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Studie: Jeder Fünfte offen für ehrenamtliche Pflege

DAK-Gesundheit unterstützt pflegende Angehörige mit neuen Online-Angeboten

 

Karlsruhe, 16. Januar 2017. Gut 20 Prozent der Deutschen können sich ein Ehrenamt in der Pflege vorstellen. Acht Prozent sind bereits ehrenamtlich aktiv. Das geht aus einer aktuellen und repräsentativen Studie* hervor, die das Forsa-Institut für die DAK-Gesundheit durchgeführt hat. Die große Mehrheit der Befragten bewertet die Situation professioneller Pflegekräfte als schlecht. Zum Start der bundesweiten Pflegereform am 1. Januar 2017 unterstützt die Krankenkasse pflegende Angehörige mit neuen Online-Angeboten.

 

Vor allem Frauen und ältere Menschen können sich laut DAK-Studie für ein Ehrenamt in der Pflege begeistern. So geben zwölf Prozent der befragten Frauen an, bereits ehrenamtlich aktiv zu sein. Bei den Männern sind es nur vier Prozent. Elf Prozent der über 60-Jährigen engagieren sich, bei unter 30-Jährigen sind es drei Prozent. Bei denen, die noch nicht aktiv sind, sich dies aber vorstellen können, ist die Verteilung ähnlich. „Ehrenamtliche sind eine extrem wichtige Säule der Pflege. Ohne sie, wäre die jetzige Versorgung nicht denkbar“, sagt Michael Richter, Chef der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Unsere Studie zeigt zudem eine große Bereitschaft zum Engagement. Das sollten wir unterstützen und versuchen, auch mehr Männer für ein Ehrenamt zu begeistern.“

 

Viele haben Berührungsängste

Ehrenamtliche übernehmen keine klassischen Pflegeaufgaben. Sie verbringen Zeit mit Pflegebedürftigen, machen Spaziergänge oder lesen vor. Nach den Ergebnissen der DAK-Umfrage können sich gut 60 Prozent der Befragten eine solche Tätigkeit dennoch nicht vorstellen. Jeweils 40 Prozent davon sagen, dass ihnen entweder die Zeit fehlt oder sie Berührungsängste mit Alter und Krankheit haben. Ein Drittel nennt die eigene körperliche Verfassung als Grund, auf ein Ehrenamt in der Pflege zu verzichten. Fehlende Anreize zum Beispiel in Form von Aufwandsentschädigungen nennen nur 18 Prozent.

 

Situation professioneller Pflegekräfte als schlecht bewertet

Laut DAK-Studie halten viele Befragte eine weitere Pflegereform für nötig. 87 Prozent schätzen die Situation professioneller Pflegekräfte als eher schlecht oder schlecht ein. Nur acht Prozent halten sie für gut. Gefragt nach notwendigen Verbesserungen in der Pflege, nennen 89 Prozent die Ausbildung und Bezahlung des Pflegepersonals. Doch auch die Qualität der Betreuung in Pflegeheimen sollte nach Meinung von drei Vierteln der Befragten verbessert werden. 83 Prozent denken, dass mit gesetzlichen Regelungen zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf pflegende Angehörige entlastet werden können.

 

Reform der Pflegeberufe überfällig

„Wir brauchen gute und motivierte Pflegekräfte, um die großen Herausforderungen des demografischen Wandels meistern zu können“, sagt Michael Richter. „Um die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, ist eine Reform der Pflegeberufsausbildung überfällig.“ Diese schon länger geplante Reform ist jedoch gegenwärtig so umstritten, dass ihr vorgesehener Start Anfang 2018 gefährdet ist. Kern der Reform ist eine einheitliche Ausbildung für alle Pflegeberufe, die durch ein Studium ergänzt werden kann.
Neue DAK-Angebote für pflegende Angehörige

Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die DAK-Gesundheit seit dem Start der Pflegereform zum 1. Januar neue Online-Angebote. Der DAK-Pflegeguide ist eine App, die wichtige Fragen zur Pflege beantwortet, bei der Berechnung von Leistungsansprüchen und bei der Suche nach Hilfsangeboten und Selbsthilfegruppen hilft. Die DAK-Gesundheit ist die erste Kasse mit einem solchen Angebot. Die App ist kostenlos und bald für die Betriebssysteme iOS und Android erhältlich.

