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Social Media Week Hamburg startet ins sechste Jahr

Unter dem Motto „Language and the Machine – Sprache trifft Technologie: Algorithmen und die Zukunft der Kommunikation“ beginnt Ende Februar Deutschlands größte kostenfreie Digitalkonferenz in Hamburg

Social Media Week Hamburg startet ins sechste Jahr

Logo SMWHH 2017

New York / Hamburg, 18. Januar 2017 – Am 27. Februar 2017 startet die sechste Social Media Week Hamburg als größte kostenfreie Digitalkonferenz Deutschlands für Business Profis und private Teilnehmer in der Hansestadt. Die Social Media Week Hamburg (SMWHH) ist seit 2012 Teil der weltweit größten öffentlichen Konferenz zum Thema Social Media. Sie findet 2017 vom 27. Februar bis 3. März zeitgleich, global gemeinsam mit Städten wie New York und Lagos unter dem Motto „Language and the Machine“ – „Sprache trifft Technologie: Algorithmen und die Zukunft der Kommunikation“ statt. Kostenfreie Tickets gibt es ab sofort online unter https://socialmediaweek.org/hamburg/attend/

Ab dem 27. Februar präsentiert die SMWHH eine Woche lang in über 150 kostenfreien Veranstaltungen mit mehr als 3.000 erwarteten Teilnehmern ein vielfältiges Programm rund um Social Media, Technologie und Digitalisierung. Das diesjährige Motto trägt dabei globalen Social Media Trends wie der zunehmenden Verbreitung von Video, dem rasanten Wachstum von Messaging Apps und Chat Bots, verstärktem Einsatz von Augmented und Virtual Reality sowie der Ausbreitung intelligenter Technologien wie Sprachsteuerung und Stimmerkennung Rechnung.

Die SMWHH setzt für 2017 die Fokussierung auf die beiden Main Hubs und Location Partner Markthalle Hamburg und Hochschule Macromedia sowie konzentriertere Sessions, die stärker nach Themenschwerpunkten gebündelt werden, fort und ermöglicht damit noch bessere Networkingmöglichkeiten, kürzere Wege und bessere Orientierung. Zudem bietet die SMWHH 2017 ab sofort allen Teilnehmern erstmalig eine vereinfachte, einmalige Akkreditierung für alle Sessions nach dem Motto „first come – first served“ über die Website ( https://socialmediaweek.org/hamburg/attend/) an. Die kostenfreien Tickets für alle Teilnehmer sowie die professionelle technische Realisierung werden auch in diesem Jahr durch die Einbindung langjähriger sowie neuer Sponsoren und Partner wie CARL Group, Hamburg Kreativ Gesellschaft, nextMedia.Hamburg, NDR, Handelskammer Hamburg, comdirect bank AG sowie Hamburg Airport ermöglicht. Wer sicherstellen möchte, dass er garantiert einen Platz in der gewünschten Veranstaltung findet, kann sich optional auch in diesem Jahr einen der kostenpflichtigen und limitierten #SMWHH FASTLANE-PÄSSE mit reservierten Plätzen und Zugang zu allen Sessions sichern.

Außer den beiden Main Hubs Markthalle Hamburg und Hochschule Macromedia werden auch die Satelliten-Locations Handelskammer InnovationsCampus (HKIC), das betahaus Hamburg sowie die Superbude St. Pauli wieder tageweise und themengebunden bespielt werden.

Neben dem globalen Motto „Language and the Machine“ oder: „Sprache trifft Technologie: Algorithmen und die Zukunft der Kommunikation“, ermöglichen spannende Fokusthemen wie Business & Brands (u.a. mit Schwerpunktthemen wie Content oder Influencer Marketing), Digital Entertainment (Schwerpunkte Music, Sports, Gaming), Gesellschaft & Partizipation, Innovation & Technology, Journalismus & Media, Karriere & New Work, Travel & Lifestyle, Visual Trends oder der Startup Day die fokussierte Auseinandersetzung mit einzelnen Schwerpunkten rund um Social Media, Technologie und Digitalisierung.

Über die Social Media Week Hamburg
Die Social Media Week Hamburg (SMWHH) ist seit 2012 Teil der weltweit größten öffentlichen Konferenz zum Thema Social Media. Sie findet 2017 vom 27. Februar bis 3. März zeitgleich, global und gemeinsam mit Städten wie New York und Jakarta unter dem Motto „Language and the Machine“ – „Sprache trifft Technologie: Algorithmen und die Zukunft der Kommunikation“ statt. Die SMW in Hamburg bietet über 150 kostenlose Veranstaltungen für alle Zielgruppen. Sie wendet sich dabei sowohl an Macher und Nutzer, als auch an Experten und Einsteiger. Die SMWHH diskutiert jährlich mit über 3.000 Teilnehmern eine Woche lang wie Entwicklungen in Social Media und digitaler Technologie das Leben und Arbeiten, aber auch Bereiche wie Journalismus, Handel, Wirtschaft, Ausbildung und Kultur beeinflussen. Global nahmen bereits über 70.000 Menschen in 20 Städten teil. Die SMW wurde 2009 von Toby Daniels, Gründer von Crowdcentric Media LLC., in New York ins Leben gerufen.
Die Social Media Week Hamburg wird seit ihrer erfolgreichen Premiere 2012 von der Agentur hi-life Uriz von Oertzen veranstaltet (SMWHH Team: https://socialmediaweek.org/hamburg/team/). Ziel der Veranstaltung ist es, die Position der Medienmetropole an der Elbe als Standort für die digitale Wirt-schaft international weiter zu stärken.

