Tag Archives: Inkontinenz

Pressemitteilungen

BetterDry® informiert: Blasenschwäche im Urlaub

BetterDry® informiert: Blasenschwäche im Urlaub

Inkontinenz ist ein Problem, unter dem viele Menschen leiden. Für viele ist es auch ein Tabu, über das man nicht spricht. Dieses Problem verursacht daher bei den Betroffenen nicht nur körperliches sondern auch seelisches Leiden. BetterDry® Premium Inkontinenzprodukte bieten Schutz, Sicherheit und hohen Tragekomfort, einen Schritt in die richtige Richtung zu mehr Lebensqualität.

Ursachen für Inkontinenz gibt es viele. Operationen, die die Nerven in Mitleidenschaft gezogen haben, Beckenbodenschwäche oder auch neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose sind nur einige Ursachen, die zu einer Inkontinenz führen können. Wenn die Betroffenen Stuhl oder Urin nicht mehr richtig halten können, sind diese meist peinlich berührt. Viele Betroffene ertragen ihre Erkrankung still und wagen sich nicht einmal, sich deswegen an ihren Arzt zu wenden.

Es gibt sinnvolle Hilfen. Beckenbodentraining, Windelhosen, Einlagen, Medikamente oder eine Operation. Speziell im Bereich der Windelhosen bieten BetterDry 10 Windelhosen ein höheres Saugvolumen gegenüber vielen ähnlichen Produkten und einen hohen Tragekomfort. BetterDry 10 Windelhosen bieten sich hervorragend als Nachtprodukt an. Sie ermöglichen das Durchschlafen und erhöhen dadurch den Erholungseffekt des Nachtschlafes.

Die Elastikbündchen im Bauch- und Rückenbereich der Windel verhindern das Auslaufen. Wo sich bei anderen Produkten aufgrund der kleinen Elastikbündchen oft nur ein geringer Auslaufschutz ergibt, verwendet BetterDry große Elastikbündchen, um die Auslaufsicherheit des Produktes auch bei Bewegung zu gewährleisten.

Ein mehrteiliger Saugkern mit einem besonders günstigen Zellstoff zu Superabsorber Verhältnis sorgt für bessere Aufnahmecharakteristika. Dadurch ist die Windelhose besonders bei schwallartigen Entleerungsstörungen geeignet. Die Verteilschicht sorgt hierbei für eine effektive Verteilung und wenig Rücknässung, wobei zunächst der vordere Teil genutzt wird, um ein Auslaufen beim Hinsetzen zu vermeiden.

Um Scheuern auf der Haut und wunde Stellen zu vermeiden, wie sie bei Air-Oberflächen auftreten können, finden bei BetterDry 10 Windelhosen hochwertige PE-Folien Verwendung. PE-Folie bietet eine Reihe von Vorteilen gegenüber sogenannten Air-Oberflächen, die bei vielen anderen Herstellern eingesetzt werden. Wenn gesättigte, feuchte Luft durch die Air-Oberfläche nach außen dringt, wird sie bei kälteren Temperaturen spätestens an der Kleidung kondensieren. Diese Kondensation äußert sich als Feuchtigkeit. Die Kleidung wird zwar nicht richtig nass, aber unangenehm feucht und kalt. Gerüche können so entstehen. Im Bereich des Saugkerns ist bei Air-Oberflächen ohnehin keine richtige Atmungsaktivität gegeben. Derartige Kondensation kann aufgrund der Dampfdichtigkeit bei PE-Folien nicht passieren.

Auf der Erde sind immer mehr Menschen von Inkontinenz betroffen, wobei dies nicht unbedingt mit dem Lebensalter zusammenhängt. Auch viele junge Menschen sind betroffen. Auf unserer Internetseite möchten wir Ihnen Informationen anbieten, um zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität beizutragen. Der Unterschied bei BetterDry ist, dass unsere Inkontinenzprodukte von Betroffenen für Betroffene entwickelt werden.

Unsere Produkte basieren auf Erfahrungen aus erster Hand. Wir möchten dem Trend zu immer billigeren und schlechteren („wirtschaftlich optimierten“) Windeln für Erwachsene entgegentreten. Bei uns geht es nicht darum, Produkte anzubieten, die lediglich die Minimalanforderungen zur Zulassung erfüllen. Wir möchten Ihnen wirklich gute Produkte anbieten, die wir auch selbst getestet haben.

Kontakt
Trust Vector Limited
Jan-Philipp Lauer
Boschring 12
63329 Engelsbach
+49(6103)2006039
+49(6103)9887192
Info@Thrust-Vector.com
http://betterdry.com

Pressemitteilungen

Wintersport trotz Blasenschwäche? Mit dem richtigen Beckenbodentraining kein Problem

Der Winter hat begonnen und schneebedeckte Pisten in vielen Skigebieten warten auf die Sportbegeisterten. Viele Skiläuferinnen und -läufer werden in diesem Jahr jedoch auf ihren Winterurlaub verzichten, weil sie an einer Blasenschwäche leiden. Lange Warteschlangen an den Liften und die eingeschränkten sanitären Möglichkeiten auf der Piste schrecken viele Betroffene ab. Damit ihnen kein peinliches Malheur passieren kann, fahren sie erst gar nicht in den Winterurlaub. Doch eigentlich muss keiner auf seinen sportlichen Urlaub verzichten. Denn eine der Hauptursachen für Blasenschwäche ist ein schwacher Beckenboden. Und der kann trainiert werden. Mit INNOVO(R) gibt es jetzt eine nicht-invasive Methode, die diesen Muskelbereich trainiert, stärkt und somit auch die Ursache von Blasenschwäche behandelt.

