Tag Archives: Miete

Pressemitteilungen

Kreativ-Agentur allynet lädt zu Location Days in der Düsseldorfer Altstadt

Kreativ-Agentur allynet lädt zu Location Days in der Düsseldorfer Altstadt

(Bildquelle: @allynet)

Am 15. und 16. Februar 2017 öffnet allynet, die Agentur für innovatives Arbeiten, die Türen des Düsseldorfer Standorts zu den Location Days. Interessierte werden nicht nur durch die neuen Räumlichkeiten im historischen Haus zum Kurfürsten geführt, sondern erleben in Workshops auch gleich, wie diese zum inspirierenden Ort für Corporate Events und innovative Arbeitsformen werden können.

Bei perfekter Lage inmitten der Düsseldorfer Altstadt bietet das Gebäude ausreichend Raum für Begeisterung – ganz nach dem Motto von allynet. Auf einer großzügigen Fläche von 800 Quadratmetern verteilen sich auf zwei Stockwerken Tagungs- und Seminarräume von 45 bis 185 Quadratmetern Größe, Meeting-Zonen, Innovation Labs, Team- und Einzelbüros sowie Coworking-Plätze für ein- oder mehrtägige Kreativsessions. Weiterhin stehen diverse attraktiv designte Aufenthaltsbereiche, eine Kitchen Lounge und eine Außenterrasse für Kreativpausen zur Verfügung. All das bekommen die Gäste von der Geschäftsführung persönlich gezeigt.

Ein Showroom gibt Beispiele, wie simple Räume in ein ultimativ-kreatives Office verwandelt werden können. Geschäftsführerin Pamela Kelbch bestärkt: „Konzernmitglieder, Vorstände, Manager kleiner und mittelständischer Unternehmen, Agenturen oder Startups – Führungskräfte und Mitarbeiter aller Unternehmensarten sind mit Veranstaltungen in unserem Haus in der zentral gelegene Flinger Straße hervorragend beraten. Denn egal ob es darum geht, in Meetings oder Tagungen neue Konzepte und Strategien zu entwickeln oder die Teamfähigkeit, Motivation und den kreativen Output von Mitarbeitern durch Trainings, Seminare oder Events zu fördern, wir bieten die richtige Raumarchitektur zusammen mit einer ganzheitlichen inhaltlichen Gestaltungskonzeption für jeden Anlass.“ Der zweite allynet Geschäftsführer Benjamin Koch ergänzt: „Räume für Begeisterung und menschbezogene Methoden schaffen die grundlegende Atmosphäre für neues, innovatives Arbeiten.“

Anregungen hierzu geben an den Location Days eine Reihe von offenen Workshops. Angeboten werden Sessions zu Design Thinking, einer der zurzeit beliebtesten Arten der Lösungsfindung mit Fokus auf den Anwender, oder zu Work Space Architektur für kreative Mitarbeiter. Die Cafe-Lounge ist der ideale Ort, eben Gelerntes auszutauschen. Am Abend des 15.02.2017 lockt ein Afterwork-Get Together mit Düsseldorfer Spezialitäten (u.a. Altbier vom Fass und Currywurst) auch diejenigen in das historische Gebäude, die tagsüber keine Zeit finden.

Auch das geräumige Style-Loft im Herzen Münchens (Bayerstraße, nahe Hauptbahnhof) besteht weiterhin und kann von Interessenten gerne nach Absprache besichtigt werden.

allynet GmbH ist eine Agentur für neuartige MICE-Konzepte (Meetings, Incentives, Conventions, Events), die sich auf inspirierende Orte für Corporate Events und Innovation spezialisiert hat. „ally“ bedeutet „der Alliierte“, „der Bündnispartner“. Der Name allynet symbolisiert ein Netzwerk aus Partnern, Helfern, Verbündeten, Alliierten. Er steht für eine inspirierende Lernkultur, die Unternehmen mit Kreativität, Innovation, Agilität, Kollaboration, Ko-Kreation und Wissenstransfer nach vorne bringt. Neben den kreativen Arbeitsumgebungen werden auch Inhalte wie Design Thinking, Beratung oder Innovation Labs angeboten.

Firmenkontakt
allynet GmbH
Benjamin Koch
Flinger Str. 36
40213 Düsseldorf
0211-54553910
duesseldorf@allynet.de
http://www.allynet.de

Pressekontakt
PR13
Sabine Reinhart
Gartenstr. 13
82152 Krailling bei München
089-89559551
sr@pr13.de
http://www.pr13.de

Pressemitteilungen

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze: Mietrecht

Mietrückstand: Rechtzeitige Zahlung bewahrt vor Kündigung

Mieter können eine fristlose Kündigung wegen Mietrückständen noch in letzter Minute ungeschehen machen, indem sie den ausstehenden Betrag komplett begleichen. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) der Bundesgerichtshof.
BGH, Az. VIII ZR 261/15

