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Sicher im Schnee unterwegs mit Kids

Wissenswertes zum Winterurlaub mit Kindern von der INTERSPORT-Initiative

Sicher im Schnee unterwegs mit Kids
Kinder benötigen neben der Freude am Skifahren vor allem die entsprechende Ausrüstung. (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 10. Januar 2017. Pulverschnee und strahlender Sonnenschein: Das lockt nicht nur Erwachsene auf die Skipiste, auch die Kinder kriegen nicht genug von weißen Berggipfeln. Damit auf der Abfahrt mit den Kleinen alles glattgeht, bietet die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ allerhand Tipps rund ums Skivergnügen. Denn Kinder brauchen nicht nur ein abwechslungsreiches und kindgerechtes Programm, sondern auch die passende Bekleidung samt Ausrüstung. Was alles dazugehört verrät die Initiative „Sicher im Schnee“.

Skigebiet – bitte recht freundlich
Wer mit Kindern in den Urlaub fahren möchte, sollte ein paar Dinge beachten: Mit der Auswahl des passenden Skigebiets können viele Vorteile einhergehen, wie etwa kostenlose Skipässe für Kinder. Die Gratis-Pässe sind allerdings häufig altersbeschränkt, daher lohnt es sich vorab, nähere Informationen dazu einzuholen. Geeignete Skigebiete für Kids zeichnen sich zudem durch familienfreundliche Gaststätten und Hotels aus. Häufig sind Skischulen direkt an die Hotels angeschlossen und liegen in unmittelbarer Nähe zur Liftstation. Besonders familienfreundliche Skigebiete mit umfassender Kinderbetreuung lassen sich leicht in Reiseführern oder im Internet recherchieren.

Abwechslungsreiches Programm für Kinder
Vor allem Skischulen oder Skikindergärten bieten Kindern ein spannendes Programm unter Gleichaltrigen. Spielerisch erlernen die Kids so das Skifahren unter der Aufsicht erfahrener Skilehrer. Felix Neureuther, Slalom-Spezialist und selbst ausgebildeter Skilehrer, weiß: „Ein guter Skilehrer sollte den Kindern die Freude an der Bewegung und am Skisport vermitteln. Der Spaß sollte definitiv im Vordergrund stehen. Klar, muss er den Kindern auch das Skifahren richtig beibringen, aber das erreicht man bei Kindern eher durch Bewegungserfahrungen als durch zu viele Worte.“ Abgerundet wird das kindgerechte Skiprogramm durch Babylifte und flache Übungshänge. Als Alternative zum Skikurs bieten Erlebnisbäder, Schlittenfahrten oder Schneeballschlachten ausreichend Abwechslung für die Nachwuchsfahrer.

Mitwachsende Skisets von INTERSPORT
Kinder benötigen neben der Freude am Skifahren vor allem die entsprechende Ausrüstung. Die Experten der INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ empfehlen Eltern, ihre Kinder stets mit passenden Skiern auszustatten. Aus diesem Grund bietet INTERSPORT ein Kinderski-Tauschsystem an. Skisets, die zu klein geworden sind, können beim INTERSPORT-Fachhändler einfach gegen ein neues Set getauscht werden. So sind Kinder immer bestens gerüstet für die nächste Abfahrt. Denn zu kurze Skier und eine falsch eingestellte Bindung führen schnell zu Unsicherheiten im Fahrverhalten der Kinder, was wiederum das Unfallrisiko erhöht. Nähere Informationen zum Kinderski-Tauschsystem unter: www.intersport.de/kinderskitauschsystem

Kleine Ausrüstung ganz groß
Doch nicht nur Skier und Bindung sind wesentliche Bestandteile der Ausrüstung. Auch die Bekleidung der Kids muss passen: angefangen von den Skischuhen über den Protektor bis hin zum Helm. „Vor allem für Kinder sind Protektoren auf der Piste enorm wichtig, weil sie noch nicht so eine starke Wirbelsäule haben. Wenn Kinder beim Skifahren auf den Rücken fallen sollten, ist die Verletzungsgefahr viel höher als bei Erwachsenen. Mit einem Rückenprotektor kann man sich sehr leicht schützen und deswegen ist er in meinen Augen ein Muss“, sagt der zwölfmalige Weltcup-Sieger Felix Neureuther. Zudem halten sie den Kinderrumpf zusätzlich warm. Helme gehören bereits seit Jahren zur Standardausrüstung für Kinder. Aber auch hier muss die Passgenauigkeit beachtet werden. Das heißt der Helm darf weder wackeln noch einengen. Komplettiert wird der Kopfschutz durch eine passende Skibrille, die für klare Sicht sorgt. Weitere Informationen rund um die Themen Ausrüstung und Wintersport unter:
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Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
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Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,87 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,4 Milliarden Euro um.
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Biker erobern die Herzen vieler Kinder