Bei jeder dritten Frau und jedem zehnten Mann in Deutschland kreisen die Gedanken mehr oder weniger immer um die Frage: Wo ist die nächste Toilette? Viele der Betroffenen ändern ihr alltägliches Verhalten und verzichten auch auf Sport. Es gibt viele Möglichkeiten, mit einer Blasenschwäche umzugehen. Je nach Schweregrad fängt dies bei der Nutzung von Slipeinlagen an und geht bis zu Operationen bei extrem schweren Fällen. In den meisten Fällen sorgt jedoch die Stärkung des Beckenbodens dafür, dass der ungewollte Harnverlust reduziert wird und sogar ganz aufhört.

Mit Hilfe des INNOVO(R)-Trainingsgerätes und den dazugehörigen Manschetten mit integrierten Haftpads (die auf Oberschenkel und Gesäß liegen) werden elektrische Impulse gesendet, um eine zielgerichtete und effektive Kontraktion der Beckenbodenmuskulatur zu bewirken. INNOVO(R) ist gleichermaßen zur Anwendung bei Frauen und Männern geeignet.

Dabei handelt es sich um eine bewährte Technologie, die entwickelt wurde, um den Beckenboden mit 180 perfekten Kontraktionen pro Sitzung zu stärken. Die regelmäßige Anwendung dieses Zyklus aus Kontraktions- und Entspannungsphasen trägt dazu bei, den Beckenboden-Muskeltonus, seine Kraft, Ausdauer und damit auch die Kontrolle über die Blase zu verbessern. Die AnwenderInnen spüren, wie die gesamte Beckenbodenmuskulatur trainiert wird, ohne dass die Anwenderin oder der Anwender selbst aktiv werden muss. Studienergebnisse belegen, dass 93 Prozent aller AnwenderInnen nach vier Wochen eine deutliche Reduzierung des ungewollten Harnverlusts feststellten. Nach 12 Wochen galten 86 Prozent als „trocken“ oder „fast trocken“

WintersportlerInnen, die mit dem INNOVO(R) Trainingsgerät ihrer Blasenschwäche den Kampf angesagt haben, können sich so auf einen unbeschwerten Skiurlaub freuen. In der kalten Jahreszeit sollten Betroffene darüber hinaus auch darauf achten, dass das Becken durch angemessene Kleidung warm gehalten wird und die Muskulatur stetig in Bewegung bleibt, damit vor allem die Beckenbodenmuskulatur nicht abkühlt und dadurch geschwächt wird.

INNOVO(R) kostet 399 Euro und kann über www.innovotherapie.de und Amazon bestellt werden. Es kann eine Ratenzahlung vereinbart werden.

Über Atlantic Therapeutics:
INNOVOTM ist ein Produkt von Atlantic Therapeutics, einem Tochterunternehmen von Bio-Medical Research Ltd., das mehr als 50 Jahren zu den führenden Technolgieunternehmen im Bereich der Muskelstimulation und – stärkung zählt. Atlantic Therapeutics hat eine Pionierstellung inne, wenn es um klinisch erprobte Gesundheitslösungen für den Beckenboden geht.

Weitere Informationen:
PUBLIC RELATIONS PARTNERS GmbH
Gloria Kretzer / Martina Züngel-Hein
Bleichstraße 5
61476 Kronberg
Telefon: 06173 – 92 67 17
E-Mail: kretzer@prpkronberg.com / zuengel@prpkronberg.com
www.innovotherapie.de

Firmenkontakt
PUBLIC RELATIONS PARTNERS GmbH
Gloria Kretzer
Bleichstr. 5
61476 Kronberg
06173-92 67 17
kretzer@prpkronberg.com
http://www.innovotherapie.de

Pressekontakt
Public Relations Partners GmbH
G. Kretzer
Kretzer
61476 Kronberg
06173-92 67 17
kretzer@prpkronberg.com
http://www.prpkronberg.com

Pressemitteilungen

BetterDry® informiert: Blasenschwäche im Sport

BetterDry® informiert: Blasenschwäche im Sport

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Andrey Popov, ID: #83013005)

Viele von Blasenschwäche betroffene haben oft Angst, beim Sport einen Urinverlust zu erleiden. Ruckartige Bewegungen beim Sport können zu Urinverlust führen. Jedoch müssen Betroffen sich nicht davon einschüchtern lassen.

Wer unter Blasenschwäche leidet, muss nicht auf Sport verzichten. Wichtig ist hier, sich für die richtige Sportart zu entscheiden. Bei der Harnbelastungsinkontinenz sollten keine Sportarten betrieben werden, bei denen es zu kurzen, starken Bewegungen kommen kann. Dazu gehören beispielsweise Trampolin springen, Handball, Basketball, Joggen, Tennis, Volleyball oder auch Gewichtheben. Pilates, Yoga oder Schwimmen sind jedoch gut geeignet, da hier keine hohe Belastung für den Beckenboden auftritt. Im Gegenteil, diese Sportarten stärken den Beckenboden und haben dadurch eine positive Wirkung. Betroffene Personen müssen dazu jedoch erst einmal lernen, den Beckenboden wahrzunehmen. Viele Betroffene haben gar kein Gefühl für ihre Beckenbodenmuskulatur. Erst wenn man weiß, wo dieser Muskel sitzt, kann man daran arbeiten.

Um kleine Unfälle beim Sport aufzufangen, sollten Betroffene Einlagen und dunkle Kleidung tragen. Denn hier ist es bei einem möglichen Urinverlust nicht so stark sichtbar. Frauen können sich auch mit sogenannten Inkontinenz-Tampons schützen. Trotzdem sollte beim Sport nicht auf ausreichend Flüssigkeit verzichtet werden. Betroffene vermeiden es häufig, zu trinken, um die Wahrscheinlichkeit von Urinabfluss zu verringern. Wer unter Blasenschwäche leidet, sollte trotzdem immer ausreichend trinken.

