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Heinz von Heiden geht mit bauherrenfachberater.de online

Neue Vertriebs-Plattform im Internet

Heinz von Heiden geht mit bauherrenfachberater.de online
Bauherrenfachberater.de – Heinz von Heiden geht mit neuer Vertriebsplattform online

Isernhagen, 16.12.2016 – Unter www.bauherrenfachberater.de finden Interessierte ab sofort alle wichtigen Informationen rund um das Berufsfeld des Bauherrenfachberaters bei Heinz von Heiden. Die Seite fasst alles Wissenswerte zusammen und skizziert, was hinter dem Begriff „Bauherrenfachberater“ steckt. Vom ziel- und erfolgsorientierten Beratungs- und Verkaufsgespräch, über die Generierung und Ausschöpfung des relevanten Absatzpotenzials bis hin zur Konzeption und Umsetzung von Verkaufsförderungsmaßnahmen – die Aufgaben dieser Tätigkeit sind vielfältig.

Darüber hinaus vermittelt die neue Webpräsenz einen Überblick über das Qualitätsversprechen und die Vertriebsstruktur bei Heinz von Heiden. Das Massivhausbauunternehmen ist deutschlandweit und in der Schweiz tätig. Es gehört zu den finanzstärksten und erfolgreichsten der Branche. Dieser Erfolg wird maßgeblich durch einen starken Vertrieb beeinflusst – die Bauherrenfachberater bilden bei Heinz von Heiden die Basis des Erfolgs. Auch wo aktuell Bauherrenfachberater gesucht werden, ist über die neue Homepage zu erfahren.

Wer sich umfassend informieren möchte, findet neben den eingangs erwähnten Punkten auch die Kontaktdaten der Heinz von Heiden-Regionalleitungen sowie weiterführende Hintergrundinformationen zum Unternehmen. Webseiten-Besucher können sich durch das Hausangebot klicken und erfahren im Newsbereich alles, was Heinz von Heiden aktuell bewegt. Auf Wunsch kann über ein entsprechendes Formular schnell der Kontakt zum Unternehmen hergestellt werden.

Das alles und mehr gibt es ab sofort auf www.bauherrenfachberater.de.

Über Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Heinz von Heiden ist einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands und hat bis heute bereits 46.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – vom Bau über die komplette Einrichtung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 350 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau. Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und Hauptsponsor des Fußball-Bundesligisten Hannover 96 sowie Sponsoring-Partner des DEL-Teams Eisbären Berlin.

Kontakt
Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen HB
+49 (0) 511-7284-0
+49 (0) 511-7284-116
c.krause@heinzvonheiden.de
http://www.heinzvonheiden.de/

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Marktübersicht für Big Data & Business Intelligence

Die neue Webseite „BI Scout“ bietet einen Überblick zu mehr als 600 Softwarelösungen für BI & Big Data sowie mehr als 250 Dienstleistern.

Marktübersicht für Big Data & Business Intelligence
BI Scout Screenshot

Hagen, 05.12.2016: Die neue Webseite www.BI-Scout.com bietet Besuchern viele Möglichkeiten sich zu Business Intelligence und Big Data Lösungen zu informieren. Zentraler Bestandteil der Informationsplattform ist die „BI Scout Marktübersicht“. Sie umfasst mehr als 600 Softwarelösungen von circa 350 Anbietern sowie 280 Dienstleister für Business Intelligence und Big Data. Die Lösungsdatenbank kann nach Funktionalität gefiltert werden, Kurzbeschreibungen der Lösungen werden von den unabhängigen Marktanalysten des BARC-Instituts bereitgestellt.
Besucher von BI-Scout.com profitieren außerdem von der branchenbasierten Case Study Datenbank und weiteren Inhalten wie Expertenbeiträgen, News, Eventkalender und Meldungen zu Mergers & Acquisitions.
Axel Bange, Herausgeber von BI Scout und Geschäftsführer der B-Eye-Media GmbH, verspricht: „Es gibt kein relevantes Informationsportal im deutschsprachigen Raum, dass sich ausschließlich auf den Themenbereich BI & Big Data konzentriert. Wir haben langjährige Erfahrung in diesem Markt und werden BI Scout ständig verbessern und erweitern, um Besuchern interessante Informationen für BI, Analytics & Big Data zur Verfügung zu stellen.“
Gleichzeitig veröffentlicht B-Eye-Media zwei weitere Informationsportale für die Themenbereiche Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Content Management (ECM). Auf den Webseiten CRM-Spiegel.de und ECM-Spiegel.de finden Besucher Marktübersichten und weiterführende Informationen zu diesen Themenbereichen.

