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Pressemitteilungen

BITMi Präsident Oliver Grün in Beirat Digitale Wirtschaft NRW berufen

-Expertise des IT-Mittelstands als Enabler der Digitalisierung der Wirtschaft ist gefragt
-Heute konstituierende Sitzung des NRW Beirates
-Redaktion Politik & Kommunikation setzt Grün auf die Liste der wichtigsten Akteure der Digitalisierung in Deutschland

Aachen/Düsseldorf 19. Januar 2016 – Der Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) Dr. Oliver Grün wurde von NRW Wirtschaftsminister Garrelt Duin in den Beirat Digitale Wirtschaft NRW ( http://www.digitalewirtschaft.nrw.de/) berufen. Der Beirat konstituiert sich heute in einer ersten Sitzung in Düsseldorf unter Teilnahme von Grün und wird sich mit den Rahmenbedingungen der Digitalen Wirtschaft beschäftigen und diese branchenorientiert verbessern.

„Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und fühle mich geehrt, die mittelständischen Digitalinteressen bei der Landesregierung vertreten zu dürfen“, so Grün zu seiner Berufung. „Um eine erfolgreiche digitale Transformation in NRW zügig voran zu treiben, müssen wir nun mit vereinten Kräften zusammenarbeiten. Der digitale Mittelstand kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“

Der Beirat bildet sich aus Vertreterinnen und Vertretern aus den Bereichen Konzern, KMU, Startups, Venture Capital, Wissenschaft sowie Multiplikatoren aus Vereinen und Verbänden. Deren Mitglieder werden sich über die Herausforderungen und Chancen des digitalen Wandels für die nordrhein-westfälische Wirtschaft austauschen. Zudem sollen die Schnittstellen zwischen Industrie, KMU, Startups, Finanzwelt und Universitäten verbessert und das Förderinstrumentarium weiterentwickelt werden.

Die Berufung von Grün erfolgt für eine Beiratsperiode von 12 Monaten. In diesem Zeitraum sind insgesamt drei Sitzungen des Beirats des Landes NRW vorgesehen.

Die Expertise des IT-Mittelstands als Enabler der Digitalisierung der Wirtschaft ist auch bundesweit gefragt. So wurde Grün von der Redaktion Politik & Kommunikation letzten Monat auch auf die Liste der rund 100 wichtigsten Akteure der Digitalisierung in Deutschland gesetzt ( http://bit.ly/2hQ0LMB).

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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CeBIT 2017: mit VlexPlus zur effizienten kundenindividuellen Fertigung

Digitalisierung 4.0 zwischen Industrie, Fachhandel und Verbänden

CeBIT 2017: mit VlexPlus zur effizienten kundenindividuellen Fertigung

Digitalisierung 4.0 mit VlexPlus ERP am Stand E16/6 in Halle 5 (Bildquelle: CeBIT Messegesellschaft)

Sich dem Bedarf des Marktes und der eigenen Kunden besser anzupassen, ist für viele Handels- und Fertigungsbetriebe heute eine zentrale Herausforderung zur Erfüllung der eigenen Wachstumsziele. Mehr Kundenorientierung bedeutet aber vor allem komplexere Abläufe und ein aufwändiges Datenmanagement. Dass der Vertrieb und die Fertigung von kunden- oder zielgruppenspezifischen Varianten nicht zu Lasten der Prozesseffizienz und Wettbewerbsfähigkeit gehen muss, zeigt der ERP-Spezialist VLEXsoftware+consulting gmbh live und vor Ort auf der CeBIT 2017. Dank der in das Varianten-ERP VlexPlus integrierten grafischen Konfigurationsroutine und einer komfortablen Kataloganbindung lassen sich Artikel nicht nur bedarfsgerecht über den Webshop konfigurieren und visualisieren, auch sämtliche variantenspezifische Details wie Stammdaten, Preise, Bilder oder Beschreibungen werden vollständig automatisiert aus den Katalogen der Fachhandels-Partner generiert.

„Um zusätzliche Käufergruppen und neue Umsatzpotenziale zu erschließen, erweitern immer mehr Betriebe ihr Artikelportfolio um neue Produktvarianten, die sich mit Hilfe von Konfiguratoren exakt auf die jeweiligen Kundenanforderungen anpassen lassen. Was sich in der Theorie so einfach anhört, hat es jedoch aus Prozesssicht in sich: Die Entwicklung hin zu immer kundenindividuelleren Produkten bringt heute viele Fertigungs- und Handelsunternehmen mit ihren bestehenden ERP-Landschaften an die Grenzen ihrer Prozesseffizienz“, weiß Thomas Feike, Bereichsleiter Marketing und Vertrieb der VLEXsoftware+consulting gmbh. „Denn die stetig abnehmende Fertigungstiefe bei gleichzeitig ansteigender Variantenvielfalt führt zu einem immensen Mehraufwand im Handling mit den komplexen Artikelstammdaten, Konfigurationsbedingungen, Stücklisten und Arbeitsplänen. Fehlende Automatismen, Verwaltungsroutinen oder manuelle Prozessschritte im Konfigurations-, Kalkulations-, Beschaffungs- oder Fertigungsprozess machen dieses Vorhaben schnell zu einem Nullsummenspiel. Wie Unternehmen eine stärkere Individualisierung des Produktangebotes und gleichzeitig eine flexible, kosteneffiziente Konfigurations- und Produktionsumgebung mit einem vollständig automatisierten Datenmanagement sicherstellen, zeigen wir live auf der CeBIT am Stand E16/6 in Halle 5.“

Durchgängig digitaler Prozess zwischen Industrie, Groß- und Fachhandel
Mit VlexPlus sind Unternehmen und deren Kunden nicht nur in der Lage, Produkte mit grafischer Unterstützung direkt und komfortabel im Webshop in 2D oder 3D zu konfigurieren. Ein elektronischer, bidirektionaler Datenaustausch mit VlexPlus auf Basis von Branchenstandards wie z.B. OFML ermöglicht es Unternehmen, neben eigenen Webshops auch Vertriebs-, Konfigurations- oder Katalogportale nahtlos zu integrieren, um somit auch komplexe Multichannel-Strategien verfolgen zu können. Möglich macht dies eine in VlexPlus eingebettete Katalog-Plattform, die als Daten-Schnittstelle zwischen dem Handel, der Industrie und Verbänden die Katalogdaten samt aller Beschreibungen, technischer Datenblätter, CAD-Daten/ Bildern und Preisen zentral zusammenführt und zur Verarbeitung in VlexPlus bereitstellt. Dank des sogenannten Schattenartikelstamms müssen die komplexen Artikelstammdaten nicht mehr aufwändig im ERP verwaltet werden und der Kunde profitiert gleichzeitig vom direkten Zugriff auf die jederzeit aktuellen Daten der jeweiligen Zulieferer. Unvollständige, nicht fachgerechte Beschreibungen, fehlerhafte Preiskalkulationen und fehlende Artikelbilder im Zuge des Kaufprozesses gehören damit endlich der Vergangenheit an.