Hintergrundinformation:
Mietrückstände gehören zu den besonderen Gründen, aus denen ein Vermieter den Mietvertrag fristlos kündigen darf. Diese Möglichkeit besteht, wenn der Mieter mindestens an zwei aufeinander folgenden Zahlungsterminen mit der Zahlung der ganzen oder eines erheblichen Teils der Miete in Verzug kommt – oder in einem längeren Zeitraum mit einer Summe, die insgesamt die Höhe von zwei Monatsmieten erreicht. Für Mieter ist besondere Vorsicht geboten, wenn sie unberechtigt die Miete mindern oder eine Mieterhöhung verweigern. Der Fall: Ein Vermieter hatte an seinem Haus umfangreiche energetische Modernisierungen durchführen lassen. Er erhöhte im Anschluss die Miete. Ein Mieter hielt die Erhöhung für nicht gerechtfertigt und zahlte monatlich nur einen Teil der neuen Miete. Nach einiger Zeit kündigte der Vermieter ihm fristlos wegen Zahlungsverzuges. Aus seiner Sicht hatte sich über einen längeren Zeitraum ein Zahlungsrückstand angesammelt, der deutlich über zwei Monatsmieten lag. Im Rahmen der Räumungsklage verteidigte sich der Mieter mit dem Argument, dass er mit diversen Betriebskosten-Guthaben der letzten Jahre gegen die Forderung des Vermieters aufgerechnet habe. Dadurch sinke sein Mietrückstand auf unter zwei Monatsmieten und der Vermieter habe nicht mehr das Recht, ihm fristlos zu kündigen. Das Urteil: Der Bundesgerichtshof bestätigte die Kündigung. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice erläuterte das Gericht, dass Mieter mit Zahlungsrückstand mehrere Möglichkeiten hätten, eine Kündigung zu verhindern: Zum Beispiel sei eine fristlose Kündigung wegen Zahlungsverzuges ausgeschlossen, wenn der Mieter die Forderung noch vor Erhalt der Kündigung begleiche. Auch könne der Mieter eine bereits erfolgte Kündigung unwirksam machen, indem er sich von seiner Schuld durch Aufrechnung mit Gegenforderungen befreie. Die Aufrechnung müsse er gegenüber dem Vermieter unverzüglich nach Erhalt der Kündigung erklären. Alle Varianten hätten aber eines gemeinsam: Der Mieter müsse den kompletten Betrag bezahlen, den er dem Vermieter schulde. Es reiche nicht aus, die Schuld nachträglich unter die Grenze von zwei Monatsmieten zu drücken.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 24. August 2016, Az. VIII ZR 261/15

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

Folgen Sie der D.A.S. auf Facebook und YouTube.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Textmaterials die D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

Firmenkontakt
D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com

Pressekontakt
HARTZKOM
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 99846116
das@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Trendsetter & Wachstumschance: IT-Miete

IT-Komplettpakete mieten statt kaufen – am Beispiel der Solutive AG

Trendsetter & Wachstumschance: IT-Miete

Erfolg bringt Wachstum, Wachstum bringt Erfolg: Da Unternehmen – gerade bei starkem Personalwachstum – immer auf die Kosten achten müssen, setzte die Solutive AG aus der Nähe von Hockenheim bei der Ausstattung der rasch auf 30 angewachsenen digitalen Arbeitsplätze zunächst auf moderne, aber günstige PC-Modelle unterschiedlicher Anbieter. Die unterschiedliche Hardware brachte allerdings schnell Probleme mit sich, die Solutive wertvolle Zeit und Ressourcen raubten. So musste jedes neue Endgerät für die Freischaltung der Garantielaufzeit mühevoll selbst registriert werden. Die interne Verwaltung und auch das Einrichten neuer Arbeitsplätze waren mit großem Aufwand verbunden. Bei Ausfällen musste aufgrund der unterschiedlichen Gerätehersteller, Kaufzeiträume und Garantielaufzeiten jeweils langwierig geprüft werden, ob noch Garantie bestand, wer für die Reparatur zuständig war und mit welchem Gerät der Mitarbeiter in der Zwischenzeit weiterarbeiten sollte. Denn eine Reparaturphase und zur Untätigkeit verdammte Mitarbeiter verursachen Produktivitätsminderungen. „Manche Arbeitsplätze hatten bis zu drei Docking-Stationen, weil wir Hardware verschiedener Hersteller bezogen hatten“, beschreibt Solutive-Vorstand Tobias Moosherr die ungute Ausgangslage. Kurz: Der stark durchmischte Gerätepool wurde zum echten Kopfschmerz- und Kostenfaktor.

Da man alle Kapazitäten und das Kreativpotenzial für den Ausbau des Kerngeschäftes und nicht für das leidige Herumschlagen mit IT-Mängeln einsetzen wollte, entschied sich Solutive, in Sachen Hardware einen Neustart-Knopf zu drücken – und zwar zusammen mit dem IT-Systemhaus Aluxo. Aluxo vereinheitlicht nun die Hardware-Basis, indem jeder alte oder ausfallende Arbeitsrechner sukzessive mit Surface Pro 4 oder dem Surface Book ersetzt wird. Doch nicht in Form gekaufter Hardware, sondern durch gemietete Geräte. „Workplace as a Service“ heißt dieses neue Angebot, beim dem der Distributor ALSO Deutschland GmbH die Miete von individuell konfigurierbaren Hard- und Softwarepaketen ermöglicht. Marcus Rieck, Geschäftsführer der Aluxo IT GmbH kommentiert zufrieden: „Durch die reibungslose Zusammenarbeit mit dem Distributor ALSO war es uns möglich, erste Geräte schon binnen 48 Stunden auszuliefern.“

Essentiell am Workplace as a Service-Paket ist, dass Versicherung und Garantie im Rahmen eines Schutzbriefes enthalten sind. Falls ein Gerät beschädigt werden sollte, gestohlen wird oder schlichtweg nicht mehr funktioniert, kümmert sich ALSO binnen 24 Stunden um den Austausch. Und durch die Speicherung der Daten in der Cloud sind die Firmendaten stets gesichert und der Austausch eines Geräts ändert nichts an deren Verfügbarkeit. Neuen Mitarbeitern kann umgehend ein moderner digitaler Arbeitsplatz bereitgestellt werden, eine E-Mail an Aluxo und eine Unterschrift unter den Mietvertrag reichen aus. Optional kann Aluxo den Arbeitsplatz auch bereits im Vorfeld installieren.

Auch finanziell rechnet es sich, die Geräte zu mieten, teilweise hat man einen Preisvorteil von bis zu 30% im Vergleich zum Kauf. Dazu kommt zu vergünstigten Konditionen das Office 365-Paket, das alle produktiven Werkzeuge für die tägliche Arbeit enthält. Die Geräte müssen auch nicht langjährig abgeschrieben werden und sind vollständig steuerlich als Betriebsausgabe absetzbar.

