Tag Archives: Inkontinenz

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Frühere Diagnose, gezieltere Behandlung: Die fokale Therapie des Prostatakarzinoms

In unserem Zentrum für fokale Therapie am Franziskus-Krankenhaus Berlin bieten wir unseren Patientinnen und Patienten innovative Diagnostik, eingehende Beratung mit Indikationsüberprüfung und kompetente und erfahrene organerhaltende und funktionserhaltende Therapie im Bereich des Nierenzellkarzinoms und des Prostatakarzinoms an.

Die Diagnose einer bösartigen Tumorerkrankung, stellt ein einschneidendes und dramatisches Erlebnis dar. In der Folge sind Patienten, Angehörige und behandelnde Ärzte mit einer Vielzahl von Therapiemöglichkeiten konfrontiert.
War bis vor kurzem noch die größtmögliche Radikalität die oberste Prämisse in der Behandlung von bösartigen Tumorerkrankungen, so findet heutzutage zunehmend ein Umdenken statt: der Organ- und Funktionserhalt finden nun mehr und mehr Eingang in die Tumortherapie, ohne die Heilungschancen zu verringern.
In unserem Zentrum für fokale Therapie am Franziskus- Krankenhaus Berlin bieten wir Patienten, die die Diagnose Prostatakarzinom gestellt bekommen haben, eine Prostata-erhaltende Therapie an. Das Therapiekonzept ist der Erhalt entscheidender Strukturen, die um die Prostata angeordnet sind. Hierzu zählen der Blasenschliessmuskelapparat, das für die Erektionsfähigkeit unersetzliche Gefäß-Nervenbündel, der Blasenauslass und der Enddarm. Diese anatomischen und funktionellen Strukturen können bei den bekannten Therapieoptionen (Radikaloperation, Strahlentherapie) geschädigt werden mit der Folge einer Urininkontinenz, einer erektilen Dysfunktion, einer Verletzung bzw. chronischen Entzündung des Enddarms und der Harnblase. Unter der Prostata-erhaltenden Therapie streben wir bei unseren Patienten einen Erhalt der Erektionsfähigkeit und der Kontinenz an. Durch minimalinvasives Vorgehen reduzieren sich sowohl postoperative Schmerzen als auch der Krankenhausaufenthalt auf ein Minimum, bei gleichzeitig optimalen kosmetischen Ergebnissen und postoperative Schmerzen.
Die organerhaltene Nierentumorchirurgie hat bereits Einzug in die urologischen Therapieleitlinien gehalten. In unserem Zentrum für fokale Therapie am Franziskus-Krankenhaus Berlin führen wir mit großer Expertise minimalinvasive Eingriffe bei Patienten mit Nierenzellkarzinomen durch. Internationale Studien auf diesem Gebiet haben gezeigt, dass durch den Organerhalt die Häufigkeit von Folgeerkrankungen (koronare Herzerkrankung, Bluthochdruck und Nierenfunktionseinschränkungen) im Vergleich zu Radikaloperationen deutlich gesenkt wird. Auch hierbei wird durch minimalinvasives Vorgehen der postoperative Schmerz und der Aufenthalt in der Klinik reduziert und das kosmetische Ergebnis deutlich gesteigert

Kontakt zu Klinik für Urologie

Klinik für Urologie
Franziskus-Krankenhaus Berlin
Budapester Str. 15 – 19
10787 Berlin
Tel. 030 2638 3801
Fax. 030 2638 3803
E – Mail: urologie@franziskus-berlin.de
www.franziskus-berlin.de

Rund um den Zoologischen Garten, den Kurfürstendamm und das Brandenburger Tor pulsiert das Leben – und das Engagement um die Gesundheitsversorgung dieser Stadt. Dem Franziskus-Krankenhaus Berlin in der Budapester Straße kommt dabei eine besondere Rolle zu. Mit seinem professionellen Team aus erfahrenen Ärzten und qualifiziertem Pflegepersonal erfüllt es den Versorgungsauftrag moderner Medizin und menschlicher Wärme. Dazu gehört auch die Notaufnahme, die 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche für Sie geöffnet ist.

Franziskus-Krankenhaus Berlin
Martin Gehrke
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„Alt werden ist eine Zumutung“

„Alt werden ist eine Zumutung“

"Alt werden ist eine Zumutung"

Der Arsch ist ab – so ist das mit dem Alter

Dieses Zitat stammt von Victor von Bülow, alias Loriot. Wohl über kaum ein anderes Thema wird so kontrovers diskutiert, wie über das Alter.

Für manche Menschen bedeutet der Eintritt ins Rentenalter den Beginn der „Goldenen Jahre“. Endlich Zeit haben für all die schönen Dinge des Lebens, tun und lassen zu können, was man möchte, frei und unabhängig zu sein. Reisen, gutes Essen und vieles mehr. Herzlichen Glückwunsch all denen, die ihren Ruhestand auf diese Art und Weise erleben dürfen.

Aber was ist mit all denjenigen, die im Alter nicht über die finanziellen Mittel verfügen, um es sich so richtig gut gehen zu lassen, die noch täglich arbeiten müssen, weil die Rente nicht ausreicht, die sich ihre Lebensmittel bei der Tafel abholen müssen? Wer spricht über die, die im Alter krank, gebrechlich und einsam in Pflegeheimen vor sich hin leben? Denkt auch jemand über die nach, die mit diesem Lebensabschnitt nicht zurecht kommen, weil sie in die Bedeutungslosigkeit gefallen sind, keine Interessen haben, mit ihrem Leben nichts anzufangen wissen, weil die tägliche Arbeit ihr Leben bestimmt hat, die aus lauter Verzweiflung im Alkohol Trost suchen?

Ja klar, über die Schattenseiten spricht wie immer keiner.

Verlagsinhaberin und Buchautorin des A.S. Rosengarten-Verlags, Angelika C. Schweizer, hat es jetzt getan. In ihrem jüngst erschienenen Buch mit dem provokativen Titel „Der Arsch ist ab – so ist das mit dem Alter“ spricht sie über all diese Tabus, die so ungern in unserer Gesellschaft zur Kenntnis genommen werden, die keiner hören will. Man ist peinlich berührt.

Schweizer macht Schluss mit der ewigen Schönmalerei des Alters, spricht über Bauchspeck, Inkontinenz, Rollatoren und vom geistigen und körperlichen Abbau.

Und schon schlägt ihr mancher Orts eine feindselige Stimmung in`s Gesicht. Schweizer kann diesen Unmut so ganz und gar nicht verstehen, lässt sie doch in ihrem Buch auch hochaltrige Menschen zu Wort kommen, die sich alle in einem einig sind: „Das Leben im Alter ist nicht einfach, 100 Jahre wollen wir ganz bestimmt nicht werden“.

Dieses, schon jetzt als Skandalbuch“ zu bezeichnende Werk sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Zusammengefasst kann man sagen: „Ein Buch voll Sarkasmus, Ironie aber auch mit vielen Funken an Wahrheit“.

Kontakt:
A.S. Rosengarten-Verlag
Angelika Schweizer
Ziegelberg 13
74538 Rosengarten
0791/95664029
angelika-schweizer@rosengarten-verlag.de
http://www.rosengarten-verlag.de

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Neue und günstige Alternative zu Viagra – ärztlich empfohlen

Billige Viagra-Generika überschwemmen den Markt. Unbeachtet bleibt indessen, dass es eine mindestens so wirksame und sogar preisgünstigere Therapie gegen Impotenz gibt: Beckenbodenübungen, die den Penismuskel stärken. Die einzige Beckenboden-DVD für Männer im deutschsprachigen Raum ist bei Orgawell® zu haben.

