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Chefanalyst Mati Greenspan von eToro: Münchener Sicherheitskonferenz kann Ausgangspunkt für weiteres Wachstum von Rüstungswerten sein

München, 16.02.2017 – Die diesjährige Münchener Sicherheitskonferenz (MSC) steht ganz im Zeichen der allgemeinen Unsicherheit über die zukünftige Führungsrolle der USA in der westlichen Welt. Mehr als 500 Entscheider und Experten, darunter u.a. U.S. Verteidigungsminister James Mattis sowie U.S. Vizepräsident Mike Pence, diskutieren die aktuelle weltpolitische Lage und die jüngsten Entwicklungen in den Bereichen Verteidigungs- und Außenpolitik.

Mati Greenspan, Senior Market Analyst beim Social Trading Marktführer eToro, kommentiert zum heutigen Auftakt der 53. MSC: „Präsident Donald Trump und James Mattis haben bereits im Vorfeld der Veranstaltung klar gemacht, dass die neue U.S. Regierung von den europäischen NATO-Partnern eine signifikante Erhöhung der Militärausgaben fordert. Zwar ist Trump mittlerweile von seiner Position, die NATO sei obsolet, abgerückt, aber die Richtung ist klar: die transatlantische Sicherheitsgemeinschaft wird neu justiert und in die Verteidigungsetats kommt Bewegung. Für aufmerksame Investoren können sich somit durchaus günstige Gelegenheiten bieten. Es ist also ein guter Zeitpunkt, um sich den Rüstungssektor und die Performance der Einzelwerte einmal genauer anzusehen.“

Greenspan sieht Parallelen zur Situation kurz vor der U.S. Wahl: „Bereits einen Monat vor der amerikanischen Präsidentschaftswahl war den Investoren an der Wall Street klar, dass Hillary Clinton im Erfolgsfall die U.S. Verteidigungsausgaben erhöhen würde. Sollte Trump gewinnen, würde er die Ausgaben sogar noch weiter erhöhen. Unabhängig vom Ausgang der Wahl war also klar: Rüstungswerte würden steigen.“

Eine Analyse des eToro-Handelsvolumens von Technologie- und Rüstungsunternehmen, zum Beispiel von Northrop Grumman und Lockheed Martin, stützt diese These: „Im Oktober erhöhte sich das eToro-Handelsvolumen im Rüstungssektor stark und stieg auch in der Folgezeit weiter an – bis einschließlich heute. In den letzten sechs Monaten hat sich zum Beispiel das Handelsvolumen von Lockheed Martin auf eToro mehr als verzwanzigfacht. Die starke Nachfrage trieb zudem die Preise: Während der amerikanische S&P500-Leitindex seit dem 1. Oktober um acht Prozent gestiegen ist, sind z.B. Northrop Grumman und Lockheed Martin im gleichen Zeitraum um elf bzw. vierzehn Prozent gestiegen“, so Greenspan weiter. „Und unsere Nutzer glauben an weiteres Wachstum. Der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen auf eToro lag im Januar bei beiden Werten bei etwa 99 Prozent.“

Weder Donald Trump oder Wladimir Putin sind an diesem Wochenende in München, aber die beiden werden dennoch die Diskussion bestimmen. Zwar haben die Organisatoren der MSC das Programm so gestaltet, dass der Wert Europas für die transatlantischen Beziehungen unterstrichen wird. Die internationale Gemeinschaft dürfte jedoch in erster Linie darauf achten, ob und wie Vizepräsident Pence und Verteidigungsminister Mattis mit ihren russischen Gegenspielern vor Ort klarkommen.

Greenspan sieht für den Rüstungssektor eine ähnliche Situation wie kurz vor der Präsidentschaftswahl: „Ein eher freundschaftliches Treffen kann durchaus als Anzeichen für weltweit höhere Rüstungsausgaben gelesen werden. Allerdings hat insbesondere ein holperiges Zusammentreffen auf der MSC das Potential, die Notierungen der Rüstungswerte noch weiter nach oben zu treiben.“

eToro ist das weltweit führende Social Trading Netzwerk mit über 5 Millionen Mitgliedern in 140 verschiedenen Ländern und täglich tausenden neu registrierten Accounts. eToro revolutioniert den Zugang zu den Finanzmärkten und macht Trading einfacher, sozialer und transparenter.

In den letzten 10 Jahren hat sich eToro als Marktführer im Social Trading Bereich etabliert und viele prestigeträchtige Preise gewonnen, z.B. den Best of Show Award auf der FinovateEurope 2015. Yoni Assia, CEO und Mitgründer von eToro, wird außerdem auf der FinTech 40 Power List von Financial News geführt.

Als globale soziale Plattform ermöglicht eToro seinen Mitgliedern, in Echtzeit miteinander zu kommunizieren, sich gegenseitig zu folgen und Investitionsentscheidungen zu kopieren, um den Erfolg und das Wissen anderer zu nutzen. Der Community-Ansatz ist der erste seiner Art. Im Vergleich zu gewöhnlichen Handelsplattformen macht er den Handel mit Wertpapieren transparenter und offener.

eToro wird sowohl durch CySEC in Zypern und die FCA in Großbritannien reguliert. Weitere Informationen unter https://www.etoro.com/de/

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Town & Country Haus: Günstige Aussichten am Hausbaumarkt

Town & Country Haus: Günstige Aussichten am Hausbaumarkt

(Mynewsdesk) Wer sich als Franchise-Partner mit einem bereits bestehenden Geschäftskonzept selbstständig machen möchte, sollte nicht nur darauf achten, dass dieses bereits am Markt erfolgreich erprobt wurde. Auch das Marktumfeld spielt eine wichtige Rolle. Bei Town & Country Haus, Deutschlands führendem Hausanbieter, sehen sich die bundesweit über 300 Franchise-Partner seit Jahren günstigen Rahmenbedingungen gegenüber. Besonders die anhaltende Niedrigzinsphase hat viele Menschen darin bestärkt, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Schließlich ist der Wunsch nach einem Eigenheim weit verbreitet: Drei von vier Mietern (76 Prozent) wünschen sich, in den eigenen vier Wänden zu leben, so eine bevölkerungsrepräsentative Studie des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung aus dem Jahr 2013.