B-Eye-Media bietet Mediendienstleistungen für Unternehmen verschiedener Branchen und Größen. Kunden profitieren von vielfältigen Leistungen wie Strategieberatung, individuelle Presse- und PR-Arbeit, Eventmanagement oder Print- und Online-Publishing. B-Eye-Media erstellt außerdem Webseitenkonzepte für Kunden und betreibt selbst die Informationsportale BI-Scout.com, ECM-Spiegel.de und CRM-Spiegel.de. B-Eye-Media Kunden schätzen die qualitativ hochwertige, zuverlässige und schnelle Arbeitsweise von engagierten Mitarbeitern mit exzellentem Marktwissen.

Kontakt
B-Eye-Media GmbH
Axel Bange
Wichernstr. 29
58099 Hagen
023313569395
info@beyemedia.com
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Personalakte: Wer darf welche Informationen einsehen?

Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Interview mit Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Personalakte: Wer darf welche Informationen einsehen?
Arbeitsrecht

Maximilian Renger: Wir hatten bereits in einem Artikel geklärt, welche Informationen der Arbeitgeber in einer Personalakte über den Arbeitnehmer sammeln darf. Wer darf denn nun welche Unterlagen aus der Personalakte einsehen?

Fachanwalt Bredereck: Grundsätzlich dürfen Arbeitnehmer und Arbeitgeber den Inhalt der Personalakte vollständig einsehen. Der Arbeitnehmer muss sich ja ein umfassendes Bild davon machen können, was der Arbeitgeber nun über ihn gespeichert hat. Auf der anderen Seite muss natürlich auch der Arbeitgeber Zugriff auf die gesammelten Unterlagen haben dürfen.

Maximilian Renger: Wie sieht es mit anderen Personen wie zum Beispiel Kollegen aus?

Fachanwalt Bredereck: Alle betriebsfremden Personen dürfen überhaupt keine Einsicht nehmen. Gleiches gilt für alle Arbeitskollegen, die nicht im Betriebsrat sind oder in der Personalabteilung arbeiten. Der Arbeitgeber darf diesen Personen auch keine Auskunft über den Inhalt der Personalakte geben. Der ist vertraulich, die Personalakte muss im Übrigen auch so aufbewahrt werden, dass sie vor dem unbefugten Zugriff durch Dritte geschützt ist. Das gilt für Akten in Papierform ebenso wie für solche, die elektronisch angelegt sind.

Maximilian Renger: Und was gilt bei Arbeitnehmern aus der Personalvertretung?

Fachanwalt Bredereck: Die dürfen nur genau insoweit auf die Informationen zugreifen, wie es für die Ausübung ihrer Tätigkeit notwendig ist. Sie sind darüber hinaus auch arbeitsvertraglich den anderen Arbeitnehmern gegenüber zur Verschwiegenheit verpflichtet und dürfen deswegen auch keine Informationen weitergeben.

Maximilian Renger: Was kann man denn als Arbeitnehmer tun, wenn sich der Arbeitgeber an die genannten Vorgaben nicht hält?

Fachanwalt Bredereck: In diesem Fall kann man vom Arbeitgeber verlangen, dass Informationen eben nicht an Dritte preisgegeben werden bzw. dass Dritten kein unzulässiger Zugriff auf die Personalakte gewährt wird. Dabei ist dann stets im Einzelfall zu prüfen, um welche Informationen und welche Personen es geht. Notfalls lassen sich diese Rechte dann auch gerichtlich einfordern. Man muss aber natürlich immer bedenken, dass damit auch eine nicht unerhebliche Belastung des Arbeitsverhältnisses verbunden ist. Arbeitnehmer sollten sich daher genau überlegen, ob sie wirklich gerichtlich gegen den Arbeitgeber vorgehen wollen.

Maximilian Renger: Alles klar, vielen Dank für das Interview.

10.10.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
030 4000 4999
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Personalakte: Welche Informationen darf der Arbeitgeber über den Arbeitnehmer sammeln?

Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, im Interview mit Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Personalakte: Welche Informationen darf der Arbeitgeber über den Arbeitnehmer sammeln?
Arbeitsrecht

Maximilian Renger: Uns hat vor kurzem mal wieder eine Nachfrage eines YouTube-Zuschauers erreicht, der wissen wollte, welche Informationen der Arbeitgeber eigentlich über ihn als Arbeitnehmer sammeln darf. Wie sieht es denn nun aus?

