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Autotask ernennt Martina Trentini zur Geschäftsführerin der deutschen Tochtergesellschaft

München / East Greenbush (NY), 21. Februar 2017 – Autotask, Anbieter der weltweit führenden Business Management-Lösung für IT-Dienstleister, hat Martina Trentini zur neuen Geschäftsführerin der Autotask GmbH in München ernannt. Martina Trentini kommt von Citrix und zeichnet ab sofort für die deutschsprachigen Märkte verantwortlich.

Martina Trentini ist ausgewiesene Expertin in den Bereichen SaaS und Cloud Services und verfügt über langjährige Vertriebs- und Führungserfahrung. Zuletzt verantwortete sie als Senior Sales Manager die Vertriebsaktivitäten der Citrix Systems GmbH in Europa.
In ihrer neuen Position wird sie sich auf den weiteren Ausbau des Geschäftes von Autotask in Deutschland, Österreich und der Schweiz konzentrieren. Martina Trentini folgt auf Fanni Szabo, die den deutschen Standort von Autotask erfolgreich aufgebaut hat und das Unternehmen jetzt aus privaten Gründen verlässt.

Autotask bietet IT-Dienstleistern die weltweit führende cloudbasierte und vollständig vereinheitlichte Lösung für das Management ihres Unternehmens. Die Autotask Plattform ermöglicht die Steigerung betrieblicher Effizienz, die volle Kontrolle über abrechenbare Leistungen sowie den Zugang zu Unternehmenskennzahlen, um geschäftskritische Entscheidungen voranzutreiben. Mithilfe von integrierten Best Practices und automatisierten Workflows beschleunigt Autotask Umsatzpotenziale und verbessert kontinuierlich die geleisteten Services.
Seit dem Markteintritt in Deutschland hat sich das Geschäft von Autotask mit jährlichen Wachstumsraten im mittleren bis hohen zweistelligen Prozentbereich äußerst positiv entwickelt. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen am Münchener Standort 25 Mitarbeiter aus den Bereichen Support, Services, Marketing und Vertrieb – Tendenz gemäß der Wachstumsstrategie von Autotask und dem boomenden Managed Services-Markt weiter steigend.

Mark Banfield, als Senior Vice President International für das Europageschäft von Autotask verantwortlich, sagt: „Wir freuen uns sehr, mit Martina Trentini eine herausragende Persönlichkeit der IT-Branche für unser Unternehmen gewonnen zu haben. Die deutschsprachigen Märkte bieten für Autotask nach wie vor großes Wachstumspotenzial. Wir sind überzeugt davon, mit Martina Trentini die optimale Besetzung gefunden zu haben, um unseren Erfolgskurs in Deutschland, Österreich und der Schweiz fortzusetzen.“

Martina Trentini zu ihrer neuen Position: „Autotask hat sich innerhalb kurzer Zeit einen Namen in den deutschsprachigen IT-Märkten gemacht und sich als innovativer Partner für IT-Dienstleister und Managed Services Provider etabliert. Ich freue mich sehr darauf, dass Wachstum dieses beeindruckenden Unternehmens zukünftig mitzugestalten und voranzutreiben.“

Über Autotask:
Die Autotask Corporation bietet mit ihrer gleichnamigen Software die weltweit führende cloudbasierte Plattform für Business Management speziell für IT-Dienstleister. Der „Smart IT“-Ansatz von Autotask verhilft Unternehmen zu einem zielgerichteten Einsatz von IT-Technologie, um die besten Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen. Die Autotask Software ermöglicht die Steigerung betrieblicher Effizienz, die volle Kontrolle über abrechenbare Leistungen sowie den Zugang zu Unternehmenskennzahlen, um geschäftskritische Entscheidungen voranzutreiben. Mithilfe von integrierten Best Practices und automatisierten Workflows beschleunigt Autotask Umsatzpotenziale und verbessert kontinuierlich die geleisteten Services. Autotask ist in sieben Sprachen verfügbar und wird gegenwärtig in mehr als 90 Ländern eingesetzt. Mit Hauptsitz in New York betreibt Autotask weitere Niederlassungen in Chicago, Los Angeles, München, London, Peking und Sydney.

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QNAPs TS-x31XU ab sofort als Rackmount-NAS

QNAP: TS-x31XU-Serie für KMU mit 1,7-GHz-Quad-Core-Prozessor und zwei 10-GbE-SFP+-Ports

QNAPs TS-x31XU ab sofort als Rackmount-NAS

(Bildquelle: QNAP)

München/Deutschland, Taipeh/Taiwan, 21. Februar 2017 – QNAP Systems, Inc. liefert ab sofort die neue Rackmount-NAS-Serie TS-x31XU für KMU. Die kostengünstigen NAS mit vier, acht oder zwölf Einschüben verfügen über einzelne oder redundante Stromversorgung. Ihr Quad-Core-ARM-Cortex-A15-Prozessor mit 2 GB oder 4 GB DDR3-RAM kommt vom Amazon-Unternehmen AnnapurnaLabs und ist auf 16 GB erweiterbar. Zwei integrierte 10-GbE-SFP+-Ports sorgen für schnelle Datenübertragung bei bandbreitenintensiven Anwendungen. Damit ist das TS-x31XU kleinen und mittelständischen Unternehmen ein zukunftssicheres und flexibles 10GbE-NAS. Die neuen QNAP NAS der TS-x31XU-Reihe sind ab sofort ab 549 Euro zzgl. MwSt. erhältlich.

QNAP stellt mit seinen TS-x31XU-Modellen eine neue Rackmount-NAS-Reihe für KMU mit vier, acht und zwölf Bay vor: Die Quad-Core-basierten Modelle mit zwei 10-GbE-SFP+-Ports, Hardwareverschlüsselung und SSD-Cache-Unterstützung erreichen Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.242 MB/s. Für eine höhere Netzwerkleistung können Nutzer eine zusätzliche Single-Port-10-GbE-PCIe-Karte installieren.

