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Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Neue Finanzierungsrunde für Tradico

RUGGELL/MÜNCHEN, 20. Februar 2017 – Die Tradico AG, der erste europaweit tätige Online-Finetrader für den gewerblichen Bereich, erhielt im Januar 2017 eine weitere Finanzierungsrunde durch namhafte Investoren.

Eine Investoren-Gemeinschaft, der unter anderem Henry Ritchotte und Hermann Hauser angehören, investierte eine siebenstellige Summe in das Fintech. Henry Ritchotte war bis Ende 2016 Chief Operating Officer (COO) und Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank, mittlerweile investiert er durch sein Unternehmen RitMir Ventures in viel versprechende Fintechs. Hermann Hauser gehört zu den Gründern des Computer-Herstellers Acorn und des Chipkonzerns ARM. In seiner langjährigen Karriere als Risiko-Kapitalgeber hat er bereits in mehr als hundert Unternehmen investiert.

Erst vor wenigen Monaten hatte sich die Tradico AG (www.tradi.co) bereits ein umfangreiches Investment durch namhafte Akteure sichern können: Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures), Earlybird Venture Capital und Speedinvest investierten im September 2016 insgesamt 2,5 Mio. EUR in das Start-up. Die im Jahr 2014 gegründete Tradico AG hat sich auf Finanzierungslösungen im Bereich Working Capital für Unternehmen spezialisiert.

Weitere europäische Kernmärkte

Der Schwerpunkt der Tradico AG und ihrer Finanzierungen per Finetrading befindet sich momentan noch in der D-A-CH-Region. Mittelständler, die eine bankenunabhängige Waren- oder Absatzfinanzierung suchen, erhalten von der Tradico schnelles und günstiges Working Capital, ohne dafür bankübliche Sicherheiten hinterlegen zu müssen.

Dafür müssen die Mittelständler auf der Firmenwebsite www.tradi.co nur ein kurzes Formular ausfüllen – dann trifft Tradico unmittelbar die Entscheidung über die Einräumung eines Einkaufslimits. Über Einkaufslimits bis zu 20.000 EUR entscheidet die Tradico AG innerhalb von 30 Sekunden, bei größeren Beträgen von bis zu 1,5 Millionen EUR dauert diese Prüfung etwa 48 Stunden. Der Umsatz der Tradico AG stieg im Jahr 2016 auf 22 Mio. EUR.

Manuel Hehle, CEO der Tradico AG: „Unser ganzes Team ist sehr stolz, dass wir erneut namhafte Investoren für unser innovatives Geschäftsmodell begeistern konnten. Unser Ziel ist es nun, mittels dieser Steilvorlage unseren Wachstumskurs auch im Jahr 2017 unvermindert fortzusetzen. Die hierfür notwendige Dynamik werden wir durch die Ausweitung unseres Kundenstamms auf weitere europäische Kernmärkte, etwa die Benelux-Staaten, ermöglichen.“

Über die Tradico AG:

Die in München ansässige Tradico GmbH ist eine 100%-ige Tochter der Tradico AG mit Sitz in Ruggell (Fürstentum Liechtenstein). Das im Jahr 2014 gegründete Fintech hat sich auf branchenübergreifende Finanzierungslösungen für Unternehmen per Finetrading spezialisiert. Das Finetrading ist eine bankenunabhängige Finanzdienstleistung für Unternehmen, die Waren und Rohstoffe für ihre Produktion oder ihr Handelsgeschäft benötigen. Hierbei tritt der Finetrader, also die Tradico AG, als Zwischenhändler auf und finanziert die verhandelte Bestellung vor. Das einkaufende Unternehmen erhält im Wege eines Handelsgeschäftes ein erweitertes Zahlungsziel.

Pressekontakt:

Tradico GmbH

Juliane Berndt
Pressesprecherin
Dingolfinger Str. 15
81673 München

Tel +49 89 206021 292
Fax +49 89 206021 610

juliane.berndt@tradi.co
www.tradi.co

Pressemitteilungen

Eigentümer beim Unternehmensverkauf im Mittelstand auf der Reise mitnehmen

AVANDIL-Projektleiter Jörg Nieder hat kürzlich einen Unternehmensverkauf eines sauerländischen Metallbaubetriebs erfolgreich abgeschlossen. Seine Erfahrung, Eigentümer emotional abzuholen und eng zu begleiten, hat ihm dabei geholfen.

Eigentümer beim Unternehmensverkauf im Mittelstand auf der Reise mitnehmen

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Ein Unternehmensverkauf ist immer ein emotionales Thema – gerade im Mittelstand im Rahmen der Nachfolge. Das hat auch Jörg Nieder, Projektleiter bei AVANDIL, der Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand, bei seiner kürzlich abgeschlossenen Transaktion einmal mehr festgestellt. „Der Eigentümer eines Unternehmens für Drehteile und Metallwaren hat aus Altersgründen einen Käufer für seinen Betrieb gesucht, den er in zweiter Generation geführt hat. Es war für den Verkäufer die bislang erste und damit auch einzige Unternehmenstransaktion in seinem Leben. Deshalb kam es bei dem Verkaufsprozess nicht nur darauf an, strategisch die richtigen Weichen zu stellen, sondern den Alt-Eigentümer auf der ganzen Reise mitzunehmen, eng zu begleiten und emotional abzuholen, auch wenn es einmal komplizierter wird“, betont Jörg Nieder. Dies habe am Ende zu einem erfolgreichen Abschluss des Unternehmensverkaufs geführt.

