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Alpensped unterstützt Ärzte ohne Grenzen

Partner-Unternehmen 2016

Alpensped unterstützt Ärzte ohne Grenzen
(Bildquelle: Ärzte ohne Grenzen)

Die Alpensped GmbH ist Partner-Unternehmen von Ärzte ohne Grenzen. Im Rahmen des neuen Partner-Programms unterstützt der Logistikdienstleister die weltweite medizinische Nothilfe der Organisation durch regelmäßige Spenden.

„Wir sind sehr dankbar für die großzügige Unterstützung durch Alpensped. Auch dank dieser Spende können wir Menschen in Not in mehr als 60 Ländern weltweit helfen“, sagt Florian Westphal, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen in Deutschland. So kann Ärzte ohne Grenzen zum Beispiel mit einer Spende von 3.000 Euro mehr als 4.400 Menschen auf der Flucht drei Monate lang mit den wichtigsten Medikamenten versorgen.

Dabei hat die finanzielle Hilfe des Mannheimer Logistikunternehmens für Ärzte ohne Grenzen schon Tradition. Bereits seit 16 Jahren spendet Alpensped immer wieder für die Hilfsorganisation. „Wir haben dieses Engagement noch einmal ausgeweitet und überweisen vier bis sechsmal im Jahr einen festen Prozentsatz unseres Umsatzes auf das Konto der Organisation“, sagt Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin. Das soll auch über das Partnerschaftsjahr 2016 hinaus so fortgeführt werden.

Doch nicht nur Ärzte ohne Grenzen profitiert vom sozialen Engagement des Mittelständlers. Alpensped unterstützt mehrere Sozialpartner – aktiv und durch regelmäßige finanzielle Hilfen. Dazu zählen unter anderem die Mannheimer Tafel, die Arche und Anpfiff ins Leben. „Auch als kleineres mittelständisches Unternehmen können wir Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen“ sagt Christian Faggin. Das sei gerade jetzt wichtiger denn je. „Damit die soziale Schere in Deutschland nicht noch weiter auseinander geht“, so Faggin. Gleichzeitig will Alpensped so aber auch die soziale Kompetenz der Mitarbeiter stärken. „Dabei unterstützt uns die Hilfsorganisation durch regelmäßige Gastvorträge in unserem Haus. Die Referenten berichten dann von Ihrer Arbeit aus den jeweiligen Krisengebieten“, erzählt der Geschäftsführer.

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
www.alpensped.de

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Modernste Lagerflächen in Rumänien und Bulgarien

Alpensped erweitert Dienstleistungsportfolio

Modernste Lagerflächen in Rumänien und Bulgarien
(Bildquelle: Dollytrans Company ARAD, Rumänien)

Die Alpensped GmbH, Mannheim, erweitert ihr Dienstleistungsportfolio. Ab sofort bietet der mittelständische Logistikdienstleister modernste Lagerflächen in Rumänien und Bulgarien an. Unter anderem in Arad und Pitesti (Rumänien) verfügt das Unternehmen über rund 10.000 qm und in Bulgarien sind es circa 3.000 qm, zum Beispiel in Plovdiv.

Neben den bekannten Leistungen – der Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten – ermöglichen die zusätzlichen Lagerkapazitäten mehr Flexibilität und mehr Service für Alpensped-Kunden. Die überdachten Lagerflächen sind komplett eingezäunt, videoüberwacht und 24/7 geöffnet.

Zusätzliche Kapazitäten wurden mit zwei neuen vertraglich gebunden Frachtführern geschaffen, wodurch der qualifizierte Fuhrpark nun insgesamt 225 Fahrzeuge zählt.

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Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
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Alpensped bringt 1.500 Wohncontainer nach Deutschland

Wohnraum für Flüchtlinge

Alpensped bringt 1.500 Wohncontainer nach Deutschland
Foto: Kärcher Futuretech GmbH

Mannheim – Die Alpensped GmbH will bis Ende des Jahres 1.500 Wohncontainer der Kärcher Futuretech GmbH von Italien nach Deutschland transportieren. Sie sollen im Rems-Murr-Kreis aufgestellt werden und mehr als 2.000 Flüchtlinge beherbergen.

