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IoT-Produkte schneller auf den Markt bringen

Mobile World Congress: Kii Solution Accelerators verkürzen Entwicklungszeiten

IoT-Produkte schneller auf den Markt bringen

Martin Tantow, Kii General Manager EMEA

München / Barcelona, 21. Februar 2017 – Pünktlich zum Mobile World Congress in Barcelona startet Kii, Spezialist für cloud-basierte IoT-Plattformen, die Kii Solution Accelerators in Europa. Dabei handelt es sich um Entwicklerwerkzeuge für die hauseigene IoT-Plattform Kii Cloud, mit denen die Produkteinführungszeit für Kundenanwendungen drastisch reduziert wird.

Solution Accelerators sind eine Entwicklungsumgebung, die Kii für seine IoT Solution Enablement-Plattform Kii Cloud bereitstellt. Die Solution Accelerators bieten vorgefertigte Templates für verschiedene Sparten mit spezifischen Algorithmen. Zudem lässt sich für nahezu jeden Anwendungsfall schnell und unkompliziert ein eigener „Accelerator“ konfigurieren. Er dient als individuell angepasste Schnittstelle zur Kii Cloud, die die Entwicklung der jeweiligen Lösung beschleunigt. Entsprechende Hardware und Konnektivität vervollständigt die IoT-Lösung.

Konkretes Beispiel: schneller zur Smart City
Die Funktion der Solution Accelerators lässt sich am besten an einem konkreten Beispiel beschreiben: Eine Stadt, die im Rahmen eines Smart City-Projektes Daten zur Luftqualität erheben und verarbeiten möchte, verfügt über zahlreiche Sensoren, die über das Stadtgebiet verteilt sind, zum Beispiel für Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Feinstaubbelastung. Die Aufgabe der IT-Abteilung besteht darin, diese Daten zu erfassen, zentral zu sammeln, aufzubereiten und Mitarbeitern und gegebenenfalls Bürgern zur Verfügung zu stellen. Der Kii Solution Accelerator stellt für einen solchen Anwendungsfall folgende Funktionalitäten zur Verfügung:

-Anbindung der Sensoren an die Kii Cloud mittels sogenannter Device Agents oder Cloud APIs.
-Anpassung des Data Modell in der Cloud an die sensorspezifischen Daten.
-Flexible Steuerung und Definition von Regeln und Algorithmen, zum Beispiel Grenzwerte für spezifische Sensordaten. Hier lassen sich auch Reaktionen festlegen, die automatisch erfolgen, wenn diese Werte überschritten werden.
-Aufbereitung und Darstellung der gesammelten Daten für unterschiedliche Zielgruppen in übersichtlichen Dashboards auf einer Webseite sowie für mobile Apps, zum Beispiel zur Bürgerinformation oder für die Mitarbeiter der Stadt.
-Erstellung von Referenzsystemen, um schnellen Zugriff auf bereits verwendete Konfigurationen zu erhalten.

Die Daten zur Luftqualität aus diesem Beispiel lassen sich dann über die Kii Cloud mit weiteren IoT-Anwendungen als End-to-End-IoT-Lösung zusammenschließen.

„Mit den Kii Solution Accelerators liefert Kii eine Plattform, welche in dieser Form einzigartig ist“, erklärt Martin Tantow, Kii General Manager EMEA. „Solution Accelerators erleichtern die Arbeit von Entwicklern in IoT-Projekten erheblich und reduzieren die Time to Market. So amortisieren sich Investitionen in IoT-Projekte schneller. Wir haben diese Plattform bereits sehr erfolgreich in anderen Märkten eingeführt, und die Resonanz darauf ist ausschließlich positiv.“

Referenzlösungen gibt es bereits für Smart Agriculture, Asset Monitoring, Smart Vending, Cold Chain Logistics, Smart Waste Management, Smart Environment und verschiedene andere Sparten.

Weitere Informationen sind auf der Firmenwebseite von Kii zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter kii@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Kii Inc.:
Mit der skalierbaren, benutzerfreundlichen und funktionsreichen IoT-Plattform von Kii können Kunden in der ganzen Welt in kürzester Zeit überzeugende IoT-Lösungen entwickeln. Die globale Plattform deckt alle drei Schichten einer typischen IoT-Lösung ab (Geräte, Dienste und Apps). Dies führt zu deutlich kürzeren Entwicklungszeiten, so dass Kunden sich stärker auf die jeweils unterschiedlichen Lösungen konzentrieren können. Kii bietet ein flexibles, globales Implementierungsmodell (öffentliche Cloud, dedizierte Cloud oder private Cloud), was eine nahtlose Lösungsimplementierung für Kunden verschiedenster Größen ermöglicht. Zusätzlich zu der Plattform können Kunden die Ökosystem-Initiativen von Kii (wie Space) nutzen, um ihre Lösungen über die Kanäle der wichtigsten Betreiber und Einzelhändler zu vertreiben. https://en.kii.com/

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„Die Digitalisierung ist nichts für Einzelkämpfer“

Roundtable auf den Hamburger IT-Strategietagen

"Die Digitalisierung ist nichts für Einzelkämpfer"

Die Moderatoren: Franz-Helmut Gerhards (DAK), Rolf Röwekamp (CIO), Heiko Packwitz (LHIND)

Eine Transformation der IT-Organisation in Unternehmen ist unabdingbar. Sie muss einen Wandel hin zu flexiblen, schnell anpassungsfähigen, initiativ und kundenorientiert geprägten Organisationen vollziehen. Denn digital lebende Unternehmen verlangen vernetzte Services und eine agile Bereitstellung von IT-Leistungen. So lautet das Fazit des Roundtables „Digitalisierung – das Ende der klassischen IT?“, zu dem Lufthansa Industry Solutions auf den Hamburger IT-Strategietagen eingeladen hatte. Über 60 CIOs und IT-Experten aus unterschiedlichen Branchen diskutierten, wie die interne Unternehmens-IT gestaltet und strukturiert sein muss, damit sie den aktuellen Anforderungen an digitale Transformationsprozesse in Unternehmen gerecht werden kann.

