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Weltdiabetestag: DVGS unterstützt Empfehlungen der amerikanischen Diabetes Gesellschaft

Weniger Sitzen bessert Blutzuckerwerte

Weltdiabetestag: DVGS unterstützt Empfehlungen der amerikanischen Diabetes Gesellschaft

DVGS (Bildquelle: DVGS)

14.11.2016, Hürth-Efferen – Die amerikanische Diabetes Gesellschaft (American Diabetes Association – ADA) hat kürzlich ihre Empfehlungen zu körperlicher Aktivität und körperlichem Training für Diabetes-Patienten aktualisiert [1]. Die wesentliche Neuerung: Diabetiker sollen ihre sitzenden Phasen verkürzen und diese regelmäßig alle 30 Minuten durch leichte körperliche Aktivität unterbrechen. Bisher galt die Devise, alle 90 Minuten aktiv zu sein. Der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e. V. (DVGS) begrüßt anlässlich des heutigen Weltdiabetestags diese neue Empfehlung ausdrücklich. Studien haben hinlänglich belegt, dass schon leichte körperliche Aktivität und Bewegung zur Vorbeugung und Behandlung von Diabetes wirksam sind. Leider finden diese Ergebnisse in Deutschland in der Medizin kaum Beachtung. Das muss sich ändern, fordert der DVGS.

Bereits in den 1920er Jahren empfahl der Diabetesforscher Eliot Joslin körperliche Aktivität als wichtigsten Baustein des Diabetesmanagements [2]. In Deutschland fand er damit in der Medizin wenig Beachtung, was sich bis zum heutigen Tag wenig verändert hat. Trotz des Stellenwertes, die Bewegung für die Diabetesbehandlung hat, spielt sie in der deutschen diabetischen Versorgungslandschaft nur eine untergeordnete Rolle. „Es ist in hohem Maße verwunderlich, dass angesichts der ungeheuren Dynamik bei den Diabeteszahlen körperliche Aktivität als zentrales Element hierzulande noch immer eine marginale Rolle spielt. Zumal es eine klare Evidenz für den Nutzen von körperlicher Aktivität und körperlichem Training bei Diabetikern gibt. Umso begrüßenswerter sind die aktualisierten Empfehlungen der ADA“, sagt Professor Dr. Gerhard Huber, Mitglied im Vorstand des DVGS. Als ausgewiesener Experte vertritt er das Thema „Evidenz von Bewegung bei Diabetes mellitus“ für den DVGS in vielen Fachgremien, z.B. im Gemeinsamen Bundesauschuss (G-BA), dem Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) oder dem GKV-Spitzenverband.

Weniger Sitzen und mehr Unterbrechungen
Die amerikanischen Leitlinien sehen vor, dass Erwachsene, speziell aber Typ-2-Diabetiker, täglich weniger Zeit sitzend verbringen sollen. Sie empfehlen längere Sitzperioden alle 30 Minuten durch leichte Aktivität zu unterbrechen. „Hier reicht es schon, wenn 3-minütige Bewegungspausen eingelegt werden: Laufen, die Arme strecken oder leichte Bewegungsübungen bewirken, dass bei Personen mit Typ 2 Diabetes die Blutzuckersituation verbessert wird“, sagt Huber. Darüber hinaus wird Typ-2-Diabetikern zusätzlich ein strukturiertes körperliches Training, in Form von Ausdauer- und Krafttraining sowie zusätzliche Bewegung empfohlen. Das Ziel sollten 150 Minuten körperlicher Aktivität mit moderater bis hoher Intensität verteilt auf mindestens drei Tage pro Woche sein.

Schlechte Ausgangsbedingungen – hoher Nutzen
Das Entscheidende ist aber ein Phänomen, das in der medizinischen Forschung als „Law of Intial Value“ bezeichnet wird und leider in der Versorgung von Diabetikern zu selten Beachtung findet (vgl. [3]). Grundsätzlich profitieren alle Diabetiker von Bewegung. Doch je kränker sie sind, umso höher ist der Effekt. „Die Forschung hat gezeigt, dass insbesondere diejenigen Diabetiker, die die schlechtesten Ausgangsbedingungen haben, am meisten von den Interventionen profitieren“, erläutert Huber. Interessanterweise spielt der Trainingsumfang hier nicht die entscheidende Rolle, sondern der Trainingbeginn. Bewegungsbezogene Interventionen für Diabetespatienten sind gleich zu Beginn wirksam und schon geringe Mengen körperlicher Aktivität sind ausreichend, um nachweisbare Effekte zu erzielen [4]. „Ein Diabetiker muss also nicht stundenlang trainieren, es ist schon ein wichtiger Schritt, wenn er beginnt, sich überhaupt mehr zu bewegen und dies dann konsequent beibehält“, so Huber.

Diabetes-Epidemie durch Bewegung eindämmen
„Diabetes ist eine Volkskrankheit“, „Rund 7,2 % der Erwachsenen in Deutschland zwischen 18 und 79 Jahren leiden darunter [5]. Das sind insgesamt mehr als 7 Millionen Menschen, die wegen Diabetes in ärztlicher Behandlung sind. Mit steigender Tendenz, denn die Zahl der betroffenen Menschen in Deutschland erhöht sich jährlich um 300 000. Angesichts des demographischen Wandels muss mit weiteren Zuwachsraten gerechnet werden, denn in der Altersgruppe der 70-79-Jährigen liegt die Prävalenz bei 22 % [6]. „Der DVGS fordert seit vielen Jahren, dass die Erkenntnisse zur körperlichen Aktivität in Deutschland im Rahmen der Diabetestherapie und -prävention noch viel stärker genutzt werden, um diese Diabetes-Epidemie einzudämmen“, zieht Huber das Fazit. „Unverständlich bleibt, weshalb Politiker und Mediziner die wissenschaftlichen Belege, dass Diabetiker ihrem Diabetes quasi ‚davonlaufen‘ können, mit hartnäckiger Konsequenz ignorieren.“