Weite Kleidung beim Sport ermöglicht auch das diskrete Tragen von Windelhosen. Hier bieten BetterDry 10 Windelhosen ein höheres Saugvolumen gegenüber vielen ähnlichen Produkten und einen hohen Tragekomfort, der sich auch beim Sport bezahlt macht.

Die Elastikbündchen im Bauch- und Rückenbereich der Windel verhindern das Auslaufen. Wo sich bei anderen Produkten aufgrund der kleinen Elastikbündchen oft nur ein geringer Auslaufschutz ergibt, verwendet BetterDry große Elastikbündchen, um die Auslaufsicherheit des Produktes gerade bei Bewegung zu gewährleisten.

Ein mehrteiliger Saugkern mit einem besonders günstigen Zellstoff zu Superabsorber Verhältnis sorgt für bessere Aufnahmecharakteristika. Dadurch ist die Windelhose besonders bei schwallartigen Entleerungsstörungen geeignet. Die Verteilschicht sorgt hierbei für eine effektive Verteilung und wenig Rücknässung, wobei zunächst der vordere Teil genutzt wird, um ein Auslaufen beim Hinsetzen zu vermeiden.

Um Scheuern auf der Haut und wunde Stellen zu vermeiden, wie sie bei Air-Oberflächen auftreten können, finden bei BetterDry 10 Windelhosen hochwertige PE-Folien Verwendung. PE-Folie bietet eine Reihe von Vorteilen gegenüber sogenannten Air-Oberflächen, die bei vielen anderen Herstellern eingesetzt werden. Wenn gesättigte, feuchte Luft durch die Air-Oberfläche nach außen dringt, wird sie bei kälteren Temperaturen spätestens an der Kleidung kondensieren. Diese Kondensation äußert sich als Feuchtigkeit. Die Kleidung wird zwar nicht richtig nass, aber unangenehm feucht und kalt. Gerüche können so entstehen. Im Bereich des Saugkerns ist bei Air-Oberflächen ohnehin keine richtige Atmungsaktivität gegeben. Derartige Kondensation kann aufgrund der Dampfdichtigkeit bei PE-Folien nicht passieren.

Auf der Erde sind immer mehr Menschen von Inkontinenz betroffen, wobei dies nicht unbedingt mit dem Lebensalter zusammenhängt. Auch viele junge Menschen sind betroffen. Auf unserer Internetseite möchten wir Ihnen Informationen anbieten, um zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität beizutragen. Der Unterschied bei BetterDry ist, dass unsere Inkontinenzprodukte von Betroffenen für Betroffene entwickelt werden.

Unsere Produkte basieren auf Erfahrungen aus erster Hand. Wir möchten dem Trend zu immer billigeren und schlechteren („wirtschaftlich optimierten“) Windeln für Erwachsene entgegentreten. Bei uns geht es nicht darum, Produkte anzubieten, die lediglich die Minimalanforderungen zur Zulassung erfüllen. Wir möchten Ihnen wirklich gute Produkte anbieten, die wir auch selbst getestet haben.

Kontakt
Trust Vector Limited
Jan-Philipp Lauer
Boschring 12
63329 Engelsbach
+49(6103)2006039
+49(6103)9887192
Info@Thrust-Vector.com
http://betterdry.com

Pressemitteilungen

BetterDry® informiert: Blasenschwäche im Beruf

BetterDry® informiert: Blasenschwäche im Beruf

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: tibanna79)

Inkontinenz ist ein Problem, unter dem viele Menschen leiden. Vor allem der berufliche Alltag birgt Herausforderungen, denen sich Betroffene stellen müssen. Gehen sie offen damit um oder versuchen sie, Diskretion zu wahren? Jeder muss seinen Weg finden.

Es unterliegt jedem selbst, wie man es mit Seiner Inkontinenz hält. Es gibt viele positive Berichte darüber, dass Betroffene ihr Problem es im Kollegenkreis geteilt haben und auf viel Verständnis stießen. Aber es gibt auch genug Leute, die sich lieber in Schweigen hüllen. Aber es gibt auch negative Berichte. Es kommt also ganz auf einen selbst an, wie man es handhabt. Es kommt sicher auch darauf an, wie gut der Einzelne versorgt ist und es somit nicht zu öffentlichen Unfällen kommen kann.

Die Kleidung ist dabei ein entscheidender Faktor. Bei der richtigen Kleidung fällt es niemandem auf, ob darunter eine Windelhose versteckt ist. Lässt es sich nicht vermeiden, dass Leute eingeweiht werden, sollte offen mit ihnen über das Problem gesprochen werden. Auch die damit verbundenen Schwierigkeiten sollten dann aufgezeigt werden, um Verständnis für diese Behinderung verstanden wird und nicht von Inkontinenz auf Inkompetenz geschlossen wird. Nur das offene Gespräch vermeidet, dass hinter dem Rücken über Betroffene unqualifiziert gesprochen wird.

Wer an einer ausgeprägten Inkontinenz erkrankt ist, sollte immer ausreichend aufsaugende Hilfsmittel dabei haben, so dass diese über den ganzen Tag reichen. Vor allem bei Dienstreisen kann es fatal sein, nicht ausreichend versorgt zu sein. Öltücher zur Reinigung in ausreichender Menge, Creme für den Wundschutz oder auch Unterwäsche zum Wechseln für alle Fälle, sollten immer in Reichweite sein. Sinnvoll ist es auch, einen Beutel zur diskreten Entsorgung mitzuführen. Die Erfahrung kommt mit der Zeit. Jedoch kann man auch den Umgang mit den Hilfsmitteln zu Hause üben. Man kann nicht immer damit rechnen, dass für einen Wechsel immer eine geräumige Toilette zur Verfügung steht.