Der Projektleiter weiß aus Erfahrung, auf welche Punkte es besonders ankommt. „Entscheidend ist, dass der Verkäufer bei der Sache bleibt und nicht plötzlich einen anderen Weg einschlägt. Spontane Entscheidungen können den Unternehmensverkauf gefährden, besonders dann, wenn der Käufer ebenso über wenig oder keine Transaktionserfahrung verfügt. Diese fehlende Erfahrung spürt man als Berater schnell und kann durch eine ruhige Moderation und Führung die Kontrolle für das bestmögliche Ergebnis für beide Parteien übernehmen.“

Deshalb habe Jörg Nieder auch immer wieder beide Parteien mit ihren Fragen und ausgesprochenen und unausgesprochenen Anforderungen und Vorstellungen abgeholt. „Gut zureden und Mut machen, den Prozess fortzuführen, das ist immer auch die Aufgabe eines Beraters bei einem Unternehmensverkauf im Mittelstand.“

Der Käufer, der aus der gleichen Branche stammt, hatte zu einem sehr frühen Zeitpunkt bereits auf die Beteiligung von Rechtsanwälten gesetzt, der Verkäufer etwas später – auch dies ein Punkt, mit dem Jörg Nieder umzugehen wusste. „Auch hierbei kommt es darauf an, gelassen und strukturiert zu arbeiten und mit den Rechtsanwälten auf Augenhöhe zu verhandeln, auch wenn es einmal etwas länger dauert und die juristischen Berater unter Umständen für Unruhe sorgen können.“

Jörg Nieder stellt auch heraus, wie wichtig es ist, bei einem Unternehmensverkauf bis zum Schluss konzentriert bei der Sache zu sein und das Ruder nicht aus der Hand zu geben. „Selbst beim Notartermin gab es noch eine Situation, in der der Verkauf hätte platzen können, weil weiterhin viele Emotionen im Spiel waren. Aber wir haben das gelöst, und das Ergebnis hat dann alle Beteiligten absolut zufrieden gestellt.“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist eine deutschlandweit aktive Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Unternehmern, die ihr Unternehmen veräußern möchten und dafür am Markt einen Erwerber suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Ebenso berät AVANDIL Investoren auf der Suche nach passenden Unternehmen. Die 2013 vom erfahrenen Transaktionsspezialisten Sergio Nicolas Manjon gegründete Beratungsgesellschaft ist inhabergeführt und beschäftigt aktuell ein 20-köpfigen Team. Im Mittelpunkt der Beratung stehen die intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag. Das AVANDIL-Team verfügt über die Erfahrung von über 100 abgeschlossenen Unternehmensverkäufen und arbeitet im Netzwerk mit weiteren Experten, um den Mandanten effizient und lösungsorientiert zum Erfolg zu verhelfen. Entscheidend für Sergio Nicolas Manjon sind die Einhaltung des eigens von AVANDIL auf dieses Kundensegment zugeschnittenen Verkaufsprozesses und die sehr persönliche Betreuung aller Mandanten. Die emotionale Nähe des Beraters zum Mandanten und das intensiv gepflegte Vertrauensverhältnis gewährleisten, dass der Kunde die richtigen Entscheidungen zum Unternehmensverkauf trifft. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
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Unternehmensverkauf erfolgreich: Nachfolger für jungen Pflegedienst in Hamburg schnell gefunden

Uwe-K. Flemming, Projektleiter bei AVANDIL, hat mit seinem Team innerhalb kurzer Zeit einen ambulanten Pflegedienst aus Hamburg an einen großen Betreiber stationärer Pflegeeinrichtungen verkauft.

Unternehmensverkauf erfolgreich: Nachfolger für jungen Pflegedienst in Hamburg schnell gefunden

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Für Uwe-K. Flemming, Projektleiter bei AVANDIL, war sein letzter Unternehmensverkauf etwas Besonderes. „Es handelt sich um einen ambulanten Pflegedienst, der erst 2014 gegründet wurde. Die Inhaberinnen haben sich dazu entschieden, sich nach dem erfolgreichen Aufbau des Unternehmens beruflich wieder anders zu orientieren und haben deshalb einen Nachfolger gesucht.“ Den hat der erfahrene Transaktionsexperte auch innerhalb weniger Monate gefunden. Und zwar in Form eines großen Pflegeunternehmens, das überwiegend Pflegeheime und Seniorenresidenzen betreibt, aber nun auch in den Markt der mobilen Pflegedienste eintreten will. „Die Akquisition unserer Mandantin ist für den Käufer ein Schritt auf diesem Weg“, sagt Uwe-K. Flemming.

Der Projektleiter hat die Gründerinnen auf dem gesamten Weg bis zum erfolgreichen Unternehmensverkauf eng begleitet und beraten. Besonders herausfordernd sei es gewesen, die betriebswirtschaftliche Substanz des Pflegedienstes sichtbar zu machen. „Durch die Gründung 2014 hatte das Unternehmen natürlich viele Ausgaben, war aber ab Mitte 2015 bereits profitabel und hat sich dann bis Mitte 2016 immer weiter gesteigert. Aber wir konnten kein komplettes Geschäftsjahr darstellen“, sagt Uwe-K. Flemming. Dennoch konnte Flemming den Erwerber schnell von der Stärke des jungen Unternehmens überzeugen und so den Verkauf innerhalb kürzester Zeit fixieren.

