Tag Archives: Flexera Software

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Flexera Software ist IoT Enablement Company of the year

IoT Breakthrough Award zeichnet Flexera als herausragendes IoT-Unternehmen aus

Flexera Software ist IoT Enablement Company of the year

(Bildquelle: IoT Breakthrough Award)

München, 7. Februar 2017 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, wurde von IoT Breakthrough zur „IoT Enablement Company of the Year“ erklärt. Die Auszeichnung wird von einem unabhängigen Expertengremium vergeben, das mit Journalisten, Analysten und Führungskräften im Technologiebereich einen repräsentativen Querschnitt der Industrie darstellt.

„Mit Lösungen, die die komplexen Probleme der Branche adressieren, hob sich Flexera in der Kategorie IoT Enablement deutlich ab. Flexera ermöglicht Unternehmen einen genauen Überblick der Open Source-Komponenten, die in der Software von IoT-Geräte eingesetzt werden. So gewinnen sie ein besseres Verständnis hinsichtlich Vulnerabilities und Compliance-Risiken“, so James Johnson, Managing Director bei IoT Breakthrough. „Das Auswahlverfahren war hart und die Konkurrenz groß. Umso mehr freuen wir uns, Flexera zu dieser wichtigen Auszeichnung der Branche gratulieren zu dürfen.“

„Hersteller von IoT-Produkten fangen gerade erst damit an, sich mit den Kosten und Risiken von Open Source auseinanderzusetzen. Die Herausforderungen dabei sind enorm“, meint Jeff Luszcz, Vice President of Product Management bei Flexera Software. „Der IoT Breakthrough Award bestärkt uns in unserem Ziel, Kunden beim Management von Compliance und Sicherheitsrisiken von Open Source Software-Komponenten zu unterstützen – einem Bereich bei dem in Unternehmen noch viel Handlungsbedarf besteht.“

Open Source Software
Flexeras FlexNet Code Insight für Open Source Sicherheit und Compliance setzte sich gegen mehr als 2.000 Nominierungen aus 15 verschiedenen Ländern durch. Ausschlaggebend war die Erweiterung der Flexera Lösungen um Compliance-Management und Sicherheitsfunktionen im Umfeld von Open Source Software.

Ob kommerzielle Softwareanbieter, Hersteller von intelligenten Geräten und IoT-Produkten oder Entwickler in Unternehmen und Behörden: Open Source Software ist weit verbreitet und wird in der Softwareentwicklung praktisch überall dort genutzt, wo eigene proprietäre Anwendungen für den internen Gebrauch oder für Kunden entwickelt werden. Trotz der weiten Verbreitung, gelingt es nur wenigen Unternehmen Open Source Software zu verwalten. Softwareentwickler wissen häufig nicht, welche spezifischen Open Source-Komponenten in der Software verwendet werden und verfolgen sie meist auch nicht zurück. So bleibt oft unklar, ob die Open Source Software auch den Compliance-Vorgaben der Lizenzvereinbarung entspricht, oder ob sie Vulnerabilities enthält, die von Hackern ausgenutzt werden können.

Mit den erstmals verliehenen IoT Breakthrough Awards werden weltweit Vordenker und Visionäre im Bereich IoT in unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet – darunter Connected Home und Home Automation, Connected Car, IoT-Security, Wearables, Industrial IoT, Machine-to-Machine und Enterprise IoT. Das Award-Programm unterstreicht die gewaltige Bedeutung von IoT. So werden laut Gartner bis 2020 rund 20,8 Milliarden IoT-Geräte im Umlauf sein.

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Ciena implementiert Lizenzierungslösungen von Flexera Software für eine einfache Bereitstellung programmierbarer Netzwerklösungen

Flexeras skalierbare Lösung erfüllt bestehende sowie zukünftige Geschäftsanforderungen

Ciena implementiert Lizenzierungslösungen von Flexera Software für eine einfache Bereitstellung programmierbarer Netzwerklösungen

München, 31. Januar 2017 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, verkündet, dass der Netzwerkspezialist Ciena die Lösungen FlexNet Licensing and FlexNet Operations implementiert hat. Damit kann das Telekommunikationsunternehmen die Bereitstellung programmierbarer Netzwerklösungen vereinfachen und innerhalb seines Network Functions Virtualization (NFV)-Ecosystems neue Umsätze generieren.

Um das Kundenerlebnis weiter zu verbessern, führt Ciena eine einheitliche Plattform für Lizenzierung und Berechtigungsmanagement aller Angebote ein. Dazu zählen Standalone-Software, Embedded Software in Geräten sowie Management- und Planungs-Tools.

„Eine einheitliche Plattform für Lizenzierung und Berechtigungsmanagementplattform kommt im vollen Umfang dem Anwender zu Gute. Geschäftsprozesse sollten nie durch Fragen der Lizenzierung behindert werden“, erklärt Tim Pearson, Director of Application Software PLM, Network Products Division bei Ciena. „Mit der Plattform für die Software-Monetarisierung von Flexera können wir unseren Kunden einen durchgängigen und benutzerfreundlichen Ablauf bieten.“

SDN- und NFV-Anforderungen
Der Wandel hin zu Software-Defined Networking (SDN) und NFV war ein wesentlicher Faktor für die Implementierung der Flexera Software Lösungen. Ciena brauchte einen Partner für Software Monetarisierung, der die Anforderungen dieses Marktes kennt, verschiedene Geschäftsmodelle unterstützt und dabei das geistige Eigentum von Unternehmen schützt und monetarisiert.

„SDN und NFV bieten Agilität, Flexibilität und Adaptierbarkeit. Das bedeutet nicht nur eine grundsätzliche Veränderung beim Aufbau und Betrieb von Netzwerken, sondern auch bei der Entwicklung und Bereitstellung von Services“, so Pearson. „Können Unternehmen diesen Wandel zu software-zentrierten Netzwerken mitgehen, schaffen sie es auch den wachsenden Anforderungen der Endnutzer nach höherer Programmierbarkeit und Offenheit nachzukommen. Die Softwarelizenzierungslösung von Flexera Software stellt sicher, dass wir auch zukünftige NFV-Investitionen monetarisieren können.“

Übergang von Physisch zu Digital
Eine andere Anforderung von Ciena bestand in der Integration von bestehenden und sich in der Entwicklung befindenden CRM- und ERP-Systemen. Um ihr Angebot um Hardware- und Software-zentrierte Lösungen zu erweitern, mussten Back-Office-Prozesse und Systeme geändert und angepasst werden.

