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SOFTWARE.de lädt zum Downloaden von kostenloser Software ein

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Ransomware ist eine besonders gemeine Art an Schad-Software, denn hierbei werden Ihre persönlichen Daten verschlüsselt und nur gegen die Zahlung eines Lösegelds wieder entschlüsselt. Das kostenlose Sicherheitstool RansomFree ist Ihr Impfschutz für Windows und verhindert mit einem cleveren Mechanismus, dass Ihre Files einer digitalen Geiselnahme zum Opfer fallen und dies kostenfrei für Sie. Sobald nach der Installation ein unerlaubter Prozess – an den Files (Ordnern ihres Computer oder Notebook) zu schaffen macht, wird dieser intelligent blockiert.
Hierzu stellt Ihnen SOFTWARE.de in seinem Onlineshop – Freeware zur Verfügung. Freeware, schon mal gehört? Nun, das Wort Freeware kommt aus der englischen Sprache, es bedeutet free, also „kostenlos“. Mit Freeware bezeichnet der allgemeine Sprachgebrauch Software, welche vom Urheber zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung gestellt wird. Den Benutzern wird ein kostenloses Nutzungsrecht eingeräumt, Freewareprogramme können frei kopiert und weitergegeben werden.
SOFTWARE.de – lädt Sie heute zu goldenen Zeiten für Tool-Begeisterte ein und zeigt Ihnen die besten Software – Downloads, in den wichtigsten Kategorien. Verschwenden Sie Ihre Zeit also nicht bei der schwierigen Suche nach den Top-Downloads, sondern schauen Sie einfach bei SOFTWARE.de nach – wir haben für Sie die besten kostenfreien Freeware-Programme zusammengestellt.
Webseite: https://www.software.de/freeware/

Wenn es um Software geht, heißt die Antwort: Software.de

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Bindig Media® rät zum sicheren Löschen von Daten bei Verkauf gebrauchter Festplatten und Computer

Das Löschen von Daten stellt weiterhin eine Herausforderung für Unternehmen weltweit dar. Oftmals sind noch ausreichend Datenspuren zum Wiederherstellen auf Datenträgern vorhanden.

Bindig Media® rät zum sicheren Löschen von Daten bei Verkauf gebrauchter Festplatten und Computer

Datenvernichten „mechanisch“ > ein sicheres Verfahren um Daten dauerhaft zu vernichten

Wenn der Weiterverkauf oder die Verschrottung eines PCs ansteht, stellt sich unweigerlich die Frage: Was tun mit den darauf abgespeicherten Dateien und persönlichen Dokumenten? Löschen ist die schnelle und naheliegende Antwort. Doch in allzu großer Sicherheit sollte man sich dabei nicht wähnen. Die Experten von Bindig Media® erläutern, welche Fallstricke beim Löschen lauern und stellen Methoden vor, mit denen nicht mehr benötigte Daten endgültig vernichtet werden können.

Die Vor- und Nachteile eines Papierkorbs

Das Löschen von Dateien ist ein ganz normaler Vorgang. Doch von wirklichem Löschen kann keine Rede sein, denn die Dokumente werden nur in den Papierkorb des Computers verschoben. Sämtliche Dateien sind dort noch auf lange Zeit verfügbar und können problemlos wieder zum Leben erweckt werden. Schließlich kann man aus einem realen Papierkorb die versehentlich weggeworfene Rechnung auch wieder herausfischen. An sich ist diese Tatsache also eine gute Nachricht. Schwierig wird es, wenn die auf dem PC gelagerten privaten Familienfotos und Bewerbungsunterlagen auch tatsächlich verschwinden sollen.

Selbst wenn der PC-Papierkorb geleert wird, sind die verzichtbaren Dateien noch nicht unwiderruflich verschwunden. Dem Windows-Nutzer wird zwar der Zugang verwehrt, da die Verweise auf die Dokumente aus dem Index, dem Inhaltsverzeichnis einer Festplatte, entfernt werden. Dennoch bleiben die Daten auf der Hard Disk gespeichert – solange sie nicht überschrieben werden. Dass dies jemals erfolgt, ist jedoch ungewiss.

Auch mit einer kompletten Formatierung des Speichermediums hat man keine Garantie, dass die Dateien auch tatsächlich entsorgt sind. Bei der sogenannten High-Level-Formatierung bleiben die vermeintlich gelöschten Daten weiter bestehen, da lediglich die Struktur des Dateisystems neu angelegt wird. Nur der Index wird dabei entfernt und durch eine neue Variante ersetzt.

