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Meisterhaft: Junge Berufe-Champions überzeugen mit Top-Leistungen auf der didacta

Meisterhaft: Junge Berufe-Champions überzeugen mit Top-Leistungen auf der didacta

So sehen Champions aus – Medaillengewinner der Deutschen Meisterschaften in vier Berufen (Bildquelle: @WorldSkills Germany/Jörg Wehrmann)

Deutsche Meisterschaften in vier Berufsdisziplinen / Die Besten lösen Ticket zur WM der Berufe WorldSkills Abu Dhabi im Oktober / WorldSkills Germany-Chef Hubert Romer hochzufrieden mit Niveau der Wettbewerbe

Stuttgart/Fellbach, im Februar 2017. – Spannende Wettkampfatmosphäre auf der Bildungsmesse didacta: 45 junge Fachkräfte fighteten vier Tage lang um Deutsche Meistertitel. Je Skill in weniger als 16 Stunden montierten sie und nahmen ein komplexes Mechatronik-System in Betrieb, erstellten die komplette Softwarelösung für ein Nachwuchs-Sportevent, layouteten und pogrammierten einen Webauftritt oder planten, konfigurierten und realisierten eine IT-Lösung. WorldSkills Germany nutzte die Plattform von Europas größter Bildungsmesse, um berufliche Spitzenleistungen unter Wettkampfbedingungen zu präsentieren.

Verdienter Lohn für die Besten ihres Faches: Ein Platz auf dem Siegertreppchen und ein Ticket im Team Germany für die nächste Weltmeisterschaft der Berufe, WorldSkills Abu Dhabi, im Herbst. Deutsche Meister nennen sich seit heute Robin Ehret/Jan Hügel (Mechatronik, tesa Werk Offenburg), Alexander Dufner (IT Software Solutions for Business, SICK AG), Nurullah Yel (Web Design and Development, QNC GmbH/MMBbS) und Kai Redmann (IT-Network Systems Administration, Neubrandenburger Stadtwerke GmbH). Bei der Siegerehrung würdigten Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, sowie Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis, Präsident des Didacta Verbandes, mit anerkennenden Worten und Medaillen die Leistungen aller Teilnehmer.

Für Hubert Romer, Geschäftsführer WorldSkills Germany e.V. und Präsident von WorldSkills Europe, waren die Wettbewerbe von einem hohen Niveau geprägt. „Die deutschen Meisterschaften stimmen uns alle sehr hoffnungsvoll. Die Qualität der Wettbewerbe und die Leistungen der jungen Talente haben in beeindruckender Weise gezeigt, dass die Fachkompetenz unserer Fachkräfte auf einem sehr hohen Niveau ist. Wir dürfen uns auf Abu Dhabi freuen! Doch darum geht es nicht allein: alle, die hier waren und an den nationalen Ausscheiden teilgenommen haben, sind Gewinner. Die Erfahrungen, die sie mit nach Hause nehmen sind einzigartig und bleiben ihnen ein Leben lang.“

Das Beste geben, Spaß haben und viel für sich selbst an Erfahrung mitnehmen – einmal mehr stellten junge Fachkräfte, Azubis und Schüler aus ganz Deutschland unter Beweis, dass sie ein Champion in ihren Berufen sind. Bei den Deutschen Meisterschaften in den vier Skills Mechatronik, IT Software Solutions for Business, Web Design and Development sowie IT-Network Systems Administration erlebte das Messepublikum der didacta exzellentes berufliches Können unter WM-Bedingungen. Eine Fachjury aus WorldSkills-Experten und Ausbildern bewertete in den Skills die Aufgaben der Teilnehmer und ermittelte die Sieger.

Bei den Mechatronikern (Skill 04) galt es für die neun teilnehmenden Zweier-Teams in rund 13 Stunden fünf Aufgaben zu lösen. Entwurf, Montage und Inbetriebnahme eines Mechatronik-Systems, das aus zwei Stationen besteht, gelang nach Meinung der Jury Robin Ehret/Jan Hügel (19 bzw. 18 Jahre alt, tesa Werk Offenburg) am besten. Sie vertreten die deutschen Farben in Abu Dhabi in diesem Skill. Platz 2 errangen Thomas Kausler/Philipp Seitz (Rogers Germany GmbH), Dritte wurden Mathias Hug/Simon Schuler (SICK AG).

Für die neun Teilnehmer im Skill 09, IT-Softwareanwendungen, galt es, eine komplette Softwarelösung für ein Sportevent, ein Judo-Nachwuchs-Turnier, zu erstellen, von der Organisation über ein Web-Interface bis zur finalen Ergebnisdarstellung für das Publikum. Hier hatte der 20jährige Alexander Dufner, Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei der SICK AG, die Nase vorn. Knapp hinter ihm schafften Jonas Wanke, 16 Jahre, Schüler am Heinrich-Hertz-Gymnasium Berlin, und Benedikt Belstler, 20 Jahre von der SICK AG, den Sprung aufs Siegertreppchen, belegten die Plätze 2 bzw. 3. Alle drei bilden die neue Nationalmannschaft in diesem Skill, ermitteln nach intensiven Trainings in den kommenden Wochen den deutschen WM-Teilnehmer aus ihrer Mitte.

Vom Layout über die Programmierung bis zum Webauftritt – so lässt sich das Aufgabenfeld der teilnehmenden Fachkräfte im Skill 17, Web Design Development beschreiben. In einer vorgegebenen Zeit mussten interaktive Frontendlösungen, datenbankbasierte Backendaufgaben und ein Content-Management-System umgesetzt werden. Nurullah Yel, 20 Jahre und Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, war hier eindeutig vorn – und steht als deutscher Teilnehmer für die WorldSkills in Abu Dhabi bereits fest. Zweiter wurde Noah Nöthling (20, SICK AG), Bronze errang Patrick Steensen (20, ViCon GmbH/MMBbS).

