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Nachweispflicht bei reduzierter KWK-Umlage: Mit ECG-Formular einfach weitergeleitete Strommengen melden

Nachweispflicht bei reduzierter KWK-Umlage:   Mit ECG-Formular einfach weitergeleitete Strommengen melden

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___ Meldung an Netzbetreiber bis 31. März 2017 erforderlich

Kehl, 7. Februar 2017 – Die ECG Energie Consulting GmbH, Kehl, hat jetzt ein Formular bereitgestellt, mit dem stromintensive Unternehmen leichter nachweisen können, dass sie 2016 die Voraussetzungen für die reduzierte KWK-Umlage erfüllt haben: Bis 31. März 2017 müssen sie ihrem Netzbetreiber mitteilen, ob und wieviel Strom sie an Dritte weitergeleitet haben. Denn die reduzierte KWK-Umlage wird ausschließlich auf den tatsächlich selbst verbrauchten Strom gewährt, soweit er 1 Mio. Kilowattstunden (kWh) überschreitet („Letztverbrauchergruppe B“). Wird die Meldung versäumt, kann die Reduzierung für sämtliche Strommengen verloren gehen und die volle KWK-Umlage in zehnfacher Höhe fällig werden (0,438 Cent/kWh anstatt 0,040 Cent/kWh).

Wer im abgelaufenen Jahr versäumt hat, die Datenbasis für diesen Nachweis zu schaffen, ist jetzt dringend auf Expertenrat angewiesen. Verschweigen der Weiterleitungen ist laut Alexander J. Henze, Partner bei der unabhängigen Energieberatungsgesellschaft ECG, keine Option: „Der Austausch zwischen den Behörden nimmt stetig zu. Damit steigt die Gefahr, dass die für den Rabatt zuständigen Verteilnetzbetreiber von anderer Stelle (z.B. den Hauptzollämtern) erfahren, dass in Wahrheit weniger Strom selbst verbraucht wurde. Dies kann im schlimmsten Fall zum Entzug strompreisbezogener Privilegien führen.“ Bei einem jährlichen Verbrauch von 10.000.000 kWh Strom entspräche das einer Nachzahlung von über 36.000 Euro und künftig entsprechend erhöhten Energiekosten.

Jedes Unternehmen sollte sich jetzt die folgenden Fragen beantworten:

___ 1. ___Wird auf dem Betriebsgelände Strom an Dritte weitergeleitet?
„Dritte“ sind alle juristischen Personen: Nicht nur Kantinen oder von anderen betriebene Geräte bzw. Produktionsschritte, sondern auch eigene Untergesellschaften müssen gemeldet werden.

___ 2. ___ Erhält man selbst weitergeleitetem Strom?
Die Meldepflicht gilt auch für Empfänger weitergeleiteten Stroms.

___ 3. ___ Zählt das Unternehmen zur „Letztverbrauchergruppe C“?
Bei einem jährlichen Stromverbrauch von mehr als 1 Mio. kWh und Stromkosten in Höhe von mindestens 4 Prozent des Umsatzes werden weitere Vergünstigungen gewährt. Hierfür ist eine gesonderte Meldung erforderlich; ECG hält ein entsprechendes Formular zum Download bereit.

___ 4. ___ Welche Gesetze (z.B. EEG, StromStG, StromNEV etc.) und Reduzierungen sind zu beachten?
Hierzu empfiehlt es sich, den Rat von Experten einzuholen; zum einen, weil es zahlreiche Neuregelungen gibt, die man nicht alle im Blick hat, aber auch weil mit pragmatischen Lösungsansätzen manche Fragestellungen unbürokratisch zu beantworten sind.

___ 5. ___ Wie kann die operative Umsetzung aussehen?
Wer bereits geeignete Zähler an den Weiterleitungs-Schnittstellen installiert hat, braucht diese nur abzulesen. Wer dies in der Vergangenheit jedoch versäumt hat, sollte bei Experten Rat einholen, wie die reduzierte Umlage für 2016 dennoch gesichert werden kann.

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Download der Meldeformulare auf der Website der ECG:
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___ Letztverbrauchergruppe B (>1 Mio. kWh):
http://www.energie-consulting.com/download/Letztverbrauchergruppe_B.docx

___Letztverbrauchergruppe C (>1 Mio. kWh, Stromkosten >4% des Umsatzes):
http://www.energie-consulting.com/download/Letztverbrauchergruppe_C.docx

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

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Neitzel-Cie. Zukunftsenergie Deutschland 4 im Vertrieb

6% bis 8% p.a. Auszahlung EEG & KWKG!