 

Zusätzlich gibt es einen Demenz-Coach, der den bereits bekannten Pflege-Coach der Krankenkasse ergänzt. Wer sich kostenlos anmeldet, findet nun in diesem onlinebasierten Pflegekurs ein weiteres Modul, das wichtige Fragen zur Pflege Demenzkranker erklärt. Der Pflegecoach ist unter www.dak.de/pflegecoach erreichbar.

 

Die DAK-Gesundheit ist eine der größten gesetzlichen Kassen in Deutschland und versichert 5,9 Millionen Menschen.

 

*Repräsentative Bevölkerungsumfrage durch Forsa, 17. und 18. Oktober 2016, 1004 Befragte bundesweit.

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Neue DAK-Zuschüsse für Vorsorge und Reiseschutz

Krankenkasse in Karlsruhe erweitert Leistungsangebot und verbessert Kundenservice

Karlsruhe, 13. Januar 2017. Die DAK-Gesundheit startet mit neuen Angeboten ins Jahr 2017: Versicherte der Krankenkasse in Karlsruhe können jetzt aus mehreren zusätzlichen Leistungen wählen, die weit über den gesetzlichen Standard hinausgehen. Die Kunden haben die Möglichkeit, zum Beispiel Zuschüsse für Reiseschutzimpfungen, Hautkrebsvorsorge, Osteopathie oder sportmedizinische Untersuchungen in Höhe von bis zu 180 Euro jährlich in Anspruch zu nehmen. Ferner verbessert die DAK-Gesundheit ihren Service um digitale Angebote wie etwa einen Demenz-Coach für pflegende Angehörige und eine Pflege-App. Obwohl die Krankenkasse ihr Leistungsangebot erweitert, bleibt der Beitragssatz stabil.

 

„Wir bieten unseren Versicherten die Wahl aus neuen Plus-Leistungen, die oft nachgefragt werden und gut in unser Qualitätsangebot passen“, erklärt Michael Richter, Chef der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Mit starker Kundenorientierung und qualitativ hochwertiger Versorgung wollen wir bestehende und neue Versicherte überzeugen.“ Neben Zuschüssen für Reiseschutzimpfungen (einschließlich Malaria-Prophylaxe) und sinnvolle Naturheilverfahren profitieren beispielsweise junge Erwachsene ab 18 Jahren von zusätzlichen Vorsorgeuntersuchungen wie dem allgemeinmedizinischen Check-up oder dem Hautkrebs-Screening. Diese Leistungen werden normalerweise erst ab 30 oder 35 Jahren übernommen. Schwangere können auch Zuschüsse für einen Geburtsvorbereitungskurs ihrer Partner erhalten.

 

Der Verwaltungsrat der DAK-Gesundheit hat die neuen Satzungsleistungen gemeinsam mit dem Haushalt 2017 beschlossen. Das Angebot wird nun vom zuständigen Bundesversicherungsamt (BVA) geprüft und genehmigt.

 

Informationen zum erweiterten Angebot gibt es im Internet unter www.dak.de.

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Bis zu 100 Euro für Schwangere in Karlsruhe und ganz Deutschland

Karlsruhe, 11. Januar 2017. Die DAK-Gesundheit verbessert die Vorsorge für Schwangere: Unter dem Titel „Neun Plus-Leistungen“ erhalten werdende Mütter bei der DAK-Gesundheit bis zu 100 Euro Zuschuss für besondere Vorsorgemaßnahmen. Die Krankenkasse beteiligt sich an Kosten, die bislang von den Versicherten als individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) selbst zu tragen waren. Zur Wahl stehen neun Leistungen, für die Schwangere den Zuschuss nach eigenem Ermessen einsetzen können.