Die Beschäftigten sind begeistert, von nun an mit der neuesten Hard- und Software flexibel arbeiten zu können und auch die Kunden der Solutive AG sind von den leistungsstarken und schicken Geräten beeindruckt. „Durch die Nutzung von Workplace as a Service lösen sich alle Probleme in Wohlgefallen auf: eine Geräteklasse für alle Mitarbeiter, Vor-Ort-Austausch für jedes Gerät und ein toller Service von Aluxo“, zeigt sich Tobias Moosherr vollauf zufrieden. Ein innovatives und wendiges Unternehmen wie die Solutive AG passt eben einfach perfekt zum modernen und innovativen IT-Mietmodell!

Aluxo ist ein IT-Systemhaus mit Fokus auf Microsoft Cloud Services und Surface as a Service mit Sitz nahe Heidelberg. Aluxo verfolgt den Full-Service-Ansatz und bietet Lösungen auf Basis von Microsoft Azure. Das Systemhaus unterstützt Kunden auch bei der Implementierung von Microsoft Dynamics CRM. Mehr Informationen unter www.aluxo-it.de und unter www.surface-as-a-service.com

Die Solutive AG mit Sitz in Neulußheim ist seit vielen Jahren im internationalen SAP Software- und Servicegeschäft vertreten. Mit dem Ansatz des Enterprise Software Management und der zugehörigen Standardsoftware ermöglicht die Solutive AG eine schnelle und nachhaltige Digitalisierung des Release-, Change- und Transportmanagements im SAP Application Lifecycle. Mehr Details, auch zu Leistungen unter www.solutive.ag

Die ALSO Deutschland GmbH bringt Anbieter und Abnehmer der ITK-Industrie zusammen! Aus einer Hand bietet das Unternehmen Leistungen auf allen Stufen der ITK-Wertschöpfung. Im europäischen B2B-Marktplatz bündelt ALSO Logistics Services, Financial Services, Supply Services, Solution Services, Digital Services und IT Services zu individuellen Leistungspaketen. In seinem Portfolio hat ALSO mehr als 160000 Artikel von rund 350 Herstellern.

WaaS ist ein Angebot der ALSO Deutschland GmbH. ALSO verkauft nicht an Endabnehmer, sondern ausschließlich an qualifizierte Händler.

Firmenkontakt
ALSO Deutschland GmbH
Carolin Schultze
Lange Wende 43
59494 Soest
02921-992526
carolin.schultze@also.com
http://www.waas-reseller.com

Pressekontakt
PR13
Sabine Reinhart
Gartenstraße 13
82152 Krailling bei München
089-89559551
info@pr13.de
http://www.pr13.de

Pressemitteilungen

Trend IT-Leasing

Flexibel, sicher, clever: Hard- und Software lieber mieten statt kaufen!

Trend IT-Leasing

Nicht nur das täglich genutzte Fortbewegungsmittel auf vier Rädern, sondern auch die IT sollte modern, schnell, sicher und komfortabel in der Bedienung sein – und ultramobil. Schließlich kann man heute nicht mehr nur ausschließlich vom Schreibtisch aus arbeiten. Die Daten sollen rundum geschützt vor Fremdzugriffen genau da verfügbar sein, wo man sie braucht, ob im Büro, zu Hause oder unterwegs.

Wenn bislang gerade kleine und mittelständische Unternehmer den Gesamtaufwand für die Anschaffung neuer Hardware und einer modernen Infrastrukturlösung fürchteten und Investitionen immer wieder aufschoben, bietet nun das neue Modell „Workplace as a Service“ (WaaS) schon kleineren Firmenkunden die Möglichkeit, die eigenen Arbeitsplätze mit individuell konfigurierbaren Paketen aus aktuellster Hard- und Software auszustatten. Durch den IT-Mietservice, den Microsoft aktuell über Partner und den Distributor ALSO anbietet, profitieren Unternehmen durch eine stets aktuelle IT, eine geringere Kapitalbindung sowie planbarere Kosten und weniger Unterhaltungsaufwand durch einen ausgelagerten Service.

„Mit WaaS brechen wir den Investitionsstau auf. Die Bereitschaft, auf das Mietmodell umzuswitchen ist sehr hoch“, erklärt Malte Wigger, Leiter der Workplace as a Service Business Unit bei der ALSO Deutschland GmbH und führt fort: „Die Kosten sind überschaubarer und vor allem planbar!“

Der WaaS-Service funktioniert sogar noch besser bzw. schneller als eine Vollkasko beim PKW – ein verlorenes, kaputtes oder gar gestohlenes Gerät wird binnen 24 Stunden ausgetauscht! Auch in Sachen Budget überzeugt WaaS: Die Leasinggebühr eines Gesamtpakets aus Microsoft Surface inkl. Programmen und IT-Infrastruktur beträgt gerade einmal 50,95 EUR pro Monat und Benutzer (Beispielkalkulation für Surface Pro 4 inkl. Type Cover, Surface Dock und Office 365 Business).

Wer weiß besser als Mobilitätsprofis, dass mieten statt kaufen eine gute Chance für die kontinuierliche Modernisierung eines Unternehmens bietet? Mehr Infos unter www.microsoft.de/workplace-as-a-service

Die ALSO Deutschland GmbH bringt Anbieter und Abnehmer der ITK-Industrie zusammen! Aus einer Hand bietet das Unternehmen Leistungen auf allen Stufen der ITK-Wertschöpfung. Im europäischen B2B-Marktplatz bündelt ALSO Logistics Services, Financial Services, Supply Services, Solution Services, Digital Services und IT Services zu individuellen Leistungspaketen. In seinem Portfolio hat ALSO mehr als 160000 Artikel von rund 350 Herstellern.

