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Raumsysteme von HKL begleiten Umbau des Bahnhof Zoo

Eine zweistöckige Containeranlage dient dem Baupersonal als Besprechungs- und Büroraum.

Raumsysteme von HKL begleiten Umbau des Bahnhof Zoo
Raumsysteme von HKL begleiten in Berlin den Umbau des historischen Bahnhof Zoo.

Berlin, 11. Januar 2017 – Für das umfangreiche Bauprojekt am Bahnhof Berlin Zoologischer Garten (Bahnhof Zoo) forderte die Becker & Armbrust GmbH aus Frankfurt/Oder eine Containeranlage mit insgesamt 20 Einheiten von Deutschlands Branchenführer HKL an. Direkt auf dem Baugelände aufgestellt dienen die modernen und vielseitigen Raumeinheiten der Bauleitung der Deutschen Bahn als Büro- und Besprechungsanlage. Die zwei Ebenen des Komplexes sind durch ein innenliegendes Treppenhaus miteinander verbunden. Insgesamt investiert die Deutsche Bahn einen zweistelligen Millionenbetrag in die Station am Zoologischen Garten. Die Umbauarbeiten begannen im Februar 2015.

Der Umbau des denkmalgeschützten Bahnhof Zoo findet in mehreren Schritten statt. Im ersten Bauabschnitt wurden die „Terrassen am Zoo“, eine einhundert Meter lange Restaurant-Etage im ersten Obergeschoss, modernisiert. Die Planer wollen dabei Tradition und Moderne verbinden. Die gläserne Fassade soll sich am Vorgängerbau aus den 1950er Jahren orientieren, mit schwarzen und taubenblauen Streben. Zusätzlich werden bis voraussichtlich 2018 die Erdgeschossflächen teilweise modernisiert sowie die Zwischenebene ertüchtigt, die den Reisenden zur Eröffnung der Zooterrassen seit November 2016 wieder zur Verfügung steht. Bis voraussichtlich 2022 werden außerdem Schritt für Schritt technische Anlagen erneuert und der Brandschutz verbessert. Die Container von HKL begleiten das Projekt vorerst bis Ende 2017. Das Team aus dem Raumsystemcenter Berlin übernahm die professionelle Planung, punktgenaue Lieferung und den termingerechten Aufbau der Einheiten. Neben viel Platz überzeugen die flexiblen Container von HKL vor allem durch ihre individuelle Ausstattung: Alarmanlage sowie zentrale Schließanlage sorgen für hohe Sicherheit, Nadelfilzteppiche schaffen eine gemütliche Büroatmosphäre. Einige Einheiten sind mit Geschirrspüler, Ceranfeld und Kühlschrank ausgestattet und werden als Küche genutzt. Zusätzlich stellt HKL Sanitärcontainer.

„Der Umbau des Bahnhof Zoo ist ein langwieriges Projekt, bei dem vor Ort viel besprochen und geplant wird. Daher sind gut ausgestattete Raumsysteme mit komfortabler Einrichtung ein absolutes Muss“, sagt Jens Beckmann, Oberbauleiter Becker & Armbrust GmbH. „Seit über 15 Jahren vertrauen wir jetzt schon auf den Service und die Qualität von HKL – ein zuverlässiger Partner, bei dem Aufbau und Lieferung immer einwandfrei verlaufen.“

„Unsere Container bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Sie standen schon am Gendarmenmarkt, an Filmsets des Studios Babelsberg oder auf einem Schulhof in Berlin Pankow“, sagt Jan Semrau, Mietdisponent Raumsysteme und stellvertretender Betriebsleiter im HKL Raumsystemcenter Berlin. „Beim Umbau des Bahnhof Zoo kommen neuwertige Container zum Einsatz. Auch hier konnten wir die Anforderungen des Kunden an individuelle Raumlösungen erfüllen.“

Weiterführende Informationen
Die Geschichte des Berliner Bahnhof oologischer Garten ist über 100 Jahre alt. Die Haltestelle wurde 1882 eröffnet, damit Besucher den Zoo bequemer erreichen konnten. Zuerst nur für den Lokalverkehr angelegt, folgte bald der Anschluss an den Fernverkehr und das U-Bahn-Netz. Im Zuge des Umbaus für die Olympischen Sommerspiele 1936 wurde der Bahnhof erweitert und die Bahnhofshalle errichtet. Die bis heute bekannte Verglasung sowie die „Bahnhofs-Terrassen“ erhielt die Halle nach dem zweiten Weltkrieg. Während der Teilung Deutschlands war der Bahnhof Zoo der wichtigste Verkehrsknotenpunkt für den Personenfernverkehr im westlichen Teil Berlins. Mit täglich rund 100.000 Fahrgästen gilt der Bahnhof Zoo heute als wichtiger Regionalbahnhof.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Avast warnt vor Nutzung des WLAN-Netzwerks der Deutschen Bahn

Ungesichertes Test-WLAN kann Sicherheit von mobilen Geräten gefährden

Avast warnt vor Nutzung des WLAN-Netzwerks der Deutschen Bahn
Kostenloses Test-WLAN im ICE (Bildquelle: @ Avast)

