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APRIL Deutschland AG stärkt den Vertrieb

Sales Manager im Bereich Automotive und TPA eingestellt

APRIL Deutschland AG stärkt den Vertrieb

Karl-Heinz Peters

APRIL Deutschland AG konnte Herrn Karl-Heinz Peters als Sales Manager für die Bereiche Automotive sowie Dienstleistungen für Versicherungen und Banken (Third Party Administration) gewinnen. In diesen Bereichen des Finanzdienstleisters mit Sitz in Haar bei München wird er ab sofort den Vertrieb in Deutschland und Österreich mit seiner Expertise unterstützen.

Karl-Heinz Peters hat in seiner über 30 jährigen Berufstätigkeit in den Bereichen Finanzierung, Leasing und Versicherungen bei bedeutenden Unternehmen als Geschäftsführer, Prokurist und Geschäftsstellenleiter gearbeitet. Im Rahmen seiner Tätigkeiten hat er Projekte, Markteintritte und Produktentwicklungen und Vertriebsaufbau betreut und verantwortet. Für die Umsetzung der Unternehmensziele der APRIL Deutschland AG kann er auf fundierte Markt- und Branchenkenntnisse vor allem aus dem Automobilgeschäft zurückgreifen.
Mit seinem Erfahrungen wird er die Vertriebsaktivitäten des Automotive Business der APRIL Deutschland neu strukturieren und ausbauen. Hersteller, Financial Services, große Händlergruppen, Händlerverbände und Versicherungsgesellschaften sind die Hauptzielgruppe für die neuen Dienstleistungen der APRIL Deutschland.
Herr Peters wird auch die Umsetzung im Bereich Third Party Administration (TPA) für Versicherungen und Banken unterstützen. Als TPA übernimmt APRIL Deutschland u.a. die Verwaltung von Kreditsicherungs- oder GAP-Versicherungen für namhafte internationale Banken und Versicherungen.

Jörg G. Scheidel, CEO der April Deutschland AG, sieht die personelle Verstärkung im Vertrieb als weiteren konsequenten Schritt zur Realisierung der ambitionierten Wachstumsziele des Unternehmens: „Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Peters einen echten Kenner der Materie gewonnen haben, der in seiner langjährigen Karriere nachhaltige Erfolge verzeichnen konnte. Somit sind wir auf die künftigen Anforderungen des Marktes bestens vorbereitet. Die persönliche Betreuung durch hochqualifizierte Fachleute aus unserem Hause stellt einen großen Nutzen für unsere Geschäftspartner dar. Herr Peters wird durch seine breitgefächerte Erfahrung neue Akzente setzen und helfen, unseren Kunden weitere Mehrwerte aufzuzeigen.“

Sie erreichen Herrn Peters unter folgenden Kontaktdaten:

Karl-Heinz Peters
Tel. +49 89 43607 115
Mobil +49 174 3152263
karl-heinz.peters@april.de

Die APRIL Gruppe steht seit 28 Jahren für innovative und serviceorientierte Finanzdienstleistungen. Das von Bruno Rousset 1988 in Frankreich gegründete Unternehmen verfügt heute über Niederlassungen in 34 Ländern, ist börsennotiert und nahezu global tätig. Mit 3.800 Mitarbeitern und 20.000 Vertriebspartnern weltweit ist APRIL einer der führenden und umsatzstärksten Finanzdienstleister aus Frankreich.
Als Teil der APRIL Gruppe ist APRIL Deutschland Spezialist in der Bank- und Versicherungswelt samt ihrer Verknüpfungen. APRIL Deutschland verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in praxisorientierter Beratung und erfolgreicher Umsetzung rund um Produktentwicklung, Markteinführung, Bestandsverwaltung und Schadenbearbeitung.
Flexibilität und leistungsstarke Technologien zeichnen den führenden Anbieter von Business Process Outsourcing in Deutschland aus. Kunden profitieren dabei vom internationalen Netzwerk der APRIL Group und langjährigen strategischen Partnerschaften aus früheren Beratungsprojekten.
APRIL unterstützt bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder und entwickelt, verwaltet und vertreibt Versicherungslösungen und Assistancedienstleistungen für Individual- und Geschäftskunden.
Weiterhin bietet APRIL deutschen und internationalen Versicherern eine breite Auswahl von Dienstleistungen bei der Bearbeitung von Kraftfahrzeughaftpflichtschäden.

Kontakt
APRIL Deutschland
Caroline Buhr
Richard-Reitzner-Allee 1
85540 Haar
089 43607102
caroline.buhr@april.de
http://www.april.de

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Trend IT-Leasing

Flexibel, sicher, clever: Hard- und Software lieber mieten statt kaufen!

Trend IT-Leasing

Nicht nur das täglich genutzte Fortbewegungsmittel auf vier Rädern, sondern auch die IT sollte modern, schnell, sicher und komfortabel in der Bedienung sein – und ultramobil. Schließlich kann man heute nicht mehr nur ausschließlich vom Schreibtisch aus arbeiten. Die Daten sollen rundum geschützt vor Fremdzugriffen genau da verfügbar sein, wo man sie braucht, ob im Büro, zu Hause oder unterwegs.

Wenn bislang gerade kleine und mittelständische Unternehmer den Gesamtaufwand für die Anschaffung neuer Hardware und einer modernen Infrastrukturlösung fürchteten und Investitionen immer wieder aufschoben, bietet nun das neue Modell „Workplace as a Service“ (WaaS) schon kleineren Firmenkunden die Möglichkeit, die eigenen Arbeitsplätze mit individuell konfigurierbaren Paketen aus aktuellster Hard- und Software auszustatten. Durch den IT-Mietservice, den Microsoft aktuell über Partner und den Distributor ALSO anbietet, profitieren Unternehmen durch eine stets aktuelle IT, eine geringere Kapitalbindung sowie planbarere Kosten und weniger Unterhaltungsaufwand durch einen ausgelagerten Service.

„Mit WaaS brechen wir den Investitionsstau auf. Die Bereitschaft, auf das Mietmodell umzuswitchen ist sehr hoch“, erklärt Malte Wigger, Leiter der Workplace as a Service Business Unit bei der ALSO Deutschland GmbH und führt fort: „Die Kosten sind überschaubarer und vor allem planbar!“

Der WaaS-Service funktioniert sogar noch besser bzw. schneller als eine Vollkasko beim PKW – ein verlorenes, kaputtes oder gar gestohlenes Gerät wird binnen 24 Stunden ausgetauscht! Auch in Sachen Budget überzeugt WaaS: Die Leasinggebühr eines Gesamtpakets aus Microsoft Surface inkl. Programmen und IT-Infrastruktur beträgt gerade einmal 50,95 EUR pro Monat und Benutzer (Beispielkalkulation für Surface Pro 4 inkl. Type Cover, Surface Dock und Office 365 Business).

Wer weiß besser als Mobilitätsprofis, dass mieten statt kaufen eine gute Chance für die kontinuierliche Modernisierung eines Unternehmens bietet? Mehr Infos unter www.microsoft.de/workplace-as-a-service

Die ALSO Deutschland GmbH bringt Anbieter und Abnehmer der ITK-Industrie zusammen! Aus einer Hand bietet das Unternehmen Leistungen auf allen Stufen der ITK-Wertschöpfung. Im europäischen B2B-Marktplatz bündelt ALSO Logistics Services, Financial Services, Supply Services, Solution Services, Digital Services und IT Services zu individuellen Leistungspaketen. In seinem Portfolio hat ALSO mehr als 160000 Artikel von rund 350 Herstellern.

