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Zweithaar-Branche trifft sich in Fulda

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. lädt am 09. und 10. April 2017 Friseure und Zweithaarspezialisten zu Europas größter Zweithaar-Messe „Die Zweithaar“ nach Fulda ein.

Zweithaar-Branche trifft sich in Fulda

Offizielle Eröffnung der Messe 2016

Rosenfeld/Fulda – Einmal im Jahr trifft sich die Zweithaar-Branche in Fulda und informiert sich über Produktneuheiten der Aussteller, neben allen namhaften Zweithaar-Anbietern präsentieren sich auch zahlreiche Dienstleister und Serviceagenturen. Neben dem vielfältigen Rahmenprogramm, das der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. (BVZ) um Geschäftsführerin Ramona Rausch auch dieses Jahr wieder auf die Beine gestellt hat, sind es vor allem das umfangreiche Vortragsprogramm und die Referenten, die den hohen Qualitätsanspruch der Messe „Die Zweithaar“ am 09. und 10. April in Fulda untermauern.

Wenn am Sonntag, dem 09. April um neun Uhr der Startschuss fällt, bereitet sich schon die erste Referentin, Soraya Frie, Visagistin, Typ- und Imageberaterin, auf ihren Vortrag vor, der um halb zehn startet. Die Inhaberin von www.schneller-schoen.eu informiert über die vielfältigen Anknüpfungspunkte, mit denen Zweithaar-Spezialisten bei Kunden zu Ansprechpartnern für jüngeres, attraktiveres und gesünderes Aussehen werden. Dr. rer. Nat. Stefan Lyer, stellvertretender Leiter der Sektion für experimentelle Onkologie und Nanomedizin an der Hals-Nasen-Ohren-Klinik, Kopf- und Halschirugie des Universitätsklinikums Erlangen, beschäftigt sich in seinem Vortrag mit aktuellen Entwicklungen in der Krebsforschung und versucht aufzuzeigen, warum die Behandlung von Krebs Ärzte und Wissenschaftler vor so große Herausforderungen stellt. Kein Unbekannter wenn es um Haare und Haarausfall geht ist der nächste Referent, Prof. Dr. med. Gerhard Alfons Lutz, Hautarzt und Privatdozent, Gründer von Hair & Nail, Autor und Gutachter, der als ausgewiesener Experte in Sachen Haarausfall gilt, spricht über die Möglichkeiten zur Evaluierung der Aktivität von Haarausfall und Haarwachstum und gibt aktuelle Therapieempfehlungen für nicht vernarbende Alopezien. Bei Hans-Peter Kupfer, Diplom-Finanzwirt, der seit über 20 Jahren als Selbständiger Vorträge zu den Themen „Aktuelles Bilanzsteuerrecht“ und „steuerliche Betriebsprüfung“ hält, geht es im Anschluss darum, wie Bareinnahmen erfasst und welche zusätzlichen Vorgaben bei einem EDV-Einsatz beachtet werden müssen. Der letzte Referent des Tages ist der Laupheimer Prof. Dr. Frank Hevert, Inhaber einer Agentur für Unternehmensberatung mit dem Spezialgebiet „Haut und Haare“, der unter anderem Unternehmen der Pharma- und Kosmetikindustrie aber auch Apotheken und Arztpraxen zum Beispiel in Wissenschafts- und Marketingfragen berät. Der Sonntag beginnt mit einem weiteren jährlichen Highlight der Messe, der Versteigerung der im Namen von „Rapunzel“ gesammelten Haarspenden unter den Echthaar verarbeitenden Ausstellern. Der nächste Programmpunkt ruft Verbandsanwalt Roland Tralmer an das Rednerpult. Der letztjährige Gewinner des BVZ Awards orientiert sich in seinem Vortrag an den täglich anfallenden Themen bei Zweithaar-Spezialisten und greift zusätzlich aktuelle Themen auf. Anschließend begrüßt der Erste Vorsitzende des BVZ, Rainer Seegräf, die Referenten Tralmer, Lutz, Lyer sowie Harald Heinz, Erster Vorsitzender des VDZH und Vertreter der Krankenkassen zur Expertenrunde, die unter dem Motto „Besucher fragen – Experten antworten“ steht. Alle interessierten Friseure und Zweithaar-Spezialisten, die nicht Mitglied beim BVZ sind, können für die Teilnahme an den Vorträgen gesondert Tickets erwerben, mehr Informationen auf www.die-zweithaar.de, für Mitglieder ist die Teilnahme im Rahmen der Tagestickets inklusive.
Nicht weniger spektakulär ist das Rahmenprogramm, das am Sonntagabend mit Sektempfang, Perückenshow und Galaabend aufwartet.
Die Messe öffnet am Sonntag um neun Uhr ihre Pforten, ab halb neun können Tageskarten erworben werden, und schließt um 18 Uhr. Am Montag endet die Messe um 14 Uhr. Der online Vorverkauf der Karten über www.die-zweithaar.de läuft bis zum 24. März 2017.