Dass der Übergang noch nicht vollständig abgeschlossen sei, liege an den Zulassungsformalitäten der gesetzlichen Krankenkassen und der Sozialversicherungsträger. „Alle Formalitäten werden im April erledigt sein, dann wird der Verkauf final abgeschlossen – wir nennen es das Closing.“

Uwe-K. Flemming sei mit den Alt-Eigentümerinnen sehr schnell gut klar gekommen. „Ich habe nach und nach Vertrauen aufgebaut und sie im gesamten Verkaufsprozess mitgenommen. Schließlich hatten sie keine Erfahrung mit Unternehmenstransaktionen, sodass ich die Abläufe immer wieder erläutert und sie in ihren Vorstellungen abgeholt habe. Das war ein wichtiger Bestandteil des erfolgreichen Abschlusses.“

Er sei auch im gesamten Prozess immer Moderator zwischen den beiden Parteien gewesen, betont Flemming. „Auf beiden Seiten waren auch Rechtsanwälte eingebunden, sodass ich in Telefonkonferenzen und persönlichen Treffen immer durch die Gespräche geführt habe. Dadurch, dass ich auch mit dem Käufer schnell ein Vertrauensverhältnis aufgebaut habe, konnte ich eventuelle Schwierigkeiten oft schon lösen, bevor sie wirklich aufkommen konnten. Das hat auch dazu beigetragen, dass wir das Unternehmen schnell verkaufen konnten.“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist eine deutschlandweit aktive Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Unternehmern, die ihr Unternehmen veräußern möchten und dafür am Markt einen Erwerber suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Ebenso berät AVANDIL Investoren auf der Suche nach passenden Unternehmen. Die 2013 vom langjährigen Transaktionsspezialisten Sergio Nicolas Manjon gegründete Beratungsgesellschaft wird inhabergeführt und beschäftig aktuell ein 20-köpfigen Team. Im Mittelpunkt der Beratung stehen die intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag. Das AVANDIL Team verfügt über die Erfahrung von über Hundert abgeschlossenen Unternehmensverkäufen und arbeitet im Netzwerk mit weiteren Experten, um den Mandanten effizient und lösungsorientiert zum Erfolg zu verhelfen. Entscheidend für Sergio Nicolas Manjon sind die Einhaltung des eigens von AVANDIL auf dieses Kundensegment zugeschnittenen Verkaufsprozesses und die sehr persönliche Betreuung aller Mandanten. Die emotionale Nähe des Beraters zum Mandanten und das intensiv gepflegte Vertrauensverhältnis gewährleisten, dass der Kunde die richtigen Entscheidungen zum Unternehmensverkauf trifft. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros in weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen: www.avandil.com

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Unternehmensverkauf in Hamburg erfolgreich abgeschlossen

Michael Glaw, Projektleiter bei AVANDIL, und sein Projektteam haben einen Unternehmensverkauf in der Backliner-Branche zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht.

Unternehmensverkauf in Hamburg erfolgreich abgeschlossen

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Große Musik-Shows brauchen passende Technik, gute Instrumente und professionellen Service, sei es für den Auf- und Abbau von Musikinstrumenten, Verstärkern, Beschallungs- und Lichtanlagen oder auch Transport und Logistik von einem zum anderen Konzertort. „Das sogenannte Backliner-Geschäft ist sehr komplex und für Außenstehende nur schwer zu durchdringen. Entsprechend anspruchsvoll ist es, in dieser geschlossenen Branche ein Unternehmen zu verkaufen. Es kommt in der Regel nur ein Wettbewerber in Frage oder ein Unternehmer oder Gründer mit Kenntnissen der Musik- und Konzertindustrie, also beispielsweise ein Musiker“, erläutert Michael Glaw, Projektleiter bei AVANDIL.

Trotz dieser Ausgangslage ist es dem erfahrenen Transaktionsexperten gelungen, ein langjährig im Markt etabliertes Backliner-Unternehmer aus dem Ruhrgebiet innerhalb kurzer Zeit zu verkaufen – und zwar an einen Wettbewerber. „Wir haben in ganz Europa mit potenziellen Erwerbern gesprochen und sind dann im Verlaufe der Recherche auf den späteren Käufer gestoßen, mit dem der Verkäufer in der Vergangenheit bereits Kontakt hatte. Der Verkauf ist aber seinerzeit nicht zustande gekommen, da die Parteien ursprünglich keine Einigkeit erzielen konnten“, sagt der Projektleiter.

Um den Unternehmensverkauf zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen, hat Michael Glaw den Verkäufer ganz eng durch den gesamten Transaktionsprozess begleitet, durch die Verhandlungen geführt und in den zahlreichen Gesprächen über die Verkaufsmodalitäten zwischen den Parteien vermittelt und moderiert. „Die Aufgabe war wirklich anspruchsvoll: Wir waren gefordert, gestandene, in einem schwierigen Business erfolgreiche Persönlichkeiten mit eigenen Vorstellungen zusammenzubringen. Es waren immer Emotionen im Spiel, sodass wir sehr ausgleichend vorgehen mussten, um den Unternehmensverkauf erfolgreich zum Abschluss zu bringen.“

Selbst nach der Prüfung der Vertragsunterlagen und der gesamten Due Diligence habe nicht festgestanden, dass der Verkäufer sein Unternehmen wirklich abgeben werde, erinnert sich Michael Glaw. Denn immer wieder seien neue Details aufgekommen, die im Rahmen der Verhandlungen geklärt werden mussten. Durch die weitsichtige Begleitung des Projektleiters sei der Unternehmensverkauf dann aber schließlich positiv zu Ende gebracht worden. „Beim Signing haben die Vertragspartner dann doch alles unkompliziert abgewickelt“, berichtet Michael Glaw erfreut.