Hohe Kundenorientierung Rund 115.000 Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser wurden 2015 erteilt – ein Plus von 7,6 Prozent. Nach dem Wegfall der Eigenheimzulage 2005 hatte der Hausbaumarkt zunächst einen Einbruch erlitten. Seit 2011 bewegt sich die Zahl der Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser durchschnittlich bei rund 110.000 pro Jahr. „In diesem Marktumfeld haben wir uns stabil und weitaus besser als Branchendurchschnitt entwickelt“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Konsequent orientiert sich das Unternehmen nach den Bedürfnissen seiner Zielgruppe, also Normalverdienern mit wenig Eigenkapital, die in der Regel keine Erfahrung im Hausbau und ein hohes Sicherheitsbedürfnis haben. Mit 3.859 verkauften Häusern ist es Town & Country Haus 2015 gelungen, so viele Häuser wie noch nie in der 19-jährigen Firmengeschichte zu verkaufen. Im Vergleich zum Vorjahr konnte ein Plus von 26,6 Prozent erzielt werden. Mittelfristig will das Unternehmen auf mehr als 5.000 Häuser pro Jahr wachsen.

Gute Aussichten für 2016 Auch für 2016 rechnet Town & Country Haus mit einer positiven Entwicklung. In der ersten Jahreshälfte wurden bereits mehr Häuser als im Vorjahreszeitraum verkauft. „Für Franchise-Partner bieten sich daher sehr gute Einstiegsoptionen“, erklärt Dawo weiter. Je nach den persönlichen Vorstellungen bietet Town & Country Haus für diese zwei aufeinander aufbauende Geschäftsmodelle an: Während sich die „Franchise-Partner im Hausverkauf“ auf die Beratung der Bauherren und den Vertrieb der Häuser konzentrieren, verantworten die „Franchise-Partner im Hausbau“ auch die Erstellung. „Bei den meisten unserer bauenden Partner handelt es sich um einstige Führungskräfte aus dem mittleren Management, die ihr Angestelltendasein gegen den Chefsessel eingetauscht haben und nun ihr eigenes werthaltiges Unternehmen aufbauen wollen“, so Dawo.

Spezielle Branchenkenntnisse sind nicht erforderlich. Im Rahmen von Schulungen und einer persönlichen Betriebsberatung werden neue Franchise-Partner aktiv Aufbau ihres Hausbauunternehmens unterstützt.

Weitere Informationen hierzu unter www.franchisepartnerschaft.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH .

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist der führende Massivhausanbieter in Deutschland mit über 300 Franchise‐Partnern. Seit 2007 ist Town & Country Haus der Anbieter mit den meistgekauften Markenhäusern. Im Jahr 2015 verkaufte Town & Country Haus 3.859 Häuser und erreichte einen Systemumsatz von 684 Mio. Euro.

Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau‐Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert. Mit der Entwicklung von Energiesparhäusern trägt Town & Country Haus der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: 2013 erhielt das Unternehmen den Deutschen Franchise‐Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise‐Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.

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Harald Seiz besucht die Volksrepublik China: Karatbars plant die Erschließung neuer Märkte

Harald Seiz besucht die Volksrepublik China: Karatbars plant die Erschließung neuer Märkte

Harald Seiz – Karatbars International GmbH

Mit einer ausgedehnten Geschäftsreise nach China wird Harald Seiz den Grundstein legen für neue Partnerschaften in der Volksrepublik. Da China ein potenziell erfolgversprechender und neuer Absatzmarkt für die Karatbars International GmbH ist, führt Harald Seiz höchstpersönlich die Gespräche mit den möglichen Kooperationspartnern vor Ort.

Internationalisierung: Ausweitung zum Reich der Mitte

Die weltweite Marktentwicklung der Karatbars International GmbH (Karatbars International) schreitet weiter voran. China, in dessen Kultur und Gesellschaft das Gold seit Jahrtausenden eine zentrale Rolle einnimmt, empfiehlt sich daher als exorbitanter und vielschichtiger Markt. Der Geschäftsführer, Harald Seiz, begibt sich dafür persönlich auf diese wichtige Geschäftsreise. „Einen Eindruck von den Menschen und der Kultur eines Landes zu bekommen ist wichtig für die Strategie, die ein Unternehmen bei der Expansion in einen neuen Markt erstellt.“ betont Harald Seiz und erklärt die aufwendige Geschäftsreise zur Chefsache. Mitsamt seiner Delegation wird er innerhalb einer Woche das Land bereisen, insgesamt rund 2.500 Kilometer zurücklegen und sich an vier verschiedenen Orten mit Kooperationspartner aus den verschiedensten Landesteilen treffen. „In einem Land wie China ist es wichtig, direkte und enge Kontakte aufzubauen und ständig zu pflegen. Der persönliche Umgang ist sehr wichtig und schafft auf beiden Seiten viel Vertrauen.“ sagt Harald Seiz, Geschäftsführer der Karatbars International GmbH, welcher sich in dieser Phase der Verhandlungen als Vermittler sieht. Die bestehenden positiven Beziehungen sollen weiter gestärkt und die Gespräche mit den neuen Kooperationspartnern vertieft werden.

Das Interesse von Unternehmen in dieser Region der Erde unterscheidet sich von den Wünschen der bisherigen Karatbars Märkte. Für Geschäftsführer Harald Seiz ist dies jedoch kein Hindernis: „Ein neuer Markt ist auch immer eine hervorragende Möglichkeit, die eigenen Produkte zu entwickeln, zu verbessern und neue Dinge zu probieren.“ Harald Seiz geht mit gutem Beispiel voran, was zeigt, für wie relevant Karatbars International die Expansion in andere Länder erachtet. Ebenso offensiv wie sorgfältig geplant und mit der nötigen interkulturellen Expertise soll die Expansion voranschreiten.

Die Karatbars International GmbH zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich des Goldhandels. Der Schwerpunkt der Geschäfte konzentriert sich auf die Veräußerung von innovativen 0,1- bis 5 Gramm Goldbarren, die in Trägern von Kreditkartenmaß oder Münzen eingearbeitet sind. Die Karatbars International GmbH ist in diesem Segment alleiniger weltweiter Marktführer.