Homepage: www.socialmediaweek.org/hamburg
Facebook: http://www.facebook.com/smwhamburg
Twitter: @smwhamburg

Zu hi-life
hi-life Uriz von Oertzen – Agentur für Veranstaltungen ist Veranstalter der Social Media Week Hamburg. hi-life ist überall zu Hause: Über Hamburg hinaus in Deutschland und in der ganzen Welt. „Als Agentur für Veranstaltungen machen wir keinen Unterschied, ob Kunden aus Musik, Film, Werbung, IT oder aus der klassischen Industrie kommen. Wir haben Lust auf Neues, wollen neue Wege gehen und sind neugierig auf die Menschen, die wir dabei kennen lernen“, so Firmeninhaber Uriz von Oertzen.

Über die Social Media Week Hamburg
Die Social Media Week Hamburg (SMWHH) ist seit 2012 Teil der weltweit größten öffentlichen Konferenz zum Thema Social Media. Sie findet 2017 vom 27. Februar bis 3. März zeitgleich, global und gemeinsam mit Städten wie New York und Jakarta unter dem Motto „Language and the Machine“ – „Sprache trifft Technologie: Algorithmen und die Zukunft der Kommunikation“ statt. Die SMW in Hamburg bietet über 150 kostenlose Veranstaltungen für alle Zielgruppen. Sie wendet sich dabei sowohl an Macher und Nutzer, als auch an Experten und Einsteiger. Die SMWHH diskutiert jährlich mit über 3.000 Teilnehmern eine Woche lang wie Entwicklungen in Social Media und digitaler Technologie das Leben und Arbeiten, aber auch Bereiche wie Journalismus, Handel, Wirtschaft, Ausbildung und Kultur beeinflussen. Global nahmen bereits über 70.000 Menschen in 20 Städten teil. Die SMW wurde 2009 von Toby Daniels, Gründer von Crowdcentric Media LLC., in New York ins Leben gerufen.

Die Social Media Week Hamburg wird seit ihrer erfolgreichen Premiere 2012 von der Agentur hi-life Uriz von Oertzen veranstaltet (SMWHH Team: https://socialmediaweek.org/hamburg/team/). Ziel der Veranstaltung ist es, die Position der Medienmetropole an der Elbe als Standort für die digitale Wirt-schaft international weiter zu stärken.

Kontakt
hi-life Uriz von Oertzen Agentur für Veranstaltungen
Torsten Panzer
Mittelweg 22
20148 Hamburg
01776140990
tp.smwhh@hi-life.de
http://www.high-life.de

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kanzleimarketing.de jetzt online

Tipps und Informationen rund um Kanzleimarketing

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Fachwissen alleine reicht heute nicht mehr aus, um Mandanten in die Kanzlei zu locken. Hier ist solides und kontinuierliches Kanzleimarketing gefragt. Doch oft ist das Thema sowohl für Berufseinsteiger als auch für Erfahrene neben all den restlichen Aufgaben im Kanzleialltag entweder lästig oder undurchsichtig. Hier schafft kanzleimarketing.de Abhilfe: Das Fachportal unterstützt Rechtsanwälte und Steuerberater mit kostenlosen Informationen – vom klassischen Offline-Marketing bis hin zum modernen Online-Marketing.

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Wie funktioniert Suchmaschinenoptimierung? Wie nutze ich Google Adwords? Wie kann ich mit Vorträgen mehr Mandanten gewinnen? Diese und weitere Fragen beantworten renommierte Fachautoren verständlich und praxisorientiert. Darüber hinaus bietet die Webseite mit Veranstaltungshinweisen zusätzlichen Service.

Über kanzleimarkerting.de
Ins Leben gerufen wurde kanzleimarketing.de durch den FFI-Verlag. Mit der Rechtsanwältin und Wirtschaftsjuristin Pia Löffler als Herausgeberin konnte der FFI-Verlag eine versierte Expertin für das Projekt gewinnen. FFI erstellt Fachinformationen für freie Berufe, u.a. in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Anwaltverlag und dem NWB Verlag. Die Online-Publikationen bieten Anwälten, Steuerberatern, Ärzten und Zahnärzten Informationen von Top-Autoren kompakt und leicht verständlich verfasst.

Beiträge auf kanzleimarketing.de
Pia Löffler: Kanzleiwebsite: Wer auf der Höhe der Zeit ist, punktet!
Ronja Tietje: Kompetentes Beschwerdemanagement in der Anwaltskanzlei
Liane Allmann: Kanzleistrategie: Was ist das?

Umfang: 196 Wörter; 1.622 Zeichen (mit Leerzeichen)
Zur Veröffentlichung und honorarfrei. Hinweis oder Belegexemplar erbeten.
„Freie Fachinformationen“ erstellt Fachinformationen für Freie Berufe. Anwälte, Steuerberater, Ärzte und Zahnärzte erhalten hier wichtige Informationen von Top-Autoren kompakt und leicht verständlich verfasst. Dieser Dienst wird von Partnern aus der Wirtschaft finanziert und ist daher für die Leser gratis.

