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Typische Käsearomen – Verbraucherfrage der Bergader Privatkäserei

Volles Aroma

Typische Käsearomen - Verbraucherfrage der Bergader Privatkäserei
Viele Käseliebhaber genießen das intensive Geschmacks- und Geruchserlebnis. (Bildquelle: Bergader Privatkäserei)

Verbraucherfrage – Sabine Z. aus Warnemünde fragt: Zum Käsegenuss gehört für mich der Duft, der einem – auch schon vor dem Verzehr – in die Nase steigt. Woher kommt der Geruch und warum riechen einige Käse mehr als andere?

„Der typische Geruch eines Käses gehört zu seiner individuellen Charakteristik wie sein Geschmack oder seine Konsistenz“, sagt Martin Gaisbauer, Produktentwickler bei der Bergader Privatkäserei. Wie stark ein Käse später duftet, entscheidet sich bei seiner Herstellung und während seiner Reifung. Der Geruchsbildungsprozess setzt schon bei der Dicklegung der Milch ein, wenn der Milch Lab hinzugefügt wird, damit sie gerinnt, und der Milchzucker in Milchsäure umgewandelt wird. Beim Reifen entwickeln sich dann die typischen Aromen und der Käse formt seine Geschmackseigenschaften aus. So werden unter anderem Reifekulturen eingesetzt, die aufgrund ihrer chemischen Abbauprozesse für den Käsegeruch mitverantwortlich sind. Intensiver wird das Aroma bei der Verwendung sogenannter Rotkulturen. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus verschiedenen Reifekulturen. Diese intensivieren das Geschmacks- und Geruchserlebnis. „Bei unserem Bergader Almkäse ,cremig-würzig“ zum Beispiel tragen die Rotkulturen zu seinem einzigartigen aromatischen Geschmack bei“, so Gaisbauer.

„Interessanterweise beeinflussen die Geruchsaromen auch den Geschmack eines Käses mit“, erklärt der Käseexperte. Der menschliche Geschmackssinn unterscheide nur zwischen umami (fleischig und herzhaft, wohlschmeckend), sauer, süß, salzig oder bitter. Alle weiteren Wahrnehmungen erfolgten mit dem Geruchssinn – ebenfalls über den Mund. Der Duft des Käses steigt im Rachenraum zu den Geruchsknospen auf, sodass unser Geschmack beim Käsegenuss eine Kombination aus Schmecken und Riechen ist.

Weitere Informationen unter www.bergader.de

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Die Bergader Privatkäserei GmbH mit Sitz in Waging am See/Oberbayern wurde 1902 von Basil Weixler gegründet und ist seither in Familienbesitz. Heute stellt das Unternehmen mit circa 570 Mitarbeitern bayerische Käsespezialitäten nach traditionellen Rezepturen und Verfahren her. Die Bergader Privatkäserei ist in Deutschland ein bedeutender Käseanbieter mit Marken wie Bavaria blu, Bonifaz, Bergbauern Käse und Bergader Almkäse.

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European Wine Education: Weinreich mit Level 1 und 2 ins neue Jahr 2017

European Wine Education: Weinreich mit Level 1 und 2 ins neue Jahr 2017
Weinverkostung (Bildquelle: ©Rawpixel.com-fotolia)

München, im Dezember 2016 – Lange ist es nicht mehr hin und Weihnachten sowie das Neujahr klopfen kräftig an die Tür. Wie jedes Jahr starten viele mit allen möglichen Vorsätzen in die kommenden zwölf Monate des neuen Jahres, doch wie so oft, bleiben die guten Vorsätze meist dann doch auf der Strecke. Jedoch sieht dies in der European Wine Education, der Sommelier Schule in München, anders aus. Denn wie auch schon im Jahr 2016 steht das Streben nach einer umfangreichen Weinausbildung weiterhin an oberster Stelle. So startet die European Wine Education, rund um Gründer Andrea Vestri und sein Team, euphorisch und wissbegierig mit Level 1 am 09. Januar 2017 und mit Level 2 am 10. Januar 2017 in das neue Wein-Jahr 2017!

Im Frühjahr 2016 gründete Andrea Vestri, in Weiterführung der Europäischen Sommelier Schule Bayern, die European Wine Education ( www.eurowine-education.de) mit Sitz in der bayerischen Metropole München. Fast ein Jahr ist es bereits her, dass die European Wine Education die Tore für alle Weininteressierten, Profis, denen, die Profis werden wollen und Privatpersonen öffnete. Und auch im Jahr 2017 sollen alle Weinliebhaber ihr Wissen und ihre Passion weiterführen, wie auch ausbauen können. So startet die European Wine Education voller Power und jugendlichem Elan mit Level 1 und 2 in das neue Jahr des Weins.

Aller Anfang ist schwer – sagt man bekanntlich. Doch das Level 1, mit Start am 09. Januar 2017, der European Wine Education verspricht den Anfang so einfach und spannend wie nie zu machen. Der gebürtige Florentiner Andrea Vestri und sein Team setzen in den acht Unterrichtsstunden, die je bis zu drei Stunden dauern, darauf alles Wissenswerte und Grundlegende zum Thema Wein einfach und verständlich zu vermitteln. Abwechslungsreich und höchst professionell werden die grundlegenden Themen der Weinlehre an die Schüler weitergegeben – egal, ob Privatperson, Profi oder Businessman. Von den Aufgaben des Sommeliers zu Tisch, der Organisation und Führung eines Weinkellers über die Durchführung einer Weinverköstigung oder auch den grundlegenden Sensorik-Fähigkeiten werden hier die Level 1-Schüler durch alle Stadien der Weinlehre geführt. Auch Techniken der Weinverkostung, die Önologie (Weinwissenschaft), der Weinanbau, die Sektherstellung, die Weingesetze und sogar die Herstellung von Bier werden in den Kursen behandel. Wie es sich für eine Sommelier-Schule gehört, werden natürlich zudem noch pro Unterrichtseinheit drei verschiedene Weine verköstigt und anhand dieser das erlernte Wissen angewendet. Wer dann das Level 1 erfolgreich in der anschließenden Prüfung abschließt, hat die Qualifikation für das nächsthöhere Level 2 erreicht. Weitere Informationen zum Level 1 finden Sie hier: http://www.eurowine-education.de/SOMMELIERAUSBILDUNG/Level-1/