Überschreiben ist das Gebot der Stunde

Wenn man sicher gehen möchte, dass nicht mehr benötigte Dateien auch tatsächlich ihrer Existenz beraubt werden, ist das Überschreiben das Mittel der Wahl. Spezielle Software-Tools aus dem Fachhandel übernehmen diese wichtige Aufgabe. Dabei überschreiben diese Programme die zum Entsorgen vorgesehenen Daten mit beliebigen Zeichen oder Zufallszahlen – und sorgen so für den gewünschten Tabula-Rasa-Zustand. Somit kann das Überschreiben als wirksame Löschmethode angesehen werden.

Die Experten von Bindig Media® empfehlen, vor allem bei älteren Festplatten-Modellen diese Prozedur mehrfach durchzuführen, um sicher zu gehen. Bei neuartigen Speichermedien wie halbleiterbasierten Datenträgern (SSDs) oder Solid-State-Hybridfestplatten (SSHDs) kann der ATA-„Secure-Erase“-Befehl zur Anwendung kommen. Dabei löscht die herstellerspezifische Routine die komplette Festplatte. Angeraten wird, dieses Verfahren parallel mit einer Überschreibung mittels Zufallszahlen ablaufen zu lassen. Nach erfolgreichem Abschluss der Prozedur kann der Datenträger weiter genutzt werden.
Auch spezielle, häufig kostenfrei verfügbare Lösch-Software aus dem Internet kann zum Überschreiben nicht mehr benötigter Daten herangezogen werden. Fast unüberschaubar ist mittlerweile das Angebot diesbezüglich. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät, für das Überschreiben einer Festplatte auf Programme zurückzugreifen, die sich von einem bootfähigen Speichermedium (z. B. CD, USB-Stick) aus starten lassen. Zudem sollte die komplette Hard Disk überschrieben werden. Davon sind dann auch die Recovery-Partitionen des Herstellers sowie das Betriebssystem nicht ausgenommen.

Die mechanische Zerstörung als wirksamstes Mittel

Wenn man den betreffenden Datenträger nicht mehr weiterverwenden oder weiterverkaufen will, ist die manuelle Vernichtung der verzichtbaren Dateien das letzte, aber nachhaltigste Mittel zum Löschen von Daten. Physische Gewalt mit dem Hammer macht der Festplatte, der CD oder dem USB-Stick garantiert den Garaus. Bei der Zerstörung des Speichermediums sollte man auch nicht zimperlich vorgehen, denn nur maximale Beschädigungen garantieren, dass die Dokumente oder Bilder später nicht in fremde Hände gelangen. Sinnvoll ist, bei der Aktion entsprechende Schutzkleidung zu tragen. Ein mechanisches Vernichten des Datenträgers bietet sich auch an, wenn dieser ohnehin einen Defekt hat und ein Löschen bzw. Überschreiben der Dateien nicht mehr funktioniert.

Für Unternehmen kann eine vollständige Eliminierung nicht mehr benötigter Daten manchmal lebenswichtig sein. Deshalb bietet Bindig Media® auch eine professionelle Datenvernichtung an. Wenn z. B. Laufwerke entsorgt oder formatiert und danach weiterverwendet werden sollen, kümmern sich die IT-Experten verlässlich um eine effektive Vernichtung der firmeninternen Daten. Je nach Auftrag kommen dabei Maßnahmen wie die Entmagnetisierung, die einmalige bzw. mehrfache Überschreibung oder auch die physische Vernichtung zum Einsatz. Die Vertraulichkeit der Daten steht dabei an erster Stelle.

Die Bindig Media GmbH aus Leipzig bietet professionelle IT- und Medienservices. In erster Linie stellt das mittelständische Unternehmen professionelle Lösungen zur Datenrettung / Datenwiederherstellung bereit. Defekte Festplatten, RAID-Systeme und Flash-Speicher werden hier fachmännisch repariert und die Daten professionell in eigenen Laborräumen wiederhergestellt.

Kontakt
Bindig Media
U. Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
+49341698 22 59
info@bindig-media.de
https://www.bindig-media.de/datenrettung/

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RecoveryLab Datenrettung von Seagate HDD in Chemnitz: Urlaubserinnerungen nach Datenrettung wieder vorhanden

Externe Festplatte Seagate Backup Plus Ultra Slim trotz Oberflächenschäden konnten Daten gerettet werden

RecoveryLab Datenrettung von Seagate HDD in Chemnitz: Urlaubserinnerungen nach Datenrettung wieder vorhanden

RecoveryLab Datenrettung Chemnitz, Datenrettung trotz Headcrash und Oberflächenschaden (Bildquelle: Foto: Fotolia.de)