Ein großes Starterfeld kämpfte im Skill 39 – IT Network Systems Administration – um den Sieg: Für die 14 Teilnehmer/innen stand das Planen und Konfigurieren von IT-Systemen im Fokus. In vier Modulen konzipierten und realisierten sie komplexe Systeme der Informations- und Telekommunikationstechnik, installierten, konfigurierten und nahmen vernetzte informations- und telekommunikationstechnischen Systemen in Betrieb. Der professionelle Umgang mit der Microsoft-, Cisco- und Open Source-Umgebung war dabei unabdingbar. Am Ende setzte sich Kai Redmann aus Mecklenburg-Vorpommern, 21jähriger Fachinformatiker Systemintegration, durch – wohl auch, weil er als Teilnehmer bei den EuroSkills Göteborg 2016 bereits internationale Wettkampfluft schnuppern konnte. Neben ihm platzierten sich Steffen Weißmann (19 Jahre) als Zweiter und Thorsten Reichelt (20 Jahre, beide Anders & Rodewyk – Das Systemhaus für Computertechologien GmbH) als Dritter. Auch hier wird eine interne Ausscheidung nach Trainingseinheiten die Entscheidung bringen, wer den Platz im Team Germany bei den WM der Berufe im Oktober in Abu Dhabi einnimmt.

Unterstützt wurden die Deutschen Meisterschaften von Festo (Skillpartner 04 – Mechatronik), Samsung Electronics (Skillpate 09 – IT Software Solutions for Business), Schlütersche Verlagsgesellschaft (Skillpartner 17 – Web Design an Development) sowie Cisco (Skillpartner 39 – IT-Networtk Systems Administration). Die Entwicklung der IT-Skills wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Das didacta-Projekt wurde durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg finanziell gefördert.

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WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. WorldSkills Germany ist Botschafter für den Standort Deutschland und Veranstalter der nationalen Vorentscheidungen, durch die sich die Teilnehmer für die WorldSkills qualifizieren. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit mehr als 70 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Gemeinsam wird eine bundesweite, starke und nachhaltige Plattform in der Gemeinschaft der Bildungsnetzwerke geschaffen, um junge Talente optimal zu fördern und Unternehmen mit leidenschaftlichen, exzellent ausgebildeten und innovativen Fachkräften mit internationaler Erfahrung zu unterstützen. Der Verein ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Referentin beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer.

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didacta Messe 2017: Deutsche Champions in vier Berufswettbewerben gesucht

Junge Fachkräfte ermitteln die Besten und WM-Teilnehmer in ihren Skills /
WorldSkills Germany-Standfläche: Halle 4, C80/E81/ Täglich 9 bis 18 Uhr

didacta Messe 2017: Deutsche Champions in vier Berufswettbewerben gesucht

Publikumsmagnet auf der didacta: Deutsche Meisterschaften der Mechatroniker und in ICT-Berufen (Bildquelle: @WorldSkills Germany/Jörg Wehrmann)

Stuttgart/Fellbach, im Februar 2017. – Das Beste geben, Spaß haben und viel für sich selbst an Erfahrung mitnehmen: Bei den Deutschen Meisterschaften in den vier Skills Mechatronik, IT Software Solutions for Business, Web Design and Development sowie IT-Network Systems Administration zeigen junge, hochmotivierte Talente, was in ihnen steckt. Ehrgeiz, Motivation und berufliches Können zahlen sich aus, denn es gilt, sich einen Platz auf dem Siegertreppchen und damit in den jeweiligen Nationalteams zu ergattern. Aus deren Mitte kommen dann jene Champions, die die deutschen Farben in ihrem Skill bei der nächsten Weltmeisterschaft der Berufe, den WorldSkills Abu Dhabi im Oktober 2017, vertreten.

Gleich vier spannende Meisterschaften erlebt das Messepublikum der Bildungsmesse didacta vom 14. bis 17. Februar 2017 in Stuttgart auf dem Areal von WorldSkills Germany (Halle 4, Stand C80/E81). Täglich von 9 bis 18 Uhr messen sich hochmotivierte und qualifizierte Teilnehmer/innen aus ganz Deutschland im Wettstreit um den Meistertitel und ein Ticket zu den Weltmeisterschaften der Berufe in Abu Dhabi im Herbst diesen Jahres.

Bei den Mechatronikern (Skill 04), einem Zweier-Team-Wettbewerb, geht es um Entwurf, Montage und Inbetriebnahme eines Mechatronik-Systems, das aus zwei Stationen besteht. Die neun teilnehmenden Teams müssen in rund 13 Stunden fünf Aufgaben lösen. Premiere ist dabei, dass die Teams die vorher programmierte Steuerung per WLAN-Kommunikation über Tablets bedienen. Für die neun Teilnehmer im Skill 09, IT-Softwareanwendungen, gilt es, eine komplette Softwarelösung für ein Sportevent (ein Judo-Nachwuchs-Turnier) zu erstellen, von der Organisation über ein Web-Interface bis zur finalen Ergebnisdarstellung für das Publikum.

Vom Layout über die Programmierung bis zum Webauftritt – so lässt sich das Aufgabenfeld der teilnehmenden Fachkräfte im Skill 17, Web Design beschreiben. In einer vorgegebenen Zeit müssen interaktive Frontendlösungen, datenbankbasierte Backendaufgaben und ein Content-Management-System umgesetzt werden. Ein großes Starterfeld kämpft im Skill 39 – IT Network Systems Administration – um den Sieg: Für die 14 Teilnehmer/innen steht das Planen und Konfigurieren von IT-Systemen im Fokus. In vier Modulen konzipieren und realisieren sie komplexe Systeme der Informations- und Telekommunikationstechnik, installieren, konfigurieren und nehmen vernetzte informations- und telekommunikationstechnischen Systemen in Betrieb, und müssen dabei fit in der Microsoft-, Cisco- und Open Source-Umgebung sein.

Unterstützt werden die auf der didacta Messe stattfindenden Deutschen Meisterschaften von Festo (Skillpartner 04 – Mechatronik), Samsung Electronics (Skillpate 09 – IT Software Solutions for Business), Schlütersche Verlagsgesellschaft (Skillpartner 17 – Web Design an Development) sowie Cisco (Skillpartner 39 – IT-Networtk Systems Administration). Die Entwicklung der IT-Skills wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Wir laden Sie herzlich ein, bei den spannenden Meisterschaften dabei zu sein und über die künftigen deutschen WM-Teilnehmer zu berichten. Gern organisieren wir Ihnen Gespräche mit den Teilnehmern und Experten der WorldSkills-Disziplinen.