Und auch Level 2 startet im Januar 2017 von neuem. Ab 10. Januar 2017 haben all diejenigen, die das Level 1 bereits erfolgreich absolviert haben, die Möglichkeit noch mehr Wissen aufzusaugen. In zehn Unterrichtseinheiten zu a drei Stunden, hat es sich das Team um Andrea Vestri und den Weindozenten Jean-Jaques Marcel zur Aufgabe gemacht, erweitertes Wissen mit den Sommerlier-Schülern zu teilen. So werden beispielsweise die Weinanbaugebiete und Rebensorten Deutschlands, Italiens und Frankreichs thematisiert. Aber auch die weiteren europäischen Weinanbaugebiete, wie Griechenland, Österreich, Portugal und Co. erhalten hier die nötige Aufmerksamkeit. Allgemein steht Level 2 ganz im Zeichen der Weinanbaugebiete in Europa und der Welt, denn auch internationale Weinanbaugebiete wie Südafrika und Australien erhalten ihren Beitrag in der Ausbildung. Ebenfalls werden die Methoden der Reben-Erziehungssysteme, wie auch die Tradition und Geschichte der Reben sowie nicht zu vergessen die Klassifizierung der Qualitätsweine, wie auch deren Weingesetze erläutert. Wie in Level 1 auch, verköstigen die Dozenten und Schüler in Level 2 zu jeder Unterrichtseinheit drei verschiedene Weine. Anhand dieser Weine kann dann das jeweilig Erlernte seine Anwendung finden. Bestehen die Schüler Level 2 erfolgreich, erhalten Sie die Zulassung zum nächsthöheren Level 3 und können auf ein Neues in die Welt der Weine abtauchen. Alle Informationen zum Level 2 finden Sie hier: http://www.eurowine-education.de/SOMMELIERAUSBILDUNG/Level-2/

Einem erfolg- und weinreichen Start in das neue Jahr 2017 steht demnach nichts mehr im Wege!

Allgemeine Informationen zur European Wine Education finden Sie auf http://www.eurowine-education.de/ und Facebook

Alle weiteren Details zu Level 1 sowie die Anmeldeunterlagen und Kursgebühren finden Sie hier: http://www.eurowine-education.de/SOMMELIERAUSBILDUNG/Level-1/

Alle weiteren Details zu Level 2 sowie die Anmeldeunterlagen und Kursgebühren finden Sie hier: http://www.eurowine-education.de/SOMMELIERAUSBILDUNG/Level-2/

Informationen zur European Wine Education:

Die European Wine Education mit Sitz in München wurde im Mai 2016 als Fortsetzung der Europäischen Sommelier Schule Bayern von dem gebürtigen Florentiner Andrea Vestri gegründet. Er leitet neben Jean-Jacques Marcel die Weinseminare und -kurse. Ziel der Schule ist es, sowohl Fachpersonal aus der Gastronomie und dem Handel als auch Privatpersonen die Fähigkeit zu verleihen, nicht nur über den Wein reden zu können, sondern auch seine Gesamtheit inklusive Geschichte und Herstellung zu kennen. Auch das Managen von Weinkellern, das Organisieren von Weindegustationen wie auch das Erlernen von betriebswirtschaftlichen Grundkenntnissen stehen in der Ausbildung der European Wine Education auf dem Kursplan.

Weitere Informationen unter: http://www.eurowine-education.de/

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Käsegenuss verschenken – Verbraucherfrage der Bergader Privatkäserei

Gaumenfreuden als Geschenk

Käsegenuss verschenken - Verbraucherfrage der Bergader Privatkäserei
Mit Käse lassen sich geschmackvolle Präsente zaubern. (Bildquelle: Bergader Privatkäserei)

Verbraucherfrage – Helene M. aus Leipzig fragt: In unserem Freundeskreis ist es üblich, dass wir uns bei unseren gegenseitigen Besuchen beschenken. Als Käsefan würde ich gerne auch meine Bekannten auf den Geschmack bringen. Gibt es Geschenkideen mit Käse, mit denen ich meine Freunde überraschen könnte?

„Mit Käse können Sie im wahrsten Sinne des Wortes sehr geschmackvolle Geschenke machen“, sagt Lisa Schmuck, Käsesommeliere bei der Bergader Privatkäserei. „Aus unserem Bergader Almkäse ,cremig-würzig‘ lässt sich zum Beispiel in kurzer Zeit ein wundervolles Präsent zaubern – indem Sie ihn affinieren.“ Dazu wird mit einem Messer die obere Schimmelrinde von der Torte abgeschabt, anschließend die Oberfläche mit einem Birnenbrand bepinselt und mit einem Feigen-Senf-Chutney bestrichen. Danach wird das Ganze mit Softfeigen-Scheiben belegt und nochmals mit Birnenbrand bepinselt. Hübsch in Folie verpackt, verschenkt man einen außergewöhnlichen kulinarischen Genuss.

