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Innovationen in 2017 für FLOWFACT-Kunden

Seit 1992 ist die CRMPRO GmbH Premium FLOWFACT Partner. 25 Jahre in denen wir uns immer wieder auf neuste Technologien der FLOWFACT Performer CRM freuen durften.

Innovationen in 2017 für FLOWFACT-Kunden

„Was fortschrittliche Unternehmen jetzt brauchen, sind moderne Tools für eine moderne Welt. FLOWFACT wird seine Kunden mit den Werkzeugen ausrüsten, die sie brauchen, um heute UND morgen zu gewinnen“, sagt Daniel Edward Kim, neuer Chief Technological Officer von FLOWFACT. Als CTO wird er sich in der Geschäftsleitung um die technische Leitung und Entwicklung von FLOWFACT federführend kümmern.

Im ersten Schritt wird Daniel Kim die Technologie und das Ökosystem der FLOWFACT-Produkte weiterentwickeln. „Für moderne Architektur gibt es einen Grund! Schneller, besser und höhere Qualität; und wir werden diese Technologie vorwärts treiben und in Marktstärke umsetzen. FLOWFACT agierte immer schon nach dem Motto ‚customer first‘, aber jetzt gehen wir noch tiefer. FLOWFACT dreht sich um die Kunden der Kunden, Käufer und Verkäufer, Mieter und Vermieter aller Immobilienkategorien.“

Eine aktuelle Befragung von 815 IVD-Mitgliedern, dem größten Immobilienverband Deutschlands, hat im November 2016 ergeben, dass FLOWFACT mehr als doppelt so viele Kunden hat als der nächste Beste. „Aber klassische CRM-Lösungen sterben gerade. Was fortschrittliche Unternehmen jetzt brauchen, sind moderne Tools für eine moderne Welt“, erklärt Kim.

Daniel Kim und FLOWFACT werden voneinander profitieren und einzigartige Produkte in 2017 an den Start bringen. Daniel Kim verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Software- und Produktentwicklung. Gepaart mit über 30 Jahren Immobilien-Know-how von FLOWFACT stehen spannende Neuerungen an, damit FLOWFACT das erfüllt, was Verbraucher von Immobilienmaklern erwarten.

Daniel Kim ist US-amerikanischer Staatsbürger. Vor FLOWFACT verantwortete er das Research & Development eines FinTech Startups, das neue Formen der Kreditvergabe entwickelte. Davor war er Co-Gründer und CTO eines Startups, das Banken dabei unterstützt, nicht-zinsabhängiges Einkommen zu generieren. Darüber hinaus leitete er eine Innovationsgruppe bei Vodafone.

„Daniel Kim besitzt ein sehr intensives Verständnis für die User Experience. Seine große Leidenschaft ist das Erschaffen innovativer Produkte mit höchstem Kundennutzen und zugleich die Leitung von hochproduktiven Entwicklerteams“, erläutert CEO Lars Grosenick. „Wir haben lange gesucht und über 40 Bewerber angesehen. Daniel Kim war der mit Abstand dynamischste, innovativste Kandidat mit hervorragender Expertise.“

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Wir präsentieren Ihnen gerne jederzeit FLOWFACT Universal CRM ganz nach Ihre Anforderungen und Vorstellungen.

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns und wir können Ihnen alle Funktionen und Optimierungsmöglichkeiten rund um FLOWFACT per Fernzugriff auf Ihrem Monitor oder bei Ihnen vor Ort zeigen.

Selbstverständlich können an der Präsentation auch mehrere Ihrer Mitarbeiter, auch über unterschiedlichste Standorte, teilnehmen.

Wir nehmen uns Zeit für alle Ihre Fragen!

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Markus Ludwig
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Scopevisio verstärkt Kommunikation mit Schwartz Public Relations

Integrierte Kommunikation für Cloud-Unternehmenssoftware „Made in Germany“

München, 23.02.2017 – Die Bonner Scopevisio AG verstärkt ihre Kommunikationsaktivitäten in Deutschland und wird dabei von der Münchener Agentur Schwartz Public Relations unterstützt. Der Anbieter von Cloud-Unternehmenssoftware möchte mit einem integrierten Kommunikationsansatz seine Sichtbarkeit bei Medien, Influencern, potenziellen Kunden und Mitarbeitern erhöhen. Schwartz PR wird dazu Themen wie die digitale Transformation im Mittelstand, die Automatisierung von Geschäftsprozessen, Kollaborationen mit Partnern oder den Einsatz von künstlicher Intelligenz in Unternehmenssoftware platzieren. Neben klassischen Media Relations und Produktkommunikation stehen Messen, Events und die Positionierung von Experten im Fokus. Die Agentur bringt hierfür langjährige Expertise durch die Arbeit mit unterschiedlichsten Softwareunternehmen aus den Bereichen ERP, CRM, BPM und ECM mit.

Scopevisio unterstützt den innovativen Mittelstand bei der digitalen Transformation. Dazu bietet das Unternehmen eine integrierte Plattform, deren Kern eine hochfunktionale und prozessorientierte Unternehmenssoftware aus der Cloud ist. Damit lassen sich Geschäftsprozesse wie Vertriebssteuerung, Projektmanagement und -abrechnung, Buchhaltung oder Dokumentenmanagement durchgängig abbilden sowie Geschäftsbereiche wie Marketing, Vertrieb, Finanzen und Controlling nahtlos integrieren. Scopevisio setzt bereits heute neue Technologien wie künstliche Intelligenz oder Sprachsteuerung ein, um Unternehmensprozesse hochgradig zu automatisieren und die Usability zu erhöhen.

„Mit Schwartz Public Relations haben wir uns für einen Partner entschieden, der unsere Vision einer vollkommen neuen Unternehmensplattform sofort verstanden hat. Daneben waren uns ein integriertes Kommunikationsverständnis sowie sehr gute Kontakte zu den entscheidenden Multiplikatoren für unsere Zielgruppen wichtig bei der Agenturauswahl“, sagt Michael Rosbach, Vorstand der Scopevisio AG.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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Schwartz Public Relations
Christoph Schwartz
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Vertrieb Komplexes Projekt-Tool trifft auf praxisgerechte Umsetzung

Vertrieb effektiver gestalten

Vertrieb Komplexes Projekt-Tool trifft  auf praxisgerechte Umsetzung

Die Hamburger Firmen HQLabs und die ADACTUS Unternehmensberatung haben eine strategische Partnerschaft zum Nutzen ihrer Kunden geschlossen.

