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Pressemitteilungen

Durch staatliche Abgaben und Netzentgelte steigen 2017 die Stromkosten für Unternehmen

ISPEX AG: Steigerungen belasten vor allem die industriellen Stromabnehmer mit höherem Verbrauch stärker

Bayreuth. Nicht nur die EEG-Umlage steigt zum 1. Januar 2017 von derzeit 6,354 Cent je Kilowattstunde um acht Prozent auf 6,880 Cent je Kilowattstunde. Für Industrie- und Gewerbebetriebe erhöhen sich auch andere staatliche Umlagen und Abgaben.

Der Anstieg der EEG-Umlage als größte Kostentreiberin unter den gesetzlichen Strompreisbestandteilen wurde von der Branche vielfach kommentiert. Weniger beachtet wurde hingegen die zukünftige Belastung durch die übrigen, ebenfalls ab 1. Januar 2017 deutlich steigenden Umlagen.

Eine Analyse der Preiskomponenten durch die Experten der ISPEX AG zeigt, dass die Abgabenerhöhungen vor allem industrielle und gewerbliche Stromabnehmer mit einem jährlichen Verbrauch ab einer Million Kilowattstunden pro Jahr 2017 stärker belasten.

Die deutlichsten Erhöhungen gelten für Unternehmen, die den Letztverbrauchergruppen B‘ und C‘ zuzurechnen sind und über eine Million Kilowattstunden Strom jährlich verbrauchen. Bis zu einem Verbrauch von einer Million Kilowattstunden ergibt sich eine Erhöhung der Abgaben um insgesamt rund 0,467 Cent je Kilowattstunde. Unternehmen, die über dieser Grenze liegen, unter anderem die stromintensivsten Betriebe, zahlen bis zu 0,941 Cent mehr je Kilowattstunde.

Umlage nach KWKG belastet Unternehmen mit höheren Verbräuchen

Nach der aktuellen Prognose der Übertragungsnetzbetreiber soll die Umlage nach KWKG 2017 für alle Letztverbraucher bei 0,438 Cent je Kilowattstunde liegen. Die Umlage steht noch unter Vorbehalt, da das Gesetz noch endgültig beschlossen werden muss. Für die bisherige Letztverbrauchergruppe A‘ bedeuten die Planungen eine minimale Senkung um 0,007 Cent je Kilowattstunde. Für die Letztverbrauchergruppen B‘ und C‘ mit höheren Verbräuchen ergeben sich dagegen Erhöhungen um 0,398 und 0,408 Cent je Kilowattstunde.

Änderungen ergeben sich bei der Letztverbrauchergruppe A‘ der Umlage nach §19 der Netzentgeltverordnung Strom (Strom NEV). Für die erste Million Kilowattstunde Stromnutzung steigt diese um 0,010 Cent je Kilowattstunde. Für die Betriebe der Gruppen B‘ und C‘ ergeben sich keine Erhöhungen dieser Abgabe.

Die Offshore-Haftungsumlage belastet im nächsten Jahr besonders die Unternehmen der Letztverbrauchergruppe B‘. Ab einer Million Kilowattstunden steigt die Umlage von 0,027 auf 0,038 Cent je Kilowattstunde. Die Umlage der Gruppe C‘ verbleibt konstant. Ein Kuriosum ist allerdings der Umstand, dass Unternehmen mit geringeren Verbräuchen, d.h. Gruppe A‘ bis 1 Mio. kWh pro Jahr, aufgrund des Umlagekontostandes eine Verrechnung in Höhe von 0,028 ct/kWh gutgeschrieben wird.

Die Umlage für abschaltbare Lasten fällt ab 2017 wieder an, nachdem sie 2016 aufgrund der fehlenden Rechtsgrundlage für 2016 entfallen war. Sie schlägt mit 0,006 Cent je Kilowattstunde zu Buche.

„Unter dem Strich werden 2017 die größeren Industrie- und Gewerbekunden durch den Staat stärker belastet. Daher ist die einzige Möglichkeit, die Steigerungen zumindest teilweise zu kompensieren, der Neuabschluss von Lieferverträgen. Der Einkaufspreis ist einzige Variable, die der Kunde selbst beeinflussen kann.“, erklärt Energieexperte Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG.

Netzentgelte treiben den Strompreis

Den größten Preisschub neben der EEG-Umlage bringen die Netznutzungsentgelte mit sich. Diese machen einen Anteil von rund 20 Prozent am Strompreis für Industriekunden aus. Wie hoch die Steigerung ausfällt, ist regional unterschiedlich und hängt auch von der jeweiligen Abnahme ab. Ein leistungsgemessener gewerblicher Abnehmer mit 100.000 kWh jährlicher Stromabnahme, muss sich durchschnittlich auf etwas über 10 Prozent höhere Entgelte einstellen.

Die stärksten Erhöhungen gibt es in den Regelzonen von TenneT und 50Hertz. Für Gewerbebetriebe mit Standardlastprofil bei einem Jahresverbrauch von 40.000 Kilowattstunden steigen die durchschnittlichen Entgelte zwischen 20 und 30 Prozent in Bayern, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Es sind daher vor allem ostdeutsche Bundesländer, die sich auf erhebliche Mehrbelastungen bei einem ohnehin hohen Preisniveau einstellen müssen.

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.

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Pressemitteilungen

Große Strom- und Gaskunden in Baden-Württemberg finden auch künftig günstige Lieferanten

Bayreuth. Der größte baden-württembergische Energieversorger hat vor kurzem die Großkunden im Ländle mit der Ankündigung überrascht, sich vollständig aus dem Strom- und Erdgasvertrieb für Geschäftskunden zurückzuziehen. Bestehende Lieferverträge werden zwar noch erfüllt, für darauffolgende Lieferzeiträume werden aber keine neuen Angebote mehr unterbreitet. Mit ISPEX können Unternehmen in Baden-Württemberg ihre Energiebeschaffung neu ausrichten.

Auf der ISPEX Online-Plattform können Großkunden aus Baden-Württemberg nun kostenlos ihren Energiebedarf bundesweit ausschreiben. Mit dem einzigartigen Auktionsverfahren finden Industrie und Gewerbe in kurzer Zeit und zielgerichtet den günstigsten Anbieter. Die ISPEX Online-Plattform steht nur seriösen Lieferanten mit zuverlässigem Service und vorab geprüften Lieferverträgen offen.