„Flexera hat bereits eine Vielzahl von traditionellen Geräteherstellern bei diesem Übergang unterstützt. Bei Ciena ging der Wandel schnell und hat sich ausgezahlt“, sagt Richard Northing, Senior Vice President of Customer Success bei Flexera Software. „Wir freuen uns auf eine lange und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ciena, bei der wir unsere Erfahrung und Best Practices voll und ganz einbringen können.“

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Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Country Report Deutschland: Sicherheitsrisiko eine Frage des Betriebssystems

Die Zahl der Schwachstellen in Windows-Betriebssystemen bleibt nach stetigem Rückgang stabil, während Vulnerabilities in Nicht-Windows-Anwendungen weiter zunehmen

Country Report Deutschland: Sicherheitsrisiko eine Frage des Betriebssystems

Quelle der Schwachstellen: 46 % Nicht-Microsoft Programme

München, 2. November 2016 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, hat die Country Reports für das dritte Quartal für Deutschland veröffentlicht. Der von Secunia Research von Flexera Software erstellte Sicherheitsreport zeigt: Der Anteil ungepatchter Windows-Betriebssysteme auf privaten PCs scheint sich nach dem kontinuierlichen Rückgang der letzten Jahre auf einem niedrigen Niveau einzupendeln. Allerdings nimmt die Zahl der Vulnerabilities bei ungepatchten Nicht-Windows-Anwendungen stetig zu.

Wichtigste Ergebnisse des Country Reports in Deutschland:
– Im dritten Quartal waren lediglich 5,6% der Windows-Betriebssysteme auf privaten PCs ungepatcht. Gegenüber dem zweiten Quartal mit 4,6% bedeutet dies zwar ein Anstieg, im Vergleich zum Vorjahr 2015 ist jedoch ein deutlicher Rückgang festzustellen (Q3 2015: 8,9%).
– 12,9% der Anwender nutzten in Q3 ungepatchte Nicht-Microsoft-Anwendungen. Damit stieg die Zahl der unsicheren Anwendungen weiter an (Q2 2016: 12,6%; Q3 2015: 11,3%).
– Zu den drei gefährdetsten Anwendungen im dritten Quartal 2016 gehören der VLC Media Player 2.x (55% ungepatcht) mit sieben Vulnerabilities und einem Marktanteil von 57%, Oracle Java JRE 1.8x/8.x (46% ungepatcht) mit 57 Vulnerabilities und 50% Marktanteil sowie Apple iTunes 12.x (46% ungepatcht) mit 50 Vulnerabilities und 25% Marktanteil.
Anzahl ungepatchter Windows-Betriebssysteme stabilisiert sich

Auch wenn der Anteil ungepatchter Windows-Betriebssysteme von Quartal zu Quartal leicht schwankt, scheint sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahr auf einem niedrigen Niveau eingependelt zu haben. Ob sich dieser Trend weiter fortsetzt, bleibt abzuwarten. Microsofts Ankündigung eines benutzerfreundlichen Rollup Updates für Windows 7 SP1, Windows 8.1, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2012 und Windows Server 2012 R2 könnte jedoch dazu beitragen. Laut Microsoft wird ein ähnliches Updateverfahren für alle unterstützen Windows-Versionen eingeführt, um so ein einheitliches Nutzererlebnis sicherzustellen und die Updates zu vereinfachen.

„Wir verfolgen genau, ob der Rückgang von ungepatchten Windows-Betriebssysteme nur ein kurzfristiges Phänomen darstellt oder auf einen langfristigen Trend hinweist“, erklärt Kasper Lindgaard, Director of Secunia Research von Flexera Software. „Hält die Entwicklung an, ist das ein großer Vorteil für die Anwender, da die Angriffsfläche für Hacker bei Windows zunehmend abnimmt.“

Risiko für Nicht-Microsoft-Anwendungen wächst
Die PC-Nutzer erwarten jedoch nicht nur gute Nachrichten. Der Anteil ungepatchter Nicht-Microsoft-Programme befindet sich weiter im Aufwärtstrend. Ein Grund dafür könnte in den Patch-Verfahren selbst liegen: Während Microsoft standardisierte Verfahren anbietet und die Automatisierung seines gesamten Applikations-Portfolio vorantreibt, unterscheiden sich die Patch-Verfahren bei Nicht-Microsoft-Anwendungen von Anbieter zu Anbieter. Nutzer müssen sich hier bei jeder Anwendung genau informieren und sorgfältig vorgehen. Der steigende Anteil ungepatchter Programme ist auch deshalb kritisch, weil 60% aller Anwendungen auf Computern nicht von Microsoft stammen. ( Vulnerability Review von 2016).

„Vielen Nutzern fehlt einfach die Zeit, um in Sachen Sicherheits-Patches auf dem Laufenden zu bleiben. Gerade bei Nicht-Windows-Anwendungen ist das mit einem zusätzlichen Mehraufwand verbunden“, so Lindgaard. „Deshalb sind automatisierte Patch-Management-Systeme wie Corporate Software Inspector für Unternehmen oder Personal Software Inspector für Privatanwender so wichtig.“

Über den Report
Die 12 Secunia Country Reports basieren auf Daten von Personal Software Inspector im Zeitraum vom 1. Juni 2016 bis zum 30. September 2016.

Die Q3 2016 Country Reports von Secunia Research von Flexera Software finden Sie hier.

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Flexera Software übernimmt Palamida, Anbieter von Lösungen zur Software Composition Analysis

Erweiterung von Lizenz-Compliance- und Sicherheitslösungen für Open Source Softwarekomponenten

Flexera Software übernimmt Palamida, Anbieter von Lösungen zur Software Composition Analysis

München, 27. Oktober 2016 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, gibt die Übernahme von Palamida bekannt, einem Anbieter von Lösungen zur Software Composition Analysis. Einzelheiten wurden nicht bekannt gegeben.
Flexera Software ist an der Schnittstelle zwischen der Welt der Softwarehersteller und der Anwenderunternehmen positioniert. Die Lösungen von Flexera Software schließen die an dieser Stelle unterbrochene Wertschöpfungskette der Software. Eine Unterbrechung birgt große Sicherheitsrisiken und hohe Kosten sowohl für Hersteller von Software als auch für Anwender. Beide stehen vor der komplexen, zeitaufwändigen und kostspieligen Aufgabe, die Einhaltung von Lizenzbestimmungen sowie den Schutz vor Software Vulnerabilities sicherzustellen.