Fachanwalt Bredereck: Der Arbeitgeber ist dazu berechtigt eine sog. Personalakte über den Arbeitnehmer zu führen. Das kann er in Papierform oder auch elektronisch tun. In dieser Personalakte darf er dann alle solchen Daten und Unterlagen aufbewahren, die für das Arbeitsverhältnis von Bedeutung sind.

Maximilian Renger: Welche Daten sind denn für das Arbeitsverhältnis relevant und dürfen gesammelt werden?

Fachanwalt Bredereck: Also klassischerweise sind in einer Personalakte der Arbeitsvertrag, Bewerbungsunterlagen, Beurteilungen, Zeugnisse, Personalfragebögen, Testergebnisse und gegebenenfalls Ermittlungsakten in Disziplinarsachen enthalten. Darüber hinaus dürfen auch Angaben zum Personenstand, dem beruflichen Werdegang, Abmahnungen, Lohnänderungen und der Schriftverkehr zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber aufbewahrt werden. Informationen über den Arbeitnehmer, die sich der Arbeitgeber irgendwie aus dem Internet zieht oder dergleichen, gehören dagegen nicht dazu.

Maximilian Renger: Was kann ich denn als Arbeitnehmer tun, wenn ich wissen möchte, welche Daten der Arbeitgeber nun tatsächlich über mich gesammelt hat?

Fachanwalt Bredereck: Man kann als Arbeitnehmer Einsicht in die Personalakte vom Arbeitgeber verlangen. Dieser muss einem dann sämtliche angesammelten Unterlagen vollständig vorlegen, sodass man sich davon ein Bild machen kann.

Maximilian Renger: Bleiben die gesammelten Informationen denn für immer in der Personalakte oder müssen sie auch irgendwann wieder entfernt werden?

Fachanwalt Bredereck: Der Arbeitgeber muss Unterlagen, wie etwa eine Abmahnung, unter Umständen nach einer gewissen Zeit aus der Personalakte entfernen, nämlich dann, wenn sie für das weitere Arbeitsverhältnis nicht mehr relevant sind. Eine Abmahnung für eine zehnminütige Verspätung des Arbeitnehmers dürfte also z. B. nicht für zehn Jahre aufbewahrt werden.

Maximilian Renger: Zum Abschluss, was kann man tun, wenn man in einer Abmahnung oder sonstigen Erklärung des Arbeitgebers unrichtige Tatsachen findet?

Fachanwalt Bredereck: Sofern in der Personalakte gesammelte Abmahnung oder andere missbilligende Erklärungen unrichtige Tatsachen enthalten, die den Arbeitnehmer in seiner Rechtsstellung oder beruflichen Weiterentwicklung beeinträchtigen könnten, muss der Arbeitgeber diese entfernen.

Maximilian Renger: Alles klar, vielen Dank für das Interview.

26.9.2016

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Vanilla Bean gibts jetzt auch in groß!

Der preisgekrönte Restaurantführer vanilla bean veröffentlicht die Webseite vanilla-bean.com für bewusste Restaurantbesucher

Vanilla Bean gibts jetzt auch in groß!

München, 04.08.16 – Die mehrfach ausgezeichnete Restaurantführer-App „vanilla bean“ startet mit allen Funktionen und in voller Größe seine Desktop-Webseite www.vanilla-bean.com
vanilla bean ist die erste Restaurantsuche, die sich auf die besonderen Bedürfnisse bewusster Konsumenten einstellt: Zu den über 4.000 Lokalen mit pflanzlichem Angebot finden Nutzer auch jeweils Informationen zu Lebensmittelunverträglichkeiten. Dazu kommen umweltbezogenen Kriterien wie die Verwendung regionaler oder Bio-Zutaten. Eine einfach zu erfassende Restaurant-Ampel und ausführliche Filterfunktionen helfen Nutzern schnell das passende Lokal zu finden. Das geht ab heute nicht nur mit dem Smartphone, sondern auch über die große Webseite im Browser. Ab und zu pflanzlich zu essen hilft nicht nur fitter und vitaler zu sein, sondern leistet jeweils einen kleinen Beitrag für Natur und Mensch. Mitgründer Fabian Kreipl dazu: „Es gibt in unseren Städten mittlerweile Spannenderes als Gyros und Big Macs. Viele junge Lokale beweisen uns tagtäglich mit kreativer und moderner Küche was pflanzliche Küche alles kann. Dabei ist es wichtig, dass gerade diese Lokale mehr Aufmerksamkeit erhalten. Der Klimawandel, die globale Wasserkrise oder das massenhafte Aussterben von Tierarten sind keine Verschwörungstheorien, sondern echte Probleme. Als Verbraucher können wir uns mit bewussteren Entscheidungen dafür einsetzen, dass unsere Welt für alle lebenswert bleibt. Mit vanilla bean zeigen wir, dass man dabei mittlerweile keine Abstriche bei Genuss und Lebensqualität machen muss. Mit dem Launch unserer großen Webseite möchten wir noch mehr Menschen für eine gesunde und umweltfreundliche Küche begeistern.“

