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RecoveryLab Datenrettung Konstanz: Festplatte nach Feuerschaden professionell wiederhergestellt

zu schwaches Kabel verursacht Brand an Festplatte, verschmorte Festplattenelektronik konnte rekonstruiert werden

RecoveryLab Datenrettung Konstanz: Festplatte nach Feuerschaden professionell wiederhergestellt
RecoveryLab Datenrettung: Festplatte verschmort durch Kabelbrand

Der Schreck war gewaltig, als aus der Kabelzuführung zum Netzteil plötzlich kleine Flammen schlugen und auf den Desktop-PC übergriffen. Das Feuer machte auch vor der eingebauten Hitachi-Festplatte vom Typ OF10381 nicht Halt. Dem Betroffenen, einem Geschäftsmann, überkamen große Sorgen – schließlich befanden sich auf der 3,5 Zoll-Hard Disk jede Menge wichtige Dokumente. Waren alle Dateien jetzt unwiederbringlich verloren?

Auf Anraten eines guten Bekannten nahm der Mann schließlich Kontakt zu RecoveryLab in Konstanz ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-konstanz/ ) auf. Die defekte interne Festplatte mit einem Speichervolumen von 500 GB wurde zur Analyse ins Datenrettungslabor gebracht. Die Elektronik der Hard Disk war durch die Hitzeeinwirkung leicht angeschmolzen. Der Datenträger war nicht mehr funktionsfähig, die darauf befindlichen Dateien aber höchstwahrscheinlich noch zu retten.

Die Mitarbeiter von RecoveryLab übermittelten dem Mann nach Abschluss der Diagnose ein entsprechendes Schadensgutachten sowie ein Festpreisangebot. Nachdem der Kunde seine Zusage zu einer professionellen Datenwiederherstellung erteilt hatte, machten sich die IT-Experten mit langjähriger Branchenerfahrung an die Arbeit. Ein Feuerschaden ist anspruchsvoll.

Im Labor konnte die Elektronik der beschädigten Festplatte ausgetauscht werden. Anschließend wurde die Firmware angepasst und die Daten zu 100 Prozent rekonstruiert. Indes wurde auch die Ursache des Kabelbrandes aufgeklärt: Der Kunde hatte Unterverteilerkabel zum Netzteil genutzt, um die Zahl der existierenden Molex-Anschlüsse zu steigern. Diese Kabel waren augenscheinlich von minderwertiger Qualität. Sie hielten einer Dauerbelastung nicht stand, sodass sie sich überhitzten und selbst entflammten. Die wiederhergestellten Daten konnten dem Kunden per Ersatzmedium überreicht werden. Mit diesem glücklichen Ausgang hatte der Konstanzer Geschäftsmann nicht gerechnet.

Link zum Fall: https://www.recoverylab.de/datenrettung-hitachi-0f10381-nach-feuerschaden-ursache-kabelbrand/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

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RecoveryLab Datenrettung
Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
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RecoveryLab Datenrettung Gera: Datenrettung von mechanisch beschädigter WD VelociRaptor

Komplizierter Prozess zur Wiederherstellung von High Speed Festplatte WD VelociRaptor durch RecoveryLab erfolgreich abgeschlossen

RecoveryLab Datenrettung Gera: Datenrettung von mechanisch beschädigter WD VelociRaptor
VelociRaptor Datenrettung durch RecoveryLab

Aus organisatorischen Gründen wurde in einem Thüringer Unternehmen der firmeneigene Linux-Server heruntergefahren. Beim planmäßigen Neustart kurze Zeit später war wie aus heiterem Himmel dessen Western Digital-Festplatte nicht mehr erreichbar. Warum der Datenträger des Typs WD6000HLHX-01JJPVO vom System plötzlich nicht mehr erkannt wurde, blieb zunächst ein Rätsel.

Die Mitarbeiter waren in Sorge. Schließlich befanden sich auf der Festplatte der Enterprise-Baureihe VelociRaptor jede Menge wichtige, ausgelagerte Unternehmensdaten. Man nahm Kontakt zu RecoveryLab in Gera ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-gera/ ) auf. Die Server-Festplatte (10.000 rpm) wurde per Kurierdienst zur Analyse ins Datenrettungslabor gebracht. Die Spezialisten machten auffällige Geräusche an dem Datenträger aus, die im Regelfall auf mechanische Beschädigungen im Inneren hindeuten. Tatsächlich diagnostizierte man Schäden an den Schreib-Leseköpfen, die auf der Plattenoberfläche aufgeschlagen waren.

Anschließend erstellten die RecoveryLab-Mitarbeiter ein auf dieser Diagnose beruhendes Schadensgutachten sowie ein Festpreisangebot. Es beinhaltet sämtliche entstehenden Kosten der Datenrettung einschließlich der Aufwendungen für Ersatzteile – schließlich war in diesem Fall der Austausch der Schreib-Leseköpfe notwendig. Ein hauseigenes Ersatzteillager mit 100.000 Teilen sorgt für extrem kurze Wartezeiten. Nach der Zusage durch die betroffene Firma aus der Geraer Umgebung begannen die IT-Experten sofort mit der Arbeit.

Vor der Datenwiederherstellung wurden die schadhaften Bauteile durch funktionstüchtige Schreib-Leseköpfe ersetzt sowie die defekten Sektoren rekonstruiert. Letzteres war durch die leichten Beschädigungen an der Plattenoberfläche notwendig geworden. Danach konnte die eigentliche Wiederherstellung der Dateien starten, die erfolgreich und ohne jegliche Komplikationen abgeschlossen wurde. Auf einem Ersatz-Speichermedium konnten die Unternehmensdaten dem Geschäftskunden schließlich ausgehändigt werden. Der zeigte sich ausgesprochen erleichtert.

weitere Informationen: https://www.recoverylab.de/datenrettung-von-wd-velociraptor-wd6000hlhx/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

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„Schutz für private Daten“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Was Anwender zu Firewalls, Clouds und Passwortschutz wissen sollten

Am 28. Januar ist der europäische Datenschutztag. Ein guter Anlass, den eigenen Umgang mit persönlichen digitalen Daten kritisch zu hinterfragen. Denn ein Leben ohne Internet ist kaum mehr vorstellbar: Ob Shoppen, Abwicklung der Bankgeschäfte oder das private Bildarchiv – vieles findet in der virtuellen Welt statt. Umso wichtiger ist der Datenschutz auch für Privatleute. Fragen dazu beantwortet Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt.