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Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09.02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Rosenfeld vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 289 Mitgliedern mit rund 352 Betrieben aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Verwendung von Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur „Geprüften Fachkraft für Zweithaar“ ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Einführung einer vergleichbaren Zertifizierung der Mitgliedsbetriebe, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können. Weitere Informationen unter www.bvz-info.de

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Mann…hat der die Haare schön

Mann...hat der die Haare schön

Bergmann Barbering Haartechnik

Die Renaissance der gepflegten Frisur, des aufwändigen Schnitts und des vollen Haars beim Mann stellt Männer wie Friseure vor neue Herausforderungen. Bergmann stellt auf der TOP HAIR Düsseldorf entsprechende, eigens auf den angesagten Barberstyle abgestimmte Haartechnik-Lösungen und Workshops an.

Laupheim – Viele Trends kommen und gehen. Nur wenige davon setzen sich wirklich durch und beeinflussen den Konsumenten sowie die betroffenen Branchen langfristig. Der Barbertrend ist einer, der es geschafft hat, eine Branche zu revolutionieren und nachhaltig zu verändern. Damit der Friseur den Wunsch nach einem Schnitt im Barberstil auch dann erfüllen kann, wenn die erforderlichen Haare fehlen, hat Zweithaar-Spezialist Bergmann speziell für diese Schnitttechniken Haarsysteme entwickelt. Auf der internationalen Friseurmesse TOP HAIR in Düsseldorf stellt Bergmann die neuen Systeme vor.

Wer als Mann modisch vorne mitmischen möchte, der wird sich zunächst umgehend zum Friseur seines Vertrauens begeben und sich einen Schnitt im Barberstil zulegen. Oder er geht zu einem der zahlreichen Barbershops, die gefühlt wie Pilze aus dem Boden schießen. Alleine diese Entwicklung zeigt, wie viel Wert Mann heute auf sein Äußeres und vor allem seine Frisur legt. So schön die wiederentdeckte Schnitttechnik des Faconschnitts oder der Tolle auch ist, so groß sind möglicherweise die Probleme, denen Mann gegenübersteht. Denn für diese Frisuren ist vor allem auf dem Oberkopf volles Haar gefragt. Und genau da haben viele Männer ihre ganz persönliche „Schwachstelle“ und leiden unter wenig oder sehr feinem Haar, das einen der angesagten Trendschnitte nicht zulässt. Zweithaar-Spezialist Bergmann, der die Bedeutung dieses Trend schon vor einigen Saisons kommen sah, fing frühzeitig mit der Entwicklung spezieller Haartechniken an, die so konzipiert sind, dass alle Frisurwünsche im Barberstyle umgesetzt werden können. „Ein speziell für den Barbertrend entwickeltes Haarsystem ermöglicht aufgrund seiner Knüpftechnik zum Beispiel einen unsichtbaren, rasiermesserscharfen Übergang zwischen den Seiten und dem Oberkopf“, erklärt Faik Ünüvar, Mitglied der Geschäftsleitung Bergmann. Diesen und noch viele weitere Vorteile stellt das Bergmann Team um Harald Heinz, ebenfalls Mitglied der Geschäftsleitung Bergmann, und Faik Ünüvar in Düsseldorf anlässlich der TOP HAIR vor. Shows am Stand oder eine individuelle Beratung, auch zu den begleitenden Workshops klären über die Vorteile und Handhabung der modernen und exklusiven Haarsysteme auf, die jedem Mann den Traum vom vollen Haar und modischen Schnitt erfüllen.
Bergmann finden Sie auf der TOP HAIR in Düsseldorf in Halle 8B, Stand G59-9
Für eine individuelle Terminvereinbarung kontaktieren Sie bitte Andrea Sabitzer, kontakt@bergmann.de oder +49 7392 7094-34.

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Bergmann ist seit mehr als 130 Jahren im Bereich Zweithaar tätig. Neben Haarersatz jeglicher Art hat Bergmann weitere erfolgreiche Standbeine in den Segmenten Trainingsmedien und Aus- und Weiterbildung.

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Die erste Virtual Reality Karrieremesse „Jobunication VR“

Das Frankfurter Startup „Jobunication VR“ bietet eine Virtual Reality Karrieremesse als Karriereevent der Zukunft an

Die erste Virtual Reality Karrieremesse "Jobunication VR"

Jobunication VR – Virtual Reality Karrieremesse

Das junge Unternehmen greift dabei auf die Erfahrungen zurück, die es mit der jährlichen Ausrichtung der physischen Karrieremesse „Jobunication Rhein-Neckar“ in Heidelberg gewinnt. Mit der virtuellen Karrieremesse werden zwei Trends aufgenommen, die bei klassischen Karrieremessen auffallen: Einerseits die zunehmende Online-Affinität der Bewerber und andererseits die damit einhergehende Ausweitung der Digitalisierung des Recruitingprozesses bei Unternehmen.

Die Jobunication VR ist als ganzjährige Online Messe konzipiert, die den Besuchern 365 Tage im Jahr als Informationsplattform zur Verfügung steht. An einzelnen Live-Events, den beworbenen Messetagen innerhalb der Messe, sind die Firmenvertreter aus den HR- oder Fachabteilungen eingeloggt um sich live mit den Besuchern auszutauschen.

Mit der Jobunication VR startet ein innovatives und interaktives Konzept, das den Unternehmen zeitgemäßes Employer Branding und effektives Recruiting bietet. Die innovative Technologie verbindet Unternehmen und Bewerber in einem realistischen Messeumfeld auf eine spannende und interaktive Weise.