vanilla bean ist die App des Start-ups Grünzeug GmbH
aus München und Regensburg. Das Gründer-Team setzt sich zusammen aus den App-Spezialisten Christian Hengl, Fabian Kreipl, Tobias Kreß, Bastian Schumacher, sowie Thomas Leidner, Inhaber des veganen Katzen-Cafes „Katzentempel“. Mit vanilla bean verfolgt das Grünzeug-Team den Traum eine nachhaltige Lebensweise so einfach zu machen, wie eine konventionelle.
Ganz egal wo man sich gerade befindet.

Kontakt
vanilla bean
Fabian Kreipl
Ahornstraße 23
85774 Unterföhring
+49 171 68 28 563
fabian.kreipl@vanilla-bean.de
https://www.vanilla-bean.de/

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Die Grundlagen der Kommunikation

In einem Unternehmen fallen Sachaufgaben an, die sich zum einen auf den Einkauf, die Produktion und den Vertrieb erstrecken, zum anderen die formalbezogenen Aufgaben der Entscheidung, Planung, Kontrolle und Verwaltung betreffen.
Die Informationen sind für ein Unternehmen wertlos, wenn sie nicht an die Stelle gelangen, wo der Beitrag für die Aufgabenerfüllung zu leisten ist.
Erst durch das Senden, Empfangen, Speichern und Verarbeiten von Informationen wird die Voraussetzung dafür geschaffen.
Information und Kommunikation bedingen sich gegenseitig:
Sie sind von gleicher Bedeutung.
Die Kommunikation ist eine Grundvoraussetzung für die Zusammenarbeit aller am Leistungsprozess eines Unternehmens beteiligten Stellen.
Zu einer optimalen Aufgabenerfüllung genügt es nicht nur, eine Festlegung von Stellen, Abteilungen und Instanzen vorzunehmen, sondern auch Regeln für die Kommunikation festzulegen.
Information und Kommunikation sind von größter Bedeutung für jede Organisation, da ohne sie die beabsichtigten Ziele nicht erreicht werden können.
Nur mit einer wirkungsvollen Kommunikation innerhalb eines Unternehmens können deshalb Unternehmensziele optimal erreicht werden.

Information und Kommunikation bedingen einander gegenseitig, die eine ist ohne die andere nicht denkbar.
Hierin liegt die Ursache, dass beide Begriffe oft nicht klar unterschieden und synonym angewandt werden.
Unter dem Begriff „Information“ wird die Übermittlung, bzw. Übertragung von Wissen verstanden. Kramer (vgl. Kramer, R.: Information und Kommunikation, Berlin) orientiert sich an der Lehre über Zeichen und Symbole (Semiotik).
Damit wird eine Abgrenzung zu den Begriffen Nachricht und Signal erreicht.

Die Kommunikation von Mensch zu Mensch wird auch in Zukunft von großer Bedeutung sein.
Das Wissen, welche Einzelfaktoren kommunikationsrelevant sind und welche Wirkung sie auf den Menschen haben, ist die Voraussetzung.
Untersuchungen haben gezeigt, dass die akustischen, visuellen und kinestetischen (erfühlbaren) Signale von Menschen mit unterschiedlicher Rangordnung im Gedächtnis behalten werden:

Die Kommunikation selbst ist für die Menschen ein grundlegendes und auch ein äußerst schwieriges und komplexes Feld im menschlichen Miteinander.
Vielen Menschen sind oft nicht die wichtigsten Grundlagen ihrer eigenen Kommunikationshandlungen bewusst, geschweige denn deren Auswirkungen auf ihre Gesprächspartner.
In der heutigen Zeit befindet sich die Gesellschaft in einem totalen Umbruch der gesamten zwischenmenschlichen Kommunikationsbeziehungen und man spricht bereits von einer Informationsgesellschaft.
Was bedeutet das im Einzelnen und vor allem für den Einzelnen?