Im Bereich der Windelhosen stechen BetterDry 10 Windelhosen mit einem höheren Saugvolumen und einen hohen Tragekomfort hervor. Für das Durchschlafen und den dadurch größeren Erholungseffekt des Nachtschlafes sind BetterDry 10 Windelhosen ebenfalls sehr gut geeignet. Das wird vor allem auch durch Elastikbündchen im Bauch- und Rückenbereich der Windel, die das Auslaufen verhindern. BetterDry verwendet große Elastikbündchen, um die Auslaufsicherheit des Produktes auch bei Bewegung zu gewährleisten.

Ein mehrteiliger Saugkern mit einem besonders günstigen Zellstoff zu Superabsorber Verhältnis sorgt für bessere Aufnahmecharakteristika. Dadurch ist die Windelhose besonders bei schwallartigen
Entleerungsstörungen geeignet. Die Verteilschicht sorgt hierbei für eine effektive Verteilung und wenig Rücknässung, wobei zunächst der vordere Teil genutzt wird, um ein Auslaufen beim Hinsetzen zu vermeiden.

Um Scheuern auf der Haut und wunde Stellen zu vermeiden, wie sie bei Air-Oberflächen auftreten können, finden bei BetterDry 10 Windelhosen hochwertige PE-Folien Verwendung. PE-Folie bietet eine Reihe von Vorteilen gegenüber sogenannten Air-Oberflächen, die bei vielen anderen Herstellern eingesetzt werden. Wenn gesättigte, feuchte Luft durch die Air-Oberfläche nach außen dringt, wird sie bei kälteren Temperaturen spätestens an der Kleidung kondensieren. Diese Kondensation äußert sich als Feuchtigkeit. Die Kleidung wird zwar nicht richtig nass, aber unangenehm feucht und kalt. Gerüche können so entstehen. Im Bereich des Saugkerns ist bei Air-Oberflächen ohnehin keine richtige Atmungsaktivität gegeben. Derartige Kondensation kann aufgrund der Dampfdichtigkeit bei PE-Folien nicht passieren.

Auf der Erde sind immer mehr Menschen von Inkontinenz betroffen, wobei dies nicht unbedingt mit dem Lebensalter zusammenhängt. Auch viele junge Menschen sind betroffen. Auf unserer Internetseite möchten wir Ihnen Informationen anbieten, um zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität beizutragen. Der Unterschied bei BetterDry ist, dass unsere Inkontinenzprodukte von Betroffenen für Betroffene entwickelt werden.

Unsere Produkte basieren auf Erfahrungen aus erster Hand. Wir möchten dem Trend zu immer billigeren und schlechteren („wirtschaftlich optimierten“) Windeln für Erwachsene entgegentreten. Bei uns geht es nicht darum, Produkte anzubieten, die lediglich die Minimalanforderungen zur Zulassung erfüllen. Wir möchten Ihnen wirklich gute Produkte anbieten, die wir auch selbst getestet haben.

Kontakt
Trust Vector Limited
Jan-Philipp Lauer
Boschring 12
63329 Engelsbach
+49(6103)2006039
+49(6103)9887192
Info@Thrust-Vector.com
http://betterdry.com

Pressemitteilungen

BetterDry® – zuverlässiger Schutz für den Alltag

BetterDry® - zuverlässiger Schutz für den Alltag

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Marco2811, Foto-ID: #58215434)

Inkontinenz ist ein Problem, unter dem viele Menschen leiden. Für viele ist es auch ein Tabu, über das man nicht spricht. Dieses Problem verursacht daher bei den Betroffenen nicht nur körperliches sondern auch seelisches Leiden. BetterDry® Premium Inkontinenzprodukte bieten Schutz, Sicherheit und hohen Tragekomfort, einen Schritt in die richtige Richtung zu mehr Lebensqualität.

Ursachen für Inkontinenz gibt es viele. Operationen, die die Nerven in Mitleidenschaft gezogen haben, Beckenbodenschwäche oder auch neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose sind nur einige Ursachen, die zu einer Inkontinenz führen können. Wenn die Betroffenen Stuhl oder Urin nicht mehr richtig halten können, sind diese meist peinlich berührt. Viele Betroffene ertragen ihre Erkrankung still und wagen sich nicht einmal, sich deswegen an ihren Arzt zu wenden.

Es gibt sinnvolle Hilfen. Beckenbodentraining, Windelhosen, Einlagen, Medikamente oder eine Operation. Speziell im Bereich der Windelhosen bieten BetterDry 10 Windelhosen ein höheres Saugvolumen gegenüber vielen ähnlichen Produkten und einen hohen Tragekomfort. BetterDry 10 Windelhosen bieten sich hervorragend als Nachtprodukt an. Sie ermöglichen das Durchschlafen und erhöhen dadurch den Erholungseffekt des Nachtschlafes.

Die Elastikbündchen im Bauch- und Rückenbereich der Windel verhindern das Auslaufen. Wo sich bei anderen Produkten aufgrund der kleinen Elastikbündchen oft nur ein geringer Auslaufschutz ergibt, verwendet BetterDry große Elastikbündchen, um die Auslaufsicherheit des Produktes auch bei Bewegung zu gewährleisten.

Ein mehrteiliger Saugkern mit einem besonders günstigen Zellstoff zu Superabsorber Verhältnis sorgt für bessere Aufnahmecharakteristika. Dadurch ist die Windelhose besonders bei schwallartigen Entleerungsstörungen geeignet. Die Verteilschicht sorgt hierbei für eine effektive Verteilung und wenig Rücknässung, wobei zunächst der vordere Teil genutzt wird, um ein Auslaufen beim Hinsetzen zu vermeiden.

