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Trend IT-Leasing

Flexibel, sicher, clever: Hard- und Software lieber mieten statt kaufen!

Trend IT-Leasing

Nicht nur das täglich genutzte Fortbewegungsmittel auf vier Rädern, sondern auch die IT sollte modern, schnell, sicher und komfortabel in der Bedienung sein – und ultramobil. Schließlich kann man heute nicht mehr nur ausschließlich vom Schreibtisch aus arbeiten. Die Daten sollen rundum geschützt vor Fremdzugriffen genau da verfügbar sein, wo man sie braucht, ob im Büro, zu Hause oder unterwegs.

Wenn bislang gerade kleine und mittelständische Unternehmer den Gesamtaufwand für die Anschaffung neuer Hardware und einer modernen Infrastrukturlösung fürchteten und Investitionen immer wieder aufschoben, bietet nun das neue Modell „Workplace as a Service“ (WaaS) schon kleineren Firmenkunden die Möglichkeit, die eigenen Arbeitsplätze mit individuell konfigurierbaren Paketen aus aktuellster Hard- und Software auszustatten. Durch den IT-Mietservice, den Microsoft aktuell über Partner und den Distributor ALSO anbietet, profitieren Unternehmen durch eine stets aktuelle IT, eine geringere Kapitalbindung sowie planbarere Kosten und weniger Unterhaltungsaufwand durch einen ausgelagerten Service.

„Mit WaaS brechen wir den Investitionsstau auf. Die Bereitschaft, auf das Mietmodell umzuswitchen ist sehr hoch“, erklärt Malte Wigger, Leiter der Workplace as a Service Business Unit bei der ALSO Deutschland GmbH und führt fort: „Die Kosten sind überschaubarer und vor allem planbar!“

Der WaaS-Service funktioniert sogar noch besser bzw. schneller als eine Vollkasko beim PKW – ein verlorenes, kaputtes oder gar gestohlenes Gerät wird binnen 24 Stunden ausgetauscht! Auch in Sachen Budget überzeugt WaaS: Die Leasinggebühr eines Gesamtpakets aus Microsoft Surface inkl. Programmen und IT-Infrastruktur beträgt gerade einmal 50,95 EUR pro Monat und Benutzer (Beispielkalkulation für Surface Pro 4 inkl. Type Cover, Surface Dock und Office 365 Business).

Wer weiß besser als Mobilitätsprofis, dass mieten statt kaufen eine gute Chance für die kontinuierliche Modernisierung eines Unternehmens bietet? Mehr Infos unter www.microsoft.de/workplace-as-a-service

Die ALSO Deutschland GmbH bringt Anbieter und Abnehmer der ITK-Industrie zusammen! Aus einer Hand bietet das Unternehmen Leistungen auf allen Stufen der ITK-Wertschöpfung. Im europäischen B2B-Marktplatz bündelt ALSO Logistics Services, Financial Services, Supply Services, Solution Services, Digital Services und IT Services zu individuellen Leistungspaketen. In seinem Portfolio hat ALSO mehr als 160000 Artikel von rund 350 Herstellern.

WaaS ist ein Angebot der ALSO Deutschland GmbH. ALSO verkauft nicht an Endabnehmer, sondern ausschließlich an qualifizierte Händler.

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Gute Immobilienmakler erkennen

www.hansetor-immobilien.de

Der Haus- und Wohnungsmarkt bewegt sich weiterhin auf einem hohen Niveau. Dies ruft eine Reihe von Maklern und Organisationen auf den Plan. Jeder möchte vom Kuchen ein Stück abbekommen. Das Maklergeschäft ist allerdings im großen Maße ein sensibles Geschäft. Nur mit langjähriger Erfahrung, einem sehr guten Service und erstklassigen Mitarbeitern lässt sich eine Top-Qualität für die Kunden sicherstellen.

Hansetor Immobilien ist Spezialist für Immobilienvermittlung im Großraum Hamburg und kennt die Marktlagen für Grundstücke, Immobilien und Eigentumswohnungen. Egal ob Kauf oder Verkauf: persönliche Wünsche und Bedürfnisse der Kunden sowie die wirtschaftliche Situation werden eingehend berücksichtigt. Die Grundstücke werden detailliert begutachtet und Objektunterlagen beschafft und genau geprüft. Für den geplanten Verkauf wird die Immobilie entsprechend der Marktlage und dem Zustand des Gebäudes sachgerecht bewertet. Alle Erkenntnisse fließen in ein ausführliches Exposé mit ein. Geht es um Fachfragen rund um das Objekt, so steht das Unternehmen dem Kunden mit Rat und Tat zur Seite. So können bei Bedarf Energieberater und Handwerker hinzugezogen werden. Auch bei der Objektfinanzierung hilft Hansetor Immobilien und vermittelt auf Wunsch Kontakte zu renommierten Geldinstituten.

Aufgrund der fundierten Arbeit des Hamburger Immobilienspezialisten befindet sich der Kunde während des gesamten Vermittlungsprozesses in guten Händen und bleibt auch nach Abschluss des Immobiliengeschäfts ein zuverlässiger Ansprechpartner. Weiterführende Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193-889023, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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Hotel Investment Portfolio für 107 Mio. Euro: Hotelmakler REBA IMMOBILIEN AG bietet 11 Hotels zum Kauf

– zum Hotelportfolio gehören Hotelimmobilien in Deutschland, Österreich und Tschechien
– Standorte: Hamburg, Schwerin, Zwickau, Graz, Salzburg, Prag
– Gesamtpaket oder Einzelerwerb; Mindestrendite je Hotelobjekt: 5,5% pro Jahr
– ein Eigentümer, ei

Hotel Investment Portfolio für 107 Mio. Euro: Hotelmakler REBA IMMOBILIEN AG bietet 11 Hotels zum Kauf

REBA IMMOBILIEN AG

Die REBA IMMOBILIEN AG ( www.reba-immobilien.ch ), Immobilienmakler und Hotelmakler aus Susten in der Schweiz mit Standorten in Berlin und Kassel in Deutschland, bietet Hotel-Betreibern und Hotel-Investoren aktuell ein Hotel Investment Portfolio für 107 Mio. Euro zum Kauf an.

„In der Hotelimmobilien-Datenbank der REBA IMMOBILIEN AG befinden sich zudem derzeit über 300 weitere Hotelobjekte zur Pacht oder zum Kauf von Hotels“, so Holger Ballwanz, Vorstand (CMO) der REBA IMMOBILIEN AG.

Hotelimmobilien-Datenbank: http://www.reba-immobilien.ch/hotelimmobilien/

+++ Ansprechpartner für den Kauf und Verkauf von Hotels +++

Holger Ballwanz, Vorstand (CMO)

REBA IMMOBILIEN AG
REBA IMMOBILIEN GmbH
Christburger Straße 2
D-10405 Berlin

Mobil: +49 (0) 177 32 52 040
Tel.: +49 (0) 30 44 677 188
Fax: +49 (0) 30 44 677 399
Internet: http://www.reba-immobilien.ch
E-Mail: dialog@reba-immobilien.ch

Weitere Informationen:

http://www.reba-immobilien.ch & http://www.reba-hotelmakler.de

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG ist Immobilienmakler, Hotelmakler und Gastronomiemakler in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (VAE) und vermittelt ihren Kunden Grundstücke, Häuser, Wohnungen, Villen, Hotels, Ferienhäuser und Ferienwohnungen.

