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Georg Blum gibt sieben andere Tipps fürs CRM 2017

Alle Unternehmen sollten dieselben Fehler begehen

Ebersbach an der Fils. „Rund um Jahreswechsel werden inflationär Trends erklärt und Prognosen veröffentlicht. Die Fachastrologen blicken in die Sterne und in Glaskugeln. Nur diese Sammlung von meist nur Bekanntem und Plattitüden bringt niemanden weiter. Wer nicht die vergangenen Jahre in der Höhle gewohnt hat, kennt diese Trends“, meint Georg Blum, Geschäftsführer der 1A Relations GmbH. Es gehe vielmehr darum, sich zu erinnern: „Wo steht mein Unternehmen derzeit“ und „Was ist zu tun, damit das Unternehmen von der technologischen Entwicklung partizipiert und nicht durch fehlende Grundlagen abgehängt wird?“ Nach Einschätzung des Strategie-Experten fehlt es nicht an Ideen, sondern an den notwendigen Grundlagen, sprich am Fundament. Dieses sollte man sich mit guten Vorsätzen im neuen Jahr erarbeiten. Auf dieser soliden Basis ist es ein Leichtes, dann Trendthemen zu verfolgen.

Wer keine oder eine brüchige Startrampe habe, der sollte nicht versuchen, eine Rakete zum Mond abzuschießen. Doch genau dazu verleiten viele Berater, die sagen: „Folge dem Trend, sonst wirst Du abgehängt!“ Wie genau eine gute Startrampe aussieht bzw. gebaut werden kann, sei vom jeweiligen Entwicklungsstand und Anspruch abhängig. Die Unternehmensziele und Ressourcen spielen dabei eine große Rolle. Das bedeutet jedoch nicht, dass automatisch alles umgekrempelt werden muss. „Wird zu viel angestoßen, wird nichts richtig gemacht. Daher ist es extrem wichtig, sich auf das Kundenbeziehungsmanagement zu konzentrieren und damit einhergehend alle Prozesse im Unternehmen Schritt für Schritt zu optimieren“, erklärt Georg Blum. Diesen Schwerpunkt im Blick, rät er mit einem Augenzwinkern, sich 2017 auf folgende Aufgaben zu konzentrieren:

1.Auf eine gute Adress- und Datenqualität verzichten

Weniger ist mehr. Die Empfänger freuen sich, wenn ihre falsch erfassten Namen immer wieder auf ein neues Anschreiben gedruckt werden. Auch im E-Newsletter ist es lustig zu lesen, wie Vor- und Nachname vertauscht werden. Wegen der Dubletten ist auch kein Kunde sauer. Er ist glücklich, wenn er gleich drei bis vier Mal dieselbe Post bekommt. Doppelt hält schließlich besser und er kann den teuren Katalog gleich noch Kollegen, Bekannten und der Familie mitbringen.

Cross-Selling wird übrigens „perfekt“, wenn Herren mit Damenkosmetik gereizt werden, die 16-Jährige eine Anti-Falten-Creme angeboten bekommt oder der Marketing-Leiter mit „Systemadministrator“ angesprochen wird.

Fazit: Big Data ist doch eh nur das lautmalerische Geplapper von völlig entrückten Zahlenknechten und Fantasten.

2.Die Customer Journey außer Acht lassen

Unternehmen sollten auf keinen Fall die Kommunikation an den Customer Touchpoints differenzieren. Der Kunde könnte sich unsicher fühlen, wenn auf einmal anders kommuniziert wird. Ein wirkungsvolles Mittel sind die Mantra-artigen Sätze: „Wir sind die besten.“, „Kaufen Sie nur bei uns!“, „Wir lieben nur Sie. Die anderen sind Ihrer nicht würdig.“ Die Kunden wollen verehrt werden. Je öfter sie diese heiligen Sätze hören, desto stärker werden sie davon überzeugt sein.

Eine gute Idee ist zudem, immer allen das gleiche Werbemittel zuzusenden. Das spart Geld (Degressionseffekt) und – wie im jüngsten Trendmonitor herausgefunden – achten die Kunden sowieso nicht auf das, was Unternehmen schreiben. Und! Glauben Sie das auch? Ach Gott: Zum Glauben können Sie doch in die Kirche gehen.

3.A tool with a fool remains a tool – oder umgekehrt?

In vielen Unternehmen sieht die Software-Landschaft aus wie ein altes, verlassenes Schloss. Überall ranken Gewächse, die die Mauern zusammenhalten. Das Parkett ist schon etwas verschlissen, aber morbider Charme ist in und mancher „Einrichtungsberater“ sagt: „Dazu passt hervorragend eine hyper-moderne Installation.“ Das ein oder Unternehmen, das sich eine solche zu Weihnachten gewünscht hat, hat diese sicherlich auch bekommen – und vielleicht – Sie kennen die Fragen aller Metzgerfrage: Darf es auch etwas mehr sein? – noch etwas mehr.

Stellen Sie im neuen Jahr fest, der Weihnachtmann hat dem Konkurrenten zufällig das gleiche Tool unter den Baum gelegt, sollten Sie sich nicht beschweren. Wahrscheinlich hat einer von beiden vom anderen Wunschzettel abgeschrieben. Man will ja meist genau das, was der andere hat, egal, ob es zu einem selbst passt. Unabhängig davon sollten Unternehmen die neue Software „zu Hause“ repräsentabel „aufstellen“. Eine Verbindung zu anderen Tools herstellen? Um Gottes willen, warum denn? Es sieht doch viel schöner aus, wenn sie so nett nebeneinander aufgereiht sind und die Daten immer von Tool zu Tool „mit Excel-ence getragen“ werden.

Niemals sollten Unternehmen nach dem Sinn oder Zweck einer CRM-Lösung fragen. Die Erkenntnis könnte nur Geld kosten. Die Mitarbeiter werden die 72. neue Lösung schon willkommen heißen. Übrigens: Schulungen sind so was von out. Den Umgang mit den neuen Produkten lernen die Mitarbeiter spielend selber. Wie bei Apple: wisch und weg. Individuelle Nachschulungen? Da sagt das Budget: Wo kommen wir denn da hin?

4.Multi-Channel ist nur Gespinst der Marketing-Abteilung

Multi-Channel braucht nur die Marketing-Abteilung. Warum? Je mehr Kanäle bedient werden, umso wichtiger. Lassen Sie den Vertrieb ruhig außen vor! Eine zeitliche und inhaltliche Koordination der Kanäle, geschweige denn eine Integration ist unnötig. Jedes Team je Kanal braucht seine Freiheit. Der Kunde freut sich, wenn es im Katalog oder Flyer anders aussieht als im Webshop oder der Newsletter Angebote hat, die es im Laden in der Fußgängerzone gar nicht gibt. Warum auch? Jeder Kanal hat seine eigenen Kunden. Testen Sie ja nie die Verbundeffekte von Mehr-Kanal-Aktionen! Der Aufwand lohnt nicht. AB-Test ist eine Idee von verrückten Amerikanern. Erinnern sich noch an Reader“s Digest? Die haben das in 60er Jahren nach Europa importiert. Psst, nicht weitererzählen! Muss ja keiner wissen.