Um Scheuern auf der Haut und wunde Stellen zu vermeiden, wie sie bei Air-Oberflächen auftreten können, finden bei BetterDry 10 Windelhosen hochwertige PE-Folien Verwendung. PE-Folie bietet eine Reihe von Vorteilen gegenüber sogenannten Air-Oberflächen, die bei vielen anderen Herstellern eingesetzt werden. Wenn gesättigte, feuchte Luft durch die Air-Oberfläche nach außen dringt, wird sie bei kälteren Temperaturen spätestens an der Kleidung kondensieren. Diese Kondensation äußert sich als Feuchtigkeit. Die Kleidung wird zwar nicht richtig nass, aber unangenehm feucht und kalt. Gerüche können so entstehen. Im Bereich des Saugkerns ist bei Air-Oberflächen ohnehin keine richtige Atmungsaktivität gegeben. Derartige Kondensation kann aufgrund der Dampfdichtigkeit bei PE-Folien nicht passieren.

Auf der Erde sind immer mehr Menschen von Inkontinenz betroffen, wobei dies nicht unbedingt mit dem Lebensalter zusammenhängt. Auch viele junge Menschen sind betroffen. Auf unserer Internetseite möchten wir Ihnen Informationen anbieten, um zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität beizutragen. Der Unterschied bei BetterDry ist, dass unsere Inkontinenzprodukte von Betroffenen für Betroffene entwickelt werden.

Unsere Produkte basieren auf Erfahrungen aus erster Hand. Wir möchten dem Trend zu immer billigeren und schlechteren („wirtschaftlich optimierten“) Windeln für Erwachsene entgegentreten. Bei uns geht es nicht darum, Produkte anzubieten, die lediglich die Minimalanforderungen zur Zulassung erfüllen. Wir möchten Ihnen wirklich gute Produkte anbieten, die wir auch selbst getestet haben.

Kontakt
Trust Vector Limited
Jan-Philipp Lauer
Boschring 12
63329 Engelsbach
+49(6103)2006039
+49(6103)9887192
Info@Thrust-Vector.com
http://betterdry.com

Pressemitteilungen

Stuhlinkontinenz: 5 Maßnahmen gegen Schließmuskelschwäche

Prof. Stefan Hillejan, Proktologe aus Hannover, stellt Inkontinenz-Therapien vor

Stuhlinkontinenz: 5 Maßnahmen gegen Schließmuskelschwäche

Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen Hannover_Prof. (MD) Dr. Dr. med. Stefan Hillejan

Von einer Stuhlinkontinenz sprechen Experten, wenn Darminhalt unkontrolliert austritt. „Häufig liegt die Ursache in der im Laufe des Lebens abnehmenden Spannkraft im Beckenboden- und Analbereich“, weiß Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe aus Hannover und Leiter der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover . Funktionsstörungen des Schließmuskels können aber auch aufgrund von Überlastung oder Verletzungen entstehen – etwa durch zu starkes Pressen beim Stuhlgang, nach einer Geburt oder Operation. Ebenso kommen chronisch-entzündliche Darmerkrankungen sowie Enddarmentzündungen als Ursache einer Stuhlinkontinenz in Frage. „Heutzutage muss aber keiner mehr mit diesem unangenehmen Leiden leben. In einigen Fällen helfen schon Ernährungsumstellungen oder spezielle Übungen weiter. Bringen sie keine Linderung, stehen Betroffenen schonende Inkontinenz-Therapien, etwa die Radiofrequenztherapie Secca , zur Verfügung“, weiß der Proktologe aus Hannover. Nachfolgend gibt er einen Überblick über die verschiedenen Inkontinenz-Therapien.

1. Darmfreundliche Ernährung
Liegt vorwiegend eine Stuhlinkontinenz mit Austritt von weichem bis dünnflüssigem Darminhalt vor, kann bereits eine Ernährungsumstellung Linderung verschaffen und als Inkontinenz-Therapie dienen. „Nehmen Betroffene etwa vermehrt ballaststoffreiche Kost wie Vollkornbrot, Gemüse und Obst zu sich, erhöht sich das Stuhlvolumen und die Speicherung sowie Entleerung erfolgt in vielen Fällen wieder kontrollierter“, erklärt Prof. Hillejan, Proktologe aus Hannover. Blähende Speisen wie etwa Kohl, Bohnen oder Eier sowie Kaffee und Alkohol sollten am besten nur in ganz geringen Mengen auf dem Speiseplan stehen. Sie stören die Darmtätigkeit und können die Stuhlinkontinenz verschlimmern.

2. Beckenbodentraining
Sowohl Blase als auch Darm finden durch die Beckenbodenmuskulatur Halt. „Gezielte tägliche Straffungsübungen können eine Stuhlinkontinenz daher nicht nur lindern, sondern auch vorbeugen und stellen somit in vielen Fällen eine erfolgversprechende konservative Inkontinenz-Therapie dar“, weiß der Hannoveraner Proktologe. Hierfür beispielsweise Harnausgang und After zur inneren Körpermitte ziehen und diese Position für etwa fünf Sekunden halten. Danach zehn Sekunden entspannen und die gleiche Abfolge zehn Mal wiederholen. Ebenfalls wirksam ist es, den Beckenboden lediglich leicht anzuspannen und diesen Zustand für 20 Sekunden fortlaufend zu halten.

3. Medikamentöse Behandlung
Zur Bekämpfung einer Stuhlinkontinenz stehen den Patienten auch medikamentöse Inkontinenz-Therapien zur Verfügung. Sogenannte Motilitätshemmer verringern etwa die Häufigkeit des Stuhlgangs, indem sie die Darmtätigkeit verlangsamen. „Zudem gibt es spezielle Wirkstoffe, die den Wassereinstrom im Darm reduzieren und so dessen Inhalt festigen“, erzählt Prof. Hillejan, Proktologe aus Hannover.

