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Pressemitteilungen

Alpensped finanziert Nachhilfeprojekt

Hilfe für Flüchtlinge

Alpensped finanziert Nachhilfeprojekt

Nachhilfeprojekt für minderjährige Flüchtlinge (Bildquelle: Daniel Wetzel)

Mannheim – Die Alpensped GmbH hat in Mannheim zusammen mit dem Internationalen Bund (IB) ein Nachhilfeprojekt für minderjährige Flüchtlinge gestartet. Die Jugendlichen können in dem Kurs ihre Mathematikkenntnisse verbessern und so die Basis für einen erfolgreichen Schulabschluss schaffen.
Das Bildungsangebot richtet sich an rund 30 ausgewählte junge Menschen, die in einem Wohnheim am Mannheimer Neuen Messplatz leben. Ermöglicht wurde es vom Mannheimer Logistikunternehmen Alpensped. „Der Geschäftsführer Christian Faggin war sofort mit an Bord, als die Idee zu dem weiterführenden Bildungsangebot von uns entwickelt wurde“, erzählt Ulrike Brors. Als Einrichtungsleiterin der Unterkunft kennt sie die Bedürfnisse der Jugendlichen sehr genau. Zusätzliche Bildungsmaßnahmen wie den Mathematikkurs hält sie für elementar wichtig. Fakt, so Brors, sei aber „dass wir dafür auf die Unterstützung von Sponsoren wie Alpensped angewiesen sind.“
Der Kontakt zwischen Alpensped und dem Sozialträger IB kam am Spielfeldrand eines Fußballplatzes zustande. Das ehrenamtliche Mannheimer Projekt „Sport verbindet uns“ und der TSV Neckarau hatten für die Jugendlichen der Unterkunft ein Turnier organisiert. Christian Faggin, dessen Sohn selbst im Verein spielt und damals auf dem Platz mithalf, sagte spontan seine Unterstützung zu. „Wenn wir als Unternehmen den Jugendlichen konkret dabei helfen können, ihre Chancen in der Gesellschaft zu verbessern, dann tun wir das gerne“, so Faggin.

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2016 transportierte Alpensped 59.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,1 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
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Versicherung/Vorsorge

Bis zu 100 Euro für Schwangere in Mannheim

Bis zu 100 Euro für Schwangere in Mannheim

Neun Plus-Leistungen: DAK-Gesundheit beteiligt sich an zusätzlichen Untersuchungen für werdende Mütter

 

Mannheim, 13. Januar 2017. Die DAK-Gesundheit verbessert die Vorsorge für Schwangere: Unter dem Titel „Neun Plus-Leistungen“ erhalten werdende Mütter in Mannheim  bis zu 100 Euro Zuschuss für besondere Vorsorgemaßnahmen. Die Krankenkasse beteiligt sich an Kosten, die bislang von den Versicherten als individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) selbst zu tragen waren. Zur Wahl stehen neun Leistungen, für die Schwangere den Zuschuss nach eigenem Ermessen einsetzen können.

 

Bei den geförderten Leistungen handelt es sich um zusätzliche Untersuchungen wie Ersttrimester-Screening und Triple-Test oder auch spezielle Präparate wie Eisen, Jod und Folsäure. Ergänzend zu den gesetzlichen Empfehlungen erhalten werdende Mütter, die bei der Krankenkasse versichert sind, einen Zuschuss von bis zu 100 Euro für diese besonderen Leistungen. „Als Familienkasse mit hohem Qualitätsanspruch gehen wir bewusst über den gesetzlichen Standard hinaus“, sagt Ulrich Fath von der DAK-Gesundheit in Mannheim . „Wir möchten, dass Kinder sich gesund entwickeln können und dass mögliche Risikofaktoren früh erkannt werden.“

 

Die neue Satzungsregelung der DAK-Gesundheit zu den sogenannten Plus-Leistungen gilt rückwirkend ab 1. Oktober 2016. Außerdem bietet die Kasse seit kurzem das neu aufgelegte Programm „Willkommen Baby!“ an, bei dem sich Frauenärzte und ihre Patientinnen einschreiben können. Im Fokus steht dabei, mit Informationen, Zusatzuntersuchungen sowie Akupunktur die natürliche Geburt gegenüber dem Kaiserschnitt zu fördern und das Frühgeburtsrisiko zu senken. „Durch die Neuerungen ergänzend zu Geburtsvorbereitungskursen, unserer Pauschale für die Hebammenrufbereitschaft und anderen Leistungen gehört die DAK-Gesundheit zu den Kassen, die sich sehr stark an den Bedürfnissen von Schwangeren ausrichten“, erklärt Ulrich Fath

 

Weitere Informationen zu den Angeboten der DAK-Gesundheit gibt es im Servicezentrum Mannheim oder im Internet unter www.dak.de/schwangerschaft.

