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„Der Markt erwartet mehr von uns“

Gespräch mit Juan Jose Colás, neuer Vertriebsleiter bei Lantek

"Der Markt erwartet mehr von uns"

Den erfolgreichen Kurs von Lantek möchte Vertriebsleiter Juan José Colás fortsetzen.

Darmstadt, 21. Februar 2017 – Kunden begleiten sowohl im Sinne enger Zusammenarbeit als auch mit Blick auf die Weiterentwicklung ihres Unternehmens: Das sind die Ziele des neuen Vertriebsleiters bei Lantek (www.lanteksms.com), dem Weltmarktführer bei maschinenunabhängiger Software für die Blechverarbeitung. Juan Jose Colás hat ausgewiesene Erfahrung auf Auslandsmärkten in der Werkzeugmaschinenindustrie und bekennt sich zur Fortführung des internationalen Wachstums von Lantek. Wie er im Gespräch verdeutlicht, ist seine Berufung, nah am Kunden zu sein und das Advanced Manufacturing Konzept von Lantek zu stärken. Es bietet die notwendige Skalierbarkeit, die Kunden auch zukünftig zu unterstützen.

18.000 Kunden in mehr als 100 Ländern, Büros in 15 Ländern und ein internationales Geschäft, das 88 Prozent des Umsatzes ausmacht. Ist die größte Herausforderung, diese Führungsposition zu sichern?
Ganz genau, aber es ist eine schöne Herausforderung, da wir sehr interessante Zeiten erleben. Jetzt wird offensichtlich, dass Lantek den richtigen Weg eingeschlagen hat – und diese Feststellung ist sehr motivierend. Dennoch sollte die Botschaft sein, dass kein Raum für Selbstgefälligkeit ist, denn wir tragen eine große Verantwortung, weil wir wissen: Der Markt erwartet mehr von uns. Die Ziele bleiben die gleichen, jedoch hat sich das Umfeld verändert. Konnektivität und Digitalisierung sind Realität und haben die Spielregeln verändert. Deshalb ist es eine Herausforderung für uns, diese Führungsrolle zu behalten.

Welche sind die zentralen Wachstumsländer für Lantek?
Jene, wo die Veränderungen augenscheinlicher sind und wo Lösungen für Advanced Manufacturing zum Tagesgeschäft gehören. Im Fall von Lantek geht es um Länder, in denen wir bereits etabliert sind und stabile Strukturen haben.

Wonach wird entschieden, ob Lantek in einem Land auf die eine oder andere Art vertreten ist?
Das hängt von vielen Faktoren ab – aber ein entscheidender ist die Kundendichte. Im Hinblick auf die Entwicklung und die aktuelle Situation des Marktlebenszyklus´ bietet die Nähe zum Kunden mit einem unserer Büros oder einer Filiale viele Vorteile. Es ist aber auch wichtig, dass die Kunden die strategische Vision haben, ihre Unternehmen mit fortschrittlichen Lösungen weiterzuentwickeln.

Mit welchen allgemeinen Maßnahmen möchte Lantek seine Kunden zufriedenstellen und betreuen?
Unsere globale Präsenz wird durch entsprechende Daten untermauert: Wir haben mehr als 20 Büros und sind in 15 Ländern präsent, neben unserem Händlernetzwerk. Wir stehen kurz vor der Eröffnung einer Filiale in den Vereinigten Arabischen Emiraten, um den vielen Kunden noch näher zu sein, die wir bereits in dieser Region haben. Aus strategischen Gründen wären weitere Schritte in diesem Interessensgebiet möglich.

Was bietet Lantek Factory für die Geschäftsstrategie?
Lantek Factory ist ein Konzept, das wir völlig verinnerlicht haben und über das wir seit einiger Zeit sprechen. Eine Lösung für sich genügt nicht mehr. Lantek Factory bietet mehr: ein ganzes Paket an Lösungen und zusätzlich das Expertenwissen für seine effiziente Handhabung. Es ist unverkennbar, dass Lantek Factory das Konzept einer Plattform-Architektur ist, auf der die notwendige Konnektivität und Skalierbarkeit fußen, die essenziell sind, um Kunden in die Zukunft begleiten zu können. Durch die Implementierung dieser Systeme kann der Kunde sein Unternehmen allmählich von seinem heutigen Stand zu all dem weiterentwickeln, was es in Zukunft sein soll.

Wo erwarten Sie die Entstehung neuer Geschäftsnischen?
Wir haben ein Konzept entwickelt, das wir als Erweiterung von Lantek Factory sehen, es heißt Lantek Advanced Manufacturing. In der Welt der Blechbearbeitung, in der Lantek operiert, gibt es Zeiten, in denen die Auftragslage eine vernünftige Material- oder Vorratsplanung nicht zulässt. Oder sie zumindest erschwert, da eine große Datenmenge hinsichtlich Verbrauch, Geometrien oder Klienten bewältigt werden muss. Mit den Lösungen von Lantek können all diese Daten vernetzt, angemessen verwaltet und Werkzeuge entwickelt werden, die dem Werk oder einer Gruppe von Werken wirklich Aufschluss geben. Das ist genau der Punkt, an dem sich aus unserer Sicht eine Nische öffnet: in der Steuerung eines Verbunds mehrerer Werke.

Was bedeutet die vereinbarte strategische Allianz zwischen Lantek und Bystronic für Kunden von Lantek?
Zweifellos eine größere Homogenität – durch die Verknüpfung unserer Fachgebiete, das von Bystronic als Maschinenbauer mit dem von Lantek als Experte für Anlagenleitsysteme. Darüber hinaus werden sie bei der Implementierung ein Höchstmaß an Effizienz erreichen.

Nach Ihren ersten Monaten im Unternehmen, wie würden Sie den Mehrwert von Lantek für seine Kunden beschreiben?
Zuallererst ist da die Technologie – nicht allein hinsichtlich der Mittel sondern auch hinsichtlich der Software selbst. Es ist nicht gerade unbedeutend, dass Lantek an der Geburtsstätte der Werkzeugmaschine selbst ist und ihr dadurch eine spezielle DNA mitgibt. Zudem hat die Firma eine Wissensbasis, die sämtliche Werkzeugmaschinen-Technologien für das Blechschneiden umfasst. Schließlich würde ich unsere globale Präsenz als weitere Säule hervorheben. Es ist sehr aufschlussreich und inspirierend zugleich, diese drei Aspekte so deutlich bei Lantek zu erkennen

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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„Die Digitalisierung ist nichts für Einzelkämpfer“

Roundtable auf den Hamburger IT-Strategietagen

"Die Digitalisierung ist nichts für Einzelkämpfer"

Die Moderatoren: Franz-Helmut Gerhards (DAK), Rolf Röwekamp (CIO), Heiko Packwitz (LHIND)

Eine Transformation der IT-Organisation in Unternehmen ist unabdingbar. Sie muss einen Wandel hin zu flexiblen, schnell anpassungsfähigen, initiativ und kundenorientiert geprägten Organisationen vollziehen. Denn digital lebende Unternehmen verlangen vernetzte Services und eine agile Bereitstellung von IT-Leistungen. So lautet das Fazit des Roundtables „Digitalisierung – das Ende der klassischen IT?“, zu dem Lufthansa Industry Solutions auf den Hamburger IT-Strategietagen eingeladen hatte. Über 60 CIOs und IT-Experten aus unterschiedlichen Branchen diskutierten, wie die interne Unternehmens-IT gestaltet und strukturiert sein muss, damit sie den aktuellen Anforderungen an digitale Transformationsprozesse in Unternehmen gerecht werden kann.