Kontakt:
Freie Fachinformationen GmbH
Inh. Markus Weins
Luxemburger Str. 152
50937 Köln
Tel.: (0221) 88893002
Fax: (0221) 88893004
E-Mail: info@freie-fachinformationen.de
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BERLINER TAGESZEITUNG a german Newspaper

BERLINER TAGESZEITUNG a german Newspaper

Berliner Tageszeitung: a German Newspaper

Berliner Tageszeitung (styled ‚BERLINER TAGESZEITUNG‘ and also known colloquially as ‚BTZ‘) is a German daily newspaper. It is liberal conservative in its editorial approach, which is determined not by the chief editor, but by the licensing society publishing this newspaper under the license issued on contractual basis for a fixed term. The licenser, Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC. – is located in the People’s Republic of China (PRC) and has a subsidiary in Moscow (Russian Federation). The newspaper covers the following topics: news, politics, economics, science, sport, culture, media, Internet and entertainment.

Editorial board:
“Berliner Tageszeitung“ employs Contributing editor|editors in such fields as politics, economy, sports, entertainment, culture, travel, media, science and the Internet. The articles it publishes include both reports written by the editors, reports from various news agencies, and purchased texts. Bi Xìng act as Editor-in-chief. The Trademark is registred by the Russian Media Group VGTRK (All-Russia State Television and Radio Broadcasting Compan). Trademark Owner of the BERLINER TAGESZEITUNG is a russian Family Member of the Family Opitz.

Publication:
The newspaper has been published online seven days a week since 1 December 2004. A paywall is planned to be introduced at the end of 20174. Since March 30, 2004, Berliner Tageszeitung produced since 2004 a daily podcast.

Names:
Since July 31, 2007, the Berliner Tageszeitung has used the name of the defunct ‚Berliner Tageblatt‘ as an alternate trademark. On that date the owner of the ‚Berliner Tageszeitung‘ trademark, Family Opitz, registered the use of the ‚Berliner Tageblatt‘ title with the Deutsches Patent- und Markenam. Beginning April 1, 2014, the ‚Berliner Tageblatt‘ is a separate online publication from the ‚Berliner Tageszeitung‘. Both names are legally registered.
– https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/307502805/DE
– https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/306349957/DE

The publisher of the ‚Berliner Zeitung‘, Berliner Verlag GmbH, considered the similarity of names between ‚Berliner Zeitung‘ and ‚Berliner Tageszeitung‘ a hindrance to the activities of their newspaper, and therefore asked the ‚Berliner Tageszeitung‘ to end use of the name. On 19 December 2007 the Landgericht Berlin found in favour of the claim and issued a prohibiting court order; this was subsequently reversed on 22 January 2008 by resolution of the Regional Court of Berlin.
https://www.jurion.de/de/document/show/0:3590439/?q=Berliner%20Zeitung
Berliner Zeitung and Berliner Tageszeitung are not confused – Judgment by Landgericht Berlin: „The titles of Berliner Zeitung and Berliner Tageszeitung are not confusing. Berliner Verlag appealed the decision to the Supreme Court of Berlin Kammergericht, but withdrew the appeal in a letter dated 7 August 2008. In a statement dated 22 July 2008 the Supreme Court of Berlin further explained that the appeal was denied pursuant to paragraph 2 sentence 1 of § 522 of the Code of Civil Procedure on the ground that it is unreasonable. On this basis the resolution of the Regional Court of Berlin of 22 January 2008 entered into force with urgency for the subsequent issuance of a court order providing the claims of the party. In the Years after this Court Decision, until 2015 – published many german „Conducting media“ strange disgrace critics about Berliner Tageszeitung.
– http://berlinertageszeitung.com/images/stories/Berlin/Judgement%20Berliner%20Tageszeitung%20vs%20Berliner%20Zeitung%20-%202007.png

Editorial positions:
‚Berliner Tageszeitung‘ has been criticized for its liberal-conservative politics. Many journalists at the ‚Berliner Tageszeitung‘ were initially critical of the German orthography reform of 1996|1996. After the reform went into effect in 1999, the newspaper decided in 2004 to adopt its own company spelling, based on the „classical system of spelling“. In October 2006, this system of spelling was amended with 350 pages. At the same time, a public campaign against the reform of spelling called ‚Schlechtschreibreform‘ was initiated.

Business:
After the collapse of the dot-com bubble of the New Economy, the newspaper encountered problems. New sources of income were needed in addition to the traditional sources such as advertising, web banner’s, pop-savers and subscriptions. Thus, since 2006, the editorial board has published information data of enterprises in the economics and media segment.

According to the owner of the brand name, since according to well known legal practice the term of existence of publishing houses rarely exceeds a century, ‚Berliner Tageszeitung‘ has only two options for further sustainable development: an increased online presence or internationalisation. Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC., the licensor, plans to continue its publication operations exclusively outside the US. In addition, increased focus will be placed on the development of such fields of activity as digitisation of printed products. In the online sector, the company plan to position the “Berliner Tageszeitung“ as the „leading service-oriented news web page“. Along with this, the E-Commerce sector should bring additional turnover. BerlinerTageszeitung.com

Berliner Tageszeitung is a German Daily newspaper.