„Mit der TS-x31XU-Reihe hilft QNAP, unwirtschaftliche IT-Infrastrukturen zu beseitigen und gleichzeitig die Flexibilität in KMUs kostengünstig zu steigern“, sagt Mathias Fürlinger, QNAP Business Development Bereichsleiter DACH bei QNAP, und fügt hinzu:
„Das neue KMU NAS sorgt für enormes Netzwerkpotenzial bei bandbreitenintensiven Anwendungen wie Virtualisierung, High-Speed-Dateiübertragung, Videospeicherung und Streaming, IP-Überwachung und mehr.“

Mit QNAPs VJBOD nutzen Anwender den Speicher ihres NAS optimal: Neben dem Einsatz physischer Speichererweiterungsgehäuse lässt sich das TS-x31XU zur Erweiterung des Speicherplatzes mithilfe anderer QNAP NAS per VJBOD einsetzen. Anwender können virtuelle Speicherpools und Volumes auf virtuellen Datenträgern erstellen.

Für Entwickler im Bereich IoT (Internet of Things) stellt QNAP die Container Station zur Verfügung: Sie integriert exklusiv die Virtualisierungstechnologien LXC und Docker und verfügt zudem über die Plattform QIoT Containers. Diese bietet in Verbindung mit der großen Speicherkapazität des TS-x31XU die ideale private IoT-Cloud-Plattform mit zahlreichen containerisierten Apps, mit denen Entwickler Mikroservices initialisieren können.

Der Allrounder TS-x31XU eignet sich zur Datenspeicherung, Sicherung sowie Freigabe und zentralisierten Verwaltung. Das KMU NAS unterstützt plattformübergreifende Dateifreigabe zwischen Computern unter Windows, Mac und Linux/UNIX sowie Datensicherung von Windows- und Mac-Desktops/Laptops. Zudem verfügt das QNAP NAS über RTRR (Real-Time Remote Replication) mit Sicherungsversionierung, rsync und Sicherung im Cloud-Speicher (Amazon Glacier, Azure Storage, Google Cloud Storage, Google Drive, Microsoft OneDrive, Dropbox, Amazon Drive, Yandex Disk, Box und mehr).

Anwender können das TS-x31XU als VPN-Server oder VPN-Client zur Absicherung des Netzwerkzugriffs nutzen. QNAPs Qsirch hilft als leistungsfähiges Volltext-Suchwerkzeug beim schnellen Auffinden von Dateien auf dem NAS. Zur erleichterten Arbeit im Team bietet Qsync verschiedene Optionen in puncto Dateisynchronisierung und Gruppendateifreigabe. QmailAgent ermöglicht die Zentralisierung mehrerer E-Mail-Konten und die Vereinfachung der täglichen E-Mail-Verwaltung.

Alle technischen Daten des QNAP TS-x31XU auf einen Blick

Modelle mit redundanter Stromversorgung – erweiterbar bis 16 GB RAM:
TS-431XU-RP: vier Schächte, 2 GB DDR3-SODIMM-RAM
TS-831XU-RP: acht Schächte, 4 GB DDR3-SODIMM-RAM
TS-1231XU-RP: zwölf Schächte, 4 GB DDR3-SODIMM-RAM

Modelle mit Stromversorgung über ein Netzteil – erweiterbar bis 16 GB RAM:
TS-431XU: vier Schächte, 2 GB DDR3-SODIMM-RAM
TS-831XU: acht Schächte, 4 GB DDR3-SODIMM-RAM
TS-1231XU: zwölf Schächte, 4 GB DDR3-SODIMM-RAM

Rackmount-NAS-Modell, Quad-Core-1,7-GHz-Cortex-A15-Prozessor Alpine AL-314 von AnnapurnaLabs, Hardwareverschlüsselung; Hot-Swapping-fähige 2,5-Zoll-/3,5-Zoll-SATA-6-Gb/s-Festplatten/SSDs; 2 x 10-Gigabit-SFP+-Port; 2 x Gigabit-RJ45-Port; 1 x PCIe-Gen2- (x2) Steckplatz; 4 x USB-3.0-Port

Preise und Verfügbarkeit

Die neue TS-x31XU-Serie ist ab sofort für folgende UVP zzgl. MwSt. verfügbar:

TS-1231XU-RP-4G: 1.199 Euro
TS-1231XU-4G: 999 Euro
TS-831XU-RP-4G: 969 Euro
TS-831XU-4G: 769 Euro
TS-431XU-RP-2G: 749 Euro
TS-431XU-2G: 549 Euro

Über QNAP

QNAP (Quality Network Appliance Provider) Systems, Inc. ist ein weltweit führender Hersteller von hochleistungsfähigen NAS-Systemen und NVR-Videoüberwachungslösungen. 2004 gegründet, hat sich QNAP mit Hauptsitz in Taipeh als Anbieter kompletter Netzwerklösungen sowohl im Unternehmensbereich als auch bei privaten Nutzern im internationalen Markt etabliert. Einfache Bedienung, stabiler Betrieb, professionelles Speichermanagement, Multimedia-Anwendungsmöglichkeiten, skalierbare Speichersysteme und absolute Zuverlässigkeit sprechen für sich. QNAP Produkte steigern maßgeblich die betriebliche Effizienz und sind als Allround-Netzwerklösungen äußerst beliebt.

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Sprache verbindet, die Cloud vereint

Sprache verbindet, die Cloud vereint

Speexx hilft den Mitarbeitern großer Unternehmen, die richtigen Worte zu finden. Der renommierte Anbieter für Sprachtrainings und -schulungen hat mit der CCS 365 nun den Sprung in die Cloud gewagt. Exchange Online und andere Office 365 Lösungen erleichtern den Sprach- und Informationsaustausch, damit die Verständigung der über den ganzen Globus verteilten Kunden von Speexx fließend funktioniert.

Sprachkenntnisse sind heutzutage in vielen Berufen ebenso unentbehrlich wie eine gute IT für den Unternehmenserfolg. Nicht nur bei Bewerbern ist das Beherrschen von Fremdsprachen ein wichtiges Auswahlkriterium, mittlerweile sehen viele Unternehmen auch bei langjährigen und verdienten Mitarbeitern Nachbesserungsbedarf im Bereich Fremdsprachen. Um sich nicht im Sprachengewirr zu verstricken, bietet Speexx Komplettlösungen für Online-Sprachtrainings und -tests. Über 8 Millionen Teilnehmer aus rund 1.500 internationalen Unternehmen und Organisationen, darunter Größen wie Daimler, die UNO-Flüchtlingshilfe oder Credit Suisse, sind dank der einmaligen Workshops oder längerfristigen Kursen von Speexx gut bei Stimme. Und zwar in einigen der meist gesprochenen Sprachen der Welt.