Immer häufiger ist von der Gefahr durch Viren, Malware oder Trojanern die Rede. Viele Experten empfehlen zum Schutz des Computers eine Firewall. Was ist das? Sollten auch Privatleute eine Firewall auf ihrem Rechner installieren und worauf ist dabei zu achten?
Durch die weltweite Vernetzung und die zunehmende Internetnutzung sind Computer für Kriminelle zu einem beliebten Ziel geworden. Das trifft nicht nur Unternehmen, sondern auch Privatleute. Wer online ist, öffnet Betrügern eine Tür zum eigenen PC, Laptop oder Smartphone. Diese können über Sicherheitslücken in Anwendungen und Betriebssystemen in fremde Geräte eindringen und versuchen, Daten, wie beispielsweise den Kontozugang, abzugreifen. Daher sollten auch private Nutzer ihre eigenen Daten schützen. Hierfür sind sogenannte Firewalls hilfreich: Dahinter verbirgt sich meist ein Softwareprogramm, das den Zugriff auf den Rechner durch unbefugte Dritte von außen verhindert. Dieses Programm kontrolliert sowohl den eingehenden als auch den ausgehenden Datenverkehr. Viele Betriebssysteme haben bereits eine eigene Firewall-Funktionalität eingebaut. Diese Funktion sollten Privatanwender immer einschalten. Sie finden die Firewall meistens im Menüpunkt Sicherheit in den Einstellungen des Betriebssystems, in Windows beispielweise unter den Menüpunkten Systemsteuerung/Sicherheit/Windows-Firewall. Darüber hinaus gibt es auch Hardware-Firewalls, die allerdings in erster Linie Unternehmen für den Schutz ihrer Firmennetzwerke einsetzen.

Rund um das Thema Datenspeicherung taucht oft der Begriff „Cloud“ auf. Was ist eine Cloud? Und wie sicher sind die Daten dort?

Jeder, der beispielsweise seine E-Mail-Adresse bei einem öffentlichen Anbieter hat, nutzt damit dessen Cloud. Das heißt, er greift über das Internet auf die Kapazitäten von Rechnern, Netzen und Speicher des Anbieters zu. Über eine Cloud können zum Beispiel auch mehrere Nutzer Fotos oder Dateien teilen. Ob und in welchem Umfang die Daten in der Cloud geschützt sind, hängt davon ab, in welchem Land die Speicher stehen und welches Datenschutzgesetz dort gilt. Wer beispielsweise Wert auf die Bestimmungen des deutschen Datenschutzgesetzes legt, sollte sich nach einem deutschen Anbieter umsehen. Doch unabhängig vom Standort der Speicher: Alle Anbieter speichern die Daten unverschlüsselt. Um Bilder, Videos und andere Dateien vor Missbrauch zu schützen, sollten Cloud-Nutzer ihre Daten daher vor dem Hochladen zum Beispiel mit Hilfe einer Archivierungssoftware verschlüsseln.

Passwörter sind ebenfalls ein wichtiges Thema, wenn es um Datenschutz geht. Wer jedoch viel im Internet unterwegs ist, benötigt eine oft unüberschaubare Anzahl von Passwörtern. Welche Passwörter sind sicher und welche Möglichkeiten gibt es, bei vielen Passwörtern den Überblick zu behalten?

Leider verwenden viele Anwender immer noch Passwörter wie „123456“ oder „password“. Diese sind zwar gut zu merken, machen es aber auch Hackern sehr leicht, den Zugang zu knacken. Andererseits ist ein Passwort meistens der einzige Schutz für private Daten, beispielsweise beim Online-Shopping. Guten Schutz bieten Passwörter mit einer Länge von 12 Zeichen unter Verwendung von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Zudem sollten Nutzer für jeden Dienst ein eigenes Passwort verwenden. Wichtig: Die Passwörter regelmäßig ändern. Um den Überblick über die Passwörter zu behalten, bietet sich ein sogenannter Passwort Manager an. Dieses Softwareprogramm speichert sensible Daten wie Nutzernamen und Passwörter verschlüsselt in einer Datenbank auf der Festplatte des Computers des Anwenders. Um darauf zugreifen zu können, benötigt der Nutzer nur ein Master-Passwort. Möchte er beispielsweise auf sein Konto bei einem Online-Shop zugreifen, muss er zunächst das Master-Passwort für den Passwort Manager eingeben. Das ermöglicht dem Nutzer, im Passwort Manager nach dem entsprechenden Passwort für den Online-Shop zu suchen, es zu kopieren und für den Online-Shop zu verwenden. Kostenlose Passwort Manager finden Anwender in großer Zahl im Internet.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.470

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RecoveryLab Datenrettung: Daten von Externer Festplatte mit Elektronik-Crash wiederhergestellt.