 

Bei den geförderten Leistungen handelt es sich um zusätzliche Untersuchungen wie Ersttrimester-Screening und Triple-Test oder auch spezielle Präparate wie Eisen, Jod und Folsäure. Ergänzend zu den gesetzlichen Empfehlungen erhalten werdende Mütter, die bei der Krankenkasse versichert sind, einen Zuschuss von bis zu 100 Euro für diese besonderen Leistungen. „Als Familienkasse mit hohem Qualitätsanspruch gehen wir bewusst über den gesetzlichen Standard hinaus“, sagt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Wir möchten, dass Kinder sich gesund entwickeln können und dass mögliche Risikofaktoren früh erkannt werden.“

 

Die neue Satzungsregelung der DAK-Gesundheit zu den sogenannten Plus-Leistungen gilt rückwirkend ab 1. Oktober 2016. Außerdem bietet die Kasse seit kurzem das neu aufgelegte Programm „Willkommen Baby!“ an, bei dem sich Frauenärzte und ihre Patientinnen einschreiben können. Im Fokus steht dabei, mit Informationen, Zusatzuntersuchungen sowie Akupunktur die natürliche Geburt gegenüber dem Kaiserschnitt zu fördern und das Frühgeburtsrisiko zu senken. „Durch die Neuerungen ergänzend zu Geburtsvorbereitungskursen, unserer Pauschale für die Hebammenrufbereitschaft und anderen Leistungen gehört die DAK-Gesundheit zu den Kassen, die sich sehr stark an den Bedürfnissen von Schwangeren ausrichten“, erklärt Jana Eßbauer, stellvertretende Leiterin der DAK-Gesundheit in Karlsruhe.

 

Weitere Informationen zu den Angeboten der DAK-Gesundheit gibt es im Servicezentrum vor Ort oder im Internet unter www.dak.de/schwangerschaft.

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Weitere Hotline zur Pflegereform in Karlsruhe

DAK-Gesundheit reagiert auf hohen Beratungsbedarf – zweites Angebot für Pflegebedürftige und Angehörige

 

Karlsruhe, 10. Januar 2017. Die tiefgreifenden Änderungen der Pflegereform sorgen für viele Fragen. Deshalb schaltet die DAK-Gesundheit in Karlsruhe eine weitere Beratungs-Hotline. Sie ist am Mittwoch, 11. Januar, unter der kostenlosen Nummer 0800 1111 841 erreichbar. Das Serviceangebot gilt für Versicherte aller Kassen.

 

Mit dem Beginn des Jahres 2017 haben sich die Rahmenbedingungen in der Pflege geändert – betroffen sind bundesweit rund zwei Millionen Pflegebedürftige und deren Angehörige. „Die enorme Anzahl an Anrufen bei unserer ersten Hotline zur Pflegereform hat gezeigt, wie groß der Beratungsbedarf in der Bevölkerung ist, deswegen haben wir uns für diesen zusätzlichen Termin entschieden“ sagt Michael Richter, Chef der DAK-Gesundheit in Karlsruhe.

 

Experten antworten auf spezielle und allgemeine Fragen

Die häufigsten Fragen bezogen sich auf Rentenbeiträge für pflegende Angehörige und den richtigen Zeitpunkt für einen Höherstufungsantrag. Die Experten an der DAK-Hotline beantworten solche speziellen Fragen genauso wie Allgemeines: etwa wie Pflegebedürftigkeit künftig definiert wird, wie das neue System der Pflegegrade funktioniert oder welche neuen Leistungen es gibt.

 

Hotline für Versicherte aller Kassen

Die Telefon-Hotline ist kostenlos und für Versicherte aller Kassen offen. Sie ist am Mittwoch, 11. Januar, unter der Nummer 0800 1111 841 von 8.00 bis 20.00 Uhr erreichbar. Alle wichtigen Informationen zur Pflegereform gibt es auch auf der DAK-Webseite unter www.dak.de/pflegereform.

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Zusatzbeitrag 2017: Jede fünfte Krankenkasse wird ab Januar teurer

Zusatzbeitrag 2017: Jede fünfte Krankenkasse wird ab Januar teurer

Insgesamt 18 gesetzliche Krankenkassen erhöhen zum Jahreswechsel 2016 /
2017 ihren Zusatzbeitrag. Betroffen sind davon mehr als 3,35 Millionen
zahlende Mitglieder und deren mitversicherte Familienangehörige.

Die Verwaltungsräte der einzelnen Krankenkassen haben auf ihren
Sitzungen im November und Dezember die neuen kassenindividuellen
Zusatzbeiträge für das Jahr 2017 festgelegt. Auch wenn der offizielle
Durchschnittssatz stabil bei 1,1 Prozent bleibt, steigt der
Zusatzbeitrag mitunter empfindlich um bis zu einem halben Prozent.
Immerhin 18 Kassen mussten ihren Beitrag auf Grund von Haushaltslücken
erhöhen, was einem Verhältnis von 20 Prozent entspricht.