Für Käsefreunde, die gerne Pralinen verschenken, sind Bavaria blu-Pralinen mit Cranberries genau das Richtige. „Eine raffinierte wie leckere Käsevariation, die sich ohne große Mühe zubereiten lässt“, verspricht Lisa Schmuck. Benötigt werden neben 100 Gramm Bavaria blu „der Würzige“ die gleiche Menge Frischkäse, rund zwei Esslöffel getrocknete Cranberries, etwas mildes Chilisalz und ein halber Teelöffel Abrieb einer unbehandelten Orange. Je 40 Gramm Pumpernickel und Pistazien vervollständigen die Zutatenliste. Zunächst wird der Bavaria blu mit einer Gabel zerdrückt und mit dem Frischkäse vermischt. Die Cranberries werden mit einem großen Küchenmesser kleingehackt und zusammen mit dem Orangenabrieb unter die Käsemischung gerührt. Mit Chilisalz gewürzt, wird das Ganze abgedeckt für etwa eine Stunde zum Durchkühlen in den Kühlschrank gestellt. Jetzt werden Pumpernickel und Pistazien zerbröselt und in tiefe Teller gefüllt. Die Käsemasse wird in 16 gleich große Portionen aufgeteilt, die – am besten mit feuchten Händen – zu Kugeln geformt, jeweils zur Hälfte in den Pumpernickel- wie Pistazienbröseln gewendet werden. Die Pralinen werden in Konfekt-Manschetten gelegt und kühl gestellt. Im Kühlschrank halten sich die Schmankerl dann zwei Tage.

Weitere Informationen unter www.bergader.de

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BACKLINE 2016

Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine

BACKLINE 2016
BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo&Story Magazine 2016

BACKLINE weckt auch 2016 Sehnsüchte:
Passend zum Winterauftakt entführt die sechste Ausgabe von BACKLINE in traumhaft schöne Regionen: nach Norwegen, Georgien, USA, Iran, Argentinien, Russland, Sibirien, Neuseeland, Österreich und in die Schweiz. Auf 140 Seiten können die Leser die abenteuerlichen Skibesteigungen und Erstbefahrungen passionierter Skisportler im Backcountry anschaulich miterleben. Über 100 herausragende Aufnahmen exzellenter Fotografen unterstreichen die einmaligen Momente im tiefen Weiß. Bilder und Stories entstanden mit vollem Einsatz, viel Geduld und Mut zum Verzicht, ohne Lifthilfe und Helikopter. Sensible Blicke auf außergewöhnliche Landschaften, fantastische Berge – und auf Menschen, die ihrer Passion folgen und dabei ungewöhnliche Spuren hinterlassen. Fast ein Kilogramm Winter Impressionen – Ein perfektes Geschenk für alle, die das Abenteuer lieben. BACKLINE ist ab Anfang Dezember im Bahnhofsbuchhandel an Flughäfen und ausgewählten Kiosk, über amazon sowie online auf www.backline-magazin.com erhältlich.
Fotografen 2016: Christoph Jorda | Marcin Kin | Jonas Blum | Bastian Morell | Manuel Ferrigato | Lorraine Huber | Giulia Monego | Melissa Presslaber | Liv Sansoz |Valentin Rapp | Jason Hummel | Christian Pondella | Jacob Slot | Jakob Schweighofer | Anton Brey | Fredrik Schenholm |
Jeremy Bernard
Auszug Fahrer 2016: Anne Wangler | Gabriella Edebo | Jochen Reiser | Benjamin Binz | André Pschera | Andrzej Bargiel | Matthias Haunholder | Matthias Mayr | Tobias Baur | Florian Häusler | David Lama | Lorraine Huber | Giulia Monego | Melissa Presslaber | Liv Sansoz | Petra Rapp | Bernd Hassmann | Robert Werner | Tim Black | Forrest Shearer | Max Hammer | Andy Traslin | Mike Traslin | Jeff Rich | David Sanabria | Hanna Finkel | uvm.

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Flair Hotelkooperation setzt auf Regionalität und Markenstärkung

Bei der Jahrestagung im November wurde der Flair Vorstand bestätigt und wieder gewählt. Gekürt wurden auch das Flair Hotel des Jahres 2017 und der Flair Koch des Jahres 2017

Flair Hotelkooperation setzt auf Regionalität und Markenstärkung
Flair Hotel des Jahres 2017 ist das Hotel Nieder im Sauerland (Bildquelle: Flair Hotels)

Ochsenfurt, November 2016 – Die Feinheiten der Marke Flair weiter herausarbeiten, das Thema Regionalität nach wie vor in den Fokus stellen und den Slogan „In den Regionen zuhause“ gemeinsam stärker leben und nach außen demonstrieren und kommunizieren sind nur einige der Themen, die die Marketing- und Vertriebsstrategie der Flair Hotelkooperation beinhalten. Sophie von Seydlitz, neue Marketing- und Vertriebsleiterin bei Flair, nahm bei der Jahrestagung, die Mitte November im Flair Hotel Nieder in Bestwig / Ostwig im Sauerland stattfand, auch die Mitglieder in die Pflicht. Sophie von Seydlitz: „Jedes einzelne Mitglied muss die Marke Flair nach innen und außen leben und sich mit den Inhalten zu 100 % identifizieren.“
Sie versprach eine sehr enge Zusammenarbeit und regen Austausch zwischen den Hoteliers und der Flair Zentrale. Von Seydlitz: „Eine intensive Zusammenarbeit stärkt die Vermarktung, löst eventuelle Probleme und bringt zukunftsweisende Entscheidungen, die allen Mitgliedern zugute kommen. Der Erfahrungsaustausch ist eine tragende Säule des Marketingkonzeptes. Nur so können wir Dinge verbessern und Missstände ändern.“
Einen neues Messekonzept sowie ein Relaunch der Gäste-Zeitschrift werden außerdem ein weiteres Signal mit Außenwirkung haben. Traditionell und heimatbewusst und dabei modern und frisch – Gegensätze, die keine sein müssen, sondern bei den Flair Hotels eine nachhaltige Symbiose eingehen und auch ein Versprechen an die Gäste ist.