Diese Produkte werden vom Hauptsitz aus, welcher sich wie auch das Logistikzentrum in Stuttgart befindet, in über 120 Länder vertrieben. Das Unternehmen beschäftigt in Stuttgart über 60 Mitarbeiter.

Bei den aus reinstem 999,9 Feingold bestehenden Goldbarren greift Karatbars auf Währungsgold zurück. Karatbars verwendet nur Gold von Raffinerien, die den „London Good Delivery Standard“ haben. Das Unternehmen bietet den Kunden eine 100% Qualitäts- und Echtheitsgarantie und die Möglichkeit, das Gold lebenslang umzutauschen. Dabei bietet die Karatbars International GmbH ihre Kleinstmengen täglich zu den marktgerechten Preisen an. Gold wird als Währung in allen 194 Ländern dieser Erde akzeptiert.

Die Vision von Harald Seiz ist es, eine Vermögenssicherung durch das Edelmetall für jeden Menschen zu ermöglichen und es als sichere Sparanlage zu nutzen. Durch die Möglichkeit, Gold in kleineren Mengen kaufen zu können, hat jede Person die Chance, über einen individuellen Zeitraum ein sicheres Goldvermögen aufzubauen. Das alles geschieht online, ganz einfach und transparent.

Kontakt
Karatbars International GmbH
Ronald Stephan
Vaihingerstrasse 149a
70567 Stuttgart
+49 (0) 711 128 970 00
ronald.stephan@karatbars.com
https://www.karatbars.com

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Griesbacher nutzt Marktentwicklung

Cola aus dem Herzen des Schwarzwalds

Griesbacher nutzt Marktentwicklung

(NL/4618325328) Cola und Cola-Mix-Getränke liegen im Trend, ebenso wie regionale Produkte und Getränke in Glasflaschen. Die Marke Griesbacher greift mit ihrer Innovation, der neuen Schwarzwald Cola, genau diese Trends auf.

Cola ist nicht gleich Cola, und laut Trendanalysen suchen Cola-Fans bei diesen Getränken gezielt nach Abwechslung. Um den Konsumenten Neues zu bieten, vereint sich in der neuen Griesbacher Schwarzwald Cola der typische Cola-Geschmack mit einer feinen, dezenten Kräuternote. Verbraucherorientiert wird das Getränk in formschönen 0,75-l-Glas-Mehrwegflaschen mit Tannendekor angeboten.
Laut aktuellem Markttrend konnte im Jahr 2015 ein Anstieg des Pro-Kopf-Verbrauchs bei Cola- und Cola-Mischgetränken um 13,6 Prozent verzeichnet werden*). Der Cola-Markt bietet heute mehr Raum für Neues, der Verbraucher wird immer offener für innovative Produkte in diesem Segment, so Denise Kaufmann, Leiterin Marketing & Produktmanagement bei der Winkels-Gruppe, zu der die Griesbacher Mineral- und Heilquellen GmbH gehört. Diese Chance haben wir genutzt, um frischen Wind in das Griesbacher-Sortiment zu bringen. Aufgrund der bestehenden Nachfrage nach regionalen Produkten war es uns wichtig, das Thema Schwarzwald aufzugreifen und ein zur Marke passendes Produkt zu kreieren. Im Produktentwicklungsprozess feilten wir lange an der Rezeptur. Die Griesbacher Schwarzwald Cola ist ein regionales Produkt und verkörpert mit Leib und Seele seine Heimat, den Schwarzwald, berichtet Denise Kaufmann.
Auch dem Verbrauchertrend zu Getränken in Glasflaschen wird diese Cola gerecht. Durch die formschöne Individual-Glasflasche, die an einen Tannenbaum erinnert und mit einem Relief aus Schwarzwald-Tannen verziert ist, intensiviert sich das „Schwarzwald-Erlebnis“. Die tief dunkle, fast schwarze Produktfarbe sowie das angenehme Prickeln auf der Zunge komplettieren das Gesamtkonzept.

Kampagnenunterstützung
Um die Produkteinführung zu begleiten, führt Griesbacher ab Anfang Juni eine gezielte Kampagne zur Kommunikation an Endverbraucher durch. Funkspots laufen auf Radio Regenbogen, Hitradio Ohr und auf die neue welle. An Verbrauchermärkten in Baden-Württemberg werden Großflächen plakatiert. Direkt am Point-of-Sale (POS) finden die Konsumenten in den Griesbacher-Getränkekästen Flyer mit einem Genießer-Gewinnspiel. Zusätzlich wird durch weitere POS-Medien die Präsenz direkt am Einkaufspunkt verstärkt.

(*)Quelle: Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.)

Griesbacher First Class:
Griesbacher ist eine Eigenmarke der Winkels-Gruppe und folgt einem hohen Anspruch: First Class. Schon die Herkunft des Mineralwassers weist auf höchste Qualität und Reinheit hin. Die Griesbacher Quelle entspringt im Renchtal, einem der schönsten Hochtäler im nördlichen Schwarzwald. Bereits um das Jahr 1214 entdeckten Mönche dort Quellen, deren herrliche Vermischung von Kraft und Wirkung bis heute gerühmt wird.
Griesbacher Mineralwasser ist von Natur aus ausgewogen mineralisiert und weist eine Besonderheit auf: Durch den hohen Gehalt an Hydrogencarbonat ist Griesbacher ein sogenannter Hydrogencarbonat-Säuerling. Das auch als Bicarbonat bezeichnete Hydrogencarbonat wurde auf der Reise des Wassers durch die Kalksteinschichten des Schwarzwaldes herausgelöst. Es sorgt für einen angenehm natürlichen und frischen Geschmack des Mineralwassers und hat eine säureneutralisierende Wirkung.
Bei der internationalen DLG-Qualitätsprüfung wurde Griesbacher Mineralwasser zum wiederholten Mal mit dem Goldenen DLG-Preis ausgezeichnet. Die internationale Qualitätsprüfung durch die DLG e.V. (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) in Frankfurt belegt einmal mehr die hervorragende Qualität des Mineralwassers aus der Griesbacher Quelle im Herzen des Schwarzwaldes. Die DLG-prämierten Wässer zeichnen sich durch eine hohe Qualität und einen besonderen Genusswert aus. Die Produkte werden dafür in neutralen Tests auf Basis aktueller und wissenschaftlich abgesicherter Prüfmethoden von Experten getestet.
In einer bundesweiten Qualitätsstudie des Instituts für Rehabilitationsmedizin und Balneologie Bad Wildungen aus dem Jahr 2006 belegte Griesbacher Mineralwasser Platz 1 als Mineralwasser mit der gesundheitlich wertvollsten Mineralisierung.