Samsung HD103UJ aus externer Festplatte von Unternehmen aus Gifhorn gerettet

RecoveryLab Datenrettung: Daten von Externer Festplatte mit Elektronik-Crash wiederhergestellt.
RecoveryLab Datenrettung: Daten von Samsung HD103UJ für Unternehmer aus Gifhorn erfolgreich gerettet (Bildquelle: Fotolia.de)

Aus heiterem Himmel fiel die externe Festplatte eines Geschäftskunden aus. Ein Zugriff auf die darauf abgespeicherten, wichtigen Office-Dateien war nicht mehr möglich. Auffällige Geräusche, die im Regelfall auf mechanische Beschädigungen hindeuten, waren seitens der Hard Disk vom Typ Samsung HD103UJ allerdings nicht vernehmbar. Dafür offenbarte sich ein elektronischer Defekt an deren äußeren Netzteil.

Der Unternehmer nahm Kontakt zu RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-gifhorn/) auf. Die externe Festplatte (1 TB) samt Netzteil wurde ins Datenrettungslabor gebracht, um den Fehler aufzudecken. Tatsächlich lag die Ursache des Problems am defekten Netzteil: Dieses erzeugte eine fehlerhafte Spannung, die wiederum einen Überspannungsschaden an der in einem USB 2-Festplattengehäuse verbauten Hard Disk nach sich zog. Um die zahlreichen Dateien mit teilweise mehrjähriger Historie (z. B. Jahresabschlüsse, Rechnungen) rekonstruieren zu können, ist zuvor ein Austausch der inneren und äußeren Festplattenelektronik unumgänglich.

Nach Abschluss der Diagnose konnten die Experten von RecoveryLab dem Kunden ein ausführliches Schadensgutachten sowie ein Festpreisangebot vorlegen. Dieses beinhaltet sämtliche anfallende Kosten, auch für Personal und Ersatzteile. Schnell stimmte der Unternehmer aus Niedersachsen einer professionellen Datenwiederherstellung zu, sodass die IT-Spezialisten zügig mit der Arbeit beginnen konnten.

Im technisch hervorragend ausgestatteten Labor der Datenretter wurde zunächst die schadhafte Festplatten-PCB ausgetauscht bzw. angepasst. Anschließend programmierten die Experten von RecoveryLab die Firmware des Speichermediums neu. Erfolgreich konnten schließlich sämtliche Dateien wiederhergestellt werden, sodass der Elektronikschaden zur Freude aller Beteiligten keinen unwiederbringlichen Datenverlust zur Folge hatte. Die rekonstruierten Office-Dateien wurden nochmals auf ihre Lesbarkeit überprüft und dem Geschäftskunden auf einem Ersatzmedium übergeben.

Link: https://www.recoverylab.de/daten-von-samsung-hd103uj-s-ata-hdd-nach-elektronikschaden-wiederhergestellt/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

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RecoveryLab Datenrettung Aachen: Daten von Externer Intenso Festplatte nach Headcrash wiederhergestellt

Sturzschäden und ein damit verbundener Head-Crash sind die häufigsten Ursachen für Datenverluste von Festplatten, externe Festplatten am Häufigsten

RecoveryLab Datenrettung Aachen: Daten von Externer Intenso Festplatte nach Headcrash wiederhergestellt
RecoveryLab Datenrettung Aachen (Bildquelle: Foto: Fotolia.de)

Beim Staubwischen riss eine Hausfrau aus Aachen versehentlich die externe USB3-Festplatte ihres Mannes vom Regal. Der Datenträger vom Typ Intenso Memory Home mit einem Speichervolumen von 500 GB stürzte zwar nicht tief, fiel aber genau auf die Kante des Schreibtisches. Als der Ehemann am Nachmittag von der Arbeit kam, bemerkte er, dass das Medium sowohl vom Betriebssystem des Computers als auch im BIOS nicht mehr erkannt wurde. Ein Zugriff auf die darauf gespeicherten Foto-, Video- und Audiodateien sowie Office-Dokumente (Word, Excel, PDF) war nicht mehr möglich.

Das Aachener Ehepaar beauftragte RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-aachen/ ) mit der Wiederherstellung der Daten. Im Datenrettungslabor wurde die defekte Hard Disk analysiert, um die Art und den Umfang des Schadens zu ermitteln. Dafür entnahmen die Experten zuerst die interne Toshiba-Festplatte (2,5 Zoll, SATA) aus dem Aluminium-Gehäuse der Intenso Memory Home. Die Diagnose ergab Schäden im Bereich der Schreib-Leseköpfe. Diese waren durch einen Head-Crash verursacht worden. Eine Datenrekonstruktion im staubfreien Reinraumlabor war notwendig, um die ursprünglichen Daten retten zu können.

Nachdem die Kunden dem übermittelten Festpreisangebot zugestimmt hatten, begannen die RecoveryLab-Mitarbeiter mit der Datenwiederherstellung. Zunächst wurden einzelne Komponenten der Toshiba-HDD unter Reinraum-Bedingungen ausgetauscht. Die Festplatte, die ebenfalls leichte Beschädigungen auf der Magnetoberfläche aufwies, wurde anschließend gereinigt. Nun war es den Experten möglich, erste Daten zu extrahieren.

Die Oberflächenschäden erforderten zusätzlich eine manuelle Rekonstruktion auf logischer Ebene. Die Spezialisten von RecoveryLab konnten schließlich über 98 % aller Sektoren wiederherstellen und alle Daten erfolgreich retten. Nach einer abschließenden Qualitätskontrolle wurden die rekonstruierten Dateien dem Aachener Ehepaar übergeben.

Weitere Informationen: https://www.recoverylab.de/datenrettung-toshiba-mq01abd050-aus-intenso-usb3-festplatte/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

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2017 – ein Jahr mit neuen Herausforderungen. Das sind die Trends der Speichermarkt- und Datenrettungsbranche

Leipziger Datenretter DATARECOVERY® berichtet über Trends und Entwicklungen im Speichermarkt in 2017

2017 - ein Jahr mit neuen Herausforderungen. Das sind die Trends der Speichermarkt- und Datenrettungsbranche
DATARECOVERY® Datenrettung – Aussichten im Datenrettungs- und Speichermarkt für 2017 (Bildquelle: depositphotos.com)

Der Speichermarkt entwickelt sich weiterhin rasant. Die Anforderungen an schnelle und vor allem große Speichermedien steigen permanent. Das zeigt sich auch im Bereich der Datenrettung. Denn auch neueste Speichertechnologien unterliegen Fehlern und sind nicht vor Defekten und Datenverlusten gefeit. Die Trends im Bereich der Datenrettung für 2017 orientieren sich an den Anforderungen und Veränderungen von digitalen Datenträgern.