Bei der Jahrestagung wurde auch der Flair Vorstand neu gewählt. Bestätigt wurde Hans-Joachim Stöver als 1. Vorsitzender. Als 2. Vorsitzende wurde Petra Holzinger wieder gewählt und als 3. Vorsitzender Willi F. Götz. Josef Nieder ist Schatzmeister, Daniel Reuner ist Schriftführer und Rainer Sievers sowie Sascha Bannier sind Beisitzer beim Flair Hotel e. V.
Hans-Joachim Stöver bedankte sich für das Vertrauen der Flair Mitglieder: „Ich freue mich auf die zahlreichen spannenden Aufgaben, die jetzt vor uns liegen und ich bin sicher, dass wir in den kommenden Monaten große Schritte nach vorne gehen.“
Auf der Tagung wurde auch beschlossen, das Bewertungsmanagementtool „TrustYou“ einzuführen. Hier werden die Bewertungen der Gäste übersichtlich zusammengefasst und der Hotelier kann sehen, was dem Gast besonders am Hotel gefallen hat, was ihm wichtig war und welche Kriterien in seine Bewertung mit eingeflossen sind.
Neuigkeiten und Trends präsentierten die Partner-Firmen in Form von spannenden Vorträgen und Präsentations-Ständen, an denen die Teilnehmer die Produkte kennen lernen und begutachten konnten.

Flair Auszeichnungen
Wie in jedem Jahr wurde auch diesmal das Flair Hotel des Jahres und der Flair Koch des Jahres 2017 gewählt. Dem Hotel, in dem die diesjährige Tagung stattfand, das Flair Hotel Nieder, wurde die Auszeichnung „Flair Hotel des Jahres 2017“ verliehen. Die Gastgeber Josef und Christine Nieder freuten sich sehr, dass ihr Hotelkonzept mit vielen umfangreichen Veränderungen mit dieser Auszeichnung belohnt wurde. In den letzten Jahren haben beide zusammen mit exzellenten Profis die Zimmer, den Wellness- und Tagungsbereich komplett neu gestaltet. „Die Gäste lieben unsere neuen Zimmer, die wir mit viel Naturmaterialen und warmen Farben gestaltet haben. Bei der Konzeption haben wir großen Wert darauf gelegt, dass ausschließlich Materialien aus unserer Heimat, dem Sauerland, verwendet werden“, Josef Nieder.
So präsentieren sich die Zimmer mit viel Holz und Schiefer, teilweise auch mit einer im Raum stehenden SPA- Badewanne und finden viel Anklang bei den Gästen.Ein ganz besonderes Extra ist der Natur-SPA im großen Garten des Flair Hotel Nieder. Der Naturbadeteich lädt zum Schwimmen ein und die Garten-Sauna zum Entspannen.
Den Titel „Flair Koch des Jahres 2017“ bekam Thomas Heimberger, Küchenchef und Inhaber vom Flair Hotel Weinstube Lochner im fränkischen Markelsheim, verliehen. Der leidenschaftliche Koch versteht es hervorragend, die rustikalen und bodenständigen Speisen raffiniert mit kreativen Interpretationen und höchsten qualitativen Ansprüchen zu verbinden. Thomas Heimberger: „Ich bin sehr stolz auf diese Anerkennung. Ehrliche hausgemachte regionale Küche und ein guter Tropfen heimischer Wein vereinen unseren Flair Heimat Genuss und begeistern unserer Gäste.“

Flair Hotelkooperation
Die zurzeit 60 Flair Hotels in Deutschland, Österreich und Italien bieten vielfältige Urlaubsmöglichkeiten für die ganze Familie an landschaftlich attraktiven Standorten. Geschäftsreisende fühlen sich ebenso wie Tagungsteilnehmer wohl in den individuell gestalteten Häusern. Das Thema Regionalität steht im Fokus der Kooperation. Jedes Flair Hotel präsentiert sich bei seinen Gästen mit den Stärken und dem Typischen seiner Heimat, immer authentisch, einzigartig und unverwechselbar. Die Kooperation, die ihren Sitz in Ochsenfurt hat, versteht sich vor allem als Netzwerker für die Hotels und unterstützt, fördert und hilft kompetent wo es nötig ist. Mehr Informationen: www.flairhotel.com

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Qi Aerista: Der intelligente und WLAN-fähige Tea-Maker – jetzt bei Kickstarter

Qi Aerista: Der intelligente und WLAN-fähige Tea-Maker - jetzt bei Kickstarter
Qi Aerista bei Kickstarter

Keyway Innovations gibt die Markteinführung von Qi Aerista bekannt, des ultimativen und WLAN-fähigen Tea-Makers, der den Lieblingstee perfekt heiß, kalt oder stark aufbrüht. Interessenten können Qi Aerista bei Kickstarter bis zum 14. Dezember 2016 für nur $99 kaufen unter http://j.toolz.ai/qi

„Tee ist äußerst schmackhaft und die Vollmundigkeit ist abhängig von der richtigen Zubereitung“, sagte Rick Ha, Gründer und CEO von Keyway Innovations. „Aus diesem Grund haben wir Qi Aerista entwickelt – um den Brühprozess für Teetrinker für alle Tee-Arten zu vereinfachen. So können ebenfalls Laien stets eine perfekte Tasse Tee genießen.“

Das patentierte Zirkulations-Aufguss-System von Qi Aerista erhitzt das Wasser und hält die Temperatur auf dem für die jeweilige Tee-Sorte richtigen Wert. Anschließend werden die Teeblätter in einen zirkulierenden Wasserstrom optimal eingetaucht und ziehen mit genauer Zeitkontrolle – so ergibt sich ein optimaler Aufguss. Mit seiner einzigartigen Funktionalität der Teewasser-Abscheidung löst Qi Aerista die Probleme des zu starken oder zu schwachen Ziehens des Tees, denen viele Teetrinker heute begegnen.

