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Eigentümer beim Unternehmensverkauf im Mittelstand auf der Reise mitnehmen

AVANDIL-Projektleiter Jörg Nieder hat kürzlich einen Unternehmensverkauf eines sauerländischen Metallbaubetriebs erfolgreich abgeschlossen. Seine Erfahrung, Eigentümer emotional abzuholen und eng zu begleiten, hat ihm dabei geholfen.

Eigentümer beim Unternehmensverkauf im Mittelstand auf der Reise mitnehmen

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Ein Unternehmensverkauf ist immer ein emotionales Thema – gerade im Mittelstand im Rahmen der Nachfolge. Das hat auch Jörg Nieder, Projektleiter bei AVANDIL, der Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand, bei seiner kürzlich abgeschlossenen Transaktion einmal mehr festgestellt. „Der Eigentümer eines Unternehmens für Drehteile und Metallwaren hat aus Altersgründen einen Käufer für seinen Betrieb gesucht, den er in zweiter Generation geführt hat. Es war für den Verkäufer die bislang erste und damit auch einzige Unternehmenstransaktion in seinem Leben. Deshalb kam es bei dem Verkaufsprozess nicht nur darauf an, strategisch die richtigen Weichen zu stellen, sondern den Alt-Eigentümer auf der ganzen Reise mitzunehmen, eng zu begleiten und emotional abzuholen, auch wenn es einmal komplizierter wird“, betont Jörg Nieder. Dies habe am Ende zu einem erfolgreichen Abschluss des Unternehmensverkaufs geführt.

Der Projektleiter weiß aus Erfahrung, auf welche Punkte es besonders ankommt. „Entscheidend ist, dass der Verkäufer bei der Sache bleibt und nicht plötzlich einen anderen Weg einschlägt. Spontane Entscheidungen können den Unternehmensverkauf gefährden, besonders dann, wenn der Käufer ebenso über wenig oder keine Transaktionserfahrung verfügt. Diese fehlende Erfahrung spürt man als Berater schnell und kann durch eine ruhige Moderation und Führung die Kontrolle für das bestmögliche Ergebnis für beide Parteien übernehmen.“

Deshalb habe Jörg Nieder auch immer wieder beide Parteien mit ihren Fragen und ausgesprochenen und unausgesprochenen Anforderungen und Vorstellungen abgeholt. „Gut zureden und Mut machen, den Prozess fortzuführen, das ist immer auch die Aufgabe eines Beraters bei einem Unternehmensverkauf im Mittelstand.“

Der Käufer, der aus der gleichen Branche stammt, hatte zu einem sehr frühen Zeitpunkt bereits auf die Beteiligung von Rechtsanwälten gesetzt, der Verkäufer etwas später – auch dies ein Punkt, mit dem Jörg Nieder umzugehen wusste. „Auch hierbei kommt es darauf an, gelassen und strukturiert zu arbeiten und mit den Rechtsanwälten auf Augenhöhe zu verhandeln, auch wenn es einmal etwas länger dauert und die juristischen Berater unter Umständen für Unruhe sorgen können.“

Jörg Nieder stellt auch heraus, wie wichtig es ist, bei einem Unternehmensverkauf bis zum Schluss konzentriert bei der Sache zu sein und das Ruder nicht aus der Hand zu geben. „Selbst beim Notartermin gab es noch eine Situation, in der der Verkauf hätte platzen können, weil weiterhin viele Emotionen im Spiel waren. Aber wir haben das gelöst, und das Ergebnis hat dann alle Beteiligten absolut zufrieden gestellt.“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist eine deutschlandweit aktive Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Unternehmern, die ihr Unternehmen veräußern möchten und dafür am Markt einen Erwerber suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Ebenso berät AVANDIL Investoren auf der Suche nach passenden Unternehmen. Die 2013 vom erfahrenen Transaktionsspezialisten Sergio Nicolas Manjon gegründete Beratungsgesellschaft ist inhabergeführt und beschäftigt aktuell ein 20-köpfigen Team. Im Mittelpunkt der Beratung stehen die intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag. Das AVANDIL-Team verfügt über die Erfahrung von über 100 abgeschlossenen Unternehmensverkäufen und arbeitet im Netzwerk mit weiteren Experten, um den Mandanten effizient und lösungsorientiert zum Erfolg zu verhelfen. Entscheidend für Sergio Nicolas Manjon sind die Einhaltung des eigens von AVANDIL auf dieses Kundensegment zugeschnittenen Verkaufsprozesses und die sehr persönliche Betreuung aller Mandanten. Die emotionale Nähe des Beraters zum Mandanten und das intensiv gepflegte Vertrauensverhältnis gewährleisten, dass der Kunde die richtigen Entscheidungen zum Unternehmensverkauf trifft. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
+49 (0)211 247 908 – 43
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http://www.avandil.com

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Unternehmensverkauf erfolgreich: Nachfolger für jungen Pflegedienst in Hamburg schnell gefunden

Uwe-K. Flemming, Projektleiter bei AVANDIL, hat mit seinem Team innerhalb kurzer Zeit einen ambulanten Pflegedienst aus Hamburg an einen großen Betreiber stationärer Pflegeeinrichtungen verkauft.