4. Radiofrequenztherapie
Helfen konservative Ansätze nicht weiter und liegt eine fortgeschrittene Inkontinenz vor, können Betroffene auf eine moderne, schonende Inkontinenz-Therapie mit Radiofrequenz zurückgreifen. Bei der sogenannten Secca-Therapie führt der Proktologe unter Anästhesie ein Endoskop in den Darmeingang ein, über das er feine Elektroden am inneren Schließmuskel platziert. „Die darüber abgegebene Radiofrequenzenergie erhitzt das Gewebe kurz und regt das im Muskel liegende Kollagen zur Neubildung an“, beschreibt der Proktologe aus Hannover. Schritt für Schritt strafft sich das Gewebe daraufhin. In 84 Prozent aller Fälle stellt sich eine spürbare Besserung ein und die Inkontinenzsymptome gehen in den darauffolgenden Wochen zurück.

5. Chirurgischer Eingriff
Je nach Ursache der Stuhlinkontinenz kommt bei einigen Patienten als Inkontinenz-Therapie nur noch eine chirurgische Lösung in Frage. Kleinere Verletzungen am Schließmuskel lassen sich dabei zum Beispiel nähen. In sehr fortgeschrittenen Fällen setzen Mediziner einen durch körpereigenes Gewebe rekonstruierten Muskel oder ein künstliches Implantat ein, was jedoch einen sehr aufwändigen und risikoreichen Eingriff darstellt. „Auch eine künstliche Darmöffnung an der Bauchdecke, Stoma genannt, gilt als eine der letzten Behandlungsoptionen einer stark ausgeprägten Stuhlinkontinenz“, berichtet der Proktologe aus Hannover.
Mehr Informationen auch unter www.praxisklinik.com .

Seit 2001 besteht die Privatärztliche Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover. Ihr medizinischer Leiter Prof. (Staatsuniv. f. Med. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan und sein Team sind auf fortschrittliche und schonende Therapieverfahren im Bereich der Venenheilkunde (Phlebologie) und Enddarmerkrankungen (Proktologie) spezialisiert. Insbesondere die neuartige endovenöse Lasertherapie zur Behandlung von Krampfadern, die Laserhämorrhoidoplastie zur Hämorrhoidenentfernung sowie die Radiofrequenztherapie Secca bei Darminkontinenz stehen im Mittelpunkt des breiten Leistungsspektrums. Neben einer medizinischen Versorgung auf höchstem Niveau legt Prof. Hillejan großen Wert auf eine optimierte, nichtinvasive Diagnostik sowie einen individuellen Untersuchungs- und Behandlungsplan. Dafür steht der Praxisklinik eine innovative Ausstattung mit Ultraschallsonografie, Endoskopie, Lasertherapie und Labordiagnostik zur Verfügung. Um den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden, bedient sich die Praxisklinik Qualitätssicherungsmaßnahmen und ist nach DIN EN 9002 zertifiziert.

Firmenkontakt
Privatärztliche Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen
Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. med. Stefan Hillejan
Berliner Allee 14
30175 Hannover
04221/9345-0
nowak@borgmeier.de
http://www.praxisklinik.com

Pressekontakt
Borgmeier Media Gruppe GmbH
Jasmin Nowak
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst
04221/9345-0
nowak@borgmeier.de
http://www.borgmeier.de

Pressemitteilungen

Zum Internationalen Inkontinenz-Tag am 30. Juni 2016: Harn-Inkontinenz betrifft viele

Diskrete Beratung in der Apotheke erleichtert den Umgang mit dem Tabuthema

Zum Internationalen Inkontinenz-Tag am 30. Juni 2016:  Harn-Inkontinenz betrifft viele

Inkontinenz: Diskrete Beratung in der Apotheke erleichtert den Umgang mit dem Tabuthema (Bildquelle: pixabay)

Mainz – Inkontinenz ist für Betroffene ein Thema, das leider noch zu oft mit einem Tabu belegt ist und über das deswegen nicht gerne gesprochen wird. Dabei sollte man die Scheu überwinden, denn unter Inkontinenz leiden mehr Menschen, als man denkt. Zwar sind vor allem ältere Menschen ab 80 Jahren am stärksten betroffen (30 Prozent), doch auch jüngere Frauen nach Geburten oder später in den Wechseljahren können unter Inkontinenz leiden. Schätzungen gehen davon aus, dass allein in Deutschland rund sechs bis acht Millionen Menschen an einer Form der Harninkontinenz leiden.

Inkontinenz wird grundsätzlich unterschieden in Harn- oder die seltenere Stuhlinkontinenz. Die Harninkontinenz kann sich als Belastungs- oder als Dranginkontinenz äußern. Die Belastungsinkontinenz geht meistens mit einem schwachen Beckenboden einher, erklärt Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Betroffene verlieren dann beim Niesen, Lachen, Hüpfen oder schweren Heben ungewollt Urin. Bei der Dranginkontinenz liegt eine Blasenspeicherungsstörung vor. Bereits geringe Mengen an Urin in der Blase lösen einen Harndrang aus, was dazu führt, dass sich der Blasenmuskel unwillkürlich zusammenzieht und es zu ungewolltem Wasserlassen kommt.“ Daneben können Erkrankungen wie beispielsweise Prostataerkrankungen bei Männern auch Inkontinenzen nach sich ziehen. Hott weiter: „Es ist immer wichtig, dass jemand mit einer Inkontinenz sich sachkundig beraten lässt.