Neitzel-Cie. Zukunftsenergie Deutschland 4 im Vertrieb

www.zukunftsenergien-deutschland.de

Das Konzept, das Vertragswerk, die Zahlen und die steuerlichen Grundlagen sind auch im zweiten Vertriebsjahr unverändert. Das aus dem letzten Jahr bekannte Konstrukt wird in bewährter Weise fortgesetzt. Die Vermögensanlage erwirbt weiterhin ausschließlich Photovoltaik-Anlagen (ca. 70 %) und Blockheizkraftwerke (ca. 30 %). Investiert wird einerseits in fertiggestellte, technisch geprüfte, abgenommene und vergütungsfähige Energieerzeugungsanlagen in Deutschland, die bereits am Netz sind bzw. über einen belastbaren Stromlieferungsvertrag verfügen. Andererseits werden auch Objekte angekauft, die noch nicht fertiggestellt sind, für die aber werthaltige Erfüllungsgarantien gegeben werden. Die Anleger tragen kein Projektentwicklungsrisiko.

Der Ankauf von weiteren Photovoltaik-Anlagen steht unmittelbar bevor!

Die geplante Laufzeit beträgt neun Jahre (bis Ende 2025). Die Ausschüttung steigt gemäß Prognose in dieser Zeit von 6 % p.a. auf 8 % p.a.

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ wurde ausgezeichnet mit dem Beteiligungspreis 2016 in der Kategorie „TOP nachhaltiges Investmentvermögen“. Diese Auszeichnung wird von einer unabhängigen Jury des renommierten Magazins Beteiligungsreport, bestehend aus Redaktion, Fachjournalisten und Sachwert-Spezialisten, vergeben.

Zukunftsenergie Deutschland 4 hat die Jury überzeugt. Mit der Investition in Photovoltaik-Anlagen und in Blockheizkraftwerke stellt „Zukunftsenergie Deutschland 4“ einen sich ergänzenden und zukunftsorientierten Energiemix dar. Das erfolgreiche Konzept „Zukunftsenergie Deutschland 4“, welches für 2015 bereits 6 % ausgezahlt hat, wird nun fortgeführt. „Das bewährte Modell wird Anlegern sicher auch in Zukunft viel Freude machen“. Gerne übersenden wir Ihnen die Unterlagen. www.zukunftsenergien-deutschland.de/unterlagen/

Auf einen Blick:

Investition in Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke in Deutschland
Langfristige Vergütung durch EEG und Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG)
Hohe Investitionsquote
Strenge Investitionskriterien sichern die Qualität der Vermögensanlage
Nur Qualitäts-Anlagen
Keine Fertigstellungs- und Betreiberrisiken
Vollwartungsvertrag
Kompetenzteam bestehend aus kaufmännischer und technischer Betriebsführung, Sachverständigen, Ingenieurbüros und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften
Mindestbeteiligung: 20.000 Euro (10.000 Euro)
Anlagedauer: Geplant bis Ende 2025
Hohe Auszahlungen 6 % p.a. steigend auf 8 %
Hoher Gesamtmittelrückfluss ca. 168 %
Konservative Kalkulation
Unabhängiger Treuhänder und Mittelverwendungskontrolleur
Sonderkonditionen für Bürger aus der Region
Sie zeichnen direkt zu Bestkonditionen ohne Agio!

Tel.: 04661 / 941305 oder http://www.zukunftsenergien-deutschland.de

Die CVM Unternehmensgruppe besteht seit 1987 und bietet innovative Solarinvestments wie z.B. Bürgersolarparks, Solarfonds und Private Placements.

Es wurden bereits mehrere Solarparks und Bürgersolarparks platziert, wie z.B. Solarenergie-Nord, Solarpark-Meldorf, Solarpark-Achtrup, Solarpark-Blankenberg, Solarpark-Glasewitz, Solarenergie 2 Deutschland, Solarpark-Herbsleben, Solarpark-Königsbrück und weitere Dachflächen-Portfolios.

Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens und von der attraktiven Rendite.

Die Angebote werden durch unabhängige Analysten geprüft und erhielten sehr gute Beurteilungen mit Bestnoten.

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CVM GmbH
Stefanie Lorenzen
Heie-Juuler-Wäi 1
25920 Risum-Lindholm
04661 – 941305
04661-941306
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Heie-Juuler-Wäi 1
25920 Risum-Lindholm
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EEG-Umlage 2017 – was sich ändert!

Das Erneuerbare Energien Gesetz 2017 sieht vor, dass Unternehmen die EEG-Umlage künftig direkt mit dem Übertragungsnetzbetreiber verrechnen müssen.