Börsennahe Beschaffungsstrategien für Großgewerbe und Industrie

Über das kostenlose Auktionsverfahren hinaus kann ISPEX umfangreiche Management-Tools für flexible Energielieferverträge online zur Verfügung stellen. Damit nutzen Großkunden die Preisschwankungen an den Energiebörsen als Chance und vermeiden das Risiko, sich zum falschen Zeitpunkt eingedeckt zu haben.

Das Marktbeobachtungstool von ISPEX überwacht fortlaufend den Preistrend an der Börse. Sind bestimmte Einkaufsparameter erfüllt, erhält der Kunde automatisch Nachricht über ein Einkaufssignal gemäß der vorab festgelegten Beschaffungsstrategie.

Zudem informiert das Online-Portal jederzeit über den Stand der Beschaffung. Die Kunden erhalten dort eine detaillierte Übersicht über die Marktpreisentwicklung. Auf Wunsch übernehmen die Experten von ISPEX die gesamte Kommunikation mit dem Lieferanten zur Abwicklung der Tranchenkäufe.

ISPEX managt die Energiebeschaffung

Derartige Online-Systeme stehen bisher in der Regel nur Energielieferanten selbst zu Verfügung. Das Auktionsverfahren erschließt den Kunden von ISPEX unkompliziert einen großen Anbieterkreis. Mit dem ISPEX Online-Portal lässt sich die Energiebeschaffung aktiv managen.

Für Dr. Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG, bestätigt sich dieser Ansatz täglich: „Die bisherigen Erfahrungen von ISPEX zeigen, dass es auch bei vergleichbaren Beschaffungsmodellen häufig deutliche Preisunterschiede zwischen den einzelnen Energiehändlern gibt. Die Auswahl eines geeigneten Vertragspartners erfolgt daher am besten im Rahmen einer bundesweiten Online-Ausschreibung mit interaktivem Bieterwettbewerb.“

ISPEX holt die Angebote gemäß einer im Vorfeld mit dem Unternehmen festgelegten Beschaffungsstrategie ein, bewertet Preisstellungen sowie Vertragsbedingungen und erstellt für das Unternehmen eine Entscheidungsvorlage für den Vertragsabschluss.

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

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Energie/Natur/Umwelt

Post vom Energieversorger: Preiserhöhung im Werbemantel

Niemand will Kunden verlieren – schon gar nicht die Stromversorger. Dabei geht es nicht um langfristige Kundenbindung sondern vor allem um die Abschlagsanpassungen, für das kommende Jahr.

Energieversorger müssen ihren Kunden anstehende Preiserhöhungen deutlich mitteilen und dabei auch auf das Sonderkündigungsrecht hinweisen, das dem Kunden aufgrund der Preissteigerung zusteht. So will es das Gesetz. Weil die Stromanbieter aber befürchten, Kunden zu verlieren, nehmen die sogenannten Preisinformationen schon mal groteske Züge an.

Damit Kunden nicht wechseln, verschleiern viele Energieanbieter die Preiserhöhungen. Es wird getrickst, unklar formuliert oder verschwiegen. Diese versteckten Preiserhöhungen sind bereits der Normalzustand, bestätigen auch die Energieexperten der Verbraucherzentralen. Der Kunde wird mit seitenlanger Infopost verwirrt, in der die steigenden Preise in winzigen Lettern zwischen fantastischen Garantie- und anderen Werbeversprechen untergehen.

Ein Fall für die Forschung

Um herauszufinden, wie Preiserhöhungen mitgeteilt werden, hat Professorin Dr. Doréen Pick von der FU Berlin die Informationsbriefe deutscher Energieversorger untersucht. Nur 11 % der Anbieter fanden deutliche Worte. Beliebter waren Formulierungen wie „Preisveränderung“ oder „Allgemeine Jahresinformation“. 40 % der Unternehmen informierten ausschließlich über den zukünftigen Preis, ohne Angaben zum aktuellen Tarif des Kunden zu machen und so eine Vergleichbarkeit für den Kunden zu ermöglichen.

Mit Lupe und Geduld

Kunden, die in den kommenden Wochen Post von Ihrem Stromanbieter erhalten, sollten die Lupe heraus holen. Die Information über die Preiserhöhung ist irgendwo zwischen den Absätzen versteckt.

Im Fall einer Preiserhöhung hat der Kunde ein Sonderkündigungsrecht laut Paragraf § 41 Abs. 3 EnWG. Die Verbraucherzentrale bietet hierfür den Musterbrief „Kündigung nach Strompreiserhöhung“ an.

Der Versand als Einschreiben mir Rückschein oder als Fax mit Versandbestätigung wird empfohlen. Einen neuen Anbieter können Sie sich im Anschluss daran in Ruhe suchen.

Und nun? Was kann man tun?

Wie Energiekunden pünktlich zur nächsten Preiserhöhungsrunde aufrüsten, verrät die 5-teilige Newsletter-Serie, die unter https://1-stromvergleich.com und https://1-Gasvergleich.com/ kostenlos abonniert werden kann.

Die nächsten Themen sind:

Die Preisgarantie: Ein lückenhaftes Versprechen
Studien und Tests: Welchem Anbieter kann man noch trauen?
Über kurz oder lang: Strategien für den Anbieterwechsel
Das geht doch schief: Die häufigsten Fehler beim Anbieterwechsel

Pressemitteilungen

Energiepreise so niedrig wie nie. So profitieren Verbraucher.

Energiepreise so niedrig wie nie. So profitieren Verbraucher.

Wann sinken endlich die Strom- und Gaspreise? Diese Frage stellen sich aktuell viele Verbraucher in Deutschland. Zurecht, denn die Voraussetzungen für eine kräftige Preissenkung sind so gut wie seit Jahren nicht mehr. Die Großhandelspreise für Strom und Erdgas gehen wegen des Überangebots kontinuierlich zurück und sind seit 2014 um rund ein Drittel gefallen.

Für 2016 hatten viele Gasanbieter Preisnachlässe angekündigt. Bisher sind dem aber nur ein Viertel der Grundversorger tatsächlich gefolgt mit Preissenkungen um durchschnittlich 4,5 Prozent. Die Stromanbieter wählten den entgegengesetzten Weg und erhöhten in den letzten Monaten trotz rekordverdächtig niedriger Einkaufspreise die Strompreise ihrer Kunden.
Insgesamt haben 239 der knapp 900 Stromgrundversorger an der Preisschraube gedreht und die Stromreise um durchschnittlich 3 Prozent erhöht. Von den Erhöhungen sind landesweit 17 Millionen Haushalte betroffen.