Die Rolle der IT-Organisationen verändert sich vom klassischen IT-Supporter hin zum Unterstützer und Impulsgeber der Fachbereiche bei digitalen Veränderungs- und Anpassungsprojekten. Sie sind der zentrale Bereich in einem Unternehmen, der alles im Blick behalten muss. Denn IT-Kompetenz wird zunehmend in alle Unternehmensbereiche eingebettet. So findet technologisch getriebene Innovation immer häufiger auch außerhalb der IT-Organisation statt. Vor diesem Hintergrund müssen IT-Manager nicht nur die IT-Organisation selbst steuern, sondern auch in der Lage sein, das unternehmensweite Technologie-Know-how zu managen.

Es gilt, die klassische IT-Infrastruktur mit neuen Anwendungen zu kombinieren, um dadurch eine agile IT-Umgebung zu schaffen. Hinzu kommt, dass sich auch das Technologieumfeld zunehmend verändert. IT-Organisationen müssen sich an den neuen und von der Digitalisierung geprägten Technologien wie Cloud, Big Data, Mobility oder IoT ausrichten, gleichzeitig aber auch die Leistungsqualität, Kundenorientierung und Transparenz zu möglichst reduzierten IT-Kosten steigern – und dabei auch noch den immer höheren Sicherheitsansprüchen gerecht werden. „Keine leichte Aufgabe, an der aber kein Weg vorbei führt“, waren sich alle Teilnehmer des Roundtables einig.

„Auf die IT-Organisationen kommen umfassende Änderungen zu. CIOs müssen das Geschäft und die Prozesse ihres Unternehmens und ihrer Branche vollständig verstehen, um als Transformierer und Innovator gehört und ernst genommen zu werden“, betont Heiko Packwitz von Lufthansa Industry Solutions, der den Roundtable gemeinsam mit Franz-Helmut Gerhards, DAK – Gesundheit Unternehmen Leben, moderierte. „Sie müssen insbesondere auch Netzwerker sein und mit allen Bereichen im Unternehmen, aber auch über die eigenen Unternehmensgrenzen hinaus mit Partnern, Dienstleistern und auch Wettbewerbern kollaborieren. Die Digitalisierung ist nichts für Einzelkämpfer.“

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die Lufthansa-Tochter unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 200 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt mehr 1.300 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

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1. Leadership Forum in Nürnberg

Führung in digitalen Zeiten – vom 2. – 4. April 2017

1. Leadership Forum in Nürnberg

(Bildquelle: mensch.business GmbH)

Vom 2. bis 4. April 2017 dreht sich in der Metropolregion Nürnberg alles um „Führung in digitalen Zeiten“. Das 1. Leadership Forum beschäftigt sich mit folgenden Fragen: „Wie geht Führung, wenn die Geführten nicht vor Ort sind? Wie interagieren, wenn Informationen schneller sind als die Bewertungen von Ereignissen? Wie entsteht Teamspirit, wenn das Team aus zehn Home Offices besteht? Und das nicht von ungefähr, wie der Initiator Marcus König bestätigt: „Kooperation und Kollaboration in- und außerhalb der Unternehmen, mit Partnern und Konkurrenten, fordert die meist hierarchisch strukturierten und sich alphatierartig generierenden Führungskräfte auf ganz neue Art und Weise. Digitale Transformation in der Teamarbeit bedeutet weitaus mehr als Arbeiten in virtuellen Teams.“ Die Veranstaltung wendet sich an Menschen mit unternehmerischer Verantwortung. „Dazu zählt längst nicht mehr nur der klassische Unternehmer“, erklärt Marcus König. „In einer digitalisierten Welt mit dezentralen und sich immer neu formierenden Teams, übernimmt jeder Beteiligte unternehmerische Verantwortung.“ Die Teilnehmer erwarten neben interaktiven Parts, in denen Digitalisierung im Alltag erlebt wird, vor allem Workshops, in denen gemeinsam Strategien erarbeitet werden, um der neuen Art der Führung gewachsen zu sein. Vollkommen neue Sichtweisen bietet das erste Leadership Forum unter anderem zum Thema „Wie Digitalisierung Recruitierung verändert“. Details unter http://www.menschbusiness.de/2017/01/24/leadership-forum-fuehrung-in-digitalen-zeiten/

Die Unternehmensberatung mensch.business GmbH konzentriert sich auf Veränderungsprojekte mit dem Fokus auf der Schnittstelle Mensch zu Business. Marcus König, Kopf und Herz der mensch.business GmbH begleitet als facettenreicher Berater und Coach Unternehmen in Veränderungsprozessen. Mehr als 25 Jahre Erfahrung in verschiedenen Managementpositionen an unterschiedlichen Standorten, in verschiedenen Ländern mit wechselnden Aufgaben und Verantwortungen hat vor allem seinen Umgang mit Menschen geprägt. Aus diesem Grund rückt er den Menschen in den Mittelpunkt des geschäftlichen Handelns. Seine Überzeugung: „Die besten Prozesse und Produkte funktionieren am besten mit zufriedenen, motivierten und engagierten Menschen – den Besten eben.“

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Digitalisierung: Die Mitarbeiter weltweit für die Industrie 4.0 qualifizieren

Die SKS Steuerungstechnik GmbH, Oberursel, und das Beratungsunternehmen Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, haben eine Kooperation vereinbart. Gemeinsam wollen sie die Mitarbeiter von Unternehmen fit machen für die Industrie 4.0. SKS-Ge

Digitalisierung: Die Mitarbeiter weltweit für die Industrie 4.0 qualifizieren

SKS Steuerungstechnik: Geschäftsführerin Irene Wang

Die SKS Steuerungstechnik GmbH, Oberursel, und das Beratungsunternehmen Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, haben eine Kooperation vereinbart. Gemeinsam wollen sie die Mitarbeiter von Unternehmen fit machen für die Industrie 4.0. SKS-Geschäftsführerin Irene Wang und MTI-Geschäftsführer Hans-Peter Machwürth erläutern die Ziele und Motive.

? Frau Wang, was ist das Geschäftsfeld Ihres Unternehmens?
Irene Wang: SKS ist einer der führenden Anbieter maßgeschneiderter High-End-Lösungen für die Software-Planung und Inbetriebnahme von Fertigungsstraßen und verfahrenstechnischen Anlagen. Das heißt, wir planen und entwickeln für Industrieunternehmen zum Beispiel aus der Automobil- und Lebensmittelbranche die Software, mit der sie ihre Anlagen steuern und überwachen, so dass diese sicher und störungsfrei laufen. Außerdem unterstützen wir sie bei der Inbetriebnahme und Wartung dieser Systeme.

Neue Technologien schaffen Qualifizierungsbedarf

? Warum hat SKS beziehungsweise die SKS Academy nun eine Kooperation mit dem Trainings- und Beratungsunternehmen Machwürth Team International, kurz MTI, vereinbart?
Wang: Durch die Einführung neuer Fertigungsanlagen und -verfahren verändern sich auch die Strukturen, Prozesse und Abläufe in den betroffenen Bereichen oder Werken. Also entsteht auch ein Schulungs- und Qualifizierungsbedarf – und zwar nicht nur auf der technologischen Ebene, sondern auch in solchen Bereichen wie Arbeitsplanung und -organisation, Zusammenarbeit und Kooperation, Management und Kommunikation. Hinzu kommt: Einer unserer wichtigsten Märkte neben Europa ist China. Dort sind das Know-how und die Expertise in Sachen Steuerungs- und Automatisierungstechnik viel niedriger als in Deutschland beziehungsweise Europa. Außerdem ist die Management- und Führungskultur eine andere. Sie entspricht oft noch nicht den Erfordernissen moderner, hoch-technologisierter Unternehmen in einer globalisierten Welt. Deshalb suchten wir einen Partner, der folgende Bedingungen erfüllt. Erstens: Er verfügt über viel Erfahrung im Vermitteln nicht nur der im Betriebsalltag benötigen Business-Skills, sondern auch in den Themenfeldern Führung, Leadership und Management. Und zweitens: Er kennt außer der europäischen auch die chinesische Wirtschaft. Beide Anforderungen erfüllt MTI, da es bereits seit vielen Jahren mit Niederlassungen in China vertreten ist und dort arbeitet.