Doch die linguistische Kompetenz der Coaches und passgenaue, flexible Konzepte für Sprachtrainings – online und vor Ort – reichen allein nicht aus, um solche Großkunden vom eigenen Angebot zu überzeugen. Vielmehr ist auch eine schnelle Reaktionszeit ausschlaggebend, um für jede Kundenanfrage das individuell passende Angebot umgehend zusammenstellen und dem Kunden präsentieren zu können. Doch bis 2016 basierte die unternehmensinterne Kommunikation bei Speexx noch auf Exchange 2007. Dieser Server war den Unternehmensansprüchen und den 200 festen Mitarbeitern nicht mehr gewachsen.

Mit SharePoint Online war die Plattform für die unternehmensinterne Zusammenarbeit bereits cloudbasiert, nun sollte bei Speexx auch der E-Mail-Server auf die Cloud-Lösung Exchange Online migriert werden. Mit CCS 365 war schnell der richtige IT-Partner gefunden, denn für die Mitarbeiter ist IT-Migration wahrlich kein Fremdwort. „Exchange Online ist durch die Antischadsoftware und Antispamfilterung sehr sicher, und durch die Datenablage in der Cloud ist man vor Datenverlust geschützt. Noch dazu ist diese E-Mail-Lösung sehr benutzerfreundlich, weil man geräteübergreifend zu seinen E-Mails Zugang hat“, erklärt Peter Reiner, Geschäftsführer der CCS 365, und führt fort: „Die besondere Herausforderung bei Speexx war es, eine große Menge an Maildaten in die Cloud zu migrieren bei gleichzeitiger Synchronisation der Anmeldedaten mittels Azure AD Connect.“ Das Problem einer langen Transferdauer konnte mit einer hybriden Bereitstellung gelöst werden. Auch die Inkonsistenzen aus früheren Datenbankwiederherstellungen stellten für CCS 365 kein Problem dar.

Speexx verfügt mit Exchange Online nun über eine beliebig skalierbare Kommunikationslösung, da die Anzahl der Lizenzen immer dem aktuellen Bedarf angepasst werden kann. Dazu wird die lokale Netzstruktur nicht mehr durch externe Mitarbeiter belastet und der administrative Aufwand konnte deutlich reduziert werden, da automatisches Patching Zeit und Ressourcen spart. Ralph Ruckdäschel, der verantwortliche IT-Leiter bei Speexx, zeigt sich begeistert von der gelungenen IT-Migration: „Die Mitarbeiter der CCS 365 sprachen von Anfang an unsere Sprache und standen zu ihrem Wort. Unsere Mitarbeiter und Kunden profitieren jetzt von einer reibungslos funktionierenden Unternehmenskommunikation, intern und nach außen in die ganze Welt.“

Über Speexx
Speexx wurde 1994 gegründet und ist heute mit acht Standorten weltweit vertreten. Das Unternehmen bietet den Mitarbeitern großer Unternehmen Online-Sprachtrainings und -tests in Business-Englisch, Spanisch, Deutsch, Italienisch und Französisch. Die 1.500 Coaches aus 17 verschiedenen Ländern lehren Arbeitnehmern Fremdsprachen und helfen ihnen, ihre Kommunikationsfähigkeit und somit letztendlich die Produktivität des jeweiligen Unternehmens zu verbessern. Dabei achten sie darauf, das Lerntempo individuell zu gestalten und besonders talentierte Lerner zu fördern. Mit Hilfe technischer, cloudbasierter Konzepte erreicht Speexx über 8 Millionen Nutzer in 80 Ländern. Das Unternehmen wurde bereits über 200 Mal ausgezeichnet und achtet auf Werte wie Respekt, Fairness und Transparenz. Mehr unter www.speexx.com

Gemäß des Unternehmensslogans „Was. Wann. Wie. In die Cloud mit Strategie.“ ist das CCS 365 Team seit 2008 spezialisiert auf den Vertrieb von Software-Lizenzen, Software Asset Management sowie Virtualisierung und Cloud Computing. Als Experte für Microsoft, VMware, Citrix und Adobe bietet CCS 365 eine alle Hersteller übergreifende Fachberatung an. Ob Virtualisierung von Desktops oder Servern, Umstellung auf Microsoft Office 365 und Exchange Online, klassische Lizenzberatung oder Audit-Vorbereitung – das CCS 365 Team findet für jeden Firmenkunden die effizienteste, sicherste, kostengünstigste und dabei exakt auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnittene Lösung. Parallel zur beratenden Service-Leistung überzeugt die CCS 365 mit einer riesigen Auswahl an Software- und Hardware-Produkten im eigenen Shop – kompetente, kostenlose Fachberatung inklusive! Mehr unter www.ccs365.de

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Virtualisierungsspezialist CCS 365 hebt Bench in die Cloud

Virtualisierungsspezialist CCS 365 hebt Bench in die Cloud

(Bildquelle: @ Bench)

Funktionell und modern, verbraucherorientiert und stets topaktuell – was für Kleidung recht ist, sollte für die IT nur billig sein. Und nicht zuletzt deshalb agiert die Bekleidungsmarke Bench in der Cloud.

Bench steht für stylishe und zugleich funktionale urbane Kleidung für Frauen, Männer und Kids. Der Fokus liegt auf innovativen Materialien und qualitätsbewusster Verarbeitung, verbunden mit einem einzigartigen Designansatz. Die Mode hält allen Anforderungen eines 24-Hour-Lifestyle stand. Gegründet 1989 als kleines Menswear-Label mit Wurzeln in der Skater- und BMX-Szene, ist Bench heute weltweit bekannt und bietet längst auch Kollektionen für Damen und Kinder an. Dabei bewahrte sich Bench immer seine Einzigartigkeit und schuf unverkennbare Styles wie den Hoodie, die stets den angesagten Zeitgeist prägen.

Als international tätiges, innovatives Modeunternehmen ist es für Bench wichtig, den Mitarbeitern eine flexibel einsetzbare und funktionale IT-Infrastruktur zu bieten, die ein Spielfeld für Ideen und Kreativität ist. Ganz zentral war für Bench die Frage nach der sicheren und dem deutschen Recht entsprechenden Handhabung geschäftlicher E-Mails. Das deutsche Handels- und Steuergesetz schreibt vor, dass wichtige Handelskorrespondenz gespeichert und über Jahre hinweg archiviert werden muss. Auch bei der Datensicherung legt man bei Bench höchsten Wert auf Qualität und Funktionalität und wandte sich daher an den benachbarten, ausgewiesenen Cloud-Spezialisten CCS 365. Zu einem immensen Fachwissen über Exchange Online und Office 365 brachte die CCS 365 die Expertise von Rechtsanwalt Dr. Robert Selk mit, einem renommierten Fachanwalt für IT-Recht, der unter anderem umfänglich als Datenschutzbeauftragter im internationalen Konzernbereich tätig ist.