5.Jeder Studie glauben

Cambridge Analytics hat Donald Trump zum Präsidenten gemacht. Predictive Analytics sei Dank! Es gibt Stimmen, die behaupten, man solle keiner Statistik aus einer Studie glauben, die man nicht selbst gefälscht hat. Denn man höre und staune, nur 30 Prozent der Studien-Ergebnisse halten einer Überprüfung stand und zeigen bei einer Wiederholung identische Ergebnisse. Das heißt im Umkehrschluss: 70 Prozent der Studien-Ergebnisse erzählen mehr oder weniger Märchen. Doch auch Märchen können wahr werden. Warum also nicht den Trends Glauben schenken, die lauten: Das Kundenverhalten wird immer unvorhersehbarer? Wer fest genug daran glaubt, wird sicher nicht enttäuscht.

6.Kundenbindung: Auf keinen Fall Organisation und Prozesse verändern

Der Mensch – sowohl der Kunde als auch der Mitarbeiter – ist ein Gewohnheitstier. Unternehmen sollten sich davor hüten, ihn aus seiner gewohnten Umgebung – seiner Kuschelecke – herauszuholen. Das führt nur zu Unsicherheit, Zorn oder Irritation und Ablehnung. Und wer möchte das schon? Es ist doch nicht schlimm, dass der Kunde von Vertrieb und Marketing unabgestimmt mit Werbung „beschossen“ wird. Wer zuerst getroffen hat, gewinnt: E-Mails werden im Minutentakt versendet – jedes Mal ein Treffer (Kontakt)! Wie beim Schiffe versenken! Alternativ: Der Kunde hat eine Frage und landet auf dem Anrufbeantworter – Touchpoint: noch ein Punkt! Der Neukunde bestellt und bekommt kein Dankeschön – Gratulation: den nächsten Touchpoint versemmelt!

Passend zu dieser Stimmung freut sich der Kunde, wenn seine Anfrage langsam aber sicher wie ein Staffelstab von Abteilung zu Abteilung weitergegeben wird. Keine Eile! Was war noch mal die Frage oder das Anliegen? Wer möchte, kann jederzeit nachfragen, wo gerade sein Anliegen liegt. Touch down!

7.Bloß kein Service

Guten Service braucht kein Mensch. Die Kunden haben sich doch schon lange an Self-Service gewöhnt. Wer noch ein Call-Center mit ausgebildeten Agenten hat, die ehrlich und verständlich die Fragen der Kunden beantworten, ist rückständig. Selbstverantwortung heißt das Zauberwort. Jeder moderne Unternehmer sollte einem Kunden, der reklamiert, heute erklären können, dass er den Fehler doch bitte alleine zu verantworten hat.

Ist der Net Promoter Score mit guten Werten ausgestattet, dann ist die Kundenzufriedenheit ja zu 100 Prozent erklärt und „alles super“. Oder, wenn die Daten aus dem Online-Account verschwunden sind, ihm erzählen können, dass „alles nur gecloud“ ist. VW hat das Prinzip perfekt verstanden und hervorragend vorgeführt. Je unzufriedener der Kunde, desto treuer ist er. Ist das auch ein Trend?

Im Ernst – Welches sind die Learnings?

Glauben Sie nicht alles, was selbst ernannte Heilsbringer erzählen! Rennen Sie vor allem nicht wie die Lemminge den Trends hinterher! Prüfen Sie, welchen Mehrwert dieser Trend für Sie hat, für Ihre Strategie und Ihre Kunden! Manchmal reicht auch einfach das aufmerksame Beobachten eines Trends und dann, wenn die Zielgruppe „es er-fordert“ auf den Zug aufzuspringen.

Jeder von uns, wir alle begehen Fehler. Die obigen, etwas persifliert dargestellten, sollten Sie jedoch möglichst vermeiden. Denn das sind Kardinalfehler bzw. notwendige Grundlagen. So hebt die Rakete nicht ab.

Eine Adaption bzw. Veränderung ist nicht zu vermeiden. Nur gilt es, nicht hektisch zu reagieren, sondern den Veränderungsprozess behutsam einzuleiten. Wer Wert auf Rentabilität legt, sollte eine Kundenwertbetrachtung einführen. Damit lässt sich das Unternehmen nach Potenzialen und Wertschöpfung steuern. Es werden nicht alle Kunden gleich behandelt, sondern abhängig von ihrer Wertigkeit fürs Unternehmen. Nur weil draußen jemand „Trend“ ruft, sollte niemand gleich aus dem Fenster springen und diesen nachahmen. Es geht um den USP, Ihren USP, und das bedeutet, „sich“ und seine Kunden zu differenzieren, nicht Trends blind einfach nachlaufen.

Über die 1A Relations GmbH:
Die 1A Relations GmbH berät mit einem Team von mittlerweile acht Partnern/Beratern Kunden bei der kundenorientierten Unternehmensentwicklung, Software-Strategie und Prozesseffizienz. Der USP: Acht Berater, zwei davon mit langjähriger Software- und Technologie-Expertise, haben zusammen mehr als 150 Jahre CRM-Kompetenz.
Geschäftsführer ist Georg Blum. Er ist seit 2003 Vorstandsmitglied im Deutschen Dialogmarketing Verband e.V., Vorsitzender des Councils CRM und Dozent an verschiedenen Hochschulen. Weitere Informationen: www.1A-relations.com sowie www.neutrale-Softwareauswahl.de

Firmenkontakt
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Georg Blum
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73061 Ebersbach an der Fils
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Die schonfrist ist zum 01.01.2017 abgelaufen! -> Gesetzliche E-Mail-Archivierung mit FLOWFACT ??!!

Ab dem 01.01.2017 war es soweit!!!!
Wie sie die neuen gesetzlichen Vorgaben mit mit FLOWFACT lösen können zeigen wir Ihnen gerne.

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http://www.crmpro.de

Gesetzliche E-Mail-Archivierung mit FLOWFACT ??!!

Ab dem 01.01.2017 war es soweit!!!!
Wie sie die neuen gesetzlichen Vorgaben mit mit FLOWFACT lösen können zeigen wir Ihnen gerne.

Die Galgenfrist endet
Ab 1. Januar 2017 gelten die „Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (GoBD)1 vollumfänglich. Letzte Schonfristen laufen somit zum 31. Dezember 2016 ab, juristische Übergangsfristen enden. Die GoBD haben die alten Grundsätze GDPdU und GoBS zur Archivierung elektronischer Dokumente abgelöst und regeln seit dem 1.1.2015 unter anderem die gesetzliche Aufbewahrungspflicht elektronischer Geschäftsdokumente, -vereinbarungen und -aufzeichnungen sowie deren Unveränderbarkeit. Dabei müssen die genannten Materialien nicht nur auffindbar, sondern auch stets abrufbar sein.