Den Zuschlag für die über 300 Fahrten erhielt das Mannheimer Logistikunternehmen im März, nachdem es Anfang des Jahres im Rahmen eines Probeauftrages bereits 60 Container des Spezialisten für Schutz- und Versorgungssysteme nach Deutschland geliefert hatte. „Während der Zeit haben wir zusammen mit den Verantwortlichen bei Kärcher Futuretech nach Möglichkeiten gesucht, die Transportkosten zu reduzieren und Abläufe zu optimieren“, sagt Massimo Faggin, Geschäftsführer und Projektverantwortlicher bei Alpensped.
Transportiert werden die Wohncontainer zum Großteil im zusammengeklappten Zustand, der Aufbau erfolgt erst in Deutschland. Dadurch sind deutlich weniger Fahrten notwendig, die Transportkosten sinken auf circa ein Drittel. „Das ist enorm“, freut sich Klaus Flad, Executive Head of Order Management bei Kärcher Futuretech. „Wir kennen die lösungsorientierte Zusammenarbeit mit Alpensped bereits von laufenden Aufträgen mit unserer Muttergesellschaft. Bei diesem Projekt fühlen wir uns erneut bestätigt, den richtigen Dienstleister gewählt zu haben“, so der Manager.

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Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
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Neues Ziel Portugal

Mit der neuen Destination deckt Alpensped nun die komplette Iberische Halbinsel ab.

Neues Ziel Portugal
Das Iberia-Team bei Alpensped (Bildquelle: Tom Kauffelt)

Mit der neuen Destination Portugal deckt Alpensped nun die komplette Iberische Halbinsel ab. 10 Jahre Spanien-Erfahrung, die leichte Erholung der Wirtschaftslage und nicht zuletzt Kundenanforderungen haben Alpensped zu diesem Schritt ermutigt. „Unsere Kunden haben uns zusätzlich bestärkt, dass wir das geografisch so nahe liegende Land in unser Portfolio aufnehmen“, erklärt Alpensped-Geschäftsführer Massimo Faggin. „Und wenn wir schon Spanien bedienen, dann ist es nach Portugal nicht weit“, führt er weiter aus. So organisiert und transportiert der Mannheimer Logistikdienstleister, Spezialist für Süd. Ost. Europa, nun in mehr als 20 europäischen Ländern Waren für verschiedenste Branchen: unter anderem für den Automotive-Bereich, für die Stahl-, Holz- und Papierbranche sowie für den Maschinenbau.

Branchenunabhängig bietet Alpensped für Komplettladungen bis 25,5 Tonnen tägliche Abfahrten von und auf die Iberische Halbinsel aus ganz Europa an. Für Volumentransporte stehen Megatrailer bis 102 cbm zur Verfügung.

Die interne Projektleitung für den weiteren Ausbau auf der Iberischen Halbinsel sowie des Teams in Mannheim verantwortet Rajko Tomasevic (im Bild, zweiter von links).

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Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.

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Alpensped erneut zertifiziert

Erfolgreiches Umwelt- und Qualitätsmanagement

Mannheim – Bei der Alpensped GmbH gelten hohe Qualitätsstandards. Dies ist das Ergebnis der Rezertifizierung durch den TÜV SÜD. Die Prüfer bestätigten, dass der Mannheimer Logistikdienstleister alle Forderungen der ISO 9001:2008 erfüllt. Gleiches gilt für das Wiederholungsaudit des Umweltmanagements nach ISO 14001:2004.

Zudem bescheinigte Intertek erneut, dass Alpensped seine Klimabilanzen für das Unternehmen (Corporate Carbon Footprint/CCF) sowie für die erbrachten Transportdienstleistungen (Transport Carbon Footprint/TCF) nach ISO 14064-1:2012 und DIN EN 16258:2013 korrekt ermittelt. „Die Re-Zertifizierungen sind das Ergebnis harter Arbeit. Umso glücklicher sind wir, dass alle vier Prüfungen erfolgreich verlaufen sind“, sagt Christian Faggin, Sprecher der Geschäftsführung der Alpensped GmbH.

Mit den Zertifizierungen bekennt sich das Transportunternehmen ganz klar dazu, den eingeschlagenen qualitativen und „grünen Weg“ auch in Zukunft fortsetzen zu wollen. „Nachhaltigkeit ist für uns kein Mittel zum Zweck, sondern eine Herzensangelegenheit“, unterstreicht Faggin. Und das schon seit langem: Umweltverantwortung ist bei Alpensped bereits seit 2010 ein eigenständiges Unternehmensziel. Inzwischen gilt der Logistikdienstleister auch über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus als mittelständischer Vorreiter in Sachen grüne Logistik. Dazu tragen neben der kontinuierlichen Nachhaltigkeitsberichterstattung und dem umfassenden sozialen Engagement des Unternehmens auch die konsequenten Zertifizierungen der Umweltbilanzen bei.