Die Entwicklungen der Strompreise und Gaspreise für das nächste Halbjahr sind auch nicht von deutlichen Preissenkungen begleitet, sodass es für Energiekunden nicht automatisch billiger wird. Stattdessen prognostizieren die Energie- Experten eine weitere Erhöhung der EEG-Umlage im Herbst und steigenden Kosten für den Ausbau der Stromnetze in 2017.

Wie sollten sich Gas- und Stromkunden angesichts dieser Preisentwicklung verhalten?

Der Wettbewerb am Energiemarkt macht sich bezahlt und clevere Verbraucher profitieren mehr den je. Verglichen mit den Gaspreisen von 2010 sind die Grundversorger insgesamt durchschnittlich 10 Prozent teurer geworden, die alternativen Gasanbieter haben ihre Preise um 20 Prozent gesenkt. Aktuell liegen die Preise für einen 4-Personen-Haushalt (20.000 kWh Erdgas im Jahr) bei im Schnitt 895 Euro bei der Wahl eines Alternativtarifes*.
Im Gegensatz dazu zahlen Gaskunden in der Grundversorgung für dieselbe Menge Gas heute 1.463 Euro. Das Sparpotenzial liegt also im Schnitt bei 39 Prozent.
Gute Aussichten gibt es auch für die Strompreise. Die realen Sparchancen liegen ebenfalls im zweistelligen Bereich. Aktuell kann ein 4-Personen-Haushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 4.000 kWh im Bundesdurchschnitt 399 Euro durch den Stromanbieterwechsel sparen. Das entspricht einem Sparpotenzial von 30 Prozent**.

Beste Aussichten für clevere Gas- und Stromkunden. Die Vergleichsportale gegeneinander testen.

Energiekunden, die noch in der teuren Grundversorgung sind, können beim Stromvergleich durchschnittlich 30 Prozent jährlich einsparen. Beim Gasvergleich sind es sogar 39 Prozent. Auch wer bereits gewechselt hat, findet oft günstigere Angebote mit Preisgarantie und Bonusangeboten für Neukunden von durchschnittlich 15 Prozent. Bei 1-Stromvergleich.com und 1-Gasvergleich.com können tagesaktuelle Preise und Rabatte der großen Vergleichsportale auf einen Blick mit denselben Grundeinstellungen verglichen werden. Der übersichtliche Vergleich der Portale sichert Verbrauchern nicht nur den besten Tarif, er spart viel Zeit.

In Deutschland gibt es über 1.000 Strom- und Gasanbieter mit mehreren tausend Tarifen. Die Online-Preisvergleichsportale 1-Stromvergleich.com und 1-Gasvergleich.com helfen Energiekunden den besten Tarif zu finden.

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Pressemitteilungen

Manche Gasanbieter sind günstig und bieten dennoch guten Service

Kamen. Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) hat in Zusammenarbeit mit dem Nachrichtensender N24 im Mai 2016 76 bundesweite Gasanbieter auf Herz und Nieren geprüft. Im Gesamtergebnis landete Kleiner Racker Gas unter den TOP 10 der besten und günstigsten Gasanbieter in Deutschland.

Einerseits galt es, die Frage zu beantworten, ob – und wenn ja – welche Gasanbieter die zurzeit immer noch relativ niedrigen Gaseinkaufspreise an ihre Kunden weiterreichen. Andererseits testete die DtGV den Service, den Internetauftritt sowie die Tarifoptionen. Mit 74 Prozent erreichte der Tarif Kleiner Racker Gas den achten Platz und befindet sich damit nur 14 Prozentpunkte hinter Platz 1.

„Diese sehr gute Platzierung zeigt wieder einmal, dass man beides sein kann: gut und günstig“, kommentiert Jochen Grewe, Energieexperte und Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH.

Kriterien der Studie: Preis, Service, Internetauftritt und Tarifoptionen

Die DtGV hat in ihrer Studie nicht nur die Preise der 76 Gasanbieter verglichen, sondern auch den Service einer Prüfung unterzogen sowie den Internetauftritt und – beim herkömmlichen Gas – auch den Variantenreichtum der Tarife getestet.

Hierbei wurden allerdings nicht alle Kriterien gleich hoch gewichtet. Der Preis schlug im Gesamtergebnis mit 50 Prozent zu Buche – das gilt für beide Gasprodukte: herkömmliches Erdgas und CO2-neutrales Gas, das sogenannte Ökogas.

„In dieser gesondert durchgeführten Ökogas-Studie liegt Kleiner Racker Gas im Segment Preis sogar auf Platz 5“, sagt Grewe zufrieden.

Grundlage für die Überprüfung waren die Preise des besten Tarifs für einen Verbrauch von 4.000, 10.000 und 20.000 Kilowattstunden. Verglichen wurde in zwölf großen Städten bundesweit. Der Service wurde mit 20 Prozent bzw. mit 30 Prozent in der Ökogas-Studie gewichtet. Getestet wurde die Kompetenz des Service anhand von Kundenanfragen per Telefon und Internet sowie eventuell anfallende Kosten der Kontaktaufnahme. Der Internetauftritt wurde vor allem auf Transparenz und Informationsgehalt geprüft und fiel mit 10 bzw. 20 Prozent ins Gewicht. Kleiner Racker Gas erreichte hier 86 Prozent.

Ergebnis der Studie: weiterhin große Unterschiede bei Gaspreisen

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass es weiterhin sehr große Unterschiede bei den Gaspreisen bundesweit gibt. Diese Differenzen lassen sich zu einem gewissen Teil durch die regional verschieden hohen Netzentgelte erklären. Der Großteil hängt allerdings von der Einkaufsstrategie der einzelnen Gasanbieter ab. „Wir haben uns für ein transparentes Preismodell mit 12 Monaten Preisgarantie, ohne Kaution und Vorauszahlung und CO2-neutrales Gas entschieden“, erläutert Energieexperte Jochen Grewe das Tarif-Konzept des SEV.

