umfassende Blick auf Bedrohungen und unsere Netzwerkdienste für den Enterprise-Bereich unterstützten Unternehmen jeder Größenordnung überall auf der Welt.“

Zusätzliche Ressourcen:
– So lässt sich ein DDoS-Angriff vereiteln
– Erfahren Sie mehr über das Produkt: Level 3 DDoS-Mitigation, Produktbroschüre
– Zusätzliche Bedrohungsstatistiken für die Region: Safeguarding the Internet (Absicherung des Internets), Botnetz-Studie von Level 3

Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) ist ein Fortune-500-Unternehmen, das regionale, nationale und globale Kommunikationsdienstleistungen an Unternehmens-, Behörden- und Carrierkunden bereitstellt. Das umfassende Portfolio an sicheren Managed Solutions von Level 3 schließt Glasfaser- und Infrastrukturlösungen, Sprach- und Datenübertragung auf IP-Basis, Wide-Area-Ethernet-Dienste, Bereitstellung von Videos und Inhalten sowie Datacenter- und cloudbasierte Lösungen ein. Level 3 bedient Kunden auf über 500 Märkten in 60 Ländern über eine globale Dienstleistungsplattform, die auf eigenen Glasfasernetzen auf drei Kontinenten fußt und durch umfangreiche Verkabelung auf dem Meeresboden verbunden ist. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.level3.com, oder lernen Sie uns auf Twitter, Facebook und LinkedIn kennen.

© Level 3 Communications, LLC. Alle Rechte vorbehalten. Level 3, Vyvx, Level 3 Communications, Level (3) und das Level 3-Logo sind entweder eingetragene Dienstleistungsmarken oder Dienstleistungsmarken von Level 3 Communications, LLC und/oder verbundenen Unternehmen in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Alle anderen hierin gebrauchten Dienstleistungsbezeichnungen, Produktbezeichnungen, Firmenamen oder Logos sind Marken oder Dienstleistungsmarken ihrer jeweiligen Eigentümer. Die Dienstleistungen von Level 3 werden von Tochtergesellschaften von Level 3 Communications, Inc. erbracht.

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Alles andere als Wolkenschlösser: Gebäudemanagement aus der Cloud

Alles andere als Wolkenschlösser: Gebäudemanagement aus der Cloud

Die Loy & Hutz AG ist einer der führenden Anbieter für Software-Lösungen im Bereich des Instandhaltungs- und Facility Management, insbesondere in den Bereichen Gesundheitsmanagement und Transportwesen. Als innovatives Software-Unternehmen muss natürlich auch die eigene IT-Infrastruktur stets auf dem neuesten Stand sein, und das konnte für Loy & Hutz nur eines heißen: mit Vollgas in die Cloud! Konzipiert und umgesetzt wurde die IT-Migration von der abtis GmbH.

Als echte Experten in Sachen Software für die Bereiche CAFM (Computer-Aided Facility Management) und Instandhaltung ist Loy & Hutz seit beinahe 30 Jahren erfolgreich am Markt vertreten und kann auf eine Vielzahl von Erfolgen zurückblicken. Neben Kunden im Gesundheitsmanagement und aus der Logistikbranche arbeitet das Unternehmen mit namhaften Marken wie Siemens, BMW, Bayer oder dm. Doch Erfolg ist für Loy & Hutz kein Grund, sich zurückzulehnen. Ganz im Gegenteil: Passend zum Firmenslogan „creating future“ baut Loy & Hutz mit neuen, Maßstäbe setzenden technologischen Entwicklungen weiter am zukünftigen Unternehmenserfolg.

Damit auch die eigene IT-Infrastruktur den hohen qualitativen Ansprüchen und dem Gebot der Zukunftsfähigkeit gerecht wird, entschieden sich die Verantwortlichen bei Loy & Hutz im Jahr 2016 gegen reine IT-Instandhaltungsmaßnahmen und für den Umzug in die Cloud mit Office 365. Mit den IT-Migrationsexperten von der abtis GmbH war schnell der richtige Partner gefunden. „Um den Umstellungsprozess zu realisieren, wurde zwischen der Exchange-Umgebung von Loy & Hutz und Office 365 eine hybride Umgebung aufgebaut und die vorhandenen Postfächer wurden auf Office 365 migriert. Nach erfolgreicher Anpassung der Postfächer konnte die Exchange-Umgebung abgebaut werden“, erklärt Thorsten Weimann vom Migrationspartner abtis. Unter dem Dach von Office 365 befinden sich alle Microsoft-Programme wie Word, Excel, PowerPoint, OneNote und Outlook immer auf dem neusten Stand. Aus der Migration zu Office 365 ergibt sich nun für jeden einzelnen Mitarbeiter die Möglichkeit, das Office-Paket auf bis zu fünf Endgeräten zu betreiben. Durch die Cloud-Lösung sind die Daten stets sicher geschützt, auch wenn einmal ein Gerät beschädigt wird oder kaputt geht. Als Softwareexperten wissen die Mitarbeiter von Lutz & Hoy, dass ein möglicher langwieriger Ausfall der Systeme großen Schaden anrichten kann. Mit Office 365 ist diese Gefahr gebannt.

Gregor Zimmermann von Loy & Hutz zeigt sich von der Migration und der Zusammenarbeit mit abtis begeistert: „Das Know-how der abtis GmbH und der Projektablauf waren erstklassig. Das konnte uns so noch kein anderes Systemhaus liefern. Das nette und freundliche Auftreten des abtis-Teams runden das fachliche Wissen ab.“ Mit dem Umzug in die Cloud baut Lutz & Hoy auf ein flexibles und performantes IT-Fundament. So können sich die Mitarbeiter voll auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.