Für Sie bedeutet das: Die Pflicht zur Archivierung jeglicher elektronischer Dokumente gilt für Ihr Unternehmen, sobald Sie Geschäfte auf dem digitalen Weg abwickeln – unabhängig von Größe, Branche oder Zusammensetzung – nun vollumfänglich und ausnahmslos! Werden Angebote, Rechnungen, Handlungsbriefe etc. per E-Mail kommuniziert, muss spätestens bis zum 31. Dezember eine entsprechende Archivierungslösung implementiert sein.

Steigende Unternehmenskosten bei falscher Umsetzung
Die Verantwortung für etwaige Fehler bei der Archivierung obliegt dem Unternehmen – und Wirtschaftsprüfer prognostizieren bereits empfindliche Strafen bei Verstößen.
Auch die Prozesse auf dem Weg hin zur gesetzestreuen Umsetzung können, nicht rechtzeitig und ohne die richtigen Mittel realisiert, immense Kosten verursachen.
Der Grund: Sie greifen nicht selten in den organisatorischen Arbeitsalltag ein und fressen so nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Eine beizeiten gefällte Entscheidung für eine Archivierungslösung ist damit in vielerlei Hinsicht eine wertvolle Investition.

Ihre Vorteile
1. Langfristige Reduzierung der IT-Kosten
Mit der Sicherheit eines automatisierten E-Mail-Archivs im Rücken können Sie sich stets auf die Verfügbarkeit Ihrer Nachrichten verlassen: Damit ist es nicht länger nötig, E-Mails und Anhänge andernorts extern abzulegen. In der Konsequenz verringern sich mit den Storage-Anforderungen des Unternehmens auch die Kosten für externe Datensicherungen. Darüber hinaus sinkt dank der geringeren Datenlast auf dem Server auch die Komplexität des Backups – im Ernstfall lässt sich dann der schmalere Datensatz wesentlich schneller wiederherstellen.

2. Rechtssicherheit
Vom Gesetzgeber rechtlich vorgeschrieben ist die vollständige, manipulationssichere Archivierung aller Kommunikationsschritte, die ein Geschäft vorbereiten, abschließen oder widerrufen. Diese allgemeinen Anforderungen ergeben sich insbesondere aus den Ordnungsvorschriften für die Buchführung und für Aufzeichnungen (§ 146 AO) sowie den Vorgaben zur Führung der Handelsbücher (§239 HGB). Ein Backup erfüllt diese Anforderungen nicht, Rechtssicherheit bietet nur eine E-Mail-Archivierung – damit sind Unternehmen vor Strafmaßnahmen und Schadensfällen geschützt.

3. Manipulationssicherheit
Die manipulationssichere Aufbewahrung von E-Mails ist nicht nur eine rechtliche Anforderung an die Archivierung, sondern auch eine vernünftige Vorsichtsmaßnahme, mit der Sie Ihr Unternehmen gegen versehentliche oder gar böswillige Datenverfälschung absichern.

4. Erfüllung von Vertragsabsprachen
Da die E-Mail als Kommunikationsmittel längst Einzug in das Geschäftswesen gehalten hat, gehen Unternehmen immer stärker dazu über, die Aufbewahrung von E-Mails über einen gewissen Zeitraum vertraglich einzufordern. Mit einer Archivierungslösung kommen Sie dieser Anforderung ohne Mehraufwand nach.

5. Maximale Datenverfügbarkeit
Eine E-Mail-Archivierung schützt nicht nur vor Datenverlust, sondern bietet im Falle eines Serverversagens die Möglichkeit, benötigte einzelne Nachrichten schnell wiederherzustellen – ein komplettes Backup aufzuspielen, nähme erheblich mehr Zeit in Anspruch. Damit kann der Geschäftsbetrieb auf Basis des Archivs fortgeführt und das Backup zu einem weniger geschäftsintensiven Zeitpunkt eingespeist werden.

6. Unabhängigkeit von externen Anbietern
Bei einer E-Mail-Archivierung im eigenen Unternehmen müssen Sie kein Vertrauen auf externe Storage-Anbieter setzen, deren technologischen Fortschritt, finanziellen Fortbestand und gesetzeskonforme Sicherheitspolitik Sie nicht vorhersehen können – Sie haben alles „griffbereit“ in den eigenen Räumen zur Hand.
Fazit
E-Mail-Archivierung ist nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern auch eine administrativ sinnvolle Maßnahme. Mit der Wahl der richtigen Lösung sichern Sie Ihr Unternehmen also nicht nur rechtlich ab, sondern verringern gleichzeitig den Verwaltungsaufwand der Kommunikationswege und erhöhen so die Produktivität.

Lesen Sie auch hier:
http://www.it-business.de/gobd-langsam-wird-es-ernst-a-550…/ und http://www.it-business.de/gobd-die-galgenfrist-laeuft-a-54…/

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Markus Ludwig / Geschäftsführer
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Wir präsentieren Ihnen gerne jederzeit FLOWFACT Universal CRM ganz nach Ihre Anforderungen und Vorstellungen.

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns und wir können Ihnen alle Funktionen und Optimierungsmöglichkeiten rund um FLOWFACT per Fernzugriff auf Ihrem Monitor oder bei Ihnen vor Ort zeigen.

Selbstverständlich können an der Präsentation auch mehrere Ihrer Mitarbeiter, auch über unterschiedlichste Standorte, teilnehmen.

Wir nehmen uns Zeit für alle Ihre Fragen!

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Marketers, lasst 2017 Gold regnen!

Digital Business, Personalization und Datenschutz sind Top-Trends

Marketers, lasst 2017 Gold regnen!
Andres Dickehut, CEO des deutschen Marketing-Dienstleisters Consultix

Was wird 2017 wichtig, wo lauern Fallstricke? Ein Expertenkommentar von Andres Dickehut, CEO des Marketing-Dienstleisters Consultix mit ihrem Customer Engagement Hub ProCampain.

Das Jahr 2016 stand ganz im Zeichen des Datenschutzes. Das Scheitern von Safe Harbor, die seit 1. August geltende Nachfolgeregelung Privacy Shield und das Inkrafttreten der Europäischen Datenschutzgrundverordnung Anfang des Jahres waren ein klares Signal an alle deutschen Unternehmen, sich verbindlich um Datenschutz zu kümmern. Auch 2017 gibt es dringende Aufgaben, die besonders das Marketing bewegen werden: Digital Business, Personalization und vor allem wieder Datenschutz. Der Weg zum Digitalen Business führt nur über rechtskonforme Datenspeicherung und -weitergabe. Denn Daten sind die neue Währung unserer Wirtschaft und ihr Schutz eine Versicherung für jedes Unternehmen. Im Marketing sind Kundendaten mehr denn je wettbewerbsentscheidend: Eine personalisierte und emotionale Kundenansprache ist ohne dedizierte Kundendaten nicht möglich.