Die Rolle der IT-Organisationen verändert sich vom klassischen IT-Supporter hin zum Unterstützer und Impulsgeber der Fachbereiche bei digitalen Veränderungs- und Anpassungsprojekten. Sie sind der zentrale Bereich in einem Unternehmen, der alles im Blick behalten muss. Denn IT-Kompetenz wird zunehmend in alle Unternehmensbereiche eingebettet. So findet technologisch getriebene Innovation immer häufiger auch außerhalb der IT-Organisation statt. Vor diesem Hintergrund müssen IT-Manager nicht nur die IT-Organisation selbst steuern, sondern auch in der Lage sein, das unternehmensweite Technologie-Know-how zu managen.

Es gilt, die klassische IT-Infrastruktur mit neuen Anwendungen zu kombinieren, um dadurch eine agile IT-Umgebung zu schaffen. Hinzu kommt, dass sich auch das Technologieumfeld zunehmend verändert. IT-Organisationen müssen sich an den neuen und von der Digitalisierung geprägten Technologien wie Cloud, Big Data, Mobility oder IoT ausrichten, gleichzeitig aber auch die Leistungsqualität, Kundenorientierung und Transparenz zu möglichst reduzierten IT-Kosten steigern – und dabei auch noch den immer höheren Sicherheitsansprüchen gerecht werden. „Keine leichte Aufgabe, an der aber kein Weg vorbei führt“, waren sich alle Teilnehmer des Roundtables einig.

„Auf die IT-Organisationen kommen umfassende Änderungen zu. CIOs müssen das Geschäft und die Prozesse ihres Unternehmens und ihrer Branche vollständig verstehen, um als Transformierer und Innovator gehört und ernst genommen zu werden“, betont Heiko Packwitz von Lufthansa Industry Solutions, der den Roundtable gemeinsam mit Franz-Helmut Gerhards, DAK – Gesundheit Unternehmen Leben, moderierte. „Sie müssen insbesondere auch Netzwerker sein und mit allen Bereichen im Unternehmen, aber auch über die eigenen Unternehmensgrenzen hinaus mit Partnern, Dienstleistern und auch Wettbewerbern kollaborieren. Die Digitalisierung ist nichts für Einzelkämpfer.“

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die Lufthansa-Tochter unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 200 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt mehr 1.300 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

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Bessere Zusammenarbeit dank CAD-Software mit einer Cloud-Anbindung

Moers – 15. Februar 2017: Moderne CAD-Systeme bieten eine Anbindung an professionelle Datenmanagementsysteme. Für kleinere Unternehmen sind diese jedoch meist zu mächtig und zu teuer. Dabei herrscht auch hier der Bedarf an einer Lösung.

CAD-Software mit Cloud-Anbindung

Cloud-Datenspeicher immer beliebter
Cloud-Datenspeicher wie Google Drive, Dropbox oder Microsoft OneDrive bieten einen kostenlosen und geschützten Online-Speicher für Daten in jeglicher Form. Hier können auch Konstruktionsdaten abgelegt und mit anderen Unternehmen oder Kollegen an weiteren Standorten geteilt werden. Dadurch zeichnen sie sich auch als eine sehr einfache Datenmanagementlösung aus.

CAD-Software-Integration
Auch im CAD-Bereich werden die Cloud-Datenspeicherdienste immer mehr integriert, denn auch hier vertraut man bei kleineren Projekten und unsensiblen Daten auf die Cloud-Anbieter. Die 2D- und 3D-CAD-Software MEDUSA4 besitzt zum Beispiel eine direkte Integration mit den wichtigsten Anbietern wie Google Drive, Dropbox und Microsoft OneDrive.

CAD-Zusammenarbeit in der Cloud
In MEDUSA4 können Nutzer Zeichnungen direkt in ihrem Cloud-Speicher ablegen und diese auch daraus abrufen. Wenn man nun einen Ordner mit einem anderen Nutzer teilt, so kann dieser auf die gleichen Daten zugreifen und sie bei sich aufrufen und bearbeiten. Lediglich die Versionierung findet in den Cloud-Speichern meist keine Anwendung. Daher ist hier eine erhöhte Kommunikation zwischen den Teammitgliedern gefragt.

Mehr über die 2D/3D CAD Software MEDUSA4 erfahren:

2D / 3D CAD Software MEDUSA4 30 Tage lang kostenlos testen:

MEDUSA4 kann 30 Tage lang kostenlos getestet werden. Für einen einfachen Einstieg stehen den Testern Video-Tutorials und eine Dokumentation zur Verfügung.

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft.

Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.
Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement.

Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, STHENO/PRO®, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.
CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers
Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de
Telefon:
Deutschland: +49 2841 9184 0
England: +44 1223 460 408
Frankreich: +33 141 94 51 40
Schweiz: +41 44 802 89 80
Italien: +39 02 49798666
USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

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BITMi begrüßt Empfehlung zur Neuordnung der IT-Berufe

-Bundesinstitut für Berufsbildung empfiehlt Neuordnung der IT-Berufe
-BITMi unterstützt Untersuchung im Beirat
-Weiterbildung und Anrechnung der Ausbildung an Hochschulen muss vorangetrieben werden

Aachen, 16. Februar 2017 – Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) hat die Ergebnisse seiner Voruntersuchung zu den IT-Berufen veröffentlicht und empfiehlt darin eine Neuordnung der IT-Berufe. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hatte die Untersuchung mit angestoßen und das Projekt im Beirat aktiv unterstützt. Die abschließende Empfehlung einer Neuordnung trifft im BITMi auf Zustimmung: „Im IT-Mittelstand werden 85% aller IT-Berufe ausgebildet, daher unterstützen wir die Neuordnung der vor 20 Jahren entworfenen IT-Berufe mit Nachdruck“, erklärt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün.