Weitere Informationen unter www.dvgs.de

REFERENZEN:
1. Colberg SR, et al: Physical Activity/Exercise and Diabetes: A Position Statement of the American Diabetes Association. Diabetes Care 2016 Nov; 39(11): 2065-2079. http://dx.doi.org/10.2337/dc16-1728 http://care.diabetesjournals.org/content/39/11/2065
2. Joslin E. A History of Elliott P. Joslin, M.D., Founder, Joslin Diabetes Center. In; 2016
3. DVGS Blog: Bewegungsbezogene Interventionen bei Diabetes „gleich am Anfang wirksam und extrem lohnend“*, abgerufen am 11.11.2016 unter http://www.dvgs.de/blog/item/67-bewegungsbezogene-interventionen-bei-diabetes-%E2%80%9Egleich-am-anfang-wirksam-und-extrem-lohnend%E2%80%9C.html
4. Kyu HH, Bachman VF, Alexander LT, et al. Physical activity and risk of breast cancer, colon cancer, diabetes, ischemic heart disease, and ischemic stroke events: systematic review and dose-response meta-analysis for the Global Burden of Disease Study 2013. bmj 2016;354:i3857
5. Kurth B-M. Erste Ergebnisse aus der „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland“ (DEGS). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 2012;55:980-990
6. Scheidt-Nave C, Kamtsiuris P, Gößwald A, et al. German health interview and examination survey for adults (DEGS)-design, objectives and implementation of the first data collection wave. BMC Public health 2012;12:1

Der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS) steht für die Förderung der öffentlichen Gesundheit durch Bewegung. Als Fach- und Berufsverband qualifiziert er Bewegungsfachkräfte und vertritt deren Interessen engagiert in Öffentlichkeit und Gesundheitspolitik. Er fördert Wissenschaft und Forschung und sorgt für die konsequente Umsetzung der Ergebnisse in der Praxis. Dazu konzipiert er qualitätsgesicherte Programme für die Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation und stellt sie Bildungsstätten, Leistungsträgern, Leistungserbringern oder politische Entscheidungsträgern zur Verfügung.

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Gesundheit/Medizin

Global Type 1 Diabetes Market is Expected to Result in its Impressive Market Growth rate of More than 8.05% by 2020

Global Type 1 Diabetes Market 2016-2020 Size and Share Published in 2016-03-21 Available for US$ 2500 at Researchmoz.us

Description

About Type 1 Diabetes Drugs

Diabetes, often referred to as diabetes mellitus, results in high blood glucose levels. Depending on the cause of development, it can be divided into three types:

Type 1 diabetes (or insulin-dependent diabetes mellitus): The pancreas do not produce the required amount of insulin in the body, leading to high blood glucose levels.

Type 2 diabetes (non-insulin-dependent diabetes mellitus): In this condition, though the body produces the required amount of insulin, the cells do not respond to it. This results in a high glucose level in the body.

Gestational diabetes: This condition occurs in pregnant women without any history of diabetes.

Type 1 diabetes is an autoimmune disorder characterized by high blood glucose levels. In this condition, the immune system is activated against insulin-producing cells. This condition hampers the bodys ability to produce insulin and disrupts blood glucose homeostasis. Type 1 diabetes differs from a more prevalent form of diabetes mellitus, type 2 diabetes, wherein the insulin is produced inside the body. Type 1 diabetes accounts for only 5%-15% of the total diabetes cases. As the disease is more prevalent among children and adolescents aged 0-15 years, it was earlier known as juvenile diabetes. Type 1 diabetes management relies on providing symptomatic relief and improving the quality of life of people.

Technavios analysts forecast the global type 1 diabetes drugs market to grow at a CAGR of 8.05% during the period 2016-2020.

Covered in this report

The report covers the present scenario and the growth prospects of the global type 1 diabetes drugs market for 2016-2020. To calculate the market size, the report considers revenue generated from the sales of branded drugs and biosimilars used to treat and prevent type 1 diabetes.

The market is divided into the following segments based on geography:

Americas

APAC

EMEA

Technavio’s report, Global Type 1 Diabetes Drugs Market 2016-2020, has been prepared based on an in-depth market analysis with inputs from industry experts. The report covers the market landscape and its growth prospects over the coming years. The report also includes a discussion of the key vendors operating in this market.

Key vendors

Eli Lilly and Company

Novo Nordisk A/S

Sanofi SA

Get a Sample Copy of the Report: http://www.researchmoz.us/enquiry.php?type=S&repid=685165

Other prominent vendors

Adocia

Astellas Pharma

AstraZeneca

Baxalta

BHV Pharma

Biocon

Biodel

Boehringer Ingelheim

CureDM

Dance Biopharm

Diamyd Therapeutics AB

Diasome Pharmaceuticals

DiaVac

Exsulin

Gan & Lee Pharmaceuticals

Generex Biotechnology

GlaxoSmithKline

ILTOO Pharma

Intrexon

Islet Sciences

Kamada

Kotobuki Pharmaceutical

Lexicon Pharmaceuticals

Living Cell Technologie

MacroGenics

MannKind Pharmaceuticals

Merck

Merrion Pharmaceutical

Oramed Pharmaceuticals

Osiris Therapeutics

Perle Biosciences

Pfizer

REGiMMUNE

Strongbridge Biopharma

Toleranzia

Tolerio

Xeris Pharmaceuticals

XOMA

Market driver

Increase in prevalence of type 1 diabetes

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Market challenge

Poor storage conditions and distribution policies for insulin

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Market trend

Awareness programs and initiatives

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Key questions answered in this report

What will the market size be in 2020 and what will the growth rate be?

What are the key market trends?

What is driving this market?

What are the challenges to market growth?

Who are the key vendors in this market space?

What are the market opportunities and threats faced by the key vendors?

What are the strengths and weaknesses of the key vendors?