Dr. Selk erläuterte in einem eigens designten Workshop im neuen Microsoft-Gebäude in Schwabing alle rechtlichen Grundlagen und die Möglichkeiten der unveränderlichen Aufbewahrung von nach deutschem Recht aufbewahrungspflichtigen E-Mails in Exchange und SharePoint. Schließlich zeigte die CCS 365 noch in einem Praxisteil, wie man im Arbeitsalltag eine E-Mail-Archivierung in Office 365 einrichtet und wie sicherzustellen ist, dass Office 365-Anwender E-Mails nicht mehr löschen können, selbst aus dem Archiv. Mit der neuen IT-Infrastruktur in der Cloud macht Bench den Sprung in die Zukunft, auch dank der hervorragenden Begleitung von CCS 365.

Über Bench
Gegründet 1989 in Großbritannien als kleines Menswear Label mit Wurzeln in der Skater- und BMX-Szene, ist Bench heute eine weltweit bekannte Marke, die stylishe aber auch funktionale Mode bietet. Auch heute spiegelt sich die unverwechselbare DNA der Marke in allen Bench Kollektionen wider. Das innovative und funktionsorientierte Produktdesign der Life und Performance Linien erfüllt heute mehr denn je die Anforderungen eines modernen 24 Hour City Life. Mehr unter www.bench.de

Gemäß des Unternehmensslogans „In die Cloud mit Strategie“ ist das CCS 365 Team seit 2008 spezialisiert auf den Vertrieb von Software-Lizenzen, Software Asset Management sowie Virtualisierung und Cloud Computing. Als Experte für Microsoft, VMware, Citrix und Adobe bietet CCS 365 eine alle Hersteller übergreifende Fachberatung. Ob Virtualisierung von Desktops oder Servern, Umstellung auf Microsoft Office 365 oder Exchange Online, klassische Lizenzberatung oder Audit-Vorbereitung etc. – das CCS 365 Team findet für jeden Firmenkunden die effizienteste, sicherste, kostengünstigste und dabei exakt auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnittene Lösung. Parallel zur beratenden Service-Leistung überzeugt die CCS 365 mit einer riesigen Auswahl an Software- und Hardware-Produkten im eigenen Shop – kompetente Fachberatung kostenlos inklusive!

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Fraunhofer SIT: Cybersicherheit in Deutschland

Empfehlungen aus der Wissenschaft zur Verbesserung der Cybersicherheit in Deutschland: Positive Entwicklung fortführen

Fraunhofer SIT: Cybersicherheit in Deutschland

Fraunhofer SIT – Positionspapier zur aktuellen Lage der Cybersicherheit

Die Leiter der drei vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Kompetenzzentren für IT-Sicherheitsforschung CISPA in Saarbrücken, CRISP in Darmstadt und KASTEL am Karlsruher Institut für Technologie übergaben heute auf der ersten Nationalen Konferenz zur IT-Sicherheitsforschung in Berlin der Bundesministerin für Bildung und Forschung Frau Prof. Dr. Johanna Wanka ein Positionspapier zur aktuellen Lage der Cybersicherheit. Darin beschreiben die Wissenschaftler die wichtigsten Herausforderungen und machen konkrete Vorschläge, wie sich diese bewältigen lassen. Unter anderem empfehlen die Experten die strategische Verbesserung der digitalen Souveränität in Deutschland und Europa, die gezielte Förderung von Cybersicherheitsinfrastrukturen sowie eine Verbesserung des Forschungsrahmens, etwa durch Forschungswettbewerbe und durch Strukturen zur schnellen Reaktion auf Forschungsbedürfnisse. Die Bundesrepublik befinde sich in einer guten Ausgangslage. Jetzt gelte es, die Stärken zu erkennen, zu bündeln und durch internationale Kooperation weiter auszubauen. Das Papier steht im Internet unter www.kompetenz-it-sicherheit.de/positionspapier-cybersicherheit zum Download bereit.

Durch die zunehmende Digitalisierung des Alltags erhält die Informationstechnologie und ihre Absicherung eine zentrale Bedeutung für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. Die Medien berichten täglich über den Diebstahl von Kundendaten, Cyberspionage oder die Beeinflussung von Wahlen durch Social Bots. Durch Gesetze und neue Regeln wie das IT-Sicherheitsgesetz und die EU-Datenschutzgrundverordnung hat sich die Cybersicherheitslage in Deutschland und Europa zwar verbessert. Die Bedrohungen und Herausforderungen werden dadurch jedoch nicht geringer. Durch die Verschmelzung von digitaler und physischer Welt erhöht sich die Angriffsfläche für IT-basierte Angriffe. Neue technische Möglichkeiten wie Big Data, Cognitive Computing oder Quantencomputer können auch von Kriminellen genutzt werden; gleichzeitig verfügen Deutschland und Europa in vielen Bereichen der Digitalisierung nicht mehr über die Fähigkeit, wichtige Schlüsseltechnologien zu entwickeln oder deren Sicherheitseigenschaften zu bewerten. Die Zunahme datenzentrierter Geschäftsmodelle bedroht die Privatsphäre und bereits heute ist die Komplexität unserer IT-Systeme mit bekannten ingenieursmäßigen Methoden oft nicht mehr ausreichend beherrschbar.