Er sagt auch: „Ich habe mich sehr intensiv mit der Backliner-Branche und deren Eigenarten befasst, um die spezifischen Details genau zu verstehen und zu beurteilen. Auf diese Weise wurde ich in den Gesprächen ernst genommen, konnte die Diskussionsführung übernehmen und dadurch in die richtige Richtung lenken.“

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Die AVANDIL GMBH ist eine deutschlandweit aktive Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Unternehmern, die ihr Unternehmen veräußern möchten und dafür am Markt einen Erwerber suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Ebenso berät AVANDIL Investoren auf der Suche nach passenden Unternehmen. Die 2013 vom langjährigen Transaktionsspezialisten Sergio Nicolas Manjon gegründete Beratungsgesellschaft wird inhabergeführt und beschäftig aktuell ein 20-köpfigen Team. Im Mittelpunkt der Beratung stehen die intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag. Das AVANDIL Team verfügt über die Erfahrung von über Hundert abgeschlossenen Unternehmensverkäufen und arbeitet im Netzwerk mit weiteren Experten, um den Mandanten effizient und lösungsorientiert zum Erfolg zu verhelfen. Entscheidend für Sergio Nicolas Manjon sind die Einhaltung des eigens von AVANDIL auf dieses Kundensegment zugeschnittenen Verkaufsprozesses und die sehr persönliche Betreuung aller Mandanten. Die emotionale Nähe des Beraters zum Mandanten und das intensiv gepflegte Vertrauensverhältnis gewährleisten, dass der Kunde die richtigen Entscheidungen zum Unternehmensverkauf trifft. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros in weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen: www.avandil.com

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Echte Wertschöpfung mit Industrie 4.0

Softwarespezialist SOLIHDE zeigt auf der Hannover Messe konkrete Beispiele zur Vernetzung von Prozessen und Infrastruktur für mittelständische Unternehmen auf der Basis von IONE.

Echte Wertschöpfung mit Industrie 4.0

SOLIHDE überwindet mit IONE Grenzen und schafft konkreten Nutzen in der Industrie 4.0

Bielefeld, 9. Februar 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE, zeigt auf der diesjährigen Hannover Messe, wie mittelständische Unternehmen konkreten Nutzen aus der Vernetzung im Rahmen von Industrie 4.0 ziehen können. Die Bielefelder präsentieren sich dort auf dem Gemeinschaftsstand des Technologie-Netzwerks it’s OWL (Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe).

Fokus auf realistische Einsatzszenarien im Mittelstand

Damit erweckt SOLIHDE das Motto der Hannover Messe 2017 – Integrated Industry, Creating Value – zum Leben. „Wenn Industrie 4.0 und die Digitale Fabrik für kleinere und mittlere Unternehmen kein abstraktes Mammutprojekt bleiben sollen, muss es in konkrete Anwendungen mit direktem Nutzen umgesetzt werden“, sagt Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Nutzen entsteht nicht durch die Technologie an sich, sondern durch damit mögliche neue Verknüpfungen von Partnern, Prozessen und Daten. So entstehen neue Geschäftsmodelle oder effizientere Prozesse.“
Diese Entwicklung unterstützt SOLIHDE mit seiner Erfahrung und der neuen Softwareplattform IONE für klein- und mittelständische Unternehmen. IONE ist eine neue Generation von Unternehmenssoftware, die gezielt für diese Herausforderungen konzipiert wurde. Flexibilität und Vernetzung ist die DNA von IONE. Durch ein innovatives Konzept zur flexiblen Verwaltung von Geschäftsgegenständen und Prozessen wie Aufträgen, Artikeln, Infrastrukturen, Leistungen oder Kunden als generische Objekte, überwindet IONE die starren Strukturen von Datentabellen und Transaktionen zugunsten einer offenen, flexiblen Welt von beliebig vernetzbaren Geschäftsobjekten.

Nur eine flexible, sichere und intuitiv nutzbare Unternehmenssoftware kann die Basis für Industrie 4.0 sein

Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei im Dreiklang intuitiv, sicher und flexibel. IONE ermöglicht durch seine Flexibilität sehr einfach die intelligente Vernetzung von Prozessen, Maschinen und Menschen im Sinne von Industrie 4.0 – auch über Unternehmensgrenzen hinweg. Als Softwareplattform bietet IONE optimale Voraussetzungen für Erweiterungen und die Integration von Drittsystemen wie beispielsweise IoT-Clouds für Sensordaten oder Statusinformationen. Da IONE komplett browserbasiert – und damit installationsfrei – arbeitet, ist es einfach, neue Nutzer und Partner einzubinden oder IONE auch auf mobilen Geräten zu nutzen. Moderne Berechtigungskonzepte und Sicherheitsmechanismen machen IONE dabei besonders sicher. Die Nutzung von IONE ist dabei so intuitiv und simpel, dass kein Trainingsaufwand für neue Benutzer entsteht. So sind die drei wesentlichen Hürden in der Vernetzung genommen: Integration, Sicherheit und Benutzerakzeptanz.
IONE ist dabei weit mehr als nur eine Softwareinfrastruktur. Als moderne und hochflexible Softwareplattform bringt IONE viele Best-Practices für Geschäftsprozesse wie Auftragsbearbeitung, Disposition von Material und Technikern, Projektmanagement oder auch Logistik mit, die ohne Programmieraufwand auf die konkreten Bedürfnisse des Kunden angepasst werden können. Verbunden mit den neuen Möglichketen der Industrie 4.0 und Digitalen Fabrik nutzen viele Mittelständler IONE für die Optimierung ihrer Prozesse und die Erschließung neuer Geschäftsfelder.