Digitalisierung ist ein Zukunftsmarkt

? Herr Machwürth, was reizte Ihr Unternehmen, das außerhalb des deutschsprachigen Raums unter dem Namen MTI Consultancy firmiert, an der Kooperation mit SKS?
Machwürth: Die Informationstechnologie ist der größte Treiber der Veränderungen, die die Wirtschaft weltweit aktuell durchläuft, und die unter solchen Stichworten wie „Industrie 4.0“ und „Digitale Transformation der Unternehmen“ diskutiert werden. Und sie wird es auch künftig sein. Deshalb ist es für uns sehr attraktiv, mit einem Partner zu kooperieren, der im Bereich der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie ein sehr hohes, über Jahrzehnte gewachsenes Know-how hat und zu den Global Playern zählt, wenn es darum geht, diese in den Fertigungsbereichen der Unternehmen zu implementieren – und zum Beispiel Industrie-Roboter zu programmieren und zu installieren. Ich bin mir sicher: Dies ist ein Zukunftsmarkt. Und: SKS und wir können, indem wir unsere Expertise bündeln, hohe Synergien erzielen – auch zum Wohle unserer Kunden.
? Inwiefern?
Machwürth: Unter anderem, weil die Inbetriebnahme ihrer neuen Anlagen problemloser gelingt und diese danach störungsfreier laufen, wenn bereits bei deren Planung mitbedacht wird, welcher Change- und Qualifizierungsbedarf hieraus resultiert und dieser dann systematisch befriedigt wird.

Roll outs erfordern oft eine große Manpower

? Frau Wang, wie wichtig war Ihrem Unternehmen bei der Auswahl des Partners, dass für MTI 450 Consultants weltweit arbeiten?
Wang: Sehr wichtig! Denn unsere Kunden sind in der Regel transnational beziehungsweise global agierende Unternehmen – deshalb braucht unser Partner auch eine hohe „cross cultural awaress“. Zudem handelt es sich bei der Einführung neuer Fertigungssysteme eigentlich stets um strategische Großprojekte. Also bedarf es auch Seiten der Unterstützer einer gewissen Manpower, um solche Projekte in einer angemessenen Zeit durchzuführen. Deshalb achteten wir bei der Auswahl unseres Partners auch darauf: Wie viel Erfahrung hat er im Bereich E-Learning und Online-Training? Denn allein mit Präsenz-Trainings lassen sich große Roll-outs, bei denen oft sehr viele Mitarbeiter in einer relativ kurzen Zeit zu schulen sind, in der Regel nicht durchführen.

Bedeutung von E-Learning und Online-Lernen steigt

? Und in diesem Bereich hat Ihr Unternehmen, Herr Machwürth, eine hohe Expertise?
Machwürth: Ja, unter anderem, weil wir als international agierendes Trainings- und Beratungsunternehmen auch in der Vergangenheit schon oft vor der Herausforderung standen, Trainings- und Qualifizierungsprogramme durchzuführen, bei denen die Teilnehmer an unterschiedlichen Orten weltweit arbeiten. Bei solchen Programmen kann man aus Zeit- und Kostengründen nicht ausschließlich auf Präsenzveranstaltungen setzen. Deshalb befassten wir uns schon früh mit dem Thema E-Learning. Hinzu kommt, dass wir bereits vor vielen Jahren erkannten: Wenn die Unternehmen ihre Geschäftsprozesse zunehmend digitalisieren, dann macht diese Entwicklung auch vor deren Personalbereichen und firmeninterner Personalentwicklung nicht halt. Deshalb bauten wir unsere Kompetenz im Bereich E-Learning und digitale Moderation von Kommunikations- und Entscheidungsprozessen in Unternehmen gezielt aus.

Auch Consulting-Leistungen sollen angeboten werden

? Welche Services wollen Sie gemeinsam künftig Ihren Kunden anbieten?
Wang: Zunächst werden wir ihnen im Rahmen unserer Academy primär Trainingsprogramme zu den Themen Steuerungs- und Automatisierungstechnik sowie den verschiedenen Business Skills anbieten; außerdem Management- und Führungskräfteentwicklungsprogramme. Zunehmend werden wir ihnen jedoch auch Consulting-Leistungen offerieren.
? Noch ist Ihre Kooperation außer Ihnen fast niemand bekannt. Wie wollen Sie diese publik machen?
Machwürth: Selbstverständlich durch entsprechende Verknüpfungen und Verlinkungen auf unseren Webseiten sowie in den Social-Media-Plattformen, in denen wir präsent sind. Darüber hinaus werden wir gemeinsam Messen besuchen sowie in Großstädten Business-Talks durchführen, bei denen wir Interessierte näher über unsere Kooperation informieren.
? Frau Wang und Herr Machwürth, danke für das Gespräch.
Lukas Leist

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL
Kristina Gust
Dohrmanns Horst 19
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Arkadin auf der CeBIT 2017: Digitalisierungskonzepte für die moderne Verwaltung

Am Stand der NTT Group (Halle 7, Stand A40) präsentiert Arkadin innovative Unified Communications-, Collaboration- und Videoconferencing-Lösungen

Frankfurt, 14. Februar 2017 – Arkadin, ein Unternehmen der NTT Communications Group und weltweit einer der führenden Anbieter von Unified Communications- und Collaboration-Services, präsentiert auf der CeBIT 2017 (20. bis 24. März 2017 in Hannover) im Public Sector Parc (Halle 7, Stand A40) innovative Kommunikationslösungen für Einrichtungen der öffentlichen Hand sowie für mittelständische und große Unternehmen.

„Öffentliche Einrichtungen sind heute auf eine nahtlos integrierte, effiziente und sichere Kommunikation mit dem Kunden „Bürger“ angewiesen – stehen zugleich aber unter enormem Kostendruck und unterliegen strengen Compliance-Auflagen“, erklärt Markus Bleher, Geschäftsführer bei Arkadin. „Im Public Sector Parc auf der CeBIT zeigen wir gemeinsam mit unseren Schwestergesellschaften spannende Ansätze, um die Digitalisierung in der modernen Verwaltung nachhaltig voranzutreiben. Dabei sind wir sehr zuversichtlich, dass diese repräsentativen Lösungen auch Kunden aus anderen Branchen an den Stand ziehen werden.“

Im Mittelpunkt des Arkadin-Auftritts am Gemeinschaftsstand der NTT Group stehen innovative Unified Communications-, Collaboration- und Videoconferencing-Technologien für anspruchsvolle Office-Umgebungen:
– Die Arkadin-Experten zeigen die 2017 neu eingeführte Videoconferencing-Lösung ArkadinVision im Live-Betrieb und illustrieren an diesem Beispiel, wie heute selbst kleine Behörden und abgesetzte Standorte von den Effizienz- und Kosteneffekten moderner Videotelefonie profitieren können.
– Zweites Schwerpunktthema sind Best Practices für die All-IP-Migration mit Microsoft Skype for Business. Besucher erfahren, welche Möglichkeiten ihnen mit Skype for Business heute schon bei der unternehmensweiten und unternehmensübergreifenden Collaboration offenstehen und worauf es bei der Integration zu achten gilt.
– Gemeinsam mit den Schwestergesellschaften Dimension Data, e-shelter, NTT Data und NTT Security präsentiert Arkadin zudem ganzheitliche Digitalisierungskonzepte für eine effiziente, sichere und zuverlässige moderne Verwaltung.

Kunden und Interessenten, die Arkadin und die übrigen Tochtergesellschaften der NTT Group auf der CeBIT 2017 treffen möchten, können per E-Mail unter marketing.de@arkadin.com einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren und erhalten im Gegenzug ein kostenloses Fachbesucherticket.