Beide Unternehmen sind seit vielen Jahren überaus erfolgreich in ihren Kernbereichen tätig. ADACTUS ist eine Unternehmensberatung mit den Schwerpunkten Vertriebsberatung, Multi-Channel-Vertrieb und B2B/B2C Kommunikation. ADACTUS erarbeitet gemeinsam mit dem Kunden den individuellen Vertriebsprozess für die Neukundenakquisition, schafft Ansätze für den Cross-Selling-Vertrieb, sowie für die Bestandskundenpflege. Diese Prozesse spiegeln sich in dem CRM-Werkzeug von HQLabs wieder und verbinden Menschen, Prozesse und Technologien nach modernsten Best-Practice-Methoden. Dies bewirkt eine Steigerung der Kundenansprache und -zufriedenheit und verbessert langfristig die Durchlaufzeiten im Vertrieb und in der Firma. HQLabs hingegen betreibt ein cloudbasiertes, benutzeroptimiertes Projekt-Tool welches vom ersten Kundenkontakt über die Projektabwicklung bis zur Rechnungslegung den gesamten Prozess abdeckt und ist damit eines der modernsten Werkzeuge für das Projektgeschäft und die Kundenbetreuung. Nun soll strategisch zusammengehen, was zusammen gehört und den Kundennutzten steigern.

HQLabs sagt dazu: Wir sehen das Leistungsportfolio von ADACTUS als ein praxisbewertes, erweiterbares Modul an, das wir unseren Kunden bei Bedarf empfehlen und anbieten. Es ist eine Erweiterung und Ergänzung unserer eigenen Module im Bereich Vertrieb und Distributionspolitik. Wichtig ist uns, dass unsere Kunden hiervon messbar profitieren können.

Wie steht es dabei mit den qualitativen Kundenansprüchen?

HQLabs: Dabei folgen wir den Werten für die wir stehen, diese sind: Professionalität, Initiative, Teamgeist, Zielstrebigkeit und Verantwortung. Gerade Verantwortung, aber auch alle anderen Werte, wie Initiative und Professionalität sehen wir dabei beachtet. Letztlich stehen immer die Kundeninteressen im Vordergrund. Hauptsächlich dann wenn es darum geht, als Schnittstelle zum B2C oder B2B Kunden angedachte Maßnahmen qualifiziert zu kommunizieren und optimal umzusetzen. Die vorhandenen Schnittstellen und der Know-How_Transfer zu ADACTUS schafft für unsere Kunden Zeit- und Kostenvorteile und erlaubt transparentes Vorgehen in einzelnen Durchführungsprozessen.

HQLabs entwickelt und betreibt ein Werkzeug für das Projektgeschäft , ADACTUS berät Geschäfts- und Vertriebsprozesse . Wie geht das zusammen?

Bei ADACTUS sieht man das partnerschaftlich zum Wohl des Kunden: Wir sehen unsere Kompetenz in der Partnerschaft mit HQLabs in der praxisgerechten Umsetzung von Vertriebsmaßnahmen. Auch wenn die Software von HQLabs vielmehr als nur ein reines CRM-System ist, erfüllt es aus unserer Sicht alle wesentlichen, notwendigen Funktionen die ein effizientes CRM-System auszeichnen. Oft setzen Kunden All-In-One Lösungen des Wettbewerbs ein und können diese überhaupt nicht nutzen, da diese Lösungen oft mit zu viele Funktionen ausgestattet sind. Unsere Vertriebs- und Marketingstrategien beachten stets die Regeln der Machbarkeit und der praxisgerechten Umsetzung von CRM-Maßnahmen.

Das wichtigste Argument für uns ist aber, HQLabs setzt Anforderung und Verbesserungsvorschläge sowohl von uns, wie auch auf Kundenseite um.

Wir bei der ADACTUS Unternehmensberatung verstehen uns als spezialisierte Multi-Focus-Berater der Schwerpunkte Management, Vertriebsberatung und Prozessgestaltung. Sechs Senior-Sales-, vier Junior-Sales-Managern und ein handverlesener Partner-Pool übernehmen für unsere Mandanten alle Marketing- und Vertriebsaufgaben.

Firmenkontakt
ADACTUS Unternehmensberatung
Nikolas Rajkovic
Eiffestraße 600
20537 Hamburg
040-22611450
info@adactus.de
http://www.adactus.de

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ADACTUS Unternehmensberatung
Bianca Hansen
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FLOWFACT Protection Service

Wie wichtig sind Ihnen Ihre FLOWFACT Daten?
Haben Sie selbst genügend Zeit diese jeden Tag zu schützen?
Der FLOWFACT Protection Service!

FLOWFACT Protection Service

Wie wichtig sind Ihnen Ihre FLOWFACT Daten?
Haben Sie selbst genügend Zeit diese jeden Tag zu schützen?
Der FLOWFACT Protection Service!

Wir bieten Ihnen hier einen kompletten Protection Service für Ihre FLOWFACT Server und Arbeitsplätze mit:

– Täglicher Überwachung Ihrer bestehenden Datensicherungen;
– Täglicher Sicherung Ihrer kompletten Daten auf unseren Cloud Server;
– Täglicher Überprüfung Ihrer Virenscanner;
– Wöchentlicher Installation Ihrer Microsoft ServicePacks auf Server und PCs;
– Wöchentlicher Festplattenwartung (Volumenkontrolle / Löschen Temporärer Dateien / Defragmentierung, …)
– Analyse Ihrer Netzwerkschwachstellen;
– Bestandsverfolgung / Inventarisierung von Hard und Software;
– und vieles mehr….

Zu allen erfolgten Services erhalten Sie nach Wunsch täglich / wöchentlich / monatlich detaillierte Service und Analyse Berichte.

Für unseren FLOWFACT Protection Service ist keine neue Hardware oder unser Service vor Ort erforderlich. Sie haben auch keine Vorabinvestition für Software oder sonstige Tools.
Sie bezahlen nur für den Service, den Sie wirklich nutzen.
Alle Überprüfungen und Services laufen im Hintergrund und kosten nur wenige Cents pro Tag.

Natürlich können Sie aus unserem FLOWFACT Protection Service genau die Dienste auswählen, die Sie für Ihr System brauchen.
Sie können jederzeit Ihren Service erweitern oder auch kündigen.