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„Schutz für private Daten“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Was Anwender zu Firewalls, Clouds und Passwortschutz wissen sollten

Am 28. Januar ist der europäische Datenschutztag. Ein guter Anlass, den eigenen Umgang mit persönlichen digitalen Daten kritisch zu hinterfragen. Denn ein Leben ohne Internet ist kaum mehr vorstellbar: Ob Shoppen, Abwicklung der Bankgeschäfte oder das private Bildarchiv – vieles findet in der virtuellen Welt statt. Umso wichtiger ist der Datenschutz auch für Privatleute. Fragen dazu beantwortet Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt.

Immer häufiger ist von der Gefahr durch Viren, Malware oder Trojanern die Rede. Viele Experten empfehlen zum Schutz des Computers eine Firewall. Was ist das? Sollten auch Privatleute eine Firewall auf ihrem Rechner installieren und worauf ist dabei zu achten?
Durch die weltweite Vernetzung und die zunehmende Internetnutzung sind Computer für Kriminelle zu einem beliebten Ziel geworden. Das trifft nicht nur Unternehmen, sondern auch Privatleute. Wer online ist, öffnet Betrügern eine Tür zum eigenen PC, Laptop oder Smartphone. Diese können über Sicherheitslücken in Anwendungen und Betriebssystemen in fremde Geräte eindringen und versuchen, Daten, wie beispielsweise den Kontozugang, abzugreifen. Daher sollten auch private Nutzer ihre eigenen Daten schützen. Hierfür sind sogenannte Firewalls hilfreich: Dahinter verbirgt sich meist ein Softwareprogramm, das den Zugriff auf den Rechner durch unbefugte Dritte von außen verhindert. Dieses Programm kontrolliert sowohl den eingehenden als auch den ausgehenden Datenverkehr. Viele Betriebssysteme haben bereits eine eigene Firewall-Funktionalität eingebaut. Diese Funktion sollten Privatanwender immer einschalten. Sie finden die Firewall meistens im Menüpunkt Sicherheit in den Einstellungen des Betriebssystems, in Windows beispielweise unter den Menüpunkten Systemsteuerung/Sicherheit/Windows-Firewall. Darüber hinaus gibt es auch Hardware-Firewalls, die allerdings in erster Linie Unternehmen für den Schutz ihrer Firmennetzwerke einsetzen.

Rund um das Thema Datenspeicherung taucht oft der Begriff „Cloud“ auf. Was ist eine Cloud? Und wie sicher sind die Daten dort?

Jeder, der beispielsweise seine E-Mail-Adresse bei einem öffentlichen Anbieter hat, nutzt damit dessen Cloud. Das heißt, er greift über das Internet auf die Kapazitäten von Rechnern, Netzen und Speicher des Anbieters zu. Über eine Cloud können zum Beispiel auch mehrere Nutzer Fotos oder Dateien teilen. Ob und in welchem Umfang die Daten in der Cloud geschützt sind, hängt davon ab, in welchem Land die Speicher stehen und welches Datenschutzgesetz dort gilt. Wer beispielsweise Wert auf die Bestimmungen des deutschen Datenschutzgesetzes legt, sollte sich nach einem deutschen Anbieter umsehen. Doch unabhängig vom Standort der Speicher: Alle Anbieter speichern die Daten unverschlüsselt. Um Bilder, Videos und andere Dateien vor Missbrauch zu schützen, sollten Cloud-Nutzer ihre Daten daher vor dem Hochladen zum Beispiel mit Hilfe einer Archivierungssoftware verschlüsseln.

Passwörter sind ebenfalls ein wichtiges Thema, wenn es um Datenschutz geht. Wer jedoch viel im Internet unterwegs ist, benötigt eine oft unüberschaubare Anzahl von Passwörtern. Welche Passwörter sind sicher und welche Möglichkeiten gibt es, bei vielen Passwörtern den Überblick zu behalten?

Leider verwenden viele Anwender immer noch Passwörter wie „123456“ oder „password“. Diese sind zwar gut zu merken, machen es aber auch Hackern sehr leicht, den Zugang zu knacken. Andererseits ist ein Passwort meistens der einzige Schutz für private Daten, beispielsweise beim Online-Shopping. Guten Schutz bieten Passwörter mit einer Länge von 12 Zeichen unter Verwendung von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Zudem sollten Nutzer für jeden Dienst ein eigenes Passwort verwenden. Wichtig: Die Passwörter regelmäßig ändern. Um den Überblick über die Passwörter zu behalten, bietet sich ein sogenannter Passwort Manager an. Dieses Softwareprogramm speichert sensible Daten wie Nutzernamen und Passwörter verschlüsselt in einer Datenbank auf der Festplatte des Computers des Anwenders. Um darauf zugreifen zu können, benötigt der Nutzer nur ein Master-Passwort. Möchte er beispielsweise auf sein Konto bei einem Online-Shop zugreifen, muss er zunächst das Master-Passwort für den Passwort Manager eingeben. Das ermöglicht dem Nutzer, im Passwort Manager nach dem entsprechenden Passwort für den Online-Shop zu suchen, es zu kopieren und für den Online-Shop zu verwenden. Kostenlose Passwort Manager finden Anwender in großer Zahl im Internet.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.470

Die Expertengespräche der ERGO Direkt und viele weitere Verbrauchertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/verbraucher bereit. Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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AVG stellt für 2017 brandneue Sicherheits- und TuneUp-Suiten vor