Stärkerer Einsatz von Flash Speicher

Dass SSD und andere Flash-Datenträger dem Vormarsch sind, ist kein allzu neuer Trend. Allerdings nimmt die Flashspeicher-Nutzung gerade auch im Business Bereich Fahrt auf. So werden mittlerweile RAID Arrays in Rechenzentren mit geeigneten SSD (Solid State Disk) ausgestattet. Der Hersteller Synology ( https://www.synology.com/ ) hat vor wenigen Tagen sein erstes „All Flash-NAS“ vorgestellt. Noch ist es kein Standard, aber die Datenrettungsbranche muss sich deutlich auf das Thema Flash-Speicher fokussieren. DATARECOVERY® ist beim Thema SSD-Recovery sehr gut aufgestellt. So wurde unter anderem in 2016 erstmalig ein BSY Problem innerhalb von Seagate Hybridspeichern (SSHD) erfolgreich gelöst. In 2017 plant DATARECOVERY® eine Erweiterung der Flash-Recovery Arbeitsplätze im Unternehmen.

Festplatten mit zunehmender Speicherkapazität

Aufgrund wachsender Anforderungen der Anwender steigen die Kapazitäten neuer Festplatten. „6 und 8 Terrabyte Festplatten sind mittlerweile keine Seltenheit mehr im Alltag von DATARECOVERY®“, berichtet Geschäftsführer Jan Bindig. „Die Komplexität steigt mit der Kapazität der Datenträger – vor einigen Jahren war der Einsatz von Helium-befüllten Festplatten noch eine Zukunftsvision – heute ist es bei Kapazitäten von 8 Terrabyte und mehr gang und gäbe geworden.“, so Bindig weiter.
Western Digital ( https://www.hgst.com/ ) hatte erst vor wenigen Tagen die Produktion von 12 und 14 Terrabyte Festplatten mit der Marke HGST angekündigt.

Mehr Datenverluste durch Cyber-Angriffe, Viren und Trojaner

Das Thema Ransomware und Verschlüsselungstrojaner begleitete uns in 2016 massiv. Das Bundeskriminalamt ( https://www.bka.de/ ) stellte im Juli 2016 das Bundeslagebild Cybercrime 2015 vor. Erschreckend hoch war die Zunahme von Angriffen und Datenverlusten durch Ransomware und Verschlüsselungstrojaner. „Die Erpressung im Digitalen Bereich hat deutlich zugenommen. Das zeigt sich in den Anfragen zur Datenrettung von Ransomware befallenen IT-Systemen. Wir hatten auf der IT-SA in Nürnberg längere Gespräche mit Cybercrime Ermittlern des BKA und sahen die Trends aus unserem Datenrettungsalltag bestätigt“, berichtet Jan Bindig über den Zuwachs an Entschlüsselungsaufträgen nach Cyber-Attacken. Im kommenden Jahr 2017 werden noch häufigere Schäden durch die Verschlüsselung von Erpressungstrojanern erwartet.
DATARECOVERY® löste 2016 unter anderem einen Fall, bei dem gleich mehrere Verschlüsselungstrojaner vom Typ CrySIS zugeschlagen hatten. Aufgrund des nahezu gleichzeitigen Befalls zweier Trojaner, kam es zusätzlich zur ohnehin schon komplexen Verschlüsselung noch zu logischen Beschädigungen von Daten, die aus dem Aufeinandertreffen der Schädlinge resultierten. Betroffen war die Geschäftsstelle einer großen deutschen Sportliga, die mit einem Schlag handlungsunfähig war. DATARECOVERY® konnte hier weiterhelfen und 100% aller Daten im RAID System wiederherstellen. ( https://www.datarecovery-datenrettung.de/datenrettung-entschluesselung-von-daten-nach-befall-von-crysis-ransomware/ )

Verschlüsselte Datenträger und Datenverbindungen auf dem Vormarsch

Aufgrund steigender Sicherheitsanforderungen und eines vor allem im geschäftlichen IT Alltag gestiegenen Sicherheitsbewusstseins werden immer häufiger Daten verschlüsselt. Das beginnt bei der Verschlüsselung der Kommunikation zum Beispiel von E-Mails oder Telefonaten. Aber auch ganze Datenträger in Notebooks oder auch in Serversystemen werden oft professionell verschlüsselt.
Neben der aktiven Datenverschlüsselung erfolgt zunehmend die Verschlüsselung auf unterster Hardware-Ebene von Speichermedien. Bei Smartphones oder aktuellen SSD werden vorwiegend verschlüsselte Verbindungen zwischen Controller und NAND-Flash Speicherzellen eingesetzt. Das macht es für Datenretter wie DATARECOVERY® nicht gerade einfach. Neben der hardwareseitigen Demontage von Flash-Speicherbausteinen und dem Auslesen von Rohdaten kommt noch die Entschlüsselung der internen Verbindung dazu, damit dann die Distribution der Daten auf virtueller Ebene nachvollzogen werden kann. Nach Einschätzung von DATARECOVERY® wird sich in 2017 dieser Trend ganz klar fortsetzen.

