Tag Archives: Bau/Immobilien

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MDM GROUP AG INVESTIERT 23 MILLIONEN EURO INS „ST. TROPEZ“ DER TÜRKEI

MDM GROUP AG Expandiert weiter

MDM GROUP AG INVESTIERT 23 MILLIONEN EURO INS "ST. TROPEZ" DER TÜRKEI

MDM GROUP AG

Die Schweizer Investmentgesellschaft MDM GROUP AG gibt die Fertigstellung ihres Immobilienprojekts im türkischen Bodrum bekannt. Der paradiesische Ort ist direkt am Meer gelegen und gilt als das „St. Tropez“ der Türkei. Das 37.000 Quadratmeter große Areal, das im Rahmen des Projekts entwickelt wurde, umfasst 24 Villen und ist rund um die Uhr durch eigenes Wachpersonal gesichert. Die zwischen 340 und 800 Quadratmeter großen Anwesen werden für einen Kaufpreis von 1,2 bis 3,5 Millionen Euro zum Erwerb angeboten.

Die Nachfrage ist groß: Bereits zwei Wochen nach dem Start des Immobilienverkaufs zieht die MDM GROUP AG eine positive Bilanz. „Obwohl der Verkauf unserer Villen in Bodrum erst im Februar startete, konnte die MDM GROUP AG bereits sieben Villen veräußern und die Flut der Anfragen reißt nicht ab. Schließlich ist Bodrum ein traumhafter Ort sowohl für den Urlaub als auch zum Leben“, kommentiert Özlem Utanc, Sprecherin der Schweizer Investmentgesellschaft, den Erlöserfolg. Immobilienbesitzer in Bodrum genießen über 290 Sonnentage pro Jahr, idyllische Buchten, weltoffene Einheimische und ein großes Potenzial zur Wertsteigerung ihrer Immobilie. „Es gibt demzufolge viele gute Gründe, die für einen Immobilienkauf in Bodrum sprechen“, erläutert Utanc.

Die MDM GROUP AG hatte eine umfassende Investition in Höhe von 23 Millionen Euro für das Immobilienprojekt bereitgestellt. Die Immobilien werden voraussichtlich im Juni dieses Jahres fertiggestellt und stehen im Juli für den Einzug der MDM GROUP-Investoren bereit. Darüber hinaus befinden sich zwei weitere Residenzen mit zusätzlichen 76 Wohnungen noch im Bau. Sie werden planmäßig im Frühling 2018 realisiert sein.

MDM GROUP AG lädt Investoren zur Besichtigung ein

Der Immobilienmarkt im türkischen Bodrum wurde von Investmentgesellschaften wie der MDM GROUP AG gerade erst entdeckt, weshalb enorme Preissteigerungen für Immobilien in diesem Gebiet prognostiziert werden. „Für verunsicherte Anleger, die angesichts der fortschreitenden Inflation und historisch niedriger Zinsen ihr Vermögen in Immobilien investieren möchten, bietet sich mit der Fertigstellung unseres Immobilienprojekts in Bodrum eine gute Gelegenheit, um jetzt in das rentable Betongold-Geschäft einzusteigen. Zumal Immobilien seit jeher als eine Investitionsklasse für sicherheitsorientierte Kapitalgeber gelten“, erklärt Utanc.

Die MDM GROUP AG lädt interessierte Investoren ein, die Immobilien unverbindlich und kostenfrei vor Ort zu besichtigen. Die Kapitalanleger werden im Rahmen der Besichtigung für drei Tage kostenfrei in einem 5-Sterne-Hotel untergebracht.

Weitere Informationen unter www.mdmgroup.ch

Handel mit Waren aller art

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Özlem Utanc
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6045 Meggen
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ozlem@mdmgroup.ch
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Untervermietung und Untermiete – ab wann ist es Zweckentfremdung?

Wohnimmobilien-Spezialist Aigner Immobilien klärt auf

Der Wohnraum in den Metropolen ist knapp. Da erscheint die zusätzliche Nutzung durch Untervermietung oft sinnvoll. Dazu bedarf es der Genehmigung des Vermieters – und diese schließt nicht jede Weitervermietung ein. Aigner Immobilien hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt, um Ärger vorzubeugen – und zeigt auf, wann es zur strafrechtlichen Zweckentfremdung wird.