Der Weg ins Digital Business
Informationsbeschaffung, Einkauf und Interaktion online und in Echtzeit, jederzeit und überall – willkommen in unserer digitalen Wirklichkeit. Die Konsumenten erleben die Möglichkeiten dieser digitalen Wirklichkeit und geben dabei den Takt vor, die Unternehmen müssen nachziehen und ihr Geschäftsmodell zukunftsfähig machen. Der Umbau zum Digital Business ist eine Führungsaufgabe, die ein hohes Maß an technischem Verständnis und Fähigkeit zu vernetztem Denken bedarf. Transformation in ein digitales Business bedeutet aber gerade im Marketing, investieren in neue Plattformen und Systeme, die Unternehmen helfen, ihre Kunden zu verstehen, ihnen Berührungspunkte aufzeigen und entsprechende Maßnahmen zur Kundenbindung generieren. Eine Lösung: Aus Systemen wie SAP oder E-Commerce holen sie sich dediziert Kundendaten und führen sie in einer Customer-Engagement-Lösung zusammen, die ihnen ein 360-Grad-Bild vom Kunden und dessen Bedürfnissen ermöglicht.

Mit Personalization zum Erfolg
Storytelling und persönliche Ansprache sind im Digital Business von großer Bedeutung – das müssen Marketers im kommenden Jahr im Blick haben. Es geht um das individuelle und emotionale Erlebnis mit einer Marke. Schon Forrester hat 2015 konstatiert, dass der einzig dauerhafte Wettbewerbsvorteil für Unternehmen zukünftig darin besteht, den Kunden und dessen Wünsche zu kennen und entsprechend zu handeln. Das Filtern und Analysieren der Kundendaten hilft Marketers ihre Kunden besser kennenzulernen und deren Bedürfnisse einzuschätzen – bestenfalls bevor sie diese Bedürfnisse selbst formulieren.
Das ist ohne leistungsstarke Customer-Engagement-Lösungen kaum mehr möglich. Eine solche Lösung gibt einen Rundum-Blick auf den Kunden, lässt Marketers in jeder Phase des Customer Life Cycles intelligente und relevante Entscheidungen treffen und ermöglicht, die Kunden im richtigen Moment zu erreichen und absolut individuell anzusprechen. Der Erfolg dieser individuellen Ansprache ist jederzeit messbar und eine solche neue Lösung verspricht dem Marketer ruhige Nächte – denn ein schneller Return on Investment ist ihm sicher.

Datenschutz bleibt Markenschutz
Im Digital Business sind Daten das neue Gold. Auch die Legislative hat das erkannt und in jüngsten Vergangenheit zum Schutz der Konsumenten reagiert. Die Europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) trat kürzlich in Kraft. Unternehmen droht ab 2018 eine Geldstrafe in Höhe von bis zu vier Prozent ihres Jahresumsatzes beim Verstoß gegen die EU-DSGVO. Darum sollten Marketers die kommenden Monate nicht tatenlos verstreichen lassen, sondern unbedingt das Thema Datenschutz adressieren. Dabei reichen keine Selbst-Zertifizierungen wie beispielsweise im Privacy-Shield-Abkommen vereinbart. Signale setzen Unternehmen nur durch nachprüfbare Zertifizierungen von Datenschutzbehörden. Unternehmen, die ein Datenschutz-Gütesiegel erwerben und auf zertifizierte Lösungen setzen, investieren damit auch in die eigene Wettbewerbsfähigkeit, Reputation und die Beziehung zu ihren Kunden. Datenschutz ist und bleibt Markenschutz!

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Über den Autor:
Andres Dickehut ist geschäftsführender Gesellschafter des von ihm 1994 gegründeten Unternehmens Consultix. Flaggschiff des Technologieführers bei der Verarbeitung personenbezogener Daten ist das sichere Customer Engagement Hub ProCampaign. Der Fokus von Dickehut liegt auf globalem Digital Marketing, CRM, Customer LifeCycle und eCommerce. www.procampaign.de

Die Consultix GmbH ist ein international agierender Marketing- und IT-Dienstleister mit Sitz in Bremen. Das inhabergeführte, deutsche Unternehmen wurde 1994 gegründet und ist Anbieter webbasierter Services und Software für das Customer-Relationship-Management (CRM), Kundenbindungs-Management, Digitales Marketing und E-Commerce. Weltmarken vertrauen auf die Lösungen, die Beratung und den umfangreichen Support von Consultix. Flaggschiff ist die Customer Engagement Plattform ProCampaign. Consultix ist Technologieführer im Bereich personenbezogener Daten und wurde mehrfach und als erster CRM-Anbieter für seine Vorreiterrolle im Bereich Datenschutz und Datensicherheit ausgezeichnet – unter anderem mit den European Privacy Seal „EuroPriSe“, dem „IT Security Made in Germany“, kurz ITSMIG von TeleTrust, und dem Datenschutz-Gütesiegel vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD). Neben seinen Digital Business Lösungen bietet Consultix Dedicated Hosting sowie Cloud Services in seinen eigenen, hochsicheren Rechenzentren in Deutschland an. www.consultix.de / www.procampaign.de

Firmenkontakt
ProCampaign / Consultix GmbH
Christian Colmer
Wachtstraße 17-24
28195 Bremen
+49 (421) 333 88-0
info@consultix.net
http://www.consultix.de

Pressekontakt
Digitalk Text und PR
Katharina Scheurer
Rindermarkt 7
80331 München
: +49 89 44 31 12 74
consultix@digitalk-pr.de
http://www.consultix.de

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Produktkonfigurator auch für Cloud-Varianten

Produktkonfigurator auch für Cloud-Varianten

Der Freilassinger Softwareentwickler Unidienst bietet UniPRO/Configurator, den Produktkonfigurator für Angebots- und Produktkonfiguration, Produktionsplanung und -steuerung, nun auch für Kunden mit Cloud-Lösung an. Aktuell noch für CRM Online, ab kommendem Jahr auch für Dynamics 365.

Die Entwicklung des UniPRO/Configurators stellt zweifelsohne einen der wichtigsten Meilensteine bei Unidienst dar – seit Jahren, ja fast Jahrzehnten – setzen unsere Kunden diesen für die Angebots- und Auftragskonfiguration als auch die Produktionsplanung und -steuerung ein. Zwischenzeitlich hat der Konfigurator nichts an Aktualität eingebüßt – im Gegenteil: Gerade mit den Tendenzen zur Online-Lösung und der Produkteinführung von Dynamics 365 gewinnt er weiter Attraktivität: Unidienst stellt den UniPRO/Configurator deswegen zukünftig auch onlinefähig auf Microsoft Azure und integriert in Dynamics 365 bereit. Damit kann er auch unabhängig von den Unidienst-Branchenlösungen genutzt werden.

Unternehmen mit komplexen und variantenreichen Produkten haben viele Einflussfaktoren aus Konstruktion, Produktionstechnik und Materialverwendung zu berücksichtigen, um eine sichere und reibungslose Auftragsabwicklung zu gewährleisten. Das Einsatzgebiet des Produktkonfigurators beginnt im Vertrieb: In der Angebots- und Auftragserfassung stellen die Mitarbeiter auf Basis kundenspezifischer Anforderungen die gewünschte, individuelle Ausprägung zusammen. Der UniPRO/Configurator gibt ihnen mit definierten Dialogen den Weg vor, wie Komponenten kombiniert werden können, damit nur störungsfrei produzierbare Produkte den Interessenten angeboten und der Produktion weiter gegeben werden. Für die Produktion stehen dann maßstabsgetreue Zeichnungen, Stücklisten, Arbeitspläne sowie auch Daten die direkt an CNC-Systeme übergeben werden können, zur Verfügung.