2600 Kilometer in 14 Tagen, atemberaubende Naturerlebnisse, unvergessliche Begegnungen – und das alles für einen guten Zweck

Biker erobern die Herzen vieler Kinder
Spendenübergabe von 2500€ für die Houyhit School in Laos

Bereits zur festen Institution ist die jährliche Motorradtour durch ferne Länder für die beiden Geschäftsführer der Motorrad-Ecke geworden. Nach der herausfordernden Reise im August 2015 durch den Himalaya sollte es in Thailand und Laos ein bisschen gemächlicher zugehen – aber nicht weniger spannend und bewegend.

Denn für die passionierten Biker steht nicht nur ihre Maschine im Vordergrund, sondern der soziale Zweck. So hatten sie im Vorhinein über Facebook zu einer Stofftier-Sammelaktion aufgerufen – deren Ausmaß sie selber nicht erahnen konnten. Denn drei Kubikmeter Tiere für Kinder vor Ort seien zusammengekommen, berichtet Mustafa Özbek. Und die wurden in einem Paket vorab geschickt sowie in das Handgepäck und sogar in die Motorradhelme gestopft. „Wir bekommen immer noch Stofftiere von Bürgern geschenkt, so groß ist der Zulauf“, freut sich Rothfritz.

Start und Endpunkt der Motorradtour, die die beiden in einer zehnköpfigen Gruppe mit Tourguide und Fremdenführer erlebten, war Chiang Mai im Norden Thailands, das Zwischenziel eine Schule in Laos. Doch bis Rothfritz und Özbek dorthin gelangten, mussten sie so manche Herausforderung meistern: Nicht nur die Zollkontrolle an der Grenze zu Laos sollte zur Geduldsprobe werden, berichtet Özbek, auch nach jeder Straßenkurve habe „die ein oder andere Überraschung“ auf die Bikertruppe gewartet: „Oft gab es solche Sandverwehungen, dass wir kilometerlang durch eine Nebelwand gefahren sind.“

Üppige Wälder und entlegene Bergdörfer prägten das Bild der Tour durch Laos – und Kinder, die am Wegesrand standen und sich über die Kuscheltiere freuten. „Es war wirklich eine Freude, die leuchtenden Kinderaugen zu sehen“, meint Rothfritz.

Gleichzeitig erschreckend sei die Armut der Einheimischen gewesen. Während in den Städten eine gewöhnliche Infrastruktur herrsche, gebe es in den Dörfern nichts. „Die Menschen leben von dem, was sie anbauen.“ Die Hütten als Behausung seien auf Bambusstelzen gebaut, Wasser und Strom: Fehlanzeige.

Trotzdem: Die zahlreichen Begegnungen, die die beiden Motorradfreaks machen durften, seien bereichernd gewesen: „Die Menschen waren immer freundlich und ehrlich“, so Özbek. Gastfreundschaft sei nicht nur in den nächtlichen Unterkünften, oft in Nebenräumen von Privathäusern, spürbar gewesen, sondern besonders auch in der „Houyhit School“, für die sie Spendenaktion ins Leben gerufen hatten.

Die Schule liegt im meist bombardierten Gebiet der Welt und benötigt dringend Hilfe, um die Schüler angemessen zu fördern. „Wir waren gar nicht darauf vorbereitet, dass wir so offiziell empfangen werden“, sagt Özbek. Die Schüler hätten Spalier gestanden und die Reisegruppe mit einer Tanzvorführung überrascht. 2500 Euro waren im Vorhinein aus Spenden für den Bikerkalender 2017 der Motorradecke zusammengekommen. Damit könne die Schule eine Bibliothek bauen und Buchmaterial anschaffen. Den Kalender kann man im Onlineshop Bikderkalender 2017bestellen.

Nächstes Jahr geht“s wieder auf Reisen

Der Ehrenbesuch der Biker-Truppe habe nicht nur im ganzen Dorf, das zur Spendenübergabe gekommen war, breite Wellen geschlagen, sondern auch in der Presse der laotischen Hauptstadt: Dort sei ein großer Bericht erschienen, erzählt Rothfritz schmunzelnd. „Es ist schön, wenn wir einen Teil von unserem Wohlstand weitergeben können.“

Und das wollen sie auch im kommenden Jahr wieder machen. Wohin genau es dann gehen wird, wissen sie noch nicht genau. „Vielleicht wieder in den Himalaya“, meint Özbeck. Bereits jetzt haben beide Anfragen von potenziellen Mitfahrern erhalten. Bernd Rothfritz: „Es überrascht uns positiv, dass unser Projekt eine Eigendynamik entwickelt.“

Die MOTORRAD-ECKE bietet in den Bereichen Bekleidung und Helme sowohl ein breites wie auch tiefes Sortiment an. Vom günstigen Einstiegssortiment bis zum Premium-Segment wird die ganze Bandbreite abgedeckt. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den führenden Markenlabels. Kompetente Fachberatung und ein umfassendes Service-Angebot sind maßgebliche Differenzierungsmerkmale zum Mitbewerb.