Gemeinsame Lösungen des Spitzenclusters beweisen Praxistauglichkeit

Im Technologie-Netzwerk it’s OWL haben sich mehr als 180 Unternehmen, Hochschulen und weitere Partner als Wegbereiter für Industrie 4.0 zusammengeschlossen. Das Netzwerk wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Spitzencluster ausgezeichnet und gehört zu den führenden Motoren in der Digitalisierung der Industrie. SOLIHDE engagiert sich in it“s OWL als Softwarespezialist für die einfache Vernetzung von Partnern, Prozessen und Infrastrukturen insbesondere durch die Umsetzung praxistauglicher Lösungen für den Mittelstand. Auf der Messe zeigen SOLIHDE und PHOENIX CONTACT ein anschauliches Demonstrationsbeispiel für unternehmensübergreifende Workflows: Intelligente Straßenlaternen, Cloud-Technologien und mobile Anwendungen für Servicetechniker spielen optimal zusammen, um Wartungs- und Reparaturprozesse deutlich effizienter zu gestalten.
„Mit unserem Demobeispiel können wir sehr gut illustrieren, dass Industrie 4.0 keine abstrakte Worthülse ist, sondern ein Weg, konkrete Prozesse neu zu denken und mit modernsten IT-Mitteln umzusetzen“, sagt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter bei SOLIHDE. „Unsere mittelständischen Kunden wollen die Digitalisierung nicht im Big-Bang einführen, sondern sich in vernünftigen Schritten der Herausforderung annehmen. Anstatt zunächst enorme Mittel in komplexe Systeme zu investieren, die jede Menge unnütze Funktionalitäten mitbringen, wollen unsere Kunden konkrete neue Prozesse in überschaubaren Projekten umsetzen – ohne sich für die Zukunft einzuschränken. IONE ermöglicht genau das.“

Erstberatung auf der Messe

Gemeinsam mit anderen führenden Unternehmen des Spitzenclusters it“s OWL zeigt SOLIHDE konkrete Anwendungen der Industrie 4.0 auf dem OWL-Gemeinschaftsstand in Halle 16, A04. Darüber hinaus ist SOLIHDE auch mit dem Hauptstand in der Halle 7 (Digital Factory) Stand B17 vertreten und demonstriert dort, wie Geschäftsprozesse in kleineren und mittleren Industrie- und Serviceunternehmen intuitiv, flexibel und sicher mit der Softwareplattform IONE abgebildet werden können. Im Zuge der Terminvereinbarung unter info(at)solihde.com stellt SOLIHDE Interessenten auch gerne ein Freiticket für die Messe zur Verfügung.
„Industrie 4.0 und Digital Factory lebt von neuen Ideen und pragmatischer Umsetzung. Wir freuen uns daher auf viele interessante Gespräche mit innovativen Unternehmen auf der Messe“, sagt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter.

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für Industrie 4.0 unter:
http://www.ione-software.com

Mehr Informationen zum Unternehmen SOLIHDE unter:
http://www.solihde.com

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein Entwicklungszentrum in Indien. Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware für klein- und mittelständische Unternehmen entwickelt, die durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer besticht.
Zum flexiblen Leistungsumfang von IONE gehören die Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, das Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Die gesamte Kommunikation über Telefonie, Fax und Mail kann mit den Geschäftsprozessen integriert genutzt werden. Ob mobil, im Büro oder im Homeoffice – alle Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal auf den Nutzer zugeschnitten sicher und effizient genutzt werden.
IONE ist speziell für mittlere und kleine Unternehmen konzipiert und kann sowohl im eigenen Haus betrieben, als auch als Service sicher aus der SOLIHDE-Cloud bezogen werden. IONE wird bereits in verschiedenen Branchen erfolgreich eingesetzt wie beispielsweise im Bau, Baunebengewerbe oder Handwerk, in der Fahrzeugvermietung oder Spedition und Logistik. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie IHDE, HVS Hubarbeitsbühnen oder die Spedition Höcker. Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistung spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter www.solihde.com

Firmenkontakt
SOLIHDE GmbH
Giulio Nebe
Jöllenbecker Str. 314
D-33613 Bielefeld
+49 521 2705757-0
presse@solihde.com
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Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Team SOLIHDE
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
0049 7721 9461 220
solihde@bloodsugarmagic.com
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Industrie 4.0 erfordert umfassende Digitalisierung – handverlesene Experten diskutieren auf CeBIT 2017 über konkrete Möglichkeiten des Mittelstands

Diskussion auf der Digital ERP-Stage gibt Antworten auf viele Fragen bei der Umsetzung der Anforderungen von Industrie 4.0 in den Unternehmen

Industrie 4.0 erfordert umfassende Digitalisierung - handverlesene Experten diskutieren auf CeBIT 2017 über konkrete Möglichkeiten des Mittelstands

Podiumsdiskussion von SCL auf der CeBIT2016

Gleich am Montag, dem 20.3.2017, dem ersten Messetag von 13.00 – 13.45 Uhr diskutieren handverlesene Softwareexperten auf der Digital ERP Stage darüber, ob Menschen in den Fertigungshallen von Industrie 4.0 noch benötigt werden. Karl M. Tröger, Business Development Manager der PSI Automotiv & Industrie GmbH und Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der asseco Solutions AG sind ebenso dabei wie Martin Hinrichs, Mitglied der Geschäftsleitung der ams.Solution AG sowie Matthias Sartor, Sr. Director Business consulting DACH der Infor (Deutschland) GmbH. Neben den vier Softwareexperten wird Franz Langecker, Chefredakteur der HR Performance die Runde auf dem Podium unter Leitung von Dr. Christine Lötters verstärken. Fragen der Zuhörer sind erwünscht.