Unternehmen, die wie Loy & Hutz erfolgreich in die Cloud einsteigen wollen, können sich jetzt in einem unverbindlichen Gratis-Erstgespräch von abtis telefonisch unter 07231-4431100 und per E-Mail über vertrieb@abtis.de beraten lassen.

Über die Loy & Hutz AG
Loy & Hutz gehört zu den erfolgreichsten Unternehmen seiner Branche und ist im deutschsprachigen Raum technologisch führend im Bereich Facility- und Instandhaltungsmanagement-Software. Mit seiner in 25 Jahren gewachsenen Kompetenz und einem kontinuierlichen und eigenfinanzierten Wachstum setzt Loy & Hutz als unabhängiges Unternehmen immer wieder funktional und technologisch Meilensteine. Mehr unter www.loyhutz.de

Über abtis
abtis hat sich seit seiner Gründung im Jahre 2003 zu einem der Top 10-Systemhäuser in Baden-Württemberg entwickelt. Die Kernkompetenzen liegen in den Geschäftsbereichen IT-Infrastruktur, Cloud-Technologien und IT Security. Mit einem stetig wachsenden Team engagierter Experten unterstützt abtis Unternehmen bei den täglichen Herausforderungen in der IT und richtet die IT auf die Anforderungen des Kunden aus. Auf Wunsch des Kunden wird auch dessen Betrieb unterstützt und IT-Teilbereiche übernommen. Die optimale Beratung und Unterstützung der IT-Aktivitäten soll den Kunden Wettbewerbsvorteile verschaffen und die Konzentration auf ihre Kernkompetenzen ermöglichen. Mehr unter www.abtis.de

abtis hat sich seit seiner Gründung im Jahre 2003 zu einem der Top 10-Systemhäuser in Baden-Württemberg entwickelt. Die Kernkompetenzen liegen in den Geschäftsbereichen IT-Infrastruktur, Cloud-Technologien und IT Security. Mit einem stetig wachsenden Team engagierter Experten unterstützt abtis Unternehmen bei den täglichen Herausforderungen in der IT und richtet die IT auf die Anforderungen des Kunden aus. Auf Wunsch des Kunden wird auch dessen Betrieb unterstützt und IT-Teilbereiche übernommen. Die optimale Beratung und Unterstützung der IT-Aktivitäten soll den Kunden Wettbewerbsvorteile verschaffen und die Konzentration auf ihre Kernkompetenzen ermöglichen. Mehr unter www.abtis.de

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Produktionsbetriebe brauchen die Cloud für die nächste industrielle Revolution

Produktionsbetriebe brauchen die Cloud für die nächste industrielle Revolution

(Bildquelle: © InfinityQS)

Hersteller sichern dank Cloud-basierter Systeme die Qualität, verringern Kosten und vermeiden Rückrufaktionen sowie die damit verbundenen Imageschäden

Die Branche, die die erste industrielle Revolution einläutete, läuft mittlerweile Gefahr, beim Start der nächsten industriellen Revolution auf der Strecke zu bleiben. Die Hersteller von heute sind laut des Unternehmerverbands EEF ( https://www.eef.org.uk/) nicht ausreichend auf die nächste Welle der technologischen Entwicklungen vorbereitet. Durch den Einsatz neuer Technologien, ein Markenzeichen der neuen industriellen Revolution oder Industrie 4.0 (4IR), lassen sich Prozesse und Qualitätssicherung bei der Fertigung erheblich verbessern. InfinityQS®, einer der führenden Anbieter von Software und Dienstleistungen im Bereich Fertigungsqualität und Prozessoptimierung für Hersteller, informiert über die Auswirkungen dieser technologischen Neuerungen für Hersteller.

In den vergangenen Jahren haben technologische Fortschritte die Geschäftsabläufe in zahlreichen Unternehmensbereichen enorm vereinfacht. Fast jede Branche hat bereits die eine oder andere Form eines digitalen Wandels durchlaufen und dadurch ihre Geschäftsprozesse beschleunigt sowie das Leben im Allgemeinen verbessert – oder sie tut dies zurzeit. Allerdings hinkt die Fertigungsbranche einer solchen Transformation traditionell hinterher. Das gilt speziell für den Einsatz moderner Technologien wie z. B. der Cloud. So hat die EEF in einer Studie festgestellt, dass lediglich 42 % aller Hersteller auf die mit der Industrie 4.0 einhergehenden Änderungen und Möglichkeiten vorbereitet sind.

Eine der größten Herausforderungen für Hersteller ist seit jeher die einheitliche Qualitätssicherung an mehreren geographisch getrennten Standorten. So kann es sein, dass das gleiche Produkt in verschiedenen Anlagen unterschiedliche Qualitäts- und Mängelgrade aufweist. Viele Hersteller sind der Meinung, dass die standortübergreifende Einführung neuer Softwareanwendungen und Prozesse mit hohen Investitionskosten verbunden ist. Aus diesem Grund sträuben sie sich gegen Upgrades. Dies ist besonders spürbar, da viele der vorhandenen IT-Systeme einen erheblichen Anteil der Investitionsausgaben ausmachen.

