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FULL-SERVICE HOCH IM KURS

Aktuelles CVO Fuhrpark-Barometer zeigt erneut große Bedeutung von Leasing mit Kilometervertrag

Leasing mit Kilometervertrag ist die Hauptfinanzierungsmethode für Firmenwagen in Deutschland. Vor allem bei großen Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern ist das sogenannte Full-Service-Leasing mit seinen Dienstleistungen beliebter als im restlichen Europa. Doch auch der Kauf ist weiterhin relevant: Die Finanzierungsmethode ist vor allem bei Unternehmen ab 100 Mitarbeitern auf Wachstumskurs. Das zeigt das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2016, das dieses Jahr erstmals nur die Ergebnisse der Befragung von Unternehmen ab 10 Mitarbeitern darstellt. Die gesamte Studie kann kostenlos über kontakt@arval.de bezogen werden.

Der Trend zum Leasing ist ungebrochen. Insgesamt 67 Prozent der deutschen Studienteilnehmer setzen auf Leasing mit Restwert- oder Kilometervertrag. Bei großen Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern zeigt sich vor allem die steigende Beliebtheit des Leasings mit Kilometervertrag: Rund 58 Prozent der befragten Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland entscheiden sich in dieser Kategorie dafür. Die Finanzierungsform wird damit hierzulande häufiger eingesetzt als im restlichen Europa. Dort sind es allerdings immer noch 54 Prozent.

Betrachtet man die zeitliche Entwicklung der Hauptfinanzierungsmethoden, wird deutlich: Full-Service-Leasing wird bei Unternehmen ab 100 Mitarbeitern auch in Zukunft die am stärksten genutzte Finanzierungsart sein. 32 Prozent der Fuhrparkverantwortlichen mittlerer Unternehmen beabsichtigen, diese Finanzierungsart weiter auszubauen. In großen Unternehmen möchten 41 Prozent der Flottenentscheider ihr bisheriges Angebot zudem erweitern und sogar 52 Prozent der Fuhrparkmanager sehr großer Unternehmen geben an, sich verstärkt für Leasing mit Kilometervertrag entscheiden zu wollen.

Kauf versus Leasing

Trotz der klaren Tendenz zum Leasing kaufen viele Unternehmen nach wie vor ihre Dienstwagen. Traditionell sind dies vor allem Betriebe ab 10 Mitarbeitern. Das CVO Fuhrpark-Barometer 2016 stellt jedoch fest, dass der Kauf auch bei großen Unternehmen ab 100 Mitarbeitern als Hauptfinanzierungsmethode stark genutzt wird: Von 22 Prozent im Jahr 2015 ist deren Nutzung auf 25 Prozent im Jahr 2016 gestiegen – zu Lasten des Leasings mit Kilometervertrag. Tatsächlich ist diese Finanzierungsart bei der entsprechenden Unternehmensgröße verglichen mit dem Vorjahr von 58 Prozent auf 53 Prozent gesunken. Diese Entwicklung steht jedoch in Zusammenhang mit der aktuellen für Unternehmen günstigen Zinssituation, die einen Kauf sinnvoll erscheinen lässt und ist daher nicht als langfristiger Trend einzuschätzen.

„Wir beobachten eine immer stärkere Nachfrage nach Leasing mit Kilometervertrag – im Gegensatz zum reinen Finanzleasing oder Kauf. Denn Fuhrparkverantwortliche gestalten ihre Flotte zunehmend strategischer und berücksichtigen sowohl Umweltaspekte als auch die Gesamtkosten“, kommentiert Christian Schüßler, Commercial Director bei Arval und Sprecher für das CVO in Deutschland, die Studienergebnisse. „Dank der umfassenden Dienstleistungen des Full-Service-Leasings, wie etwa der Organisation von Wartungsterminen, Reifenwechsel oder dem Schadenmanagement tendieren die Unternehmen immer stärker zum Outsourcing im Fuhrpark.“

Zum Corporate Vehicle Observatory (CVO)
Der CVO ist eine unabhängige Expertenplattform für Fachleute im Bereich Flottenmanagement, die 2002 von Arval und der Muttergesellschaft BNP Paribas initiiert wurde. Im Rahmen des europaweit ausgelegten CVO werden Expertenrunden veranstaltet und Fachpublikationen herausgegeben.
Das jährlich erscheinende CVO Fuhrpark-Barometer enthält 2016 die Ergebnisse der Befragung von 2.993 Flottenentscheidern in 12 EU-Ländern. In Deutschland wurden im Auftrag von Arval durch das Meinungsforschungsinstitut csa 200 Fuhrparkentscheider telefonisch interviewt. Je nach Unternehmensgröße handelte es sich dabei um Firmeninhaber, Fuhrpark- oder Einkaufsleiter aus Handels-, Dienstleistungs-, Industrie- und Baubetrieben mit unterschiedlich großen Flotten.

Über Arval

Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 28 Ländern mit mehr als 6.000 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst eine Million Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in fast 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.com

Über BNP Paribas

BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den drei Geschäftsfeldern Domestic Markets, International Financial Services (Privatkundengeschäft und Financial Services werden im Bereich Retail Banking & Services zusammengefasst) und Corporate & Institutional Banking, das sich auf Unternehmens- und institutionelle Kunden konzentriert. Die Gruppe begleitet ihre Kunden (Privatpersonen, Verbände, Unternehmer, KMU, Großunternehmen und institutionelle Anleger), um sie bei der Verwirklichung ihrer Vorhaben mit Finanz , Anlage , Spar und Absicherungsdienstleistungen zu unterstützen. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum.
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Über BNP Paribas in Deutschland

BNP Paribas ist eine global tätige Bank mit vier Heimatmärkten in Europa – Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg. Weltweit ist sie mit 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von 5.000 Mitarbeitern bundesweit an 19 Standorten betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Trend IT-Leasing

Flexibel, sicher, clever: Hard- und Software lieber mieten statt kaufen!

Trend IT-Leasing

Nicht nur das täglich genutzte Fortbewegungsmittel auf vier Rädern, sondern auch die IT sollte modern, schnell, sicher und komfortabel in der Bedienung sein – und ultramobil. Schließlich kann man heute nicht mehr nur ausschließlich vom Schreibtisch aus arbeiten. Die Daten sollen rundum geschützt vor Fremdzugriffen genau da verfügbar sein, wo man sie braucht, ob im Büro, zu Hause oder unterwegs.

Wenn bislang gerade kleine und mittelständische Unternehmer den Gesamtaufwand für die Anschaffung neuer Hardware und einer modernen Infrastrukturlösung fürchteten und Investitionen immer wieder aufschoben, bietet nun das neue Modell „Workplace as a Service“ (WaaS) schon kleineren Firmenkunden die Möglichkeit, die eigenen Arbeitsplätze mit individuell konfigurierbaren Paketen aus aktuellster Hard- und Software auszustatten. Durch den IT-Mietservice, den Microsoft aktuell über Partner und den Distributor ALSO anbietet, profitieren Unternehmen durch eine stets aktuelle IT, eine geringere Kapitalbindung sowie planbarere Kosten und weniger Unterhaltungsaufwand durch einen ausgelagerten Service.