Ein emotionaler Höhepunkt: Die Siegerehrung am Freitag, 17.02.17 von 16:25 – 18:00 Uhr sein. Sie findet auf der Standfläche von WorldSkills Germany in Halle 4 / Stand E81 statt.

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Beste Talente Europas trainieren für die Weltmeisterschaften in Sao Paulo

Beste Talente Europas trainieren für die Weltmeisterschaften in Sao Paulo

Angehende Champions aus vier Ländern trainieren für WM der Berufe WorldSkills in Sao Paulo (Bildquelle: @WorldSkills Germany)

* Gemeinsames WM-Training am 27. und 28. Mai – ab 10 Uhr,
Kundenzentrum der Firma SICK AG (Erwin-Sick-Straße 1 in 79183 Waldkirch)
* WorldSkills-Fever vor Brasilien: WM-Starter deutschsprachiger Länder zeigen ihr fachliches Können unter Wettkampfbedingungen

Fellbach//Waldkirch, im Mai 2015 – Sie sind die besten jungen Talente in ihren Berufsdisziplinen und vertreten in wenigen Wochen ihre Länder bei den Weltmeisterschaften der Berufe, den WorldSkills Sao Paulo 2015. 13 WM-Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein absolvieren am Mittwoch und Donnerstag (27. und 28. Mai) in Waldkirch einen Vergleichswettbewerb. Die angehenden Champions trainieren in den Skills Mechatroniker, Technische Zeichner, Industrieelektroniker und IT-Softwareanwender.

Beim Training unter Wettkampfbedingungen müssen die Teilnehmer sehr anspruchsvolle Aufgaben vergangener Weltmeisterschaften, aber auch verschiedene Module aus dem aktuellen WM-Jahrgang lösen – und dies an beiden Tagen in einem engen Zeitfenster. Ihre Experten und Coaches bewerten die Ergebnisse, geben Tipps für das weitere Trainingsprogramm bis zu den WorldSkills und organisieren auch im Anschluss einen intensiven Austausch unter allen Beteiligten.

„Wir gehen mit exzellent vorbereiteten jungen Fachkräften ins internationale Rennen, aktuell in Waldkirch und dann im August in Sao Paulo. Unsere deutschen Teilnehmer in den Skills kommen von SICK in Waldkirch und FESTO in Esslingen – zwei baden-württembergischen Unternehmen, deren Ausbilder und Experten seit Jahren in vorbildlicher Weise junge Techniktalente für die internationalen WorldSkills-Wettbewerbe fit machen“, anerkennt Hubert Romer, Geschäftsführer WorldSkills Germany, den Stand der Vorbereitung. „Zugleich profitieren wir in diesen und anderen Skills vom Engagement unseres Kooperationspartners Samsung, der uns als Verein und die Partner bei der Digitalisierung von klassischen Ausbildungsberufen unterstützt. Gemeinsames Anliegen ist, die Chancen neuer Technologien für junge Talente aufzuzeigen und die digitale Kompetenz in der Berufsbildung zu stärken.“

Im brasilianischen Sao Paulo wetteifern vom 11. bis 16. August mehr als 1.200 der besten Fachkräfte unter 23 Jahren aus über 60 Ländern in 50 Berufsdisziplinen aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung um WM-Titel. Die Mechatroniker Rafael Frank und Micha Purucker, der Industrieelektroniker Sören Langer sowie IT-Spezialist Mario Lüttecke vertreten als Mitglieder im Team Germany die deutschen Farben in ihren Skills bei den 43. WorldSkills.

Wir laden Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich ein zum DACH-Vergleichswettbewerb der Teilnehmer an den Berufe-WM in Brasilien. Unterstützen Sie mit Ihrer Präsenz und Berichterstattung die Vorbereitung der Wettkämpfer auf Sao Paulo.

Wir freuen uns über Ihr Kommen – am Mittwoch und Donnerstag (27./28. Mai 2015) jeweils ab 10 Uhr im Kundenzentrum der Firma SICK AG (Erwin-Sick-Straße 1 in 79183 Waldkirch)

Bitte geben Sie uns eine Rückmeldung an wehrmann@worldskillsgermany.com, ob Sie dabei sein werden

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WorldSkills International ist der internationale Rechteinhaber der WM der Berufe. Die gemeinnützige Organisation, in der 61 Länder und Regionen Mitglied sind, hat das Ziel, die berufliche Ausbildung weltweit zu stärken. Der Verband setzt sich dafür ein, Wissen auszutauschen und junge Menschen für eine berufliche Ausbildung in Industrie, Handwerk und Dienstleistungssektor zu begeistern.

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Techniktalente beeindrucken mit WM-reifen Leistungen auf der didacta

* Zweierteams aus Esslingen und Osnabrück bei den Deutschen Meisterschaften der Mechatroniker bzw. der Mobilen Robotik vorn
* didacta-Messe erlebte spannenden Bildungssport, fachliche Exzellenz und abwechslungsreiche Berufswettbewerbe

Techniktalente beeindrucken mit WM-reifen Leistungen auf der didacta

Deutsche Meister 2015 bei den Mechatronikern wurden Rafael Frank (Bild links) und Micha Purucker. (Bildquelle: @WorldSkills Germany/Jörg Wehrmann)

* Sieger lösen Tickets für die Berufe-Nationalmannschaft für die WorldSkills Sao Paulo/Brasilien 2015

Hannover/Fellbach.- Der Pfiff von WorldSkills-Chefexperte Michael Linn in der didacta-Messehalle signalisierte Teilnehmern und Messebesuchern das Ende der Deutschen Meisterschaften der „Mechatroniker“. Wenig später brandet ein paar Meter entfernt auch der finale Beifall beim nationalen Ausscheid der „Mobilen Robotiker“ auf. Vier anstrengende Tage lang hatten junge Talente aus den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Bayern, Sachsen, Berlin, Brandenburg und Rheinland-Pfalz programmiert, verdrahtet, Leitungen verlegt, Produktionslinien montiert oder kleinen Robotern Aufgaben übertragen. Sieger bei den „Mechatronikern“ wurden die beiden 19jährigen Rafael Frank und Micha Purucker (Festo AG & Co. KG) aus Esslingen/Baden-Württemberg, die Niedersachsen Steffen Ellerbrake (17 Jahre, Berufsbildende Schulen Osnabrück/Elster GmbH) und Lukas Hörnschemeyer (19, BBS Osnabrück/Bedford GmbH & Co. KG) gewannen den „Mobile Robotik“-Wettbewerb. Die beiden Duos vertreten ihre Skills als Teil von Team Germany bei den WM der Berufe WorldSkills Sao Paulo/Brasilien im August 2015.