Neue und günstige Alternative zu Viagra - ärztlich empfohlen

Neue Therapie gegen Impotenz und Inkontinenz von Orgawell.

Die von Orgawell und erfahrenen Beckenboden-Therapeuten produzierte DVD zeigt anschaulich, wie Männer ihre Beckenbodenmuskulatur kräftigen können. Was der Mann nämlich meistens nicht weiss: Der Beckenboden besteht aus Muskeln, die von Urologen auch als „Potenzmuskeln“ bezeichnet werden. Der Schwellkörper des Penis steckt buchstäblich in dieser Muskulatur drinnen, dank dieser hat der Penis Halt und knickt nicht ein.

Studien zur Wirksamkeit

Mehrere Untersuchungen im In- und Ausland haben gezeigt: Wer den Penismuskel stärkt, erreicht sogar bessere Resultate als mit Viagra. Urologische Ärzte der Kölner Universitätsklinik haben in einer Studie die Wirkung von Beckenbodenübungen untersucht und eindrücklich nachgewiesen. Resultat: Das Placebo zeigte bei 18 Prozent der Männer eine Wirkung. Viagra bei 74 Prozent. Die Beckenboden-Übungen verbesserten die Erektion bei 80 Prozent der Männer – ohne Chemie und Nebenwirkungen. Die Lebensqualität der betroffenen impotenten Männer verbesserte sich innerhalb weniger Wochen beträchtlich, wie die Ratschläge von Orgawell zeigen.

Praktisch gleiche Resultate haben Ärzte der West-England Universität in Bristol geliefert. Die im „British Journal of General Practice“ veröffentlichte Studie mit 55 impotenten Männern zeigt, dass bei 75 Prozent der Männer die Erektion nachweislich verbessert wird. Die Wissenschaftler kommen deshalb zum Schluss, dass Beckenboden-Übungen „eine effektive Alternative“ sind zu Medikamenten wie Viagra.

Vernachlässigte Muskulatur

Er sei überzeugt von Beckenbodenübungen, sagt der Urologe Karl-Heinz von Kellenbach, Chefarzt des Zentrums für Urologie und Andrologie der Asklepios Paulinen Klinik in Wiesbaden: “Die Potenzmuskeln rund um den Penis sind bei den meisten Männern vernachlässigt und müssen gekräftigt werden.” Die neue Therapie gegen Erektionsprobleme und Inkontinenz von Orgawell sorge dafür, dass der Penis besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt wird, “die Erektion verbessert sich dadurch deutlich.” Folgende Informationen zu Erektiler Dysfunktion verdeutlichen dies.

Erstmals Beckenboden-DVD für Männer

Mit dem Übungs-Video können Männer ihre Beschwerden aktiv angehen. Jeder betroffene Mann kann die 20-Minuten-Therapie, die als DVD und Download erhältlich ist, zu Hause anwenden. Urologen sind sich einig, dass dies ein Vorteil bei der Behandlung ist. Denn der oft weite Weg in eine spezialisierte Therapie entfällt. Und Betroffene sind eher bereit, etwas gegen ihre Impotenz zu unternehmen. Die weltweit renommierte Englische Impotenz-Gesellschaft (Impotence Association) sagt, dass die Methode zudem das sexuelle Empfinden und die Lust steigert.

Auch inkontinente Männer profitieren

Die Therapiemethode hilft nicht nur bei Erektionsproblemen, sondern auch bei Inkontinenz, etwa nach einer Prostata-Operation. Teile der Beckenboden-Muskeln und Nervenstrukturen sind nach einem Eingriff nicht selten verletzt oder gar nicht mehr da. ORGAWELL® aktiviert diese Muskeln, baut sie wieder auf und kräftigt sie. Bei Patienten nach radikaler Prostatektomie wegen eines Prostatakarzinoms hat die Stabilisierung des Beckenbodens oberste Priorität, sowohl im Hinblick auf die Wiedergewinnung der Kontinenz als auch der Potenz.

Informationen: www.orgawell.ch
Gratis-Hotline: 0800 500 99 50

Orgawell – neue Produkte für die sexuelle Gesundheit

Kontakt:
Orgawell
Luca Müller
Museenstrasse 24
7260 Davos
41814201103
info@orgawell.com
http://www.orgawell.ch

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Abstrakt Höhepunkte Precede Juni Neuromodulation Weltkongress

Die Internationale Neuromodulation Gesellschaft akzeptiert eine Rekordzahl von Scientific Abstracts auf seiner 11. Weltkongress

Abstrakt Höhepunkte Precede Juni Neuromodulation Weltkongress

Spezialist fügt ein Rückenmark-Anreger entlang der Wirbelsäule.