Prag/München, 7. Dezember 2016 – Avast Software, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endanwender und Unternehmen, warnt vor der Nutzung des ungesicherten WLAN-Netzwerks der Deutschen Bahn. Zurzeit können Passagiere der zweiten Klasse das WLAN auf einigen ICE-Strecken testen. Bedenklich dabei ist jedoch, dass das Einloggen ohne Passwort möglich ist. Dies gefährdet die Sicherheit von Geräten wie Smartphones oder Laptops. Denn Hacker, die auch mit der kostenlosen WLAN-Testversion der Deutschen Bahn verbunden sind, können Reisende mit Hilfe von leicht zugänglichen, kostenlosen Tools ausspionieren.

Filip Chytry, Sicherheitsexperte bei Avast Software, empfiehlt Reisenden beim Einloggen in ein öffentliches WLAN-Netzwerk immer einen VPN-Dienst zu verwenden: „Ein VPN-Dienst erzeugt eine sichere, verschlüsselte Verbindung und leitet den Datenverkehr zu einem Proxy-Server weiter. Die verschlüsselte Verbindung schützt die persönlichen Daten, so dass Hacker keinen Zugriff auf Daten oder andere sensible Informationen, die sich auf dem Gerät befinden, erhalten.“

Öffentlich zugängliches WLAN ist eine der Hauptgefahren für Geräte, da die Nutzer diese Bedrohung oft unterschätzen. In einer Umfrage hat Avast herausgefunden, dass 71 Prozent der befragten Deutschen frei zugängliche WLAN-Netzwerke, die keine Registrierung oder kein Passwort zur Verbindung benötigen, bevorzugen. Nur 9 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass sie einen VPN-Dienst bei der Verbindung verwenden. Öffentliche WLAN-Netzwerke sind ein einfaches Einfallstor für Hacker, um Nutzer anzugreifen. Diesen ist meist nicht klar, dass all ihre persönlichen Daten auf den Geräten schutzlos ausgeliefert sind, wenn sie sich bei einem öffentlichen WLAN-Netzwerk ohne Sicherheitsschutz anmelden. Deswegen rät Avast einen VPN-Dienst wie Avast SecureLine VPN zu verwenden, wenn man sich in ungesicherten Netzwerken einloggt.

Weitere Informationen sind auf dem Blog von Avast verfügbar: https://blog.avast.com/de/ungesichertes-wlan-in-der-deutschen-bahn

Avast Software ( www.avast.com), der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, schützt über 400 Millionen Menschen online. Avast bietet Produkte unter den Marken Avast und AVG an, die Endanwender und Unternehmen mit einem der fortschrittlichsten Netzwerke zur Bedrohungserkennung weltweit vor Internetgefahren schützen. Die digitalen Sicherheitslösungen von Avast für mobile Geräte, PCs oder Macs sind ausgezeichnet und zertifiziert von VB100, AV- Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, West Coast Labs und vielen mehr.

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Thesen von Trendforscher Jánszky stützen die geplante Mobilitätsplattform von Bahn-Chef Grube

Digitalisierung führt zu neuer Definition von Vertrauen / Mobilitätsplattform der Bahn soll „neuen IÖV“ schaffen / TIC-President Bremer fordert Branche auf, mögliche Wettbewerbsvorteile schnell zu nutzen

Thesen von Trendforscher Jánszky stützen die geplante Mobilitätsplattform von Bahn-Chef Grube

Frankfurt, 8. Juli 2016 – „Wir wollen dank Digitalisierung jetzt eine echte Revolution einleiten“, so Bahn-Chef Rüdiger Grube. Als Keynotespeaker auf dem zweiten Mobility Symposium, das Ende Juni gemeinsam von Deutscher Bahn und Travel Industry Club in Frankfurt veranstaltet wurde, stellte Grube seine „Vision von einer Mobilitätsplattform 4.0“ vor. Diese soll nicht nur neue digitale Services für Bahnkunden umfassen. Grube will in die neue Plattform auch Services – und damit auch Daten – anderer Mobilitätsanbieter aus öffentlichem Verkehr (ÖV) und motorisiertem Individualverkehr (MIV) integrieren. „Aus MIV und ÖV entstünde ein völlig neuer IÖV – Integrierter öffentlicher Verkehr“, so Grube.

Gestützt wurde Grubes Vision von Thesen des Trendforschers Sven Gabor Jánszky, CEO des Zukunftsforschungsinstituts 2b AHEAD und ebenfalls Sprecher auf dem Mobility Symposium. Jánszky beobachtet eine neue Definition bekannter Werte, die die Digitalisierung für unsere Gesellschaft mit sich bringe. „Vertrauen entsteht längst nicht mehr nur als Ergebnis menschlicher Beziehungen, sondern als Ergebnis erfüllter Erwartungen“, so Jánszky.