„Familien mit einem Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden können bis zu 500 Euro im Jahr sparen. Für einen Vergleich geben Sie einfach nur Ihren Verbrauch und Ihre Postleitzahl ein“, erklärt Grewe.

Hinter der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH steht eine starke Kooperation von Stadtwerken als Eigentümer und Partner des Unternehmens. Der Verbund aus acht Stadtwerken ist in Kamen in Nordrhein-Westfalen ansässig und setzt zu 100 Prozent auf regenerative Energien zur Stromerzeugung.

Der Kleine Racker ist eine Marke der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH. Das Unternehmen bietet insbesondere für Familien eine zuverlässige Energieversorgung zu günstigen Konditionen.

Als Energieversorger der neusten Generation macht der Kleine Racker vieles anders. Er ist völlig unkompliziert und sagt einfach an, was Sache ist. Auf lästigen Papierkram hat er keine Lust, da tickt er genau wie seine Kunden. Der Kleine Racker weiß natürlich auch, was er der Zukunft schuldig ist. Deshalb ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem für jeden so wichtigen Stoff „Energie“ für ihn das Größte.

Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH – Poststraße 4 – 59174 Kamen – Registergericht: Amtsgericht Hamm – Umsatzsteuer-ID: DE244991539 – Geschäftsführer: Jochen Grewe.

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Energie/Natur/Umwelt

Wie spart man Geld im Alltag?

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Aufgrund der Entwicklungen in den letzten Jahren, mit dem stetigen Verlust der Mittelschicht und der immer schwieriger werdenden Erhaltung des gewohnten Lebensstandards ist kaum etwas so von Bedeutung, wie die Einsparung vom Geld in einfachen Alltagsgebieten. Bei Strom, Gas und auch beim wohlverdienten Urlaub wird es daher immer wichtiger, verschiedene Anbieter zu vergleichen und hin und wieder mit nur wenig Zeitaufwand einiges an Geld zu sparen, das anderswo vernünftiger eingesetzt werden kann.

Billiger Strom verschafft eine hohe monatliche Konsumentenrendite

billiger stromSo weit man sich zurückerinnern kann, ist der Strompreis beinahe stetig angestiegen. In einem Haus oder einer größeren Wohnung sind die Stromkosten oftmals gar der höchste Ausgabenfixpunkt, den Konsumenten monatlich zu bewältigen haben. Dabei ist bei kaum etwas der Qualitätsunterschied so gering wie zwischen günstig Strom und teurem Strom. Letztendlich kommt bei jedem derselbe Strom aus der Steckdose. Dies könnte mit auch ein Grund sein, warum sich einige Konsumenten erst gar nicht mit dem Thema beschäftigen und ihre Stromkosten einfach akzeptieren, obwohl sie genau da bares Geld sparen könnten. Günstig Strom unterscheidet sich prinzipiell von teurerem Strom darin, dass Erstere in anderen Gebieten einsparen. Das können Werbeausgaben sein, auf die verzichtet wird, aber auch beim Kundenservice kann stark eingespart werden (zum Beispiel bei reinen Internetanbietern).
So ist es leicht nachvollziehbar, wie billiger Strom existieren kann. Um solche Anbieter zu finden, können Konsumenten vor allem auf die Unterstützung von Vergleichswebsites zählen, die kostenlos die verschiedensten Anbieter auflisten und ihre Vor- und Nachteile auflisten und damit die Suche nach dem idealen, kostengünstigsten Anbieter vereinfachen. Ein sehr gutes Vergleichsportal gibt es unter dieser Website zu finden: http://www.stromgasdsl.com/billige-stromaufnahme-vergleich-online/

Auf der Suche nach einem idealen DSL Provider gibt es einiges zu sparen

dsl anbieterBei den Internetkosten denken viele Konsumenten, dass es nur zwei Möglichkeiten gibt: entweder billig und langsam oder teuer und schnell. Tatsächlich ist die Leistung schon von Bedeutung, wer allerdings trotzdem eine hohe Geschwindigkeit haben will, aber auch beim Geld etwas sparen möchte, der steht auch nicht sofort auf verlorenem Posten. Es gibt unter anderem DSL Provider, die volle Leistung anbieten zu einem erschwinglichen Preis, dabei geht aber der Luxus des DSL ohne Vertragslaufzeit verloren. Um DSL ohne Vertragslaufzeit zu erhalten und trotzdem billig und schnell zu surfen muss zwischen den verschiedenen Anbietern lange Zeit recherchiert und verglichen werden, doch selbst dann bekommt der Konsument oft nicht das Produkt, das er erwartet. Um sich viele Mühe zu sparen und trotzdem einen kostengünstigen und schnellen Internetzugang zu erhalten hilft folgendes Vergleichsportal, bei dem schnell und einfach geholfen wird und Interessierte schnell den passenden Provider finden: http://www.stromgasdsl.com/dsl-vergleich-2/

Der Wettbewerb am Gasmarkt wächst – der Gasvergleich wird schwieriger

gasanbieter stromgasdsl.comIn den letzten Jahren ist der Wettbewerb am Gasmarkt rasant angestiegen, seit 1998 haben viele weitere Unternehmen ihr Glück auf dem Markt gesucht und gefunden. Daher gibt es die Möglichkeit für Konsumenten ihren eigenen Gasanbieter auszuwählen, doch unter den Hunderten ist es schwierig den Überblick zu bewahren und einen geordneten Gas Anbieter Vergleich anzustellen. Natürlich sollte ein Konsument auch nicht nur rein auf den Preis schauen. Neben dem Aspekt des Umweltschutzes, bei Biogas Anbietern zum Beispiel, versuchen die verschiedenen Unternehmen außerdem mit extra Leistungen ihre Kunden zu gewinnen. Zum einen gehören nach wie vor ein guter Service und ein hilfsbereiter Umgang mit dem Kunden zu den wichtigsten Aspekten, zum anderen gibt es auch bei der Bezahlung, den Vertragslaufzeiten sowie bei verschiedensten Garantien Unterschiede die zu beachten sind. Ein Gasvergleich ist für viele Konsumenten daher unabdinglich, doch aufgrund von mittlerweile durchschnittlich beinahe hundert verschiedenen zugelassenen Anbietern pro Postleitzahl ist der Gas Anbieter Vergleich schwer zu ziehen. Im folgenden Link erhalten sie Unterstützung beim Gasvergleich, damit schon bald der richtige und billigste Gasanbieter für die Heizung im Haus oder in der Wohnung zuständig ist.http://www.stromgasdsl.com/vergleich-der-gasverbrauch-haus/