You can request one free hour of our analysts time when you purchase this market report. Details are provided within the report.

Inquiry on this report: http://www.researchmoz.us/enquiry.php?type=E&repid=685165

Table of Content

PART 01: Executive summary

Highlights

PART 02: Scope of the report

Market overview

Top-vendor offerings

PART 03: Market research methodology

Research methodology

Economic indicators

PART 04: Introduction

Key market highlights

Key buying criteria

PART 05: Disease overview

Introduction

Risk factors

Diagnosis

Management

Epidemiology

Economic burden

PART 06: Insulin: An overview

Product portfolio

Global human insulin market

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About ResearchMoz

ResearchMoz is the world’s fastest growing collection of market research reports worldwide. Our database is composed of current market studies from over 100 featured publishers worldwide. Our market research databases integrate statistics with analysis from global, regional, country and company perspectives.

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Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

mein-buntes-leben.de – Neue Diabetes Community motiviert und verbindet

Menschen mit Diabetes, Interessierte und Profis können sich jetzt umfassend auf www.mein-buntes-leben.de zu vielen Aspekten des Diabetesalltags informieren, mitteilen und austauschen. Jung oder alt, frisch diagnostiziert oder bereits mit Jahrzehnten an Erfahrung – es ist für jeden etwas dabei: Alltagsrelevante Informationen und #EXPERTENTIPPS werden durch die aktive #meinbuntesleben Diabetes Community ergänzt, bei der Mitmachen ausdrücklich erwünscht ist. Von spannenden Diabetes-Geschichten, Fotos bis hin zu Videos – der Kreativität sind unter #MITMACHER keine Grenzen gesetzt.

mein-buntes-leben.de
Die Diabetes Communitiy

Die bunt gestaltete Community unterstützt auf zweifache Weise: Zum einen bietet sie dem Patienten umfangreiche Informationen rund um wichtige Diabetesthemen, behandelt häufige Probleme und liefert mit lebensnahen Tipps und Tricks Hilfestellung. Zum anderen fördert die Community den Austausch unter den Mitgliedern und schafft ein Gemeinschaftsgefühl, bei dem sich jeder mit den eigenen Interessen wiederfindet. „Die Seite lädt durch ihre dynamische Gestaltung einfach dazu ein, sich immer wieder neu zu informieren und auszutauschen. So entsteht eine Plattform, die Spaß macht und immer weiter wächst“, erklärt Eva Bätz, Leiterin Produktmanagement Diabetes Care Deutschland.

Inspiration und Motivation

Struktur und Navigation der Website sind einfach und intuitiv gestaltet. Die Besucher tauchen mit jedem Klick tiefer in die #meinbuntesleben-Welt ein und erhalten genau die Informationen, die zu ihrer persönlichen Situation und ihren Interessen passen. Mit Hashtags (#) finden sie sich schnell innerhalb der einzelnen Rubriken zurecht. Unter #GUTZUWISSEN wird z. B. das Diabetes-Basiswissen gebündelt, während die #TRICKKISTE Tipps für alle Lebenslagen und Alltagsprobleme bereithält, von Strategien gegen das Frustessen bis hin zur regelmäßigen Blutzuckermessung. Ergänzt werden diese Services durch Gastbeiträge von Diabetes-Bloggern: Sie gehen unter #FRISCHGEBLOGGED mit gutem Beispiel voran und berichten, wie sie Diabetesalltag, Beruf oder Sport erfolgreich meistern.

Unterstützung für das Arzt-Patienten-Gespräch

Auch für Diabetes Profis bietet die #meinbuntesleben Diabetes Community interessante Vorteile. Patienten können sich auf der Seite auch ohne direkten Praxiskontakt – z.B. in der Zeit zwischen zwei Arztbesuchen – zu Diabetesthemen informieren und offene Fragen unterhaltsam und verständlich aufbereitet noch vor dem nächsten Termin klären. Erfahrungsberichte anderer Menschen mit Diabetes können zudem spielerisch vom Arzt in das Praxisgespräch eingebaut werden und den Patienten zusätzlich motivieren. Das Arzt-Patienten-Gespräch wird dadurch ergänzt, vertieft und bestmöglich entlastet.

Über Roche Diabetes Care Deutschland GmbH

Rund 500 Mitarbeitende arbeiten in der Roche Diabetes Care Deutschland GmbH (RDCD), die als Tochtergesellschaft unter dem Dach der Roche Deutschland Holding GmbH geführt wird und am Standort Mannheim angesiedelt ist. Die eigenständige Vertriebsgesellschaft ist verantwortlich für Marketing, Verkauf und Kundenbetreuung von Diabetes Care Produkten und Lösungen der Marke Accu-Chek® im deutschen Markt. Darüber hinaus berät und betreut der Customer Service von Deutschland aus Kunden in verschiedenen Ländern Europas.

Die Versorgung der Menschen mit Diabetes zu optimieren – dafür setzt sich Roche Diabetes Care mit seiner Marke Accu-Chek® seit mehr als 40 Jahren ein. Zudem unterstützt das Unternehmen Ärzte und Krankenkassen darin, ihre Patienten optimal zu betreuen. Das Portfolio umfasst Blutzuckermessgeräte, Insulinpumpensysteme, Stechhilfen sowie Datenmanagementsysteme.

 

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.mein-buntes-leben.de/ und unter http://www.accu-chek.de

 

Alle erwähnten Markennamen sind gesetzlich geschützt.

Presseanfragen:
Roche Diabetes Care Deutschland GmbH
Jana Seifert
Sandhofer Straße 116
68305 Mannheim
Telefon: +49 (621) 759-0 , E-Mail: marketing@accu-chek.de

MCG Medical Consulting Group GmbH
Dr. Melanie Keutken
Mörsenbroicher Weg 200
40470 Düsseldorf
Telefon: (0211) 516045 183, E-Mail: melanie.keutken@medical-consulting.de

Pressemitteilungen

Tipp Dr. Stoschus: Geben Sie Acht auf Ihre Nieren!