In allen Arbeitsbereichen hält die Digitalisierung Einzug. Sie bietet durch ihre Schnelligkeit und Flexibilität zahlreiche Vorteile, auf die man nicht verzichten möchte. Automatisierte Prozesse in der Industrie ermöglichen Produktionsabläufe, die auf individuelle Kundenwünsche eingehen. In einigen Branchen kommt die Digitalisierung einem Paradigmenwechsel gleich. Die Unternehmen sind gezwungen, diesen „revolutionären“ Wandel aktiv zu begleiten.

Wie Softwareunternehmen den Mittelstand bei der Umsetzung dieser Herausforderung begleiten, wird bei den Experten ebenso Thema sein, wie Tipps, mit welchen Bausteinen man Schritt für Schritt die Umsetzung in den Unternehmen voranbringen kann. Aus Erfahrung wissen die Experten, dass die meisten Unternehmen zunächst eine durchgängig IT- Infrastruktur schaffen müssen, bevor sie Industrie 4.0 umsetzen können. Und bei einer solchen schrittweisen Umsetzung begleiten die erfahrenen Softwareunternehmen die Unternehmen. Ziel ist es, die Investitionen in die Infrastruktur wirtschaftlich zu gestalten und gleichzeitig die Mitarbeiter zu motivieren den Weg mitzugehen.

Die Bereitschaft der Mitarbeiter, sich auf Veränderungen einzustellen und lebenslang zu lernen ist eine wichtige Voraussetzung, weiß Franz Langecker. Geschäftsleitung, Führungskräfte und Personalabteilung sind gefordert, neue Wege zu finden.

Die Diskussion auf der CeBIT 2017 findet statt:
Montag, der 20.3.2017, um 13.00 – 13.45 Uhr auf der Digital ERP Stage in Halle 5.

SC Lötters ist eine inhabergeführte Strategie- und Kommunikationsberatung. Mit rund 20 Jahren Erfahrung in den Bereichen Strategisches Marketing und Pressearbeit steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.

Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Hierzu gehören auch gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau im Mittelstand sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand, z.B. durch Präsenzen auf Messen durch die Beteiligungen auf Foren.

Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und den Aufbau und die Pflege von Websites und Blogs ergänzen inzwischen das Angebot.

Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und treffsichere Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt in den Bereichen IT und Human Resources. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys, Pressemeldungen, Kundenzeitungen und Mitarbeiternews zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.

Kontakt
SC.Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-22
+49 228 209478-23
post@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de

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„People Skills Day“ am 9. März in Solingen: Aktionstag zum Thema „schlafende Kompetenzhelden“

Workshopangebot für Unternehmer, Personalverantwortliche und Führungskräfte

"People Skills Day" am 9. März in Solingen: Aktionstag zum Thema "schlafende Kompetenzhelden"

Mitarbeiterentwicklung für den Mittelstand

Solingen, im Februar 2017. Die strategische Förderung von Mitarbeitern stellt Arbeitgeber oft vor eine große Herausforderung. Deshalb steht der internationale „People Skills Day“ unter dem Motto „Vom Mitarbeiter zum Kompetenzhelden – Mitarbeiterentwicklung für den Mittelstand“.
Am 9. März lädt Uwe Steinweh, Inhaber und Geschäftsführer von BEITRAINING Rheinland, bereits zum sechsten Mal zur zentralen Veranstaltung für das Rheinland nach Solingen ein. Vornehmliche Zielgruppe sind Unternehmer und Führungskräfte von mittleren und kleinen Unternehmen, die in einem intensiven und praxisorientierten Workshop mehr erfahren über Wege und Maßnahmen, wie sie die Talente ihrer Mitarbeiter fördern und deren Kompetenzen weiterentwickeln können.
Der Aktionstag wird vom internationalen Weiterbildungsunternehmens BEITRAINING initiiert und findet an insgesamt fünf verschiedenen Standorten in Deutschland statt, daneben auch in Österreich, der Schweiz und in Moskau.
Mit überraschenden Mitteln unentdeckte Potenziale nutzen
Im ersten Themenblock des Workshops im Solinger Gründer- und Technologiezentrum werden die Grundlagen von strategischer Mitarbeiterentwicklung vermittelt, im zweiten Teil drei Analyse-Methoden vorgestellt, mit denen der Entwicklungsbedarf von Mitarbeitern einfach ermittelt werden kann.
Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, verschiedene Methoden und Maßnahmen der Mitarbeiterentwicklung kennenzulernen. „Es ist immer wieder überraschend, zu erleben, wie schnell und effektiv Mitarbeiter mit den richtigen Maßnahmen bedarfsgerecht und gezielt gefördert werden können“, sagt Uwe Steinweh, Inhaber und Geschäftsführer BEITRAINING Rheinland. Dies führe nicht nur zu mehr Zufriedenheit und Motivation bei der Belegschaft, sondern ziehe auch gute, neue Fachkräfte an, so der Solinger. „Oft erzielen wir mit einfachen, aber überraschenden Mitteln eine große Wirkung und können so unentdeckte Potenziale bei Mitarbeitern freisetzen und somit quasi „schlafende Kompetenzhelden“ wecken.“
Detaillierte Informationen und das vollständige Programm des Aktionstages samt Anmeldemöglichkeit sind abrufbar unter: http://www.people-skills.eu/
Der Aktionstag im Überblick:
Themen: „In jedem von uns steckt ein Held“ (Strategische Mitarbeiterentwicklung) und „Wecke den Helden!“ (Mitarbeiterentwicklung in der Praxis)
Für wen? Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, insbesondere von kleinen und mittelständischen Unternehmen
Wann? Donnerstag, 09. März 2017
Uhrzeit? Von 9.00 bis 12.30 Uhr
Wo? Gründer- und Technologiezentrum, Grünewalder Straße 29-31, 42657 Solingen
Kosten für den Workshop (inkl. Pausensnack und Getränken): 190 Euro zzgl. Mwst..
Anmeldung: über: http://www.people-skills.eu/ oder per Mail an Uwe Steinweh: rheinland@bei-training.de, BEITRAINING® Rheinland, Neuenhofer Str. 11, 42657 Solingen, Telefon: 0212 645 09 78-0
Über BEITRAINING
BEITRAINING (BEI steht für Business Education International) ist ein internationales Trainingsunternehmen, das sich auf Mitarbeiterentwicklung im Bereich der persönlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten (People Skills) spezialisiert hat. Das Unternehmen verfügt über ein Netzwerk von regional selbständigen Trainingszentren. Mit über 30 Trainingseinheiten ist das Seminarprogramm besonders breit aufgestellt und ermöglicht so eine langfristige strategische Mitarbeiterentwicklung aus nur einer Hand. Das Konzept ist speziell auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ausgerichtet, weist eine hohe Praxisorientierung auf und sichert so messbare Ergebnisse. Schwerpunkte sind die Bereiche Management, Verkauf, Kundenservice, Führungsqualität und Persönlichkeitsentwicklung.

