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Chefanalyst Mati Greenspan von eToro: Münchener Sicherheitskonferenz kann Ausgangspunkt für weiteres Wachstum von Rüstungswerten sein

München, 16.02.2017 – Die diesjährige Münchener Sicherheitskonferenz (MSC) steht ganz im Zeichen der allgemeinen Unsicherheit über die zukünftige Führungsrolle der USA in der westlichen Welt. Mehr als 500 Entscheider und Experten, darunter u.a. U.S. Verteidigungsminister James Mattis sowie U.S. Vizepräsident Mike Pence, diskutieren die aktuelle weltpolitische Lage und die jüngsten Entwicklungen in den Bereichen Verteidigungs- und Außenpolitik.

Mati Greenspan, Senior Market Analyst beim Social Trading Marktführer eToro, kommentiert zum heutigen Auftakt der 53. MSC: „Präsident Donald Trump und James Mattis haben bereits im Vorfeld der Veranstaltung klar gemacht, dass die neue U.S. Regierung von den europäischen NATO-Partnern eine signifikante Erhöhung der Militärausgaben fordert. Zwar ist Trump mittlerweile von seiner Position, die NATO sei obsolet, abgerückt, aber die Richtung ist klar: die transatlantische Sicherheitsgemeinschaft wird neu justiert und in die Verteidigungsetats kommt Bewegung. Für aufmerksame Investoren können sich somit durchaus günstige Gelegenheiten bieten. Es ist also ein guter Zeitpunkt, um sich den Rüstungssektor und die Performance der Einzelwerte einmal genauer anzusehen.“

Greenspan sieht Parallelen zur Situation kurz vor der U.S. Wahl: „Bereits einen Monat vor der amerikanischen Präsidentschaftswahl war den Investoren an der Wall Street klar, dass Hillary Clinton im Erfolgsfall die U.S. Verteidigungsausgaben erhöhen würde. Sollte Trump gewinnen, würde er die Ausgaben sogar noch weiter erhöhen. Unabhängig vom Ausgang der Wahl war also klar: Rüstungswerte würden steigen.“

Eine Analyse des eToro-Handelsvolumens von Technologie- und Rüstungsunternehmen, zum Beispiel von Northrop Grumman und Lockheed Martin, stützt diese These: „Im Oktober erhöhte sich das eToro-Handelsvolumen im Rüstungssektor stark und stieg auch in der Folgezeit weiter an – bis einschließlich heute. In den letzten sechs Monaten hat sich zum Beispiel das Handelsvolumen von Lockheed Martin auf eToro mehr als verzwanzigfacht. Die starke Nachfrage trieb zudem die Preise: Während der amerikanische S&P500-Leitindex seit dem 1. Oktober um acht Prozent gestiegen ist, sind z.B. Northrop Grumman und Lockheed Martin im gleichen Zeitraum um elf bzw. vierzehn Prozent gestiegen“, so Greenspan weiter. „Und unsere Nutzer glauben an weiteres Wachstum. Der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen auf eToro lag im Januar bei beiden Werten bei etwa 99 Prozent.“

Weder Donald Trump oder Wladimir Putin sind an diesem Wochenende in München, aber die beiden werden dennoch die Diskussion bestimmen. Zwar haben die Organisatoren der MSC das Programm so gestaltet, dass der Wert Europas für die transatlantischen Beziehungen unterstrichen wird. Die internationale Gemeinschaft dürfte jedoch in erster Linie darauf achten, ob und wie Vizepräsident Pence und Verteidigungsminister Mattis mit ihren russischen Gegenspielern vor Ort klarkommen.

Greenspan sieht für den Rüstungssektor eine ähnliche Situation wie kurz vor der Präsidentschaftswahl: „Ein eher freundschaftliches Treffen kann durchaus als Anzeichen für weltweit höhere Rüstungsausgaben gelesen werden. Allerdings hat insbesondere ein holperiges Zusammentreffen auf der MSC das Potential, die Notierungen der Rüstungswerte noch weiter nach oben zu treiben.“

eToro ist das weltweit führende Social Trading Netzwerk mit über 5 Millionen Mitgliedern in 140 verschiedenen Ländern und täglich tausenden neu registrierten Accounts. eToro revolutioniert den Zugang zu den Finanzmärkten und macht Trading einfacher, sozialer und transparenter.

In den letzten 10 Jahren hat sich eToro als Marktführer im Social Trading Bereich etabliert und viele prestigeträchtige Preise gewonnen, z.B. den Best of Show Award auf der FinovateEurope 2015. Yoni Assia, CEO und Mitgründer von eToro, wird außerdem auf der FinTech 40 Power List von Financial News geführt.

Als globale soziale Plattform ermöglicht eToro seinen Mitgliedern, in Echtzeit miteinander zu kommunizieren, sich gegenseitig zu folgen und Investitionsentscheidungen zu kopieren, um den Erfolg und das Wissen anderer zu nutzen. Der Community-Ansatz ist der erste seiner Art. Im Vergleich zu gewöhnlichen Handelsplattformen macht er den Handel mit Wertpapieren transparenter und offener.

eToro wird sowohl durch CySEC in Zypern und die FCA in Großbritannien reguliert. Weitere Informationen unter https://www.etoro.com/de/

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eToro-Anlegerstimmung zeigt: der neue US-Präsident muss das Vertrauen der Investmentgemeinde erst noch zurückgewinnen

Tel Aviv / London, 20. Dezember 2016 – Investoren an den US-Aktienmärkten sind derzeit vorsichtig und warten offenbar ab, wie sich die Wirtschaftspolitik des neuen US-Präsidenten auswirken wird. Die Wahl von Donald Trump hatte etliche Anleger im November offenbar überrascht und sie bereits vor seinem Amtsantritt zu Umschichtungen in ihren Depots veranlasst. Diesen Schluss legen aktuelle Daten des Social Trading Marktführers eToro nah.