WaaS ist ein Angebot der ALSO Deutschland GmbH. ALSO verkauft nicht an Endabnehmer, sondern ausschließlich an qualifizierte Händler.

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ALSO Deutschland GmbH
Carolin Schultze
Lange Wende 43
59494 Soest
02921-992526
carolin.schultze@also.com
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PR13
Sabine Reinhart
Gartenstraße 13
82152 Krailling bei München
089-89559551
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VMF Service Plus®: Branchenstandard für Werkstattbetriebe

Managementprozess für Wartung und Inspektion setzt sich weiter durch / Kosten- und Zeitersparnis / Alle Premiumhersteller nutzen die Vorteile / Schnelle Freigabe und Abwicklung

Bad Homburg, November 2016. Die Anzahl der mit VMF Service Plus® (VSP) arbeitenden Kfz-Werkstattbetriebe wächst weiter „Im Vergleich zum Vorjahr haben wir ein Plus von rund 19 Prozent bei den Standorten und 20 Prozent bei den Vorgängen verzeichnet“, berichtet Michael Velte, Vorstandsvorsitzender des Verbands markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften VMF und Geschäftsführer der Deutschen Leasing Fleet. Jede Werkstatt die Leasingfahrzeuge ihrer Kunden betreut, kann mit dem Tool die Prozesse optimieren.

Bis Ende des dritten Quartals wurden 85.300 Vorgänge (+18,5) von mehr als 1.480 Werkstätten aller Marken mit dem automatisierten Prozess für Wartung und Inspektion bearbeitet, darunter freie und markengebundene Betriebe aller Premiumhersteller. Alleine 70 der bedeutendsten 100 Autohäuser sind von den Vorteilen überzeugt. „Bei Werkstätten von Audi und Volkswagen setzen inzwischen bereits jeweils gut 300 Standorte VMF Service Plus aktiv ein. Auch die Mehrheit des Opel- und Ford-Händlernetzes sind angeschlossen, bei BMW sind bereits viele Niederlassungen sowie einzelne Händler aktiv so Velte. Das Feedback sei weiterhin sehr positiv. Die Betriebe berichten von zum Teil mehr als 30 Prozent Zeit- und Kostenersparnis pro Vorgang, nachdem der eine oder andere Prozess im Autohaus effizienter wurde. Zeit, die für die intensivere Kundenberatung eingesetzt werden kann.

Der vom VMF gemeinsam mit ControlEURxpert entwickelte automatisierte Managementprozess für Wartung und Inspektion – VMF Service Plus® mit dem PostMaster® – ist damit ein erfolgreicher Qualitätsstandard, der allen Branchenteilnehmern nutzt. Der Prozess ist in den vergangenen Jahren immer weiter verbessert worden, beispielsweise wurde die Akkreditierung vereinfacht und Themen wie Kulanz oder das Reporting angepasst. Neue Bausteine wurden gemeinsam mit beteiligten Werkstätten getestet und eingeführt. Fazit: VMF Service Plus ist ein kostengünstiges Arbeitsinstrument, das vor allem die Kommunikation der beteiligten Unternehmen vereinfacht und beschleunigt. Mühsame und langwierige Telefonate und Abstimmungsprozesse über den Inhalt der vertraglichen Vereinbarung zwischen VMF-Leasinggeber und -Nehmer entfallen. Korrekte Aussagen über den Inspektions- und Wartungsumfang und somit auch Termin können dem Kunden beispielsweise direkt ohne Wartezeiten gegeben werden, ohne bei der Leasinggesellschaft rückfragen zu müssen. Daher gibt es keine Unklarheiten bei der Abrechnung zu den Rahmenverträgen – und kein Papier. Rechnungen werden in weniger als 10 Werktagen bezahlt.

Der VMF, der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften, fokussiert sich auf Qualitäts- und Zukunftssicherung. Er versteht sich als Kompetenzzentrum für Fuhrparkmanagement. Ihm gehören sieben herstellerunabhängige Flottenleasinggesellschaften mit hoher Marktbedeutung und langjähriger Erfahrung an. Mit ihrer gemeinsamen Arbeit setzen sie Branchenstandards, um dem Flottenbetreiber, Sicherheit und Transparenz beim Management seines Fuhrparks zu bieten. Sie sind objektive Berater zu Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Fuhrpark durch eine alleine auf die Bedürfnisse des Fuhrparks abgestimmte Fahrzeugleasing-Service Kombination. Gerade für Fuhrparkneulinge sind sie erste Anlaufstelle.

Zum VMF gehören die ALD AutoLeasing D GmbH, Arval Deutschland GmbH, Athlon Car Lease Germany GmbH & Co. KG, Deutsche Leasing Fleet GmbH, GE Auto Service Leasing GmbH, LeasePlan Deutschland GmbH, Mobility-Concept GmbH.

Firmenkontakt
VMF – Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften e. V.
Lea Blohmann
Frölingstraße 15-31
61352 Bad Homburg v.d.H.
06 172 – 88 23 97
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eckpunkte Kommunikationsberatung
Wolfgang Eck
Bahnhofstraße 23
35781 Weilburg
06471-5073440
wolfgang.eck@eckpunkte.com
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ARAG Recht schnell…

Aktuelle Urteile auf einen Blick

+++ BGH ändert Rechtsprechung zugunsten von Käufern +++
Der Bundesgerichtshof hat die Rechte von Kunden beim Verbrauchsgüterkauf gestärkt. Tritt nun innerhalb von sechs Monaten ein Schaden an der gekauften Sache auf, liegt die Beweispflicht weitestgehend beim Verkäufer. Der BGH musste laut ARAG Experten seine Rechtsprechung aufgrund einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs ändern (BGH, Az.: VIII ZR 103/15).

+++ Leasinggesellschaften haften für Maut +++
Leasinggesellschaften können als Eigentümer von Lkws grundsätzlich zur Begleichung offener Mautforderungen herangezogen werden. Dies gilt laut ARAG insbesondere, wenn die Speditionsunternehmen als Leasingnehmer zahlungsunfähig geworden sind (VG Köln, Az.:14 K 5253/14; 14 K 7119/14; 14 K 976/15; 14 K 1019/15).

+++ Kein Personalgespräch während Krankschreibung +++
Wer längerfristig krankgeschrieben ist, muss laut ARAG Experten währenddessen nicht zum Personalgespräch mit seinem Vorgesetzten erscheinen, um über das Arbeitsverhältnis nach Krankheitsende zu sprechen (Bundesarbeitsgericht, Az.: 10 AZR 596/159).

Langfassungen:

BGH ändert Rechtsprechung zugunsten von Käufern
Der Bundesgerichtshof hat die Rechte von Kunden beim Verbrauchsgüterkauf gestärkt. Tritt nun innerhalb von sechs Monaten ein mangelhafter Zustand an der Kaufsache auf, wird zugunsten des Käufers vermutet, dass es sich um einen Sachmangel handelt, der bereits bei Übergabe der Sache vorlag. Dem Verkäufer obliegt es, das Gegenteil zu beweisen. In dem verhandelten Fall ging es um einen Getriebeschaden an einem gebrauchten Pkw. Nach fünf Monaten funktionierte die Automatikschaltung nicht mehr richtig, weshalb der Käufer sein Geld zurückhaben wollte. Der angerufene Sachverständige konnte nicht klären, ob es sich um einen Bedienfehler des Käufers oder um einen Mangel handelte, der bereits beim Verkauf vorgelegen hatte. Gestritten wurde deshalb darüber, ob der Käufer beweisen muss, dass er die Schaltung nicht selbst durch einen Bedienfehler kaputt gemacht hatte. Die Richter haben nun zugunsten des Käufers entschieden. Der Verkäufer hätte im konkreten Fall nachweisen müssen, dass der Käufer die Schaltung falsch bedient hat. Der BGH musste laut ARAG Experten seine Rechtsprechung aufgrund einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs aus dem Jahr 2015 ändern (BGH, Az.: VIII ZR 103/15).