„Mit WaaS brechen wir den Investitionsstau auf. Die Bereitschaft, auf das Mietmodell umzuswitchen ist sehr hoch“, erklärt Malte Wigger, Leiter der Workplace as a Service Business Unit bei der ALSO Deutschland GmbH und führt fort: „Die Kosten sind überschaubarer und vor allem planbar!“

Der WaaS-Service funktioniert sogar noch besser bzw. schneller als eine Vollkasko beim PKW – ein verlorenes, kaputtes oder gar gestohlenes Gerät wird binnen 24 Stunden ausgetauscht! Auch in Sachen Budget überzeugt WaaS: Die Leasinggebühr eines Gesamtpakets aus Microsoft Surface inkl. Programmen und IT-Infrastruktur beträgt gerade einmal 50,95 EUR pro Monat und Benutzer (Beispielkalkulation für Surface Pro 4 inkl. Type Cover, Surface Dock und Office 365 Business).

Wer weiß besser als Mobilitätsprofis, dass mieten statt kaufen eine gute Chance für die kontinuierliche Modernisierung eines Unternehmens bietet? Mehr Infos unter www.microsoft.de/workplace-as-a-service

Die ALSO Deutschland GmbH bringt Anbieter und Abnehmer der ITK-Industrie zusammen! Aus einer Hand bietet das Unternehmen Leistungen auf allen Stufen der ITK-Wertschöpfung. Im europäischen B2B-Marktplatz bündelt ALSO Logistics Services, Financial Services, Supply Services, Solution Services, Digital Services und IT Services zu individuellen Leistungspaketen. In seinem Portfolio hat ALSO mehr als 160000 Artikel von rund 350 Herstellern.

WaaS ist ein Angebot der ALSO Deutschland GmbH. ALSO verkauft nicht an Endabnehmer, sondern ausschließlich an qualifizierte Händler.

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Mehr Flexiblität im Fuhrpark mit Arval Mid-Term Rental

Das „Full-Service“ – Mietangebot von Arval deckt Mobilitätsbedarf bis zu 24 Monaten

Mehr Flexiblität im Fuhrpark mit Arval Mid-Term Rental

Mit Arval Mid-Term Rental steigt der Full-Service-Leasinganbieter Arval in das Geschäftsfeld der Langzeitmiete ein. Bei dem neuen Angebot handelt es sich um ein Mietangebot von bis zu 24 Monaten. Der Vorteil daran: Mobilität kann über einen kurzen Zeitraum gewährleistet werden, ohne auf die Leistungen eines langfristigen Full-Service-Leasingvertrags verzichten zu müssen. Denn Mieten bei Arval beinhaltet zahlreiche Dienstleistungen, die über das reine Mietgeschäft hinausgehen. Arval Mid-Term Rental soll sich nahtlos in die Servicelandschaft des Flottendienstleisters integrieren.

Nicht immer können Unternehmen ihren Bedarf an Firmenfahrzeugen genau vorhersehen; andere wollen sich nicht langfristig an ein Fahrzeug binden. Gründe dafür sind etwa, dass einem Mitarbeiter bereits in der Probezeit ein Dienstwagen bereit gestellt werden soll, Mitarbeiter bald in den Ruhestand eintreten, befristete Tätigkeiten oder auch bevorstehende Veränderungen in der Organisation. In diesen Fällen stellen weder klassische Mietfahrzeuge (Arval Short-Term Rental), die in der Regel nicht länger als einen bis maximal zwei Monate genutzt werden, noch Leasingverträge mit einer festen Laufzeit zwischen 24 und 60 Monaten, die geeignete Lösung dar. Mit Arval Mid-Term Rental schließt Arval Deutschland diese Lücke und bietet seinen Kunden eine flexible Lösung, die auf die erweiterten Mobilitätsbedürfnisse der Unternehmen eingeht.

Schnell und unkompliziert: Flexibel mieten bei hohem Komfort

Das Angebot zur Langzeitmiete zeichnet sich durch seine schnelle Verfügbarkeit, seine einfache Abwicklung und die attraktive Preisgestaltung aus, bei welcher die Monatspauschalen mit der vereinbarten Mietdauer sinken. Mit einer Mietdauer bis hin zu 24 Monaten können Kunden von Arval ihren Fuhrpark kurz- und mittelfristig erweitern – ganz im Sinne der flexiblen Mobilitätsansprüche in Unternehmen.

Derzeit betreibt Arval eine eigene Mietflotte von rund 700 Fahrzeugen, die über eine hochwertige, für Dienstwagen typische, Ausstattung verfügen. Kunden, die sich für Arval Mid-Term Rental entscheiden, erhalten ihr Fahrzeug innerhalb von drei bis fünf Tagen. Die Arval-eigenen regionalen Logistikzentren ermöglichen im Rahmen des Hol- und Bringservices die Fahrzeugübernahme und -rückgabe ohne zusätzliche Kosten am persönlichen Wunschort des Kunden. Anders als bei vielen Mietwagenanbietern kann dieser ein Auto über die gesamte Mietdauer nutzen – egal, ob zwei oder 24 Monate – und muss nicht wechseln.

All inclusive: Umfassende Serviceleistungen ohne Zusatzkosten

Arval Mid-Term Rental überzeugt zudem mit den dazugehörigen Full-Service-Leistungen: So kümmert sich Arval Deutschland um die Wartung, die Steuerabwicklung, Winterreifen und bietet einen 24-h Assistance-Service sowie Schadenmanagement. Darüber hinaus beinhaltet der Vertrag eine Haftpflichtversicherung und die Absicherung aller Voll- und Teilkaskorisiken. Tankkarten sind optional erhältlich.

„Wir freuen uns, unseren Kunden die Möglichkeit zu geben, sich Spielräume zu verschaffen und dabei von Planungs- und Kostensicherheit zu profitieren. Denn mit Arval Mid-Term Rental kombinieren wir die Vorteile des Full-Service-Gedankens mit der Flexibilität der Miete. Unser neues Produkt betrachten wir als Ergänzung unseres Portfolios, das strategisch gleichwertig neben unseren Full-Service-Leasingangeboten steht“, sagt Christian Schüßler, Prokurist und Commercial Leader GE Auto Service Leasing (Teil von Arval).

Mehr über Arval Mid-Term Rental erfahren Sie hier .

Über Arval Deutschland
Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine Flotte von ca. 27.000 Fahrzeugen unter Vertrag (Dezember 2014) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 26 Ländern mit mehr als 5.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 21 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst mehr als 930.000 Fahrzeuge weltweit (November 2015). Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist mit mehr als 185.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 145.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den beiden Geschäftsfeldern Retail Banking & Services (inkl. Domestic Markets und International Financial Services) sowie Corporate & Institutional Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum. www.bnpparibas.de

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Bedeutung neuer Technologien im Fuhrpark stark gestiegen

Studie „CVO Fuhrpark-Barometer 2016“ zeigt aktuelle Trends im Flottenmanagement

Bedeutung neuer Technologien im Fuhrpark stark gestiegen

CVO Fuhrpark-Barometer 2016

Insgesamt blickt die Mehrheit der Fuhrparkverantwortlichen auch 2016 optimistisch in die Zukunft und geht davon aus, dass ihre Flotte weiter wächst. Der Trend hin zu Leasing als Hauptfinanzierungsmethode bleibt ungebrochen und das Interesse an mobilen Applikationen wächst kontinuierlich, so die Ergebnisse des diesjährigen CVO Fuhrpark-Barometers. Zudem sind dieses Jahr die Trendthemen Telematik, selbstfahrende Autos und Zukunft der Mobilität im Fokus. Im Auftrag von Arval wurden in diesem Jahr 2.993 Fuhrparkentscheider in zwölf europäischen Ländern befragt, davon 200 in Deutschland. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de angefordert werden.

Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2016 wurden Unternehmen ab einer Größe von zehn Mitarbeitern befragt. Dabei wurde für jedes teilnehmende Land die durchschnittliche Fuhrparkgröße ermittelt, die in Deutschland bei 40 Fahrzeugen liegt. „Auch in diesem Jahr ist das CVO Fuhrpark-Barometer ein wichtiger Seismograph für den Zustand und die Zukunftsperspektive der beruflichen Mobilität“, so Christian Schüßler, Commercial Director GE Auto Service Leasing GmbH (Teil von Arval) und Sprecher für den CVO in Deutschland. Die Studie untersucht nicht nur die Fuhrparkmerkmale, die Finanzierungsformen oder die Einstellung zu Telematik und mobilen Applikationen. Sie analysiert auch die Bedeutung von Umwelt und neuen Technologien im Fuhrpark und wagt erstmals den Blick auf selbtfahrende Autos.

Wachstum und Optimismus in deutschen Fuhrparks
Fast jedes dritte europäische Unternehmen (30%) geht davon aus, dass die Gesamtzahl ihrer Firmenfahrzeuge in den nächsten drei Jahren weiter zunehmen wird. Im Vergleich dazu schätzen deutsche Unternehmen dies verhaltener ein. Dennoch rechnen immerhin 21% mit Wachstum und blicken optimistisch in die Zukunft. Nur 2% der deutschen Unternehmen erwarten, dass die Anzahl der Firmenfahrzeuge in ihrem Fuhrpark abnehmen wird. Zusätzlich nimmt die wahrgenommene Nutzungsdauer für PKW bei deutschen Unternehmen, unabhängig ihrer Größe, weiter zu. Zudem gehen 81% der deutschen Unternehmen davon aus, dass der Anteil der Dieselfahrzeuge im Fuhrpark gegenüber heute sogar weiter steigt. „Die starke Diesel-Nachfrage ist besonders unter dem Licht aktueller Ereignisse wie der Abgasaffäre interessant und zeigt, dass es im Fuhrpark, vor allem aus Kostengründen, keine Alternative zum Diesel gibt“, kommentiert Marcus Schulz, Director of Arval Germany, die Ergebnisse. Im europäischen Vergleich erwarten belgische und französische Unternehmen hingegen, dass der Anteil an Dieselfahrzeugen in den nächsten fünf Jahren signifikant abnehmen wird. Das ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass in diesen Ländern die Mineralölsteuer auf Dieselkraftstoff in den nächsten Jahren massiv erhöht wird.

Leasing bleibt beliebteste Finanzierungsform
Leasing mit Kilometervertrag ist die Hauptfinanzierungsmethode von Unternehmen ab 100 Mitarbeitern und damit weiterhin die am stärksten genutzte Finanzierungsform. Gegenüber 2015 ist allerdings ein leichter Rückgang, von 58% auf 53%, festzustellen. Leasing mit Kilometervertrag wird dabei in Deutschland, unabhängig von der Unternehmensgröße, stärker genutzt als im restlichen Europa. Insgesamt nutzen 67% der befragten deutschen Verantwortlichen Leasing mit Kilometer- oder Restwertvertrag – der Wert bleibt damit konstant im Vergleich zum Vorjahr. Der positiven Leasing-Entwicklung zum Trotz bleibt der Kauf weiterhin relevant – 41% der befragten Unternehmen beabsichtigen, diese Finanzierungsmethoden auszubauen.

Telematik & mobile Applikationen: Große, europäische Unternehmen nehmen Vorreiterrolle ein
23% der deutschen und 33% der europäischen Befragten geben an, im eigenen Fuhrpark bereits Telematik zu nutzen. Damit ist Telematik nach wie vor in Deutschland weniger verbreitet als in Europa. Deutliche Unterschiede im Einsatz gibt es hinsichtlich der Unternehmensgröße – nur 18% der Betriebe mit 10 bis 99 Mitarbeitern, aber 28% der Unternehmen 100 bis 999 Mitarbeitern, nutzen die Technologie. Hauptzweck für die Nutzung von Telematik sind dabei die Fahrzeugortung sowie die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs. In Deutschland hat die Überwachung des Fahrverhaltens in den letzten drei Jahren stark an Bedeutung gewonnen – waren es 2013 noch 0%, geben heute 11%, und damit mehr als jedes zehnte Unternehmen, an, dass dies für sie ein wesentlicher Vorteil von Telematik im Fuhrpark ist. Auch die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs ist in den letzten drei Jahren mit einem Anstieg von 21% auf 28% wichtiger geworden. Dennoch sind in Deutschland lediglich 17% an einem Telematik-Dienst zur Senkung der Fuhrparkkosten interessiert – europaweit erachten 38% dies als attraktiv. Im Vergleich: Unternehmen in Portugal sehen hier mit 57% großes Potenzial.

Gleichzeitig wächst das Interesse an mobilen Applikationen kontinuierlich: Ein Drittel der deutschen Fuhrparkmanager hält mobile Applikationen im Fuhrparkmanagement für sinnvoll. In anderen europäischen Ländern erreichen Apps aber wesentlich höhere Attraktivitätswerte: So sehen 56% der europäischen Unternehmen eine Zeitersparnis für die Fahrer als möglichen Vorteil; in Deutschland sind es dagegen nur 20%. Die interessantesten Applikationen für Fuhrparkmanager sind dabei in Deutschland mit 28% Apps mit Warnmeldungen zum Fahrzeugzustand und Erinnerungen an Wartungstermine – in Europa ist dies sogar für 60% relevant – gefolgt von einer App für Fernzugriff auf Fahrzeugdaten mit 24% und einer App zur Überwachung der gesamten Mobilitätsausgaben ihrer Mitarbeiter mit 23%.

Neue Technologien durchdringen deutsche Fuhrparks
In Bezug auf den Umweltschutz gaben fast alle großen und sehr großen Unternehmen in Deutschland an, bereits mehrere neue oder alternative Energien und Technologien zu nutzen. In Deutschland haben fast vier von zehn Unternehmen mindestens eine neue Energie oder Technologie eingeführt oder erwägen die Einführung innerhalb der nächsten drei Jahre. Deutsche Unternehmen liegen hier mit 34% über dem europäischen Durchschnitt von 33%. Technologien wie Hybrid oder Plugin-Hybrid sind in Deutschland weniger entwickelt als in den anderen Ländern, während deutsche Unternehmen zu den hauptsächlichen Nutzern von Erdgas und Flüssiggas zählen – beim Potenzial von Elektro und Wasserstoff liegt Deutschland hinsichtlich der aktuellen und künftigen Nutzung europaweit sogar auf Platz zwei. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass die Regierungen der verschiedenen Länder unterschiedliche Technologien subventionieren. Denn dies kann die Wahl der Unternehmen für eine bestimmte Antriebsenergie maßgeblich beeinflussen.

Selbstfahrende Autos – die Zukunft der Mobilität?
Beim Thema autonom fahrende Fahrzeuge stellen deutsche Fuhrparkmanager eine geringere Akzeptanzrate bei den Mitarbeitern fest als in anderen europäischen Ländern. Sie stehen dem autonomen Fahren generell skeptischer gegenüber. Fuhrparkmanager aus dem Industriesektor sind dabei weniger überzeugt als Entscheider aus Baugewerbe, Handel und Dienstleistungen und zeigen eine geringere Zustimmungsrate als europäische Fuhrparkmanager. Nur vier von zehn Fuhrparkmanager sind zudem bereits davon überzeugt, dass selbstfahrende Autos Sicherheitsprobleme lösen könnten. Dies zeigt, dass in Bezug auf selbstfahrende Fahrzeuge noch Ängste und Wissenslücken zu überwinden sind, bevor die neue Technologie akzeptiert wird. Größeres Vertrauen gilt dem Carsharing. 21% der deutschen Unternehmen glauben, dass Carsharing weiter an Bedeutung gewinnen wird. Zudem stimmen 39% der Unternehmen zu, dass Firmenfahrzeuge von Mitarbeitern weiterhin als Belohnung erachtet werden. Grundsätzlich bestätigt sich damit jedoch der Trend hin zu einer veränderten Mobilität, bei der nicht der Besitz eines Fahrzeugs, sondern vielmehr sein Zweck im Fokus steht.

