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SmartHome Award 2017 – Bewerbungsportal ist online!

„Ran an den Speck“ für Award-Bewerber

SmartHome Award 2017 - Bewerbungsportal ist online!

Der Link, den sich alle Bewerber für den SmartHome Award 2017 unbedingt in ihren Favoriten speichern sollten, lautet: http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-award-2017.html

Denn hier verbirgt sich das Portal, über welches die Bewerbungen für den beliebten Award angenommen werden. Erneut vergibt der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ( #SHD) die Auszeichnung in den vier Kategorien „bestes Produkt“, „bestes realisiertes Projekt“, „bestes StartUp-Unternehmen“ und „beste studentische Leistung“. Zeit bleibt bis zum 31. März, dann endet die Bewerbungsphase. Anschließend ist die interdisziplinäre und hochkarätig besetzte Jury gefragt, die Einreichungen auf Herz und Nieren zu prüfen. Am 19. April werden dann die letzten drei jeder Kategorie bekannt gegeben – nicht aber deren genaue Platzierung. Also wird es nochmal so richtig spannend, wenn am 30. Mai 2017 in Berlin der Award feierlich verliehen wird. Schirmherren sind der regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller und der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel.

Das sind die Kriterien der Top-Jury

Die Jury, unter anderem bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohntelematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Evaluierung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte: Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen? Sind sie für den Massenmerkt geeignet? Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren? Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort? Und nutzen sie Standard-Schnittstellen, um Gewerke-übergreifende Interoperabilität zu gewährleisten?

Großen Dank an die Award-Unterstützer

Wie jedes Jahr hat es der #SHD vor allem den Award-Partnern zu verdanken, dass eine solche Veranstaltung überhaupt realisierbar ist. Deshalb geht ein besonderer Dank an die Unterstützer:

– KNX Association (Platin-Partner)

– Arvato Bertelsmann (Gold-Partner)

– EnOcean Alliance (Bronze-Partner)

– Innogy SE (Bronze-Partner)

Über Deutschland hinaus gedacht: Irland ist Award-Partner

2017 gibt es eine große und bedeutende Neuerung: Als Partnerland ist Irland mit an Bord. Irland ergreift so die Möglichkeit, eigene smarte Produkte über die Grenzen hinaus bekannt zu machen und den Horizont zu erweitern. Für die Gewinner von 2017 bedeutet die Partnerschaft, dass sie sich und ihre Produkte und Projekte ebenfalls dem irischen Markt präsentieren können. Der #SHD will mit diesem Schachzug erreichen, dass die SmartHome Branche nicht nur innerhalb der deutschen Grenzen wächst und sich vernetzt, sondern dies auch über die Grenzen hinaus geschehen kann. Für die kommenden Awards sind weitere Länderpartnerschaften geplant.

Mehr Informationen über den SmartHome Initiative Deutschland e.V. und den Award finden Sie auf der Website www.smarthome-deutschland.de

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Schwarz für Müller

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin begleitete den Aufstieg „ihres“ Senators zum Regierenden Bürgermeister auf ihre Weise

Schwarz für Müller

Schornsteinfeger der Berliner Innung wünschen dem neuen Regierenden Bürgermeister Glück. (Bildquelle: Schornsteinfeger-Innung in Berlin)

(Berlin, 11.12.2014) – Die Berliner Schornsteinfeger wünschen dem neuen Regierenden Bürgermeister eine glückliche Hand. In seinem bisherigen Amt als Senator für Stadtentwicklung und Umwelt war Michael Müller oberster Dienstherr der Berliner bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger und damit Ansprechpartner für deren Belange.

Da „ihr“ Senator nun zu höheren Aufgaben berufen wurde, nutzten die in der Innung organisierten Schornsteinfeger seine Amtseinführung, um ihm das zu wünschen, was man am häufigsten mit den Männern und Frauen in Schwarz verbindet: Glück.