Verteilte Storagesysteme & SDS mit zunehmend mehr Speichermenge

Storage-Server werden nicht nur komplexer, sondern auch stärker auf unterschiedlichsten Hardwareniveaus verteilt. Die zunächst ausfallsichere Konstruktion von verteilten Storagesystemen und Software defined Storage (SDS) kann im Fall eines Datenverlustes (z.B. durch Löschen von Elementen innerhalb der virtuellen Storage-Struktur) zum Problemfall werden. Hier werden neben den meist proprietären Dateisystemen und Betriebssystemen vor allem die gigantischen Speichermengen und hohe Anzahl von Datenträgern zur Herausforderung für Datenretter. DATARECOVERY® hatte bereits in 2016 diverse Storage-Recovery Aufträge mit über 70 Festplatten verteilt in verknüpften RAID Arrays.

NAS Server vermehrt auch im Privatumfeld

Die Kategorie NAS-Server gewinnt zunehmend an Beliebtheit bei Anwendern. Auch im Bereich kleinerer Firmen und in Privathaushalten werden mittlerweile NAS als zentraler Datenspeicher für Dokumente, Fotos und Videos verwendet. Selbstverständlich steigen mit der Menge an Nutzern auch die Anforderungen an die Rekonstruktion von Daten im Fall von Datenverlusten. Häufig sind mehrere Festplatten gleichzeitig beschädigt oder auch Firmware-Fehler für den Daten-Gau verantwortlich. Folgt man den NAS-Verkaufszahlen der Elektronikversandhändler wie Amazon und Co., werden sich Datenrettungsanfragen für NAS Server in 2017 weiterhin erhöhen.
https://www.datarecovery-datenrettung.de/server-systeme/nas-systeme/

Logische Daten-Rekonstruktion wird wichtiger

Im Zuge der Virtualisierung und bereits erwähnten Verschlüsselung von Daten gewinnt der Bereich der Logischen Datenrekonstruktion immer mehr an Bedeutung. „Noch vor 10 Jahren war es besonders wichtig, das Handwerk zum Austauschen defekter Schreib-Leseköpfe in Festplatten zu beherrschen. Mittlerweile ist der Anteil logischer, komplexer Rekonstruktionen von Datenfragmenten aus Datenträgern aller Art deutlich höher als der Anteil an mechanisch, handwerklicher Arbeit.“, berichtet Lars Müller, Laborverantwortlicher am Hauptstandort von DATARECOVERY® in Leipzig.

In 2017 wird der technische und damit verbundene qualitative Anspruch an eine Datenwiederherstellung weiterhin steigen. Der automatisierte Datenrettungsvorgang durch vorgefertigte Softwarelösungen ist gerade bei komplexen Speichersystemen und verschlüsselten Daten schlichtweg nicht möglich. Die Weiterentwicklung von Know-how und stetigen Trainings und Tests ist für DATARECOVERY® auch in 2017 ein wichtiges Element des Alltages.

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
presse@datarecovery.eu
https://www.datarecovery-datenrettung.de

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Trendsetter & Wachstumschance: IT-Miete

IT-Komplettpakete mieten statt kaufen – am Beispiel der Solutive AG

Trendsetter & Wachstumschance: IT-Miete

Erfolg bringt Wachstum, Wachstum bringt Erfolg: Da Unternehmen – gerade bei starkem Personalwachstum – immer auf die Kosten achten müssen, setzte die Solutive AG aus der Nähe von Hockenheim bei der Ausstattung der rasch auf 30 angewachsenen digitalen Arbeitsplätze zunächst auf moderne, aber günstige PC-Modelle unterschiedlicher Anbieter. Die unterschiedliche Hardware brachte allerdings schnell Probleme mit sich, die Solutive wertvolle Zeit und Ressourcen raubten. So musste jedes neue Endgerät für die Freischaltung der Garantielaufzeit mühevoll selbst registriert werden. Die interne Verwaltung und auch das Einrichten neuer Arbeitsplätze waren mit großem Aufwand verbunden. Bei Ausfällen musste aufgrund der unterschiedlichen Gerätehersteller, Kaufzeiträume und Garantielaufzeiten jeweils langwierig geprüft werden, ob noch Garantie bestand, wer für die Reparatur zuständig war und mit welchem Gerät der Mitarbeiter in der Zwischenzeit weiterarbeiten sollte. Denn eine Reparaturphase und zur Untätigkeit verdammte Mitarbeiter verursachen Produktivitätsminderungen. „Manche Arbeitsplätze hatten bis zu drei Docking-Stationen, weil wir Hardware verschiedener Hersteller bezogen hatten“, beschreibt Solutive-Vorstand Tobias Moosherr die ungute Ausgangslage. Kurz: Der stark durchmischte Gerätepool wurde zum echten Kopfschmerz- und Kostenfaktor.

Da man alle Kapazitäten und das Kreativpotenzial für den Ausbau des Kerngeschäftes und nicht für das leidige Herumschlagen mit IT-Mängeln einsetzen wollte, entschied sich Solutive, in Sachen Hardware einen Neustart-Knopf zu drücken – und zwar zusammen mit dem IT-Systemhaus Aluxo. Aluxo vereinheitlicht nun die Hardware-Basis, indem jeder alte oder ausfallende Arbeitsrechner sukzessive mit Surface Pro 4 oder dem Surface Book ersetzt wird. Doch nicht in Form gekaufter Hardware, sondern durch gemietete Geräte. „Workplace as a Service“ heißt dieses neue Angebot, beim dem der Distributor ALSO Deutschland GmbH die Miete von individuell konfigurierbaren Hard- und Softwarepaketen ermöglicht. Marcus Rieck, Geschäftsführer der Aluxo IT GmbH kommentiert zufrieden: „Durch die reibungslose Zusammenarbeit mit dem Distributor ALSO war es uns möglich, erste Geräte schon binnen 48 Stunden auszuliefern.“

Essentiell am Workplace as a Service-Paket ist, dass Versicherung und Garantie im Rahmen eines Schutzbriefes enthalten sind. Falls ein Gerät beschädigt werden sollte, gestohlen wird oder schlichtweg nicht mehr funktioniert, kümmert sich ALSO binnen 24 Stunden um den Austausch. Und durch die Speicherung der Daten in der Cloud sind die Firmendaten stets gesichert und der Austausch eines Geräts ändert nichts an deren Verfügbarkeit. Neuen Mitarbeitern kann umgehend ein moderner digitaler Arbeitsplatz bereitgestellt werden, eine E-Mail an Aluxo und eine Unterschrift unter den Mietvertrag reichen aus. Optional kann Aluxo den Arbeitsplatz auch bereits im Vorfeld installieren.