Für die zielgerichtete Ansprache der Besucher gibt es themenspezifische Pavillons nach Fachrichtungen (MINT, IT, WiWi, etc.) und ein Auditorium für Live-Vorträge oder aufgenommene Inhalte. Besucher und Aussteller laufen mit ihren individualisierbaren Avataren durch die dreidimensionale Messewelt und können direkt miteinander interagieren.

Die realitätsnahen Messestände innerhalb der Jobmesse werden nach der Corporate Identity des Unternehmens designt und bieten eine Vielzahl interaktiver Inhalte. An den Ständen finden die Bewerber Image- oder Produktvideos der ausstellenden Unternehmen. Werbebanner an den Ständen können direkt zur Karrierewebseite oder zum firmeneigenen Stellenportal verlinkt werden. Stellenanzeigen, Broschüren und allgemeine Informationen zu Einstiegsmöglichkeiten können als PDF hinterlegt werden. Um dem Besucher die Unternehmen näherzubringen können Produkte oder Dienstleistungen anhand von PDFs, Bildern und 3D-Animationen präsentiert werden. Sämtliche Inhalte können direkt in der virtuellen Tasche gespeichert werden, die während des gesamten Events einsehbar ist. Im Anschluss ist es möglich alle Informationen herunterzuladen und dauerhaft zu speichern. Den ausstellenden Unternehmen stehen ausführliche Statistiken zur Verfügung, wie viele Besucher am Stand waren, wie viele Unterhaltungen geführt wurden und welche Inhalte geklickt und heruntergeladen wurden.

Persönliche Gespräche werden durch den benutzerfreundlichen Chat ermöglicht. An den Live-Events können sich beliebig viele Firmenvertreter einloggen – egal ob aus dem Recruiting Team oder aus den suchenden Fachabteilungen – und direkt mit potentiellen Bewerbern ins Gespräch kommen.

Zusätzlich können die Nutzer Visitenkarten austauschen und damit wichtige Kontaktinformationen automatisch in ihrer virtuellen Tasche speichern. Der Bewerber kann dem Recruiter mit dem Austausch der Visitenkarte gleichzeitig den Lebenslauf übermitteln. Darüber hinaus kann Skype für Telefonate und Videoanrufe genutzt werden.

Ab sofort können Unternehmen ihr Interesse bekunden und einen Stand reservieren, bis es mit dem ersten Live-Event im Dezember 2017 losgeht.

Informationen:
www.jobunication.online

Videotrailer:
Videotrailer

Jobunication® VR – Virtual Reality Karrieremesse
Umbeck & Walenda Media GmbH
Hartmann-Ibach-Strasse 83
60389 Frankfurt
Tel.: 069 21 00 40 18

*Jobunication als Akronym aus den Worten Job, Uni & (Edu)cation; „VR“ für Virtual Reality

Jobunication VR – Virtual Reality Karrieremesse Onlinemesse

Kontakt
Jobunication VR – Virtual Reality Karrieremesse
Philipp Umbeck
Hartmann-Ibach-Strasse 83
60389 Frankfurt
06921004017
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Eclisse Schauraumeröffnung in München

Eclisse Schauraumeröffnung in München

Am 31 März 2017 eröffnet Eclisse Deutschland seinen neuen Schauraum in München. Architekten, Innenraumgestalter und alle anderen Interessenten können dann direkt vor Ort am Karlsplatz die innovative Welt, der unsichtbar in der Wand verlaufenden Schiebetüren von Eclisse, kennenlernen. Mit den kreativen Schiebetürlösungen von Eclisse werden völlig neue Raumnutzungsmöglichkeiten wahr. Vor allem platzsparende Wohnraumkonzepte profitieren von den flexibel einsetzbaren Schiebetür-Einbauelementen von Eclisse. Nur wenige Fußschritte vom berühmten Münchner Marienzplatz entfernt, bietet der neue Eclisse Showroom interessante Einblicke in die umfassende Produkt- und Sortimentswelt von Eclisse. „Die Eröffnung des Showrooms in der bayrischen Landeshauptstadt stellt einen weiteren wichtigen Meilenstein in unserer internationalen Markenwachstumsstrategie dar“, weiß Eclisse Deutschland Geschäftsführer Dietmar Karnitz den Hintergrund der Schauraumeröffnung näher zu erläutern. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen am Tag der Eröffnung mit dabei zu sein.

Termin für die Eröffnung des ECLISSE Showrooms: 31.3.2017
Ort: Karlsplatz 3 (Stachus) 80335 München
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 12 und 14 bis 18

Die Schiebetürenfirma Eclisse fertigt und verkauft innovative und moderne Schiebetüren-EInbauelemente und Ganzglas-Schiebetüren, die in der Wand verschwinden.