„Erneut haben wir wahre Spitzenteams in den beiden WorldSkills-Wettbewerben hier auf der didacta erlebt. Bei diesen Top-Leuten mit ihrer fachlichen Exzellenz braucht uns nicht bange sein und wir dürfen optimistisch zum Vergleich mit den Besten der Welt bei den WorldSkills Sao Paulo im August fliegen“, ist sich WorldSkills Germany-Geschäftsführer Hubert Romer sicher. „Beeindruckt hat mich vor allem diese Begeisterung und das Engagement, mit der die Teilnehmer an ihre Aufgaben gegangen sind. Jeder konnte sehen, wie intensiv sich viele Teams vorbereitet hatten und ihr Können in die Waagschale gelegt haben. Das stimmt optimistisch, künftig eine weiter wachsende Breite in den Teilnehmerfeldern zu bekommen. Echt positiv ist auch, dass so viele weibliche Teilnehmer an den Start gingen wie noch nie.“

13 Zweierteams wetteiferten auf der Bildungsmesse didacta um begehrte WM-Tickets für Brasilien im Skill „Mechatroniker“. Am Ende belegten bei den Deutschen Meisterschaften Peter Kreuzer (21) und Michael Pfleger (19) von der Rogers Germany GmbH aus Eschenbach/Bayern Platz 2, Bronze holten Daniel Hin und Florian Wernet (beide 19, SICK AG) aus Waldkirch/Baden-Württemberg.

Aufbau, Programmierung und Inbetriebnahme eines voll funktionsfähigen Modells einer Produktionslinie en miniatur, bestehend aus elektrischer Handhabungs-Station, Stapelmagazin, zwei Rutschen sowie Signallampe war Teil 1 der Aufgabe beim Mechatroniker-Wettbewerb. Eine zweite Produktionslinie mit Pick & Place Modul, zwei Magazinen und durch ein Förderband bewegten Werkstückträger musste mit dieser Handhabungs-Station kombiniert und in Betrieb genommen werden. Neuheit und besondere Herausforderung: Im Teilnehmerfeld waren auch zwei Inklusionsteams, bestehend jeweils aus einem Azubi der Firmen Rogers Germany und tesa Offenburg und einem Azubi mit Behinderung aus dem Annedore-Leber-Berufsbildungswerk Berlin. Eine bislang einmalige Präsenz, die künftig ihre Fortsetzung finden wird.

Der Roboter als Servicekraft im Krankenhaus, so war die Aufgabe für die drei Finalteams – darunter jede Menge Frauenpower – im Skill „Mobile Robotik“. Simuliert wurde ein Krankenhausflur mit Schwesternzimmer und Patientenräumen. Der Roboter musste über ein Leuchtsignal die korrekte Medizin in das richtige Patientenzimmer liefern. Elektronische und mechatronische Fachkenntnisse waren notwendig, aber alles stand und fiel mit der richtigen Programmierung, damit der „Helfer“ stets den richtigen Weg finden konnte. Das Team Katja Christ (18) und Niklas Roskos (19), beide von der BBS Osnabrück/meurer Verpackungssysteme GmbH in Fürstenau/Niedersachsachsen, gewannen Silber in diesem Skill, Dritte wurden Alicia Heinrich (18) und Cindy Neumann (20) von der Europaschule OSZ Oder-Spree in Fürstenwalde/Brandenburg.

Für die Sieger kommt es in den kommenden Wochen darauf an, sich in Trainingseinheiten mit ihren Experten, Ausbildern und Fachleuten optimal auf die Weltmeisterschaft der Berufe WorldSkills Sao Paulo 2015 vorzubereiten.

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WorldSkills International ist der internationale Rechteinhaber der WM der Berufe. Die gemeinnützige Organisation, in der 61 Länder und Regionen Mitglied sind, hat das Ziel, die berufliche Ausbildung weltweit zu stärken. Der Verband setzt sich dafür ein, Wissen auszutauschen und junge Menschen für eine berufliche Ausbildung in Industrie, Handwerk und Dienstleistungssektor zu begeistern.

Weitere Informationen: www.worldskillsgermany.com
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Bei SKIDATA bereits in der Ausbildung Auslandserfahrung sammeln

Lehre bei SKIDATA Schweiz – Praktikum im österreichischen Headquarter

Bei SKIDATA bereits in der Ausbildung Auslandserfahrung sammeln

Bei SKIDATA bereits in der Ausbildung Auslandserfahrung sammeln

Nicht viele Lehrlinge können bereits während ihrer Lehrzeit erste Auslandserfahrung sammeln. Umso mehr freut sich Rahel, Lehrling bei SKIDATA Schweiz, über die Möglichkeit, das Headquarter in Grödig bei Salzburg in Österreich kennenzulernen. Rahel, die bei SKIDATA ihre kaufmännische Ausbildung absolviert, begleitete zwei Wochen lang die österreichischen Kollegen. Während ihres Aufenthalts schätzte sie vor allem die positive Arbeitsatmosphäre und den Teamgeist der Belegschaft. Aber auch fachlich profitiert Rahel von ihrer Zeit in Österreich und nimmt wertvolle Erfahrungen mit in ihre Heimat.