Die Seagate-Festplatte Backup Plus Ultra Slim ist unter Anwendern besonders aufgrund der platzsparenden Abmessung beliebt. Die externe USB 3.0 Hard Disk ist mit ihren 7 mm ausgesprochen flach. Ein Chemnitzer Abiturient hatte sich den Datenträger kurz nach Markteinführung Anfang 2016 gekauft, um darauf sein Foto-Archiv zu sichern. Als der junge Mann seine neuesten Urlaubsbilder speichern wollte, fiel ihm auf, dass die Festplatte nicht mehr startete. Sie wurde vom Computer nicht mehr erkannt und gab nur noch Pieptöne von sich. (siehe: https://www.festplatten-geraeusche.de/geraeusche/piepen/ )

Der Chemnitzer, der schon all seine Erinnerungen verloren glaubte, rief bei RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-chemnitz/ ) an und erklärte den Datenrettungsspezialisten die Ausgangslage. Es wurde umgehend ein Kurierdienst losgeschickt, um das defekte Speichermedium abzuholen und ins nächstgelegene Labor zu transportieren. Dort eingetroffen, starteten die Experten mit der Datenträger-Analyse. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass ein Schreib-Lesekopf verklemmt war. Die Ursache dafür war ein Schreib-Lesekopfschaden (Headcrash), der bei externen Festplatten keine Seltenheit ist.

Darüber hinaus offenbarte ein Blick unter dem Mikroskop, dass weitere Oberflächenbeschädigungen vorlagen. Nach Abschluss der Diagnose im Reinraum wurden dem Abiturienten ein Schadensgutachten, eine Prognose sowie ein Festpreisangebot für die Rekonstruktion seiner Daten übermittelt. Der Chemnitzer gab den Auftrag zur Datenrettung schließlich frei.

Zunächst war eine Reparatur des intern verbauten Datenträgers erforderlich. Denn erst nachdem die kaputten Schreib-Leseköpfe ersetzt waren, konnten die IT-Experten die Rohdaten auslesen. Dank ihrer langjährigen Erfahrung und dem umfangreichen Know-how gelang es den Reverse-Engineers von RecoveryLab in einem weiteren Schritt, die jpeg-Dateien wiederherzustellen. Eine abschließende Qualitätskontrolle ergab, dass alle rekonstruierten Fotos lesbar waren. Sie wurden dem erleichterten Chemnitzer auf einem neuen Speichermedium übergeben.

Link: https://www.recoverylab.de/datenrettung-von-seagate-st2000lm007-backup-plus-ultra-slim/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

Kontakt
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Fraunhofer SIT: Cybersicherheit in Deutschland

Empfehlungen aus der Wissenschaft zur Verbesserung der Cybersicherheit in Deutschland: Positive Entwicklung fortführen

Fraunhofer SIT: Cybersicherheit in Deutschland

Fraunhofer SIT – Positionspapier zur aktuellen Lage der Cybersicherheit

Die Leiter der drei vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Kompetenzzentren für IT-Sicherheitsforschung CISPA in Saarbrücken, CRISP in Darmstadt und KASTEL am Karlsruher Institut für Technologie übergaben heute auf der ersten Nationalen Konferenz zur IT-Sicherheitsforschung in Berlin der Bundesministerin für Bildung und Forschung Frau Prof. Dr. Johanna Wanka ein Positionspapier zur aktuellen Lage der Cybersicherheit. Darin beschreiben die Wissenschaftler die wichtigsten Herausforderungen und machen konkrete Vorschläge, wie sich diese bewältigen lassen. Unter anderem empfehlen die Experten die strategische Verbesserung der digitalen Souveränität in Deutschland und Europa, die gezielte Förderung von Cybersicherheitsinfrastrukturen sowie eine Verbesserung des Forschungsrahmens, etwa durch Forschungswettbewerbe und durch Strukturen zur schnellen Reaktion auf Forschungsbedürfnisse. Die Bundesrepublik befinde sich in einer guten Ausgangslage. Jetzt gelte es, die Stärken zu erkennen, zu bündeln und durch internationale Kooperation weiter auszubauen. Das Papier steht im Internet unter www.kompetenz-it-sicherheit.de/positionspapier-cybersicherheit zum Download bereit.