„Eine unterbrochene Software Supply Chain verursacht nach unserer Einschätzung für Anwendungshersteller und ihre Kunden weltweit Kosten im zweistelligen Milliardenbereich. Und das gilt nur für kommerziell genutzte Software. Unternehmen fangen gerade erst damit an, sich genauer mit den Kosten und Risiken von Open Source zu beschäftigen – und das Ausmaß ist enorm“, erklärt Jim Ryan, Präsident und CEO von Flexera. „Palamida passt ideal zu Flexera. Durch die Übernahme erweitern wir unsere Kompetenz und können unsere Kunden nun auch bei Compliance und Sicherheit im Umfeld von Open Source Software unterstützen.“
Risikobehaftete Open Source Software ist überall

Open Source Software wird von Softwareentwicklern im großen Umfang genutzt – egal ob es sich um Anbieter kommerzieller Software, intelligenter Geräte, Internet of Things (IoT) -Anwendungen oder Entwickler in Unternehmen oder Behörden handelt, die proprietäre Applikationen für interne oder kundenspezifische Zwecke entwickeln. Obwohl Open Source Software weit verbreitet ist, wird sie oft ohne Überprüfung verwendet. Häufig wissen Softwareentwickler nicht, welche Open-Source-Komponenten verwendet werden oder woher sie stammen, ob die Open Source Software den Lizenzbestimmungen entspricht oder angreifbare Schwachstellen enthält.

„Die Heartbleed Sicherheitslücke in der Open SSL Verschlüsselungs-Bibliothek ist vielen in bleibender Erinnerung geblieben und sorgte bei ihrer Entdeckung für große Unruhe in der Softwareindustrie und bei Unternehmen. Die Entwickler wussten nicht genug über die Open-Source-Komponenten in ihrer eignen Software, um zu erkennen, ob ihre Anwendungen Schwachstellen enthielten. Bei den Anwendern der Software war das nicht anders“, so Ryan. „Das Risiko in Sachen Sicherheit und Compliance bei Open Source Software ist sehr groß. Flexera Software kann Kunden jetzt unterstützen, dieses Risiko zu minimieren und zwar genau so, wie wir es bei proprietärer Software bereits tun.“
Palamida Lösungen und Synergien mit Flexera

Zu den Lösungen von Palamida gehört die Enterprise Edition. Sie bietet Unternehmen eine End-to-End-Lösung, um Open Source und Code von Drittanbietern für Entwicklungsprojekte freizugeben, zu scannen und nachzuverfolgen. Darüber hinaus stellt sie aktuelle Informationen zu Lizenzierung und Software Vulnerabilities sowie andere relevante Daten zur genutzten Software bereit. Die Standard Edition richtet sich an Unternehmen, die sich in erster Linie auf das Analysieren des Codes fokussieren, und bietet die Scan- und Analysefunktionen der Enterprise Edition. Die Governance Edition eignet sich für Unternehmen, die ihr Compliance-Programm entsprechend der von Entwicklern offengelegten Informationen aufstellen, und verfügt über die Antrags- und Genehmigungs-Workflows der Enterprise Edition.

Die Lösungen von Palamida erzielen in Verbindung mit den Lösungen von Flexera Software hohe synergetische Effekte. Ein Beispiel: Viele Softwarenentwickler weltweit nutzen Installations-Lösungen von Flexera Software, um professionelle und zuverlässige Installationspakete zu erstellen. Palamidas Lösung schafft hier einen immensen Mehrwert: Entwicklern können Open Source Software sowie mögliche Compliance- und Sicherheitsrisiken bereits beim Paketieren von Anwendungen der Software in ein Installationsprodukt identifizieren, d. h. noch bevor die Anwendung den Kunden und Anwendern bereitgestellt wird.

Darüber hinaus verfügt Flexera über die weltweit umfangreichste Software Vulnerability Datenbank, die als Basis der Software Vulnerability Management-Lösungen dient und kontinuierlich gepflegt wird. Diese Datenbank lässt sich von den Lösungen von Palamida nutzen, um so die aktuellen Vulnerability Management-Funktionen zu erweitern. Das schafft die Grundlage für die weltweit umfangreichste Lösung für Software Composition Analysis zur Aufdeckung von Open Source Vulnerabilities. Weitere Synergien sind zudem im Bereich Software Asset Management und Softwarelizenzoptimierung vorstellbar.

„Wir sehen die Übernahme sehr positiv. Es ist eine Win-Win Situation, von der sowohl unsere Kunden, Mitarbeiter als auch unsere Lösungen profitieren werden“, erklärt Mark Tolliver, CEO von Palamida. „Flexera Software verfügt über umfangreiche Expertise in Sachen Lizenz-Compliance und Vulnerability Management. Das ist genau das, was wir uns bei einer Übernahme erhofft hatten. Ich bin mir sicher, dass Flexera Software in unsere Lösungen investiert und sie weiter vorantreibt. Die umfassenden Vertriebs- und Marketingaktivitäten und Verkaufskanäle ermöglichen es zudem, die Bedeutung von Software Composition Analysis besser ins Licht zu rücken und unsere Expertise Kunden weltweit anzubieten.“

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Pokemon GO oder No Go? Sicherheitsrisiken von mobilen Spiele-Apps für Unternehmen

Flexera Software Studie zeigt: Mobile Spiele-Apps können auf sensible Funktionen und Daten von Mitarbeitern zugreifen, z. B. SMS, Social-Media-Anwendungen, GPS-Tracking-Services sowie Kalender

Pokemon GO oder No Go? Sicherheitsrisiken von mobilen Spiele-Apps für Unternehmen

München, 18. Oktober 2016 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, veröffentlicht eine aktuelle Studie zur Sicherheit von Gaming-Apps. Der Report zeigt: Die populären Apps stellen ein ernsthaftes Risiko für Unternehmen dar und verletzten häufig die internen BYOD-Sicherheitsrichtlinien.

Für die Studie wurden 60 Apple iOS Apps getestet, mit folgenden Ergebnissen:
– 73% der getesteten Spiele-Apps können auf GPS-Tracking-Services zugreifen (u. a. Angry Birds, AR Defender 2, Bejeweled Classic, Bubble Shooter, Clash of Clans, Clash Royale, Color Switch, Game of War, Mobile Strike, Pokemon GO und Slither).
– Die Mehrzahl der Apps (68%) sind in der Lage, sich Zugriff auf Social-Media-Anwendungen, zu verschaffen, so z. B. Angry Birds, Bejeweled Classic, Bubble Shooter, Clash of Clans, Clash Royale, Color Switch, Game of War, Mobile Strike und Slither.
– Insgesamt 58% der Anwendungen können den Kalendar einsehen. Dazu zählen Angry Birds, Bejeweled Classic, Bubble Shooter, Clash of Clans, Clash Royale, Color Switch und Slither.
– SMS-Funktionen werden von 54% der getesteten Apps unterstützt, darunter Angry Birds, AR Defender 2, Bejeweled Classic, Bubble Shooter, Color Switch und Slither.