Umfassende Einblicke in den Arbeitsalltag bei SKIDATA

Rahel konnte insbesondere die Arbeitsprozesse in der Personalabteilung kennen lernen. Hier wurden Themen wie Recruiting, Stellenausschreibungen und Job Description, Onboarding und Vertragsprozesse ausführlich besprochen: „Ich konnte meinen Kollegen über die Schulter schauen, eigene Vorschläge einbringen und auch einige Aufgaben selbstständig ausführen.“ berichtet die junge Schweizerin.
Aber auch Mitarbeiter aus anderen Abteilungen gaben Rahel gerne Einblick in ihren Tätigkeitsbereich: „Es war für mich eine sehr spannende und lehrreiche Zeit, denn dank der großartigen Unterstützung erhielt ich einen neuen Einblick in viele Prozesse und Arbeitsabläufe. Besonders positiv sind mir der starke Teamgedanke und das Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters aufgefallen – ob in der Schweiz oder in Österreich, überall spürt man den SKIDATA Spirit.“

Kulturelle Unterschiede nicht ausgeschlossen

Obwohl man bei Österreich und der Schweiz auf den ersten Blick keine großen Unterschiede vermuten würde, fielen Rahel doch einige Details auf, in denen sich Schweizer und Österreicher unterscheiden: Von sprachlichen Unterschieden – „Mahlzeit“ anstatt „än Guetä“ – über die Grußkultur bis hin zur Tracht. Für Rahel war es ein spannender Auslandsaufenthalt mit vielen ungewohnten Elementen.

Offene Lehrstellen 2015

Lust auf eine Lehre bei SKIDATA? Insgesamt stehen sieben unterschiedliche Lehrberufe zur Auswahl:

– ElektronikerIn – angewandte Elektronik
– Medienfachmann/-frau – Mediendesign
– MechatronikerIn
– IT – TechnikerIn
– IT – InformatikerIn
– Bürokauffrau/-mann
– Betriebslogistikkauffrau/-mann

Aktuell sucht SKIDATA für das Headquarter in Grödig Lehrlinge für die Bereiche Elektroniker/-in und Bürokauffrau/-mann. Informationen zu den einzelnen Lehrberufen bei SKIDATA findest Du unter: http://www.skidata.com/karriere/karriere-mit-lehre/

Aus Gründen der Leserfreundlichkeit wird im Text nur die männliche Form verwendet – wobei die weibliche selbstverständlich mit eingeschlossen ist.

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

Kontakt
SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig bei Salzburg
+43 6246 888-0
jobs@skidata.com
http://www.skidata.com/karriere

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Ausbildungsmessen: Alfa Laval engagiert sich für den Industrienachwuchs in der Metropolregion Hamburg

Ausbildungsmessen: Alfa Laval engagiert sich für den Industrienachwuchs in der Metropolregion Hamburg

Alfa Laval informiert über freie Ausbildungs- und Praktikumsplätze im Ausbildungsjahr 2015.

Hamburg / Glinde, 20. August 2014 – Alfa Laval (www.alfalaval.de) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien basieren. Ausgezeichnet u.a. mit dem Ausbildungs-Award der IHK Lübeck, präsentiert sich Alfa Laval Mid Europe im September gleich auf zwei Ausbildungsmessen im Norden.

Reinbeker Ausbildungsmarkt am 10. September 2014

Bereits zum sechsten Male wird der von der Stadt Reinbek gemeinsam mit dem Verband der Südholsteinischen Wirtschaft organisierte regionale Ausbildungsmarkt durchgeführt. Alfa Laval präsentiert sich vor Ort und informiert über freie Ausbildungs- und Praktikumsplätze im Ausbildungs- und Lehrjahr 2015. „Wir bieten eine vielseitige wie fundierte Ausbildung als Mechatroniker/in sowie für duale Student/innen zum/r Wirtschaftsingenieur/in “ sagt Stephanie Schletze, Personalreferentin Recruitment & Ausbildung bei der Alfa Laval Holding. Alfa Laval wird als Anbieter von Ausbildungsplätzen, Lehrstellen und Praktika mit Schülern, Medien und sonstigen Interessenten ins Gespräch kommen, die Berufe vorstellen, über Ausbildungsmöglichkeiten informieren und Kontakte eröffnen.

Alfa Laval bildet stets nach konkretem Bedarf aus, so dass in der Regel alle Auszubildenden auch übernommen werden. Zudem fördert das Unternehmen mit Sitz in Glinde gezielt Frauen in technischen Berufen, so dass bei der Auswahl für Mechatronik und Wirtschaftsingenieurwesen weibliche Bewerber gerne gesehen werden.

Besuchen Sie Alfa Laval beim Reinbeker Ausbildungsmarkt 2014 am 10. September von 9 bis 15 Uhr im Sachsenwald-Forum, Hamburger Straße 5-7, in 21465 Reinbek.

Junge Messe 2014 in Norderstedt am 12. und 13. September

Nur zwei Tage nach dem Reinbeker Ausbildungsmarkt engagiert sich Alfa Laval bereits wieder als Aussteller bei der Jungen Messe 2014 in der TriBühne in Norderstedt. Im Rahmen der Messe für Ausbildung, Studium und Beruf wird sich Alfa Laval mit den junge Menschen umfassend und im direkten Gespräch über die Einstiegs- und Ausbildungsmöglichkeiten in Industrie und Maschinenbau / Mechatronik austauschen. „Unsere Ausbildungsgänge bieten viel Freiraum und Flexibilität, so dass die persönlichen Stärken und Interessen entfaltet werden können. Bei Alfa Laval erwarten Auszubildende eine freundliche Arbeitsatmosphäre und internationale Herausforderungen“, sagt Stephanie Schletze. „Die Berufsausbildung leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherung qualifizierter Nachwuchskräfte für unser Unternehmen. Darüber hinaus sehen wir die Bereitstellung einer qualitativ hochwertigen Ausbildung als Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung“, fasst die Personalreferentin das verstärkte Ausbildungsengagement von Alfa Laval zusammen.

Besuchen Sie Alfa Laval vom 12. bis zum 13. September 2014 auf der 18. Junge Messe in der TriBühne Norderstedt.