Versicherung/Vorsorge

DAK-Europaservice: First-Class nach Ski-Unfall in Tirol

DAK-Europaservice: First-Class nach Ski-Unfall in Tirol

Krankenkasse bietet verunglückten Wintersportlern in drei Skigebieten Privatklinik-Behandlung ohne Vorkasse

 

Mannheim; 29. Dezember 2016. Ein Unfall auf der Piste kann den Skiurlaub jäh beenden. Der DAK-Europaservice in Tirol bietet Wintersportlern in den Skigebieten um Sölden, Imst und das Zillertal die bestmögliche Versorgung – ohne Wartezeit und Vorkasse. Allein in der vergangenen Ski-Saison profitierten rund 400 DAK-Versicherte von den Komplett-Behandlungen unter einem Dach und stark verkürzten Krankenhaus-Aufenthalten. Die DAK-Gesundheit und die MedAlp-Klinikgruppe bieten den Service auch in der aktuellen Ski-Saison an.

 

Zwei Drittel der verunglückten Wintersportler mussten wegen der Schwere der Verletzung stationär behandelt werden. Dennoch konnten fast alle die Klinik bereits am nächsten Tag wieder verlassen – dank der schnellen und modernen Versorgung. „Die gesamte Behandlung erfolgt komplett unter einem Dach“ sagt «Ulrich Fath von der DAK-Gesundheit Mannheim, „Dadurch können die bei uns versicherten Patienten im Normalfall sogar ihren Urlaub fortsetzen, auch wenn es für eine Abfahrt oder Schneewanderung nicht mehr reicht.“ Notwendige Heil- und Hilfsmittel wie ambulante Physiotherapie oder Krücken gehören dazu. Auch spätere Metallentfernungen werden auf Wunsch vom gleichen Operateur und ohne Zusatzkosten vorgenommen.

 

Bisher bekamen verunglückte Wintersportler in den Kliniken nah der Piste nur eine Erstversorgung. Für die eigentliche Behandlung mussten sie mit dem Krankenwagen in weiter entfernte öffentliche Kliniken gebracht werden. Dadurch ging wertvolle Zeit verloren, denn wegen möglicher Schwellungen und Blutansammlungen muss beispielsweise ein Knochenbruch innerhalb von sechs bis sieben Stunden operiert werden. „Gelingt das nicht, treten die Patienten unter Umständen mit einem nicht operierten Bruch die Heimreise nach Deutschland an. Eine erforderliche Operation ist dann aus medizinischen Gründen oft erst nach ein bis zwei Wochen möglich“, erklärt Fath. „Unser Service zusammen mit der MedAlp-Gruppe verhindert das.“

 

Behandlung über die Versichertenkarte

Die Abrechnung der Leistungen erfolgt bequem für die Patienten über ihre DAK-Versichertenkarte. Ulrich Fath: „Die Klinikgruppe rechnet die Kosten direkt mit uns ab, damit die Urlauber keine Behandlungskosten vorstrecken müssen.“ Die MedAlp-Gruppe zählt zu den innovativen und qualitativ hochwertigen Privat-Klinikketten in Tirol. In den Kliniken werden jährlich 22.000 ambulante Erstversorgungen und 3000 Operationen durchgeführt.

 

Weitere Informationen zum DAK-Europaservice gibt es im Internet unter www.dak.de/europaservice, wo die Kliniken in den drei österreichischen Skigebieten aufgelistet sind. Alternativ hilft die DAK-Auslandshotline unter Telefon 0049 40 3253 25 900 weiter. Dort informieren Experten nicht nur zu Krankheitssymptomen, sie helfen auch bei der Suche nach einem Arzt, der vor Ort mit der DAK-Gesundheit kooperiert. Die DAK-Gesundheit bietet ihren Europaservice bereits in Portugal, auf Mallorca, den Kanarischen Inseln und dem spanischen Festland an.

 

Die DAK-Gesundheit ist mit rund sechs Millionen Versicherten eine der größten Krankenkassen in Deutschland.