Mit den entsprechenden Hilfsmitteln wie Einlagen oder speziellen Höschen können Betroffene ein fast normales Leben führen. Bei schwereren Formen kann auch ein Arzt diese Produkte verordnen. Wir sind auch dankbar, dass gerade politische Anstrengungen unternommen werden, die Qualitätsanforderungen für die Hilfsmittel, die von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden, anzupassen, so dass von Inkontinenz Betroffene gute und effiziente Produkte erhalten.“

Inkontinenzprodukte müssen eine gute Auslaufsicherheit haben. Die aufgefangene Flüssigkeit muss vom Produkt geruchsneutral gehalten werden und die Oberfläche muss dabei trocken bleiben. Sonst kann es bei Betroffenen schnell zu unangenehmen wunden Stellen oder Pilzinfektionen kommen. Gerade Inkontinenzslips müssen eine gute Passform haben. Die Bündchen dürfen nicht einschneiden, aber auch nicht zu locker sitzen. „Um hier das passende Produkt zu finden, gibt es diskrete Beratung in den Apotheken“, zeigt Hott auf. „Anhand der Trinkmenge, den Trinkgewohnheiten und der Ausprägung der Inkontinenz können wir zusammen mit dem Kunden nach dem optimalen Produkt suchen. Die meisten Apotheken haben auch Beratungsräume oder -ecken, wo in einem geschützten Rahmen auch Produkte gezeigt und erläutert werden können.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

Kontakt
Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Frank Eickmann
Weißliliengasse 3
55116 Mainz
06131/2049116
presse@lav-rp.de
www.lav-rp.de

Gesundheit/Medizin

Das Lexikon der Inkontinenz bei InControl Medical

Das Unternehmen InControl Medical vertreibt sehr ausgereifte medizinische Geräte für Frauen, die ihren Beckenboden trainieren möchten. Es mag viele Ursachen für eine Inkontinenz geben aber die Stärkung vom Beckenboden hilft in den meisten Fällen wenigstens etwas, häufig lässt sich das Problem komplett beheben. Unter http://incontrolmedical.de/lexikon/ finden sich Fachinformationen zur Inkontinenz, die häufig auch Blasenschwäche genannt wird. Dabei ist eher der Schließmuskel der Blase schwach. Der kräftige Beckenboden wird diese Schwachstelle stützen und schon sinken die Kosten für Slip Einlagen. Diese reichen in vielen Situationen bereits, da die Inkontinenz vielfach nur ein Tröpfeln bedeutet. Diese leichteren Formen der Inkontinenz treten bereits in jungen Jahren auf, die Dranginkontinenz nimmt hingegen mit dem Alter zu. Hier entleert sich bei schlimmeren Fällen wirklich die Blase unkontrolliert an den unpassendsten Orten.
Wenn Frauen oder Männer etwas Wasser lassen aber ansonsten hygienisch leben, ist dieses kein großes gesundheitliches Risiko. Wenn man sich außer Haus nicht mehr sicher sondern beobachtet und ertappt fühlt, dann können sich jedoch psychische Probleme bilden. Es handelt sich immerhin um ein sehr delikates und intimes Problem, bei dem viele sich wirklich vor einem ekeln würden. Deswegen ist es sehr wichtig, beim Arztbesuch einen genauen Befund zu erhalten. Es gibt immerhin viele mögliche Ursachen und einige davon sollten durch einen Arzt behandelt werden. Mit dem Befund können schnell geeignete Gegenmaßnahmen ausgearbeitet werden. In vielen Fällen wird das Beckenbodentraining nach einigen Monaten bereits einen sehr großen Unterschied machen.
InControl Medical hat mit dem Apex, ApexM und Intensity drei Modelle eines sehr ausgereiften medizinischen Gerätes entwickelt. Dieses wird mit normalen Batterien betrieben. Es soll immer nur das originale Elektrodengel aufgetragen werden. Dann wird das Gerät vaginal eingeführt und passend aufgepumpt. Aufgrund der Form liegen die Kontakte immer optimal und durch das Elektrodengel werden die Impulse die Beckenbodenmuskeln erreichen. Bei passender Einstellung werden diese optimal stimuliert und zu stärkerem Wachstum animiert. Alle paar Wochen muss deswegen die Stärke vom Gerät angepasst werden, damit weiterhin eine optimale Stimulierung stattfindet. In kürzerer Zeit und mit weniger Aufwand wird die Beckenbodenmuskulatur gestärkt und die Inkontinenz bildet sich zurück. Das Gerät soll ca. 15 Minuten täglich eingesetzt werden. Nach der Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur werden ein bis zwei Anwendungen wöchentlich genügen, um diese Muskulatur zu erhalten. Diese einfachen aber raffinierten Geräte lassen sich von den meisten Frauen bedenkenlos verwenden. Es gibt allerdings auch Ausnahmen, in denen die Behandlung nicht oder zeitweise nicht erfolgen soll. Diese Ausnahmen werden auf der Webpräsenz genannt. Für alle anderen Frauen geht von dem Apex, ApexM und Intensity keine Gefahr aus sowie diese Geräte fast automatisch richtig verwendet werden, da sie dann angenehmer wirken. Der Intensity stimuliert sogar noch die Klitoris und ist lustvoll in der Anwendung.

Pressekontakt:
InControl Medical, LLC
3225 Gateway Road, Suite 250
Brookfield, WI 53045
USA
Phone: +1 (262) 373-0422

Pressemitteilungen

Das Thema Inkontinenz aus der Tabuzone führen

www.blasengesundheit.at

Das Thema Inkontinenz aus der Tabuzone führen

Über Blasenschwäche oder Inkontinenz spricht niemand gerne. Eine aktuelle Umfrage des deutschen Magazins Apotheken Umschau zeigt, dass Betroffene das Leiden lieber für sich behalten (62,6%). Ein Arzt wird erst dann konsultiert, wenn es gar nicht mehr anders geht (57,1%). Informationen hätten die Betroffenen schon gerne, jedoch nur anonym über das Internet. Das Problem ist, dass das Thema Inkontinenz im Netz nicht gut vertreten ist.
Die Webseite www.Blasengesundheit.at möchte hier Abhilfe schaffen. Das Ziel ist es, das Thema Inkontinenz aus der Tabuzone zu führen. Blasengesundheit.at soll ein interaktiver Treffpunkt für Interessierte, Betroffene, Angehörige und Experten sein – für alle Altersgruppen, Frauen und Männer.
Die Webseite bietet laufend neueste Informationen zum Thema Inkontinenz (getrennt für Frauen und Männern), anonyme Fragemöglichkeiten an heimische Experten und sogar Live-Chats und Expertenfragestunden. Abgerundet wird die Seite durch einen aktuellen Blog und Informationsmaterial zum Downloaden. Angeboten werden dort eine Patientenbroschüre, ein Blasenprotokoll aber auch der 1. Wiener Toiletten-Stadtplan.