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Münsterland ist dünn besiedeltes Bauernland – ein Paradies

Im Dreieck zwischen dem Teutoburger Wald, dem Ruhrgebiet und den Niederlanden liegt das grüne parkartige Münsterland. Wer sucht nicht das „Paradies“ auf Erden und möchte sich dort niederlassen und sesshaft werden?

Münsterland ist dünn besiedeltes Bauernland - ein Paradies

Münster Bischofs- und Universitätsstadt

Die Vorstellungen hierzu reichen glücklicherweise vom Flachland bis ins Bergland und vom kalten Norden in den warmen Süden. Immobilienexperte Eric Mozanowski aus Stuttgart gilt als Kenner des Immobiliengesamtmarktes, im Besonderen von Denkmalimmobilien. Als Entwickler und Leiter von renommierten Immobilienunternehmen erwarb er dieses Fachwissen in seiner zwanzigjährigen Tätigkeit und veröffentlichte 2009 als Fachautor das Werk „Investieren in Denkmale“ .

Eric Mozanowski unternimmt in regelmäßigen Seminarveranstaltungen mit den Teilnehmern interaktive Reisen, um das Zusammenspiel Stadtentstehung, Entwicklung und Stadtplanung – Auswirkungen für die Region und den Markt zu erkunden. Die Universitätsstadt Münster gilt als stadtplanerisches Kleinod und bietet vielfältige Wachstumsmöglichkeiten, Lebensqualität und stärkt dadurch die gesamte Region. Was macht die Besonderheit des Münsterlandes aus? Die flache „Münstersche Bucht“ ist ein Paradies für Naturfreunde, Radfahrer, Pferdeliebhaber und lockt vor allem mit einer besonderen in dieser Region vertretenen Attraktion: mit Wasserschlössern.

Natur pur vor der Stadthaustür

Naturfreunde begeistert die Einsamkeit der Heideflächen, Wiesen, Flussniederungen und Moore. Das Münsterland ist überwiegend ein dünn besiedeltes Bauernland. Selbst im Süden, wo bei der Lippe das Ruhrgebiet beginnt, bleibt die Landschaft grün. Naherholung pur.

Dort liegen der Naturpark Hohe Mark im Westen und die Beckumer Berge, von denen der Höchste gerade einmal 173 m misst. Das alte Beckum selbst hat sich einiges von der Ackerbürgerstadt bewahrt, die es einmal war. Wiesen, Äcker, Baumgruppen, Hecken und verstreut liegende Höfe machen das fruchtbare Münsterland zu einer Parklandschaft. Sie ist auf den ersten Blick wenig aufregend, aber voller heimlicher Reize.

Beim zweiten Hinsehen – natürliche PS-Stärken

Von den einst zahlreichen Wildpferden sind rund 250 geblieben, die im Merfelder Bruch bei Dülmen noch immer frei durch Moor und Heide traben. Das war der Verdienst des Herzogs von Croy, der ihnen Mitte des letzten Jahrhunderts hier eine Heimatstadt gab. Eine touristische Attraktion findet am letzten Samstag im Mai statt. Dann werden die Wildpferde zusammengetrieben, um die einjährigen Hengste zum Verkauf auszusortieren. Das Ereignis lockt stets Tausende von Zuschauern aus aller Welt herbei, die ganze Region profitiert und das Münsterland ist somit weltweit bekannt.

Das Münsterland ist heute geradezu ein Inbegriff für Pferdezucht und Pferdesport. Bei Meisterschaften in aller Welt waren auch Rösser und Reiter aus dem Münsterland auf den vorderen Rängen. Die einzige Hansestadt Warendorf, wo 1826 König Friedrich Wilhelm III. ein königlich, preußisches Landgestüt gründete, ist das Zentrum der pferdebegeisterten Münsterländer. Dort haben das Olympische Komitee für Reiterei und die Deutsche Reiterliche Vereinigung ihren Sitz. Im September und Oktober kommen die Pferdefreunde in Scharen zu den Hengstparaden des Landgestüts. Aber auch Rösser aus Stahl sind eine weitere Vorliebe der Münsterländer.

Die Region Münsterland wird weiterhin an Bedeutung gewinnen, denn wer die Weichen rechtzeitig richtig stellt, kann zum Wachstum für die nächsten Generationen aktiv beitragen. Stadtentwicklung wie in Münster hängt maßgeblich von einem starken regionalen Umfeld ab, hier gibt es keine Grenzen.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanwoski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich
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Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt:
Mozanowski
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Theodor-Heuss-Strasse 32
70174 Stuttgart
+49 (0)711 220 631 73
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Der Markt und seine Seele

Seminarveranstaltung und Mitarbeiterschulung der Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH: Definition Werte und Mehrwert

Der Markt und seine Seele

Mitarbeiterschulung in Magdeburg

„Wir hören auf den Markt und seine Wünsche. Wir versuchen, seine Sprache zu sprechen. Wir wollen in seinen Strukturen denken. Wir handeln nach seinen Gesetzen. Wir urteilen nach seinen Maßstäben. Wir korrigieren die Ineffizienz unseres Lebens nach den Regeln des Marktes. Wir bringen ihm unsere Spontanität, unsere Gefühlswelt und unsere Lebenslust bei. Wer ist diese Macht, vor der sich unsere Individualität zu beugen scheint?“ eröffnet Geschäftsführer Oliver Kirchner die gutbesuchte Veranstaltung in den Räumlichkeiten der Freebird GmbH in Magdeburg. Unternehmens- und Wirtschaftsberatung bedeutet neben erfolgreiche Lösungsfindung auch Wertevermittlung zur Schaffung eines Mehrwertes. Doch die Realität spricht oft eine andere Sprache. Heißt es nicht eher: „Der Markt zwingt uns, der Markt fordert uns heraus, der Markt ordnet, der Markt bestimmt den Preis, der Markt reagiert, der Markt frisst seine Kinder.“ Unternehmerisch und wirtschaftlich muss marktkonform gehandelt, gedacht, geplant und kalkuliert werden. Marktanteile müssen gesichert werden, das Unternehmen muss sich mit dem Markt gut stellen, es gibt keine andere Wahl. Heute, damit wir für morgen gerüstet sind! Ist das wirklich das Ziel, dass verfolgt werden sollte?