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Problematischer Medienkonsum bei Kindern

Wenn das Smartphone unersetzlich wird

Problematischer Medienkonsum bei Kindern
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sup.- 75 Prozent der Kinder im Alter von zwei bis vier Jahren spielen täglich bis zu 30 Minuten lang mit Smartphones. Zu diesem Ergebnis kommt die so genannte BLIKK-Studie, bei der u. a. mit Unterstützung des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) 6.000 Minderjährige im Hinblick auf ihren Umgang mit digitalen Medien befragt wurden. Jugendliche aktivieren ihre mobilen Telefone im Schnitt bereits 120- bis 150-mal am Tag. Das bedeutet laut dem Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Christoph Möller (Hannover), dass alle Aktivitäten in der realen Welt, ob frühstücken, Hausaufgaben machen oder mit Freunden treffen alle neun bis zwölf Minuten unterbrochen werden. „Auf jedes Fiepsen, Brummen oder Klingeln wird unmittelbar reagiert“, so Prof. Möller.

Vor der Suchtgefahr von Smartphones, Tablets oder Computern warnt auch Marlene Mortler, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung. 500.000 bis 600.000 Menschen seien in Deutschland Schätzungen zufolge internetabhängig, die Mehrheit davon Kinder und Jugendliche. Immer schlechtere Noten in der Schule, täglich länger als vier bis fünf Stunden vor dem Rechner, in der Freizeit nur Computerspiele im Kopf: Spätestens wenn Eltern Signale wie diese bei ihren Sprösslingen feststellen, sollten sie laut dem Psychologen Dr. Florian Rehbein vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen alarmiert sein.

Eltern sollten sich unbedingt ihrer Vorbildfunktion beim Konsum digitaler Medien bewusst sein. Zu ihren ganz wesentlichen erzieherischen Aufgaben gehört heute auch die Vermittlung von Medienkompetenz, sowohl in qualitativer wie auch in quantitativer Hinsicht. Nach Empfehlungen der Stiftung Kindergesundheit sollten Vorschulkinder höchsten 30 Minuten am Tag Bildschirmmedien, und dazu gehört natürlich auch der Fernseher, nutzen, Grundschüler maximal 45 Minuten und Elf- bis Dreizehnjährige rund 60 Minuten. Zudem rät die Stiftung zu einem medienfreien Tag pro Woche für die ganze Familie. „Es ist wichtig, dass Kinder frühzeitig lernen, wie viel Spaß es macht, sich in der Natur zu bewegen, um wie viel besser das ist, als stundenlang im abgedunkelten Zimmer vor der Konsole zu hocken“, mahnt Prof. Möller. Eltern sollten hohen Wert darauf legen, dass die Generation Smartphone nicht die Freude an körperlicher Aktivität und Sport verlernt, denn eigentlich haben Kinder ein natürliches Bedürfnis nach Bewegung. Dieses Bedürfnis zu fördern und zu unterstützen, ist ganz maßgeblich für gesundes Heranwachsen – in körperlicher, geistiger wie auch seelischer Hinsicht. Umso bedenklicher ist es, dass mittlerweile weniger als die Hälfte der Sechs- bis Zwölfjährigen in Deutschland die Minimalanforderung von täglich einer Stunde moderater bis intensiver körperlicher Aktivität erfüllt. Auf dieses Indiz für den weit verbreiteten Bewegungsmangel bei Kids weist Dr. Axel Armbrecht hin, leitender Arzt des Instituts für Bewegungstherapie (Eutin), der sich als Ratgeber für Eltern u. a. mit dem Portal www.komm-in-schwung.de für einen bewegungsaktiven Lebensstil von Kindern und Jugendlichen engagiert.