Viele Hersteller sind bereits sehr lange in ihren jeweiligen Branchen tätig und arbeiten schon seit vielen Jahren mit denselben Systemen. Der Einsatz veralterter IT-System und die in der Branche weit verbreitete Maxime „Solange es funktioniert, muss auch nichts verändert werden“ schürt dazu den Widerwillen vieler Hersteller gegen die offensichtlichen Vorteile eines Cloud-Systems. Es liegt daher in der Verantwortung der Anbieter solcher Cloud Lösungen, den produzierenden Unternehmen die wahren Vorteile Cloud-basierter Systeme näherzubringen.

Dazu ein Unternehmenssprecher von InfinityQS: „Der Einsatz von Cloud-Lösungen bietet enorme Vorteile für die gesamte Fertigungsbranche, und je eher sich ein Hersteller dafür entscheidet, umso mehr kann er davon profitieren. So lässt sich mit dieser Technologie die Produktgenauigkeit an sämtlichen Standorten verbessern sowie das Risiko für teure Rückrufaktionen und den damit einhergehenden Imageschaden verringern. Weitere Vorteile von Cloud-Systemen sind die Beschleunigung der Verarbeitungsprozesse und die Verwendung des Qualitätsbegriffs als Wettbewerbsvorteil. Zudem erhalten Unternehmen so tiefgehende Einblicke in die Geschäftsabläufe ihrer Zuliefererbetriebe und können sicherstellen, dass ihre Qualitätsstandards eingehalten werden. Mithilfe eines SaaS (Software-as-a-Service)-Ansatzes lassen sich Investitionsausgaben dabei in niedrigere und kontrollierbare Betriebskosten verwandeln. Dies bietet die Möglichkeit, die Gesamtkosten für Betriebssoftware zu verringern.“

Viele Hersteller wissen um die Vorteile der Digitaltechnologie für ihre Betriebe, und 61 % von ihnen sind davon überzeugt, dass sich ihre Produktion damit steigern lässt. Manche der Befragten aber hegen die Befürchtung, dass sie mit den durch die Einführung einer solchen Technologie in ihren Anlagen verursachten Änderungen nicht Schritt halten können. Dies ist ein weiterer Grund dafür, warum viele Hersteller den Status Quo vorziehen und dabei riskieren, hinter den Mitbewerbern zurückzubleiben, die die digitale Revolution mit offenen Armen empfangen. Ihre Weigerung, ein einheitliches Qualitätssicherungssystem für alle Standorte zu implementieren, birgt für die Hersteller enorme Risiken – wie etwa die mit hohen Kosten und weiteren Nachteilen verbundenen Rückrufaktionen.

Die Industrie 4.0 bietet der Fertigungsindustrie enorme Vorteile, aber nur dann, wenn Unternehmensführung und Betriebsleiter auch bereit sind, die neuen Technologien vorbehaltslos zu implementieren. Mögliche Einwände, wie zusätzliche Kosten sowie Schulungs- und Sicherheitsaufwand, lassen sich leicht durch den Hinweis auf die höhere Geschwindigkeit, Effizienz und gleichbleibenden Qualität ausräumen, die mit den neuen Systemen in sämtlichen Anlagen erzielt werden können. Die digitale Transformation der Fertigungsanlagen ist der nächste Schritt in der aktuellen Revolution der Produktionsbetriebe.

Bildmaterial zu diesem Text finden Sie unter: http://www.gcpr.de/meldungen/item/1104-produktionsbetriebe-brauchen-die-cloud-fuer-die-naechste-industrielle-revolution

Über InfinityQS International, Inc.
InfinityQS® International, Inc. ist einer der weltweit führenden Lösungsanbieter für Qualitätssicherungssysteme in Unternehmen. Die Manufacturing Intelligence-Plattform des Anbieters sorgt für unerreichte Transparenz im gesamten Betrieb – von der Produktion bis hin zur Vorstandsetage. Sie eröffnet Herstellern eine völlig neue Vorstellung von Qualität und damit ihre Transformation vom Problemfall zum Wettbewerbsvorteil. Die auf einem zentralen Analysesystem basierende Lösung von InfinityQS ermöglicht internationalen Herstellern operative Einblicke zur Verbesserung der Produktqualität sowie zur Verringerung von Kosten und Risiken bzw.zur Aufrechterhaltung oder Verbesserung der Compliance. Damit erlaubt sie eine strategische, datenbasierte geschäftliche Entscheidungsfindung. Das Unternehmen InfinityQS, das seinen Firmensitz nahe Washington, D.C., hat und Niederlassungen in Seattle, London, Peking und Shanghai unterhält, wurde 1989 gegründet und zählt über 2.500 der weltweit führenden Hersteller mit mehr als 40.000 aktiven Lizenzen zu seinen Kunden, darunter Ball Corporation, Boston Scientific, Graham Packaging und Medtronic. Weitere Infos finden Sie unter www.infinityqs.com

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Bitglass erhält 45 Millionen US-Dollar in neuer Finanzierungsrunde

Future Fund kommt als Investor hinzu; neues Kapital soll weltweite Expansion vorantreiben

Bitglass, das Unternehmen für umfassenden Datenschutz, hat in einer aktuellen Series-C-Finanzierungsrunde weitere 45 Millionen US-Dollar erhalten. Neben dem neuen Investor Future Fund beteiligten sich unter anderen vor allem die bestehenden Investoren NEA, Norwest und Singtel Innov8. Mit dieser Runde liegt die gesamte Finanzierungssumme für Bitglass nun bei 80 Millionen US-Dollar. Das Unternehmen möchte das Investment nutzen, um seine weltweite Expansion in den Regionen USA, EMEA und APAC voranzutreiben.