Weitere vier Krankenkassen vermeiden eventuell nötige Beitragserhöhungen
durch Fusion mit einer anderen Krankenkasse. Dies führt unter anderem
auch zu sinkenden Beiträgen wie im Falle der BKK Braun-Gillette, deren
Mitglieder in der neuen Kasse pronova BKK wesentlich günstiger
versichert sein werden.

GKV-Maximalbeitrag erstmals über 700 Euro

Durch den neuerlichen Teuerungsschub liegt der maximal gezahlte
GKV-Beitrag erstmals über 700 Euro. Freiwillig versicherte Mitglieder
der BKK Vital mit einem Einkommen über 4.350 Euro müssen nun jeden Monat
713,40 plus maximal 121,80 Euro Pflegeversicherung an die Krankenkasse
abführen.

Die Spanne zwischen der günstigsten und der teuersten Kasse beträgt im
ersten Quartal 2017 nun 1,5 Prozent. Das entspricht einem maximalen
Beitragsunterschied von 783 Euro jährlich.

Auch die Pflegebeiträge klettern

Die Sozialabgaben für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer steigen
weiterhin auch durch eine Anhebung der Pflegeversicherungsbeiträge. Der
Pflegesatz klettert auf bis zu 2,8 Prozent. Besserverdienende müssen nun
mitunter dreistellige Beträge an die Pflegeversicherung abführen.

Alle versicherten Mitglieder, die in diesen Tagen Nachricht über eine
Erhöhung des Zusatzbeitrages ihrer Krankenkasse erhalten, können bis
Ende Januar von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und in eine
günstigere Kasse wechseln.

Liste aller Zusatzbeiträge 2017

krankenkasseninfo.de informiert online seit 1999 über die Entwicklung bei den gesetzlichen Krankenkassen. Beitrags- und Leistungsvergleiche der Krankenkassen bieten Verbrauchern auf krankenkasseninfo.de die Möglichkeit sich vor der Wahl einer neuen Krankenkasse kostenfrei und unverbindlich umfassend zu informieren. 2015 wurde krankenkasseninfo.de vom gemeinnützigen Verbraucherdienst Finanztip.de als bestes Vergleichsportal für Krankenkassen empfohlen.

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Gute Vorsätze 2017 – Jeder Fünfte will weniger online sein

Karlsruhe, 27. Dezember 2016. Neuer Trend bei den guten Vorsätzen für 2017: Immer mehr Menschen wollen offline sein. Für das kommende Jahr nimmt sich jeder fünfte Deutsche vor, das Handy, den Computer oder das Internet weniger zu nutzen. Bei jungen Erwachsenen plant sogar mehr als jeder Dritte (38 Prozent) einen Rückzug aus der Online-Welt. Auf Platz eins der guten Vorsätze steht nach wie vor Stressabbau: Sechs von zehn Deutschen wünschen sich für 2017 mehr Entspannung. Auf Platz zwei folgt mehr Zeit für Familie und Freunde (57 Prozent). Das zeigt eine aktuelle Forsa-Studie* mit mehr als 3.000 Befragten im Auftrag der DAK-Gesundheit.

 

Bei der jährlichen Umfrage zu den guten Vorsätzen der Deutschen fragte die Krankenkasse die Nutzung von digitalen Medien zum dritten Mal ab. Im Jahresvergleich zeigt sich: Seit 2014 ist die Zahl der Menschen, die öfter mal abschalten wollen, von 15 auf 20 Prozent gestiegen. Bei den jungen Erwachsenen zwischen 14 bis 29 Jahren wird der Trend besonders deutlich: 38 Prozent planen, ihren Medienkonsum 2017 einzuschränken – vor zwei Jahren waren es noch 29 Prozent. In der Gruppe der über 60-Jährigen geben dies aktuell nur zehn Prozent der Befragten an. Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe, bewertet den Trend positiv: „Wer Smartphone und Computer öfter mal ausschaltet, bleibt entspannt und fördert seine Konzentrationsfähigkeit.“

 

Weniger Stress in der Rushhour des Lebens

Der Wunsch nach weniger Stress führt auch in diesem Jahr die Liste der guten Vorsätze an. 62 Prozent der Deutschen nehmen sich vor, Stress abzubauen oder zu vermeiden. Vor allem für die Rushhour-Generation zwischen 30 und 59 Jahren ist dieser Wunsch zentral. Fast 70 Prozent von ihnen wollen sich 2017 mehr entspannen. Auf Platz zwei folgt der Vorsatz, mehr Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen (60 Prozent). Dies nehmen sich vor allem die Männer vor (63 Prozent, Frauen: 57 Prozent).