Über Arval Deutschland
Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine Flotte von ca. 27.000 Fahrzeugen unter Vertrag (Dezember 2014) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

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Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 26 Ländern mit mehr als 5.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 21 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst mehr als 930.000 Fahrzeuge weltweit (November 2015). Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

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Sonnenenergie und überwachte Brennstofflieferungen

Gebäudetechnisches Effizienz-Team ohne Kostenfallen

sup.- Es sind nur ein paar Quadratmeter auf dem Dach: Mehr Fläche müssen Sonnenkollektoren nicht einnehmen, um die Solaranlage eines Einfamilienhauses mit kostengünstiger Wärme für warmes Wasser und Heizungsunterstützung zu versorgen. In Verbindung mit einem sparsamen Öl-Brennwertkessel ergibt sich so auch außerhalb der Gasnetzversorgung ein gebäudetechnisches Effizienz-Team. Bei Energielieferungen per Tankwagen sollte jedoch grundsätzlich darauf geachtet werden, dass nicht etwa fehlerhafte Zähleranlagen die Wärmekosten trotz Sonnenenergie schon während der Tankbefüllung in die Höhe treiben. Das RAL-Gütezeichen Energiehandel eignet sich als praktisches Qualitätskriterium, weil es die kontinuierliche Kontrolle des Brennstofflieferanten dokumentiert. Vom Fuhrpark über den Schulungsstand der Mitarbeiter bis zur Eichgültigkeit der Messgeräte wird dabei alles überwacht, was für korrekte Lieferungen und Abrechnungen wichtig ist. Informationen über die Prüfbestimmungen und eine Auflistung aller Händler mit dem Qualitätsprädikat gibt es unter www.guetezeichen-energiehandel.de.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

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Leasing-Leistungen: Wie zufrieden sind Sie?

Fuhrparkverband lädt zur Teilnahme am Leasing-Leistungsindex 2016 ein / Teilnahme bis Ende April möglich / Unabhängige Marktstudie

Leasing-Leistungen: Wie zufrieden sind Sie?

Der Fuhrparkverband führt eine unabhängige Marktstudie zum Leasing durch.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) führt mit dem Leasing-Leistungsindex 2016 zum ersten Mal eine große, unabhängige Marktstudie durch. „Das war ein Wunsch unserer Mitglieder, den wir gerne aufgreifen“, sagt BVF-Vorstandsvorsitzender Marc-Oliver Prinzing. Ziel der Studie ist, die Erwartungen an Leasinggeber aus Sicht der Fuhrparkverantwortlichen zu identifizieren, aber auch Problemfelder und Optimierungspotenziale zu erkennen. „Und zwar aus einer übergeordneten, unabhängigen Perspektive“, so Prinzing.

Zwar führen auch Leasinggesellschaften regelmäßig Kundenbefragungen durch und messen die Zufriedenheit, die Ergebnisse sind dann allerdings nur auf diese konkrete Kundenbeziehung und den jeweiligen Anbieter bezogen und werden in der Regel nicht veröffentlicht. Prinzing: „Wir wollen mit der Marktstudie den Entscheidungsprozess der Fuhrparkleiter bei der Auswahl eines Leasinggebers unterstützen, herausarbeiten worauf es ankommt und somit einen objektiveren Vergleich ermöglichen“.

Themenfelder des Leasing-Leistungsindex 2016 sind sowohl der Soll-Zustand, also den konkreten Erwartungen an die Dienstleister, wie auch der Ist-Zustand. Hier werden beispielsweise die Servicequalität und das Kulanzverhalten bewertet. Zudem sollen Problemfelder (z.B. bei der Leasing-Rückgabe), die Beratungsqualität, das Preis-/Leistungsverhältnis und die Angebote bewertet werden. „Es geht uns darum, die reale Situation in der Zusammenarbeit mit Leasinggebern zu erfassen und entsprechende Erkenntnisse zu gewinnen. Unterm Strich sollen für alle Marktteilnehmer Verbesserungen erreicht werden“, sagt Prinzing.

Die Teilnahme an der Umfrage ist bis zum 30. April möglich. Mitmachen können ausschließlich Fuhrparkleiter und Fuhrparkverantwortliche. Eine Registrierung ist daher notwendig. Als Dankeschön erhalten alle Teilnehmer das Ergebnis der Studie bereits vor deren Veröffentlichung.

Zur Registrierung: http://www.fuhrparkverband.de/leasing-umfrage/anmeldung.html

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Bernd Kullmann (Fuhrparkleiter IDEAL Lebensversicherung), Guido Krings (Fuhrparkleiter Unify) und Dieter Grün (Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze). Geschäftsführer des Verbandes ist Axel Schäfer. Der Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

Kontakt
Bundesverband Fuhrparkmanagement
Axel Schäfer
Augustaanlage 57
68165 Mannheim
0621-76 21 63 53
presse@fuhrparkverband.de
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Großes Rahmenprogramm bereichert NFZ Fachmesse

Ein Stuntman spricht zur Arbeitssicherheit, ein Fuhrpark-Berater informiert über die elektronische Führerscheinprüfung: MesseHAL hat zu seiner NFZ Fachmesse vom 19. bis 21. April in Bad Salzuflen viele Experten geladen, um geballtes Wissen zu vermitt

Großes Rahmenprogramm bereichert NFZ Fachmesse

Felix Rauße, Projektmanager bei MesseHAL und für die NFZ Fachmesse verantwortlich

Experten treffen Experten: Das ist das Motto der NFZ Fachmesse, die nach 2013 und 2015 nun zum dritten Mal in Bad Salzuflen stattfindet. „Unsere Messe richtet sich an Entscheidungsträger und Fachbesucher aus der gesamten Wertschöpfungskette der Nutzfahrzeug-, Transport-, Logistik- und Speditionsbranche. Wir schaffen eine regionale Business-Plattform, um die Themen Netzwerken, Informieren und Verkaufen zu verbinden“, sagt Sebastian Zemelka, Commercial Manager Deutschland bei MesseHAL. Die Tochter des niederländischen Event- und Messespezialisten Evenementenhal organisiert die NFZ Fachmesse vom 19. bis 21. April im Messezentrum von Bad Salzuflen.

Fachleute lernen neue Produkte und Lösungen kennen, tauschen sich mit Ausstellern und Besuchern aus und nehmen aus Fachvorträgen, Diskussionsrunden und Netzwerkveranstaltungen neues Wissen, Impulse und Kontakte mit – die NFZ Fachmesse ist eine große Informations- und Innovationsplattform, die weit über herkömmliche, auf den reinen Vertrieb ausgerichtete Messen hinausreicht.