Seit der Gründung im Jahr 2013 hat Bitglass ein außergewöhnliches Kundenwachstum erlebt – insbesondere in den regulierten Branchen wie Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen und Biowissenschaften. Bitglass ermöglicht sicherheitsbewussten Organisationen die betriebssichere Bereitstellung von BYOD sowie die sichere Nutzung von Cloud-basierten Anwendungen wie beispielsweise Googles G Suite, Microsoft Office 365, Box, Slack oder Salesforce. Die gesamte Lösung bietet umfassenden Datenschutz durch End-to-End-Sicherheit und Zugriff auf die Unternehmensdaten von jedem beliebigen Gerät, egal wo.

„Cloud- und mobile Anwendungen nutzen Geschäftsdaten jenseits der Firewall und bringen so neue Sicherheits- und Compliance-Risiken mit sich“, sagt Nat Kausik, CEO von Bitglass. „Bitglass liefert einzigartigen Echtzeit-Inline-Datenschutz in der Cloud, am Zugriffspunkt und auf jedem Gerät. Diese Finanzierung unterstreicht unsere starke Marktposition sowie unsere finanzielle Gesundheit.“ Scott Sandell, Managing General Partner beim Investor NEA, ergänzt: „Bitglass verfügt über alle Voraussetzungen für ein dauerhaft unabhängiges Unternehmen – ein wachsender Markt, eine innovative Technologie und ein starkes Management.“

Bitglass befragt IT-Führungskräfte zu ihrer Public Cloud-Strategie 2017
Cloud-Anwendungen werden derzeit in mehr als 59 Prozent der Unternehmen weltweit für die Dokumenten-Bearbeitung, internes Messaging, Datenspeicherung, CRM und vieles mehr eingesetzt. Vor kurzem hat Bitglass mehr als 100 IT-Führungskräfte anlässlich des Gartner Symposiums/ITxpo zu ihrer Public Cloud-Strategie befragt. Die Befragten gaben einen interessanten Einblick in ihre implementierten Lösungen sowie ihre Pläne für 2017:
– 22 Prozent planen, die Ausgaben für die On-Premises-Sicherheitsinfrastruktur von Palo Alto, Cisco und Symantec zu senken. Fast jedes fünfte Unternehmen hat bereits seine Ausgaben für ältere Sicherheitstools für die Bereitstellung von Cloud-Anwendungen gesenkt.
– Eine von drei Organisationen verfolgt eine Cloud only oder Cloud first-Strategie.
– 82 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Organisationen mindestens zwei Cloud-Anwendungen in Betrieb haben. Mehr als die Hälfte der Befragten berichtete die unternehmensweite Bereitstellung von vier Cloud-Anwendungen.
– Durchschnittlich nannte mehr als einer von vier Befragten die Kontrolle von nicht-verwalteten Geräten sowie die externe Freigabe-Steuerung als die für 2017 am häufigsten gewünschten Leistungsmerkmale.

Weitere Informationen:
Bitglass-Blogbeitrag „2017 executive cloud predictions“
Cloud Adoption Report 2016 zum Download
Bitglass auf Twitter: @Bitglass
Bitglass auf LinkedIn

Über Bitglass
Die Cloud Access Security Broker-Lösung (CASB) von Bitglass bietet Unternehmen End-to-End-Datenschutz von der Cloud bis zum Gerät. Die Lösung lässt sich innerhalb von Minuten bereitstellen und kann für Cloud-Apps auf jedem Gerät genutzt werden. Bitglass bietet den Schutz von Daten auf mobilen Geräten ohne den üblichen mit Mobile Device Management verbundenen Aufwand und ermöglicht Unternehmen die Durchsetzung von Datensicherheitsrichtlinien für Apps wie Office 365, Salesforce und Exchange. Bitglass, das seinen Sitz im Silicon Valley hat, wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die beachtliche Erfolge im Hinblick auf Innovationen und deren Umsetzung vorweisen können.

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„Schutz für private Daten“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Was Anwender zu Firewalls, Clouds und Passwortschutz wissen sollten

Am 28. Januar ist der europäische Datenschutztag. Ein guter Anlass, den eigenen Umgang mit persönlichen digitalen Daten kritisch zu hinterfragen. Denn ein Leben ohne Internet ist kaum mehr vorstellbar: Ob Shoppen, Abwicklung der Bankgeschäfte oder das private Bildarchiv – vieles findet in der virtuellen Welt statt. Umso wichtiger ist der Datenschutz auch für Privatleute. Fragen dazu beantwortet Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt.