Durch die zunehmende Digitalisierung des Alltags erhält die Informationstechnologie und ihre Absicherung eine zentrale Bedeutung für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. Die Medien berichten täglich über den Diebstahl von Kundendaten, Cyberspionage oder die Beeinflussung von Wahlen durch Social Bots. Durch Gesetze und neue Regeln wie das IT-Sicherheitsgesetz und die EU-Datenschutzgrundverordnung hat sich die Cybersicherheitslage in Deutschland und Europa zwar verbessert. Die Bedrohungen und Herausforderungen werden dadurch jedoch nicht geringer. Durch die Verschmelzung von digitaler und physischer Welt erhöht sich die Angriffsfläche für IT-basierte Angriffe. Neue technische Möglichkeiten wie Big Data, Cognitive Computing oder Quantencomputer können auch von Kriminellen genutzt werden; gleichzeitig verfügen Deutschland und Europa in vielen Bereichen der Digitalisierung nicht mehr über die Fähigkeit, wichtige Schlüsseltechnologien zu entwickeln oder deren Sicherheitseigenschaften zu bewerten. Die Zunahme datenzentrierter Geschäftsmodelle bedroht die Privatsphäre und bereits heute ist die Komplexität unserer IT-Systeme mit bekannten ingenieursmäßigen Methoden oft nicht mehr ausreichend beherrschbar.

Zur Entwicklung neuer Verfahren und Werkzeuge, mit denen sich komplexe Systeme ausreichend schützen lassen, empfehlen die Wissenschaftler in ihrem Papier den weiteren Ausbau der grundlagenorientierten und angewandten Exzellenzforschung im Bereich Cybersicherheit. Durch die Schaffung der drei Kompetenzzentren sind die Forschungskapazitäten bereits erhöht worden. Jetzt gelte es auch den Rahmen für Innovationen zu verbessern: Die Politik müsse zum einen mehr Anreize für den schnelleren Wissenstransfer schaffen, um den Nutzen der Forschung für Wirtschaft und Gesellschaft und die Chancen für deutsche Unternehmen auf dem internationalen Markt zu erhöhen. Zum anderen brauche auch die Forschungsförderung größere Flexibilität, um schneller auf Veränderungen reagieren zu können wie etwa neue IT-Angriffe oder sich ändernde Bedrohungslagen für Gesellschaft und Wirtschaft. Angesichts immer kürzer werdender Entwicklungszyklen in der IT und der wachsenden Dynamik der Technologiewelt erscheinen derzeitige Vergabeverfahren mit monatelangen Antragsphasen den Autoren nicht mehr ausreichend. Mit frei zu vergebenden Budgets für akute und unvorhergesehene Fragen der Cybersicherheitsforschung könnten Ministerien schneller auf Veränderungen reagieren. Durch die Förderung von mehreren konkurrierenden Projekten, die um die beste Lösung für ein gegebenes Problem wetteifern, kann die Innovation gefördert werden.

Prof. Michael Waidner, Leiter Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie und Sprecher des Darmstädter Zentrums CRISP: „Mit der zunehmenden Digitalisierung unserer Gesellschaft nehmen auch Cybercrime, Cyberspionage und Eingriffe in die digitale Privatsphäre zu. Durch konsequente Verfolgung der im Positionspapier umrissenen Handlungsfelder der Cybersicherheit lassen sich die Risiken minimieren, die Handlungsfähigkeit des Staates und der Gesellschaft ausbauen und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen und europäischen Wirtschaft nachhaltig verbessern. Deutschland und Europa haben sehr gute Chancen, zum führenden Land, zur führenden Region im Bereich Cybersicherheit zu werden.“

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
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Internet of Things für den Unternehmenserfolg nutzen

Internet of Things für den Unternehmenserfolg nutzen

(Bildquelle: @aConTech)

Analysieren, Optimieren, Sparen. Das ist die Devise von aConTech, wenn es darum geht, Arbeitsprozesse in Kundenunternehmen zu verbessern. Eine Visualisierung von Engpässen und die genaue Vorhersage wahrscheinlich auftretender Defekte ermöglichen ein direktes Gegensteuern, sodass die meisten Probleme erst gar nicht auftreten. aConTech erreicht dies mit Predictive Analytics, einem Verfahren, das eine Vielzahl an statistischen Techniken umfasst und sich auf viele unterschiedliche Bereiche anwenden lässt. Allgemein gesprochen erstellt Predictive Analytics anhand vorliegender Daten über Unternehmensstrukturen und -abläufe Prognosen über Risiken und Möglichkeiten des jeweiligen Unternehmens. Dieses Verfahren befähigt Unternehmer zu reagieren, bevor es beispielsweise zu Defekten an Maschinen oder Materialengpässen kommt und erlaubt ihnen so die ideale Nutzung ihrer Ressourcen.

aConTech bietet seinen Kunden individuell anpassbare Module dieses Verfahrens. Das reicht von der Hardware, das heißt den Sensoren, über das Gateway bis hin zur Softwarelösung für die Datenstrukturierung, -speicherung, -analyse, -visualisierung, -automatisierung und -steuerung. Dieses Rundumpaket inklusive Wartung vermietet aConTech auf Monatsbasis. Daraus ergibt sich für die Unternehmen zum einen der Vorteil, dass sie nicht erst in eine IoT-Infrastruktur investieren müssen, um deren Vorzüge in Anspruch nehmen zu können. Zum anderen passt aConTech die benötigte Hard- und Software an die Größe, Bedürfnisse und Anforderungen des jeweiligen Unternehmens an.