360° Blick auf die kundenauftragsbezogene Fertigung
Zur Unterstützung von Fremdfertigungsprozessen („verlängerte Werkbank“) und der erforderlichen Bereitstellung und Verwaltung von Materialien verfügt die Lösung über eine zentrale Rückmelde- und Statusübersicht, die eine jederzeitige Überwachung und Steuerung des Auftrags ermöglicht. Für die Anbindung von Service- und Montagedienstleistern werden die benötigten Daten bereits im ERP bereit gestellt, so dass Monteure frühzeitig mit der Planung beginnen und Lieferavis an den Endkunden ausgegeben werden können – mit Rückmeldemöglichkeit ins ERP für einen umfassenden Status-Überblick. Dank eines individuell definierbaren Kalkulationsschemas, der Deckungsbeiträge sowohl auf Auftrags- wie auch auf Positionsebene ausweist, erhalten Fertigungs- und Handelsunternehmen zudem ein wichtiges Werkzeug an die Hand, um die Profitabilität auch sehr komplexer Aufträge frühzeitig verlässlich zu ermitteln. Für die zuverlässige Lieferterminberechnung steht in VlexPlus darüber hinaus ein eigenes, einfach bedienbares Simulations-Tool zur Verfügung, das sämtliche zur Verfügung stehenden Materialien, Maschinen und Fertigungsressourcen berücksichtigt.

Effizient kundenindividuell fertigen mit VlexPlus
Mit VlexPlus erhalten Unternehmen ein vollständig Browser-basiertes Komplett-System mit unterschiedlichen Branchenausprägungen an die Hand, das optimal auf die Anforderungen von mittelständischen Fertigungs- und Handelsunternehmen ausgerichtet ist. Ein durchgängig verfügbares Variantenmanagement, eine mehrstufige Kalkulation und Preisfindung sowie das automatisierte Datenmanagement sorgen dafür, dass Unternehmen kundenindividueller und gleichzeitig kosteneffizienter fertigen können – unabhängig davon, ob eine kommissionsbezogene oder eine lagerbezogene Produktion erfolgt. Die automatisierte Weitergabe von Bestell- und Angebotsdaten erlaubt bereits im Vertriebsprozess eine komfortable Angebotserstellung, schafft Prozesssicherheit und eliminiert dank umfassender Plausibilitätsprüfungen nachhaltig Fehlerquellen im gesamten Angebots-, Konfigurations-, Fertigungs- und Auslieferprozess. Mit dem Einsatz von plattformunabhängigen, Cloud- und App-fähigen Webtechnologien, einem elektronischen Datenaustausch mit Maschinen- und Drittsystemen und der systemübergreifenden Prozessorientierung von VlexPlus sind Großhändler und Fertiger schon heute für die Anforderungen der Industrie 4.0 bestens gerüstet.

VLEX auf der CeBIT 2017
Auf der CeBIT (20. – 24. März 2017 in Hannover) ist das VlexPlus Team im ERP-Park in Halle 5 am Stand E16/6 vertreten. Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer praxisorientierten Vorführung am VlexPlus-Demo-Point gelangen Besucher unter www.vlexplus.com

Die VLEXsoftware+consulting gmbh ist mit über 300 Kunden, vier Entwicklungs- und Vertriebsstandorten sowie einem der modernsten Technologie-Frameworks einer der innovativen Anbieter von ERP-Software für mittelständische Fertigungs- und Handelsbetriebe im deutschsprachigen Raum. Als zuverlässiger IT-Partner mit über 35-jähriger Expertise rund um das Thema „Varianten-Management“ unterstützt die VLEX-Gruppe diskrete Fertiger mit komplexen Varianten-Anforderungen sowie den Technischen Großhandel mit zukunftsweisenden Komplettlösungen und einer konsequent prozessorientierten Beratung. Im Mittelpunkt des Lösungsportfolios stehen die ERP-Lösung „VlexPlus“ für Fertiger und Händler sowie die Rollenbasierte Collaboration-Plattform „VlexPlan“ für das Objektmanagement im Bereich von Bauelementen. Auf Basis der mehrfach als ERP-System des Jahres ausgezeichneten Lösung „Comarch ERP Enterprise“ entwickelt, vereint VlexPlus eine durchgängige Variantenlogik über sämtliche Prozessebenen des ERP-Frameworks mit den Vorzügen modernster Webtechnologien wie Offenheit, flexible Anpassbarkeit oder durchgängige Mobilität. Verfügbar sowohl im OnPremise-Betrieb als auch über die Cloud bietet die VLEX ihren Kunden bedarfsgerechte Lösungen – von der Prozessoptimierung über die IT-Infrastruktur bis zu individuellen Managed Services. Weitere Informationen: www.vlexplus.com

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itelligence: Strategische Partnerschaft bringt Digital-Werbe-Profi und SAP-Know-how zusammen

itelligence AG unterzeichnet Partnerschaft mit k-concept2publish / Kolb Digital

Bielefeld/Oberschleißheim – 19. Januar 2017 – Die itelligence AG, das weltweit erfolgreiche SAP-Beratungshaus für den Mittelstand und Großkonzerne und die k-concept2publish/Kolb Digital aus Oberschleißheim haben eine strategische Partnerschaft über die gemeinsame Betreuung von Kundenprojekten im Bereich des grafischen Gewerbes und der Druckvorstufe unterzeichnet.

Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse hat ihre Wurzeln in der Werbung und im Grafikdesign. Schon vor 30 Jahren gab es in der grafischen Industrie mit dem Desktop-Publishing (DTP) die erste Digitalisierungswelle. Inzwischen sind nahezu alle Prozessschritte von Marketing- und Absatzkampagnen digitalisiert. Mit den neuen Funktionen und der höheren Geschwindigkeit der Arbeit ist auch die Komplexität der IT-Aufgaben gewachsen. Die Kolb Gruppe hat sich mit Ihrer IT-Tochter k_concept2publish auf die durch SAP-Hybris-Lösungen unterstützte teilautomatisierte Ausleitung von Printwerbemitteln spezialisiert.

Die beiden Unternehmen Kolb und itelligence werden ihre Presales-Aktivitäten künftig gemeinsam gestalten. Die k-concept2publish/Kolb Gruppe bringt dabei ihr Know-how zu den Print- sowie Online-Prozessen in der Druckvorstufe und Produktion ein. Die itelligence AG trägt mit ihrer Expertise für SAP-Hybris-Lösungen dazu bei, die komplexen betriebswirtschaftlichen Prozesse noch besser durch modernste Informationstechnologie zu unterstützen.

Claus Kolb, Geschäftsführer der Kolb Gruppe: „SAP-Hybris-Lösungen sind ein Bestandteil der SAP-Welt und wer SAP kennt, kennt auch itelligence. Deshalb liegt es für uns nahe, unsere Erfahrungen in der automatisierten Welt der Herstellung von Druckwerbung und E-Commerce gemeinsam mit dem SAP-Komplettdienstleister itelligence zum Kunden zu bringen.“

„Die Kolb Gruppe gehört zu den Pionieren der Digitalisierung in Deutschland. Weil das Unternehmen über eine großartige Kombination von Fachwissen zum SAP-Hybris-Lösungsportfolio und zur Druckvorstufe verfügt, können Anwender besonders, aber nicht nur bei großen Multi-Channel-Kampagnen von der Zusammenarbeit unserer Unternehmen profitieren“, erklärt Klaus Strack, Geschäftsführung Deutschland, itelligence AG.
Mehr zum Thema SAP-Hybris können Sie hier herunterladen

Über die Kolb Gruppe
Die Kolb Gruppe verbindet die Basis mit dem Fortschritt und diese Kombination bringt unsere Kunden an die Spitze! Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung in der Druckvorstufe und in der Katalogproduktion bietet die Kolb Gruppe seinen Kunden eine außerordentliche Basis an Knowhow. Als einer der ersten Dienstleister am Markt hat sich die Kolb Gruppe, gemeinsam mit der SAP und Werk II, der Optimierung und Digitalisierung von digitalen Printprojekten verschrieben und beachtliche Erfolge erzielt. Heute verbindet die Kolb Gruppe das Beste aus zwei Welten und verknüpft Druckvorstufen-Services mit IT-Services, die schlussendlich bei unseren Kunden zu Effizienzsteigerungen und Kostenreduktionen führen. Mit ca. 65 Mitarbeitern an 2 Standorten ist die Kolb Gruppe der marktführende Implementierungs-Partner für Digital-Publishing-Prozesse im SAP Hybris Ecosystem.

Über itelligence
itelligence ist als eines der international führenden SAP-Beratungshäuser mit mehr als 5.700 hochqualifizierten Mitarbeitern in 25 Ländern vertreten. Als SAP Business-Alliance-, SAP Global Hosting Partner, SAP zertifizierter Anbieter von Cloud Services und Application Management Services, SAP-Certified Provider of Hosting Services for SAP HANA Enterprise Cloud sowie SAP Platin Partner realisiert itelligence weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum – von der SAP-Strategie-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen sowie Application Management Services bis hin zu Hosting Services – erzielte das Unternehmen in 2016 einen Gesamtumsatz von rund 778 Mio. Euro. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland und ist von der Experton Group als SAP HANA Dienstleister Leader Germany 2016 ausgezeichnet worden.

Kontakt
itelligence AG
Silvia Dicke
Königsbreede 1
33605 Bielefeld
0521 91 44 8107
silvia.dicke@itelligence.de
https://itelligencegroup.com/de/

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REALTECH launcht Beta-Version seiner Enterprise-Service-Management-Software

Digitalisierung von Service-Prozessen

REALTECH launcht Beta-Version seiner Enterprise-Service-Management-Software

(Bildquelle: REALTECH Deutschland)

Walldorf, 18. Januar 2017 – REALTECH hat die Beta-Version seiner Enterprise-Service-Management-Software REALTECH .4 gelauncht. Mit dieser ESM-Suite können Unternehmen Geschäfts- und Service-Prozesse digitalisieren. Sie unterstützt die wichtigsten ITIL-Prozesse, ihre Oberfläche entspricht modernsten Standards. Kunden können REALTECH .4 als Web-Anwendung nutzen und benötigen lediglich einen HTML5-fähigen Browser. Pilotkunden testen die Suite gegenwärtig, ab dem 2. Quartal 2017 soll sie kostenlos als Software-as-a-Service-Lösung im REALTECH-Store verfügbar sein.

Seit Anfang 2016 verfolgt REALTECH seinen neuen strategischen Enterprise-Service-Management-Ansatz, mit dem das Unternehmen Kunden ins Zeitalter der Digitalisierung führen will. Dafür werden derzeit Produktpalette und Services neu ausgerichtet. Der Launch der Beta-Version ist ein Meilenstein auf der ESM-Roadmap. Malte Sohns, Head of Product Management bei REALTECH: „Die Idee für eine Enterprise-Service-Management-Lösung, mit der Unternehmen ihre IT, Business und Technologie miteinander verschmelzen und Geschäftsprozesse digitalisieren können, entstand aus den vielen Gesprächen, die wir in den letzten Jahren mit unseren Kunden über deren Wünsche und Anforderungen geführt haben. Die Erkenntnisse daraus flossen dann mit unserem fundierten ITSM- und SAP-Know-how in die Entwicklung von REALTECH .4 ein. Und auch künftig wollen wir die ESM-Suite konsequent an den Bedürfnissen unserer Kunden ausrichten.“

Mit REALTECH .4 Unternehmensprozesse Schritt für Schritt digitalisieren
Die kostenlose Enterprise-Service-Management-Software bietet Benutzer- und Rollenverwaltung, eine Configuration Management Database (CMDB), ein Self-Service-Portal, Störungsmanagement (Incident Management), die Wissensdatenbank (Knowledge Base), das Modul „Service Asset & Configuration Management“ sowie das Add-On „Global Intelligent Connector“, mit dem Daten aus der CMDB in Microsoft Power BI aufbereitet werden können. Eine Integration von theGuard!-Daten ist ebenfalls möglich. Unterstützt wird die REALTECH .4 ESM-Suite durch eine App für Android und iOS. 2017 sollen Erweiterungen zu Service Level Management, Change Management und Problem Management sowie Service Portfolio & Catalogue Management folgen.

