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Business Intelligence Agenda diskutiert innovative Anwendungen und neue Anforderungen im BI-Markt

Die Jahrestagung für Anwender und Anbieter aus der BI-Branche geht in die fünfte Runde

Business Intelligence Agenda diskutiert innovative Anwendungen und neue Anforderungen im BI-Markt

Die 5. Jahrestagung Business Intelligence Agenda findet am 28. März 2017 im Zürich Marriott Hotel statt. Zentrale Themen der von Vereon und dem Business Application Research Center (BARC) konzipierten Veranstaltung sind Trends, innovative Anwendungen und neue Anforderungen im Markt, digitale Transformation und Big Data, der Nutzen von Predictive Analytics sowie Best Practices und No-Gos für BI-Organisationen.

Die Datenmengen weltweit wachsen immer schneller. Aus diesen verwertbare Informationen für unter-schiedliche Geschäftsbereiche zu ziehen, ist für jedes Unternehmen eine wichtige und komplexe Aufgabe. Um von Big Data zu profitieren und zudem den Überblick über die immensen Datenmengen behalten zu können, benötigen Unternehmen eine klare Strategie. Welche Business-Intelligence-Lösungen bringen Unternehmen den gewünschten Erkenntnisgewinn, um ihre Geschäftsabläufe effizienter und profitabler zu gestalten?

Erfahren Sie im Rahmen der 5. Jahrestagung Business Intelligence Agenda wie Sie zielführend mit den aktuellen Herausforderungen umgehen. Wir erläutern die Konzepte hinter den neuen Schlagworten und zeigen deren Relevanz und Reife auf. Kompakt und verständlich präsentieren Anwender, Anbieter und Analysten ihre Erfahrungen. Die begleitende Fachausstellung bietet Mitgliedern der Geschäftsleitung sowie Führungskräften der Fachbereiche Finanzen, Controlling und IT die Möglichkeit, führende BI-Anbieter kennenzulernen und deren Lösungen zu evaluieren.
Ergänzend zur Konferenz bieten wir am 27. März vertiefende Seminare zu Advanced und Predictive Analytics, BI-Frontends, BI-Strategie und -Organisation im Rahmen der Digitalisierung sowie zu Software-werkzeugen für die Planung.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.businessintelligenceagenda.ch

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Business Intelligence Agenda

Die Datenflut intelligent und gewinnbringend nutzen

Business Intelligence Agenda

Kreuzlingen, Schweiz, 19. Januar 2016 – Der Markt für digitales Datenmanagement boomt seit Jahren. Wir erleben eine globale Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Die unterschiedlichen Technologien und Datenströme schaffen vor allem dann Mehrwert, wenn sie miteinander vernetzt und analysiert werden, sei es unter den Begriffen Big Data Analytics, Data Science Labs oder Predictive Analytics.

Im Rahmen der 4. Jahrestagung Business Intelligence Agenda der Vereon AG vom 7. bis 8. März 2016 diskutiert das Fachpublikum u.a. diese Themen:

* Marktübersicht Anbieter für Business Intelligence
* Trends, innovative Anwendungen und neue Anforderungen im Markt für Business Intelligence
* Digitalisierung und Big Data
* Der Nutzen von Predictive und Advanced Analytics
* BI-Organisation – Best Practices and No-Goes

Auf der Business Intelligence Agenda geben Fachbeiträge von Anwendern, Anbietern und Analysten Einblick in erfolgreiche Lösungen für die aktuellen Herausforderungen. Die Keynote von Prof. Dr.-Ing. Peter Dürr, Angewandte Sozialwissenschaften, Hochschule München, befasst sich mit dem Thema „Die Maschinisierung der Welt“.
Die begleitende Fachausstellung bietet Mitgliedern der Geschäftsleitung sowie Kader der Fachbereiche Finanzen, Controlling und IT die Möglichkeit, führende BI-Anbieter kennenzulernen und deren Lösungen zu evaluieren.