Warum gesunde Nieren so wichtig sind und was Sie dafür tun können. Das Gesundheitszentrum Sylt informiert über Risikofaktoren.

Tipp Dr. Stoschus: Geben Sie Acht auf Ihre Nieren!

Der diesjährige Weltnierentag im März stand diesmal unter dem Motto „Geben Sie Acht auf Ihre Nieren“. Der Fokus des Gesundheitstages lag dabei ganz auf der Prävention von Nierenkrankheiten.

Warum ist die Nierenprävention so wichtig? Die Nieren sind wahre Multitalente. Sie filtern etwa 1.800 Liter Blut – jeden Tag! Sie sind aber viel mehr als nur das „Klärwerk“ des Körpers. Neben ihrer enormen Filterleistung sind sie beispielsweise auch Regulatoren für den Blutdruck und andere Stoffwechselvorgänge. Sie produzieren Erythropoetin zur Bildung der roten Blutkörperchen und aktivieren Vitamin D für den Knochenstoffwechsel. Die Schwachstelle: Sie leiden jahrelang still, bevor Krankheitssymptome auftreten – Grund genug, den Nieren hin und wieder Aufmerksamkeit zu schenken!

Dr. Bodo Stoschus, Internist und Nephrologe im Gesundheitszentrum Sylt weist besonders auf die Risikofaktoren für Nierenerkrankungen hin: „Sowohl für Bluthochdruck als auch für Diabetes gilt, dass sie auf Dauer (unbehandelt) zu schweren Nierenschädigungen führen können. Dieser Prozess vollzieht sich meistens sehr langsam und unmerklich und wird oft über Jahre hinweg nicht erkannt. Denn in der Anfangsphase der Erkrankung sind die Nierenwerte noch nicht erhöht und die Nierenerkrankung verursacht keine Beschwerden. Man sagt auch, die Nieren leiden still.“

Immer mehr Menschen sind dialysepflichtig

Gerade in Zeiten von Fastfood, Fernseh- und Computerkonsum mit zu wenig Bewegung nimmt die Zahl der Diabetes- und Bluthochdruckerkrankungen immer mehr zu und betrifft zunehmend auch jüngere Menschen. In Deutschland leiden etwa 35 Millionen Menschen an der Volkskrankheit Bluthochdruck, mehr als 6 Millionen Menschen sind an Diabetes erkrankt.

Viele Nierenerkrankungen manifestieren sich bereits im Kindesalter. Kommt es zu einem totalen Nierenversagen, hilft nur noch die Dialyse oder eine Nierentransplantation. In Deutschland sind etwa 100.000 Menschen von der Dialyse, der Blutwäsche, betroffen. Ca. 80.000 von ihnen gehen dreimal pro Woche vier bis fünf Stunden an die Dialyse. Weitere 20.000 Patienten befinden sich in der Transplantationsnachsorge und nehmen Medikamente ein, damit ihre transplantierte Niere nicht abgestoßen wird.

Jeder sollte seine Gesundheitswerte kennen

Dr. Stoschus rät: „Für ein möglichst gesundes Leben sollte jeder seine Gesundheitswerte – Blutdruck, Blutzucker, Cholesterin – im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung regelmäßig messen lassen. Die Früherkennung dieser häufig zunächst unbemerkt verlaufenden Krankheiten ermöglicht es uns, schwere Organschäden wie Nierenversagen, Herzinfarkt oder Schlaganfall bei Ihnen zu vermeiden“. Nicht nur für seine Patienten hat der Internist deshalb im Patienteninformations-System auf der Praxiswebsite umfangreiches Informationsmaterial zum Thema „Was schädigt unsere Nieren“ bereitgestellt.

Das Gesundheitszentrum Sylt ist eine Facharztpraxis für Innere Medizin und Nephrologie mit angeschlossener Dialysestation. Besondere Schwerpunkte der Praxis bilden die Behandlung von Nierenerkrankungen sowie die Feriendialyse. Aber auch für akute Probleme oder Vorsorgeuntersuchungen steht das Team rund um Dr. Stoschus Patienten während ihres Sylt-Aufenthalts mit den diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten einer internistischen Praxis zur Verfügung.

Kontakt
Gesundheitszentrum Sylt – Praxis für Innere Medizin, Dialyse, Bluthochdruck und Prävention
Bodo Stoschus
Sylter Eck, Kjeirstraße 23
25980 Sylt OT Westerland
04651 – 88900-0
04651 – 88900-99
info@dialyse-sylt.de
www.dialyse-sylt.de

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Dauerhafte Lösungen für Zuckerkrankheit

Gesund-leben-ratgeber.de zeigt Wege auf, wie man den Blutzucker auf natürliche Weise senken kann.

Dauerhafte Lösungen für Zuckerkrankheit

News gesund-leben-ratgeber.de

Lindenberg im Allgäu, 23. Oktober 2014 Viele Menschen leiden unter der Zuckerkrankheit, dem Diabetes mellitus. Die langfristigen Folgen für den Organismus sind dramatisch. Die Redaktion von www.gesund-leben-ratgeber.de gibt dazu Tipps.

Die Zahl der betroffenen Menschen, die an der Zuckerkrankheit, Diabetes mellitus, leiden, ist enorm. Von rund sieben Millionen Betroffenen in Deutschland spricht die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). Sie schätzt, dass die Zahl derer, die erkrankt sind, aber davon nichts wissen, noch viel größer ist.

Schnelle Hilfe bei Gefahr durch Diabetes mellitus

In einer akuten Gefahrensituation, bei extrem hohen Zuckerwerten im Blut, vielleicht sogar schon mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, ist schnelle Hilfe durch den Arzt gefragt. Hierzu werden üblicherweise Medikamente und Insulin verabreicht.