Zur Entwicklung neuer Verfahren und Werkzeuge, mit denen sich komplexe Systeme ausreichend schützen lassen, empfehlen die Wissenschaftler in ihrem Papier den weiteren Ausbau der grundlagenorientierten und angewandten Exzellenzforschung im Bereich Cybersicherheit. Durch die Schaffung der drei Kompetenzzentren sind die Forschungskapazitäten bereits erhöht worden. Jetzt gelte es auch den Rahmen für Innovationen zu verbessern: Die Politik müsse zum einen mehr Anreize für den schnelleren Wissenstransfer schaffen, um den Nutzen der Forschung für Wirtschaft und Gesellschaft und die Chancen für deutsche Unternehmen auf dem internationalen Markt zu erhöhen. Zum anderen brauche auch die Forschungsförderung größere Flexibilität, um schneller auf Veränderungen reagieren zu können wie etwa neue IT-Angriffe oder sich ändernde Bedrohungslagen für Gesellschaft und Wirtschaft. Angesichts immer kürzer werdender Entwicklungszyklen in der IT und der wachsenden Dynamik der Technologiewelt erscheinen derzeitige Vergabeverfahren mit monatelangen Antragsphasen den Autoren nicht mehr ausreichend. Mit frei zu vergebenden Budgets für akute und unvorhergesehene Fragen der Cybersicherheitsforschung könnten Ministerien schneller auf Veränderungen reagieren. Durch die Förderung von mehreren konkurrierenden Projekten, die um die beste Lösung für ein gegebenes Problem wetteifern, kann die Innovation gefördert werden.

Prof. Michael Waidner, Leiter Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie und Sprecher des Darmstädter Zentrums CRISP: „Mit der zunehmenden Digitalisierung unserer Gesellschaft nehmen auch Cybercrime, Cyberspionage und Eingriffe in die digitale Privatsphäre zu. Durch konsequente Verfolgung der im Positionspapier umrissenen Handlungsfelder der Cybersicherheit lassen sich die Risiken minimieren, die Handlungsfähigkeit des Staates und der Gesellschaft ausbauen und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen und europäischen Wirtschaft nachhaltig verbessern. Deutschland und Europa haben sehr gute Chancen, zum führenden Land, zur führenden Region im Bereich Cybersicherheit zu werden.“

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

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Internet of Things für den Unternehmenserfolg nutzen

Internet of Things für den Unternehmenserfolg nutzen

(Bildquelle: @aConTech)

Analysieren, Optimieren, Sparen. Das ist die Devise von aConTech, wenn es darum geht, Arbeitsprozesse in Kundenunternehmen zu verbessern. Eine Visualisierung von Engpässen und die genaue Vorhersage wahrscheinlich auftretender Defekte ermöglichen ein direktes Gegensteuern, sodass die meisten Probleme erst gar nicht auftreten. aConTech erreicht dies mit Predictive Analytics, einem Verfahren, das eine Vielzahl an statistischen Techniken umfasst und sich auf viele unterschiedliche Bereiche anwenden lässt. Allgemein gesprochen erstellt Predictive Analytics anhand vorliegender Daten über Unternehmensstrukturen und -abläufe Prognosen über Risiken und Möglichkeiten des jeweiligen Unternehmens. Dieses Verfahren befähigt Unternehmer zu reagieren, bevor es beispielsweise zu Defekten an Maschinen oder Materialengpässen kommt und erlaubt ihnen so die ideale Nutzung ihrer Ressourcen.

aConTech bietet seinen Kunden individuell anpassbare Module dieses Verfahrens. Das reicht von der Hardware, das heißt den Sensoren, über das Gateway bis hin zur Softwarelösung für die Datenstrukturierung, -speicherung, -analyse, -visualisierung, -automatisierung und -steuerung. Dieses Rundumpaket inklusive Wartung vermietet aConTech auf Monatsbasis. Daraus ergibt sich für die Unternehmen zum einen der Vorteil, dass sie nicht erst in eine IoT-Infrastruktur investieren müssen, um deren Vorzüge in Anspruch nehmen zu können. Zum anderen passt aConTech die benötigte Hard- und Software an die Größe, Bedürfnisse und Anforderungen des jeweiligen Unternehmens an.

Die IoT-Lösungen von aConTech haben bereits vielen Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen enorme Kosten erspart. Dank des Predictive Analytics Verfahrens konnte ein stahlverarbeitender Betrieb Stillstände verhindern und somit die Produktivität steigern. Ein weiteres Beispiel für die Effizienz der IoT-Lösungen ist die Kosten- und Energieersparnis einer Pelletheizung durch eine intelligente Verbrauchsoptimierung. Für interessierte Unternehmen bietet aConTech zwei- und viertägige Workshops, in denen die Teilnehmer sich eingehend mit den Zukunftsthemen Industrie 4.0 und Internet of Things befassen. Besonders aufschlussreich ist dabei natürlich, welche Nutzen Iot dem jeweiligen Unternehmen individuell bringt.

Am ersten Tag des Workshops macht sich das Team von aConTech mit den Betriebsabläufen ihres Kunden vertraut und identifiziert Verbesserungspotenziale durch die Analyse von Betriebsunterbrechungen und der Produktionskomplexität, dem Zusammentragen von Daten und der Bestimmung von Schnittstellen. Anschließend wird an Tag zwei die interne Infrastruktur analysiert und mit Hilfe von Data Analytics ausgewertet. Dadurch lassen sich schließlich Optimierungsmöglichkeiten ermitteln.

Zusätzlich bietet aConTech eine Erweiterung des Workshops um zwei weitere Tage. Hier können Workshopteilnehmer unter professioneller Anleitung ihren persönlichen LEGO Education-Roboter als Alltagshilfe fürs Pflanzengießen programmieren, um grundsätzlich zu verstehen, wie einfach IoT-Lösungen dank Cloud Technologien umgesetzt werden können. Dieser ist über den Microsoft Azure IoT Hub mit einem Feuchtigkeitssensor verbunden, der den Roboter bei der Unterschreitung festgelegter Messwerte dazu veranlasst, die Pflanze zu gießen und einen Tweet über Twitter abzusetzen. Anhand dieser technischen Spielerei werden die Funktionsweise und die Einsatzgebiete des Internet of Things ganz praktisch veranschaulicht. An diesen beiden zusätzlichen Tagen erfolgt darüber hinaus die komplette Konfiguration des IoT Gateways, die Einrichtung der Sensoren, die Installation der gesamten Azure IoT-Komponenten sowie die vollständige Vernetzung aller Komponenten und Systeme, so dass der Blumengieß-Roboter am Ende sofort einsatzbereit ist.

aConTech macht nicht nur den konkreten und nutzbringenden Einsatz des Internet of Things in Unternehmen jeder Größe möglich, sondern schult darüber hinaus Interessierte über dessen Funktion, Anwendung und positive Auswirkung auf die gesamten Unternehmenshandlungen. Mehr dazu unter https://acontech.de/acontech-iot-loesung/