Weitere Informationen unter: www.businessintelligenceagenda.ch

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Business Intelligence – Reporting der nächsten Generation

Business Intelligence - Reporting der nächsten Generation

Ein modernes Reporting stellt neue Anforderungen an das Information Design! Lesen Sie in diesem Leitfaden, wie Sie durch die Berücksichtigung der wichtigsten Erfolgsfaktoren und der Einhaltung von Best Practices ein Reporting aufbauen und konkret optimieren können.
http://cintellic.com/Reporting-naechste-Generation/

Eine Kernaufgabe der Fachbereiche in Unternehmen besteht in der Erfolgsmessung Ihrer operativen Tätigkeiten und Projekte. Key Performance Indicators (KPI) machen dabei den Grad der Effektivität und Effizienz sichtbar. Aus diesen sowohl bereichs- als auch managementbezogenen Anforderungen entstehen regelmäßig Monitorings, Standardberichte und interaktive Dashboards. Ein Unternehmensreporting ist eine Visualisierung unternehmerisch relevanter und bedeutungsvoller Informationen, die in ihrem Design besondere Anforderungen erfüllen muss, um relevante Sachverhalte in einem sich rasant veränderten Geschäftsumfeld auf dem ersten Blick identifizieren zu können. Da alleine das Design von Visualisierungen für Missverständnisse und Fehlinterpretationen verantwortlich sein kann, ist in der Business Intelligence (BI) eine durchdachte Herangehensweise in der Informationsvisualisierung erforderlich.

Über diese Erkenntnis kristallisieren sich Erfolgsfaktoren heraus, die für eine nachhaltige Implementierung des Reportings zu berücksichtigen sind. In der Konzeption müssen die Bedürfnisse und Erwartungen der Anwender berücksichtigt werden. Die erhobenen zusammengetragenen Anforderungen zum Reportlayout, zu Navigationsstrukturen, den darzustellenden KPIs und notwendigen Datenanbindungen bilden eine sogenannte Informationslandkarte ab. Aus dieser Übersicht leiten sich anhand Gestaltungsrichtlinien und Best-Practices das Layout und die Informationsobjekte ab. Ein ausgewogenes Information Design ist durch Ansätze der Verdichtung, der Vereinheitlichung und dem Platzieren von Botschaften realisierbar – das BI Reporting der nächsten Generation.

Download PDF: BI – Reporting der nächsten Generation
Laden Sie sich hier den vollständigen Leitfaden herunter und erfahren Sie welche neuen Anforderungen ein modernes Reporting an das Information Design stellt:
http://cintellic.com/Reporting-naechste-Generation/

Die Cintellic Consulting Group ist als Beratungshaus spezialisiert auf die Bereiche Customer Experience Management, Customer Relationship Management, Marketing Operations Management, Kampagnenmanagement und Business Intelligence. Ihre Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrung in der Strategie-Entwicklung sowie in den Bereichen Prozessoptimierung und Customer Insights. Cintellic verbindet strategisches Know How mit Kompetenz im Bereich der Datenanalyse und Business Intelligence und bietet Konzeptentwicklung und Umsetzung aus einer Hand.

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Mit Information Design gegen das Berichts-Wirrwarr

Geschäftsberichte und Präsentationen in Unternehmen sind oft schwer verständlich und im schlimmsten Fall sogar widersprüchlich und falsch aufbereitet. Information Design will hier mit einheitlichen Regeln und Definitionen helfen, und tatsächlich erkennen Anwender zunehmend den Mehrwert, wie jetzt eine Studie des Business Application Research Center (BARC) belegt.

Würzburg, den 5. September 2014: Lange haben sich Unternehmen wenig um eine möglichst effektive, effiziente und vor allem abgestimmte Informationsaufbereitung ihrer Berichte und Präsentationen gekümmert. Insbesondere seit hierzulande Dr. Rolf Hichert mit HICHERT®SUCCESS für Aufsehen sorgt, hat jedoch ein Umdenken stattgefunden. Zudem erkennen immer mehr Anwender im Zusammenhang mit Business-Intelligence-Projekten und -Strategien, wie wichtig es ist, Zahlen und Ergebnisse verständlich kommunizieren zu können. Hilfe bietet hierbei Information Design . Es zielt auf die Schaffung von Definitionen und verbindliche Regeln ab, mit denen sich Berichte, Dashboards und Präsentationen einheitlich, verständlich und korrekt erstellen lassen, um damit die interne und externe Kommunikation zu verbessern.