Wir erkennen für Sie jegliche Probleme an Ihrem System, bevor sie sich diese bedeutend verschlimmern und es so zu einem Ausfall Ihres Systems kommen kann.

Lassen Sie sich überzeugen und nutzen Sie unseren Service einfach jetzt 30 Tage kostenlos.

Hier erhalten Sie weitere Informationen

Wir präsentieren Ihnen gerne jederzeit FLOWFACT Universal CRM ganz nach Ihre Anforderungen und Vorstellungen.

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns und wir können Ihnen alle Funktionen und Optimierungsmöglichkeiten rund um FLOWFACT per Fernzugriff auf Ihrem Monitor oder bei Ihnen vor Ort zeigen.

Selbstverständlich können an der Präsentation auch mehrere Ihrer Mitarbeiter, auch über unterschiedlichste Standorte, teilnehmen.

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UniPRO/DATEV – die Standardschnittstelle zwischen Dynamics 365 und DATEV pro

UniPRO/DATEV - die Standardschnittstelle zwischen Dynamics 365 und DATEV pro

UniPRO/DATEV – Buchungsübergabe von Eingangsrechnungen

Unidienst GmbH bietet mit UniPRO/DATEV eine Schnittstelle zwischen Dynamics 365 for Sales und DATEV pro, mit der bereits im Standard Debitoren- und Rechnungsdaten nach DATEV übergeben und Zahlungen aus DATEV importiert werden. Neu ist der Import von Kreditoren, Eingangsrechnungen und die Bereitstellung von Arbeitszeitdaten zur Lohnabrechnung mit LODAS.

Mit Dynamics 365 for Financials bietet Microsoft demnächst auch klein- und mittelständischen Betrieben eine Applikation für Finanzmanagement – basierend auf dem bisherigen Werkzeug Microsoft Dynamics NAV, Project Madeira. So steht auch für die CRM Funktionen in Dynamics 365 for Sales, eine Businesslösung für die Finanzbuchhaltung aus dem Hause Microsoft bereit. Viele Unternehmen, die noch Microsoft Dynamics CRM einsetzen oder mittlerweile zu Dynamics 365 wechselten, haben jedoch DATEV im Einsatz, sind damit zufrieden und möchten das Programm künftig beibehalten.

Unidienst bietet mit UniPRO/DATEV eine Standardschnittstelle zwischen Dynamics 365 for Sales bzw. Microsoft Dynamics CRM und DATEV pro an. Diese wird als Applikation für online und lokale Varianten ausgeliefert und kann vom Kunden selbst konfiguriert und in Betrieb genommen werden. Sie beinhaltet die Übergabe von Debitoren und Rechnungen bzw. Teilrechnungen von Dynamics 365 nach DATEV und umgekehrt die Übernahme von Zahlungen. Darüber hinaus gibt es mittlerweile praktische Erweiterungen:

Unidienst kam dem Kundenwunsch nach, dass in DATEV gebuchte Eingangsrechnungen in das CRM-System übernommen werden. Dabei werden Kreditoren in Dynamics 365 angelegt und zusammen mit den Debitoren nach DATEV übergeben. Gibt es in DATEV gebuchte Eingangsrechnungen, werden diese importiert und in CRM dem Kreditor zugewiesen.

Ein wesentlicher Nutzen ist weiter, die Lohn- und Gehaltsabrechnung über das DATEV-Rechenzentrum. Jetzt möglich, indem die Lohn- und Personaldaten über die Schnittstelle an LODAS übergeben werden. Die in Dynamics 365 bei den einzelnen Geschäftsprozessen eingetragenen Arbeitszeiten werden nach DATEV übermittelt und die Entgeltabrechnung durchgeführt – inklusive Reisespesen und Überstunden.

Die DATEV-Schnittstelle setzt die Berechnung der Mehrwertsteuer im Rahmen der Rechnungslegung voraus, weswegen diese Bestandteil der Lösung ist. Sie eignet sich somit auch gut für Unternehmen, die bereits Dynamics 365 oder Microsoft Dynamics CRM im Einsatz haben und damit ab sofort fakturieren möchten.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als Microsoft Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608- 16
sandra.sommerauer@unidienst.de
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SCHERBAUER SPEDITION optimiert Geschäftsprozesse mit dem Sales Performer logistics

SCHERBAUER SPEDITION optimiert Geschäftsprozesse mit dem Sales Performer logistics

(Mynewsdesk) Das oberpfälzische Speditionsunternehmen SCHERBAUER SPEDITION GmbH vertraut auf die CRM-Branchenlösung von bpi solutions. Der international tätige Logistikdienstleister aus Bayern entscheidet sich für den bpi Sales Performer logistics, um die internen Prozesse weiter zu entwickeln und seinen Kunden einen noch besseren Service zu bieten.

Am 1. Mai 1901 gründete Karl Scherbauer ein Gütertransport- und Speditionsgeschäft in Cham. Das Unternehmen hat sich in seiner Historie vom lokalen Kleinunternehmen für die An- und Abfuhr von Gütern zu Güterbahnhof sowie Umzugs- und Möbeltransporte zum internationalen Logistikdienstleister entwickelt. In den vergangenen Jahrzehnten wurden die Weichen für den strategischen Ausbau des Unternehmens im internationalen Bereich gestellt und ein beachtliches Wachstum erreicht. Heute verfügt die SCHERBAUER SPEDITION GmbH auf einer Fläche von 70.000 qm über eines der größten und modernsten Logistikterminals in der Region Regensburg und Ostbayern.

In der Transport- und Logistikbranche gilt überall: Schnelligkeit ist Trumpf. Eine enge Verzahnung mit den Auftraggebern und transparente Prozesse entlang der Supply Chain sind Voraussetzung für wirtschaftlich erfolgreiche Unternehmen. SCHERBAUER SPEDITION entscheidet sich für den Sales Performer, um die internen Prozesse weiter zu entwickeln und seinen Kunden einen noch besseren Service zu bieten.