Leasinggesellschaften haften für Maut
Leasinggesellschaften können als Eigentümer von Lkws grundsätzlich zur Begleichung offener Mautforderungen herangezogen werden. Geklagt hatten zwei Gesellschaften, die ihre Sattelzugmaschinen Speditionsunternehmen im Wege eines Leasings beziehungsweise eines Mietkaufs zur Verfügung gestellt hatten. In allen Fällen blieben die Leasinggesellschaften zivilrechtliche Eigentümer der Sattelzugmaschinen. Nachdem die Speditionsunternehmen insolvent gegangen waren und offene Mautforderungen bestanden, nahm das Bundesamt für Güterverkehr die Leasinggesellschaften für die noch offenen Forderungen in Anspruch. Dies auch zu Recht. Nach dem Lkw-Mautgesetz sei der Eigentümer als potentieller Mautschuldner anzusehen. Eine Einschränkung, wonach nur Eigentümer mit einem Einfluss auf die konkrete Nutzung der Sattelzugmaschinen als Mautschuldner gelten sollen, lasse sich nach Auslegung des Gesetzes und seiner Historie nicht feststellen. Die Heranziehung der Leasinggesellschaften sei auch verfassungsgemäß, da die Mautforderungen zum einen keine erdrückende Wirkung hätten und zum anderen auch die Leasinggesellschaften einen Nutzen aus den mautpflichtigen Strecken zögen, so die ARAG Experten (VG Köln, Az.:14 K 5253/14; 14 K 7119/14; 14 K 976/15; 14 K 1019/15).

Kein Personalgespräch während Krankschreibung
Wer länger krankgeschrieben ist, muss laut ARAG Experten währenddessen nicht zum Personalgespräch mit seinem Vorgesetzten erscheinen, um über das Arbeitsverhältnis nach Krankheitsende zu sprechen. In einem aktuellen Fall wurde ein längerfristig krankgeschriebener Krankenpfleger von seinem Vorgesetzten zu einem Personalgespräch zitiert, um über seine weitere Verwendung im Betrieb zu sprechen. Nachdem der Erkrankte mehrfache Aufforderungen seines Chefs ignorierte, flatterte ihm eine Abmahnung ins Haus. Dagegen setzte sich der Krankenpfleger vor Gericht erfolgreich zur Wehr, die Abmahnung ist damit nichtig. Eine Ausnahme besteht nach Auskunft der ARAG Experten, wenn es aus betrieblichen Gründen unverzichtbar ist, mit einem längerfristig ausfallenden Arbeitnehmer über seine künftige Situation zu sprechen, und wenn der Erkrankte dazu gesundheitlich in der Lage ist (Bundesarbeitsgericht, Az.: 10 AZR 596/159).

Download der Texte unter
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Arval Deutschland GmbH: Verschmelzung mit der GE Auto Service Leasing GmbH erfolgt

Der Full-Service-Leasinganbieter stellt sein neues Management-Team vor

Arval Deutschland GmbH: Verschmelzung mit der GE Auto Service Leasing GmbH erfolgt

Die Integration der GE Auto Service Leasing GmbH in die Arval Deutschland GmbH schreitet voran. Beide Unternehmen sind mit der Eintragung in das Handelsregister am 4. August 2016 offiziell miteinander verschmolzen und firmieren nun unter dem Namen Arval Deutschland GmbH. Die GE Auto Service Leasing GmbH geht rückwirkend zum 01.01.2016 in der Arval Deutschland GmbH auf. Alle Angestellten werden übernommen und sind ab sofort Mitarbeiter der Arval Deutschland GmbH.

In diesem Zusammenhang gibt Arval die Besetzung seines aus beiden früheren Unternehmen neu formierten Führungsteams bekannt. Das Management von Arval Deutschland ist jetzt funktionell in drei Geschäftsbereiche unterteilt: Marcus Schulz ist ab dem 1. November 2016 als Vorsitzender der Geschäftsführung und Geschäftsführer von Arval Deutschland vor allem für den Geschäftsbereich Commercial Development verantwortlich. Neuzugang Denis Corjon leitet den Bereich Central Functions und Andreas Lackner führt den Bereich Operational Services.

Marcus Schulz folgt in seiner Funktion auf Jeff Bolders, der bisher den Integrationsprozess gesteuert hat. Dieser scheidet zum 31. Oktober 2016 aus der Geschäftsführung in Deutschland aus, um sich neuen Aufgaben innerhalb der Arval-Gruppe in der Region Nordeuropa zu widmen. Bis Mitte 2017 wird Jeff Bolders dem neuen Management-Team noch als strategischer Berater zur Verfügung stehen.

Das neue Management-Team:

Marcus Schulz, Geschäftsführer und Vorsitzender der Geschäftsführung, Fokus Commercial Development:
Marcus Schulz ist in seiner Rolle als Geschäftsführer und Vorsitzender der Geschäftsführung vor allem für den Geschäftsbereich Commercial Development zuständig. Darunter fallen etwa die strategisch wichtigen Bereiche Neukundenakquise und Kundenbetreuung. Schulz ist bereits seit 2014 Director of Arval Germany und verfügt über umfangreiche Erfahrung im B2B-Dienstleistungsbereich sowie in der Unternehmensführung. „Ich freue mich sehr über das mir entgegengebrachte Vertrauen und möchte mich herzlich bei Jeff Bolders für seine herausragenden Leistungen in Bezug auf die Integration der GE Auto Service Leasing GmbH in die Arval Deutschland GmbH bedanken. Die Verschmelzung beider Unternehmen ist ein bedeutender Meilenstein für uns. Gemeinsam werden wir nun die Position von Arval als führender Anbieter auf dem Markt festigen und ausbauen“, sagt Marcus Schulz.

Denis Corjon, Geschäftsführer, Fokus Central Functions:
Denis Corjon leitet den Bereich Central Functions. Dabei verantwortet er Risikomanagement, Finanzen, Personalwesen, Beschaffung, Recht und IT. Vor seiner Tätigkeit für Arval Deutschland war Corjon für die Findomestic Banca S.p.A., ein Unternehmen von BNP Paribas in Italien, tätig. Er blickt auf knapp dreißig Jahre Erfahrung im Retail- und Investment-Banking zurück.

Andreas Lackner, Geschäftsführer, Fokus Operational Services:
Andreas Lackner übernimmt die Leitung des Geschäftsbereichs Operational Services. Dabei zeichnet er für Fahrzeug-Einkauf, Logistik, Versicherung, Schadenmanagement/Driver Care, die Abwicklung bei Vertragsende und den Verkauf der Leasingrückläufer verantwortlich. Lackner kann hier seine umfassende Expertise als früherer Geschäftsführer der GE Auto Service Leasing GmbH einbringen.