Als Konsequenz daraus würden Daten und die Deutungshoheit über die Schnittstellen, an denen die Daten künftig gesammelt werden, essentiell für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen sein. „Das größte Vertrauen der Verbraucher genießen jene Unternehmen, die deren Erwartungen am besten erfüllen. Und das sind eben jene Unternehmen, die die besten Daten haben“, so Jánszky. Predictive Analytics, also Verhaltensvorhersagen von Verbrauchern aufgrund zuvor gesammelter Daten, böten Unternehmen künftig die wichtigsten Wettbewerbsvorteile.

Für Dirk Bremer, President des Travel Industry Club (TIC), ist die geplante Mobilitätsplattform 4.0 der Deutschen Bahn ein „kluger Schachzug“. Der Konzern habe erkannt, welche Chancen die Digitalisierung den Unternehmen der Reiseindustrie bietet – nicht nur für die Mobilität der Zukunft, sondern auch für Datengenerierung und Datenanalyse und somit für Kundengewinnung und Kundenbindung. „Ob die Pläne der Bahn gelingen werden, vermag derzeit niemand zu sagen“, so Bremer. „Doch feststeht – und hier gebe ich Trendforscher Jánszky Recht – nur wer künftig die Daten und die Deutungshoheit über die Schnittstellen besitzt, wird fit für die Zukunft sein.“ Deshalb ginge es jetzt für alle Unternehmen der Reise- und Mobilitätsindustrie darum, die möglichen Wettbewerbsvorteile schnell zu erkennen und zu nutzen.

Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Juni 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de.

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Von Wackersdorf um die halbe Welt

Neues Eisenbahn-Hörbuch „ZUGhören“ berichtet von den Containerzügen aus der Oberpfalz nach China – Reportagen von Menschen und Zügen aus Bayern

Von Wackersdorf um die halbe Welt
Containerzüge um die halbe Welt – von Bayern bis nach China. (Foto: Markus Wetterauer/ZUGhören)

Es ist ein Mammut-Projekt. In Wackersdorf in der Oberpfalz steht ein Güterzug zur Abfahrt bereit. In den Containern befinden sich Teile für die Auto-Industrie. Sie sollen einmal um die halbe Welt, bis nach China, in die Stadt Shenyang, in eine Automobil-Fabrik. Den Transport wickelt die Deutsche-Bahn-Tochter DB Schenker Rail Automotive ab. Robert Nestler und seine Kollegen organisieren alles. Auf dem neuen Eisenbahn-Hörbuch „ZUGhören 12“ berichtet er über die Herausforderungen, die dabei zu bewältigen sind. Daneben enthält die CD noch sechs weitere „Schienengeschichten fürs Ohr“ aus Oberbayern, Ostbayern und Franken.

So gewährt Simone Klein vom Schlafwagen-Hotel im fränkischen Amorbach einen Blick in eins der Abteile dieser besonderen Übernachtungs-Möglichkeit. Reinhard Zang blickt zurück auf seinen Dienst im Bahnhof Amorbach . Ein Schrankenwärter berichtet von seiner Arbeit in seinem aussterbenden Beruf und warum ihm manche Autofahrer die Schweißperlen auf die Stirn treiben.

Hans Vogt, langjähriger Betriebsleiter der Wendelstein-Zahnradbahn , erzählt von den Besonderheiten dieser Bahnstrecke im oberbayerischen Brannenburg.

Im (fiktiven) Brief eines Arbeiters aus der Anfangszeit der Eisenbahn an seine Verlobte schreibt dieser von seinem Alltag beim Bau der Strecke München – Landshut in den 1850er Jahren. Damals hatte jedes Dorf seine eigene Zeit, die sich ein paar Minuten von der in der nächsten Stadt unterschied. Erst die Eisenbahn ebnete der Mitteleuropäischen Zeit von heute den Weg. Wie es dazu kam, beleuchtet auf dem Hörbuch ein Geschichtswissenschaftler vom Museum der Deutschen Bahn in Nürnberg.

Ein Eisenbahner aus Bayreuth verrät schließlich, was er gegen die kalten Füße einer Reisenden gemacht hat, die Mitten im Winter vergeblich auf ihren Zug wartete.

Zur 72-minütigen CD gibt es ein 32-seitiges Begleitheft mit Hintergründen, Zahlen, Fakten, Fotos und vielen Dokumenten. Das Hörbuch 14,80 Euro, kann im Internet über www.ZUGhören.de oder im Buchhandel bestellt werden. Das ZUGhören-Paket mit allen zwölf CDs ist für 99,80 Euro erhältlich.

ZUGhören 12: Oberbayern,Ostbayern, Franken. Schienengeschichten fürs Ohr, ISBN 978-3-00-037264-3, Stereo ZUGhören

ZUGhören ist eine Hörbuch-Reihe zum Thema Eisenbahn. Sie besteht aus zwölf CDs mit Reportagen, Berichten und Interviews. Sie berichten über Bahn-Themen aus verschiedenen deutschen Regionen.

Die Reihe richtet sich sowohl an Eisenbahn-Fans als auch an regionalgeschichtlich oder verkehrspolitisch Interessierte. Egal ob aktuelle Trends oder Geschichte, Deutsche Bahn oder Privatbahnen, Güter- oder Personenverkehr – ZUGhören bemüht sich, für alle etwas zu bieten. Besonders eignen sich die Schienengeschichten auch für blinde und sehbehinderte Menschen.