„Einige Mitarbeiter achten auf Datensicherheit und Datenschutz, wenn sie Apps auf ihren Mobiltelefonen installieren. Doch viele sind sich des Risikos einfach nicht bewusst“, erklärt Maureen Polte, Vice President of Product Management bei Flexera Software. „Wenn diese Mobiltelefone im Rahmen von BYOD-Konzepten ins Unternehmen eingebunden sind, dann kann eine unbedacht ausgewählte App schlagartig eine Sicherheitslücke öffnen. Application-Readiness-Prozesse, die in der Regel zur Überprüfung von Enterprise-Anwendungen genutzt werden, sollten daher auch bei mobilen Anwendungen zum Einsatz kommen. So können IT-Verantwortliche beurteilen, welche Apps gegen BYOD-Richtlinien verstoßen.“

Augmented Reality ist nicht zuletzt durch den jüngsten Hype rund um Pokemon GO in aller Munde. Die virtuelle Realität im Spielesektor hat ihren Siegeszug auf den mobilen Plattformen begonnen. So rechnen die Marktforscher von IDC damit, dass die Gamer-Community auf Smartphones und Tablets bis 2020 auf 1,9 Milliarden anwachsen wird.

„Nicht alle mobilen Apps sind vertrauenswürdig“, so Polte. „IT-Verantwortliche sind gut beraten, automatisierte und wiederholbare Application-Readiness-Prozesse zu etablieren, um Apps mit möglichen Sicherheitsrisiken frühzeitig zu identifizieren und zu testen. Nur so können sie feststellen, wie sich die Apps verhalten und ob sie die BYOD-Richtlinien des Unternehmens erfüllen.“

Für die Auswertung überprüfte Flexera Software an die 60 Spiele-Apps*, stellvertretend für eine Auswahl von Anwendungen, die im Apple App Store angeboten und von Mitarbeitern auf unternehmenseigene Geräte oder auf BYOD heruntergeladen werden können. Dabei wurde die AdminStudio Mac© and Mobile genutzt. Die Application Readiness Lösung unterstützt Unternehmen dabei, mobile Anwendungen zu identifizieren, zu verwalten, nachzuverfolgen und in Reports zu erfassen. Zudem vereinfacht sie deren Management, mindert das Sicherheitsrisiko und kommt damit der steigenden Nachfrage von mobilen Anwendungen in Unternehmen nach.

Den Report „It’s Not All Fun and Games: A BYOD Reality Check for Companies“ finden Sie hier.

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InstallShield 2016 von Flexera Software vereinfacht Umstieg auf Windows Store und Nano Server

Installationstechnologie für Microsoft Windows® unterstützt ab sofort Microsofts Desktop Bridge, Universal Windows Packages und Windows Server Apps

InstallShield 2016 von Flexera Software vereinfacht Umstieg auf Windows Store und Nano Server

Automatische Kompatibilitätstests mit Desktop Bridge und WSAs

München, 15. September 2016 – Flexera Software , ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, veröffentlicht das neueste Release von InstallShield® . InstallShield gilt als Industriestandard für Entwicklerteams, die Installationsprogramme für Windows Desktop, Server und Cloud-Plattformen entwickeln. Vorgestellt wurde die neue Version auf der Microsoft Build 2016 . InstallShield 2016 bietet automatische Kompatibilitätstests und kontinuierliche Build-Funktionen und vereinfacht so den Umstieg auf Microsofts Desktop Bridge (ehemals Project Centennial) und Windows Server Apps (WSAs).

„Das Jubiläums-Update von Microsoft Windows 10 beinhaltet Desktop Bridge. Damit ist es möglich ist, Desktop-Anwendungen und Spiele zu konvertieren und das moderne Windows Paketierungsformat zu verwenden. Damit lassen sich Anwendungen einfacher installieren, deinstallieren und updaten. Zudem können sie um Funktionen der Universal Windows Plattform erweitert werden, z. B. Live Tiles, Cortana und Push-Benachrichtigungen“, erklärt Kevin Gallo, Corporate Vice President der Windows Plattform für Entwickler bei Microsoft. „Wir freuen uns, dass Entwickler mit InstallShield 2016 nun ihre bestehenden Apps und Spiele über den Windows Store und andere Distributionssysteme bereitstellen und die Funktionen der Universal Windows Plattform nutzen können.“

„Software-Anbieter brauchen die Flexibilität sowohl neue Technologien für Windows 10 und Windows Server, als auch weiterhin Windows 7 und Windows 8 mit MSI unterstützen zu können“, so Maureen Polte, Vice President of Product Management bei Flexera Software. „Hier arbeiten wir mit Microsoft zusammen, um es Anwendern so einfach wie möglich zu machen, von bestehenden InstallShield MSI-Projekten auf die Universal Windows Plattform und Windows Server-Anwendungspakete umzusteigen. Mit InstallShield können Entwickler ihre Anwendungen auf Kompatibilität mit Desktop Bridge und WSAs überprüfen – das spart nicht nur viel Zeit ein, sondern auch Aufwand und Recherche.“

Zu den neuen Funktionen zählen:

– Test von Apps auf Kompatibilit mit UWP- und WSA-Paketen: InstallShield Projekte werden innerhalb von Sekunden gescannt und mögliche Kompatibilitätsprobleme zu Microsofts Desktop Bridge und WSA-Paketen automatisch identifiziert.

– Erstellen von UWP-Anwendungspaketen aus MSI-Projekten: Anwendungen werden für Windows Store vorbereitet. Durch das Erstellen von UWP-Anwendungspaketen aus bestehenden InstallShield-Projekten, wird die Softwareinstallation auf Windows 10 vereinfacht. Zudem lassen sich Windows Installer und UWP-Anwendungspakete entwickeln, die unterschiedliche Einsatzszenarien unterstützen.

– Erstellen von WSA-Paketen aus MSI Projekten: Anwendungen werden für die Installation auf Nano Server und für die Bereitstellung auf Windows Server 2016 vorbereitet. Dazu werden WSA-Pakete aus bestehenden InstallShield-Projekten erstellt und Anwendungen auf Windows Server 2008 und Windows Server 2012 installiert. WSA-Pakete und Windows Installer-Pakete werden gleichzeitig für unterschiedliche Einsatzbedingungen erstellt.

– Zusammenfassen mehrerer UWP-Anwendungspakete: Installationen lassen sich in Module aufteilen und vereinfachen so das Deployment und die Wartung. Komponenten und Abhängigkeiten können so während der Entwicklungszeit in ein einziges UWP-Anwendungspaket für Windows Store zusammengefasst werden. Für die direkte Verteilung außerhalb des Windows Store, bündelt InstallShield 2016 UWP-Anwendungspakete und andere Abhängigkeiten mit Suite/Advanced UI Installer.