Im Raum Berlin Brandenburg und Potsdam ist die REBA IMMOBILIEN AG als Hausbaupartner für Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser oder Reihenhäuser, Ferienhäuser, Bürogebäude sowie Gewerbeimmobilien tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet zudem einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen an.

REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz hat in Deutschland Repräsentanzen in Berlin sowie in Großalmerode, Laudenbach bei Kassel.

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Institutioneller Fonds der ILG erwirbt Einzelhandelsimmobilien der HBB für 140 Millionen Euro

Der Spezialist für Einzelhandelsimmobilien ILG investiert für seinen ersten institutionellen Fonds

München/Hamburg, 01. September 2016 – Seit über 30 Jahren ist die ILG Gruppe auf großflächige Einzelhandelsimmobilien spezialisiert. Die zur Gruppe gehörende ILG Capital GmbH legte gerade den ersten als offenen Spezial-AIF konzipierten Fonds „ILG Einkaufen Deutschland I“ auf und plant Gesamtinvestitionen von rund EUR 400 Mio. in großflächige deutsche Einzelhandelsimmobilien. Aufgrund der langjährigen Erfahrung und des exzellenten Netzwerkes der ILG konnten bereits sechs großflächige Einzelhandelsimmobilien mit einem Volumen von rund EUR 140 Mio. für den Fonds erworben werden. „Darüber hinaus haben wir eine umfangreiche Pipeline für weitere Ankäufe und sind mit einigen Verkäufern bereits in sehr konkreten Gesprächen, sodass wir mit weiteren Ankäufen noch in 2016 rechnen“ so Florian Lauerbach, geschäftsführender Gesellschafter der ILG.

Bei den sechs Einzelhandelsimmobilien handelt es sich um Objekte der HBB Hanseatische Betreuungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH. Die Objekte in Ingelheim, Ahlen und Walsrode hat der Fonds bereits am 1. August dieses Jahres übernommen, am 1. Januar 2017 folgt die Übernahme des Marktcenters Uelzen und des Nidder Forums. Ende 2017 wird schließlich das Fachmarktcenter in Plettenberg in den Besitz des Fonds übergehen.

„Wir arbeiten bereits lange und sehr erfolgreich mit der ILG Gruppe zusammen. Diese Zusammenarbeit zeichnet sich durch eine gute Partnerschaft und eine absolute Verlässlichkeit aus“, berichtet Harald Ortner, Geschäftsführer der HBB, und ergänzt: „Sicher arbeiten beide Unternehmen auch so gut zusammen, weil wir eine ähnliche Philosophie vertreten: Beide Unternehmen blicken auf eine lange Tradition zurück, sind weiterhin inhabergeführt und definieren sich über den ehrwürdigen Kaufmanns-Begriff.“ Uwe Hauch, geschäftsführender Gesellschafter der ILG Holding GmbH, lobt die attraktiven Objekte der HBB: „Die HBB hat ein Talent dafür, baulich und vertraglich ausgefeilte Einzelhandelsimmobilien an lokal attraktiven Standorten zu entwickeln. Wir wissen, dass wir hier Qualität kaufen.“

Informationen zu den Objekten
Neue Mitte Ingelheim: Auf einem Areal unmittelbar in der Innenstadt realisierte die HBB das Einzelhandels- und Dienstleistungszentrum Neue Mitte. Hier wurde durch die Integration bekannter Namen als Ankerbetriebe die fehlende Strahlkraft erzeugt. Das neue Areal besteht aus vier Komplexen. Neben einem REWE-Frischemarkt auf rund 3.000 m² Verkaufsfläche sind auf jeweils zwei Ebenen auch ein C&A Family Store und ein Kaufhaus Müller ansässig sowie vielfältige weitere Ladenlokale von Mode bis Dienstleistung. Parken können die Besucher des Zentrums auf rund 430 Stellplätzen sowohl ebenerdig wie auch in einer großzügigen und einladenden Tiefgarage.

Fachmarktimmobilie Ahlen: Stadträumlich ein neuer Eingang zur Fußgängerzone und für die Bürger eine sinnvolle Ergänzung des Einkaufsangebots – das ist das Geschäftshaus in Ahlen. Auf einem rund 3.300 m² großen Grundstück entstand ein zweigeschossiges Gebäude, damit wurde eine jahrelange Brache beseitigt. Eine dort befindliche Tiefgarage mit 40 Stellplätzen blieb erhalten. Die Mietflächen von rund 3.600 m² sind vollständig an Mieter wie das Textilhaus C&A, die Drogerie Rossmann, der Schuhanbieter Reno und das Haushaltswaren- und Einrichtungsgeschäft Depot vermietet. Zusätzlich ergänzt ein Gastronomie-Angebot das Geschäftshaus.

Fachmarktcenter Walsrode: Für das Center wurde ein Bestandsgebäude zum Teil abgerissen, teilweise modernisiert und durch zwei weitere Neubauten ergänzt, die nun einen zentralen ebenerdigen Parkplatzbereich mit rund 100 Stellplätzen umfassen. Die Architektur mit einer abwechslungsreichen Fassade aus Klinker- und Putzanteilen passt sich den örtlichen Gegebenheiten an. Als Nutzer standen schon die Ankermieter C&A und Netto fest, außerdem haben sich ein dm-Drogeriemarkt, Depot und Anbieter aus dem Bekleidungs- und Sportbereich sowie Dienstleistungs- und Gastronomiebetriebe neu angesiedelt. Insgesamt steht eine Gesamtmietfläche von ca. 7.200 m² zur Verfügung.

Marktcenter Uelzen: Auf einem ehemaligen Parkplatzgelände am innenstadtnahen alten Marktplatz in Uelzen wurde 2014 ein zweigeschossiges Marktcenter errichtet. Auf rund 8.000 m² Verkaufsfläche bietet es neben einem großen REWE-Center einen dm-Drogeriemarkt, einen Aldi sowie weitere Shops aus dem Textil-, Einzelhandels-, Dienstleistungs- und Gastronomiebereich. Das Center verfügt über rund 670 Stellplätze Es entstanden etwa 100 neue Arbeitsplätze.

Nidder Forum: Das Center wurde in enger Zusammenarbeit mit der Stadt geplant und innerhalb kurzer Zeit realisiert. Es ist Teil der „Neuen Mitte Nidderau“. Ankermieter sind u.a. REWE, dm und AWG. Der erste Spatenstich für die Erschließungsstraße Gehrener Ring fand am 7. November 2014 statt, der Baubeginn des Centers war im April 2015. Die Gesamtinvestitionen – inklusive Stadtplatz – betrugen rund 30 Millionen Euro. Durch das Center sind in Nidderau circa 190 Arbeitsplätze entstanden. Das Management übernimmt die HBB.