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Trendforscher Jánszky prophezeit Mobilitätskonzernen einen „Wettlauf um das Vertrauen der Kunden“

Intelligenten Mobilitätsassistenten gehört die Zukunft / Kampf gegen Uber & Co. ist „sinnlos“ / Geschäftsreisemanagement wird sich signifikant verändern / Jánszky hält Keynote auf dem Mobility Symposium von Deutscher Bahn und Travel Industry Club a

Trendforscher Jánszky prophezeit Mobilitätskonzernen einen "Wettlauf um das Vertrauen der Kunden"

Frankfurt, 09.06.2016 – Im Kampf um das Mobilitätskonzept der Zukunft prophezeit Trendforscher Sven Gábor Jánszky den Mobilitätskonzernen einen „Wettlauf um das Vertrauen der Kunden“. Für etablierte Konzerne wie Lufthansa oder Bahn sei es dabei zwar schon spät, aber nicht zu spät, so Jánszky. Dies ist eine der Thesen, die der Trendforscher und CEO des Zukunftsforschungsinstituts 2b AHEAD auf dem Mobility Symposium von Deutscher Bahn und Travel Industry Club (TIC) am 23. Juni in Frankfurt vortragen wird. Neben Bahn-Chef Rüdiger Grube ist Jánszky Keynote-Speaker auf der hochkarätig besetzten Branchenveranstaltung.

Digitalisierung, Vernetzung der Städte und Entwicklungen wie autonomes Fahren werden die heutigen Mobilitätskonzepte in den nächsten Jahren massiv verändern. Disruptive Unternehmen wie Uber und AirBnB fordern die Mobilitäts- und Reiseindustrie heraus. Gewinnen kann dabei nur, so Trendforscher Jánszky, wer einen eigenen digitalen, intelligenten Mobilitätsassistenten entwickelt, der alle Verkehrsarten umfasst und entsprechend umfangreiche Daten sammelt, analysiert und nutzt. Die entscheidende Frage wird deshalb künftig sein: „Zu wem haben die Kunden so viel Vertrauen, dass sie die automatisierte Analyse ihrer Mobilitätsdaten freigeben und diesem Anbieter damit die Möglichkeit geben, so individuelle und adaptive Mobilitätsangebote zu machen, dass die Konkurrenz immer schlechter abschneiden wird“, so der Trendforscher. Als Beispiel nennt er die Deutsche Bahn. Theoretisch könne der Konzern Daten von Bahncard, Ticketautomaten, Website, Apps, Social Media, Handhelds der Schaffner, Kassensystemen der Speisewagen und einem Entertainmentsystem an Bord zusammenfassen und zu einer großen Intelligenz zusammen bringen. Vorausgesetzt, die Kunden haben entsprechend großes Vertrauen in das Unternehmen, um diese weitreichende Datennutzung zuzulassen und zu goutieren.

Darüber hinaus nennt es Jánszky „sinnlos“, wenn sich die Reiseindustrie gegen innovative Angreifer wie Uber oder AirBnB stellen würde. Schließlich böten diese Unternehmen einer riesigen Gruppe von Kunden einen Mehrwert, den diese haben wollten. „Jeder der sich dagegen stellt, stellt sich gegen die Interessen seiner Kunden“, so der Trendforscher.

Massive Auswirkungen der Digitalisierung sieht Jánszky zudem im Bereich der Geschäftsreise. Die wichtigste Veränderung sei, dass künftig komplette Reiseketten durch ein digitales, intelligentes System geplant würden. Jánszky: „Die heutigen Travelmanagement-Systeme im Geschäftsreisebereich werden im ersten Schritt Schnittstellen in die persönlichen Kalender der Nutzer bekommen, um die komplette Reisekette von Haustür zu Haustür zu planen.“ Im nächsten Schritt würden die Systeme auf dem Smartphone jedes Nutzers automatisch Daten über sein Reiseverhalten und seine Reisebedürfnisse sammeln. Am Ende kenne das Travelmanagement-System die Reisebedürfnisse jeder einzelnen Person und passe seine Reiseplanung jeweils individuell und situativ an. Jánszky: „Wenn Travelmanagement-Systeme diese adaptiven Reiseplanungen nicht bald einführen, ist das nur für die Unternehmen schlimm, nicht für den Reisenden. Denn AirBnB hat bereits damit begonnen.“

Gute Aussichten attestiert der Trendforscher dem künftigen Reiseaufkommen. Im Jahr 2025 läge die durchschnittliche Lebenserwartung bei etwa 90 Jahren. Davon würden wir im Durchschnitt bis 75 Jahre arbeiten, dann bis mindestens 85 Jahre aktiv unsere Pension genießen. Jánszky: „Unsere Gesamtzeit für das Verreisen und die Mobilität wird also größer, nicht kleiner.“

Diese und weitere Thesen wird Sven Gábor Jánszky als Keynote-Speaker am 23. Juni auf dem Mobility Symposium von Deutscher Bahn und Travel Industry Club (TIC) in Frankfurt vorstellen und erläutern. Neben Jánszky und Bahn-CEO Rüdiger Grube als Keynote-Speaker werden zu der Veranstaltung unter anderem erwartet Michael Schramek (EcoLibro), Daniela Steens (DB Fernverkehr), Koen Valgaeren (Vlaams Instituut voor Moniliteit Belgium), Dr. Roland Vogt (Fleetcompetence Deutschland).