 

Sport und Ernährung bleiben Klassiker

Zu den Klassikern der guten Vorsätze gehören gesündere Ernährung (50 Prozent) und mehr Bewegung (57 Prozent). Vor allem die 14- bis 29-Jährigen nehmen sich vor, mehr Sport zu treiben: Zwei Drittel haben diesen Vorsatz gefasst. Abnehmen möchte jeder Dritte. Zwölf Prozent wollen weniger Alkohol trinken, neun Prozent das Rauchen aufgeben.

 

Durchhaltevermögen steigt

Laut DAK-Umfrage hat es 2016 mehr als jeder zweite Deutsche geschafft, seine guten Vorsätze für das neue Jahr vier Monate und länger durchzuhalten (56 Prozent). Das ist der beste Wert seit Beginn der Befragungen zu den guten Vorsätzen im Jahr 2011. Vor allem Menschen im Norden und in den ostdeutschen Bundesländern halten ihre Vorsätze lange durch, am kürzesten die Nordrhein-Westfalen (50 Prozent).

Pressemitteilungen

hkk auch 2017 günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse hält ihren Beitragssatz stabil und ist 2017 erneut die günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse. Dies geht aus aktuellen Beitragsvergleichen hervor, die nach den jüngsten Ankündigungen der gesetzlichen Krankenkassen veröffentlicht worden sind – zum Beispiel in der Januarausgabe der Zeitschrift Finanztest („Wechseln lohnt noch“) sowie auf www.krankenkassen.de (Kassenliste nach Beitragssatz: http://ots.de/hCVxL) und http://www.finanztip.de/gkv/ (günstigste Kassen je Bundesland).

Mit ihrem Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent liegt die hkk 2017 weiterhin deutlich unter dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag aller gesetzlichen Krankenkassen von 1,1 Prozent. Somit sparen hkk-Mitglieder im kommenden Jahr gegenüber einer durchschnittlich teuren Kasse – abhängig von ihrem Einkommen – bis zu 266 Euro. Im Vergleich zu einer Kasse mit einem Zusatzbeitragssatz von 1,7 Prozent beträgt die jährliche hkk-Ersparnis bis zu 579 Euro.

Da die hkk gleichzeitig überdurchschnittliche Leistungen bietet, konnte sie 2016 mehr als 100.000 neue Versicherte gewinnen – ein Wachstum um mehr als 25 Prozent, das sich nach den Erwartungen der Kasse auch 2017 fortsetzen wird.

Preisführerschaft in 13 Bundesländern

Anfang 2017 erhöhen mindestens 17 Krankenkassen ihre Beitragssätze, so dass insgesamt mehr als 3,5 Millionen Mitglieder ein Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen können. Die Erhöhungen von nur regional wählbaren Wettbewerbern machen die hkk erstmals auch in Bayern, Sachsen und Thüringen zur günstigsten Krankenkasse überhaupt. Zudem führt sie ihre Preisführerschaft in den bisherigen zehn Bundesländern fort, darunter Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im hkk Krankenkasse

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 520.000 Versicherten, 26 Geschäftsstellen und 2.000 Servicepunkten zu den 20 größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen. Im Jahr 2016 ist sie um mehr als 100.000 Versicherte gewachsen. Ihr unveränderter Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie 2017 zum dritten Mal in Folge zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt, abhängig von ihrem Einkommen, bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro.Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versiche­rung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 MitarbeiterInnen betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

Ansprechpartner für die Presse:

hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse), Martinistr. 26, 28195 Bremen

Holm Ay, Tel 0421 3655 1000 | Ilja Mertens, Tel 0421 3655 3177

Email: presse@hkk.de: mailto:presse@hkk.de Internet: www.hkk.de: http://www.hkk.de/