Kontakt
Eclisse GmbH
Fabiana De Luca
Perfektastraße 63
1230 Wien
+43 1 9616565
eclisse.srl@gmail.com
http://www.eclisse.at

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Auslandsmessen: Exportchancen für deutsche Unternehmen

Messeteilnahme im Ausland erfolgreich planen und umsetzen

Auslandsmessen: Exportchancen für deutsche Unternehmen

Barbara Tsihlis, Marketing-Expertin beim Ibbenbürener Messebauer Lünnemann

Statistisch sind ca. 25 % aller Exportaufträge deutscher Firmen direkt oder indirekt auf eine Messebeteiligung im Ausland zurückzuführen, so das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Und davon gibt es jede Menge, laut Berechnungen des internationalen Messeverbandes UFI finden jährlich rund 31.000 Messen statt, verteilt auf die ca. 1.200 Messeplätze mit einer Hallenkapazität von über 32,6 Mio. m². Dort treffen sich rund 4,4 Mio. Aussteller und über 260 Mio. Besucher.

Unternehmenswachstum durch Teilnahme an Auslandsmessen

Insbesondere für kleine und mittlere exportorientierte Unternehmen gehören Auslandsmessen zu den wichtigsten Kommunikationskanälen. Sie sind ein echter strategischer Vorteil beim Aufbau gezielter Kontakte zu neuen Märkten und internationalen Kunden, egal ob in Europa, Asien, Amerika oder Australien.

Barbara Tsihlis, Marketing-Expertin beim Messebauer Klaus Lünnemann GmbH, dazu: „Klar, den Messeeinsatz des eigenen Unternehmens im Ausland gibt es nicht zum Nulltarif, aber die Effizienz ist enorm. Der direkte Kontakt zu den Messebesuchern, das persönliche Gespräch mit interessierten, potenziellen Neukunden auf dem Messestand ist an Wirkung durch nichts zu ersetzen. Unmittelbar kann der Aussteller erfahren, was dem zukünftigen Kunden wichtig ist, über welche Konkurrenzprodukte er bereits nachgedacht hat usw. Viele wertvolle Informationen für den Vertrieb und den späteren Abschluss des Geschäftes.“

Dank Netzwerk: Weltweite Unterstützung für Unternehmen

Die Planung, Vorbereitung und Durchführung der Teilnahme an einer Messe im Ausland ist häufig durch die geografische Distanz sowie Sprach- und Kulturbarrieren deutlich aufwändiger als die Teilnahme an einer Messe in Deutschland. Umso entscheidender für den Erfolg sind eine möglichst frühe Planung und eine professionelle Vorbereitung. Die Messe-Spezialisten vom Messebauer Klaus Lünnemann GmbH im nordrhein-westfälischen Ibbenbüren haben in Sachen Auslandsmessen jede Menge Erfahrung. Als Mitglied des internationalen Messebau-Netzwerkes OSPI helfen sie täglich den Kunden, die auf einer Messe im Ausland aktiv werden wollen. Barbara Tsihlis gibt dazu drei grundlegende Tipps:

1.Wählen Sie die passende Messe aus

Unter https://www.luennemann.de/mehrwert/messetermine-international/ finden Sie eine aktuelle Übersicht aller internationaler Fach- und Publikumsmessen.

Wichtige Kennzahlen für die Auswahl der richtigen Messe liefern die Websites der Messen. Prüfen Sie den Turnus der Messe (jährlich, saisonal, usw.), die Herkunft, Branchen und Anzahl der Aussteller sowie die Besucherstruktur. Prüfen Sie die Entwicklung der Messe anhand der Anzahl von Ausstellern, Besuchern und Herkunftsländern pro Event. Informieren Sie sich über die Größe der Ausstellungsfläche und das Gesamt-Programm. Oft runden Symposien, Vorträge und andere Parallelveranstaltungen die Messe ab. Gute Hinweise auf Erfolg versprechende Messen kann Ihnen auch das Messe-Engagement von Mitbewerbern aus dem In- und Ausland geben.

2.Wählen Sie den passenden Messebau-Partner aus

Wäre es nicht großartig, wenn Sie mit einem Messebauer Ihres Vertrauens, aus Ihrer Region, den Stand besprechen könnten und der geplante Stand später fix und fertig am Messestandort im Ausland aufgebaut wäre? Und zwar ohne hohe Logistik- und Reisekosten? Und wäre es nicht ebenso großartig, wenn genau dieser Messebauer auch noch die Kommunikation mit der ausländischen Messegesellschaft führt und für Sie die Formalitäten erledigt?

Einen solchen umfassenden Auslands-Messe-Service bieten zum Beispiel Messebau-Unternehmen des OSPI Messebau-Netzwerkes (Octanorm Service Partner International). Dieses Netzwerk besteht aus rund 150 Messebau-Partnerunternehmen auf der ganzen Welt, mit hoher Servicekapazität und gleichen Qualitätsstandards. Ihr Messestand würde also in Deutschland geplant und von einem Messebauer aus dem Netzwerk im Ausland auf- und abgebaut. Mehr Infos dazu finden Sie unter https://www.luennemann.de/messe/ospi-weltweites-messebau-netzwerk/

3.Profitieren Sie von öffentlichen Fördermitteln

Bund und einzelne Bundesländer haben großes Interesse daran, dass sich heimische Unternehmen auf Messen im Ausland präsentieren, auch weil Exporte das Wachstum der deutschen Wirtschaft sichern. Dieses Interesse schlägt sich in Fördermitteln für Messeeinsätze im Ausland nieder. Gerade kleine und mittlere Unternehmen können davon profitieren und durch Zuschüsse oder Unterstützung ihre Ausgaben reduzieren. Informieren Sie sich unter http://www.foerderdatenbank.de direkt beim Bundeministerium für Wirtschaft und Energie. Hier finden Sie die unterschiedlichen Förderprogramme mit Richtlinien und Antragsformularen.