Zu den Ergebnissen des Abschlussberichts des BiBB gehört unter anderem die Empfehlung, besonders IT-Sicherheit in allen IT-Ausbildungsberufen stärker zu berücksichtigen, sowie relevante Digitalisierungsthemen wie Virtualisierung, Cloud-Computing, Big Data, Mobile Computing, Mobile Devices als neue Inhalte aufzunehmen. Zur Umsetzung empfiehlt das Projektteam, Wahlmodule einzuführen, da sich so die unterschiedlichen Anforderungen an IT-Fachkräfte in verschiedenen Wirtschaftszweigen am besten berücksichtigen ließen. Ein weiterer positiver Aspekt der Wahlqualifikation sei ein möglicher Anschluss zur Hochschule oder Weiterbildung, wo diese Zusatzqualifikationen Anrechnung finden könnten.

„Die Durchlässigkeit bei der Weiterbildung von IT-Fachkräften ist für den BITMi schon lange ein Kernthema“, betont Oliver Grün. „Es müssen bessere Möglichkeiten geschaffen werden, dass Qualifikationen aus der Ausbildung auch in einem Studium berücksichtigt werden. So könnten beispielweise Fachinformatiker berufsbegleitend einen Studienabschluss erhalten, ohne Zeit auf Wiederholung bekannter Inhalte zu verschwenden. Gerade für mittelständische Unternehmen mit einer knappen Personaldecke ist das eine wichtige Möglichkeit, dem Fachkräftemangel und den Herausforderungen der digitalen Transformation zu begegnen.“ Die Studie bekräftigt den Aspekt: So genieße die berufliche Weiterbildung einen hohen Stellenwert bei den IT-Fachkräften und den Personalverantwortlichen. Im Gegensatz dazu sei das tatsächliche Weiterbildungsverhalten der IT-Fachkräfte aber ausbaufähig.

Das BiBB hat die Untersuchung im Auftrag des Wirtschafts- und des Bildungsministeriums durchgeführt. Hier können Sie den vollständigen Abschlussbericht herunterladen: https://www2.bibb.de/bibbtools/tools/dapro/data/documents/pdf/eb_42497.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
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Sprache verbindet, die Cloud vereint

Sprache verbindet, die Cloud vereint

Speexx hilft den Mitarbeitern großer Unternehmen, die richtigen Worte zu finden. Der renommierte Anbieter für Sprachtrainings und -schulungen hat mit der CCS 365 nun den Sprung in die Cloud gewagt. Exchange Online und andere Office 365 Lösungen erleichtern den Sprach- und Informationsaustausch, damit die Verständigung der über den ganzen Globus verteilten Kunden von Speexx fließend funktioniert.

Sprachkenntnisse sind heutzutage in vielen Berufen ebenso unentbehrlich wie eine gute IT für den Unternehmenserfolg. Nicht nur bei Bewerbern ist das Beherrschen von Fremdsprachen ein wichtiges Auswahlkriterium, mittlerweile sehen viele Unternehmen auch bei langjährigen und verdienten Mitarbeitern Nachbesserungsbedarf im Bereich Fremdsprachen. Um sich nicht im Sprachengewirr zu verstricken, bietet Speexx Komplettlösungen für Online-Sprachtrainings und -tests. Über 8 Millionen Teilnehmer aus rund 1.500 internationalen Unternehmen und Organisationen, darunter Größen wie Daimler, die UNO-Flüchtlingshilfe oder Credit Suisse, sind dank der einmaligen Workshops oder längerfristigen Kursen von Speexx gut bei Stimme. Und zwar in einigen der meist gesprochenen Sprachen der Welt.

Doch die linguistische Kompetenz der Coaches und passgenaue, flexible Konzepte für Sprachtrainings – online und vor Ort – reichen allein nicht aus, um solche Großkunden vom eigenen Angebot zu überzeugen. Vielmehr ist auch eine schnelle Reaktionszeit ausschlaggebend, um für jede Kundenanfrage das individuell passende Angebot umgehend zusammenstellen und dem Kunden präsentieren zu können. Doch bis 2016 basierte die unternehmensinterne Kommunikation bei Speexx noch auf Exchange 2007. Dieser Server war den Unternehmensansprüchen und den 200 festen Mitarbeitern nicht mehr gewachsen.

Mit SharePoint Online war die Plattform für die unternehmensinterne Zusammenarbeit bereits cloudbasiert, nun sollte bei Speexx auch der E-Mail-Server auf die Cloud-Lösung Exchange Online migriert werden. Mit CCS 365 war schnell der richtige IT-Partner gefunden, denn für die Mitarbeiter ist IT-Migration wahrlich kein Fremdwort. „Exchange Online ist durch die Antischadsoftware und Antispamfilterung sehr sicher, und durch die Datenablage in der Cloud ist man vor Datenverlust geschützt. Noch dazu ist diese E-Mail-Lösung sehr benutzerfreundlich, weil man geräteübergreifend zu seinen E-Mails Zugang hat“, erklärt Peter Reiner, Geschäftsführer der CCS 365, und führt fort: „Die besondere Herausforderung bei Speexx war es, eine große Menge an Maildaten in die Cloud zu migrieren bei gleichzeitiger Synchronisation der Anmeldedaten mittels Azure AD Connect.“ Das Problem einer langen Transferdauer konnte mit einer hybriden Bereitstellung gelöst werden. Auch die Inkonsistenzen aus früheren Datenbankwiederherstellungen stellten für CCS 365 kein Problem dar.

