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Blasenentzündung – Gefahr im Sommer

Portal Naturheilkunde: Fünf wertvolle Tipps für einen natürlichen Schutz

Blasenentzündung - Gefahr im Sommer

(NL/1852192751) Vor allem Frauen klagen im Sommer nach einem erfrischenden Bad trotz warmer Temperaturen über eine Blasenentzündung. Schuld daran ist eine starke Abkühlung der Harnröhre, wodurch sich die Schleimhaut verändert und Keime leichter zur Harnblase aufsteigen können. Doch dagegen gibt es ganz natürliche Abhilfe.

Blasenentzündung? Vor allem Frauen klagen im Sommer nach einem erfrischenden Bad trotz warmer Temperaturen immer wieder über eine plötzlich auftretende Blasenentzündung. Schuld daran ist eine starke Abkühlung der Harnröhre, wodurch sich die Schleimhaut verändert und Keime leichter zur Harnblase aufsteigen können. Vorsicht ist laut ADAC auch ganz besonders bei keimbelasteten Badeseen angebracht. „Portal Naturheilkunde“ verrät Ihnen fünf Tipps, wie Sie sich vor Blasenentzündungen schützen können.

Schutz vor Unterkühlung

Meiden Sie lange Aufenthalte im kalten Wasser, kalte Füße und den schnellen Wechsel von Hitze in Kühle. Sind die Füße eine Minute lang Temperaturen unter 15 Grad ausgesetzt, werden alle Schleimhäute des Unterleibs schlecht durchblutet. Ideale Voraussetzung für Blasenkeime!

Nässe meiden

Immer gut abtrocknen und schnell trockene Wäsche bzw. Badebekleidung anziehen. Nicht auf den kalten Beckenrand oder in feuchten Sand setzen. Durch Verdunstungskälte können sich Bakterien in Harnröhre und Blasenschleimhaut einnisten.

Ausreichend trinken

Je mehr Sie trinken, desto häufiger entleert sich die Blase, der Harn verdünnt sich, reizt so weniger die Blase und Keime werden zügig ausgespült.

Bakterien ausspülen

Hat die Blasenentzündung Sie erwischt (Symptome: starke Stiche beim Wasserlassen, trüber, übelriechender Harn sowie quälender ständiger Harndrang), trinken sie täglich 2,5 Liter Nieren-, Blasen- oder Bärentraubenblättertee, um Bakterien auszuspülen. Bei einer Blasenentzündung, die länger als eine Woche anhält, oder bei Blut im Urin sollte grundsätzlich ein Arzt konsultiert werden.

Nicht vorschnell Antibiotika einnehmen

Meistens handelt es sich um sogenannte „unkomplizierte“, leichte Infektionen der unteren Harnwege. Versuchen Sie ohne Antibiotika auszukommen, da sich schnell Resistenzen bilden können und Infekte oftmals wiederkehren. Um die Beschwerden zu lindern und eine Heilung zu beschleunigen ist es besser, eine wirkungsvolle natürliche Hilfe wie die Kombination aus Cranberry- und Kürbiskernextrakten- zum Beispiel Cystorenal Cranberry plus, Cranfluxx – rezeptfrei in der Apotheke zu verwenden. Die antibakteriellen Stoffe der Cranberry umhüllen die Bakterien. So können sie sich nicht in der Schleimhaut von Blase und Niere festsetzen und werden mit dem Urin ausgespült (Quellen: 1,2,3). Kürbiskernextrakt reduziert den ständigen Harndrang und beruhigt die gereizte Blase.

Weitere Informationen zu den natürlichen Schutz-Kombinationen für die Blase erhalten Sie beim Portal Naturheilkunde in unserem Gesundheitsthema im Internet unter http://www.portal-naturheilkunde.de/gt_harnwege/blasenentzundung-naturlich-behandeln-1209.html oder per Mail unter info@portal-nhk.de. Bitte geben Sie Ihre Postanschrift mit an.

Quellen:
1. Howell, A. B. et al.: Dosage effect on uropathogenic Escherichia coli anti-adhesion activity in urine following consumption of cranberry powder standardized for proanthocyanidin content: a multicentric randomized double blind study. BMC.Infect.Dis. 10:94, 2010.