Unternehmensverkauf erfolgreich: Nachfolger für jungen Pflegedienst in Hamburg schnell gefunden

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Für Uwe-K. Flemming, Projektleiter bei AVANDIL, war sein letzter Unternehmensverkauf etwas Besonderes. „Es handelt sich um einen ambulanten Pflegedienst, der erst 2014 gegründet wurde. Die Inhaberinnen haben sich dazu entschieden, sich nach dem erfolgreichen Aufbau des Unternehmens beruflich wieder anders zu orientieren und haben deshalb einen Nachfolger gesucht.“ Den hat der erfahrene Transaktionsexperte auch innerhalb weniger Monate gefunden. Und zwar in Form eines großen Pflegeunternehmens, das überwiegend Pflegeheime und Seniorenresidenzen betreibt, aber nun auch in den Markt der mobilen Pflegedienste eintreten will. „Die Akquisition unserer Mandantin ist für den Käufer ein Schritt auf diesem Weg“, sagt Uwe-K. Flemming.

Der Projektleiter hat die Gründerinnen auf dem gesamten Weg bis zum erfolgreichen Unternehmensverkauf eng begleitet und beraten. Besonders herausfordernd sei es gewesen, die betriebswirtschaftliche Substanz des Pflegedienstes sichtbar zu machen. „Durch die Gründung 2014 hatte das Unternehmen natürlich viele Ausgaben, war aber ab Mitte 2015 bereits profitabel und hat sich dann bis Mitte 2016 immer weiter gesteigert. Aber wir konnten kein komplettes Geschäftsjahr darstellen“, sagt Uwe-K. Flemming. Dennoch konnte Flemming den Erwerber schnell von der Stärke des jungen Unternehmens überzeugen und so den Verkauf innerhalb kürzester Zeit fixieren.

Dass der Übergang noch nicht vollständig abgeschlossen sei, liege an den Zulassungsformalitäten der gesetzlichen Krankenkassen und der Sozialversicherungsträger. „Alle Formalitäten werden im April erledigt sein, dann wird der Verkauf final abgeschlossen – wir nennen es das Closing.“

Uwe-K. Flemming sei mit den Alt-Eigentümerinnen sehr schnell gut klar gekommen. „Ich habe nach und nach Vertrauen aufgebaut und sie im gesamten Verkaufsprozess mitgenommen. Schließlich hatten sie keine Erfahrung mit Unternehmenstransaktionen, sodass ich die Abläufe immer wieder erläutert und sie in ihren Vorstellungen abgeholt habe. Das war ein wichtiger Bestandteil des erfolgreichen Abschlusses.“

Er sei auch im gesamten Prozess immer Moderator zwischen den beiden Parteien gewesen, betont Flemming. „Auf beiden Seiten waren auch Rechtsanwälte eingebunden, sodass ich in Telefonkonferenzen und persönlichen Treffen immer durch die Gespräche geführt habe. Dadurch, dass ich auch mit dem Käufer schnell ein Vertrauensverhältnis aufgebaut habe, konnte ich eventuelle Schwierigkeiten oft schon lösen, bevor sie wirklich aufkommen konnten. Das hat auch dazu beigetragen, dass wir das Unternehmen schnell verkaufen konnten.“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist eine deutschlandweit aktive Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Unternehmern, die ihr Unternehmen veräußern möchten und dafür am Markt einen Erwerber suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Ebenso berät AVANDIL Investoren auf der Suche nach passenden Unternehmen. Die 2013 vom langjährigen Transaktionsspezialisten Sergio Nicolas Manjon gegründete Beratungsgesellschaft wird inhabergeführt und beschäftig aktuell ein 20-köpfigen Team. Im Mittelpunkt der Beratung stehen die intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag. Das AVANDIL Team verfügt über die Erfahrung von über Hundert abgeschlossenen Unternehmensverkäufen und arbeitet im Netzwerk mit weiteren Experten, um den Mandanten effizient und lösungsorientiert zum Erfolg zu verhelfen. Entscheidend für Sergio Nicolas Manjon sind die Einhaltung des eigens von AVANDIL auf dieses Kundensegment zugeschnittenen Verkaufsprozesses und die sehr persönliche Betreuung aller Mandanten. Die emotionale Nähe des Beraters zum Mandanten und das intensiv gepflegte Vertrauensverhältnis gewährleisten, dass der Kunde die richtigen Entscheidungen zum Unternehmensverkauf trifft. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros in weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen: www.avandil.com

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M&A-Beratung: Erfolgreiche M&A-Transaktionen im Mittelstand

Der Verkauf oder der Zukauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen ist ein komplexer Prozess, der viele Fallstricke birgt. Daher scheitern in Deutschland rund die Hälfte aller M&A-Transaktionen.

M&A-Beratung: Erfolgreiche M&A-Transaktionen im Mittelstand

M&A-Berater Stephan Jansen, Frankfurt

Das muss nicht sein, findet Stephan Jansen, geschäftsführender Gesellschafter der Frankfurter Niederlassung der M&A-Beratung Beyond the Deal: „Mit der richtigen Herangehensweise kann man die Erfolgsquote auf über 90 Prozent heben“. Das Ziel des M&A- und des Post Merger-Integrationsprozesses muss es stets sein, so sein Credo, „die angestrebten Werte zu generieren – und nicht nur die Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen“. Deshalb versteht sich Beyond the Deal auch nicht als klassische M&A-Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen gemeinsam vorbereitet sowie erfolgreich und konsequent umsetzt.

Erfahrung aus über 100 M&A-Projekten

Erfahrung hat Beyond the Deal: Das 2001 in London gegründete Beratungsunternehmen ist international gut aufgestellt und verfügt über Dependancen in Frankfurt, Boston, Sydney und Hongkong. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit mehr als 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen, und zwar in ganz unterschiedlichen Branchen. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte. Zu den Kunden gehören bekannte Namen aus dem Mittelstand und international operierende Konzerne wie Coca Cola, Novartis und Eon.