Wird vor Augen geführt, dass ein Mensch heute innerhalb einer Stunde mehr Informationen bekommen kann, als dies einem Menschen vor 100 Jahren in seinem gesamten Leben möglich gewesen wäre, so ist das ein gewaltiger Fortschritt.
Es stellt sich auch die Frage, ob diese Informationsflut für den Einzelnen überhaupt noch zu filtern, zu bewältigen und zu verarbeiten ist.
Die Zeit spielt in allen Bereichen einen entscheidenden Faktor:
Zahlreiche kommunikative Austauschprozesse finden innerhalb von Sekunden oder Sekundenbruchteilen statt, so dass sich die Erwartungshaltung in Bezug auf den zeitlichen Rahmen für die Erledigung eines Anliegens auf ein Minimum reduziert.

Viele Beispiele im täglichen Leben zeigen dies:
Vergleichen Sie z. B. die Zeitspanne für die Erstellung eines Einfamilienhauses, die Entwicklung einer neuen Modellreihe bei einem Automobil oder gar den Lebenszyklus eines Computerprogramms mit dem Zeitraum, der für diese Leistungen vor 10 oder 20 Jahren benötigt wurde.
Dieser Zeitfaktor hat Auswirkungen im beruflichen und privaten Umfeld des Einzelnen.
Die Abläufe werden immer schneller.
Es muss mehr in kürzerer Zeit erledigt werden. Diese Entwicklungen machen nicht einmal vor dem Privatleben halt: Führen Sie sich die Terminverpflichtungen von Kindern ab dem Vorschulalter vor Augen.

Die Kommunikation ist in unserer Gesellschaft ein oft verwendetes Schlagwort, selten ist jedoch das wirkliche Miteinandersprechen, der Dialog, gemeint.
Aus den Lerntheorien wissen Sie, dass alle Informationen gespeichert werden und dann das bewusste und unterbewusste Verhalten beeinflussen.
Der echte, offene Dialog ist vom menschlichen Verhalten abhängig, von den Vorstellungen und Meinungen, die Personen voneinander haben oder glauben zu haben.
Bei einer Kontaktaufnahme, also Kommunikation, treten Menschen auf zwei Ebenen in eine Beziehung.
Während auf der verstandesmäßigen Ebene ein reiner Austausch von rationalen Informationen erfolgt, entstehen auf der emotionalen Ebene Gefühle, die zu negativen oder positiven Reaktionen bei einem Gesprächspartner führen können.
Durch diese verbale und nonverbale Kommunikation wird die emotionale Gesprächsatmosphäre bestimmt.
Damit wird die Grundlage für Vertrauen und Sympathie geschaffen. Erkenntnisse aus der Transaktionsanalyse, die die zwischenmenschliche Kommunikation untersucht, können wertvolle Hinweise liefern, denn „was man sagt und wie man es sagt, ist ausschlaggebend für das Handeln“.

Natur Events – Ihrer Agentur mit langjährigem Know-How für Ihr Teamevent, Incentive, Managementtraining, Teamtraining, Motivationstraining, Kommunikationstraining und Vertriebstraining in Frankfurt, im Rhein-Main-Gebiet, in Hessen, Deutschland und Europa!
Mit unserer Leidenschaft für Mensch und Natur bieten wir von Natur Events für Unternehmen jeder Größe, deren Führungskräfte und Mitarbeiter individuell abgestimmte Events, Incentives im In- und Ausland sowie Trainings mit sichtbarem und langanhaltendem Erfolg. Wir sorgen für Abenteuer, die bewegen und Begegnungen, die prägen! Nichts bringt Menschen mehr zusammen als positive Emotionen, gemeinsam gemeisterte Herausforderungen und gelebtes Vertrauen!
Auf unserer Internetseite geben wir Ihnen einen Überblick über unsere Angebote und Leistungen.
Alle Vorschläge werden selbstverständlich in ihrer Art und Umfang komplett auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten : sie dienen in erster Linie dafür, Ihnen ein Gefühl für unsere Leistungen zu vermitteln.

Kontakt
Natur Events e.K.
Dieter Trollmann
Mörikestr. 1
65795 Hattersheim
06145 9329940
06145 9329960
trollmann@naturevents.eu
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Professioneller und schneller Feinschliff für Bewerbungen

Velden am Wörthersee, 14.07.2016

Jeder weiß, wie schwierig es ist, einen guten Lebenslauf zu erstellen. Nur wenige Bewerber sind sich jedoch darüber bewusst, dass Personaler aufgrund des hohen Zeitdrucks nur 10-20 Sekunden Zeit haben, einen Lebenslauf zu beurteilen. Es gilt also, während dieser kurzen Zeitspanne das Intesse zu wecken, damit sich die Personalabteilung die Zeit nimmt und die Bewerbungsunterlagen im Detail anschaut.