Über aConTech Enterprise IT-Solutions GmbH
Die Kernkompetenzen von aConTech finden sich in professionellen und gewerblichen, flexiblen IT-Services mit Fokus auf Microsoft Cloud Anwendungen. aConTech hat sich darauf spezialisiert, kleine bis mittelständische und große Unternehmen auf dem Weg in die Cloud zu unterstützen. Die Beratung erfolgt ausschließlich von Microsoft zertifizierten Spezialisten von der optimalen Lizensierung über die Planung bis zur Migration bisheriger Lösungen hin in die Cloud. Mit Firmensitz in Fürth, deutschlandweit verteilten Regionalbüros und ausschließlich technologiebegeisterten Mitarbeitern mit betriebswirtschaftlichem und pädagogischem Hintergrund ist das Unternehmen deutschlandweit hervorragend aufgestellt. Weitere Informationen unter www.acontech.de

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Blumengießmaschine veranschaulicht Internet of Things und modernste Machine to Cloud Communication

Die aConTech Enterprise IT-Solutions GmbH gibt mithilfe der Robotik LEGO® MINDSTORMS Education EV3 Einblick in ein Stück Alltag der Zukunft

Blumengießmaschine veranschaulicht Internet of Things und modernste Machine to Cloud Communication

(Bildquelle: @aConTech)

Im Allgemeinen handelt es sich beim keine 20 Jahre alten Internet of Things um Alltagsgegenstände, die mit einer Art Miniatur-Computer mit unterschiedlichen Sensoren ausgestattet sind und den menschlichen Alltag fast unbemerkt unterstützen. Jeder kennt Fitnessarmbänder, die beim Laufen die Schrittanzahl oder den Puls messen, die Vitalwerte analysieren und an das eigene Smartphone übermitteln. Ein weiteres, weithin bekanntes Beispiel für IoT aus dem Geschäftsbereich ist die Paketverfolgung im Transportprozess, die heute schon zahlreiche Paketdienstleister den Empfängern ihrer Sendungen anbieten.

Um diesen dennoch sehr abstrakten Begriff Internet of Things durch ein lebensnahes Modell erklärbar zu machen und zugleich Funktionen zu verdeutlichen, die zukünftig die Basis vieler Arbeitsprozesse bilden, programmierten aConTech Mitarbeiter einen LEGO® MINDSTORMS Education EV3 Roboter als Alltagshilfe fürs Pflanzengießen. Die Mitarbeiter arbeiten insgesamt nicht einmal drei Tage an dem kompletten Modell, was die Einfachheit der Technologie unterstreicht. Dieses Modell geht sogar noch einen Schritt weiter als das Beispiel des Fitnessarmbandes, da es Daten nicht nur übermittelt und analysiert, sondern den Roboter entsprechend reagieren lässt. Konkret sieht das so aus: In einem Blumentopf steckt ein Feuchtigkeitssensor, der ständig Messwerte in Microsofts Cloud-Service Azure IoT Hub überträgt. Dieses digitale Vermittlungssystem verbindet die beiden Elemente miteinander und ermöglicht den Austausch von Informationen. Der EV3 Stein, ein kleiner, kompakter Computer, der Programmbefehle empfängt und ausführt, überträgt seine Sensorwerte ebenfalls dorthin. Die Daten beider Sensoren werden am selben Ort in der Cloud erfasst und analysiert. Unterschreitet nun der Feuchtigkeitswert im Blumentopf eine bestimmte Grenze, wird ein Befehl an den LEGO® MINDSTORMS Education-Roboter gesendet, der diesen veranlasst, die Pflanze zu gießen. Eine wunderbare Umsetzung der sonst so unnahbaren Cloud to Machine Communication! Als Bestätigung dafür, dass der LEGO® MINDSTORMS Education EV3 seinen Befehl erfolgreich ausgeführt hat, wird ein Twitter-Tweet mit einem Dankeschön abgesetzt.

Zu dieser Modellidee der aConTech passt die Robotik LEGO® MINDSTORMS Education EV3 perfekt, denn sie bietet eine spielerische Basis dafür, logisches, organisiertes und zielgerichtetes Denken und so genanntes „computational thinking“ zu trainieren. Das dient dazu, komplexe Probleme so zu durchdenken und Lösungen so zu erarbeiten, dass ein Computer diese verstehen, testen und durchführen kann. Genau diese Fähigkeit erlaubt es uns erst, die Chancen und Möglichkeiten zu ergreifen, die zukünftige Technologien bieten.

Der LEGO® MINDSTORMS Education EV3 wurde speziell für Lernzwecke entwickelt und bereitet Schülerinnen und Schüler auf die von Technologie durchdrungene Welt der Zukunft vor. Da Schätzungen davon ausgehen, dass 65% aller heutigen Grundschüler später Berufe ausüben werden, die es aktuell noch gar nicht gibt, trägt die aConTech mit ihrer Arbeit entscheidend dazu bei, den Nachwuchs fit zu machen für die Zukunft. Da selbst für Jugendliche und junge Erwachsene, die als Auszubildende oder Berufseinsteiger in mittelständischen Betrieben sind, viele der Möglichkeiten, die die IT heute bietet, noch Neuland sind, ist es eine sinnvolle Mission von aConTech, die Begeisterung für diese Möglichkeiten mit dem Firmennachwuchs zu teilen.

Zugleich zeigt das Modell der Blumengießmaschine von aConTech auch Firmenkunden auf spielerische Weise, wie Internet-of-Things-Ansätze die Arbeitsabläufe in Unternehmen einfacher und effizienter gestalten können. aConTech bietet Workshops für Unternehmen an, die herausfinden möchten, wie ihre Produktivität durch IoT-Lösungen und Cloud-Kommunikation gesteigert und Kosten von mindestens 25% eingespart werden können. Mehr dazu unter https://acontech.de/acontech-iot-loesung/

Über aConTech Enterprise IT-Solutions GmbH
Die Kernkompetenzen von aConTech finden sich in professionellen und gewerblichen, flexiblen IT-Services mit Fokus auf Microsoft Cloud Anwendungen. aConTech hat sich darauf spezialisiert, kleine bis mittelständische und große Unternehmen auf dem Weg in die Cloud zu unterstützen. Die Beratung erfolgt ausschließlich von Microsoft zertifizierten Spezialisten von der optimalen Lizensierung über die Planung bis zur Migration bisheriger Lösungen hin in die Cloud. Mit Firmensitz in Fürth, deutschlandweit verteilten Regionalbüros und ausschließlich technologiebegeisterten Mitarbeitern mit betriebswirtschaftlichem und pädagogischem Hintergrund ist das Unternehmen deutschlandweit hervorragend aufgestellt. Weitere Informationen unter www.acontech.de