Die internationale Aufstellung des Unternehmens hat laut Jansen für die Kunden einen immensen Vorteil: Durch sie erweitert sich der Kreis lukrativer Übernahmekandidaten oder zahlungskräftiger Interessenten erheblich. Auch wenn die Transaktionen nach dem Unternehmenskauf letztendlich erfolgreich durchgeführt werden sollen, ist das internationale Experten-Netzwerk von Vorteil.

Neben der breiten Erfahrung verfüge Beyond the Deal vor allem über die richtige Herangehensweise und effektive Methoden, so Jansen. Mit seinem ganzheitlichen Ansatz habe das Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal. Denn der gewünschte Erfolg stelle sich nur ein, wenn zu Beginn der Transaktion bereits die Wertgenerierung im Fokus stehe und die Ziele und Risiken entsprechend berücksichtigt werden. „Wer einen anderen Ansatz verfolgt, erzielt nur einen Bruchteil der möglichen Synergien“, so Jansen. Mögliche Folgen: Der Umsatz bricht ein, kulturelle Probleme treten auf und der ganze Prozess verzögert sich. Das heißt, die Geschäftsentwicklung bleibt hinter den Erwartungen zurück. Genau das soll mit dem ganzheitlichen Ansatz von Beyond the Deal verhindert werden.

Spezialist für den Mittelstand

Im Fokus steht bei Beyond the Deal, Frankfurt, der Mittelstand. Daher sind die Berater der M&A- und PMI-Beratung auch Experten für das Thema Unternehmensnachfolge. Dieses wird in Deutschland in den kommenden Jahren aufgrund der demografischen Entwicklung ganz oben auf der Tagesordnung stehen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Nähere Info über Beyond the Deal finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de . Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Tel.: ++49/69 710 456 503; Email: info@beyondthedeal.de).

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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Fischer Capital Corporate Finance

Klare Strategie – Klare Leistung

Fischer Capital Corporate Finance

(NL/7168894748) Mit einer kleinen Namensänderung bringen wir unsere starke strategische Fokussierung noch mehr auf den Punkt. Die Fischer Capital Corporate Finance betreut Investoren bei Entscheidungen für Unternehmensbeteiligungen, akquiriert Eigenkapital für die Kunden und verstärkt weiterhin ihre Aktivitäten im M&A-Geschäft.

Bei unseren zahlreichen Mandaten im kleinen und mittleren Mittelstand gewinnt zudem die Zusammenarbeit und die Kenntnis der passenden Unternehmen aus der Finanz- und Beteiligungswirtschaft immer mehr an Bedeutung. Aufgrund der Marktkenntnis und der passenden Partner können wir für unsere Kunden stets individuelle und optimale Gesamtlösungen anbieten. Unterstützt wird dies noch durch unseren Investors Circle ( www.investorscircle.de), ein Kreis von beteiligungsinteressierten und aktiven Unternehmern.

Die Fischer Capital Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

M&A:
Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und sprechen für Sie gezielt Partner zur Eigenkapitalfinanzierung an. Wir verfügen über umfangreichste Kontakte in diesem Markt und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, privaten Investoren und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

Beteiligungsmanagement:
Wir erstellen Beteiligungsmodelle, bieten Deal-by-Deal-Opportunitäten und bleiben natürlich auch während der Beteiligungsdauer an Bord: Ein systematisches Financial Monitoring mit entsprechendem Reporting der jeweiligen Beteiligung sorgt für Transparenz, Handlungshinweisen und erfolgreiche Gesamtsteuerung.

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Globale Investmentbank GCA Altium erwartet starkes M&A-Jahr 2017

-129 abgeschlossene Transaktionen weltweit
-62 europäische Deals mit Gesamtvolumen von 6,4 Milliarden Euro in 2016
-Trend zu immer mehr grenzüberschreitenden Deals
-Steigende Anzahl an Fusionen, Verkäufen und Übernahmen in Wachstumsbranchen
-Zunehmende Aktivität ausländischer Fonds in der DACH-Region

Frankfurt / München / Zürich, 25. Januar 2017. Die internationale Investmentbank GCA Altium rechnet für das angelaufene Jahr 2017 mit einem anhaltend regen M&A-Markt und will daran durch ihre neue Aufstellung nachhaltig partizipieren. 2016 durch die Fusion von Altium Capital und GCA Savvian entstanden, sieht sich GCA optimal gerüstet für den Trend zunehmender Cross-Border-Deals: „Die Nachfrage nach Begleitung grenzüberschreitender Transaktionen steigt deutlich an. Mit 14 Büros in zehn Ländern und mehr als 300 Professionals können wir unseren Mandanten hier eine besonders fundierte Branchenexpertise und hervorragende Vernetzung in weltweiten Märkten bieten“, so Alexander Grünwald, Managing Director von GCA Altium in Zürich.

Das börsennotierte, in Europa als GCA Altium und im amerikanisch-asiatischen Raum als GCA auftretende Unternehmen beriet allein 2016 weltweit bei 129 abgeschlossenen Transaktionen – davon ein Drittel über Landesgrenzen hinweg. Besonders rege Aktivität gab es dabei im Bereich Industrie in Japan und Europa sowie im Technologiesektor in Europa und den USA. Dort sorgte unter anderem ein IT-Leuchtturmmandat für Aufmerksamkeit: GCA beriet beim Verkauf des im Silicon Valley ansässigen Datenanalyse-Start-ups Urban Engines an Google.