Wie Unternehmen das Thema einschätzen, welche Herausforderungen sie sehen und welche Erfahrungen bereits gesammelt wurden, hat jetzt die vom Software- und Beratungsunternehmen pmOne AG unterstützte BARC-Studie: „Information Design 2014. Status quo, Nutzen und Herausforderungen von Information-Design-Initiativen in der DACH-Region“ untersucht. Mit über 523 Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bei einer breit gefächerten Branchenverteilung gehört sie zu den bislang größten Untersuchungen, die sich dem Thema Information Design widmen.

Laut Studie stufen 78 Prozent der Umfrageteilnehmer das Thema Information Design grundsätzlich als „sehr wichtig“ oder „wichtig“ ein. Gleichwohl kann von einer umfassenden Verbreitung im Markt noch nicht die Rede sein. So existieren bislang erst bei jeweils einem Viertel der Befragten unternehmensweite bzw. auf Abteilungsebene eingeführte Information-Design-Vorgaben. Ein weiteres Drittel aller Befragten beschäftigt sich mit dem Thema. „Die Einführungsphase ist dennoch definitiv überschritten und Information Design befindet sich derzeit in der Wachstumsphase. Die Chancen, sich durch eine Information-Design-Initiative Vorteile gegenüber Wettbewerbern zu sichern, stehen folglich sehr gut“, kommentiert Nikolai Janoschek, Analyst beim BARC und Co-Autor, die Studienergebnisse.

Dort, wo es bereits praktische Bestrebungen gibt, geht es vor allem um die Normierung des Berichtswesens (75 Prozent), eine schnellere Informationsvermittlung (71 Prozent), eine höhere Zufriedenheit des Managements (58 Prozent) und die Vermeidung von Missverständnissen (55 Prozent). Erfreulich ist das geringe Risiko entsprechender Projekte. So zeigen die Studienergebnisse, dass Unternehmen die ursprünglich gesteckten Ziele auch erreichen, weshalb sich Investitionen und Ergebnis im Vorfeld sehr gut abschätzen lassen.

Erfolgsfaktoren sind laut Studie gezielte Schulungen für die Mitarbeiter sowie eine verständliche Dokumentation, in denen die unternehmensspezifischen Information-Design-Vorgaben erfasst und erläutert sind. Dies ist umso wichtiger, da derzeit Anwender häufig vorhandene Business-Intelligence-(BI)-Tools einsetzen, welche jedoch wenig technische Dokumentation darüber enthalten, wie Berichte nach Information-Design-Vorgaben zu erstellen sind.

Sind hingegen Information-Design-Projekte nicht klar strukturiert und fehlt es insbesondere an der Unterstützung aus dem Management, sind organisatorische Probleme vorprogrammiert. So berichten Anwender, dass Berichtsersteller in ihrer Organisation die Vorgaben ablehnen (44 Prozent). Zu den größten Hürden zählen ferner der ausufernde Aufwand bei ungenauen Zielvorgaben (38 Prozent) sowie die fehlende Verständigung auf Standards (37 Prozent). Information-Design-Initiativen brauchen daher unbedingt die Hilfe aus dem Management: „Nur wenn die Entscheider das Thema auf die Tagesordnung setzen und als letzte Instanz über die Notation entscheiden, kommen sie erfolgreich zum Einsatz“, mahnt Tobias Riedner, Analyst beim BARC und Co-Autor der Studie.

Weitere Informationen zum Einsatz und Nutzen von Information Design in Deutschland, Österreich und der Schweiz finden Sie in der BARC-Studie „Information Design 2014. Status quo, Nutzen und Herausforderungen von Information-Design-Initiativen in der DACH-Region“, die zum kostenlosen Download erhältlich ist.