Malte Sohns, Head of Product Management, weiter: „Durch standardisierte und automatisierte Enterprise-Service-Management-Prozesse, die prädiktiv über Abteilungen, Standorte, Firmen und Industrien hinweg steuerbar sind, lassen sich nachhaltige Leistungs-, Kosten- und Wettbewerbsvorteile erzielen. Ein riesiger Pluspunkt unserer ESM-Software ist, dass CIOs ihr Unternehmen damit Schritt für Schritt in die Digitalisierung der Unternehmensprozesse zur Sicherstellung einer durchgängigen und medienbruchlosen Bereitstellung von Services entwickeln können. Sie fangen mit den Grund-Komponenten von REALTECH .4 an und schließen die Lücken in ihrem IT Service Management. Danach ergänzen sie die ESM-Suite einfach step-by-step um die für sie relevanten Erweiterungen. So können durch das Configuration Management und den Zusatz der Mobile App beispielsweise Inventarisierungsprozesse digitalisiert und vereinfacht werden. Derzeit haben Beta-Tester die Möglichkeit, unsere ESM-Software mit ihren Anregungen mitzugestalten.“

Unter http://www.realtech.com/de/realtech-4-esm-suite-betatest.cfm gibt es weitere Informationen zu REALTECH .4 und es besteht die Möglichkeit der Anmeldung als Beta-Tester.

Diese Pressemitteilung finden Sie auch auf der Website von REALTECH unter: http://www.realtech.com/de/unternehmen/presse.cfm

REALTECH ist ein führender Lösungsanbieter für IT und Enterprise Service Management mit besonderem SAP-Know-how. Mit Softwareprodukten, Prozesswissen sowie Beratungs- und Umsetzungskompetenz aus einer Hand unterstützt das Technologieunternehmen seine Kunden bei der Entwicklung zur serviceorientierten Organisation. In der automatisierten Erfassung und Visualisierung von Daten setzt REALTECH Maßstäbe. Insbesondere der deutsche Mittelstand schätzt das hochwertige Angebot des Unternehmens und die vertrauensvolle Zusammenarbeit – von der Beratung über die Umsetzung bis hin zum effizienten Betrieb. Treiber der Digitalisierung wie Mobile, Cloud Computing, Big und Smart Data, Predictive Data Analytics und Industrie 4.0 fließen konsequent in die Softwareentwicklung und Projekte ein. Die börsennotierte REALTECH AG mit Firmensitz in Walldorf (Baden) ist weltweit tätig. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte das Unternehmen mit über 250 Mitarbeitern einen Umsatz von 33,5 Millionen Euro.

Weitere Informationen unter: www.realtech.de

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Social Media Week Hamburg startet ins sechste Jahr

Unter dem Motto „Language and the Machine – Sprache trifft Technologie: Algorithmen und die Zukunft der Kommunikation“ beginnt Ende Februar Deutschlands größte kostenfreie Digitalkonferenz in Hamburg

Social Media Week Hamburg startet ins sechste Jahr

Logo SMWHH 2017

New York / Hamburg, 18. Januar 2017 – Am 27. Februar 2017 startet die sechste Social Media Week Hamburg als größte kostenfreie Digitalkonferenz Deutschlands für Business Profis und private Teilnehmer in der Hansestadt. Die Social Media Week Hamburg (SMWHH) ist seit 2012 Teil der weltweit größten öffentlichen Konferenz zum Thema Social Media. Sie findet 2017 vom 27. Februar bis 3. März zeitgleich, global gemeinsam mit Städten wie New York und Lagos unter dem Motto „Language and the Machine“ – „Sprache trifft Technologie: Algorithmen und die Zukunft der Kommunikation“ statt. Kostenfreie Tickets gibt es ab sofort online unter https://socialmediaweek.org/hamburg/attend/

Ab dem 27. Februar präsentiert die SMWHH eine Woche lang in über 150 kostenfreien Veranstaltungen mit mehr als 3.000 erwarteten Teilnehmern ein vielfältiges Programm rund um Social Media, Technologie und Digitalisierung. Das diesjährige Motto trägt dabei globalen Social Media Trends wie der zunehmenden Verbreitung von Video, dem rasanten Wachstum von Messaging Apps und Chat Bots, verstärktem Einsatz von Augmented und Virtual Reality sowie der Ausbreitung intelligenter Technologien wie Sprachsteuerung und Stimmerkennung Rechnung.

Die SMWHH setzt für 2017 die Fokussierung auf die beiden Main Hubs und Location Partner Markthalle Hamburg und Hochschule Macromedia sowie konzentriertere Sessions, die stärker nach Themenschwerpunkten gebündelt werden, fort und ermöglicht damit noch bessere Networkingmöglichkeiten, kürzere Wege und bessere Orientierung. Zudem bietet die SMWHH 2017 ab sofort allen Teilnehmern erstmalig eine vereinfachte, einmalige Akkreditierung für alle Sessions nach dem Motto „first come – first served“ über die Website ( https://socialmediaweek.org/hamburg/attend/) an. Die kostenfreien Tickets für alle Teilnehmer sowie die professionelle technische Realisierung werden auch in diesem Jahr durch die Einbindung langjähriger sowie neuer Sponsoren und Partner wie CARL Group, Hamburg Kreativ Gesellschaft, nextMedia.Hamburg, NDR, Handelskammer Hamburg, comdirect bank AG sowie Hamburg Airport ermöglicht. Wer sicherstellen möchte, dass er garantiert einen Platz in der gewünschten Veranstaltung findet, kann sich optional auch in diesem Jahr einen der kostenpflichtigen und limitierten #SMWHH FASTLANE-PÄSSE mit reservierten Plätzen und Zugang zu allen Sessions sichern.