„Das zeigt sich beispielsweise an unserem umfangreichen Rahmenprogramm. Auch dabei gilt wieder unser Prinzip: Experten wenden sich an Experten“, sagt Felix Rauße, der für die NFZ Fachmesse als Projektmanager verantwortlich ist. So berichtet beispielsweise Holger Schumacher, ehemaliger Stuntman, Business-Coach und Experte für Arbeitssicherheit, über den richtigen Umgang mit dem Thema Risiko und erklärt, was man von einem Stuntmann lernen kann. Der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Tim Banerjee wird wichtige rechtliche Sachverhalte erläutern. Das Beratungsunternehmen T.F-uhrpark-Consulting informiert über die elektronische Führerscheinprüfung, um für Flottenbetreiber Risiken in der Halterhaftung zu reduzieren, und über wirtschaftliche und Sicherheitsvorteile durch Reifenkontrollsystem spricht der Messsysteme-Hersteller Ventech. „Auch im Außenbereich sind wir mit dem Rahmenprogramm aktiv. Drive Concept Wiesner bietet ein Fahrsicherheitstraining im Testparcour an – eine staatlich anerkannte Ausbildungsstätte für Weiterbildung im Güter- und Personenverkehr nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz“, betont Felix Rauße.

Je näher die Messe rückt, desto mehr wächst auch die Zahl der Aussteller. Der Anspruch von MesseHAL sei es, sagt Sebastian Zemelka, Anbietern aus sämtlichen Bereichen Raum für ihre Geschäfte zu bieten. „Dabei wenden wir uns an Anbieter von Nutzfahrzeugen für Personen- und Güterverkehr, Aufbauten, Aufliegern und Anhängern, Kränen, Containern und Hebevorrichtungen, Fahrzeugeinrichtungen und Ausstattung, Fahrzeugbau, Fuhrpark-Management und vieles mehr.“

Zu den Teilnehmern zählt beispielsweise die KCN GmbH, die eine Neuheit in der Ladungssicherung präsentiert – nämlich ohne Gurte. Hochwertige Werkzeuge für den Fahrzeugbereich bietet KS Tools an, BIC International ist Spezialist für die Vermittlung von (inter)nationalen Fahrer und Logistikpersonal. Such- und Auffindungsdienste, Flottenmanagement, elektronisches Fahrtenbuch und mehr: Das sind die Aufgabengebiete von Guard System.

Und bei Berger Fahrzeugtechnik ist alles auf „grüne“ Lösungen ausgerichtet: Das Unternehmen entwickelt Sattelauflieger, die allen ökonomischen und ökologischen Anforderungen des Gütertransport der Zukunft gerecht werden. So passt das Angebot hervorragend zum generellen Anspruch der Messe, sich mit innovativen Zukunftsthemen zu befassen. „Es stehen auch die Bereiche „Grüne Logistik“ und „Platooning“-Technologien im Fokus – das sind Themen, an denen die Branche in Zukunft nicht vorbeikommen wird. Bei uns bleiben Fachleute über alle neuen Entwicklungen informiert“, betont Felix Rauße, der auch darauf hinweist, dass noch Ausstellungsflächen vorhanden sind. Und durch die parallel stattfindende Binnenschifffahrtsmesse Maritime Industry Germany schafft MesseHAL eine zusammenhängende Plattform für die gesamte Nutzfahrzeug- und Transportbranche durch. Branchenprofis aus beiden Sektoren profitieren von der gegenseitigen Expertise und können die Synergien ideal für sich nutzen.

Für die Aussteller ist auch das Full-Service-Konzept von MesseHAL wichtig. „Dieses Angebot macht die Messeteilnahme zu einem besonderen Erlebnis und schafft eine angenehme Atmosphäre, in der das Netzwerken und Geschäfte machen besonders erfolgversprechend ist“, betont Felix Rauße. Das Full-Service-Konzept nimmt den Teilnehmern viel Arbeit ab, zum Beispiel durch bezugsfertige Standlösungen inklusive Reinigung und Abfallbeseitigung. Ebenso erhalten Aussteller 250 Eintrittsgutscheine für ihre Partner und Kunden, die sie auch digital als Einladung versenden können. Außerdem ist das Catering am Messestand für Mitarbeiter und Besucher sowie im Aussteller-Restaurant inklusive, Parkplätze für Aussteller und deren Besucher sind ebenfalls kostenfrei. Und MesseHAL bewirbt sowohl Messe als auch Aussteller durch breit angelegte Cross Media-Kampagnen.

Es sind noch wenige Stände verfügbar. Weitere Informationen zur NFZ Fachmesse gibt es online unter www.messe-hal.de/nfz2016 Tickets sind erhältlich unter www.messe-hal.de/nfz-bs , bei Online-Registrierung gibt es 50 Prozent Rabatt.

Über Evenementenhal / MesseHAL

Die niederländische Evenementenhal Holding B.V. wurde 1994 gegründet und ist heute an drei Veranstaltungsstandorten in den Niederlanden aktiv: Messe Hardenberg, Messe Gorinchem und Messe Venray. Insgesamt stehen 110.000 Quadratmeter für unterschiedliche Veranstaltungen, zum Beispiel Fachmessen, Konzerte, Kongresse oder auch Betriebsfeiern, zur Verfügung. Insgesamt organisiert Evenementenhal mehr als 150 Messen pro Jahr. Das Unternehmen hat sich eine wichtige Marktposition in der Messelandschaft erarbeitet und befindet sich seit 2013 auch in Deutschland auf Wachstumskurs. Unter der Marke MesseHAL richtet Evenementenhal im Messezentrum Bad Salzuflen nun im vierten Jahr eine Reihe hochkarätiger Fachmessen aus. Weitere Informationen unter www.messe-hal.de.

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Steuerliche Behandlung des Fuhrparks – Teil 2

Nutzung durch Arbeitnehmer

Steuerliche Behandlung des Fuhrparks - Teil 2

Steuerberater Roland Franz

Essen, 27. Januar 2016****Die private Nutzung des betrieblichen Fuhrparks ist ein ständiger Streitpunkt mit dem Finanzamt. Dabei stellt der Dienstwagen zur privaten Nutzung für Arbeitnehmer eine der häufigsten Nebenleistungen zum regulären Einkommen in Deutschland dar. Im zweiten Teil seiner Ausführungen zur steuerlichen Behandlung des betrieblichen Fuhrparks beschäftigt sich Steuerberater Roland Franz, Geschäftsführender Gesellschafter der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner in Velbert, Essen und Düsseldorf, deshalb auch mit der Nutzung eines Firmenfahrzeugs durch Arbeitnehmer. Im ersten Teil seiner Ausführungen über die steuerliche Behandlung des betrieblichen Fuhrparks ist Steuerberater Roland Franz auf die Nutzung durch Unternehmer, Freiberufler und Personengesellschafter eingegangen.

Die sehr günstige steuerliche Behandlung dieses geldwerten Vorteils trägt wesentlich zur Attraktivität dieses Bezahlungsmodells bei. Auf Seiten der Beschäftigten schaffen die Regelungen ein Steuerprivileg für diejenigen, die neben Geldeinkommen auch Naturaleinkommen in Form eines Dienstwagens beziehen. Die Erfassung solcher geldwerter Vorteile erfolgt ebenfalls über die 1%-Methode.

Auch für Unternehmen ist es attraktiver, einen Dienstwagen zu stellen, als die monetäre Entlohnung zu erhöhen. Für den Entlohnungsanteil „Dienstwagen“ sind Sozialversicherungsbeiträge nur nach der 1%-Methode abzuführen, nicht für ein realistisches Lohnäquivalent. Außerdem kommt es auf Seiten der steuerlichen Abschreibung der bereitgestellten Dienstwagen zu Vorteilen, die gerade bei hochpreisigen Fahrzeugen besonders groß sind.