Magdeburg die Stadt mit Potenzial

Zitat: „Die Wirtschaftswoche berichtet: Magdeburg ist heimlicher Aufsteiger Deutschlands – Städeranking 2012 – Keine deutsche Stadt hat sich in den vergangenen Jahren so dynamisch entwickelt wie Magdeburg. Auf der Suche nach Gründen dafür stößt man auf alte Tugenden und viel Platz für neue Ideen. Überaus positiv ist auch, dass sich der Marktzuwachs durchgängig über alle Segmente erstreckt, was durchaus nicht selbstverständlich ist. Betrachtet man die Entwicklung des Wohnens: Das Wohnen in den Metropolen insbesondere im Süden Deutschlands ist teuer. Für Anleger, die in Wohnraum investieren möchten, ist dies inzwischen keine gute Nachricht mehr. Potenzial bietet stattdessen eine Stadt wie Magdeburg – zu diesem Ergebnis kommt Wulff Aengevelt als Chef von Aengevelt- Immobilien in seiner Analyse. Der schlüssige Grund: Die Kaufpreise für Wohnraum sind in Stuttgart, München, Frankfurt und Co. in den vergangenen Jahren immer weiter angestiegen. Und zwar in solche Höhen, dass die zu erzielenden Mieten keine hohen Renditen mehr zulassen. Aber in Magdeburg steckt noch viel Potenzial!“

Marktchancen und Standorte wichtig für Unternehmen

Werte und Normen gelten heute wie früher, dessen müssen sich erfolgreiche Unternehmen bewusst werden. Wozu brauchen und benötigen wir Respekt? Schaffen Werte die Motivation zum richtigen Weg zum Ziel? Können so Unternehmen heute überleben? Wodurch können Mitarbeiter motiviert werden? Worin besteht die Lösung für viele Probleme? Weshalb erkranken so viele? Welche Identifizierung gibt es für den Einzelnen? Fragen, die jeden Unternehmer und Verantwortlichen beschäftigen, Werte für den wirtschaftlichen und unternehmerischen Erfolg zu beachten sind . Es gibt neue und alte Werte. In Seminaren wird immer wieder klar, dass unter der Auffassung von Werten ganz unterschiedliche Meinungen herrschen. Die Frage ist aber, weshalb wagen es so wenige, in ihrem Berufsalltag zu dem zu stehen, was sie wirklich bewegt? Weshalb leiden so viele still vor sich hin? Weshalb sprechen Mitarbeiter, Führungskräfte und Unternehmer oftmals nicht über die wirklich wichtigen Dinge, die dann auch umgesetzt werden können, damit dies dem Unternehmen und natürlich jedem Mitarbeiter zum Mehrwert und Nutzen wird?
Diese und weitere Fragen wurden ausführlich diskutiert und Erkenntnisse zur erfolgreichen Umsetzung ausgearbeitet.

V.i.S.d.P.:

Oliver Kirchner

Geschäftsführer
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH mit Sitz in Magdeburg ist ein junges, innovatives Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt auf den Gebieten der Beratung der Unternehmensstruktur und Unternehmensgestaltung für mittelständische Unternehmen. Die Freebird schafft für persönliche Ziele die geeigneten Lösungsansätze zur Unternehmensgliederung, den Unternehmensausbau oder auch die Frage der Unternehmensnachfolge.
Das Unternehmen Freebird beschäftigt ausschließlich Wirtschafts- und Unternehmensberater, die neben ihrem theoretischen Fachwissen vor Allem über praktische Fähigkeiten und Erfahrungen für ein erfahrenes Krisenmanagement und Lösungen verfügen. Das Team der Freebird begleitet Unternehmen in der Umsetzung und schafft den erforderlichen Zugang zu Know How und praktischen Lösungen mit einem Maximum an Sicherheit und Seriosität zur Entwicklung und Umsetzung eines individuell zugeschnittenem und unverbindlichem Gesamtkonzeptes. Weitere Informationen unter: www.freebird-online.de

Kontakt:
Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH
Oliver Kirchner
Hegelstraße 34
39104 Magdeburg
01805 – 333364
info@freebird-online.de
http://www.freebird-online.de

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Was erwartet die Beratungsbranche 2014?

Sowohl der Trend zur thematischen Ausdifferenzierung als auch das starke Wachstum der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften werden den Beratungsmarkt 2014 weiterhin stark beeinflussen.

Unter der Vorraussetzung, das die Banken- und Staatsschuldenkrise keine erneute Zuspitzung erfährt und damit alle Weichen auf eine weitere wirtschaftliche Erhohlung in Europa gestellt sind, wird die Unternehmensberatungsbranche in Deutschland erneut wachsen. Und auch für Österreich und die Schweiz wird zumindest eine Seitwärtsentwicklung prognostiziert. Dabei wird die Zukunft der Beratungsbranche durch drei Großtrends bestimmt:

Entwicklung 1: Der Angriff der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften
Egal ob Deloitte, PWC oder KPMG, alle großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften haben angekündigt, massiv im Markt für klassische Unternehmensberatung wachsen zu wollen. Hierfür setzen Sie sowohl auf ein organisches Wachstum als auch den Zukauf von erstklassigen mittelgroßen Beratungsgesellschaften. Dadurch wird der bestehende Konkurrenz- und Preisdruck noch verstärkt oder zumindest aufrechterhalten.