Auf der Treppe des Roten Rathauses stand eine Delegation von Berliner Schornsteinfegern Spalier. „In der mit der Umsetzung von EU-Reform verbundenen schwierigen Zeit, die auch eine Neuorientierung des Schornsteinfegerwesens mit der Profilierung als Energie- und Umweltexperten brachte, haben wir immer gut zusammengearbeitet“, sagt der Berliner Landesinnungs- und Obermeister Heiko Kirmis, der die rund 15-köpfige Delegation anführte und dem neuen Regierenden die 300-Jahre-Chronik der Innung mit einer persönlicher Widmung übereichte. „Jetzt wünschen wir ihm in seiner neuen Funktion Mut und Inspiration. Seinem Nachfolger Andreas Geisel wünschen wir einen guten Start und uns eine ebenso gute Zusammenarbeit.“

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin ist die Fachorganisation für das Schornsteinfeger-Handwerk in Berlin. Wir sind eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und haben insbesondere die Aufgabe, die gemeinsamen gewerblichen Interessen unserer Mitglieder zu fördern. Dazu gehört die Vertretung der berufspolitischen Interessen ebenso wie z.B. Angelegenheiten der Aus- und Weiterbildung. Im Rahmen unseres Aufgabengebiets sind wir Ansprechpartner staatlicher Stellen und Behörden sowie sonstiger handwerklicher Organisationen.
Ansprechpartner sind wir v.a. aber für unsere Mitgliedsbetriebe, denen wir zahlreiche Leistungen kostenfrei oder deutlich kostenreduziert zur Verfügung stellen; über unsere Partner bieten wir Sonderkonditionen z.B. beim Waren- und Materialeinkauf, beim Autokauf oder im Mobilfunkbereich. Im Versicherungswesen bieten wir maßgeschneiderte Verträge zu Mitgliedskonditionen.
Mitglied der Innung kann jeder Schornsteinfegermeister werden, der mit dem Schornsteinfegerhandwerk in die Handwerksrolle bei der Handwerkskammer Berlin eingetragen ist.

Firmenkontakt
Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks Berlin
Heiko Kirmis
Westfälische Straße 87
10709 Berlin
030 8609820
info@schornsteinfeger-berlin.de
http://www.schornsteinfeger-berlin.de

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Zeeb Kommunikation GmbH
Hartmut Zeeb
Neue Promenade 7
10178 Berlin
030 48496407
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Michael Müller gewinnt Schach-Open Bad Griesbach

Faustdicke Überraschung durch den „Kasparow aus Regenhütte“: Titelträger IM Evgenij Piankov (UKR) und IM Josef Pribyl (CZ) in den Schatten gestellt/Regina Wellhöfer (Schärding) gewinnt Damenwertung/Teilnehmerrekord eingestellt: 48 Denksportler am S

Michael Müller gewinnt Schach-Open Bad Griesbach

Michael Müller gewann Senioren-Schach-Open Bad Griesbach vor IM Piankov (UKR) und IM Pribyl (CZ) (Bildquelle: @ Josef König)

BAD GRIESBACH – Faustdicke Überraschung am Schachbrett: Michael Müller (Bayerwald Regen) hat mit 6,0 Punkten den Sieg beim 17. Senioren-Schach-Open im niederbayerischen Bad Griesbach geholt. Der 60-jährige Programmierer stellte die favorisierten IM Evgenij Piankov (Sewastopol/UKR) auf Platz zwei und den siebenfachen Turniergewinner Josef Pribyl (Prag/CZ) mit 5,5 Punkten auf Platz drei in den Schatten. 48 Denksportler aus vier Nationen, darunter drei Damen, waren eine Woche lang im Hotel Residenz am Schachbrett aktiv.