Vorschriften der Finanzverwaltung

Ein relativ neues BMF- Schreiben zur lohnsteuerlichen Behandlung von Arbeitnehmer-Zuzahlungen bei Firmenwagen (BMF-Schreiben/Erlass v. 19. April 2013, Geschäftszeichen IV C 5 -S 2334/11/10004) regelt die Kostenbeteiligung eines Arbeitnehmers bei Privatnutzung des Dienstwagens.

Zahlung eines Nutzungsentgelts

Zahlt der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber für die private Nutzung des Firmenwagens ein Nutzungsentgelt, vermindert sich der steuerpflichtige Nutzungswert um diesen Betrag. Das gilt sowohl bei der 1 %- Regelung als auch bei der Fahrtenbuchmethode. Es ist gleichgültig, ob das Nutzungsentgelt pauschal oder nutzungsabhängig, d.h. kilometerbezogen bemessen ist. Das Nutzungsentgelt muss arbeitsvertraglich oder aufgrund einer anderen arbeits- oder dienstrechtlichen Rechtsgrundlage vereinbart worden sein.

Arbeitnehmer trägt Betriebskosten

1%-Methode

Bei der 1%-Methode mindert eine derartige Kostenbeteiligung nicht den geldwerten Vorteil.

Kein Nutzungsentgelt stellt danach die vollständige oder teilweise Übernahme einzelner Pkw-Kosten durch den Arbeitnehmer dar, z. B. Treibstoffkosten, Versicherungsbeiträge oder Wagenwäsche.

Anders ist dies bei der Fahrtenbuchmethode.

Hier fließen die vom Arbeitnehmer selbst getragenen Treibstoffkosten nicht in die Gesamtkosten des Pkw i. S. d. § 8 Abs. 2 Satz 4 EStG ein. Anhand der (nun niedrigeren) Gesamtkosten ist der individuelle Nutzungswert zu ermitteln.

Gestaltungsempfehlung

Die vollständige oder teilweise Übernahme einzelner Fahrzeugkosten, z. B. für Treibstoff, ist nicht zu empfehlen. Stattdessen sollte ein Nutzungsentgelt vereinbart werden, z. B. eine Monats- oder Kilometerpauschale. Dann wird der steuerpflichtige Nutzungswert um diese Zahlung gekürzt, gleich welche Methode angewandt wird.

Urteile des BFH

Gutscheine und Tankkarten

Jede Lohn- und Gehaltserhöhung erhöht den persönlichen Steuersatz von Arbeitnehmern überproportional. So bleibt gerade bei Gutverdienern wenig von der Erhöhung hängen. Auswege sind steuerfreie Extras zum Gehalt.

Besonders beliebt sind von jeher Tank- und Geschenkgutscheine sowie Tankkarten. Noch verbreiteter wären diese sicherlich, wenn nicht so viele Formalien zu beachten wären, die Ihnen das Risiko einbrocken, später in einer Betriebsprüfung Lohnsteuer-Nachzahlungen in Kauf nehmen zu müssen. Zu beachten ist vor allem:

44 EUR-Freigrenze
Bestimmte Sachleistungen (z. B. Wohnung, Kost, Waren, Dienstleistungen) im Wert von insgesamt bis zu 44 EUR monatlich können Mitarbeitern lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei zugewendet werden. Fallstrick: Wird diese Freigrenze auch nur um 1 Cent überschritten, wird die gesamte Zuwendung steuer- und sozialversicherungspflichtig!

Gutschein oder Bargeldersatz
Gutscheine erkannte das Finanzamt bisher nur dann als Sachbezug an, wenn darauf eine konkrete Ware oder Dienstleistung genannt wird. Ein Euro-Betrag durfte auf gar keinen Fall auf dem Gutschein stehen. Denn sonst war der Gutschein wie Bargeld zu behandeln mit der Folge, dass Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge fällig wurden.

Der BFH hat dies in gleich drei Grundsatzentscheidungen spürbar erleichtert (Az. VI R 21/09, Az. VI R 27/09 und Az. VI R 40/10). Ob Tankkarten, Tankgutscheine und Geschenkgutscheine als Geld- oder Sachbezug anzusehen sind, hängt danach nicht mehr davon ab, wie sie gestaltet sind bzw. wie sie eingelöst werden.

Entscheidend dafür, ob Barlohn oder Sachbezug vorliegt, ist ausschließlich der arbeitsvertragliche Anspruch des Arbeitnehmers. Maßgeblich ist allein, was Arbeitgeber und Arbeitnehmer konkret miteinander vereinbart haben. Unerheblich ist, auf welche Art und Weise der Anspruch des Arbeitnehmers erfüllt wird.

Ein steuerfreier Sachbezug liegt allerdings auch trotz der Urteile nur dann vor, wenn der Gutschein den Arbeitnehmer nur dazu berechtigt, die Sache selbst zu beanspruchen, also etwa Benzin und/oder einen Gegenstand aus dem Sortiment einer bestimmten Handelskette. Hat der Arbeitnehmer dagegen die Wahl, ob er den Gutschein einlöst oder sich in bar auszahlen lässt, handelt es sich nicht um Sachbezug, sondern um Geldbezug und damit dann doch um steuerpflichtigen Arbeitslohn.

Anscheinsbeweis

a) Geldwerter Vorteil unabhängig von der Nutzung
Mit Urteil vom 21.3.2013 hat der BFH in der Sache VI R 31/10 entschieden, dass die unentgeltliche oder verbilligte Überlassung eines Dienstwagens durch den Arbeitgeber an den Arbeitnehmer für dessen Privatnutzung unabhängig davon, ob und in welchem Umfang der Arbeitnehmer den betrieblichen Pkw tatsächlich privat nutzt, zu einem lohnsteuerlichen Vorteil führt. Es muss jedoch feststehen, dass der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer einen Dienstwagen zur privaten Nutzung arbeitsvertraglich oder doch zumindest auf der Grundlage einer konkludent getroffenen Nutzungsvereinbarung tatsächlich überlassen hat.
Selbst wenn der Arbeitnehmer den hierzu überlassenen Pkw tatsächlich nicht privat nutzen sollte, erspart er sich zumindest die (nutzungsunabhängigen) Kosten, die er für das Vorhalten eines (vergleichbaren) betriebsbereiten Kfz verausgaben müsste (BFH, Urteil vom 21.3.2013 – VI R 31/10, m. w. N.). Daher ist es zwecklos, etwa mit dem Anscheinsbeweis zu argumentieren, das Fahrzeug sei nicht privat genutzt worden.

b) Geldwerter Vorteil aber nur bei Erlaubnis der Nutzung
In zwei weiteren Entscheidungen vom 21.3.2013 (VI R 46/11 und VI R 42/12) sowie einem Urteil vom 18.4.2013 (VI R 23/12) hat der BFH aber verdeutlicht, dass die 1%-Regelung erst zur Anwendung kommt, wenn feststeht, dass der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer tatsächlich einen Dienstwagen zur privaten Nutzung arbeitsvertraglich oder doch zumindest auf Grundlage einer konkludent getroffenen Nutzungsvereinbarung überlassen hat. Denn die unbefugte Privatnutzung des betrieblichen Pkw hat keinen Lohncharakter.