Entscheidend sind die ausgereiften Branchenfunktionalitäten, die Flexibilität und Skalierbarkeit sowie die Benutzerfreundlichkeit des Systems. Die Vorteile für die SCHERBAUER SPEDITION GmbH liegen in der Harmonisierung und Förderung der Zusammenarbeit im Vertrieb durch die Nutzung kontinuierlich aktueller Daten über die Vertriebsaktivitäten, einheitliche Angebotserstellung, Herstellung von Synergieeffekten sowie eine Erhöhung der Transparenz in der täglichen Arbeit. Der Innen- und Außendienst sind perfekt aufeinander abgestimmt und jederzeit auskunftsbereit. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im bpi solutions gmbh & co. kg

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Über bpi solutions 

Die bpi solutions gmbh & co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit 30 Jahren erfolgreich mit einem unternehmensübergreifenden Lösungskonzept von einfach zu bedienender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Beratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Management, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.
Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozessintegration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, Inspire Technologies GmbH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse überwachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvorsprung.

Firmenkontakt
bpi solutions gmbh & co. kg
Hans Kemeny
Krackser Straße 12
33659 Bielefeld
015201529198
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Echte Wertschöpfung mit Industrie 4.0

Softwarespezialist SOLIHDE zeigt auf der Hannover Messe konkrete Beispiele zur Vernetzung von Prozessen und Infrastruktur für mittelständische Unternehmen auf der Basis von IONE.

Echte Wertschöpfung mit Industrie 4.0

SOLIHDE überwindet mit IONE Grenzen und schafft konkreten Nutzen in der Industrie 4.0

Bielefeld, 9. Februar 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE, zeigt auf der diesjährigen Hannover Messe, wie mittelständische Unternehmen konkreten Nutzen aus der Vernetzung im Rahmen von Industrie 4.0 ziehen können. Die Bielefelder präsentieren sich dort auf dem Gemeinschaftsstand des Technologie-Netzwerks it’s OWL (Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe).

Fokus auf realistische Einsatzszenarien im Mittelstand

Damit erweckt SOLIHDE das Motto der Hannover Messe 2017 – Integrated Industry, Creating Value – zum Leben. „Wenn Industrie 4.0 und die Digitale Fabrik für kleinere und mittlere Unternehmen kein abstraktes Mammutprojekt bleiben sollen, muss es in konkrete Anwendungen mit direktem Nutzen umgesetzt werden“, sagt Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Nutzen entsteht nicht durch die Technologie an sich, sondern durch damit mögliche neue Verknüpfungen von Partnern, Prozessen und Daten. So entstehen neue Geschäftsmodelle oder effizientere Prozesse.“
Diese Entwicklung unterstützt SOLIHDE mit seiner Erfahrung und der neuen Softwareplattform IONE für klein- und mittelständische Unternehmen. IONE ist eine neue Generation von Unternehmenssoftware, die gezielt für diese Herausforderungen konzipiert wurde. Flexibilität und Vernetzung ist die DNA von IONE. Durch ein innovatives Konzept zur flexiblen Verwaltung von Geschäftsgegenständen und Prozessen wie Aufträgen, Artikeln, Infrastrukturen, Leistungen oder Kunden als generische Objekte, überwindet IONE die starren Strukturen von Datentabellen und Transaktionen zugunsten einer offenen, flexiblen Welt von beliebig vernetzbaren Geschäftsobjekten.

Nur eine flexible, sichere und intuitiv nutzbare Unternehmenssoftware kann die Basis für Industrie 4.0 sein

Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei im Dreiklang intuitiv, sicher und flexibel. IONE ermöglicht durch seine Flexibilität sehr einfach die intelligente Vernetzung von Prozessen, Maschinen und Menschen im Sinne von Industrie 4.0 – auch über Unternehmensgrenzen hinweg. Als Softwareplattform bietet IONE optimale Voraussetzungen für Erweiterungen und die Integration von Drittsystemen wie beispielsweise IoT-Clouds für Sensordaten oder Statusinformationen. Da IONE komplett browserbasiert – und damit installationsfrei – arbeitet, ist es einfach, neue Nutzer und Partner einzubinden oder IONE auch auf mobilen Geräten zu nutzen. Moderne Berechtigungskonzepte und Sicherheitsmechanismen machen IONE dabei besonders sicher. Die Nutzung von IONE ist dabei so intuitiv und simpel, dass kein Trainingsaufwand für neue Benutzer entsteht. So sind die drei wesentlichen Hürden in der Vernetzung genommen: Integration, Sicherheit und Benutzerakzeptanz.
IONE ist dabei weit mehr als nur eine Softwareinfrastruktur. Als moderne und hochflexible Softwareplattform bringt IONE viele Best-Practices für Geschäftsprozesse wie Auftragsbearbeitung, Disposition von Material und Technikern, Projektmanagement oder auch Logistik mit, die ohne Programmieraufwand auf die konkreten Bedürfnisse des Kunden angepasst werden können. Verbunden mit den neuen Möglichketen der Industrie 4.0 und Digitalen Fabrik nutzen viele Mittelständler IONE für die Optimierung ihrer Prozesse und die Erschließung neuer Geschäftsfelder.

Gemeinsame Lösungen des Spitzenclusters beweisen Praxistauglichkeit

Im Technologie-Netzwerk it’s OWL haben sich mehr als 180 Unternehmen, Hochschulen und weitere Partner als Wegbereiter für Industrie 4.0 zusammengeschlossen. Das Netzwerk wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Spitzencluster ausgezeichnet und gehört zu den führenden Motoren in der Digitalisierung der Industrie. SOLIHDE engagiert sich in it“s OWL als Softwarespezialist für die einfache Vernetzung von Partnern, Prozessen und Infrastrukturen insbesondere durch die Umsetzung praxistauglicher Lösungen für den Mittelstand. Auf der Messe zeigen SOLIHDE und PHOENIX CONTACT ein anschauliches Demonstrationsbeispiel für unternehmensübergreifende Workflows: Intelligente Straßenlaternen, Cloud-Technologien und mobile Anwendungen für Servicetechniker spielen optimal zusammen, um Wartungs- und Reparaturprozesse deutlich effizienter zu gestalten.
„Mit unserem Demobeispiel können wir sehr gut illustrieren, dass Industrie 4.0 keine abstrakte Worthülse ist, sondern ein Weg, konkrete Prozesse neu zu denken und mit modernsten IT-Mitteln umzusetzen“, sagt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter bei SOLIHDE. „Unsere mittelständischen Kunden wollen die Digitalisierung nicht im Big-Bang einführen, sondern sich in vernünftigen Schritten der Herausforderung annehmen. Anstatt zunächst enorme Mittel in komplexe Systeme zu investieren, die jede Menge unnütze Funktionalitäten mitbringen, wollen unsere Kunden konkrete neue Prozesse in überschaubaren Projekten umsetzen – ohne sich für die Zukunft einzuschränken. IONE ermöglicht genau das.“