Das seien aber nur kurzfristige Hilfen, die langfristig nicht geeignet seien, das Problem an der Wurzel zu packen, so die Kritiker. Langfristig müsse an den Ursachen gearbeitet werden.

Ganzheitlicher Ansatz bei Zuckerkrankheit

Dabei ist die Bauchspeicheldrüse, als übliche Verdächtige bei Diabetes mellitus, nur ein möglicher Verursacher. Im Grunde genommen muss der gesamte Prozess des Zuckerhaushalts auf den Prüfstand. Dazu gehört der komplette Stoffwechsel im weitesten Sinne, aber auch die Steuerung über das Hormonsystem. So wird der Zuckerhaushalt beispielsweise über Hormone des Gehirns und der Nebennieren reguliert, bevor es zur eigentlichen Aktivierung des Insulins aus der Bauchspeicheldrüse kommt. Daran erkennt man schon, dass es viele Möglichkeiten gibt, einen zu hohen Zuckergehalt im Blut zu unterhalten. Sogar Infektionen können ein Auslöser für einen Diabetes mellitus sein.

Folgerichtig kann nur eine ganzheitliche Diagnostik und Therapie auf Dauer für eine gesunde Stabilität sorgen, sind Ganzheitsmediziner überzeugt. Dementsprechend gibt es zahlreiche Mittel aus der Naturheilkunde, die sich als nachhaltig bewährt gezeigt haben, vor allem aber auch ohne die schwerwiegenden und gefährlichen Nebenwirkungen. Als Blutzuckersenker gelten beispielsweise Bittermelone, Efeukürbis, Aloe-Vera-Saft und viele mehr. Ursachenorientierte Therapien aus der Pflanzenheilkunde, der Homöopathie und Schüßler-Salze werden von Therapeuten seit langer Zeit angewendet, auch bei Zuckerkrankheit.

Dazu ein wichtiger Tipp: Die Behandlung von Diabetes mellitus gehört in die fachkundige Hand von entsprechend erfahrenen Therapeuten und ist nicht für die Selbstbehandlung geeignet. Dies gilt auch für die ergänzende punktuelle Anwendung einzelner Empfehlungen. So sehr Eigeninitiative bei der Gesundheitsvorsorge zu begrüßen ist, beobachtet man immer wieder, dass schwer kranke Menschen auf einzelne Mittelchen schwören und dann enttäuscht werden. Deshalb sollten auch ergänzende Maßnahmen immer mit den Therapeuten abgesprochen und auf die individuelle Situation das Passende abgestimmt werden.

Die Plattform im Internet www.gesund-leben-ratgeber.de informiert darüber, wie man sich ein gesundes und genussvolles Leben einrichtet. Die Redaktion veröffentlicht wöchentlich Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit. Dazu jede Menge Buchtipps, die weiter helfen.
Schließlich werden aktuelle Gesundheitsthemen aufgegriffen und Tipps gegeben, was man tun kann, wenn die Gesundheit beeinträchtigt wird. Das Portal ist ein Wegbegleiter für ein gesundes genussvolles Leben.

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Ausreichende L-Arginin Zufuhr für Diabetiker essentiell

Weltweit leiden Millionen Menschen an Diabetes mellitus, der häufigsten Stoffwechselerkrankung. Die Gefahr: Stoffwechselentgleisungen sowie ein großes Risiko an Begleit- und Folgeerkrankungen. Dem wirkt Studien zufolge der Eiweißbaustein L-Arginin entgegen.

Ausreichende L-Arginin Zufuhr für Diabetiker essentiell

Für Diabetiker ist eine ausreichende L-Arginin-Zufuhr essentiell

In Deutschland leiden derzeit ca. 7 Millionen Menschen an Diabetes, 90 % von ihnen an Typ-2-Diabetes. Anders als beim Typ-1-Diabetes, bei dem ein Insulinmangel vorliegt, entwickeln Typ-2-Diabetiker eine Insulinresistenz. Die Zellen des Körpers reagieren weniger sensibel auf Insulin, welches dem Zucker den Eintritt in die Zelle ermöglicht. In der Folge steigen die Zuckerkonzentrationen im Blut an, während den Körperzellen der wichtige Energielieferant fehlt. Besteht dieser Zustand über längere Zeit, werden die Gefäße geschädigt, die Arterienverkalkung nimmt zu, der Blutdruck steigt und die Durchblutung z. B. in den Beinen nimmt ab. Damit einhergehend steigt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, Schlaganfälle, Nervenschäden und eine Mangeldurchblutung der Beine, Nieren sowie der Haut an. Typ-2-Diabetes tritt häufiger mit zunehmendem Alter auf, kommt aber auch in jüngeren Jahren – vor allem bei übergewichtigen Personen – vor.

L-Arginin und Stickstoffmonoxid sind Multitalente
L-Arginin ist die einzige Aminosäure, aus welcher der so wichtige Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) hergestellt werden kann. NO hat im Körper eine Vielzahl entscheidender Aufgaben. Eine der wichtigsten ist die Verbesserung der Durchblutung und damit auch, durch die Entspannung und Weitung der Arterien, die Regulierung des Blutdrucks.
L-Arginin und NO können aber noch viel mehr. Sie steigern z. B. die Freisetzung von Insulin aus den beta-Zellen der Bauspeicheldrüse und verringern gleichzeitig die Insulinresistenz. Wissenschaftler aus Italien und England konnten bereits 2001 zeigen, dass eine Zufuhr von L-Arginin die NO-Konzentrationen im Blut anhebt. Die erhöhten NO-Konzentrationen sorgten in der untersuchten Personengruppe für eine deutliche Verbesserung der Insulinempfindlichkeit der Zellen im Vergleich zu einer Kontrollgruppe, die anstatt von L-Arginin nur ein Placebo erhielt. Zusätzlich führte die Einnahme von L-Arginin zu einem deutlich niedrigeren Blutdruck, während die Durchblutung, gemessen am Unterarm, anstieg [1].