Über die Karriere bei Alfa Laval:

Schaffen Sie Außergewöhnliches mit Ihrer Karriere bei Alfa Laval. Denn Taten sagen mehr als Worte. Bei Alfa Laval haben Sie die Möglichkeit, Ihren ganz eigenen Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft für unseren Planeten zu leisten.
Wir bieten als globaler Arbeitgeber vielfältige Einstiegsmöglichkeiten. Leistungs- und Mitarbeiterorientierung gehen bei uns Hand in Hand. So bieten wir unseren Mitarbeitern spannende Entwicklungsmöglichkeiten in ihrem Job und sichern unsere Wettbewerbsfähigkeit gleichermaßen langfristig. Klicken Sie gleich auf unsere aktuellen Stellenangebote . Entdecken Sie neue Wege, auf denen Sie Außergewöhnliches schaffen können.

Weitere Informationen über die vielfältigen Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten bei Alfa Laval finden sich unter http://local.alfalaval.com/de-de/ueber-uns/karriere/pages/karriere-mideurope.aspx

Über Alfa Laval:

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2013 einen Jahresumsatz von rund 29,9 Mrd. SEK (ca. 3,45 Milliarden Euro). Das Unternehmen verfügt heute über rund 16 300 Mitarbeiter.

Kontakt
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Claudia Berg
Wilhelm-Bergner-Strasse 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2200
claudia.berg-pawellek@alfalaval.com
http://www.alfalaval.de

Pressemitteilungen

MULTIVAC-Azubis starten ihre berufliche Laufbahn – 24 junge Menschen treten Lehrstelle an

Wolfertschwenden, 02. Oktober 2013 – Bei MULTIVAC ist jetzt der Startschuss für 24 neue Auszubildende gefallen.

MULTIVAC-Azubis starten ihre berufliche Laufbahn - 24 junge Menschen treten Lehrstelle an

MULTIVAC_Auszubildende

Die angehenden Industriekaufleute, Technische Produktdesigner, Fachinformatiker, Informatikkaufmänner, Mechatroniker, Elektroniker, Industriemechaniker, Konstruktionsmechaniker und Zerspanungsmechniker sind angetreten, um bei einem der größten Arbeitgeber der Region ihre berufliche Laufbahn zu starten. Die allermeisten haben beste Aussichten, nach der Ausbildung übernommen zu werden. Mit einer Personalfluktuation von lediglich vier Prozent zeichnet sich das Unternehmen als verlässlicher Arbeitgeber aus. Mit der Bereitstellung von qualifizierten Ausbildungsplätzen leistet MULTIVAC seit jeher einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung der Region.

„In den kommenden drei Jahren werden unsere Neuen nicht nur eine qualifizierte Berufsausbildung beginnen, sondern auch tiefe Einblicke in die verschiedenen kaufmännischen und technischen Bereiche unseres international führenden Unternehmens bekommen“, sagt Personalleiter Manfred Schafroth, der die Lehrlinge am Standort Wolfertschwenden an ihrem ersten Arbeitstag persönlich begrüßte.
Zahlreiches Wissen können die jungen Menschen unter anderem in der Ausbildungswerkstatt von MULTIVAC erwerben. Hier sind sieben hochmoderne CNC-Dreh- und Fräsmaschinen in der Ausbildungswerkstatt mit den Programmierplätzen im Schulungsraum verbunden. Dadurch können die Lernenden Theorie und Praxis ganz anschaulich verbinden.

Bildrechte: MULTIVAC Sepp Haggenmüller GmbH & Co.KG

MULTIVAC ist einer der weltweit führenden Anbieter von Verpackungslösungen: globaler Marktführer bei Tiefzieh-Verpackungsmaschinen und Hersteller eines umfangreichen Portfolios an Traysealern, Vakuum-Kammermaschinen, Kammerbandmaschinen, Etikettierern, Qualitätskontrollsystemen und Automatisierungslösungen, bis hin zu schlüsselfertigen Linien.

Die MULTIVAC Gruppe beschäftigt weltweit über 3.700 Mitarbeiter, am Hauptsitz in Wolfertschwenden sind etwa 1.400 Mitarbeiter beschäftigt. Mit mehr als 65 Tochtergesellschaften ist das Unternehmen auf allen Kontinenten vertreten. Über 900 Berater und Service-Techniker in aller Welt stellen ihr Know-how und ihre Erfahrung in den Dienst des Kunden und sorgen für eine maximale Verfügbarkeit aller installierten MULTIVAC Maschinen.

Kontakt
MULTIVAC Sepp Haggenmüller GmbH & Co. KG
Valeska Haux
Bahnhofstr. 4
87787 Wolfertschwenden
+49(0)8334/601-495
valeska.haux@multivac.de
http://www.multivac.com

Pressekontakt:
CREATISSIMA GmbH
Ilona Krämer
Am Stocker 12b
83661 Lenggries
+49 (0) 8042- 91 27 246
ilona.kraemer@creatissima.de
http://www.creatissima.de

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Ausbildungsstart bei Frischpack – Ausbildung mit Zukunft

Mailling/Schönau, 25. September 2013 – Als Unternehmen, das in der oberbayerischen Region fest verwurzelt ist, legt Frischpack Wert auf eine langfristige und nachhaltige Unternehmensentwicklung. Dazu gehört für den Abpackspezialisten für Käse seit Jahrzehnten selbstverständlich auch die Ausbildung von Fachkräften.