Speexx verfügt mit Exchange Online nun über eine beliebig skalierbare Kommunikationslösung, da die Anzahl der Lizenzen immer dem aktuellen Bedarf angepasst werden kann. Dazu wird die lokale Netzstruktur nicht mehr durch externe Mitarbeiter belastet und der administrative Aufwand konnte deutlich reduziert werden, da automatisches Patching Zeit und Ressourcen spart. Ralph Ruckdäschel, der verantwortliche IT-Leiter bei Speexx, zeigt sich begeistert von der gelungenen IT-Migration: „Die Mitarbeiter der CCS 365 sprachen von Anfang an unsere Sprache und standen zu ihrem Wort. Unsere Mitarbeiter und Kunden profitieren jetzt von einer reibungslos funktionierenden Unternehmenskommunikation, intern und nach außen in die ganze Welt.“

Über Speexx
Speexx wurde 1994 gegründet und ist heute mit acht Standorten weltweit vertreten. Das Unternehmen bietet den Mitarbeitern großer Unternehmen Online-Sprachtrainings und -tests in Business-Englisch, Spanisch, Deutsch, Italienisch und Französisch. Die 1.500 Coaches aus 17 verschiedenen Ländern lehren Arbeitnehmern Fremdsprachen und helfen ihnen, ihre Kommunikationsfähigkeit und somit letztendlich die Produktivität des jeweiligen Unternehmens zu verbessern. Dabei achten sie darauf, das Lerntempo individuell zu gestalten und besonders talentierte Lerner zu fördern. Mit Hilfe technischer, cloudbasierter Konzepte erreicht Speexx über 8 Millionen Nutzer in 80 Ländern. Das Unternehmen wurde bereits über 200 Mal ausgezeichnet und achtet auf Werte wie Respekt, Fairness und Transparenz. Mehr unter www.speexx.com

Gemäß des Unternehmensslogans „Was. Wann. Wie. In die Cloud mit Strategie.“ ist das CCS 365 Team seit 2008 spezialisiert auf den Vertrieb von Software-Lizenzen, Software Asset Management sowie Virtualisierung und Cloud Computing. Als Experte für Microsoft, VMware, Citrix und Adobe bietet CCS 365 eine alle Hersteller übergreifende Fachberatung an. Ob Virtualisierung von Desktops oder Servern, Umstellung auf Microsoft Office 365 und Exchange Online, klassische Lizenzberatung oder Audit-Vorbereitung – das CCS 365 Team findet für jeden Firmenkunden die effizienteste, sicherste, kostengünstigste und dabei exakt auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnittene Lösung. Parallel zur beratenden Service-Leistung überzeugt die CCS 365 mit einer riesigen Auswahl an Software- und Hardware-Produkten im eigenen Shop – kompetente, kostenlose Fachberatung inklusive! Mehr unter www.ccs365.de

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Bitglass und Cylance bündeln ihre Kräfte für sicheren Cloud-Zugang

Gemeinsame Lösung bietet erstmals Advanced Threat Protection für die Cloud und den BYOD-Bereich

Amsterdam, 15. Februar 2017 – In Zeiten einer immer stärkeren Verbreitung der Cloud-Nutzung werden intelligente Sicherheitskonzepte für den Cloud-Zugang immer wichtiger. Um Advanced Threat Protection für die Cloud und den BYOD-Bereich zu bieten, bündeln Bitglass, das Unternehmen für umfassende Datensicherheit, und Cylance® Inc., das Unternehmen, das die Internetsicherheit mit der praktischen Anwendung von künstlicher Intelligenz revolutioniert, ihre Kräfte.

Mit dem Umstieg auf die Cloud haben herkömmliche Netzwerksicherheitslösungen für Unternehmen ausgedient, da Daten von externen Servern über externe Netzwerke an die Geräte der Endbenutzer übertragen werden. Dies verlangt nach Konzepten, die Sicherheit sowohl innerhalb des Netzwerks mittels einer Cloud Access Security Broker (CASB)-Lösung wie auch an den Endpunkten mit Hilfe fortschrittlicher Endpunktsicherheitstechnologien herstellen.

Die von Bitglass zusammen mit Cylance bereitgestellte Advanced Threat Protection (ATP) identifiziert sowohl unbekannte Bedrohungen als auch Zero-Day-Angriffe, indem sie maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz von Cylance mit der CASB-Lösung von Bitglass zusammenführt. Diese kombinierte Lösung ist die erste ihrer Art. Sie stoppt die Ausbreitung von Bedrohungen auf jedem verwalteten oder nicht-verwalteten Gerät sowie in jeder Unternehmens-Cloud-Anwendung.

Im Vergleich zu signaturbasierten AV-Lösungen ist ATP von Bitglass und Cylance weitaus effektiver darin, Zero-Day-Bedrohungen und die ausgefeiltesten bekannten wie auch unbekannten Angriffe zu erkennen und zu stoppen. Zusammen mit den Technologien von Bitglass, darunter Data Loss Protection (DLP), durchsuchbare Cloud-Verschlüsselung, Analysen des Benutzerverhaltens und kontextbezogene Zugriffskontrolle, bietet die Lösung umfassende Datensicherheit für SaaS-, IaaS-, wie auch für benutzerdefinierte Anwendungen sowie für den BYOD-Bereich. ATP von Bitglass und Cylance steht ab sofort im Rahmen der CASB-Lösung von Bitglass zur Verfügung.

„Bitglass ist der führende Anbieter von Echtzeit-Datensicherheit in der Cloud, beim Zugriff und auf jedem Gerät“, erklärt Nat Kausik, CEO von Bitglass. „Unsere Partnerschaft mit Cylance ist ein logischer Schritt angesichts der ausgewiesenen Führungsposition des Unternehmens im Bereich der Abwehr sowohl bekannter als auch unbekannter Bedrohungen.“

„Wir freuen uns, unsere auf künstlicher Intelligenz basierende Technologie mit der CASB-Lösung von Bitglass zu integrieren, um die Präventionskapazität von Cylance auf Cloud-Anwendungen und BYOD-Geräte auszudehnen“, kommentiert Stuart McClure, CEO von Cylance. „Präventive Abwehr ist das oberste Ziel mit Blick auf die Sicherheit. Durch die Verhinderung von Angriffen qualifizieren sich IT-Verantwortliche von nur reagierenden Warnmeldungsprüfern und Vollzeit-Bedrohungsjägern zu erfolgreichen Verteidigern und Ermittlern.“

Über Bitglass
Bitglass ist ein weltweit tätiger Anbieter einer zukunftsweisenden Cloud-Access-Security-Broker-Lösung sowie von agentenloser Mobilsicherheit mit Sitz im Silicon Valley. Die Lösungen des Unternehmens ermöglichen durchgängige Datensicherheit, von der Cloud zu dem Gerät. Bitglass wird finanziell von hochrangigen Investoren unterstützt und wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die in der Vergangenheit zahlreiche Innovationen eingeführt und umgesetzt haben.