P-Center Plettenberg: In Plettenberg errichtet HBB aktuell ein zeitgemäßes, intelligent geplantes Fachmarktzentrum mit einer Verkaufsfläche von rund 3.950 m². Der an die Versorgungssituation vor Ort angepasste Mietermix umfasst den Versorger Hit, eine Drogeriemarktfiliale von dm sowie den Modeanbieter Charles Vögele und K+K Schuhe. Durch diese Angebote baut das Fachmarktzentrum die Versorgungsfunktion der Innenstadt aus – Synergieeffekte in der Umgebung sind beabsichtigt und zu erwarten. Die Eröffnung des Fachmarktzentrums soll im Mai 2017 stattfinden.
Die Administration des Fonds erfolgt durch die IntReal als Service-KVG.

Über ILG:
Die eigentümergeführte ILG Gruppe ist ein führender Investor und Manager für Handelsimmobilien mit über 30-jähriger Erfahrung. Mit den Geschäftsfeldern Kapitalverwaltung, Asset Management und Center Management bietet die ILG ihren Investoren und Kunden ein voll integriertes Betreuungskonzept für Handelsimmobilien über alle Phasen ihres Lebenszyklus. Das Gesamtinvestitionsvolumen der ILG übersteigt EUR 1 Mrd. Aktuell verwaltet die ILG rund 570.000 m² an Handelsflächen. Die Vermietungsquote liegt bei 99%.

Über die HBB
Die HBB-Firmengruppe mit Sitz in Hamburg ist seit über 45 Jahren in der Immobilienbranche als Investor und Projektentwickler tätig. Bundesweit wurden Einzelhandels-, Büro-, Hotel-, Senioren- und Wohnimmobilien errichtet. Die HBB versteht sich als spezialisierter Investor mit dem Anspruch, langfristig erfolgreiche Werte zu schaffen. Statt auf kurzfristige Gewinnmaximierung wird auf Nachhaltigkeit und Verträglichkeit der Immobilien gesetzt. Die HBB ist ein inhabergeführtes Unternehmen und verfügt im Bauträgerbereich über ein gut ausgebildetes Team von rund 50 Mitarbeitern. Die HBB Centermanagement GmbH & Co. KG, welche die Verwaltung und das Management der Einzelhandelsobjekte übernimmt, betreut Shopping-Center unter anderem in Gummersbach, Hanau, Nidderau, Ingelheim, Langenhagen und Hamburg-Langenhorn.

Die HBB-Firmengruppe mit Sitz in Hamburg ist seit rund 45 Jahren in der Immobilienbranche als Investor und Projektentwickler tätig. Bundesweit wurden Einzelhandels-, Büro-, Hotel-, Senioren- und Wohnimmobilien errichtet. Die HBB versteht sich als spezialisierter Investor mit dem Anspruch, langfristig erfolgreiche Werte zu schaffen. Statt auf kurzfristige Gewinnmaximierung wird auf Nachhaltigkeit und Verträglichkeit der Immobilien gesetzt. Die HBB ist ein inhabergeführtes Unternehmen und verfügt über ein gut ausgebildetes Team von rund 50 Mitarbeitern. Die HBB Centermanagement GmbH & Co. KG betreut weitere Shopping-Center unter anderem in Gummersbach, Hanau, Nidderau, Uelzen, Hamburg, Ingelheim und Langenhagen.

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Brooktorkai 22
20457 Hamburg
+49 (40) 60 09 07 110
impressum@hbb.de
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HBB übernimmt Hamburger Krohnstieg Center am Langenhorner Markt

+++ Hanseatische Betreuungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH (HBB) kauft Krohnstieg Center in Hamburg +++ HBB plant Modernisierung und Neuausrichtung +++ HBB Centermanagement GmbH & Co. KG hat zum 15. Juli übernommen +++

HBB übernimmt Hamburger Krohnstieg Center am Langenhorner Markt

(Bildquelle: @HBB)

Hamburg, 21. Juli 2016 – Die Hanseatische Betreuungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH (HBB) hat das zentral im Hamburger Stadtteil Langenhorn – zwischen Fuhlsbüttel und Norderstedt – gelegene Krohnstieg Center gekauft. Die luxemburgische Langenhorn S.à.r.l. hatte die 18.000-Quadratmeter-Immobilie in bester Stadtteillage bereits 2011 einem umfassenden Relaunch unterzogen, das Center eröffnete 2004. Die HBB, die zum 15. Juli auch das Centermanagement übernommen hat, betreibt das Center vorerst unverändert weiter, plant aber eine Modernisierung und Neuausrichtung.

Harald Ortner, Geschäftsführer der inhabergeführten HBB, die deutschlandweit erfolgreich mehr als 40 Einzelhandelsimmobilien entwickelt, eigenständig baut und betreibt, freut sich auf die neue Herausforderung: „Wir haben hier eine gut funktionierende Immobilie in sehr guter Lage übernommen, in der wir aber noch einiges an Entwicklungspotenzial sehen.“ Aktuelle Ankermieter sind Marktkauf, Takko, Budnikowsky und Deichmann. In Basement und EG sind auch eine Apotheke, ein Friseur, eine Bäckerei, ein Feinkostgeschäft und weitere lokale Anbieter aus den Bereichen Mode und Kosmetik vertreten. In den fünf Obergeschossen finden sich ein Vitamed Club Fitnesscenter, zahlreiche Arzt- und Gesundheitspraxen, Büros, das Bezirksamt Hamburg und ein gut frequentiertes Parkhaus mit rund 500 kostenlosen Stellplätzen. Der Ansatz für die geplante Umstrukturierung ergibt sich aus dem Mietvertragsende des Marktkauf-Hauses in gut drei Jahren. Dann steht eine Fläche von rund 9.000 m² zur freien Belegung an. „Daher werden wir mit unseren Planungen erst einmal nichts überstürzen“, erläutert Ortner. „Mittelfristig planen wir jedoch eine komplette Umstrukturierung des Centers, auch durch architektonische Optimierungsmaßnahmen.“

Wesentliches Ziel der Neuausrichtung ist es, die offensichtlichen, funktionalen und optischen Defizite der Immobilie zu beseitigen und neue Ankermieter anzusiedeln, um eine hohe Anziehungskraft auf die Kunden im Einkaufszentrum und das gesamte Einzugsgebiet auszuüben. Die HBB Centermanagement GmbH & Co. KG, eine hundertprozentige Tochter der in Hamburg ansässigen HBB, hat die operative Leitung des Einkaufszentrums am Langenhorner Markt zum 15. Juli übernommen. Miet-Interessenten steht die Vermietungsabteilung in der Hamburger Zentrale als Ansprechpartner zur Verfügung.