Angesichts der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump am heutigen Freitag hat eToro für die letzten 12 Monate das Trading-Verhalten seiner mehr als 5 Millionen Mitglieder ausgewertet.

Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei eToro kommentiert: „Die Investoren scheinen erstmal abzuwarten, in welche Richtung sich die US-Werte unter der neuen Präsidentschaft bewegen – höchstwahrscheinlich aufgrund der Unsicherheit über Donald Trumps wirtschaftspolitische Pläne und ihre mittel- bis langfristigen Konsequenzen.“

Mit Bezug auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial Average (DJIA) war die Stimmung der Investoren auf eToro während der letzten zwölf Monate eher verhalten bis negativ. Während sich der Kurs des DJIA im Jahresverlauf positiv entwickeln konnte [Link zu Grafik untenstehend], zeigt die Auswertung der offenen „kaufen“/ „verkaufen“-Positionen auf eToro ein differenziertes Bild:

— Während der letzten 12 Monate war die eToro-Anlegerstimmung gegenüber dem DJIA weniger positiv, als es die allgemeine Marktentwicklung nahe legen würde. Im Jahresdurchschnitt lag der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen gerade mal bei 30,33%. Zusätzlich schwankte der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen zwischen 16,28% im Dezember sowie 41,25% (März), 41,82% (September) und 42,17% (Oktober). Allerdings lag der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen während des ganzen Jahres unter 50%.

— Die Anlegerstimmung scheint in Bezug auf den DJIA zudem zumindest zum Teil von Trumps Nominierung im Juli sowie dem unerwarteten Ausgang der der Präsidentschaftswahl beeinflusst worden zu sein. Um beide Ereignisse herum verzeichnet der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen einen deutlichen Einbruch.

Mati Greenspan zeigt sich verhalten optimistisch, was den Ausblick angeht: „Anfang 2017 scheint sich die eToro-Marktstimmung mit Bezug auf sie USA etwas zu entspannen. Gegenüber dem Jahrestiefpunkt im Dezember ist der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen auf den DJAI mit etwa 36% in der ersten Januarhälfte etwas gestiegen. Allerdings bedeutet dies, dass immerhin noch etwa zwei Drittel der den US-Leitindex tradenden eToro-Nutzer davon ausgehen, dass der DJAI tendenziell eher fallen anstatt steigen wird. Das ist kein gutes Zeichen für den neuen US Präsidenten, obwohl die Short-Positionen auch darauf zurückzuführen sein könnten, dass der Markt bereits überbewertet ist, statt auf Trump oder den Brexit. Dennoch wird es mit Sicherheit eine Herausforderung für Donald Trump, das Vertrauen der Investmentgemeinde zurückzugewinnen.“

Eine grafische Aufschlüsselung der eToro-Anlegerstimmung in Bezug auf den DJIA, den DAX und den UK-Leitindex ist unter https://hkstrategies.egnyte.com/dl/3mpE1gY0AH abrufbar.

Weitere Informationen finden Sie auf https://www.etoro.com/de/

Über eToro
eToro ist das weltweit führende Social Trading Netzwerk mit über 5 Millionen Mitgliedern in 140 verschiedenen Ländern und täglich tausenden neu registrierten Accounts. eToro revolutioniert den Zugang zu den Finanzmärkten und macht Trading einfacher, sozialer und transparenter. Seit der Gründung im Jahr 2007 ist es eToro gelungen, sich als Marktführer im Social Trading Bereich zu etablieren. Als globale soziale Plattform ermöglicht eToro seinen Mitgliedern, in Echtzeit miteinander zu kommunizieren, sich gegenseitig zu folgen und Investitionsentscheidungen zu kopieren, um den Erfolg und das Wissen anderer zu nutzen. Der Community-Ansatz ist der erste seiner Art. Er macht den Handel mit Wertpapieren transparenter und offener im Gegensatz zu den gewöhnlichen Handelsplattformen. eToro wird sowohl durch CySEC in Zypern und die FCA in Großbritannien reguliert. Weitere Informationen unter https://www.etoro.com/de/

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Die Autokredit-Blase in den USA

Droht uns dies auch in Deutschland?

Die Autokredit-Blase in den USA

pixabay – zaronews

Gerade in den USA sind die Autokredite ein strittiges Thema. Denn dort wird seit langem nicht darauf geachtet, ob die Schuldner später in der Lage sind, die Kosten wieder zu begleichen. Erwartet wird aus dem Grund eine Blase, die aufgrund des enormen Ausmaßes schnell eine weitere Finanzkrise nach sich ziehen könnte.

Autofinanzierung in den USA

Doch was war passiert? Tatsächlich ist es in den USA allzu leicht, an einen Autokredit zu kommen. Viele Firmen verleihen die Fahrzeuge unter horrenden Kosten an jeden US-Bürger, egal, ob dieser später dazu in der Lage ist, den Kredit wieder in vollem Umfang zurückzuzahlen. In Deutschland nimmt dagegen jedes Unternehmen eine Überprüfung der Liquidität vor. Zudem bietet ein Kreditvergleich die Möglichkeit, ganz gezielt das günstigste Angebot des Markts ausfindig zu machen. Die Folge davon waren für kurze Zeit gesteigerte Absatzzahlen, da eben plötzlich jeder dazu in der Lage war, einen solchen Kredit aufzunehmen. Doch inzwischen häufen sich die Fälle, in denen ein Verbraucher eben nicht mehr dazu in der Lage ist, die fällige Rate zu begleichen. Folglich warnen Experten zurecht vor einer US-Autokredit-Blase, wie sie schon 2008 auf dem Markt der Immobilien zu einer weltweiten Finanzkrise geführt hat.