WaaS ist ein Angebot der ALSO Deutschland GmbH. ALSO verkauft nicht an Endabnehmer, sondern ausschließlich an qualifizierte Händler.

Firmenkontakt
ALSO Deutschland GmbH
Carolin Schultze
Lange Wende 43
59494 Soest
02921-992526
carolin.schultze@also.com
http://www.waas-reseller.com

Pressekontakt
PR13
Sabine Reinhart
Gartenstraße 13
82152 Krailling bei München
089-89559551
info@pr13.de
http://www.pr13.de

Pressemitteilungen

Verstöße des Vermieters gegen Mietpreisbremse – was können Mieter tun?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen.

Verstöße des Vermieters gegen Mietpreisbremse - was können Mieter tun?

Mietrecht

Deutschlandweit sind bisher kein Dutzend Klagen von Mietern in Zusammenhang mit der Mietpreisbremse eingereicht worden. Wie können sich Mieter wehren, wenn sie annehmen, dass der Vermieter gegen die Mietpreisbremse verstößt?

Zunächst selbst nachforschen: Mieter sollten sich zuerst darum bemühen, den Vormieter der entsprechenden Wohnung zu finden, um von diesem Auskunft über Höhe und Zusammensetzung der letzten Miete zu erlangen. Mit den so gewonnenen Informationen kann dann überprüft werden, ob die Mietpreisbremse eingehalten wurde. Hat man auf diesem Weg keinen Erfolg, sollte man den Vermieter kontaktieren.

Auskunftsanfrage: Vom Vermieter sollte man dann umfassende Auskunft über die Miethöhe und die Zusammensetzung der Miete (Nettomiete und Betriebskostenvorauszahlungen) des Vormieters und die aus seiner Sicht vorzunehmende Einordnung in den Mietspiegel und die hierfür erforderlichen Daten sowie aus seiner Sicht bei der Preisbildung zu berücksichtigende Ausnahmen (Modernisierungskosten usw.) verlangen. Zu diesem Zweck sollte man ihm eine Frist von mindestens 14 Tagen setzen.

Vorsorglich Rüge und Vorbehalt: Wenn sie zusätzlichen Druck aufbauen wollen, können Mieter auch erklären, dass sämtliche Mieten ab sofort unter dem Vorbehalt der Rückforderung im Hinblick auf einen möglichen Verstoß gegen die Mietpreisbremse erfolgen. Außerdem sollte ausdrücklich eine „Rüge wegen Verstoßes gegen die Mietpreisbremse“ erklärt werden. Verweigert der Vermieter die Auskunft, muss zunächst Klage auf Auskunftserteilung erhoben werden.

Berechnung der zulässigen Miete und gegebenenfalls Klage: Erteilt der Vermieter die Auskunft, muss diese überprüft werden. Stellen sich Verstöße gegen die Mietpreisbremse heraus, sollte im Klagewege zum einen die Rückforderung der überzahlten Beiträge (seit der Rüge) und zum anderen Feststellung begehrt werden, dass die Miete nur in der zulässigen Höhe geschuldet wird.

9.11.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Pressemitteilungen

Die Mietpreisbremse ist ein großer Bluff – woran liegt das?

Ein Interview von Maximilian Renger mit Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck.

Die Mietpreisbremse ist ein großer Bluff - woran liegt das?

Mietrecht

Seit dem 1.6.2015 gilt die Mietpreisbremse in Deutschland. Dort, wo die Mietpreisbremse eingeführt wurde, sind die Mietpreise allerdings Statistiken zufolge stärker angestiegen, als dort, wo sie nicht gilt. Woran liegt das? Dazu ein Interview von Maximilian Renger mit Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck.

Maximilian Renger: Vorab mal eine grundsätzliche Frage: Was hältst du von derartiger staatlicher Regulierung, wie zum Beispiel der Mietpreisbremse?

Fachanwalt Alexander Bredereck: Ich glaube eher nicht an die Sinnhaftigkeit einer gesetzlichen Bewirtschaftung von Mangellagen. Letztendlich lassen sich die erhöhte Nachfrage nach Wohnungen in den Ballungszentren und damit einhergehende Preissteigerungen nur über den Bau neuer Wohnungen lösen.

Maximilian Renger: Das ist aber auch nicht so einfach. Viele Neubauprojekte in Berlin scheitern gerade am Widerstand der Bevölkerung.

Fachanwalt Alexander Bredereck: Dann soll die Politik das aber auch ehrlich zugeben und nicht Augenwischerei mit wirkungslosen Instrumenten betreiben. Außerdem glaube ich, dass gerade im Bereich der Bürokratie noch einiges getan werden kann. Wozu brauchen wir zum Beispiel in jedem Bundesland eine eigene Bauordnung? Mein Problem ist aber hauptsächlich, dass die Politik mogelt, wenn sie gesetzlichen Käse, an dessen Wirksamkeit kein Mensch ernsthaft glaubt, als „Mietpreisbremse“ verkauft, um dann nach über einem Jahr angeblich überraschend festzustellen, dass das Instrument nicht gewirkt hat.

Maximilian Renger: Dann wurden auch noch die Mieter beschuldigt, sich nicht genug zur Wehr zu setzen.

Fachanwalt Alexander Bredereck: Ja, kein Dutzend Klagen im ganzen Bundesgebiet. Das kann doch aber nicht der Ernst unser Politiker sein. Gesetze sind dazu da, Rechtsfrieden zu schaffen und nicht Mieter gegen Vermieter aufzuhetzen. Die Gesetze müssen so beschaffen sein, dass sie auch Wirksamkeit erlangen, wenn keine großen Klagewellen losbrechen. Daran fehlt es den Regelungen zur Mietpreisbremse überwiegend.

Maximilian Renger: Es ist ja nicht alles schlecht. Das Bestellerprinzip im Maklerrecht hat funktioniert.