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DAK-Europaservice: First-Class nach Ski-Unfall in Tirol

Krankenkasse bietet verunglückten Wintersportlern in drei Skigebieten Privatklinik-Behandlung ohne Vorkasse

 

Karlsruhe, 21. Dezember 2016. Ein Unfall auf der Piste kann den Skiurlaub jäh beenden. Der DAK-Europaservice in Tirol bietet Wintersportlern in den Skigebieten um Sölden, Imst und das Zillertal die bestmögliche Versorgung – ohne Wartezeit und Vorkasse. Allein in der vergangenen Ski-Saison profitierten rund 400 DAK-Versicherte von den Komplett-Behandlungen unter einem Dach und stark verkürzten Krankenhaus-Aufenthalten. Die DAK-Gesundheit und die MedAlp-Klinikgruppe bieten den Service auch in der aktuellen Ski-Saison an.

 

Zwei Drittel der verunglückten Wintersportler mussten wegen der Schwere der Verletzung stationär behandelt werden. Dennoch konnten fast alle die Klinik bereits am nächsten Tag wieder verlassen – dank der schnellen und modernen Versorgung. „Die gesamte Behandlung erfolgt komplett unter einem Dach“ sagt Michael Richter Leiter von der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Dadurch können die bei uns versicherten Patienten im Normalfall sogar ihren Urlaub fortsetzen, auch wenn es für eine Abfahrt oder Schneewanderung nicht mehr reicht.“ Notwendige Heil- und Hilfsmittel wie ambulante Physiotherapie oder Krücken gehören dazu. Auch spätere Metallentfernungen werden auf Wunsch vom gleichen Operateur und ohne Zusatzkosten vorgenommen.

 

Bisher bekamen verunglückte Wintersportler in den Kliniken nah der Piste nur eine Erstversorgung. Für die eigentliche Behandlung mussten sie mit dem Krankenwagen in weiter entfernte öffentliche Kliniken gebracht werden. Dadurch ging wertvolle Zeit verloren, denn wegen möglicher Schwellungen und Blutansammlungen muss beispielsweise ein Knochenbruch innerhalb von sechs bis sieben Stunden operiert werden. „Gelingt das nicht, treten die Patienten unter Umständen mit einem nicht operierten Bruch die Heimreise nach Deutschland an. Eine erforderliche Operation ist dann aus medizinischen Gründen oft erst nach ein bis zwei Wochen möglich“, erklärt Jana Eßbauer, stellvertretende Leiterin der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Unser Service zusammen mit der MedAlp-Gruppe verhindert das.“

 

Behandlung über die Versichertenkarte

Die Abrechnung der Leistungen erfolgt bequem für die Patienten über ihre DAK-Versichertenkarte. Richter: „Die Klinikgruppe rechnet die Kosten direkt mit uns ab, damit die Urlauber keine Behandlungskosten vorstrecken müssen.“ Die MedAlp-Gruppe zählt zu den innovativen und qualitativ hochwertigen Privat-Klinikketten in Tirol. In den Kliniken werden jährlich 22.000 ambulante Erstversorgungen und 3000 Operationen durchgeführt.

 

Weitere Informationen zum DAK-Europaservice gibt es im Internet unter www.dak.de/europaservice, wo die Kliniken in den drei österreichischen Skigebieten aufgelistet sind. Alternativ hilft die DAK-Auslandshotline unter Telefon 0049 40 3253 25 900 weiter. Dort informieren Experten nicht nur zu Krankheitssymptomen, sie helfen auch bei der Suche nach einem Arzt, der vor Ort mit der DAK-Gesundheit kooperiert. Die DAK-Gesundheit bietet ihren Europaservice bereits in Portugal, auf Mallorca, den Kanarischen Inseln und dem spanischen Festland an.

 

Die DAK-Gesundheit ist mit rund sechs Millionen Versicherten eine der größten Krankenkassen in Deutschland.

Pressemitteilungen

In Zukunft besteht ein hoher Bedarf an Zusatzversicherungen

In Zukunft besteht ein hoher Bedarf an Zusatzversicherungen

In Zukunft besteht ein hoher Bedarf an Zusatzversicherungen

Viele Befragte einer vor Kurzem durch die Continentale Krankenversicherung a.G. durchgeführten Studie sind der Meinung, dass die private Krankenzusatzversicherung zukünftig eine wichtige Rolle spielen wird. Sie möchten von einer optimalen gesundheitlichen Versorgung profitieren können, ohne tief in die eigene Tasche greifen zu müssen. Momentan sind viele Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen bereits zuzahlungspflichtig, was sich in Zukunft noch ausweiten wird.