Über BARC
Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Analysten- und Beratungshaus für Unternehmenssoftware mit Fokus auf die Bereiche Business Intelligence, Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Resource Planning. BARC-Mitarbeiter sind seit mehr als 20 Jahren in der Evaluation von Produkten und in der Beratung von Unternehmen tätig. Dabei vereinen sie Markt-, Produkt- und Einführungswissen. Know-how-Basis sind Marktanalysen und Produktvergleichsstudien, die ein umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang aller marktrelevanten Software-Anbieter und neueste Entwicklungen im Markt sicherstellen.

BARC-Beratungsprojekte sind hoch effizient und gewährleisten ein Höchstmaß an Sicherheit bei Software-Auswahl und IT-Strategie. BARC-Studien bieten einen qualifizierten Marktüberblick und einen detaillierten Software-Vergleich. BARC-Tagungen und Seminare geben einen konzentrierten Eindruck aller relevanten Anbieter in verschiedenen Segmenten des Marktes für Geschäftsanwendungen. Über 1200 Kunden jährlich, darunter mehr als 90 Prozent der DAX100-Unternehmen, nutzen in vielfältiger Weise das Knowhow der BARC-Analysten. BARC formt mit den Analystenhäusern CXP und PAC die führende europäische Analystengruppe für Unternehmenssoftware und IT Services mit Präsenzen in acht Ländern.

Über pmOne
Die 2007 gegründete pmOne AG ist ein Software- und Beratungsunternehmen mit Lösungsangeboten zum Thema Business Intelligence und Big Data. Dafür werden die technologischen Plattformen von Microsoft und SAP um die eigenentwickelte Software cMORE ergänzt. cMORE hilft Anwendern unter anderem dabei, skalierbare Lösungen für Reporting und Analyse schnell aufzubauen, effizient zu betreiben und zu erweitern. Mit Tagetik vertreibt und implementiert die pmOne AG eine weltweit führende Softwarelösung für Unternehmensplanung und Konsolidierung. Zur pmOne-Gruppe gehört die MindBusiness GmbH, die auf SharePoint-Lösungen und Dienstleistungen für Office-Rollouts spezialisiert ist. Die pmOne AG hat 200 Mitarbeiter und ist an acht Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten.

Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut in den Bereichen Business Intelligence und Enterprise Content Management. BARC-Mitarbeiter sind seit 1994 in der Evaluation von Business-Intelligence- und ECM-Produkten und Beratung von Unternehmen tätig. Dabei vereinen die BARC-Analysten Markt-, Produkt- und Einführungswissen. Know-how-Basis sind die seit Jahren ständig durchgeführten Marktanalysen und Produktvergleichsstudien, die ein umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang aller marktrelevanten Software-Anbieter und neueste Entwicklungen im Markt sicherstellen. Über 1000 Kunden jährlich, darunter über 90% der DAX100-Unternehmen sowie Behörden und Finanzinstitute, nutzen das vielfältige Angebot von BARC bei der Softwareauswahl-Unterstützung sowie in Beratungs- und IT-Strategie-Projekten.

Kontakt
BARC GmbH
Alexander Sascha
Berliner Platz 7
97080 Würzburg
0931880651-0
salexander@barc.de
http://www.barc.de

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Mobile BI & effektives Information Design

– Mobile Dashboard Apps entwickeln

Mobile BI & effektives Information Design

Mobile Geräte wie Tablets und Smartphones repräsentieren die neue Mobilität moderner und erfolgreicher Unternehmen. Aktuelle Entwicklungen zeigen, dass Manager und Mitarbeiter von der mobilen und damit schnelleren Verfügbarkeit unternehmensrelevanter Informationen bei ihren Entscheidungen und in ihrer Arbeit profitieren.