Internationale Pharmafirma mit Schwerpunkt auf Urologie

Kontakt
Astellas Pharma
Berid Lackner
Linzer Straße 221/E
1140 Wien
+43 1 877 26 68
berid.lackner@astellas.com
http://www.blasengesundheit.at

Pressemitteilungen

Nach einem Unfall nie wieder Sex?

Endlich wird das Tabuthema Sexualität und Behinderung aufgegriffen! Tipps und Lösungen erhalten Betroffene und deren Angehörige von der Expertin Wiebke Hendess.

Nach einem Unfall nie wieder Sex?

Auf gehts – der Reha-Podcast!

Es ist ein Tabuthema, dass der aktuelle „Auf geht’s- der Reha-Podcast!“ am kommenden Dienstag aufgreift: Sexualität und Behinderung. „Wir wollen, dass diese Dinge auch einmal beim Namen genannt werden und gerade die Menschen, die nach einem Unfall vor neuen Fragen stehen, einen Ansatz finden wie sie die neue Situation optimal lösen können“, sagt Reha-Coach Jörg Dommershausen, dessen Podcast mit Sprachheiltherapeutin Kathrin Billo schon nach nur wenigen Monaten über 12.000 Hörer erreicht.

Zu Gast ist in dieser Folge ist Wiebke Hendess, die in Oldenburg und Umgebung die Spezialistin zu diesem Thema ist und von Vorträgen für Betroffene, Angehörige und Pflegedienste bekannt ist. „Es gibt natürlich die verschiedensten Behinderungsbilder, die beim Ausleben der Sexualität zu berücksichtigen sind“, erzählt Jörg Dommershausen. Ein wichtiges Thema sei zum Beispiel Inkontinenz, die beim Geschlechtsverkehr stören kann und dazu führt, dass Menschen mit Behinderung lieber darauf verzichten, weil sie sich schämen. „Hier kennt Wiebke Hendess ganz tolle Tipps und Tricks, von denen sie uns im Podcast auch einen verrät.“

Ein weiteres Tabuthema, das in dieser Podcastfolge zur Sprache kommt: Was ist, wenn Menschen mit Behinderung keinen Partner finden? Was oft verschwiegen wird, ist die Existenz von speziellen Begleitdiensten für diese Menschen, die es ihnen ermöglicht, ihr Sexualleben weiterzuführen. Das werde derzeit sozialpolitisch nicht gefördert, bedauert der Reha-Coach: „Aus meiner Sicht ist es eine wichtige Aufgabe der Sozialversicherung, allen die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen“, so Jörg Dommershausen. „Dazu gehört auch das Ausleben seiner Sexualität.“

Auch im Pflegebereich spielt das Thema Sexualität und Behinderung eine große Rolle. Wie gehen Pflegekräfte damit um? Und wie erleben es Menschen mit Behinderung, wenn sie gewaschen und auch in Intimbereichen gepflegt werden? All diesen Fragen begegnen die Experten in der aktuellen Podcastfolge. „Wir sprechen all diese Tabus an, damit die Betroffenen ihre Scham verlieren können“, sagt Jörg Dommershausen. „Sex ist nun einmal eines der natürlichsten Dinge in unserem Leben. Ob mit oder ohne Behinderung.“

Kurzinfo
Der „Auf geht’s- der Reha-Podcast!“ ist kostenlos und erscheint seit Anfang 2014 jeden Dienstag. Mittlerweile zählt er schon mit über 12.000 Hörern zu den meistgehörten Podcasts dieser Thematik. Alle Folgen lassen sich über www.rehapodcast.de , iTunes, Podster und Podcast.de einfach abonnieren und herunterladen. Autoren sind einer der ersten Reha-Coaches Deutschlands, Jörg Dommershausen und die Sprachheiltherapeutin Kathrin Billo, die diese Plattform für Unfallopfer, deren Angehörige, Rechtsanwälte und Versicherer geschaffen haben, um allen Beteiligten nützliche Informationen zu geben.

Hinweis: Um die Lesbarkeit unserer Texte zu verbessern, haben wir uns für die männliche Form personenbezogener Bezeichnungen entschieden. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass sämtliche Berufsbezeichnungen selbstverständlich für beide Geschlechter gelten.
Bildquelle:kein externes Copyright

rehamanagement-Oldenburg begleitet in Niedersachsen und den angrenzenden Bundesländern Verkehrsunfallopfer und von Schlaganfall Betroffene bei der Rückkehr in das Alltagsleben. Mittels Rehamanagement erfahren die Betroffenen den Aufbau einer neuen Umfeld- und Lebensstruktur (Steuerung des Heilverfahren, Wohnungshilfe, Kraftfahrzeughilfe, Organisation von Pflege usw.). Mehrwert erfahren die Betroffenen durch Rehacoaching. Sie lernen, wie Sie trotz Handikap neue Lebensziele und somit Lebensmut erreichen und erfahren können.

rehamanagement-Oldenburg
Jörg Dommershausen
Gebkenweg 60 b
26127 Oldenburg
01721723240
info@rehamanagement-oldenburg.de
http://www.rehamanagement-oldenburg.de