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Erhöhter Blutdruck schon bei Kindern

Übergewicht kombiniert mit Bewegungsmangel

sup.- Bluthochdruck im Kindes- und Jugendalter wird in seiner Relevanz von Ärzten häufig unterschätzt. Rund 650.000 Heranwachsende sind Studien zufolge bereits von zu hohen Werten betroffen. „Ab dem dritten Geburtstag sollten Eltern regelmäßig den Blutdruck ihres Kindes messen lassen“, empfiehlt Dr. Hermann Josef Kahl, Präventionsexperte des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Bei auffälligen Werten sollten in erster Linie Lebensstiländerungen wie Abbau von Übergewicht sowie Förderung eines bewegungsaktiven Alltags im Vordergrund stehen, bevor die Verordnung von Medikamenten erwogen wird. Tipps und Anregungen von Experten, wie Eltern gute Rahmenbedingungen für eine gesunde Lebensweise ihrer Sprösslinge schaffen können, gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Raus aus dem Bällebad

Wer seine Ecken und Kanten zeigt, darf mit Erfolg rechnen, weiß Personal Branding-Experte Ben Schulz

Raus aus dem Bällebad

Anpassen, ducken, mitziehen: Anpassen ist ein gängiges Erfolgsrezept in unserer Gesellschaft. „Aber nicht, wenn man als Einzelkämpfer bestehen will“, so Ben Schulz. Der Buchautor und Geschäftsführer der Agentur werdewelt arbeitet tagtäglich mit Menschen zusammen, die im immer härter werdenden Business-Alltag bestehen wollen und müssen. „Wer sich hier duckt, hat beinahe schon verloren“.

Aber warum? „Stellen Sie sich vor, Sie müssten einen Ball aus einem Bällebad auswählen – alle Bälle sind alle rund, gleich groß und selbst wenn Sie sich für eine Farbe entscheiden, wird die Wahl nicht eindeutiger“, erklärt Schulz. Genauso nehmen Kunden Dienstleister auf dem Markt wahr: wie eine gleichmäßige Masse – alle gleichen sich wie ein Ball dem anderen. Das heißt, ein Kunde wählt nicht einen Dienstleister, weil er sich bewusst für ihn entscheidet, sondern die Wahl ist recht zufallsgetrieben.

Der Grund dafür ist, dass „wir alle nur ein beliebiger Ball unter vielen sind, der in der Masse untergeht“. Und je mehr von unserer Sorte auf den Markt stürmen, desto undurchsichtiger wird das Ganze für die potentiellen Kunden. Was spricht also dagegen, unsere Ecken und Kanten zu zeigen? „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wenn wir wir selbst sind, nicht jeden Menschen von uns überzeugen können“, so Ben Schulz. Damit sich niemand gegen uns entscheidet, verpassen wir also auch die Chance, dass sich jemand bewusst für uns entscheidet.

Damit nicht mehr nur der Zufall entscheidet, müssen wir versuchen, aus der Menge herauszutreten und unsere Persönlichkeit, die uns einzigartig macht, deutlich nach außen zu stellen. Das stellt unsere Ecken und Kanten klar hervor und macht uns zur „Marke“. Erst das macht wirklich sichtbar in einem Markt, der überschwemmt und undurchsichtig für Kunden ist.

Nähere Informationen zu Benjamin Schulz unter http://www.benjaminschulz.info/
Nähere Informationen zur werdewelt unter https://www.werdewelt.info
Nähere Informationen zum Buch „Erfolg brauch ein Gesicht“ unter http://www.erfolg-braucht-ein-gesicht.de

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Trauma-Experte: „Kinder trifft der Krieg am schlimmsten!“

Trauma-Experte: "Kinder trifft der Krieg am schlimmsten!"

(Mynewsdesk) Sie wissen nie, wann die nächste Bombe fällt und ein Familienmitglied oder Freund ums Leben kommt: Kinder, die einen Krieg miterleben müssen, sind oft schwer traumatisiert und brauchen professionelle Hilfe. Paul Boyle ist Trauma-Experte der SOS-Kinderdörfer weltweit und erklärt, wie sich Kriegstraumata bei Kindern äußern und damit umgegangen werden muss. Kürzlich besuchte er die SOS-Nothilfeprogramme in Syrien, um dort Workshops zur Heilung von Traumata zu geben.

Sie haben in verschiedenen Ländern und unterschiedlichen Not-Situationen mit betroffenen Kindern gearbeitet. Wie unterscheidet sich die Lage in Syrien?

In den meisten Katastrophen- und Kriegsgebieten kommt und geht die Not. Aber in Syrien scheint sie endlos zu sein. Kriegstraumata zählen zu den schlimmsten Formen der Traumata, denn man kann die Kinder zwar räumlich aus den Kriegsgebieten holen, aber den Krieg aus ihren Köpfen und Herzen zu entfernen, ist eine unglaublich schwere Aufgabe.

Was sind Anzeichen für Traumata bei Kindern?