BEITRAINING (BEI steht für Business Education International) ist ein internationales Trainingsunternehmen, das sich auf Mitarbeiterentwicklung im Bereich der persönlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten (People Skills) spezialisiert hat. Das Unternehmen verfügt über ein Netzwerk von regional selbständigen Trainingszentren. Mit über 30 Trainingseinheiten ist das Seminarprogramm besonders breit aufgestellt und ermöglicht so eine langfristige strategische Mitarbeiterentwicklung aus nur einer Hand. Das Konzept ist speziell auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ausgerichtet, weist eine hohe Praxisorientierung auf und sichert so messbare Ergebnisse. Schwerpunkte sind die Bereiche Management, Verkauf, Kundenservice, Führungsqualität und Persönlichkeitsentwicklung.

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Uwe Steinweh
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0212645097829
rheinland@bei-training.de
http://www.people-skills.eu

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EU Papier zu Datenökonomie folgt Einschätzung des digitalen Mittelstands

Aachen/Brüssel 07. Februar 2017 – Die Europäische Kommission verabschiedete im Januar im Rahmen ihrer Digitalen Binnenmarktstrategie ein Papier zum „Aufbau einer europäischen Datenökonomie“. Die Initiative zielt auf die Zukunft der Datenökonomie ab und beschreibt regulatorische Bedingungen zu Datenzugang und -transfer, Datenübertragbarkeit sowie Haftung von nicht-personenbezogenen, maschinengenerierten Daten.

Die Kommission betont, dass es erlaubt sein muss, mit nicht-personenbezogenen, maschinengenerierten Daten zu handeln. Denn so kann das Wachstum innovativer Geschäftsmodelle florieren, Mittelständler und Startups neue Ideen generieren und eine faire Chance im Wettbewerb erhalten. So fordert die Kommission auch eine Abkehr von der Datensparsamkeit. Es sollen beispielsweise alle, den Datenverkehr einschränkenden, nationalen Regelungen, die nicht dem Schutz von persönlichen Daten dienen, in Zukunft abgeschafft werden. Daneben soll bei der Schaffung neuer Regelungen immer das Prinzip des freien Datenverkehrs beachtet werden.

„Die Kommission hat die Probleme erkannt, die auch wir schon angesprochen haben: Der aktuelle Rechtsrahmen beinhaltet keine eindeutige Regelung dazu, von wem und wie maschinengenerierte, nicht-personenbezogene Daten genutzt werden dürfen. Diese Regeln werden aktuell in Verträgen oder AGB zwischen den einzelnen Parteien ausgehandelt. Dabei wird die Seite mit weniger Verhandlungsmacht häufig von der Nutzung der Daten ausgeschlossen.“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) und der europäischen IT-Mittelstandsallianz DIGITAL SME.

Bereits in 2016 hatten der Bundesverband IT-Mittelstand und DIGITAL SME in ihrem Positionspapier klare Regeln gefordert, die die Entstehung eines offenen Markts zur Datennutzung erlauben, in dem Hersteller und Nutzer datenproduzierender Maschinen beide Zugang zur Nutzung der Daten erhalten.

Das Papier der Kommission wird von einem Arbeitspapier begleitet, welches eine verständliche Analyse der ökonomischen und rechtlichen Probleme liefert. Dieses Dokument bezieht sich explizit auf das Positionspapier des BITMi und DIGITAL SME, welches erklärt, warum eine einseitige, über AGB geregelte Datennutzung vermieden werden sollte.

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Des Mittelstands liebste 100 Städte

Standorte der grössten Mittelständler analysiert

Des Mittelstands liebste 100 Städte

Die wichtigsten Mittelstandsunternehmen im Ranking „Mittelstand 10.000“

In welchen Städten finden Mittelstandsunternehmen besonders gute Voraussetzungen? Aufschluß gibt das Ranking der größten Mittelständler.

In der Liste „Mittelstand 10.000“ des Wirtschaftsmediums DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT wurden die wichtigsten Mittelstandsunternehmen Deutschlands zusammengeführt. Unternehmen in Familienhand mit einem Jahresumsatz bis maximal eine Milliarde Euro wurden dabei mit einem Scoringwert aus verschiedensten Kategorien analysiert und gewichtet.

Wie einzigartig die dezentrale Struktur der deutschen Wirtschaft, zeigt diese Zahl: In insgesamt 3.062 Städten sitzen die 10.000 wichtigsten Mittelständler. Und doch: In manchen von ihnen brummt die Wirtschaftskraft der Mittelständler in Familienbesitz ganz besonders.