Bedrohliche Ausmaße

Tatsächlich ist die Summe der ausstehenden Raten in der letzten Zeit immer weiter angewachsen. Inzwischen hat sie einen Wert von etwa einer Billion Dollar erreicht, was das bedrohliche Ausmaß der gesamten Angelegenheit deutlich macht. Immer mehr Händler bieten derweil eigene Angebote für die Finanzierung eines Wagens an. In der Folge wird das Risiko, dem sich ein Verbraucher hier aussetzt, sogar noch zusätzlich angehoben. Zudem sind die Kreditgebern dazu bereit, immer höhere Summen zu gewähren. Inzwischen liegt die durchschnittliche Höhe eines amerikanischen Autokredits schon bei etwa 30.000 Dollar. Das mangelnde Eigenkapital, welches hier noch eingesetzt wird, spricht ebenso für das hohe Risiko einer Zahlungsunfähigkeit. Man könnte also meinen, es wurde nichts aus der schweren Rezession gelernt.

Fazit

Am Ende des Tages sind die vielen Regulierungen, die es in Deutschland zu dem Thema gibt, also durchaus berechtigt. Nur auf diese Art und Weise kann eben gewährleistet werden, dass nur wenige Autokredite ausfallen und diese nicht für ein finanzielles Ungleichgewicht sorgen können. Allein die generelle Überprüfung der Kreditwürdigkeit bei der Schufa schiebt einer solchen Entwicklung bei uns also den Riegel vor. Umso wichtiger ist es, diese Restriktionen aufrechtzuerhalten. (Ende)

Herausgeber/Quelle: http://www.performanceliebe.de

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WebID als führendes FinTech-Unternehmen mit dem FinTechGermany Award ausgezeichnet

Franz Thomas Fürst und Frank Stefan Jorga nehmen die Auszeichnung persönlich entgegen

WebID als führendes FinTech-Unternehmen mit dem FinTechGermany Award ausgezeichnet

WebID Solutions – Logo

Eine weitere Bestätigung für das innovative FinTech WebID Solutions: In der Kategorie „Growth Stage“ wurde das Unternehmen als Gewinner des neu gegründeten FinTechGermany Awards ausgezeichnet. Der Award wird in vier Kategorien verliehen. Die Jury dieses Preises wählte die Preisträger mit Blick auf Finanzierbarkeit, Skalierbarkeit, Exitfähigkeit und Werthaltigkeit aus. Erklärtes Ziel ist es, den ausgezeichneten Unternehmen deutschlandweit und international mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen und den FinTech-Standort Frankfurt Rhein-Main zu stärken.

Verliehen wurde der Award am 17.11.2016 im neuen TechQuartier in Frankfurt am Main. Die Laudatio hielt Dr. Marc Gille-Sepehri, einer der Juroren. Er betonte die hohe Innovationskraft und das zukunftsweisende Potenzial des Unternehmens, das mit Digitallösungen wie VideoIdent oder der Qualifizierten Elektronischen Signatur (QES) neue Maßstäbe setzt. Die WebID-Gründer und -Geschäftsführer Frank Stefan Jorga und Franz Thomas Fürst nahmen die Auszeichnung persönlich entgegen. Im Anschluss an die Preisverleihung eröffnete der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir offiziell das TechQuartier, das FinTech-Zentrum Frankfurts.

Frank Stefan Jorga von WebID zeigt sich hoch erfreut über den Preis: „Diese Auszeichnung bestätigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir stehen vor dem Sprung in den weltweiten Markt, da kommt so ein Impuls wie der FinTechGermany Award zur rechten Zeit.“ Sein Gründerpartner Franz Thomas Fürst führt weiter aus: „Mit unseren Lösungen wollen wir Menschen weltweit den Alltag erleichtern. Eine Auszeichnung wie diese zeigt, dass ein wichtiger Meilenstein erreicht ist und unsere Vision für ein weites Feld von Investoren glaubhaft ist.“

Der FinTechGermany Award wurde in diesem Jahr erstmals vergeben. Die hochrangig besetzte Jury zeichnet FinTech-, InsurTech- und RegTech-Unternehmen aus, die über besonders werthaltige und zukunftsfähige versprechende Geschäftsmodelle verfügen. Zu den Jury-Mitglieder gehörten u.a. Andreas Lukic, Vorsitzender, BA-FRM e.V., Investor/Unternehmer, Frankfurt, Jury-Vorsitzender & Award-Koordinator, Franz Cong Bui, Leiter Online-Redaktion, Börsen-Zeitung, Frankfurt, Sektor-Experte, Dr. Marc Gille-Sepehri, SVP Product Management, FIS-Fidelity National Information Services Inc., Unternehmer, New York City/Frankfurt, Finanz-IT-Experte, Eric Leupold, Head of Department Pre-IPO & Capital Markets, Deutsche Börse AG, Eschborn, Dr. Manuel Lorenz, Partner, Baker & McKenzie, Frankfurt, Regtech-/Regulierungsexperte, Michael Mellinghoff, TechFluence, London & FinTech Forum, Frankfurt, Fintech-Community-Insider, Simon Nörtersheuser, Co-CEO, Policen Direkt GmbH, Frankfurt, Insurtech-Experte, Dr. Lutz Raettig, AR-Vorsitzender, Morgan Stanley Bank AG, Präsident FMF, Frankfurt, Kapitalmarkt-Experte, Christopher Schmitz, Partner EMEIA Financial Services, EY-Ernst & Young GmbH, Eschborn und Alfred Schorno, Global Head of Sales/Managing Director, 360T Group, Business Angel, Frankfurt, Fintech-Experte. Der neue Gründerpreis soll den Start Ups bessere Sichtbarkeit für bzw. leichteren Zugang zu Investoren von der Gründung bis zum Börsengang oder Verkauf verschaffen. In vier Kategorien werden Auszeichnungen vergeben: Seed-/Early Stage; Late Stage; Growth Stage; Foreign new entrant to Germany.