Über Cylance® Inc.
Cylance ist das erste Unternehmen, das künstliche Intelligenz, algorithmische Verfahren und maschi-nelles Lernen im Bereich der Internetsicherheit einsetzt, um den ausgefeiltesten Bedrohungen welt-weit vorzubeugen. Mithilfe eines bahnbrechenden Verfahrens, das prädiktive Analysen nutzt, identifiziert CylancePROTECT® schnell und zuverlässig Bedrohungen und verhindert die Ausführung von bösartigem Code auf dem angegriffenen System. Durch die Kombination von fortschrittlichem maschinel-len Lernen und künstlicher Intelligenz mit einem einzigartigen Verständnis der Denkweise von Angreifern stellt Cylance Technologie und Dienste für die verlässliche Vorhersage und Vermeidung komplexer Bedrohungen bereit.

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Virtualisierungsspezialist CCS 365 hebt Bench in die Cloud

Virtualisierungsspezialist CCS 365 hebt Bench in die Cloud

(Bildquelle: @ Bench)

Funktionell und modern, verbraucherorientiert und stets topaktuell – was für Kleidung recht ist, sollte für die IT nur billig sein. Und nicht zuletzt deshalb agiert die Bekleidungsmarke Bench in der Cloud.

Bench steht für stylishe und zugleich funktionale urbane Kleidung für Frauen, Männer und Kids. Der Fokus liegt auf innovativen Materialien und qualitätsbewusster Verarbeitung, verbunden mit einem einzigartigen Designansatz. Die Mode hält allen Anforderungen eines 24-Hour-Lifestyle stand. Gegründet 1989 als kleines Menswear-Label mit Wurzeln in der Skater- und BMX-Szene, ist Bench heute weltweit bekannt und bietet längst auch Kollektionen für Damen und Kinder an. Dabei bewahrte sich Bench immer seine Einzigartigkeit und schuf unverkennbare Styles wie den Hoodie, die stets den angesagten Zeitgeist prägen.

Als international tätiges, innovatives Modeunternehmen ist es für Bench wichtig, den Mitarbeitern eine flexibel einsetzbare und funktionale IT-Infrastruktur zu bieten, die ein Spielfeld für Ideen und Kreativität ist. Ganz zentral war für Bench die Frage nach der sicheren und dem deutschen Recht entsprechenden Handhabung geschäftlicher E-Mails. Das deutsche Handels- und Steuergesetz schreibt vor, dass wichtige Handelskorrespondenz gespeichert und über Jahre hinweg archiviert werden muss. Auch bei der Datensicherung legt man bei Bench höchsten Wert auf Qualität und Funktionalität und wandte sich daher an den benachbarten, ausgewiesenen Cloud-Spezialisten CCS 365. Zu einem immensen Fachwissen über Exchange Online und Office 365 brachte die CCS 365 die Expertise von Rechtsanwalt Dr. Robert Selk mit, einem renommierten Fachanwalt für IT-Recht, der unter anderem umfänglich als Datenschutzbeauftragter im internationalen Konzernbereich tätig ist.

Dr. Selk erläuterte in einem eigens designten Workshop im neuen Microsoft-Gebäude in Schwabing alle rechtlichen Grundlagen und die Möglichkeiten der unveränderlichen Aufbewahrung von nach deutschem Recht aufbewahrungspflichtigen E-Mails in Exchange und SharePoint. Schließlich zeigte die CCS 365 noch in einem Praxisteil, wie man im Arbeitsalltag eine E-Mail-Archivierung in Office 365 einrichtet und wie sicherzustellen ist, dass Office 365-Anwender E-Mails nicht mehr löschen können, selbst aus dem Archiv. Mit der neuen IT-Infrastruktur in der Cloud macht Bench den Sprung in die Zukunft, auch dank der hervorragenden Begleitung von CCS 365.

Über Bench
Gegründet 1989 in Großbritannien als kleines Menswear Label mit Wurzeln in der Skater- und BMX-Szene, ist Bench heute eine weltweit bekannte Marke, die stylishe aber auch funktionale Mode bietet. Auch heute spiegelt sich die unverwechselbare DNA der Marke in allen Bench Kollektionen wider. Das innovative und funktionsorientierte Produktdesign der Life und Performance Linien erfüllt heute mehr denn je die Anforderungen eines modernen 24 Hour City Life. Mehr unter www.bench.de

Gemäß des Unternehmensslogans „In die Cloud mit Strategie“ ist das CCS 365 Team seit 2008 spezialisiert auf den Vertrieb von Software-Lizenzen, Software Asset Management sowie Virtualisierung und Cloud Computing. Als Experte für Microsoft, VMware, Citrix und Adobe bietet CCS 365 eine alle Hersteller übergreifende Fachberatung. Ob Virtualisierung von Desktops oder Servern, Umstellung auf Microsoft Office 365 oder Exchange Online, klassische Lizenzberatung oder Audit-Vorbereitung etc. – das CCS 365 Team findet für jeden Firmenkunden die effizienteste, sicherste, kostengünstigste und dabei exakt auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnittene Lösung. Parallel zur beratenden Service-Leistung überzeugt die CCS 365 mit einer riesigen Auswahl an Software- und Hardware-Produkten im eigenen Shop – kompetente Fachberatung kostenlos inklusive!