Waren Sachkompetenz und Produktwissen der Mitarbeiter in der Vergangenheit das A&O erfolgreicher Auftragsbearbeitung, so reicht dies heute nicht mehr aus. Zu schnell laufen die internen Prozesse in Fertigungsbetrieben ab, zu spezifisch ist der Bedarf der Kunden, zu komplex die Zusammenhänge bei Varianten, als dass Fehler oder Verzögerungen die Performance reduzieren. Der UniPRO/Configurator steigert die Unternehmenseffizienz und schaltet bisherige Fehlerquellen aus.

Das Produkt ist bei international tätigen Produktionsunternehmen im Einsatz, vorrangig in Kombination mit UniPRO/CRM+ERP – der Branchenlösung für Fertigungsindustrie. Er steht als eigenständige Applikation und integriert in Microsoft Dynamics CRM inklusive Online/Offline-Funktion im Outlook-Client für Microsoft Dynamics CRM zur Verfügung.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608- 16
sandra.sommerauer@unidienst.de
http://www.unidienst.de

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Marktübersicht für Big Data & Business Intelligence

Die neue Webseite „BI Scout“ bietet einen Überblick zu mehr als 600 Softwarelösungen für BI & Big Data sowie mehr als 250 Dienstleistern.

Marktübersicht für Big Data & Business Intelligence
BI Scout Screenshot

Hagen, 05.12.2016: Die neue Webseite www.BI-Scout.com bietet Besuchern viele Möglichkeiten sich zu Business Intelligence und Big Data Lösungen zu informieren. Zentraler Bestandteil der Informationsplattform ist die „BI Scout Marktübersicht“. Sie umfasst mehr als 600 Softwarelösungen von circa 350 Anbietern sowie 280 Dienstleister für Business Intelligence und Big Data. Die Lösungsdatenbank kann nach Funktionalität gefiltert werden, Kurzbeschreibungen der Lösungen werden von den unabhängigen Marktanalysten des BARC-Instituts bereitgestellt.
Besucher von BI-Scout.com profitieren außerdem von der branchenbasierten Case Study Datenbank und weiteren Inhalten wie Expertenbeiträgen, News, Eventkalender und Meldungen zu Mergers & Acquisitions.
Axel Bange, Herausgeber von BI Scout und Geschäftsführer der B-Eye-Media GmbH, verspricht: „Es gibt kein relevantes Informationsportal im deutschsprachigen Raum, dass sich ausschließlich auf den Themenbereich BI & Big Data konzentriert. Wir haben langjährige Erfahrung in diesem Markt und werden BI Scout ständig verbessern und erweitern, um Besuchern interessante Informationen für BI, Analytics & Big Data zur Verfügung zu stellen.“
Gleichzeitig veröffentlicht B-Eye-Media zwei weitere Informationsportale für die Themenbereiche Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Content Management (ECM). Auf den Webseiten CRM-Spiegel.de und ECM-Spiegel.de finden Besucher Marktübersichten und weiterführende Informationen zu diesen Themenbereichen.

B-Eye-Media bietet Mediendienstleistungen für Unternehmen verschiedener Branchen und Größen. Kunden profitieren von vielfältigen Leistungen wie Strategieberatung, individuelle Presse- und PR-Arbeit, Eventmanagement oder Print- und Online-Publishing. B-Eye-Media erstellt außerdem Webseitenkonzepte für Kunden und betreibt selbst die Informationsportale BI-Scout.com, ECM-Spiegel.de und CRM-Spiegel.de. B-Eye-Media Kunden schätzen die qualitativ hochwertige, zuverlässige und schnelle Arbeitsweise von engagierten Mitarbeitern mit exzellentem Marktwissen.

Kontakt
B-Eye-Media GmbH
Axel Bange
Wichernstr. 29
58099 Hagen
023313569395
info@beyemedia.com
http://www.bi-scout.com

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b.telligent baut Microsoft Partner-Status weiter aus

Viele erfolgreich durchgeführte Kundenprojekte mit Microsoft Cloud-Platform Azure dokumentieren Business Intelligence-Know-how von b.telligent.

b.telligent baut Microsoft Partner-Status weiter aus
b.telligent baut seinen Microsoft Partner-Status weiter aus

b.telligent hat sich erneut als Microsoft Silver-Partner qualifiziert. Das Beratungsunternehmen für Business Intelligence, Data Warehouse und Customer Relationship Management unterstreicht damit seine Kompetenz bei der Integration der Cloud-Plattform Microsoft Azure in die Business Intelligence-Projekte seiner Kunden.

b.telligent hat bereits den höchsten Microsoft-Partner-Status „Gold Data Analytics“ sowie den Silver-Status für „Data Platform“ inne und profitiert so kontinuierlich von einem frühzeitigen Wissenstransfer über neue Microsoft-Produkte. Der Silverstatus ermöglicht b.telligent nicht nur eine engere Zusammenarbeit mit Microsoft, sondern beinhaltet darüber hinaus eine ganze Reihe von Vorteilen sowie die zeitnahe Information über Produktneuheiten und verbesserte Technologien.

Viele erfolgreich durchgeführte Kundenprojekte mit der Microsoft Cloud-Plattform Azure dokumentieren das BI-Know-how von b.telligent und sind Voraussetzung zum Erreichen und zur Erhaltung des Microsoft Silver Cloud Platform-Partnerstatus. Gleich mehrere Kunden von b.telligent haben die erforderlichen Referenzen im Zusammenhang mit der Expertise im Umfeld des Business-Intelligence-Produktportfolios von Microsoft abgegeben und bewertet.

Umfangreiches und tiefgehendes Know erneut bestätigt
Von der stetigen Weiterbildung und der Erweiterung des Know-hows im Microsoft-Partner-Umfeld profitieren die Kunden von b.telligent stark. Neben der bestmöglichen Beratung erhalten die Unternehmen durch b.telligent den frühzeitigen Zugriff auf die neuesten Microsoft-Technologien und die aktuellsten Lösungen im Business-Intelligence-Umfeld.

„Von unserer Microsoft-Silver-Kompetenz „Cloud Platform“ profitieren unsere Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen. Die Auszeichnung bestätigt unser umfangreiches und tiefgehendes Know-how über die Microsoft-Produkte und unsere langjährige Erfahrung“, so Klaus Blaschek, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von b.telligent. „Mit unseren Microsoft Partnerschaften können wir den aktuellen Stand der Entwicklung in unserem Leistungs- und Produktportfolio für unsere Kunden transparent dokumentieren. Mit dem neuen Partnerschaftsstatus listen wir dort nun auch unsere Cloud-Kompetenz.“

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie.