Immer häufiger ist von der Gefahr durch Viren, Malware oder Trojanern die Rede. Viele Experten empfehlen zum Schutz des Computers eine Firewall. Was ist das? Sollten auch Privatleute eine Firewall auf ihrem Rechner installieren und worauf ist dabei zu achten?
Durch die weltweite Vernetzung und die zunehmende Internetnutzung sind Computer für Kriminelle zu einem beliebten Ziel geworden. Das trifft nicht nur Unternehmen, sondern auch Privatleute. Wer online ist, öffnet Betrügern eine Tür zum eigenen PC, Laptop oder Smartphone. Diese können über Sicherheitslücken in Anwendungen und Betriebssystemen in fremde Geräte eindringen und versuchen, Daten, wie beispielsweise den Kontozugang, abzugreifen. Daher sollten auch private Nutzer ihre eigenen Daten schützen. Hierfür sind sogenannte Firewalls hilfreich: Dahinter verbirgt sich meist ein Softwareprogramm, das den Zugriff auf den Rechner durch unbefugte Dritte von außen verhindert. Dieses Programm kontrolliert sowohl den eingehenden als auch den ausgehenden Datenverkehr. Viele Betriebssysteme haben bereits eine eigene Firewall-Funktionalität eingebaut. Diese Funktion sollten Privatanwender immer einschalten. Sie finden die Firewall meistens im Menüpunkt Sicherheit in den Einstellungen des Betriebssystems, in Windows beispielweise unter den Menüpunkten Systemsteuerung/Sicherheit/Windows-Firewall. Darüber hinaus gibt es auch Hardware-Firewalls, die allerdings in erster Linie Unternehmen für den Schutz ihrer Firmennetzwerke einsetzen.

Rund um das Thema Datenspeicherung taucht oft der Begriff „Cloud“ auf. Was ist eine Cloud? Und wie sicher sind die Daten dort?

Jeder, der beispielsweise seine E-Mail-Adresse bei einem öffentlichen Anbieter hat, nutzt damit dessen Cloud. Das heißt, er greift über das Internet auf die Kapazitäten von Rechnern, Netzen und Speicher des Anbieters zu. Über eine Cloud können zum Beispiel auch mehrere Nutzer Fotos oder Dateien teilen. Ob und in welchem Umfang die Daten in der Cloud geschützt sind, hängt davon ab, in welchem Land die Speicher stehen und welches Datenschutzgesetz dort gilt. Wer beispielsweise Wert auf die Bestimmungen des deutschen Datenschutzgesetzes legt, sollte sich nach einem deutschen Anbieter umsehen. Doch unabhängig vom Standort der Speicher: Alle Anbieter speichern die Daten unverschlüsselt. Um Bilder, Videos und andere Dateien vor Missbrauch zu schützen, sollten Cloud-Nutzer ihre Daten daher vor dem Hochladen zum Beispiel mit Hilfe einer Archivierungssoftware verschlüsseln.

Passwörter sind ebenfalls ein wichtiges Thema, wenn es um Datenschutz geht. Wer jedoch viel im Internet unterwegs ist, benötigt eine oft unüberschaubare Anzahl von Passwörtern. Welche Passwörter sind sicher und welche Möglichkeiten gibt es, bei vielen Passwörtern den Überblick zu behalten?

Leider verwenden viele Anwender immer noch Passwörter wie „123456“ oder „password“. Diese sind zwar gut zu merken, machen es aber auch Hackern sehr leicht, den Zugang zu knacken. Andererseits ist ein Passwort meistens der einzige Schutz für private Daten, beispielsweise beim Online-Shopping. Guten Schutz bieten Passwörter mit einer Länge von 12 Zeichen unter Verwendung von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Zudem sollten Nutzer für jeden Dienst ein eigenes Passwort verwenden. Wichtig: Die Passwörter regelmäßig ändern. Um den Überblick über die Passwörter zu behalten, bietet sich ein sogenannter Passwort Manager an. Dieses Softwareprogramm speichert sensible Daten wie Nutzernamen und Passwörter verschlüsselt in einer Datenbank auf der Festplatte des Computers des Anwenders. Um darauf zugreifen zu können, benötigt der Nutzer nur ein Master-Passwort. Möchte er beispielsweise auf sein Konto bei einem Online-Shop zugreifen, muss er zunächst das Master-Passwort für den Passwort Manager eingeben. Das ermöglicht dem Nutzer, im Passwort Manager nach dem entsprechenden Passwort für den Online-Shop zu suchen, es zu kopieren und für den Online-Shop zu verwenden. Kostenlose Passwort Manager finden Anwender in großer Zahl im Internet.
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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Die AdEx Partners empfiehlt Allgeier als Office 365-Dienstleister

Die AdEx Partners empfiehlt Allgeier als Office 365-Dienstleister

(Mynewsdesk) Düsseldorf – Die Allgeier Productivity Solutions kann sich als Office 365-Spezialist über eine uneingeschränkte Empfehlung seitens der Kunden freuen. Der Düsseldorfer IT-Dienstleister ist seit Jahren Spezialist für Microsoft-Technologien und erfüllt neben Integrations- und Ablösungsszenarien für Kommunikations- und Kollaborationslösungen auch mit innovativen Cloud-Angeboten die Wünsche seiner Kunden.

Die AdEx Partners stand vor der Herausforderung, die Zusammenarbeit der einzelnen Fachbereiche zu verbessern, veraltete Systeme zu modernisieren und die Mitarbeiter auch mobil mit einem gezielten Service-Konzept IT-seitig bei ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen. Hier entschied sich die AdEx Partners für Office 365 von dem Microsoft-Spezialisten Allgeier Productivity Solutions.

Die Basis bildet eine moderne Office 365-Umgebung, auf der zum einen ein neu gestaltetes SharePoint-Intranet die Strukturen, die Ablagen und Prozesse des Unternehmens optimal unterstützt und das mit dem Unternehmen zusammen weiter wachsen kann. Darüber hinaus wurden auf SharePoint-Basis Tools und Lösungen entwickelt, die automatisiert die tägliche Arbeit der Mitarbeiter unterstützen. Zum anderen profitiert AdEx Partners von der stringenten Integration aller Office 365-Komponenten und deren Unterstützung für mobile Endgeräte. Die mobile Verfügbarkeit, die permanente Weiterentwicklung der Plattform seitens des Herstellers und die Integrationen in die Microsoft Dynamics-Welt gab den Ausschlag für Office 365 als Mittel der Wahl. Aktuell rollt AdEx Partners zusammen mit der Allgeier Productivity Solutions die Enterprise Mobility-Lösungen aus, um stets einen sicheren Zugang zum Online Office zu bilden.