Pressemitteilungen

Vom iranischen Flüchtling zum erfolgreichen Mannheimer Unternehmer

Zwei Welten vereint in einer harmonischen Synthese

Vom iranischen Flüchtling zum erfolgreichen Mannheimer Unternehmer

(NL/4892664709) Mannheim, 16.12.2016 „Ein Mann kann interessant sein, attraktiv sein, vielleicht gut aussehen aber „schön“ ist definitiv eine Frau!“ – „Meine Mission ist es, die Welt ein bisschen schöner zu machen ich habe in Mannheim damit angefangen; mein Gott, vielleicht schaffen wir es ja …?“

Zwei Statements eines Mannes, der in Sachen Schönheit viel gewagt und bereits sehr viel erreicht hat und das für Männer u n d Frauen: Reza Shari. Mit 13 Jahren kommt der gebürtige Iraner 1989 aus Teheran nach Deutschland. Heute betreibt er einen erfolgreichen Schönheitssalon in Mannheim, sorgt als Imageberater in jeder Lebenslage für den perfekten Auftritt seiner Klienten und leitet die Mannheimer Make-Up-Akademie – ein Institut, das eine professionelle Ausbildung zum Make-up-Artisten und Visagisten anbietet. In Mannheims bester Innenstadtlage befindet sich auch seine exklusive Parfümerie und Beauty-Lounge.

Schönheit, so sagt er, ist ihm in die Wiege gelegt: Seine Mutter war Maskenbildnerin und die Handtasche seiner Großmutter enthielt nicht nur heiß geliebte Leckereien; ihr entströmte auch ein Duft, wie „aus einem halben Paradies“. Fast unbewusst webte sich so die Schönheit im Bewusstsein Reza Sharis ihr Netz aus Düften und Essenzen, aus sinnlicher Wahrnehmung und Lebensfreude und nicht zuletzt aus dem Wissen, wie viel Selbstbewusstsein einem attraktiven, gepflegten Äußeren entspringen kann.

Für Reza Shari, den „Euro-Perser“, ist Schönheit deshalb auch nichts Künstliches, das einer Person in Form eines starren Make-ups übergestülpt wird. Als Visagist und Maître de parfum modelliert er die natürliche Schönheit eines jeden Gesichts, lenkt von kleineren Unzulänglichkeiten ab und unterstreicht die eigene Persönlichkeit mit einem individuell ausgesuchten Parfum.

Er, der in Freiburg gelebt und bei den Großen der Kosmetikbranche gelernt und gearbeitet hat, wird heute von den besten Parfumhäusern der Welt beliefert. Diesen großen Parfumkreationen erweist er gebührenden Respekt: Als einziger Parfümeur in ganz Europa kredenzt er seine duftenden Kostbarkeiten nicht auf Papierstreifen. Er verwendet stattdessen beschichtete Glasstäbchen; denn, so der Perfektionist und erfolgreiche Maître, Papier ist behandelt und hat einen Eigengeruch, der den Duft verfälscht.

Bei einem solch ganzheitlichen Schönheitsbegriff versteht es sich schon fast von selbst, dass Reza Shari auch die Gesundheit des Einzelnen am Herzen liegt. Als bekennender „Obstjunkie“ engagiert er sich u.a. für die deutsch-iranische Krebsliga, der ersten onkologischen Fachgesellschaft und Hilfsorganisation mit deutsch/europäisch-iranischem Schwerpunkt.

Im Interview empfiehlt er allen Gesunden neben ausreichend Sport und viel Achtsamkeit – die von der Organisation empfohlenen „5 (Obst- und Gemüsemahlzeiten) am Tag“ mit Nachdruck: „Ich bin ein Obstjunkie und esse daher sehr viel Obst.“ Im Winter schwelgt er in hoch aromatischen Mandarinen; in der warmen Jahreszeit machen häufig Bergpfirsiche das Obst-Rennen; denn „sie schmecken toll, sind handlich und damit super zwischendurch zu snacken.“

Auch warnt er seine Mitmenschen auf den Seiten der deutsch-iranischem Krebsliga in einem leidenschaftlichen Appell vor den Gefahren der immer häufiger frequentierten Solarien: „Es ist allgemein bekannt und in medizinischen Studien nachgewiesen, dass häufige Solarienbesuche stark krebsfördernd sind. Im Falle der Solarienbesuche ist nicht nur wenig, sondern sehr wenig, viel mehr! Schützt eure Haut!“

Reza Shari weiß aber auch: Menschen, die an Krebs erkrankt sind, leiden oft nicht nur physisch zum Beispiel an den Nachwirkungen einer Chemo- oder Strahlentherapie. Oft trauen sie sich kaum, in den Spiegel zu schauen, weil ihre Haut fahl und blass ist, häufig verbunden mit Haarausfall, wovon Kopfhaar, aber auch Brauen und Wimpern betroffen sein können.