Außer den beiden Main Hubs Markthalle Hamburg und Hochschule Macromedia werden auch die Satelliten-Locations Handelskammer InnovationsCampus (HKIC), das betahaus Hamburg sowie die Superbude St. Pauli wieder tageweise und themengebunden bespielt werden.

Neben dem globalen Motto „Language and the Machine“ oder: „Sprache trifft Technologie: Algorithmen und die Zukunft der Kommunikation“, ermöglichen spannende Fokusthemen wie Business & Brands (u.a. mit Schwerpunktthemen wie Content oder Influencer Marketing), Digital Entertainment (Schwerpunkte Music, Sports, Gaming), Gesellschaft & Partizipation, Innovation & Technology, Journalismus & Media, Karriere & New Work, Travel & Lifestyle, Visual Trends oder der Startup Day die fokussierte Auseinandersetzung mit einzelnen Schwerpunkten rund um Social Media, Technologie und Digitalisierung.

Über die Social Media Week Hamburg
Die Social Media Week Hamburg (SMWHH) ist seit 2012 Teil der weltweit größten öffentlichen Konferenz zum Thema Social Media. Sie findet 2017 vom 27. Februar bis 3. März zeitgleich, global und gemeinsam mit Städten wie New York und Jakarta unter dem Motto „Language and the Machine“ – „Sprache trifft Technologie: Algorithmen und die Zukunft der Kommunikation“ statt. Die SMW in Hamburg bietet über 150 kostenlose Veranstaltungen für alle Zielgruppen. Sie wendet sich dabei sowohl an Macher und Nutzer, als auch an Experten und Einsteiger. Die SMWHH diskutiert jährlich mit über 3.000 Teilnehmern eine Woche lang wie Entwicklungen in Social Media und digitaler Technologie das Leben und Arbeiten, aber auch Bereiche wie Journalismus, Handel, Wirtschaft, Ausbildung und Kultur beeinflussen. Global nahmen bereits über 70.000 Menschen in 20 Städten teil. Die SMW wurde 2009 von Toby Daniels, Gründer von Crowdcentric Media LLC., in New York ins Leben gerufen.
Die Social Media Week Hamburg wird seit ihrer erfolgreichen Premiere 2012 von der Agentur hi-life Uriz von Oertzen veranstaltet (SMWHH Team: https://socialmediaweek.org/hamburg/team/). Ziel der Veranstaltung ist es, die Position der Medienmetropole an der Elbe als Standort für die digitale Wirt-schaft international weiter zu stärken.

Homepage: www.socialmediaweek.org/hamburg
Facebook: http://www.facebook.com/smwhamburg
Twitter: @smwhamburg

Zu hi-life
hi-life Uriz von Oertzen – Agentur für Veranstaltungen ist Veranstalter der Social Media Week Hamburg. hi-life ist überall zu Hause: Über Hamburg hinaus in Deutschland und in der ganzen Welt. „Als Agentur für Veranstaltungen machen wir keinen Unterschied, ob Kunden aus Musik, Film, Werbung, IT oder aus der klassischen Industrie kommen. Wir haben Lust auf Neues, wollen neue Wege gehen und sind neugierig auf die Menschen, die wir dabei kennen lernen“, so Firmeninhaber Uriz von Oertzen.

Über die Social Media Week Hamburg
Die Social Media Week Hamburg (SMWHH) ist seit 2012 Teil der weltweit größten öffentlichen Konferenz zum Thema Social Media. Sie findet 2017 vom 27. Februar bis 3. März zeitgleich, global und gemeinsam mit Städten wie New York und Jakarta unter dem Motto „Language and the Machine“ – „Sprache trifft Technologie: Algorithmen und die Zukunft der Kommunikation“ statt. Die SMW in Hamburg bietet über 150 kostenlose Veranstaltungen für alle Zielgruppen. Sie wendet sich dabei sowohl an Macher und Nutzer, als auch an Experten und Einsteiger. Die SMWHH diskutiert jährlich mit über 3.000 Teilnehmern eine Woche lang wie Entwicklungen in Social Media und digitaler Technologie das Leben und Arbeiten, aber auch Bereiche wie Journalismus, Handel, Wirtschaft, Ausbildung und Kultur beeinflussen. Global nahmen bereits über 70.000 Menschen in 20 Städten teil. Die SMW wurde 2009 von Toby Daniels, Gründer von Crowdcentric Media LLC., in New York ins Leben gerufen.

Die Social Media Week Hamburg wird seit ihrer erfolgreichen Premiere 2012 von der Agentur hi-life Uriz von Oertzen veranstaltet (SMWHH Team: https://socialmediaweek.org/hamburg/team/). Ziel der Veranstaltung ist es, die Position der Medienmetropole an der Elbe als Standort für die digitale Wirt-schaft international weiter zu stärken.

Kontakt
hi-life Uriz von Oertzen Agentur für Veranstaltungen
Torsten Panzer
Mittelweg 22
20148 Hamburg
01776140990
tp.smwhh@hi-life.de
http://www.high-life.de

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Experten diskutieren auf der CeBIT 2017 die Anforderungen von Industrie 4.0 und Personalarbeit 4.0 an den Mittelstand

Diskussion auf der Digital ERP-Stage bietet konkrete Tipps zur Umsetzung der Digitalisierung im Mittelstand. Handverlesene Experten – Anbieter und Anwendern – diskutieren unter Leitung von Dr. Christine Lötters.

Experten diskutieren auf der CeBIT 2017 die Anforderungen von Industrie 4.0 und Personalarbeit 4.0 an den Mittelstand

Impression auf der CeBIT 2016

Digitalisierung statt Menschen, schlanke Prozesse, hochkomplexe Fertigungs-landschaften und virtuelle Realitäten, Erreichbarkeit rund um die Uhr – dies sind nur einige Anforderungen, die auf den Mittelstand zukommen. Doch was genau bedeutet dies für die Unternehmen? Welche Veränderungen sind konkret in den Fertigungshallen und den Personalabteilungen zu erwarten? Ist der Mittelstand den Anforderungen überhaupt gewachsen? Wie können sich die Betroffenen darauf einstellen? Und wie begleiten Software- und Hardwareunternehmen die Unternehmen? Diese und weitere Fragen diskutieren handverlesene Experten am Montag und am Mittwoch auf der Digital ERP-Stage in Halle 5 der CeBIT 2017.