Erstberatung auf der Messe

Gemeinsam mit anderen führenden Unternehmen des Spitzenclusters it“s OWL zeigt SOLIHDE konkrete Anwendungen der Industrie 4.0 auf dem OWL-Gemeinschaftsstand in Halle 16, A04. Darüber hinaus ist SOLIHDE auch mit dem Hauptstand in der Halle 7 (Digital Factory) Stand B17 vertreten und demonstriert dort, wie Geschäftsprozesse in kleineren und mittleren Industrie- und Serviceunternehmen intuitiv, flexibel und sicher mit der Softwareplattform IONE abgebildet werden können. Im Zuge der Terminvereinbarung unter info(at)solihde.com stellt SOLIHDE Interessenten auch gerne ein Freiticket für die Messe zur Verfügung.
„Industrie 4.0 und Digital Factory lebt von neuen Ideen und pragmatischer Umsetzung. Wir freuen uns daher auf viele interessante Gespräche mit innovativen Unternehmen auf der Messe“, sagt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter.

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für Industrie 4.0 unter:
http://www.ione-software.com

Mehr Informationen zum Unternehmen SOLIHDE unter:
http://www.solihde.com

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein Entwicklungszentrum in Indien. Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware für klein- und mittelständische Unternehmen entwickelt, die durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer besticht.
Zum flexiblen Leistungsumfang von IONE gehören die Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, das Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Die gesamte Kommunikation über Telefonie, Fax und Mail kann mit den Geschäftsprozessen integriert genutzt werden. Ob mobil, im Büro oder im Homeoffice – alle Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal auf den Nutzer zugeschnitten sicher und effizient genutzt werden.
IONE ist speziell für mittlere und kleine Unternehmen konzipiert und kann sowohl im eigenen Haus betrieben, als auch als Service sicher aus der SOLIHDE-Cloud bezogen werden. IONE wird bereits in verschiedenen Branchen erfolgreich eingesetzt wie beispielsweise im Bau, Baunebengewerbe oder Handwerk, in der Fahrzeugvermietung oder Spedition und Logistik. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie IHDE, HVS Hubarbeitsbühnen oder die Spedition Höcker. Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistung spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter www.solihde.com

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Sprechen Sie mit ihrer Software

Spracheingabe und Sprachsteuerung in der Verwaltungssoftware

Sprechen Sie mit ihrer Software

Mit der Technologie kann man Daten und Vorgänge suchen lassen, ohne seine Arbeit zu unterbrechen. (Bildquelle: Tim Reckmann/pixelio.de)

Spracheingabe und Sprachsteuerung wird von Experten als „the next big thing“ gehandelt, das in den nächsten Jahren die deutschen Haushalte erobern wird. Geräte werden per Sprachbefehl bedient, eine Assistenzfunktion gibt aktuelle Informationen, wann immer sie gewünscht werden. Die Technik wird auch die tägliche Arbeit von Verwaltern stark vereinfachen.

„Computer: Wo ist Captain Kirk?“ Wer kennt ihn nicht, den sprechenden Bordcomputer des Raumschiffs Enterprise, der auf alles eine Antwort weiß? Seit der ersten Ausstrahlung der Serie in den 1960er Jahren beflügelte die Vorstellung einer sprachgesteuerten Software Ingenieure und Programmierer. Die Vision von damals hat zur Entwicklung von Apples Siri, Microsofts Cortana und dem am weitesten fortgeschrittenen System Amazon Alexa geführt, das in den nächsten Monaten auch in Deutschland erhältlich sein wird.

Die Kommunikation erfolgt bei Alexa mit Hilfe eines netzwerkfähigen Lautsprechers, der über Mikrofone verfügt. Der Nutzer bedient das Gerät per Sprache und kann so gewünschte Musik abspielen, Fragen beantworten, Hörbücher vorlesen, Wetterinformationen erhalten, Nachrichten abrufen und sich wecken lassen. Zusätzlich kann man Lichtschalter, Lampen, Thermostate und viele weitere Geräte per Sprachbefehl steuern. In den USA, wo das System seit einem Jahr getestet wird, ist es sogar möglich, den Kontostand abrufen zu lassen und Bestellungen bei Domino“s Pizza aufzugeben.

Man sucht nicht mehr, man lässt suchen

Die Technik hat aber nicht nur für private Anwendungen Potenzial. ERP-Software, die mit einem solchen Sprachsystem arbeitet, kann den Verwalteralltag sehr erleichtern. Damit entfällt ein Großteil der täglichen Suche nach Dokumenten, Daten und Terminen. Ständiges Springen zwischen Programmen ist nicht mehr nötig. Fragen, die während eines Kundentelefonats aufkommen, können in Sekundenschnelle beantwortet werden, ohne, dass der Sachbearbeiter erst mühsam suchen muss: „Wann kommt der Handwerker in die Agnesstraße? Haben alle Eigentümer die Sonderumlage bezahlt? Welcher Handwerker hat die Heizung in der Friedrichstraße repariert? Habe ich morgen Termine? Wann läuft die Gewährleistung für die Tiefgaragensanierung in der Schubertstraße ab?“ Jede Frage wird sofort beantwortet, wenn die gewünschte Information im System hinterlegt ist. Das gleiche gilt für Fragen, die während der Bearbeitung eines Vorgangs auftauchen. Der Nutzer muss nicht erst in den Verzeichnissen nach Antworten suchen. Er kann suchen lassen während er weiterarbeitet.