Hier hilft er als Kosmetikexperte, rät zu leichtem, natürlich wirkendem Permanent-Make-up, berät beim Kauf einer typgerechten Perücke und empfiehlt zum Beispiel ein geeignetes Gesichtsöl, das die gerade so empfindliche Haut besonders gut pflegt und regeneriert.

So kann auch ein Blick in den Spiegel Mut machen und neue Reserven mobilisieren, wenn es darum geht, mit aller Kraft gegen die Krankheit zu kämpfen.

Schönheit im Einklang mit dem Menschen und seiner Natur ein so großer Anspruch hat bei Reza Shari ein ganz schlichtes Motto:

Reza Shari und der Tag wird schöner …

Weitere Informationen unter http://www.rezashari.com

Reza Shari House of Beauty – der Inhaber des Mannheimer Schönheitssalons absolvierte Make-Up Artist Ausbildung an einer Fachakademie in der Schweiz und in Frankreich. Währenddessen und danach arbeitete Reza Shari für verschiedene Beauty Firmen, u. a. Lancaster, Elisabeth Arden und Clarins in Bereichen des Vertriebs, der Trainings- & der Kreativabteilung. Seit einigen Jahren ist er erfolgreicher Unternehmen mit einem Schönheitssalon in Mannheim.

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NewTec weiter auf Expansionskurs

Rohertrag steigt 2016 um mehr als 10 Prozent

Pfaffenhofen an der Roth / Mannheim, 12. Dezember 2016. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, hat 2016 ihren Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 20 Prozent gesteigert. Mit dazu beigetragen haben zahlreiche Neukunden mit einem zusätzlichen Auftragsvolumen von über zwei Mio. EUR. Das Unternehmen rechnet für 2016 mit einer Umsatzsteigerung auf ca. 14 Mio. EUR und einer gleichzeitigen Steigerung des Rohertrags um mehr als 10 Prozent.

„In unseren Zielbranchen Industrie, Medizintechnik und Automotive/Transport sind wir klar auf Wachstumskurs“, sagt Matthias Wolbert, Leiter Marketing und Vertrieb bei NewTec. „Auch unsere internationalen Aktivitäten bauen wir weiter aus. Mit unserer neuen Repräsentanz in Taiwan sind wir seit Herbst 2016 auch in Asien vertreten. Und hier in Mannheim haben wir in diesem Jahr mehrere neue Mitarbeiter eingestellt, die u.a. unsere Aktivitäten im Bahnumfeld stärken. Weitere Einstellungen sind für 2017 geplant.“

Mannheim ist auch Standort des Geschäftsbereichs Automotive/Transport von NewTec. Hier sind für NewTec vor allem Lösungen für die Bahnvernetzung ein wichtiger Wachstumsmarkt. NewTec ist federführend an der Entwicklung des Train Realtime Data Protocol (TRDP) beteiligt, welches als Bestandteil des TCN-Standards (Train Communication Network) IEC 61375 zukünftig die Grundlage der Kommunikation zwischen vernetzten Zugkomponenten bilden wird. Außerdem arbeitet NewTec im Rahmen des EU-geförderten Forschungsprojekts SAFE4RAIL an innovativen und sicheren Technologien für Zugsteuerungssysteme der nächsten Generation mit. Auf Basis dieser Expertise bietet das Unternehmen mit seinen NTTrainSolutions ein umfassendes Lösungs- und Service-Portfolio rund um TRDP und die sichere Zugvernetzung an.

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an vier Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim und Friedrichshafen.

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Pressemitteilungen

Alpensped unterstützt Ärzte ohne Grenzen

Partner-Unternehmen 2016

Alpensped unterstützt Ärzte ohne Grenzen

(Bildquelle: Ärzte ohne Grenzen)

Die Alpensped GmbH ist Partner-Unternehmen von Ärzte ohne Grenzen. Im Rahmen des neuen Partner-Programms unterstützt der Logistikdienstleister die weltweite medizinische Nothilfe der Organisation durch regelmäßige Spenden.

„Wir sind sehr dankbar für die großzügige Unterstützung durch Alpensped. Auch dank dieser Spende können wir Menschen in Not in mehr als 60 Ländern weltweit helfen“, sagt Florian Westphal, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen in Deutschland. So kann Ärzte ohne Grenzen zum Beispiel mit einer Spende von 3.000 Euro mehr als 4.400 Menschen auf der Flucht drei Monate lang mit den wichtigsten Medikamenten versorgen.