Die klassische Untervermietung ist die Gebrauchsüberlassung eines Teils der Wohnung an Dritte. Familienangehörige und Lebensgefährten zählen hierbei nicht als Dritte im Sinne des Gesetzes. Die Komplettüberlassung an eine Person gilt nicht mehr als Untervermietung. Grundsätzlich muss beim Vermieter um die Erlaubnis für einen Untermieter angefragt werden. Mieter sollten sich die Genehmigung schriftlich geben lassen und beachten, dass sie nur für die genannte Person gültig ist! (Ausnahme ist die Wohngemeinschaft, für die bei einem Untermieter-Wechsel keine neue Genehmigung beim Vermieter eingeholt werden muss; dieser sollte aber über den Wechsel informiert werden.) Wird eine Wohnung ohne Erlaubnis des Vermieters untervermietet, riskiert der Mieter die fristlose Kündigung. Der Vermieter kann eine erteilte Genehmigung widerrufen; in diesem Fall hat der Mieter das Untermietverhältnis unverzüglich zu beenden. Grundsätzlich unterliegt das Untermietverhältnis dem allgemeinen Mietrecht mit den jeweiligen Fristen für Mieter und Untermieter. Wird das Hauptmietverhältnis gekündigt, muss auch der Untermieter die Wohnung räumen.

Das Recht auf Untervermietung liegt vor, wenn ein Teil der Wohnung, beispielsweise wegen doppelter Haushaltsführung aus beruflichen Gründen, nicht genutzt wird. Hilfe im Alter, Pflege oder Kinderbetreuung sind weitere Gründe für einen Untermieter. Immobilienexperte Thomas Aigner, Geschäftsführer der Aigner Immobilien GmbH, erklärt: „Auch die Aufnahme von Eltern, Kindern oder in Not geratener Geschwister ist ein triftiger Grund. Oder wenn die Wohnung nach Trennung oder Scheidung zu groß und die Miete zu hoch ist. Aber Vorsicht: Gewerbsmäßiges Vermieten, beispielsweise als Ferienwohnung, ist keine Untervermietung mehr, sondern eine sogenannte Zweckentfremdung des Wohnraums, die in München strafbar ist und sehr teuer werden kann!“

Als Zweckentfremdung gilt die Nutzung von Wohnimmobilien für berufliche oder gewerbliche Zwecke, zur Beherbergung von Touristen, als Ferienwohnung und wenn Wohnraum abgebrochen wird oder länger als drei Monate leer steht. Bei Verstoß gegen das Gesetz über das Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum (ZwEWG) der Stadt München droht eine Geldbuße von bis zu 50.000 Euro.

Weitere Informationen, zum Beispiel zu Vermietung München, Haus vermieten München, Wohnung inserieren München und vielen anderen Themen sind auf https://www.mietwohnungsboerse.de zu finden.

Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.
Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

Kontakt
Aigner Immobilien GmbH
Christina Vollmer
Ruffinistraße 26
80637 München
(089) 17 87 87 6206
(089) 17 87 87 – 88
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Digitalisierung kostet Immobilien-Branche Millionenbeträge

Bernd Lorenz: „Die Firmen hängen weit hinterher“. Margen fallen weg.

Digitalisierung kostet Immobilien-Branche Millionenbeträge

Sieht Makler und Immobilien-Branche unter Druck: Fachmann Bernd Lorenz.

Die zunehmende Digitalisierung wird bei Immobilienmaklern in Deutschland in den kommenden Jahren möglicherweise zu Millionenverlusten führen. Das sagt der Geschäftsführer der Frankfurter ImmoConcept GmbH, Bernd Lorenz, anlässlich des Salonfestivals mit dem Journalisten und früheren Chefredakteur der Welt am Sonntag, Christoph Keese, morgen (16. Februar 2017) in Frankfurt.

„Was wäre, wenn die deutsche Wirtschaft den digitalen Wandel verschläft?“ lautet der Titel der Veranstaltung. Bernd Lorenz hält dem entgegen: „Die deutsche Wirtschaft hängt bereits meilenweit hinterher.“ Das gelte vor allem für Branchen mit Dienstleistungs-Charakter wie Banken und auch für Immobilien-Unternehmen.

„Die Immobilien-Branche lebt derzeit nur noch von ihren guten Margen“, so Lorenz. Das werde sich jedoch ändern, wenn insbesondere beim Kauf und Verkauf von Immobilien die Kunden zunehmend selbst aktiv werden. So könnten virtuelle 360-Grad-Rundgänge etwa in Form einer App die individuelle Wohnungsbesichtigung zwar nicht ersetzen, sie reduzierten aber den Aufwand der Makler und damit auch die Marge, die man ihnen zugestehe. Außerdem seien viele Kunden heute viel besser über Grundstückswerte und Immobilienpreise informiert und auch in dieser Hinsicht nicht mehr auf Makler angewiesen.