BERLIN – Die Internationale Neuromodulation Gesellschaft hat mehr als 300 wissenschaftliche Abstracts für seine 11. Weltkongress akzeptiert, „Technology Transforming Chronic Illness-Management.“ Vom 08-13 Juni 2013, werden die Wissenschaftler und Ärzte die umfassendste Rahmen der aktuellen Forschung in Neuromodulation präsentieren, eine schnell wachsende Familie von Therapien, medizinische Geräte verwendet, um Symptome zu lindern oder Restore-Funktion durch Veränderung oder Modulation des Nervensystems Funktion.
Research berichtet auf dem Kongress wird ein breites Spektrum von Bedingungen von Bewegungsstörungen wie Parkinson-Krankheit zu chronischen neuropathischen Schmerzen wie von Wirbelsäulenerkrankungen anzugehen, Trauma, Diabetes oder eine Operation, Kopfschmerzen und Gesichtsschmerzen Syndrome; Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie chronischer Angina; Epilepsie; Beckenbodensenkung Motilitätsstörungen wie chronische Verstopfung oder Stuhlinkontinenz; Magen-Darm-Erkrankungen wie Magen-und Speiseröhrenkrebs Reflux-Krankheit, Rehabilitation von Schädel-Hirn-Trauma, Schlaganfall oder Verletzungen des Rückenmarks, Tumorschmerzen und psychiatrischen Erkrankungen wie posttraumatische Belastungsstörung. Schwellenländer Gehirn Therapien wird auch ein Schwerpunkt sein, einschließlich Diskussion über Neuromodulation und Optogenetik; Wachkoma und minimal bewussten Zustand; Bluthochdruck und Fettleibigkeit.
Pre-conference Seminare am Juni 8 und 9 Fokus auf sich abzeichnende wissenschaftliche und die Ausbreitung der Zugang zu Therapien, mit Präsentationen von international renommierten Dozenten, Unternehmen und führende Gerätehersteller innovative Startups.
Höhepunkte über Patientenversorgung und innovative Technologien sind:
Micro-Magnetic Stimulation (Donnerstag, June 10) – John T. Gale, Ph.D., hat zum ersten Mal demonstriert dass die tiefe Hirnstimulation mit Mikro-Magnete Gehirnzellen in einem lebenden Organismus aktiviert. Dr. Gale Research-Team hat gezeigt, dass die Platzierung eines Mikro-Magnet auf der Hörbahn von Hamstern löst Signalübertragung im Nervensystem. Stimulation von einzigartig gestaltete Magnetfelder könnten, zu vermeiden unbeabsichtigte Aktivierung benachbarter Hirnregionen und die damit verbundenen Nebenwirkungen. Micro-Magneten eines Tages bieten Anregung für Herz-Schrittmacher, Cochlea-Implantate, Parkinson-Krankheit, oder neuronalen Prothetik.
Fibromyalgie (Montag 10. Juni und Mittwoch, 12. Juni) – Dr. Mark Plazier wird über eine Mehrheit berichten – 20 von 25 – von Fibromyalgie-Patienten zu finden erhebliche Linderung von Schmerzen des Bewegungsapparates nach sechs Monaten der Entwicklung für die Behandlung mit occipital Nervenstimulation (ONS). PET-Scans von Patienten mit Fibromyalgie ONS deutet auf eine Rolle für das limbische System – ein Gebiet, das für die Wahrnehmung von Schmerz einen Sinn gibt. Das gleiche limbische System kann Schmerzen bei Migräne und Cluster-Kopfschmerzen, die auch gezeigt haben, um zu reagieren ONS einbezogen werden.
Migräne (Mittwoch, 12. Juni) Anna Andreou, Ph.D. werden die Ergebnisse zu erklären, wie eine magnetische Stimulation stoppt Ausbreitung Welle der Übererregung in den Gehirnzellen, die mit Migräne Aura assoziiert vorliegt. Außerdem zentriert Ergebnisse auf, wie die transkranielle Magnetstimulation (TMS) interagiert mit Thalamusschmerz relevant sowohl Migräne mit und ohne Aura wird angezeigt. Ihre präklinischen Studien zu erklären, wie mit einem Handheld-Gerät transkranielle Magnetstimulation an der Rückseite des Kopfes liefern resultierte in einer höheren Rate als schmerzfrei Placebo (Schein-) Stimulation in einer randomisierten, kontrollierten klinischen Studie. Darüber hinaus können die neuen Daten helfen, zu erklären, warum nach post-Marktanalyse, ist Single TMS ebenso wirksam in beiden Migränepatienten mit und ohne Aura.
Brain-Machine Interface (Mittwoch, 12. Juni) – Martin Schüttler, Ph.D. wird über einen Prototyp Gehirn-Maschine-Schnittstelle für Neurorehabilitation sprechen. Der Prototyp wurde auf der Oberfläche des Gehirns von drei Schafen neun Monate implantiert. Angetrieben von einem externen Gerät induktive Kopplung, verfolgt es ändern Stimulus, wie Touch oder Hirnstimulation und weitergeleitet Elektrokortikogramm Aufnahmen drahtlos über eine Infrarot-Verbindung. Klinische Studien am Menschen sind für 2014 geplant, und in der Zukunft, eine miniaturisierte Paket könnte hinter dem Ohr implantiert werden, um neurologische Erkrankungen zu behandeln, oder erstellen Sie eine Schnittstelle zu neuroprothetische Geräte durch Dekodieren verschiedenen Absichten, wie Greifen lenken.
Hoher Blutdruck (Montag 10. Juni) – Thomas Thomas Nielsen, Ph.D. wird die Arbeiten zur Einbeziehung einer kontinuierlichen Blutdruck Monitor in einem Gerät Neuromodulation von Hypertonie präsentieren. Über eine Milliarde Menschen leiden unter Bluthochdruck und etwa 10 Prozent dieser Patienten kann es nicht kontrollieren mit Medikamenten. Neuromodulation ist ein aufstrebendes-Therapie zur Behandlung resistenter Hypertonie. Seit Vagusnerv Übertragungen helfen den Blutdruck zu regulieren, dass ein Neurostimulator Sinne jene Nerven-Übertragungen kann einen Weg, um indirekt den Blutdruck zu beobachten geben, dann mit dem entsprechenden Maß an Stimulation reagieren. Präklinische Arbeit bestätigt, dass Elektrode Lesungen aus den Vagusnerv, auf Signalverarbeitung, korrekt zu identifizieren Spikes des Blutdrucks.
Critical Care (Mittwoch, 12. Juni) – Roberto Cordella Ph.D. oder plötzliche Verschlechterung von Vorerkrankungen – – in Notfällen wird ein neuartiger Ansatz der Verwendung von tiefen Hirnstimulation bei akuten neurologischen Erkrankung zu beschreiben. Acht Patienten in Italien erhielt eine tiefe Hirnstimulation (DBS) Implantat in einem Eilverfahren bis schwere, akute, lebensbedrohliche Zustände der kontinuierlichen unwillkürliche Bewegungen (Status dystonicus oder nach Schlaganfall hemiballismus) oder kontinuierliche epileptischen Anfällen (Status epilepticus) zu behandeln. Die Patienten wurden auf tiefe Sedierung mit Intubation zur Beatmung vor dem DBS Chirurgie und konservative Medikamente und Sedierung hatten ihre schweren, lebensbedrohlichen Zustand umgekehrt. Nach dem Notfall DBS Implantat waren die Patienten vom Beatmungsgerät entwöhnt und aus der Intensivstation ein paar Wochen nach der Operation.
Störungen des Bewusstseins (Mittwoch, 12. Juni) – Dr. Stefanos Korfias präsentiert Ergebnisse die zeigen das zwei Patienten stetig entstanden aus minimal bewussten Zustand nach Erhalt intrathekale Baclofen (ITB) nach Schädel-Hirn-Verletzungen. Das Medikament entspannt Spastik, die aus dem Gehirn Verletzungen führen kann, und könnt zur Behandlung erleichtert werden, wird aber in der Regel nicht verwendet, um ihre Funktion wiederherzustellen. Die Patienten, ein 24-jähriger und ein 29-jähriger waren in minimal bewussten Zuständen für drei Jahre und 18 Monate, bzw. Ihre Ergebnisse auf einer überarbeiteten Koma Erholung Skala (mit einem Maximum von 23) erhöhten sich 10-19 und 11 – 22, beziehungsweise.
Hirnaktivität Karte (Mittwoch 12. Juni) – Dr. Wu Chengyuan diskutiert ein neues Werkzeug für die Echtzeit-Verarbeitung und Kartierung der Hirnaktivität, die zur Optimierung Elektrode Größe und Platzierung bei Patienten mit Epilepsie einer chirurgischen Auswertung kann helfen. Lesungen in der Überwachung eines epileptischen Patienten gesammelt wurden verwendet, um ein Gehirn-Aktivität Dichte Karte auf einem MRI-Bild von dem Gehirn des Patienten zu überlagern. Er glaubt, die Fähigkeit könnte auch helfen Führung Elektrode Lage während der Implantation der tiefen Hirnstimulation oder Rückenmarksstimulation Systeme. Wirksamkeit der Behandlung (Mittwoch 12. Juni) – Dr. Krishna Kumar werden Daten, die zeigen, dass die Einleitung präsentieren Rückenmark-Stimulation (SCS) eher früher als später trägt zu mehr Effizienz in der Mehrzahl der Patienten. Bereits heute ist die SCS die häufigste Methode Neuromodulation. Trotz zunehmender technischer Raffinesse, im Jahr 2020, seine Analyse findet, Stimulation des Rückenmarks wird weiterhin kostengünstig im Vergleich zu optimalen medizinischen Behandlung.
An Mitglieder der Medie: Um an der Konferenz teilnehmen oder Telefon-Interviewe mit diesen und anderen Referenten zu anordnen, wenden Sie sich bitte an Nancy Garcia, INS Öffentliche Bildung und Website Manager, ngarcia@neuromodulation.com. Priority Medien Anmeldung zum Kongress endet 15. Mai 2013.
Bilder für den Einsatz von Medien und Hintergrund-Informationen sind online verfügbar unter http://www.neuromodulation.com/newsroom # NR .
Um eine vorläufige Kongressprogramm zu sehen, besuchen Sie bitte http://www.neuromodulation.com/ins-congress .