Aufgrund des Bedarfs einer optimalen Gesundheitsversorgung wird es immer wichtiger, sich mit den Möglichkeiten der zusätzlichen Vorsorge zu befassen.
Vor allem für die Absicherung der beiden als sehr wichtige Themen betrachteten Bereiche der Pflegevorsorge und des Zahnersatzes gibt es zahlreiche verschiedene Möglichkeiten. Diese variieren nicht nur stark in der Preisgestaltung, sondern auch in der enthaltenen Leistung. Doch gerade dieses Spektrum macht es möglich, für jeden eine individuelle Lösung anzubieten.

Für zusätzliche Leistungen im Pflegebereich können zum Beispiel Pflegerenten abgeschlossen werden, mit denen zusätzliche monatliche Zuschüsse vereinbart sind, um die hohen Pflegekosten bewältigen zu können. Alternativ gibt es auch Pflegetagegelder, deren Leistungen geringer ausfallen, jedoch durch günstigere Monatsbeiträge einkommensschwachen Menschen eine gute Lösung anbieten. Wie bei allen Zusatzversicherungen ist es wichtig, den eigenen Bedarf möglichst genau zu ermitteln, um im Pflegefall neben den gesundheitlichen nicht noch zusätzliche finanzielle Probleme zu bekommen.

Im Zahnbereich ist darauf zu achten, für einen notwendig werdenden Zahnersatz eine optimale und möglichst langfristig wirksame Behandlung abzusichern. Hierbei sind die Tarife von großer Bedeutung, die sowohl Implantate als auch Inlays einschließen. Zahnzusatzversicherungen haben ein breites Leistungsspektrum und bieten für viele Altersklassen individuelle Lösungen an.

Wer jung ist und eine gute Zahnsubstanz hat, benötigt oftmals nur Tarife, die Leistungen für Kunststofffüllungen oder für professionelle Zahnreinigungen anbieten. Wer älter ist, sollte darüber nachdenken, auch Zahnersatzleistungen einzuschließen, um dafür nicht tief in die eigene Tasche greifen zu müssen.

Diese Zusatzversicherungen sind ebenfalls interessant

1. Krankentagegelder machen als finanzieller Ausgleich für länger andauernde Krankenausfallzeiten Sinn. Wenn die Gehaltsfortzahlung des Arbeitgebers nach dem 43. Tag endet und die ersten Einkommensverluste entstehen, kann es zu finanziellen Schwierigkeiten kommen.

2. Ambulante Zusatztarife ermöglichen beispielsweise eine Vielzahl an Vorsorgeuntersuchungen, ohne in Eigenleistung gehen zu müssen. Zudem kann man durch sie Leistungen vom Heilpraktiker erstattet bekommen oder Zuschüsse für Heil- oder Hilfsmittel erhalten.

3. Ein- oder Zweibettzimmer im Krankenhaus anstelle des Mehrbettzimmers und die Behandlung durch einen Spezialisten (Chefarzt) sind bedeutsame Leistungen einer stationären Krankenzusatzversicherung.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass der Bedarf einer zusätzlichen Absicherung erkannt wird. Die immer weiter abnehmenden Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen können durch den Abschluss privater Zusatzversicherungen kostengünstig ausgeglichen werden.

Ein wichtiger Hinweis:
Laut der Studie wird die Notwendigkeit einer zusätzlichen Absicherung mit steigendem Alter größer. Deshalb berechnen Zusatzversicherungen die Beiträge anhand des Gesundheitszustands und des jeweiligen Eintrittsalters. Um sich optimal und dennoch möglichst günstig abzusichern, sollte man rechtzeitig vorsorgen.

Besteht bereits ein konkreter Behandlungsbedarf, ist es zu spät. Zusatzversicherer versichern nur diejenigen, deren Gesundheitszustand bezüglich der abzusichernden Leistung einwandfrei ist.