Auch finanziell rechnet es sich, die Geräte zu mieten, teilweise hat man einen Preisvorteil von bis zu 30% im Vergleich zum Kauf. Dazu kommt zu vergünstigten Konditionen das Office 365-Paket, das alle produktiven Werkzeuge für die tägliche Arbeit enthält. Die Geräte müssen auch nicht langjährig abgeschrieben werden und sind vollständig steuerlich als Betriebsausgabe absetzbar.

Die Beschäftigten sind begeistert, von nun an mit der neuesten Hard- und Software flexibel arbeiten zu können und auch die Kunden der Solutive AG sind von den leistungsstarken und schicken Geräten beeindruckt. „Durch die Nutzung von Workplace as a Service lösen sich alle Probleme in Wohlgefallen auf: eine Geräteklasse für alle Mitarbeiter, Vor-Ort-Austausch für jedes Gerät und ein toller Service von Aluxo“, zeigt sich Tobias Moosherr vollauf zufrieden. Ein innovatives und wendiges Unternehmen wie die Solutive AG passt eben einfach perfekt zum modernen und innovativen IT-Mietmodell!

Aluxo ist ein IT-Systemhaus mit Fokus auf Microsoft Cloud Services und Surface as a Service mit Sitz nahe Heidelberg. Aluxo verfolgt den Full-Service-Ansatz und bietet Lösungen auf Basis von Microsoft Azure. Das Systemhaus unterstützt Kunden auch bei der Implementierung von Microsoft Dynamics CRM. Mehr Informationen unter www.aluxo-it.de und unter www.surface-as-a-service.com

Die Solutive AG mit Sitz in Neulußheim ist seit vielen Jahren im internationalen SAP Software- und Servicegeschäft vertreten. Mit dem Ansatz des Enterprise Software Management und der zugehörigen Standardsoftware ermöglicht die Solutive AG eine schnelle und nachhaltige Digitalisierung des Release-, Change- und Transportmanagements im SAP Application Lifecycle. Mehr Details, auch zu Leistungen unter www.solutive.ag

Die ALSO Deutschland GmbH bringt Anbieter und Abnehmer der ITK-Industrie zusammen! Aus einer Hand bietet das Unternehmen Leistungen auf allen Stufen der ITK-Wertschöpfung. Im europäischen B2B-Marktplatz bündelt ALSO Logistics Services, Financial Services, Supply Services, Solution Services, Digital Services und IT Services zu individuellen Leistungspaketen. In seinem Portfolio hat ALSO mehr als 160000 Artikel von rund 350 Herstellern.

WaaS ist ein Angebot der ALSO Deutschland GmbH. ALSO verkauft nicht an Endabnehmer, sondern ausschließlich an qualifizierte Händler.

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ALSO Deutschland GmbH
Carolin Schultze
Lange Wende 43
59494 Soest
02921-992526
carolin.schultze@also.com
http://www.waas-reseller.com

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Trend IT-Leasing

Flexibel, sicher, clever: Hard- und Software lieber mieten statt kaufen!

Trend IT-Leasing

Nicht nur das täglich genutzte Fortbewegungsmittel auf vier Rädern, sondern auch die IT sollte modern, schnell, sicher und komfortabel in der Bedienung sein – und ultramobil. Schließlich kann man heute nicht mehr nur ausschließlich vom Schreibtisch aus arbeiten. Die Daten sollen rundum geschützt vor Fremdzugriffen genau da verfügbar sein, wo man sie braucht, ob im Büro, zu Hause oder unterwegs.

Wenn bislang gerade kleine und mittelständische Unternehmer den Gesamtaufwand für die Anschaffung neuer Hardware und einer modernen Infrastrukturlösung fürchteten und Investitionen immer wieder aufschoben, bietet nun das neue Modell „Workplace as a Service“ (WaaS) schon kleineren Firmenkunden die Möglichkeit, die eigenen Arbeitsplätze mit individuell konfigurierbaren Paketen aus aktuellster Hard- und Software auszustatten. Durch den IT-Mietservice, den Microsoft aktuell über Partner und den Distributor ALSO anbietet, profitieren Unternehmen durch eine stets aktuelle IT, eine geringere Kapitalbindung sowie planbarere Kosten und weniger Unterhaltungsaufwand durch einen ausgelagerten Service.

„Mit WaaS brechen wir den Investitionsstau auf. Die Bereitschaft, auf das Mietmodell umzuswitchen ist sehr hoch“, erklärt Malte Wigger, Leiter der Workplace as a Service Business Unit bei der ALSO Deutschland GmbH und führt fort: „Die Kosten sind überschaubarer und vor allem planbar!“

Der WaaS-Service funktioniert sogar noch besser bzw. schneller als eine Vollkasko beim PKW – ein verlorenes, kaputtes oder gar gestohlenes Gerät wird binnen 24 Stunden ausgetauscht! Auch in Sachen Budget überzeugt WaaS: Die Leasinggebühr eines Gesamtpakets aus Microsoft Surface inkl. Programmen und IT-Infrastruktur beträgt gerade einmal 50,95 EUR pro Monat und Benutzer (Beispielkalkulation für Surface Pro 4 inkl. Type Cover, Surface Dock und Office 365 Business).