– Abbilden von MSI-Tabellenbeziehungen: Entwickler erhalten einen Einblick darüber, wie MSI Tabellen miteinander verbunden sind. So können sie genauer editieren, Fehler beheben und eventuelle Auswirkungen auf den Installer unmittelbar berücksichtigen und unbeabsichtigte Folgen vermeiden.

– Anpassen von Windows 10 Kacheln: Windows Installer und UWP-Desktop Anwendungen erscheinen direkt auf dem Windows 10 Startbildschirm für eine noch benutzerfreundlichere Interaktion mit dem Anwender.

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Private PCs in Deutschland: Anteil ungepatchter Windows-Betriebssysteme geht zurück

Nicht-Microsoft-Programme bleiben dagegen laut Secunia Research von Flexera Software häufiger ungepatcht

Private PCs in Deutschland: Anteil ungepatchter Windows-Betriebssysteme geht zurück

München, 8. August 2016 – Flexera Software , ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, hat die aktuellen Country Reports für Deutschland veröffentlicht. Der von Secunia Research von Flexera Software erstellte Sicherheitsreport hält eine gute Nachricht für Microsoft und private PC-Nutzer in Deutschland bereit: Der Anteil ungepatchter Microsoft Windows®-Betriebssysteme ist im zweiten Quartal 2016 zurückgegangen. Damit sinkt die Gefahr für Anwender, dass Hacker Schwachstellen ungepatchter Betriebssysteme für Angriffe ausnutzen. Anders sieht es bei Nicht-Microsoft-Programmen aus: Hier ist der Anteil ungepatchter Anwendungen auf privaten PCs in Deutschland gestiegen und damit weiterhin der Gefahr erfolgreicher Cyberattacken ausgesetzt.

Wichtigste Ergebnisse des Country Reports in Deutschland:

– Im Vergleich zum Vorjahr mit 11% ungepatchten OS, finden sich im zweiten Quartal 2016 nur noch 4,6% der Windows Betriebssysteme ohne Patches (erstes Quartal 2016: 5,3%).
– Die Zahl ungepatchter Nicht-Microsoft-Anwendungen ist leicht gestiegen, von 11,4% im Vorjahr auf 12,6% im zweiten Quartal 2016 (erstes Quartal 2016: 12,1%).
– Zu den drei gefährdetsten Anwendungen im zweiten Quartal 2016 gehören mit acht Vulnerabilities und einem Marktanteil von 56% der VLC Media Player 2.x (65% ungepatcht), mit 67 Vulnerabilities und 49% Marktanteil Oracle Java JRE 1.8x/8.x (48% ungepatcht) und mit 27 Vulnerabilities und 32% Marktanteil Mozilla Firefox 45.x (42% ungepatcht).

Rückgang bei ungepatchten Betriebssystemen
Betriebssysteme laufen auf jeden privaten PC und sind eine attraktive Angriffsfläche für Cyberkriminelle und Hacker. Ein regelmäßiges Update des OS zählt daher zu den wichtigsten Best Practices im Software Vulnerability Management. „Der Rückgang ungepatchter Windows-Betriebssysteme ist beachtlich und stimmt uns optimistisch“, erklärt Kasper Lindgaard, Director of Secunia Research von Flexera Software. „Wir sind gespannt, ob dieser Trend anhält – vor allem angesichts der steigenden Verbreitung von Windows 10 und den damit einhergehenden automatisierten Updates.“
Anwender von Nicht-Windows Programmen nachlässiger

Ein gegenläufiger Trend zeichnet sich bei Nicht-Microsoft-Programmen ab: Die Zahl der Anwendungen ohne Patches nimmt zu. Private Nutzer scheinen die Warnhinweise und verfügbaren Sicherheitspatches größtenteils zu ignorieren. Personal Software Inspector meldet zum Beispiel die Entdeckung einer Schwachstelle auf einem Computer und wendet automatisch ein entsprechendes Sicherheitspatch an – allerdings nur wenn der Nutzer diesem Patch zustimmt und den Prozess startet. „Anwender, die trotzt installierter Sicherheitssoftware Warnungen ignorieren und gefundene Schwachstellen nicht patchen, gehen ein hohes Risiko ein“, so Lindgaard. „Das ist nicht nur leichtsinnig, sondern kann im Ernstfall schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen.“

Programm mit dem höchstem Sicherheitsrisiko
Die im Country Report angeführten, drei gefährdetsten Programme umfassen insgesamt 102 Schwachstellen der letzten vier Quartale. Davon wurden 23 bereits mit Patches behoben und als „äußerst kritisch“ eingestuft. Für 77 Schwachstellen, ebenfalls mit verfügbaren Patches, fallen in die Kategorie „kritisch“. Die Einstufungen als „äußerst kritisch“ und „kritisch“ sind in der Regel für Schwachstellen vorbehalten, die von extern ausgenutzt werden und zur Kompromittierung eines Systems führen können. Sie kommen z. B. in FTP-, HTTP- und SMTP-Services vor, aber auch in bestimmten Client-Systemen wie E-Mail-Anwendungen und Browsern. Während bei „äußerst kritischen“ Schwachstellen Exploits bereits im Umlauf sind, ist bei „kritischen“ Schwachstellen zum Zeitpunkt der Entdeckung noch kein Exploit vorhanden.

„Die Zahl der Vulnerabilities in den Top 3 der gefährdetsten Programmen zeigt ganz deutlich, wie viele Angriffspunkte Hacker nutzen können, um unerlaubt in ein System zu gelangen. Das ist auch der Grund warum Software Vulnerability Management so entscheidend ist“, erklärt Lindgaard. „Bekannte Schwachstellen frühzeitig zu patchen ist die einfachste, schnellste und kostengünstigste Methode, um Sicherheitsrisiken auf ein Minimum zu reduzieren. Das gilt für Unternehmen genauso wie für private PC-Nutzer“.

Damit Anwender auch weiterhin sicher arbeiten können, bietet Flexera Software Personal Software Inspector (vormals Secunia PSI 3.0). Der kostenlose Sicherheitsscanner identifiziert auf dem Computer gefährdete Softwareprogramme, die ein Sicherheitsupdate benötigen und wird von über 8 Millionen PC-Nutzern weltweit eingesetzt.

Über den Report
Die 12 Secunia Country Reports basieren auf Daten von Personal Software Inspector im Zeitraum vom 1. April 2016 bis zum 30. Juni 2016.