Die IoT-Lösungen von aConTech haben bereits vielen Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen enorme Kosten erspart. Dank des Predictive Analytics Verfahrens konnte ein stahlverarbeitender Betrieb Stillstände verhindern und somit die Produktivität steigern. Ein weiteres Beispiel für die Effizienz der IoT-Lösungen ist die Kosten- und Energieersparnis einer Pelletheizung durch eine intelligente Verbrauchsoptimierung. Für interessierte Unternehmen bietet aConTech zwei- und viertägige Workshops, in denen die Teilnehmer sich eingehend mit den Zukunftsthemen Industrie 4.0 und Internet of Things befassen. Besonders aufschlussreich ist dabei natürlich, welche Nutzen Iot dem jeweiligen Unternehmen individuell bringt.

Am ersten Tag des Workshops macht sich das Team von aConTech mit den Betriebsabläufen ihres Kunden vertraut und identifiziert Verbesserungspotenziale durch die Analyse von Betriebsunterbrechungen und der Produktionskomplexität, dem Zusammentragen von Daten und der Bestimmung von Schnittstellen. Anschließend wird an Tag zwei die interne Infrastruktur analysiert und mit Hilfe von Data Analytics ausgewertet. Dadurch lassen sich schließlich Optimierungsmöglichkeiten ermitteln.

Zusätzlich bietet aConTech eine Erweiterung des Workshops um zwei weitere Tage. Hier können Workshopteilnehmer unter professioneller Anleitung ihren persönlichen LEGO Education-Roboter als Alltagshilfe fürs Pflanzengießen programmieren, um grundsätzlich zu verstehen, wie einfach IoT-Lösungen dank Cloud Technologien umgesetzt werden können. Dieser ist über den Microsoft Azure IoT Hub mit einem Feuchtigkeitssensor verbunden, der den Roboter bei der Unterschreitung festgelegter Messwerte dazu veranlasst, die Pflanze zu gießen und einen Tweet über Twitter abzusetzen. Anhand dieser technischen Spielerei werden die Funktionsweise und die Einsatzgebiete des Internet of Things ganz praktisch veranschaulicht. An diesen beiden zusätzlichen Tagen erfolgt darüber hinaus die komplette Konfiguration des IoT Gateways, die Einrichtung der Sensoren, die Installation der gesamten Azure IoT-Komponenten sowie die vollständige Vernetzung aller Komponenten und Systeme, so dass der Blumengieß-Roboter am Ende sofort einsatzbereit ist.

aConTech macht nicht nur den konkreten und nutzbringenden Einsatz des Internet of Things in Unternehmen jeder Größe möglich, sondern schult darüber hinaus Interessierte über dessen Funktion, Anwendung und positive Auswirkung auf die gesamten Unternehmenshandlungen. Mehr dazu unter https://acontech.de/acontech-iot-loesung/

Über aConTech Enterprise IT-Solutions GmbH
Die Kernkompetenzen von aConTech finden sich in professionellen und gewerblichen, flexiblen IT-Services mit Fokus auf Microsoft Cloud Anwendungen. aConTech hat sich darauf spezialisiert, kleine bis mittelständische und große Unternehmen auf dem Weg in die Cloud zu unterstützen. Die Beratung erfolgt ausschließlich von Microsoft zertifizierten Spezialisten von der optimalen Lizensierung über die Planung bis zur Migration bisheriger Lösungen hin in die Cloud. Mit Firmensitz in Fürth, deutschlandweit verteilten Regionalbüros und ausschließlich technologiebegeisterten Mitarbeitern mit betriebswirtschaftlichem und pädagogischem Hintergrund ist das Unternehmen deutschlandweit hervorragend aufgestellt. Weitere Informationen unter www.acontech.de

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Datenrettung von Festplatten

Datenrettung von Festplatten

datenrettungslabor.de

Datenrettung Festplatte

Die aktuell am häufigst genutzten Datenträger sind Festplatten. Das liegt vor allem an den effizienten Kosten pro Speichermenge. Der Aufbau einer heutigen Festplatte gleicht grundsätzlich den ersten Festplattenspeichern in den sechziger Jahren. Die Speicherung der Daten erfolgt magnetisch auf speziell beschichteten Scheiben. Die Übertragung der Daten wird mittels der Schreib-Leseköpfe realisiert. Im Laufe der Zeit haben sich die Speicherkapazitäten von Festplattenlaufwerken enorm vergrößert. Außerdem wurde die elektronische Steuerung aller Aktivitäten der Festplatte immer mehr in das Innere des Datenträgers verlagert. Das bedeutet, dass die Firmware, die für die Koordination aller Vorgänge verantwortlich ist, von der Komplexität einem Computerbetriebssystem ähnelt.