EEG-Umlage 2017 - was sich ändert!

In den letzten Tagen und Wochen haben die Stromlieferanten und Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) Schreiben zur zukünftigen Abwicklung der EEG-Umlage an ihre Kunden rausgeschickt. In Kurzform: Die Unternehmen müssen sich nun selbst um die Abrechnung der EEG-Umlage kümmern.
Wenn ein stromintensives Unternehmen von einer Reduzierung der EEG-Umlage profitierte, wurde die reduzierte EEG-Umlage bislang über die normale Stromrechnung vom Stromlieferanten in Rechnung gestellt. Der Lieferant hat die EEG-Umlage dann an den ÜNB weitergeleitet. Mit Beginn des neuen Jahres 2017 passiert dies nun nicht mehr automatisch, sondern die Unternehmen sind verpflichtet ihre Umlage direkt mit dem Übertragungsnetzbetreiber zu verrechnen.

Dies bedeutet für die Kunden einen erheblichen Mehraufwand. Sie müssen sich zunächst für die Abwicklung ihrer EEG-Umlage bei ihrem zuständigen ÜNB (in Deutschland gibt es die vier: 50Hertz, Amprion, TransnetBW und TenneT) registrieren. Des Weiteren müssen sich die Unternehmen bei der Bundesnetzagentur anmelden. Monatlich müssen sie eine Prognose über ihre Strommengen abgeben (bis zum 20. eines Monats) und eine Jahresmeldung (bis zum 31.05 des Folgejahres) machen. Für die Jahresmeldung wird ein Wirtschaftsprüfertestat als Nachweis benötigt.

Ist den Unternehmen dieses Verfahren zu aufwändig, besteht auch die Möglichkeit first energy als Dienstleister einzuschalten. first energy übernimmt den lästigen, aber nötigen Papierkram für die Kunden und diese können Zeit und Geld einsparen. Die Dienstleistung von first energy beinhaltet folgende Leistungen:

– Anmeldung bei der Bundesnetzagentur
– Registrierung beim Online-Portal des zuständigen Netzbetreibers
– Fristgerechte Meldung der monatlichen Prognosemengen
– Prüfung der Rechnung vom ÜNB (Abschlagsrechnung, wie Jahresrechnung)
– Aufbereitung und Erstellung der Unterlagen für die Testierung zur Vorbereitung der Jahresmeldung
– Fristgerechte Jahresmeldung

Gerne erstellen wir ein individuelles Angebot! Haben Sie allgemeine Fragen zum EEG, werfen Sie doch mal einen Blick in unsere häufig gestellten Fragen.

First energy – Die EnergieExperten ist ein bundesweiter Energiedienstleister in den Bereichen EnergieEinkauf, EnergieManagement und EnergieEinsparungen. Seit über 15 Jahren bringt first energy für Unternehmen und Kommunen Licht ins Dunkel der Energiefragen.

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first energy – Die EnergieExperten
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Gesundheit/Medizin

Global Electroencephalography Equipment Market is Predicted to Grow at a CAGR of 7.34% during the 2015-2019

Global Electroencephalography Equipment Market 2015-2019 Size and Share Published in 2015-10-14 Available for US$ 2500 at Researchmoz.us

Description

About electroencephalography equipment

An electroencephalogram (EEG) is a technique used to detect electrical activity in the brain using electrodes that are attached to the scalp. Brain cells are active all the time and communicate via electrical impulses, even when individuals are asleep. These changes in the brain activity are recorded on an EEG as wavy lines, which are useful in the diagnosis of brain disorders. EEG is used as a diagnostic test for chronic brain disorders such as epilepsy, brain tumor, head injury, brain dysfunction, encephalitis, stroke sleep disorders, and dementia. EEG equipment is also used to confirm brain death in a persistent coma. According to WHO, the worldwide prevalence of epilepsy was estimated to be 50 million in 2014, with approximately 80% of epilepsy patients residing in countries with low and middle income. Every year, close to 2.4 million people are diagnosed with epilepsy. The use of EEG equipment is also increasing along with continuous EEG monitoring in ICUs and long-term EEG monitoring for epilepsy.

Technavio’s analysts forecast the global electroencephalography equipment market to grow at a CAGR of 7.34% during 2014-2019.