(Hochauflösendes Bild zum Download: Quelle der Schwachstellen , Top 10 Gefährdetster Programme )

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Neue Preis- und Lizenzierungsmodelle transformieren den Enterprise Software Markt

Manche Softwarehersteller profitieren, andere passen sich nicht schnell genug an – eine Umwälzung des Marktes scheint möglich

München, 26. Juli 2016 – Flexera Software , ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, hat die neue Studie Software Licensing 2016: Seismic Shifts – Shaky Foundations veröffentlicht. Diese zeigt: Dem Markt für Enterprise Software steht eine massive Umwälzung bevor. Grund dafür sind neue Preis- und Lizenzierungsmodelle, die bestimmen, wie Software in Zukunft gekauft und verkauft wird. Getrieben wird diese Entwicklung durch eine veränderte Nachfrage auf Kundenseite sowie durch den schnellen technologischen Wandel. Einige Softwarehersteller sind bereits gut aufgestellt, andere Anbieter laufen Gefahr den Anschluss zu verpassen.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
– Rückgang unbefristeter Lizenzen – Lediglich 43% der befragten Hersteller geben an, mit unbefristeten Lizenzmodellen die Hälfte oder mehr ihres Umsatzes zu erzielen.
– Installation: Bei 36% der befragten Anbieter wird weniger als die Hälfte der Software auf herkömmlichen Weg installiert.
– Grundlegender Wandel – Eine deutliche Mehrheit (70%) der befragten Softwarehersteller plant in den nächsten zwei Jahren eine Umstellung ihrer Preis- und Lizenzierungsmodelle. Gründe hierfür sind Umsatzsteigerung, Wettbewerbsvorteile und die Verbesserung der Kundenbeziehung.
– Neue Technologien – Softwareanbieter planen, ihre Lizenzierung in den nächsten zwei Jahren so umzugestalten, dass sie neue Technologien unterstützt. Dazu zählen Cloud (49% der Hersteller), SaaS (46%), Virtualisierung (47%) und mobile Plattformen (55%).
– Mangelnde Initiative? – 73% der Hersteller sind von der Effektivität ihrer bestehenden Preis- und
Lizenzierungsmodelle überzeugt. Doch etwa die Hälfte (51%) von ihnen erfasst das Nutzungsverhalten ihrer Kunden nicht. 55% nutzen keine Technologie, um zu überprüfen, welche Anwendungen, Versionen oder Plattformen von Kunden genutzt werden. Audits werden nur von 55% der Unternehmen durchgeführt. Gleichzeitig geben 42% der befragten Hersteller an, dass bei ihren Kunden oft Unsicherheit herrscht, welche Anwendungen sie berechtigt sind zu nutzen.

„Unternehmen definieren für sich gerade neu, wie sie ihre Business Software bezahlen wollen und welches Lizenzmodell sie bevorzugen. Zudem macht der schnelle technologische Wandel viele herkömmliche Preis- und Lizenzmodelle überflüssig“, erklärt R „Ray“ Wang, Principal Analyst und Gründer von Constellation Research . „Softwarehersteller können hier geschickt und proaktiv handeln und diese tiefgreifende Veränderung als Chance wahrnehmen, flexible Geschäftsmodelle einzuführen, Marktanteile zu gewinnen und neue Einkommensströme zu generieren.“

„Der Report verdeutlicht die Fluidität des Softwaremarkts und wie schnell sich die Präferenzen der Kunden hinsichtlich Kauf- und Verkaufsmodellen ändert“, so Steve Schmidt, Vice President of Corporate Development bei Flexera Software. „Um in diesem Umfeld wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Softwarehersteller agile Strategien für die Monetarisierung entwickeln und automatisierte Lösungen einführen, die unterschiedliche Preis- und Lizenzierungsmodelle flexibel unterstützen. Wie die Ergebnisse des Reports zeigen, sind viele Anbieter für diesen Wandel noch nicht genug vorbereit – und laufen damit Gefahr ins Hintertreffen zu geraten.“

Den Report „Software Licensing 2016: Seismic Shifts – Shaky Foundations“ finden Sie hier.

Über Flexera Software
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Umfrage zu den wichtigsten Trends bei Software-Preisgestaltung und -Lizenzierung 2011 zeigt deutliche Zuwächse – und Herausforderungen – bei Virtualisierung und Cloud Computing

Ergebnisse der jährlichen, von Flexera Software in Zusammenarbeit mit IDC durchgeführten Umfrage unter Anwendungsentwicklern und Unternehmen bei SoftSummit-Konferenz in San Jose vorgestellt

Hamburg. – 26. Oktober 2011. Flexera Software, führender Anbieter strategischer Lösungen für ein professionelles Management von Software-Anwendungen für Softwarehersteller und deren Kunden, stellte heute im Rahmen der SoftSummit-Konferenz die Ergebnisse der Umfrage zur Software-Preisgestaltung und -Lizenzierung 2011 vor. Die siebte jährliche Untersuchung berichtet von den wichtigsten Fragen und Trends, mit denen sich Softwarevertreiber, Hersteller intelligenter Geräte sowie die Leiter der IT-Abteilungen in Unternehmen konfrontiert sehen.

Die diesjährige Befragung von 348 Teilnehmern, die in Zusammenarbeit mit IDC durchgeführt wurde, ergab, dass Anwendungshersteller ihre Strategien für die Lizenzierung, Monetarisierung und Compliance von Software dahingehend weiterentwickeln, dass neue Technologien wie Virtualisierung und Cloud Computing integriert werden können. Die Unternehmen nutzen ihrerseits ihre komplexen IT-Umgebungen immer intelligenter und verstehen, wie wichtig es ist, ihre Software-Lizenzierung in herkömmlichen und virtuellen Umgebungen zu optimieren, um die Softwareaufwendungen zu reduzieren und die Lizenz-Compliance zu gewährleisten. Zudem beleuchtet die Studie Risiken, denen die Unternehmen ausgesetzt sind, wie Software-Audit-Verfahren der Anwendungshersteller oder Software-True-Ups. Dabei hat sich gezeigt, dass von den großen Softwareanbieter insbesondere Microsoft häufig Lizenzüberprüfungen durchführt, gefolgt von Oracle, SAP und IBM.