Bildrechte: St. Jude Medical

Über die International Neuromodulation Gesellschaft (INS)
Das INS ist eine gemeinnützige Gruppe von Klinikern, Wissenschaftlern und Ingenieuren für die wissenschaftliche Entwicklung und Wissenstransfer der Neuromodulation, eine schnell wachsende Familie von Therapien entwickelt, um Schmerzen zu lindern oder Restore-Funktion durch die Bereitstellung elektromagnetischer Stimulation oder chemischen Mitteln auf bestimmte Stellen des Körpers. Das 1989 gegründete Unternehmen mit Sitz in San Francisco, Kalifornien, hat das INS 15 Strom-und vier bildende Kapiteln weltweit, und erzieht und fördert das Feld durch Treffen, seine Zeitschrift Neuromodulation: Technik an der Neural Interface und Kapitel Websites.

Kontakt:
International Neuromodulation Society
Nancy Garcia
2000 Van Ness Avenue Suite 414
94109 San Francisco, CA, USA
+14156833237
ngarcia@neuromodulation.com
http://www.neuromodulation.com/newsroom

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Abstrakt Höhepunkte Precede Juni Neuromodulation Weltkongress

Die Internationale Neuromodulation Gesellschaft akzeptiert eine Rekordzahl von Scientific Abstracts auf seiner 11. Weltkongress

Abstrakt Höhepunkte Precede Juni Neuromodulation Weltkongress

Spezialist fügt ein Rückenmark-Anreger entlang der Wirbelsäule.

BERLIN – Die Internationale Neuromodulation Gesellschaft hat mehr als 300 wissenschaftliche Abstracts für seine 11. Weltkongress akzeptiert, „Technology Transforming Chronic Illness-Management.“ Vom 08-13 Juni 2013, werden die Wissenschaftler und Ärzte die umfassendste Rahmen der aktuellen Forschung in Neuromodulation präsentieren, eine schnell wachsende Familie von Therapien, medizinische Geräte verwendet, um Symptome zu lindern oder Restore-Funktion durch Veränderung oder Modulation des Nervensystems Funktion.
Research berichtet auf dem Kongress wird ein breites Spektrum von Bedingungen von Bewegungsstörungen wie Parkinson-Krankheit zu chronischen neuropathischen Schmerzen wie von Wirbelsäulenerkrankungen anzugehen, Trauma, Diabetes oder eine Operation, Kopfschmerzen und Gesichtsschmerzen Syndrome; Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie chronischer Angina; Epilepsie; Beckenbodensenkung Motilitätsstörungen wie chronische Verstopfung oder Stuhlinkontinenz; Magen-Darm-Erkrankungen wie Magen-und Speiseröhrenkrebs Reflux-Krankheit, Rehabilitation von Schädel-Hirn-Trauma, Schlaganfall oder Verletzungen des Rückenmarks, Tumorschmerzen und psychiatrischen Erkrankungen wie posttraumatische Belastungsstörung. Schwellenländer Gehirn Therapien wird auch ein Schwerpunkt sein, einschließlich Diskussion über Neuromodulation und Optogenetik; Wachkoma und minimal bewussten Zustand; Bluthochdruck und Fettleibigkeit.
Pre-conference Seminare am Juni 8 und 9 Fokus auf sich abzeichnende wissenschaftliche und die Ausbreitung der Zugang zu Therapien, mit Präsentationen von international renommierten Dozenten, Unternehmen und führende Gerätehersteller innovative Startups.
Höhepunkte über Patientenversorgung und innovative Technologien sind:
Micro-Magnetic Stimulation (Donnerstag, June 10) – John T. Gale, Ph.D., hat zum ersten Mal demonstriert dass die tiefe Hirnstimulation mit Mikro-Magnete Gehirnzellen in einem lebenden Organismus aktiviert. Dr. Gale Research-Team hat gezeigt, dass die Platzierung eines Mikro-Magnet auf der Hörbahn von Hamstern löst Signalübertragung im Nervensystem. Stimulation von einzigartig gestaltete Magnetfelder könnten, zu vermeiden unbeabsichtigte Aktivierung benachbarter Hirnregionen und die damit verbundenen Nebenwirkungen. Micro-Magneten eines Tages bieten Anregung für Herz-Schrittmacher, Cochlea-Implantate, Parkinson-Krankheit, oder neuronalen Prothetik.
Fibromyalgie (Montag 10. Juni und Mittwoch, 12. Juni) – Dr. Mark Plazier wird über eine Mehrheit berichten – 20 von 25 – von Fibromyalgie-Patienten zu finden erhebliche Linderung von Schmerzen des Bewegungsapparates nach sechs Monaten der Entwicklung für die Behandlung mit occipital Nervenstimulation (ONS). PET-Scans von Patienten mit Fibromyalgie ONS deutet auf eine Rolle für das limbische System – ein Gebiet, das für die Wahrnehmung von Schmerz einen Sinn gibt. Das gleiche limbische System kann Schmerzen bei Migräne und Cluster-Kopfschmerzen, die auch gezeigt haben, um zu reagieren ONS einbezogen werden.
Migräne (Mittwoch, 12. Juni) Anna Andreou, Ph.D. werden die Ergebnisse zu erklären, wie eine magnetische Stimulation stoppt Ausbreitung Welle der Übererregung in den Gehirnzellen, die mit Migräne Aura assoziiert vorliegt. Außerdem zentriert Ergebnisse auf, wie die transkranielle Magnetstimulation (TMS) interagiert mit Thalamusschmerz relevant sowohl Migräne mit und ohne Aura wird angezeigt. Ihre präklinischen Studien zu erklären, wie mit einem Handheld-Gerät transkranielle Magnetstimulation an der Rückseite des Kopfes liefern resultierte in einer höheren Rate als schmerzfrei Placebo (Schein-) Stimulation in einer randomisierten, kontrollierten klinischen Studie. Darüber hinaus können die neuen Daten helfen, zu erklären, warum nach post-Marktanalyse, ist Single TMS ebenso wirksam in beiden Migränepatienten mit und ohne Aura.
Brain-Machine Interface (Mittwoch, 12. Juni) – Martin Schüttler, Ph.D. wird über einen Prototyp Gehirn-Maschine-Schnittstelle für Neurorehabilitation sprechen. Der Prototyp wurde auf der Oberfläche des Gehirns von drei Schafen neun Monate implantiert. Angetrieben von einem externen Gerät induktive Kopplung, verfolgt es ändern Stimulus, wie Touch oder Hirnstimulation und weitergeleitet Elektrokortikogramm Aufnahmen drahtlos über eine Infrarot-Verbindung. Klinische Studien am Menschen sind für 2014 geplant, und in der Zukunft, eine miniaturisierte Paket könnte hinter dem Ohr implantiert werden, um neurologische Erkrankungen zu behandeln, oder erstellen Sie eine Schnittstelle zu neuroprothetische Geräte durch Dekodieren verschiedenen Absichten, wie Greifen lenken.
Hoher Blutdruck (Montag 10. Juni) – Thomas Thomas Nielsen, Ph.D. wird die Arbeiten zur Einbeziehung einer kontinuierlichen Blutdruck Monitor in einem Gerät Neuromodulation von Hypertonie präsentieren. Über eine Milliarde Menschen leiden unter Bluthochdruck und etwa 10 Prozent dieser Patienten kann es nicht kontrollieren mit Medikamenten. Neuromodulation ist ein aufstrebendes-Therapie zur Behandlung resistenter Hypertonie. Seit Vagusnerv Übertragungen helfen den Blutdruck zu regulieren, dass ein Neurostimulator Sinne jene Nerven-Übertragungen kann einen Weg, um indirekt den Blutdruck zu beobachten geben, dann mit dem entsprechenden Maß an Stimulation reagieren. Präklinische Arbeit bestätigt, dass Elektrode Lesungen aus den Vagusnerv, auf Signalverarbeitung, korrekt zu identifizieren Spikes des Blutdrucks.
Critical Care (Mittwoch, 12. Juni) – Roberto Cordella Ph.D. oder plötzliche Verschlechterung von Vorerkrankungen – – in Notfällen wird ein neuartiger Ansatz der Verwendung von tiefen Hirnstimulation bei akuten neurologischen Erkrankung zu beschreiben. Acht Patienten in Italien erhielt eine tiefe Hirnstimulation (DBS) Implantat in einem Eilverfahren bis schwere, akute, lebensbedrohliche Zustände der kontinuierlichen unwillkürliche Bewegungen (Status dystonicus oder nach Schlaganfall hemiballismus) oder kontinuierliche epileptischen Anfällen (Status epilepticus) zu behandeln. Die Patienten wurden auf tiefe Sedierung mit Intubation zur Beatmung vor dem DBS Chirurgie und konservative Medikamente und Sedierung hatten ihre schweren, lebensbedrohlichen Zustand umgekehrt. Nach dem Notfall DBS Implantat waren die Patienten vom Beatmungsgerät entwöhnt und aus der Intensivstation ein paar Wochen nach der Operation.
Störungen des Bewusstseins (Mittwoch, 12. Juni) – Dr. Stefanos Korfias präsentiert Ergebnisse die zeigen das zwei Patienten stetig entstanden aus minimal bewussten Zustand nach Erhalt intrathekale Baclofen (ITB) nach Schädel-Hirn-Verletzungen. Das Medikament entspannt Spastik, die aus dem Gehirn Verletzungen führen kann, und könnt zur Behandlung erleichtert werden, wird aber in der Regel nicht verwendet, um ihre Funktion wiederherzustellen. Die Patienten, ein 24-jähriger und ein 29-jähriger waren in minimal bewussten Zuständen für drei Jahre und 18 Monate, bzw. Ihre Ergebnisse auf einer überarbeiteten Koma Erholung Skala (mit einem Maximum von 23) erhöhten sich 10-19 und 11 – 22, beziehungsweise.
Hirnaktivität Karte (Mittwoch 12. Juni) – Dr. Wu Chengyuan diskutiert ein neues Werkzeug für die Echtzeit-Verarbeitung und Kartierung der Hirnaktivität, die zur Optimierung Elektrode Größe und Platzierung bei Patienten mit Epilepsie einer chirurgischen Auswertung kann helfen. Lesungen in der Überwachung eines epileptischen Patienten gesammelt wurden verwendet, um ein Gehirn-Aktivität Dichte Karte auf einem MRI-Bild von dem Gehirn des Patienten zu überlagern. Er glaubt, die Fähigkeit könnte auch helfen Führung Elektrode Lage während der Implantation der tiefen Hirnstimulation oder Rückenmarksstimulation Systeme. Wirksamkeit der Behandlung (Mittwoch 12. Juni) – Dr. Krishna Kumar werden Daten, die zeigen, dass die Einleitung präsentieren Rückenmark-Stimulation (SCS) eher früher als später trägt zu mehr Effizienz in der Mehrzahl der Patienten. Bereits heute ist die SCS die häufigste Methode Neuromodulation. Trotz zunehmender technischer Raffinesse, im Jahr 2020, seine Analyse findet, Stimulation des Rückenmarks wird weiterhin kostengünstig im Vergleich zu optimalen medizinischen Behandlung.
An Mitglieder der Medie: Um an der Konferenz teilnehmen oder Telefon-Interviewe mit diesen und anderen Referenten zu anordnen, wenden Sie sich bitte an Nancy Garcia, INS Öffentliche Bildung und Website Manager, ngarcia@neuromodulation.com. Priority Medien Anmeldung zum Kongress endet 15. Mai 2013.
Bilder für den Einsatz von Medien und Hintergrund-Informationen sind online verfügbar unter http://www.neuromodulation.com/newsroom # NR .
Um eine vorläufige Kongressprogramm zu sehen, besuchen Sie bitte http://www.neuromodulation.com/ins-congress .