Sprachsteuerung und Spracheingabe sparen viel Zeit

Erste Hersteller arbeiten zurzeit daran, die Funktionalitäten Sprachsteuerung und Spracheingabe zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Immobilienverwaltern in ihre Programme zu integrieren. Das Verwaltungsprogramm der nahen Zukunft wird mittels einer Kombination aus Sprach- und Texteingabe bedient. Bereits während des Erfassens von Daten werden versteckte Aktionen ausgeführt, wenn der Nutzer zum Beispiel die Frage stellt: „Habe ich morgen Termine?“ Die Assistenzfunktion antwortet prompt: „Nein, Sie haben keine Termine.“ Auf diese Weise ist ein paralleles Arbeiten möglich, bei dem alle aufkommenden Fragen sofort beantwortet werden, ohne dass der Anwender seine aktuellen Arbeitsschritte unterbrechen muss. Die Anwendungsmöglichkeiten einer solchen Technik sind groß und werden auch das Leben von Fünf-Finger-Tippern sehr erleichtern: Eingaben können nämlich auch per Sprache erfolgen, zum Beispiel Briefe, Adressen oder Stammdaten. Die Funktionen Sprachsteuerung und Spracheingabe werden so in der täglichen Arbeit viel Zeit sparen, die anderswo gewinnbringender eingesetzt werden kann.

Die Sykosch AG ist ein Anbieter von Cloud-Lösungen für Unternehmen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Mit Hauptsitz in Ostwestfalen-Lippe entwickelt Sykosch Geschäftsanwendungen für Immobilienverwalter und stellt diese über das Internet zur Verfügung.

Der Gründer und Vorstand Matthias Sykosch verbindet in seiner Person die Elemente, die für den Erfolg des Unternehmens entscheidend sind: 27 Jahre Erfahrung als Unternehmer und Manager, die Faszination für Technologie und die Leidenschaft für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

Kontakt
Sykosch AG
Matthias Sykosch
Görlitzer Straße 14
33758 Schloß Holte-Stukenbrock
+49 (0) 5207 95611-0
info@sykosch.com
http://www.sykosch.de

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Industrie 4.0 & User Experience?!

MEHRWERK präsentiert auf der CeBIT 2017 komfortable CRM-/SCM- & BI-Lösungen für mehr Durchblick

Industrie 4.0 & User Experience?!

Karlsruhe, 02.02.2017 – Daten, Daten und noch mehr Daten. Sie liegen in digitalen Wolken, unübersichtlichen Monster-Tabellen oder sonstigen gut gefütterten Datenbanken und Systemen. Auch und gerade die Industrie hat erhebliche Datenmengen zu bändigen, da sich industrielle Kernprozesse wie die Produktion oder auch der Vertrieb unaufhaltbar mit modernen Informations- und Kommunikationslösungen vernetzen. Herausforderung und Ziel hierbei: datenbasierte Entscheidungen treffen und Transparenz über Prozesse erhalten.

Daten: Fluch und Segen
Das Positive an dieser Entwicklung: Immer mehr Informationen sind gespeichert, gehen nicht mehr verloren und können potenziell Antworten auf wichtige Fragen liefern sowie Entscheidungen auf eine fundierte Basis stellen.

Was aber oft genug ein Problem darstellt: Die Daten werden nicht genutzt, sondern liegen in Datengräbern – wohl behütet, aber unbeachtet – und die Potenziale der gesammelten Daten werden überhaupt nicht genutzt – aus diversen Gründen:
– Zu viele, nicht oder nur unzureichend vernetzte Datengräber erschweren oder verlangsamen die Datenanalyse und überfordern den Entscheidungsträger.
– Analysen nehmen zu viel Zeit in Anspruch und können in der Dynamik des Daily Business nicht mithalten.
– Wichtige Daten können nur alleinstehend und nicht in im Kontext betrachtet werden.
– Analyse-Software wird gar nicht genutzt, da sie nicht intuitiv, zu kompliziert, unübersichtlich und/oder es an Performance mangelt.
– Klassische BI-Software wie Datawarehouses bringen nicht die nötige Umsetzungsgeschwindigkeit mit und haben einen hohen Betreuungsaufwand durch die IT. Der Fachbereich kann nur mit Excel eigene Analysen erstellen, was mit hohem manuellen Aufwand und vielen technischen Restriktionen einhergeht.

Hier können Analyse-Applikationen mit einzigartig intelligenter Datenvernetzung und ansprechender Datenvisualisierung Abhilfe leisten. Mit ihnen kann der Anwender auch mit großen Datenmengen intuitiv eigenständige Analysen erstellen – ohne Kompromisse in puncto Data Governance – und seine Anlayse-Ergebnisse mit Kollegen teilen.

User Experience für Fachbereich & Entscheidungsträger: MEHRWERK präsentiert
Als Partner von industrieerprobten Lösungsanbietern wie Qlik präsentiert MEHRWERK auf der CeBIT 2017 im BARC-Messe-Areal komfortable Software, ERP/CRM-Module und BI-Applikationen, bei denen die einfache Nutzung und Datenvisualisierung im Fokus stehen. Das Team am Stand zeigt anhand innovativer Applikationen auf, wie einfache, schnelle und übersichtliche Cockpits und Dashboards mehr Transparenz schaffen – unabhängig davon, ob die Daten aus einem CRM, ERP, einem Excel-Sheet, einer sonstigen Datenquelle oder einer Kombination aus diesen Einzug in die Datenanalyse finden.

Im Fokus der Messe-Präsenz stehen die Themen 360°-Sicht auf Kundendaten, eCommerce & ERP-Analytics sowie Bestandsoptimierung, Einkaufscontrolling und anknüpfende Analysethemen des Customer Relationship und Supply Chain Management. Entscheider aus Marketing, Vertrieb, Service und SCM haben die Möglichkeit, vorgefertigte Datenansichten mit ansprechender Datenvisualisierung live am Bildschirm zu betrachten.
Ob vorgefertigte CRM-App oder individuell gestricktes Einkaufscockpit – interessierte Besucher können sich über die einfachen Integrationsmöglichkeiten in die eigene Systemlandschaft informieren.

Als einer der führenden Qlik-Partner mit über 200 Kunden im deutschsprachigen Raum bietet MEHRWERK professionelle BI-Anwendungen auf Basis der Qlik-Plattform an. Durch modularen Aufbau werden in kürzester Projektlaufzeit aussagekräftige Analyse- und Dashboardanwendungen erstellt – von der Einzelapplikation bis zum unternehmensweiten Reporting. Wichtiger Baustein ist die MEHRWERK Enterprise Library, die schnelle Implementierung und skalierbaren Ausbau gewährleistet. Sowohl klassische Auswertungen im Bereich CRM & SCM (z.B. SAP® Sales- & Purchase-Cockpit) als auch weiterführende Analysen, bspw. Benchmarks mit Daten aus dem Qlik Data Market für Preisentwicklungen oder e-Commerce & Webanalysen werden auf Kundenanforderung flexibel erstellt.