Am Markt bleiben nach Ansicht von Bernd Lorenz nur die Immobilien-Unternehmen bestehen, die sich auf persönliche Beratung und Verhandlungsgeschick spezialisieren, sowie auf die Fähigkeit auch komplexe juristische Details wie etwa bei Teilungserklärungen für Kunden verständlich aufzubereiten. „An solchen Punkten braucht es auch weiter fachlichen Rat“, betont Lorenz. Die Maklerdichte werde aber insgesamt deutlich abnehmen und die reine Wohnungsvermittlung auf Dauer nicht mehr genug Umsatz bescheren. „Das ist ähnlich wie bei den Reisebüros, deren Provisionen ebenfalls deutlich zurückgegangen sind“, so Lorenz. Wer bei der Digitalisierung mithalten wolle, müsse neue Angebote und Geschäftsmodelle mit Mehrwert für die Kunden schaffen.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Gewerbeimmobilien: Immobilienmakler & Hotelmakler REBA IMMOBILIEN AG jetzt Partner von GEWERBELAND

Die REBA IMMOBILIEN AG (www.reba-immobilien.ch) aus Susten in der Schweiz mit Standorten in Berlin, Kassel, Hamburg sowie München in Deutschland, vermarktet ihre Gewerbeimmobilien ab sofort auch über das GEWERBELAND-Portal.

Gewerbeimmobilien: Immobilienmakler & Hotelmakler REBA IMMOBILIEN AG jetzt Partner von GEWERBELAND

Logo GEWERBELAND

Immobilienmakler und Hotelmakler REBA IMMOBILIEN AG bietet Off Market Immobilien, Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien wie beispielsweise Hotels, Einkaufszentren, Pflegeheime oder Kliniken sowie Wohnanlagen unter anderem in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Kauf oder zur Pacht an. Das Portfolio besteht aktuell aus circa 500 Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien.

„Ab sofort nutzen wir auch den Service des GEWERBELAND-Portals ( www.gewerbeland.de), um Gewerbetreibenden, Investoren und Immobilienspezialisten die Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien unserer Kunden vorzustellen“, erklärt Holger Ballwanz, Vorstand (CMO) der REBA IMMOBILIEN AG.

Betriebsart:

> 300 Hotelimmobilien
> 100 Gewerbeimmobilien

Nutzungsart: Kauf oder Pacht

„Das vollständige Exposee senden wir nach Abgabe der NDA und eines LOI zu. Bitte nur seriöse Anfragen mit Liquiditätsnachweis, vertrauliche Behandlung garantiert“, erklärt Horst-Christian Meyer, Hotel-Betriebswirt und Immobilienmakler der REBA IMMOBILIEN AG.

+++ Ansprechpartner für Hotelimmobilien & Gewerbeimmobilien +++

Horst-Christian Meyer
Hotel-Betriebswirt & Immobilienmakler

REBA IMMOBILIEN AG & REBA IMMOBILIEN GmbH
Horst-Christian Meyer
Postfach 1328
D-87529 Oberstaufen

Mobil: +49 (0) 171 6234 010
Tel.: +49 (0) 8325 7789 596
Fax: +49 (0) 8325 77 89 597
E-Mail: hc.meyer@reba-immobilien.ch

+++ REBA IMMOBILIEN AG: Immobilienmakler, Hotelmakler & Gewerbeimmobilienmakler +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ( www.reba-immobilien.ch), Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler aus Susten in der Schweiz mit Standorten in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel, Hamburg und München, zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Das Portfolio umfasst derzeit circa 500 Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien.

Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Hotelimmobilien, Einkaufszentren, Pflegeheime oder Kliniken, sind in der Datenbank abrufbar:

Hotelimmobilien-Datenbank: http://www.reba-immobilien.ch/hotelimmobilien

Gewerbeimmobilien & Wohnanlagen-Datenbank: http://www.reba-immobilien.ch/gewerbeimmobilien

Weitere Informationen:

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel, Hamburg und München ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen, Dubai und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Das Portfolio umfasst derzeit circa 500 Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Hotelimmobilien, Einkaufszentren, Pflegeheime oder Kliniken, sind in der Datenbank abrufbar:

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Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Häuser, Villen & Wohnanlagen
– Wohnungen (Eigentumswohnung, Loft, Penthouse)
– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Restaurants
– Off Market Immobilien
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen#
– Historische Immobilien wie Schlösser, Burgen, Herrenhäuser, Gutshäuser und Landsitze
– Grundstücke
– Neubau (Bauträger)
– Modulhäuser, Fertighäuser

Im Raum Berlin, Brandenburg und Potsdam sowie Kassel in Hessen und Göttingen in Niedersachsen ist die REBA IMMOBILIEN AG als Bauträger und Hausbaupartner für Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser oder Reihenhäuser, Ferienhäuser, Bürogebäude oder Gewerbeimmobilien tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet zudem einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen an.