Frau Tsihlis, warum ist Lünnemann für Unternehmen auch der richtige Ansprechpartner, wenn es um die Teilnahme an Messen im Ausland geht? Barbara Tsihlis: „Wir sind täglich im Einsatz, um für Unternehmen aus ganz Deutschland tolle Messestände für Messen im Ausland zu planen. Unsere Kunden schätzen besonders den Service, hier in Deutschland die Standplanung besprechen zu können und ohne großen Aufwand den Standbau durch einen unserer Partner des OSPI-Netzwerkes im Ausland erledigen zu lassen.“

Mit mehr Ideen pro m² sind wir im Messebau für Sie da. Von der kleinen Gewerbeschau bis zur internationalen Fachmesse. Und von 2 m² bis weit über 200 m². Immer mit Blickfängen, an denen die Besucher „hängen“ bleiben.

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Klaus Lünnemann GmbH
Barbara Tsihlis
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49479 Ibbenbüren
05451 94670
Barbara.Tsihlis@luennemann.de
https://www.luennemann.de/

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INTARSO auf der Fachmesse IWA: Schießanlagenhersteller präsentierte neues Trefferlagesystem SQ17

INTARSO auf der Fachmesse IWA: Schießanlagenhersteller präsentierte   neues Trefferlagesystem SQ17

(Bildquelle: INTARSO)

Düsseldorf/Höchst. Startschuss für die Q17: INTARSO präsentierte ihr neu entwickeltes, elektronisches Treffer-lagesystem auf der internationalen Fachmesse IWA OutdoorClassics. Vom 3. – 6. März 2017 stellte der Schieß-sportanlagenhersteller die Anlage für Luftdruckwaffen auf dem Messegelände in Nürnberg vor. Die SQ17 überzeugte die Messebesucher besonders durch die präzise Trefferauswertung für die Distanzen von 10 und 15 Metern. Nach der erfolgreichen Neuausrichtung und Umfirmierung (ehemals „Häring Schießsport-Anlagenbau“) stellte das Unternehmen jetzt erstmals unter seinem neuen Namen INTARSO auf der IWA aus.

„Qualität und Innovation sind feste Bestandteile unserer Unternehmensphilosophie. Die SQ17 verkörpert beides: Präzise Trefferauswertung und moderne Technik mit schneller Datenübermittlung. Wir sind stolz, dass wir uns mit dieser Anlage auf der IWA OutdoorClassics erfolgreich präsentieren konnten“, freut sich INTARSO-Geschäftsführer Gerhard Lechner. Berührungslose Trefferauswertung, präzise Ermittlung der Trefferlage und die sofortige Ergebnisübermittlung an den Kontrollrechner sind nur ein paar Eigenschaften, mit denen das elektronische Trefferlagesystem für Luftdruckgewehre und -pistolen auf der IWA punkten konnte.

Insbesondere Sportschützen konnte INTARSO auf der internationalen Fachmesse für Schießsport und Outdoor von der SQ 17 überzeugen, denn der Schießsportanlagenhersteller setzt nicht nur auf Qualität und Präzision, sondern auch auf Sicherheit: Die Trefferauswertung erfolgt automatisch und wird via LAN oder WLAN übertragen. Dadurch ist das Betreten des Zielbereichs nicht notwendig, was insbesondere während eines Wettbewerbs die Sicherheit erhöht. „Wir sind froh, dass unser neues Trefferlagesystem so gut bei den Messebesuchern angekommen ist. Wir haben viel positives Feedback bekommen. Die Vorstellung der SQ 17 war für uns als Unternehmen ein voller Erfolg“, freut sich Herr Lechner.

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Bildmaterial
Bildmaterial in druckfähiger Auflösung kann hier lizenzfrei
heruntergeladen werden: http://nbl.li/intarsosq17
(Bildquelle: INTARSO)

Pressekontakt:
INTARSO GmbH
Oliver Dittmar
Albert-Einstein-Str. 9
D-64739 Höchst
Deutschland/Germany

Telefon: +49 211 97504-28
E-Mail: oliver.dittmar@intarso.de

Über INTARSO:
Die INTARSO GmbH wurde als Nachfolgeunternehmen der „Häring Schießsport-Anlagenbau GmbH“ 2016 gegründet. Sportschützen, Jagdvereine, Polizei und Sicherheitsdienste vertrauen seit über 25 Jahren auf die Qualität und die Erfahrung von INTARSO beim Bau von Schieß- und Trainingsanlagen. Durch den Einsatz von regionalen Entwicklungs- und Konstruktionsteams sowie der Fertigung an europäischen Produktionsstandorten liefert INTARSO gleichbleibend hohe Qualität zu marktgerechten Preisen.