Fachanwalt Alexander Bredereck: Das ist zutreffend. Im Bereich der Wohnungsmakler zahlt heute der, der den Makler beauftragt. Soweit von mir beobachtet, funktioniert dieser Teil der Mietpreisbremse gut. Allerdings wird dadurch der Anstieg der Mieten nicht gebremst. Es werden auf Mieterseite lediglich Zusatzkosten gespart. Es darf getrost vermutet werden, dass die Vermieter zusätzliche Kosten, die ihnen hierdurch entstehen, langfristig auf die Miete aufschlagen werden.

Maximilian Renger: Was regelt die Mietpreisbremse denn sonst noch?

Fachanwalt Alexander Bredereck: Seit dem 1.6.2015 gilt in verschiedenen Städten (unter anderem Berlin, Frankfurt/Main, Hamburg und München) die so genannte Mietpreisbremse. Anders als früher darf der Vermieter auch bei einer Neuvermietung nicht mehr unbegrenzt die Miete erhöhen. Die Miete darf nur noch auf maximal 10 % über dem aktuellen Mietspiegelwert erhöht werden.

Maximilian Renger: Hört sich doch erstmal gut an. Warum funktioniert die Mietpreisbremse trotzdem nicht?

Fachanwalt Alexander Bredereck: Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, warum die Mietpreisbremse in der Praxis nicht funktioniert. Da sind zunächst einmal die vielen Ausnahmen: Der Vermieter darf immer die zuletzt mit dem Vormieter vereinbarte Miete verlangen.

Maximilian Renger: Alles andere wäre ja wahrscheinlich auch verfassungswidrig.

Fachanwalt Alexander Bredereck: Wahrscheinlich. Allerdings ist in der Praxis das Problem, dass der Mieter ja nicht weiß, welche Miete der Vormieter zuletzt gezahlt hat. Es gibt aber auch noch weitere Ausnahmen. Ausgenommen von der Mietpreisbremse sind auch alle Neubauten. Das sind solche Wohnungen, die nach dem 1.10.2014 erstmals vermietet wurden.

Maximilian Renger: Diese Ausnahme ist doch sinnvoll, damit weiter Wohnungsbau stattfindet. Gibt es nicht auch noch bei Modernisierungen Ausnahmen?

Fachanwalt Alexander Bredereck: Ausgenommen von der Mietpreisbremse sind auch Wohnungen, die vom Vermieter vor Neuvermietung umfassend modernisiert werden. Hierbei müssen die Investitionen in Höhe eines Drittels der Neubaukosten oder höher liegen. Der Vermieter darf auch bei Modernisierungen, die diesem Umfang nicht erreichen, die tatsächlichen Modernisierungskosten auf die neu zu berechnende Miete aufschlagen. Es können also 11 % der Modernisierungskosten auf die jährliche Miete umgelegt werden. Das gilt auch dann, wenn die Grenze von 10 % über dem Mietspiegel damit überschritten wird.

Maximilian Renger: Welche Sanktionen gibt es eigentlich bei Verstößen des Vermieters gegen die Mietpreisbremse?

Fachanwalt Alexander Bredereck: Die bisherigen gesetzlichen Regelungen enthalten keine strafrechtlichen oder ordnungsrechtlichen Sanktionen für den Vermieter bei Verstößen. Schlimmstenfalls muss der Vermieter die überzahlte Miete zurückzahlen. Das bedeutet, dass der Vermieter es, ohne Schaden befürchten zu müssen, einfach mal probieren kann. Wie viel Steuern würden eigentlich noch gezahlt werden, wenn man im schlimmsten Fall befürchten müsste, die Steuern nachzahlen zu müssen?

Maximilian Renger: Was müsste passieren, damit die Mietpreisbremse Wirkung zeigt?

Fachanwalt Alexander Bredereck: Statt Fälle umfassender Modernisierung von der Mietpreisbremse vollständig auszunehmen, sollte lediglich eine Umlage der gesetzlich anerkannten Modernisierungen entsprechend einer Modernisierungsmieterhöhung auf die Miete zulässig sein. Das ist ausreichend, um die Wohnungen auf modernen Stand zu erhalten und verhindert unnötige Luxusmodernisierungen. Der Vermieter sollte außerdem verpflichtet werden im Mietvertrag die Miete des Vormieters zu dokumentieren und außerdem etwaige Ausnahmen von der Mietpreisbremse zu berechnen. Der neue Mieter kann dann von Anfang an nachvollziehen, ob der Vermieter sich an die Mietpreisbremse gehalten hat. Vermietern müssen empfindliche Sanktionen für Verstöße gegen die Mietpreisbremse angedroht werden. Der Verstoß darf sich wirtschaftlich nicht mehr rechnen. Das betrifft sowohl Verstöße gegen die oben angeregte Dokumentationspflicht, als auch Verstöße gegen die Mietpreisbremse an sich.

Maximilian Renger: Ist damit zu rechnen, dass der Gesetzgeber hiervon etwas umsetzt?

Fachanwalt Alexander Bredereck: Soweit mir bekannt hat die jetzige Regierung das Thema erstmal auf Eis gelegt. Ich nehme aber an, dass die Mietpreisbremse wieder zum Gegenstand verschiedener Wahlkampfversprechen wird. Die spätere Umsetzung ist dann allerdings wieder eine andere Frage.

9.11.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Pressemitteilungen

Ihre neue Wohnung am Tulpenweg, Reinach (Schweiz / BL)

Familienfreundliche Wohnungen am Ortszentrum

Ihre neue Wohnung am Tulpenweg, Reinach (Schweiz / BL)

Die Anlage in Reinach / Baselland

Die fünf Wohnblocks mit je nur fünf Mietobjekten stehen am Rande des Ortskerns von Reinach, angeordnet wie ein eigenständiges Quartier, inmitten grosszügiger Grünflächen und abseits des Durchgangsverkehrs. Die ideale Umgebung für Familien. Ortskern, öffentliche Verkehrsmittel, Schulen und Ladengeschäfte liegen wenige Gehminuten entfernt. Die Überbauung verfügt über eigene Aussen-Parkplätze und eine Autoeinstellhalle.