Nach einem verhaltenen Beginn mit zwei Remis in Runde eins und drei startete Michael Müller in einem starken Finish durch. Der Vorsitzende des Schachclub Bayerwald Regen und Organisator des Arber-Schach-Festivals in Bayerisch Eisenstein, machte seinen Anspruch auf den Turniersieg deutlich, obwohl er mit einer internationalen Wertungszahl ELO von 2084 nur an Platz sechs gesetzt war. In der sechsten Runde überspielte der „Karparow aus Regenhütte“ den ukrainischen IM Piankov (ELO 2278) in nur 25 Zügen, in der letzten Runde bezwang er den an Nummer vier gesetzten Münchner Roman Krulich (ELO 2232). Der Turniersieger macht mit seinem Erfolg rund 20 Elo-Punkte gut.

2.300 km nach Bad Griesbach
Für den eigentlichen Topfavoriten Evgenij Piankov schien bis zur fünften Runde alles rund zu laufen. Der 73-jährige Bau-Ingenieur in Rente von der Halbinsel Krim führte nach einem Großmeister-Remis mit dem tschechischen Schachprofessor Josef Pribyl mit 4,5 Punkten und schien wie der sichere Sieger. Piankov legte auf dem Weg von seiner Heimatstadt Sewastopol zu einem Mannschaftskampf in der französischen Hauptstadt Paris einen Zwischenstopp im rund 2.300 km entfernten Niederbayern ein. Der Stopp war nicht mit einem Turniersieg versüßt – wie schon öfters bei Seniorenturnieren in Deutschland -, denn er verlor in der sechsten Runde gegen den späteren Sieger. In der letzten Runde gegen Dr. Hans Gerl (Zirndorf) war der Sieg Pflicht und so kam Piankov dank der besseren Wertung auf den zweiten Rang,

Der bisher siebenfache Turniersieger Josef Pribyl (ELO 2244) blieb ungeschlagen, leistete sich aber drei Unentschieden, so gegen seinen Bruder Dr. Jaroslav Pribyl, gegen Evgenij Piankov und in der letzten Runde gegen Achim Heinl (2216/Sulzfeld), der ebenfalls ungeschlagen blieb. Für Pribyl blieb in der Endabrechnung mit 5,5 Punkten der dritte Platz.

Eine besonders kämpferische Leistung brachte Gerhard Dallmeier (Roland Weißenfels/1573), der mit 4,0 Punkten auf Platz elf kam und mehr als 80 ELO-Punkte gutmachte. Einen weiten Sprung auf Rang 31 machte die an Nummer 47 gesetzte Regina Wellhöfer (SV Schärding). Sie sicherte sich mit 3,0 Punkten/27,0 Feinwertung die Damenwertung, es folgen als 32. Anita Zwetz (Kareth-Lappersdorf) 4,0/24,0 und 47. Brigitte Jurgan (ASV Grassau) mit 1,5 Punkten.

Turnierleiter Werner Schubert bedankte sich bei den Spielern für die Fairness. In über 160 Partien gab es keine großen Streitfälle. Organisator Josef König dankte Schirmherr Bürgermeister Jürgen Fundke und den Sponsoren für ihre Unterstützung: Wohlfühl-Therme Bad Griesbach, Wunsch-Hotels, Gesundheitsportal www.lavala.at , Volks- und Raiffeisenbank Rottal-Inn/Vilshofen, Arco Bräu Moos und Pressebüro König.
Bürgermeister Jürgen Fundke hatte in der Eröffnungszeremonie das internationale Teilnehmerfeld aus vier Nationen in der Kurstadt begrüßt. Der erneute Teilnehmerrekord zeige, dass das Turnier bei den Schachspielern ankomme. Er sehe inzwischen viele bekannte Gesichter, so Fundke, der bereits zum siebten Mal die Schirmherrschaft übernommen hat. Hotelier Otto Wunsch wünschte den Teilnehmern eine sportlich erfolgreiche und den Angehörigen eine erholsame Woche. Die Mitarbeiter des Hotel Residenz werden den Schachspielern den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten.