Der europäische Anteil der von GCA Altium begleiteten Fusionen, Verkäufe und Übernahmen lag 2016 bei 62 Deals, wovon 24 dem Bereich Debt Advisory zuzurechnen sind. Zum Gesamtvolumen der Transaktionen in Europa (6,4 Milliarden Euro) steuerte die DACH-Region mit knapp 4 Milliarden Euro den Löwenanteil bei. „Strategen und Private-Equity-Unternehmen sorgen hier weiterhin für einen sehr aktiven Markt – auch wenn die Preise durch hohe Börsenbewertungen, mehr Fremdkapital im Markt und gesunkene Renditeerwartungen teils historische Höchststände erreicht haben“, so Grünwald.

GCA Altium legt seinen Fokus auf wachstumsstarke Unternehmen und verfügt über besondere Branchenkompetenz in den Bereichen Technologie, Medien, Internet und Telekommunikation, Consumer und Handel, Gesundheit, Industrie und Business Services sowie Financial Institutions. „In einem wettbewerbsstarken Markt sind wir durch unsere globale Präsenz und Spezialisierung bestens aufgestellt“, sagt Sascha Pfeiffer, Managing Director in Frankfurt. „Dazu trägt auch unsere einmalige Erfolgsbilanz bei nachhaltig branchenprägenden Transaktionen bei.“ Und das Geschäft soll weiter wachsen, wie sein Kollege Dr. Martin Kühner, Managing Director in München, prognostiziert: „Die Pipeline ist gut gefüllt. Gerade konjunkturunabhängigere Wachstumsunternehmen sind im Fokus der Marktteilnehmer, die vielfältiger geworden sind. So sehen wir etwa viele neue heimische PE-Fonds, aber auch eine zunehmende Aktivität amerikanischer, chinesischer und französischer Fonds, die sich in der DACH-Region engagieren. Mit vollen Kassen gerüstet wollen auch immer mehr japanische Unternehmen in der deutschsprachigen Region zukaufen – 2017 könnten sie dank der geringeren Regulierung sogar mehr im Ausland investieren als chinesische Firmen.“

Zu den von GCA im vergangenen Jahr beratenen Transaktionen zählen unter anderem:

-Verkauf des Personalsoftwareherstellers P&I von HgCapital an Permira (Beratung von HgCapital)
-Verkauf des Datenanalyse-Start-Ups Urban Engines an Google (Beratung von Urban Engines)
-Verkauf von AutoForm, einem Softwareanbieter für die Blechumformung, an Astorg (Beratung von AutoForm)
-Verkauf der Onlinedruckerei Onlineprinters von TA Associates an Bregal (Beratung von Onlineprinters)
-Verkauf der Kaffeehauskette Loungers an Lion Capital (Beratung von Piper LLP und den Gründer)
-Wachstumsfinanzierung durch private und institutionelle Investoren beim Coworking Space-Anbieter Mindspace (Beratung von Mindspace)
-Erwerb von InnFocus, einem Implantathersteller, durch Santen Pharmaceutical Co. (Beratung von Santen)
-Erwerb des Bleiakkumulatorgeschäfts von Panasonic durch GS Yuasa (Beratung von GS Yuasa)
-Erwerb des europäischen Glasfasergeschäfts von PPG durch Nippon Electric Glass (Beratung von Nippon Electric Glass)
-Erwerb von Strength of Nature Global, einem internationalen Hersteller von Haarpflegeprodukten, durch Godrej Cosumer Products Ltd. (Beratung von Godrej)
-Erwerb des Vertriebspartners Jesnet durch den Videospielhersteller Nintendo (Beratung von Nintendo)
-Erwerb von DTS, einem Anbieter von Mehrkanal-Tonsystemen, durch Tessera Technologies (Beratung von Tessera)
-Erwerb des Audiosystemherstellers d&b audiotechnik von Odewald und Cobepa durch Ardian (Beratung von Ardian)

Über GCA Altium
GCA Altium ist der europäische Geschäftsbereich von GCA. Die globale Investmentbank bietet Wachstumsunternehmen ein breites Dienstleistungsportfolio rund um M&A, Debt, öffentliche und private Finanzierung sowie Beratung in Restrukturierungsfragen. GCA ist an der Börse Tokio notiert (TSE: 2174) und verfügt über umfassende Expertise in den Branchen Technologie und Telekommunikation, Medien, Digitale Medien und Kommunikation, Consumer und Handel, Gesundheit, Industrie und Industrietechnik, Finanzmarkt und Business Services. Die Expertenteams von GCA arbeiten an den Standorten Frankfurt, London, Manchester, Mailand, Mumbai, München, New York, Osaka, San Francisco, Schanghai, Singapur, Tel Aviv, Tokio und Zürich.

Mehr Informationen: http://www.gcaaltium.com

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Dufourstrasse 60
8702 Zollikon
+41 43 499 43 38
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Schaidt Innovations: Nach Jungbrunnen verkauft!

Schaidt Innovations: Nach Jungbrunnen verkauft!

(Mynewsdesk) Wörth-Schaidt/Lausanne/St. Gallen, 10. Januar 2017 – Der Elektronik-Dienstleister Schaidt Innovations GmbH ( www.sc-innovations.de, ehem. Harman-Gruppe) wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2017 durch die Webasto SE übernommen. Der Geschäftsbetrieb wird mit rund 166 Mitarbeitern als Webasto Mechatronics fortgeführt. Die Webasto-Gruppe gehört mit einem Umsatz von nahezu 3 Milliarden Euro und rund 12.000 Mitarbeitern zu den 100 größten Automobilzulieferern weltweit.