Zur Person Sven Gábor Jánszky:
Sven Gábor Jánszky (43) ist Zukunftsforscher und CEO des 2b AHEAD ThinkTank, dem größten Zukunftsforschungsinstitut in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auf seine Einladung treffen sich seit 15 Jahren jährlich 300 CEOs und Innovationschefs der deutschen Wirtschaft. Unter Jánszkys Leitung entwerfen sie Zukunftsszenarien und Strategieempfehlungen für die kommenden zehn Jahre. Die Studien und Trendanalysen seines Instituts zu den Lebens-, Arbeits- und Konsumwelten der Zukunft und seine Strategieempfehlungen zu Geschäftsmodellen der Zukunft bilden die Basis für die Zukunftsstrategien vieler Unternehmen. Seine Trendbücher „2025 – So arbeiten wir in der Zukunft“ und „2020 – So leben wir in der Zukunft“ prägen die Zukunftsstrategien zahlreicher Branchen. Mit seinen Management-Strategiebüchern „Rulebreaker – Wie Menschen denken, deren Ideen die Welt verändern“ (2010) und „Die Neuvermessung der Werte“ (2014) wurde Jánszky zum Sprachrohr der Querdenker und disruptiven Innovatoren in der deutschen Wirtschaft. Der Zukunftsforscher lehrt an verschiedenen Universitäten, ist Hauptgesellschafter der StartUp-Beteiligungsgesellschaft „RULEBREAKER® Management“, Aufsichtsrat der Karlshochschule International University, Mitglied des Beirats der Management Circle AG und Präsident der „RULEBREAKER® Society“.

Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Juni 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de.

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Geschichten, die man nie vergisst

Bewegende Ausstellung der DB in Kooperation mit dem STERN tourt ab Juni bundesweit durch Einkaufsbahnhöfe

Geschichten, die man nie vergisst
STERN-Titelbild von 1964

Unter dem Motto „Geschichten, die man nie vergisst“ präsentiert der Berliner Hauptbahnhof vom 10. bis 20.06.2016 eine bewegende Ausstellung der Deutschen Bahn in Kooperation mit dem Magazin STERN. 30 spektakuläre STERN-Titelbilder aus den vergangenen fast 70 Jahren – von den ersten Nachkriegsjahren über den Kennedy-Mord bis hin zum düster leuchtenden Eiffelturm nach den Anschlägen im vergangenen November – touren erstmals durch insgesamt acht deutsche Einkaufsbahnhöfe. Die Darstellung ist dabei selbst Teil der Zeitreise, denn jedes Bild atmet den Geist aus dem Moment seiner Entstehung. Der Eintritt ist frei!

Seit 1948 bilden STERN-Titelbilder ab, was aktuell wichtig für die Menschen ist. Mehr als 3.000 sind mittlerweile erschienen. Wer sie durchsieht, begibt sich auf eine Reise durch die Geschichte der Bundesrepublik. Jedes Cover ruft persönliche Erinnerungen wach. Angefangen bei der ersten Mondlandung über die Weltsensation „schwimmende Föten“ – das erste Bild eines ungeborenen Kindes in der Fruchtblase – bis hin zum Rekordkanzler Helmut Kohl. Themen, Sprache, Farben und auch die Ästhetik sind ganz der jeweiligen Zeit verhaftet und eng mit ihr verbunden. Die Bilder sind Momentaufnahmen, die dazu einladen, miteinander zu sprechen und sich über selbst Erlebtes zu diesem Zeitpunkt auszutauschen.

Die Tourdaten der Ausstellung „Geschichten, die man nie vergisst“:

Berlin Hauptbahnhof: 10.06. – 20.06.
Stuttgart Hauptbahnhof: 24.06. – 04.07.
München Hauptbahnhof: 12.08. – 23.08.
Duisburg Hauptbahnhof:24.09. – 07.10.
Düsseldorf Hauptbahnhof: 08.10. – 18.10.
Essen Hauptbahnhof:19.10. – 28.10.
Dresden Hauptbahnhof:01.11. – 10.11.
Nürnberg Hauptbahnhof:11.11. – 17.11.