Organisator Josef König (Pfarrkirchen) begrüßte die „Schachfamilie“ des Bad Griesbacher Turniers. Er freute sich, dass beim zehnjährigen Jubiläum mit 48 Brettstrategen, darunter drei Damen, ein neuer Teilnehmerrekord erreicht worden sei. Der bisherige Rekord sei bereits zweimal erreicht worden. Die Teilnehmer legten für Friedrich Lamprecht (Postbauer-Heng) eine Gedenkminute ein, der im September 2014 im Alter von 76 Jahren verstorben ist und am Turnier fünfmal mitspielte.

Apotheker Jochen Bischoff (Grabenstätt) vom Turniersponsor www.lavala.at stellte in der Begrüßungsveranstaltung den Vivo Salvia Samen vor. Die neue Generation von Super-Food sei ideal für Schachsportler. Die Faserstoffe des Samens bildeten im Magen ein Gel, das den enzymatischen Abbau der Kohlenhydrate im Magen hemmt. Durch die vielen quellfähigen Ballaststoffe werde der Körper konstant über längere Zeit mit Energie versorgt. Für Denksportler habe das Gel den Vorteil, über vier bis sechs Stunden im Magen-Darm-Trakt zu verbleiben. Die langfristige Zuckerfreisetzung mache Vivo Salva für Ausdauersportler, der daraus resultierende sehr konstante Insulinspiegel verbessere die Konzentrationsfähigkeit und sei für Stressgeplagte, Übergewichtige und Diabetiker, so der Apotheker.

Endstand nach sieben Runden: 1. Michael Müller (SC Bayerwald Regen) 6,0 Punkte/7 Partien; 2. Evgenij Piankov (SV Sewastopol/UKR) 5,5/32,5; 3. IM Josef Pribyl (SV Holdia Praha) 5,5/31,5; 4. Roman Krulich (Zugzwang München) 5,0/31,05; Achim Heinl (SK Sulzfeld) 5,0/28,0; 6. JUDr. Jaroslav Pribyl (SK Sokolov/CZ) 4,5/30,5; 7. Michael Bacholke (SV Deggendorf) 4,5/28,5; 8. Werner Kugelmann (TSV Wertingen) 4,5/27,0; 9. Roman Wellhöfer (SV Schärding/AUT) 4,5/25,5; 10. Anton Königl (FC Ergolding) 4,5/24,0;
11. Gerhard Dallmeier (Roland Weißenfels) 4,0/28; 12. Helmut Stöhr (TV Altötting) 4,0/27,0/14,75; 13. Reinhard Klein (Münchner SC 1836) 4,0/27,0/13.25; 14. Dr. Hans Gerl (Zirndorf) und Johann Muhr (SV Schärding/AUT) 4,0/26,5/13,50; 16. Peter Zschorsch (Karlsruher SF) 4,0/26,6; 17. Ulrich Huhn (Siemensstadt Berlin) 4,0/26,0; 18. Georg Aigner (TSV Dietfurt) 4,0/25,5; 19. Martin Keeve (USV TU Dresden) 4,0/25,0/12,75;
20. Rudolf Lamprecht (SV Höhenkirchen) 4,0/25,0/12,25; 21. Borys Bilyavskyy (FC Ergolding) 4,0/25,0/12,25; 22. Mario Giesel (SV Höhenkirchen) 4,0/23,5; 23. Peter Niedermaier (SU Ebersberg-Grafing) 3,5/30,5; 24. Andreas Baumgartner (ASV Grassau) 3,5/28,0; 25. Christoph Zerweck (SV Herrenberg) 3,5/27,5; 26. Bernhard Bruckmeier (SK Landshut) 3,5/24,5; 27. Heinz Ulmer (SC Adlkofen) 3,5/22,5; 28. Dr. Hans Mahrla (SC Eichenau) 3,5/22,5; 29. Ludwig Wawrinsky (SK Neuperlach) 3,5/21,5; 30. Peter Sierian 3,0/27,5; 31. Regina Wellhöfer (SV Schärding/AUT) 3,0/27,0; 32. Anita Zwetz (Kareth-Lappersdorf) 3,0/24,0; 33. Walter Riedl (Bad Füssing) 3,0/22,0; 34. Kurt Winhart (SV Schwarz-Weiß München) 3,0/21,5; 35. Herbert Schuster (SK Landshut) 3,0/20,5; 36. Prof. Dr. Frank Strohbusch (SK Freising) 2,5/26,5; 37. Herbert Kiefer (SC Ansbach) 2,5/23,0; 38. Frank Spitzner (SG Waldkirchen) 2,5/22,0; 39. Friedrich Lessmann (SK Zweibrücken) 2,5/20,5; 40. Siegfried Klimpel (Kareth-Lappersdorf) 2,5/19,5; 41. Reinhold Fritz (Kößlarn) 2,5/17,5; 42. Konrad Durth (Berlin) 2,0/21,0; 43. Heinrich Boldt (Kareth-Lappersdorf 2,0/21,0; 43. Dr. Bodo Scholz (SG Barchfeld) 2,0/21,0; 45. Heinz Alefs (SC Eichenau) 1,5/19,5 (Rücktritt nach vier Runden); 46. Josef Knabl (Bad Aibling) 1,5/17,5; 47. Brigitte Jurgan (ASV Grassau) 1,5/16,5; 48. Günter Zorn (FC Ergolding) 1,5/15).