An jedem Ort und zu jeder Zeit kann besser auf Trends, Tendenzen und Entwicklungen im internen und externen Unternehmensumfeld reagiert werden. Einen wesentlichen Mehrwert haben mobile Business Intelligence Anwendungen in Verbindung mit der Integration von Kommunikationsmitteln wie zum Beispiel E-Mail-, Messaging- oder auch Intranet-Apps. Ein Mobile Dashboard ist eine Visualisierung unternehmerisch relevanter und bedeutungsvoller Informationen, die in ihrem Design vollumfänglich das Display eines mobilen Endgerätes effizient ausfüllen muss. Die Umsetzung komplexer Mobile Information Design- Anforderungen, erfordert daher einen planerischen Projektansatz. http://cintellic.com/Artikel-Mobile-BI/

Vier Schritte führen zum Erfolg

Über diese Erkenntnis kristallisieren sich vier Meilensteine für eine erfolgreiche Implementierung eines „Mobile Information Design“ heraus. Im ersten Schritt werden die Anforderungen anhand bestehender Reporting- und Dashboard- Lösungen analysiert und kartografiert. Eine Informationskarte legt den Ausgangspunkt zur weiteren Verfeinerung fest. Im nächsten Schritt wird die Darstellungsfläche beziehungsweise der Datenvisualisierungsbereich im engeren Sinne strukturell und inhaltlich definiert. Darauf folgt die Konzeption der zu verwendenden Informationsobjekte. Für ein optimales Mobile Information Design ist es im Besonderen von Bedeutung, Key Performance Indicators (KPI) als Botschaften verdichtet unter einer einheitlichen Skalierung wiederzugeben.

Die Umsetzung eines Mobile Information Design ist eine komplexe Aufgabe. Dabei ist insbesondere gefordert, frühzeitig alle Nutzer der mobilen Business-Intelligence- Lösung einzubinden und an dem Prozess teilhaben zu lassen.

Schritt 1: Reportingumfeld analysieren und mobile Informationskarte entwickeln
Schritt 2: Design der Dashboard-Strukturierung
Schritt 3: Visualisierung mobil bereitgestellter Informationen konzipieren
Schritt 4: User Involvement schafft User Acceptance

Lesen Sie den ganzen Artikel in der Fachzeitschrift BI Spektrum, Ausgabe 5/2013 oder laden Sie sich hier den vollständigen Artikel herunter und erfahren Sie mehr über die 4 Schritte der Umsetzung von intelligentem Information Design für Tablets und Smartphones: http://cintellic.com/Artikel-Mobile-BI/

Die Cintellic Consulting Group ist als Beratungshaus spezialisiert auf die Bereiche Customer Experience Management, Customer Relationship Management, Marketing Operations Management, Kampagnenmanagement und Business Intelligence. Ihre Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrung in der Strategie-Entwicklung sowie in den Bereichen Prozessoptimierung und Customer Insights. Cintellic verbindet strategisches Know How mit Kompetenz im Bereich der Datenanalyse und Business Intelligence und bietet Konzeptentwicklung und Umsetzung aus einer Hand.

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Die intelligente Nutzung von Daten

Entwicklungen und Trends bei Big Data, In-Memory und Self Service BI

Die intelligente Nutzung von Daten

Kreuzlingen, Schweiz, 29. Januar 2014 – Die Nutzung der unterschiedlichsten Datenquellen wie Sensordaten, soziale Netzwerke oder der Informationsaustausch zwischen Maschinen führt zu einem extremen Wachstum der Datenbestände. Aber auch der Bedarf nach Analysefunktionen steigt rasant. Dies führt nicht nur zu einer erhöhten Nachfrage nach neuen Software-Werkzeugen, sondern auch nach neuen Methoden in der Datengewinnung und Informationsverarbeitung.

Big Data Analytics, In-Memory Performance und Self Service BI sind aktuelle BI-Trends, die im Mittelpunkt der von BARC und Vereon organisierten „Business Intelligence Agenda 2014“ vom 31.März bis 2.April 2014 in Zürich stehen.

Die Plattform bietet Unternehmen die ideale Gelegenheit, sich kompakt und fundiert über Anbieter, Markttrends, Techniken und Best Practices zu informieren. Anwender von führenden Unternehmen geben Einblicke in ihre praxiserprobten Lösungsansätze. Analysten von BARC stellen die aktuellen Ergebnisse ihrer Analystentätigkeit vor und diskutieren gemeinsam mit den Teilnehmenden Themen wie:

– Analytics: Die intelligente Nutzung von Daten
– In-Memory: Beschleunigung der Analyse
– Self Service BI: Direkter Zugang zu Analysen

In der begleitenden Fachausstellung können die Teilnehmenden führende BI-Anbieter kennenlernen und deren Lösungen evaluieren. Darüber hinaus bietet ein breites Angebot an Seminaren die Möglichkeit, sich über ausgewählte BI-Themen vertiefend zu informieren und in kleinen Gruppen interaktiv Problemlösungen anzugehen.