In einem Referenzfilm über die Zusammenarbeit zwischen der AdEx Partners und der Allgeier Productivity Solutions fasst Tobias Wittebrock, Geschäftsführer der AdEx Partners, die Motive der Dienstleisterauswahl für das Einführungsprojekt von Office 365 zusammen: „Wir haben uns aus zwei Gründen für Allgeier entschieden. Zum einen kann Allgeier uns darin begleiten, unser Unternehmenswachstum zu unterstützen, und zum anderen hat Allgeier eine Projektvorgehensweise, die uns überzeugt: In kleinen flexiblen Projekten Office 365 Schritt für Schritt gewinnbringend einzuführen. […] Ich empfehle Allgeier uneingeschränkt bei all unseren Kunden, die uns fragen, wie wir unsere Office 365-Plattform ausgerollt haben.“ so Tobias Wittebrock, Geschäftsführer der AdEx Partners.

Allgeier Productivity Solutions ist seit Jahren Spezialist für Microsoft-Technologien und einer der wenigen Dienstleister in Deutschland, der die gesamte Microsoft-Produktpalette in Kundenprojekten bedienen kann. Allgeier Productivity Solutions ist also der richtige Partner, wenn es um Lösungen rund um die Microsoft-Welt geht. Vor allem auch im Cloud-Markt macht sich Allgeier Productivity Solutions seit einiger Zeit einen Namen und gestaltet skalierbare, innovative Lösungen auf Basis von Office 365. Gerade für Einsteiger stellt Allgeier Productivity Solutions außerdem Angebotspakete rund um Office 365 zur Verfügung, mit deren Hilfe Unternehmen ihre Office 365-Umgebung nicht erst selbst einrichten müssen. Stattdessen werden Out-of-the-Box fertige Systeme, wie Intranet und Wissensmanagement, bereit gestellt, mit denen sofort gearbeitet werden kann. Deutscher Support in Beraterqualität sowie die Ersteinrichtung mit allen Nutzeraccounts ist inklusive. Und wer darüber hinaus spezifische Leistungen benötigt und Altsysteme migrieren möchte, kann sich dies ebenfalls unkomliziert von Allgeier Productivity Solutions anbieten lassen.

Weitere Informationen zum Office 365-Paketangebot unter: http://www.allgeier-ps.com/office365/angebotspakete.html

Über AdEx Partners

Die AdEx Partners konzentriert sich auf das Management von großen komplexen Projekten und begleitet seine Kunden in den vier Kernphasen des Projektlebenszyklus. Für Planung, Konzeption, Initialisierung und Umsetzung hat AdEx Partners Methoden und Instrumente entwickelt, die maßgeschneidert auf die Anforderungen der Kunden ausgerichtet werden, um ein Projekt im Zusammenspiel mit einem effizienten Projektmanagement erfolgreich umzusetzen.

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Allgeier Productivity Solutions: http://www.allgeier-ps.com ist eine Tochter der Allgeier Gruppe, die mit knapp 500 Mio. Euro Umsatz und 4.400 Mitarbeitern zu den führenden IT-Dienstleistern Deutschlands gehört. Allgeier Productivity Solutions ist der Spezialist für Kommunikations- und Produktivitätslösungen sowie Cloud Anwendungen auf der Basis von Microsoft Technologien und begleitet seine Kunden auch in den Themen Projekt- und Anforderungsmanagement. Als Microsoft Goldkompetenzpartner verfügt Allgeier Productivity Solutions über ausgezeichnete Referenzen im Großkundenbereich und gehobenem Mittelstand.

Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, Energieversorger, Automobilzulieferer und öffentliche Auftraggeber. Lösungen von Allgeier Productivity Solutions werden immer angemessen auf die Kundenanforderungen ausgelegt und implementiert für eine nachhaltige Unterstützung der Unternehmensprozesse durch den Einsatz von Informationstechnologie.

Firmenkontakt
Allgeier Productivity Solutions GmbH
Christina Meyer
Benrather Schlossallee 121
40597 Düsseldorf
+49-211-91327-221
christina.meyer@allgeier-ps.com
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(Videoserie) DigiTal(k): Im Interview OpenForce

(Videoserie) DigiTal(k): Im Interview OpenForce

DigiTal(k): Interview mit Otto Meinhart, CEO von OpenForce

Was ist der DigiTal(k)

Der DigiTal(k) ist eine Videoserie produziert von Hardwarewartung.com, bei der sie ausgewählte Kunden und Partner zum Thema Digitalisierung interviewen. In den letzten Jahren haben wir alle viel in den Medien und den Fachmagazinen zu diesem Thema gehört. Doch wir wollten mehr wissen. Wie sieht dieses Thema in der Realität der echten Unternehmen aus? Wie nehmen sie die Digitalisierung wahr? Welche Maßnahmen treffen sie und? Und wo glauben sie, geht die Reise hin?

Hier kommt das zweite Interview der Videoserie mit Otto Meinhart, Geschäftsführer von OpenForce Information Technologies.

DigiTal(k): Was macht ihr genau?