Durch einen Mobilfunk Tarifvergleich erleichtert sich die suche, kostengünstig zu telefonieren und surfen

mobilfunkvergleichIn den letzten Jahren hat sich auf dem Handymarkt viel getan. Zuerst war der einzige Sinn eines Mobiltelefons, möglichst lange telefonieren zu können, zu möglichst geringen Preisen. Mit der Zeit wurde das Austauschen von Kurznachrichten immer populärer und der Mobilfunkmarkt erhielt ein wichtiges neues Standbein in ihren Produkten. Die Tarife mussten damit neben möglichst billigem Telefonieren auch einen möglichst billigen Austausch von SMS ermöglich. Nun in Zeiten des Smartphones sind diese beiden Fähigkeiten des Handys etwas in den Hintergrund geraten – das Wichtigste an einem mobilen Telefon ist mittlerweile das Internet. So sind die Tarife der verschiedenen Anbieter zuletzt immer mehr auf das Internetangebot zugeschnitten worden. So gibt es bei verschiedenen Anbietern günstigste Handytarife mit großen Internetpackages (oftmals mittlerweile sogar unlimitiert). Günstigste Handytarife ist allerdings für jedermann von unterschiedlicher Bedeutung – jeder Mensch hat in diesem Fall andere Prioritäten, viele extra Pakete verlangen auch oft einen hohen Preis, einen Preis den nicht jeder Konsument zu bezahlen bereit ist. Den richtigen Tarif zu finden ist daher nicht immer leicht, sodass ein Mobilfunk Tarifvergleich eine große Unterstützung ist. Im nachstehenden Link wird Suchenden geholfen, den optimalen Tarif zu finden. http://www.stromgasdsl.com/mobilfunk-vergleich-2/

Beim Urlaub buchen bares Geld sparen – Pauschalreisenvergleich

reisenvergleichAufgrund der immer größer werdenden Zahl an Reiseanbietern ist es für Urlauber immer schwieriger, das kostengünstigste Angebot selbst zu finden. Hunderte Hotels an jedem Urlaubsort, zahlreiche Städte, die besucht werden wollen und eine große Vielfalt an verschiedenen Klassen, Zimmern und Flügen – Urlaub buchen kann schnell zu einem Albtraum werden.Pauschalreisen werden immer beliebter, um zumindest nicht jeden einzelnen Reiseschritt einzeln buchen zu müssen, sondern von den Anbietern ein komplettes Paket bereitgestellt zu bekommen. Von Vorteil sind diese auch deshalb, da mit ihnen oftmals ein geringerer Preis auf der Endabrechnung steht, als wenn man jeden Schritt einzeln bezahlen müsste. Aufgrund der Beliebtheit von Pauschalreisen sind allerdings auch immer mehr Reiseanbieter auf dem Markt, die auf die Bereitstellung von diesen Paketen spezialisiert sind. Um dabei den Überblick zu bewahren, hilft der nachfolgende Link, der verschiedenePauschalreisen für Urlauber vergleicht und die billigste und passendste Reise für jeden bereitstellt. http://www.stromgasdsl.com/besten-pauschalreisen-gunstig/

Viele Hotels, viele Angebote, wenig Überblick – der Hotel Preisvergleich unterstützt

hotelvergleichKaum eine Branche hat sich in den letzten Jahren so vergrößert wie die Hotelbranche. Da jeder Mensch seinen Urlaub benötigt, gibt es auch immer mehr mögliche Unterkünfte an allen erdenklichen Urlaubsorten. Selbst in kleineren Dörfern in Urlaubsländern wie Italien oder Spanien gibt es mittlerweile meist mehrere verschiedene Hotels verschiedener Klassen und Sternanzahl. Urlauber oder Dienstreisende, die selbstständig ihre Reise buchen wollen, aber auf der Suche nach der geeigneten Unterkunft Unterstützung benötigen sollten am besten auf einen Hotel Preisvergleich achten. Auch hier wird der Urlauber bei der unübersichtlichen Suche unter den verschiedensten Hotels das richtige zu finden nicht alleine gelassen, sodass schnell billige Hotels gefunden werden. Um billige Hotels zu finden, hilft der folgende Link. http://www.stromgasdsl.com/hotels-gunstig-buchen/

Autovermietung – ob im Urlaub oder privat, so findet jeder sein passendes Fahrzeug

autovermietungVor allem bei Langstreckenreisen, die mit dem Flugzeug oder dem Zug absolviert werden, benötigen Reisende oft im Urlaubsort dann ein zuverlässiges Fortbewegungsmittel. Bei Städtereisen kann oftmals noch auf lokale öffentliche Verkehrsmittel zugegriffen werden, doch vor allem bei Reisen in fremde Länder, in denen Landschaften besichtigt werden sollen, gibt es häufig keine idealen Bus- oder Zugverbindungen. Umso besser, wenn man dort dann ein Auto mieten kann und damit flexibler die Landschaften besichtigen kann und nicht immer die Abfahrtszeiten des nächsten Busses im Auge zu behalten. Doch auch in der Autovermietung gibt es mittlerweile einen großen Markt, der versucht schon vor dem Reiseantritt dem Urlauber besonders viel Geld aus der Tasche zu ziehen. Um dies zu vermeiden, sollte jeder Urlauber versuchen, vor der Reise bereits das passende Unternehmen zu finden, um vor Ort keine langen Strapazen zu haben. Um das Auto mieten zu können, das sich für den Zweck der Reise anbietet, sollten Urlauber zuvor eine Preisvergleichswebsite zu besuchen. Folgender Link hilft dabei, die richtige Entscheidung zu treffen und das perfekte Auto für eine gelungene Tour zu finden. http://www.stromgasdsl.com/billige-mietwagen-preisvergleich/

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Industrie profitiert von stabilen Energiepreisen

Die Prognose für Strom- und Gaspreise aus dem Vormonat haben sich bestätigt. Mit lediglich leichten Bewegungen nach oben und unten blieben die Großhandelspreise für Strom und Gas weitgehend stabil.