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Freizeit/Hobby Kunst/Kultur Mode/Lifestyle Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events

Dortex Design-Award 2017: Die Gewinner stehen fest

Dortmund. Dortex hat sieben Talente aus Handarbeit und Design mit dem Kreativpreis Dortex
Design-Award ausgezeichnet. Auf der Messe Creativa präsentierten die Gewinner ihre Werke
dem Publikum. Die Künstler erhielten ein Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro und knüpften
wertvolle Kontakte.

Für den Wettbewerb bewarben sich insgesamt 248 Teilnehmer mit 552 Projekten. Die fünfköpfige Expertenjury bestimmte zunächst zwei Finalisten pro Kategorie. Bei der Award- Show auf der Event-Bühne der Messe Creativa in den Dortmunder Westfalenhallen verkündete sie schließlich die Gewinner. Zusätzlich präsentierten die Finalisten dem fachkundigen Publikum ihre Entwürfe.

„Hohes Niveau“

„Es war für uns nicht einfach, die beste Bewerbung jeder Kategorie zu bestimmen, denn das Niveau war durchweg sehr hoch. Die unterschiedlichen Herangehensweisen haben uns die Entscheidung schwer gemacht. Jeder der Finalisten kann auf seine Arbeit stolz sein“, sagt Jurymitglied Sabine Maeulen von der burda style.

Die Sieger erhielten ein Preisgeld von jeweils 1.500 Euro sowie die Trophäe des Wettbewerbs. Kooperationspartner Prym stellte allen Zweitplatzierten ein hochwertiges Materialpaket zur Verfügung. Ein Teilnehmer unter 18 Jahren wurde als Best Youngster geehrt. „Für die Finalisten ist die Award-Show eine tolle Möglichkeit, ihre Designs zu präsentieren. Außerdem können sie den Kontakt zu dem ein oder anderen Verlag oder Unternehmen vertiefen“, sagt Elke Dohmann, Marketingleiterin bei Dortex.

Besucher der Messe Creativa können die siegreichen Designs sowie eine Bildergalerie aller Entwürfe noch bis zum 19. März in einer Werkschau am Stand des Dortex Design-Award (Halle 4, Stand 4F32) ansehen.

Die Gewinner des vierten Dortex Design-Award:

Best of Nähen & Schneidern:

1. Eva Bünter aus Dietikon (Schweiz) – Abendrobe
2. Christin Schäfer aus Klein-Winternheim (Rheinland-Pfalz) – Kinderkleidung

Best of Kostümdesign:

1. Branka Kokol aus München (Bayern) – Kostüm mit Kopfschmuck und lavendelfarbenes Kleid
2. Julia Münster aus Wien (Österreich) – Kostüme „Purpur Aphrodite“ und „Vintage Blossom“

Best of Stricken & Häkeln:

1. Stefanie Schwietert aus Esslingen (Baden-Württemberg) – Mantel, „Herbsttuch“ und „Sommertuch“
2. Brigitte Scholz aus Verl (Nordrhein-Westfalen) – Taschen „Coco“ und „Night Pulse“, Tuch „Anettes Katzentraum“

Best of Textilkunst:

1. Charlotte Kruse aus Münster (Nordrhein-Westfalen) – Textile Installation „Fragile, handle with care!“
2. Susanna Fafenrot aus Bielefeld (Nordrhein-Westfalen) – Projekt „Infor|pulation“

Best of Mode-Design:

1. Christian Reiche aus Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) – Kollektion „Bravelands. – A Song Of Youth“
2. Sarah Mangold aus Leinfelden-Echterdingen (Baden-Württemberg) – Kollektion „Die Welt mit anderen Augen sehen“

Best of Innovative Kreationen:

1. Serntar Chint aus Köln (Nordrhein-Westfalen) – Zwangsjacke „Addruggted“
2. Anna Abramovich und Sahar Khamseh aus Hannover (Niedersachsen) – Bilder „Das Model“, „Flora“ und „Königin Alie“

Best Youngster:

1. Valentin Prinz (14) aus Amtzell (Baden-Württemberg) – Bodysuits und Kollektion

 

ÜBER DORTEX

Die Dortex Werbung und Vertrieb mbH ist der Profi-Anbieter für personalisierte Textiletiketten aus Dortmund. Die Produktpalette reicht vom Namensetikett oder -band über die Wäschekennzeichnung bis zum professionellen Label oder farbenprächtig bedruckten Geschenkband. Und das bereits seit 1986. Mit seinem international ausgerichteten Onlineshop bedient Dortex Kunden weltweit. Das Unternehmen steht für kundenorientierte Produktion, nutzerfreundliche Bestellung und offene Kommunikation. Seit 2014 veranstaltet das Unternehmen jährlich den Dortex Design-Award, welcher auf der Messe Creativa seinen Abschluss findet. Dortex selbst präsentiert sich auch 2017 mit einem Stand auf der Messe.

Weitere Informationen zu Dortex finden Sie im Internet unter www.dortex.de.

 

Zusätzliches Bildmaterial steht Ihnen im Pressebereich zur redaktionellen Verwendung
zur Verfügung.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Agentur mediamoss:
Clara Bruning | dortex@mediamoss.com | Telefon +49 231 286 788 56

Essen/Trinken

Stop screwing around: mit Coravin Gästen ein ganz neues Weinerlebnis servieren

Stop screwing around: mit Coravin Gästen ein ganz neues Weinerlebnis servieren

Für viele Wein-Bars und Restaurants in Deutschland gehört Coravin bereits zur Grundausstattung. (Bildquelle: Coravin Europe B.V.)