L-Arginin Zufuhr kann Amputationen verhindern
Mangeldurchblutungen der Extremitäten im Zusammenspiel mit diabetesbedingten Nervenschädigungen sind die häufigste Ursache für das diabetische Fußsyndrom, eine der häufigsten Amputationsursachen in Deutschland. Eine im Jahr 2004 veröffentlichte Studie von Wissenschaftlern aus den USA konnte zeigen, dass L-Arginin der Mangeldurchblutung entgegenwirkt und so Amputationen der unteren Extremitäten verhindert werden können [2]. Die Autoren weisen zusätzlich darauf hin, dass eine Zufuhr von L-Arginin zu einer deutlich schnelleren Abheilung der typischen Geschwüre führte – während Nebenwirkungen ausblieben [2].
Derzeit wird weiter viel an L-Arginin und den zugrundeliegenden Mechanismen bei Diabetes mellitus geforscht. Das beweisen drei aktuelle Studien aus dem Jahr 2013 und 2014 die ebenfalls übereinstimmend zu dem Schluss kommen, dass eine ausreichende L-Arginin-Versorgung essentiell ist, um genügend von dem wichtigen Botenstoff Stickstoffmonoxid bilden zu können [3, 4, 5]. Da viele Diabetiker einen L-Arginin-Mangel aufweisen, setzen sie sich unnötig einem weiteren Risikofaktor für die gefürchteten Begleit- und Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus aus.

Am Besten in Kombination mit Folsäure und Vitamin B6 und B12
Damit L-Arginin und NO ihre Wirkung voll entfalten können, sollte auf die Kombination mit Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin B12 geachtet werden (z. B. in “ Telcor Arginin plus „, rezeptfrei Apotheke). Sie spielen eine maßgebliche Rolle bei der Regulation und Senkung des Homocysteinspiegels im Blut. Homocystein ist eine schwefelhaltige Aminosäure, die über verschiedene Mechanismen die Verfügbarkeit von NO und L-Arginin im Körper verringert. Damit Homocystein im Körper abgebaut werden kann, müssen B-Vitamine in ausreichender Menge vorhanden sein [6].

[1] Piatti et al., Diabetes Care, 2001
[2] Arana et al., Biomedicine & Pharmacotherapy, 2004
[3] Hoang et al., Current Opinion in Clinical Nutrition & Metabolic Care, 2013
[4] Rajapakse et al., PLoS ONE, 2013
[5] Claybaugh et al., International Journal of Endocrinology, 2014
[6] Martí-Carvajal et al., Cochrane Database Syst Rev., 2013

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QUIRIS Healthcare wurde im Jahr 2004 in Gütersloh gegründet und feiert in diesem Jahr 10-jähriges Firmenjubiläum. Das mittelständische, kontinuierlich expandierende Gesundheitsunternehmen entwickelt erfolgreich pflanzliche Produkte im Bereich der Selbstmedikation und etabliert diese im Gesundheitsmarkt. Dabei setzt das ostwestfälische Unternehmen auf Forschung und Innovation, ohne auf Bewährtes zu verzichten. Alle Produkte werden ausschließlich in Apotheken angeboten.

QUIRIS Healthcare GmbH & Co. KG
Tina Thiesbrummel
Isselhorster Str. 260
33334 Gütersloh
05241/403-4331
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Pressemitteilungen

Chancen in der Diabetes mellitus – Therapie

Worauf bei der Zuckerkrankheit zu achten ist.

Chancen in der Diabetes mellitus - Therapie

Diabetes mellitus Medizin Alternativen

Lindenberg, 17. April 2014. In einem Punkt dürften sich die Experten zum Thema Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit, einig sein: Es handelt sich um eine Stoffwechselkrankheit. Was das bedeutet und wie man damit umgeht, dazu sind die Meinungen kontrovers. Die Redaktion mediportal-online gibt einen Überblick dazu und erklärt, worauf es ankommt.

Diabetes mellitus aus der Sicht der Schulmedizin

Für die Schulmedizin ist die Zuckerkrankheit in erster Linie ein Insulin-Problem. Sie unterscheidet die Erkrankung in zwei Typen: Bei der vor allem in der Kindheit vorkommenden Variante, der Typ 1, versagen die Insulin produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse. Während beim Typ 2 in erster Linie die Körperzellen zunehmend unempfindlicher auf das Insulin reagieren, und deshalb den Zucker nicht aufnehmen. Man sagt auch, sie werden resistent.

Folgerichtig konzentriert sich die schulmedizinische Therapie darauf, das Insulinproblem auszugleichen. Letztlich mit dem Ziel, den Zucker im Blut zu senken und so möglichst lange Folgeschäden hinauszuzögern.

Diabetes mellitus aus der Sicht der Ganzheitsmedizin

Den ganzheitlich orientierten Medizinern geht das nicht weit genug. Sie sehen den Diabetes mellitus als ein Systemproblem und verweisen auf die Regulationsmechanismen des Zuckerhaushaltes. Diese sehen sie grob betrachtet in etwa so: Steigt die Blutzuckerkonzentration, gibt das Gehirn den Organisationsauftrag an die Hypophyse. Diese wiederum gibt Signale durch Hormon-Freisetzungen an die Schilddrüse, um den Stoffwechsel anzukurbeln, und an die Nebennieren zur Freisetzung von Hormonen, die wiederum die Insulinsekretion der Bauchspeicheldrüse regulieren. Erst jetzt kommt es zur finalen Zuckeraufnahme in den Zellen oder zur Speicherung in der Leber.

Ihre These: Kommt es in diesen Organsystemen zu Beeinträchtigungen, von der möglicherweise schon veranlagten energetischen Störung bis hin zu Infektionen, kann dies den Weg öffnen zum Diabetes mellitus. Dementsprechend komme es darauf an, mit Hilfe ganzheitlicher Methoden auf diese Organsysteme regulierend einzuwirken. Um so die Chance zu erhöhen, den Blutzucker nachhaltig zu stabilisieren. Das sei die Domäne der Naturheilkunde und Homöopathie, immer öfter aber auch der Bioresonanz , weiß der Gesundheitsexperte Josef Senn aus seiner jahrzehntelangen Beobachtung.