Mehr Informationen zu Arkadin und den Lösungen finden Leser unter www.arkadin.de

Über Arkadin
Arkadin ist weltweit einer der größten und am schnellsten wachsenden Anbieter von Collaboration Services. Mit marktführenden Lösungen für Audio-, Video- und Web-Konferenzen sowie Unified Communications ermöglicht Arkadin eine erfolgreiche virtuelle Zusammenarbeit in Unternehmen und sichert damit einen wesentlichen Erfolgsfaktor in der digital vernetzten globalen Arbeitswelt. Arkadin stellt seine Dienste in der Cloud bereit, um Kunden einen schnellen und skalierbaren Einsatz mit einer hohen Rendite (ROI) bieten zu können. Dabei verfügt Arkadin als Unternehmen der NTT Communications Group über modernste Infrastruktur und gewährleistet so eine erstklassige Dienstequalität und Sicherheit. Der Arkadin-Kundenstamm umfasst über 50.000 Unternehmen und reicht vom Großkonzern bis zum kleinen mittelständischen Betrieb. Ein Netzwerk von 56 Niederlassungen in 33 Ländern unterstützt diese Kunden direkt vor Ort in 19 Landessprachen. Weitere Informationen finden Sie unter www.arkadin.de

Über die NTT Communications Corporation
NTT Communications bietet Beratungs-, Architektur-, Sicherheits- und Cloud-Dienstleistungen zur Optimierung von ICT-Umgebungen (Information & Communication Technology) in Unternehmen an. Unterstützt werden diese Angebote durch die weltweite Infrastruktur des Unternehmens, darunter ein führendes globales Tier-1-IP-Netzwerk, das VPN-Netzwerk Arcstar Universal One(TM), das sich über 196 Länder und Regionen erstreckt, sowie mehr als 150 sichere Rechenzentren. Die Lösungen von NTT Communications nutzen die globalen Ressourcen der Unternehmen der NTT Group, darunter Dimension Data, NTT DOCOMO und NTT DATA.

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Von Breitband bis Drohnen – Digitalisierung PUR in Frankfurt

IT&MEDIA FUTUREcongress in Frankfurt öffnet am 23. Februar zum 5. Mal seine Tore

Von Breitband bis Drohnen - Digitalisierung PUR in Frankfurt

eine der schnellsten Drohnen der Welt wird von der Firma Wingcopter präsentiert (Bildquelle: @wingcopter)

Mehr als 140 Aussteller, 50 Kooperationspartnern, über 35 Speaker und zahllose Highlights erwarten die Besucher des 5. IT&MEDIA FUTUREcongress, Hessens größter IT Kongress Messe in der MesseFrankfurt. Die Veranstaltung bietet das gesamte Spektrum der Digitalisierung von Online Marketing über die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, Indoor-Navigation bis hin zu komplexen App-Entwicklungen oder SAP Anwendungen. Unter anderem können sich die Gäste auch im Informationsmobil des Bundesverkehrsministeriums über die Fortschritte und Planungen für den Breitbandausbau in Deutschland informieren oder eine der schnellsten und flexibelste Drohnen der Welt bestaunen. In hochkarätig besetzten Fachgesprächen zu den Themen Mittelstand 4.0, Industrie 4.0 oder Arbeit 4.0 wird zum Beispiel auch die TU Darmstadt ihre Lernfabrik vorstellen. Aus dem Gastland Frankreich sind wichtige Organisationen und Referenten angemeldet. Die Eröffnungs Keynote wird von VOICE e.V. Präsident Dr. Thomas Endres ( ex. CIO Deutschen Lufthansa ) gehalten. Erwartet werden in Frankfurt mehr als 3500 Teilnehmer.
Unter www.frankfurt.itandmedia.de ist das komplette Veranstaltungsprogramm abrufbar.

Über AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG, Veranstalter IT&MEDIA FUTUREcongress
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen, der 5. IT&MEDIA FUTUREcongress am 23.02.2017 in Frankfurt am Main auf dem Messegelände. Außerdem werden die Plattformen IT-Buch Deutschland und dicoo betrieben. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin „Entscheider kompakt“.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
http://www.itandmedia.de

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Projekt Unternehmensnachfolge

Alt-Inhaber, Nachfolger und Experten berichten

Projekt Unternehmensnachfolge

Projekt Unternehmensnachfolge:
Alt-Inhaber berichten im Podcast
Das „Unternehmer Radio“ betreibt einen Podcast, der bei der Unternehmensnachfolge hinter
die Kulissen schaut. Alt-Inhaber, Nachfolger und Experten berichten in Interviews von ihren
Erfahrungen.
In Deutschland führt der demographische Wandel und Gründungsboom nach der Wiedervereinigung
zu einem Angebotsüberhang an Unternehmen, die übergeben werden müssen. Demnach stehen
deutschlandweit ungefähr 620.000 Firmen bis 2018 vor einer möglichen Firmenübergabe, wovon ca.
4 Mio. Beschäftigte betroffen sind. Laut einer Studie der KfW beträgt das Verhältnis zwischen
Unternehmen und potenziellen Nachfolgern derzeit teilweise 5 zu 1.
Neben dem Rekordtief an Nachfolgern kommt die zunehmende Digitalisierung von
Geschäftsprozessen sowie der Kundenbindung und -gewinnung erschwerend hinzu. Ferner ist für
viele Unternehmer die Altersvorsorge und damit die Lebensqualität nach dem Unternehmertum vom
erfolgreichen Verkauf des Unternehmens abhängig. Hier sieht das Unternehmer Radio, eine
Initiative der Unternehmensberatung INTAGUS und der Agentur für digitales Marketing PHONC
akuten Handlungsbedarf.
Die Sensibilisierung für das Thema ist ein wesentliches Ziel der Initiative. „Daher liegt es uns
besonders am Herzen, anhand von praktischen Erfahrungen von Alt-Inhabern die nötige Inspiration
zu liefern und Lösungswege aufzuzeigen“, so Prof. Dr. Holger Wassermann von INTAGUS. Mit dem
Podcast können sich Unternehmer anonym und kostenlos zu diesem sensiblen Thema informieren,
ohne dass Geschäftspartner und Mitarbeiter bereits in dieser frühen Phase von den Planungen
erfahren. Daher auch der Name „Unternehmer Radio“.
Wöchentlich erscheinen (Dienstags und Freitags) auf www.unternehmer-radio.de Podcast
Episoden mit wechselnden Interviewpartnern. Experten geben Tipps und Hilfestellungen.
Alt-Inhabern und Nachfolgern berichten von ihren persönlichen Erfahrungen. Fragen wie: „Was war
für Sie die größte Herausforderung im Rahmen der Nachfolge? Welchen Tipp geben Sie anderen
Unternehmern, denen die Nachfolge noch bevorsteht? Wie sieht ihr Leben nach der erfolgreichen
Übergabe aus?“ werden in ca. 30 minütigen Interviews besprochen.
In einem vom Unternehmer Radio entwickelten Selbsttest, werden dringende Fragen zur
Vorbereitung der Nachfolgeplanung berücksichtigt: Branche, Geschäftsmodell, Kunden, Mitarbeiter
und der Stand der Digitalisierung werden in eine genauere Betrachtung gezogen.

(Fußnote)
https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-Details_3638
40.html

„Die erfolgreiche Übergabe ist von Schlüsselfaktoren abhängig. Uns war es wichtig, dass der
Unternehmer direkt ins Handeln übergeht und durch die Beantwortung der Fragen eine Betrachtung
der eigenen IST-Situation erhält.“, so Danilo Manca, Geschäftsführer von PHONC.
Näheres zu den Initiatoren.
Die Fachexperten für Unternehmensnachfolge von INTAGUS unterstützen mittelständische
Unternehmer und Nachfolger bei der Durchführung ihrer Unternehmensnachfolge. Jedes
Unternehmen ist anders, so ist auch jede Nachfolge anders. Genau auf diese individuelle Situation
stellt sich INTAGUS ein, um das eine gemeinsame Ziel zu erreichen: eine erfolgreiche Übergabe
des Unternehmens an die nächste Generation.