Wer weiß besser als Mobilitätsprofis, dass mieten statt kaufen eine gute Chance für die kontinuierliche Modernisierung eines Unternehmens bietet? Mehr Infos unter www.microsoft.de/workplace-as-a-service

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Pressemitteilungen

Neues Leistungszentrum für Cybersicherheit und Datenschutz

Neues Leistungszentrum für Cybersicherheit und Datenschutz
Fraunhofer: Eröffnung des Leistungszentrums „Sicherheit und Datenschutz in der Digitalen Welt“ (Bildquelle: Catharina Frank / Fraunhofer SIT)

Gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft eröffnete der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier und Fraunhofer-Vorstand Prof. Dr. Georg Rosenfeld am Freitagvormittag in Darmstadt das Leistungszentrum für „Sicherheit und Datenschutz in der Digitalen Welt“.

Ziel des neuen Zentrums ist es, durch eine weitere Stärkung der Cybersicherheitsforschung am Standort Darmstadt gemäß der Mission der Fraunhofer-Gesellschaft zum Wohl von Wirtschaft und Gesellschaft beizutragen und sich hierbei auf die Sicherheit von großen realen IT-Systemen zu fokussieren. Das neue Leistungszentrum bündelt einen Teil der Fraunhofer-Forschung innerhalb des Darmstädter Centers for Research in Security and Privacy (CRISP), an dem neben den beiden Fraunhofer-Instituten auch die Technische Universität Darmstadt und die Hochschule Darmstadt beteiligt sind. Durch die Auszeichnung der Institute zu einem Leistungszentrum wird den beiden Instituten innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft ein Exzellenzstatus bescheinigt. Dadurch wird die internationale Spitzenstellung der Darmstädter Cybersicherheitsforschung weiter gestärkt. Geführt wird das Zentrum partnerschaftlich durch Prof. Michael Waidner, dem Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT und Prof. Dieter W. Fellner, dem Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Grafische Datenverarbeitung IGD. Das Leistungszentrum wird durch das Land Hessen und die Fraunhofer-Gesellschaft gefördert.

Ministerpräsident Volker Bouffier betonte die herausragende Rolle der Darmstädter Cybersicherheitsforschung, die durch das neue Leistungszentrum nachhaltig gestärkt werde: „Andere Länder beneiden uns um die hervorragende Cybersicherheitsforschung am Standort Darmstadt. Dies gilt ganz besonders für das, was an den beiden Fraunhofer-Instituten hier geleistet wird. Schon seit 2008 wird die Forschung zu Sicherheit und Datenschutz in Darmstadt auch vom Land Hessen mitfinanziert. Persönlich freue ich mich auch über die Kooperation von Fraunhofer mit der Hebrew University in Jerusalem, die sowohl zur Spitzenforschung als auch zur Verständigung der beiden befreundeten Länder beiträgt.“ Hessen war das erste Land, das die Zentrumsbildung im Bereich IT-Sicherheit und Datenschutz angestoßen hat.

Fraunhofer-Vorstand Prof. Georg Rosenfeld unterstrich die besondere Bedeutung der Cybersicherheit für die Strategie der Fraunhofer-Gesellschaft: „Mit den Leistungszentren verstärkt Fraunhofer sowohl die internationale Sichtbarkeit führender Forschungsstandorte als auch die regionale Innovationskraft. Nur mit sicheren Informationstechnologien werden sich in der Industrie die Potentiale der Digitalisierung ohne Risiken schöpfen lassen. Die Cybersicherheitsforschung stellt daher ein strategisch bedeutsames Zukunftsthema in der Fraunhofer-Gesellschaft dar und leistet einen wichtigen Beitrag zu ihrer Positionierung als anerkannten Technologiepartner der Unternehmen in Deutschland und Europa.“

Darmstadt gilt europaweit als Hochburg der Cybersicherheitsforschung. Das heute gegründete Leistungszentrum ist das einzige, das die Themen Sicherheit und Datenschutz in ihrer gesamten Breite abdeckt.

Anlässlich der Eröffnung des Leistungszentrums kündigte der israelische Generalkonsul Dr. Dan Shaham den Hessisch-Israelischen Partnership Accelerator HIPA für Cybersicherheit an. „Hessen ist der Vorreiter in Sachen Cybersicherheit und damit ist Fraunhofer in Darmstadt der natürliche Partner Israels in Deutschland. Dies zeigt sich auch durch die bestehende Kooperation zwischen der Hebräischen Universität und dem Fraunhofer SIT, als die bislang einzige solche Kooperation zwischen Israel und Deutschland.“ Im HIPA für Cybersicherheit sollen Teams aus deutschen und israelischen Nachwuchs-Entrepreneure gemeinsam IT-Sicherheitsfragen von Unternehmen angehen. Israel gilt als weltweit führender Standort im Gebiet der Cybersicherheit und hat eine ausgeprägte Startup-Kultur mit vielen innovativen Unternehmen, die Lösungen der Cybersicherheit in die praktische Anwendung bringen.

Das Leistungszentrum wird anwendungsorientierte Forschung durchführen und vernetzt sich hierzu mit internationalen Universitäten sowie namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie. Kern der Aktivitäten bildet die Entwicklung von Basisbausteinen für mehr Cybersicherheit und den Schutz der Privatsphäre. Dabei handelt es sich um Sicherheitskomponenten wie auch Methoden, Werkzeuge und Prozesse für Entwurf und Realisierung von sicheren IT-basierten Lösungen.