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 28 Ländern mit mehr als 5.500 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 20 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 949.000 Leasing-Fahrzeuge weltweit (Stand Dezember 2015). Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit 3 Mio. Fahrzeugen in fast 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den drei Geschäftsfeldern Domestic Markets, International Financial Services (Privatkundengeschäft und Financial Services werden im Bereich Retail Banking & Services zusammengefasst) und Corporate & Institutional Banking, das sich auf Unternehmens- und institutionelle Kunden konzentriert. Die Gruppe begleitet ihre Kunden (Privatpersonen, Verbände, Unternehmer, KMU, Großunternehmen und institutionelle Anleger), um sie bei der Verwirklichung ihrer Vorhaben mit Finanz , Anlage , Spar und Absicherungsdienstleistungen zu unterstützen. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum.
www.bnpparibas.com

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine global tätige Bank mit vier Heimatmärkten in Europa – Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg. Weltweit ist sie mit 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von fast 5.000 Mitarbeitern bundesweit an 19 Standorten betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
www.bnpparibas.de

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Ammerthalstr. 7
85551 Kirchheim b. München
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arval@maisberger.com
https://www.arval.de

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Maisberger, Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Jennifer Appel
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99-77
arval@maisberger.com
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Boxspringbetten und Hotelbetten Leasing für Gewerbe

Boxspringbetten und Hotelbetten Leasing für Gewerbe

Welcon bietet Leasing für Boxspringbetten an

Das Boxspringbett Rockstar aus dem Hause Welcon wird nicht nur in Hotels sondern auch bei Privatkunden immer beliebter.

Für Gewerbekunden bietet die Firma Welcon für das Boxspringbett Rockstar ab sofort attraktive Leasingkonditionen wahlweise mit und ohne Anzahlung an.

Boxspringbetten leasen können Gewerbekunden über die Zeiträume von 36 und 48 Monaten und haben nach Ablauf des Leasingzeitraums die Möglichkeit, die Hotelbetten zu einem Restwert zu übernehmen.

Für Hotelbetten bietet die Firma Welcon spezielle Härtegrade mit thermisch vergüteten Federn vom schwedischen Hersteller Starsprings sowie eine Verstärkung der Untergestelle mit insgesamt zehn Füßen an, so dass das Hotelbett für ein breites Gewichtsspektrum und vor allem auch für schwergewichtige Personen geeignet ist.

Neben über 40 Stoffbezügen steht auch Kunstleder in diversen Farben zur Verfügung. Kunstleder ist auf Grund der einfachen Reinigung und desinfizierbarkeit im Hotel besonders beliebt.

Ein besonders dicker Kaltschaumtopper mit einem hohen Raumgewicht von 44kg/m³ schützt die Matratze über viele Jahre und bietet einen hohen Schlafkomfort sowie eine wertige Optik.

Weitere Auskünfte zum Thema Hotelbetten Leasing erteilt die Firma Welcon telefonisch unter 05121/779132 oder über die Homepage: http://www.boxspringbettenshop24.de

Hotelbetten Leasing ist für die Bettgrößen 140×200, 140×210, 140×220, 160×200, 160×210, 160×220, 180×200, 180×210, 180×220, 200×200, 200×210, 200×220, 210×200, 210×210, 210×220, 220×200, 220×210 und 220×220 möglich.

Die Lieferung von Welcon Hotelbetten und Boxspringbetten erfolgt frei Haus in die folgenden Regionen:

Aachen, Aalen, Albstadt, Aschaffenburg, Augsburg, Aurich, Bad-Segeberg, Baden-Baden, Bad Homburg, Bad Kreuznach, Bad Nauheim, Bamberg, Bautzen, Bayreuth, Bergisch-Gladbach, Berlin, Bingen, Bitburg, Bielefeld, Böblingen, Bochum, Bonn, Bottrop, Brandenburg, Braunschweig, Bremen, Bremerhaven, Celle, Chemnitz, Coburg, Cottbus, Crailsheim, Cuxhaven, Darmstadt, Deggendorf, Delmenhorst, Dessau, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Eisenach, Emden, Erfurt, Erlangen, Essen, Esslingen, Euskirchen, Flensburg, Forchheim, Forst, Frankenthal, Frankfurt (Oder), Frankfurt-Eckenheim, Frankfurt, Freiburg, Freudenstadt, Friedrichshafen, Fulda, Fürth, Garmisch-Partenkirchen, Gelsenkirchen, Gera, Gießen, Göttingen, Greifswald, Hagen, Halle, Hamburg, Hameln, Hamm, Hanau, Hannover, Heidelberg, Heidenheim, Heilbronn, Herne, Herrenberg, Hildesheim, Homburg, Hof, Hunsrück, Ingelheim, Ingolstadt, Iserlohn, Jena, Kaiserslautern, Karlsfeld, Karlsruhe, Kassel, Kempten, Kiel, Kleve, Koblenz, Köln, Konstanz, Krefeld, Landau, Landshut, Leipzig, Leverkusen, Limburg, Lippstadt, Linz, Lübeck, Lüdenscheid, Ludwigsburg, Ludwigshafen, Lüneburg, Magdeburg, Mannheim, Marburg, Mayen, Memmingen, Minden, Moers, Mönchengladbach, Muelheim adR, München, Münster, Neubrandenburg, Neu-Isenburg, Neumarkt/Nbg., Neunkirchen, Neuss, Neustadt, Neuwied, Nordhorn, Nürnberg, Nürnberg, Oberhausen, Oelde, Offenbach, Offenburg, Oldenburg, Osnabrück, Paderborn, Passau, Pforzheim, Plauen, Potsdam, Ravensburg, Recklinghausen, Regensburg, Reutlingen, Rheine, Rodgau, Rosenheim, Rostock, Saalfeld, Saarbrücken, Saarlouis, Salzgitter, Schleswig, Schwabach, Schwandorf, Schweinfurt, Schwerin, Siegburg, Siegen, Sigmaringen, Sindelfingen, Sinsheim, Speyer, Solingen, Starnberg, Straubing, Stralsund, Stuttgart, Suhl, Tegernsee, Traunstein, Trier, Trittau/Mölln, Tübingen, Ulm, Unna, Villingen-Schwenningen, Waiblingen, Weiden, Weimar, Wesel, Wetzlar, Wiesbaden, Wissmar, Witten, Wolfsburg, Worms, Wupertal, Wuppertal, Würzburg, Wilhelmshaven und Zwickau. Desweiteren liefern wir derzeit Boxspringbetten auch frei Haus nach Österreich und in die Schweiz.

Welcon Europe verkauft innovative Wellness-Produkte seit 1995. Massagesessel und Relaxsessel können im firmeneigenen Showroom ausgiebig getestet werden. Für die gesamte Produktpalette werden attraktive Leasing- und Finanzierungskonditionen angeboten. Massagesessel können von Unternehmen auch tagesweise gemietet werden, um auf einer Messe beispielsweise einen Wellnessbereich einzurichten. Welcon hat mit der Markteinführung des Boxspringbettes Rockstar eine beispiellose Erfolgsgeschichte geschrieben. Nachdem in den ersten Jahren nach Markteinführung nur Hotels beliefert wurden, kommen seit 2013 auch Privatkunden in den Genuss von allerhöchstem Schlafkomfort.