2. Foo LY, et al.: A-Type proanthocyanidin trimers from cranberry that inhibit adherence of uropathogenic P-Fimbriated Escherichia coli. J Nat Prod; 63: 1225-1228, 2000

3. Di Martino, P. et al.: Reduction of Escherichia coli adherence to uroepithelial bladder cells after consumption of cranberry juice: a double-blind randomized placebo controlled cross-over trial World J Urol. 24: 21-27, 2006.

Über das Portal Naturheilkunde

Das Portal Naturheilkunde,http://www.portal-naturheilkunde.de ist eine unabhängige Kooperation von naturheilkundlich interessierten Ärzten, Heilpraktikern, Apothekern und Wissenschaftlern. Hier haben sich Menschen zusammengetan, die bereits über viele Jahre Erfahrungen in den Bereichen der Naturheilkunde und der ganzheitlichen Medizin gesammelt haben und gerne diese Erfahrungen weitergeben möchten.

Ziel der Kooperation ist es, Informationen über medizinische Sachverhalte, Naturprodukte und gesundheitsbewusstes Verhalten einer breiten und interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie möchte Patienten fundierte Informationen über Krankheiten, Diagnosen, Therapien und Möglichkeiten der Prävention zur Verfügung stellen, wobei ein naturheilkundlicher Ansatz bei der Beratung immer im Vordergrund steht.

Kontakt:
Portal Naturheilkunde
Hans-Joachim Breuer
Im Karrenberg 56
44329 Dortmund
0800 / 77 44 321
info@portal-nhk.de
http://www.portal-naturheilkunde.de

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Neue Behandlungsmethode – mit Botox® gegen Prostatavergrößerung und Blasenschwäche

Seit Anfang 2012 ist in Deutschland eine neue Behandlungsmethode für das männliche Volksleiden Nummer eins, die Prostatavergrößerung, zugelassen. Botulinumtoxin (Botox®) soll helfen, den vermehrten Harndrang zu stoppen und die Prostatagröße zu regulieren. Bei Blasenschwäche (Reizblase) wird diese Methode ebenfalls bereits erfolgreich angewandt.

Neue Behandlungsmethode - mit Botox® gegen Prostatavergrößerung und Blasenschwäche

Symptome einer Prostatavergrößerung

In Deutschland sind fast alle Männer ab dem 75. Lebensjahr von der Prostatavergrößerung betroffen. Viele von ihnen leiden unter Symptomen wie häufigem Urindrang, einem abgeschwächten Harnstrahl oder der unvollständigen Entleerung der Blase. Man geht davon aus, dass die Beschwerden bereits im vierten Lebensjahrzehnt beginnen.

Eine Prostatavergrößerung ist eine gutartige Erkrankung, bei der sich das Gewebe des Organs erweitert und auf die durch die Prostata verlaufende Harnröhre drückt. Die Folgen dieser Vergrößerung sind nicht nur unangenehm, sondern können auch gesundheitliche Probleme mit sich ziehen: Bleibt durch eine unzureichende Entleerung Resturin in der Harnblase zurück, kann dieser zu schmerzhaften Entzündungen führen.

Therapien bei Prostatavergrößerungen

Wird eine Prostatavergrößerung erkannt, verordnet der behandelnde Arzt häufig Tabletten, die die Harnröhre erweitern oder die Prostata verkleinern sollen. Nicht selten ist hierbei allerdings ein risiko- und nebenwirkungsreicher Eingriff in den Hormonhaushalt des Mannes nötig. Des Weiteren werden operative Eingriffe angeboten, bei denen mithilfe einer elektrische Schlinge oder einer Laserbehandlung überschüssiges Gewebe entfernt wird. Begleiterscheinungen wie Ejakulationsstörungen oder Inkontinenz können diese nach sich ziehen.

In Deutschland ist inzwischen eine weitere Therapiemaßnahme zugelassen, bei der punktgenau und nebenwirkungsfrei Botulinumtoxin (Botox®)in die Prostata injiziert werden kann. Dies führt bereits ungefähr zwei Wochen nach der ambulanten Behandlung unter lokaler Betäubung zu einer Verbesserung der Symptome. Die rund 30 minütige Behandlung ermöglicht dem Patienten für rund acht bis zwölf Monate Beschwerdefreiheit und sollte regelmäßig wiederholt werden. Bei wiederholter Anwendung kann sie den Krankheitsverlauf sogar stoppen.