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ISH 2017: pds stellt neue Module und Apps ihrer Handwerkersoftware vor

Digitalisierung im Handwerk: 360°-Blick auf Prozesse

ISH 2017: pds stellt neue Module und Apps ihrer Handwerkersoftware vor

Screenshot: Alle Kennzahlen auf einen Blick dank individualisierbarer pds Dashboards

Vom 14. – 18.03.2017 kommt das internationale Fachpublikum in Frankfurt auf der ISH, Weltleitmesse für die Erlebniswelt Bad, Gebäude-, Energie-, Klimatechnik und Erneuerbare Energien, zusammen, um die neuesten Entwicklungen rund um die Gebäudetechnik und zukunftsweisende Lösungskonzepte zu teilen. Digitalisierung, Automation und Vernetzung sind dabei wesentliche Treiber für mehr Effizienz und Kundenorientierung. Um Handwerksbetriebe auf ihrem Weg in die digitale Zukunft zu unterstützen, bietet der Rotenburger Spezialist für Cloud- und App-fähige Handwerkersoftware mit pds Software ein umfassendes, voll skalierbares Lösungsspektrum auf Basis modernster Web-Technologien. ISH Besucher erhalten auf dem pds Messestand D84 in Halle 6.1 zudem einen exklusiven Einblick in das neue pds Vertragsmanagement-Modul, die Kassenlösung pds Kasse sowie die neueste Mobilanwendung pds Material.

pds Software steht heute synonym für Handwerkersoftware der nächsten Generation. So ermöglicht etwa die offene und plattformunabhängige Java-Architektur eine reibungslose Integration von Mehrwert-Diensten und eine zuverlässige Portabilität auf Mobilgeräte oder Web-Clients. Mobile Anwendungen für Monteure und Kundendienst gewährleisten ein Höchstmaß an Komfort und Produktivität und sorgen für durchgängig digitale Prozesse von der Angebotserstellung bis zum Service. Wie Handwerksbetriebe nachhaltig IT-Kosten einsparen, ihre Abläufe automatisieren sowie den Kundendienst effektiver und den Vertrieb erfolgreicher machen, zeigen die pds Spezialisten live und vor Ort auf der diesjährigen ISH. Daneben stellt das Unternehmen die neuesten Entwicklungen rund um das pds Software- und App-Portfolio vor.

Digitale Vertragsverwaltung mit pds Vertragsmanagement
Durchschnittlich werden in einem mittleren Handwerksunternehmen bis zu 300 Verträge verwaltet – vom Handyvertrag über PKW-Leasing bis zu Versicherungs- oder Darlehnsverträgen. Vielfach erfolgt die Verwaltung dieser Verträge noch über einfache Ordnerablage und separat geführte Excel-Listen. Mit pds Vertragsmanagement erhalten Handwerksbetriebe nun ein einfaches Instrument an die Hand, um Verträge digital zu verwalten und Fristen zu überwachen – für mehr Transparenz und Struktur im Handling mit Verträgen.

Individuelle Dashboards
Anwender des pds Finanz- und Personalwesen können ab sofort mit wenigen Klicks ihr Dashboard nach individuellen Wünschen gestalten. Anwender erhalten damit per Knopfdruck einen schnellen Überblick über die jeweils gewünschten Unternehmenskennzahlen.

Exklusiver Einblick: Digitale Vernetzung von Baustelle und Büro
pds Software wird noch mobiler: So ist es in Ergänzung zu dem bestehenden App-Portfolio künftig auch möglich, völlig systemunabhängig von mobilen Endgeräten auf pds Software zuzugreifen. Im ersten Schritt erhalten Anwender zunächst mobilen Zugriff auf betriebliche Auswertungen. In weiteren Entwicklungsstufen werden ebenfalls Zugriffe von der Baustelle auf die Stundenerfassung, die Projektakten und das CRM-Modul ermöglicht. ISH Besucher erhalten bereits einen ersten exklusiven Einblick auf die neuen Funktionen für mehr Digitalisierung und Vernetzung der Geschäftsprozesse.

Weitere neue Lösungen für pds Software
Seit dem 01. Januar 2017 steht Nutzern mit „pds Kasse“ eine Kassenlösung zur Verfügung, mit der sich sämtliche Zahlungs- und Buchungsvorgänge abbilden lassen. In Ergänzung dazu hat pds im Januar ebenfalls das App-Portfolio um „pds Material“ erweitert.

– pds Kasse: Die Lösung bietet das komplettes Portfolio eines Kassensystems. Mit pds Kasse lassen sich Verkaufswaren samt Zahlungsabwicklung und Quittungsausstellung schnell und einfach erfassen. Lagerabgänge, Kostenstellen oder Kostenträger können direkt eingebucht werden. Der maßgeschneiderte, „smarte“ Point of Sale von pds besteht aus einem Hardware Bundle, welches sich aus Tablet, Drucker, Kassenschublade und Display zusammensetzt. Darüber hinaus wird es ergänzende Komponenten, wie beispielsweise einen 2D-Handscanner geben.
– pds Material bietet direkten Zugriff auf Bestellungen als Grundlage zur Erfassung von Wareneingängen. Die App ermöglicht eine einfache Erfassung und Prüfung der Positionen und die Anlage von Bedarfsmeldungen, Bestellungen und Wareneingängen. Wareneingänge können so beispielsweise auf der Baustelle erfasst und gebucht werden, auch Bedarfsmeldungen und Bestellungen lassen sich „von unterwegs“ oder direkt am Ort des Geschehens erstellen. Relevante Positionen werden direkt aus der pds Service App übergeben. Die App ist verfügbar für Android Mobilgeräte und wurde optimiert für den Einsatz am Smartphone.