Sonderpreise: Bester Ü60 Jaroslav Pribyl (Sokolov/CZ), Bester Ü70: Anton Königl (FC Ergolding), Bester unter ELO 1800: Ludwig Wawrinsky (Neuperlach), U1700: Walter Riedl (Bad Füssing), U1600 Friedrich Lessmann, U1500: Bernhard Bruckmeier.

Weitere Infos:
www.koenig-online.de/schach/gri2014/gri2014.html

Das 17. Senioren-Schach-Open Bad Griesbach im Aktiv & Vital Hotel Residenz ist eine Veranstaltung des Pressebüro König.
Der erfolgreiche Auftritt in der Öffentlichkeit erfordert heute weit mehr Aufwand als in der Vergangenheit. Erfolg ist die logische Konsequenz ernsthafter Arbeit zusammen mit kompetenten Geschäftspartnern. Das Pressebüro König begleitet Sie auf diesem Weg. Die Botschaft von Unternehmen, Verbänden und Institutionen in einem wirkungsvollen Kommunikations-Mix in den Medien zu platzieren, ist unsere Aufgabe. In einer multimedialen Gesellschaft kommt der effektiven Öffentlichkeitsarbeit die immer wichtigere Rolle zu, Menschen, Unternehmen und Produkte positiv via Presse, Fernsehen, Radio und Internet bekannt zu machen.
Grundpfeiler für den Kommunikationserfolg sind Themen, die öffentlichkeitswirksam und journalistisch aufbereitet sind. Das Team besteht aus einem Pool an Spezialisten aus den Bereichen Grafik, Webdesign, Investor-Relations, Werbeberatung, Nachrichtenvermittlung und Medienauswertung. Seit mehr als 20 Jahren betreut Josef König Unternehmen, Verbände und Parteien auf dem Weg in die Medien.
Josef König ist Mitglied der Deutschen Journalisten Union (dju) und des Regensburger Presseclubs sowie Mitglied des Verbandes Österreichischer Wirtschaftsakademiker (VÖWA).