Die Kinder können sich an vieles nicht erinnern, haben Probleme, sich zu konzentrieren oder sich auszudrücken. In ihrem Verhalten zeigen sich Traumata zum Beispiel durch ein gesteigertes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit oder durch aggressives Auftreten. Weitere Anzeichen könnten sein: übermäßiges Schreien oder Weinen, Angst, Verschlossenheit, Reizbarkeit, Unruhe, Schreckhaftigkeit, sowie Probleme, Vertrauen zu fassen oder Freundschaften zu schließen. Auch könnten Erwachsene, die sie an ihr Trauma erinnern, Angst in den Kindern auslösen. Körperliche Anzeichen können zudem Appetitlosigkeit oder Verdauungsprobleme sein. Auch Schmerzen – zum Beispiel im Kopf oder Magen -, Schlaflosigkeit, Albträume und Bettnässen deuten auf Traumata hin.

Die SOS-Kinderdörfer schützen und betreuen syrische Kinder. Was raten Sie den Helfern, die sich um betroffene Kinder kümmern?

Es ist wichtig, dass der Betreuer versteht, welche Auswirkungen Traumata auf Kinder haben. Sie könnten ein kriegstraumatisiertes Kind als wütend oder gewalttätig erleben und daraus schließen, dass es ein böses Kind ist. Dabei ist es mental und emotional verstört und deshalb verhaltensauffällig. Ein traumatisiertes Kind benötigt professionelle Hilfe und vor allem Liebe, Unterstützung und Fürsorge – anstatt Vorwürfe für sein Verhalten.

Der Krieg in Syrien dauert bereits sechs Jahre. Wie kann der Generation von Kindern geholfen werden, die mit dem Konflikt groß wird?

Kinder trifft ein Krieg am schlimmsten. Die Langzeitfolgen lassen sich schwer beseitigen. Das Gehirn des Kindes schaltet sich stets automatisch in einen Gefahr- oder Angst-Modus. Wir müssen dafür sorgen, dass die Kinder lernen, dass die Welt ein guter Ort ist, an dem sie sich sicher fühlen können. Statt Destruktion müssen sie Konstruktion um sich herum sehen – zum Beispiel von Schulen, Spielplätzen und Krankenhäusern.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Klasse in Sport! Kindergesundheit in Deutschland

Klasse in Sport! Kindergesundheit in Deutschland

Übergewicht und Adipositas nehmen auch bei deutschen Kindern zu. Der Sportunterricht in der Schule kann dem entgegenwirken. Doch reicht das? Wie (un)gesund sind unsere Kinder wirklich? Prof. Dr. Jürgen Buschmann und Dr. Mathias Bellinghausen haben diese Fragen untersucht. In ihrem Buch „Kindergesundheit in Deutschland“, das 2016 im GRIN Verlag erschienen ist, präsentieren Sie die Ergebnisse ihrer umfangreichen Längsschnittstudie an Grundschülern.

In den letzten Jahren rückten der Sportunterricht und seine Bedeutung für die Kindergesundheit wieder stärker ins öffentliche Interesse. Bewegungsmangel kann zu motorischen und kognitiven Störungen führen, Übergewicht sogar Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen. 2011 initiierte der gemeinnützige Verein „Klasse in Sport – Initiative für täglichen Schulsport e.V.“ zusammen mit der Deutschen Sporthochschule Köln daher eine umfangreiche Längsschnittstudie an 16 Grundschulen mit über 600 Kindern. Die Ergebnisse und weiterführenden Empfehlungen dieses ganzheitlich angelegten Interventionsprogramms „Klasse in Sport“ stellt das Buch „Kindergesundheit in Deutschland. Ergebnisse einer Längsschnittstudie von 2012 bis 2014“ vor.

Das Interventionsprogramm „Klasse in Sport“

Die Autoren testeten die Kinder nach medizinischen, motorischen sowie kognitiven Parametern und konzipierten anschließend Übungen mit ganz unterschiedlichen Zielen. Parallel führten sie Schüler- und Lehrerbefragungen durch und untersuchten den sozialen Hintergrund der Grundschüler. Es zeigte sich, dass jene Kinder, die an „Klasse in Sport“ teilnahmen, zahlreiche motorische Fähigkeiten ausbauen und sich besser konzentrieren konnten sowie allgemein sozialer agierten – und das bereits nach einem Jahr. Gerade übergewichtige Kinder profitierten erheblich.
In zahlreichen Begleitstudien kommen weitere Pädagogen und Sportwissenschaftler zu Wort. Sie ergründen die Bedeutung von Bewegung und gesunder Ernährung sowohl in der Schule als auch in der Freizeit. Diese umfassende Begleit- und Grundlagenforschung bei Kindern im Grundschulalter bildet damit auch einen Querschnitt der allgemeinen Kindergesundheit in Deutschland ab.