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 170 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe in den DACH-Ländern sowie in Luxemburg. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Anwendungen für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Fahrzeugortung und Baustellenzeiterfassung. 2009 hat pds mit Einführung eines neuen Handwerkerprogramms den Weg webbasierter Softwareanwendungen beschritten. Die zukunftsweisende Technologie von pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt/Main und Weinstadt b. Stuttgart. Für eine ganzheitliche Vor-Ort-Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 20 pds Partnerunternehmen. Weitere Informationen: www.pds.de

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Internet of Things für den Unternehmenserfolg nutzen

Internet of Things für den Unternehmenserfolg nutzen

(Bildquelle: @aConTech)

Analysieren, Optimieren, Sparen. Das ist die Devise von aConTech, wenn es darum geht, Arbeitsprozesse in Kundenunternehmen zu verbessern. Eine Visualisierung von Engpässen und die genaue Vorhersage wahrscheinlich auftretender Defekte ermöglichen ein direktes Gegensteuern, sodass die meisten Probleme erst gar nicht auftreten. aConTech erreicht dies mit Predictive Analytics, einem Verfahren, das eine Vielzahl an statistischen Techniken umfasst und sich auf viele unterschiedliche Bereiche anwenden lässt. Allgemein gesprochen erstellt Predictive Analytics anhand vorliegender Daten über Unternehmensstrukturen und -abläufe Prognosen über Risiken und Möglichkeiten des jeweiligen Unternehmens. Dieses Verfahren befähigt Unternehmer zu reagieren, bevor es beispielsweise zu Defekten an Maschinen oder Materialengpässen kommt und erlaubt ihnen so die ideale Nutzung ihrer Ressourcen.

aConTech bietet seinen Kunden individuell anpassbare Module dieses Verfahrens. Das reicht von der Hardware, das heißt den Sensoren, über das Gateway bis hin zur Softwarelösung für die Datenstrukturierung, -speicherung, -analyse, -visualisierung, -automatisierung und -steuerung. Dieses Rundumpaket inklusive Wartung vermietet aConTech auf Monatsbasis. Daraus ergibt sich für die Unternehmen zum einen der Vorteil, dass sie nicht erst in eine IoT-Infrastruktur investieren müssen, um deren Vorzüge in Anspruch nehmen zu können. Zum anderen passt aConTech die benötigte Hard- und Software an die Größe, Bedürfnisse und Anforderungen des jeweiligen Unternehmens an.

Die IoT-Lösungen von aConTech haben bereits vielen Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen enorme Kosten erspart. Dank des Predictive Analytics Verfahrens konnte ein stahlverarbeitender Betrieb Stillstände verhindern und somit die Produktivität steigern. Ein weiteres Beispiel für die Effizienz der IoT-Lösungen ist die Kosten- und Energieersparnis einer Pelletheizung durch eine intelligente Verbrauchsoptimierung. Für interessierte Unternehmen bietet aConTech zwei- und viertägige Workshops, in denen die Teilnehmer sich eingehend mit den Zukunftsthemen Industrie 4.0 und Internet of Things befassen. Besonders aufschlussreich ist dabei natürlich, welche Nutzen Iot dem jeweiligen Unternehmen individuell bringt.

Am ersten Tag des Workshops macht sich das Team von aConTech mit den Betriebsabläufen ihres Kunden vertraut und identifiziert Verbesserungspotenziale durch die Analyse von Betriebsunterbrechungen und der Produktionskomplexität, dem Zusammentragen von Daten und der Bestimmung von Schnittstellen. Anschließend wird an Tag zwei die interne Infrastruktur analysiert und mit Hilfe von Data Analytics ausgewertet. Dadurch lassen sich schließlich Optimierungsmöglichkeiten ermitteln.

Zusätzlich bietet aConTech eine Erweiterung des Workshops um zwei weitere Tage. Hier können Workshopteilnehmer unter professioneller Anleitung ihren persönlichen LEGO Education-Roboter als Alltagshilfe fürs Pflanzengießen programmieren, um grundsätzlich zu verstehen, wie einfach IoT-Lösungen dank Cloud Technologien umgesetzt werden können. Dieser ist über den Microsoft Azure IoT Hub mit einem Feuchtigkeitssensor verbunden, der den Roboter bei der Unterschreitung festgelegter Messwerte dazu veranlasst, die Pflanze zu gießen und einen Tweet über Twitter abzusetzen. Anhand dieser technischen Spielerei werden die Funktionsweise und die Einsatzgebiete des Internet of Things ganz praktisch veranschaulicht. An diesen beiden zusätzlichen Tagen erfolgt darüber hinaus die komplette Konfiguration des IoT Gateways, die Einrichtung der Sensoren, die Installation der gesamten Azure IoT-Komponenten sowie die vollständige Vernetzung aller Komponenten und Systeme, so dass der Blumengieß-Roboter am Ende sofort einsatzbereit ist.

aConTech macht nicht nur den konkreten und nutzbringenden Einsatz des Internet of Things in Unternehmen jeder Größe möglich, sondern schult darüber hinaus Interessierte über dessen Funktion, Anwendung und positive Auswirkung auf die gesamten Unternehmenshandlungen. Mehr dazu unter https://acontech.de/acontech-iot-loesung/

Über aConTech Enterprise IT-Solutions GmbH
Die Kernkompetenzen von aConTech finden sich in professionellen und gewerblichen, flexiblen IT-Services mit Fokus auf Microsoft Cloud Anwendungen. aConTech hat sich darauf spezialisiert, kleine bis mittelständische und große Unternehmen auf dem Weg in die Cloud zu unterstützen. Die Beratung erfolgt ausschließlich von Microsoft zertifizierten Spezialisten von der optimalen Lizensierung über die Planung bis zur Migration bisheriger Lösungen hin in die Cloud. Mit Firmensitz in Fürth, deutschlandweit verteilten Regionalbüros und ausschließlich technologiebegeisterten Mitarbeitern mit betriebswirtschaftlichem und pädagogischem Hintergrund ist das Unternehmen deutschlandweit hervorragend aufgestellt. Weitere Informationen unter www.acontech.de