Wo die größten Mittelständler sitzen

Kaum verwunderlich, dass die großen Ballungszentren auf den ersten Plätzen zu finden sind. Hamburg führt unangefochten mit 329 Unternehmen aus dem Ranking, gefolgt von Berlin mit 227 und München mit 188 Unternehmen. Dresden liegt als erste ostdeutsche Stadt auf Platz 12 mit 45 starken Mittelstandsunternehmen. Aber auch kleinere Standorte von Albstadt, Herford oder Norderstedt finden sich mit je 14 Unternehmen noch in den 100 Städten mit den meisten Top-Mittelstandsunternehmen.

Die Liste der Mittelstandsunternehmen nach Bundesländern

Im Ländervergleich liegen drei Bundesländer klar vorne, wenn es um die Anzahl wichtiger Mittelstandsunternehmen geht: Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg. Zusammen stellen sie rund 60 Prozent der im Ranking von DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT ermittelten wichtigsten Mittelstandsunternehmen. Hingegen nur nur je 1 Prozent finden sich in den Schlußlichtern Bremen, Saarland und Mecklenburg-Vorpommern.

Hamburg und Bremen stark im Verhältnis zur Einwohnerzahl

Etwas anders sieht das Ranking der Bundesländer aus, setzt man die Anzahl der Top-Mittelständler in Relation zur Bevölkerungszahl. Hier liegen die Stadtstaaten Hamburg und Bremen vorne. Bayern (Platz 3) und Baden-Württemberg (4) zeigen auch in dieser Betrachtung ihre starke mittelständische Basis. Nordrhein-Westfalen belegt mit Platz 7 nur noch einen Mittelrang. Die Bundeshauptstadt Berlin liegt hiernach nur noch auf dem drittletzten Platz.

Die ganze Standort-Liste findet sich auf http://die-deutsche-wirtschaft.de/wo-sich-der-mittelstand-am-wohlsten-fuehlt/. Die Gesamtliste der 10.000 Unternehmen wird vom Verlag als Excelliste angeb Hier zur Liste der 100 Städteoten.

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Schlafmasken aus dem 3D-Drucker – IFA3D will innovative Medizinprodukte in der Metal Eco City fertigen

Schlafmasken aus dem 3D-Drucker - IFA3D will innovative Medizinprodukte in der Metal Eco City fertigen

Schlafmasken aus dem 3D-Drucker – IFA3D will Medizinprodukte in Jieyang fertigen. (Bildquelle: IFA3D)

Stuttgart, 6. Februar 2017 – Atemstillstände im Schlaf – Schlafapnoe ist ein Tod auf Raten. Bei jedem Atemaussetzer sterben Gehirnzellen. Etwa fünf Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland leidet unter dem Syndrom, meist ist es den Betroffenen gar nicht bewusst. Die IFA3D Medical Solutions GmbH hat ein innovatives Verfahren zur Fertigung individueller Schlafmasken entwickelt, die Luft mit leichtem Überdruck in die Atemwege leiten. In der Metal Eco City (MEC) will das Berliner Unternehmen eine Produktion für den chinesischen Markt aufbauen.
„IFA3D ist ein junges Unternehmen, das aus dem Institut für Anaplastologie in Berlin hervorgegangen ist. Wir fertigen seit 1998 verschiedene Produkte für den medizinischen Bereich unter anderem Beatmungsmasken. Mit der 3D-Technologie haben wir eine einzigartige Innovation entwickelt, für die wir auch in China einen großen Markt sehen“, erklärt Geschäftsführer Andreas Velten.
Unregelmäßiges Schnarchen, nachhaltige Störungen des Schlafrhythmus, mor-gendliches Schwitzen und Tagesmüdigkeit sind häufig Symptome für eine Schlafapnoe. Der typische Patient ist männlich und übergewichtig, doch auch Frauen und Normalgewichtige sind betroffen. Für 90 Prozent der Betroffenen sind standardisierte Schlafmasken geeignet. IFA3D richtet sich an die verbleibenden zehn Prozent.
„In Deutschland werden pro Jahr insgesamt 2.500 individuell angepasste Masken benötigt, wir fertigen 400 davon. In China ist der Markt ungleich größer. Ich denke, dass wir mit dem Faktor zehn skalieren können. Wir konzentrieren uns hierbei lediglich auf die Region Jieyang und Guangzhou als Hauptstadt der Provinz Gu-angdong.“
Velten beschäftigt sich mit dem Markteinstieg in China seit 2015. Er hat sich Standorte in Peking und Shanghai angeschaut – beide Städte sind Hotspots der Schlafmedizin. „Letztendlich hat mich aber das Gesamtpaket der Metal Eco City überzeugt – die infrastrukturellen Gegebenheiten, moderne Produktions- und Büroflächen, aber auch die Konferenzräume und Hörsäle, die für uns sehr wichtig sind – und auch das bessere Klima in Jieyang.“
Acht bis zehn 3D-Drucker sollen in der MEC aufgebaut werden. Die Daten der Patienten werden per Scanner erfasst. Andreas Velten möchte im Sommer die-ses Jahres mit der Produktion starten. Die Suche nach einem geeigneten chine-sischen Partner hat bereits begonnen. „Ich stehe in Kontakt mit schlafmedizini-schen Zentren und Kliniken. Wir brauchen für den Marktzugang einen guten Kooperationspartner – nicht zuletzt wegen der neuen Zulassungsbeschränkungen für Medizinprodukte in China. Ein chinesischer Partner kennt den Markt und hat das Netzwerk, so dass der Markteinstieg auf einem soliden Fundament steht.“ Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.de

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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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