Über Alpensped GmbH

Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd- und Südosteuropa.
Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Recycling (14 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (8 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Ziel- und Abgangsländer sind Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

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Alpensped unterstützt Arbeit des DRK

Engagement für Flüchtlinge

Alpensped unterstützt Arbeit des DRK
Gemeinsam mit Flüchtlingen helfen die Alpensped-Mitarbeiter bei der Kleidersortierung. (Bildquelle: Alpensped GmbH)

Mannheim – 7.000 Kopfkissen und Bettdecken sowie Möbel für rund 100 Apartments hat die Alpensped GmbH seit Ende letzten Jahres in die Flüchtlingsunterkunft im Benjamin-Franklin-Village in Mannheim transportiert – und zwar komplett unentgeltlich. Diese Hilfstransporte sind aber nur ein Teil des sozialen Engagements der Mannheimer Logistiker. So konnte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) nicht zuletzt dank der tatkräftigen und finanziellen Unterstützung des Familienunternehmens vor wenigen Wochen einen Kleiderladen eröffnen.

Rund 4.000 Menschen leben im Moment in der Bedarfserstaufnahmestelle Benjamin Franklin in der Columbusstraße in Mannheim. „Die meisten von ihnen sind buchstäblich nur mit den Sachen gekommen, die sie am Leib getragen haben“, erzählt Christiane Springer, Geschäftsführerin des DRK-Kreisverbandes Mannheim. Deshalb sei es nicht nur wichtig, ihnen ein Dach über dem Kopf zu geben, sondern auch für die nötige Grundausstattung zu sorgen. „Dank Alpensped konnten wir einen richtig schönen Laden einrichten und ihn mit Schränken, Spiegeln und Regalen ausstatten, auch ein Kiosk für Hygieneartikel ist entstanden“, so Christiane Springer. Die Hilfe von Alpensped beschränkte sich dabei aber nicht nur auf Geldspenden. Mitarbeiter des Mannheimer Logistikunternehmens sowie Mitglieder der Familie Faggin haben selbst vor Ort mit Hand angelegt.

Die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft erhalten hier nun von der Zahnbürste bis zum Winterstiefel alles, was sie für den täglichen Bedarf benötigen. Das Konzept kommt an, wie die Besucherzahlen zeigen: Täglich kommen etwa 200 Kunden in den Kleiderladen. „Für die hier arbeitenden Flüchtlinge ist das nun „ihr“ Shop geworden, den sie stolz präsentieren“, verweist die Geschäftsführerin.

Die Zusammenarbeit zwischen Alpensped und dem DRK hat schon lange Tradition. Seit mehreren Jahren unterstützt der Logistikdienstleister mit Sach- und Geldspenden sowie aktiver Hilfe die Mannheimer Tafel. So wird jeder Mitarbeiter von Zeit zu Zeit während der Arbeitszeit freigestellt, um hier auszuhelfen.
„Wir wollen als kleines Unternehmen bewusst Verantwortung für diese Gesellschaft übernehmen“ sagt Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin. Ziel sei es, die soziale Schere in Deutschland nicht noch weiter auseinandergehen zu lassen. „Gleichzeitig versuchen wir mit diesen Maßnahmen aber auch, die soziale Kompetenz unserer Mitarbeiter und die Identifikation mit dem Unternehmen zu stärken“, so Faggin.

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Über Alpensped GmbH

Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd- und Südosteuropa.
Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Recycling (14 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (8 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Ziel- und Abgangsländer sind Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

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Druckfrisch: Alpensped präsentiert dritten Nachhaltigkeitsbericht

Druckfrisch: Alpensped präsentiert dritten Nachhaltigkeitsbericht
Alpensped präsentiert dritten Nachhaltigkeitsbericht

Die Alpensped GmbH veröffentlicht rechtzeitig zur transport logistic (05. bis 08. Mai) ihren dritten Nachhaltigkeitsbericht. Auf dem Gemeinschaftsstand des Logistik-Netzwerkes Baden-Württemberg (LogBW) stehen die ersten druckfrischen Exemplare bereit.