Kontakt
Welcon Europe Ltd. & Co. KG
Stefan Iburg
Kampstr. 14
31180 Giesen
05121/779132
info@welcon.de
http://www.boxspringbettenshop24.de/kontakt

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Langzeitmiete die flexible Leasing Alternative

Langzeitmiete   die flexible Leasing Alternative

(Mynewsdesk) Langzeitmiete – die flexible Leasing Alternative

Regensburg / Duisburg, 25. August 2016 – Wenn der Fahrzeugbedarf schwankt, müssen flexible Lösungen gefunden werden. Eine vergleichsweise günstige und clevere Mobilitätslösung und Alternative zum Leasing kann die Langzeitmiete sein. Es sind vor allem Autovermieter wie Buchbinder Rent-a-Car, die Langzeitmieten in ihrem Portfolio führen.Diese Angebote sind meist aus der Kurzzeitmiete entsprungen und unterscheiden sich zumeist von dieser aufgrund längerer Laufzeiten.

Mieten statt Leasen

Das Leasing hingegen basiert auf einer Drei-Personen-Konstellation, bei der Hersteller, Leasinggeber und Leasingnehmer involviert sind. Hierbei bestimmt der Leasingnehmer die Marke, das Modell und die Ausstattung eines Fahrzeugs. Als Halter übernimmt er aber auch die Rechte und Pflichten in Bezug auf Instandhaltung des Fahrzeugs. Bei der Langzeitmiete hingegen überlässt der Vermieter dem Mieter das Fahrzeug zur Nutzung, bleibt jedoch selbst der Eigentümer und Halter.

In den letzten Jahren hat sich die Langzeitmiete zu einer attraktiven Alternative zum Kauf, zur Finanzierung oder zum Leasing eines Fahrzeugs gewandelt. Während ein klassischer Leasingvertrag in der Regel 24 bis 36 Monate läuft, lässt sich eine Langzeitmiete deutlich besser an die unternehmerischen und persönlichen Gegebenheiten eines Firmen- oder Privatkunden anpassen. Buchbinder Rent-a-Car bietet Langzeitmieten ab einer Mietdauer von 28 Tagen an.

Die Regensburger Autovermietung bietet attraktive Langzeitmiet-Angebote. Interessierte Kunden fahren beispielweise Fahrzeuge der Kategorie Ford Focus Kombi zu einem monatlichen Nettopreis schon für 499 Euro und Fahrzeuge der Kategorie Ford Focus Limousine schon für 549 Euro, inklusive 4.000 Kilometer. Die Selbstbeteiligung liegt bei 550 Euro. Einen Transporter, wie beispielsweise den Mercedes Benz Sprinter Standard können Kunden zu einem monatlichen Nettopreis schon für 899 Euro und einer Selbstbeteiligung von 1.000 Euro buchen. Die Aktion ist bis einschließlich 30. September 2016 über das Buchbinder Service-Center buchbar. Kunden erreichen dieses unter der Rufnummer: +49 203 860510.

„Die Verträge bei einer Langzeitmiete können sehr kurzfristig geschlossen werden, anpassbare Kündigungszeiten und Vertragslaufzeiten stellen sicher, dass die Fahrzeuge bedarfsgerecht angemietet und wieder abgegeben werden können. Mit unserer neuen Aktion richten wir uns an Privat- und Firmenkunden, die gerne flexibel bleiben möchten,“ sagt Hubert M. Terstappen, Geschäftsführer der Buchbinder Autovermietung.

Welche Vorteile bietet die Mobilität auf Abruf?

* Die Langzeitmiete ermöglicht Privat- und Geschäftskunden, eine hohe finanzielle Flexibilität durch geringe monatliche Mietzahlungen.
* Im Mietpreis sind bereits KFZ-Steuer, KFZ-Haftpflicht, GEZ und Vollkaskoversicherungen enthalten.
* Eine dynamische Angleichung der Flotte an den aktuellen Bedarf.
* Unabhängigkeit von saisonalen Engpässen, Mitarbeiterstrukturen, oder Umstrukturierungen des Außendienstes.
* Im Schadensfall übernimmt die Autovermietung die Abwicklung.
* Die Aufwendungen für Wartungs-und Reparaturarbeiten trägt die Autovermietung.
* Die Mietraten sind in voller Höhe als Betriebsausgaben abzugsfähig.
* Monatlicher Festpreis über den gesamten Mietzeitraum, um so die Kosten vorab kalkulieren zu können.
* Unternehmen erhalten die Möglichkeit, alternative Antriebe auf Flottentauglichkeit zu testen.
Die Vorteile von Buchbinder Rent-a-Car bei einer Langzeitmiete?

Auch zuletzt konnte die Regensburger Autovermietung durch ihre faire und transparente Langzeitvermietung punkten. Neben attraktiven Angeboten und einer individuellen Vertragsgestaltung hat Buchbinder Rent-a-Car eine positive Außenwirkung durch neuwertige Fahrzeuge. Darüber hinaus entfällt bei Buchbinder der branchenübliche und zeitaufwendige Fahrzeugtausch während einer Langzeitmiete. Kunden haben die Möglichkeit ihren Mietwagen über den gesamten Mietzeitraum zu nutzen. Auf diese Weise spart der Kunde wertvolle Zeit und eine Umgewöhnung an einen neuen Fahrzeugtypen entfällt. Sollten Buchbinder Kunden unerwartet Hilfe benötigen, helfen Ihnen qualifizierte Mitarbeiter der Buchbinder Autovermietung weiter. Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden rund um die Uhr Hilfe, bei Pannen und Unfällen in Deutschland und Europa an,“ sagt Hubert M. Terstappen, Geschäftsführer der Buchbinder Autovermietung.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Buchbinder Rent-a-Car .

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Über Buchbinder Rent-a-Car:

Buchbinder bewegt! diesen Anspruch hat sich Buchbinder Rent-a-Car seit Firmengründung zur Aufgabe gemacht. Zuverlässiger und kompetenter Service, ebenso wie hochwertige Mietfahrzeuge zu fairen Preisen, dafür steht die Regensburger Autovermietung, die über ein umfangreiches Stationsnetz aus über 160 Stadt- und Flughafenstationen in Deutschland, Österreich, Ungarn, der Slowakei und Norditalien verfügt. Neben der PKW, Transporter- und Bus-Vermietung, hat der Vollsortimenter über die Jahre eine Marktführerschaft im LKW-Bereich in Deutschland und Österreich erlangt. Seit 2015 umfasst das Markenportfolio von Buchbinder Rent-a-Car zusätzlich die Marken GLOBAL Rent-a-Car und CARE. Dahinter steckt ein völlig neues Franchise-Konzept das Bewegung in den Autovermietmarkt bringt. Mit internationalen Standorten, die von Franchisenehmern und Partnern geführt werden, stellt die Buchbinder Gruppe ihren Kunden seitdem ein großes Netz aus über 5.000 Mietwagenstationen in über 100 Ländern zur Verfügung. Im Mittelpunkt stehen die Kunden, deren Zufriedenheit die größte Maxime ist.