Fest steht, dass sich die Unternehmenslandschaft verändern wird. Internet der Dinge (IoT) sowie Industrie 4.0 bestimmen in Zukunft die Kommunikation und steuern die Prozesse in den Betrieben. Die Anforderungen an die Mitarbeiter ändern sich. Neue Qualifikationen werden verlangt, hierauf muss sich die HR-Arbeit einstellen. Neue Prozesse verändern zudem die Strukturen in den Unternehmen, die vorhandenen Abläufe müssen angepasst werden, Software unterstützt diese Umstellung. Wie genau, kann man auf der CeBIT 2017 sehen.

Um dem Mittelstand ergänzende Anregungen und Tipps für die Umsetzung zu geben, treten handverlesene Experten der Branche zu verschiedenen Podiumsdiskussionen an. Sie geben konkrete Handlungsanleitungen und begleiten bei der schrittweisen Umsetzung. Die Diskussionen von SC Lötters sind inzwischen ein fester Bestandteil der CeBIT. In diesem Jahr sollte man sich zwei Termine vormerken:

Am Montag, dem 20. März 2017 geht es zwischen 13.00 und 13.45 Uhr um das Thema: „Industrie 4.0 erfordert eine umfassende Digitalisierung – was bedeutet dies konkret für den Mittelstand?“.
Am Mittwoch, dem 22. März 2017 zwischen 15.30 und 16.15 Uhr lautet das Thema: „Personalarbeit 4.0: ersetzen oder entlasten Algorithmen die Personaler?“.

Beide Foren sind bereits jetzt gut gebucht. Wer noch Interesse hat, sich an den Diskussionen zu beteiligen, kann sich bei SC Lötters unter post@sc-loetters.de melden. Buchungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt..

SC Lötters ist eine inhabergeführte Strategie- und Kommunikationsberatung. Mit rund 20 Jahren Erfahrung in den Bereichen Strategisches Marketing und Pressearbeit steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.

Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Hierzu gehören auch gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau im Mittelstand sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand, z.B. durch Präsenzen auf Messen durch die Beteiligungen auf Foren.

Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und den Aufbau und die Pflege von Websites und Blogs ergänzen inzwischen das Angebot.

Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und treffsichere Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt in den Bereichen IT und Human Resources. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys, Pressemeldungen, Kundenzeitungen und Mitarbeiternews zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.

Kontakt
SC.Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-22
+49 228 209478-23
post@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de

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Digitalisierung bei KMU ist doch eine Frage der Größe

– 85 Prozent der Handwerksbetriebe präsentieren sich im Netz
– Nur die Hälfte der Kleinstunternehmen haben einen Internetauftritt
– Kleinstunternehmen: In vier von fünf Fällen beantwortet der Chef selbst die Anfragen

Frankfurt am Main, 17. Januar 2017 – Eine eigene Unternehmenswebsite zu haben, ist für Kleinstunternehmen nicht selbstverständlich. Nur jedes zweite Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten präsentiert sich im Netz. Das Verständnis ist da, doch fehlt oftmals das Know-how zur Umsetzung einer Digitalstrategie. Das Wissen, wie man sein Unternehmen im Internet präsentiert und welche Inhalte es dazu bedarf, ist nicht immer gegeben. „Gelbe Seiten kann mit einfachen und pragmatischen Lösungen ganz besonders gut Kleinstunternehmen unterstützen“, sagt Stephan Theiß, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft, „um erstens prominent im Internet präsent zu sein und zweitens zügig im Wettbewerb aufzuholen.“

Je größter das Unternehmen ist, desto mehr ist der eigene Internetauftritt die Regel. Bei den kleinen Unternehmen – zwischen 10 und 49 Beschäftigen – sind es gute 86,2 Prozent. Die mittleren Unternehmen – 50 bis 249 Beschäftigte – haben mit 90,1 Prozent nahezu alle eine Internetpräsenz.

Das ergab eine aktuelle Umfrage der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft. Befragt wurden Kleinstunternehmen, kleine, mittlere und große Firmen in den Bereichen Dienstleistung, Handwerk und andere Branchen. Über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg betrachtet, verfügen 81 Prozent der Unternehmen über eine Website. Innerhalb der Handwerksbranche sind es sogar 85 Prozent, im Dienstleistungssektor rund 82 Prozent.

Dienste, die einen Mehrwert für den Kunden der Unternehmen haben, wie beispielsweise Online-Shops, Reservierungs- und Dienstleistungsfunktionen sind dabei alles andere als selbstverständlich. Nur bei rund 21 Prozent der Websites kann der Kunde auch einkaufen. Eine Reservierungsfunktion bieten lediglich 15,6 Prozent der befragten Unternehmen an, eine Buchungsfunktion 17,1 Prozent. Für den Ausbau von Mehrwertdiensten gibt es eine Vielzahl von einfachen Möglichkeiten. Die Gelbe Seiten Verlage helfen hier bei der individuellen Umsetzung.

Dagegen hat fast jedes der befragten Unternehmen ein Kontaktformular auf der Website. Vor allem bei kleinen Betriebe steht das hoch im Kurs. Mit 96 Prozent hat nahezu jeder ein Kontaktformular. Bei den Kleinstunternehmen hingegen sind es nur rund 80 Prozent.

Wie sieht es mit der Beantwortung der Kundenanfragen aus? Bei 43 Prozent der befragten Unternehmen beantworten die Geschäftsführung oder leitende Angestellte die Anfragen selbst. 56 Prozent geben an, dies von Mitarbeitern erledigen zu lassen. Beim Handwerk sind dies knapp 60 Prozent, im Dienstleistungssektor rund 55 Prozent. Hingegen sind die Kleinstunternehmen bei der Beantwortung der Fragen am engagiertesten. Bei vier von fünf Befragten kümmert sich der Chef selbst um die Anfragen, die über die Website eintreffen. Bei den kleinen Unternehmen ist es immerhin die Hälfte.