Dabei hat die finanzielle Hilfe des Mannheimer Logistikunternehmens für Ärzte ohne Grenzen schon Tradition. Bereits seit 16 Jahren spendet Alpensped immer wieder für die Hilfsorganisation. „Wir haben dieses Engagement noch einmal ausgeweitet und überweisen vier bis sechsmal im Jahr einen festen Prozentsatz unseres Umsatzes auf das Konto der Organisation“, sagt Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin. Das soll auch über das Partnerschaftsjahr 2016 hinaus so fortgeführt werden.

Doch nicht nur Ärzte ohne Grenzen profitiert vom sozialen Engagement des Mittelständlers. Alpensped unterstützt mehrere Sozialpartner – aktiv und durch regelmäßige finanzielle Hilfen. Dazu zählen unter anderem die Mannheimer Tafel, die Arche und Anpfiff ins Leben. „Auch als kleineres mittelständisches Unternehmen können wir Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen“ sagt Christian Faggin. Das sei gerade jetzt wichtiger denn je. „Damit die soziale Schere in Deutschland nicht noch weiter auseinander geht“, so Faggin. Gleichzeitig will Alpensped so aber auch die soziale Kompetenz der Mitarbeiter stärken. „Dabei unterstützt uns die Hilfsorganisation durch regelmäßige Gastvorträge in unserem Haus. Die Referenten berichten dann von Ihrer Arbeit aus den jeweiligen Krisengebieten“, erzählt der Geschäftsführer.

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
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Gesundheit/Medizin

Pflegereform: Das ändert sich 2017

Pflegereform: Das ändert sich 2017

DAK-Gesundheit informiert Pflegebedürftige in Mannheim per Post

 

  1. November 2016. Für Pflegebedürftige und deren Angehörige wird sich bald einiges ändern: Zum Jahreswechsel greift die bislang größte Pflegereform. Um die vielen Fragen zu beantworten, geht die DAK-Gesundheit aktiv auf ihre Versicherten zu: Pflegebedürftige in Mannheim bekommen in den nächsten Tagen Post mit den wichtigsten Informationen.

 

Das System der Pflegestufen wird zum Jahreswechsel reformiert: statt drei Stufen gibt es dann fünf Pflegegrade. DAK-Versicherte in Mannheim, die eine Pflegestufe haben, bekommen bis spätestens Mitte Dezember einen Brief mit ihrem neuen Pflegegrad. Ein neuer Antrag ist nicht nötig, Pflegebedürftige werden automatisch in das neue System übergeleitet.

 

Niemand wird schlechter gestellt

Der Vorteil des neuen Systems: Eine feinere Abstufung kann den individuellen Bedürfnissen der Pflegebedürftigen besser gerecht werden. Wer bereits eine Pflegestufe hat, wird automatisch einen Grad höher eingestuft. Menschen mit Demenz rücken zwei Grade höher. „Niemand muss sich Sorgen machen, künftig weniger Pflegeleistungen zu bekommen als bisher“, sagt Ulrich Fath, Leiter der DAK-Gesundheit in Mannheim. „Im Gegenteil: Viele Pflegebedürftige werden mit dem neuen System besser gestellt sein.“

 

Pflegebedürftigkeit neu definiert

Die Pflegegrade hängen mit einer neuen Definition von Pflegebedürftigkeit zusammen. Ab 2017 spielen auch geistige Einschränkungen wie Demenz eine Rolle, wenn die Pflegebedürftigkeit von Menschen bewertet wird. „Das ist ein wichtiger Schritt“, sagt Fath. „Bisher werden demenzielle Erkrankungen nicht berücksichtigt, obwohl sie sehr großen Einfluss auf die Selbstständigkeit haben. Diesen Fehler hat der Gesetzgeber nun korrigiert.“

 

Neben diesen großen Veränderungen gibt es neue Regelungen für zahlreiche Pflegeleistungen. Darüber informiert die DAK-Gesundheit mit einer Broschüre, die den Briefen an die Versicherten beiliegt. Alle wichtigen Informationen zur Pflegereform gibt es auch auf der DAK-Webseite unter www.dak.de/pflegereform.

Pressemitteilungen

Gala-Abend zum 6. Marketing-Preis in der Metropolregion Rhein-Neckar

Von Speiseeis bis zum Rollo: Kreative Ideen räumen ab!