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Von Köln aus werden demnächst 14.000 Wohnungen verwaltet

Sitz der ImmoConcept Verwaltungsgruppe wechselt in Airport Businesspark

Von Köln aus werden demnächst 14.000 Wohnungen verwaltet

Die ImmoConcept Verwaltungsgruppe, der Immobilien-Unternehmen aus dem Raum Köln-Bonn, Düsseldorf und aus dem Rhein-Sieg-Kreis angehören, verlagert ihren Firmensitz in den Kölner Airport Businesspark. In der neuen Zentrale an der Von-der-Wettern-Straße werden demnächst landesweit 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten verwaltet. Die Gruppe zählt damit zu den größten privat geführten Immobilienverwaltungen in Nordrhein-Westfalen.

Für Geschäftsführer Frank Hillemeier, der im vergangenen Jahr als Deutschlands „Verwalter des Jahres“ ausgezeichnet wurde, bringt der Umzug Synergie-Effekte und Vorteile für Kunden und Mitarbeiter. „Vom neuen zentralen Punkt im Airport Businesspark sind unsere Betreuer und Techniker viel schneller bei allen Objekten“, betont er. „Umgekehrt sind unsere Kunden schneller bei uns durch die optimale Verkehrsanbindung. Wir sind dann aus allen Richtungen mit Auto und S-Bahn ganz einfach erreichbar.“

Neben der neuen Zentrale in Köln-Porz hat die ImmoConcept Verwaltungsgruppe eine Niederlassung an ihrem bisherigen Standort in Niederkassel (Rhein-Sieg-Kreis). Eine weitere Niederlassung wird im März in Düsseldorf eröffnet. Die Zahl der betreuten Wohnungen und Wohnungseigentümergemeinschaften soll im Laufe des Jahres weiter steigen. Mit ihren mehr als 50 Beschäftigten erwirtschaftet die Verwaltungsgruppe derzeit rund fünf Millionen Euro Umsatz pro Jahr.

ImmoConcept wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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Luxus-Hausboote als Hotelprojekt: Hotelbetreiber und Hotelinvestoren für London gesucht

– 10 Liegeplätze in London für Luxus-Hausboote als Hotelprojekt vorhanden, erweiterbar auf 50

– Luxus-Hausboote als einzigartige Möglichkeit zur Hotelbauerweiterung für Hotels am Wasser

Luxus-Hausboote als Hotelprojekt: Hotelbetreiber und Hotelinvestoren für London gesucht

Luxus-Hausboot REBA IMMOBILIEN AG

– Premium-Segment: ca. 70 m² Wohnfläche – 80 m² Sonnenterrasse – Kamin, Sauna, komplett individuell

Die REBA IMMOBILIEN AG ( www.reba-immobilien.ch) bietet Hotels ein Luxus-Hausboot mit circa 70 m² Wohnfläche und 80 m² Sonnenterrasse, ganz individuell zusammenstellbar, zum Beispiel mit Kamin, Sauna oder Whirlpool, als charmante Übernachtungsalternative auf dem Wasser.

+++ 10 Liegeplätze in London für Luxus-Hausboote als Hotelprojekt vorhanden, erweiterbar auf 50 +++

Die REBA IMMOBILIEN AG sucht aktuell in London einen Hotelbetreiber oder Hotelinvestoren für dieses einzigartige Hotelkonzept. Derzeit sind zehn Liegeplätze direkt an der Themse vorhanden, die auf maximal 50 Liegeplätze erweiterbar sind.

Interessierte Hotelbetreiber oder Hotelinvestoren können sich bei der REBA IMMOBILIEN AG einfach per E-Mail an dialog@reba-immobilien.ch melden.

+++ Luxus-Hausboot als einzigartige Möglichkeit zur Hotelbauerweiterung +++

Bestehende Hotelanlagen mit Wassergrundstück können ihr Angebot durch die Luxus-Hausboote einfach und problemlos erweitern und den Hotelgästen ein neues, luxuriöses Übernachtungs-Erlebnis oder eine extravagante Eventlocation für außergewöhnliche Veranstaltungen bieten. Mit einer Bauzeit von knapp sechs bis acht Monaten sind die Luxus-Hausboote schnell lieferbar. Gästen wird mit ihnen ein noch unvergesslicherer Aufenthalt ermöglicht. Ob zur romantischen Übernachtung auf dem Wasser oder als Event-Location mit freiem Blick in die Natur – das Luxus-Hausboot eröffnet vielfältige Möglichkeiten.