Ein von Rasenberger Toschek ( www.r-t.com) geführtes Expertenteam leitete erstmalig einen Innovationsprozess unter Insolvenzbedingungen ein. Aus Innovationsgesichtspunkten ausgewählte Mitarbeiter der Schaidt Innovations arbeiteten über sieben Monate mit externen Beratern an der Entwicklung und Umsetzung eines neuen unternehmensinternen Innovationsprozesses zusammen. Zum ersten Mal wurde der neue Ansatz Transformation as Restructuring (TaR) in der Praxis angewendet, der dann zum Einsatz kommen soll, wenn ein Unternehmen nicht klassisch saniert werden kann, weil die Geschäftsgrundlage entfallen ist. Auslöser für den Wegfall der Geschäftsgrundlage im Fall Schaidt Innovations waren die Veränderungen im modernen Automobilbau. Für die Produkte von Schaidt Innovations – mit die besten auf dem Weltmarkt – gab es schlichtweg keine Nachfolgeaufträge.

„Wer hier einseitig auf Kostenreduzierung und Personaleinsparung setzt, verkennt die Lage. Nur mit neuen Produkten und Kundenkreisen gibt es eine Zukunft“, sagt der Unternehmenssanierer, Dr. Jochen Brinkmann. Zu dem weiteren Kreis der bekannten Top Berater gehörten u.a. Georg von der Ropp (BMI Lab), Dr. Christoph Wecht (BGW, St. Gallen) und Professor Peter Russo (EBS Universität).

Dem anschließenden Verkauf der Schaidt Innovations war ein strukturierter, intensiver Investorenprozess vorausgegangen, der weltweit auf Interesse stieß. Es wurden Gespräche mit 140 potenziellen Investoren geführt, bis Webasto aufgrund der überzeugendsten Lösung den Zuschlag erhielt. Der Verkaufsprozess wurde vom Schweizer M&A-Beratungsunternehmen Rasenberger Toschek begleitet unter der Führung von Sebastian Kordt, CFA.

Webasto, als Weltmarktführer für Dach-, Cabriodach- und Thermosysteme, verstärkt mit diesem Zukauf seine Kompetenz durch eine eigene Elektronikfertigung. Infolgedessen wird Webasto künftig einen Teil seiner Elektronik-Komponenten in Eigenfertigung produzieren. Durch die globale Präsenz der Webasto ist eine Internationalisierung der bisher auf Deutschland fokussierten Schaidt Innovations zügig möglich. Das Konzept des Käufers für den Standort in Wörth-Schaidt überzeugte alle Beteiligten. Schon heute verfügt Webasto über eine langjährige Mechatronik-Entwicklungskompetenz, die durch Schaidt Innovations optimal ergänzt wird. Die Komplexität und Bedeutung elektronischer Komponenten für alle Webasto-Produkte steigt seit Jahren. Der TaR-Prozess zeigte, dass die Stärken der Schaidt Innovations bestens zu Webasto passen. Silke Nötzel, zuständige Bezirkssekretärin der IG Metall Bezirksleitung Mitte, ergänzt: „Der neuartige Ansatz zur Entwicklung von Geschäftsmodellinnovationen hat geholfen, für mehr als 160 Mitarbeiter eine langfristige Zukunftsperspektive zu eröffnen. Die IG Metall hat dieses Vorgehen als einen wichtigen Baustein unterstützt, damit in Schaidt nach dem langem Kampf die Tore nicht geschlossen werden müssen.“

Zum 1. Januar 2017 übernahm Webasto alle Vermögenswerte sowohl der operativen Schaidt Innovations GmbH & Co. KG als auch der Besitzgesellschaft Schaidt Holding GmbH. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Druckfähige Fotos zu Schaidt Innovations: www.sc-innovations.de/presse.html

Projektteam: http://tinyurl.com/jp9xkp5

Kontakt Rasenberger Toschek

Dr. Jochen Brinkmann

jochen.brinkmann@r-t.com

Rasenberger Toschek | World Trade Center | Avenue de Gratta Paille 2 | 1000 Lausanne 30

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Das Beratungsunternehmen Rasenberger Toschek mit Geschäftsaktivitäten in Europa, Asien und USA wurde 2005 gegründet. Aktuell unterstützt ein internationales Team von 25 Beratern mittlere und große Unternehmen bei komplexen Rettungsszenarien. Die Beauftragung erfolgt vor allem durch Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Lösungen werden mit internationalen Partnern erarbeitet und umgesetzt. www.r-t.com: http://www.r-t.com/

Das BMI Lab/BGW (St. Gallen) begleitet das Team bei der systematischen Umsetzung des Innovationsprozesses. Als Spin-off des Institute of Technology Management der Universität St. Gallen bietet es mit dem Business Model Navigator einen wissenschaftlich fundierten und praktisch bewährten Ansatz zur systematischen Entwicklung von Geschäftsmodellen. www.bmilab.com: http://www.bmi-lab.ch/ / www.bgw-sg.com: http://www.bgw-sg.com/

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Die Unternehmensnachfolge im Mittelstand erfolgreich gestalten

Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt mittelständische Unternehmen beim Entwickeln und Realisieren familieninterner und -externer Nachfolgeregelungen.