Covered in this report

The report covers the current scenario and the growth prospects of the global electroencephalography equipment market for 2015-2019. To calculate the market size, we consider revenue generated from the sales of the following product categories:

The conventional EEG systems

The wearable EEG systems

The market is divided into the following segments based on technology:

Routine EEG

EEG video-telemetry

EEG ambulatory monitoring

Sleep deprived EEG

Technavio’s report, Global Electroencephalography Equipment Market 2015-2019, has been prepared based on an in-depth market analysis with inputs from industry experts. The report covers APAC, EMEA, and the America; it also covers the landscape of the global electroencephalography equipment market and its growth prospects in the coming years. The report includes a discussion of the key vendors operating in this market.

Key regions

Americas

APAC

EMEA

Get a Sample Copy of the Report: http://www.researchmoz.us/enquiry.php?type=S&repid=419410

Key vendors

Compumedics

Natus Medical

Nihon Kohden

Philips

Other prominent vendors

Advanced Brain Monitoring

Allengers Medical Systems

Blackrock NeuroMed

Cadwell

Clarity Medical

Clinical Science Systems

Contec Medical Systems

Deymed Diagnostic

EBNeuro

Electrical Geodesics

Elmiko

EMS Biomedical

Integra LifeSciences

LABandTECH

LifeLines Neurodiagnostic Systems

Masimo

Mega Electronics

Mega Med

Micromed

Mitsar

Moberg Research

neuroConn

Neuroelectrics

NeuroSky

Neurosoft

Neurovirtual

NeuroWave Systems

NR Sign

Recorders & Medicare Systems

SIGMA Medizin-Technik

Zynex NeuroDiagnostics

Key market driver

Increasing incidence of epilepsy disorder

For a full, detailed list, view our report

Key market challenge

Availability of alternative technologies

For a full, detailed list, view our report

Key market trend

Increased use of EEG in neuromarketing

For a full, detailed list, view our report

Key questions answered in this report

What will the market size be in 2019 and what will the growth rate be?

What are the key market trends?

What is driving this market?

What are the challenges to market growth?

Who are the key vendors in this market space?

What are the market opportunities and threats faced by the key vendors?

What are the strengths and weaknesses of the key vendors?

Inquiry on this report: http://www.researchmoz.us/enquiry.php?type=E&repid=419410

Table of Content

PART 01: Executive summary

Highlights

PART 02: Scope of the report

Market overview

Top-vendor offerings

PART 03: Market research methodology

Research methodology

Economic indicators

PART 04: Introduction

Key market highlights

PART 05: Market landscape

Market overview

Market size and forecast

Five forces analysis

PART 06: Market segmentation by type

PART 07: Market segmentation by application

PART 08: Market segmentation by technology

Browse All Medical Equipments Market Research Reports at: http://www.researchmoz.us/medical-equipments-market-reports-109.html

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ResearchMoz is the world’s fastest growing collection of market research reports worldwide. Our database is composed of current market studies from over 100 featured publishers worldwide. Our market research databases integrate statistics with analysis from global, regional, country and company perspectives.

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Areal- und Gewerbespeicher mit Elektromobilität

8. solbat-Anwenderforum zeigt Praxisbeispiele, wie Batteriespeicher für Areale und Gewerbeunternehmen geplant, dimensioniert und betrieben werden.

Areal- und Gewerbespeicher mit Elektromobilität

(Bildquelle: Gress+Zapp GmbH, Marco Schmidt)

Freiburg, 22. August 2016

– Termin: 21. -23. September 2016
– Ort: HTW Campus Wilhelminenhof, Wilhelminenhofstraße 75A, 12459 Berlin
– Veranstalter: solbat-Anwendernetzwerk für Energiespeicher in Kooperation mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin sowie der Kanzlei von Bredow Valentin Herz

Bild: Batteriespeicher haben vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in Gewerbeunternehmen, wie hier zur Ladung von Elektro-LKWs. Die Planung und Praxis von Gewerbespeichern zeigt das 8. solbat-Anwenderforum vom 21.-23. September 2016 in Berlin.

Heimspeicher bieten häufig nur die Möglichkeit zur Erhöhung des Eigenverbrauchs. Gewerbeunternehmen können mit Batteriespeichern hingegen vielfältige Anwendungen kombinieren. Das erhöht die Wirtschaftlichkeit, aber auch die Komplexität der Planung, Dimensionierung und Betriebsführung.

Im 8. solbat-Anwenderforum vom 21. bis 23. September in Berlin zeigen sechs Referenten aus Forschung und Industrie, wie Batteriespeicher für Areale und Gewerbeunternehmen geplant, dimensioniert und betrieben werden. Im Fokus stehen dabei neben dem Eigenverbrauch auch Anwendungen zur Spitzenlastreduzierung von Ladesäulen für Elektrobusse und -LKWs.