Den Verkauf an HBB hat die Savills Immobilien Beratungs-GmbH auf Eigentümerseite begleitet.
Jörg Krechky, Head of Retail Investment bei Savills: „Objekte wie das Krohnstieg-Center gehören zu den Anlageobjekten, die selten zur Verfügung stehen. Umso mehr freut es uns, wenn wir bei einer Vermittlung beraten konnten.“

Die HBB-Firmengruppe mit Sitz in Hamburg ist seit rund 45 Jahren in der Immobilienbranche als Investor und Projektentwickler tätig. Bundesweit wurden Einzelhandels-, Büro-, Hotel-, Senioren- und Wohnimmobilien errichtet. Die HBB versteht sich als spezialisierter Investor mit dem Anspruch, langfristig erfolgreiche Werte zu schaffen. Statt auf kurzfristige Gewinnmaximierung wird auf Nachhaltigkeit und Verträglichkeit der Immobilien gesetzt. Die HBB ist ein inhabergeführtes Unternehmen und verfügt über ein gut ausgebildetes Team von rund 50 Mitarbeitern. Die HBB Centermanagement GmbH & Co. KG betreut weitere Shopping-Center unter anderem in Gummersbach, Hanau, Nidderau, Ingelheim und Langenhagen.

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Neues Fahrrad – Tipps, was Sie nach dem Kauf beachten sollten

Neues Fahrrad - Tipps, was Sie nach dem Kauf beachten sollten

(Bildquelle: Quelle/Source [´www.pd-f.de / koga.com´])

Hinein ins Vergnügen mit einem neuen Fahrrad! Damit das Neurad alle Vorzüge entfalten kann, müssen sich Ross und Reiter aneinander gewöhnen und ein wenig Anpassung braucht es auch. Der pressedienst-fahrrad hat zusammengetragen, worauf es vor der ersten Fahrt ankommt.

[pd-f/cg] Dieser Geruch nach frischem Gummi, nach Öl und Montagefett! Einem neuen Fahrrad wohnt in der Tat ein Zauber inne – und den möchte man natürlich möglichst lange bewahren. Das gelingt durchaus, wenn man ein paar Dinge beachtet.

Altes bewährt sich nicht immer neu

„Die wichtigste Frage bei einem neuen Rad ist die nach der Passform“, erklärt Bike-Fitting-Experte Frank Stefan Kimmel. „Bewährte Komponenten wie einen gut eingefahrenen Ledersattel darf man im Prinzip übernehmen“, so der Fachmann. Auch ein bestimmter Lenker mit der favorisierten Biegung könne leicht angebracht werden – allerdings mit einer Einschränkung: „Wenn man auf dem neuen Rad deutlich anders sitzt als auf dem alten, sind die gewohnten Komponenten ergonomisch nicht mehr unter allen Umständen günstig.“

In jedem Fall mag es einige Kilometer dauern, bis man mit dem noch ungewohnten Rad gänzlich warm geworden ist. Ein guter Tag für die Abholung beim Händler ist daher zum Beispiel der Donnerstag – dann kann man nachmittags ohne Zeitdruck das Rad abholen, freitags nach der Arbeit eine Runde drehen und, falls nötig, am Samstagvormittag noch einmal im Laden vorbeischauen, um kleinere Anpassungen vornehmen zu lassen. Wobei man das eine oder andere natürlich selbst leisten kann – etwa die korrekte Positionierung von sogenannten ergonomischen Lenkergriffen sowie Brems- und Schalthebeln oder der Klingel. „Wer viel mit Gepäckträgertaschen fährt, sollte kontrollieren, ob diese auch an den Träger des neuen Rades passen bzw. ob die Befestigungsteile neu ausgerichtet werden müssen“, weiß Katrin Dröge vom Trägerspezialisten Racktime.

Mit neuer Technik vertraut machen

Für den ersten Abend unterm selben Dach mit dem neuen Fahrrad empfiehlt sich die Lektüre der Betriebsanleitung – ganz besonders, wenn es sich bei dem Neuankömmling um ein Elektrorad handelt. „Details wie die Bedienung des Bordcomputers sind keine Wissenschaft, aber man will ja schnell damit umgehen können, ohne sich darauf konzentrieren zu müssen“, meint Anja Knaus vom E-Bike-Anbieter Flyer, die noch einen weiteren Tipp parat hat: „Die ersten Fahrten kann man mit unterer bis mittlerer Motorunterstützung absolvieren, um sich an den Antrieb zu gewöhnen.“ Auch das „Einfahren“ des Akkus ist von Bedeutung: Manche Hersteller geben eigens an, dass die Batterie ein- oder mehrmals komplett leergefahren werden muss, bevor sie ihre volle Kapazität erreicht.

Überhaupt gibt es Bauteile, die ihre volle Funktion erst im Gebrauch erreichen. „Scheiben- und Felgenbremsen“, erklärt Tobias Erhard vom Komponentenhersteller Sram, „müssen eingebremst werden, um ihre ganze Wirkung zu entfalten. Bei letzteren ist kein besonderes Vorgehen nötig; bei Discbrakes orientiert man sich an den Vorgaben des Herstellers.“

Sicherheit und Komfort wollen reifen

Ähnliches gilt für die Bereifung. „Ganz neue Reifen weisen noch Produktionsrückstände auf, die auf den ersten Kilometern die Griffigkeit herabsetzen können“, erklärt Doris Klytta vom Reifenhersteller Schwalbe. „Anfangs legt man sich also besser nicht ganz so schwungvoll in die Kurven.“ Wer auf einen anderen Reifentyp oder eine andere Breite umgestiegen ist, sollte sich außerdem an den richtigen Druck heranarbeiten, der die optimale Balance zwischen Leichtlauf, Grip und Komfort bietet. „Der richtige Luftdruck hängt auch vom Fahrergewicht, dem Einsatzzweck und den individuellen Vorlieben ab“, ergänzt Mareen Werner, die bei der Firma Sport Import für den Zubehörhersteller Lezyne verantwortlich ist. „Eine Pumpe mit Manometer ist sehr hilfreich, will man sein persönliches Optimum finden und notieren.“ Wenn man sich nach einer solchen Pumpe umschaut, kann man gleich eventuell nötiges Zubehör besorgen – wie etwa Torx-Schlüssel, da immer mehr Anbauteile mit den sternförmigen Werkzeugen befestigt werden.

Dem Schloss Herr werden

Nicht zuletzt erfordert ein Neurad oft auch ein neues Schloss. „Das muss vom Sicherheitslevel her zum Wert des Fahrrades passen“, erklärt Torsten Mendel von Abus, dem wohl traditionsreichsten Hersteller von Fahrradschlössern. Außerdem seien Anbringung und Handling wichtig, da man das Schloss ja mehrmals täglich in die Hand nehmen muss. „Die Wahl des Fahrradschlosses sollte man auch davon abhängig machen, wo und wie das Rad geparkt wird“, merkt Andreas Hombach von WSM an, einem Spezialist für Fahrradabstellanlagen. „An typischen Fahrradständern kommt man mit einem Bügelschloss meist gut zurecht; wer dagegen Laternenmasten und Ähnliches nutzt, ist vielleicht mit einem Ketten- oder Faltschloss besser beraten.“

Zum Thema Sicherheit gehört übrigens auch, sich mit den Funktionen der Lichtanlage vertraut zu machen. „Da moderne Nabendynamos mit sehr geringem Widerstand laufen, merkt man es in der Dämmerung nicht unbedingt, wenn das Licht aus ist. Von daher sollte man sich die unterschiedlichen Einstellungen besonders bei Frontleuchten mit Sensor-Automatik einprägen“, empfiehlt Sebastian Göttling vom Beleuchtungshersteller Busch & Müller.