Entwicklung 2: Allrounder vrs. Spezialisten
Der Markt wird auch 2014 durch beide, scheinbar gegenläufigen Entwicklungen, geprägt sein. Zum einen wird die Nachfrage nach der klassischen Strategie- und Managementberatung mit ihrem Blick fürs Große und Ganze wieder zunehmen. Insbesondere Großkunden, die sich auf den unsicheren internationalen Märkten bewegen, werden wieder verstärkt nach Strategien und Visionen verlangen. Dieses Geschäft wird auch weiterhin und zunehmend bei den großen Beratungsgesellschaften landen. Zum anderen setzt sich der Trend zur Spezialisierung fort. Ein wesentlicher Grund hierfür ist die wachsende Nachfrage des Mittelstandes nach Spezialwissen, zum Besispiel nach It- und Logistikberatung. In diesem Nachfragesegment liegen insbesondere für kleine und mittelgroße Beratungsgesellschaften enorme Marktchancen, wie eine Untersuchung des Metaberaters www.consultingunternehmen.net zeigt.

Entwicklung 3: Neue Themen und Branchen
Das Hauptgeschäft der Branche findet mit den Banken und Versicherungen, der IT- und Telekommunikationsbrnache und dem Maschinen- und Anlagenbau statt. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Allerdings ist zum einen in den besagten Branchen ein klarer Trend zum Inhouse Consulting festzustellen und zum anderen verstärkt sich insbesondere in der Energiebranche (Stichwort Energiewende) und der Gesundheitsbranche der Beratungsbedarf zunehmend. Mit dieser Entwicklung korrespondiert, das neben den klassischen Themen wie Strategie- und Managementberatung zunehmend andere Beratungsthemen in den Mittelpunkt rücken (wie z.B. Corporate Governance, globalisierte Supply-Chain-Management-Konzepte, etc.)

www.consultingunternehmen.net ist ein Branchenportal für Unternehmensberater. Neben der Möglichkeit, sich über einzelne Unternehmensberatungen zu informieren, findet der Nutzer auch aktuelle, bundesweite und internationale Branchennachrichten sowie die Möglichkeit, Beratungsanfragen zu stellen.

Kontakt:
www.consultingunternehmen.net
Peter Demmler
Hallgrund 37
96515 Sonneberg
0178-6963210
infomail@consultingunternehmen.net
http://www.consultingunternehmen.net

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Unternehmen fit für die nächste Generation?

Seminarveranstaltung Quadra Invest GmbH: Unternehmen mit „Spiel, Spaß und Spannung“ oder wie sieht die Wirklichkeit für die nächste Generation aus?

Unternehmen fit für die nächste Generation?

Seminarveranstaltung Quadra Invest GmbH

Erfolgreiche Unternehmer sind genau das Gegenteil von Spielernaturen, die auf den Zufall setzen. Auch wenn es immer wieder mal ein Unternehmer versucht mit dem Glück im Spiel. Aber mit dem Monopoly-Spiel hat unternehmerisches Handeln sehr wenig zu tun.
Norbert Schock, Geschäftsführer der Quadra Invest GmbH führte im Rahmen einer Seminarveranstaltung am 15.10.2013 zum Thema „Spiel – Spaß – Spannung oder wie mache ich das Unternehmen für die nächste Generation fit?“, durch. Interessierte Verbraucher, Steuerzahler, Unternehmer und Mitarbeiter wurden über Ziele mit der Umsetzung zu geeigneten Lösungsansätzen informiert. Fragen nach erfolgreicher und sinnvoller Unternehmensgliederung oder den Unternehmensausbau spielen in der schnelllebigen Zeit eine immer größere Rolle. Die Frage der Unternehmensnachfolge betrifft etliche Unternehmensinhaber und ist durch die gesellschaftliche Veränderung von größter Bedeutung geworden.

Image und Darstellung

Der Öffentlichkeit werden Unternehmer häufig in einem Zerrspiegel präsentiert. Die Gründer erfolgreicher Großunternehmen waren, gemessen an ihrem Reichtum, in ihrem Lebensstil oft recht bescheiden. Erfolgreiche Unternehmer sind keine Playboys, wenngleich es auch solche gibt. In der Regel handelt es sich dann aber um Angehörige einer nachfolgenden Generation, denen das Format der Gründer fehlt und die zum Teil wie Maden im Speck leben, während die Väter und Großväter ihre Gewinne nutzten, um sie wieder in ihrem Unternehmen anzulegen, zu reinvestieren.

Gesellschaftsform: Aktiengesellschaft

Die Form der Aktiengesellschaft hat sich aus den Handelskompanien entwickelt, die im 17. Jahrhundert zur Ausbeutung der Kolonien gegründet wurden. Machenschaften gaben den Staaten Veranlassung, durch gesetzliche Regelungen die Aktionäre zu schützen. Diese Bestimmungen sind im Laufe der Zeit verschärft worden.

In der Bundesrepublik Deutschland schreibt das Aktiengesetz von 1965 für die Errichtung einer Aktiengesellschaft mindestens fünf Gründer und ein Grundkapital von mindestens 100 000 Mark vor. In der Schweiz verlangt das revidierte Obligationsrecht von 1936 ein Mindestkapital von 50 000 Franken. Die Regelungen in Österreich entsprechen weitgehend dem deutschen Aktienrecht.

Die unpersönlichste Form unter den Kapitalgesellschaften bildet die Aktiengesellschaft (AG), wenn man von Fällen absieht, in denen sich die Geschäftsanteile (Aktien) im Besitz einer Familie befinden. Die Aktiengesellschaft ist heute die typische Rechtsform für Großunternehmen, deren Grundkapital meist von einer größeren Zahl von Kapitalgebern (Aktionären) aufgebracht wird. Die Haftung ist bei der AG wie bei der GmbH geregelt. Der Vorteil für den Aktionär liegt vor allem darin, dass er seine Aktien jederzeit unter Einschaltung einer Bank an der Börse verkaufen kann. Nicht nur bei der Gründung von Aktiengesellschaften und bei der Ausgabe der Aktien spielen Banken eine große Rolle. Sie sind nicht selten selbst als Großaktionär an Aktiengesellschaften beteiligt, so dass mannigfaltige wirtschaftliche Verflechtungen bestehen, was sich nicht zum Nachteil des kleinen Mannes auswirken muss.