Gala-Abend zum 6. Marketing-Preis in der Metropolregion Rhein-Neckar

Marketing-Preis der Metropolregion Rhein-Neckar

Mannheim/Metropolregion Rhein-Neckar, 28. Oktober 2016 – Auch dieses Jahr knallten bei der Verleihung des Marketing-Preises durch den Marketing-Club Rhein-Neckar e.V. wieder die Sektkorken. Unter dem Motto „Erfolg durch Innovation“ zeichnete die Jury am 27. Oktober im Rahmen eines Gala-Abends mit über 400 Gästen im Radio Regenbogen Harald Wohlfahrt Palazzo in Mannheim exzellentes Marketing in fünf Kategorien aus. Die Preisträger des 6. Marketing-Preises der Metropolregion Rhein-Neckar sind: Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co. KG, Rollomeister GmbH, Kurpfalz Bären sowie VERU GmbH. Den Sonderpreis des Stadtmarketing Mannheims erhielt die Rütgers GmbH & Co. KG.

Die Preisträger des 6. Marketing-Preises stehen fest: Die Jury aus Marketing Experten der regionalen Wirtschaft und Wissenschaft verlieh den Gewinnern den Marketing-Preis 2016 in insgesamt fünf Kategorien. Auch dieses Jahr stieß die Auszeichnung auf reges Interesse. Insgesamt 36 Unternehmen und Agenturen schickten ihre Arbeiten ins Rennen, deren hohe Qualität die Jury mehrfach betonte.

„95 Prozent aller Innovationen scheitern. Daran zeigt sich, dass Innovationskraft alleine nicht ausreicht“, so Peter Verclas, Präsident des Marketing-Club Rhein-Neckar. Neben guter Qualität entscheide vor allem das Marketing über Erfolg und Misserfolg. „Unternehmen, die die Bedeutung des Marketings für sich erkennen, haben gute Chancen, zu den übrigen 5 Prozent zu gehören.“

Nach dreijähriger Abstinenz fand der Marketing-Preis in der Metropolregion Rhein-Neckar in diesem Jahr wieder in Mannheim statt. „Mannheim ist genau der richtige Austragungsort für diese Preisverleihung und für dieses Motto. Unsere Stadt ist nicht nur ein Standort der Zukunft, sondern dank unseres Engagements auch ein wichtiger Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort der Gegenwart“, so Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim.

Die Preisträger:
Mit der Kampagne „LESS – Low Emission Sealing Solution“ überzeugte die Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co. KG die Fachjury in der Kategorie „Große Unternehmen“. LESS zeigt, wie Innovationen im Dichtungsbau ihren Beitrag zur aktiven Emissions-Verringerung leisten können. Mit leicht verständlichen Präsentationen informiert die Kampagne die Zielgruppe über Produktvorteile wie Emissions-und Reibungsreduzierung, Gewichtsreduzierung, Downsizing und Nachhaltigkeit.

In der Rubrik „Kleine Unternehmen“ gewann die Rollomeister GmbH mit ihrem „Marketingkonzept für einen Online-Shop“. Die Spezialisierung von Rollomeister auf den Online Vertrieb maßgefertigter Sonnenschutzanlagen, gestaltet die Kundennähe schwierig. Deshalb entwickelte das Unternehmen ein Marketingkonzept, das durch kompetenten Kundenservice das Kundenvertrauen aufbauen soll. Für den Kunden soll es so künftig ein Leichtes sein, beratungsintensive Produkte online zu bestellen.

Angesichts der „bärenstarken“ Argumente der Kurpfalz Bären musste sich die Jury in der Kategorie „Non-Profit Unternehmen“ geschlagen geben. Neben dem Platz begeistert das Frauenhandball-Team aus Ketsch auch mit ihrem Außenauftritt. Mit der Kampagne „Mission Possible – Der Weg zur Bundesliga“ will das Team nun mehr Unterstützer auf Fan und Sponsorenseite gewinnen.

Die VERU GmbH fand eine Nische auf dem hartumkämpften Speiseeismarkt. Ihr „Marketingkonzept Eis“ zeichnete die Jury in der Kategorie „Young Professionals“ aus. Das Start-up macht mit seinen Stileiskreationen nicht nur qualitativ sondern auch kommunikativ auf sich Aufmerksam. Durch einen spritzigen Auftritt steigert das noch junge Unternehmen insbesondere durch die sozialen Medien seine Bekanntheit.
Der Sonderpreis „Innovation durch Digitalisierung“ des Stadtmarketing Mannheims ging in diesem Jahr an die Rütgers GmbH. Die Jury überzeugte die Markteinführung des „rütgers:care Monitoring System“, ein innovatives System, das die Wartung-und Instandhaltung von Kälte-und Klimaanlagen erleichtert. Regelmäßig überlieferte Messdaten steigern die Betriebssicherheit und verhindern Totalausfälle. Damit belegt Rütgers, dass reduzierte Kosten nicht im Widerspruch zu umweltschonenden Systemen stehen.