Andreas Lukic, Vorsitzender der Jury und Vorstandsvorsitzender der Business Angels FrankfurtRheinMain e. V., sieht in dem Award ein starkes Signal: „Dies ist das optimale Umfeld für unsere Aktivitäten und damit können wir den teils schwierigen Zugang zu institutionellem Kapital und Fördermitteln erleichtern und andererseits weiteres Privatkapital für FinTech-Unternehmen mobilisieren.“

Weitere Informationen unter: www.webid-solutions.de

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Face2Face-Online-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprüfung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.
Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III.) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.
Anfang 2014 wurde die GwG-Konformität von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind höchst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.
Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen und Versicherungsgesellschaften setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlüsse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online- Transaktionen.
Zu den Kunden der WebID Solutions GmbH zählt ein Großteil der Banken, unter anderem die Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, Commerz Finanz, TARGOBANK sowie Barclaycard. Hinzu kommen führende Vergleichsportale und zahlreiche Kunden aus anderen Branchen wie Versicherungen, Telekommunikationsunternehmen und Automobildienstleister.

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Der Finanzmarkt in Bewegung: secupay sieht großes Potenzial in Instant Payment

Ein Klick und die Zahlung landet auf dem Konto des Gegenübers: Payment-Anbieter nimmt Real-Time-Zahlungssystem unter die Lupe

Der Finanzmarkt in Bewegung: secupay sieht großes Potenzial in Instant Payment

Zahlungstransfer in Echtzeit via Instant Payment

Pulsnitz b. Dresden, 15. September 2016 – Zehn Sekunden und die Zahlung befindet sich auf dem Konto des Emfängers. Mit Instant Payment wird dies künftig möglich sein. Denn durch dieses neue Zahlungssystem, dessen bundesweite Einführung bereits in Planung ist, erhält der Zahlungsempfänger direkt nach Beauftragung des Absenders die Gutschrift in Echtzeit. Das Verfahren basiert darauf, dass alle europäischen Buchungen über eine zentrale Plattform einzeln bearbeitet und direkt abgewickelt werden. Was es damit genau auf sich hat und welches Potenzial dies birgt, das beleuchtet der Payment-Anbieter secupay AG ( https://www.secupay.ag ).

Ein Blick in die digitale Glaskugel zeigt, dass der Payment-Markt in naher Zukunft eine Revolution erfahren wird. Dies wird getrieben durch FinTechs, aber auch durch neue Technologien, die in erster Linie auf Schnelligkeit, Einfachheit und Mobile-Fähigkeit abzielen. Hierzu zählen unter anderem biometrische Authentifizierungsverfahren wie digitaler Fingerabdruck, Iris-Scan und Stimmerkennung. Darüber hinaus wird Instant Payment derzeit besonders heiß gehandelt: Überweisungen, die im Stil einer WhatsApp-Nachricht funktionieren.

Heute warten Zahlungsempfänger auf Grund der Abwicklung über die Bundesbank, die jeden Auftrag prüft und sammelt, in der Regel mehrere Tage auf ihr Geld. Dies soll sich mit Instant Payment grundlegend ändern. Möglich macht dies eine elektronische multikanalfähige Zahlungsverkehrslösung, die Aufträge einzeln bearbeiten und sofort buchen kann. Sekundenschnell, 24/7 an 365 Tagen im Jahr – dies könnte dann der Standard im Zahlungsverkehr sein.

Die bundesweite Einführung des neuen Verfahrens soll in den nächsten ein bis drei Jahren stattfinden und wird derzeit insbesondere von der Europäischen Zentralbank auf Basis der SEPA-Formate forciert. Die Entwicklung und Etablierung entsprechender Lösungen schreitet bereits in Ländern wie Australien, Dänemark, Finnland, Großbritannien, Kanada, Mexico sowie in den Niederlanden, Norwegen, Polen, Schweden, Singapur und Südafrika zügig voran. Schritt für Schritt könnte so der bisherige Zahlungsverkehr durch Instant Payment ersetzt werden.

Wesentliche Vorteile von Instant Payment für Kunden und Händler:
– Der Kontostand ist stets aktuell, da keine offenen Zahlungen bestehen
– Überweisungen treffen umgehend ein und sind demnach sofort verfügbar
– Zahlungen können unmittelbar weitergeleitet werden
– Online-Shopping-Prozesse werden beschleunigt, ein Vorteil bspw. bei Downloads von Medien oder Software, die unmittelbar nach Geldeingang verfügbar sind
– Händler müssen nicht mehr auf Geldeingänge warten und der Cashflow kann unmittelbar reinvestiert werden
– Händler gewinnen zusätzliche Ressourcen, da das Forderungsmanagement für die via Instant Payment bezahlten Produkte entfällt

Aber es ergeben sich auf der anderen Seite auch Herausforderungen. So stellt Instant Payment beispielsweise hohe Anforderungen an die Systeme der Banken und deren Modernisierung sowie Vernetzung. Auch auf Händlerseite wird ein Umstellungsaufwand erforderlich sein.