Ergänzt werden die Vorträge durch eine Werksbesichtigung der BAE-Batteriespeicherfabrik sowie durch zwei Anlagenbesichtigungen, u.a. bei einer Spedition mit PV-Anlage, Ladesäulen für Elektro-LKWs und einem 500 kW/500 kWh-Batteriespeicher, mit dem Primärregelleistung angeboten wird.
Weitere Themen des Anwenderforums sind die Änderungen des EEG 2017, die Performance-Messung von Batteriespeichern in der Praxis sowie die Qualifizierung von Speicherlieferanten als Partner für Stadtwerke.

Programm und Anmeldung.

Zum solbat-Anwendernetzwerk:
solbat wurde 2013 gegründet und ist ein offenes Anwendernetzwerk für Energiespeicher und Lösungen für die Energiewende. solbat unterstützt Menschen, Unternehmen und Quartiere, Gemeinden, Städte und Regionen, sich nachhaltig und zukunftssicher mit erneuerbaren Energien zu versorgen. Partner sind Unternehmen entlang der ganzen Wertschöpfungskette: vom Forschungsinstitut bis zum Endanwender, vom Startup bis zum Weltkonzern.
www.solbat.de

Über schäffler sinnogy, Freiburg.

schäffler sinnogy ist ein junges Innovationsunternehmen in Freiburg i.Br. mit Schwerpunkten in den Be-reichen Energie und Innovation. Im Bereich Energie unterstützt schäffler sinnogy Unternehmen, innovative Geschäftsmodelle und Vertriebslösungen für die dezentrale Erzeugung, Speicherung und Vermarktung von erneuerbaren Energien zu entwickeln und zu implementieren. Im Bereich Innovation unter-stützt schäffler sinnogy Startups und etablierte Unternehmen, mit schlanken Innovationsmethoden und -strategien schneller und erfolgreicher neue Märkte zu erschließen. schäffler sinnogy ist Initiator und Koordinator des solbat-Anwendernetzwerks für Energiespeicher.

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Dr. Harald Schäffler
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79102 Freiburg
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www.schaeffler-sinnogy.de

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Geld sinnvoll anlegen

Mit Blockheizkraftwerken als Kapital- und Vermögensanlage

Geld sinnvoll anlegen

Die Kraft-Wärme-Kopplung birgt für Anleger ein großes Renditepotenzial bei einem hohen Maß an Sicherheit. In der aktuellen Auflage des Beteiligungsangebotes Blockheizkraftwerke Deutschland stehen Nachhaltigkeit, Sicherheit und Rendite in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander. Die Laufzeiten sind kurz; Agio wird keines erhoben. Die prognostizierte Gesamtauszahlung von 160% inklusive Kapitalrückführung ist für Geldanleger in Zeiten des Nullzinses besonders attraktiv. Weitere Details unter http://www.scherer-invest-management.de/umweltenergiefonds/solide-investition-in-dezentrale-energieerzeugung-direkte-strom-und-waermevermarktung-feste-abnahmevertraege-ohne-eeg-subventionen.html .

Scherer Invest Management bringt Investoren und Unternehmen zusammen. Unser Angebot ist auf private, semiprofessionelle und institutionelle Anleger im Bereich Unternehmensbeteiligungen und Direktinvestments spezialisiert. Darüber hinaus entwickelt und strukturiert Scherer attraktive Immobilien-Kauf-, Investitions- und Anlageangebote. Ausführliche Informationen hierzu erhalten Sie auf www.scherer-invest-management.de .

Scherer Invest Management begleitet private und institutionelle Anleger bei der Investition in unternehmerische Direktinvestments, aber auch in Energiefonds, Immobilienfonds und Spezialfonds die in Form von Beteiligungen verfügbar sind. Darüber hinaus ist Scherer Invest Management auf Immobilienprojektentwicklungen und auf die Vermittlung von direkten Beteiligungen an Unternehmen spezialisiert.

Kontakt
Scherer Invest Managenment
Steffen Scherer
Lohmühlenstr. 1
20099 Hamburg
040 – 86 68 22 – 83
040 – 86 68 22 – 82
info@regiobusiness-magazin.de
www.scherer-invest-management.de

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Warnminute von Beschäftigten und Unternehmen der Windbranche

Warnminute von Beschäftigten und Unternehmen der Windbranche

WSB setzt ein Zeichen!