Folgende Probleme können zu einem Datenverlust führen

Defekte an der Festplattenelektronik

Äußere und Innere Elektronik
Firmware
Service-Area
Motorsteuerung

Mechanische Schäden

Schreib-Lesekopf defekt/ „Head Crash“
defekte Lager
unrund laufende Magnetplatten (z.B. durch starke Erschütterung/ Sturz)
Oberflächenschaden

Professionelle Datenrettung von Festplatten

Die Wiederherstellung von defekten Festplatten erfolgt je nach Ursache und Schaden in den meisten Fällen im Reinraumlabor. Das bedeutet, dass das schützende Gehäuse der Festplatte in einer staubfreien Umgebung geöffnet wird um so an die erforderlichen Bauteile zu gelangen. Der Austausch von Teilen bzw. die Reparatur im Inneren einer Festplatte bedarf exakter Kenntnisse und langjährige Erfahrungen im Bereich der Datenrettung.

https://www.datenrettungslabor.de/datenrettung-festplatte/

Datenrettungslabor.de bietet hochprofessionelle Diensleistung zur Wiederherstellung und Rekonstruktion von Daten. Dabei werden defekte Festplatten, Notebooks, Serversysteme unter Reinraumbedingungen repariert und deren Daten anschließend extrahiert und neu zusammengesetzt. Dank der langjährigen Erfahrung und den spezialisierten Mitarbeitern werden höchstmögliche Ergebnisse bei der Datenrettung erzielt.

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Computer Fachhändler Tabius bald in Magdeburg

Computer Fachhändler Tabius bald in Magdeburg

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Frankfurt am Main – Am 1. März 2017 ist es soweit: Der Computer und Elektronik Fachhändler „Tabius“ wird in der Landeshauptstadt Magdeburg vertreten sein. Neben der Verlagerung von wesentlichen Funktionen aus der Abwicklung, wird das IT Unternehmen die Betreuung und Belieferung von klein- bis mittelständischen Firmen von hier steuern.

Magdeburg – ein wichtiger, zentraler Standort in Deutschland

Andre Baumgarten, Inhaber von Tabius, erklärt: „Wir sehen in Magdeburg einen logistisch, als auch strategisch hervorragenden Standort für den Vertrieb von IT Hardware. Die infrastrukturelle Anbindung, Flexibilität und Diversität von Unternehmen sind entscheidende Faktoren für unsere Entscheidung gewesen. “

Attraktive Preise für Geschäftskunden

Als Premiumhändler von Herstellern wie LG, Cisco, Panasonic, Jabra, Dell und Samsung beliefert Tabius Unternehmen mit Computer-, Server- und Netzwerktechnik sowie speziellen, elektronischen Bauteilen bereits ab geringen Abnahmen zu attraktiven Preisen. Bereits am nächsten Werktag erhalten Kunden das bestellte Produkt über eine kostenfreie Expresslieferung.

Jeder Wirtschaftszweig benötigt IT Hardware

Computer und Zubehör, Drucker, Monitore, digital Signages, Fernseher, Server und Netzwerk-Komponenten sind wesentliche Bestandteile der digitalen Datenverarbeitung und sorgen in folgenden Unternehmenssparten für den reibungslosen Betrieb.

– Hotels und Herbergen
– Gastronomie und Einzelhandel
– Autohäuser
– Büros, Verwaltungen und Callcenter
– Medizin- und Gesundheitswesen
– Industrie und Fertigung
– Speditionen

Testen und profitieren

Machen sie den Test. Tabius erstellt Ihnen innerhalb von zwei Werktagen ein kostenloses Vergleichsangebot zu ihrem IT Projekt oder Hardware-Bedarf. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie Zehn neue Computer, fünf Drucker oder Switches für ihre Netzwerkumstellung benötigen.

Das Frankfurter Einzelunternehmen „Tabius“ vertreibt als online Fachhändler professionelle IT Hardware für den Consumer- und Businessbereich. Sich in Magdeburg als IT Partner zu etablieren und Arbeitsplätze zu schaffen, nennt „Tabius“ als mittelfristiges Ziel.