secupay sieht große Chancen für Payment-Markt
„Für secupay bedeutet Instant Payment ein äußerst interessantes Zahlungsverfahren. Denn insbesondere bei der ersten Zahlung eines Kunden über unsere Technologie profitieren wir dann von der zügigen unkomplizierten Abwicklung. Unsere Treuhandfunktion bei Marktplätzen bleibt dabei weiter bestehen und wird weiter benötigt, Zahlungen können aber sicher und ohne Zeitverzug auf das Treuhandkonto eingezahlt werden. Bei Multichannel-Kunden kann die Erstzahlung über Instant Payment abgewickelt werden und alle weiteren Zahlungen können beispielsweise per Lastschrift getätigt werden“, erklärt Hans-Peter Weber, Geschäftsführer bei secupay. „Es stellt sich allerdings die Frage, wie einfach die 2-Faktor-Authentifizierung für Instant Payment funktioniert. Wenn wir davon ausgehen, dass Karte und PIN oder PIN und SMS-TAN miteinander kombiniert werden, dann könnten Girocard und Überweisung künftig ersetzt werden“, ergänzt Hans-Peter Weber.

Instant Payment hat nach Einschätzung von secupay gute Chancen, hierzulande und in zahlreichen anderen Ländern den Zahlungsverkehr zu revolutionieren und neue Geschäftspotenziale für Dienstleister zu eröffnen. „Wir werden die Entwicklung weiter beobachten und mit hoher Wahrscheinlichkeit dieses neue Zahlungsmodell zu gegebenem Zeitpunkt in unsere Zahlungssysteme integrieren“, erklärt Hans-Peter Weber.

Bis zur Etablierung von Instant Payment und auch danach gilt es jedoch, einige Hürden wie beispielsweise die technischen Umstellungsprozesse zu nehmen. Über allem steht jedoch der Faktor Mensch: denn der Kunde entscheidet in letzter Instanz über Soll und Haben des neuen Zahlungssystems.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
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Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Green Value SCE: Genossenschaften bieten auch im Finanzmarkt interessante Perspektiven

logo Green Value mit Rand

Genossenschaften haben Finanzmarktkrise mit Bravour gemeistert

Suhl, 15.08.2016. Baden-Württemberg ist das Land mit der größten Dichte an Genossenschaften und der höchsten Anzahl von Mitgliedern in Deutschland. „Insofern ist es verständlich, dass das „Ländle“ 2015 zum Jahr der Genossenschaften erklärte“, meint Gert Heilmann, Vorstand der Green Value SCE – einer Europäischen Genossenschaft mit Sitz in Suhl. Das ganze Jahr stellte sich Baden-Württemberg folgerichtig als „Land der Genossenschaften“ dar – in Anlehnung an das „Internationale Jahr der Genossenschaften“ (2012 von den Vereinten Nationen ausgerufen) und an das 150jährige Jubiläum des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverbands.

 

Genossenschaften – nicht die Finger verbrannt

Schaut man über derart regionale Grenzen hinweg, was nicht missverstanden werden sollte mit deren Wertigkeit, haben Genossenschaften insbesondere die Finanzmarktkrise erfolgreich, also ohne große Blessuren, hinter sich gebracht. „Dies hat sehr viel damit zu tun, dass sich die klassisch genossenschaftlich orientierten Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken nur unwesentlich an dem seinerzeitigen Handel mit verbrieften amerikanischen Immobilienkrediten beteiligt waren“, so der Vorstand der Green Value SCE. Derart Geschäfte brachten den großen Geschäftsbanken zwar zunächst sehr viel Profit, später aber auch sehr viele Probleme ein. Genossenschaften „ticken“ hier anders. Ihnen ist von der Grundidee weniger die Profitoptimierung – zumeist im Sinne der Aktionäre – als vielmehr das gemeinschaftlich orientierte, wirtschaftliche Handeln zu Gunsten der Gemeinschaft von Mitgliedern wichtig. Die eingetragene Genossenschaft (eG) bietet sich dabei an, wenn Wirtschaftsakteure ihre Kräfte bündeln und die Vorteile der Kooperation nutzen möchten, ohne dabei ihre Eigenständigkeit aufzugeben. Dies geschieht auch vermehrt unter Freiberuflern, in den Bereichen Pflege und neue Wohnformen, bei der örtlichen Nahversorgung, im Bereich Bildung und eben bei der Erzeugung und dem Vertrieb erneuerbarer Energie im Rahmen sogenannter Bürgerenergiegenossenschaften. In der Konsequenz sind Genossenschaften aus den unterschiedlichsten Bereichen in der Regel ein Erfolgsmodell (kaum wahrnehmbare Insolvenzquote) und geben sinnvolle Anreize für neue Genossenschaftsmodelle.

 

Wer streut, rutscht nicht

Während dabei Bürgerenergiegenossenschaften zumeist auf eines oder wenige Projekte – zudem in der Regel vor Ort – setzen, bieten Genossenschaften wie die Green Value SCE einen Assetmix für ihre Mitglieder, um deren Kapital nachhaltig sinnvoll sowie sicherheitsorientiert investieren zu können. Bei den Investitionspartnern handelt es sich dabei um Unternehmen, die im weitesten Sinne im Bereich der Erneuerbaren Energien und der nachhaltigen Bewirtschaftung von Land- wie Forstflächen aktiv sind. Sie müssen vor einer Investition wichtige und nachvollziehbare Voraussetzungen erfüllen, um in den Investitionsfokus der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE zu kommen. Ihrem Namen folgend, können diese Investitionen dabei durchaus international sein.