Durch die Verschmelzung neuester Technologien von Avast und AVG sind Anwender für Ransomware- und Hackerangriffe sowie Datendiebstahl gerüstet und können die Leistung ihrer PCs voll ausschöpfen

AVG stellt für 2017 brandneue Sicherheits- und TuneUp-Suiten vor

Neue Sicherheits-Suite (Bildquelle: @ Avast)

Prag/München, 10.01.2017 – Avast Software, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endanwender und Unternehmen, stellt heute die neusten Versionen der Kernprodukte von AVG – AVG AntiVirus FREE, AVG Internet Security und AVG TuneUp – für 2017 vor. Weniger als vier Monate nach der Übernahme von AVG durch Avast kombinieren die beiden Unternehmen ihre neusten Technologien und stellen neuartige, familienfreundliche Sicherheitslösungen vor, mit denen Anwender ihre PCs schützen und beschleunigen können. Dabei hilft das neue Dashboard noch schneller beim Eliminieren von Schädlingen und Leistungsfressern.

Die Sicherheitslösungen AVG AntiVirus FREE und AVG Internet Security bieten Echtzeitschutz vor „Zero-Second-Gefahren“ dank des weltweit einzigartigen, cloudbasierten, intelligenten Dateiscanners CyberCapture. Sie schützen Anwender beim Surfen im Internet sowie deren E-Mail-Verkehr vor Gefahren wie Ransomware, beugen Hacker-Angriffen vor und stellen sicher, dass private Daten auch privat bleiben. Die neue Benutzeroberfläche vereinfacht die Installation. Alle Funktionen lassen sich auf einer Plattform verwalten.

Frischen Wind gibt es 2017 auch für AVG TuneUp, das nun erstmals mit einem Software Updater-Tool aufwartet. Es sucht automatisch nach Updates für häufig genutzte PC-Programme und installiert diese vollautomatisch. Damit lassen sich Schwachstellen und Fehler beheben sowie neue Funktionen hinzufügen. Die Neuerungen im Überblick:

– AVG AntiVirus FREE: Durch den sprunghaften Anstieg von Cyber-Bedrohungen ist der Schutz jedes PCs heute wichtiger denn je. Anwender der kostenfreien Version profitieren nun von folgenden Funktionen:
o Schutz des PCs: Die Software bietet Echtzeitschutz vor Viren, Spyware, Ransomware, Rootkits, Trojanern und anderer gefährlicher Malware. Anwender profitieren von vollautomatischen Updates. Die Software basiert auf künstlicher Intelligenz und analysiert Bedrohungen in Echtzeit, sodass neue Gefahren sofort gestoppt werden, bevor sie Schaden anrichten können.
o Schutz des E-Mail-Verkehrs und der Internet-Aktivitäten: Die Software blockiert unsichere Links, Downloads und E-Mail-Anhänge.
o Push-Meldungen zu wichtigen Updates: Die Meldungen stellen den sofortigen Schutz sicher. Diese Funktion war zuvor nur in der kostenpflichtigen Version enthalten.
o Neuer passiver Modus: Anwender können ihren Sicherheitsschutz personalisieren und zwei Lösungen gleichzeitig einsetzen.
o Neue Online-Schutz-Funktion: Diese Funktion warnt vor gefährlichen Websites, Links und Downloads und schützt die Anwender beim Surfen im Internet.

– AVG Internet Security: Die erweiterte Sicherheitslösung stoppt Hacker, schützt private Daten und sichert Online-Zahlungen.
o Schutz vor Hackern: Die Software verhindert, dass Cyber-Kriminelle Zugriff auf private Dateien, Fotos und Passwörter erhalten.
o Schutz privater Daten: Anwender können ihre privaten Fotos und Dateien verschlüsseln und verstecken. Dateien, die nicht mehr benötigt werden, lassen sich mit Hilfe der Software dauerhaft entfernen.
o Schutz bei Online-Zahlungen: Anwender können ungestört und sicher surfen, shoppen oder Online-Zahlungen durchführen. Die Software blockiert Spam und Scams und schützt Anwender vor Fake-Seiten. Sie verhindert, dass Anwender unbewusst Passwörter oder Kreditkartendaten an Cyber-Kriminelle weitergeben. Der Schutz basiert auf Avast Secure DNS und der Anti-Spam-Funktion.
o Neue Secure DNS-Funktion: Die Anwendung verifiziert die IP-Adresse von Websites, indem sie sichere DNS-Server einsetzt. Sie gewährleistet, dass Anwender beim Shoppen oder Online-Banking nicht auf Fake-Websites weitergeleitet werden. Auf diese Weise schützt die Anwendung vor Betrug, Scams oder Phishing-Attacken.

– AVG TuneUp: Anwender profitieren von neuen verbesserten Funktionen.
o Automatischer Software-Updater: Das Optimierungspaket beschleunigt PCs mit Hilfe patentierter Technologien und bringt sie erstmals mit dem Software-Updater auf den neuesten Stand. Dieser sucht nach den neuesten Updates für beliebte Programme wie Skype, Adobe Reader, Flash oder Chrome und installiert sie automatisch. Dem Anwender bleibt die Wahl zwischen der vollkommen automatischen Updatevariante im Hintergrund oder der manuellen Überprüfung.
o Sleep-Mode-Funktion: Die patentierte Technologie beschleunigt die PC-Leistung, indem sie gerade nicht benötigte Programme in den Ruhezustand versetzt, sodass nur die notwendigen Programme laufen. Auf diese Weise lässt sich die Akku- und Netzwerkbelastung auf ein Minimum reduzieren – und im Ergebnis bringt der PC die gleiche Leistung wie nach dem Neukauf. Weiterhin mit im Paket sind über 40 preisgekrönte Tools zum Beschleunigen, Reparieren und Säubern von Windows PCs- und Laptops.