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Kulmbacher Straße 8-10
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Pressemitteilungen

Robert Tönnies und DRK: Kooperation Elektromobilität

-Erster Leasing-Vertrag mit dem DRK über 4 Fahrzeuge unterschrieben
-electrify GmbH jetzt mit insgesamt 50 Elektrofahrzeugen auf dem Markt
-„E-Flat“ mit umfangreichem Leistungsspektrum
-Zielsetzung: Nachhaltigkeit und Kostenführerschaft durch Elektromobilität miteinander verbinden

Bielefeld, 12. August 2016. Die von Robert Tönnies zu Jahresbeginn 2016 gegründete electrify GmbH mit Sitz in Bielefeld hat jetzt mit dem DRK Soziale Dienste OWL einen unbefristeten Leasing-Vertrag abgeschlossen. Im ersten Schritt least das DRK ab August vier Elektrofahrzeuge von der electrify GmbH. Die Kosten dafür belaufen sich auf 0,14 EUR pro gefahrenem Kilometer. In diesem Preis sind sämtliche Kosten wie Anmeldung, Versicherung, Inspektion, Wartung sowie der Ersatz von Verschleißteilen enthalten. Nur die benötigte Energie von ca. 0,03 EUR pro km kommen noch hinzu. Mit Kosten von 17 Cent pro km fährt das DRK künftig unschlagbar günstig. Das DRK betreibt in Ostwestfalen bisher eine Flotte von insgesamt 130 Fahrzeugen, die bis auf sieben bereits vorhandenen Elektromobile ausschließlich mit Verbrennungsmotoren betrieben werden. Es setzt die Fahrzeuge vor allem in der Sozialbetreuung ein, also für den Krankentransport sowie für die häusliche Pflege und Versorgung von Menschen, die dazu selbst nicht mehr in der Lage sind.

Michael Beimdiek, Geschäftsführer der DRK Soziale Dienste OWL: „Gerade eine soziale Einrichtung wie das DRK ist in besonderem Maße dem Gemeinwohl verpflichtet: Wir achten daher ganz grundsätzlich darauf, sowohl unsere Umwelt zu schonen als auch unsere Kosten so gering wie möglich zu halten. Mit der Umstellung unserer Fahrzeugflotte auf Elektrofahrzeuge erreichen wir beides. Wir leisten einen signifikanten Beitrag bei der Schonung unserer Ressourcen sowie der Reduzierung von Luftverschmutzung und Lärmbelästigung und senken gleichzeitig unsere Kosten in diesem Bereich um rund 40 Prozent. Mit Elektrofahrzeugen sammeln wir im Rahmen eines Forschungsprojektes seit rund vier Jahren Praxiserfahrung. Durch unseren neuen Partner electrify haben wir die Möglichkeit, mit der Elektromobilität richtig durchzustarten. Langfristig planen wir, unsere Flotte möglichst vollständig auf Elektromobilität umzustellen, wenn die entsprechenden Fahrzeugmodelle für unsere verschiedenen Einsatzfelder zur Verfügung stehen. Durch die Zusammenarbeit mit der elecrify und die damit verbundenen Kostensenkung werden uns sämtliche Problemstellungen und Risiken mit der Umstellung abgenommen, so dass wir uns auf unsere Kernkompetenz, den Dienst am Menschen, konzentrieren können.

Robert Tönnies hatte zu Jahresbeginn 2016 in Bielefeld mit der der electrify GmbH das erste reine Elektroauto-Leasingunternehmen in Deutschland gegründet. Nach erfolgreichen Testläufen hat das Unternehmen in Bielefeld inzwischen mit 25 Kunden für insgesamt 50 Elektro-Fahrzeuge Leasingverträge abgeschlossen. Zum Kundenkreis zählen Privatpersonen sowie Firmen. Das DRK Bielefeld markiert dabei einen Meilenstein, weil es der electrify-Kunde mit dem bisher größten Fuhrpark und daher mit dem größten Weiterentwicklungspotenzial ist.

Die electrify GmbH plant auch, in weitere Großstädte in Deutschland zu expandieren. In Stuttgart hat der Partner e-Cap Mobility GmbH, Winsen, bereits die ersten Leasingverträge vermittelt. Beim Partner e-Cap handelt es sich um einen Zusammenschluss langjährig am Markt tätiger Unternehmen der Elektromobilität, die sich bisher auf Elektroauto-Umbauten konzentriert haben und auch die technische Optimierung der e-flat Fahrzeuge begleiten. Eine Zusammenarbeit in Hamburg ist konkret geplant. Auf längere Sicht soll das e-flat Angebot bundesweit mit weiteren Partnern an den Markt gebracht werden.

Als Leasing-Fahrzeuge kommen optimierte Gebrauchtwagen der baugleichen Modellreihen Citroen C-ZERO, Peugeot Ion oder Mitsubishi iMiEV zum Einsatz. Die fünftürigen Fahrzeuge erreichen mit 49kW eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Die Reichweite der Fahrzeuge liegt unter Alltagsbedingungen bei 90 – 120 Kilometern. Die Elektrofahrzeuge lassen sich an jeder Haushaltssteckdose innerhalb von sechs Stunden aufladen.

Kostenführerschaft
Bei 10.000 gefahrenen Kilometern im Jahr liegt die monatliche Leasingrate bei 129 Euro. Ab einer jährlichen Fahrleistung von gut 30.000 Kilometern deckt alleine die Spritkostenersparnis, die ein Elektroauto gegenüber einem Auto mit Verbrennungsmotor einspart, die Leasing-Kosten für das Elektroauto.

Serviceleistungen
Die electrify bietet zudem Leasingverträge auf einer E-FLAT-Basis an, die folgende Leistungen abdecken: Vollkaskoversicherung und Anmeldung, Diebstahlschutz, Service und Wartung, kostenloses Ersatzfahrzeug bei Schaden oder Unfall, alle Verschleißteile, Allwetterreifen sowie Steuern. Die Elektroautos können nach den Vorgaben des Leasingnehmers beschriftet werden.

Kundenzufriedenheit
Die electrify setzt auf Kundenzufriedenheit. Deshalb können die Leasingverträge jederzeit mit einem Vorlauf von 30 Tagen gekündigt werden.

Herausforderungen Elektromobilität
Das Unternehmen schließt mit örtlichen Dienstleistern Verträge zu standardisierten Kosten ab.

Die electrify GmbH tätigte 2016 Startinvestitionen in einer Größenordnung von 500.000 EUR. Bis Jahresende 2017 soll die Fahrzeugflotte auf min. 200 Elektroautos ausgebaut werden.

Unternehmensgründer Robert Tönnies: „Zwei Faktoren haben mich zur Gründung von electrify motiviert. Erstens: In der e-Mobilität liegt unsere Zukunft. Sie ist kostengünstiger, energieschonender und umweltfreundlicher als die herkömmliche Verbrennungstechnik. Und zweitens: Trotzdem hat diese Technik den Durchbruch am Markt bis heute nicht geschafft. Die Zurückhaltung der Autofahrer ist das Ergebnis von Lobbyarbeit der Öl- und Autoindustrie: Gegenüber der e-Technik gibt es im Hinblick auf Kosten, Reichweite, Lademöglichkeiten noch Vorurteile. Diese lassen sich am besten dadurch aufheben, dass die Menschen mit dieser neuen Technik ihre ganz persönlichen Erfahrungen sammeln können, um sich dann ein eigenes und unbeeinflusstes Urteil zu bilden. Wir unterstützen damit auch die Ziele der Bundesregierung, die Nutzung von E-Autos massiv auszubauen.