Qi Aerista umfasst 6 Programme für kaltgebrauten sowie Blüten-, Grün-, Schwarz-, Oolong- und Milch-Tee. Mit der Qi Aerista-App kann der Benutzer erweiterte Funktionen wie die individuelle Einstellung der Wassertemperatur und die Ziehdauer mit grad-/sekundenweiser Genauigkeit nutzen und so den Aufgussprozess fernsteuern, Timer nach Belieben einstellen und die Welt des Tees entdecken.

Qi Aerista ist für nur $99 pro Gerät bis zum Ende der Kampagne am 14. Dezember 2016 bei Kickstarter erhältlich und wird ab Juni 2017 weltweit an die Crowdfunding-Unterstützer versendet. Qi Aerista wird im Anschluss für $239 im Einzelhandel erhältlich sein.

Die 2013 gegründete Keyway Innovations ist ein Hardware-Startup-Unternehmen mit Sitz in Hongkong, dessen Fokus darauf liegt, leidenschaftlichen Tee-Liebhabern in aller Welt ein hochwertiges Tee-Erlebnis zu bieten. Die Gründer Rick Ha, Doktor der technischen Informatik, und Mitgründer Karen Wan, CPA und zertifizierte Tee-Bewerterin, leiten das Team. Mit ihrer Liebe für eine gute Tasse Tee und Jahren der Erfahrung in der Forschung und Entwicklung sowie dem Finanzmanagement besteht ihre Vision darin, mehr Tee-Liebhaber für die Welt des Tees zu begeistern und das Tee-Erlebnis von Tee-Trinkern durch Einfachheit und Innovation neu zu erfinden. Weitere Informationen zu dem intelligenten Qi Aerista-Tea-Maker unter http://j.toolz.ai/qi oder via E-Mail unter support@qi-aerista.com.

Facebook: http://www.facebook.com/Qi.Aerista
Twitter: http://www.twitter.com/Qi_Aerista
Youtube: http://www.youtube.com/user/KeywayInnovations

Kontakt
Keyway Innovations Limited
Rick Ha
Tower 2, Silvercord 907
0000 Hong Kong
+852 98449408
rick.ha@qi-aerista.com
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Das gewisse Etwas im Käse – Verbraucherfrage der Bergader Privatkäserei

Es ist ein Käse

Das gewisse Etwas im Käse - Verbraucherfrage der Bergader Privatkäserei
Ausgewählte Zutaten verleihen dem Käse die geschmackliche Raffinesse. (Bildquelle: Bergader Privatkäserei)

Verbraucherfrage – Dorothea O. aus Kiel fragt: Ich probiere gerne neue Käsevariationen aus. Mir ist aufgefallen, dass auf manchen Verpackungen „Käsezubereitung“ steht. Was bedeutet das? Handelt es sich dabei noch um richtigen Käse?

Wie bei allen Lebensmitteln gibt es hierzulande auch beim Käse, einem von Natur aus hochwertigen und gesunden Lebensmittel, bestimmte produktspezifische Kennzeichnungspflichten. Neben Angaben wie Menge, Mindesthaltbarkeitsdatum oder Fettstufe finden Käseliebhaber auf Verpackungen auch den Begriff „Käsezubereitung“. „Die Bezeichnung ,Käsezubereitung‘ dient zur Information der Verbraucher“, sagt Martin Gaisbauer, Produktentwickler und Käse-Experte in der Bergader Privatkäserei. Sie sei laut Käseverordnung vorgeschrieben, wenn dem Käse neben Gewürzen noch andere Zutaten wie zum Beispiel Chilistückchen beigefügt wurden, um neue Variationen zu kreieren. Wie bei allen anderen Käsesorten handle es sich bei einem Produkt mit dieser Angabe selbstverständlich um einen „richtigen“, hochwertigen Käse, beruhigt der Käse-Experte.

„Ein gutes Beispiel dafür sind unsere Bergader Almkäse“, so Gaisbauer. „Unser Almkäse Chili etwa trägt die Zusatzbezeichnung ,Käsezubereitung‘, erfüllt aber exakt dieselben Qualitätsansprüche wie der Almkäse cremig-mild.“ Die Herstellung beider Käse sei identisch. Die Zugabe von Chili verleiht dem Produkt nur eine zusätzliche geschmackliche Raffinesse. Übrigens: Als „Käsezubereitung“ deklariert werden müssen Käse auch, wenn sie unter Zusatz anderer Milcherzeugnisse hergestellt werden. Insgesamt darf der Anteil der beigegebenen Lebensmittel, die kein Milcherzeugnis sind, 15 Prozent nicht überschreiten.

