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Trend IT-Leasing

Flexibel, sicher, clever: Hard- und Software lieber mieten statt kaufen!

Trend IT-Leasing

Nicht nur das täglich genutzte Fortbewegungsmittel auf vier Rädern, sondern auch die IT sollte modern, schnell, sicher und komfortabel in der Bedienung sein – und ultramobil. Schließlich kann man heute nicht mehr nur ausschließlich vom Schreibtisch aus arbeiten. Die Daten sollen rundum geschützt vor Fremdzugriffen genau da verfügbar sein, wo man sie braucht, ob im Büro, zu Hause oder unterwegs.

Wenn bislang gerade kleine und mittelständische Unternehmer den Gesamtaufwand für die Anschaffung neuer Hardware und einer modernen Infrastrukturlösung fürchteten und Investitionen immer wieder aufschoben, bietet nun das neue Modell „Workplace as a Service“ (WaaS) schon kleineren Firmenkunden die Möglichkeit, die eigenen Arbeitsplätze mit individuell konfigurierbaren Paketen aus aktuellster Hard- und Software auszustatten. Durch den IT-Mietservice, den Microsoft aktuell über Partner und den Distributor ALSO anbietet, profitieren Unternehmen durch eine stets aktuelle IT, eine geringere Kapitalbindung sowie planbarere Kosten und weniger Unterhaltungsaufwand durch einen ausgelagerten Service.

„Mit WaaS brechen wir den Investitionsstau auf. Die Bereitschaft, auf das Mietmodell umzuswitchen ist sehr hoch“, erklärt Malte Wigger, Leiter der Workplace as a Service Business Unit bei der ALSO Deutschland GmbH und führt fort: „Die Kosten sind überschaubarer und vor allem planbar!“

Der WaaS-Service funktioniert sogar noch besser bzw. schneller als eine Vollkasko beim PKW – ein verlorenes, kaputtes oder gar gestohlenes Gerät wird binnen 24 Stunden ausgetauscht! Auch in Sachen Budget überzeugt WaaS: Die Leasinggebühr eines Gesamtpakets aus Microsoft Surface inkl. Programmen und IT-Infrastruktur beträgt gerade einmal 50,95 EUR pro Monat und Benutzer (Beispielkalkulation für Surface Pro 4 inkl. Type Cover, Surface Dock und Office 365 Business).

Wer weiß besser als Mobilitätsprofis, dass mieten statt kaufen eine gute Chance für die kontinuierliche Modernisierung eines Unternehmens bietet? Mehr Infos unter www.microsoft.de/workplace-as-a-service

Die ALSO Deutschland GmbH bringt Anbieter und Abnehmer der ITK-Industrie zusammen! Aus einer Hand bietet das Unternehmen Leistungen auf allen Stufen der ITK-Wertschöpfung. Im europäischen B2B-Marktplatz bündelt ALSO Logistics Services, Financial Services, Supply Services, Solution Services, Digital Services und IT Services zu individuellen Leistungspaketen. In seinem Portfolio hat ALSO mehr als 160000 Artikel von rund 350 Herstellern.

WaaS ist ein Angebot der ALSO Deutschland GmbH. ALSO verkauft nicht an Endabnehmer, sondern ausschließlich an qualifizierte Händler.

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Perfekt verpackt, perfekt vernetzt!

Verpackungsspezialist migriert in die Cloud

Perfekt verpackt, perfekt vernetzt!
(Bildquelle: @Cardbox Packaging)

Schoko-Bananen, Mozartkipferl oder Hachez-Schokospezialitäten – sie alle haben neben ihrem köstlichen Geschmack etwas gemein: eine Verpackung von Cardbox Packaging.