Ausbildungsstart bei Frischpack - Ausbildung mit Zukunft

Die neuen Frischpack-Auszubildenden für den Ausbildungsstart 2013

Ab diesem Herbst bietet Frischpack wieder drei jungen Leuten die Möglichkeit, in einem international aufgestellten Unternehmen mit vielfältigen Aufgabenfeldern in das Berufsleben zu starten. Waren das bisher vor allem Industriekaufleute, hat das Unternehmen in diesem Jahr zusätzlich die Weichen gestellt, um im gewerblich/technischen Bereich die Berufsbilder „Fachkraft für Lagerlogistik“ und „Mechatroniker“ im Ausbildungsangebot aufnehmen zu können. Diese Ausbildungsplätze konnten zum Ausbildungsstart am 01. September 2013 optimal besetzt werden. „Allen, die an der Ausbildung aktiv beteiligt sind, bereits jetzt schon ein herzliches Dankeschön für die motivierte und fundierte Begleitung und Unterstützung während der Ausbildungsphase“, sagt der kaufmännische Leiter Michael Schultze. „Ich bin mir sicher, dass jeder im Unternehmen unsere neuen Auszubildenden in der gewohnt herzlichen „Frischpack-Art“ in den Kollegenkreis aufnehmen und auch jederzeit hilfreich zur Seite stehen wird.“
Bei seinen Mitarbeitern setzt Frischpack auf eine langfristig angelegte Personalpolitik. Dazu gehören Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, der Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie eine betriebliche Altersvorsorge. Etwa 300 Mitarbeiter stehen bei Frischpack immer im Dienst des Kunden. In den vergangenen sieben Jahren wurden insgesamt 100 Vollzeitarbeitsplätze geschaffen, davon 35 allein im vergangenen Jahr.
Die neuen Frischpack-Auszubildenden für den Ausbildungsstart 2013: (von links nach rechts – siehe Bild anbei)
Paul König (Mechatroniker)
Franziska Hocheder (Industriekauffrau)
Matthias Jonisch (Fachkraft für Lagerlogistik)

Bildrechte: Frischpack GmbH

Die Frischpack GmbH ist der richtige Ansprechpartner, wenn es um die hochwertige und bedarfsgerechte Abpackung von Käseprodukten geht. Das Unternehmen konfektioniert zahlreiche Hart- und Schnittkäsesorten in verschiedensten Verpackungsformen und -größen genau nach Kundenwunsch. Oberste Maxime ist dabei eine hohe Qualität. Die Produkte werden sowohl als Eigenmarke als auch unter Handels- und Herstellermarken vertrieben.
Frischpack verarbeitet jährlich mehr als 32.000 Tonnen Käse zu Scheiben, Stücken, Reibkäse, Käsewürfeln und -stifteln sowie Snacks. Kernabsatzmarkt ist Europa. 60 Prozent der von Frischpack hergestellten Produkte sind für den deutschen Markt bestimmt. Der Exportanteil ist in den vergangenen Jahren gestiegen und liegt derzeit bei rund 40 Prozent. Frischpack beschäftigt derzeit 280 Mitarbeiter. Der Umsatz lag 2011 bei 125 Millionen Euro.

Kontakt
Frischpack GmbH
Matthias Baumann
Mailling 11
83104 Mailling b. Schönau
08065 / 189 – 220
matthias.baumann@frischpack.de
http://www.frischpack.de

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Talente aus der Region: Neue Auszubildende bei Hirschmann Car Communication

Vier neue Lehrlinge starten bei Hirschmann Car Communication ins Berufsleben. Das Unternehmen setzt dabei voll auf den Nachwuchs aus der Region.

Talente aus der Region: Neue Auszubildende bei Hirschmann Car Communication

Vier Lehrlinge starten in diesem Jahr ihre berufliche Karriere bei Hirschmann Car Communication.

Neckartenzlingen, September 2013 – Zum Start des Ausbildungsjahres bietet die Hirschmann Car Communication GmbH vier jungen Menschen eine berufliche Perspektive. Dabei beweist der Neckartenzlinger Spezialist für Sende- und Empfangssysteme seine starke Verbundenheit zur Region – alle vier Neuen kommen aus der näheren Umgebung: Alexander Kapustjanskij aus Nürtingen und René Maximilian Koch aus Reutlingen starten eine Lehre zum Elektroniker für Geräte und Systeme. Den Beruf des Industriekaufmanns hat Mathis Meier aus Großbettlingen vor Augen. Der Wendlinger Leon Scheerer startet seine berufliche Laufbahn bei Hirschmann als Mechatroniker-Lehrling.

„Wir sind als Mittelständler stark in der Region verwurzelt. Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass wir auch bei unseren Nachwuchskräften auf die jungen Leute hier aus dem Umland setzen können“, sagt Ludwig Geis, Geschäftsführer von Hirschmann Car Communication. Motivierten und begabten Nachwuchs zu finden ist heute schwerer denn je: Laut Deutschem Industrie- und Handelskammertag sind mehr als 100.000 Lehrstellen in Deutschland unbesetzt. „Gerade in Zeiten, in denen Unternehmen händeringend Auszubildende suchen, bieten wir attraktive Zukunftsperspektiven, die junge Leute heute suchen“, sagt Geis.

Hirschmann garantiert den Neuen eine praxisbezogene Ausbildung in einer modernen Lehrwerkstatt – und vor allem viel Abwechslung durch Messebesuche, Sozialprojekte und gemeinsame Teambildungs-Events. „Unser Ziel ist es, dem Nachwuchs eine solide, praxisorientierte, aber auch spannende Ausbildung zu bieten, die einen optimalen Berufseinstieg in unserem Unternehmen gewährleistet“, sagt Nadin Mohr, Leiterin Personal bei Hirschmann Car Communication. „Als Unternehmen, das stark auf Innovationen setzt, hat die Ausbildung bei uns einen besonderen Stellenwert. Wir sind stolz, immer wieder junge Menschen mit Begeisterung für technologisch hoch anspruchsvolle Produkte gewinnen zu können.“ Seit Jahren formen die Neckartenzlinger so ihre eigenen Fachkräfte.

Quelle: Hirschmann Car Communication

Die Hirschmann Car Communication GmbH mit Sitz in Neckartenzlingen, nahe Stuttgart, ist einer der führenden Anbieter von Sende- und Empfangssystemen für automobile Kommunikation und Weltmarktführer bei TV-Tunern in Fahrzeugen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen kundenspezifische M2M- und Telematiklösungen. Hirschmann Car Communication hat Standorte in Deutschland, Ungarn, Frankreich, China, Japan, Südkorea, Mexiko und den USA. Im Jahr 2012 wurde mit weltweit mehr als 800 Beschäftigten ein Umsatz von 127 Mio. Euro erzielt. Weitere Informationen im Internet unter www.hirschmann-car.com und www.hirschmann-solutions.com

Kontakt
Hirschmann Car Communication GmbH
Sibylle Steilner
Stuttgarter Str. 45-51
72654 Neckartenzlingen
+49 (7127) 14-12 27
sibylle.steilner@hirschmann-car.com
http://www.hirschmann-car.com

Pressekontakt:
Communication Consultants GmbH
Klaus Papp
Jurastr. 8
70565 Stuttgart
0711/9789316
papp@postamt.cc
http://www.communicationconsultants.de

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Berufseinsteiger fahren auf Goldhofer ab

5. Tag der Ausbildung war ein voller Erfolg

Berufseinsteiger fahren auf Goldhofer ab

Erneut groß war der Andrang beim fünften Tag der Ausbildung bei Goldhofer in Memmingen.