Über die Autoren

Prof. Dr. Jürgen Buschmann und Dr. Mathias Bellinghausen blicken auf weit über zehn Jahre wissenschaftliche und praktische Projektarbeit in der Kindergesundheit zurück. Buschmann ist Sportwissenschaftler und promovierter Pädagoge, der bis 2014 an der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) lehrte. Bellinghausen ist studierter Betriebswirt, Berufs- und Sozialpädagoge und promovierte 2015 zum Thema „Public-Private-Partnership im Bildungsbereich“ an der DSHS, wo er seit 2003 zahlreiche Projekte zur Gesundheitsförderung und Prävention leitet. Seit 2011 ist er Geschäftsführer des gemeinnützigen Vereins „Klasse in Sport“, den Buschmann als stellvertretender Vorsitzender begleitet. Ihre neue Reihe „Let“s Play Together“ verbindet die Ergebnisse aus „Kindergesundheit in Deutschland“ zu praktischen Konzepten, Handreichungen und Anleitungen für die Praxis.

Das Buch ist im Februar 2016 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-13603-8).
Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/314463/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Besser geschützt auf die Piste: Protektoren erobern den Wintersport

Die Initiative „Sicher im Schnee“ zeigt die neuesten Trends für Wintersportler.

Besser geschützt auf die Piste: Protektoren erobern den Wintersport
Rücken- und Rumpf-Protektoren reduzieren das Verletzungsrisiko erheblich. (Bildquelle: @ INTERSPORT)

Heilbronn, 19. Dezember 2016. Die gute Nachricht: Das Risiko, sich auf der Skipiste bei einem Sturz zu verletzen, sinkt seit Jahren. Gleichzeitig steigt der Anteil von Schulter- und Rumpfverletzungen. Die Experten der Initiative „Sicher im Schnee“ von INTERSPORT führen diesen Anstieg auf verändertes Fahrverhalten und die Zunahme von Kollisionsunfällen zurück. Erheblich reduzieren lässt sich das Verletzungsrisiko durch das Tragen von Rücken- und Rumpf-Protektoren. Die Initiative „Sicher im Schnee“ zeigt, was Wintersportler beachten sollten.

Wirbelsäule schützen
Auch ohne gesetzliche Verpflichtung ist das Tragen von Helmen bei Skifahrern und Snowboardern mittlerweile weit verbreitet. Eine positive Entwicklung, auf die sich auch der Rückgang der Kopfverletzungen in der ASU-Unfallstatistik zurückführen lässt. Für das Tragen von Rückenprotektoren hofft die Initiative „Sicher im Schnee“ mit der Zeit einen ähnlichen Effekt zu erreichen: eine Reduktion der Verletzungen an Rumpf und Wirbelsäule. Ski-Rennläufer Felix Neureuther unterstützt seit 2014 die Initiative „Sicher im Schnee“. Für ihn gehören Protektoren zur Grundausstattung: „Bei jedem Training bin ich froh, dass ich einen Protektor trage. Schon allein wegen dem Gefühl. Ein Protektor verleiht Sicherheit und dadurch steht man viel selbstbewusster auf dem Ski.“

Ski-Spaß ohne Einschränkungen
Zu steif, zu schwer, zu unbeweglich – Protektoren müssen noch bei vielen Wintersportfans gegen Vorurteile ankämpfen. Tatsächlich haben moderne Protektoren von großen Sprüngen in der Materialentwicklung profitiert. Die Kunststoffe, die bei Herstellern wie Alpina, Dainese, UVEX und TECNOPRO zum Einsatz kommen, ermöglichen es, Protektoren anzubieten, die optimal zu den Bewegungsabläufen von Skifahrern und Snowboardern passen.

Aufprallkräfte abfedern
Bei einer Kollision oder einem Sturz können auch schon bei geringer Geschwindigkeit enorme Kräfte auf den Körper einwirken. Ein Protektor leitet diese Kräfte über die gesamte Schutzfläche ab und dämpft sie so. Hartschalen-Protektoren schützen darüber hinaus auch vor Steinen, Ästen oder anderen spitzen Gegenständen, mit denen Wintersportler vor allem beim Fahren in freiem Gelände abseits der Piste kollidieren können. Je formschlüssiger der Protektor am Rücken oder anderen sensiblen Körperpartien sitzt, desto besser schützt er. Mittlerweile gibt es ganz unterschiedliche Arten von Protektoren – vom Rückenprotektor zum Umschnallen bis hin zu Protektorwesten und -jacken. Welcher Protektor der richtige für einen selbst ist, ergibt sich unter anderem aus Körpergröße, Figur, Fahrstil und persönlichen Tragegewohnheiten. Im gut sortierten INTERSPORT-Fachhandel können Wintersportler direkt ausprobieren, welcher Protektoren-Typ für sie am besten passt.