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Pressemitteilungen

Datenrettung von Festplatten

Datenrettung von Festplatten

datenrettungslabor.de

Datenrettung Festplatte

Die aktuell am häufigst genutzten Datenträger sind Festplatten. Das liegt vor allem an den effizienten Kosten pro Speichermenge. Der Aufbau einer heutigen Festplatte gleicht grundsätzlich den ersten Festplattenspeichern in den sechziger Jahren. Die Speicherung der Daten erfolgt magnetisch auf speziell beschichteten Scheiben. Die Übertragung der Daten wird mittels der Schreib-Leseköpfe realisiert. Im Laufe der Zeit haben sich die Speicherkapazitäten von Festplattenlaufwerken enorm vergrößert. Außerdem wurde die elektronische Steuerung aller Aktivitäten der Festplatte immer mehr in das Innere des Datenträgers verlagert. Das bedeutet, dass die Firmware, die für die Koordination aller Vorgänge verantwortlich ist, von der Komplexität einem Computerbetriebssystem ähnelt.

Folgende Probleme können zu einem Datenverlust führen

Defekte an der Festplattenelektronik

Äußere und Innere Elektronik
Firmware
Service-Area
Motorsteuerung

Mechanische Schäden

Schreib-Lesekopf defekt/ „Head Crash“
defekte Lager
unrund laufende Magnetplatten (z.B. durch starke Erschütterung/ Sturz)
Oberflächenschaden

Professionelle Datenrettung von Festplatten

Die Wiederherstellung von defekten Festplatten erfolgt je nach Ursache und Schaden in den meisten Fällen im Reinraumlabor. Das bedeutet, dass das schützende Gehäuse der Festplatte in einer staubfreien Umgebung geöffnet wird um so an die erforderlichen Bauteile zu gelangen. Der Austausch von Teilen bzw. die Reparatur im Inneren einer Festplatte bedarf exakter Kenntnisse und langjährige Erfahrungen im Bereich der Datenrettung.

https://www.datenrettungslabor.de/datenrettung-festplatte/

Datenrettungslabor.de bietet hochprofessionelle Diensleistung zur Wiederherstellung und Rekonstruktion von Daten. Dabei werden defekte Festplatten, Notebooks, Serversysteme unter Reinraumbedingungen repariert und deren Daten anschließend extrahiert und neu zusammengesetzt. Dank der langjährigen Erfahrung und den spezialisierten Mitarbeitern werden höchstmögliche Ergebnisse bei der Datenrettung erzielt.

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Datenrettungslabor.de
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Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
info@datenrettungslabor.de
https://www.datenrettungslabor.de

Pressemitteilungen

Sicherheit hat Vorfahrt!

Das Systemhaus bestserv transformiert die operative Unternehmens-IT der UniCar GmbH zu Microsoft Azure

Sicherheit hat Vorfahrt!

(Bildquelle: @bestserv)

Die mit mehr als 250 Mitarbeitern an elf Standorten global aufgestellte UniCar Group nimmt eine führende Position bei der Erfassung, Auswertung und Dokumentation von weltweiten Übergabeprüfdaten ein, die der Vermeidung von Schadenskosten dienen, welche aus zunehmend längeren und ungeschützten Lieferketten resultieren. Beispielhaft dafür steht der weltweite Transport von Fahrzeugen, die vom Hersteller über die Straße, den Schienen- und Seeweg zum Bestimmungsort geliefert werden. Dieser Prozess wird von UniCar lückenlos über alle global verteilten Standorte verfolgt und für eventuell eintretende Schadensfälle umfangreich dokumentiert.

Bis 2016 wurden in der Unternehmenszentrale in Bremen selbst alle notwendigen Systeme für das globale operative Geschäft bereitgestellt. Dazu zählten Exchange Server Hosts, AD Services sowie RDS Dienste, die auf eine spezielle UniCar-Softwarelösung zugriffen. Die Softwarelösung verwendete Microsoft SQL Server. Standorte kommunizierten über direkte VPN-Verbindungen und RDS mit dem Bremer Standort, und vereinzelt auch über automatisierte Email-Workflows, bei deren Eingang nachgelagerte Prozesse automatisch die Verarbeitung der Anlagen und Inhalte in der Softwareanwendung anstießen.

Doch für eine entscheidende Prozess- und Kostenoptimierung, die Reduzierung von Komplexität sowie die Verbesserung der Ausfallsicherheit bei gleichzeitiger weltweiter Verfügbarkeit und Redundanz hat sich für UniCar eine cloudbasierte Lösung als zukunftsweisende Alternative erwiesen. Diese neue Cloudlösung sollte alle bestehenden Standort-, Online- und VPN-Dienste zur Verfügung stellen.

Als Partner wurde das Systemhaus bestserv aus Marburg gewählt, das im ersten Schritt gemeinsam mit UniCar die IT-Infrastruktur sowie Workloads, Anwendungen und Abläufe in einem mehrtägigen Workshop analysierte. Auf Basis der Informationen konnte eine maßgeschneiderte IT-Lösung mit Azure und Office 365, sowie ein entsprechendes Angebot für die Migration und den Betrieb vorgestellt und anschließend erstellt werden.

Im ersten Schritt erfolgte die Transition von Exchange on-premise nach Exchange Online. Die Konsolidierung der Lizenzierung und Postfachanzahl waren die ersten, äußerst positiv wirkenden Effekte. Dazu kam der jetzt problemlose, globale Zugriff von unterschiedlichen Devices und Standorten aus, bei gleichzeitig höchster Sicherheit und Verfügbarkeit.

Nach der erfolgreichen Integration von Exchange Online aus Office 365 erfolgte in weiteren Schritten der Aufbau der Microsoft Azure Umgebung für UniCar. Dabei wurde zuerst eine dedizierte Verbindung zwischen der on-premise Welt und der Azure Umgebung für UniCar eingerichtet. Azure wurde so als Bestandteil der Unternehmens-IT integriert, inklusive der lokalen Netzwerke.