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Pressemitteilungen

Georg Blum gibt sieben andere Tipps fürs CRM 2017

Alle Unternehmen sollten dieselben Fehler begehen

Ebersbach an der Fils. „Rund um Jahreswechsel werden inflationär Trends erklärt und Prognosen veröffentlicht. Die Fachastrologen blicken in die Sterne und in Glaskugeln. Nur diese Sammlung von meist nur Bekanntem und Plattitüden bringt niemanden weiter. Wer nicht die vergangenen Jahre in der Höhle gewohnt hat, kennt diese Trends“, meint Georg Blum, Geschäftsführer der 1A Relations GmbH. Es gehe vielmehr darum, sich zu erinnern: „Wo steht mein Unternehmen derzeit“ und „Was ist zu tun, damit das Unternehmen von der technologischen Entwicklung partizipiert und nicht durch fehlende Grundlagen abgehängt wird?“ Nach Einschätzung des Strategie-Experten fehlt es nicht an Ideen, sondern an den notwendigen Grundlagen, sprich am Fundament. Dieses sollte man sich mit guten Vorsätzen im neuen Jahr erarbeiten. Auf dieser soliden Basis ist es ein Leichtes, dann Trendthemen zu verfolgen.

Wer keine oder eine brüchige Startrampe habe, der sollte nicht versuchen, eine Rakete zum Mond abzuschießen. Doch genau dazu verleiten viele Berater, die sagen: „Folge dem Trend, sonst wirst Du abgehängt!“ Wie genau eine gute Startrampe aussieht bzw. gebaut werden kann, sei vom jeweiligen Entwicklungsstand und Anspruch abhängig. Die Unternehmensziele und Ressourcen spielen dabei eine große Rolle. Das bedeutet jedoch nicht, dass automatisch alles umgekrempelt werden muss. „Wird zu viel angestoßen, wird nichts richtig gemacht. Daher ist es extrem wichtig, sich auf das Kundenbeziehungsmanagement zu konzentrieren und damit einhergehend alle Prozesse im Unternehmen Schritt für Schritt zu optimieren“, erklärt Georg Blum. Diesen Schwerpunkt im Blick, rät er mit einem Augenzwinkern, sich 2017 auf folgende Aufgaben zu konzentrieren:

1.Auf eine gute Adress- und Datenqualität verzichten

Weniger ist mehr. Die Empfänger freuen sich, wenn ihre falsch erfassten Namen immer wieder auf ein neues Anschreiben gedruckt werden. Auch im E-Newsletter ist es lustig zu lesen, wie Vor- und Nachname vertauscht werden. Wegen der Dubletten ist auch kein Kunde sauer. Er ist glücklich, wenn er gleich drei bis vier Mal dieselbe Post bekommt. Doppelt hält schließlich besser und er kann den teuren Katalog gleich noch Kollegen, Bekannten und der Familie mitbringen.

Cross-Selling wird übrigens „perfekt“, wenn Herren mit Damenkosmetik gereizt werden, die 16-Jährige eine Anti-Falten-Creme angeboten bekommt oder der Marketing-Leiter mit „Systemadministrator“ angesprochen wird.

Fazit: Big Data ist doch eh nur das lautmalerische Geplapper von völlig entrückten Zahlenknechten und Fantasten.

2.Die Customer Journey außer Acht lassen

Unternehmen sollten auf keinen Fall die Kommunikation an den Customer Touchpoints differenzieren. Der Kunde könnte sich unsicher fühlen, wenn auf einmal anders kommuniziert wird. Ein wirkungsvolles Mittel sind die Mantra-artigen Sätze: „Wir sind die besten.“, „Kaufen Sie nur bei uns!“, „Wir lieben nur Sie. Die anderen sind Ihrer nicht würdig.“ Die Kunden wollen verehrt werden. Je öfter sie diese heiligen Sätze hören, desto stärker werden sie davon überzeugt sein.

Eine gute Idee ist zudem, immer allen das gleiche Werbemittel zuzusenden. Das spart Geld (Degressionseffekt) und – wie im jüngsten Trendmonitor herausgefunden – achten die Kunden sowieso nicht auf das, was Unternehmen schreiben. Und! Glauben Sie das auch? Ach Gott: Zum Glauben können Sie doch in die Kirche gehen.

3.A tool with a fool remains a tool – oder umgekehrt?

In vielen Unternehmen sieht die Software-Landschaft aus wie ein altes, verlassenes Schloss. Überall ranken Gewächse, die die Mauern zusammenhalten. Das Parkett ist schon etwas verschlissen, aber morbider Charme ist in und mancher „Einrichtungsberater“ sagt: „Dazu passt hervorragend eine hyper-moderne Installation.“ Das ein oder Unternehmen, das sich eine solche zu Weihnachten gewünscht hat, hat diese sicherlich auch bekommen – und vielleicht – Sie kennen die Fragen aller Metzgerfrage: Darf es auch etwas mehr sein? – noch etwas mehr.

Stellen Sie im neuen Jahr fest, der Weihnachtmann hat dem Konkurrenten zufällig das gleiche Tool unter den Baum gelegt, sollten Sie sich nicht beschweren. Wahrscheinlich hat einer von beiden vom anderen Wunschzettel abgeschrieben. Man will ja meist genau das, was der andere hat, egal, ob es zu einem selbst passt. Unabhängig davon sollten Unternehmen die neue Software „zu Hause“ repräsentabel „aufstellen“. Eine Verbindung zu anderen Tools herstellen? Um Gottes willen, warum denn? Es sieht doch viel schöner aus, wenn sie so nett nebeneinander aufgereiht sind und die Daten immer von Tool zu Tool „mit Excel-ence getragen“ werden.

Niemals sollten Unternehmen nach dem Sinn oder Zweck einer CRM-Lösung fragen. Die Erkenntnis könnte nur Geld kosten. Die Mitarbeiter werden die 72. neue Lösung schon willkommen heißen. Übrigens: Schulungen sind so was von out. Den Umgang mit den neuen Produkten lernen die Mitarbeiter spielend selber. Wie bei Apple: wisch und weg. Individuelle Nachschulungen? Da sagt das Budget: Wo kommen wir denn da hin?