„Die diesjährige Befragung macht deutlich, dass sich neue Bereitstellungsmodelle für Computing und Software, etwa Virtualisierung oder öffentliche und private Clouds, mittlerweile durchgesetzt haben“, meint Amy Konary, Research Vice President für den Bereich Software Licensing & Provisioning bei IDC. „Die Anwendungshersteller sind sich bewusst, dass Virtualisierung und Cloud Computing unumgänglich sind, aber sie kämpfen noch mit der Entwicklung von flexibleren Lizenzierungs- und Preisgestaltungsmodellen und weisen darum auf die Notwendigkeit hin, Partnerschaften mit Experten einzugehen. Ebenso straucheln Unternehmen, die ihre Anwendungen zunehmend virtualisieren und in die Cloud verlegen, bei der Einschätzung der daraus resultierenden Herausforderungen hinsichtlich Migration, Risiken in Bezug auf die Lizenz-Compliance und True-Ups . Dadurch entsteht ein höherer Bedarf an automatisierten Tools, die Software Asset Management und Lizenzoptimierung für diese Umgebungen ermöglichen.“

Die wichtigsten Ergebnisse des Berichts:

Durchsetzung von Software-Lizenzbestimmungen

– Die von Anwendungsherstellern am häufigsten eingesetzte Methode zur Durchsetzungs und gleichzeitig die bei den Unternehmen beliebteste ist laut Befragung die netzwerkbasierte Lizenzierung und Produktaktivierung. Diese Durchsetzung wird auch in den kommenden zwei Jahren die höchsten Zuwachsraten (48 % bzw. 54 %) haben.
– Die Mehrzahl der Unternehmen (53 %) verlässt sich heutzutage bei der Nachverfolgung, Verwaltung und Erstellung von Berichten über Software-Lizenzen und -Verwendung auf das Software Asset Management. 20 % von ihnen tun dies manuell und die Erfassung erfolgt hauptsächlich über Tabellen.
– Der häufigste und wichtigste Grund, warum Unternehmen die Nutzung nachverfolgen, ist die Compliance. 31 % tun dies allerdings hauptsächlich, um zu vermeiden, dass Lizenzen ungenutzt bleiben.
– Tools, die von den Herstellern angeboten werden, erreichen die höchste Kundenzufriedenheit bei Möglichkeiten, die Verwendung aufzuzeichnen. 90 % der Kunden, die hauptsächlich dieses Verfahren einsetzen, gaben an, damit zufrieden zu sein. Die unbeliebteste Methode sind manuelle Aufzeichnungen/Tabellen, mit denen gerade einmal 22 % der Unternehmen zufrieden sind.
– Unternehmen halten es für schwieriger, Compliance hinsichtlich der Software-Infrastruktur (nicht der Anwendungen) aufrechtzuerhalten, wobei als häufigster Grund für die Schwierigkeiten die komplexe Lizenzierung genannt wurde.

Audits

– Die Mehrheit der befragten Softwarevertreiber (60 %) führte im vergangenen Jahr keine Audits durch. Falls doch, waren es in der Regel zehn oder weniger Audits.
– Die überwiegende Mehrheit der Anwendungshersteller, die Audits durchführten, bezifferte die Einnahme mit unter 100.000 US-Dollar. 14 % der Unternehmen gaben den Wert aller jährlichen Audits mit über 300.000 US-Dollar an und 11 % sprachen von mehr als einer Million US-Dollar. Die meisten Unternehmen nennen Softwarevertreiber wie Microsoft, Oracle, IBM und SAP, wenn es darum geht, wer die meisten Audits durchführt.

Lizenzierungseffektivität

– 55 % der Anwendungshersteller halten ihre aktuelle Lizenzierungsstrategie für geeignet, einen Mehrwert zu erzeugen. Dennoch beabsichtigen nur 30 % von ihnen nicht, in den kommenden zwei Jahren Änderungen an der Lizensierung vorzunehmen.
– Laut der Untersuchung bewerteten am ehesten Anwendungshersteller mit Netzwerklizenzierung das Verhältnis von Lizenzen und Wert als effektiv (77 %). Außerdem gaben 40 % der befragten Unternehmen Netzwerklizenzierung als bevorzugte Methode an; dies war der höchste Prozentsatz aller Kategorien.
– Anwendungshersteller mit prozessorbasierter Lizenzierung bewerteten das Verhältnis von Lizenzen und Wert am häufigsten als ineffektiv oder sehr ineffektiv (60 %).

Berechtigungen

– Die meisten Anwendungshersteller denken, dass es für Kunden schwierig oder ziemlich schwierig ist, zu erkennen, zur Nutzung welcher Produkte sie berechtigt sind und welche sie tatsächlich nutzen (62 %).

Ressourcen:

Hier finden Sie die Umfrage zu den wichtigsten Trends bei Software-Preisgestaltung und -Lizenzierung 2011
Weitere Informationen zum SoftSummit
Weitere Informationen über die Lösungen für die Lizenzierung und Berechtigungsverwaltung von Flexera Software
Weitere Informationen über die Lösungen für die Lizenzoptimierung in Unternehmen von Flexera Software
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Flexera Software ist der führende Anbieter strategischer Lösungen für die Anwendungsverwaltung. Diese Lösungen sorgen für fortlaufende Compliance, optimierte Nutzung und maximale Wertschöpfung für Anwendungshersteller und ihre Kunden. Über 80.000 Kunden vertrauen auf Flexera Software und das umfassende Lösungsportfolio, der Installation und Lizenzierung, dem Berechtigungs- und Compliance-Management bis hin zu einer schnellen und komfortablen Software-Einsatzbereitschaft und unternehmensweiten Lizenzoptimierung. Das stufenbasierte Konzept von Flexera Software ermöglicht Ihnen, Ihre Software-Nutzung strategisch zu verwalten und damit herausragende Ergebnisse zu erzielen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.flexerasoftware.com.
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Flexera Software kündigt die branchenweit erste auf Software-Tags basierende End-to-End-Strategie für das Software Asset Management an

Das Unternehmen wird Lösungen anbieten, mit deren Hilfe Softwarehersteller und Unternehmen ISO 19770-2-konforme Software-Tags erstellen und verwenden können

Hamburg. – 25. Oktober 2011. Flexera Software, führender Anbieter strategischer Lösungen für ein professionelles Management von Software-Anwendungen für Softwarehersteller und deren Kunden, hat auf der SoftSummit-Konferenz in San Jose angekündigt, ab sofort zunehmend auf den Tagging-Standard ISO 19770-2 zu setzen. Flexera Software ist das erste Unternehmen, das Firmen hilft, ihre Softwareressourcen besser zu verwalten, indem es eine umfassende „Tagging-Umgebung“ für die Erstellung und Verwendung ISO 19770-2-konformer Software-Tags gemäß der International Organization for Standardization (ISO) zur Verfügung stellt. Damit werden ein effizienteres Software Asset Management und bessere Lizenzoptimierungsprozesse möglich.