Eine rege Diskussion schloss sich der gut besuchten Seminarveranstaltung an und die Unternehmensnachfolge ist wichtiges Thema der mittelständischen Unternehmen.

V.i.S.d.P.:

Norbert Schock

Quadra Invest

Das Unternehmen Quadra Invest GmbH mit Sitz in Berlin ist erfolgreich in der Immobilienbranche tätig. Die Quadra Gruppe entwickelt und vertreibt innovative und zielgruppengerechte Immobilien und steht für Erfahrung, Beständigkeit und wirtschaftliche Solidität. Der Erfolg der Quadra Gruppe liegt im Zusammenspiel der Kompetenzen der unterschiedlichen Unternehmensbereiche zur Optimierung der Investments und in der gezielten und umfassenden Betreuung der Kunden, angefangen von der Markt- und Objektanalyse über Planung und Konzeption bis hin zur Vermarktung und zum Management der Immobilie. Weitere Informationen unter www.quadrainvest.de

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Pressemitteilungen

Monitore von AOC und Philips: Markterfolg durch Fokus auf Innovationen und Wachstumssegmente

AOC und Philips belegen im deutschsprachigen Markt gemeinsam den dritten Platz im wachsenden Segment der großformatigen Desktop-Monitore

Monitore von AOC und Philips: Markterfolg durch Fokus auf Innovationen und Wachstumssegmente

Durch Produktinnovationen und besonderes Engagement bei großformatigen Monitoren, haben die beiden zum weltweit führenden Displayhersteller TPV gehörenden Unternehmen AOC und MMD, Lizenznehmer für Monitore der Marke Philips, ein weiteres Wachstum ihrer Marktanteile erzielt.

Der Trend zu größeren Displays ist im Monitormarkt ungebrochen. Laut aktueller Zahlen des Analysten Meko, erzielten 27-Zoll-Displays in Europa im ersten Halbjahr 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Wachstum von 17 Prozent.

Die beiden Marken AOC und Philips belegen gemeinsam die europäische Nummer-1-Position im 27-Zoll-Segment. Mit dem Erreichen der Top-Position einher geht eine Verdoppelung des Marktanteils von acht Prozent im zweiten Quartal 2012 auf aktuell rund 16 Prozent.
Das Wachstum bei den großen Displays führte dazu, dass MMD und AOC ihre gemeinsame Gesamtposition auf den dritten Platz mit zusammen knapp 13 Prozent Marktanteil ausbauen konnten.

„Sowohl im Consumer-Segment, als auch bei Business-Monitoren gibt es einen Trend zu größeren Displays. Diesen haben wir frühzeitig erkannt und durch innovative Lösungen für unsere Kunden weiter entwickelt. Unser Markterfolg zeigt, dass unsere Innovationen bei den Kunden hervorragend ankommen“, erklärt Thomas Schade, Vice President EMEA, den Markterfolg.

Zu den Innovationen bei den großen Displays gehören beispielsweise Monitore mit der erhöhten QHD-Auflösung (2560 x 1440 Bildpunkte) für professionelle Ansprüche, der PowerSensor, der zu einer Energieeinsparung von bis zu 80 Prozent führt, oder Monitore mit der integrierten Umgebungsbeleuchtung Ambiglow, die Philips Ende vergangenen Jahres auf den Markt gebracht hat. „Der jüngst vorgestellte 144-Hertz-Monitor für Gamer wird weitere Impulse setzen“, so Schade.

Auch in der Region DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) erzielten AOC und MMD zusammen einen deutlichen Anstieg des Marktanteils bei Großdisplays. Im 27-Zoll Segment liegen die Marken zusammen auf dem dritten Platz mit gemeinsam mehr als zwölf Prozent. Der Gesamtmarktanteil liegt stabil bei über sechs Prozent, was einen achten Platz im Gesamtmarkt für Desktop-Monitore in DACH bedeutet.

„Unser stabiles Ergebnis in einem insgesamt angespannten Markt, sowie das Wachstum unserer Marktanteile in den Fokussegmenten zeigt, dass wir auch im deutschsprachigen Markt die richtigen Akzente setzen. Mit unserem jüngst an Bord gekommenen neuen Country Sales Manager Lutz Hardge, setzen wir den erfolgreichen Kurs des qualitativen Wachstums weiter fort“, so Thomas Schade.

Über MMD
MMD wurde 2009 durch einen Lizenzvertrag mit Philips als hundertprozentige Tochter von TPV gegründet. MMD vermarktet und vertreibt ausschließlich Displays der Marke Philips. Durch die Kombination des Markenversprechens von Philips mit der Kompetenz von TPV in der Displayfertigung nutzt MMD einen schnellen und zielgerichteten Ansatz, um innovative Produkte auf den Markt zu bringen. MMD hat sein europäisches Hauptquartier in Amsterdam und verfügt über eine Dependance in Prag, um den osteuropäischen Markt zu bedienen. Dank seines Netzwerks lokaler Vertriebspartner arbeitet MMD mit allen bedeutenden europäischen IT-Distributoren und Fachhändlern zusammen. Die Design- und Entwicklungsabteilung des Unternehmens befindet sich in Taiwan. www.mmd-p.com

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MMD Multimedia Displays
Fani Yaneva
Prins Bernhardplein 200, 6th floor
1097 JB Amsterdam
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Fani.Yaneva@mmd-p.com
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Philips.Displays@united.de
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Pressemitteilungen

Algenstandort Cloppenburg/ Bassum: der Rohstoff der Geschichte schreibt

Algen, der sich als Rohstoff für alles entwickelt – vom Teich, zum Tisch auf den Teller und was sonst noch möglich ist!