Kontakt
b.telligent
Sonja Goldbrunner
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 151
pr@btelligent.com
http://www.btelligent.com

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Donau System Partners entscheidet sich für M-Files

M-Files EIM wird zentrale Lösung für Dokumentenmanagement, Projektabwicklung und CRM. 360-Grad-Sicht auf alle Dokumente und Projektdaten unterstützt das Beratungsgeschäft.

Donau System Partners entscheidet sich für M-Files
M-Files steigert Effizienz in der Unternehmensberatung

Ratingen (D), 22.11.2016. – M-Files, ein führender Anbieter von Lösungen, die das Management von Dokumenten und anderen Informationen drastisch verbessern, gibt gemeinsam mit seinem Partner fido GmbH & Co. KG aus Rottenburg bekannt, dass sich die Unternehmensberatung Donau System Partners aus Mühlheim an der Donau für M-Files EIM als zentrale Lösung für das Informationsmanagement entschieden hat. Die Implementierung des neuen Informationsmanagements wurde vor kurzem erfolgreich abgeschlossen und durch den M-Files-Partner fido begleitet.

Beratungsgeschäft erfordert ganzheitlichen Ansatz für Informationsmanagement

Für Beratungsunternehmen sind Effizienz und Qualität in den eigenen Prozessen der Schlüssel zum Erfolg. Um die Informationen aus dem stetig wachsenden Geschäft sicher und effizient verwalten zu können, suchte Donau System Partners nach einer neuen Lösung für das Informationsmanagement. Im Consulting-Alltag ist eine 360-Grad-Sicht auf alle Unterlagen mit Bezug zum jeweiligen Thema sowie zum Projekt und Kunden notwendig. Dies erfordert – je nach Situation und Fragestellung – unterschiedliche Sichten auf die Informationen.
Die bisher verwendete Ablage in klassischen Ordnerstrukturen auf File-Servern machte die Nutzung von Informationen umständlich. Für viele Fragestellungen war es notwendig, mehrere Ordner einzusehen und Inhalte und Versionen zu vergleichen. Die bisherige Lösung behinderte das Wachstum des Unternehmens, da sich neue Mitarbeiter erst mühsam in die wenig intuitive Form der Ablage einarbeiten mussten. Eine wesentliche Forderung an das neue System war daher, dass es durch bestmöglichen Ease-of-use hilft, Fehler zu vermeiden und dabei so einfach und angenehm in der Benutzung ist, dass keine parallelen Ablagesysteme entstehen.
„Ein effizientes Informationsmanagement ist für unser Beratungsgeschäft entscheidend“, sagt Yannick Schulz, Chief Technology Officer bei Donau System Partners. „Ohne einen umfassenden Überblick über alle relevanten Unterlagen und einen schnellen Zugriff auf notwendige Informationen, können unsere Berater nicht die Effizienz und Professionalität zeigen, für die wir stehen.“

Zentraler Zugriff im Fokus – auch mobil

Mit M-Files ist die Verwaltung von Kunden, Projekten und Verträgen in einem System zentralisiert und stehen für einen sicheren, einheitlichen und bedarfsgerechten Zugriff bereit. Allen Informationen – Dokumenten, aber auch anderen Projektinformationen – können einfach Metadaten zugeordnet werden können, um beliebige strukturierte Sichten und Recherchen zu ermöglichen. Alle Dokumente sind mit einer leistungsstarken Suchfunktion sowohl über Metadaten als auch im Volltext durchsuchbar. Dabei werden auch gescannte Textdokumente durch die Umwandlung von Bild in Text mittels OCR mit M-Files in die Suche einbezogen. auf alle Dokumente und Kundenunterlagen stand bei der Auswahl der neuen Lösung im Fokus.
Die Beratung der Kunden von Donau Systems Partners erfolgt häufig beim Kunden vor Ort. Folglich müssen Mitarbeiter und Consultants auch beim Kunden Zugriff auf alle Dokumente haben, um in Kundengesprächen souverän, professionell und flexibel agieren zu können. Durch den Webzugriff und die nativen Apps für Smartphones und Tablets erlaubt es M-Files, die Dokumente auch mobil einsehen und bearbeiten zu können. Das steigert die Produktivität der Mitarbeiter in der Beratung ungemein.
Neben dem mobilen Online-Zugriff über Laptop, Tablet und Smartphone wurde auch ein Offline-Zugriff auf die Kundenakten gefordert und mit M-Files umgesetzt. Änderungen im Offline-Betrieb werden selbstverständlich synchronisiert, wenn wieder Zugang zum zentralen Repository besteht.

Einfache Migration und kontinuierliche Verbesserung durch den Kunden

Die Migration der bestehenden Informationen nach M-Files verlief reibungslos. Aus den bisherigen Ablageordnern im Filesystem wurden die Dateien und Dokumente per Drag & Drop nach M-Files überführt. Dabei konnten bisherige Ordnungskriterien aus der Ordnerstruktur einfach in Metadaten übersetzt und neue Metadaten ergänzt werden.
M-Files ist so einfach in der Konfiguration, dass Donau System Partners die notwendigen Strukturen leicht selbst angelegen konnte. Das Beratungshaus kann nun eigenständig das Informationsmanagement flexibel und kontinuierlich an neue oder veränderte Prozesse anpassen. So kommen immer neue Anwendungsfälle hinzu. Im Moment wird das gesamte Kundenbeziehungsmanagement (CRM) auf der Basis von M-Files umgesetzt.
„Wir sind begeistert, wie einfach sich M-Files von uns an unsere Anforderungen anpassen lässt“, sagt Yannick Schulz. „Dass wir mit M-Files nun auch unsere CRM-Anforderungen umsetzen können, ist ein klarer Vorteil für uns. So lassen sich die Prozesse aus CRM und Informationsmanagement einfach verzahnen.“

Interne Verwaltung profitiert auch von M-Files

Auch losgelöst vom externen Beratungsgeschäft wurde das Informationsmanagement in der internen Verwaltung verbessert. So werden die umfangreichen Reportingfunktionen von M-Files nicht nur bei der Auswertung von Kundenprojekten genutzt, sondern auch intern.
Für die Abrechnung und Vertragsverwaltung werden die Aufwände in M-Files projektbezogen erfasst und ausgewertet. So können Zeitkontingente und Vertragsgegenstände kontinuierlich überwacht und der Abrechnungsprozess mit den Kunden damit deutlich effizienter gestaltet werden. Alle internen Abteilungen profitieren von den verbesserten Suchmöglichkeiten durch die Digitalisierung. Die in M-Files abgebildete Archivierung von geschäftlichen Unterlagen erfüllt zudem die gesetzlichen Anforderungen.
„M-Files hat unsere Erwartungen an das neue Informationsmanagement weit übertroffen. Unsere Berater und Mitarbeiter profitieren von der neuen Transparenz in den Informationen und können sich auf das konzentrieren, was zählt – die Beratung und den Service für unsere Kunden“, fasst Yannick Schulz die Erfahrungen mit M-Files zusammen.
„Donau Systems Partners ist ein schönes Beispiel dafür, wie Unternehmen aus alten Ablagestrukturen ausbrechen und mit dem flexiblen Ansatz für Informationsmanagement von M-Files Qualität, Effizienz und damit auch den Ertrag steigern können“ ergänzt Christopher Schaffert, Leiter Business Solutions bei fido.