Vince Steckler, Chief Executive Officer bei Avast, kommentiert: „Durch das Zusammenspiel der Bedrohungserkennungs- und Analyse-Technologien von AVG und Avast erhalten wir unvergleichliche Einblicke in Cybercrime-Trends. So haben wir beispielsweise herausgefunden, dass Ransomware-Attacken alleine zwischen 2015 und 2016 um 105 Prozent gestiegen sind. Basierend auf unseren Daten wird sich dieser Trend weiter fortsetzen. Nachdem im letzten Jahr so viele Ransomware-Attacken und Hacker-Angriffe bekannt wurden, ist die Aufmerksamkeit für Sicherheitsprobleme derzeit sehr hoch. In einer Zeit in der die Vernetzung immer weiter voranschreitet, ist Sicherheit eine bewusste Entscheidung. Wir raten unseren Anwendern, die Produkte zu verwenden, die am besten auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.“

AVG AntiVirus Free, AVG Internet Security und AVG TuneUp stehen unter avg.de zum Download bereit.

Avast Software ( www.avast.com), der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, schützt über 400 Millionen Menschen online. Avast bietet Produkte unter den Marken Avast und AVG an, die Endanwender und Unternehmen mit einem der fortschrittlichsten Netzwerke zur Bedrohungserkennung weltweit vor Internetgefahren schützen. Die digitalen Sicherheitslösungen von Avast für mobile Geräte, PCs oder Macs sind ausgezeichnet und zertifiziert von VB100, AV- Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, West Coast Labs und vielen mehr.

Firmenkontakt
AVAST Software
Marina Ziegler
Gollierstrasse 70
80339 München
00 420 274 005 777
pr@avast.com
https://www.avast.com

Pressekontakt
HBI PR&MarCom GmbH
Martin Stummer
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 0
martin_stummer@hbi.de
http://www.hbi.de

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Internet-Marketing für Vertrieb und Handelsvertreter

Thomas Issler und CDH planen gemeimsames Buch

Internet-Marketing für Vertrieb und Handelsvertreter

Alin Willer und Eckhard Döpfer vom CDH mit Thomas Issler

Seit Jahren hält Thomas Issler bundesweit Online-Marketing-Seminare für die Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH), den Spitzenverband für Vertriebsunternehmen. CDH-Mitglieder sind selbständige Unternehmer, die im Vertrieb auf der B2B-Ebene tätig sind – und das in allen Branchen.

Obwohl auch in diesem Bereich eine bessere Webpräsenz neue Kunden und Lieferanten bringt, sowie Stammkunden besser an den Betrieb bindet, setzen erstaunlich wenige Betriebe bisher auf den Vertrieb und die Eigenvermarktung über das Internet. Der langjährige CDH-Hauptgeschäftsführer Eckhard Döpfer und die Geschäftsführerin Alin Willer, die seit letztem Jahr für das CDH-Marketing zuständig ist, weisen schon länger auf diesen Umstand hin.

Abhilfe soll ein gemeinsames Buchprojekt schaffen, das 2016 initiiert wurde und im Oktober 2017 mit der Veröffentlichung des Buches abgeschlossen wird. Thomas Issler als Autor erklärt im Buch wie eine effektive Website aufgebaut wird und wie Internet-Marketing-Massnahmen Betrieben helfen ihre Ziele zu erreichen. Als durchgängiges Praxisbeispiel ist MAWOSA dabei, ein kreatives Vertriebsunternehmen, das im Lebensmittelbereich tätig ist und stark auf das Internet setzt. Zusätzlich interviewt die Co-Autorin Alin Willer weitere Vertriebsunternehmen und Handelsvertreter, die bereits erfolgreich mit dem Internet arbeiten. Diese Kombination garantiert, dass sowohl das notwendige Fachwissen als auch viele Tipps aus der Praxis vermittelt werden.

Einige der Themen: Die perfekte Website, Suchmaschinenoptimierung, Google AdWords, Social Media, E-Mail Marketing usw. Folgende Branchen werden u.a. interviewt: Maschinenbau, Elektrik, Bauobjekte, Baunahe Dienstleistungen, Möbel, Nahrungsmittel, Textil usw.

Mehr Informationen gibt es unter:
http://thomas-issler.com/internet-marketing-fuer-vertriebsunternehmen-und-handelsvertreter-buch/

Thomas Issler ist Inhaber der Internet-Agentur 0711-Netz sowie vom Internet Marketing College. Sein Wissen gibt er zusätzlich als Speaker und Autor weiter. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing. Sein Ziel ist es kleine und mittelständische Unternehmen bei der Kundenakquise über das Internet zu unterstützen.