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Blumengießmaschine veranschaulicht Internet of Things und modernste Machine to Cloud Communication

Die aConTech Enterprise IT-Solutions GmbH gibt mithilfe der Robotik LEGO® MINDSTORMS Education EV3 Einblick in ein Stück Alltag der Zukunft

Blumengießmaschine veranschaulicht Internet of Things und modernste Machine to Cloud Communication

(Bildquelle: @aConTech)

Im Allgemeinen handelt es sich beim keine 20 Jahre alten Internet of Things um Alltagsgegenstände, die mit einer Art Miniatur-Computer mit unterschiedlichen Sensoren ausgestattet sind und den menschlichen Alltag fast unbemerkt unterstützen. Jeder kennt Fitnessarmbänder, die beim Laufen die Schrittanzahl oder den Puls messen, die Vitalwerte analysieren und an das eigene Smartphone übermitteln. Ein weiteres, weithin bekanntes Beispiel für IoT aus dem Geschäftsbereich ist die Paketverfolgung im Transportprozess, die heute schon zahlreiche Paketdienstleister den Empfängern ihrer Sendungen anbieten.

Um diesen dennoch sehr abstrakten Begriff Internet of Things durch ein lebensnahes Modell erklärbar zu machen und zugleich Funktionen zu verdeutlichen, die zukünftig die Basis vieler Arbeitsprozesse bilden, programmierten aConTech Mitarbeiter einen LEGO® MINDSTORMS Education EV3 Roboter als Alltagshilfe fürs Pflanzengießen. Die Mitarbeiter arbeiten insgesamt nicht einmal drei Tage an dem kompletten Modell, was die Einfachheit der Technologie unterstreicht. Dieses Modell geht sogar noch einen Schritt weiter als das Beispiel des Fitnessarmbandes, da es Daten nicht nur übermittelt und analysiert, sondern den Roboter entsprechend reagieren lässt. Konkret sieht das so aus: In einem Blumentopf steckt ein Feuchtigkeitssensor, der ständig Messwerte in Microsofts Cloud-Service Azure IoT Hub überträgt. Dieses digitale Vermittlungssystem verbindet die beiden Elemente miteinander und ermöglicht den Austausch von Informationen. Der EV3 Stein, ein kleiner, kompakter Computer, der Programmbefehle empfängt und ausführt, überträgt seine Sensorwerte ebenfalls dorthin. Die Daten beider Sensoren werden am selben Ort in der Cloud erfasst und analysiert. Unterschreitet nun der Feuchtigkeitswert im Blumentopf eine bestimmte Grenze, wird ein Befehl an den LEGO® MINDSTORMS Education-Roboter gesendet, der diesen veranlasst, die Pflanze zu gießen. Eine wunderbare Umsetzung der sonst so unnahbaren Cloud to Machine Communication! Als Bestätigung dafür, dass der LEGO® MINDSTORMS Education EV3 seinen Befehl erfolgreich ausgeführt hat, wird ein Twitter-Tweet mit einem Dankeschön abgesetzt.

Zu dieser Modellidee der aConTech passt die Robotik LEGO® MINDSTORMS Education EV3 perfekt, denn sie bietet eine spielerische Basis dafür, logisches, organisiertes und zielgerichtetes Denken und so genanntes „computational thinking“ zu trainieren. Das dient dazu, komplexe Probleme so zu durchdenken und Lösungen so zu erarbeiten, dass ein Computer diese verstehen, testen und durchführen kann. Genau diese Fähigkeit erlaubt es uns erst, die Chancen und Möglichkeiten zu ergreifen, die zukünftige Technologien bieten.

Der LEGO® MINDSTORMS Education EV3 wurde speziell für Lernzwecke entwickelt und bereitet Schülerinnen und Schüler auf die von Technologie durchdrungene Welt der Zukunft vor. Da Schätzungen davon ausgehen, dass 65% aller heutigen Grundschüler später Berufe ausüben werden, die es aktuell noch gar nicht gibt, trägt die aConTech mit ihrer Arbeit entscheidend dazu bei, den Nachwuchs fit zu machen für die Zukunft. Da selbst für Jugendliche und junge Erwachsene, die als Auszubildende oder Berufseinsteiger in mittelständischen Betrieben sind, viele der Möglichkeiten, die die IT heute bietet, noch Neuland sind, ist es eine sinnvolle Mission von aConTech, die Begeisterung für diese Möglichkeiten mit dem Firmennachwuchs zu teilen.

Zugleich zeigt das Modell der Blumengießmaschine von aConTech auch Firmenkunden auf spielerische Weise, wie Internet-of-Things-Ansätze die Arbeitsabläufe in Unternehmen einfacher und effizienter gestalten können. aConTech bietet Workshops für Unternehmen an, die herausfinden möchten, wie ihre Produktivität durch IoT-Lösungen und Cloud-Kommunikation gesteigert und Kosten von mindestens 25% eingespart werden können. Mehr dazu unter https://acontech.de/acontech-iot-loesung/

Über aConTech Enterprise IT-Solutions GmbH
Die Kernkompetenzen von aConTech finden sich in professionellen und gewerblichen, flexiblen IT-Services mit Fokus auf Microsoft Cloud Anwendungen. aConTech hat sich darauf spezialisiert, kleine bis mittelständische und große Unternehmen auf dem Weg in die Cloud zu unterstützen. Die Beratung erfolgt ausschließlich von Microsoft zertifizierten Spezialisten von der optimalen Lizensierung über die Planung bis zur Migration bisheriger Lösungen hin in die Cloud. Mit Firmensitz in Fürth, deutschlandweit verteilten Regionalbüros und ausschließlich technologiebegeisterten Mitarbeitern mit betriebswirtschaftlichem und pädagogischem Hintergrund ist das Unternehmen deutschlandweit hervorragend aufgestellt. Weitere Informationen unter www.acontech.de

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