Dabei geht es darum, die richtige Mischung aus Design und Layout, aber auch Wortwahl und Beschreibung zu finden. Vor allem Schüler und Studenten, die sich zum ersten Mal bewerben, tun sich hier schwer.

Auf der Seite www.ilnocv.at wird ein Service angeboten, der rasch bereits vorhandene Lebensläufe und/oder Anschreiben prüft und binnen 48 Stunden Anregungen und Tipps zusendet oder auch komplett neu erstellt. Jeder übermittelte Lebenslauf wird individuell bearbeitet. Nach Zusendung der Tipps hat der Kunde / die Kundin 14 Tage Zeit, den überarbeiteten Lebenslauf, bzw. Anschreiben zum Korrekturlesen zu senden – das Korrekturlesen ist selbstverständlich im Preis enthalten.

Der Sommer hat gerade erst richtig begonnen, aber Schulabgänger, Abiturienten oder Absolventen sollten schon jetzt an den Herbst denken und ihre Bewerbungsunterlagen erstellen.

Firmenkontakt
FunTourz NI GmbH
Nora Szentkiralyi-Toth
Kranzlhofenstraße 18/3
9220 Velden am Wörther See

nora@funtourz.com

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Das A und O im Service Center: Die Personaleinsatzplanung

Worauf es ankommt und wie es geht – auch ohne teure Software!

Das A und O im Service Center: Die Personaleinsatzplanung
Word Cloud Bolzhauser AG

Eine der wichtigsten Säulen in der Ablauforganisation eines Service Centers ist die Personaleinsatzplanung. Sie regelt wann welcher Agent den unterschiedlichen Kontaktkanälen zugeordnet ist, um die Kundenanfragen bearbeiten zu können. Klingt eigentlich ganz einfach, oder?! Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wichtige Aspekte zu einer optimalen und zielgerichteten Einsatzplanung nicht ausreichend betrachtet werden. Doch wie sieht sie nun aus, die optimale Personaleinsatzplanung? „Planung ersetzt Zufall durch Irrtum“ – soweit so gut, dennoch möchten wir Ihnen die wichtigsten Aspekte und „Regeln“ für Ihre optimale Einsatzplanung in unserem aktuellen Blogbeitrag erläutern.

Die korrekte Zeiteinheit
Elementar für eine gute Einsatzplanung ist die korrekte Wahl der Zeiteinheit, welche für die Planung zugrunde gelegt wird. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass eine Einteilung auf halbstündiger Basis die meisten Vorteile bietet. Zum einen ist die Zeiteinheit nicht zu groß gewählt, um wichtige, produktive Zeiten zu verlieren. Sie ist hingegen auch nicht zu klein gewählt, weil Ihre Mitarbeiter zwischen unterschiedlichen Kontaktkanälen und Tätigkeiten flexibel wechseln können. Schritt 1 sollte also die Einteilung Ihrer Servicezeiten auf Halbstundenbasis sein.

Das Kontaktvolumen und historische Daten
Genauso wichtig ist die korrekte Bestimmung des Anfragenaufkommens, bzw. des Kontaktvolumens je nach Kanal. Bedenken Sie bei der Bestimmung der Daten, dass Kunden ggf. doppelte Anliegen platzieren, wenn es ihnen nicht zu schnell ging. So kann ein Kunde z. B. zwei oder mehrmals angerufen haben (Wiederanrufer / Wiederwähler) oder gar noch eine E-Mail oder einen Facebook-Post mit dem identischen Anliegen platziert haben. Treffen Sie hier die richtige Entscheidung bei der Bestimmung der Kontaktanfragen. In Bezug auf die telefonischen Kontakte, wird Ihre Telefonanlage Sie mit den richtigen Daten versorgen. Doch auch hier gibt es je nach Telefonanlagenmodell und Reporting einiges zu beachten. Schnell ist man in der falschen Spalte und rechnet mit den angenommenen Anrufen und nicht mit den angebotenen Anrufen. Ähnlich verhält es sich mit E-Mails, Facebook, Chats und weiteren Kanälen. Wir empfehlen Ihnen, die letzten 10 – 14 Wochen, sowie einen Vorjahreswert (falls vorhanden) für die optimale Planung in Betracht zu ziehen. Somit kann eine sichere Prognose für die Kontaktzahlen der kommenden Monate errechnet (!) werden.