Bildrechte: St. Jude Medical

Über die International Neuromodulation Gesellschaft (INS)
Das INS ist eine gemeinnützige Gruppe von Klinikern, Wissenschaftlern und Ingenieuren für die wissenschaftliche Entwicklung und Wissenstransfer der Neuromodulation, eine schnell wachsende Familie von Therapien entwickelt, um Schmerzen zu lindern oder Restore-Funktion durch die Bereitstellung elektromagnetischer Stimulation oder chemischen Mitteln auf bestimmte Stellen des Körpers. Das 1989 gegründete Unternehmen mit Sitz in San Francisco, Kalifornien, hat das INS 15 Strom-und vier bildende Kapiteln weltweit, und erzieht und fördert das Feld durch Treffen, seine Zeitschrift Neuromodulation: Technik an der Neural Interface und Kapitel Websites.

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International Neuromodulation Society
Nancy Garcia
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ngarcia@neuromodulation.com
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Großer Ratgeber zum Thema Inkontinenz ist online

Mit der eigenen Inkontinenz souverän umzugehen, fällt den meisten Betroffenen nicht leicht. Hier ist anonyme Hilfe aus dem Netz oft unverzichtbar.

Großer Ratgeber zum Thema Inkontinenz ist online

Seit dem 08.04.2013 informiert ein neues Gesundheits-Portal im Internet umfassend zum Thema Inkontinenz. Die Seite inkontinenzschutz-produkte-erwachsene.de richtet sich an Menschen, die unter Inkontinenz leiden, und sich über Hilfsmittel, Hersteller, Behandlung, Vorsorge und vieles mehr informieren möchten.

Inkontinenz – Unangenehm für alle Betroffenen

Insbesondere die Harninkontinenz betrifft weit mehr Menschen, als gemeinhin angenommen. Verwunderlich ist dies nicht, denn die meisten Betroffenen gehen mit dem Thema nicht so offen um, wie beispielsweise mit einer Erkältung oder einem Rheumaleiden. Es ist und bleibt eine unangenehme Angelegenheit, die nicht nur Kleinkinder und Senioren, sondern Menschen jeden Alters treffen kann.

Je nach Intensität der Inkontinenz, kann der Alltag Betroffener stark eingeschränkt sein. So kann sich das Problem auf Ehe und Partnerschaft, ebenso wie auf den kompletten Tagesablauf auswirken. Angefangen bei ein paar Tropfen Harnflüssigkeit, die in der Unterwäsche versickern, bis hin zum täglichen Einsatz von Einlagen, Gummihosen oder Windeln.

Empfehlenswerte Maßnahmen bei Inkontinenz

Auch wenn das Thema nach wie vor eine diskrete Angelegenheit ist, gibt es doch inzwischen eine Vielzahl cleverer Hilfsmittel, die als Schutz dienen und Betroffenen dabei helfen, besser mit der Beeinträchtigung zu leben. Pflegeprodukte, speziell für beanspruchte Haut von Inkontinenz-Leidenden, können Hautreizungen lindern. Gummihosen, Windeln oder Einlagen für beiderlei Geschlecht können unauffällig unter der Kleidung getragen werden, um den Urinfluss aufzufangen. Unter der Adresse http://inkontinenzschutz-produkte-erwachsene.de/hersteller-grosshaendler/ bekommen Interessierte einen Überblick über Bezugsmöglichkeiten der verschiedenen Artikel.

Umfassendes Portal mit Tipps zum Thema Inkontinenz und vielen weiteren Gesundheitsthemen

Die neue Webseite stellt neben den verschiedenen Artikeln für Betroffene auch regelmäßig Neuigkeiten rund um das Thema Inkontinenz bereit. Ebenso findet der Leser Tipps zu Vorsorge und Behandlung, sowie Lesenswertes, ganz allgemein zum Thema Gesundheit, für Jung und Alt.