Dresden, 25. Mai 2016 – In Dresden protestierten am 25. Mai rund 120 Beschäftigte vor dem Unternehmenssitz der WSB Neue Energien Gruppe gegen das geplante massive Ausbremsen der Windenergie durch die Bundesregierung.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist mit einer einzigartigen Erfolgsgeschichte verbunden. Der verlässliche Rahmen half, enorme Kostensenkungspotenziale zu erschließen. Wind an Land kann deshalb heute weltweit mit neuen Kohle- oder Gaskraftwerken konkurrieren. Zudem ist eine international wettbewerbsfähige Industrie mit 150.000 Beschäftigten entstanden, die weltweit den technologischen Maßstab setzt. An der Küste hat die Windbranche geholfen, wichtige industrielle Kerne zu sichern. Die Zulieferer sichern in ganz Deutschland Arbeitsplätze im Maschinenbau und der Elektroindustrie.

Voraussetzung für eine Fortsetzung dieser erfolgreichen Entwicklung ist ein stabil dynamischer Heimatmarkt. Die Bundesregierung will nun jedoch die Dynamik der Energiewende ausbremsen und den Zubau der Windenergie massiv beschränken. Dies ist ein völlig falsches Signal. Darauf machten Tausende Beschäftigte und Unternehmen der Windbranche am 25. Mai 2016 aufmerksam und riefen deutschlandweit zu einer Warnminute auf.

Mit der Aktion unterstützen die Unternehmen die Position der Bundesländer, die sich über alle Parteigrenzen für einen stabilen Ausbau der Windenergie stark machen (Bundesrat 27.11.2015 und Wismarer Appell 25.01.2016). Auf der Ministerpräsidentenkonferenz am 31. Mai 2016 wird erneut versucht, eine Einigung zu diesem Thema zwischen Bund und Ländern zu erzielen.

„Windenergie ist der preiswerte Leistungsträger der Energiewende und ein wichtiger Jobmotor in Deutschland. Die Chancen für Arbeit, Wertschöpfung vor Ort und Erfolg im Export dürfen nicht verspielt werden. Die Vorschläge und Forderungen aus der Bundesregierung drohen den Ausbau deutlich abzubremsen und gefährden damit den Heimatmarkt als Basis für die Erfolge im Export. Diese Entwicklung setzt über 150.000 Arbeitsplätze in der Branche leichtfertig aufs Spiel. Allein in Sachsen sind über 5.000 Arbeitsplätze gefährdet. Die Energiewende würde mit dem aktuellen EEG-Entwurf ausgerechnet zu dem Zeitpunkt infrage gestellt, wo sich die Weltgemeinschaft in Paris auf ambitionierte Klimaschutzziele verständigt hat und die zentralen Akteure der Energiewirtschaft auf die Erneuerbaren Energien umstellen“, so Markus Brogsitter, Geschäftsführer der WSB Projekt GmbH.

Die WSB Neue Energien Gruppe mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern für Erneuerbare-Energien-Projekte. Das Kerngeschäft liegt in der Projektentwicklung und im Betrieb von Wind- und Photovoltaikparks auf dem internationalen Markt mit Schwerpunkt Europa. Seit 1996 hat WSB mehr als 400 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 730 Megawatt installierter Leistung und einem Projektvolumen von 1,1 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

Kontakt
WSB Neue Energien Holding GmbH
Kathrin Balzer
Schweizer Straße 3 a
01069 Dresden
0351 21183400
k.balzer@wsb.de
http://www.wsb.de

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) sieht Energiewende in Gefahr

Ministerpräsidenten-Sonderkonferenz am 12. Mai soll Ausbau der Windkraft stoppen.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) sieht Energiewende in Gefahr

Gerfried Bohlen von der EGRR, fordert das volle Potenzial der erneuerbaren Energien zu erschließen. (Bildquelle: EGRR)

Am Donnerstag, 12. Mai 2016, trifft sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder zu einer Sonderkonferenz. Es geht um die Verständigung über eine gemeinsame Position von Bund und Ländern zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG).
Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR), kritisiert das Treffen: „Teile der CDU wollen diese Gelegenheit nutzen, den Ausbau der Windkraft an Land praktisch zu beenden.“ Sie würden nicht nur den Verlust von zehntausenden Arbeitsplätzen in Kauf nehmen, sondern der Umwelt und dem Klimaschutz eine nicht nachvollziehbare Absage erteilen.

„Wir als EGRR fordern, das volle Potenzial der erneuerbaren Energien hierzulande zu erschließen. Alle Regionen sollten die Chance haben, an der Wertschöpfung in diesem Bereich teilzuhaben“, erklärt Bohlen.