Bewährtes Verfahren bei Blasenschwäche

Botox® findet im medizinischen Bereich nicht nur bei der Prostatavergrößerung Anwendung, sondern ist Bestandteil bei Behandlungen gegen Blasenschwäche. Hier wird das Botulinumtoxin bei einer Blasenspiegelung in die Blasenmuskulatur injiziert und sorgt für eine Entkrampfung des betroffenen Gewebes. Belastungs- und Dranginkontinenz werden dadurch nebenwirkungsfrei gelindert. Auch hier verhilft die Behandlung zu einer rund einjährigen Beschwerdefreiheit.

Anbieter der Behandlung mit Botox® in Deutschland

Die Behandlung mit Botulinumtoxin bei Prostatavergrößerung und Blasenschwäche darf in Deutschland nur von zertifizierten Ärzten und Kliniken durchgeführt werden. Kontakt stellt die Firma Boto Medical GmbH her, die auch Patienten aus dem Ausland an behandelnde Mediziner, wie zum renommierten Kieler Urologen Dr. Christoph Seif, diskret vermittelt. Transferdienste, Hotelbuchungen und therapeutische Begleitungen sind auf Wunsch inklusive, um Behandlung und Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Zusatzleistungen und individuelle Wünsche die die Reise abrunden, können unkompliziert gebucht werden. Auf Diskretion wird höchster Wert gelegt.

Interessenten finden weitere detailierte Informationen und Videos unter www.boto-medical.com .

Über Boto Medical

Boto Medical GmbH hat sich spezialisiert Medizinische- und Schönheitsbehandlungen insbesondere mit Botulinumtoxin, national und international zu vermitteln. Auf individuellen Service und exklusive Betreuung wird besonderer Wert gelegt.

Boto Medical GmbH hat sich spezialisiert Medizinische- und Schönheitsbehandlungen insbesondere mit Botulinumtoxin, national und international zu vermitteln. Auf individuellen Service und exklusive Betreuung wird besonderer Wert gelegt.

Kontakt:
Boto Medical GmbH
Michael Stoye
Mittelweg 144
20148 Hamburg
040 – 228 18 231
michael.stoye@boto-medical.com
http://www.boto-medical.com

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Ungewollter Harnverlust und häufiges Harnlassen – typische Anzeichen einer überaktiven Blase

In der Praxis des Urologen muss sich niemand schämen

Jeder hat es schon einmal erlebt – einen überhöhten Harndrang. Nicht nur schmerzlich sondern auch peinlich kann eine solche Situation mit gefüllter Blase sein. Viele Patienten leben ständig mit dieser Bedrängnis. Sie leiden unter einer überaktiven Blase. Der nicht zu unterdrückende Harndrang ist das Leid, dass diese Frauen und Männer zum Urologen führt. Ungewollter Harnverlust und häufiges Harnlassen, bei manchen vor allem in der Nacht, sind die typischen Anzeichen.

In der Praxis des Urologen muss sich niemand schämen, denn für den Facharzt gehören Patienten mit überhöhtem Harndrang zum Alltag. Dem Syndrom der Überaktiven Blase liegt eine Übererregbarkeit des Blasenwandmuskels, dem Musculus Detrusor, zugrunde. Normalerweise ist dieser Muskel in der Füllungsphase der Harnblase entspannt. Er verkürzt (kontrahiert) sich erst bei der gewollten Blasenentleerung (Miktion). Bei Patienten mit einer Überaktiven Blase zieht sich der Muskel bereits während der Blasenfüllung zusammen. Dadurch werden die typischen Beschwerden ausgelöst. Die Ursachen für eine überaktive Blase können verschiedener Herkunft sein, die durch teilweise einfache Tests diagnostisch abgeklärt werden können.

weiterführende Informationen zum Thema im eJournal MEDIZIN ASPEKTE:
– Harninkontinenz: Behandlungsmethoden bei verschiedenen Formen der Blasenschäche
– Überaktive Blase erfordert bei alten Patienten Beachtung des Demenzrisikos durch Therapie mit unselektiven Antimuskarinika
MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen.Einen besonderen Schwerpunkt wird auf die Prävention gelegt. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH
Martina Wolff
Gugelstr. 5
67549 Worms
06241- 955421