Die Preisträger im Überblick
– Kategorie: Große Unternehmen, Titel: „Kampagne: LESS-Low Emission Sealing Solutions“, Einreicher: Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co. KG, Agentur: Oliver Schrott Kommunikation GmbH
– Kategorie: Kleine Unternehmen, Titel: „Marketingkonzept für einen Online-Shop“, Einreicher: Rollomeister GmbH, Agentur: erowica GmbH
– Kategorie: Non-Profit Unternehmen, Titel: „Kampagne: Mission Possible – Der Weg zur Bundesliga“, Einreicher: Kurpfalz Bären, Agentur: Unit Werbeagentur GmbH
– Kategorie: Young Professionals, Titel: „Markteinführung Eis“, Einreicher: VERU GmbH, Agentur: substanz design GmbH
– Kategorie: Sonderpreis des Stadtmarketing Mannheim, Titel: „Markteinführung rütgers:care Monitoring System, Einreicher: Rütgers GmbH & Co. KG

Der Marketing-Club Rhein-Neckar e.V. ist die größte Vereinigung von Marketingschaffenden in der Metropolregion Rhein-Neckar. Der Club hat über 300 Mitglieder aus Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg und der Umgebung. Der Marketing-Club bietet monatliche Clubabende mit namhaften Referenten, Top-Brands und aktuellen Trends, Marketing vor Ort-Veranstaltungen, Workshops und Arbeitskreise sowie den Marketing-Preis der Metropolregion Rhein-Neckar, der in diesem Jahr zum sechsten Mal stattfand. Zudem gibt es ein Kuratorium mit 20 Marketing-Leitern großer Unternehmen aus der Region, die als Botschafter, Ratgeber und Impulsgeber für den Marketing-Club Rhein-Neckar fungieren. Weitere Informationen unter www.mc-rn.de

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Gesundheit/Medizin

Bestnoten für Bonusprogramme der DAK-Gesundheit

Bestnoten für Bonusprogramme der DAK-Gesundheit 

Prämien-Angebote auch für Kinder, Familien und Erwachsene in Mannheim

 

Mannheim, 26.Oktober 2016. Bestnoten für die Bonusprogramme der DAK-Gesundheit: Bei einem aktuellen Vergleich der Zeitschrift „FOCUS-MONEY“ zwischen 54 Krankenkassen gab es in den Kategorien Kinder und Familien die Note „sehr gut“, in der Kategorie Erwachsene gar ein „hervorragend“. Als einzige bundesweit geöffnete Kasse erreichte die DAK-Gesundheit bei drei von vier bewerteten Kategorien eine Top-Platzierung. Die ausgezeichneten Bonusprogramme können auch Versicherte in Mannheim nutzen.

 

„Die Auszeichnung der unabhängigen Tester ist eine Bestätigung für die hohe Qualität unserer Bonusprogramme“, sagt Ulrich Fath von der DAK-Gesundheit in Mannheim. „Sie zeigt, dass unsere Prämienmodelle gerade für Familien und junge Versicherte attraktiv sind.“ Die Krankenkasse punktete vor allem für den idealen Mix aus hohem Bonus und kundenfreundlichen Bedingungen.

 

FOCUS-MONEY hatte zusammen mit dem Deutschen Finanz-Service Institut (DFSI) in Köln verglichen, welche Bonusprogramme besonders attraktiv sind. Für den Test wurden bei 88 für die Allgemeinheit geöffnete Krankenkassen Daten abgefragt. 54 Kassen machten Angaben und kamen in die Wertung. Unter anderem spielten Kriterien wie Höhe des maximalen Bonus und kundenfreundliche Bedingungen eine Rolle. Die Tester nahmen beispielsweise unter die Lupe, für welche Maßnahmen die Kassen Boni verteilen und ob kostenfrei mitversicherte Angehörige ebenfalls teilnehmen können.

 

Mit rund sechs Millionen Versicherten ist die DAK-Gesundheit eine der größten Kassen Deutschlands. Weitere Informationen gibt es unter www.dak.de/bonus.