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Käsegenuss als Beruf und Berufung – Presseinformation der Bergader Privatkäserei

Käsesommeliere – im Auftrag des Käsegenusses

Käsegenuss als Beruf und Berufung - Presseinformation der Bergader Privatkäserei
Käsesommelière Lisa Schmuck teilt mit anderen gerne ihre Leidenschaft für Käse. (Bildquelle: Bergader Privatkäserei)

Als Lisa Schmuck bei der Landesvereinigung der bayerischen Milchwirtschaft ihre Ausbildung zur Käsesommeliere absolvierte, war sie noch eine der ersten in Bayern, die dieses Angebot nutzte. Heute, vier Jahre später, repräsentiert die fröhliche 57-Jährige aus dem oberbayerischen Waging am See die Bergader Privatkäserei als Käsesommeliere auf Messen, gibt Produkt- und Rezepttipps in lokalen Fernsehsendern und tritt in der „Bergader-Käseküche“ gemeinsam mit dem Starkoch Alfons Schuhbeck auf. Wie kam sie damals auf die Idee, Käsesommeliere zu werden – und wie sieht ihr Arbeitsalltag aus?

Sie sei schon immer eine Käseliebhaberin gewesen, gesteht Lisa Schmuck. Deshalb habe sie bereits 1999 ihre Leidenschaft bei der Bergader Privatkäserei zum Beruf gemacht. Die gelernte Dorfhelferin suchte dabei stets den intensiven Erfahrungs- und Wissensaustausch mit den Käsespezialisten im eigenen Unternehmen und eignete sich systematisch in verschiedenen Weiterbildungen ein umfassendes Käse-Wissen an. Bald teilte sie ihre Faszination für Käse in den „Schmankerlstunden“ der Privatkäserei mit Besuchern, die vor Ort verschiedene Bergader Käsespezialitäten verkosten können. Ihr profundes Know-how gibt sie auch gerne in Schulungen weiter.

Wie wird man Käsesommeliere?
Lisa Schmuck hat einen von vielen möglichen Zugangswegen gewählt: Voraussetzung für eine Teilnahme an der Ausbildung zur Käsesommeliere war eine abgeschlossene Ausbildung in den Bereichen Ernährung, Milchwirtschaft oder Lebensmittel. In der Ausbildung zur Käsesommeliere werden verschiedene Stationen durchlaufen, wie beispielsweise die Käseherstellung oder Sensorik und Hygiene und mit einer Prüfung abgeschlossen. In einer Käserei, im Verkauf oder in der Gastronomie kommt eine Käsesommeliere dem immer größer werdenden Wunsch der Kunden nach kompetenter Beratung und umfassenden Informationen nach – eine abwechslungsreiche Aufgabe, die Lisa Schmuck auch nach bald fünf Jahren noch immer mit Begeisterung wahrnimmt.

Was macht eine Käsesommeliere?
Als Käsesommeliere muss Lisa Schmuck über die unterschiedlichsten Käsesorten aus dem In- und Ausland sowie ihre Herstellung genauso Bescheid wissen wie über ihre Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Lebensmitteln. Und weil das Auge ja bekanntlich mitisst, gehören auch die richtige Schnitttechnik oder das Wissen um das Anrichten einer perfekten Käseplatte zu ihrem fachlichen Repertoire. Die Käsesommeliere verfügt über eine geschulte Sensorik, um den Käse mit Gaumen, Nase und Augen zu beurteilen. Des Weiteren besitzt sie umfangreiche Kenntnisse über seine ernährungswissenschaftlichen Eigenschaften und ein profundes Wissen zur Käse-Geschichte. „Das Spannende an meinem Beruf als Käsesommeliere ist, dass ich nie auslerne“, erzählt Lisa Schmuck. Von Routine könne in ihrem Beruf keine Rede sein. „Aus jeder neuen Käsesorte, die unsere Käsemeister kreieren, ergeben sich auch neue interessante Herausforderungen, beispielsweise bei der Entwicklung neuer Rezeptideen oder Serviervorschläge.“

Kulinarische Erlebnisreisen
Als Bergader Käsesommeliere muss Lisa Schmuck aber nicht nur bereit sein, ihr Wissen laufend zu erweitern und viel zu experimentieren: Auch Freude am Umgang mit Menschen ist für ihre tägliche Arbeit zentral. Und natürlich gehört auch die Überzeugung dazu, ein exzellentes Produkt zu vertreten: Nur so kann sie bei ihrer Arbeit auch authentisch bleiben und andere für das Produkt Käse begeistern. Dass ihr das bestens gelingt, können inzwischen Hunderte von Teilnehmern bestätigen, die sie in den Genuss-Seminaren der Privatkäserei zu den Themen Käse und Bier oder Käse und Wein geschult hat. Mit viel Liebe zum Detail gestaltet sie auch die Schmankerlstunden, eine Verkostung der verschiedenen Bergader Käsespezialitäten, und macht sie für die Teilnehmer zu kulinarischen Erlebnisreisen. „Der direkte Kontakt mit den Besuchern, die Auseinandersetzung mit ihren Fragen und die Möglichkeit, Interesse oder sogar Begeisterung für das Produkt Käse zu entfachen, machen mir nach wie vor am meisten Spaß“, sagt Lisa Schmuck.

Geschmackliches Neuland entdecken
Ihr besonderer Ehrgeiz: „Besucher für eine Käsevariation zu begeistern, die sie bisher noch nicht kannten.“ Dazu probiere sie selbst immer wieder Neues aus: „Käse ist ein lebendiges und vielseitiges Produkt, das unendlich viele Genussvarianten bietet“, so die Bergader Käsesommeliere. Besonders zufrieden mit sich und ihrer Arbeit ist Lisa Schmuck daher, wenn sie den einen oder anderen Teilnehmer dazu motivieren konnte, im Käseuniversum auf eine geschmackliche Entdeckungsreise zu gehen: „Dann weiß ich, dass ich meinen Job richtig mache.“

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Fahrradparadies Mosel

Geführtes Genussradeln für Kulturhungrige

Fahrradparadies Mosel
Dr. Reinhard Schreiner

Radfahren wird immer populärer. Dabei geht es nicht nur um gesunde Bewegung in frischer Luft. Radfahren bietet die Möglichkeit, Landschaften hautnah zu erleben, Leute kennen zu lernen und Spaß zu haben. Dabei geht der Trend immer mehr zu geführten Radtouren mit erfahrenen Radbegleitern, die Erklärungen zu Landschaft, Geschichte und Kultur geben können.