Bayreuth. Die Prognose für Strom- und Gaspreise aus dem Vormonat haben sich bestätigt. Mit lediglich leichten Bewegungen nach oben und unten blieben die Großhandelspreise für Strom und Gas weitgehend stabil. Dieser Entwicklung folgt der monatliche ISPEX-Energiepreisindex als Spiegel der tatsächlichen Energiepreise für Unternehmen. Die Energieexperten der ISPEX AG analysieren dazu regelmäßig die Preisentwicklungen für Strom und Gas bei Auktionen und Ausschreibungen.

ISPEX-Energiepreisindex für Industriestrom bleibt stabil

Seit Jahresbeginn bewegen sich die Strompreise mit nur wenigen Schwankungen seitwärts und bleiben damit stabil. Im Mai setzte sich diese Entwicklung weiter fort. Der ISPEX-Energiepreisindex für Strom stieg kaum spürbar um 0,04 Cent je Kilowattstunde von 3,67 im April auf nunmehr 3,71 Cent je Kilowattstunde. Der Preisindex wird von der ISPEX AG als Durchschnittspreis aus den jeweils besten Angeboten aller teilnehmenden Stromanbieter auf der Plattform energie-handelsplatz.de ermittelt.

"Die Einkaufskonditionen sind für Unternehmen im Moment günstig. Dennoch erleben wir gerade bei größeren Unternehmen eine gewisse Zurückhaltung. Ein Grund dürfte sein, dass die Auswirkungen der Gesetzesänderungen zu den teils aufwendigen Energieaudits und Energiemanagementsystemen die Aufmerksamkeit der Verantwortlichen binden", stellt Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG fest.

Gas blieb für Unternehmen auch im Mai günstig

Wie bei Strom blieben auch die Gaspreise für Unternehmen im Mai stabil. Der von den ISPEX-Experten ermittelte Durchschnittspreis der besten Angebote der Gaslieferanten bewegte sich lediglich um 0,01 Cent je Kilowattstunde nach unten. Der ISPEX-Energiepreisindex Gas sank damit von 2,36 im April auf 2,35 Cent je Kilowattstunde im Mai.

"Für deutliche Preisveränderungen fehlen im Markt auch weiterhin Signale. Obwohl der Mai relativ kalt war, blieb der Gaspreis weiter stabil. Die Versorgungslage ist entspannt und nach der Erholung des Ölpreises im April gab dieser im Mai bereits wieder nach. Das sorgt ebenfalls für Entspannung am Gasmarkt", analysiert Gasexperte Arnold die Entwicklung. In Verbindung mit den für den Gasmarkt relevanten Konjunkturdaten stehen nach seiner Ansicht die Vorzeichen eher günstig für fallende Gaspreise als für einen Anstieg.

Die derzeitige Preisentwicklung solle jedoch gerade von den Unternehmen genutzt werden, die für die kommende Lieferperiode noch einen Liefervertrag abschließen müssen.

"Je kürzer der Zeitraum bis zum Auslaufen des Energieliefervertrages wird, desto weniger Handlungsmöglichkeiten haben die Einkäufer", so Arnold. Die Erfahrung zeige, dass Unternehmen dann bei überraschend steigenden Preisen unter Handlungsdruck geraten und zu unnötig hohen Preisen abschließen müssen.

Zur Methodik

Die ISPEX AG berechnet monatlich den ISPEX-Energiepreisindex Industrie für Strom und Gas. ISPEX analysiert die aktuellen Preisentwicklungen beim Strom- und Gaseinkauf für Industrie- und Gewerbebetriebe. Für den ISPEX-Energiepreisindex Industrie werden die jeweils besten abgegebenen Gebote für Sondervertragskunden im Rahmen von Auktionen und Ausschreibungen für Industriekunden zur Strom- und Gasbeschaffung auf der unabhängigen Plattform energie-handelsplatz.de erfasst. Sie werden anonymisiert und aggregiert monatlich ausgewertet.

Der Preisindex stellt den Mittelwert aller im jeweiligen Monat abgegebenen Gebote dar, unabhängig vom zu Grunde liegenden Zeitraum der Belieferung. Es wird ausschließlich der Preis für Lieferstellen von Sondervertragskunden und nur das jeweils beste Angebot der teilnehmenden Energielieferanten für eine Lieferstelle berücksichtigt. Zusätzlich wird der Preisindex für jedes Kalenderjahr berechnet. Dabei gehen nur Preisstellungen in die Berechnung ein, die scharf abgegrenzt für das bestimmte Lieferjahr gültig sind und im entsprechenden Monat des Index abgegeben wurden.

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.

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Pressemitteilungen

Gewerbebetriebe zahlen oft noch zu hohe Gaspreise

Erlenbach. Bei Gastarifen gibt es auch für Gewerbekunden große Preisunterschiede. Diese werden oft erst deutlich, wenn Unternehmen ihre schon länger bestehenden Lieferverträge überprüfen. Darauf weist der Gasanbieter DEG Deutsche Energie GmbH hin.

"Gerade für Gewerbetreibende lohnt es sich, bestehende Gaslieferverträge zu überprüfen und die vereinbarten Konditionen kritisch zu hinterfragen. Oft sind die Preise noch viel zu hoch, weil sie der Grundversorgung entsprechen oder eine alte Ölpreisbindung enthalten", weiß Gasexperte Olaf Ruppe von der DEG.

Bei einem Wechsel zu einem günstigen Gastarif müssen Gewerbekunden mit einem Verbrauch von 50.000 Kilowattstunden oft über 25 Prozent im Jahr weniger bezahlen. In Berlin beispielsweise zahlt ein Gewerbekunde bei dieser Verbrauchsmenge für seine Gaslieferung beim örtlichen Versorger derzeit rund 2.700 Euro. Der Preis für eine Alternative, wie etwa für den envitra Gastarif der DEG liegt bei knapp 2000 Euro. Für Gewerbekunden mit einem Verbrauch von über 100.000 Kilowattstunden oder einer Vielzahl von Abnahmestellen erstellt envitra darüber hinaus auch maßgeschneiderte Angebote für die Gasversorgung

Gewerbe kann mit Klimagas die Umwelt schonen

Mit einem umweltfreundlichen Klimagastarif kann darüber hinaus jeder Gewerbebetrieb zusätzlich die Umwelt schonen. Mit seinem KlimaGas Premium Öko Tarif bietet envitra auch einen Ökogastarif mit 5 Prozent Biogasbeimischung an. Die DEG Deutsche Energie GmbH unterstützt mit den Klimagastarifen Klimaprojekte, die CO?-Emissionen binden oder gar vermeiden, das heißt, neutralisieren.