Im Anschluss wurde ein eigener Windows Domänencontroller in Azure installiert. Dieser synchronisierte sich mit dem noch lokalen Controller. Es folgten Fileservices und RDS-Terminalservices für den Zugriff auf die Software-Applikation. Für die UniCar-Softwarelösung erfolgte in Azure die Integration eines eigenen SQL Servers.

Die Vorteile der Cloud-Lösung liegen auf der Hand: Mit der jetzt bestehenden Azure Umgebung für UniCar konnten aufwendige und kostspielige Investitionen in neue Hardware und Lizenzen vermieden und das Projekt in kürzester Zeit umgesetzt werden.

Herr Muehlleiter, IT-Verantwortlicher bei UniCar Bremen, zeigt sich begeistert: „Wir konnten sofort Testszenarios aufbauen und starten, ohne zuerst Investitionen zu tätigen und Installationskosten zu verursachen. Das war eine ganz neue Erfahrung.“

Fazit ist nun, dass Standorte der UniCar keine eigenständige VPN-Verbindung mehr zur Zentrale in Bremen benötigen. Für den Zugriff auf die UniCar Azure Umgebung ist ein Internetanschluss völlig ausreichend. Gleichzeitig reduziert sich so der eigene Bandbreitenbedarf für den Internetzugang in Bremen. Die komplette Infrastruktur für die operativen Prozesse ist jetzt in Azure abgebildet. Zusätzlich hat man mit Azure zu jeder Zeit die Möglichkeit, weitere Kopien der Umgebung zu generieren, bis hin zur Einrichtung von Geo-Redundanzen.

Weitere positive Ergebnisse sind eine einfache und konsolidierte Lizenzierung sowie eine monatliche Abrechnung nur der Services, die auch effektiv eingesetzt und beansprucht wurden. Damit geht nun eine flexible und transparente Kostenstruktur einher, die eine deutliche Verbesserung gegenüber der bisherigen Lösung darstellt. Die Mitarbeiter von UniCar zeigen sich angetan von der neuen IT-Struktur: „Die Performance hat sich enorm verbessert. Dazu kommt noch, dass wir wesentlich einfacher auf die notwendigen Dienste zugreifen können. Das wirkt sich unmittelbar auf den Support durch die Zentrale aus, der erheblich zurückgefahren werden konnte.“ IT-Chef Muehlleiter abschließend: „bestserv stellt uns mit dem flexiblen CSP Modell monatlich eine Abrechnung aller Office 365 und Azure Ressourcen zu. Zusätzlich können wir über das bestserv CSP Portal direkt unsere Lizenzen einsehen, dort umgehend Anpassungen initiieren und neue Leistungen buchen. Das ist für uns die perfekte Lösung. Flexibler geht es nicht mehr.“

Unternehmen, die auch an einer IT-Migration interessiert sind, können jetzt ein kostenfreies Beratungsgespräch mit bestserv vereinbaren!

Über UniCar
Die mit mehr als 250 Mitarbeitern an elf Standorten global aufgestellte UniCar Group nimmt eine führende Position bei der Erfassung, Auswertung und Dokumentation von weltweiten Übergabeprüfdaten ein, die der Vermeidung von Schadenskosten dienen, welche aus zunehmend längeren und ungeschützten Lieferketten resultieren. Um Transportunternehmen vor großen finanziellen Schäden zu bewahren, sammelt und analysiert UniCar Daten zur Erstellung von Risikomanagementstrategien. Mehr unter unicar-group.com.

Das 2003 gegründete und von den Inhabern und Geschäftsführern Frank Geus und Peter Althaus gesteuerte Unternehmen bestserv bietet flexible IT-Lösungsportfolien und darauf aufbauende Beratungs- und Softwareleistungen. Nach dem Motto „Stark in Cloud“ liegt der Anspruch von bestserv bei ganzheitlichen Systemlösungen von höchster Qualität und Professionalität. Denn eine professionelle System-Integration ist die Basis für das administrative und operative Geschäft, dessen Wachstum und somit den Erfolg eines jeden Unternehmens. bestserv macht Unternehmens-IT fit für den Wandel und eine erfolgreiche Zukunft!

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Pressemitteilungen

Datenrettungslabor.de: Professionelle Datenrettung

Datenrettungslabor.de: Professionelle Datenrettung

datenrettungslabor.de

Datenrettungslabor

Im Zuge der letzten Jahrzehnte hat sich das Aufkommen digitaler Daten vervielfacht. Um diese ungeheure Datenmenge zu speichern, müssen permanent neue Speichertechnologien entwickelt werden, die den steigenden Anforderungen gerecht werden. Aufgrund der ebenfalls gestiegenen Zahl von Computeranwendern, wurde auch die Produktion von digitalen Datenträgern zur Massenproduktion ausgeweitet. Dadurch ist es mittlerweile möglich, Festplattenspeicher für unter 5Cent pro Gigabyte Speicherkapazität zu produzieren.

Doch auch die neueste und massentauglichste Speichertechnologie bietet keine einhundertprozentige Sicherheit gegen einen Datenverlust. Die genauen Gründe dafür liegen in dem technischen Aufbau und der jeweiligen Verwendung dieser Speicher begründet.

Vom Datenverlust zur Datenrettung

Ein Datenverlust tritt meist unerwartet und im ungünstigsten Zeitpunkt auf. In vielen Fällen werden betriebliche Abläufe durch einen Ausfall von Datenträgern unterbrochen oder vollständig blockiert. Auch im privaten Umfeld entspricht ein Datenverlust dem s.g. „Worst Case“ also dem Albtraum eines jeden Computernutzers. Doch nicht jeder Datenverlust bedeutet, dass man seine wichtigen Daten als verloren betrachten muss. Seitdem es digitale Datenträger gibt haben sich Unternehmen auf die Rekonstruktion von verlorenen Daten spezialisiert.

Weitere Informationen: https://www.datenrettungslabor.de/

Datenrettungslabor.de bietet hochprofessionelle Diensleistung zur Wiederherstellung und Rekonstruktion von Daten. Dabei werden defekte Festplatten, Notebooks, Serversysteme unter Reinraumbedingungen repariert und deren Daten anschließend extrahiert und neu zusammengesetzt. Dank der langjährigen Erfahrung und den spezialisierten Mitarbeitern werden höchstmögliche Ergebnisse bei der Datenrettung erzielt.

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Datenrettungslabor.de
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0341/392 817 89
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