+++ Fakten zum Luxus-Hausboot +++

Als Designhaus nach deutschen Standards für Statik und Energieeffizienz gefertigt, vereint das schwimmende Luxus-Hausboot den Komfort eines Penthouses mit den Vorteilen einer modernen Yacht. Musterboote für Besichtigungstermine stehen derzeit in London an der Themse sowie in Berlin-Spandau an der Havel zur Verfügung.

Weitere Informationen: http://www.reba-immobilien.ch/luxus-hausboot

Auf Anfrage wird das vollständige Exposee zugesendet.

Ansprechpartner für das Luxus-Hausboot

Holger Ballwanz
Vorstand (CMO) der REBA IMMOBILIEN AG

REBA IMMOBILIEN AG REBA IMMOBILIEN GmbH
Christburger Straße 2
D-10405 Berlin

Mobil: +49 (0) 177 32 520 40
Telefon: +49 (0) 30 44 677 188
Fax: +49 (0) 30 44 677 399

E-Mail: h.ballwanz@reba-immobilien.ch
Internet: http://www.reba-immobilien.ch

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Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel, Hamburg und München ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen, Dubai und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Das Portfolio umfasst derzeit circa 500 Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Hotelimmobilien, Einkaufszentren, Pflegeheime oder Kliniken, sind in der Datenbank abrufbar:

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Im Raum Berlin, Brandenburg und Potsdam sowie Kassel in Hessen und Göttingen in Niedersachsen ist die REBA IMMOBILIEN AG als Bauträger und Hausbaupartner für Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser oder Reihenhäuser, Ferienhäuser, Bürogebäude oder Gewerbeimmobilien tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet zudem einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen an.

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WohnPortal Plus erklärt die Unterschiede zwischen einer Senioren WG und einer Pflege WG

Senioren Wohngemeinschaft oder Pflege Wohngemeinschaft – WohnPortal Plus, das Internetportal für selbstbestimmtes Wohnen (www.wohnportal-plus.de), gibt Auskunft und Tipps.

WohnPortal Plus erklärt die Unterschiede zwischen einer Senioren WG und einer Pflege WG

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) – Senioren Wohngemeinschaft (WG) & Pflege Wohngemeinschaft

Seit die Alternativen zu Alters- und Pflegeheimen ihren Siegeszug angetreten haben, wimmelt es in Zeitungs- und Fernsehberichten nur so von Berichten über Senioren-Wohngemeinschaften und Pflege-WGs. Doch wie unterscheiden sich diese beiden Lebensformen? WohnPortal Plus, das Internetportal für selbstbestimmtes Wohnen (www.wohnportal-plus.de), gibt Auskunft und Tipps.

Hamburg, 31. Januar 2017 – Kaum widmen sich die Medien dem selbstbestimmten Leben und Wohnen im Alter, fallen praktisch sofort auch die Begriffe „Senioren-WG“ und „Pflege-WG“. Beide sollen das selbstbestimmte Leben im Alter ermöglichen – aber was genau verbirgt sich hinter den beiden Begriffen? Karsten Bradtke, der die 50plus Internet-Plattform WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) gegründet hat, erklärt: „Bei beiden Wohn- und Lebensformen handelt es sich um eine Zweckgemeinschaft mit dem Ziel „gemeinsam statt einsam“. Die eine Wohngemeinschaft richtet sich an Senioren ohne schwerwiegende Erkranungen bzw. Einschränkungen, die andere an Menschen mit Pflegebedarf. Entscheidend sind die Details. Wer sich hier nicht im Vorfeld über die Anforderungen, Vorgaben und Unterschiede der Wohngemeinschaftsformen informiert, wird scheitern“, warnt der Experte für Senioren- und Pflegethemen.

Strenge Anforderungen: Pflege-Wohngemeinschaften fallen unter das Heimgesetz

Der entscheidende Unterschied zwischen den beiden Wohngemeinschaften besteht darin, dass eine Pflege-WG – im Behördendeutsch „ambulant betreute Wohngemeinschaft“ genannt – ausführlichen gesetzlichen Regelungen und Bestimmungen unterliegt. Das liegt daran, dass die Bewohner unter Umständen eine intensive Pflegebetreuung benötigen, womit eine Pflege-Wohngemeinschaft automatisch unter die Anforderungen des Heimgesetzes fallen. Und das regelt nicht nur die eigentlichen Pflegeleistungen, sondern es enthält auch eindeutige Bestimmungen über die Art und Ausstattung der Räumlichkeiten, über die Beschäftigten und über die in den Wohngemeinschaften erbrachten Dienstleistungen.

