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Neitzel-Cie. Zukunftsenergie Deutschland 4 im Vertrieb

6% bis 8% p.a. Auszahlung EEG & KWKG!

Neitzel-Cie. Zukunftsenergie Deutschland 4 im Vertrieb
www.zukunftsenergien-deutschland.de

Das Konzept, das Vertragswerk, die Zahlen und die steuerlichen Grundlagen sind auch im zweiten Vertriebsjahr unverändert. Das aus dem letzten Jahr bekannte Konstrukt wird in bewährter Weise fortgesetzt. Die Vermögensanlage erwirbt weiterhin ausschließlich Photovoltaik-Anlagen (ca. 70 %) und Blockheizkraftwerke (ca. 30 %). Investiert wird einerseits in fertiggestellte, technisch geprüfte, abgenommene und vergütungsfähige Energieerzeugungsanlagen in Deutschland, die bereits am Netz sind bzw. über einen belastbaren Stromlieferungsvertrag verfügen. Andererseits werden auch Objekte angekauft, die noch nicht fertiggestellt sind, für die aber werthaltige Erfüllungsgarantien gegeben werden. Die Anleger tragen kein Projektentwicklungsrisiko.

Der Ankauf von weiteren Photovoltaik-Anlagen steht unmittelbar bevor!

Die geplante Laufzeit beträgt neun Jahre (bis Ende 2025). Die Ausschüttung steigt gemäß Prognose in dieser Zeit von 6 % p.a. auf 8 % p.a.

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ wurde ausgezeichnet mit dem Beteiligungspreis 2016 in der Kategorie „TOP nachhaltiges Investmentvermögen“. Diese Auszeichnung wird von einer unabhängigen Jury des renommierten Magazins Beteiligungsreport, bestehend aus Redaktion, Fachjournalisten und Sachwert-Spezialisten, vergeben.

Zukunftsenergie Deutschland 4 hat die Jury überzeugt. Mit der Investition in Photovoltaik-Anlagen und in Blockheizkraftwerke stellt „Zukunftsenergie Deutschland 4“ einen sich ergänzenden und zukunftsorientierten Energiemix dar. Das erfolgreiche Konzept „Zukunftsenergie Deutschland 4“, welches für 2015 bereits 6 % ausgezahlt hat, wird nun fortgeführt. „Das bewährte Modell wird Anlegern sicher auch in Zukunft viel Freude machen“. Gerne übersenden wir Ihnen die Unterlagen. www.zukunftsenergien-deutschland.de/unterlagen/

Auf einen Blick:

Investition in Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke in Deutschland
Langfristige Vergütung durch EEG und Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG)
Hohe Investitionsquote
Strenge Investitionskriterien sichern die Qualität der Vermögensanlage
Nur Qualitäts-Anlagen
Keine Fertigstellungs- und Betreiberrisiken
Vollwartungsvertrag
Kompetenzteam bestehend aus kaufmännischer und technischer Betriebsführung, Sachverständigen, Ingenieurbüros und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften
Mindestbeteiligung: 20.000 Euro (10.000 Euro)
Anlagedauer: Geplant bis Ende 2025
Hohe Auszahlungen 6 % p.a. steigend auf 8 %
Hoher Gesamtmittelrückfluss ca. 168 %
Konservative Kalkulation
Unabhängiger Treuhänder und Mittelverwendungskontrolleur
Sonderkonditionen für Bürger aus der Region
Sie zeichnen direkt zu Bestkonditionen ohne Agio!

Tel.: 04661 / 941305 oder http://www.zukunftsenergien-deutschland.de

Die CVM Unternehmensgruppe besteht seit 1987 und bietet innovative Solarinvestments wie z.B. Bürgersolarparks, Solarfonds und Private Placements.

Es wurden bereits mehrere Solarparks und Bürgersolarparks platziert, wie z.B. Solarenergie-Nord, Solarpark-Meldorf, Solarpark-Achtrup, Solarpark-Blankenberg, Solarpark-Glasewitz, Solarenergie 2 Deutschland, Solarpark-Herbsleben, Solarpark-Königsbrück und weitere Dachflächen-Portfolios.

Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens und von der attraktiven Rendite.

Die Angebote werden durch unabhängige Analysten geprüft und erhielten sehr gute Beurteilungen mit Bestnoten.

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Heie-Juuler-Wäi 1
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3. PKF Energiegespräch zum neuen Gesetz für Kraft-Wärme-Kopplung

Duisburg, 22. Oktober 2015. Die Novelle zum Gesetz für Kraft-Wärme-Kopplung (KWKG) stand im Fokus der dritten Duisburger Energiegespräche am 22. Oktober 2015. Marcus Wittig, Vorstand der Stadtwerke Duisburg AG, stellte in seiner Keynote-Ansprache die Position des Duisburger Energieversorgers vor. Zu dem Thema „Das neue KWKG 2016: Was ändert sich für EVUs und Eigenstromerzeuger?“ referierten die Energieexperten von PKF Fasselt Schlage in den Kanzleiräumen des Unternehmens im Duisburger Innenhafen über die rechtlichen Anforderungen und die wirtschaftlichen Auswirkungen des Gesetzes. Im Mittelpunkt standen die zahlreichen grundlegenden Änderungen für die Förderung der Erzeugungstechnologie, als Konsequenzen des voraussichtlich Anfang 2016 in Kraft tretenden Gesetzes.

Franklin Hünger, Partner bei PKF Fasselt Schlage, eröffnete die Veranstaltung mit dem Hinweis, dass das geänderte Förderregime Energieversorgern zwar Planungssicherheit für neue Projekte biete, die Förderzeiträume für den Weiterbetrieb bestehender Anlagen jedoch sehr kurz bemessen seien: „Ob das neue KWKG seiner Funktion als Pfeiler der Energiewende damit vollständig gerecht wird, ist sehr fraglich“, so Hünger.

In seiner Keynote-Ansprache forderte Marcus Wittig, Vorstand der Stadtwerke Duisburg AG, von der Politik eine stärkere Förderung bestehender Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen als im Gesetzesentwurf vorgesehen. „Wenn wir die Fernwärmepotenziale in Ballungsgebieten besser ausschöpfen, kann die Effizienz der Wärmeversorgung in Städten deutlich erhöht werden“, sagte Wittig.

Anschließend erörterte Rechtsanwalt Tobias Lehberg Unterschiede bezüglich der aktuellen und künftigen Rechtslage. In seinem Vortrag „Förderung hoch drei?“ stellte Ingo Hesse die künftige optimale Förderung der Erzeugungsanlagen, Netze und Speicher dar. Die Frage für welche Unternehmen sich die Eigenerzeugung noch lohnt, stand im Mittelpunkt des Vortrags von Daniel Cannistra, mit dem er den Themenabend komplettierte.

PKF Fasselt Schlage gehört zu den führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen in Deutschland. Die mittelständisch geprägte, unabhängige und partnergeführte Gesellschaft beschäftigt an 13 Standorten mehr als 600 Personen. Davon sind rund 200 Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte, viele davon mit Mehrfachqualifikation.

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