Das oberste Ziel unserer Unternehmensgründung war es, ein System zu entwickeln, das Kostenführerschaft und Nachhaltigkeit verbindet und dem interessierten Autofahrer und Unternehmern ermöglicht, risikolos die Vorteile der E-Mobilität kennenzulernen, und zwar nicht mit einer kurzen Probefahrt, sondern über einen längeren Zeitraum. Um der eMobilität zum Durchbruch zu verhelfen, darf man sich nicht allein auf den Staat verlassen, hier sind auch private Initiativen gefragt. Weil wir von der Zukunft der eMobilität überzeugt sind, wollen wir mit dazu beitragen, die langsam einsetzende Dynamik dieser Entwicklung weiter zu beschleunigen.“

Die Pilot-Tätigkeit der electrify GmbH begleitet auch ein wissenschaftliches Team um die beiden Professoren Dr. Ing. Jens Haubrock und Prof. Dr. Ing. Dragan Vucetic von der FH Bielefeld.

Über die DRK Soziale Dienste OWL:
Die DRK Soziale Dienste OWL bietet mit seinen rund 500 Mitarbeitenden vielfältige Leistungen in den Bereichen Behinderten- und Krankentransport, Hausnotruf, häusliche Pflege, Mobiler Sozialer Dienst (MSD), psychomotorische Frühförderung, Offene Ganztagschulen, Service Wohnen und Projektarbeit an.
Durch die Verknüpfung von häuslicher Pflege mit MSD, Hausnotruf und Fahrdienst wird dem hilfebedürftigen Menschen eine umfassende Unterstützung in allen Lebenssituationen geboten: Die häusliche Pflege deckt den Bereich der Grund- und Behandlungspflege ab und sichert so elementare menschliche Grundbedürfnisse, der MSD betreut den Menschen in Alltagssituationen und unterstützt im Haushalt, während der Fahrdienst die Möglichkeit bietet, eine gewisse Mobilität und damit Flexibilität zu erhalten. Weitere Angebote erstrecken sich auf Wohngemeinschaften für Menschen mit demenzieller Erkrankung, Rund-um-die-Uhr-Betreuungen sowie Begleitdienste.

Kontakt
Thomas Pfaff Kommunikation
Thomas Pfaff
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Pressemitteilungen

Dieselskandal: Leasingkunden immer mehr verunsichert

Dieselskandal: Leasingkunden immer mehr verunsichert

Regine Rossel stellt eine wachsende Verunsicherung fest, was Fahrzeuge von VW-/Audi betrifft.

Lange Zeit führten die Fahrzeuge des VW-Konzerns die Hitliste der deutschen Leasingkunden an. Auch in den Kundenfuhrparks der größten Leasinggesellschaften wie den Mitgliedsunternehmen des VMF – Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften – bei einem Gesamtbestand von 500.000 Fahrzeugen ist VW eine der führenden Marken. Doch die Zeiten für VW haben sich geändert. Der Dieselskandal hat besonders bei den Leasingkunden das Vertrauen in den Konzern tief erschüttert.

Die Verunsicherung bei den Kunden ist aktuell groß, was die Fahrzeuge des VW-/Audi-Konzerns betreffen. Das zeigt sich auch bei den europäischen Verkaufszahlen im Mai 2016 – VW muss im vierten Monat in Folge einen Absatzrückgang im Vergleich zu anderen deutschen Herstellern hinnehmen.

Zusätzlich werden Leasingkunden und Fuhrparkmanager durch die noch ausbleibenden Rückrufaktionen irritiert. Niemand weiß so genau, wie und mit welcher Lösung es wann weitergehen soll. Obwohl der Skandal bereits im September 2015 bekannt wurde und der erste Rückruf laut Aussage von VW im Februar diesen Jahres erfolgen sollte, hat VW erst Anfang Mai die ersten 15.000 Exemplare der betroffenen Golf-Modelle TDI Blue Motion mit 2 L Schaltgetriebe für ein Software Update in die europäischen Werkstätten zurückgeholt (Deutschland 4.000). Bereits im Februar sollten 160.000 der Passats zurückgerufen werden, für die das Kraftfahrtbundesamt (KBA) erst jetzt im Juni die Tests freigeben konnte. Für 90.000 Audi-/Seat-Modelle wurde vom KBA Anfang April die Rückrufgenehmigung erteilt. Europaweit sind dabei 190.000 Audi-Fahrzeuge vom Software-Update betroffen, deutschlandweit 46.000.

Seitens VW/Audi findet gegenüber den Leasinggesellschaften wie beispielsweise den VMF-Mitgliedern – immerhin mit rund 130.000 Fahrzeugen aus diesem Konzern im Bestand – überhaupt keine Kommunikation mehr über die nächsten Schritte statt. Dieses kann ein Indiz dafür sein, dass die Probleme der Mängelbeseitigung deutlich größer sind als bisher angenommen. Dabei wäre gerade jetzt offene und transparente Kommunikation besonders notwendig, um das verloren gegangene Vertrauen der Kunden in die Marke wiederzugewinnen. Diese mangelnde Kommunikation über tatsächliche Fakten, wie es wann konkret seitens VW weiter geht, bedingt zudem, dass sich Kunden nicht ernst genommen fühlen.

Hinzu kommt, dass der Schadstoffausstoß der Fahrzeuge viel größer ist als von VW angegeben. Der damit verbundene Imageverlust liegt auf der Hand – auch für die Nutzer der Fahrzeuge. Kunden und Fuhrparkmanager müssen entsprechend reagieren und interne Diskussionen über die Firmenwagenregelung führen. Leasinggesellschaften hören heute häufig Aussagen wie „Faire Partnerschaft sieht für mich anders aus“, so der Fuhrparkmanager eines bedeutenden Großkonzerns, der namentlich nicht genannt werden will. Nur scheibchenweise hat VW die Verstöße gegenüber der mächtigen amerikanischen Umweltbehörde EPA (United States Environmental Protection Agency) und der Öffentlichkeit zugegeben. Die EPA löste den Skandal einst aus. „Was soll man da noch glauben?“, fragen sich die Kunden.

Folgen für Fuhrparkmanager und Fahrer
Auf Fuhrparkmanager kommt einiges an zusätzlichem Aufwand zu, den ihnen der verursachende Hersteller nicht vergüten wird. So müssen die betroffenen Fahrzeuge ermittelt werden, zum Teil auch international. Sobald der Rückruf stattfindet, müssen Werkstattbesuche und ggf. für die Zeit des Werkstattaufenthalts alternative Mobilitätslösungen koordiniert werden. Falls es doch zu Kfz-Steuernachforderungen kommen sollte, ist der Aufwand laut Bundesverkehrsministerium groß, auch wenn die Steuern selbst von VW bezahlt werden. Zudem wird befürchtet, dass der Arbeitgeber im Rahmen der Umrüstung der Software bei gleicher Leistung höheren Kraftstoffverbrauch und damit steigende Betriebskosten zu befürchten hat. Seitens des Fahrers kann Verunsicherung über die Fahrleistung nach dem Software-Update herrschen. Wenn sich diese Veränderungen allerdings in einem gesetzlich zulässigen Rahmen bewegen, wird sich juristisch nur schwer etwas an Ansprüchen durchsetzen lassen. Also werden die Nutzer der betroffenen Fahrzeuge auf ihren erhöhten Kosten sitzenbleiben. So ist nicht nur für die Politik, sondern auch für Leasingkunden völlig unverständlich, warum VW in den USA Kunden Entschädigungen zahlt, in Europa jedoch nicht. Für die Eigentümer der Fahrzeuge – wie die Leasinggesellschaften – ist das Risiko in der späteren Vermarktung deutlich angestiegen.