Neues Rad, neue Möglichkeiten

Man sieht: Ein neues Fahrrad kann einen durchaus ein paar Stunden beschäftigen, bevor es schließlich im Straßenverkehr eingesetzt wird. Und auch dann gibt es viel Neues zu erleben: Bekannte Wege werden vielleicht mit einem Mal leichter und flotter zurückgelegt; Bereifung und Gewicht machen möglicherweise ganz neue Streckenführungen möglich, seien es Offroad- oder Tragepassagen.

Zwei, nein drei Sachen müssen aber noch getan werden, bevor es richtig losgeht: „Notieren Sie sich die Rahmennummer, machen Sie ein Foto von ihr und vom kompletten Rad und – nehmen Sie sich etwas Zeit, um den frischen Glanz mit Sprühwachs oder Politur zu konservieren“, rät Daniel Erhart, beim Importeur Grofa für Pflegeprodukte von Finish Line und White Lightning verantwortlich. Sonst ist der Zauber, der jedem neuen Rad innewohnt, gar zu schnell verflogen …

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
bb@pd-f.de
http://www.pd-f.de

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Verkaufstexte schreiben!

Wichtig beim Verkaufstexte schreiben: „Gefühle der Leser ansprechen“

Verkaufstexte schreiben!

G.M.

Verkaufstexte schreiben!
In Verbindung mit dem Verkaufen wird häufig von einer besonderen Begabung gesprochen: Einige Menschen, so sagt man, hätten eben Verkaufstalent – und andere folglich nicht. Dabei greifen bei uns allen ganz simple Mechanismen, die uns dazu bringen ein Produkt zu kaufen oder die Entscheidung zugunsten eines Konkurrenzproduktes zu fällen. Nicht immer sind diese Mechanismen eindeutig für uns selbst erkennbar, gezweifelt werden kann daran aber kaum. Meist hängt es von wenigen Worten, Phrasen oder Sätzen ab, wie ein Produkt oder eine Dienstleistung bewertet wird. Wenn Sie Verkaufstexte schreiben wollen, dann sollten Sie genau wissen, welche Formulierungen sich für Sie auszahlen. In meinem kostenlosen E-Book erhalten Sie insgesamt 71 Tipps zum Schreiben, die Ihre "Conversation Rate" um bis zu 50 Prozent ansteigen lässt.

Wichtig beim Texte schreiben: Gefühle der Leser ansprechen

Vielleicht haben Sie bisher mit dem Text schreiben oder dem Texte schreiben im Allgemeinen noch keine großen Erfahrungen gesammelt. Es wäre an dieser Stelle naheliegend, das Texten einem professionellen Schreiber zu überlassen. Ein solcher Profi mag vielleicht in der Lage sein, präzise und korrekt zu formulieren – aber er kennt seine Kunden in der Regel nicht. Er kann Sie als potenziellen Kunden auf einer rationalen Ebene erreichen; Ihre Gefühlsebene erreicht er damit aber kaum. Wie heute allerdings bekannt ist, kommt es beim erfolgreichen Verkaufen genau darauf an. Was ich damit sagen möchte: Auch wenn es Ihnen an Erfahrung oder einer Ausbildung in diesem Bereich fehlt, können Sie vermutlich viel besser Verkaufstexte schreiben! als irgendjemand sonst über Ihr Produkt. Dass Sie dabei einige Dinge beachten sollten, wurde bereits erwähnt. Für genau diese Hinweise nutzen Sie das E-Book. Denken Sie dabei immer daran: Auch andere Texter, die Verkaufstexte schreiben haben sich die entsprechenden Fähigkeiten dafür zunächst aneignen müssen.

Welche Zielgruppe haben Sie im Visier?

Wenn Sie sich an das Texte schreiben begeben, sollten Sie sich im Vorfeld zunächst über einige Dinge Gedanken machen: An wen richtet sich der folgende Text? Welche Altersgruppe wird den Text lesen, von welcher Bildung ist bei dem Publikum ausgehen? Mit Ihrer Ausdrucksweise transportieren Sie eine Botschaft, die über den Inhalt des gesagten hinausgeht. Durch die Verwendung von Fachvokabular und einer gehobenen Ausdrucksweise erreichen Sie bei einigen Lesern möglicherweise, dass der Text gar nicht komplett verstanden wird. Bei einer Zielgruppe, die sich mit dem Thema bereits auskennt wird derselbe Werbetext möglicherweise den Eindruck von Seriosität und Expertise erwecken.

Verkaufstexte schreiben! ohne "Copy & Paste"

Wichtig ist es natürlich, dass kein Text kopiert wird. Natürlich lässt sich praktisch jede Information zum Texte schreiben online finden, und es ist auch vollkommen legitim, diese Informationen zu verwenden. Das berühmte "Copy & Paste" ist allerdings nicht erlaubt – damit verletzen Sie das Urheberrecht. Sie sollten diese Informationen deshalb am besten mit den eigenen Worten widergeben. Das hat nicht nur den Vorteil, dass die Texte dann frei von Rechten Dritter sind; es wird auch Ihr eigener ganz persönlicher Stil erkennbar.

Texte schreiben: Bitte ohne Füllwörter

Sind Sie sich über Inhalt und Zielgruppe des Artikels im Klaren, beginnen Sie mit dem eigentlichen Verkaufstexte schreiben! Üblicherweise haben die Texte eine Gliederung, die nach Einleitung, Hauptteil und Schluss vorgenommen wird. Dabei ist die Einleitung gewissermaßen der wichtigste Teil: Denn wenn ein Text aufgrund seiner Überschrift das Interesse des Lesers weckt, wird dieser zunächst die Einleitung lesen – und dann entscheiden, ob er den gesamten Verkaufstext lesen wird. Beim Texte schreiben sollte die Einleitung daher mit Bedacht formuliert werden: Kommen Sie zum Wesentlichen. Vermeiden Sie Füllwörter wie "gar" oder "auch" – sie hindern nur den Lesefluss. Sie erkennen ein Füllwort daran, dass Sie es einfach weglassen können, ohne dass sich am Inhalt Ihres Textes irgendetwas ändern.

Knackige Einleitung ein Muss

Die Einleitung darf ruhig mit einer sehr umstrittenen oder provokativen These eröffnet werden. Der Leser wird darauf warten, dass diese These begründet oder widerlegt wird. Weiterhin sollten Sie beachten, dass viele Leser sich im Internet weniger Mühe machen, die Artikel tatsächlich vollständig zu lesen. Einige Leser sind abgelenkt, andere überfliegen den Text nur und versuchen die wesentlichen Informationen herauszufiltern. Sie sollten dabei eine Textstruktur wählen, die dies auch ermöglicht. Verwenden Sie viele Absätze und Aufzählungen, damit sich der Leser im Text zurecht findet. Lange Textblöcke werden häufig gar nicht gelesen. Wichtig sind beim Texte schreiben auch Zwischenüberschriften, die erkennbar machen sollen, welcher Aspekt im folgenden Absatz behandelt wird. Übertreiben Sie es nicht, bei der Verwendung von Fachbegriffen. Wie bereits erwähnt, werden Sie dadurch nur bei einem kleinen Teil der Leserschaft punkten können. Alle anderen werden sich von dem offensichtlich zu komplizierten Text abwenden. Dabei wollen Sie durch das Verkaufstexte schreiben! natürlich möglichst viele Leser erreichen. Wichtig ist insbesondere beim Verkaufstexte schreiben! dass Sie auf Rechtschreibfehler achten. Heute ist das dank automatischer Rechtschreibkorrektur glücklicherweise einfacher geworden, aber keinesfalls weniger wichtig. Bei offensichtlichen Rechtschreibfehlern leidet der Eindruck der Seriosität. Die Leser werden auch den Inhalt des Textes nicht mehr ernst nehmen, obwohl hierzu ganz objektiv betrachtet eigentlich kein Anlass besteht.