Bereits zum dritten Mal veröffentlicht Alpensped einen umfassenden Nachhaltigkeitsbericht – und lässt Interessierte auf der transport logistic gerne an den dabei gesammelten Erfahrungen teilhaben. Am Stand 322 in Halle B5 können Messebesucher zum Beispiel erfahren, welche Informationen ein Nachhaltigkeitsbericht enthalten sollte und welche Hilfestellungen die Global Reporting Initiative (GRI) dabei bietet.

Der Mannheimer Logistikdienstleister macht sich seit Jahren dafür stark, das Umweltbewusstsein in der Gesellschaft weiter zu stärken. „Dazu trägt nicht zuletzt auch unsere kontinuierliche Nachhaltigkeitsberichterstattung bei“, ist Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin überzeugt. Der Erfolg gibt ihm Recht: Alpensped wurde 2014 sowohl für den Umweltpreis als auch für den Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg nominiert. „Diese beiden Würdigungen bestärken uns, weiterhin Verantwortung für Mensch und Umwelt zu übernehmen“, unterstreicht Faggin.

Besuchen Sie uns am Stand 322 in Halle B5. Wir freuen uns auf Sie!

Link zum e-paper
http://nachhaltigkeitsbericht.alpensped.de/book/read/id/0001157616B2E5CE

Über die Alpensped GmbH

Die internationale Spedition in Mannheim wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd- und Südosteuropa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Recycling (14 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (8 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2014 transportierte Alpensped 46.026 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19 Millionen Euro.

Ziel- und Abgangsländer sind Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch die aktive Beteiligung an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das Unternehmen erstmalig im September 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, im Juli 2012 seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht für 2011 erstellt und seit November 2012 weist Alpensped für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. Dieser wurde im November 2014 nach DIN EN 16258 rezertifiziert. Damit ist Alpensped eines der wenigen kleineren KMU, das nach beiden Standards zertifiziert ist.

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Vorbildfunktion von Alpensped gelobt

Baden-Württemberg verleiht „Umweltpreis für Unternehmen 2014“

Vorbildfunktion von Alpensped gelobt
Umweltminister Franz Untersteller (links) überreicht Urkunde an Christian Faggin. (Bildquelle: KD BUSCH)

Anfang Dezember hat die baden-württembergische Landesregierung in Stuttgart den Umweltpreis für Unternehmen 2014 verliehen. Die Alpensped GmbH war erneut für die Kategorie „Handel und Dienstleistung“ nominiert. Umweltminister Franz Untersteller (Bündnis 90/Die Grüne) würdigte das nachhaltige Engagement des Logistikdienstleisters beim feierlichen Festakt im Stuttgarter Schloss mit einer Urkunde.

Landesumweltminister Franz Untersteller lobte die Teilnahme zahlreicher baden-württembergischer Betriebe am Wettbewerb: „Das zeigt, dass die Unternehmen erkannt haben, dass sie selbst einen großen Gewinn aus der effizienten Nutzung von Energie und dem effizienten Einsatz von Rohstoffen ziehen können“, betonte er.

Alpensped hatte es wie bereits im vergangenen Jahr in die Endauswahl für den „Umweltpreis für Unternehmen 2014“ geschafft und musste sich dem Sieger (Mader GmbH) nur knapp geschlagen geben. Für Geschäftsführer Christian Faggin ist dies Bestätigung und Ansporn zugleich: „Es ist toll, dass unsere nachhaltige Ausrichtung in Öffentlichkeit und Politik so viel Zustimmung findet“, erklärte er. Bereits im Sommer war der Mannheimer Logistikdienstleister beim baden-württembergischen Mittelstandspreis mit dem Prädikat „SOZIAL ENGAGIERT“ ausgezeichnet worden.

Aus gutem Grund: Denn soziales und umweltorientiertes Verhalten ist bei Alpensped nicht Kür, sondern Pflicht. So hat der Logistikdienstleister soeben seine CO2-Emmissionen erneut zertifizieren lassen. Der unabhängige Zertifizierer Intertek bescheinigte dem Mannheimer Betrieb die korrekte Ermittlung seiner Klimabilanz nach DIN EN ISO 14064 für das Unternehmen (Corporate Carbon Footprint/CCF) sowie für die erbrachten Transportdienstleistungen (Transport Carbon Footprint/TCF) nach DIN EN 16258. „Damit zeigen wir unseren Kunden und Partnern, dass Nachhaltigkeit für uns kein Mittel zum Zweck, sondern eine Herzensangelegenheit ist“, unterstreicht Christian Faggin, Geschäftsführer und Sprecher der Alpensped GmbH.