Die Unternehmensnachfolge im Mittelstand erfolgreich gestalten

Unternehmensnachfolge Mittelstand: Beyond the Deal, Frankfurt

Jährlich suchen allein in Deutschland im Schnitt 27.000 Unternehmer einen Nachfolger – oft erfolglos. Nicht nur, weil die Firmeninhaber das Thema Nachfolgeregelung häufig zu spät angehen, sondern auch, weil es in ihrer Brust oft mehrere Seelen gibt. Während zum Beispiel häufig eine Stimme in ihnen sagt „Am besten wäre es, das Unternehmen zu verkaufen“, sagt eine andere „Das Unternehmen sollte in der Familie bleiben.“ Entsprechend unsystematisch verläuft oft der Übergabeprozess – nicht selten mit der Konsequenz, dass sich kein Nachfolger oder Käufer findet beziehungsweise das Unternehmen mangels Alternativen unter Wert verkauft wird.

Solche Pannen hilft das auf den Kauf und Verkauf von Unternehmen spezialisierte Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, zu vermeiden. Steht in mittelständischen Unternehmen das Regeln der Nachfolge – aus welchen Gründen auch immer – an, dann ermittelt Beyond the Deal in der Regel mit den Firmeninhabern zunächst: Was spricht für und was gegen eine familieninterne oder -externe Regelung? Welche Lösung ist sinnvoll und realistisch? Wer sind die involvierten Parteien und welche Interessen haben diese? Sind alle Vorstellungen und Strategien im Einklang oder herrscht Klärungsbedarf?

Wird danach eine familieninterne Regelung angestrebt, analysiert Beyond the Deal mit den aktuellen und künftigen Eignern unter anderem: Wie sollte diese aussehen? Wäre es zum Beispiel aus steuerlichen und rechtlichen Aspekten sinnvoll, die Unternehmensübergabe mittels eines vorweggenommenen Erbes, einer Übertragung des Unternehmens gegen wiederkehrende Leistungen (wie Renten) oder durch einen Verkauf an das betreffende Familienmitglied zu regeln? Dabei versteht sich Beyond the Deal außer als Rat- und Impulsgeber primär als unabhängiger Moderator, der allen Beteiligten hilft, die Sach- und Interessenlage zu klären, sich gemeinsam auf ein Vorgehen zu verständigen und den Übergabeprozess erfolgreich zu gestalten. Dabei lautet ein zentrales Ziel laut Stephan Jansen, Geschäftsführer von Beyond the Deal Deutschland, auch: „das Entstehen emotionaler Wunden bei allen Beteiligten zu vermeiden“. Das erfordert in Familienunternehmen vom Moderator oft ein großes Einfühlungsvermögen und viel Fingerspitzengefühl – und manchmal auch eine Mediation.

Fällt die Entscheidung für eine familienexterne Nachfolgeregelung, dann sind die Beyond the Deal-Berater primär als M&A-Experten, also Experten für den Verkauf von Unternehmen gefragt. Das heißt, sie ermitteln mit den Eignern zunächst den Wert des Unternehmens und verständigen sich mit ihnen auf eine Strategie, wie einerseits ein hoher Verkaufserlös erzielt und andererseits das Vermächtnis des Unternehmens gesichert werden kann. Dabei wird auch über alternative Lösungen wie Management-Buy-Outs, das Gründen einer Stiftung oder eine Verpachtung des Unternehmens nachgedacht.

Fällt letztlich die Entscheidung für einen Verkauf an fremde Dritte gilt es zahlkräftige und -willige, also seriöse Kaufinteressenten zu finden. Dabei profitieren die Beyond the Deal-Kunden unter anderem davon, dass das Unternehmen bereits über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen hat – branchenübergreifend; außerdem davon, dass Beyond the Deal Deutschland Teil einer 2001 in England gegründeten, international tätigen Unternehmung ist, die auf das M&A-Business spezialisiert ist. Dies ist laut Stephan Jansen nicht nur von Vorteil, wenn es darum geht, eventuell auch zahlungskräftige Interessenten außerhalb des deutschsprachigen Raums zu ermitteln. Auch wenn die Transaktion letztendlich erfolgreich durchgeführt werden soll, ist das internationale M&A- und Post Merger Integration-Experten-Netzwerk von Vorteil.

Nähere Info über das Unternehmen Beyond the Deal und seine Beratungsleistungen finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Tel.: 49(0)69 710 456 503; Email: info@beyondthedeal.de ).

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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mergers & acquisitions: M&A-Beratung für den Mittelstand

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Mittelständler beim Kauf und Verkauf von Unternehmen sowie bei deren Integration und Ausgliederung.

mergers & acquisitions: M&A-Beratung für den Mittelstand

M&A Beratung, Frankfurt: Beyond the Deal

„Werte generieren“ – so lautet der Slogan der M&A- und PMI-Beratung Beyond the Deal. Das in Frankfurt ansässige Beratungsunternehmen unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Dependance in Frankfurt am Main. Die internationale Präsenz von Beyond the Deal hat laut Stephan Jansen, Geschäftsführer der Niederlassung Frankfurt, für die Kunden des Beratungsunternehmen sowohl bei der Akquisition, als auch beim Verkauf von Unternehmen große Vorteile – unter anderem, wenn es darum geht, „lukrative Targets, also Übernahme-Kandidaten oder zahlungskräftige Interessenten für den Kauf von Unternehmen zu ermitteln“. Auch wenn es darum geht, die Transaktionen erfolgreich durchzuführen, ist das internationale Experten-Netzwerk von Vorteil.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung und Play-Book Erstellung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit bereits über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für erfolgreiche M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren. Dies vor dem Hintergrund, wie Stephan Jansen betont, dass seit Jahrzehnten nur 50 Prozent aller M&A-Transaktionen erfolgreich sind. „Bei der Hälfte aller Deals werden die möglichen Synergien nur zu einem Bruchteil erreicht: Umsätze brechen nach dem Deal ein, kulturelle oder Prozessprobleme verzögern eine positive Geschäftsentwicklung oder Verkaufserlöse bleiben unter den Erwartungen zurück.“ Jansen weiß aus Erfahrung: Das muss nicht sein. „Mit den richtigen Methoden und der nötigen Erfahrung kann man all dies antizipieren und entsprechend adressieren und die Erfolgsquote auf über 90 Prozent heben.“