Das Hamburger Institut Mafo.de führte in der KW 45/2016 die Online-Umfrage im Auftrag der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft durch. Befragt wurden 316 Unternehmen. 25 Prozent davon waren Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten. Kleine Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten waren mit 18,4 Prozent vertreten, mittlere Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten mit 22,5 Prozent. 34,2 Prozent waren Großunternehmen mit 250 oder mehr Beschäftigten. Der Dienstleistungssektor wird mit 34,8 Prozent repräsentiert, das Handwerk mit 12,7 Prozent. 52,5 Prozent der teilnehmenden Unternehmen kamen aus anderen Branchen.

Über Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH:
Die Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH ist eine Marketing-Servicegesellschaft, die für Gelbe Seiten tätig ist. Sie arbeitet im Auftrag der insgesamt 16 Gelbe Seiten Verlage und der DeTeMedien GmbH, die Gelbe Seiten gemeinschaftlich in ganz Deutschland herausgeben und verlegen. Das Tätigkeitsgebiet umfasst u. a. die Bereiche Markenführung, Produktentwicklung, Marktkommunikation, Marktforschung und Öffentlichkeitsarbeit.

Über Gelbe Seiten:
Gelbe Seiten wird von DeTeMedien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben und gemeinschaftlich verlegt. Die Herausgeber- und Verlegergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern in allen medialen Ausprägungen als Buch, online, mobil sowie u. a. als Smartphone- und Tabletversion zur Verfügung gestellt und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

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Pressemitteilungen

Fraunhofer: 30 Jahre Fraunhofer IGD “ – Mit vier Leitthemen ins vierte Jahrzehnt

Fraunhofer: 30 Jahre Fraunhofer IGD " - Mit vier Leitthemen ins vierte Jahrzehnt

„Mit vier Leitthemen ins 4. Jahrzehnt“ begehen die Forscher des Fraunhofer IGD ihr 30. Jubiläumsjahr (Bildquelle: Nutzungsrechte: Fraunhofer IGD)

Das Fraunhofer IGD feiert 2017 ein Doppeljubiläum. Es blickt auf 30 Jahre Forschung in Darmstadt zurück. Der Standort in Rostock besteht seit 25 Jahren. Unter dem Motto „Mit vier Leitthemen ins vierte Jahrzehnt“ begehen die Fraunhofer-Forscher ihr Jubiläumsjahr und stellen ihre Forschungsarbeit vor.

Vor 30 Jahren war die Graphische Datenverarbeitung noch ein Nischenfach. Heute ist das Fraunhofer IGD die international führende Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Es vereint Computergraphik und Computer Vision. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln und aus Bildern Informationen zu gewinnen.

Auf Visual Computing basieren alle technologischen Lösungen des Fraunhofer IGD mit seinen mehr als 200 Forschern. „Die Ausrichtung unserer Forschungen erfolgt durch vier Leitthemen“, erklärt Professor Dieter W. Fellner, Leiter des Instituts. „Die Anwendungsfelder Digitalisierte Arbeit, Intelligente Stadt und Individuelle Gesundheit bauen dabei auf unserer Plattformstrategie Visual Computing as a Service auf.“

In der Digitalisierten Arbeit liegt der Fokus der Forschungsprojekte auf der Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, in der sich moderne Internettechnologien mit klassischen industriellen Produktionstechniken verbinden.
Innerhalb des Leitthemas Intelligente Stadt geht es um die nachhaltige Entwicklung des städtischen Raums. Hier entstehen Lösungen zur digitalen Stadtverwaltung, optimalen Verkehrsplanung und interaktiven Bürgerbeteiligung.
Individuelle Gesundheit ist wiederum ein Themengebiet in der das Visual Computing Ärzten und Patienten gleichermaßen helfen soll. Verschiedene Visualisierungslösungen, auch mit sehr großen Daten, haben zum Ziel die bestmögliche Therapie sicherzustellen.
Mit seiner Plattform-Strategie Visual Computing as a Service wird das Fraunhofer IGD in den kommenden Jahren seine Basistechnologien Entwicklern in der Industrie zur Verfügung stellen. Ziel ist es eine Cloud-Software-Plattform für Visual-Computing-Anwendungen zu schaffen.

Der Rostocker Standort des Fraunhofer IGD blickt auf 25 Jahre Forschungstätigkeit zurück und feiert dies am 6. September 2017. Die Jubiläumsfeier des Standorts Darmstadt ist am 20. Juni 2017. Zu dem Festakt unter dem Motto „Mit vier Leitthemen ins vierte Jahrzehnt“ werden Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Forschung erwartet.

Weiterführende Informationen zur Arbeit des Fraunhofer IGD finden Sie unter: www.igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
+49 6151 155-199
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Pressemitteilungen

STEELCASE@MCBW EVENT

THE FUTURE OF WORK IN A SMART AND CONNECTED WORLD

STEELCASE@MCBW EVENT

Steelcase Worklounge Brody (Bildquelle: Steelcase)

München, Januar 2017 – Unsere Gesellschaft sieht sich einem Wandel ausgesetzt, dessen Kräfte mit bisher unbekannter Wucht wirken. Im Zentrum der zahlreichen Veränderungen verschmelzen die digitale und die analoge Welt. Dinge, von denen wir vor zehn Jahren nicht einmal zu träumen wagten, sind heute allgegenwärtig. Autonomes Fahren hat Auswirkungen darauf, wie und wo wir arbeiten. Umgebungen werden stetig interaktiver und intelligenter und so zu einem wichtigen Bestandteil einer beschleunigten, kompetitiven Umwelt.

Sind wir bereit dafur?

Am 9. März findet im Rahmen der Munich Creative Business Week (MCBW) im Mars-Venus-Saal des Bayerischen Nationalmuseums das Steelcase On Stage Interview mit James Ludwig, Global Head of Design von Steelcase Inc. und Sandra Hofmeister, Chefredakteurin der DETAIL statt.

https://www.mcbw.de/programm/detailseite/event/the-future-of-work-in-a-smart-connected-world.html

James Ludwig, Architekt, Produkt-Designer und Vice President Global Design und Engineering bei Steelcase, spricht uber die enormen Veränderungen unserer Arbeitsweisen und unserer Umgebungen, in denen Arbeit in den kommenden Jahrzehnten stattfinden wird.

Sandra Hofmeister ist Chefredakteurin der Fachzeitschrift DETAIL für Architekten, Bauingenieure, Baubehörden und Bauträger. Die DETAIL stellt eine einzigartige Informationsquelle für Planungs- und Architekturbüros dar. Schwerpunkt ist das Detail im konstruktiven und architektonischen Zusammenhang.