Algenstandort Cloppenburg/ Bassum: der Rohstoff der Geschichte schreibt

Reinalgenzuchtanlage in Bassum, Niedersachsen Kreis Cloppenburg

„Wenn es klappt, Algen in großen Mengen kostengünstig zu produzieren, eröffnen sich zahlreiche industrielle Nutzungsmöglichkeiten. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten lassen die Nachfrage nach Algenrohstoffen um 25 Prozent jährlich ansteigen. Weltweit werden mehr als neun Millionen Tonnen Algen geerntet“, informierte Geschäftsführer Wolfgang Seliger (Energiestrategen Berlin) im Rahmen einer gutbesuchten Informationsveranstaltung in Berlin am 13.08.2013. Deutschland entwickelt sich als Produktionsstandort. Landwirtschaftliche Flächen außerhalb der Massentierhaltung und landwirtschaftlichen Intensivnutzung sind in Niedersachsen vorhanden. Am Investitionsstandort im niedersächsischen Bassum und Essen entstehen die größten bisher gebauten Reinalgenzuchtanlagen zur Produktion von Mikroalgen in industrieller Modulbauweise.

Algenproduktion in einer Pilotanlage erfolgreich getestet

In einer Pilotanlage des RWE-Algenprojektes in Niederaussem konnte unter realen Bedingungen erfolgreich gezeigt werden, dass durch die weitere technische Entwicklung in zukünftige Großanlagen der erfolgreichen Produktion von Mikroalgen nichts im Wege steht. „Eine optimale Synergie zwischen dem kostengünstigen Erwerb eines zur Produktion notwendigen Rohstoffes und dem ökologischen Nutzen der CO2-Bindung ist hier gegeben. Die Algenproduktion steht nicht in Konkurrenz zu landwirtschaftlichen Produktionsflächen. Zudem kann bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen das entstehende CO2 nutzbringend und klimaschonend verwendet werden“, so der geistige Vater und Unternehmer Herr Rudolf Cordes aus Vechta. Die dabei biotechnisch gewonnene Algenmasse wird unter anderem zur Bereitstellung von chemisch pharmazeutischen Wertstoffen verwendet. Am Investitionsstandort verwirklichen die Unternehmen Novagreen und Energiestrategen GmbH die Planung, den Aufbau und die Vermarktung für den weltweiten Einsatz von hochreiner Mikroalgenmasse. Energiestrategen GmbH Geschäftsführer Wolfgang Seliger ist immer wieder auf von den vielversprechenden Einsatzmöglichkeiten der Algen fasziniert und spannend bleibt, welches weitere Potential für die Märkte sich entwickelt und damit nebenbei ein erheblicher aktiver Beitrag zum Klima- und Umweltschutz geleistet wird.

Einige der vielversprechendsten Anwendungen:

Antifaul-Anstriche

Algen produzieren Stoffe, mit denen sie sich Bakterien und Viren vom Leibe halten. Mit diesen Abwehrstoffen ließe sich ein Lack entwickeln, der zum Beispiel für Schiffe verwendet wird. Bislang wird hier das Umweltgift Tributylzinn (TBT) eingesetzt, dass ab 2003 jedoch verboten ist.

Schaumstoff aus Algen

Das Institut für Grundlagen der Verfahrenstechnik und Anlagentechnik der Technischen Universität Graz hat in Zusammenarbeit mit der Universidad de Magallanes in Punta Arenas (Südchile) ein völlig neuartiges Verfahren zur umweltschonenden Herstellung von Schaumstoffen auf der Basis von Algenzellstoff entwickelt. Im so genannten Alginsulate-Verfahren wird Natriumalginat mit Luft zu Schaumstoffen aufgeschäumt Im ganzen Verfahrensablauf werden keinerlei umweltschädliche Verbindungen freigesetzt. Die Schaumstoffe sind wasserabweisend, leicht und kompostierbar und könnten in Zukunft Styropor ersetzen.

Papierproduktion

Wissenschaftler von der Universität Texas haben schlüssige Beweise dafür gefunden, dass Cyanobakterien das genetische Potenzial haben, um Zellulose zu produzieren. Dieser Grundstoff für Papier stabilisiert die Wände der Pflanzenzellen und ist im Wesentlichen bei Landpflanzen zu finden. Es wäre also möglich, die Zellulose für die Papierherstellung aus Cyanobakterien zu gewinnen.

Farbstoff

Farbstoffe aus Algen lassen sich umweltfreundlich ohne Einsatz von Lösungsmitteln extrahieren. Sie stellen eine natürliche Alternative zu synthetischen Farbstoffen dar und können diese sowohl im Lebensmittelbereich als auch in Kosmetika, Farben und Lacken oder Textilien ersetzen.

Abwasserreinigung &Co

Algen filtern Nährstoffe und Schadstoffe aus dem Wasser und sind deshalb in der Lage, Abwässer zu klären. Ob Gülle oder Industrieabgase, die in das Wasser eingeleitet werden: Die Algen produzieren daraus wiederverwertbare Biomasse und Sauerstoff. Schwermetalle können sie dank ihrer positiv geladenen Zellwände sogar noch als „totes“ Algenpulver binden.

Biodiesel

Werden Mikroalgen in Bioreaktoren mit Kohlendioxid, zum Beispiel aus Industrieabgasen, gefüttert, beschleunigt das ihr Wachstum und sie erreichen besonders hohe Fettgehalte.

Tierfutterzusatz

Algen werden heute zum Teil bereits als Futterzusatz eingesetzt und wirken sich positiv auf das Vieh aus. Untersuchungen zeigen, dass durch den Zusatz von Algen zum Tierfutter der Arzneimitteleinsatz verringert wird.
Ein spannendes Thema „Mit Algen in die Zukunft“, der Stoff aus dem Geschichten entstehen…

V.i.S.d.P.:

Wolfgang Seliger
Geschäftsführer / Managing Director

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Erneuerbare oder regenerative Energie stammt aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Biomasse und Geothermie. Die Energiestrategen GmbH steht für Unabhängigkeit, bündelt Aktivitäten, engagiert sich in Energieprojekten im Inland sowie im europäischen Ausland und unterstützt somit die Integration der erneuerbaren Energien in die Energiemärkte.Weitere Informationen unter www.energiestrategen-gmbh.de

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