Diabetes mellitus aus der Sicht der Wissenschaft

Auch die Wissenschaft kommt in den letzten Jahren immer häufiger zu Nachweisen, die die Auffassung der ganzheitlichen Mediziner untermauern. Von der genetischen Disposition über Störungen in der Leber bis hin zu Infektionen reichen die Erkenntnisse. Einen Überblick dazu bietet der Gesundheitsblog mediportal-online in einer speziellen Rubrik zum Thema Diabetes mellitus .

Ein breit aufgestellter Ansatz bei Diabetes mellitus

Alle diese Überlegungen zeigen in eine wichtige Richtung: Die verschiedenen Blickwinkel sind keine sich widersprechenden Ansätze, obwohl die kontroverse Diskussion unter Medizinern oft einen solchen Eindruck vermittelt. Vielmehr sollte jeder Betroffene, und noch besser jeder potentiell Gefährdete, daraus den Schluss ziehen, das Thema Zuckerkrankheit auf einer möglichst breiten Basis anzusetzen. Also nicht nur den Zucker durch Insulin zu senken, sondern auch auf die Regulationsmechanismen einzuwirken. Wer die erläuterten Instrumente auf breiter Front nutzt, erhöht seine Chance, die Erkrankung und ihre fatalen Folgen möglicherweise besser in den Griff zu bekommen.

Darüber hinaus kann jeder selbst dazu beitragen, das Problem zu entschärfen. Moderne Ratgeber zeigen Wege auf, wie man mit einer leckeren Ernährung und zahlreichen Hilfsmitteln aus der Natur sich selbst helfen kann. So beispielsweise das Buch Lieblingsrezepte für Diabetiker .

Das Entscheidende für allen Beteiligte, für Betroffene wie Mediziner gleichermaßen, ist aber, den Horizont für die vielseitigen Möglichkeiten zu öffnen, im Kampf gegen die Zuckerkrankheit.

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Diabetes und das neue App – zwei Faktoren treffen aufeinander

Warum mit dem Smartphone das Leben erleichtert wird

Diabetes und das neue App - zwei Faktoren treffen aufeinander

(NL/5126373795) Diabetes ist zur Volkskrankheit mutiert. Immer mehr Menschen erkranken daran – mit dem Alter hat die Krankheit wenig bis gar nichts zu tun. Im Regelfall ist es Übergewicht und die falsche Ernährung, welche Diabetes begünstigt. Doch wer an Diabetes erkrankt ist, braucht sich nicht schämen. Auf der Homepage http://www.diabetiker-help.at wird sogar versucht, dass die Lebensqualität die Erkrankte verbessert wird.

Wenn Behandlungen nur bedingt Erfolg versprechen

Denn nicht alle Behandlungen versprechen unbedingt den Erfolg, den sich die Betroffenen wünschen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass darauf geachtet wird, dass die Lebensqualität erhöht wird und eventuell Faktoren an die Krankheit angepasst werden. So gibt es mit dem App etwa die Möglichkeit einen Fußpfleger für Diabetiker zu finden. Aber auch eine Liste behandelnder Ärzte wie auch die Notfallstelle für Diabetiker ist mit dem App zu finden. Das App verspricht somit eine Steigerung der Lebensqualität und erleichtert auch die Suche nach Dienstleistungen. Auch Kontaktmöglichkeiten zu Pflege- wie Altenheimen sind im App enthalten, welches für iPhone und Android Systeme zur Verfügung steht.

Die Qualität wird gesteigert

Die App wird auch immer wieder aktualisiert, sodass Diabetiker sehr wohl immer wieder auf http://www.diabetiker-help.at klicken sollten, um zu überprüfen, ob es nicht bereits eine neue und erweiterte Version gibt. Bislang ist das App nur in Österreich erhältlich, welches damit eine Vorzeigerolle und Vorbildwirkung eingenommen hat. Ob das App für andere Länder programmiert wird, steht noch in den Sternen – man kann aber annehmen, dass es europaweit demnächst umgesetzt werden wird. Damit auch Diabetiker aus anderen Ländern eine Qualitätserhöhung erleben können.

Die neue App Diabetiker Help Austria für Android-Handys und iPhones, einfach im Android-Store oder App-Store von Apple GRATIS herunterladen und schon kann diese Such-App für Diabetiker genutzt werden.
Bedienungsanleitung auf youtube: http://www.youtube.com/watch?v=FeO5u5PDx4A

Kontakt:
Der Werbetherapeut
Alois Gmeiner
Rembrandtstraße 23
1020 Wien
0043/699 133 20 234
werbetherapeut@chello.at
http://www.werbetherapeut.com

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Warum Diabetiker das neue App nutzen sollten

Angebot richtet sich nur an Österreicher

Warum Diabetiker das neue App nutzen sollten

(NL/4387291558) Die Homepage http://www.diabetiker-help.at ist vor allem für Diabetiker interessant. Hier wird die neue GRATIS Diabetes-Such-App angeboten, die die Lebensqualität aller Zuckerkranker deutlich verbessern soll. Denn mit dem App soll es möglich sein, dass binnen weniger Augenblicke nicht nur ein Fußpfleger für Diabetiker gefunden wird, sondern auch die Möglichkeit besteht nachzusehen, wo die nächste Notfallambulanz für Diabetiker ist. So wird nicht nur Hilfe mit dem App geboten, sondern auch die Lebensqualität erhöht. Bedienungsanleitung auf youtube: http://www.youtube.com/watch?v=FeO5u5PDx4A

Immer mehr Menschen sind an Diabetes erkrankt

Diabetes ist schon lange keine Frage des Alters mehr. Immer mehr Österreich sind an der Krankheit erkrankt und müssen – wohl bis an ihr Lebensende – damit leben. Behandlungen haben gezeigt, dass Diabetes zwar gemindert werden kann, jedoch bleibt die Krankheit bis zum Tod. Mit dem App ist es möglich, dass aber die Lebensqualität deutlich gesteigert werden kann. Wer noch vor einigen Jahren stundenlang recherchieren musste, welcher Fußpfleger auch Erfahrungen mit Diabetikern hatte, wird nun mittels eines Knopfdrucks am Handy mehrere Adressen bekommen. Das App ist etwa für iPhone und Android Systeme verfügbar. In Österreich ist es bislang die einzige Möglichkeit, ein derartiges Hilfsprogramm zu erhalten. Europaweit gilt Österreich als vorbildlich, sodass man davon ausgehen kann, dass auch andere Länder das Prinzip übernehmen werden, um ihren Diabetikern im Land helfen zu können.