An 80 deutschen Bahnhöfen mit der Marke „IHR EINKAUFSBAHNHOF“; laden über 3.000 attraktive Geschäfte an 365 Tagen im Jahr zum Flanieren, Einkaufen, Schlemmen, Sehen und Gesehen werden ein. Mit dem vielfältigen Angebot der Geschäfte ist der Bahnhof nicht nur Reisezentrum, sondern attraktiver Rundum-Versorger und die praktische Einkaufsmöglichkeit vor und nach der Reise. Im Fokus haben die Bahnhofsgeschäfte deutschlandweit die täglich 14 Millionen Reisenden und Besucher

Kontakt
DB Station & Service
Anja Herold
Koppenstr. 3
10243 Berlin
061197777101
anja.herold@db.com
https://www.einkaufsbahnhof.de/

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Auto Europe reagiert auf den längsten Bahnstreik aller Zeiten

Der Mietwagenbroker startet die Gegenbewegung zum Streik und wappnet sich für den Buchungsansturm

Auto Europe reagiert auf den längsten Bahnstreik aller Zeiten
Streik? Nicht mit uns! Im Callcenter wird mit einem Buchungsansturm gerechnet © Auto Europe

München, 8. Mai 2015 (sm) Bei der Bahn wird gestreikt. Wieder einmal. Seit Dienstag gibt es in Deutschland den längsten Bahnstreik aller Zeiten. Da mit einer Einigung nicht mehr gerechnet werden kann, erwartet Auto Europe ein deutlich erhöhtes Buchungsaufkommen. Für die Streiktage bietet der Broker Mietwagen bereits ab 16 Euro pro Tag.

Und während GDL-Chef Claus Weselsky zum unbeliebtesten Menschen der Nation mutiert und im Internet bereits mit Diktator-Witzen bedacht wird, rüstet man sich beim Mietwagenbroker Auto Europe für den Ansturm auf günstige Leihautos für die Streiktage. Im Callcenter wurden eigens neue Mitarbeiter eingestellt, um der Nachfrage gerecht zu werden. Frei nach dem Motto „Streik? Nicht mit uns!“ suchen die Mitarbeiter bei Auto
Europe für ihre Anrufer nicht nur das beste Angebot heraus, sondern trösten auch, wenn der große Streik-Frust kommt.

Auf www.autoeurope.de können weltweit Autos mit Best-Price-Service, d. h. günstigster Preis zum besten verfügbaren Service, angemietet werden. Buchungen lassen sich schnell, einfach und auch kurzfristig auf der Website oder über die gebührenfreie Hotline 0800-5600333 (D/A/CH) tätigen. Stornierungen sind bis 48 Stunden vor Abholung kostenlos. Weltweit stehen den Kunden von Auto Europe über 20.000 Stationen internationaler und lokaler Mietwagenfirmen zur Verfügung.

Bildmaterial steht unter www.comeo.de/autoeurope zum Download zur Verfügung. Das Copyright liegt entweder bei dem in der Bildunterschrift genannten Fotografen oder bei Auto Europe. Der Abdruck ist honorarfrei.

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HKL unterstützt 1,5 Millionen-Euro-Projekt der Deutschen Bahn

Bagger, Verdichtungsmaschinen und Lichtaggregate werden beim Umbau des Bahnhofs Crivitz eingesetzt.

HKL unterstützt 1,5 Millionen-Euro-Projekt der Deutschen Bahn
Diverse Maschinen aus dem HKL MIETPARK kommen beim Bahnhofsumbau in Crivitz zum Einsatz.

Der Crivitzer Bahnhof ist seit Anfang April 2015 eine Großbaustelle. Hier kommen zahlreiche Maschinen aus dem HKL MIETPARK im Zuge umfassender Gleisausbauarbeiten zum Einsatz. Sie helfen bei der Erneuerung der Gleise sowie beim Neu- und Ausbau der Bahnsteige. Da eine solche Baustelle den Regionalverkehr beeinträchtig, wird auch an Wochenenden, Feiertagen und nachts gebaut. Dies erfordert eine perfekte Vorplanung und ein akkurates Ineinandergreifen aller Arbeitsschritte. Die zuständige Baufirma ITG Ingenieur-, Tief- und Gleisbau GmbH verlässt sich auf das umfangreiche Sortiment, die kompetente Beratung und schnelle Anlieferung von HKL. Die HKL Center Schwerin und Parchim stellen mehrere Maschinen und diverse Baugeräte zur Verfügung.

Große Walzen verdichten zunächst den Schotter im Gleisbett. Anschließend bringen leistungsstarke Kettenbagger die Schwellen für die Befestigung der Gleise in die richtige Position. Weitere Bagger übernehmen Aushubarbeiten für den Aus- und Neubau der Bahnsteige. Dann verdichten kleine Walzen und handgeführte Vibrationsplatten den Untergrund und ebnen die neu gelegten Steine der Bahnsteigplattformen. Darüber hinaus werden Lichtaggregate zur Beleuchtung der Baustelle bei Nacht eingesetzt. Container von HKL dienen während der Bauphase als Aufenthalts- und Besprechungsräume. Überschüssiges Material wird durch die Firma OTTO DÖRNER schnell und zuverlässig abtransportiert

Jens Meier, Assistent des Niederlassungsleiters im HKL Center in Schwerin, sagt: „Wer uns beauftragt, kommt schnell voran. Bei diesem Projekt zeigt sich, wie wichtig die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen unseren Mietdisponenten und dem Kunden ist.“