Die Leasinggesellschaften, so auch die VMF-Mitglieder, stehen im engen Kontakt mit ihren Kunden und versuchen bei der Aufklärung unklarer Sachverhalte zu unterstützen – so gut wie es in der derzeitigen Lage eben möglich ist. Dabei fordern immer mehr Kunden – ungeachtet der Tatsache, dass Fahrzeuge aktueller Produktion des VW-Konzerns unbestritten gute Flottenfahrzeuge sind – bei Neubestellungen auch alternative Hersteller zu berücksichtigen. Die VMF Mitglieder werden ihre Kunden hier markenunabhängig beraten und auch in der VW Dieselaktion unterstützen, um Aufwand, Imageschaden und Risiken bei der Vermarktung so gering wie möglich zu halten, aber den Fahrspaß weiterhin hoch zu halten.

Über die Autorin
Regine U. Rossel, Eigentümerin von Effect Plus – The Holistic Leadership Creator, Wiesbaden ist seit mehr als 20 Jahren in der Leasingbranche im strategischen Marketing, Projektmanagement und in der Beratung tätig.

Nach dem universellen Gesetz der Resonanz gilt innen wie außen, oben wie unten. Das heißt, jeder ist attraktiv für die Kunden, Mitarbeiter und Partner, die zu ihm passen. Ist ein Unternehmen mit dem Status-Quo nicht zufrieden, muss es sich in der erwünschten Weise verändern. Effect Plus unterstützt hier, indem es die einzigartigen Potentiale der 7 Leadership Aspekte herauskristallisiert und das Unternehmen als Experten positioniert und profiliert. Bewusst wird die authentische Resonanzfläche geschaffen, um erwünschte Kunden, potentielle Mitarbeiter und Partner mit Profil und Ausstrahlung anzuziehen. Die finanzielle, wie auch die soziale oder körperliche Gesundheit des Unternehmens bzw. der Menschen darin, ein ganzheitliches Denken und Handeln sowie eine klare Vision und Visisonserfüllungsstrategie sind Teil davon. Führungskräfte lernen zu inspirieren und gemeinsam mit ihren Mitarbeitern als gesundes, verantwortungsbewusstes Team zu arbeiten. So prägen sie gemeinsam das Unternehmensprofil in der gewünschten Weise.

Vorteile: Die Unternehmen werden nachhaltig profitabel und wertstabil. Alle im Unternehmen erkennen Chancen schneller und besser. Die Unternehmen sind authentisch mit Klarheit, Fokus und Struktur. Dadurch arbeiten sie effizienter und begeistern ihre Zielgruppen mit einmaligen Vorteilen und Spirit. Sie bieten die klare Orientierung des charismatischen, inspirierenden Leaders und Experten seines Gebietes. Dazu kombiniert Effect Plus Kreativität und Intuition, Erfahrungen im Marketing, Wissen der Psychologie, systemischen Organisationsentwicklung sowie Jahrtausende altes Heilerwissen mit effektiven Strategien.

Kontakt
Effect Plus – The Holistic Leadership Creator Ltd.
Regine U., Rossel
Bismarckring 36
65183 Wiesbaden
0611.44 55 443
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Pressemitteilungen

Leasing ist wichtige Investitionsform für KMU in Europa

Ausschuss für Wirtschaft und Währung des EU-Parlaments betont die Bedeutung von Leasing als Finanzierungsquelle für kleine und mittlere Unternehmen

Berlin/Brüssel, 22. Juni 2016 – Leasing ist eine wichtige Finanzierungsquelle für kleine und mittlere Unternehmen, wenn diese in Maschinen, Fahrzeuge, IT-Ausstattung oder andere Wirtschaftsgüter investieren wollen. Allein in Deutschland nutzen rund 70 Prozent der Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten regelmäßig Leasing. Europaweit sind es nach einer Studie der Leaseurope über 40 Prozent.

Die große Bedeutung des Leasing für KMU in Europa hat die Leasing-Wirtschaft nun schwarz auf weiß: Auf der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments wurde gestern über den Entwurf eines Initiativberichtes hinsichtlich des „Zugangs von KMU zu Finanzmitteln und die zunehmende Diversifizierung der Finanzierungsquellen von KMU in einer Kapitalmarktunion“ und den dazu eingegangenen Änderungsanträgen abgestimmt. „Der Berichterstatter Mag. Othmar Karas unterstützt ausdrücklich die Relevanz und die Vorteile von Leasing für kleine und mittlere Unternehmen im Änderungsantrag“, erläutert BDL-Hauptgeschäftsführer Horst Fittler. Der österreichische Abgeordnete der EVP spricht sich dafür aus, dass durch die Nutzung von Leasing „Unternehmenskapital für weitere Investitionen in nachhaltiges Wachstum freigesetzt wird“. Der Ausschuss nahm die Aussage mit großer Mehrheit der Abgeordneten an.

Im Berichtsentwurf erläutert Karas, dass in den Mitgliedsstaaten die KMU-Landschaft unterschiedlich ausgeprägt ist; es herrschen verschiedene Geschäftsmodelle, Größen, Finanzstrukturen und Rechtsformen vor. Diese länderspezifischen Faktoren und kulturellen Gepflogenheiten seien nicht unerheblich für den Finanzierungsbedarf und die Verfügbarkeit von Finanzierungsoptionen. Dem unterschiedlichen Finanzierungsbedarf solle daher künftig besser entsprochen werden. Karas unterstrich im Berichtsentwurf, dass differenzierte Finanzierungsoptionen für KMU in allen Phasen ihres Lebenszyklus notwendig seien. Mit seinem Bericht fordert er die EU-Kommission auf, Barrieren und Hürden zu ermitteln, die den Finanzsektor daran hindern, den Unternehmen Finanzmittel bereitzustellen. Vorschriften der EU-Gesetzgebung, die unabsichtliche Folgen nach sich zogen, sollen vereinfacht oder überarbeitet werden. Außerdem unterstützt der Abgeordnete die Einführung eines EU-Rahmens für eine einfache, transparente und standardisierte Verbriefung.

Voraussichtlich im September 2016 wird das Plenum des Europäischen Parlaments über die aktuelle Fassung des Initiativberichtes abstimmen. Danach wird der finale Bericht an den EU-Rat und die EU-Kommission übermittelt.
„Es freut uns, dass der Ausschuss dieser differenzierten Betrachtung der Unternehmenslandschaft in Europa mit unterschiedlichen Finanzierungsbedürfnissen zugestimmt hat“, erklärt Fittler. „Mit gewisser Sorge beobachten wir einen Trend zur Standardisierung, gerade in puncto Regulierung. Daher ist die heutige Entscheidung ein positives Signal, die Unterschiedlichkeiten in Europa zu berücksichtigen.“

Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) vertritt als einziger Verband die Interessen der Leasing-Wirtschaft in Deutschland. Seine 170 Mitgliedsgesellschaften repräsentieren etwa 90 Prozent des Gesamtmarktvolumens. Die Struktur der Leasing-Branche ist vielschichtig. Den Markt teilen sich große, meist auch international tätige Gesellschaften und eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Leasing-Unternehmen. Derzeit sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von weit über 200 Mrd. Euro verleast. Mit einem Neugeschäftsvolumen von 60 Mrd. Euro 2015 ist die Branche der größte Investor in Deutschland. Leasing ist in fast allen Wirtschaftszweigen präsent. Der Kundenkreis reicht vom Einzelhändler über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern.

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