Alpensped GmbH

Die internationale Spedition in Mannheim wurde 1993 gegründet und ist heute mit 27 Mitarbeitern Spezialist für Süd- und Südosteuropa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Recycling (14 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (8 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.
2013 transportierte Alpensped 44.528 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20 Millionen Euro.

Ziel- und Abgangsländer sind Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch die aktive Beteiligung an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das Unternehmen erstmalig im September 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, im Juli 2012 seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht für 2011 erstellt und seit November 2012 weist Alpensped für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. Dieser wurde im November 2014 nach DIN EN 16258 rezertifiziert. Damit ist Alpensped eines der wenigen kleineren KMU, das nach beiden Standards zertifiziert ist.

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Geteiltes Wissen für mehr Nachhaltigkeit

Alpensped informierte über Nachhaltigkeitsberichterstattung

Geteiltes Wissen für mehr Nachhaltigkeit
Christian Faggin, Alpensped-Geschäftsführer, teilt gesammelte Erfahrungswerte.

Die Alpensped GmbH hat ihre Vorreiterrolle in Sachen grüne Logistik erneut unter Beweis gestellt. Bei der 4. Ulmer Tagung zu betrieblichem Umweltschutz und Nachhaltigkeitsmanagement erörterte Geschäftsführer Christian Faggin auf Einladung des Bayerischen Landesamts für Umwelt (LfU) und der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) die Chancen und Herausforderungen der Nachhaltigkeitsberichterstattung.

Die Veranstaltung im Ulmer Stadthaus zielte darauf ab, kleine und mittelständische Unternehmen über die Bedeutung von Nachhaltigkeit zu informieren und ein Forum für einen praxisnahen Erfahrungsaustausch zu schaffen. Erstmals konnten die Teilnehmer dabei an 16 unterschiedlichen Thementischen konkrete Fragestellungen rund ums Umweltmanagement diskutieren.

Von den rund 90 Teilnehmern nutzte ein Drittel die Gelegenheit, am Thementisch von Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin Tipps rund um die Nachhaltigkeitsberichterstattung einzuholen. „Es ist toll, dass sich inzwischen immer mehr kleine und mittelständische Firmen mit Fragen der Nachhaltigkeit befassen“, freut sich der Logistikunternehmer über das große Interesse an der Veranstaltung. Schließlich macht sich der Mannheimer Logistikdienstleister seit Jahren dafür stark, das Umweltbewusstsein und die soziale Verantwortung in der Gesellschaft weiter zu stärken. „Dazu trägt nicht zuletzt auch unsere kontinuierliche Nachhaltigkeitsberichterstattung bei“, ist Faggin überzeugt.

Bereits zum zweiten Mal veröffentlichte Alpensped im vergangenen Jahr einen umfassenden Nachhaltigkeitsbericht – und teilte nun in Ulm bereitwillig die dabei gesammelten Erfahrungswerte. So erfuhren die Unternehmer am Alpensped-Thementisch beispielsweise, welche Informationen ein Nachhaltigkeitsbericht enthalten sollte und dass die Global Reporting Initiative (GRI) wichtige Hilfestellungen bietet. Und noch einen Rat gab Christian Faggin seinen Unternehmerkollegen mit auf den Weg: „Es muss nicht immer gleich ein Bericht erstellt werden, wichtig ist es, das Engagement nachhaltiger Aktivitäten deutlich zu kommunizieren.“ Denn auch das trage dazu bei, Umweltschutz und soziale Verantwortung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu positionieren und das eigene Unternehmensprofil zu schärfen.

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Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Recycling (14 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (8 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden. 2013 transportierte Alpensped 44.528 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20 Millionen Euro.

Ziel- und Abgangsländer sind Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn. Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch die aktive Beteiligung an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das Unternehmen im September 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, im Juli 2012 seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht für 2011 erstellt und seit November 2012 weist Alpensped für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. Dieser wurde im Dezember 2013 nach DIN EN 16258 zertifiziert. Damit ist Alpensped eines der wenigen kleineren KMU, das nach beiden Standards zertifiziert ist.

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