Beyond the Deal beschränkt sich bei seiner Arbeit nicht darauf, zum Beispiel potenzielle Übernahmekandidaten zu identifizieren, deren Wert zu ermitteln und zu prüfen und die Übernahme juristisch unter Dach und Fach zu bringen – denn so Jansen: „Wir wollen nicht nur Deals abschließen, sondern Mehrwert schaffen. Deshalb ist unser Ansatz und unser Anspruch an die Beratung anders. Bei Zukäufen zum Beispiel stellen wir mit unseren Kunden sicher, dass der potenzielle Übernahmekandidat erfolgreich integriert werden kann und auch integriert wird, und bei Veräußerungen und Nachfolgen bedienen wir eine Vielfalt von Kanälen und finden in 99 Prozent der Fälle den richtigen Investor.“ Folgerichtig versteht sich Beyond the Deal auch nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden gemeinsam Transaktionen vorbereitet und erfolgreich und konsequent umsetzt.

Nähere Info über Beyond the Deal finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Tel.: 49(0)69 710 456 503; Email: info@beyondthedeal.de).

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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Energie/Natur/Umwelt

Power Monthly Deal Analysis – July 2016: M&A and Investment Trends

„The Report Power Monthly Deal Analysis – July 2016: M&A and Investment Trends provides information on pricing, market analysis, shares, forecast, and company profiles for key industry participants. – MarketResearchReports.biz“

GlobalData’s Power Monthly Deal Analysis – July 2016: M&A and Investment Trends report is an essential source of data and trend analysis on the mergers and acquisitions (M&As) and financing’s in the power industry. The report provides detailed information on M&As, equity/debt offerings, private equity, venture financing and partnership transactions registered in the power industry in July 2016. The report portrays detailed comparative data on the number of deals and their value in the last six months, subdivided by deal types, segments and geographies. Additionally, the report provides information on the top financial advisory firms in the power industry.

Data presented in this report is derived from GlobalDatas proprietary in-house Power eTrack deals database and primary and secondary research.

View Report At :http://www.marketresearchreports.biz/analysis/821934

Scope

– Analyze market trends for the power market in the global arena

– Review of deal trends in wind, fossil fuels, cogeneration, solar, hydro, biopower, geothermal, transformation technologies, energy efficiency, energy storage, energy infrastructure, and nuclear energy markets.

– Analysis of M&A, Equity/Debt Offerings, Private Equity, Venture Financing and Partnerships in the power industry

– Summary of power deals globally in the last six months

– Information on the top deals that took place in the power industry

– Geographies covered include – North America, Europe, Asia Pacific, South & Central America, and Middle East & Africa

– League Tables of financial advisors in M&A and equity/debt offerings. This includes key advisors such as Morgan Stanley, Credit Suisse, and Goldman Sachs

Reasons to buy

– Enhance your decision making capability in a more rapid and time sensitive manner.

– Find out the major deal performing segments for investments in your industry.

– Evaluate the types of company divesting and acquiring assets and ways to raise capital in the market.

– Do deals with an understanding of how competitors are financed, and the mergers and partnerships that have shaped the power industry.

– Identify growth segments and opportunities in each region within the industry.

– Look for key financial advisors where you are planning to raise capital from the market or for acquisitions within the industry.

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http://www.marketresearchreports.biz/sample/sample/821934

Table of Contents

1 Table of Contents 2

1.1 List of Tables 5

1.2 List of Figures 7

2 Power Industry, Global, Deals Summary 10

2.1 Power Industry, Global, Deals Analysis, July 2016 10

2.2 Power Industry, Global, Number of Deals by Type, July 2016 13

2.3 Power Industry, Global, Top Deals, July 2016 14

2.3.1 NextEra Energy to Acquire Energy Future Holdings for USD18.4 Billion 14

2.3.2 Platinum Equity to Acquire Stake in Emerson Network Power from Emerson Electric for USD4 Billion 15

2.3.3 Tesla Motors to Acquire SolarCity for USD2.6 Billion 15

2.3.4 Rabigh Electricity Completes Project Financing of USD1.82 Billion for Refinancing of Rabigh 1 Power Project in Saudi Arabia 16

2.3.5 State Grid International Development to Acquire 23% Stake in CPFL Energia from Camargo Correa for USD1.81 Billion 16