Das Senioren-Schach-Open Bad Griesbach im Aktiv & Vital Hotel Residenz ist zu einer festen Einrichtung im jährlichen Turnierkalender des Denksports geworden:

2014: Michael Müller (Bayerwald Regen)/ 48 TN
2013: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) 40 TN
2012: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)/ 47 TN
2011: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 39 TN
2010: Werner Kugelmann (TSV Wertingen)/ 42 TN
2009: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 49 TN
2008: GM Ivan Farago (Ungarn) 46 TN
2007: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 48 TN
2006: Dr. Wolfgang Weinwurm (Ternitz/Aut)/ 35 TN
2005: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 41 TN
2004: Bernd-Michael Werner (Böblingen) 45 TN
2003: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 28 TN
2002: FM Ralf Scheipl (SC Straubing) 38 TN
2002: GM Stanimir Nikolic (YU) 20 TN
2000: FM Ralf Scheipl (SC Straubing) 36 TN
1999: FM Ralf Scheipl (SC Straubing) 38 TN
1998: Wolfgang Hackbarth (SC Ranshofen/A) 23 TN

Kontakt
Pressebüro König
Josef König
Franz-Xaver–Neun-Straße 6
84347 Pfarrkirchen
08561910771
info@koenig-online.de
http://www.koenig-online.de

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Seniorenresidenz Minden-Simeonglacis als attraktiven Arbeitgeber ausgezeichnet

Die Seniorenresidenz Simeonsglacis in Minden, eine Pflegeeinrichtung der MediCare-Unternehmensgruppe, wurde vom Vincentz Verlag als attraktiver Arbeitgeber 2013/14 ausgezeichnet.

Seniorenresidenz Minden-Simeonglacis  als attraktiven Arbeitgeber ausgezeichnet

Michael Müller, Geschäftsführer der MediCare Unternehmensgruppe

Die Seniorenresidenz Simeonsglacis in Minden, eine Pflegeeinrichtung der MediCare-Unternehmensgruppe , wurde vom Vincentz Verlag als attraktiver Arbeitgeber 2013/14 ausgezeichnet. Der Verlag führt diesen Wettbewerb zum zweiten Mal durch. Michael Müller, Geschäftsführer der MediCare-Unternehmensgruppe fördert die Teilnahme seiner Einrichtungen an diesem Wettbewerb. „Die Besonderheit dieses Wettbewerbs ist, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die Residenzleitung anhand von 35 Fragen in vier Kategorien beurteilen. Das sind: Qualität der Arbeitsbedingungen, Führung durch Leitungskräfte, Auftritt nach Außen und Profil gegenüber Wettbewerbern. Um den Titel zu erhalten, müssen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihre Residenzleitung als Arbeitgeber überwiegend positiv beurteilen. Dass unsere Seniorenresidenz Simeonsglacis diese begehrte Auszeichnung erhalten hat, stärkt uns in unseren Anstrengungen, ständig an der Aus- und Weiterbildung und dem hohen Qualitätsniveau zu arbeiten“.

Manuela Warnebold, Residenzleiterin der Seniorenresidenz Simeonsglacis: „Wir freuen uns, dass unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unser Haus so gut beurteilen. Denn je besser das Arbeitsklima ist, um so wohler fühlen sich unsere Bewohner und Bewohnerinnen. Damit das so bleibt, ruhen wir uns nicht auf den Lorbeeren aus – sondern arbeiten ständig daran, diese hohe Qualität zu erhalten.“

Die MediCare-Unternehmensgruppe betreibt 11 Einrichtungen mit einem gehobenen Standard. Gut geschultes und einfühlsames Personal und eine auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner ausgerichtete Ausstattung sind der Maßstab. Eine moderne Organisation, das ständige Streben nach Qualität und Innovation sind die wirtschaftliche Basis. Doch das Wichtigste ist: MediCare engagiert sich für die ihr anvertrauten Menschen mit einer humanen Lebensphilosophie, die täglich und hautnah gelebt wird.