Bildrechte: © Sashkin – Fotolia.com

Inkontinenzschutz-produkte-erwachsene.de ist ein Online-Portal mit redaktionellen Inhalten rund um das Thema Inkontinenz. Es werden regelmäßig Produktinformationen und Neuigkeiten vorgestellt.

Kontakt:
inkontinenzschutz-produkte-erwachsene.de
Maria Leitner
Karl-Marx-Allee 112
10243 Berlin
030 5337769
mail@inkontinenzschutz-produkte-erwachsene.de
http://inkontinenzschutz-produkte-erwachsene.de

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Großer Ratgeber zum Thema Inkontinenz ist online

Mit der eigenen Inkontinenz souverän umzugehen, fällt den meisten Betroffenen nicht leicht. Hier ist anonyme Hilfe aus dem Netz oft unverzichtbar.

Großer Ratgeber zum Thema Inkontinenz ist online

Seit dem 08.04.2013 informiert ein neues Gesundheits-Portal im Internet umfassend zum Thema Inkontinenz. Die Seite inkontinenzschutz-produkte-erwachsene.de richtet sich an Menschen, die unter Inkontinenz leiden, und sich über Hilfsmittel, Hersteller, Behandlung, Vorsorge und vieles mehr informieren möchten.

Inkontinenz – Unangenehm für alle Betroffenen

Insbesondere die Harninkontinenz betrifft weit mehr Menschen, als gemeinhin angenommen. Verwunderlich ist dies nicht, denn die meisten Betroffenen gehen mit dem Thema nicht so offen um, wie beispielsweise mit einer Erkältung oder einem Rheumaleiden. Es ist und bleibt eine unangenehme Angelegenheit, die nicht nur Kleinkinder und Senioren, sondern Menschen jeden Alters treffen kann.

Je nach Intensität der Inkontinenz, kann der Alltag Betroffener stark eingeschränkt sein. So kann sich das Problem auf Ehe und Partnerschaft, ebenso wie auf den kompletten Tagesablauf auswirken. Angefangen bei ein paar Tropfen Harnflüssigkeit, die in der Unterwäsche versickern, bis hin zum täglichen Einsatz von Einlagen, Gummihosen oder Windeln.

Empfehlenswerte Maßnahmen bei Inkontinenz

Auch wenn das Thema nach wie vor eine diskrete Angelegenheit ist, gibt es doch inzwischen eine Vielzahl cleverer Hilfsmittel, die als Schutz dienen und Betroffenen dabei helfen, besser mit der Beeinträchtigung zu leben. Pflegeprodukte, speziell für beanspruchte Haut von Inkontinenz-Leidenden, können Hautreizungen lindern. Gummihosen, Windeln oder Einlagen für beiderlei Geschlecht können unauffällig unter der Kleidung getragen werden, um den Urinfluss aufzufangen. Unter der Adresse http://inkontinenzschutz-produkte-erwachsene.de/hersteller-grosshaendler/ bekommen Interessierte einen Überblick über Bezugsmöglichkeiten der verschiedenen Artikel.

Umfassendes Portal mit Tipps zum Thema Inkontinenz und vielen weiteren Gesundheitsthemen

Die neue Webseite stellt neben den verschiedenen Artikeln für Betroffene auch regelmäßig Neuigkeiten rund um das Thema Inkontinenz bereit. Ebenso findet der Leser Tipps zu Vorsorge und Behandlung, sowie Lesenswertes, ganz allgemein zum Thema Gesundheit, für Jung und Alt.

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Inkontinenzschutz-produkte-erwachsene.de ist ein Online-Portal mit redaktionellen Inhalten rund um das Thema Inkontinenz. Es werden regelmäßig Produktinformationen und Neuigkeiten vorgestellt.

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Neue Behandlungsmethode – mit Botox® gegen Prostatavergrößerung und Blasenschwäche

Seit Anfang 2012 ist in Deutschland eine neue Behandlungsmethode für das männliche Volksleiden Nummer eins, die Prostatavergrößerung, zugelassen. Botulinumtoxin (Botox®) soll helfen, den vermehrten Harndrang zu stoppen und die Prostatagröße zu regulieren. Bei Blasenschwäche (Reizblase) wird diese Methode ebenfalls bereits erfolgreich angewandt.

Neue Behandlungsmethode - mit Botox® gegen Prostatavergrößerung und Blasenschwäche

Symptome einer Prostatavergrößerung

In Deutschland sind fast alle Männer ab dem 75. Lebensjahr von der Prostatavergrößerung betroffen. Viele von ihnen leiden unter Symptomen wie häufigem Urindrang, einem abgeschwächten Harnstrahl oder der unvollständigen Entleerung der Blase. Man geht davon aus, dass die Beschwerden bereits im vierten Lebensjahrzehnt beginnen.

Eine Prostatavergrößerung ist eine gutartige Erkrankung, bei der sich das Gewebe des Organs erweitert und auf die durch die Prostata verlaufende Harnröhre drückt. Die Folgen dieser Vergrößerung sind nicht nur unangenehm, sondern können auch gesundheitliche Probleme mit sich ziehen: Bleibt durch eine unzureichende Entleerung Resturin in der Harnblase zurück, kann dieser zu schmerzhaften Entzündungen führen.

Therapien bei Prostatavergrößerungen

Wird eine Prostatavergrößerung erkannt, verordnet der behandelnde Arzt häufig Tabletten, die die Harnröhre erweitern oder die Prostata verkleinern sollen. Nicht selten ist hierbei allerdings ein risiko- und nebenwirkungsreicher Eingriff in den Hormonhaushalt des Mannes nötig. Des Weiteren werden operative Eingriffe angeboten, bei denen mithilfe einer elektrische Schlinge oder einer Laserbehandlung überschüssiges Gewebe entfernt wird. Begleiterscheinungen wie Ejakulationsstörungen oder Inkontinenz können diese nach sich ziehen.

In Deutschland ist inzwischen eine weitere Therapiemaßnahme zugelassen, bei der punktgenau und nebenwirkungsfrei Botulinumtoxin (Botox®)in die Prostata injiziert werden kann. Dies führt bereits ungefähr zwei Wochen nach der ambulanten Behandlung unter lokaler Betäubung zu einer Verbesserung der Symptome. Die rund 30 minütige Behandlung ermöglicht dem Patienten für rund acht bis zwölf Monate Beschwerdefreiheit und sollte regelmäßig wiederholt werden. Bei wiederholter Anwendung kann sie den Krankheitsverlauf sogar stoppen.

Bewährtes Verfahren bei Blasenschwäche

Botox® findet im medizinischen Bereich nicht nur bei der Prostatavergrößerung Anwendung, sondern ist Bestandteil bei Behandlungen gegen Blasenschwäche. Hier wird das Botulinumtoxin bei einer Blasenspiegelung in die Blasenmuskulatur injiziert und sorgt für eine Entkrampfung des betroffenen Gewebes. Belastungs- und Dranginkontinenz werden dadurch nebenwirkungsfrei gelindert. Auch hier verhilft die Behandlung zu einer rund einjährigen Beschwerdefreiheit.

Anbieter der Behandlung mit Botox® in Deutschland

Die Behandlung mit Botulinumtoxin bei Prostatavergrößerung und Blasenschwäche darf in Deutschland nur von zertifizierten Ärzten und Kliniken durchgeführt werden. Kontakt stellt die Firma Boto Medical GmbH her, die auch Patienten aus dem Ausland an behandelnde Mediziner, wie zum renommierten Kieler Urologen Dr. Christoph Seif, diskret vermittelt. Transferdienste, Hotelbuchungen und therapeutische Begleitungen sind auf Wunsch inklusive, um Behandlung und Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Zusatzleistungen und individuelle Wünsche die die Reise abrunden, können unkompliziert gebucht werden. Auf Diskretion wird höchster Wert gelegt.