2.4 Power Industry, Global, Rumored Deal, July 2016 18

2.4.1 China Huadian May Acquire Wind Farm Business in UK from Infinis Energy for USD500 Million 18

3 Power Industry, Global, Deals Summary, by Type 19

3.1 Power Industry, Global, Merger and Acquisition Deals, July 2016 19

3.2 Power Industry, Global, Asset Transaction Deals, July 2016 21

3.3 Power Industry, Global, Asset Finance Deals, July 2016 23

3.3.1 Power Industry, Global, Project Finance Deals, July 2016 24

3.3.2 Power Industry, Global, Self-Funded Projects, July 2016 26

3.4 Power Industry, Global, Equity Offering Deals, July 2016 28

3.5 Power Industry, Global, Debt Offering Deals, July 2016 30

3.6 Power Industry, Global, Private Equity and Venture Capital Deals, July 2016 32

3.6.1 Power Industry, Global, Top Venture Capital Firms, July 2016 33

3.7 Power Industry, Global, Partnership Deals, July 2016 35

4 Power Industry, Global, Deal Summary, by Sector 36

4.1 Power Industry, Global, Solar Deals, July 2016 36

4.1.1 Solar – Deals of the Month 38

4.2 Power Industry, Global, Wind Deals, July 2016 40

4.2.1 Wind – Deals of the Month 42

4.3 4.3 Power Industry, Global, Hydro Deals, July 2016 43

4.3.1 Hydro – Deals of the Month 44

4.4 Power Industry, Global, Fossil Fuel Deals, July 2016 46

4.4.1 Fossil Fuels – Deals of the Month 48

4.5 Power Industry, Global, Biopower Deals, July 2016 49

4.5.1 Biopower – Deals of the Month 50

4.6 Power Industry, Global, Geothermal Deals, July 2016 52

4.6.1 Geothermal – Deals of the Month 53

4.7 Power Industry, Global, Energy Efficiency Deals, July 2016 54

4.7.1 Energy Efficiency – Deals of the Month 55

4.8 Power Industry, Global, Energy Infrastructure Deals, July 2016 57

4.8.1 Energy Infrastructure – Deal of the Month 58

4.9 Power Industry, Global, Nuclear Deals, July 2016 60

4.9.1 Nuclear – Deal of the Month 61

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Pressemitteilungen

Integration entscheidet über Erfolg bei Mergers & Aquisitions

– Akzeptanz, gemeinsame Unternehmenskultur und „Faktor Mensch“ so wichtig wie Kennzahlen
– Persönliche Überzeugung und Kommunikation unterstützen Change maßgeblich

München, 10. Oktober 2016. Wenn Unternehmen wie Bayer und Monsanto fusionieren, stehen beide Partner vor der Aufgabe der Zusammenführung. Erfolgsentscheidend ist neben den passenden Kennzahlen insbesondere die kulturelle Integration*. Nach Einschätzung der Proske GmbH erhöhen Firmen die Chancen auf geglückte Mergers & Aquisitions (M&A) durch Kommunikation und persönliche Meetings deutlich.

„Eine gemeinsam entwickelte Unternehmenskultur und das damit verbundene Vertrauen sind für einen gelungenen M&A-Prozess oft noch wichtiger als Kennzahlen. Nur wenn Führungskräfte und Mitarbeiter beider Seiten den Change mittragen, kann die Fusion ökonomisch erfolgreich sein“, sagt Rene Proske, Geschäftsführer der Proske GmbH. „Firmen können und müssen durch transparente Kommunikation für Klarheit und Verständnis sorgen.“

Um den Merger im Bereich der Unternehmenskultur erfolgreich zu gestalten, gibt Proske, eine der größten Event-Agenturen in der DACH-Region, folgende Empfehlungen:

1. Integration ist Chefsache

Die Zusammenführung von zwei Unternehmen ist auf Top-Management-Ebene angesiedelt – Vorstand und Geschäftsführung sollten als Botschafter fungieren. So stärken sie die Glaubwürdigkeit der Entscheidung und damit das Vertrauen. Im Idealfall besucht die Geschäftsleitung alle neuen Standorte und erläutert Pläne sowie Strategien.

2. Persönlicher Kontakt – je früher, desto besser

Intensive Kommunikation und Austausch sind entscheidend, um Informationen zu vermitteln und damit Synergien zu nutzen. Persönliche Treffen sollten daher im Rahmen von Events und Meetings so früh wie möglich sehr gezielt und strukturiert organisiert werden. Proske rät dazu, Führungskräfte und Mitarbeiter einzubinden und es ihnen zu ermöglichen, aktiv an Veränderungsprozessen mitzuwirken.

3. Multi-Channel: Persönliche Treffen und digitale Kommunikation verbinden

Die verschiedenen Kommunikationsformate greifen immer starker ineinander. So helfen virtuelle Meetings und Konferenzen, ohne Reiseaufwand live in Kontakt zu treten und Informationen auszutauschen. Darüber hinaus unterstützen soziale Plattformen bei der Vernetzung. Diese können auch mit Events und Meetings kombiniert werden.

4. Diskurs ermöglichen, Fragen live beantworten

Um eine Vertrauenskultur zu stärken, sollten Unternehmen einen Diskurs mit Führungskräften und Mitarbeitern ermöglichen. Wenn der CEO auf einem Meeting zum Beispiel Fragen live beantwortet, hilft das, Mitarbeiter für den Change zu motivieren.

5. Geschwindigkeit anpassen, Erfolgskontrollen durchführen

Geht es nach dem Management, sollte ein Merger möglichst schnell über die Bühne gehen. In der Realität braucht es oft mehr Zeit. Regelmäßige Erfolgskontrollen schaffen auch im Bereich Unternehmenskultur ein Verständnis für den Status quo und ermöglichen es, die Strategie bei Bedarf anzupassen.

* Studie von KPMG: Ein sauber ausgeführter Integrationsplan ist aus Management-Sicht der wichtigste Faktor für erfolgreiche Mergers & Acquisitions: https://info.kpmg.us/content/dam/info/ma-survey2016/pdf/2016-ma-outlook.pdf

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