HKL BAUMASCHINEN (www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen.Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 280 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche.140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter undeine große Maschinenflottegarantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Bahnstreik-Wochenende: kostenfreies Sorgentelefon nur für Bahn-gestresste eingerichtet

ehrenamtliche ausgebildete Mitarbeiter hören sich am Streik-Wochenende den Fahrgastfrust an

Bahnstreik-Wochenende: kostenfreies Sorgentelefon nur für Bahn-gestresste eingerichtet

Unter http://bahn-seelsorge.de stehen extra für dieses Wochenende über 20 ehrenamtliche Berater bereit, damit sich gestresste oder genervte Bahngäste den Frust von der Seele sprechen können. Es werden keine Fahrplanauskünfte oder Informationen zum Betriebsablauf gegeben, jedoch bietet die Seite mit ihrer kosten- und werbefreien Rufnummer und Webseite ein offenes Ohr für Betroffene.

Planlos und verlassen am Bahnsteig ist keine Option

Fast jeder von uns kennt das Problem und sicher gehörst auch Du zu den Betroffenen des aktuellen Bahnstreiks der Deutschen Bahn. Doch zitternd im kalten Regen stehen und mit wehmütigen Blick den Sekundenzeiger am Bahngleis verfolgen, nur um durch die nächste Durchsage vertröstet zu werden, das vermutlich oder vielleicht auch nicht, nachfolgende Züge sich auf unbestimmte Zeit verspäten oder erst gar nicht einfahren, das muss nicht sein. Eine warme Tasse Kaffee oder das kollektive resignieren über den wahrscheinlich lang anhaltenden Zustand etlicher Zugausfälle kompensiert nicht den seit Stunden oder Tagen angespannten Frust auf das sonst so verlässliche Transportmittel Deutschlands. Wir helfen dir dabei mit unserer Seelsorge am Telefon den Kummer über den Bahnstreik zu vergessen und haben tröstende Worte für dich parat die dir trotz langer Wartezeit den Tag versüßen werden.

Das Sorgentelefon zum aktuellen Bahnstreik der Deutschen Bahn

Manchmal fällt das Warten besonders schwer. In diesen Tagen ist dir sicherlich nicht damit geholfen auf ein Wunder zu hoffen, das die Bahn dich besonders schnell von A nach B befördern wird. Viele wütende Pendler und Dauerfahrgäste tragen dazu bei, den Unmut nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Du bist bedrückt, weil deine große Liebe einsam am Bahnhof auf dich wartet oder du möchtest endlich deine Familienmitglieder in den Arm schließen oder dich von einem anstrengenden Arbeitstag erholen? Wir können zwar nicht in den Fahrplan der Deutschen Bahn eingreifen aber unser Sorgentelefon wird es schaffen auch Dir wieder ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern und dir bei der Wartezeit stützend zur Seite zu stehen.

Kompetente Seelsorge durch professionelle Berater

Das kostenlose Bahn-Sorgentelefon unter www.bahn-seelsorge.de richtet sich aber nicht nur ausschließlich an Bahnreisende. Wir kümmern uns auch um all jene, die zu Hause sitzen und auf Ihre Freunde, Verwandte oder Bekanntschaften warten. Ein wichtiger Termin wurde Dir vom Bahnstreik zu Nichte gemacht? Du wartest mit dem Abendessen auf deinen Ehepartner? Deine Kinder stecken kilometerweit entfernt auf Ihrer Reise fest, weil sämtliche Züge ausgefallen sind? Wir leisten die passende Seelsorge und haben für alle Probleme die Dir rund um den Bahnstreik auf der Seele liegen ein offenes Ohr. Das Sorgentelefon hilft dir durch kompetente psychologische Berater fröhlich auf jene Tage zurückzublicken, als es noch zur Ausnahme gehörte, dass die Deutsche Bahn Zugausfälle verkündete. Unsere Seelsorge hilft dir neuen Lebensmut zu schöpfen und das Dilemma des beliebtesten, öffentlichen Verkehrsmittels ein für alle Mal zu vergessen. Greif zum Hörer und lass deinen Kummer freien Lauf. Das Sorgentelefon betreut Bahnreisende und allgemein Betroffene des lang anhaltenden Bahnstreiks. Bei uns wirst du nicht auf später vertröstet, sondern kommst direkt zum Ziel. Den Kopf in den Sand zu stecken ist keine Lösung. Professionelle Seelsorge durch unser Sorgentelefon bietet dir aber eine tolle Lösung, den Kummer über den Bahnstreik in Vergessenheit geraten zu lassen.