Die Bestimmung Ihrer Prozesszeiten
Die Dauer, wie lange Ihre Mitarbeiter für die Abarbeitung der Anfragen (je nach Kanal) benötigen, ist eine weitere, wichtige Säule für die Einsatzplanung. Verlassen Sie sich nicht gleich auf systemische Zeiten aus der Telefonanlage oder aus Ihrem Mail System. Hinterfragen Sie Calldauer, Wartezeiten, Warteschleifen, Nachbearbeitungszeiten, Systemdokumentation, interne Klärungen, …, … um die korrekte Prozesszeiten pro Vorgang, bzw. Vorgangsart zu bestimmen. Gegebenenfalls macht eine händische, stichprobenartige Messung der Zeiten Sinn, wenn Sie sich sicher sein wollen.

Personalvolumen und Arbeitsaufkommen
Haben Sie schon Ihr zur Verfügung stehendes Personalvolumen korrekt bestimmt? Haben Sie alle Aspekte bedacht? Urlaub, Krankheit, Tätigkeiten für den Betriebsrat, Meetingzeiten, Weiterbildungszeiten, Schulungen, sonstige geplante und ungeplante unproduktive Zeiten? Wenn ja, dann sind Sie auf dem richtigen Weg Wenn nein, empfehlen wir Ihnen die Erstellung eines „Produktivzeitmodells“ um das echte und korrekte Personalvolumen für die Abarbeitung der Kundenanfragen zu bestimmen. Selbst vermeintlich klein oder unwichtig wirkende Zeiten, die bei der Planung vergessen werden, können je nach Größe und Anzahl Ihrer Mitarbeiter verheerende Folgen nach sich ziehen. Bestimmen Sie Ihr zur Verfügung stehendes Personal je nach Kanal / Vorgangsart und machen Sie eine Gegenüberstellung zum Arbeitsaufkommen, welches Sie anhand der korrekten Prozesszeiten und des Kontaktvolumens recht schnell bestimmen können. Gibt es hier bereits große Unterschiede? Eine Unterdeckung sorgt für unzufriedene Kunden, lange Wartezeiten und schlechten Erreichbarkeitswerten. Eine Überdeckung sorgt ggf. für „gelangweilte“ Mitarbeiter und Gewinnverlust!

Einsatzplanung mit Excel?
Nun, was fange ich mit den ganzen Daten und Kennzahlen an? Welches System, welches Tool ist das Richtige, um die Planung zu vollenden?! Es gibt sicherlich viele, (zum Teil teure) Softwarenanbieter am Markt, die eine gute Planung versprechen. Manche halten auch diese Versprechen. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass bei einem Personalkörper kleiner 100 Mitarbeiter die Personaleinsatzplanung mit Microsoft Excel optimal funktioniert. Die Planung mit Excel bietet viele Vorteile: Es muss keine teure, zusätzliche Software angeschafft werden, die Planung mit Excel lässt sich ganz individuell auf viele unterschiedliche Szenarien anpassen und eine Einweisung dauert nur wenige Stunden. Steht „die Planungsdatei“ mit all ihren Informationen und Kennzahlen, ist die Einsatzplanung fast ein Kinderspiel. Mit der Einsatzplanung via Microsoft Excel haben wir in vielen Projekten fantastische Ergebnisse erzielen können. Nicht nur, dass die Prognose sehr genau war, nein – die Planung funktionierte perfekt. Keine Über- oder Unterdeckung, keine wartenden und unzufriedenen Kunden, tolle Erreichbarkeit und perfekt verplante Mitarbeiter in Bezug auf die geforderte Erreichbarkeit.

Und die Moral von der Geschicht´?
„halb geplant funktioniert einfach nicht!“. Eine gute und solide Einsatzplanung sollte in jedem Service Center vorhanden sein. Ganz egal ob sie wenige oder sehr viele Kontakte zu bearbeiten haben. Die Planung funktioniert nur dann, wenn verlässliche und realistische Daten zugrunde liegen. Sie benötigen keine teure Software und kein „Projekt“ für eine gute Einsatzplanung. Mit Excel und den oben dargestellten Informationen steht Ihre Einsatzplanung innerhalb eines halben Tages – versprochen! Um ebenfalls eine Planungssicherheit für Ihre Mitarbeiter zu gewährleisten, sollten Sie mit Ihrer Planung stets 1-2 Monate im voraus sein. Somit können Sie auch auf plötzliche Ereignisse reagieren.

Gerne unterstützt Sie die Bolzhauser AG bei Ihrer Personaleinsatzplanung! Steigern Sie die Produktivität, die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter und Ihre Erreichbarkeit. Reduzieren Sie Ihre unproduktiven Zeiten und die Wartezeiten Ihrer Kunden: Wir sind für Sie da!