Erzählen Sie eine Geschichte

Ein weiterer wichtiger Punkt beim Verkaufstexte schreiben! ist die emotionale Ebene des Textes. Wann immer es sich anbietet: Erzählen Sie eine Geschichte. Bringen Sie beim Texte schreiben Beispiele, die den Nutzen des Artikels aufzeigen. Dadurch wird es dem Leser nicht nur einfacher begreiflich gemacht, Sie können die Leser viel einfacher ansprechen. Häufig erkennen sie sich in genau den geschilderten Situationen wieder.

Verkaufstexte schreiben! – Mit Handlungsaufforderung

Bei all diesen Punkten geht es vor allem darum, das Interesse des Lesers zu wecken. Das ist zweifelsohne wichtig, damit er sich mit Ihrem Text und infolge dessen auch mit Ihrem Produkt auseinandersetzt. Doch ein gewisses Interesse sorgt noch nicht gleich für einen Kauf – dafür wird beim Verkaufstexte schreiben! die "Call to action"-Formulierung verwendet. Ins Deutsche übersetzt bedeutet "Call to action" so etwas wie "Handlungsaufforderung" – und worin die bei einem Verkaufstext bestehen sollte, dürfte klar sein. Es geht darum, den Interessenten dazu zu bringen, das Produkt auch tatsächlich zu bestellen. Diese Aufforderungen können subtil, aber auch genauso ganz direkt formuliert sein. Sie müssen aber nicht immer direkt auf den Kauf des Produkts abzielen. So ist es beispielsweise möglich, dass Sie Ihre Leser einfach dazu auffordern, Ihren Text zu kommentieren oder in einem sozialen Netzwerk zu teilen. Diese Interaktion hat gleich mehrere positive Effekte: Zum einen wird der Leser wiederkommen. Schließlich möchte er erfahren, ob jemand auf seinen Kommentar geantwortet hat. Zum anderen macht er durch die Nutzung sozialer Netzwerke natürlich auch Freunde und Bekannte auf dieses Produkt aufmerksam. Dabei fassen die Freunde dies weniger als Werbung, sondern eher als persönliche Empfehlung auf – besser könnte die Werbebotschaft kaum verbreitet werden.
In meinem E-Book erfahren Sie, wie Sie das Verkaufstexte schreiben! ganz konkret angehen. Sie erfahren etwas über den kreativen Prozess des Schreibens als solches und bekommen insgesamt 71 praktische Tipps zum Texte schreiben vermittelt, die Sie sofort in die Praxis umsetzen können. Sie werden schnell erkennen: Hier hat Ihnen jemand die nützlichsten Tipps mit den Weg gegeben, die er beim Verkaufstexte schreiben! selbst nutzt und für wirksam erachtet.

Erfolgreich Texte schreiben: E-Book mit wertvollen Tipps

Weiterhin werden Sie durch das E-Book übers Texte schreiben lernen, wie man Schlagzeilen verfasst, die eine entsprechende Wirkung entfalten sollen. Je nach Text kann es beispielsweise sein, dass Sie den Leser auffordern oder beispielsweise informieren möchten. Sie werden ganz bestimmte Formulierungen kennenlernen, durch die Sie die Aufmerksamkeit des Lesers für sich und Ihren Text gewinnen können. Sie werden verstehen, worauf Sie achten müssen, wenn der Leser Ihren Verkaufstext auch ganz bis zum Ende lesen soll. Und natürlich werden Sie nach dem Lesen des E-Books auch in der Lage sein, den Leser dazu zu bringen, dass er sich für eines Ihrer Produkte entscheidet.

"Psychologische Trigger" helfen beim Verkaufstexte schreiben!

Bereits am Anfang habe ich über die Wichtigkeit von Emotionen gesprochen. Wir halten uns gerne für rationale Wesen – aber speziell das Kaufverhalten zeigt, dass wir dies nicht immer sind. Ein beim Texte schreiben sollten Sie den Leser unbedingt in eine positive emotionale Stimmung versetzen. Und genau dies ist mithilfe einiger Schlüsselbegriffe möglich. Erfahren Sie durch dieses E-Book um welche Begrifflichkeiten es sich dabei konkret handelt – und natürlich auch, auf welche Formulierungen Sie besser verzichten sollten. Zu guter Letzt werden Sie im Texte schreiben darin trainiert, gute Verkaufsformulierungen zu verwenden. Es nützt Ihnen leider kaum, dass Sie den Leser dazu gebracht haben, dass er sich umfassend über Ihr Produkt informiert, wenn er dann keinen Drang zum Kaufen verspürt. Diese "Call to action"-Formulierungen sind vielleicht das Wichtigste überhaupt an einem solchen Verkaufstext.

Verkaufstexte schreiben! – Das können Sie auch

Sie werden sehen: In Ihnen steckt mehr Talent zum Texte schreiben, als Sie eigentlich dachten – wenn von Talent überhaupt gesprochen werden kann. Denn Ihnen wird auch klar werden, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist. Das Texte schreiben kann man lernen, und dabei hilft Ihnen unser E-Book. Worauf also noch warten?

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Hausverwaltung in der Region Hanau zu verkaufen

Perfekte Möglichkeit für eine(n) erfahrene(n) Übernehmer

Hausverwaltung in der Region Hanau zu verkaufen

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

In der Region Hanau wird für ein Hausverwaltungs-Unternehmen mit einem Verwaltungsbestand von 700 Wohnungen ein(e) kompetente(r) Nachfolger(in) gesucht. „Eine schöne Gelegenheit, sich selbstständig als Hausverwalter zu machen oder den vorhandenen Hausverwaltungs-Betrieb zu vergrößern“ freut sich Andreas Schmeh. Herr Schmeh ist anerkannter Fachexperte für Hausverwaltungen und begleitet und berät regelmäßig Hausverwaltungen beim Eigentumswechsel.

Das zu verkaufende Unternehmen besteht seit über 20 Jahren und hat einen guten Ruf.700 Wohnungen betreut das Hausverwaltungs-Unternehmen derzeit. Davon sind 374 Wohnungen in 45 Eigentümergemeinschaften in der sogenannten Wohnungseigentumsverwaltung. Die anderen 328 Wohnungen werden in Mietobjekten und in der Sondereigentumsverwaltung betreut. Die Hausverwaltung wird vom Inhaber geführt, der die nächsten Jahre in den Ruhestand gehen möchte.