 

Weitere Informationen unter: http://www.green-value-sce.de

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

Green Value SCE

Würzburger Straße 3

98529 Suhl

Pressesprecher: Rebekka Hauer

Telefon: +49 (0)3681 7566-0

E-Mail: presse@green-value-sce.de

 

 

 

 

Pressemitteilungen

Der Mittelstand und seine Kredite

Wie kann der Mittelstand sicher investieren, Unternehmensstrukturen ausbauen und expandieren?

Der Mittelstand und seine Kredite

Der Mittelstand und seine Kredite – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski

Immobilienexperte und Unternehmer Eric Mozanwoski gilt als Kenner Denkmalschutz in Deutschland, Autor des Fachwerks „Investieren in Denkmale“ (Verlag: Immobilien Manager Verlag IMV; Auflage:1., ISBN-10:3899842413) und führte hierzu regelmäßig Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen beispielsweise in Stuttgart, Berlin, Leipzig, Dresden und Münster durch. Der Stuttgarter Immobilienkaufmann Eric Mozanowski über die Mitte der Wirtschaft: „Der Mittelstand – wirtschaftliche und gesellschaftliche Säule“. Durch die Veränderungen der weltwirtschaftlichen Strukturen betrug der Entwicklungsschub des Mittelstandes nur noch einen Bruchteil gegenüber den letzten Jahrzehnten. Belegt ist, dass die mittelständischen Betriebe die eigentlichen Träger von Wachstum und Beschäftigung sind. „Geschichtlich betrachtet entstand und überlebte der Mittelstand nur dort wo dieser individuelle Freiheit vorfand oder erkämpfen konnte. Äußere und innere Freiheit für Einzelverantwortung ist somit aus Sicht der Geschichte die Entwicklungsvoraussetzung jedes Mittelstandes in den Völkern gewesen. Der Wert Freiheit wurde genutzt, durch wirtschaftliche Eigeninitiative große kulturelle Leistungen hervorzubringen“, so Immobilienkaufmann Eric Mozanowski.

Mittelstand: Die Mitte der Wirtschaft – Wachstum, Expansion, Finanzierung?

Der Mittelstand prägt die Wirtschaft nicht nur in Deutschland sondern auch in der Schweiz und Österreich. Viele mittelständische Unternehmen sind Weltmarktführer in ihren Märkten. Die DACH- Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) ist die größte Volkswirtschaft in Europa mit einem Anteil von über 20% am Bruttosozialprodukt der EU-Länder.

Unternehmer Eric Mozanwoski gibt zu bedenken, dass der Finanzierungsbedarf dieses wichtigen Rückgrats der Volkswirtschaften traditionell durch Hausbanken bedient wurde. Verschärfte Anforderungen für Banken (Basel III) haben die Verfügbarkeit und Konditionen von Krediten für den Mittelstand aber nachhaltig negativ beeinflusst. Folglich benötigen Mittelständler vermehrt alternative und verlässliche Quellen zur Finanzierung von Wachstum, Expansion und Betriebsmitteln.

Hinzu kommt die aufschlussreiche Realität des Kreditgeschäfts: Die Banken verdienen damit kein Geld. „Ende der achtziger hatten viele Finanzierungsinstitute den Mittelstand als eines der ertragsfähigsten und interessantesten Marktsegmente entdeckt. Plötzlich wollten alle Banken Mittelstandsbanken sein“, so Eric Mozanowski zu den Wertvorstellungen. Heute die Ernüchterung bei den Kreditinstituten, dass das Darlehen als solches ohne Nebengeschäft wegen der hohen Wettbewerbsintensität für die Institute im Schnitt nicht genug einbringt, um ihre Kapitalkosten zu decken. Der Stuttgarter Unternehmer mit Blick auf Europa: „Eine McKinsey-Studie belegt 2012, dass die Vorsteuer-Gewinnmarge der Banken bei Krediten an mittelständische Unternehmen nur 0,39 % betrug. Für unsere Schweizer Nachbarn bedeutet das beispielsweise: An einem Darlehen über lOO“OOO Fr. verdienen die Geldhäuser nach Abzug aller Kosten nur 390 Fr. im Jahr. Um ihre Kapitalkosten zu decken und ihre Investoren zufriedenzustellen, müssten sie aber l“OOO Fr. verdienen.“

Finanzierungsmarkt: Veränderungen – Erwartungen mittelständischer Unternehmer an Bankdienstleistungen

Aus diesem Grund versuchen Schweizer Großbanken zum Teil die Kredite an mittelständische Unternehmen mittels Credit Default Swaps an die Kunden des Private Banking weiterzugeben. Zum einen reduzieren sie das Kreditrisiko auf ihrer Bilanz und müssen somit weniger teures Eigenkapital unterlegen, zum anderen verdienen sie an den Margen bei der Strukturierung der Credit Default Swaps für die Privatkunden. Bei der Finanzierung etablierter mittelständischer Unternehmen schließt Mezzanine-Kapital die Finanzierungslücke zwischen Eigen- und Fremdkapital und lässt sich individuell auf die Bedürfnisse des Unternehmens abstimmen.