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RecoveryLab Datenrettung Bremen: Hochzeit konnte wie geplant stattfinden

Externe Festplatte von Bremer Studentin wurde nicht mehr erkannt, Datenrettung für bevorstehende Hochzeit erfolgreich.

RecoveryLab Datenrettung Bremen: Hochzeit konnte wie geplant stattfinden

RecoveryLab Datenrettung Bremen, Hochzeit gerettet – Daten von Ext. HDD wiederhergestellt (Bildquelle: Foto: Fotolia.de)

Völlig unvermittelt wurde die externe Festplatte einer Bremer Studentin von ihrem Computer nicht mehr erkannt. Das Speichermedium war in einem Fantec-Gehäuse verbaut und hatte ein Datenvolumen von 500 GB. Davon waren etwa 200 GB mit Fotos im jpg-Format und Musikdateien im mp3-Format belegt. Auch mithilfe eines USB-Adapters wurde der interne Samsung-Datenträger nicht erkannt.

Die junge Frau war völlig verzweifelt, da sie die Dateien für die bevorstehende Hochzeit ihrer besten Freundin in mühevoller Arbeit zusammengestellt hatte. Sie kontaktierte die professionellen Datenretter von RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-bremen/ ) und ließ sich zunächst telefonisch beraten. Ein Termin für die kostenfreie Vor-Ort-Abholung der defekten Festplatte wurde vereinbart. Im Labor eingetroffen, führten die IT-Spezialisten eine detaillierte Analyse des Mediums durch, um die Ursache und das Ausmaß des Schadens zu ermitteln. Die Untersuchung offenbarte, dass das Problem auf verschiedene logische Beschädigungen zurückzuführen war. Diese wurden durch den externen Festplattencontroller hervorgerufen. Physikalische Schäden konnten hingegen nicht festgestellt werden.

Da der Defekt nun diagnostiziert war, konnten der Aufwand einer Datenrettung und die damit verbundenen Kosten ermittelt werden. Gemeinsam mit dem Schadensgutachten wurde der Bremerin ein Festpreisangebot per E-Mail übermittelt. Sie stimmte den Konditionen zu, sodass die Rekonstruktion der Daten beginnen konnte. Die Reverse-Engineers von RecoveryLab führten ein manuelles Datenrettungsverfahren auf logischer Ebene durch. Alle Bild- und Audiodateien – insgesamt 234,5 GB – wurden erfolgreich rekonstruiert und der Studentin auf einem Ersatzmedium übergeben. Diese konnte dank der zügigen Datenwiederherstellung die geplante PowerPoint-Präsentation rechtzeitig bis zur Hochzeit ihrer Freundin fertigstellen.

Link: https://www.recoverylab.de/datenrettung-externe-festplatte-fantec-ld-u35u2-s-mit-samsung-hd501ljcng/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

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SoftwareBilliger: Safer Internet Day 2017