Kontakt
Thomas Issler
Thomas Issler
Parlerstr. 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
thomas@thomas-issler.com
http://www.thomas-issler.com

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Duisburger Agentur ist verrückt nach Listen

Neue Website-Projekt uberlistr.com gestartet

Duisburger Agentur ist verrückt nach Listen

Die Duisburger Agentur schrittweiter GmbH hat ein neues Web-Projekt aus der Taufe gehoben. Die Kreativen aus dem Stadtteil Ruhrort haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit Ihrem Projekt uberlistr.com mehr als 10.000 Listen zu allen möglichen Sachverhalten zusammenzufassen.

Was zunächst etwas merkwürdig klingt, hat einen ganz praktischen Hintergrund: „Für unsere Kundenprojekte sind wir häufig auf der Suche nach bestimmten Auflistungen, beispielsweise allen Ländern der Welt“, sagt Geschäftsführer Peter Verheyen. Sein Kollege David Kuhlmann ergänzt: „Komischerweise ist diese recht naheliegende Idee noch nie richtig umgesetzt worden.“ Grund genug für die junge Agentur, das ganze selbst in die Hand zu nehmen. Und so wird seit Dezember fleißig an der neuen Website gearbeitet.

Wer also auf der Suche nach Auflistungen für den beruflichen Alltag, Schule oder die Universität ist, ist auf uberlistr.com an der richtigen Adresse. Die Inhaber planen, das Projekt auch auf andere Sprachen auszuweiten, sagt Peter Verheyen. „Schließlich kann man Listen in allen möglichen Sprachen erstellen“.

Die Agentur schrittweiter hat sich auf die Umsetzung von Websites, Online-Marketing- und Video-Marketing-Kampagnen spezialisiert. Am Standort Ruhrort arbeiten die Mitarbeiter für namhafte Kunden wie die Meta Design AG, die NBD 24 GmbH oder das labor – Agentur für moderne Kommunikation.

Kontakt
schrittweiter GmbH
Christoph Ernst
Luisenstraße 25
47119 Duisburg
+49 (0)203 / 36 99 98 40
ce@schrittweiter.de
http://www.schrittweiter.de

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Die Musikbranche – Geheimrezept: Internet

Die Musikbranche - Geheimrezept: Internet

Udo Starkens

Das Internet sei nicht die erste große „Revolution“ im Musikbusiness, die der Verband Deutscher Musikschaffender (VDMplus) in mehr als vier Jahrzehnten begleitet hat, sagt Klaus Quirini, Vorstand des VDM: „Auch das Aufkommen von zunächst privaten Radiostationen und später vom Privatfernsehen hatte die Medienlandschaft ähnlich verändert.“ Für Musikschaffende sei das Internet wichtig, da es eine Vielzahl von Chancen eröffne. Speziell für unabhängige Label und Künstler biete es eine wertvolle Plattform.

„Online werden Musikwerke als Downloads und physisch in Form von Tonträgern, verkauft. Konzert-Tickets werden vertrieben, Künstler, Label, Musikverlage, Eventmanagements, Texter, Komponisten, Produzenten, Manager und mehr präsentieren und vermarkten sich erfolgreich im virtuellen Raum, und nicht zuletzt erlaubt das Internet Zugriff auf hunderte von Radiosendern“, zählt Quirini auf.

Udo Starkens, Generalmanager des VDM, fasst zusammen: „Das Internet ist eine riesengroße Verkaufs-, Werbe- und Kommunikationsplattform. Musikschaffende sollten wissen, wie sie das weltweite Netz nutzen können, um davon wirtschaftlich zu profitieren. Alleine die Werbemöglichkeiten über die Social-Media-Riesen sind groß und vielfältig. Das Streaming von Musik ist hierbei eine neue Werbungsform, für die es spezieller Konzepte bedarf.“

Darum ist es entscheidend, Fehler zu vermeiden, die dem finanziellen Erfolg im Wege stehen, betont Starkens. Was für alle Bereiche des Musikgeschäfts zutreffe, gelte auch für den großen Themenkomplex „Internet“: „Der Verband Deutscher Musikschaffender vermittelt das notwendige Wissen über die Musikbranche und berät seine Mitglieder individuell und kompetent.“

Klaus Quirini beschreibt, dass der VDM in jeder Hinsicht ein starker Partner für Musikschaffende aller Art sei: „Wir begleiten Existenzgründer und gestandene Branchen-Profis. Unsere Aufklärung und Beratung umfasst die kreative Seite ebenso wie die rechtliche und die wirtschaftliche Seite des Musikgeschäfts , denn Musikschaffende wollen mit der Musik Geld verdienen.“ Das Internet ist hierfür perfekt geeignet, wenn man denn wisse, wie es geht. „Wie das Wissen über das Internet für die Verbands-Mitglieder zu einem echten Geheimrezept werden kann“, sagt Udo Starkens, dass „zeigt der VDM einfach genug für Einsteiger und bis ins Detail für Profis der Musikbranche.“

Wer sich weiter über die Leistungen des VDMplus informieren möchte kann das über die Homepage des Verbandes oder über Facebook www.fb.com/vdmplusmusik tun.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

Pressemitteilungen

OnlineStar Publikumspreis 2016: Das sind Deutschlands beliebteste Websites

Internet-Nutzer haben abgestimmt und die Gewinner des OnlineStar 2016 Publikumspreises gewählt

München, 20. Dezember 2016 – Drei Wochen hatten Internet-User aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Zeit, für ihre Favoriten im Netz zu wählen: Nun ist die Wahl zu Deutschlands beliebtesten Websites abgeschlossen und die Sieger des OnlineStar 2016 Publikumspreises stehen fest. In die Gesamtbewertung flossen mehr als 50.000 Stimmen mit ein.