Die Agentur für digitales Marketing PHONC, hilft mittelständischen Unternehmen dabei Neukunden
über das Internet zu gewinnen. Denn die Kunden von Morgen erreichen wir schon heute über
Google, YouTube und Facebook. Dabei stützt sich die laufende Beratung auf die Erfolgsmessung
durch Tracking und Datenanalyse, um eine Grundlage für langfristigen Erfolg zu schaffen.
Zusätzliche Informationen finden Sie unter:

Internet: www.unternehmer-radio.de
Facebook: www.facebook.com/UnternehmerRadio

Wöchentliche Podcast-Serien zum Thema Unternehmensnachfolge und Digitalisierung bei denen Alt-Inhaber, Nachfolger und Experten berichten.

Kontakt
Unternehmer Radio
Philipp Degen
Boxhagener Str 117
10245 Berlin
030/ 755 422 58
radioteam@unternehmer-radio.de
http://www.unternehmer-radio.de

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Fit machen für die Zukunft am Informationstag „Digitale Transformation

Fit machen für die Zukunft am Informationstag "Digitale Transformation

(Mynewsdesk) Am 15. März präsentieren die Spezialisten von cobra, Iron Mountain, netCo und windream beim Informationstag „Digitale Transformation“ in den Räumlichkeiten der Handelskammer Hamburg Vorteile, Herausforderungen und effiziente Wege, um papierbasierte Abläufe in die digitale Welt zu überführen. Auf der praxisorientierten Veranstaltung haben die Besucher die Möglichkeit in vielfältigen Vorträgen und persönlichen Gesprächen live und hautnah zu lernen und zu erleben, wie sie die Digitalisierung konkret selbst erfolgreich gestalten können.

Beim Informationstag „Digitale Transformation“ in Hamburg am 15. März 2017 können Besucher im Rahmen des Vormittagsprogramms von 10.00 – 13.00 Uhr oder während des Nachmittagsprogramms von 15.00 – 18.00 Uhr vielfältige Vorträge zum hilfreichen Einsatz von Softwarelösungen für eine erfolgreiche Digitalisierung besuchen und sich im Anschluss in persönlichen Gesprächen direkt mit den Experten vor Ort austauschen. Der Fokus der Veranstaltung liegt darauf anhand konkreter Beispiele aufzuzeigen, wie die Digitalisierung von papierbasierten Abläufen zu mehr Zeit für die Kundenbetreuung führt und gleichzeitig dabei hilft Prozesse zu optimieren, Kosten zu sparen sowie die eigenen Umsätze zu pushen.

Los geht es mit dem Vortrag „ERP, DMS, ECM? Ich will doch nur arbeiten!“ der netCo GmbH. Darin werden die effiziente Vernetzung der Systeme sowie die Vorteile einer zentralen Dokumentenverwaltung genauestens erläutert. Als Nächstes können sich die Besucher dann auf das Thema „E-Mail- und Dokumentenmanagement – patentiert und integriert“ freuen. In der Präsentation werden rechtliche Stolpersteine beim Umgang und der Archivierung von E-Mails sowie das sichere Dokumentenmanagement vom anwesenden Experten der Firma windream verständlich erklärt und Lösungen aufgezeigt.

Der CRM-Hersteller cobra widmet sich dann den „Erfolgsfaktoren für das Kundenmanagement“. Dabei werden der Nutzen und die weitreichenden Folgen einer gut gepflegten Datenbank als Erfolgsgrundlage für die Betreuung entlang der Customer Journey anschaulich dargestellt. Denn die Nutzung von Informationen beginnt beim Leadmanagement zur erfolgreichen Neukundengewinnung und erstreckt sich dann bis hin zur zielgerichteten Ansprache für eine langanhaltende Kundenbindung. Den Abschluss bildet der Vortrag „Und was mache ich mit dem Papier von gestern?“. Warum gibt es nach wie vor so viel Papier und wie kann man das Papieraufkommen verringern? Diesen Fragen geht das Unternehmen Iron Mountain auf den Grund und zeigt den Zuhörern gleichzeitig auf, wie Papier effizient verwaltet und digitalisiert werden kann und welche erheblichen Vorteile sich daraus ergeben.

Informationstag „Digitale Transformation“Handelskammer Hamburg, 15. März 2017, 20457 Hamburg

Veranstalter: cobra, Iron Mountain, netCo und windream.

Termine: 10.00 – 13.00 Uhr | 15.00 – 18.00 Uhr

Programmdetails und Anmeldung unter: www.cobra.de/digital-crm

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Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit 30 Jahren erfolgreich innovative CRM-Lösungen made in Germany. Ob in Vertrieb, Marketing, Service oder Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität.

Im Jahr 2014 gelang cobra als einem der ersten Anbieter für professionelle CRM Software die Verbindung von Business Intelligence mit CRM. Umfangreiche Analysefunktionen, visuell dargestellt in Form von Dashboards mit zeitlicher Komponente und Drill-Downs zeigen Potenziale und Schwachstellen auf. Diese bilden die Grundlage für die Führung und Steuerung von Unternehmen jeder Branche und Größe. Neben einer einfachen und gut verständlichen Bedienung ermöglicht cobra CRM BI über Data Mining auch predictive und prognostic analytics neben den klassischen prescriptive und expost Analysen.

Mit rund 280 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Creditreform oder Ergo direkt.

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Pressemitteilungen

Digitalisierung als Wertschöpfungspotenzial – Wirksamkeit in Strategie und Umsetzung mit dem Ansatz der „integralen Unternehmensentwicklung“

Jahresthema 2017: Ingenics stellt „Arbeitsorganisation 4.0“ in den Mittelpunkt

Digitalisierung als Wertschöpfungspotenzial - Wirksamkeit in Strategie und Umsetzung mit dem Ansatz der "integralen Unternehmensentwicklung"

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt nachhaltig. (Bildquelle: Devrimb/iStock + wavebreakmedia/shutterst)

(Ulm) – Die Ingenics AG positioniert sich jeweils zum Jahresbeginn mit einem Thema, das aus der Sicht ihrer Vorstände und Partner in Zukunft von zentraler Bedeutung sein wird. Das Jahresthema 2017 lautet „Arbeitsorganisation 4.0 – Digitalisierung als Wertschöpfungspotenzial“. Die Beschäftigung mit diesem Thema soll aufzeigen, wo verschenkte Potenziale liegen und auf welche Weise sie wirksam erschlossen werden.

Dass die Digitalisierung alle Lebensbereiche erfasst, durchdringt und nachhaltig verändert, ist nicht mehr zu übersehen. Kaum irgendwo zeigt sich das so deutlich wie in der Arbeitswelt, wo sich Produktionsbedingungen, Märkte, Kundenbeziehungen – und auch Wertvorstellungen rasant verändern. Die „neue Arbeitswelt“ als Folge der Transformation des Themas „Smart Factory“ bzw. “ Industrie 4.0“ lenkt den Blick zwangsläufig auf die Arbeitsorganisation.

Noch wird die konsequente Digitalisierung selten auf die Spitze getrieben, doch die digitale Durchdringung des kompletten „Lifecycles“ von Produkt und Produktionsmittel ist im Gange. Dass dies erhebliche Auswirkungen auf die Arbeitsorganisation haben wird, ist gewiss. In welchem Umfang ist jedoch noch nicht in allen Details wirklich absehbar. Festzustellen ist aber, dass die Digitalisierung bei immer mehr Unternehmen fest auf der Agenda steht.

Was aber ist – dort wo es erkennbar schnell vorangeht – die treibende Kraft? Und warum wird da, wo es eben nicht vorangeht, gebremst? Im Rahmen des Jahresthemas wird Ingenics sukzessive Lösungen zu diesen zentralen Fragestellungen präsentieren, deren Ziel es ist, für Unternehmen die passende Digitalisierungsstrategie entwickeln und wirksam umsetzen zu können.