4.Multi-Channel ist nur Gespinst der Marketing-Abteilung

Multi-Channel braucht nur die Marketing-Abteilung. Warum? Je mehr Kanäle bedient werden, umso wichtiger. Lassen Sie den Vertrieb ruhig außen vor! Eine zeitliche und inhaltliche Koordination der Kanäle, geschweige denn eine Integration ist unnötig. Jedes Team je Kanal braucht seine Freiheit. Der Kunde freut sich, wenn es im Katalog oder Flyer anders aussieht als im Webshop oder der Newsletter Angebote hat, die es im Laden in der Fußgängerzone gar nicht gibt. Warum auch? Jeder Kanal hat seine eigenen Kunden. Testen Sie ja nie die Verbundeffekte von Mehr-Kanal-Aktionen! Der Aufwand lohnt nicht. AB-Test ist eine Idee von verrückten Amerikanern. Erinnern sich noch an Reader“s Digest? Die haben das in 60er Jahren nach Europa importiert. Psst, nicht weitererzählen! Muss ja keiner wissen.

5.Jeder Studie glauben

Cambridge Analytics hat Donald Trump zum Präsidenten gemacht. Predictive Analytics sei Dank! Es gibt Stimmen, die behaupten, man solle keiner Statistik aus einer Studie glauben, die man nicht selbst gefälscht hat. Denn man höre und staune, nur 30 Prozent der Studien-Ergebnisse halten einer Überprüfung stand und zeigen bei einer Wiederholung identische Ergebnisse. Das heißt im Umkehrschluss: 70 Prozent der Studien-Ergebnisse erzählen mehr oder weniger Märchen. Doch auch Märchen können wahr werden. Warum also nicht den Trends Glauben schenken, die lauten: Das Kundenverhalten wird immer unvorhersehbarer? Wer fest genug daran glaubt, wird sicher nicht enttäuscht.

6.Kundenbindung: Auf keinen Fall Organisation und Prozesse verändern

Der Mensch – sowohl der Kunde als auch der Mitarbeiter – ist ein Gewohnheitstier. Unternehmen sollten sich davor hüten, ihn aus seiner gewohnten Umgebung – seiner Kuschelecke – herauszuholen. Das führt nur zu Unsicherheit, Zorn oder Irritation und Ablehnung. Und wer möchte das schon? Es ist doch nicht schlimm, dass der Kunde von Vertrieb und Marketing unabgestimmt mit Werbung „beschossen“ wird. Wer zuerst getroffen hat, gewinnt: E-Mails werden im Minutentakt versendet – jedes Mal ein Treffer (Kontakt)! Wie beim Schiffe versenken! Alternativ: Der Kunde hat eine Frage und landet auf dem Anrufbeantworter – Touchpoint: noch ein Punkt! Der Neukunde bestellt und bekommt kein Dankeschön – Gratulation: den nächsten Touchpoint versemmelt!

Passend zu dieser Stimmung freut sich der Kunde, wenn seine Anfrage langsam aber sicher wie ein Staffelstab von Abteilung zu Abteilung weitergegeben wird. Keine Eile! Was war noch mal die Frage oder das Anliegen? Wer möchte, kann jederzeit nachfragen, wo gerade sein Anliegen liegt. Touch down!

7.Bloß kein Service

Guten Service braucht kein Mensch. Die Kunden haben sich doch schon lange an Self-Service gewöhnt. Wer noch ein Call-Center mit ausgebildeten Agenten hat, die ehrlich und verständlich die Fragen der Kunden beantworten, ist rückständig. Selbstverantwortung heißt das Zauberwort. Jeder moderne Unternehmer sollte einem Kunden, der reklamiert, heute erklären können, dass er den Fehler doch bitte alleine zu verantworten hat.

Ist der Net Promoter Score mit guten Werten ausgestattet, dann ist die Kundenzufriedenheit ja zu 100 Prozent erklärt und „alles super“. Oder, wenn die Daten aus dem Online-Account verschwunden sind, ihm erzählen können, dass „alles nur gecloud“ ist. VW hat das Prinzip perfekt verstanden und hervorragend vorgeführt. Je unzufriedener der Kunde, desto treuer ist er. Ist das auch ein Trend?

Im Ernst – Welches sind die Learnings?

Glauben Sie nicht alles, was selbst ernannte Heilsbringer erzählen! Rennen Sie vor allem nicht wie die Lemminge den Trends hinterher! Prüfen Sie, welchen Mehrwert dieser Trend für Sie hat, für Ihre Strategie und Ihre Kunden! Manchmal reicht auch einfach das aufmerksame Beobachten eines Trends und dann, wenn die Zielgruppe „es er-fordert“ auf den Zug aufzuspringen.

Jeder von uns, wir alle begehen Fehler. Die obigen, etwas persifliert dargestellten, sollten Sie jedoch möglichst vermeiden. Denn das sind Kardinalfehler bzw. notwendige Grundlagen. So hebt die Rakete nicht ab.

Eine Adaption bzw. Veränderung ist nicht zu vermeiden. Nur gilt es, nicht hektisch zu reagieren, sondern den Veränderungsprozess behutsam einzuleiten. Wer Wert auf Rentabilität legt, sollte eine Kundenwertbetrachtung einführen. Damit lässt sich das Unternehmen nach Potenzialen und Wertschöpfung steuern. Es werden nicht alle Kunden gleich behandelt, sondern abhängig von ihrer Wertigkeit fürs Unternehmen. Nur weil draußen jemand „Trend“ ruft, sollte niemand gleich aus dem Fenster springen und diesen nachahmen. Es geht um den USP, Ihren USP, und das bedeutet, „sich“ und seine Kunden zu differenzieren, nicht Trends blind einfach nachlaufen.

Über die 1A Relations GmbH:
Die 1A Relations GmbH berät mit einem Team von mittlerweile acht Partnern/Beratern Kunden bei der kundenorientierten Unternehmensentwicklung, Software-Strategie und Prozesseffizienz. Der USP: Acht Berater, zwei davon mit langjähriger Software- und Technologie-Expertise, haben zusammen mehr als 150 Jahre CRM-Kompetenz.
Geschäftsführer ist Georg Blum. Er ist seit 2003 Vorstandsmitglied im Deutschen Dialogmarketing Verband e.V., Vorsitzender des Councils CRM und Dozent an verschiedenen Hochschulen. Weitere Informationen: www.1A-relations.com sowie www.neutrale-Softwareauswahl.de

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