SoftwareBilliger: Safer Internet Day 2017

SoftwareBilliger – Safer Internet Day steht im Zeichen der Verbraucher

Zum insgesamt dreizehnten Mal findet am heutigen 7. Februar 2017 der Safer Internet Day statt. Auch im laufenden Jahr verfolgt die Initiative der Europäischen Kommission das Ziel, den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet zu fördern. Gerade in Zeiten, in denen Verbraucher und Unternehmen Opfer von Cyberkriminellen werden, gilt bei der Auswahl des Online-Shops Vorsicht. Damit Konsumenten nicht in die Zahlfalle tappen, sind beim Online-Einkauf folgende Fragen beachten:
1. Ist der Online-Shop seriös?
– Vor der ersten Bestellung einen Blick ins Impressum zu werfen, hilft einzuschätzen, wer sich hinter dem Online-Shop verbirgt. Weiter geben Prüfsiegel akkreditierter Organisationen, Kundenbeurteilungen und Empfehlungen aus dem privaten Umfeld Aufschluss über die Vertrauenswürdigkeit eines Online-Shops.
2. Bietet der Online-Händler eine sichere Datenübertragung und verschiedene, sichere Bezahlverfahren an?
– Eine sichere Datenübertragung ist für den Nutzer an einem kleinen Schloss in der Adresszeile des Browsers zu erkennen. Ein Doppelklick auf das Schlosssymbol zeigt Details über die Verschlüsselung an. Darüber hinaus sind eine Auswahl an Bezahlverfahren sowie entsprechende Versand- und Rückversandkonditionen einer aktuellen Befragung des BITKOM zufolge die wichtigsten Kriterien für Online-Shopper bei der Einschätzung eines Online-Angebots.
3. Was zeichnet sichere Online-Bezahlverfahren aus?
– Die sogenannten Zwei-Faktor-Authentifizierung hilft, die Sicherheit von Internetzahlungen deutlich zu erhöhen und möglichen Betrug zu reduzieren, indem die Bezahlung erfolgt, wenn der Nutzer seine Identität durch die Kombination zweier unterschiedlicher und unabhängiger Faktoren nachweist. Bei giropay ist das der Fall: erst die Kombination aus persönlicher Identifikationsnummer (PIN) und Transaktionsnummer (TAN) ermöglicht die Online-Überweisung.
4: Viele Online-Shops vertrauen auf giropay
– Immer mehr Online-Shops vertrauen auf giropay, dem sicheren Online-Überweisungsverfahren von über 1.500 Banken und Sparkassen. SoftwareBilliger nutzt seit Jahren zum Vorteil der Kunden und deren Service, erfolgreich verschiedene Online-Bezahltsysteme. Deshalb weist SoftwareBilliger zum Safer Internet Day 2017 darauf hin, benutzen Sie als Kunde ein sicheres und vor allem nicht leicht zu erratendes Passwort, welches Sie von Zeit zu Zeit abändern.
Seit Jahren ist SoftwareBilliger als Software Experte über die deutschen Landesgrenzen bekannt. Doch anders als unsere Mitbewerber bietet SoftwareBilliger mehr als den Kunden günstige Software, wie unter anderem Windows 7 und Windows 10 anzubieten. Bei SoftwareBilliger bekommen die Kunden alles an Büro- und Unterhaltungs-Software, zu gewohnt günstigen Konditionen. Ob Sie als Kunde für den professionellen oder privaten Bereich neben Ihrem Betriebssystem, ein schnelles, Notebook, Laptop oder Computer – oder ein sicheres Antivirus Programm samt professionellem Bildbearbeitungsprogramm benötigen, ist unerheblich! SoftwareBilliger wünschte allen Kunden ein erfolgreichen und vor allem sicheren Safer Internet Day 2017, für ein gemeinsam sicheres Einkaufen im 21. Jahrhundert.
Webseite: http://www.SoftwareBilliger.de

SoftwareBilliger: Ihr Partner wenn es um günstige gebraucht Software geht

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Datenrettungslabor.de: Professionelle Datenrettung

Datenrettungslabor.de: Professionelle Datenrettung

datenrettungslabor.de

Datenrettungslabor

Im Zuge der letzten Jahrzehnte hat sich das Aufkommen digitaler Daten vervielfacht. Um diese ungeheure Datenmenge zu speichern, müssen permanent neue Speichertechnologien entwickelt werden, die den steigenden Anforderungen gerecht werden. Aufgrund der ebenfalls gestiegenen Zahl von Computeranwendern, wurde auch die Produktion von digitalen Datenträgern zur Massenproduktion ausgeweitet. Dadurch ist es mittlerweile möglich, Festplattenspeicher für unter 5Cent pro Gigabyte Speicherkapazität zu produzieren.

Doch auch die neueste und massentauglichste Speichertechnologie bietet keine einhundertprozentige Sicherheit gegen einen Datenverlust. Die genauen Gründe dafür liegen in dem technischen Aufbau und der jeweiligen Verwendung dieser Speicher begründet.

Vom Datenverlust zur Datenrettung

Ein Datenverlust tritt meist unerwartet und im ungünstigsten Zeitpunkt auf. In vielen Fällen werden betriebliche Abläufe durch einen Ausfall von Datenträgern unterbrochen oder vollständig blockiert. Auch im privaten Umfeld entspricht ein Datenverlust dem s.g. „Worst Case“ also dem Albtraum eines jeden Computernutzers. Doch nicht jeder Datenverlust bedeutet, dass man seine wichtigen Daten als verloren betrachten muss. Seitdem es digitale Datenträger gibt haben sich Unternehmen auf die Rekonstruktion von verlorenen Daten spezialisiert.

Weitere Informationen: https://www.datenrettungslabor.de/

Datenrettungslabor.de bietet hochprofessionelle Diensleistung zur Wiederherstellung und Rekonstruktion von Daten. Dabei werden defekte Festplatten, Notebooks, Serversysteme unter Reinraumbedingungen repariert und deren Daten anschließend extrahiert und neu zusammengesetzt. Dank der langjährigen Erfahrung und den spezialisierten Mitarbeitern werden höchstmögliche Ergebnisse bei der Datenrettung erzielt.

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