Eine Homepage, die das Leben verändert.

Die Homepage http://www.diabetiker-help.at ist mit Sicherheit für viele Diabetiker ein Segen. Denn immer wieder konnte man das Gefühl als Diabetiker nicht loswerden, dass man „selbst am Zustand verantwortlich sei“, und somit eine Steigerung der Lebensqualität nicht notwendig sei. Nun wurde aber vielen Diabetikern das Gegenteil bewiesen und die neue App zeigt, dass auch mit der Krankheit das Leben noch lange nicht vorbei ist. Das Feature ist zudem die kostenlose Diabetiker Zeitschrift sowie auch zwei eBooks, welche gratis runtergeladen werden können.

Die neue App Diabetiker Help Austria für Android-Handys und iPhones, einfach im Android-Store oder App-Store von Apple herunter laden und schon steht GRATIS die erste Such-App für Diabetiker zur Verfügung.

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Der Werbetherapeut
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Innovative BE-Tabelle für Diabetiker heißt Diabetes-Ampel

Die Diabetes-Ampel von Diabetesberater Sven-David Müller macht Typ 1 und Typ 2 Diabetikern die Ernährungsumstellung leicht

Innovative BE-Tabelle für Diabetiker heißt Diabetes-Ampel

Die innovative Diabetes-Ampel von Sven-David Müller macht eine Diabetesdiät überflüssig

Über Jahrzehnte mussten Diabetiker eine strenge Diät einhalten, alles abwiegen, teure diätetische Lebensmittel kaufen und streng auf Zucker verzichten. Die Ernährungsempfehlungen für Diabetiker haben sich massiv gewandelt. Leider bekommen viele Diabetiker immer noch die falschen Empfehlungen. Die Diagnose Diabetes mellitus und die große Frage: Was darf ich noch essen? Der Diät- und Diabetessexperte Sven-David Müller, MSc., weist ihnen mit dem Buch „Diabetes Ampel“ den Weg durch den Diabetiker-Alltag indem er mehr als 2600 Lebensmittel nach dem Ampel-Prinzip bewertet. Diabetesberater Sven-David Müller hat das Ampelprinzip entwickelt und für Diabetiker verfügbar gemacht. Mit der Diabetes-Ampel mache ich Diabetikern die Zusammenstellung ihrer Ernährungsweise leichter, betont Sven-David Müller, der seit 1977 selbst an Diabetes mellitus Typ 1 leidet.

Zu Beginn des Buches erklärt der Autor die verschiedenen Typen von Diabetes, informiert über den Risikofaktor Übergewicht und macht den Leser mit diabetesgerechter Ernährung vertraut. Zudem stellt er 7 „magische“ Regeln für Typ-1-Diabetiker und Typ-2-Diabetiker auf. Die Diabetes-Ampel, die auf 78 Seiten 2600 Nahrungsmittel mit einem roten, gelben oder grünen Licht bewertet, berücksichtigt den Kaloriengehalt, BE-Menge und den GLYX-Faktor. Während insulinpflichtige Diabetiker ihre Kost nach BE, KHE oder Kohlenhydrat-Schätzwerten zusammenstellen, müssen sich insbesondere die übergewichtigen Diabetiker mehr um die Kalorien kümmern.

Das Taschenbuch Diabetes-Ampel ist ein praktischer Helfer für jeden Diabetiker, egal ob Typ-1 oder Typ-2. Auf Grund des übersichtlichen Ampel-Systems und der große Auswahl an bewerteten Lebensmitteln begreift der Leser schnell und einfach, welche Nahrungsmittel für ihn geeignet sind und welche nicht. Außerdem wird im ersten Teil des Buches eine kurze und knappe Einführung in das Thema „Diabetes“ gegeben, die kein Betroffener überspringen sollte. Bibliografische Daten: Sven-David Müller: Diabetes Ampel – auf einen Blick: BE, Kalorien und GLYX-Faktor von über 2600 Lebensmitteln, TRIAS Verlag, 9,95 Euro

Das Ampel-System macht eine gesunde Ernährungsweise einfach einfacher. Sven-David Müller hat folgende Ampeln herausgebracht: Rheuma Ampel, Cholesterin & Fett Ampel, Kalorien-Ampel und Gicht Ampel. Viele weitere Tipps für Diabetiker gibt es unter www.svendavidmueller.de kostenlos.

Die Homepage von Sven-David Müller liefert vielfältige Ernährungsinformationen. Sven-David Müller ist Diätassistent, Diabetesberater DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) und studiert Applied Nutritional Medicine an der Donau Universität Krems. Er ist Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandter Ernährungsmedizin).

Auf seiner Homepage informiert Sven-David Müller, M.Sc., über seine Bücher, Termine und Veranstaltungen. Zusammen mit anderen Fachjournalisten liefert er Informationen über Ernährung, Ernährungsmedizin, nutritive Medizin sowie Diätetik.

Das ZEK ist ein Zusammenschluss von Medizinjournalisten, Gesundheitspublizisten, Naturwissenschaftlern sowie Diätassistenten.

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