-Coravin präsentiert komplette Range auf der ProWein
-Neue Vermarktungschancen für hochpreisige Weine
-Erfinder und CEO Greg Lambrecht steht für Gespräche zur Verfügung

Amsterdam / Düsseldorf, 19. März 2017. Für viele Wein-Bars und Restaurants in Deutschland gehört Coravin bereits zur Grundausstattung. Hochwertige und rare Weine glasweise ausschenken zu können, hat bei ihnen zu Umsatzsteigerungen bis zu zehn Prozent geführt. Auf der ProWein haben nun alle Wein-Profis vom 19. bis 21. März die Gelegenheit, das komplette Coravin Sortiment kennenzulernen: die exklusiven Coravin Model Two und Coravin Model Two Elite genauso wie das Coravin Model One für den Alltagsgebrauch. Coravin präsentiert sich in Halle 14 auf dem Stand E 79. Greg Lambrecht, Erfinder und CEO von Coravin, wird anwesend sein und steht für Interviews zur Verfügung.

Ein unersetzliches Tool für Wein-Profis
Mit dem Coravin hat Greg Lambrecht ein Problem gelöst, das die Weinwelt seit Jahrhunderten beschäftigt: Wie kann man einen großartigen Wein genießen, auch wenn man nicht die komplette Flasche trinken möchte? Gerät der Wein mit Sauerstoff in Berührung beginnt unaufhaltsam der Prozess der Oxidation – und der Wein verliert an Qualität. Greg Lambrecht hat das Problem der Oxidation mit der Adaption einer Idee aus der Medizintechnik gelöst. Der Wein kommt zwar aus der Flasche, aber der Naturkorken bleibt dabei unversehrt: Beim Coravin Wein-System wird eine dünne Hohlnadel durch den Naturkorken in die Flasche eingeführt. Anschließend wird Argon-Gas zugegeben. Der so erzeugte Überdruck lässt den Wein ins Glas strömen. Argon-Gas ist ein natürlicher Bestandteil der Atemluft, reagiert aber selbst nicht mit dem Wein. Dadurch kann dieser trotz der Entnahme völlig ungestört weiterreifen. Nimmt man Coravin von der Flasche ab, verschließt sich der Naturkorken auf Grund seiner natürlichen Beschaffenheit vollständig von selbst.

Mehr Wahlmöglichkeiten für die Gäste, mehr Umsatz
Wein-Bars, Restaurants und der Weinhandel können mit Coravin ihre Karte an offenen Weinen um hochpreisige oder rare Weine erweitern. Denn wenn der wertvolle Flascheninhalt intakt bleibt, lässt sich ohne größeres Risiko ein Preis darstellen, der für Weinliebhaber akzeptabel ist. Beim Ausschenken mit Coravin bleibt die Flasche originalverkorkt und der wertvolle Inhalt kann ungestört weiterreifen. Weinreste gibt es bei Flaschen, die mit Coravin ausgeschenkt werden keine. Gastronomen, die Coravin bereits einsetzen, berichten von Umsatzsteigerungen von rund zehn Prozent. Außerdem erhöht ein umfangreiches Angebot an außergewöhnlichen Weinen im offenen Ausschank die Kundenzufriedenheit.

VDP-Winzer setzen auf Coravin
Seit 2016 ist Coravin offizieller Partner des Verbands Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter e. V. (VDP). Die rund 200 deutschen Spitzenweingüter, die im Verband zusammengeschlossen sind, haben sich höchsten Qualitäts- und Anbaukriterien verpflichtet. Das Coravin Wein-System ermöglicht es ihnen, hochwertige Produkte wie gereifte Weine oder VDP.Großes Gewächs glasweise auszuschenken oder verkosten zu lassen – ohne die Integrität des Weines zu gefährden. Coravin wird auf der ProWein auch auf dem Stand des VDP in Halle 14, E 66 vertreten sein.

Coravin Model Two und Coravin Model Two Elite – Profi-Wein-Zubehör
Das Model Two zeichnet sich durch eine geradlinige Form in gebürstetem Graphit-Look aus. Die hochwertigen Materialien und Qualität der Verarbeitung des Coravin bewähren sich vor allem im Dauereinsatz in der Gastronomie und im Weinhandel. Das Coravin Model Two Elite sticht durch das exklusive Farb-Design hervor und ist ein Profi-Tool, das sich nicht hinter der Bar verstecken muss.

Weingenuss zu Hause: Coravin Model One
Gedacht für den Einsatz zu Hause, zum Beispiel beim Wein verkosten mit Freunden, ist das Coravin Model One. Dafür hat Coravin das Handling etwas vereinfacht – und kann das Model One auch zu einem besonders attraktiven Preis anbieten.