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Neue Kraftformel für Männer: Contrasin virile stärkt Prostata und Blase

„Endlich wieder gelassen!“

Gütersloh, den 5. September 2011. Nach langer Entwicklungsarbeit wurde heute der Startschuss für „Contrasin virile“ gegeben. Das neue Gesundheitsprodukt für Prostata und Blase vereint erstmals wertvolle Pflanzeninhaltsstoffe aus Kürbiskern, Granatapfel und Traubenkern in Kombination mit weiteren Vitalstoffen und Antioxidantien. „Wir möchten zufriedene Anwender, die wieder gelassen sind“, sagt Dr. Peer Lange, Geschäftsführer des Gütersloher Gesundheitsunternehmens QUIRIS Healthcare. Contrasin virile ist ab sofort in allen Apotheken verfügbar.

Ab der Lebensmitte leiden Männer verstärkt an Blasenschwäche und Prostatabeschwerden. Die Ursache ist eine Veränderung des Hormonstoffwechsels, die eine gutartige Vergrößerung der Prostata bedingt.
Ungewollter Harnverlust, quälender Harndrang und unangenehmes Nachträufeln machen den Alltag zum Nervenspiel. Und der ständige Harndrang nervt nicht nur tagsüber, er stört auch die Nachtruhe vieler Männer ganz empfindlich.
Je früher man einen Arzt aufsucht, desto besser lässt sich einer weiteren Verschlechterung der Symptome entgegenwirken. Denn wächst die Prostata weiter, verengt sie die Harnröhre und führt zu noch stärkeren Beschwerden, wie Blasensteinen und chronischen Entzündungen (z.B. Prostatitis).

Konzentrierte Pflanzenkraft für Prostata und Blase

Männer können aber auch frühzeitig selbst aktiv werden und das gesunde Blasen-Prostata-System ihres Körpers stärken. Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass Granatapfel, Kürbiskern und Traubenkern wertvolle Inhaltsstoffe zur Stärkung von Prostata und Blase enthalten. Die sogenannten Polyphenole im Granatapfel besitzen wichtige Funktionen für die Abwehr von freien Radikalen. Kürbiskerne enthalten Lignane, Pflanzenstoffe mit Hormonwirkung, die das hormonelle Gleichgewicht in der Prostata begünstigen. Schwellungen und Gewebezuwachs können so vermindert, die Funktion der Blase gestärkt und Störungen beim Wasserlassen verbessert werden. Resveratrol, aus Kernen der roten Weintraube, schützt die Zellen und regeneriert sie. Das neue Gesundheitsprodukt Contrasin virile vereint erstmals diese Inhaltsstoffe in einer hochdosierten Kombination mit weiteren gesundheitsfördernden Vitalstoffen und Antioxidantien. „Vitamin C, Vitamin D3 und Zink schützen die Zellen beispielsweise vor oxidativen Schäden“, erläutert Dr. Lange.

Die bisher einzigartige Kraftformel aus Kürbiskern-, Granatapfel- und Traubenkernextrakten gibt es in der Apotheke vor Ort und in Versandapotheken. Eine Monatspackung kostet 23,90 Euro. Im Internet kann man sich ab sofort unter www.contrasin.de informieren.

Über QUIRIS Healthcare

Das Gesundheitsunternehmen QUIRIS Healthcare entwickelt und vertreibt innovative pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungen, die exklusiv in der Apotheke angeboten werden. Das Unternehmen wurde im Juni 2004 in Gütersloh gegründet und beschäftigt derzeit 20 Mitarbeiter. Das Leitbild von QUIRIS lautet: „Wissenschaft für ein gesundes Leben“. Ein Motiv, das von den Mitarbeitern täglich gelebt wird und sich in den qualitativ hochwertigen Produkten widerspiegelt.
QUIRIS Healthcare GmbH & Co. KG
Tobias Havers
Am Kreuzkamp 5-7
33332 Gütersloh
havers@quiris.de
05241/40343-15
http://www.quiris.de