Mehr Informationen zum Angebot von fido rund um das Thema Dokumentenmanagement finden sich hier:
http://www.fido-buerosysteme.de
Auf der M-Files-Website finden Interessenten auch eine Guided Tour zum Produkt:
https://www.m-files.com/de/tour

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, ist ein führender Anbieter von Enterprise Information Management (EIM), Enterprise Content Management (ECM) und Document Management Systems (DMS).
Die Lösungen von M-Files helfen Unternehmen, Informationssilos aufzulösen, ihren Mitarbeitern einen einfacheren Zugang zu Informationen bereitzustellen, Prozesse effizienter zu gestalten und Compliance sicherzustellen. M-Files EIM basiert auf dem revolutionären Ansatz, das „Was“ bei der Speicherung von Dokumenten in den Mittelpunkt zu stellen, anstatt sich auf das „Wo“ zu konzentrieren. Mit modernster Suchtechnologie, automatischer Klassifizierung und maschinellem Lernen ermöglicht M-Files eine intelligente Organisation von Informationen nach ihrem Wert.
Tausende von Kunden in mehr als 100 Ländern weltweit wie beispielsweise Elektra, OMV, NBC Universal und SAS nutzen täglich M-Files EIM erfolgreich, um ihre Produktivität zu erhöhen und um die Qualität und Einhaltung von regulatorischen oder gesetzlichen Vorgaben sicherzustellen. Neben vielen Niederlassungen in Skandinavien, Westeuropa und Nordamerika verfügt M-Files über ein weltweites Netzwerk von mehr als 450 erfahrenen Partnern.
M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation.
Weitere Informationen unter www.m-files.de .

Firmenkontakt
M-Files
Jan Thijs van Wijngaarden
Kaiserswerther Str. 115
D-40880 Ratingen
+49 2102 420616
jan.thijs.van.wijngaarden@m-files.com
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78050 Villingen-Schwenningen
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bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
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Neues GRÜN VEWA7 im modernen Design und mit neuen Funktionen

Neues GRÜN VEWA7 im modernen Design und mit neuen Funktionen
Die neue Version von GRÜN VEWA7 wurde grafisch komplett überarbeitet.

Die GRÜN Software AG stellt mit GRÜN VEWA7 die neue Version der marktführenden Branchensoftware für Mitglieds- und Spendenorganisationen sowie für Bildungsanbieter vor. Eine höhere Performance und neue Funktionen zeichnen die neueste Version aus. Neue native App für Smartphones und Tablets ermöglicht das Arbeiten mit VEWA von unterwegs.

Aachen, 21.11.2016. GRÜN VEWA, das Flaggschiff der GRÜN Software AG, ist in der Version 7 veröffentlicht worden. Die Software unterstützt als Branchen-ERP-Software nahezu jeden denkbaren Geschäftsprozess in Non-Profit-Organisationen, Verbänden, Vereinen, Akademien oder Weiterbildungsinstituten. Dank des neuen, modernen Designs, einer signifikanten Performance-Steigerung bei der Verwaltung hoher Datenmengen und zahlreicher neuer Funktionen erzielen GRÜN-Kunden mit der neuen Version jetzt noch mehr Wettbewerbsvorteile.

Die Benutzeroberfläche von GRÜN VEWA7 wurde einem kompletten Facelift unterzogen und erscheint in einem modernen Flat-Design. „Durch die moderne Benutzeroberfläche fällt die Bedienung der Software leichter“ nennt Dr. Oliver Grün, Vorstand und CEO der GRÜN Software AG als Vorteil für Kunden. Doch auch unter der Haube hat sich einiges geändert. Als Framework setzt GRÜN VEWA7 auf die bekannte .NET-Entwicklungstechnologie, die Microsoft zur Software-Entwicklung bereitstellt. Dank der technischen Neuerungen bietet GRÜN VEWA7 vor allem bei der Verwaltung großer Datenmengen signifikante Performance-Steigerungen.

In GRÜN VEWA7 wurden neue Funktionen hinterlegt. Dank neuer Analyse- und Auswertungswerkzeuge können Anwender beispielsweise eigene grafische Dashboards erstellen, die die wichtigsten Key Performance Indikatoren (KPIs) bereitstellen. Ebenso wurden die Prozesse in den Standardmodellen für die Zielbranchen optimiert und um weitere Fachfunktionen erweitert.

GRÜN mVEWA, die neue native App für iOS und Android ermöglicht ein Arbeiten mit den VEWA-Lösungen über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets. Dabei werden alle Daten aus VEWA synchronisiert und auf dem mobilen Endgerät gespeichert sodass diese auch offline zur Verfügung stehen. Zudem ermöglicht die App eine Abbildung branchenspezifischer Funktionen.

Die hohe Flexibilität der Software lässt die Modellierung nahezu aller Geschäftsprozesse der Anwender zu. Durch die Skalierbarkeit von GRÜN VEWA7 hinsichtlich Leistungsumfang und Kosten ist ein Einsatz in allen Größenordnungen möglich. „Der modulare Aufbau mit integrierten Managern zur individuellen Einrichtung der Software sowie über 30 Zusatzmodulen passt sich optimal den Anforderungen unserer Kunden an“ so Grün.

Die GRÜN Software AG ( www.gruen.net) ist ein marktführender, mittelständischer Softwarehersteller von Branchensoftware.

Das Unternehmen bietet Softwarelösungen für Branchen und Spezialsegmente wie Mitglieds- und Spendenorganisationen, Bildungsanbieter, Automotive sowie Zeitwirtschaft an. Die Softwarelösungen von GRÜN sind in einigen Segmenten Marktführer in Deutschland und weisen insgesamt knapp 4.000 Installationen auf. Weiterhin werden über die GRÜN Business Services Outsourcing-Dienstleistungen wie Datenverwaltungen oder Rechenzentrumsleistungen angeboten.

Mit der Werbeagentur giftGRÜN werden als Abrundung des Portfolios Kreativ-Leistungen in dem Bereich digitale Medien angeboten.

Seit über 25 Jahren betreuen über 100 Mitarbeiter im Stammsitz in Aachen sowie in den Niederlassungen in Berlin, Bremen, Wien und Bratislava europaweit Kunden.

Kontakt
GRÜN Software AG
Andreas Palm
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241/1890-0
andreas.palm@gruen.net
http://www.gruen.net

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Riva CRM Integration ist nun Goldpartner von Salesforce

SUNNYVALE, California – November 18, 2016 – Riva CRM Integration, einer der weltweiten Vorreiter wenn es um server-seitige Integration von CRM und e-mail geht, kündigt an, dass seine Kunden jetzt sogar noch einfacher Riva CRM Integration für server-seitige Integration und Synchronisation von Salesforce direkt zu Office 365, Exchange, Gmail, IBM Notes und Domino, und GroupWise nutzen können. Riva integriert auch Salesforce mit Marketo, Microsoft OneDrive, Box, Zendesk, Microsoft SQL Server, und Documentum. Riva, als Salesforce Gold Partner, hat bedeutende Investitionen vorgenommen und ist Verpflichtungen eingegangen um sicherzustellen, dass die Kunden von Salesforce die angebotenen Technologien auch entsprechend um- und einsetzen können.