Cardbox Packaging ( www.cardbox-packaging.com) konzentriert sich als multinationaler Produzent hochwertiger und anspruchsvoller Kartonverpackungen auf komplexe, attraktive Verpackungslösungen und das insbesondere in den Bereichen Süßwaren, Lebensmittel und Kosmetik. Dank des ausgereiften Maschinenparks und vielfältiger technologischer Möglichkeiten kann Cardbox Packaging maßgeschneiderte Lösungen durch die einzigartige Endfertigung der Verpackungen anbieten. „Für uns haben höchste Qualitätsstandards und Kundenzufriedenheit oberste Priorität“, erklärt Roland Schöberl, einer der beiden Geschäftsführer der Cardbox Packaging Holding GmbH. „Mit starkem Kundenservice, Flexibilität und Innovation können wir nachhaltig wachsen.“ Dazu tragen auch die schlanken Organisationsstrukturen in Wolfsberg (AUT), Pinkafeld (AUT) und Zádverice (CZ) bei.

Eine Schwachstelle allerdings hatte das modern geführte Unternehmen im letzten Jahr identifiziert: die eigene IT-Infrastruktur. „Im Lauf der Jahre ist unsere IT mit dem Unternehmen gewachsen. Dabei war eine dezentrale, sehr heterogene Landschaft entstanden, die unsere Strategie und die weiteren Entwicklungspläne nicht mehr optimal unterstützen konnte“, beschreibt Roland Schöberl die Ausgangssituation vor der IT-Migration. „Unsere IT war einfach zu standortbasiert.“ Jeder Standort operierte mit eigenen Mail- und Fileservern sowie lokalem Backup. Dazu waren auch das Active Directory, Virenschutz und Security-Systeme lokal aufgebaut. Ein mobiler Zugriff auf Daten gestaltete sich kompliziert, standortübergreifende Workflows und Datenaustausch waren unzureichend implementiert. Cardbox-Geschäftsführer Schöberl ergänzt: „Abgesehen davon mussten wir natürlich an allen Standorten Serverräume mit entsprechenden Klimaanlagen für die Hardware vorhalten und betreiben. Das hat aus unserer Sicht unnötige Kosten verursacht und Mitarbeiter gebunden.“ Da der bisher genutzte Small Business Server das Ende seiner Laufzeit erreicht hatte, standen zu diesem Zeitpunkt ohnehin IT-Investitionen an – und Cardbox stellte die gesamte IT-Landschaft auf den Prüfstand.

Von 0 auf 100 Prozent Cloud – umgesetzt mit Sycor
„Die schlanken Organisationsstrukturen des Unternehmens sollten sich auch in einer vereinfachten, effizienten, gut strukturierten und damit leistungsfähigeren IT widerspiegeln“, betont Andreas Kopp, Projektleiter des IT-Dienstleisters Sycor. „Die Hauptanforderung an die IT-Infrastruktur war, sie so zu gestalten, dass sie die Flexibilität und Innovationsstärke des Unternehmens optimal unterstützt und langfristig sichert.“

Am Ende einer intensiven Phase, in der das interne Projektteam gemeinsam mit Sycor-Mitarbeitern analysierte, konzipierte und ausarbeitete, wagte Cardbox Packaging den Sprung: Seit April diesen Jahres kann auf eine völlig neue IT-Landschaft zugegriffen werden – eine nahezu 100-prozentige Cloudlösung! „Vereinzelte, sehr spezielle Anwendungen betreiben wir noch lokal an unseren Standorten mit dedizierter Hardware“, so Roland Schöberl. „Insgesamt haben wir unsere Hardware und den für ihren Betrieb nötigen Aufwand drastisch reduziert.“ Auch die weiteren Vorteile des neuen Konzeptes liegen klar auf der Hand: Über die Microsoft Cloud stehen alle Dienste und Lösungen stabil und performant zur Verfügung. Dazu ist die neue Cardbox-IT sicher, zukunftsfähig und schnell. Das Active Directory liegt nun in der Cloud und lässt sich einfach verwalten. Die Neuanlage, Strukturierung und Segmentierung der Nutzer erfolgt nun zentral. Auch die Mitarbeiter profitieren: Wo sie sich zuvor diverse Passwörter für die unterschiedlichen Anwendungen innerhalb der Firma merken mussten, erleichtert ihnen heute das praktische „Single-Sign-On-Konzept“ die tägliche Arbeit. Eine einzige Anmeldung mit dem Benutzernamen reicht aus, um auf alle Cardbox-Systeme wie E-Mail, Sharepoint, CRM und die Self-Service Business Intelligence-Lösung Power BI sofort zugreifen zu können. Das gilt auch für die ERP-Lösung Microsoft Dynamics AX, die mittlerweile im Sycor-Rechenzentrum betrieben wird – inklusive Managed Services und Monitoring.