Im Jahr 2014 habe Sigmar Gabriel den Ländern noch versprochen, es dürften pro Jahr mindestens so viele neue Windräder gebaut werden, dass jährlich 2500 Megawatt an Windkraft hinzukommen. „Das Ziel war, Arbeitsplätze zu sichern“, so Bohlen, „genau diese Mindestgarantie will die CDU jetzt streichen.“ Der Ausbau der Windenergie an Land käme zum Erliegen. Und wenn altersschwache Windanlagen vom Netz gehen müssen, könnten in manchen Jahren nicht einmal ausreichend neue Windanlagen als Ersatz gebaut werden. Die Verfügbarkeit der Windkraft würde dann sogar schrumpfen.

„Man kann eine gesicherte Umwelt-, Klima- und Energiezukunft nicht zu Gunsten eines vermeintlichen Vorteils für große Energiekonzerne opfern. Erneuerbare Energien sind zur tragenden Säule der Energieversorgung geworden“, so Bohlen. Im Jahr 2014 betrug der Anteil der erneuerbaren Energien am Brutto-Endenergieverbrauch 13,5 Prozent. Auf einer Woge der grundsätzlichen Akzeptanz der Bevölkerung zum Thema Energiewende müsse dieser Weg weiter geführt werden.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als \\\\\\\\\\\\\\\“alternatives Unternehmen\\\\\\\\\\\\\\\“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Firmenkontakt
Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG
Gerfried I. Bohlen
Heistermannstraße 65
46539 Dinslaken
02064/7789 390
informationen@egrr.de
www.egrr.de

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Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

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Intelligente Aussichten – Frischer Wind für Immobilienkäufer

Der März macht alles neu – überschaubare Änderungen im Bereich Immobilienkauf, energieintensive Unternehmen, intelligente Tachografen

Intelligente Aussichten - Frischer Wind für Immobilienkäufer

Intelligente Aussichten – Frischer Wind für Immobilienkäufer – Diskussionsbeitrag Eric Mozanowski

Der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski und Autor des Fachwerkes „Investieren in Denkmale“ (Verlag: Immobilien Manager Verlag IMV; Auflage: 1., Auflage (9. Juli 2010) ISBN-10: 3899842413) führt regelmäßige Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen in Städten wie Stuttgart, München, Berlin, Dresden, Leipzig, Hamburg zu Themen rund um Immobilien und Denkmalschutz durch. Eric Mozanowski greift in regelmäßigen Seminarveranstaltungen die enge Verknüpfung der geschichtlichen Entwicklung und die daraus entstehende Umsetzung für den Wirtschaftsstandort Deutschland auf.

Deutschland wächst und gilt als wirtschaftsstarkes Land mit den Säulen Immobilien, Transport und Energie

„Es gelten seit März veränderte Regeln bei der Kreditvergabe und der EEG-Umlage. Verbraucher sollen Europaweit und einheitlich besser vor möglichen Pfändungen und Zwangsvollstreckungen geschützt werden. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass die Kreditinstitute die Bonität ihrer Kunden bei der Vergabe von Krediten für den Kauf von Immobilien stärker prüfen und nachweisen müssen. Eine Verletzung der Pflichten von Seiten der Bank oder Sparkassen ermöglicht dem Kunden jederzeit die Kündigung des Kreditvertrages und damit entfällt die Vorfälligkeitsentschädigung“, erläutert der Stuttgarter Unternehmer Eric Mozanowski kurz die gesetzlichen Erneuerungen für Immobilienkäufer. Zur Diskussion kommen die Vorteile dieser Erneuerungen, aber auch die Folgen einer nicht ausreichenden Bonität.

Nach dem EEG ist vor dem EEG

Weitere Neuregelung betrifft vor allem energieintensive Unternehmen. Eric Mozanowski führt hierzu aus, dass bislang die Reduzierung der EEG-Umlage auf Grundlage des tatsächlichen Stromverbrauches von energieintensiven Unternehmen berechnet wurde. Nun soll die Berechnung auf objektiver Basis erfolgen. Der Stuttgarter Unternehmer hierzu: „In der Umsetzung bedeutet das, dass Unternehmen mit überdurchschnittlichem Stromverbrauch, weil beispielsweise die Technik veraltet ist, nun mit einer geringeren Reduzierung der EEG-Umlage rechnen müssen. Gewinner sind die Unternehmen und Firmen, die bereits mit moderner Technik ausgestattet sind und somit in den Genuss einer höheren Entlastung kommen.“ In der Diskussion waren sich die Teilnehmer mit Eric Mozanowski einig, dass das Thema Energie zu den Schlüsselthemen des Wirtschaftsstandortes Deutschland gehört. Die Windkraftbranche erlebte 2015 ein gutes Wirtschaftsjahr, dank der Verabschiedung des EEG 2014 konnten im Nordwesten zahlreiche On- und Offshore-Impulse umgesetzt werden. Unternehmer Eric Mozanowski erläutert, dass im Nordwesten Deutschlands der Wind in Ostfriesland sogar verschwenderisch bläst. „Alleine durch diesen Wind könnte der Jahresenergiebedarf der Region Ostfriesland und Emsland doppelt abgedeckt werden. Alleine Ende 2014 lag der statistische Wert von Ostfriesland bei 168 Prozent Energieerzeugung durch Windkraft. Auf See wurden 546 Offshore-Windkraftanlagen neu ans Netz genommen. Knapp ein Drittel der bis 2025 vorgesehenen 11.000 Megawatt wird an der Nord- und Ostsee bereits produziert, ein Traum für viele umweltbewusste Stuttgarter“, meint Eric Mozanowski.