Die Mosel, das älteste Weinanbaugebiet Deutschlands, ist eine solche Kulturlandschaft. Der Fluss schlängelt sich durch mächtige Weinberge, auf denen märchenhafte Schlösser thronen. Der Moselradweg, einer der beliebtesten deutschen Radwege, verläuft dicht an der Mosel entlang durch romantische Weindörfer.

Dr. Reinhard Schreiner, Moselexperte, Historiker und begeisterter Radfahrer, hatte die Idee, kurze Radtouren für jeden Geschmack an der Mosel zu organisieren, so Wochenendtouren für Berufstätige, aber auch Touren für Senioren, Familien, Vereine, Geschichtsinteressierte oder Weinkenner. Das „Genussradeln“ steht im Vordergrund, nicht die sportliche Betätigung.

Infos unter www.moselradtour.info

Geführte Radtouren an der Mosel

Kontakt
Reinhards Radtouren
Reinhard Schreiner
Rosmarinheide 11
53842 Troisdorf
02241844979
reinhard.schreiner@gmail.com
http://www.moselradtour.info

Essen/Trinken

Bäckerei Wienerroither in Pörtschach gewinnt „JACOBS Goldene Kaffeebohne“

Bäckerei Wienerroither in Pörtschach gewinnt "JACOBS Goldene Kaffeebohne"
JACOBS Goldene Bohne Preisträger: Martin Wienerroither mit Familie (Bildquelle: Fotocredit: JDE_Fabian Grubler)

Pörtschach, 12. Oktober 2016. Und Österreich hat doch gültig gewählt! Im Online-Voting zum besten Kaffee Österreichs sichert sich die „Bäckerei Wienerroither“ nach 2003 erneut Platz 1 in Kärnten. Ab sofort trägt die „Bäckerei Wienerroither das Qualitätszeichen „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ und darf sich zu den Besten der Besten im Bundesland Kärnten zählen.

Jeder Kaffee ein Unikat
Als Familienbetrieb blickt die Bäckerei Wienerroither auf eine lange Geschichte zurück. Fast 80 Jahre ist es nun her, dass die Bäckerei in den Besitz der Familie überging. Martin Wienerroither Senior erweiterte den Betrieb um Konditorei und Kaffeehaus und legte damit nicht nur den Grundstein für den Erfolg, sondern auch seinem Sohn die Kaffeeleidenschaft in die Wiege.
Martin Wienerroither Junior, der sich nun in dritter Generation um mittlerweile 12 Filialen kümmert, setzt auf die Devise „Innovation plus Tradition“. Dies in dem Bewusstsein, dass das handwerkliche Erbe „ein Schatz ist, den wir mitnehmen müssen, in eine Zukunft, die sich immer schneller wandelt.“
Dieses Engagement für qualitativ hochwertige Produkte schließt in der Bäckerei Wienerroither auch den Kaffeegenuss mit ein.
„Ein perfekter Kaffee ist die Summe einer Vielzahl von Komponenten, die ineinander spielen. Von der passenden Tasse mit der perfekten Temperatur über die Bohnenqualität bis hin zur gut gepflegten Kaffeemaschine. Dazu kommt als eine der wichtigsten Zutaten die Liebe, mit der unsere Mitarbeiter jede einzelne Tasse Kaffee zubereiten. Das ist unser Anspruch – jeden Tag und für jeden Gast“, beschreibt Martin Wienerroither sein persönliches Credo für perfekten Kaffeegenuss.
Dafür setzt man bei Wienerroither auch bei den Mitarbeitern auf eine fundierte Aus- und Weiterbildung zum Thema Kaffee, wie etwa im Rahmen von Barista-Kursen.

Bäckerei Wienerroither in Pörtschach macht Kärntens Besten
Genau dieser Einsatz und das Interesse von Martin Wienerroither den Gästen der Bäckerei Wienerroither die perfekte Tasse Kaffee zu servieren wurde jetzt erneut ausgezeichnet – mit der „JACOBS Goldene Kaffeebohne“.
Jedes Jahr geht Österreichs Gastronomieszene ins Rennen um dieses traditionelle Qualitätssiegel, mit dem der Kaffeeanbieter JACOBS seit rund 20 Jahren herausragende heimische Kaffeekompetenz ehrt.
Unterstützt von Falstaff werden die Betriebe in einer demokratischen Publikumswahl per Online-Voting hinsichtlich Kaffeequalität, Kaffeeangebot und optischem Eindruck, sowie Service/Servierkultur bewertet. So wird die „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ in einem unabhängigen Votingverfahren von einer neutralen Jury, nämlich den Gästen und Kaffeeliebhabern, ermittelt.
Um die 2.000 Betriebe waren heuer gelistet, vom traditionellen Wiener Kaffeehaus über die klassische Konditorei bis hin zur trendigen Hotelbar war alles vertreten. 35.000 Votings gingen bis Juni 2016 ein.
Dass sich die Bäckerei Wienerroither jetzt nach 2003 ein weiteres Mal den Bundeslandsieg in Kärnten holen konnte, begeistert Inhaber Martin Wienerroither: „Die Auszeichnung hat einen großen Wert für uns. Nicht nur werbetechnisch gesehen, sondern vor allem und in erster Linie für unser Team. Für meine Mitarbeiter, die täglich um perfekten Kaffeegenuss für unsere Gäste bemüht sind, ist das ein schönes Dankeschön und die beste Anerkennung. Die Trophäe wird einen Ehrenplatz in unserer Vitrine bekommen.“