„Dass der Gesetzgeber die Pflege WG so stark reglementiert, ist nicht auf Bösartigkeit oder Pedanterie zurückzuführen. Sondern darauf, dass in einer Pflege WG häufig auch Demente und andere Senioren mit geistigen oder körperlichen Einschränkungen leben, die nicht mehr in der Lage sind, sich gegen potenzielle Missstände zu wehren. Deshalb ist es richtig, dass der Staat hier genau hinschaut und reglementiert“, betont Karsten Bradtke.

Eine Senioren Wohngemeinschaft kann praktisch von jedem gegündet werden

Die umfangreichen gesetztlichen Anforderungen an eine Pflege-WG führen dazu, dass diese Wohn- und Lebensform fast immer von einem sozialen Träger – also etwa einer karitativen Einrichtung oder einem Pflegeheim – gegründet und betrieben wird. In Eigenregie eine Pflege-WG zu gründen, ist für Privatpersonen daher praktisch kaum möglich. Senioren-Wohngemeinschaften hingegen unterliegen nicht den Anforderungen des Heimgesetzes, weshalb immer mehr Privatpersonen über 50 Jahre („50plus“ / „Best Ager) bzw. Senioren oder Rentner auf eigene Faust (oder gemeinsam mit Immobilien Unternehmen) Senioren-Wohngemeinschaften planen, gründen und betreiben.

Wenn man sich frühzeitig – also nicht erst zum 80. Geburtstag – Gedanken über die Gründung einer Senioren WG macht und am besten auch noch passende Gleichgesinnte findet, ist die Gründung einer solchen selbstbestimmten Wohngemeinschaft auch für Privatpersonen machbar. „Ein klarer Vorteil besteht darin, dass man sich nicht um einen (begehrten und damit seltenen und auch oft teueren) Platz in einer vorhandenen Senioren-WG bemühen muss. Wobei das Internet praktische Hilfen bietet. Bei WohnPortal Plus beispielsweise können kostenlos sowohl Angebote für Senioren Wohngemeinschaften bequem per Mausklick durchsucht werden, als auch ein eigenes Gesuch für eine Senioren Wohngemeinschaft / 50plus WG oder sonstigen passenden Wohnraum gestellt werden. Ein weiterer Vorteil bei der eigenen Gründung einer Senioren WG ist, dass ich die Wohngemeinschaft nach meinen eigenen Vorstellungen und Vorlieben gestalten kann – und so beispielsweise meiner gewohnten Umgebung oder meinem Stadtteil treu bleiben kann“, sagt Karsten Bradtke von WohnPortal Plus.

Wichtig für alle, die mit dem Gedanken spielen, eine Senioren WG zu gründen: Je eher man sich damit auseinandersetzt und informiert und dann gezielt und detailliert plant, desto besser. Eine Senioren WG lässt sich deutlich einfacher planen und anschließend gründen, wenn die Gründer einen gewissen Vorlauf haben und noch wirklich rüstig sind. Beschäftigt man sich erst mit dem Thema, wenn die ersten Altergebrechen einsetzen, ist es zwar nicht zu spät, aber deutlich schwieriger und auch belastender für die WG-Gründer.

WohnPortal Plus Informations-Hotline für Senioren / 50plus Wohngemeinschaft (WG)

Für weitere Fragen rund um die Senioren-Wohngemeinschaft hat WohnPortal Plus unter 04107-907959 eine Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier ausführlich über die Vor- und Nachteile der Senioren-WG und anderer altersgerechter Wohnformen sowie die Möglichkeiten einer Gründung und der gezielten Suche nach Mitbewohnern informieren. So steht der Gründung und dem Einzug in eine Senioren-WG im neuen Jahr nichts mehr im Wege.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Internet-Marktplatz. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen. WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Medienkontakt:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse (at) wohnportal-plus.de
http://www.wohnportal-plus.de/content/kontakt-0

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Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
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Pressemitteilungen

Digitalisierung führt zu mehr Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit

Frank Hillemeier: „Den Menschen die Angst vor dem digitalen Wandel nehmen“

Digitalisierung führt zu mehr Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit

Die Digitalisierung bietet Unternehmens-Mitarbeitern viele Möglichkeiten, sagt Frank Hillemeier. (Bildquelle: ImmoConcept Verwaltungsgruppe)

Köln, 25. Januar 2017 – Unternehmen, die konsequent auf Digitalisierung ihrer Arbeitsprozesse setzen, reduzieren dadurch nicht unbedingt Kosten, profitieren aber von einer steigenden Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit. Darauf weist der Geschäftsführer der ImmoConcept Verwaltungsgruppe, Frank Hillemeier, in einem aktuellen Beitrag für den Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) hin. Durch die Digitalisierung bleibe „mehr Zeit für die Beratung unserer Kunden, schnellere Reaktionen auf Problemfälle, Ortsbegehungen und vieles mehr“. Man nehme ein Stück Zeitdruck aus der Arbeit. „An den positiven Reaktionen sehen wir, dass das der richtige Weg ist, um weiter erfolgreich am Markt bestehen zu können“, schreibt Hillemeier mit Blick auf die Verwalter-Branche.