„Wir sind begeistert davon, dass wir unsere Beziehungen zu Salesforce vertiefen konnten. Unser Team hilft Salesforce Partnern und Kunden dabei kontinuierliche Kundenzufriedenheit und Kundenerfolg zu erreichen. Wir befinden uns im Zeitalter der Kunden. Kunden erleben ein Zusammenströmen von Technologien wie nie zuvor in der Geschichte. Das Tempo mit den Neuerungen auf den Markt kommen wurde dermaßen beschleunigt, dass es dadurch zu Disruption in der Industrie kommt. Riva hilft den Kunden dabei selbst zu Streitkräften dieser Disruption zu werden“ sagte Aldo Zanoni, CEO von Riva CRM Integration.

„Firmen versuchen, die Art und Weise, mit der sie mit Kunden, Partnern und Angestellten in Kontakt kommen entsprechend des Zeitalters der Kunden weiter zu entwickeln.“ sagte Todd Surdey, SVP, App Innovation Partner Sales, Salesforce. „Durch die Unterstützung der Kraft von Salesforce bietet Riva den Kunden eine spannende neue Möglichkeit ihre externen Applikationen mit Salesforce zu verbinden.“

Was unterscheidet Riva

Genauso wie Salesforce nicht nur eine CRM-Lösung ist, ist Riva nicht nur eine CRM-Integration.

„Salesforce und Riva teilen eine Obsession wenn es um den Erfolg von Kunden geht. Das komplette Team von Riva ist darauf fokussiert unseren gemeinsamen Kunden und Partnern die bestmögliche Erfahrung zu liefern“ sagte Trevor Poapst, VP Marketing und Sales für Riva. „Riva bietet fortgeschrittene Integrationsmöglichkeiten, wie sie im heutigen modernen Geschäftsleben benötigt werden.“

Seit 2008, hat Riva hochentwickelte server-seitige CRM und e-mail Integration für Salesforce Nutzer bereitgestellt. Riva hat ständig darin investiert verlässliche und skalierbare server-seitige Integration für Salesforce Kunden zur Verfügung zu stellen. Riva hat sich kürzlich die Salesforce Lightning Ready Certification verdient, die Nutzern die Möglichkeit bietet, von der vollen Salesforce Lightning Erfahrung zu profitieren. Riva arbeitet ständig daran Firmen, die Sales Cloud, Marketing Cloud, Service Cloud, Community Cloud, Financial Services Cloud, und Health Cloud nutzen die gleiche kontinuierliche Erfahrung zu vermitteln.

Drei der top fünf Banken in den U.S.A. und 15 der weltweit größten Finanzdienstleister und Versicherungen arbeiten mit Riva, um ihre Synchronisations-, Integrations- und Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Riva unterstützt vollumfänglich die mobilen Verschlüsselungen und Sicherheitslösungen, die von CipherCloud, Good Technology, Skyhigh, and Salesforce Shield Platform Encryption zur Verfügung gestellt werden. Riva bietet Firmenkunden mit Attachment Storage Compliance-Anforderungen die Flexibilität e-mail Anhänge mit Salesforce-Objekten in Verbindung zu bringen und in führenden Cloud und On-Premise Storage Lösungen zu speichern – Microsoft Azure Storage, Microsoft OneDrive, Microsoft SharePoint Documents, Amazon S3, Dropbox, and Box eingeschlossen.

Weitere Informationen
Auf Twitter: www.rivacrmintegration.com/twitter/
Auf der Webseite: www.rivacrmintegration.com/integrations/salesforce/

Weitere Informationen erhalten Interessenten unter www.rivacrmintegration.com/de, telefonisch unter +49 8192 99733 25 oder via e-mail an emea@rivacrmintegration.com. Unter http://de.rivacrmintegration.com/ kann eine kostenfreie 15tägige Testversion von Riva Integration Server heruntergeladen werden.

Seit 2008 konnte Riva das Vertrauen von mehr als 1.500 weltweiten Kunden – darunter 35 Fortune 500 Firmen, 15 der weltweit größten Banken, unzähligen Global 1000 Firmen und hunderten kleinen und mittelständigen Unternehmen gewinnen. Über 100.000 Salesforce Kunden vertrauen Riva darin, ihre CRM und e-mail Integrationsanforderungen zu erfüllen.

Kontakt
Riva CRM Integration
Patricia Wörishofer
Kreitstrasse 5
86926 Greifenberg/Munich
+49.8192.99733.25
pwoerishofer@rivacrmintegration.com
http://www.rivacrmintegration.com/

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b.telligent eröffnet neuen Standort in Frankfurt am Main

Mit der stetig steigenden Nachfrage nach Experten für Business Intelligence wächst auch b.telligent als Unternehmensberatung weiter.

b.telligent eröffnet neuen Standort in Frankfurt am Main
Mit der stetig steigenden Nachfrage nach Experten für Business Intelligence wächst auch b.telligent

b.telligent wächst weiter. Das Beratungsunternehmen für Business Intelligence, Data Warehouse und Customer Relationship Management wird ab dem 1. Dezember 2016 an einem neuen Standort in Frankfurt am Main in unmittelbarer Nähe des Bankenviertels für seine Kunden erreichbar sein.

Mit der stetig steigenden Nachfrage nach Experten und Dienstleistungen für Business Intelligence wächst auch b.telligent als Unternehmensberatung weiter. Nach den Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart und der Gründung der Schwestergesellschaft in Zürich verstärkt b.telligent nun mit einem Office in Frankfurt am Main seine Aktivitäten im mitteldeutschen Raum.

Kundennähe als Expansionsstrategie
„Die Nähe zu unseren Kunden gehört zu den wichtigsten Kriterien für unsere Expansionsstrategie in Deutschland“, betont Martin Blaschek, Geschäftsführer bei b.telligent. „Der neue Standort in Frankfurt am Main ermöglicht uns durch kürzere Entscheidungs- und Kommunikationswege, unsere Kunden im Rhein-Main-Gebiet noch besser zu betreuen und hier neue Kunden für uns zu gewinnen.“

Die neue Adresse in den „Design Offices“ im Frankfurter Westend liegt in unmittelbarer Nähe des Bankenviertels, wo b.telligent bereits mehrere Kunden aus der Banken- und Finanzbranche mit Hilfe von Big Data und Business Intelligence bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse unterstützt.

Das neue Office in Frankfurt eröffnet ab 1. Dezember 2016 und ist hier zu finden:
Design Offices Westend GmbH
c/o b.telligent GmbH & Co. KG
Barckhausstraße 1
60325 Frankfurt am Main

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie.

Kontakt
b.telligent
Sonja Goldbrunner
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 151
pr@btelligent.com
http://www.btelligent.com