Weitere Informationen unter: www.sit.fraunhofer.de

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

Wissenschaft/Forschung

Medical Devices Report On Endoscopy Visualization Systems – Pipeline Assessment, 2016

„The Report Endoscopy Visualization Systems – Medical Devices Pipeline Assessment, 2016 provides information on pricing, market analysis, shares, forecast, and company profiles for key industry participants. – MarketResearchReports.biz“

GlobalData’s Medical Devices sector report, Endoscopy Visualization Systems – Medical Devices Pipeline Assessment, 2016″ provides an overview of Endoscopy Visualization Systems currently in pipeline stage.

The report provides comprehensive information on the pipeline products with comparative analysis of the products at various stages of development. The report reviews major players involved in the pipeline product development. It also provides information about clinical trials in progress, which includes trial phase, trial status, trial start and end dates, and, the number of trials for the key Endoscopy Visualization Systems pipeline products.

This report is prepared using data sourced from in-house databases, secondary and primary research by GlobalData’s team of industry experts.

View Report At http://www.marketresearchreports.biz/analysis/879226

Scope

– Extensive coverage of the Endoscopy Visualization Systems under development

– The report reviews details of major pipeline products which includes, product description, licensing and collaboration details and other developmental activities

– The report reviews the major players involved in the development of Endoscopy Visualization Systems and list all their pipeline projects

– The coverage of pipeline products based on various stages of development ranging from Early Development to Approved / Issued stage

– The report provides key clinical trial data of ongoing trials specific to pipeline products

– Recent developments in the segment / industry

Reasons to buy

The report enables you to –

– Formulate significant competitor information, analysis, and insights to improve R&D strategies

– Identify emerging players with potentially strong product portfolio and create effective counter-strategies to gain competitive advantage

– Identify and understand important and diverse types of Endoscopy Visualization Systems under development

– Develop market-entry and market expansion strategies

– Plan mergers and acquisitions effectively by identifying major players with the most promising pipeline

– In-depth analysis of the products current stage of development, territory and estimated launch date

Download Sample copy of this Report at : http://www.marketresearchreports.biz/sample/sample/879226

Table of Contents

1 Table of Contents 2

1.1 List of Tables 6

1.2 List of Figures 9

2 Introduction 10

2.1 Endoscopy Visualization Systems Overview 10

3 Products under Development 11

3.1 Endoscopy Visualization Systems – Pipeline Products by Stage of Development 11

3.2 Endoscopy Visualization Systems – Pipeline Products by Territory 12

3.3 Endoscopy Visualization Systems – Pipeline Products by Regulatory Path 13

3.4 Endoscopy Visualization Systems – Pipeline Products by Estimated Approval Date 14

3.5 Endoscopy Visualization Systems – Ongoing Clinical Trials 15

4 Endoscopy Visualization Systems – Pipeline Products under Development by Companies 16

4.1 Endoscopy Visualization Systems Companies – Pipeline Products by Stage of Development 16

4.2 Endoscopy Visualization Systems – Pipeline Products by Stage of Development 18

5 Endoscopy Visualization Systems Companies and Product Overview 20

5.1 Aequorea Vision Medical, Inc. (Inactive) Company Overview 20

5.1.1 Aequorea Vision Medical, Inc. (Inactive) Pipeline Products & Ongoing Clinical Trials Overview 20

5.2 Agfa HealthCare NV Company Overview 23

5.2.1 Agfa HealthCare NV Pipeline Products & Ongoing Clinical Trials Overview 23

5.3 Aix-Marseille Universite Company Overview 25

5.3.1 Aix-Marseille Universite Pipeline Products & Ongoing Clinical Trials Overview 25

5.4 Augusta University Company Overview 27

5.4.1 Augusta University Pipeline Products & Ongoing Clinical Trials Overview 27

5.5 Ben-Gurion University of the Negev Company Overview 28

5.5.1 Ben-Gurion University of the Negev Pipeline Products & Ongoing Clinical Trials Overview 28

5.6 Boston Scientific Corp Company Overview 29

5.6.1 Boston Scientific Corp Pipeline Products & Ongoing Clinical Trials Overview 29

5.7 Endopix Ltd. Company Overview 31

5.7.1 Endopix Ltd. Pipeline Products & Ongoing Clinical Trials Overview 31

5.8 Flex Film Kinetics Company Overview 32

5.8.1 Flex Film Kinetics Pipeline Products & Ongoing Clinical Trials Overview 32

5.9 Hannover Medical School Company Overview 33

5.9.1 Hannover Medical School Pipeline Products & Ongoing Clinical Trials Overview 33

5.10 Imperial College London Company Overview 34

5.10.1 Imperial College London Pipeline Products & Ongoing Clinical Trials Overview 34

5.11 John Hopkins University Company Overview 35

5.11.1 John Hopkins University Pipeline Products & Ongoing Clinical Trials Overview 35

5.12 KARL STORZ Endoscopy-America Inc Company Overview 37

5.12.1 KARL STORZ Endoscopy-America Inc Pipeline Products & Ongoing Clinical Trials Overview 37

5.13 King’s College London Company Overview 38

5.13.1 King’s College London Pipeline Products & Ongoing Clinical Trials Overview 38

5.14 Massachusetts Institute of Technology Company Overview 39

5.14.1 Massachusetts Institute of Technology Pipeline Products & Ongoing Clinical Trials Overview 39

5.15 Minimally Invasive Devices, LLC Company Overview 41

5.15.1 Minimally Invasive Devices, LLC Pipeline Products & Ongoing Clinical Trials Overview 41

5.16 NanoLite Systems, Inc. Company Overview 42

5.16.1 NanoLite Systems, Inc. Pipeline Products & Ongoing Clinical Trials Overview 42

5.17 Novadaq Technologies Inc. Company Overview 43

5.17.1 Novadaq Technologies Inc. Pipeline Products & Ongoing Clinical Trials Overview 43

5.18 NovoGI LTD Company Overview 49

5.18.1 NovoGI LTD Pipeline Products & Ongoing Clinical Trials Overview 49

5.19 Nvision Medical Corporation Company Overview 51

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