Unterstützt wird er in seiner Arbeit von zwei Vollzeitkräften. Gearbeitet wird mit einer branchenüblichen und modernen Hausverwalter-Software. Die Software wird durch einen Wartungsvertrag regelmäßig gepflegt und weiter entwickelt. „Der Betrieb ist gut organisiert und funktioniert reibungslos“ berichtet Andreas Schmeh, der das Unternehmen bei der Nachfolge begleiten wird. Was ihn besonders freut: „Das ist ein gepflegter Objektbestand. Es bestehen keine Instandhaltungsrückstände an den Objekten. Auch das Büro des Unternehmens ist gepflegt und freundlich hell.“ Der Inhaber legt großen Wert auf Zuverlässigkeit und eine persönliche Betreuung seiner Kunden. Bisher führt der Besitzer alle Eigentümerversammlungen selber durch.

Der Jahresumsatz beträgt ca. 180.000 Euro im laufenden Jahr. Der Inhaber entnimmt sich monatlich eine Geschäftsführervergütung in Höhe von 5.000 Euro und bekommt den Geschäftswagen über den Betrieb gestellt und finanziert. Nach Abzug aller weiteren betrieblichen Kosten verbleiben in der gut geführten Hausverwaltungs-GmbH Jahresgewinne von ca. 23.000 Euro.

„Wer mit diesem Unternehmen wachsen will, findet hier die besten Voraussetzungen“ erklärt Andreas Schmeh. Das Unternehmen hat einen guten Ruf, das Büro liegt verkehrsgünstig und in der näheren Umgebung gibt es noch viel Arbeit. Regelmäßig kommen Anfragen zahlreicher potentieller Kunden für die Übernahme weiterer Objekte. Auch das Büro bietet noch Platz für weiteres Wachstum.

Für wen kommt ein solches Unternehmen in Frage? Andreas Schmeh, der schon zahlreiche Käufe und Verkäufe von Hausverwaltungs-Unternehmen begleitet hat, zählt auf: „Es wird ein(e) qualifizierte(r) Nachfolger(in) gesucht mit mehrjähriger Erfahrung aus dem Bereich der Immobilienwirtschaft. Fachkenntnisse in der WEG-Verwaltung und im Mietrecht sind unabdingbar. Weitere Voraussetzungen sind Verhandlungssicherheit, Belastbarkeit, Durchsetzungsvermögen und einen organisierten, zielstrebigen und kommunikativen Arbeitsstil. Ein hoher Dienstleistungsgedanke und das Streben nach Kundenzufriedenheit sind als Hausverwalter selbstverständlich.“

Wer am Kauf dieser Hausverwaltung Interesse hat kann sich direkt per E-Mail an Andreas Schmeh wenden. Seine E-Mail-Adresse lautet Schmeh@piwi-ka.de . PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft ist ein hochspezialisiertes Beratungsunternehmen ausschließlich für Hausverwalter, Baugenossenschaften und Immobilieninvestoren. Die Spezialisten helfen dabei, dass diese Berufsgruppen schneller und zügiger die Arbeit erledigt bekommen, entwickeln ein speziell auf den Betrieb abgestimmtes Marketing, helfen bei der Auswahl der richtigen Fachsoftware oder organisieren professionell Nachfolgeregelungen und Unternehmensverkäufe.

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die Unternehmensberatung für Hausverwalter, Besitzgesellschaften und Baugenossenschaften. Die Spezialisten helfen bei allen Fragen zum Thema Nachfolge, Organisation, Marketing und Strategie bei Hausverwaltern.

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Andreas Schmeh
Haid-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
0721 9658685
info@piwi-ka.de
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Pressemitteilungen

Seit über 33 Jahren Makler mit Leidenschaft und der wohl größten Erfahrung in der Euregio

Thönnissen Immobilien in Heinsberg feiert Jubiläum: Vor 33 Jahren startete Diplom-Bauingenieur Willi Thönnissen sein Unternehmen und blickt heute zurück auf eine spannende Zeit.

Seit über 33 Jahren Makler mit Leidenschaft und der wohl größten Erfahrung in der Euregio

Willi Thönnissen und sein Team kennen den Immobilienmarkt praktisch in- und auswendig.

Vom kleinsten Häuschen bis zum richtigen Schloss: Tausende Häuser und Gebäude haben Willi Thönnissen und sein Team im Laufe der Jahre und Jahrzehnte an neue Besitzer vermittelt und ihnen buchstäblich ein neues Zuhause gegeben. Das renommierte Maklerhaus mit Sitz in Heinsberg-Kirchhoven hat sich ganz auf die Euregio spezialisiert und kümmert sich mit Herzblut und Leidenschaft um die Vermittlung von Immobilien von Aachen bis nach Viersen, vom Selfkant bis nach Erkelenz, sogar bis in die Niederlande hinein. Das Familienunternehmen ist wie kaum ein anderes Immobilienbüro mit der Heimat verbunden und feiert jetzt sein 33-jähriges Jubiläum.

Von der Lindenstraße 262 in Kirchhoven aus werden jedes Jahr rund 150 Häuser verkauft, manchmal wechseln gleich vier Objekte pro Woche den Besitzer. Die meisten Verkäufer sind zwar aus der Region, doch: „Wir haben mal ein Haus verkauft, dessen Verkäufer lebte in New York, ein anderer Hausbesitzer sogar in Japan“, erzählt Willi Thönnissen, Inhaber des Maklerhauses. „Die Kaufverträge wurden per E-Mail verschickt, in den Botschaften unterzeichnet und dann zurückgesendet. So was ist natürlich immer wieder spannend und geht über den Alltagsbetrieb hinaus.“

So wie in dem Fall des Verkäufers, der auch heute noch auf der Karibikinsel Curacao lebt, die früher zu den Niederländischen Antillen gehörte. „Seit den letzten Jahren vermitteln wir vermehrt auch Häuser an niederländische Käufer und haben uns deshalb mit holländischen Sprachkenntnissen in der Kaufvertragsabwicklung spezialisiert“, erklärt Thönnissen.

Das Erfolgsrezept von Thönnissen Immobilien, so erklärt der gebürtige Kirchhovener, habe als wichtigste Zutat: „Unsere Kunden stehen im Mittelpunkt aller Überlegungen und Taten. Nach 33 Jahren kennt sie in der Region wohl keiner besser als wir. Ich selbst kenne die Gegend wie meine Westentasche, spreche die plattdeutsche Sprache, ich liebe meine Heimat einfach – weshalb es mir nie in den Sinn gekommen ist, mich irgendwelchen Metropolen zuzuwenden.“

Die Kunden honorieren nicht nur das, sondern vor allem die Leistung des gesamten Teams, das den Willen zum bestmöglichen Verkauf eines Hauses tagtäglich mit einem großen Maßnahmenkatalog unter Beweis stellt. „Tolle Abwicklung“ und „immer gute Ideen zur Hand“ – solche und ähnliche Aussagen hören die Mitarbeiter von Thönnissen Immobilien über sich fast täglich. Das Feedback unterstreicht den Werbeslogan, der bei den Marketingaktionen zum ständigen Begleiter geworden ist: „Das, was wir tun, ist mehr als makeln“ – das solle keine hohle Werbephrase sein, stellt der Chef klar. „Man kann stundenlang über Service und Dienstleistung sprechen, aber entscheidend ist doch, dass man es beherzigt und umsetzt.“

Dazu gehörten etwa ein individuelles Verkaufskonzept, ein ausführliches Expose mit zahlreichen Fotos, ebenso Werbung in regionalen und überregionalen Medien, sogar bis ins benachbarte Ausland hinein. Ebenso selbstverständlich sei die ständige Information für den Kunden. Das Team von Thönnissen Immobilien prüft auch potenzielle Käufer auf Bonität, klärt Finanzierungen mit Fachleuten, bereitet den notariellen Kaufvertrag vor und begleitet zum Notartermin. „Die Kunden werden bei uns nie alleine gelassen“, verspricht der Chef. „Das ist wirklich ein Rundum-Service, der uns aus der Masse der Mitbewerber heraushebt.“ Schließlich solle man sich als Kunde gut aufgehoben fühlen – und ernst genommen.