Jetzt sind Viereinhalb- und Dreieinhalbzimmer-Wohnungen frei, die sofort bezogen werden können. Die Wohnungen mit einer Wohnfläche von 76, respektive 66 Quadratmetern sind komplett neu saniert. Die Räume sind hell und mit Parkettböden ausgestattet. Die Holz-Metallfenster mit Dreifachverglasung verfügen über neue Lamellenstoren, die eine individuelle Lichtregelung erlauben. Bad und Toilette sind getrennt und absolut neu. Die moderne Einbauküche ist mit Cerankochfeld, Kühl- und Tiefkühlschrank, Geschirrspüler und Dampfabzug ausgestattet.

Zu den Wohnungen gehören je zwei Balkone sowie ein Keller-Abteil. Im Eingangsbereich aller Wohnungen bietet ein grosser Einbauschrank ausreichend Stauraum. Einstellhallen- oder Aussenparkplätze können auf Wunsch zugemietet werden.

In der gleichen Überbauung ist derzeit auch ein Studio frei. Planen Sie Ihre eigene, berufliche Selbständigkeit als Therapeut oder Berater? Dann haben Sie Ihre neuen Geschäftsraume am Tulpenweg gefunden. Ortskern, öffentliche Verkehrsmittel, Schulen und Ladengeschäfte liegen wenige Gehminuten entfernt. Die Überbauung verfügt über eigene Aussen-Parkplätze – auch für Besucher – und eine Autoeinstellhalle.

Der Atelier-Raum mit einer Fläche von 27 Quadratmetern ist komplett saniert. Der Raum liegt im Sockelgeschoss einer Wohnliegenschaft und ist mit Parkettboden ausgestattet. In den Raum integriert ist eine Toilette mit Lavabo. Einstellhallen- oder Aussenparkplätze können auf Wunsch zugemietet werden.

Mit fast 20″000 Einwohnern kann man bei Reinach schon fast nicht mehr von einem Dorf sprechen. Nicht ohne Grund hat sich vor einigen Jahren der Slogan Die Stadt vor der Stadt etabliert. Trotz seiner Grösse, seinem reichen Angebot an kulturellen und sportlichen Anlässen, vielen Geschäften und Firmen und seiner städtebaulichen Weiterentwicklung ist Reinach aber ganz Dorf geblieben. Hier kennen sich die Leute auf der Strasse, hier spielen die Kinder auf sicheren Spielplätzen, hier fühlt man sich wohl.

Dass Reinach auch verkehrstechnisch bestens erschlossen und der Weg in die pulsierende Stadt Basel fast so kurz wie in die umliegenden Naherholungsgebiete ist, macht die Baselbieter Gemeinde als Wohnadresse äusserst attraktiv.

Mehr Informationen und Besichtigungen gibt“s bei Unimmo, 4153 Reinach, Telefon +4161 713 83 80.

Peter Straub Immobilienmanagement ist unter anderem der Spezialist für die Vermarktung von aussergewöhnlichen Liegenschaften in ganz Europa. Geschäftsinhaber Peter Straub kennt den internationalen Immobilienmarkt sehr genau. Das Immobilienmanagement ist für Peter Straub Leidenschaft auch in komplexen Fällen.

Kontakt
Peter Straub Immobilienmanagement
Peter Straub
Aeussere Baselstrasse 49
4125 Riehen
+41 61 534 03 54
info@straubundpartner.com
http://www.straubundpartner.com

Pressemitteilungen

Mietpreisbremse ohne erhoffte Wirkung – wie könnten die Probleme gelöst werden? (Serie – Teil 3)

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Berlin und Essen.

Am 01.06.2015 wurde die Mietpreisbremse eingeführt. Ziel war es im Wesentlichen, den Anstieg der Mieten einzudämmen. Diese erhoffte Wirkung konnte bisher aber so gut wie gar nicht erzielt werden. Im dritten Teil der Serie geht es um mögliche Lösungsansätze.

Keine Ausnahme bei umfassender Modernisierung

Die Fälle der umfassenden Modernisierung sollten nicht von der Mietpreisbremse ausgenommen sein. Der Zweck, die Wohnungen auf einem modernen Stand zu erhalten, lässt sich auch mit der bloßen Umlage von gesetzlich anerkannten Modernisierungen auf die Miete erreichen (entsprechend einer Modernisierungsmieterhöhung). Damit ließen sich unnötige Luxusmodernisierungen vermeiden.

Vermieter sollten Miete des Vormieters dokumentieren müssen

Damit Mieter überprüfen können, ob sich der Vermieter überhaupt an die Mietpreisbremse gehalten hat, sollte dieser dazu verpflichtet sein, die Miete des Vormieters im Mietvertrag zu dokumentieren und außerdem etwaige Ausnahmen von der Mietpreisbremse zu berechnen.

Sanktionen für Verstöße von Vermietern regeln

Ein Verstoß gegen die Mietpreisbremse sollte sich wirtschaftlich für Vermieter nicht mehr rechnen dürfen. Deshalb müssen für Verstöße – zum einen gegen die Mietpreisbremse an sich, zum anderen auch gegen die vorgeschlagene Dokumentationspflicht – empfindliche Sanktionen angedroht werden.

Wie können Mieter bei Verstößen gegen die Mietpreisbremse vorgehen (Stand Oktober 2016)?