Ein Muss für Kinder
Wenn Kinder vom Übungshügel auf die Piste für die „Großen“ wechseln, sollten sie spätestens dort einen Rückenprotektor tragen. Denn die kleinen Wintersportler werden wegen ihrer Körpergröße auf der Piste leicht übersehen. Um das Verletzungsrisiko bei Kollisionen mit erwachsenen Skifahrern möglichst gering zu halten, empfehlen Sicherheitsexperten auch die Kleinsten schon mit einem Rückenprotektor auszustatten. „Sicher im Schnee“-Botschafter Felix Neureuther erklärt warum das bei Kindern besonders wichtig ist: „Kinder sollten anders geschützt werden als Erwachsene. Gerade auch weil ihre Knochen nicht so fest sind. Bei Kindern sind deshalb Rückenprotektor und Helm absolute Pflicht.“ Zusätzliches Plus: Rückenprotektoren bieten zudem Schutz vor Kälte. Damit bleiben Rumpf und Rücken nicht nur optimal geschützt, sondern auch kuschelig warm eingepackt.

Kauftipps von den Profis
Christian Wild, Sales Director Germany bei UVEX, rät: „Der Rücken-Protektor muss der Norm EN 1621-2 unterliegen. Wenn er die erfüllt, sollte er beim Tragen so unauffällig wie möglich sein. Das ist bei Softshell-Protektoren eher gegeben als bei Hartshell-Protektoren. Es ist enorm wichtig, dass der Protektor so leicht, gut belüftet und komfortabel wie möglich ist.“ Giovanni Fogal, Produktmanager bei Dainese, ergänzt: „Die Nutzer müssen abwägen zwischen Schutz, Tragekomfort und Look. Produkte, die diese Ansprüche unter einen Hut bringen können, liegen hier ganz vorn. Unsere neuesten Entwicklungen gehen in diese Richtung: unnötige Masse reduzieren, Bewegungsfreiheit und Atmungsaktivität erhöhen, und gleichzeitig den bestmöglichen, zertifizierten Schutz bieten.“

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Über „Sicher im Schnee“
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

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Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,87 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,4 Milliarden Euro um.
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Pressemitteilungen

Warum entwickeln Kinder Übergewicht?

Einflussfaktoren sind vielschichtig

Warum entwickeln Kinder Übergewicht?
Grafik: komm-in-schwung.de (No. 5716)

sup.- Früher die Ausnahme, inzwischen ein gewohntes Bild im Alltag: Kinder und Jugendliche, die ganz offensichtlich einige Kilos zu viel mit sich herumschleppen. Mittlerweile ist jeder sechste Heranwachsende in Deutschland übergewichtig. Diese Tendenz ist äußerst bedenklich, denn dauerhaftes Übergewicht bedroht die Gesundheit der Kinder in vielerlei Hinsicht und dies meist ein Leben lang. Wichtige Einflussfaktoren für die Gewichtsentwicklung sind zweifelsfrei sowohl das Bewegungsverhalten als auch die Ernährungsgewohnheiten. Bewegungsmangel ist in der heutigen Kindheit ein weit verbreitetes Phänomen, das vor allem durch den hohen Gebrauch von Smartphones, Computern und Co. hervorgerufen wird. Zudem hat sich der Stellenwert von gemeinsamen Mahlzeiten im Kreise der Familie verringert. In vielen Haushalten werden sie u. a. aus Zeitmangel nur noch selten realisiert. Dadurch haben sich die Verhaltensweisen rund um die Nahrungsaufnahme negativ verändert. Einseitige und unregelmäßige Ernährung begünstigen eine Gewichtszunahme. „Ein Kind wird jedoch nicht nur dann übergewichtig, wenn es sich falsch ernährt oder zu wenig bewegt – die Ursachen von Übergewicht im Kindes- und Jugendalter sind vielschichtiger“, erläutert Prof. Manfred Müller vom Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde in Kiel.