Technik für Fortschritt bis zur Digitalisierung

Den Menschen unterscheidet vom Tier, dass er zivilisiert ist. Vater der Zivilisation ist jedoch die Technik. Der Mensch konnte sich nur dank der Erfindung des Feuers von der Natur ein Stück weit emanzipieren. Seitdem sind unzählige technische Erfindungen dazugekommen, die unser Leben bereichern. Eric Mozanowski erläutert: „Als die neuste technische Entwicklung gilt die Digitalisierung, die nun Schritt für Schritt in alle Bereiche unseres Lebens integriert wird. Die Bauindustrie stellt da keine Ausnahme dar.“

In Stuttgart diskutierten die Teilnehmer mit Eric Mozanowski deshalb, wie diese Integrationsleistung vollbracht werden kann. Dabei gilt es, Risiken und Chancen abzuwägen. Technik darf dabei nicht als generelle Gefahr gesehen werden, sondern als etwas, das unzertrennlich mit der menschlichen Entwicklung verbunden ist. Kaum etwas verkörpert das Streben nach Perfektion so sehr wie die Fortentwicklung der Technik.

Für die Bauindustrie bedeutet das, die Wünsche der Kunden zu antizipieren. Auf der ganzen Welt – Deutschland ist da keine Ausnahme – ziehen die Menschen verstärkt vom Land in die Stadt. Der Wohnraum wird deshalb immer knapper. Hinzu kommt, dass der Bedarf an Single-Wohnungen steigt. Es muss also gebaut werden. Am besten Zwei- und Dreiraumwohnungen.

Bei diesen Neubauten muss darauf geachtet werden, die technischen Lösungen für altbekannte Probleme gleich mitzudenken. Schließlich kommen technische Errungenschaften nicht nur dem persönlichen Komfort zugute, sondern dienen z.B. auch dem Umweltschutz, dem Energieverbrauch. Eric Mozanowski gibt zu bedenken: „Dass solche Probleme nicht erst aus unserer Zeit stammen, beweist ein Blick in die Geschichte. Schon die alten Römer haben sich den Kopf darüber zerbrochen, wie Probleme der Umweltverschmutzung gelöst werden können. Und auch im angeblich so dunklen Mittelalter wurden schon Umweltgesetze erlassen.“

Fazit: Intelligente Technik – Digitalisierung – Industrie 4.0 – Achtsamkeit mit Datenschutz

In der langfristigen Perspektive ist die Digitalisierung nur ein weiterer Schritt, um Probleme zu lösen. Im Transport gilt die neue EU-weite Fahrtenschreiberverordnung, der intelligente Tachograf wurde eingeführt. Per Satellitensystem Kontrolle über Maschine und Mensch? Der intelligente Tachograf sammelt Daten über Lenk- und Ruhezeiten sowie den Geschwindigkeiten, diese Daten können dann per Fernkommunikation an Kontrollbehörden übermittelt werden, während sich das Fahrzeug in Bewegung befindet. Vorteil auch die Transporte unterliegen einer besseren Überwachung, der Fahrer ist nicht mehr alleine. Geregelt ist aber auch, dass nach drei Stunden die Daten wieder gelöscht werden – der gläserne Transporteur. In der anschließenden Diskussion mit Eric Mozanowski kommen die Teilnehmer zu dem Schluss, dass Mensch und Technik eine Einheit bilden. Verantwortung und Achtsamkeit dürfen nicht außer Acht gelassen werden, dann können – mit Kenntnis der Vergangenheit – die Probleme der Zukunft angepackt werden.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Strasse 32
70174 Stuttgart
+49 (0)711 220 631 73
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilie-news-24.org

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