Die Bolzhauser AG – Ihr strategischer Wertschöpfungspartner bei der Steigerung Ihrer Kundenzufriedenheit!

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Christian Einig
Keldersstraße 8
42697 Solingen
+49 (0)212 38 31 55 90
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TOP – Anwälte Ciper & Coll., die Anwälte f. Medizinrecht und Arzthaftungsrecht erneut erfolgreich vor dem Landgericht Aachen

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Aachen – vom 14. Juni 2016

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:

Kompartmentsyndrom nach Resektion einer Melanom Metastase, LG Aachen, Az.: 11 O 476/12

Chronologie:

Die Klägerin befand sich bei der Beklagten in stationärer Behandlung zwecks Resektion einer Melanom Metastase. Postoperativ stellte sich bei ihr ein Kompartmentsyndrom ein. Seither ist sie in ihrer Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt.

Verfahren:

Das Landgericht Aachen hat zwei fachmedizinische Gutachten zu dem Vorfall eingeholt. Im Ergebnis stellte sich eine ärztliche Fehlbehandlung heraus, so dass das Gericht den Parteien zu einem Vergleich im fünfstelligen Eurobereich anriet.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:

Zuweilen müssen Gerichte in Arzthaftungsprozessen mehrere Gutachten einholen, insbesondere dann, wenn mehrere Fachbereiche betroffen sind. Das kann für den klagenden Patienten natürlich teuer werden, insoweit er nicht über eine Rechtsschutzversicherung verfügt, stellt RA Dr D.C. Ciper, LLM, Fachanwalt für Medizinrecht fest.

Wir gehören auf den Gebieten des Medizin-, Arzthaftungs- und Personenschadenrechtes aufgrund unserer fast 20jährigen Erfahrungen, unseren Kontakten zu zahlreichen hochqualifizierten medizinischen Sachverständigen jeder Fachrichtung und unseren Prozesserfolgen zu den renommiertesten Sozietäten in Deutschland. Zahlreiche Publikationen und eine fortwährende Präsenz in Print-, Hörfunk- und TV-Medien sind belegt.

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Herr Dirk Dr Ciper
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
0211556207
ra.ciper@t-online.de
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HausverwalterSuche mit neuem Anfragen-Rekord

Im Juni gingen mehr Anfragen für Hausverwaltungen bei dem Spezial-Portal ein, als in jedem anderen Monat zehn Jahre des Bestehens.

HausverwalterSuche mit neuem Anfragen-Rekord
Vorher wissen, was die Hausverwaltung nachher kostet – Foto: © Comugnero Silvana / Fotolia.com

152 Immobilien-Eigentümer suchten im Juni 2016 eine Hausverwaltung über das Portal HausverwalterSuche.de. Das war ein neuer Rekord: Die "alte" Bestmarke von 141 Anfragen aus Oktober 2015 wurde deutlich übertroffen.

Dass sich HausverwalterSuche so großer Beliebtheit bei Wohnungseigentümern und Mietshausbesitzern erfreut, führen die Macher auf die einzigartige Kombination von Suche und Angebotserstellung zurück. Denn wer auf der Suche nach einer Hausverwaltung für seine Immobilie ist, kann hier nicht nur die "passende" Hausverwaltung finden, sondern sogleich Online-Angebote über die Höhe des zu erwartenden Verwalterhonorars erhalten und auf bequeme Weise Preisvergleiche anstellen.

HausverwalterSuche liefert darüber hinaus Informationen über die im Durchschnitt anfallenden Verwalter-Vergütungen. Die Website bietet statistische Auswertungen auf der Grundlage der über das Portal erstellten Angebote, die kostenfrei einsehbar sind. So lässt sich schon im Vorfeld klären, mit welchen Verwaltungskosten für ein bestimmtes Objekt zu rechnen ist, auch unterteilt nach Regionen (Bundesländern) und Objektgrößen (Zahl der Einheiten, die zu verwalten sind).

Mit HausverwalterSuche.de finden interessierte Eigentümer von Immobilien die zu ihnen und ihrer Immobilie passende Hausverwaltung (WEG-Verwaltung für Wohnungseigentümergemeinschaften oder Mietverwaltung für vermietete Immobilien) und können sofort online konkrete Preisangebote über die zu erwartende Höhe der Kosten für das Verwalterhonorar der entsprechenden Hausverwalter erstellen.

Die teilnehmenden Hausverwaltungen wiederum erhalten die Kontaktdaten der Interessenten für ihre Akquise. So lässt sich der Verwaltungsbestand einer Hausverwaltung auf innovative Weise ausbauen.

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