Die genaue Identifizierung und Katalogisierung der aktuell auf den Systemen einer Organisation installierten Software ist eine große Herausforderung beim Asset Management. Der Standard ISO 19770-2 für das Anwendungs-Tagging erlaubt die zuverlässige Identifizierung der Anwendungen auf einem Gerät mittels einer in die Anwendung eingebundenen Tag-Datei. Die Tag-Datei enthält detaillierte Informationen zur jeweiligen Anwendung (Herausgeber, Name, Version usw.) und erleichtert somit die Verwaltung von Softwareressourcen. Die Tags können nämlich gesammelt und analysiert werden und somit den akkuraten Anwendungsbestand wiedergeben. Bisher wurde der ISO 19770-2-Tagging-Standard mit eher mäßigem Erfolg umgesetzt, was vor allem darauf zurückzuführen ist, dass es keine automatisierten Tools für die Erstellung von Software-Tags gab. Mit Flexera Software wird es für Softwarehersteller einfacher, Tags als Teil des Software-Installationsprozesses zu erstellen, und ermöglicht Unternehmen, Tags zu Software Asset Management-Zwecken zu erstellen, zu verwenden und zu bearbeiten.

„Unternehmen konnten die ISO-Standards nicht nutzen, um ihre Lizenzverwaltungsfunktionen zu verbessern, da es keine einfachen und automatisierten Möglichkeiten für die Erstellung von Software-Tags gab. Deshalb wurden die Standards generell kaum angewendet.“, so Randy Littleson, Senior Vice President im Bereich Produktmanagement bei Flexera Software. „Wir räumen diese Hürde aus dem Weg und unterstützen Unternehmen dabei, Software Asset Management sinnvoll zu nutzen, indem wir die nötigen Werkzeuge bereitstellen, mit denen Hersteller und Unternehmen von den Vorteilen des Software-Tagging profitieren können.“

Vereinfachung der Tagging-Prozesse für Softwarehersteller

Um dem allgemeinen Trend zu folgen, sollten Softwarehersteller die ISO 19770-2-Standards in ihre Tagging-Prozesse aufnehmen. Flexera Software hat am 23. August 2011 Verbesserungen an InstallShield 2012 bekannt gegeben, die Tools zur Erstellung von Tags zur Software-Identifizierung gemäß ISO 19770-2 als Teil des Installationsentwicklungsprozesses enthalten. InstallShield 2012, von tausenden von Software-Anbietern weltweit und auf über 500 Millionen Desktopcomputern eingesetzt, bietet damit die entsprechenden Tools, die eine schnelle und effiziente Ausstattung der Anwendungen mit Software-Tags ermöglichen. Ab dem ersten Quartal 2012 werden auch Anwendungen unterstützt, die für Unix, Linux, Mac und IBM iSeries entwickelt wurden. Daneben ist eine Erweiterung von InstallAnywhere, der marktführenden und plattformübergreifenden Installationsentwicklungslösung von Flexera Software, geplant.

„Softwarehersteller möchten stets ihre Produkte verbessern und den Kunden eine ganzheitliche Erfahrung bieten. Das Software-Tagging wird hierbei sicher helfen.“, meint Littleson. „Bisher hatten die Hersteller keine schnelle und einfache Methode, um ISO-konforme Tags automatisch zu erstellen.“

Lösung für das Problem mit der Identifizierung repaketierter Anwendungen

Wenn heutzutage Anwendungen repaketiert werden, um an den Endpunkten der Client-Computer innerhalb eines Unternehmens bereitgestellt und installiert zu werden, gehen die Identifizierungsnachweise, sozusagen die Fingerabdrücke, ganz oder teilweise verloren. Die im Backend eingesetzten Software Asset Management-Tools können die installierten Anwendungen deswegen nur schwer identifizieren. Flexera Software löst dieses branchenweite Problem mit dem für das 1. Quartal 2012 geplanten Release von AdminStudio 11 – Flexera Softwares marktführender Application Readiness-Lösung für die automatisierte Softwarepaketierung, Windows 7 und Tests der Virtualisierungskompatibilität. Mit AdminStudio 11 können Unternehmen automatisch ISO 19770-2-konforme Tags in repaketierten Anwendungen hinzufügen und so die ursprünglichen Herausgeberinformationen beibehalten. Im Anschluss an die Installation können so die Anwendungen identifiziert werden.

„Das schon lange in der Branche bestehende Problem der Identifizierung repaketierter Anwendungen nach der Bereitstellung und Installation wurde endlich behoben. Die Lösung liegt in der Verwendung von Software-Tags während des Repaketierungsprozesses und in Tag-fähigen Software Asset Management-Lösungen.“, so Littleson.

Besseres Software Asset Management und Optimierungen durch die Unterstützung von Tags

Unternehmen profitieren davon, wenn Software-Tags eingesetzt werden können. Deshalb verbessert Flexera Software seine FlexNet Manager Platform im nächsten Release im Dezember 2011 dahingehend, dass die Ermittlung und Bestandsaufnahme anhand von Software-Tags gemäß ISO 19770-2-Standard unterstützt werden. Hierdurch wird die Bibliothek für Anwendungserkennung der FlexNet Manager Platform, die bereits über 100.000 Anwendungen von 11.000 Softwareherstellern erkennt, noch zusätzlich erweitert. Organisationen, die bereits die FlexNet Manager Suite for Enterprises zur Verwaltung und Optimierung ihrer Software einsetzen, können so die Vorteile der Software-Tags für die Verwaltung ihrer Softwareressourcen und für ihre Lizenzoptimierungsprozesse nutzen.

Ressourcen:

Weitere Informationen zum SoftSummit
Weitere Informationen zu Flexera Software AdminStudio
Weitere Informationen zu FlexNet Manager Suite for Enterprises
Weitere Informationen zu InstallShield
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Entsprechende Flexera Software-Whitepaper

Flexera Software ist der führende Anbieter strategischer Lösungen für die Anwendungsverwaltung. Diese Lösungen sorgen für fortlaufende Compliance, optimierte Nutzung und maximale Wertschöpfung für Anwendungshersteller und ihre Kunden. Über 80.000 Kunden vertrauen auf Flexera Software und das umfassende Lösungsportfolio, der Installation und Lizenzierung, dem Berechtigungs- und Compliance-Management bis hin zu einer schnellen und komfortablen Software-Einsatzbereitschaft und unternehmensweiten Lizenzoptimierung. Das stufenbasierte Konzept von Flexera Software ermöglicht Ihnen, Ihre Software-Nutzung strategisch zu verwalten und damit herausragende Ergebnisse zu erzielen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.flexerasoftware.com.
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