Mensch und Wertschöpfungssystem

Dr. Jens Nitsche, Partner und Leiter R&D bei Ingenics, hat die beiden Studien zum Themenkomplex “ Industrie 4.0 und Arbeitsorganisation„, die Ingenics gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO erstellt und veröffentlicht hat, in vielen Diskussionen und auf Veranstaltungen vorgestellt und erläutert. Dabei hat er stets auch darauf hingewiesen, dass die Digitalisierung eine Herausforderung für die gesamte Arbeitsorganisation bedeutet. „Für uns ist eindeutig, dass die Technologie nicht allein im Vordergrund stehen darf, sondern immer die Auswirkungen auf das Wertschöpfungssystem und damit auch die Auswirkungen auf den Menschen und die Organisation berücksichtigt werden müssen“, so Dr. Nitsche. „Selbstverständlich wird das Thema Industrie 4.0 durch neue technologische Möglichkeiten getrieben, aber wie bei jeder Weiterentwicklung eines Wertschöpfungssystems muss ich die Prozesse, die Arbeitsstrukturen, die organisatorischen Rahmenbedingungen anpassen und den Menschen mitnehmen, um die Technologie wirksam zu machen.“ Mit der Digitalisierung greife man in einem Maß in die Strukturen ein, das über einen „herkömmlichen“ KVP weit hinausgehe. „Das Thema Arbeitsorganisation 4.0 ist nicht zuletzt deshalb wichtig, weil das Wertschöpfungssystem auch in Zukunft ohne den Menschen nicht funktionieren kann.“

Neues Rollenverständnis der IT

„Doch Vorsicht! Die Digitalisierung ist eine komplexe Angelegenheit, die sich auf alle Unternehmensbereiche erstreckt“, sagt CEO Prof. Oliver Herkommer. „Neben der technologischen Perspektive ist es von elementarer Bedeutung, Unternehmen als ganzheitliche, komplexe Organisation zu verstehen und sie systematisch auf dem Weg zur Digitalisierung zu begleiten. Nur so lassen sich die prognostizierten Potenziale auch nachhaltig realisieren.“ Aus diesem Grund werden auch laufend die Ergebnisse aus wissenschaftlichen Studien in diesem Themenkontext in die Beratungskonzepte überführt bzw. neue Modelle entwickelt. Gleichzeitig wird die Grundlagenforschung weiter intensiviert – z. B. im Förderprojekt MyCPS, mit dem das Bundesministerium für Bildung und Forschung den deutschen Mittelstand im Themenbereich „Industrie 4.0 – Forschung auf den betrieblichen Hallenboden“ unterstützt. Hier wirkt Ingenics im Projektbereich „Migrationsunterstützung für die Umsetzung menschzentrierter Cyber-Physical Systems“ mit. „MyCPS“ erarbeitet und erprobt systematische Vorgehensweisen zur praktikablen, auf den Menschen zentrierten Umstellung (Migration) digitalisierter Produktionsprozesse und entwickelt ein Modell zur Einführung und Bewertung innovativer Organisationsformen.

Ein wesentlicher Aspekt für die Erfolgsaussichten der Digitalisierung sei „das Rollenverständnis der IT“, erklärt Prof. Herkommer. „Die IT muss sich weg entwickeln vom reinen Technologiedienstleister im Unternehmen, hin zu einer treibenden Kraft als Unternehmer im Unternehmen, weil durch die Digitalisierung neue Geschäftsmodelle und die Optimierung von Geschäftsprozessen in einem neuen Maß möglich sind. Es wird nicht nur ein neues Qualifizierungsportfolio benötigt; die IT muss ein ganz anderes Gewicht bekommen.“

Das Integrale Kompetenzmodell – Wirksamkeit in Strategie und Umsetzung

„Bisher reden wir, wenn wir über die Digitalisierung eines Unternehmens sprechen, mit der Geschäftsführung und der Produktionsleitung, die IT und das Personalwesen sitzen meistens gar nicht mit am Tisch“, sagt Vertriebsvorstand Andreas Hoberg. „Unsere neue Idee von Arbeitsorganisation sieht aber ein ganz anderes Rollenverständnis für IT und Personalwesen vor. Denn Digitalisierung macht weder an Abteilungsgrenzen oder Abläufen noch an der Qualifikation der Mitarbeiter und an liebgewonnen Gewohnheiten der Zusammenarbeit halt. Erst die Verzahnung aller Perspektiven stellt sicher, dass Vorteile auch in zählbare Renditen umgemünzt werden.“

Dazu bedarf es aber einer neuen Sicht auf Unternehmen und Zusammenhänge. Die Ingenics ManagementConsulting hat für unternehmensweite oder „crossfunktionale“ strategische und operative Herausforderungen den Ansatz der integralen Unternehmensentwicklung erarbeitet. Er lässt sich unter anderem auch auf die Verzahnung von Digitalisierung und Arbeitsorganisation anwenden und zeigt präzise die Wirkzusammenhänge zwischen beiden Themen auf. „Mit dem Ingenics Unternehmensentwicklungsansatz haben wir erstmals ein ebenso umfassendes wie schlüssiges Analyse- und Bewertungsinstrument zu Hand, das sämtliche Perspektiven zu den Themen Führung, Mensch und System in Einklang mit Digitalisierung und Arbeitsorganisation 4.0 bringt“, sagt Andreas Hoberg. „Die zentrale Botschaft ist, dass wir die Potenziale der Digitalisierung im Wertschöpfungssystem des Unternehmens konkret darstellen können.“ Das gelingt, weil die Ingenics ManagementConsulting das Unternehmen integral, also als Ganzes betrachtet. Diese ganzheitliche Betrachtung zeigt auf den Ebenen des einzelnen Menschen, der Abteilungen, der Geschäftsprozesse, der Aufbauorganisation, der Unternehmenskultur und der Mitarbeiterqualifikation konkrete Handlungsfelder und deren operatives und strategisches Zusammenwirken auf. Für Andreas Hoberg ist dieser Ansatz der entscheidende Schritt in Richtung Arbeitsorganisation 4.0: „Damit weiß ich, was ich tun muss und in welcher Reihenfolge ich es tun muss, um die hochwirksame Umsetzung zu garantieren. Die Anwendung des Ingenics Unternehmensentwicklungsansatzes führt dazu, dass Maßnahmen schnell, ohne Produktivitätsverluste und widerstandsarm im Unternehmen umgesetzt werden können.“

Bisher habe man mit technologischen Treibern vor allem punktuelle und durchaus beeindruckende Erfolge in der Produktion verbucht, heute gehe es darum, das Potenzial im gesamten Wertschöpfungssystem zu heben. Um quasi die Digitalisierung zur vollen Wirkung zu bringen, müsse man an den wirksamsten Stellhebeln ansetzen, dieser neue Ansatz stelle das „nicht nur singulär in der Produktion, sondern in allen Unternehmensbereichen sicher“, so Andreas Hoberg.