ACIO unterstützt Interessenten durch die Webseite www.versicherung-vergleiche.de mit ausführlichen Informationen und Tarifen, die über ein optimales Preis-/ Leistungs-Verhältnis verfügen. Für eine sorgenfreie Zukunft zum Wohle der Gesundheit.

ACIO bündelt unter einem Dach zahlreiche unabhängige und kostenlose Vergleichsportale für Verbraucher in den Bereichen Versicherungen und Finanzen. Die bekannteste Plattform ist dabei www.versicherung-vergleiche.de

Versicherung-vergleiche.de ist eines der größten unabhängigen Verbraucherportale Deutschlands mit dem komplexe Tarifstrukturen im Zusatzversicherungsbereich transparent gemacht werden. Nahezu alle verfügbaren Tarife der Zusatzversicherungen können mit unseren eigenen Rechnern schnell und einfach verglichen werden. Anschließend sorgt ACIO für einen reibungslosen Wechsel zu einer anderen Versicherung oder einen Neuabschluss. Eine kostenlose Beratung per Telefon oder E-Mail, die Betreuung während der gesamten Vertragslaufzeit und zahlreiche Hintergrundinformationen runden das Leistungsspektrum ab.

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und betreut mittlerweile über 100.000 zufriedene Kunden in Deutschland.

Kundenfreundlichkeit und ein verbraucherorientierter Service stehen bei ACIO an erster Stelle. Dafür erhält das Unternehmen regelmäßig Bestnoten von seinen Kunden sowie diverse Auszeichnungen. Alle Mitarbeiter fühlen sich verpflichtet dem Verbraucher den bestmöglichen Service zu bieten.

Kontakt
ACIO networks GmbH
Daniel Middendorf
Ritterplan 5
37073 Göttingen
055190037844
d.middendorf@acio.de
http://www.versicherung-vergleiche.de

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Bosch BKK auch 2017 mit unterdurchschnittlichem Beitragssatz

Stuttgart, 9. Dezember 2016. Der Beitragssatz der Bosch BKK bleibt auch 2017 stabil. Das beschloss jetzt der Verwaltungsrat der Krankenkasse. Im Vergleich zum durchschnittlichen Zusatzbeitrag aller Krankenkassen, den das Bundesministerium für Gesundheit auf 1,1 Prozent festgelegt hat, liegt die Bosch BKK mit 0,9 Prozent weiterhin deutlich günstiger.

„Zwar führen die jüngsten Reformgesetze der Bundesregierung zu höheren Ausgaben bei den Krankenkassen“, erklärt Bosch BKK-Vorständin Dr. Gertrud Prinzing. „Dennoch gelingt es uns, unterhalb des Durchschnittssatzes zu bleiben und weiterhin in umfassende Zusatzleistungen zu investieren. Zum Beispiel in Haus- und Facharztprogramme, die mehr Zeit für die wichtigen Arzt-Patienten-Gespräche schaffen, eine bessere medizinische Versorgung und schnellere Termine beim Facharzt ermöglichen.“ Wichtig für eine gute Versorgung seien auch die mit dem MSD Gesundheitspreis ausgezeichnete Patientenbegleitung, Impfleistungen weit über Standard und Bonusprogramme, die schon Kinder zu gesundem Verhalten anregen. „Auf solche zusätzlichen Leistungen – ob zur Vorsorge oder im Krankheitsfall – kommt es bei einer Krankenkasse mindestens genauso an wie auf den Beitragssatz“, so Prinzing.

Die Bosch BKK ist eine geöffnete Betriebskrankenkasse, die rund 219.000 Versicherte betreut. Mit Ausnahme der Bundesländer Bremen und Scheswig-Holstein steht sie allen gesetzlich Versicherten offen. Bei ihren Leistungen setzt die Bosch BKK Schwerpunkte auf neue Versorgungskonzepte, die die Qualität der medizinischen Versorgung verbessern und Patienten schnelleren Zugang vor allem zu fachärztlicher Betreuung ermöglichen. Als Betriebskrankenkasse engagiert sie sich außerdem stark in der betrieblichen Gesundheitsförderung.

Kontakt
Bosch BKK
Sonja Feihle
Kruppstr. 19
70469 Stuttgart
0711 811-30790
0711 811-268827
Sonja.Feihle@de.bosch.com
http://www.Bosch-BKK.de