Interessenten finden weitere detailierte Informationen und Videos unter www.boto-medical.com .

Über Boto Medical

Boto Medical GmbH hat sich spezialisiert Medizinische- und Schönheitsbehandlungen insbesondere mit Botulinumtoxin, national und international zu vermitteln. Auf individuellen Service und exklusive Betreuung wird besonderer Wert gelegt.

Boto Medical GmbH hat sich spezialisiert Medizinische- und Schönheitsbehandlungen insbesondere mit Botulinumtoxin, national und international zu vermitteln. Auf individuellen Service und exklusive Betreuung wird besonderer Wert gelegt.

Kontakt:
Boto Medical GmbH
Michael Stoye
Mittelweg 144
20148 Hamburg
040 – 228 18 231
michael.stoye@boto-medical.com
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„Liebe, Sex und Prostatakrebs“

Buchautor Rainer Lutra (Bonn) liest am Dienstag, 5. März 2013, um 16.00 Uhr in der Klinik Prof. Schedel (Kellberg) aus seinem autobiografischen Roman

"Liebe, Sex und Prostatakrebs"

Super-Gau für den Mann: Prostata-Krebspatienten werden immer jünger (Foto: Arnulf Stoffel)

THYRNAU-KELLBERG – Es ist der „Super-Gau“ für den Mann: Prostatakrebs. Wie wird man damit fertig? Der Buchautor Reiner Lutra (Bonn) liest am Dienstag, 5. März 2013, um 16.00 Uhr in der Klinik Prof. Schedel im niederbayerischen Kellberg (Lkr. Passau) aus seinem autobiografischen Roman „Liebe, Sex und Prostatakrebs“. Er berichtet über seine Erfahrungen – von der Diagnose bis zur Sexualität – und steht dem Publikum für Fragen zur Verfügung. Interessenten sind herzlich zur kostenlosen Autorenlesung eingeladen ( www.klinik-prof-schedel.de ).

Rund 60.000 neue Fälle von Prostatakrebs werden jährlich registriert: Es entstehen bösartige Zellen im Gewebe der Prostata, einer Drüse unterhalb der Blase des Mannes. Sie hat in etwa die Größe einer Walnuss, umgibt die Harnröhre und reicht fast bis zum Beckenboden. Die Diagnose Prostatakrebs wird über den PSA-Blutwert um etwa zehn Lebensjahre früher gestellt als noch vor einem Jahrzehnt. „Inzwischen sind es die jüngeren Männer, manche im Alter von 40 bis 50 Jahren. Prostatakrebs ist nicht mehr nur die Krankheit alter Männer“, sagt Dr. med. Markus Higi, Chefarzt der Klinik Prof. Schedel.

Prostata-Krebspatienten werden wegen der verbesserten Diagnosemethoden immer jünger. So erging es auch Rainer Lutra. Er erkrankte im Alter von 53 Jahren an Prostatakrebs. Nach einer radikalen Prostataentfernung litt er trotz nerverhaltender Operation an erektiler Dysfunktion. Seine persönliche Erfahrung, nach einer Prostatakrebserkrankung eine befriedigende Sexualität zu erleben, beschreibt er in einer lebendigen Sprache für betroffene Männer und deren Angehörige.
Paarerkrankung statt Männerkrankheit
Rainer Lutra schreibt über die schmerzliche Realität, wenn die Sexualität als natürlicher und wertvoller Bestandteil des Lebens fehlt. Die Bedeutung einer „gelebten“ Sexualität sei ihm erst durch die Erkrankung an Prostatakrebs und der Folgeerscheinung „Erektile Dysfunktion“ bewusst geworden. Vor seiner Erkrankung sei die „gelebte“ Sexualität selbstverständlich gewesen. Es habe ihn irritiert, so Lutra, dass meistens von den Folgen einer Prostatakrebserkrankung für den Mann gesprochen worden sei und nicht in gleichem Maße für die Partnerin: „Wir litten unter einer Paarerkrankung“, stellte er fest. Auch eine Partnerin habe einen natürlichen Anspruch auf gelebte Sexualität.

Lutra schildert den Weg, die gemeinsame Sexualität wiederherzustellen. Zwar gebe es zahlreiche wertvolle medizinische Ratgeber und persönliche Erfahrungsberichte zur Prostatakrebserkrankung, aber keinen Ratgeber aus der Erfahrung eines Betroffenen zur Überwindung der erektilen Dysfunktion, so seine Motivation für das Buch. „Genau diese Hilfestellung will ich mit meinem Buch dem Mann bzw. dem betroffenen Paar geben.“

Große Herausforderung: Kontinenz und Potenz
Bei einer frühen Diagnose hat der Patient laut Chefarzt Dr. med. Markus Higi die Chance auf eine nervenschonende und -erhaltende Tumorentfernung. „Es geht darum, Inkontinenz und Impotenz zu vermeiden und die Lebensqualität zu erhalten.“ Eine stationäre Anschlussheilbehandlung (AHB) wird von Urologen sehr empfohlen. „Damit lassen sich körperliche und persönliche Einschränkungen schneller überwinden“, erklärt Higi. 75 Prozent der Patienten wünschen sich nach den Erfahrungen des Rehabilitationsmediziners, den bisherigen Lebensstil nach der Therapie aufrechterhalten zu können. Die medizinische Nachsorge dient laut Higi dazu, den Gesundheitszustand aufzuwerten, typische Krankheits- oder Therapiefolgen zu behandeln. Die größte Herausforderung in der dreiwöchigen Rehabilitation: „Kontinenz, Kontinenz und nochmal Kontinenz.“ Wichtig sind laut Chefarzt Higi ein früher Start der Maßnahmen und professionelle Anleitungen. Es gebe komplexe Lernmodule zur Selbsthilfe.

Das Genesungskonzept in der Kellberger Klinik sei deshalb darauf ausgelegt, die jährlich rund 3.000 Reha-Patienten, davon viele nach urologischen Operationen, in zwei bis drei Wochen körperlich und seelisch zu stabilisieren und ihre Lebensqualität möglichst schnell wiederherzustellen. „Wir begleiten den Patienten in einer schwierigen Phase. Einerseits ist da der Diagnoseschock und andererseits hat der Patient typische Handicaps durch die erforderliche Therapie. Wir verstehen uns daher als ein wichtiges Glied einer Behandlungskette“, sagt Higi.

Über die Klinik Prof. Schedel GmbH
Die Klinik Prof. Schedel GmbH in Thyrnau-Kellberg (Landkreis Passau) ist seit 50 Jahren im Rehabereich tätig. Mit zwölf Ärzten und 125 Mitarbeitern ist das 205-Zimmer-Haus eine der größten Einrichtungen für die Versorgung onkologischer Patienten im südostbayerischen Raum. Die auf einem 30 ha großen Areal mit Parkumfeld befindliche Klinik hat die Akzeptanz nahezu aller großen Akutkrankenhäuser und der Universitätskliniken in Bayern für Anschlussbehandlungen. Mit größtmöglicher Transparenz und hoher Qualität werden die Patienten individuell, aber auch leitliniengemäß behandelt.