Über Office365 werden das Office-Paket und die E-Mail-Kommunikation aus der Cloud bereitgestellt. „Die Office-Anwendungen stehen unseren Mitarbeitern auf allen Devices zur Verfügung, auch mobil“, freut sich Roland Schöberl. Die Abrechnung erfolgt pro User und nach tatsächlicher Nutzung.

Vernetztes Arbeiten ist in einer völlig neuen Form möglich, da die unterschiedlichen Standorte heute auf gemeinsame Storages für Daten und Projekte zugreifen. Die Speicherung der Daten erfolgt heute immer noch lokal, über eine zentrale Duplizierung wird allerdings ein umfassender Zugriff ermöglicht. Andreas Kopp von Sycor ergänzt: „Wir erreichen so eine höhere Verfügbarkeit, schaffen die Basis für einen komfortablen, einfachen Datenaustausch und reduzieren den Aufwand für ein Backup an den Standorten auf ein Minimum.“

Die übergreifende Zusammenarbeit wird vor allem auch durch eigene Teamwebsites über Microsoft SharePoint auf ein neues Niveau gehoben. SharePoint ist dabei die Kollaborationsplattform für die Datenablage und ermöglicht digitale Prozess-Workflows über Standortgrenzen hinweg. Roland Schöberl betont außerdem: „Mittels Sharepoint können wir außerdem Kunden über Kundenportale enger an uns binden. Sie erleben so genau den schnellen, unmittelbaren und individuellen Service, den wir versprechen.“

Telefonkostenfrei sind nun Telefonie und Chats im Firmenverbund über die Kommunikationslösung Skype for Business – eine erhebliche Einsparung bei drei Standorten und unzähligen externen Zulieferern. Adhoc-Meetings über die Audio- oder Videokommunikation sparen zudem weitere Kosten. Im neu eingerichteten Social Network Yammer, das im Cardbox-Firmennetzwerk wie ein internes Facebook funktioniert, können Neuigkeiten gepostet und neue Projekte vorgestellt werden. Das eigene soziale Firmennetz schweißt die Mitarbeiter enger zusammen.

„Insgesamt haben wir mit Sycor unsere IT-Infrastruktur in ein neues Zeitalter versetzt. Sie ist performant, stabil und einfacher zu beherrschen. Bei Bedarf sind alle Applikationen beliebig und schnell skalierbar. So sind wir für künftiges Wachstum bestens gewappnet“, ist Roland Schöberl, Geschäftsführer bei Cardbox Packaging, fest überzeugt.

Die Sycor Gruppe ist ein IT-Gesamtdienstleister mit weltweit rund 585 Mitarbeitern. Mit Hauptsitz in Göttingen und weiteren Standorten in Deutschland, Österreich, Nord- und Südamerika sowie Asien ist das Unternehmen weltweit leistungsfähig. Sycor unterstützt Kunden mit bedarfsgerechten IT-Services und -Lösungen für alle Unternehmensbereiche entlang der gesamten Wertschöpfungskette und integriert dabei einzelne Lösungen harmonisch in bestehende oder baut vollständig neue Infrastruktur- und Applikationslandschaften auf.