Kontakt
MediCare Unternehmensgruppe
Friedlies Reschke
Am Exerzierplatz 7 – 9
32423 Minden
0172 77 94 703
friedlies@reschke-pr.de
http://www.medicare-pflege.de

Pressekontakt:
Prött & Partner
friedlies Reschke
Sertürnerstraße 18
30559 Hannover
0511 / 953 943
friedlies@reschke-pr.de
http://www.proett-pr.de

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Prozessvisualisierung zum Aperitif

Opdenhoff Technologie GmbH überzeugt das Fachpublikum auf der Powtech 2011

Als ein wahrer Publikumsmagnet stellte sich die Präsenz der Opdenhoff Technologie GmbH auf der diesjährigen Powtech in Nürnberg heraus. In Halle 7, Stand 144 präsentierten die Spezialisten für Steuerungslösungen zur Prozessoptimierung im Bereich Verwiegen, Mischen und Fördern ihr breites Produktportfolio zur Prozessvisualisierung. Mit Hilfe der unternehmenseigenen Software OPDwin Visu mischten Geschäftsführer Jürgen Opdenhoff und Vertriebsmitarbeiter Michael Müller vor Ort den perfekten Campari Orange. „Dank unserer Lösung wird die optimale Dosierung der Flüssigkeiten vorprogrammiert und das Getränk vollautomatisch und auf einfachste Weise zusammengestellt“, erklärt Dipl.-Ing. Jürgen Opdenhoff und demonstriert damit, dass durch eine gute Visualisierung und Steuerung der Prozesse – auch im Schüttgutbereich – perfekte Ergebnisse erzielt werden können. Ein weiteres Highlight am Messetand stellte OPDwin MES dar, ein System, dass Transparenz auf allen Ebenen der Produktion sowie eine vollständige Prozessvisualisierung gewährleistet. Das nutzerfreundliche Manufacturing Execution System bietet Zugriff auf sämtliche Informationen: Neben den organisatorischen werden auch die technischen Betriebsdaten erfasst, sodass eine umfassende Optimierung der Produktionsebenen stattfinden kann. Auswertungen des Materialbedarfs sowie die Sichtung der Lagerbestände sind mit OPDwin MES jederzeit einsehbar. Darüber hinaus verfügt das System unter anderem über ein ausgeklügeltes Rezept-, Rohstoff-, Lieferungs- und Qualitätsmanagement, welches die Effizienz erheblich steigert. Aufgrund der sehr guten Resonanz der Besucher auf die Produkte der Opdenhoff Technologie GmbH zieht der Geschäftsführer ein überaus positives Fazit: „Unsere Lösungen sind auf reges Interesse gestoßen, daher sind wir guter Dinge, dass in diesem Jahr sogar konkrete Projekte das Ergebnis unseres Messeauftrittes in Nürnberg sein werden“.
Die OPDENHOFF Technologie GmbH schafft und optimiert Lösungen für das industrielle Verwiegen, Mischen und Fördern von Schüttgütern und Flüssigkeiten – von der Anlieferung bis zur Fertigung des Endproduktes.
-Wir vernetzen Werke, Anlagen, Teilanlagen, Grundfunktionen und Grundfunktionselemente.
-Wir helfen bei der Entwicklung von Serien- und Sondermaschinen: Von der Idee bis zur kundenspezifischen Systemlösung. Wir bieten Lösungen vom Projektgeschäft bis zum kundenorientierten Wartungskonzept.
-Wir entwickeln Software, die komplexe Prozesse visualisiert und steuert: Leitsystemsoftwarekonzepte für einfache und komplexe Automatisierungs- und verfahrenstechnische Prozesse, die Verfahrensstufen in der Produktion verbinden und steuern, Betriebsdaten erfassen und die Abläufe optimieren.
-Unsere Ingenieure werden zunehmend als Berater gefragt: besonders in der Verfahrenstechnik und den Bereichen MES, Visualisierung, Automatisierung und Steuerung inklusive aller Schnittstellen.

Opdenhoff Technologie GmbH
Müller
Bonner Str. 20E
53773 Hennef
(02242) 913467-0
www.opdenhoff.de
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