Digitalisierung ist Chefsache

Deswegen wendet sich die Ingenics ManagementConsulting in erster Linie an die Unternehmensführung. „Unser Anspruch ist es, auf höchstem Niveau die Wirksamkeit von Strategie und Umsetzung für Unternehmen sicherzustellen“, so Prof. Herkommer. ManagementConsulting nutze den Ansatz der integralen Unternehmensentwicklung in den Beratungsfeldern Strategy, Attractivity, Agility, Digitality und Personality. „Es ist ein Instrument zur Diagnostik, Bewertung und Prognostizierung der gegenwärtigen und zukünftigen strategischen und operativen Unternehmenssituation und vereint die drei Exzellenztreiber Führung, Mensch und System in einem Instrument.“

Ziel ist es, daten- und erfahrungsbasierte Antworten auf die drei zentralen Fragen des Topmanagements – Was ist zu tun? Warum ist es zu tun? Wie wird es wirksam umgesetzt? – zu geben. „Unternehmenslenkern und Topmanagern vermittelt Ingenics eine doppelte Steuerungskompetenz“, erklärt Dr. Nitsche. „Sie bewerten die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens vollständig, also ohne Blind Spots, und minimieren das Risiko von Fehleinschätzungen, indem sie mit den wirksamsten Hebeln die strategische Entwicklung des Unternehmens steuern und Ressourcenverschwendung eliminieren.“

Insofern ist die Frage, ob Ingenics dazu beitragen kann, die potenziellen Auswirkungen der Digitalisierung nicht nur zu untersuchen, sondern beherrschbar zu machen, klar mit „ja“ zu beantworten. „Es geht um die Entwicklung eines ganzheitlichen Unternehmensverständnisses, das alle Aspekte einer Organisation beinhaltet. Mit diesem Verständnis können digitale Lösungen ihren gesamtwertschöpfenden Nutzen optimal entfalten“, erklärt Prof. Herkommer

Ganz sicher werde sich das Anforderungsprofil für die Mitarbeiter deutlich verändern, sagt Dr. Nitsche. „Wie sich dies im Einzelnen ausprägt, untersuchen wir weiter. Verständlicherweise will jeder potenziell betroffene Mitarbeiter wissen, welche Aufgaben ihm die dynamische Entwicklung übriglassen wird.“ Die Technologien entwickelten sich momentan deutlich schneller als die Rahmenbedingungen in Bezug auf Betriebsvereinbarungen, Datenschutz, Persönlichkeitsrechte etc.

Kostspielige Fehler vermeiden, neue Rollenverständnisse herausarbeiten

Mit jeder technologischen Veränderung sind stets neue Arbeits- und Betätigungsfelder bzw. Berufsbilder entstanden. Welche Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt die Maßnahmen zur Optimierung der Wertschöpfungssysteme haben werden, kann noch nicht verlässlich vorhergesagt werden. „Wir sehen aber heute schon, dass bestimmte Rollen neu definiert werden“, erklärt Prof. Herkommer. „In der kurzzyklischen Produktionsplanung übernehmen Algorithmen Aufgaben, die bisher Menschen erledigt haben, in der gesamten Fertigungsplanung werden Menschen künftig weniger Aufgaben haben; in anderen Rollen werden sie in der Zukunft aber umso mehr gebraucht. Ich sehe vor allem eine Verschiebung von Rollenverständnissen, die es jetzt herauszuarbeiten gilt.“

Um den konkreten Nutzen für Ingenics Kunden so deutlich wie möglich zu machen, will Andreas Hoberg erst einmal bestehende Arbeitssysteme transparenter machen und Ziele definieren. Dann gelte es mit dem Management und den Sozialpartnern die Einführungsstrategie zu erarbeiten: „Bei der Aufgabe, Industrie 4.0 auf den Hallenboden zu bringen, müssen wir die Mitarbeiter mitnehmen, Fragen der Qualifikation und der Aufbauorganisation sowie zur Absicherung von Rechtsbeständen klären.“ „Der gemeinsam erarbeitete Handlungsleitfaden mit einem strukturierten Einführungsplan und klaren Rollenmodellen führt dazu, dass kostspielige Fehler vermieden werden“, ergänzt Dr. Nitsche.

Selbstverständlich ist dieses neue Jahresthema auch als Konsequenz aus der letzten gemeinsamen Studie der Ingenics AG und des Fraunhofer IAO, „Industrie 4.0 – Wo steht die Revolution der Arbeitsgestaltung?“ zu sehen. Auch diese Untersuchung aus dem vergangenen Jahr – kostenloser Download unter www.ingenics.de/I40-studie-2016
hatte Teile des Topmanagements als „Bremser“ identifiziert und eine neue Rolle für die IT im Unternehmen angemahnt. „Wo Unternehmen sich noch nicht an die Umsetzung von IT-Innovationen in der Produktion wagen, sind als Haupthemmnisse Unsicherheit bezüglich des wirtschaftlichen Nutzens und mangelndes Fachwissen bzw. fehlende Fachkräfte angegeben worden“, lautete eine zentrale Erkenntnis.

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Helene Wilms
Schillerstraße 1/15
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0731-93680-233
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Pressemitteilungen

Content für Apps und Online: Klar, kurz und visuell

IK-Apps kommen gut an

Content für Apps und Online: Klar, kurz und visuell

Liebe IK-Kollegen und Kolleginnen,

2017 erwarten uns interne Kommunikatoren ja durchaus spannende Entwicklungen: Mitarbeiter werden zunehmend mobiler, die Grenzen zwischen Job und Privatsphäre lösen sich weiter auf. Gute Voraussetzungen, um digitale Kommunikationslösungen wie eine Unternehmens-App erfolgreich zu etablieren und alle Führungskräfte und Mitarbeiter schnell und umfassend zu erreichen, die unterwegs oder in der Produktion beschäftigt sind.

Digitale Kanäle brauchen andere Themen und anders aufbereitete Inhalte – und damit auch eine andere „Schreibe“. Schlank und schmal sollte App-Content sein, einladend und verlockend – vielleicht lassen Sie sich von unseren Tipps & Tricks zu Texten und Bildern in dieser Ausgabe bereits für Ihre nächsten Texte inspirieren.

Und wenn Sie wissen möchten, wie Ihnen Texte für die neuen internen Medien noch einfacher von der Hand gehen können und warum auch klassische Tools wie die Mitarbeiterzeitschrift künftig nicht ihren Wert verlieren werden, dann werfen Sie gern einen Blick auf unsere aktuellen Seminare der Akademie für Interne Kommunikation.

Wir wünschen Ihnen positive, neue IK-Erfahrungen für 2017 und eine interessante Lektüre unserer Newsletter-Themen!

Herzliche Grüße,

Ihre Andrea Montua

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Schreiben für Apps & Online: Fassen wir uns kurz!
Aus unserem privaten Alltag kaum noch wegzudenken, rüsten sich Apps gerade für ihren Siegeszug in der Mitarbeiterkommunikation. Immer mehr Unternehmen gelingt es über eine firmeneigene Mitarbeiter-App, Informationen schnell und unkompliziert an Mitarbeiter aller Standorte zu vermitteln. Auch Zielgruppen, die bisher für die Interne Kommunikation meist nur mit Sonderformaten, Printmedien oder über Schwarze Bretter erreicht wurden, können so mit relevanten Inhalten versorgt werden. Kein Wunder also, dass gerade Unternehmen mit einem hohen Anteil mobiler und/oder gewerblicher Mitarbeiter über die Einführung einer App zur internen Kommunikation nachdenken.

Wie aber schreiben wir für Apps, damit wir unsere Zielgruppen erreichen, sie nicht „überfrachten“ und was braucht es, um Lust aufs Lesen zu wecken?

Prägnant. Schnörkellos. Bildhaft.
Mit diesen drei Worten ist bereits Vieles von dem gesagt, was beim Schreiben und Konzipieren von App-Inhalten von Bedeutung ist. Kurz und prägnant sollten die Texte sein, damit auf einen Blick wichtige Inhalte aufgenommen werden können. Zudem ist auf dem Smartphone das Sichtfeld für Leser deutlich kleiner als am PC, die Texte laufen schmal um.

Kurz sollten dann nicht nur die Artikel, sondern auch die Sätze sein. Klar und für Leser leichter zu erfassen wird ein App-Text zudem durch eingeschobene Absätze und gliedernde Zwischenüberschriften. Beides bietet Orientierung, lockert die Textmenge auf und schont die Augen unserer Leser.

Als wichtiges, zum Lesen „verleitendes“ Element brauchen App-Texte möglichst authentische Fotos oder simple Grafiken. Gerade in Online-Medien helfen den Text stützende Fotos und Grafiken dabei, die geschriebene Botschaft schnell und „auf einen Blick“ vermitteln.