Bankdarlehen sind zwar nach wie vor die wichtigste Form von Fremdfinanzierung für den Mittelstand. Die Bedeutung der neuen Kapitalquellen wächst aber rasant. Die Stimmung unter den potenziellen Bankkunden ist gut und die Geschäftslage bleibt stabil oder verbessert sich sogar. Und das Bankgeschäft? „Gemäß Commerzbank war die Kreditnachfrage noch nie so gering wie heute.“

Fazit: Bankdienstleistungen für mittelständische Unternehmen – persönliche Sympathie und gegenseitiges Vertrauen

„Die Hauptthese hierzu kann lauten: Während die Bankdienstleistungen gegenüber Großunternehmen vom Konditionenwettbewerb diktiert werden, muss sich die Bankdienstleistung gegenüber einem mittelständischen Unternehmer auf persönliches Vertrauen gründen“, so in der Diskussion mit Eric Mozanowski. Denn für den mittelständischen Unternehmer sind seine persönlichen und familiären Lebensziele zugleich auch die Unternehmensziele, weshalb der Weg zur mittelständischen Firma über die Person und Familie führt. Damit hängt die Finanzierung auch von der Kenntnis der individuellen Schwachstellen ab, denn diese Unternehmen werden eher taktisch als strategisch geführt und stehen deshalb impulsiver und plötzlicher vor Finanzbedarf als größere Unternehmen.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanwoski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Pressemitteilungen

G20-Gipfel: Finanzmarktexperten drängen auf Regulierung von Schattenbanken

Hamburg, 14.11.2014 – Die Gruppe der 20 größten Industrie- und Schwellenländer (G20) hat die Regulierung von Schattenbanken zu einer Hauptaufgabe des G20-Gipfels ernannt, der am Samstag im australischen Brisbane startet.

Bundeskanzlerin Angela Merkel warnte bereits beim Treffen der Wirtschaftsnobelpreisträger im August vor der Gefahr durch das Schattenbankenwesen. Es sei nach wie vor „ein Bereich, der regulatorisch ziemlich nackt dasteht“. Würden Schattenbanken nicht konsequent unter die Lupe genommen, sei die Gefahr einer nächsten Finanzkrise vorprogrammiert, so die Kanzlerin.

„Absurde Schattenbank-Aktivitäten, die Akteure wie Hedgefonds und Geldmarkfonds in enger Verflechtung mit Banken ausüben, bedrohen die Finanzstabilität: Wertpapiere werden mehrfach als vermeintliche Kreditsicherheit weiterverliehen. Das hat keinen realwirtschaftlichen Nutzen“, so die Finanzmarktreferentin der Stiftung World Future Council (WFC), Suleika Reiners. „In Kanada ist diese Praxis bereits untersagt. Die anderen G20-Staaten sollten diesem guten Beispiel folgen.“

Der Vorschlag des Finanzstabilitätsrats, der im Auftrag der G20 Empfehlungen erarbeitet hat, bleibt jedoch dahinter zurück. Er sieht für die Mehrfachverleihe von Wertpapieren lediglich einen Wertabschlag („haircut“) vor.

Die von der Finanzbranche lancierte Behauptung, das Kreditverbriefungsgeschäft müsse ausgeweitet werden, um kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) mit Kredit zu versorgen, sei falsch, so Reiners. Oft würden KMUs mit Kreditangeboten überhäuft, die diese aber aufgrund mauer Konjunkturlage gar nicht nachfragen.

Entwicklungs- und Schwellenländer wiederum hätten gute Erfahrungen mit Kreditvergabevorschriften gemacht. „Banken mussten in der Vergangenheit Mindestquoten für die Vergabe günstiger Kredite an KMUs reservieren. Leider haben Handelsabkommen diese bewährte Praxis als Handelshemmnis verunglimpft und auf Aufweichung gedrängt“, kommentiert Jakob von Uexküll, Gründer des WFC und des Alternativen Nobelpreises.

Ohne Licht im Schattenbankwesen bliebe der G20-Vorstoß zum steuerlichen Informationsaustausch zahnlos, mahnt der WFC. Auch die OECD hatte in ihrem Bericht an die G20 auf die Schwierigkeiten bei der steuerlichen Behandlung von Schattenbankgeschäften hingewiesen.

Der World Future Council besteht aus 50 internationalen Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur. Wir wollen unseren Kindern und Enkeln einen gesunden Planeten mit gerechten Gesellschaften übergeben. Um dieses Ziel zu erreichen, identifizieren wir zukunftsgerechte politische Lösungen und fördern ihre Umsetzung weltweit. Der World Future Council wurde 2007 von Jakob von Uexküll, dem Gründer des Alternativen Nobelpreises, ins Leben gerufen. Wir sind als gemeinnützige Stiftung in Hamburg registriert und finanzieren unsere Arbeit über Spenden. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie unsere Website unter www.worldfuturecouncil.org.

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Unternehmensexpansion innerhalb des Business Centers

Unternehmen können in Business Centern wachsen, ohne in eine eigene Infrastruktur investieren zu müssen, so Rieta Vanessa de Soet, Geschäftsführerin der GMC Global Management Consultants AG.

Ein professionelles Business Center Konzept ist so aufgestellt, dass sich die Dienstleistungen jederzeit nach dem Budget des Kunden richten und somit der jeweiligen individuellen Unternehmenslage angepasst werden können.

Von der perfekten Location bis zum möblierten Einzel- oder Teambüro von der Firmengründung bis zur Bilanz. Alles ist möglich bei Rieta Vanessa de Soet und der GMC. Die perfekte Lösung wird individuell auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten, nur so erreicht man auch das beste Ergebnis. Und wenn der Umsatz und die Anzahl der Mitarbeiter steigt, wachsen die Büroräume quasi mit, so Rieta de Soet.