Aufforderung zur Auskunft und Rüge

Zunächst sollte der Vermieter zur umfassenden Auskunft über die frühere Miete und die aus seiner Sicht vorzunehmende Einordnung in den Mietspiegel und die hierfür erforderlichen Daten sowie über die aus seiner Sicht bei der Preisbildung zu berücksichtigenden Ausnahmen (Modernisierungskosten usw.) aufgefordert werden. Dafür ist ihm eine Frist von mindestens 14 Tagen zu setzen. Zudem sollten Mieter erklären, ab sofort sämtliche Mieten nur noch unter dem Vorbehalt der Rückforderung im Hinblick auf einen möglichen Verstoß gegen die Mietpreisbremse zu zahlen. Auch eine ausdrückliche „Rüge wegen Verstoßes gegen die Mietpreisbremse“ sollte man erklären. Wenn der Vermieter keine Auskunft geben will, müssen Mieter auf die Auskunftserteilung klagen.

Zulässige Miete berechnen und gegebenenfalls klagen

Erteilt der Vermieter die Auskunft, muss diese überprüft werden. Stellen sich Verstöße gegen die Mietpreisbremse heraus, sollte im Klagewege zum einen die Rückforderung der überzahlten Beiträge (seit der Rüge) und zum anderen die Feststellung begehrt werden, dass die Miete nur in der zulässigen Höhe geschuldet wird.

27.10.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Pressemitteilungen

Mietpreisbremse ohne erhoffte Wirkung – woran liegt das? (Serie – Teil 2)

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen.

Mietpreisbremse ohne erhoffte Wirkung - woran liegt das? (Serie - Teil 2)

Mietrecht

Am 1.6.2015 wurde die Mietpreisbremse eingeführt. Ziel war es im Wesentlichen, den Anstieg der Mieten einzudämmen. Diese erhoffte Wirkung konnte bisher aber so gut wie gar nicht erzielt werden. In der folgenden Serie geht es um die Gründe dafür und mögliche Lösungsansätze.

Gründe für die Unwirksamkeit der Mietpreisbremse: Im zweiten Teil der Serie zur Mietpreisbremse geht es um die Gründe dafür, dass die Mietpreisbremse die erhoffte Wirkung in der Praxis nicht entfaltet. Zu den problematischen, aber auch den gelungenen Regelungen der Mietpreisbremse im Folgenden:

Vermieter darf zuletzt vereinbarte Miete fordern: Eine Regelung der Mietpreisbremse sieht vor, dass der Vermieter jedenfalls immer die Miete verlangen kann, die der Vormieter gezahlt hat. Wäre das nicht der Fall, müsste sich der Vermieter bei einer Neuvermietung mit weniger Miete begnügen als zuvor. Eine solche Regelung dürfte aber verfassungswidrig sein. Problematisch ist sie für Mieter dennoch, da diese in der Praxis in der Regel nichts über die Höhe der vorher gezahlten Miete wissen. Mehr zu dieser Problematik bei den Lösungsvorschlägen.

Neubauten als Ausnahme: Die Mietpreisbremse findet keine Anwendung bei Neubauten, also Wohnungen, die nach dem 1.10.2014 erstmals vermietet wurden. Dabei handelt es sich um eine sinnvolle Regelung. Um die verstärkte Nachfrage zu decken und weitere Preisanstiege zu verhindern, ist Wohnungsbau die beste Option.

Auch umfassende Modernisierungen ausgenommen: Weitaus problematischer ist dagegen die Ausnahme im Hinblick auf Wohnungen, die vom Vermieter vor der Neuvermietung umfassend modernisiert wurden. Um unter diese Ausnahmeregelung zu fallen, muss es sich um Investitionen in Höhe eines Drittels der Neubaukosten handeln oder mehr. Das Problem an der Sache: Vermieter werden dazu verleitet, Luxusmodernisierungen vorzunehmen, um nicht in den Anwendungsbereich der Mietpreisbremse zu fallen. Das ist vor allem bei Wohnungen lohnenswert, die vorher sehr günstig vermietet wurden und in der Folge um ein vielfaches teurer neuvermietet werden können. Das Ziel der Preisbremse wird dadurch natürlich gerade nicht erreicht. Die nachfolgend dargestellte Ausnahme für die Umlage von Modernisierungskosten ist völlig ausreichend, um einen zeitgemäßen Ausstattungsstandard der Wohnungen zu erhalten.

Tatsächliche Modernisierungskosten dürfen umgelegt werden: Der Vermieter ist nämlich zur Umlage der tatsächlichen Modernisierungskosten auf die neue Miete berechtigt und das auch dann, wenn damit die Grenze von 10 % über dem Mietspiegel überschritten wird und die Modernisierungskosten insgesamt nicht ein Drittel der Kosten eines Neubaus erreichen. Damit wird ein zeitgemäßer Ausstattungsstandard der Wohnungen in sinnvoller Weise gesichert.

Vermieter werden bei Verstößen nicht sanktioniert: Ein weiteres Problem der Mietpreisbremse: Es sind keine Sanktionen geregelt für den Fall, dass der Vermieter gegen die Vorgaben verstößt. Das schlimmste was ihm passieren kann, ist demnach, dass er die überzahlte Miete zurückzahlen muss. Das verleitet natürlich dazu, zunächst einen Versuch ohne Beachtung der gesetzlichen Vorschriften zu starten, wenn ohnehin kein Schaden für den Vermieter droht. Vergleichbare Frage: Wie viel Steuern würden eigentlich noch gezahlt werden, wenn man im schlimmsten Fall befürchten müsste, die Steuern nachzahlen zu müssen?

Mieter in der Praxis oftmals auf verlorenem Posten: Der neue Mieter weiß nicht, wie viel Miete der alte Mieter gezahlt hat. Er hat zwar einen Auskunftsanspruch gegen den Vermieter. Dieser muss aber bei Verweigerung zunächst gerichtlich geltend gemacht werden. Außerdem: was, wenn der Vermieter den Mieter anlügt? Gerade diese Regelung führt in der Praxis dazu, dass das Instrument weitgehend wirkungslos bleibt.