Das sind die Erstplatzierten des OnlineStar 2016 Publikumspreises:

Beste Autosite: adac.de
Beste Datingsite: friendscout24.de
Beste Gesundheitssite: apotheken-umschau.de
Beste Immobiliensite: immobilienscout24.de
Beste Karrieresite: xing.com
Beste Mode- und Lifestylesite: otto.de
Beste Newssite: tagesschau.de
Beste Preisvergleichssite: check24.de
Beste Ratgebersite: chefkoch.de
Beste Reisesite: booking.com
Beste Shoppingsite: amazon.de
Beste Software-Downloadsite: chip.de
Beste Spielesite: gamestar.de
Beste Versicherungs- und Finanzsite: finanzcheck.de
Bester Corporate Blog: blogs.microsoft.com
Bester Private Blog: daheimundmehr.com

Die Zweit- und Drittplatzierten sind auf der Website unter www.onlinestar.de zu finden.

Der OnlineStar Publikumspreis wurde dieses Jahr bereits zum achtzehnten Mal von der Verlagsgruppe Ebner Ulm (Titel u.a. com!, INTERNET WORLD Business, PAGE) vergeben.

Über die Verlagsgruppe Ebner Ulm:

Die Wahl zum OnlineStar 2016 ist eine Veranstaltung der Verlagsgruppe Ebner Ulm (Titel: u.a. Com!, Internet World Business, Page), sie wird 2016 zum 18. Mal durchgeführt. Der Verlag Neue Mediengesellschaft Ulm mbH ist Teil der Verlagsgruppe Ebner.

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BITMi fordert: Datenökonomie braucht offenen Markt

Bundesverband IT-Mittelstand veröffentlicht Positionspapier zur Datenökonomie

BITMi fordert: Datenökonomie braucht offenen Markt

Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und der europäischen IT-Mittelstandsallianz European DIGITAL SM

Bundesverband IT-Mittelstand veröffentlicht Positionspapier zur Datenökonomie
Aachen/Berlin 12. Dezember 2016 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) fordert in seinem aktuellen Positionspapier zur Datenökonomie eine klare Regelung für die Nutzung nicht-personenbezogener Daten sowie die Förderung eines offenen Markts für diese Daten. Das Internet der Dinge mit seinen datenproduzierenden und vernetzten Maschinen ist längst Teil des Alltags. Fertigungsroboter aus der Autofabrik, Kraftfahrzeuge oder Waschmaschinen im Verbraucherhaushalt generieren große Mengen an nicht-personenbezogenen Daten und bilden das Zentrum neuer Geschäftsmodelle.

Aktuell gibt es für die Nutzung dieser nicht-personenbezogenen Daten keine eindeutige rechtliche Regelung. Es lassen sich sowohl für die Hersteller dieser Maschinen als auch für deren Nutzer Rechte an den Daten ableiten. Diese Regelungslücke führt dazu, dass die Datennutzungsrechte meist in den AGB bestimmt werden und somit vornehmlich die stärkere Verhandlungsposition festlegt, wer die Daten nutzen darf. „Diese rechtliche Lücke benachteiligt vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, die in solchen Verhandlungen die schwächere Verhandlungsposition innehaben. Damit werden sie von der wirtschaftlichen Nutzung der Daten und einer Entwicklung datengetriebener Geschäftsmodelle ausgeschlossen“ warnt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi.

Der BITMi fordert deshalb, die Entstehung eines offenen Markts für datenbezogene Geschäftsmodelle mit eindeutigen Regelungen zu sichern. Diese Regelungen sollen sicherstellen, dass sowohl die Hersteller von datenproduzierenden Maschinen sowie die Nutzer solcher Maschinen beide ein Recht zur Nutzung der Daten bekommen. Zudem sollen Klauseln in AGB, die eine einseitige, ausschließliche Datennutzung durch einen der Vertragspartner festschreiben, für unwirksam erklärt werden. Hierdurch soll aber nicht das Prinzip der Vertragsfreiheit ausgehöhlt werden. Darüber hinaus müssen die Schnittstellen aller Hersteller von datenproduzierenden Maschinen offen dokumentiert werden, um die tatsächliche Möglichkeit der Datennutzung zu ermöglichen, sofern man das Recht und die Möglichkeit der Entschlüsselung dieser Daten besitzt. „Die Verpflichtung zur Offenlegung der Schnittstellen wird einen Innovationsimpuls in den Markt bringen“, ist sich Grün sicher.

Im Mai dieses Jahres ist mit der Datenschutz-Grundverordnung europaweit eine Regelung für personenbezogene Daten verabschiedet worden, die 2018 in Kraft tritt. Das Konzept des BITMi zu nicht-personenbezogenen Daten bezieht sich auf alle Daten, die bei ihrer Erhebung nicht
Art.4 1 der Datenschutz-Grundverordnung entsprechen, also keine personenbezogenen Merkmale enthalten oder i.S.v. Art. 4.5 der Datenschutz-Grundverordnung pseudonymisiert sind.

Das Positionspapier des BITMi zur Datenökonomie steht hier zum Download zur Verfügung: http://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi_Positionspapier_Daten%C3%B6konomie.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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