Die Emissionen, die durch Verbrennung von Gas entstehen, werden wiederum durch Investitionen in Klimaschutz-Projekte, die zur Vermeidung von CO?-Ausstoß beitragen, kompensiert. Gegen einen geringen Bruttoaufpreis von 0,4165 Cent je Kilowattstunde können die Kunden so einen wertvollen Umweltschutzbeitrag leisten.

Hintergrundinformationen

Weitere Informationen finden Sie hier: www.deutsche-energie.de oder www.envitra.de

envitra ist eine Marke der DEG Deutsche Energie GmbH. Das Unternehmen beliefert Privat- und Geschäftskunden bundesweit mit günstigem Gas, Strom und Heizstrom.

Dabei setzt das Unternehmen im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Knowhow eines großen deutschen Stadtwerkes. Durch schlanke interne Strukturen ist envitra zu jeder Zeit am Puls der Zeit und kann Gas und Strom zu günstigen Konditionen liefern.

Durch intelligente Kostenstrukturen und ausgereifte Prozesse gibt envitra seine Kostenersparnisse an die Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter. envitra bietet faire Tarife und Tarifkonditionen, erstklassigen 24/7-Service und innovative Produkte. envitra ist Mitglied der Schlichtungsstelle Energie e. V.

Deutsche Energie GmbH, Sitz der Gesellschaft: Erlenbach, Handelsregister Stuttgart: HRB 737963, Geschäftsführer: Tillmann Raith.

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Pressemitteilungen

Energiepreise für Industrie sind 2014 gesunken

Die Einkaufspreise für Strom und Gas für Industrie und Gewerbe waren 2014 günstiger als im Vorjahr. Laut aktuellem ISPEX-Energiepreisindex lagen sie im Jahresdurchschnitt beim Strom fast einen halben Cent unter den Vorjahrespreisen. Der Energiepreisi

Bayreuth. Die Einkaufspreise für Strom und Gas für Industrie und Gewerbe waren 2014 günstiger als im Vorjahr. Laut aktuellem ISPEX-Energiepreisindex lagen sie im Jahresdurchschnitt beim Strom fast einen halben Cent unter den Vorjahrespreisen. Der Energiepreisindex für Gas hat einen neuen Tiefststand erreicht.

Energiepreise für Industrie sind gegenüber Vorjahr gesunken

Im Jahresvergleich des ISPEX-Energiepreisindex sind die durchschnittlichen Strom- und Gaspreise für Industrie- und Gewerbebetriebe von 2013 auf 2014 gesunken. Der Strompreisindex lag über das Jahr 2014 bei einem durchschnittlichen Preis von 4,08 Cent je Kilowattstunde. 2013 hatten die Unternehmen durchschnittlich noch 4,50 Cent je Kilowattstunde bezahlt. Der durchschnittliche Gaspreisindex lag im Jahr 2014 bei 2,61 Cent je Kilowattstunde. Im Jahr zuvor waren es noch 2,87 Cent.

Strompreis stieg im Dezember auf über vier Cent je Kilowattstunde

Der ISPEX-Strompreisindex für Dezember notiert deutlich höher als noch im November. Der Energiepreisindex für den Einkauf von Strom, als Durchschnittswert der besten Angebote aller bietenden Lieferanten, ergab im Dezember einen Wert von 4,22 Cent je Kilowattstunde gegenüber 3,85 Cent im Vormonat. Erwartungsgemäß führten die im November gestiegenen Börsenpreise im Folgemonat zu einem höheren Einkaufsniveau für Jahreskontrakte beim Strom.
Tatsächlich beschafften Unternehmen aufgrund des bevorstehenden Jahreswechsels und der allgemein herrschenden Urlaubszeit lediglich bis Mitte Dezember. Daher ist die Abwärtsbewegung in der zweiten Monatshälfte für die tatsächlich getätigten Abschlüsse von Stromlieferverträgen nahezu komplett zu vernachlässigen.

"Beim Einkauf im Dezember zeigt sich zudem ein deutlich schwächerer Wettbewerbsdruck. Während im Frühjahr die Vertriebsabteilungen der Stromanbieter noch bemüht sind, Kunden zu gewinnen, ist im Dezember regelmäßig zu beobachten, dass die Energieanbieter ihre Bücher mehr oder weniger geschlossen haben. Die Ambitionen zur Kundengewinnung sind dann deutlich reduziert", analysiert Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG, das Marktverhalten. Der schwächere Wettbewerb schlage sich bei Preisanfragen und Ausschreibungen nieder und es werden weniger preisaggressive Angebote abgegeben.

Der Gaspreisindex ist auf einem historischen Tiefstand

Ähnlich wie beim Stromeinkauf war auch beim Gaseinkauf im Dezember ein schwächerer Wettbewerbsdruck zu verspüren. Aufgrund der noch häufig vorhandenen Kopplung der Vertragslaufzeiten an das Gaslieferjahr fällt dieser Effekt jedoch nicht so stark wie beim Stromeinkauf aus. Allerdings überwiegen die erneut deutlich gefallenen Gaspreise an den Großhandelsmärkten, sodass auch ohne starken Wettbewerbsdruck der Energiepreisindex für Gas nochmals nachgab. Der Index fiel von 2,50 Cent je Kilowattstunde im November auf nunmehr 2,42 Cent im Dezember und damit erneut auf ein historisches Tief.

"Angesichts der Entwicklungen auf den Weltmärkten für die Rohstoffe Kohle und Öl sind nochmalige Preisabschläge beim Gas möglich", prognostiziert Stefan Arnold. Allerdings gelten solche Prognosen nur für Jahreskontrakte und nicht für kurzfristige Lieferungen für die Frontmonate und das Frontquartal. Für diese wird überwiegend von Preiserholungen ausgegangen.

"Gerade hier zeigt sich die Bedeutung der Beschaffungsstrategie für Energieprodukte. Einkäufer sollten im Vorfeld genau festlegen, welche Strategie sie ihrer Beschaffung zugrunde legen und die Marktbeobachtung gezielt darauf auslegen", rät der Energieexperte.