Als konkretes Beispiel führt er einen automatisierten Posteingang an, der jeden Monat Tausende Anschreiben, Sendungen und Rechnungen erfasst und digital den Mitarbeitern zur Verfügung stellt. Dies erfolgt in Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister, ebenso wie die Erstellung von Abrechnungen für große Eigentümergemeinschaften, für die Hillemeier eine vollautomatische Druckstraße nutzt. „Das spart nicht nur viel Arbeit und Zeit, es steigert auch die Zufriedenheit, da sich die Mitarbeiter während der laufenden Konfektionierung anderen Kunden widmen können“, betont er in seinem Beitrag.

Wegen dieser und anderer Digitalisierungs-Konzepte wurde die ImmoConcept Verwaltungsgruppe vom DDIV im vergangenen Jahr als „Verwalter des Jahres“ ausgezeichnet. Es gebe „fast wöchentlich neue technische Entwicklungen, die jeder Verwalter für seine Arbeitsabläufe nutzen kann“, sagt Frank Hillemeier.

Wichtig sei, dass Unternehmensinhaber und Chefs diese Umstellung aktiv vorleben und den Mitarbeitern „die Angst vor dem Tempo des digitalen Wandels nehmen.“ Denn gerade ihnen biete die Digitalisierung viele Möglichkeiten. „Sie können zum Beispiel ganz oder zeitweise im Home-Office arbeiten und so private und berufliche Anforderungen besser in Einklang bringen“, schreibt Hillemeier in dem Beitrag.

ImmoConcept Hillemeier wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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ElsterCube fertiggestellt: Internationaler Investor errichtet modernen Büro- und Geschäftskomplex in Gera

ElsterCube fertiggestellt:  Internationaler Investor errichtet modernen Büro- und Geschäftskomplex in Gera

(Mynewsdesk) Gera, 25.01.17 – Eine Investition des Investors SIC (Style in the City) in Höhe von rund 11 Millionen Euro ermöglichte die Umwandlung eines ehemaligen Fabrikgebäudes in den Geschäftskomplex ElsterCube. Das Gebäude, das heute eröffnet wurde, wartet mit moderner Ausstattung, einem einzigartigen Design, außergewöhnlich großen Nutzflächen und einer 250 Meter langen Laufstrecke auf dem Dach auf.

Mit seiner 11.000 m² Nutzfläche ist der ElsterCube nicht nur das größte Gebäude in Gera sondern eine der größten Gewerbeimmobilien Mitteldeutschlands. Das ehemalige Fabrik­gebäude wurde durch einen internationalen Investor neu konzipiert, komplett saniert und kann mit modernsten baulichen Standards aufwarten.

Aufwendige Sanierung schaffte ein hochmodernes Gebäude

Die Vereinigung von Details aus der ursprünglichen Baustruktur mit modernem Design ist ein Alleinstellungsmerkmal für den ElsterCube. Neben der energetischen Sanierung der Fassade und der Schaffung einer für eine moderne Büronutzung zeitgemäße technische Infrastruktur, schafft das ökonomische Konstruktions- und Fassadenraster eine flexible Raumaufteilung mit Mieteinheiten von ca. 300-2.000 qm. Besonders von Vorteil ist die gute Lage im traditionsreichen Gewerbegebiet Debschwitz. Das Gebäude befindet sich direkt an der Bundesstraße 92 sowie an der Weißen Elster und verbindet damit die Lage im Grünen mit guter Erreichbarkeit.

„Unser Erfolgsmodell ist es, gerade in Standorte zu investieren, die in Vergleichen und Rankings keine Topwerte erreichen, dafür aber ein hohes Potential haben“, so Benjamin Blackman, Immobilienentwickler und Investor in ElsterCube. Der Londoner Unternehmer hat bereits in Städten wie Birmingham, Berlin, Frankfurt a.M. oder Leipzig investiert. Für die Sanierung des ElsterCubes wendete er 11 Millionen Euro auf.

Gera hat Wachstumspotential

Tatsächlich weist Gera eine überraschend gute Bilanz auf. Das liegt zum einen an der zentralen Lage nahe dem Drei-Länder-Eck Sachsen-Sachsen-Anhalt-Thüringen und dem Hermsdorfer Autobahn-Kreuz (A4/A9), zum anderen profitiert Gera von steigenden Preisen in den nahe gelegenen Städten Jena und Leipzig. All diese Bedingungen schaffen für Gera ein investitionsfreudiges Klima.