Otto Meinhart: Meine Firma heißt Open Force. Ich bin Geschäftsführer, ich bin auch Gründer und Eigentümer. Zusammen mit meinem Partner haben wir ein Team von knapp 30 Leuten und entwickeln Softwareprojekte und Softwareprodukte für unsere Kunden.

Otto Meinhart: Wann immer ein, zumeist recht großer Kunde, weil wir machen sehr große Projekte, einen Softwarebedarf hat, den er mit einem Produkt nicht abdecken kann, dann denkt er darüber nach, das Produkt selbst zu entwickeln. Genau hier kommen wir ins Spiel. Da wir darauf spezialisiert sind Software Individualentwicklung zu machen, kommt er in der Regel zu uns. Und dann denkt man gemeinsam darüber nach, wie das Produkt ausschaut, was es da für Anforderungen dazu gibt, welche technischen Voraussetzungen dafür zu schaffen sind. Dann konzipieren wir das in einem Projekt und entwickeln das meist über mehrere Monate oder mehrere Jahre, bis das Produkt so ist, wie er sich das am Anfang gewünscht hat.

DigiTal(k): Was macht ihr anders?

Otto Meinhart: Was ich gelernt habe, was ich anders mache als die anderen ist, dass ich heute keine Projekte mehr entwickle, sondern Partnerschaften. Das heißt, das ganze Umfeld, das rundherum dazugehört, von allen Interessen, die in so einem Projekt zusammenkommen, die unter einen Hut zu kriegen und gemeinsam mit einem Unternehmen zu entwickeln, ist schwieriger und herausfordernder als es in diesem einen Satz klingt.

DigiTal(k): Was verstehst du unter Digitalisierung?

Otto Meinhart: Digitalisierung ist für mich der Nährboden, auf dem meine Partnerbeziehungen und meine Projekte wachsen, weil Digitalisierung heißt ja nix anderes als, dass Software in immer weitere Bereiche Einzug hält. Nachdem wir Software Individualentwicklung machen und überall dort, wo es noch keine Produkte gibt, Software entwickeln, ist das genau der Boden, auf dem meine Projekte wachsen.

DigiTal(k): Wie siehst du die Zukunft der Digitalisierung?

Otto Meinhart: Wenn man sich vorstellt, dass vor 20 Jahren das Thema Internet noch kein Mensch gekannt hat, heute aber jeder über ein Smartphone verfügt, wo er über einen Webbrowser auf unterschiedlichste Lösungen zugreifen kann, da haben wir da schon den ersten Trend, der in der Digitalisierung ganz groß ist, nämlich Cloud. Ein weiterer Trend ist, was man jetzt überall hört und liest, ist das Thema „Internet of Things“. Da geht eigentlich die Entwicklung noch ein Schritt weiter, indem man sagt, wenn ich schon ein Netz habe, in dem ich verschiedene Komponenten miteinander verknüpfen kann, tue ich das. Wenn ich mir vorstelle, z.B. dass ich an einem Kühlschrank einen Button anhänge, wo ich per Knopfdruck nachbestellen kann, der Lieferant dahinter schon weiß, welche Milch ich trinke, und welchen Käse ich esse, dann die Lieferkette automatisch schon in Gang gesetzt wird, dann sind wir mitten im zweiten Trend „Internet of Things“ drinnen. Wenn ich mich dann noch weiter vor denke, sehe ich eine höhere Verfügbarkeit von Komponenten mit einem noch höheren Grad an Vernetzung. Das bedingt natürlich, dass wir immer mehr und mehr Daten produziert werden. Der Umgang mit Daten ist für mich ein ganz wichtiger Trend, der in Zukunft tragend sein wird und unsere Branche bestimmen wird, ist das Big Data und was wir damit machen.

Danke Otto, du bringst es mal wieder genau auf den Punkt. Digitalisierung bedeutet, dass Software in immer mehr Bereiche eindringt, auch deine Einsicht, dass Cloud, Internet of Things und Big Data keine unabhängigen Phänomene sind, sondern zusammenhängen, ist einfach grandios. Danke dafür.

Für nähere Informationen über OpenForce Information Technologies besuchen sie bitte
http://www.openforce.com/

Für nähere Informationen über Hardwarewartung.com besuchen Sie uns bitte auf unserer Webseite
https://www.hardwarewartung.com

Kamera/Ton/Schnitt: Carina Bogner
Musik/Tonmischung: Clemens Wenger
Konzeption/Regie: Günther Haiduk
Produktion: Yusuf Sar

Interview Partner: Otto Meinhart

Lokal: Cafe Eiles

Hardwarewartung.com ist eine Marke der Change-IT e.U. mit Firmenhauptsitz in Wien.

Unser Ziel ist es unsere Kunden speziell im KMU Bereich zu unterstützen und zu entlasten. Sie tragen die Hauptlast der Wirtschaft und werden oft durch ihre nicht ausreichende Größe im Wartungsmarkt benachteiligt.

Hardwarewartung.com will diese Benachteiligung auflösen und bietet deshalb Wartung für Server, Storage und Netzwerk zu Großkunden-Konditionen. Das heißt, wir bieten nicht nur die Qualität und Service Levels die normaler weise nur Big-Player wie T-Systems, OMV, BMW oder Rewe erhalten sondern auch den Preis.

Dies ist möglich, weil wir mit den größten unabhängigen Hardware Drittwartungsfirmen Europas zusammenarbeiten um gezielt die KMUs zu stärken.