Zur Methodik
Die ISPEX AG berechnet monatlich den ISPEX-Energiepreisindex Industrie für Strom und Gas. ISPEX analysiert die aktuellen Preisentwicklungen beim Strom- und Gaseinkauf für Industrie- und Gewerbebetriebe. Für den ISPEX-Energiepreisindex Industrie werden die jeweils besten abgegebenen Gebote für Sondervertragskunden im Rahmen von Auktionen und Ausschreibungen für Industriekunden zur Strom- und Gasbeschaffung auf der unabhängigen Plattform energie-handelsplatz.de erfasst. Sie werden anonymisiert und aggregiert monatlich ausgewertet.
Der Preisindex stellt den Mittelwert aller im jeweiligen Monat abgegebenen Gebote dar, unabhängig vom zu Grunde liegenden Zeitraum der Belieferung. Es wird ausschließlich der Preis für Lieferstellen von Sondervertragskunden und nur das jeweils beste Angebot der teilnehmenden Energielieferanten für eine Lieferstelle berücksichtigt. Zusätzlich wird der Preisindex für jedes Kalenderjahr berechnet. Dabei gehen nur Preisstellungen in die Berechnung ein, die scharf abgegrenzt für das bestimmte Lieferjahr gültig sind und im entsprechenden Monat des Index abgegeben wurden.

Hintergrundinformationen

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:
ISPEX AG: www.ispex.de
Energie-Handelsplatz: www.energie-handelsplatz.de

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dr. Thilo Gans, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.

Kontakt
ISPEX AG
Jürgen Scheurer
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95448 Bayreuth
+49 921 150911-138
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Pressemitteilungen

2015 bringt Energieaudits, Stromzähler und Ausschreibungen

Im neuen Jahr gibt es einige Regelungen im Bereich der Energieeffizienz und als Folge des EEG, die Industrie- und Gewerbebetriebe dringend beachten sollten.

Bayreuth. Im neuen Jahr gibt es einige Regelungen im Bereich der Energieeffizienz und als Folge des EEG, die Industrie- und Gewerbebetriebe dringend beachten sollten. Darauf weist die ISPEX AG, führender Energiedienstleister für Industrie und Gewerbe, hin.

Energieaudits für kleine und mittlere Unternehmen

Die aktuelle Neufassung des Energiedienstleistungsgesetzes verpflichtet zukünftig große Unternehmen (Nicht-KMU im Sinne der EU-Definition), bis zum 5. Dezember 2015 und danach alle vier Jahre ein Energieaudit durchzuführen. Das Energieaudit muss unabhängig und von einem fachkundigen internen oder externen Auditor durchzuführen.

Die Verpflichtung zur Umsetzung von Energieaudits gilt für alle "Großunternehmen" unabhängig von etwaigen Steuererleichterungen, wie dem Spitzenausgleich bei der Strom- bzw. Energiesteuer oder der Inanspruchnahme der Besonderen Ausgleichsregelung des EEG 2014. Sie trifft auch Unternehmen, die nicht dem produzierenden Gewerbe angehören, wie Handel, Banken, Versicherungen, Kliniken, Krankenhäuser, Universitäten, öffentliche Einrichtungen oder gemeinnützige Organisationen. Von der Verpflichtung freigestellt sind Unternehmen, die über ein Energiemanagementsystem verfügen.

"Unternehmen sollten prüfen, ob sie die Schwellenwerte für KMU überschreiten und welche Anforderungen durch die Einführung der allgemeinen Energieauditpflicht auf sie zukommen", rät Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG. Die betroffenen Unternehmen sollten entsprechende Vorbereitungen treffen, um die Umsetzungsfrist bis zum 5. Dezember 2015 wahren zu können.

Pflicht zum Einbau von Stromzählern

Das neue EEG verpflichtet Unternehmen ab dem 1. Januar 2015 zum Einbau von geeichten Stromzählern. Ziel der Regelung ist es, dass alle Strommengen, die an der betreffenden Abnahmestelle an umlagepflichtigem Strom selbst verbraucht wurden über geeichte Stromzähler erfasst sein müssen. Für eine Antragsstellung nach der Besonderen Ausgleichregelung hat das zur Folge, dass dem BAFA angezeigte Strommengen erst ab dem Zeitpunkt berücksichtigt werden können, ab dem diese über einen geeichten Stromzähler erfasst wurden. Da die Strommengen, die an dritte Unternehmen weitergeleitet werden, dem BAFA ebenfalls angezeigt werden müssen, müssen auch diese als im amtlichen oder geschäftlichen Verkehr verwendet von geeichten Stromzählern erfasst sein.

Ausschreibungen bei Energieeffizienzförderung

Ziel des Pilotvorhabens zum wettbewerblichen Ausschreibungsmodell im Bereich der Stromeffizienz STEP up! (StromEffizienzPotenziale nutzen) ist die Senkung des Stromverbrauchs. Dies soll durch eine offene Ausschreibung der technologie-, akteurs- und sektorübergreifende Förderung von strombezogenen Maßnahmen erfolgen. Im Rahmen von geschlossenen Ausschreibungen sollen in der Pilotphase darüber hinaus spezifische Bereiche mit bekannten hohen Potenzialen und bekannten Hemmnissen angesprochen werden. Hierzu können beispielsweise der Austausch von Heizungspumpen mit hydraulischem Abgleich, Strom-Wärmemaßnahmen im Bereich der Industrie oder "Green IT" gehören. Den Zuschlag erhalten die Maßnahmen, die sich im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens mit dem wirtschaftlichsten Kosten-Nutzen Verhältnis (Euro pro eingesparter kWh) auszeichnen.

Neue Regelungen im Zusammenhang mit dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)

Aus dem EEG ergeben sich 2015 einige weitere neue Regelungen, die Gewerbe- und Industrieunternehmen beachten sollten. So starten im neuen Jahr beispielsweise die Pilotprojekte zu Ausschreibungen für Solar-Freiflächenprojekte. Ab 1. April 2015 gilt zudem die verpflichtende Fernsteuerung bei der Direktvermarktung von EEG-Anlagen. Die Experten der ISPEX AG stehen den Unternehmen bei allen Fragen rund um die Neuregelungen für 2015 beratend zur Seite.

Hintergrundinformationen

Weitere Informationen zum Thema finden hier:

Zur ISPEX AG: www.ispex.de
Energie-Handelsplatz: www.energie-handelsplatz.de

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dr. Thilo Gans, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.

Kontakt
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