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Pressemitteilungen

Ströer, Deutsche Bahn und Sensorberg eröffnen größtes öffentliches Beacon-Testfeld im Düsseldorfer Hauptbahnhof

Ströer Werbeträger im Hauptbahnhof mit Beacons von Sensorberg ausgestattet

Ströer, Deutsche Bahn und Sensorberg eröffnen größtes öffentliches Beacon-Testfeld im Düsseldorfer Hauptbahnhof
Sensorberg iBeacon-Technologie

Düsseldorf / Berlin. Ströer lädt ein, die Infrastruktur für die Kommunikation der Zukunft zu testen: Gemeinsam mit der Deutschen Bahn und Sensorberg hat Ströer den Düsseldorfer Hauptbahnhof mit der iBeacon-Technologie ausgestattet und lässt damit seine Werbeträger komplett interaktiv werden. Agenturen und Werbungtreibenden steht damit das erste öffentliche und größte Beacon-Testfeld Deutschlands – der DUS Open Playground – zur Verfügung. Jeder Interessierte kann hier bis zum Ende des Jahres kostenfrei eigene Kampagnen via Beacons testen und zukunftsfähige Lösungen erproben.

Durch den Einsatz der auf Bluetooth Low Energy basierenden Technik lässt sich der digitale Handshake mühelos realisieren und die reale mit der digitalen Welt verbinden. Insbesondere Handelskunden könnten von der Entwicklung profitieren, weil sich über die iBeacon-Technolgie die Mechaniken des E-Commerce in den stationären Handel integrieren lassen.

Die Beacons pushen im Vorbeigehen Mitteilungen über eine entsprechende App der Werbungtreibenden auf das Smartphone des Users. Zeitlich und örtlich pointierte Zusatzinformationen zu Produkten, Werbeaktionen oder Coupons sprechen auf diese Weise den Konsumenten unmittelbar an und können ihn zum POS lenken.

Der DUS Open Playground ermöglicht es Agenturen herauszufinden, welche Möglichkeiten mit der iBeacon-Technologie in der Realität umgesetzt werden können und von der Zielgruppe angenommen werden.

„Als Infrastrukturanbieter besitzen wir grundsätzlich die Möglichkeit, durch die iBeacon-Technologie die reale Welt mit dem Online-Universum zu verbinden und den digitalen Handshake für unsere Kunden in ganz Deutschland zu ermöglichen“, sagt Christian Schmalzl, COO der Ströer Media AG. „Diese Infrastruktur und unser Wissen stellen wir zur Verfügung, damit Kreative und Entwickler sich in einem realen Szenario in direktem Kundendialog ausprobieren können.“

„Bahnhöfe sind die größten und am stärksten frequentierten Knotenpunkte Deutschlands und in direkter Nähe zum Point of Sale. Insofern ist es für Werbungtreibende sinnvoll und herausfordernd, die Technik dort zu testen“, ergänzt Ulrich Klenke, Leiter Konzernmarketing DB Mobility Logistics AG. „Die individuelle Kundenansprache wird darüber hinaus auch für uns immer wichtiger. Mit der iBeacon-Technologie haben wir in Zukunft die Möglichkeit, unsere Kampagnen im Bahnhofsumfeld sinnvoll zu ergänzen sowie weitere Servicefunktionen für unsere Kunden in die Bahnhöfe zu integrieren.“

Agenturen und Werbungtreibende, die ihre Lösung im DUS Open Playground testen wollen, können sich unter www.stroeer.de/open-playground registrieren und erhalten ein gut dokumentiertes Software Development Kit (SDK) für iOS und Android vom Berliner iBeacon-Spezialisten Sensorberg . Über die Beacon Management Plattform von Sensorberg werden die Beacons verwaltet. Damit kann entsprechend festgelegt werden, zu welchem Zeitpunkt eine spezifische Aktion durch einen ausgewählten Beacon ausgelöst werden soll.

Für teilnehmende Agenturen besteht außerdem die Möglichkeit, einen Casefilm ihrer Umsetzung beim Hyperlocatiy Award einzureichen, der im Rahmen der bitkom Trendkonferenz im November erstmalig verliehen wird.

Über Ströer

Die Ströer Media AG ist einer der führenden Anbieter für Außen- und Online-Werbung und bietet den werbungtreibenden Kunden individualisierte und voll integrierte Premium-Kommunikationslösungen an. Ströer setzt damit in Europa auf dem Gebiet der digitalen Medien zukunftsweisende Maßstäbe in Innovation und Qualität und eröffnet Werbungtreibenden neue Möglichkeiten der gezielten Kundenansprache.
Die Ströer Gruppe vermarktet über 280.000 Außenwerbeflächen und mehrere tausend Webseiten. Mit einem Konzernumsatz von 634 Millionen Euro für das Gesamtjahr 2013 zählt die Ströer Media AG gemessen an den Umsätzen zu den größten Anbietern von Außenwerbung in Europa. Die Ströer-Gruppe beschäftigt rund 2.300 Mitarbeiter an mehr als 70 Standorten.

Seit seinem Gründungsjahr 2013 entwickelt und vertreibt das von Alexander Oelling gegründete Berliner Unternehmen Sensorberg eine iBeacon Management Platform, basierend auf Apples iBeacon Bluetooth Protokoll. Die iBeacon Technologie ist der neue globale Standart für Location-based Services. Mit seiner Lösung ermöglicht es Sensorberg als Service Provider jedem Unternehmen die eigene App iBeacon-fähig umzurüsten.

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