Gerade in der heutigen Zeit, ist die Wirtschaft im ständigen Wandel, so müssen sich auch die Unternehmen immer wieder neu anpassen. Der Internetboom, die Globalisierung, die Entwicklung an den Finanzmärkten, so Rieta de Soet lassen es deutlich erkennen: das Industriezeitalter ist endgültig vorbei – wir stehen schon nach kurzer Zeit mitten drin im Zeitalter der Kommunikation und der Dienstleistungen.

Die neueste Informations- und Kommunikationstechnik verändert die Rahmenbedingungen von Arbeit und Zusammenarbeit, so Rieta de Soet. Die Grenzen zwischen Arbeits- und Lebensräumen werden fließend. Die Erschließung neuer Märkte und Regionen ist heute kein geografisches Problem mehr, die Arbeitsorte werden durch Satelliten-Offices, Desk sharing-Offices, oder Home-Offices noch individueller auf Projekte oder Prozesse abgestimmt. Rieta de Soet ist überzeugt, dass ein erfolgreiches Unternehmen durch ständige Innovationen geprägt ist. Allen voran die GMC mit ihren individuellen Lösungsansätzen, um alle Kunden zufrieden zu stellen.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.
IBS GmbH bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen möchten.

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Chancen und Sicherheit zugleich – Anlagekonzepte von führungsstarken Frauen sind besonders gefragt

Mit sicheren Investitionen den Nachhaltigkeitsmarkt voran bringen

Chancen und Sicherheit zugleich - Anlagekonzepte von führungsstarken Frauen sind besonders gefragt

Eva-Catrin Reinhardt

Der weltweite Run auf Erneuerbare Energie Projekte und Bestandsanlagen in den Solar – und Windmärkten ist nach wie vor ungebrochen und steigt aufgrund der sich abzeichnenden Strompreisentwicklung und gesetzlicher Einspeisetarife beständig weiter an. Anlagealternativen werden aufgrund der Turbulenzen an den Finanzmärkten immer weniger, so dass es zurzeit mehr Geld als qualitativ hochwertige Angebote im Markt gibt. Oft ist der Zugang zu soliden und zugleich nachhaltigen Investments zudem durch eine Reihe von Beschränkungen kompliziert.

Daher setzt die rds energies GmbH, die bisher als Akquisitionsdienstleister im Erneuerbare Energien Kraftwerksmarkt tätig war, jetzt auf ein vollkommen neues Angebot und entwickelt Anlagekonzepte, die sich für ein Anlagevolumen ab ca. 60 Millionen Euro eignen. Diese sehen eine Mischung aus langfristigen, sicheren und konservativ verzinsten Investments aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien vor, welche jeweils mit einer chancenreichen Investition aus dem Nachhaltigkeitsmarkt für Milliardenmärkte kombiniert werden. Neben der Erfüllung der Renditevorstellungen der Investoren möchte das Unternehmen damit die unternehmerische Verbreitung von nachhaltigen Geschäftskonzepten fördern. Zielgruppe des Angebotes sind institutionelle Investoren und Privatinvestoren, Staatsfonds, sowie Family Offices, die zugleich Chancen mit einer Grundsicherheit vereinbaren möchten. Für die Konzepte ist jeweils eine sichere Mindestrendite von 6 % für die Laufzeit vorgesehen, die aber durchaus stark übertroffen werden kann. Ein erstes Pilotkonzept dieses neuen Prototyps ist bereits „ready to invest“. Dafür sucht die rds energies GmbH jetzt den passenden Investitionspartner. Weitere Ideen und Konzepte liegen noch in der Schublade. Für die Realisierung durch konkrete Investitionsangebote ist durch die Marktpräsenz der rds energies GmbH gut gesorgt. Die neue Konzeption sieht vor, stets flexibel auf die individuellen Bedürfnisse der Anleger einzugehen, und jeweils passgenaue Konzepte zur Modellierung der Renditen und Auszahlungen zu kreieren.

Die Basis der 2005 gegründeten rds energies GmbH, die sich der weltweiten Verbreitung der Erneuerbaren Energien durch die Vermittlung branchenübergreifender Geschäftskontakte verschrieben hat und von Eva-Catrin Reinhardt, einer Berliner Architektin gegründet wurde, ist ein mittlerweile 3.400 Marktkontakte umfassendes, globales Netzwerk u. a. aus Projektentwicklern, Baufirmen und Investoren. Das Unternehmen besitzt eine umfassende Marktexpertise, innovative kreative Ideen und exzellente Zugänge zu rentablen, qualitätsorientierten Investments im Solar- und Windkraftwerksmarkt und deren Kapitalanlageprodukten.

„Durch meine unternehmerische Tätigkeit möchte ich als einzelner Mensch dazu beitragen, Weltprobleme wie z.B. den Klimawandel positiv zu lösen. Es aus meiner Sicht wichtig, dass jede/r Einzelne, privat und geschäftlich, Verantwortung für seine zukunftsfähige Welt übernimmt. Auf meinem Lebensweg als Architektin und Unternehmerin mit Kindern in Deutschland, war es stets notwendig, mich mit neuen Ideen und Geschäftsmodellen in einem (von Männern dominierten) wachstumsorientierten Markt zu behaupten. Die rds energies GmbH steht mit meinem neuen Konzept vor einem unternehmerischen Sprung, welches neben der Sicherheit für die Investoren auch eine sehr gute Chance hat, unsere Welt positiv zu wandeln“, so Eva-Catrin Reinhardt.
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Mit innovativen Dienstleistungsprodukten, Geschäftsmodellen, Internetservices etc. leistet die rds energies GmbH einen Beitrag zur Verbreitung der Erneuerbaren Energien. Damit begegnen wir mit unternehmerischen Mitteln dem Klimawandel.

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10827 Berlin
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