Beeindruckender Blick über Gera

Der erste Mieter, ein Studio der bundesweit agierenden Fitnesskette InJoy, ist bereits im November 2016 eingezogen. Die ca. 2500 qm Nutzfläche wird im März durch eine 250 Meter lange Laufstrecke auf dem Dach des Gebäudes ergänzt, von dem man einen eindrucksvollen Rundumblick über Gera hat.

Flächen für gewerbliche Mieter in dem fünfstöckigen Gebäude

Jede Etage bietet eine Nutzfläche von 2.000 qm. Der Innenausbau ist flexibel und richtet sich nach den Wünschen der Mieter. So kann in ausgewählten Bereichen Teilklimatisierung und eine mechanische Lüftung installiert werden. Interessenten können am vergleichsweise günstigen Standort Flächen zwischen 300 und 2000 qm mieten. Der Mietpreis liegt in Abhängigkeit von den mieterspezifischen Ausbauwünschen zwischen netto 5,50 – 7,50 Euro pro Quadratmeter zzgl. Nebenkosten.

Informationen zum Gebäude

Das ehemalige Produktionsgebäude des VEB Elektronik Gera wurde um 1980 erbaut. Es verfügt pro Etage über eine Nutzfläche von 2.000 qm. Die Fassade wurde nach der Energiesparverordnung (ENEV) nachhaltig saniert. Durch die ökonomische Konstruktions- und Fassadenraster ist eine flexible Raumaufteilung möglich. Es sind weiträumige, stützenfreie Flächen entstanden. Zudem ist das Gebäude mit großzügigen Foyers und Treppenhäusern sowie mit Personenaufzügen und Schwerlastaufzügen für alle Bedarfe ausgestattet. Die Sanitärbereiche sind im gehobenen Standard unter anderem mit Design-Fliesenbelägen ausgestattet.

Mehr Informationen unter: www.elstercube.de/

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Informationen zum Investor

Die SIC Properties GmbH mit Sitz in Berlin investiert in Immobilien an ausgewählten und aufstrebenden Standorten in Deutschland. Das Unternehmen legt Wert auf eine einzigartige Komponente historischer Bausubstanz und modernster Gebäudetechnik. Auf diese Weise entstehen hochwertige Büroflächen und Appartements, die sich durch ihr einzigartiges Design auszeichnen.

Mehr Informationen unter: www.sic.berlin/de : http://sic.berlin/de/%20%20

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Sprengung des Siloturms auf dem ehemaligen Baywa-Gelände in Ludwigsburg

Strenger Gruppe lädt Interessierte am 11. Februar zur öffentlichen Veranstaltung ein.

Sprengung des Siloturms auf dem ehemaligen Baywa-Gelände in Ludwigsburg

Siloturm auf dem ehemaligen Baywa-Gelände in Ludwigsburg am 23. Januar 2017. Quelle: Strenger/Hanus

Am Samstag, 11. Februar, nimmt die Strenger Gruppe am Siloturm auf dem ehemaligen Baywa-Gelände in der Ludwigsburger Weststadt eine Fallrichtungssprengung vor. Interessierte sind ab 14:30 Uhr eingeladen die Sprengung als Zuschauer zu verfolgen. Der Zuschauerbereich befindet sich auf Seiten der Muldenäcker. Als Ehrengast begrüßt der Ludwigsburger Bürgermeister Michael Ilk die Zuschauer. Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe, spricht anschließend über das zukünftige Quartier. Das Rahmenprogramm umfasst Musik, Pyroeffekte sowie ein Getränke- und Essensangebot.

Informationen zum Projekt

Auf dem 1,7 Hektar großen Baugebiet entstehen ab dem Sommer 2017 Gewerbeflächen und circa 90 Wohneinheiten. 18 Wohnungen davon werden dem Modell „Fair Wohnen“ zugeführt.
Als Landmarke des neuen Quartiers wurde ein zehngeschossiger Turm entwickelt, der Bezug auf den Baywa-Siloturm nimmt. Das Freiraumkonzept besteht aus drei Bereichen zwischen den Wohngebäuden, die durch eine halböffentliche Wegverbindung an einen Quartiersplatz angeschlossen sind. Der Übergang zwischen Wohngebäuden und Gewerbe wird durch eine begrünte Lärmschutzwand gebildet.
Den Planungsentwurf für das Quartier lieferte das Stuttgarter Architekturbüro Von M.

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über neun Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

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