Auch JDE-Repräsentant, Daniel Präsent, der den Preis überreichte, zeigte sich vom Wahlergebnis überzeugt: „Mit der Auszeichnung „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ wollen wir jene Betriebe ehren, die sich durch ihr besonderes Engagement wie auch durch ihre Spitzenqualität in der österreichischen Kaffeekultur auszeichnen. Martin Wienerroither und sein Team schlagen hier mit Qualität und Know-How die Brücke zwischen Tradition und Moderne. Die Bäckerei Wienerroither ist damit ein würdiger Preisträger für die „JACOBS Goldene Kaffeebohne.“

Die „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ nahmen die Kärnten-Sieger am Mittwoch, 5. Oktober 2016 im Rahmen einer kleinen, feierlichen Überreichung direkt im eigenen Lokal entgegen.
Die weiteren Sieger in ganz Österreich werden im Rahmen einer Bundesland-Tour mit den „JACOBS Goldene Kaffeebohne“-Trophäen ausgezeichnet.

Höchste Auszeichnung der Branche – „JACOBS Goldene Kaffeebohne“
Seit 1999 Jahren engagiert sich JACOBS für Kaffeequalität in Österreichs Gastronomie und ehrt jährlich – seit 2012 gemeinsam mit Falstaff – die besten Kaffeebetriebe des Landes mit der „JACOBS Goldene Kaffeebohne“.

In einer Publikumswahl hat jeder die Möglichkeit seinen Favoriten für perfekten Kaffeegenuss hinsichtlich Kaffeequalität (Geschmack/Geruch/Temperatur), Angebot (Zubereitungsvielfalt), optischer Eindruck (Crema/Farbe) und Servierkultur/Service zu bewerten. Über dieses unabhängige Voting werden schließlich neun Bundeslandsieger ermittelt, gekürt und mit dem Award „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ ausgezeichnet.

Mit der Verleihung der „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ setzt JACOBS Jahr für Jahr ein wichtiges Zeichen für die lebendige Kaffeekultur in Österreich.

Die Fakten
Seit 1999 Jahren steht die „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ für ausgezeichneten Kaffeegenuss außer Haus.
Demokratische Publikumswahl: Per Online-Voting kann jeder die heimischen Gastronomiebetriebe bewerten. Auch eigene Nominierungen sind möglich!
Insgesamt können für Kaffee bis zu 50 Punkte vergeben werden – Kaffeequalität (Geschmack, Geruch, Temperatur), Kaffeeangebot, optischer Eindruck des Kaffees (Crema, Farbe) und Service/Servierkultur sind hierfür zu bewerten.

Pro Bundesland wird ein Sieger gekürt und erhält das Qualitätssiegel „JACOBS Goldene Kaffeebohne“.

Österreichweit wurden bis dato 175 Betriebe mit dem Qualitätssiegel „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ ausgezeichnet. Dabei ist die ganze Breite der Gastronomie-Szene vertreten, das traditionelle Kaffeehaus ebenso wie die moderne Hotelbar oder das trendige Third-Wave-Coffee-House.

Seit 5 Jahren kooperiert JACOBS mit Falstaff, das als führendes Magazin für kulinarischen Lifestyle und mit seiner Expertise in Sachen Gourmet und Trends der perfekte Partner für die „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ ist.

Über JACOBS, eine Marke von JACOBS DOUWE EGBERTS
Die speziell für die Gastronomie entwickelten Röstungen eignen sich besonders gut für den Einsatz in professionellen Maschinensystemen, die von den Spezialisten von JDE Professional (ehemals JACOBS Barista Team) für jeden Betrieb auch individuell eingestellt werden. Darüber hinaus ist ein Top-Service für die ausgebildeten Baristas eine Selbstverständlichkeit. Alle Gastronomie-Betreuer absolvieren die weltweit renommierte SCAE-Ausbildung und bringen so jenes Expertenwissen in puncto Produkt, Maschine und Zubereitung mit, das der Qualität der hochwertigen Rohstoffe gerecht wird. Die langjährige Markterfahrung, ein umfassendes Kaffee-Know-how sowie ein umfangreiches Sortiment an Top-Produkten garantieren Verlässlichkeit und Kompetenz.

Die Bäckerei Wienerroither ist seit nunmehr 78 Jahren ein erfolgreiches Familienunternehmen, mit zwölf Filialen in Klagenfurt, Pörtschach, Velden und Villach. Die Bäckerei Wienerroither steht für Tradition und Backhandwerk.
Ausgehend von einer kleinen Bäckerei, die 1937 von Martin Wienerroither sen. und seiner Frau Marianne gekauft und weitergeführt wurde, ist die Bäckerei Wienerroither inzwischen im Mittelkärntner Raum ein Begriff.

Firmenkontakt
Bäckerei Wienerroither GmbH
Martin Wienerroither
Hauptstraße 145
9210 Pörtschach am Wörthersee
+43 4272 2261-0
+43 4272 2261-10
office@wienerroither.com
http://www.wienerroither.com

Pressekontakt
Bäckerei Wienerroither GmbH
Marianne Wienerroither-McArdle
Hauptstraße 145
9210 Pörtschach am Wörthersee
+43 4272 2261-0
+43 4272 2261-10
marianne@wienerroither.com
http://www.wienerroither.com