Die Goldhofer Aktiengesellschaft ist bei Berufseinsteigern gefragt:
Knapp 300 Besucher informierten sich jetzt beim „Tag der Ausbildung“ auf
dem Firmengelände des Mittelständlers über die unterschiedlichen
Ausbildungsberufe sowie Studienmöglichkeiten.

In den gewerblichen Berufen bildet Goldhofer Industrie-, Konstruktions-
und Zerspanungsmechaniker, Mechatroniker, Maschinen- und Anlagenführer
aus, im technischen Bereich Technische Produktdesigner und
Fachinformatiker. In den kaufmännischen Berufen sind es
Industriekaufleute, die neuere Ausbildung zum Industriekaufmann mit
Zusatzqualifikation „Internationales Management und Fremdsprachen“ sowie
Fachlageristen. Das Unternehmen ist außerdem Ausbildungsbetrieb für
duale Studiengänge und bietet das Verbundstudium Mechatronik sowie das
Studium mit vertiefter Praxis im Bereich Maschinenbau an.

„Die Resonanz war wieder einmal hervorragend. Das Konzept geht voll
auf. Nicht nur die Schülerinnen und Schüler, sondern auch deren Eltern
kommen gerne zu uns, um sich gemeinsam aus erster Hand über die
Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren“, erklärt Lothar Seitz,
Personalleiter bei Goldhofer. Das Besondere am Ausbildungstag bei
Goldhofer: Nicht nur die Ausbilder, sondern auch die Auszubildenden
selbst beantworten Fragen und geben einen Tag lang Einblicke in den
interessanten Berufsalltag beim weltweit führenden Anbieter von
Transporttechnologie für die Schwerlastbranche. Außerdem kann die
Lehrwerkstatt besichtigt werden. Die ausgestellten
High-Tech-Fahrzeugmodule verkörpern das Endprodukt der umfangreichen
Produktionskette des Weltmarktführers.

Seit Generationen setzt das traditionsreiche Familienunternehmen auf den
eigenen Nachwuchs. Mit derzeit 44 Auszubildenden zählt Goldhofer zu den
Top-Ausbildern in der Branche und sieht die Nachwuchsförderung als
wichtigen Eckpfeiler in der erfolgreichen Strategie des Unternehmens.
„Wenn wir unseren eigenen Nachwuchs selbst zu Spitzenkräften ausbilden,
haben wir später keine Not an Facharbeitern. Wir halten vielmehr das
Know-how im Unternehmen und sind damit dem Wettbewerb immer eine
Nasenlänge voraus“, sagt Stefan Fuchs, der Vorstandsvorsitzende der
Goldhofer Aktiengesellschaft. Nicht von ungefähr habe sich das
Unternehmen in seiner Nische längst zum Markt- und Technologieführer
entwickelt.

„Der Tag der Ausbildung ist ein ganz wichtiges Instrument für uns
geworden, um den Nachwuchs im Unternehmen zu sichern. Er fand jetzt zum
fünften Mal statt und hat sich fest etabliert“, sagt Lothar Seitz, der
mit seinem Team jetzt viel zu tun bekommt. „Auch in diesem Jahr hat es
den Besuchern so gut gefallen, dass wir wieder mit einer hohen Anzahl an
Bewerbungen rechnen können. Das beweist, dass wir es jedes Jahr aufs
Neue schaffen, Goldhofer als attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren“.

Über die Goldhofer Aktiengesellschaft

Goldhofer ist der internationale Weltmarktführer für Transportequipment
in den Bereichen allgemeiner Straßen-, Schwerlast- und Spezialtransport.
Mit einer umfassenden und technologisch ausgereiften Produktpalette
deckt Goldhofer die unterschiedlichsten Bedürfnisse für nahezu jede
Transportaufgabe ab. Auf dem rund 100.000 Quadratmeter großen
Betriebsgelände arbeiten mehr als 650 Mitarbeiter an innovativen
Transportlösungen und fertigen technisch erstklassige Fahrzeuge im
Nutzlastbereich von 25 bis über 10.000 Tonnen für anspruchsvolle Kunden
rund um den Globus. Die Geschichte der Goldhofer Aktiengesellschaft
reicht bis ins Jahr 1705 zurück. 2013 hat Goldhofer die Schopf
Maschinenbau GmbH übernommen und weitet somit sein Angebot im zivilen
und militärischen Luftfahrtbereich sowie für die Minenindustrie weiter aus.

Goldhofer ist der internationale Weltmarktführer für Transportequipment in den Bereichen allgemeiner Straßen-, Schwerlast- und Spezialtransport. Mit einer umfassenden und technologisch ausgereiften Produktpalette deckt Goldhofer die unterschiedlichsten Bedürfnisse für nahezu jede Transportaufgabe ab. Auf dem rund 100.000 Quadratmeter großen Betriebsgelände arbeiten mehr als 650 Mitarbeiter an innovativen Transportlösungen und fertigen technisch erstklassige Fahrzeuge im Nutzlastbereich von 25 bis 10.000 Tonnen für anspruchsvolle Kunden rund um den Globus. Die Geschichte der Goldhofer Aktiengesellschaft reicht bis ins Jahr 1705 zurück. 2013 hat Goldhofer die Schopf Maschinenbau GmbH übernommen und weitet somit sein Angebot im zivilen und militärischen Luftfahrtbereich sowie für die Minenindustrie weiter aus.

Kontakt
Goldhofer AG
Erich Traub
Donaustraße 25
87700 Memmingen
08331/15-0
erich.traub@goldhofer.de
http://www.goldhofer.de

Pressekontakt:
Jensen media GmbH
Ingo Jensen
Hemmerlestraße 4
87700 Memmingen
08331 99188-0
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http://www.jensen-media.de