Möchten Sie mehr erfahren über das Schreiben für interne Medien? Am 02. und 03. März 2017 findet in der Hamburger Akademie für interne Kommunikation das Seminar „Schreiben für die interne Kommunikation“ statt. Mehr Informationen erhalten Sie unter hier.

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Aus der Trickkiste: 7 Tipps für Ihre App-Texte
– Schlank – App-Texte sollten nicht viel mehr als 1.500 – 1.700 Zeichen inklusive Leerzeichen haben
– Komplett – Entlang der journalistischen 7 W“s geschrieben sind alle nötigen Information im Text vorhanden
– Einladend – Mit einem das Wichtigste betonenden ersten Absatz wird Interesse fürs Weiterlesen geweckt
– Schmal – Kurze Sätze erhöhen Verständlichkeit
– Luftig – Kurze Absätze schaffen bessere Lesbarkeit auf schmalem Smartphone
– Geordnet – Möglichst einzeilige Zwischenüberschriften bieten den Augen im Text Halt und Orientierung
– Verlockend – Fotos und Grafiken sind Hingucker und vermitteln oder stützen Inhalte

Social Intranet und App Integration geplant? Verschaffen Sie sich einen Überblick!
Wie Mitarbeiter informieren, die viel unterwegs sind? Wie die Mitarbeiterbindung an das Unternehmen stärken und ein Wir-Gefühl trotz unterschiedlicher Standorte erzeugen? Mit auf mobilen Endgeräten nutzbaren Social Intranets und Apps erreichen Sie nicht nur mobile Mitarbeiter jederzeit und unmittelbar, sie sind auch aktive Plattformen für intensiven Austausch top-down und bottom-up – und dank Kommentarfunktion, Pinwand-Funktion und Stimmungsbarometer zudem ein gutes Tool, um mit Ihren Mitarbeitern in Kontakt zu kommen.

Damit Budget sinnvoll eingesetzt und Mitarbeitern ein bedarfsgerechtes Tool für Information und Kommunikation an die Hand gegeben werden kann, sollten Sie sich vor der Entscheidung für ein Produkt umfassend über die Anbieter und deren Modul-Optionen informieren.

Sie wünschen sich mehr Informationen dazu, wie eine App Ihre Kommunikation mit Mitarbeitern und Führungskräften unterstützen und welches Tool das richtige für Ihr Unternehmen sein kann? Melden Sie sich gern bei Chris Apitius und kommen Sie mit uns ins Gespräch.

Wir unterstützen Sie gern – von einem ersten Sparring über die Projektleitung und kommunikative Begleitung bei der Einführung bis hin zu zielgruppenspezifisch aufbereiteten Inhalte im Rahmen eines App Content-Abonnements.

Die MAZ: Auch in Zukunft im Kommunikations-Konzert
Sie ist der Klassiker der internen Kommunikation: die Mitarbeiterzeitschrift. Themen in größeren Kontexten und komplexe Sachverhalte anschaulich zu vermitteln sowie Projekte, Abteilungen und einzelne Personen aussagekräftig vorzustellen, das sind ihre vorrangigen Aufgaben. Während digitale Medien wie das Intranet oder Apps Informationen als kurze Info-Parts liefern, bietet uns die „MAZ“ Raum für spannende Geschichten, mitreißende Bilder und erklärende Infografiken. Die Mitarbeiterzeitschrift als Vermittler von Informationen UND Botschafter der Unternehmenskultur. Sie stiftet Identität, vermittelt Werte und emotionalisiert durch starke Geschichten und Bilder aus der Arbeitswelt.

Dem allgemeinen Digitalisierungsdrang entkommt jedoch auch sie natürlich nicht. In der Studie „Die Zukunft der Mitarbeiterzeitung 2015“ von Kuhn, Kammann & Kuhn und der SCM – School for Communication and Management gaben gut 81 Prozent der befragten Unternehmen an, in Zukunft auf mobile Magazin-Apps setzen zu wollen.

Nicht bedacht wird, dass eine gedruckte MAZ noch weitaus mehr erreicht: Freunde und Familie können darin blättern und das Arbeitsumfeld kennen lernen. Obendrein vermittelt sie den Mitarbeitern Wertschätzung und zahlt ein auf die Ziele des Employer Branding. Ein wichtiger Vorteil, denn zunehmend agieren Mitarbeiter als Botschafter „ihres“ Unternehmens und sorgen so für ein positives Image und im besten Falle auch für passende Kollegen im Unternehmen.

Bilder als Botschafter
Richtig rund werden Texte erst durch gute Bilder. Fotos, Zeichnungen und Grafiken helfen, ein Thema visuell in den Kontext einzuordnen, Botschaften zu verstärken und Inhalte anschaulich zu machen. Und sie wecken Interesse am Thema.

Die Ansprüche sind je nach Medium sehr verschieden: Während Sie sich für eine Mitarbeiterzeitschrift mit der Bildsuche bei Google Inspirationen holen und diese dann bestenfalls mit einem Fotografen im eigenen Unternehmen umsetzen können, brauchen Intranets und Apps vermehrt authentische Bilder aus dem Arbeitsalltag. Natürlich können gelegentlich auch Bilddatenbanken genutzt werden, aber weniger ist hier eindeutig mehr.

Bei der Nutzung von Fotos direkt aus Google ist Vorsicht geboten. Hier sind sowohl die Rechte des Urhebers, als auch der abgebildeten Personen oder Marke zu beachten. Informationen, die Online oft nicht vorliegen.

Aber auch im Unternehmen kann nicht einfach so drauf los fotografiert werden: Grundsätzlich sollten Sie kein Foto ohne die Einwilligung der abgebildeten Personen nutzen. Ein einfaches, selbst erstelltes Formular reicht dafür aus.

Sie wünschen weitere Tipps zum Thema Bildersuche und -verwendung? Melden Sie sich gern bei unserem Kollegen Stefan Grundmann.

Nächstes Forum IK im Februar in Nürnberg
Am 23. Februar 2017 trifft sich der DPRG Arbeitskreis Interne Kommunikation bei den Kollegen der DATEV in Nürnberg. Schwerpunktthema des Forums von 10 bis ca. 16.30 Uhr: „IK integriert oder isoliert? Struktureller und personeller Aufbau von Kommunikationsabteilungen“.

Auf der Tagesordnung steht zunächst das Newsroom-Konzept. Referent Christoph Moss berichtet von seinen Erfahrungen, die er als Journalist beim Handelsblatt, als Unternehmensberater und Professor für Kommunikation und Marketing an der International School of Management in Dortmund und Köln mit dem Thema Newsrooms machen konnte. Christian Buggisch von DATEV stellt anschließend sein Newsroom-Projekt im Unternehmen vor: Wie alles begann, welche Herausforderungen es gab und wie die DATEV-Kommunikation heute und künftig arbeitet. Diskussionen und Workshopsequenzen runden den Tag ab.

Sie möchten kostenfrei dabei sein? Dann schreiben Sie gern eine kurze Mail an office@montua-partner.de
Den Vorabend werden wir zum informellen Austausch und Networking nutzen. Entsprechende Informationen erhalten Sie nach erfolgter Anmeldung. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

UNSERE ERFAHRUNG FÜR IHREN KOMMUNIKATIONSALLTAG

Von Beginn an haben wir uns auf das fokussiert, was wir am besten können: interne Kommunikationsmaßnahmen strategisch planen und umsetzen sowie Informationen redaktionell und grafisch aufbereiten. Online wie offline.

Bereits seit 2004 widmen wir uns als Spezial-Agentur der internen Unternehmenskommunikation im deutschsprachigen Raum.
Nutzen auch Sie das gelebte Engagement und die langjährige Erfahrung unseres Teams aus Konzeptionern, Projektleitern, Redakteuren, Übersetzern, Lektoren und Designern.

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