Adipositas-fördernd wirkt sich nachweislich z. B. auch eine schlechte Schlafhygiene „Social Jetlag“ aus. Oftmals bedingt durch nächtlichen Medienkonsum, stehen viele Kinder morgens auf, obwohl sie nach ihrer inneren Uhr eigentlich wesentlich länger schlafen müssten. Vielfach unterschätzt wird bei der Übergewichtsproblematik nach wie vor zudem die Rolle der Gene. „Etwa 80 Prozent der dicken Kinder haben mindestens ein übergewichtiges Elternteil, bei 30 Prozent sind es beide Elternteile“, fasst der Kinderarzt Dr. Thomas Kauth (Ludwigsburg) die aktuellen Forschungsergebnisse auf der Website kinderaerzte-im-netz.de zusammen.

Neben einer genetischen Veranlagung wird das Risiko für Übergewicht außerdem durch die soziale Herkunft beeinflusst. Kinder aus sozial benachteiligten Familien haben ebenso wie Jugendliche mit Migrationshintergrund deutlich häufiger mit zu viel Gewicht zu kämpfen. Zu den wesentlichen Einflussfaktoren gehört ferner die psychische Verfassung: „Andauernde Belastungssituationen, Einsamkeit, „Sich-ungeliebt-fühlen“ und Langeweile können dazu führen, dass die Nahrungszufuhr als Ersatzbefriedigung angesehen wird“, so Dr. Kauth.

Die vielschichtigen Ursachen, die Übergewicht in der Kindheit begünstigen, machen deutlich, dass einseitige Verzichts-Empfehlungen bezüglich Lebensmitteln wenig sinnvoll sind und die Problematik nicht lösen. Zielführend können nur ganzheitliche Ansätze sein, die den gesamten Lebensstil und das Umfeld der Kinder berücksichtigen und in Präventionsmaßnahmen miteinbeziehen. Hieran zu arbeiten, ist nicht nur Aufgabe der Eltern und Erzieher, sondern eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung.

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Pressemitteilungen

xmassound.net: Bereits tausende Downloads vom Weihnachtsmann- und Christkindsound

Das beste Weihnachtsgeschenk: Und so klingen Weihnachtsmann und Christkind wirklich.

xmassound.net: Bereits tausende Downloads vom Weihnachtsmann- und Christkindsound
Weihnachten. Kinder warten auf die Bescherung. Aber was sie heuer erleben, das hat niemand erwartet.

Das beste Weihnachtsgeschenk ever. xmassounds.net
Wie vier kleine Soundfiles vom Geheimtipp zum Downloadkult wurden.
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Weihnachten, Kinder warten auf die Bescherung. Aber was sie dann erleben, das hat niemand erwartet.

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Gibt es den Weihnachtsmann? Gibt es das Christkind?
24. Dezember. Die Kinder warten auf die Bescherung. Aber was sie dann erleben,
das hat so niemand erwartet!

Liebe Mamis und Papis, liebe Omis und Opis, erleben Sie die einzigartigste, verblüffendste und vor allem zauberhafteste Überraschung für Ihr heuriges Weihnachtsfest:

Erstmals hören Ihre Kinder, wie das Christkind ins weihnachtliche Zimmer schwebt oder der Weihnachtsmann mit seinem Schlitten gerade Ihre Familie besucht, wie die Geschenke gebracht, Pakete abgeladen und Kerzen angezündet werden. Hinter verschlossenen Türen spielt sich die märchenhafte, weihnachtliche Klangkulisse ab – keine Mutter und kein Vater müssen sich zwischen den Zimmern abhetzen, sondern können erstmals gemeinsam mit den aufgeregten und neugierigen Kindern, zusammen mit der ganzen Familie dem weihnachtlichen Treiben im verschlossenen Zimmer folgen.

Nach zwei, drei Minuten ist das weihnachtliche Treiben vorbei, das Christkind zur nächsten Familie enteilt und der Weihnachtsmann mit seinem Schlitten wieder Richtung Nordpol unterwegs. Klingeling, klingeling, und das helle Läuten des Weihnachtsglöckchens lädt zum Eintreten ins festliche Zimmer ein. Die Kerzen brennen, ein Kinderchor singt „Stille Nacht, heilige Nacht“, alle Geschenke liegen unter dem Baum und die Bescherung ist diesmal perfekt! (Und, wenn gewollt, gibt“s auch noch die Weihnachts-Lesung – speziell für Kinder)

Zur Auswahl stehen vier perfekt inszenierte weihnachtliche Soundfiles,
zwischen rund 4 und 7 Minuten. Weihnachtsmann und Christkind, jeweils mit völlig authentischen, exklusiven „Bescherungsgeräuschen“, anschließendem Weihnachtsglöckchen und dann noch „Stille Nacht, Heilige Nacht“. Die Versionen 2 bieten zusätzlich noch eine spezielle, kindergerechte Weihnachtslesung (nach Lukas).

Hörprobe/n: Hier geht es zu xmassound.net

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