Arbeitsrechtlich verlangt die Befugnis des Arbeitnehmers, den Dienstwagen auch privat nutzen zu dürfen, nach einer entsprechenden Vereinbarung. Ist keine vertragliche Absprache getroffen, darf der Arbeitnehmer den Dienstwagen nur für Dienstfahrten nutzen. Gleichwohl sollte aus Gründen der Rechtsklarheit gegebenenfalls ein „Privatnutzungsverbot“ in den Arbeitsvertrag aufgenommen werden. Dabei ist zu beachten, dass das Arbeitsrecht, anders als das Steuerrecht, Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte der Privatsphäre zuordnet.

Hinweis: Nutzt allerdings ein Gesellschafter-Geschäftsführer den betrieblichen Pkw unbefugt privat, liegt darin regelmäßig eine verdeckte Gewinnausschüttung (BFH, Urteil vom 21.3.2013 – VI R 46/11, m. w. N.). Das führt in der Regel zum Ansatz des gemeinen Werts und bezieht damit einen angemessenen Gewinnaufschlag ein (BFH-Urteil vom 23.2.2005 – I R 70/04, BStBl 2005 II S. 882).
Die Bewertung auf der Ebene des Gesellschafter-Geschäftsführers ist bislang höchstrichterlich nicht geklärt. Allerdings scheint der BFH dazu zu tendieren, den Nutzungsvorteil – jedenfalls vor dem Inkrafttreten des § 32a KStG – auch dann nach der 1%-Regelung zu bewerten, wenn die private Pkw-Nutzung als verdeckte Gewinnausschüttung einzuordnen ist. Seit die Vorschrift die körperschaftsteuerrechtliche und einkommensteuerrechtliche Erfassung der verdeckten Gewinnausschüttung verfahrensrechtlich verknüpft, spricht allerdings einiges dafür, auch bei der Bewertung des Vorteils aus der privaten Pkw-Nutzung eine Übereinstimmung zwischen der Ebene der Kapitalgesellschaft und der Ebene des Gesellschafter-Geschäftsführers herzustellen.

c) Überlassung mehrerer Kfz an einen Arbeitnehmer
Überlässt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer mehr als ein Kfz auch zur privaten Nutzung, so ist der in der Überlassung des Fahrzeugs zur privaten Nutzung liegende geldwerte Vorteil für jedes Fahrzeug nach der 1%-Regelung zu berechnen, BFH-Urteil v. 13.6.2013 – VI R 17/12.

Was im Gründungsjahr 1979 mit klassischer Steuerberatung begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem fachübergreifenden Full-Service-Angebot entwickelt. Die Kanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert ist seit mehr als 30 Jahren die erste Adresse für kompetente Steuerberatung, Rechtsberatung und mehr. Die rund 30 Mitarbeiter der drei Niederlassungen bieten individuelle, auf die jeweilige Situation angepasste, Lösungen. Die ersten Schritte zur Realisierung einer fachübergreifenden Mandantenberatung wurden bereits Anfang der 90er Jahre durch Kooperation mit einer Wirtschaftsprüfungspraxis und einer Rechtsanwaltskanzlei im gleichen Hause geschaffen. Heute bietet Roland Franz & Partner als leistungsstarke Partnerschaftsgesellschaft vielfältige Beratungs- und Serviceleistungen aus einer Hand, die für die Mandanten Synergieeffekte auf hohem Niveau sowie eine Minimierung des Koordinationsaufwandes gleichermaßen nutzbar machen.

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Steuererliche Behandlung des Fuhrparks

Teil 1: Nutzung durch Unternehmer, Freiberufler und Personengesellschafter

Steuererliche Behandlung des Fuhrparks

Steuerberater Roland Franz

Essen, 20. Januar 2016****Private Nutzung des betrieblichen Fuhrparks – auf diesem Feld wird gerne zwischen Finanzverwaltung und Steuerpflichtigen gestritten. Bei der steuerlichen Handhabung gibt es Unterschiede zwischen der Nutzung durch den Unternehmer, Freiberufler und Personengesellschafter und zwischen der Nutzung durch den Arbeitnehmer. Steuerberater Roland Franz, Geschäftsführender Gesellschafter der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner in Velbert, Essen und Düsseldorf gibt einen Überblick über die aktuellen Vorschriften und Urteile und erläutert die Unterschiede im Einzelnen. Der erste Teil beschätigt sich mit der Nutzung durch Unternehmer, Freiberufler und Personengesellschafter.

Vorschriften der Finanzverwaltung

Unternehmer, Freiberufler und Personengesellschafter dürfen ihre Privatfahrten pauschal beim Finanzamt abrechnen, indem jeden Monat 1 Prozent des Anschaffungs-Listenpreises zum steuerpflichtigen Einkommen hinzugerechnet wird. Dies jedoch nur, wenn sie den Pkw zu mehr als 50 % für betriebliche Zwecke verwenden. Sonst müssen sie ein Fahrtenbuch führen. Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat die Behandlung des betrieblichen Fuhrparks (nur für die Einkommensteuer) in einem Schreiben (BMF-Schreiben/Erlass v. 18.11.2009 – IV C 6 – S 2177/07/10004) recht ausführlich und umfassend dargestellt.

Die wichtigsten Inhalte:

Fahrtenbuch: der betriebliche Nutzungsumfang darf durch repräsentative Aufzeichnungen über drei Monate nachgewiesen werden und gilt dann auch für die folgenden Veranlagungszeiträume. Erst ein Wechsel der Fahrzeugklasse kann im Einzelfall Anlass für eine erneute Prüfung des Nutzungsumfangs sein.

Bei mehreren Pkw im Betriebsvermögen ist der pauschale Nutzungswert grundsätzlich für jeden Pkw anzusetzen, der vom Inhaber und seinen Familienangehörigen genutzt wird. Dies gilt nicht für Werkstatt- und Arbeitnehmern überlassene Wagen. Für Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb sowie für Familienheimfahrten ist der Pkw mit dem höchsten Listenpreis zu berücksichtigen.

Es reicht nicht, dem Finanzamt gegenüber zu erklären, dass keine private Nutzung des Fahrzeugs stattgefunden hat, um vom Ansatz eines privaten Nutzungsanteils abzusehen. Zumindest ein Anscheinsbeweis dafür muss angetreten werden.
Der Listenpreis kann bei überwiegend betrieblicher Nutzung auch dann bei einem Pkw angewendet werden, wenn dieser gemietet oder geleast ist.

Die Wahl zwischen Fahrtenbuch- und Listenpreismethode wird erst nach Ablauf des Jahres über die Steuererklärung vorgenommen. Sie kann noch bis zur Bestandskraft ausgeübt oder geändert, muss allerdings pro Wirtschaftsjahr einheitlich getroffen werden.
Für die Umsatzsteuer bleibt es bei den bisherigen Regelungen (BMF-Schreiben/Erlass v. 27.08.2004 – IV B 7 – S 7300 – 70/04/BMF-Schreiben/Erlass 05.06.2014 IV D2-S7300/07/10002:001).

Der inländische Listenpreis bestimmt sich nach dem Bruttobetrag inklusive Umsatzsteuer zum Zeitpunkt der Erstzulassung. Hinzu kommen die Kosten für Sonderausstattung. Diese Regelung gilt sowohl für gebraucht erworbene als auch für reimportierte Fahrzeuge.

Übersteigen der pauschale private Nutzungswert sowie die nicht abziehbaren Betriebsausgaben für Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb sowie für Familienheimfahrten die insgesamt tatsächlich entstandenen Aufwendungen für den Pkw, gibt es eine Kostendeckelung auf diesen Höchstbetrag.