Essen/Trinken Mode/Lifestyle Pressemitteilungen

BEMBEL-WITH-CARE®: Aus Sauer wird Schorle – Apfelwein mit Tafelwasser ab sofort mit neuem Namen

Mannheim, September 2016 – BEMBEL-WITH-CARE® hat den Namen seiner Sorte „Apfelwein-Sauer“ in „Apfelwein-Schorle“ geändert. Mit diesem Schritt macht das Unternehmen den Inhalt des spritzigen Mischgetränks auch überregional leichter verständlich. Im Inneren der grünen Dose bleibt alles beim alten: zwei Teile fruchtiger Odenwälder Apfelwein treffen auf einen Teil Tafelwasser. Als leichte Variante mit weniger Alkohol liefert „Apfelwein-Schorle“ lediglich 24 kcal/100 ml. Dabei ist das Getränk vegan produziert und von Natur aus glutenfrei.

Benedikt Kuhn, Gründer und Inhaber von BEMBEL-WITH-CARE® kommentiert: „Wir haben uns für diese Namensänderung entschieden, da unsere Produkte zunehmend überregional vertrieben werden. ‚Sauer gespritzt‘ ist in der Heimat des Apfelweins allen ein Begriff und steht für die Mischung mit kohlensäurehaltigem Wasser. In anderen Regionen Deutschlands ist diese Bezeichnung weniger bekannt und hat schon so manchen Verbraucher irritiert. Mit dem neuen Namen verhindern wir Missverständnisse den Geschmack betreffend und möchten gleichzeitig die Probierfreude bei Apfelwein-Neulingen erhöhen. Denn tatsächlich schmeckt die Mischung mit Tafelwasser nicht saurer, sondern milder und leichter als purer Apfelwein.“

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.bembel-with-care.de

Über das Unternehmen: BEMBEL-WITH-CARE, Gründer des modernen Apfelweins

Kurz nach Anbruch des letzten Jahrtausends befand sich die deutsche Apfelweinbranche in einer tiefen Krise. Angesichts des dramatisch sinkenden Pro-Kopf-Verbrauchs und einer immer älter werdenden Zielgruppe war klar: Das Traditionsgetränk hat ein Imageproblem.

Der damalige Design-Student und Apfelweinliebhaber Benedikt Kuhn nahm sich als Erster dieses Problems an und gründete 2007 die Marke  BEMBEL-WITH-CARE®. Damit war er der Wegbereiter für eine moderne Interpretation des Apfelweins wie wir ihn heute kennen. Kernpunkt war die Verschmelzung von Tradition und Innovation. Hieraus entstand der welterste Apfelwein in Designer-Dosen.  Aus dem bedrohten lokalen Kulturgut wurde ein weltoffenes Kultobjekt. Das Traditionsgetränk wurde partytauglich, für neue Zielgruppen attraktiv und Schritt für Schritt auch überregional bekannt. Für ihr innovatives Vermarktungskonzept erhielt die Marke BEMBEL-WITH-CARE® den Deutschen Verpackungspreis 2016.

Für den qualitativ hochwertigen Apfelwein von BEMBEL-WITH-CARE® kommen Äpfel von heimischen Streuobstwiesen zum Einsatz – Aromen oder Süßungsmittel sucht man darin vergebens. So entsteht ein natürlicher, milder Apfelwein mit hoher Restsüße, der auch bei Apfelwein-Neulingen gut ankommt. Dank innovativer Filtertechnik wird bei der Produktion keine Gelatine verwendet. Damit ist der Apfelwein auch für Veganer geeignet. Gekeltert wird das Naturprodukt in der Traditionskelterei Krämer im Odenwald. Derzeit sind die Dosen von BWC in den Sorten „Apfelwein-Pur“, „Apfelwein-Cola“, „Apfelwein-Schorle“ und „Apfelwein-Kirsch“ erhältlich.  Ein besonderes Highlight sind die mit dem Apfelwein-Innovationspreis „Pomme d’Or“ ausgezeichneten Apfelschaumweine ‚Brut‘ und ‚Barrique‘.

Erhältlich ist das „Dosenobst“ in pfandfreien Halbliter-Getränkedosen in vielen Super- und Getränkefachmärkten, Kiosks und Tankstellen sowie über nationale Distributoren. Auch im Ausland ist der Apfelwein aus dem Odenwald verfügbar – das Exportgeschäft wird kontinuierlich ausgebaut. Die umfangreiche Website (www.bembel-with-care.de) gibt einen Überblick über die vielschichtige Markenwelt von BWC. Neben den Apfelweinprodukten sind im Webshop viele weitere BWC-Artikel zu finden. Unter facebook.com/bembel.with.care sowie unter instagram.com/bembel.with.care lebt eine wachsende Fangemeinde mit viel Kreativität ihre Freude an der Apfelweinkultur 2.0 aus.

 

Unternehmenskontakt:

BEMBEL-WITH-CARE GmbH & Co. KG                              .

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68159 Mannheim

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