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Nicht mehr nur die Krankheit alter Männer

Chefarzt Dr. Markus Higi: Prostata-Krebspatienten werden immer jünger/
Inkontinenz und Impotenz sind die größte Herausforderung in der
Rehabilitation/Früherkennung nutzen

THYRNAU-KELLBERG – Prostata-Krebspatienten werden wegen der verbesserten Diagnosemethoden immer jünger. „Je früher und je kleiner der Tumor, desto besser die Prognose“, sagt Chefarzt Dr. Markus Higi von der onkologischen Rehabilitationsklinik Prof. Schedel in Kellberg (Lkr. Passau). Das 205-Zimmer-Haus zählt mit zwölf Ärzten und 125 Mitarbeitern zu den größten Einrichtungen für die Versorgung onkologischer Patienten im südostbayerischen Raum.

Rund 60.000 neue Fälle von Prostatakrebs kommen pro Jahr deutschlandweit hinzu: Etwa 12.000 Männer sterben an einer der am häufigsten diagnostizierten Krebsart. Es entstehen bösartige Zellen im Gewebe der Prostata, einer Drüse unterhalb der Blase des Mannes. Sie hat in etwa die Größe einer Walnuss, umgibt die Harnröhre und reicht fast bis zum Beckenboden. Die Diagnose Prostatakrebs wird über den PSA-Blutwert um etwa zehn Lebensjahre früher gestellt als noch vor einem Jahrzehnt. „Inzwischen sind es die jüngeren Männer, manche im Alter von 40 bis 50 Jahren. Prostatakrebs ist nicht mehr nur die Krankheit alter Männer“, so Higi. Der durchschnittliche Patient in der Kellberger Rehabilitationsklinik ist laut Statistik 60 bis 63 Jahre alt. „Die meisten Patienten sind noch nicht im Rentenalter, das offiziell mit 65 Jahren beginnt.“

Vorsicht bei hohem PSA-Wert
Prostatakrebs macht Higi zufolge eine lange Zeit hinweg keinerlei Beschwerden. Eine gute Ausgangslage ist es, wenn die Erkrankung frühzeitig erkannt werde, der Krebs noch auf die Prostata begrenzt ist und noch nicht gestreut habe. Mittels urologischer Vorsorge lassen sich frühe Stadien finden. Zur Vorsorge gehöre es, ab dem 45. Lebensjahr den PSA-Wert bestimmen zu lassen. Das Prostata Spezifische Antigen (PSA) ist ein Eiweiß, das von Prostatazellen gebildet wird und im Blut auftaucht. Dort lässt es sich als sogenannter Marker bestimmen. Bei bösartigen Erkrankungen der Prostata, aber auch gutartigen wie Entzündungen, auch bei Vergrößerungen kann der PSA-Wert im Blutserum ansteigen. Die Grenze zwischen gutartiger PSA-Erhöhung und bösartiger ist oft sehr schwer zu ziehen. Je höher der Wert, desto mehr steigt das Risiko einer bösartigen Ursache. Bei der Mehrzahl der Patienten, die einen lokal begrenzten Tumor hatten, also einer frühen Phase, lag der PSA-Wert unter 10.

Bei einer frühen Diagnose hat der Patient die Chance auf eine nervenschonende und -erhaltende Tumorentfernung. „Es geht darum, Inkontinenz und Impotenz zu vermeiden und die Lebensqualität zu erhalten.“ Bei einem lokalisierten Prostatakrebs bietet sich ein breites Spektrum an therapeutischen Optionen. Verschiedene Operationstechniken sind möglich. Neben der klassischen Operationsmethode sind die laparaskopische miniinvasive und die roboterassistierte minimal-invasive Prostatektomie mit dem DaVinci®-System hinzugekommen. Bei dieser viel beachteten Operationstechnik werden schwierige Eingriffe über kleinste Schnitte vorgenommen.

Als Vorteil berichten die Anhänger der laparaskopischen und da Vinci-Methoden über eine bessere Präzision, über bessere Sichtbedingungen, weniger Wundheilungsprobleme und schnellere Remobilisation. Die wichtigen Nerven und Blutgefäße seien besser zu erhalten.

Neben den operativen Verfahren können speziell in den Frühstadien auch die Strahlentherapeuten gute Ergebnisse vorlegen. Die Strahlung kann ambulant von außen mit großen komplexen Geräten verabreicht werden. Das Einbringen von kleinen Strahlenquellen in die Prostata direkt (Seeds, Spickung) hat sich ebenfalls bewährt. Hoch dosierter, fokussierter Ultraschall wird in einigen Kliniken angewandt.

Obwohl europäische Studien eine Abnahme der Sterblichkeitsrate bei Prostatakrebs feststellen konnten und dies auf die bessere Behandlungsmöglichkeit der früheren Stadien zurückführen, gibt es auch skeptische Stimmen. „Ohne Zweifel werden auch bei Gewebeproben bösartige Zellen nachgewiesen, die eventuell dem Betroffenen zu Lebzeiten kein Problem bereiten.“ So berichtete vor Kurzem Timothy Wilt im angesehenen New England Journal of Medicine über gute Ergebnisse durch ausschliessliches Beobachten bei bestimmten Niedrigrisiko-Kollektiven mit niedrigem PSA und geringer Aggressivität des Tumors. Bei manchen Patienten wird daher auch die Strategie „Aktives Beobachten“ angeboten.

Eine stationäre Anschlussheilbehandlung (AHB) wird von Urologen sehr empfohlen. Damit lassen sich körperliche und persönliche Einschränkungen schneller überwinden“, erklärt Chefarzt Dr. Markus Higi.

Große Herausforderung: Kontinenz und Potenz
75 Prozent der Patienten wünschen sich nach den Erfahrungen des Rehabilitationsmediziners, den bisherigen Lebensstil nach der Therapie aufrechterhalten zu können. Die medizinische Nachsorge dient laut Higi dazu, den Gesundheitszustand aufzuwerten, typische Krankheits- oder Therapiefolgen zu behandeln. Die größte Herausforderung in der dreiwöchigen Rehabilitation: „Kontinenz, Kontinenz und nochmal Kontinenz.“ Wichtig ist laut Chefarzt Higi ein früher Start der Maßnahmen und professionelle Anleitungen. Es gebe komplexe Lernmodule zur Selbsthilfe. Zudem helfen – beispielsweise bei laufender Hormontherapie – Muskelstabilitätsprogramme. Auch zum Thema „erektile Dysfunktion“ sollte Wissen vermittelt werden.

Das Genesungskonzept in der Kellberger Klinik sei deshalb darauf ausgelegt, die jährlich rund 3.000 Reha-Patienten, davon viele nach urologischen Operationen, in zwei bis drei Wochen körperlich und seelisch zu stabilisieren und ihre Lebensqualität möglichst schnell wiederherzustellen. „Wir begleiten und helfen dem Patienten in einer schwierigen Phase. Einerseits ist da der Diagnoseschock und andererseits hat der Patient typische Handicaps durch die erforderliche Therapie. Wir verstehen uns daher als ein wichtiges Glied einer Behandlungskette“, sagt Higi.

Info für Patienten: www.klinik-prof-schedel.de, Telefon: 08501/809-0, E-Mail: klinik.prof.schedel@t-online.de

Über die Klinik Prof. Schedel GmbH
Die Klinik Prof. Schedel GmbH in Thyrnau-Kellberg (Landkreis Passau) ist seit 50 Jahren im Rehabereich tätig. Mit zwölf Ärzten und 125 Mitarbeitern ist das 205-Zimmer-Haus eine der größten Einrichtungen für die Versorgung onkologischer Patienten im südostbayerischen Raum. Die auf einem 30 ha großen Areal mit Parkumfeld befindliche Klinik hat die Akzeptanz nahezu aller großen Akutkrankenhäuser und der Universitätskliniken in Bayern für Anschlussbehandlungen. Mit größtmöglicher Transparenz und hoher Qualität werden die Patienten individuell, aber auch leitliniengemäß behandelt.

Klinik Prof. Schedel GmbH
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