Kontakt
Hardwarewartung.com
Yusuf Sar
Lerchenfelder Straße 70-72 5
1080 Wien
+43 1 4191414207
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Barracuda NextGen Firewall ab sofort für Google Cloud Platform verfügbar

Zentral verwaltete, anwendungs- und benutzerfreundliche Advanced Threat Protection für Kunden der Google-Cloud

Barracudas NextGen Firewall unterstützt ab sofort Google Cloud Platform. Kunden, die Googles Cloud nutzen, können die NextGen Firewall über das Bring-Your-Own-License (BYOL)-Modell erwerben. Damit ist Barracuda NextGen Firewall neben AWS Marketplace und Microsoft Azure nun auch für die Public Cloud des Suchmaschinenanbieters verfügbar.

Barracuda NextGen Firewall wurde speziell für hoch verteilte Netzwerke entwickelt und verfügt über die nötigen Sicherheits- und Management-Services, die Cloud- und hybride Umgebungen heutzutage erfordern: einen flexiblen Remote-Zugang, Anwendungstransparenz, Nutzer-Sensibilisierung sowie extrem detaillierte Security-Richtlinien für die sichere Nutzung von Cloud-Plattformen.

Herkömmliche Next-Generation Firewalls sind für den Einsatz am Gateway in Backhaul-Netzwerkumgebungen ausgelegt. Für die gegenwärtigen Anforderungen von Cloud- und Hybrid- Umgebungen reicht dies mittlerweile nicht mehr aus. Auf Grund dessen hat Barracuda seine NextGen Firewall eigens für Cloud-Umgebungen entwickelt – mit entsprechenden Features, die den direkten Zugang zu Cloud-Anwendungen in verteilten Netzwerken von überall aus und vor allem dort, wo Quality-of-Service, Zuverlässigkeit und sichere Verbindungen unabdingbar sind, gewährleisten. Barracuda NextGen Firewall kombiniert den kompletten Satz an Sicherheitsfeatures einer hoch modernen Next-Generation Firewall mit voller SD-WAN-Fähigkeit für die Optimierung des Cloud-Zugangs überall im Unternehmensnetzwerk. Über das zentrale Management ist die Verwaltung von einigen Dutzend bis hin zu tausenden von Fernzugängen problemlos möglich. Dies hilft, die Sicherheit, Compliance und Konnektivität an jedem der Orte zu verbessern, ohne dass ein Backhaul-Datenverkehr nötig wäre.

Nicole Napiltonia, Vice President Alliances bei Barracuda:
„Mit der Einführung der Barracuda NextGen Firewall für Google Cloud Platform bieten wir einen erweiterten Zugang zu unsere, für Cloud-Umgebungen entwickelten, innovativen Sicherheitslösungen. Die Cloud hält zahlreiche Vorteile bereit für Unternehmen, die nach Wegen suchen, ihre Workloads und Applikationen effizient zu skalieren. Zweifelsohne ist Google einer der wichtigsten Treiber dieser Entwicklung. Deshalb freuen wir uns, die Barracuda NextGen Firewall nun auch Google Cloud-Kunden zur Verfügung zu stellen und sie dabei zu unterstützen, ihre Investition in die Cloud so sicher und so erschwinglich wie möglich zu machen.“

Adam Massey, Director Strategic Technology Partners bei Google:
„Google Cloud Platform hilft Kunden, Zeit bei der Verwaltung der gesamten Infrastruktur, dem Server-Management und der Netzwerk-Konfiguration zu sparen. Mit seinem Credo, die IT für Kunden zu vereinfachen, leistet Barracuda einen wertvollen Sicherheitsbeitrag für Google Cloud Platform. Mit zahlreichen, über alle Public-Cloud-Platformen eingesetzten Next-Generation Firewalls, ist Barracuda im Bereich Cloud-Security führend. Daher freuen wir uns, dass wir das Unternehmen frühzeitig als Partner für die Google Cloud-Platform gewinnen konnten.“

Timo Schilling, Network Architect bei SAG Cloud GmbH, einem Unternehmen der Software AG:
„Barracuda NextGen Firewall erlaubt uns einen ortsunabhängigen Zugriff auf die Google Cloud Platform, so dass unser Unternehmen geschützt bleibt, und wir in den Genuss aller Vorteile einer flexiblen und agilen Nutzung einer Public-Cloud-Infrastruktur für unsere verteilten Netzwerke kommen.“

Preise und Verfügbarkeit
Barracuda NextGen Firewall für Google Cloud Platform ist ab sofort bei Barracuda über BYOL-Lizenzen verfügbar, weitere Informationen dazu gibt es unter: cuda.co/gcp
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Weitere Ressourcen:
Barracuda-Produkte und kostenfreie Evaluierung unter: cuda.co/free-eval
Barracuda Produkte für AWS: cuda.co/aws.
Barracuda-Produkte für Microsoft Azure: cuda.co/azure

Über Barracuda Networks (NYSE: CUDA)
Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, die es Kunden ermöglichen, ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig zu schützen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.
Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the functionality and performance of Barracuda NG Firewall product including version 7, and the availability of the product through Azure and AWS. You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company“s control and that could cause the Company“s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company“s business and financial results include, but are not limited to, a highly competitive business environment and customer response to the Company“s products, as well as those factors set forth in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission, including under the caption „Risk Factors“ in the Company“s prospectus filed with the SEC on November 6, 2013 pursuant to Rule 424(b) under the Securities Act of 1933, as amended. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.
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