Diesen Text sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie zum Download unter:
http://www.panama-pr.de/download/CoravinProWein.zip

Das Wein-System Coravin
Coravin entwickelt und vermarktet das Coravin Wein-System an Weinliebhaber, Restaurants, den Weinhandel und Winzer. Einmalig in der Verarbeitung und im Design, nutzt Coravin eine patentgeschützte Technologie, um Wein aus der Flasche zu entnehmen, ohne den Korken zu entfernen. Das dabei eingesetzte Edelgas Argon wird seit Jahren in der Weinindustrie verwendet und ist natürlicher Bestandteil der Atemluft. Der in der Flasche verbleibende Wein bleibt von äußeren Einflüssen unberührt und kann natürlich weiter reifen.

Das Unternehmen Coravin
Coravin, Inc. ist ein Unternehmen in Privatbesitz und hat seinen Sitz in Burlington, Massachusetts, USA. Seit September 2014 bearbeitet das Tochterunternehmen Coravin Europe B.V. von Amsterdam aus die europäischen Märkte. Das Unternehmen spezialisiert sich darauf, die Art Wein zu servieren, privat zu genießen und zu verkaufen grundlegend zu verändern. Erfinder von Coravin ist Greg Lambrecht, Entwickler von medizintechnischen Geräten. Zusammen mit Josh Makower, einem erfolgreichen Unternehmer und Weinliebhaber, gründete Lambrecht das Unternehmen Coravin, Inc. Sie gewannen Frederic Levy, ehemals CEO bei Nespresso, für das Team, der sie beim Aufbau eines erstklassigen Unternehmens und einer hervorragenden Produktlinie unterstützte.
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Pressemitteilungen

Treffen zur Vorbereitung auf die FORUM BEFA in Salzburg

Bundesverband der Bestatter Österreichs unterstützt den Messestandort Salzburg

Treffen zur Vorbereitung auf die FORUM BEFA in Salzburg

Bereits am 7. Februar trafen sich in Wien bei der „Bestattung Wien“ der österreichische Bundesinnungsmeister Franz Nechansky, der Geschäftsführer der „Bestattung Wien“ und der Fachvertretungsvorsitzende der Wiener Bestatter, Dr. Markus Pinter, und die beiden Geschäftsführer der FORUM BEFA GmbH & Co KG Udo Gentgen und Stephan Neuser zu einem Austauschgespräch zur FORUM BEFA Salzburg am 22. und 23. September 2017.

Der Bundesverband der Bestatter Österreichs unterstützt die Veranstaltung und wird mit einem Stand vertreten sein. Weiterhin ist geplant, bei der Themengestaltung der Fachvorträge mitzuwirken. „Wir freuen uns, dass uns der Verband unterstützt, und wir werden gemeinsam an den Themen erfolgreich arbeiten“ so Udo Gentgen, Geschäftsführer der FORUM BEFA.

Weiterhin fand ein Austauschgespräch zwischen dem Bundesinnungsmeister Franz Nechansky und Stephan Neuser statt, der gleichzeitig auch Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Be-statter ist. „Wir diskutieren eine Vielzahl von Themen. Ein reger Austausch der gemeinsamen Interessen ist für die Zukunft sehr sinnvoll und daran werden wir gerne arbeiten“, so der Bundesin-nungsmeister Franz Nechansky.

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Phone: 0049-2421-202887
Mobile : 0049 -170-1875758
E-Mail: info@forum-bestattung.de
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Die BEFA FORUM International ist eine Bestattungsfachmesse, die alle vier Jahre stattfindet, während die FORUM BEFA Regional zwei Mal im Jahr die Bestatter und interessierte Fachbesucher einlädt.

Die BEFA gibt einen Überblick über alle Produkte und Angebote, die neu auf dem Bestattungsmarkt sind.

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Pressemitteilungen

Treffen zur Vorbereitung auf die FORUM BEFA in Salzburg

Treffen zur Vorbereitung auf die FORUM BEFA in Salzburg

(Mynewsdesk) Bundesverband der Bestatter Österreichs unterstützt den Messestandort Salzburg

Bereits am 7. Februar trafen sich in Wien bei der „Bestattung Wien“ der österreichische Bundesinnungsmeister Franz Nechansky, der Geschäftsführer der „Bestattung Wien“ und der Fachvertretungsvorsitzende der Wiener Bestatter, Dr. Markus Pinter, und die beiden Geschäftsführer der FORUM BEFA GmbH & Co KG Udo Gentgen und Stephan Neuser zu einem Austauschgespräch zur FORUM BEFA Salzburg am 22. und 23. September 2017.

Der Bundesverband der Bestatter Österreichs unterstützt die Veranstaltung und wird mit einem Stand vertreten sein. Weiterhin ist geplant, bei der Themengestaltung der Fachvorträge mitzuwirken. „Wir freuen uns, dass uns der Verband unterstützt, und wir werden gemeinsam an den Themen erfolgreich arbeiten“ so Udo Gentgen, Geschäftsführer der FORUM BEFA.

Weiterhin fand ein Austauschgespräch zwischen dem Bundesinnungsmeister Franz Nechansky und Stephan Neuser statt, der gleichzeitig auch Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Bestatter ist. „Wir diskutieren eine Vielzahl von Themen. Ein reger Austausch der gemeinsamen Interessen ist für die Zukunft sehr sinnvoll und daran werden wir gerne arbeiten“, so der Bundesinnungsmeister Franz Nechansky.

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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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