Mietspiegel als Bezugsmodell problematisch: Die Bezugnahme auf den Mietspiegel bei der Ermittlung der zulässigen Miete ist aus verschiedenen Gründen problematisch. Teilweise gibt es keine (qualifizierten) Mietspiegel. Teilweise werden die bestehenden Mietspiegel von den Gerichten nicht anerkannt. Das führt zu zusätzlicher Rechtsunsicherheit.

Zu den möglichen Lösungsansätzen im dritten Teil der Serie.

26.10.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Pressemitteilungen

Ein gallisches Dorf in Sachen Digitalisierung

IT-Migration mal anders: Modernste Hardware, aktuelle Software, super Services zur Miete statt Kauf!

Ein gallisches Dorf in Sachen Digitalisierung

(Bildquelle: @Microsoft)

Wir schreiben das Jahr 2016 nach Christus. Ganz Deutschland diskutiert über Digitalisierung… Ganz Deutschland? Nein! Die Werbeschmiede Calendarium aus dem kleinen Ort Hörselberg-Hainich in Thüringen hat den Schritt in die digitale Zukunft längst gewagt und setzt auf vernetztes Arbeiten mit Mietpaketen aus Hardware, Software und Services in Form von „Workplace as a Service“.

Es war einmal…
Der Wunsch, modern, allzeit vernetzt, zu jeder Zeit an jedem Ort zu arbeiten, wurde lange schon gehegt, allein es fehlte das Kapital, das rund 50 Köpfe starke Unternehmen in die digitale Zukunft zu bringen. Dabei braucht Kreativität – die Schlüsseltugend der Calendarium Promotion GmbH – Kommunikation und Kollaboration. Doch eine veraltete IT-Ausstattung ließ Wissen, Expertise oder kreative Skizzen in den Mailboxen einzelner Mitarbeiter eingehen, kreative Ideen von Kollegen außerhalb der Teams konnten nicht einbezogen werden, da starre Arbeitsplatzstrukturen Zusammenarbeit und digitale Teamarbeit behinderten. Die fortschreitende Nutzung privater Tools brachte das brüchige System dann endgültig fast zum Einsturz. Die Geschäftsführung sah ein, dass die veraltete IT die Kreativität im Unternehmen wie ein schwerer Hinkelstein beschwerte.

Alle Wege führen nach…
Für Calendarium war der Druide, der die nötigen Zutaten kannte, die B-S-S Business Software Solutions GmbH mit Sitz in Eisenach und Dresden, die ab April 2016 die Unternehmens-IT auf den neuesten Stand brachte. Die Transformationsexperten unterstützen mittelständische Unternehmen beim Finden der für sie passenden Digitalisierungsstrategie und bei der schrittweisen Einführung optimierter Arbeitsweisen und digitaler Arbeitswerkzeuge. Im Falle von Calendarium waren das Windows 10, Office 365 und die von der B-S-S entwickelte Ergänzung dazu, die NEUARBEITEN digitale Projektplattform, sowie Microsoft Surface als Workplace as a Service – Mietmodell statt Neuanschaffung also.

Kosten senken, Kreativität steigern!
Durch die neue Plattform ließen sich Kommunikations- und Zusammenarbeitsdienste beliebig kombinieren, Plattform- und Standort-unabhängige Arbeit wurde ermöglicht. Auch die Handhabung wurde massiv vereinfacht – schließlich konnten die Mitarbeiter alle Dienste mit denselben Nutzerdaten erreichen. Eine integrierte Suche über alle Inhalte hinweg wurde zur zentralen Informationsquelle. B-S-S Produktmanager Thomas Müller bringt das Ergebnis auf den Punkt: „Workplace as a Service bietet umfassende, schnell und kostengünstig einsatzbereite Arbeitsplattformen. Für uns eine wichtige Grundlage, um uns mit unseren Kunden auf die Transformation ihres Geschäftes anstatt ihrer IT zu konzentrieren.“

Moderne Geräte pushen Produktivität und Kreativität
„Der Anwender wünscht sich, dass seine Hardware funktioniert, dass sie seine Arbeit optimal unterstützt und ihm Spaß macht, dass man sich also freut, wenn man seine IT bedient. Viele äußern den Wunsch nach einem modernen Gerät zum Arbeiten. Dies wird oft unterschätzt, denn wenn man mit einem modernen Gerät und einer funktionellen Infrastruktur arbeitet, fördert das die Motivation. Und wer motiviert arbeitet, arbeitet eindeutig produktiver“, so Frank Maenz, Marketing Manager Kleinunternehmen und Mittelstand bei der Microsoft Deutschland GmbH.

Mehr unter www.neuarbeiten.de oder www.microsoft.de/workplace-as-a-service

B-S-S Business Software Solutions ist Softwarehersteller und IT-Dienstleister mit Sitz in Eisenach und Dresden. B-S-S analysiert und verknüpft Daten und Informationen aller Art, die für Geschäftsprozesse relevant sind. Durch das Kombinieren von Data Mining, Business Intelligence und Enterprise Search schafft B-S-S neue, intelligente Möglichkeiten, Daten zu verstehen, Erkenntnisse zu gewinnen und Entscheidungen zu treffen. Die B-S-S unterstützt ihre Kunden in dynamischen Märkten, sicher und erfolgreich zu agieren.

Firmenkontakt
B-S-S Business Software Solutions GmbH
Thomas Müller
Johannisplatz 16
99817 Eisenach
03691-709000
03691-709029
kontakt@b-s-s.de
http://www.b-s-s.de

Pressekontakt
PR13
Sabine Reinhart
Gartenstraße 13
82152 Krailling bei MÜnchen
089-89559551
info@pr13.de
http://www.pr13.de