Über die MCBW

Die Munich Creative Business Week bringt vom 4. bis 12. März 2017 Kreative und Wirtschaft aus aller Welt für einen interdisziplinären Austausch zusammen. In diesem Jahr steht die Designwoche im Spotlight von „Design Connects – The Smart Revolution“.

Steelcase, der führende internationale Hersteller von Büroeinrichtungen und innovativen Raumlösungen ist ein Exempel für innovatives und nachhaltiges Design und Sponsor der MCBW 2017.

Anmeldung

Der Designtalk startet um 19 Uhr. Einlass ist ab 18.30 Uhr. Im Anschluss an die Veranstaltung lädt Steelcase herzlich zu einem Get-together und Networking ein.

Wir bitten um verbindliche Anmeldung über press@aprioripr.com. Einlass nur mit vorheriger Anmeldung möglich.

Steelcase Learning and Innovation Center

Steelcase ist davon überzeugt, dass Innovation der Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit von morgen ist. „Innovationen entstehen einzig und allein durch den Menschen, unsere Mitarbeiter“, erklärt Jim Keane, President und Chief Executive Officer (CEO) von Steelcase Inc., mit Sitz in Grand Rapids, Michigan, USA. „Unternehmen müssen daher laufend in die Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter investieren. Für unsere Mitarbeiter in EMEA wird das neue Steelcase Learning and Innovation Center, das derzeit im Brienner Forum in München entsteht, die perfekten Bedingungen für kontinuierliches Lernen und ihre berufliche und persönliche Weiterentwicklung bieten“, so Keane weiter. Bei der Ausgestaltung seiner neuen Räumlichkeiten wird Steelcase seine Erkenntnisse darüber nutzen, wie aktives Lernen funktioniert und sich physischer Raum mit virtuellen Räumen dazu am besten kombinieren lässt.

Download der Pressemitteilung und Bilder unter:

http://www.aprioripr.com/de/pressemitteilung/

Über Steelcase

Seit über 100 Jahren unterstützt Steelcase weltweit führende Organisationen mit fundiertem Wissen und seinem bedeutenden Erfahrungsschatz – und zwar überall dort, wo Arbeit stattfindet. Steelcase versteht, wie Menschen arbeiten und wie intelligent gestaltete Räume Menschen dabei unterstützen, produktiver, engagierter und inspirierter zu sein. Soziale, wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit ist dabei von besonderer Bedeutung. Steelcase Inc. erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 weltweit einen Umsatz von 3,1 Milliarden US-Dollar und ist mit einem Netzwerk aus über 800 Fachhandelspartnern global vertreten. Gründungssitz des Unternehmens ist Grand Rapids (Michigan/USA). In der Region EMEA (Europa, Nahost, Afrika) stellt Deutschland den größten Markt dar. Vom Standort Rosenheim bei München ausgehend ist das Unternehmen dort mit den Marken Steelcase und Coalesse vertreten.

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Christiane Lesch
Ismaninger Str. 118
81675 München
0175-3637749
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EuroShop 2017: Digitalisierung am PoS via IP-Video

Themen: Digital Signage, Analyse des Kundenverhaltens sowie Click&Collect

EuroShop 2017: Digitalisierung am PoS via IP-Video

Der Online-Handel hat die Spielregeln im Handel radikal verändert. Doch der stationäre Handel rüstet nach und setzt dabei zunehmend auf die Digitalisierung des Point-of-Sale (PoS). Axis Communications präsentiert gemeinsam mit seinen Partnern auf der diesjährigen EuroShop neue und innovative Konzepte, um diesen Trend mit Lösungen auf Basis von IP-Video – also Netzwerk-basierten Kameras – zu unterstützen.

Die Digitalisierung macht auch nicht vor dem stationären Handel halt – im Gegenteil: Sie bietet den Einzelhändlern die Chance, die Kunden wieder zurück in die Läden zu holen und ihnen ein besonderes Einkaufserlebnis zu bieten, ohne auf die Annehmlichkeiten der Online-Welt zu verzichten. Auf der diesjährigen EuroShop zeigt Axis Communications gemeinsam mit seinen Partnern, welche Möglichkeiten die Digitalisierung des PoS bietet.

Instore Analytics: Der Kunde, das unbekannte Wesen?
Wer online einkauft, verrät mit jedem Klick mehr und mehr über seine Einkaufsgewohnheiten und Vorlieben. Im stationären Handel hingegen gilt der Kunde als das größtenteils unbekannte Wesen, über den kaum Daten vorliegen. Dementsprechend schwierig gestaltet es sich auch, die passenden Produkte und Angebote für die jeweilige Kundengruppe zu präsentieren oder eine gezielte Kundenansprache zu erreichen.

Die Entwicklungen im Bereich Instore-Analytics helfen dem stationären Handel wichtige Informationen über das Besucherverhalten zu ermitteln. Dank dieser Daten lassen sich beispielsweise die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen im Handel verbessern und allgemein das Angebot auf die Bedürfnisse der Kunden optimieren.

Schwerpunkt Digital Signage
Digital Signage wird als Schlüsselkonzept für die Umsetzung einer digitalen Strategie im Einzelhandel gesehen. Damit kann einerseits die Warenpräsentation effektiv und dynamisch gestaltet und angepasst werden. Andererseits erfolgen Kommunikations- und Werbemaßnahmen gezielt auf den Zeitpunkt und Ort des Konsumenten ausgerichtet. Dank digitaler Bildschirme präsentiert der Händler dynamischen Content und Werbung, die in Echtzeit aktualisiert werden kann. Wie wirkt sich dies auf das Verhalten der Kunden und auf die Frequenz zu den beworbenen Produkten aus?

Gemeinsam mit seinen Partnern der Spinetix AG, Turbina Energy AG und Vizualize präsentiert Axis Communications digitale Analyse- und Reportinginstrumente. Mit dabei ist zudem die Gruppe Nymphenburg Consulting AG, die aufzeigt, wie die gesammelten Daten analysiert und verwertet werden können.

Axis Communications finden Sie in Halle 6, Stand E18. Die EuroShop findet in Düsseldorf vom 6. bis zum 9. März statt.
Weitere Informationen erfahren Sie auf www.axis.com

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.100 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

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