Wird ein Betriebsfahrzeug auch für andere Einkunftsarten verwendet, sind die darauf entfallenden Aufwendungen nicht mit dem Listenpreis abgegolten. Sofern dieser Entnahmewert im Gegenzug bei der anderen Einkunftsart als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abgezogen werden könnte, wird auf den Ansatz einer Entnahme verzichtet.

Bei der Fahrtenbuchmethode gehört die Sonder-AfA nicht zu den Gesamtkosten. Außergewöhnliche Kosten sind vorab als Betriebsausgaben oder Entnahmen zu behandeln.

Ein elektronisches Fahrtenbuch wird anerkannt, wenn sich aus ihm dieselben Erkenntnisse wie aus den manuellen Aufzeichnungen im Fahrtenbuch gewinnen lassen und nachträgliche Veränderungen der Eintragungen technisch ausgeschlossen sind.

Anschein der Privatnutzung

Es darf die private Nutzung eines dienstlichen Fahrzeugs nicht einfach so unterstellt werden, vor allem, wenn sich im Privatvermögen eines Unternehmers ein gleichwertiges Fahrzeug befindet, das ihm für Privatfahrten zur Verfügung steht. Selbst wenn kein Fahrtenbuch geführt wird, ist dann der Beweis des ersten Anscheins, der für eine Privatnutzung spricht, entkräftet. In dem vom BFH entschiedenen Fall befand sich im Betriebsvermögen eines Unternehmers ein Porsche 911 und in seinem Privatvermögen ein Porsche 928. Das heißt: gleichwertige Fahrzeuge im Privatvermögen können ein wichtiges Argument gegen eine unterstellte Privatnutzung und damit gegen die Anwendung der 1-%-Regelung darstellen.

Hinweis: Teilen Sie es unbedingt Ihrem Steuerberater mit, wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr privates Fahrzeug dem betrieblichen Pkw gleichwertig ist. Er wird das gerne für Sie überprüfen und die Finanzverwaltung dann gegebenenfalls auf diese steuerzahlerfreundliche Rechtsprechung hinweisen.

Eignung zur Privatnutzung

Nicht alle Fahrzeuge des Fuhrparks eignen sich zur Privatnutzung, BFH – Urteil v. 18.12.2008, Az. VI R 34/07. Bei einem Fahrzeug, das im hinteren Bereich verblechte Fenster und statt Rücksitzen eingebaute Material- und Werkzeugschränke hat (Kastenwagen), ist die Privatnutzung ausgeschlossen. Ein Privatanteil ist für solche Fahrzeuge nicht anzusetzen, selbst wenn kein Fahrtenbuch geführt wurde. (Hierzu auch Finanzgericht Köln, Urteil vom 19.05.2011, Az. K 4126/09, EFG 2011 S. 1410.)

Was im Gründungsjahr 1979 mit klassischer Steuerberatung begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem fachübergreifenden Full-Service-Angebot entwickelt. Die Kanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert ist seit mehr als 30 Jahren die erste Adresse für kompetente Steuerberatung, Rechtsberatung und mehr. Die rund 30 Mitarbeiter der drei Niederlassungen bieten individuelle, auf die jeweilige Situation angepasste, Lösungen. Die ersten Schritte zur Realisierung einer fachübergreifenden Mandantenberatung wurden bereits Anfang der 90er Jahre durch Kooperation mit einer Wirtschaftsprüfungspraxis und einer Rechtsanwaltskanzlei im gleichen Hause geschaffen. Heute bietet Roland Franz & Partner als leistungsstarke Partnerschaftsgesellschaft vielfältige Beratungs- und Serviceleistungen aus einer Hand, die für die Mandanten Synergieeffekte auf hohem Niveau sowie eine Minimierung des Koordinationsaufwandes gleichermaßen nutzbar machen.

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Fuhrparkmanagement-Software Fleet+ unterstützt wachsenden Fuhrpark-Dienstleister

Fuhrparkmanagement-Software Fleet+ unterstützt wachsenden Fuhrpark-Dienstleister

Die Software Fleet+ unterstützt Fuhrpark-Dienstleister

Berlin, Dezember 2015: Die ISS Facility Services Holding GmbH und die ISS VSG GmbH bündeln ihre Kompetenzen im Bereich Facility Management und holen sich mit der Fuhrparkmanagement-Software Fleet+ der Carano GmbH Unterstützung für ihren stark gewachsenen Fuhrpark. Die Aufgabe des Dienstleisters besteht nun darin, sowohl die eigene erweiterte Fahrzeugflotte zu managen als auch die Rolle eines Providers mit effizientem Kostenmanagement einzunehmen.

Es war einer der größten Neuaufträge in der Geschichte der ISS Facility Services Holding GmbH in Deutschland. Zum 01.01.2015 übernahm ISS die Vattenfall eigene Facility Services Gesellschaft VSG GmbH und einen verhandelten Dienstleistungsvertrag. Nun werden die Kernkompetenzen in Dienstleistungsbereichen wie Facility Services und Flächenmanagement mit einem neuen Angebot für Fuhrparkmanagement verknüpft.

Softwarelösung Fleet+ für den Fuhrpark und Provider-Dienstleistung

So lag die Entscheidung nahe, eine Software-Lösung einzusetzen, mit der das Unternehmen schneller und effektiver auf die veränderten Gegebenheiten reagieren kann: „Um den komplexen Anforderungen im eigenen Fuhrpark gerecht zu werden und gleichzeitig als Provider agieren zu können, benötigten wir eine flexible Software, mit der alle Anwendungsfälle abbildbar sind“, so Fuhrparkleiter Andre Rothenburg.

Fleet+: Monatliche Auswertung und Kennzahlen auf Abruf

Im Detail betreut die ISS VSG GmbH eine Flotte von 2000 (zukünftig 2400) Fahrzeugen, welche PKW, Transporter, LKW und Spezialfahrzeuge umfasst. Für das Serviceangebot des Unternehmens spielen die digitale Akte, das Anmietportal und die umfangreichen Reportings von Fleet+ eine entscheidende Rolle: „Unser Kunde wünscht sich monatliche Auswertungen und Kennzahlen, die wir ihm ganz einfach direkt zum Abruf zur Verfügung stellen können. Wir unterstützen unsere Kunden aktiv in ihrer Halterhaftung“, so Rothenburg.

Flexible Einsatzszenarien für Fleet+

Die „Bordmittel“ des Unternehmens konnten den veränderten Bedingungen der Management-Dienstleistungen im vergrößerten Fuhrpark nicht mehr vollständig gerecht werden. Aus diesem Grund wurde neben den Standardfunktionalitäten von Fleet+ der komplette Chauffeur-Service inklusive der Anforderung von Mietfahrzeugen im Intranet implementiert. Das Hosting der Softwarelösung erfolgt im firmeneigenen Rechenzentrum, was die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Fleet+ widerspiegelt. http://www.carano.de/fleet-fuhrparksoftware.html

Die Carano Software Solutions GmbH ist einer der marktführenden Anbieter professioneller Software-Lösungen im Fuhrparkbereich. Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1992 liegt der Schwerpunkt auf neuen Technologien für Fuhrparkmanagement, Flotten-Leasing und Autohandel. Aktuelle Trends und mobile Veränderungen, insbesondere auch im Bereich E-Mobilität, nehmen ständigen Einfluss auf das angebotene Produktportfolio. Zum Kundenstamm zählen namhafte nationale und internationale Unternehmen. Die Carano Software Solutions GmbH beschäftigt an Ihrem Hauptsitz in Berlin 45 Mitarbeiter.

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