Nähere Informationen finden Interessierte auf der Webseite www.thoennissen-immobilien.de sowie immer aktuell auf der stark frequentierten Facebook-Seite .

Als einer der führenden Immobilienmakler im Kreis Heinsberg vermittelt Thönnissen Immobilien seit über 33 Jahren Hausobjekte fast aller Art. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Bereich des Verkaufs von Bestandsimmobilien, darüber hinaus werden professionelle Beratung und Wertermittlung von Liegenschaften durch unternehmenseigene Makler und Sachverständige angeboten.

Kontakt
Thönnissen Immobilien
Willi Thönnissen
Lindenstraße 262
52525 Heinsberg
02452-159910
02452-1599119
info@thoennissen.com
www.thoennissen-immobilien.de

Pressemitteilungen

SOU-Gruppe übernimmt IBeeS und schafft Wachstumspotenziale im Markt für ERP-Software

SOU-Gruppe übernimmt IBeeS und schafft Wachstumspotenziale im Markt für ERP-Software

Karl Senftleber, Geschäftsführer SOU und IBeeS (Bildquelle: SOU Systemhaus GmbH & Co. KG)

Schwetzingen, Juli 2015. Der in Schwetzingen ansässige ERP (Enterprise Resource Planning)-Spezialist SOU hat zum 15. Juni 2015 von der Infoniqa Gruppe, Wien, das renommierte ERP-Haus IBeeS mit Sitzen in Dresden und Thalheim bei Wels/Österreich übernommen. Die SOU-Gruppe, zu der neben der SOU Systemhaus GmbH & Co. KG auch die souConsult GmbH und die SOU Verwaltungs-GmbH gehören, stärkt mit dem strategischen Zukauf des hinsichtlich Produkten und Zielgruppen vergleichbar aufgestellten Software-Anbieters ihre Marktposition. Gleichzeitig werden Potenziale geschaffen für weiteres Wachstum in struktureller innovativer und personeller Hinsicht genauso wie mit Blick auf das Produkt- und Dienstleistungsangebot.

Sowohl SOU als auch IBeeS begehen im laufenden Jahr ihr 25-jähriges Unternehmensjubiläum und beide Häuser verfügen gemeinsam weltweit über 300 ERP-Kunden. Betreut werden diese künftig mit insgesamt 65 Beschäftigten, die sich auf die drei Standorte Schwetzingen, Dresden und Thalheim bei Wels verteilen. Den vornehmlich mittelständischen Anwendern bleiben ihre plattform-unabhängigen ERP-Produktwelten sou.MatriXX und IBeeS.ERP zunächst erhalten, diese sollen aber bereits mittelfristig zu einem zentralen Best-of-Breed-ERP-System für beide Anwenderseiten zusammengeführt und ausgebaut werden.

Auch für Mitarbeiter, Kunden, Partner und Lieferanten ändert sich durch die Übernahme nichts, da die IBeeS GmbH neben den SOU-Gesellschaften als eigenständige Organisationsformen bestehen bleibt; eine mittelfristige Zusammenführung aus organisatorischen Gründen ist geplant. Die SOU-Geschäftsführer Karl Senftleber und Marco Mancuso ergänzen die Geschäftsführung der IBeeS-Gesellschaft und gestalten deren Geschicke aktiv mit.

Die im IT-Umfeld international tätige Infoniqa Gruppe hatte vor einigen Jahren die IBeeS GmbH und deren Tochterunternehmen IBeeS Business Solutions GmbH aus privater Hand gekauft, weiter entwickelt und sich jetzt aus strategi-schen Gründen von den Beteiligungen getrennt.

„Infoniqa Holding GmbH hält und entwickelt Beteiligungen an Unternehmen mit erstklassiger selbstentwickelter Software in den Bereichen Human Resources, ERP und Dokumentenmanagement“, erklärt Karl-Heinz Götze, Geschäftsführer der Infoniqa Holding GmbH. „Im ERP-Bereich sind wir für allfällige Kaufinteressen von seriösen Partnern gesprächsbereit. In SOU haben wir einen solchen Partner für iBeeS gefunden und freuen uns über den ausgezeichneten „Match“.“

„Wir haben auf unserer Suche nach einem geeigneten Übernahme-kandidaten den Markt mit professioneller Unterstützung von Steinbeis Consulting Mergers & Acquisitions GmbH gründlich sondiert und unseren Kaufentscheid sorgsam abgewogen. Unsere Wahl fiel auf IBeeS und damit auf ein Unternehmen, das in mehrfacher Hinsicht kompatibel zu SOU ist, technologisch zukunftssicher aufgestellt und ideal für ein organisches Zusammenwachsen geeignet“, betont Karl Senftleber, Geschäftsführer von SOU und IBeeS. „Damit haben wir eine solide Basis geschaffen, um uns im ERP-Markt weiter zu etablieren, aber auch um langfristig wettbewerbs- und wachstumsfähig zu bleiben.“

Seit 25 Jahren agiert die SOU Systemhaus GmbH & Co. KG als ERP-Anbieter für den Mittelstand und als produktneutraler IT-Dienstleister auf dem nationalen und internationalen Softwaremarkt. Sowohl bei der Neueinführung betriebswirtschaftlicher Software als auch für die Reorganisation von bestehenden Geschäftsprozessen bietet der in Schwetzingen ansässige IT-Spezialist maßgeschneiderte Lösungen und Produkte an. Die plattformunabhängige und eigenentwickelte ERP-Lösung sou.MatriXX. ist branchenübergreifend, internet- wie intranetfähig und speziell auf die Anforderungen des Mittelstands zugeschnitten; zudem unterstützt sie alle gängigen lokalen Netzwerke. Durch ihren modularen Aufbau lässt sie sich flexibel und individuell für jeden Bedarf anpassen und deckt alle Unternehmensbereiche von Beschaffung (SCM) über Fertigung (VCM), Absatz (CRM), Managementinformationssystem (MIS) und Personal (HRM) bis hin zum Rechnungswesen (ReWe) ab. SOU arbeitet mit nationalen und internationalen Partnern zusammen. Weitere Informationen sind unter http://www.sou.de erhältlich.

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