Weitere Informationen unter:
www.businessintelligence2014.ch

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Eine einheitliche Sprache für die Geschäftskommunikation?

„International Business Communication Standards (IBC-S)“ auf der Basis von HICHERT®SUCCESS in der praktischen Anwendung

Eine einheitliche Sprache für die Geschäftskommunikation?

HICHERT+PARTNER AG

Kreuzlingen, Schweiz – 25. April 2013 – Präsentationen und Berichte von Geschäftsdaten: Warum gibt es hier keine Standards bei der Gestaltung wie dies bei Landkarten der Fall ist? Warum sehen Umsätze, Ergebnisse und Personalzahlen von Unternehmen zu Unternehmen und selbst innerhalb eines Unternehmens nicht gleich aus? Warum gelten zwar unternehmensweit einheitliche Corporate-Design-Vorgaben, nicht aber einheitliche Regeln für die betriebswirtschaftlichen Inhalte, die in Form von Tabellen, Diagrammen und Texten vermittelt werden?

Mehrere tausend Seminarteilnehmer haben dazu bei Rolf Hichert Empfehlungen und Regeln kennen gelernt, die er seit vielen Jahren propagiert. In vielen Unternehmen wird vor allem im Controlling und Marketing danach gearbeitet: Vorjahreszahlen werden grau, Ist-Zahlen schwarz und Pläne werden „hohl“ dargestellt. So wie bei technischen Zeichnungen und Musiknoten seit vielen Jahren internationale Standards bestehen, setzt Hichert sich vehement dafür ein, dass dies auch bei der Kommunikation von Geschäftsdaten der Fall sein soll.

Auf der Tagung „International Business Communication Standards (IBC-S)“ in Frankfurt am 17. Juni 2013 präsentieren große Organisationen, wie weit sie mit der praktischen Umsetzung dieser Ideen sind. Darunter sind:
Bundeswehr: Erfahrungen im Controlling
SAP: Einführung von Information Design
Deutsche Telekom: Einheitliche Berichtsgestaltung

Anlässlich dieser Tagung wird auch die offizielle Gründungssitzung des Fördervereins „International Business Communication Standards (IBC-S)“ stattfinden.

Rolf Hichert und seine Partner ( www.hcc.hichert.com ) setzen sich in Form von Seminaren, Vorträgen, Veröffentlichungen und Projekten für die praktische Umsetzung von HICHERT®SUCCESS ein. Software-Produkte wie graphomate (auf der Basis von SAP) chart-me, OneBoard und SparkShapes (auf der Basis von Excel), HighCoordination (auf der Basis von Qlikview), ixto Reporting und orangeBI (SQL Server) unterstützen diese Ideen. Beratungsunternehmen wie Blueforte, Braincourt, CubeServ, cundus, IT-LOGIX, MCG, PwC Schweiz und Trivadis haben zertifizierte Berater für dieses Thema.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.tagung2013.hichert.com

HICHERT+PARTNER AG ist ein Beratungs-, Schulungs- und Software-Unternehmen für ausgewählte Themen der Geschäftskommunikation. Im Fokus stehen Managementberichte, Geschäftsberichte und Präsentationen, insbesondere deren inhaltliche und visuelle Gestaltung. Das Leistungsangebot besteht aus Seminaren und Vorträgen sowie aus der Unterstützung vor Ort bei der fachlichen Definition und technischen Realisierung von Berichts- und Präsentationskonzepten.

Kontakt:
HICHERT+PARTNER AG
Stephan Mayer
Schmittenstrasse 15
8280 Kreuzlingen
0041 71 670 0810
stephan.mayer@hichert.com
http://www.hichert.com