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novaCapta Software & Consulting GmbH akquiriert zwei weitere Microsoft SharePoint Spezialisten

Köln, den 21. April 2016. Im März akquirierte der Microsoft Premium Partner novaCapta zwei Microsoft SharePoint IT-Dienstleister und Lösungsanbieter. Mit der in Mannheim ansässigen Concept-EU GmbH verstärkt sich novaCapta mit einem Spezialisten für die Beratung rund um die Themen Intranet-Portale, Kollaboration und Digital Workplace. Die in München ansässige Smarter Business Solutions Germany GmbH erweitert das Portfolio der novaCapta um eine eigene SharePoint Cloud sowie Multiprojekträume und mehrere Lösungen auf Basis von SharePoint. novaCapta umfasst 90 Mitarbeiter an fünf Standorten in Deutschland. Mit dem Kauf der beiden Unternehmen verstärkt die novaCapta nochmals ihren Status als einer der Top-Anbieter für Office 365 und SharePoint-Lösungen im deutschsprachigen Raum.

Im März unterzeichneten die Geschäftsführer der novaCapta Software & Consulting GmbH (novaCapta) die Verträge zum Kauf der in Mannheim ansässigen Concept-EU GmbH sowie den Kauf der Smarter Business Solutions Germany GmbH mit Sitz in München. novaCapta hat bereits Erfahrung mit der Integration von anderen Microsoft-Spezialisten: Erst im vergangenen Jahr fusionierte das Unternehmen mit der NOWSHARE Software & Consulting GmbH und setzte damit erfolgreich Synergieeffekte frei.

 

Microsoft Premium Partner novaCapta GmbH & Intranet Spezialist concept-EU GmbH

Zur Akquise der Concept-EU
Schwerpunkt der Concept-EU liegt im Konzipieren und Aufbauen von Informationsarchitekturen auf Basis von Microsoft SharePoint und Office365. „Die Plattformen haben einen riesigen Funktionsumfang und bieten unglaublich viele Verwendungsmöglichkeiten. Hier entscheiden Struktur und Navigation maßgeblich über den Erfolg – unabhängig von der Technik“, erklärt Martin Weinhardt, Gründer und bisheriger Geschäftsführer der Concept-EU. „Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir deshalb passgenaue Informationsarchitekturen, Taxonomien und Strukturen, die dem jeweiligen Unternehmen entsprechen. Mit novaCapta haben wir schon vorher partnerschaftlich zusammengearbeitet – jetzt können wir den Kunden Konzeption und technische Realisierung aus einer Hand anbieten.“

 

Microsoft Premium Partner novaCapta & SharePoint Experte Smarter Business Solutions Germany GmbH

Zur Akquise der Smarter Business
Die Smarter Business hat sich mit ihren SharePoint-Lösungen insbesondere in der Baubranche einen Namen gemacht, in der sie aktuell rund 300 Kunden betreut. „Wir bieten Multiprojekträume für die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit als Service an. Viele Bauämter, Bauträger, Planer und Baukonzerne setzen unsere Lösungen strategisch und ganzheitlich ein. Als Teil der novaCapta werden wir diese Plattform auch für andere Branchen adaptieren“, so Udo Schwenker. Der bisherige Geschäftsführer und Firmengründer der Smarter Business ist als erfahrener Manager weiterhin für die Niederlassung München verantwortlich.

Die Leistungen der novaCapta für Microsoft Azure, BI, Office365 und SharePoint
„Gemeinsam mit der Concept-EU und der Smarter Business stärken wir sowohl unsere technische als auch unsere fachliche Kompetenz als leistungsstarker Komplettanbieter für den Productive Workplace“, erklärt Eric Chall, Geschäftsführer der novaCapta. „Darüber hinaus war uns aber vor allem wichtig, dass wir menschlich gut zusammenpassen. Wir haben bereits einige Projekte zusammen umgesetzt und dabei schnell gemerkt, dass wir eine sehr ähnliche Firmenphilosophie mit den gleichen Werten leben“, ergänzt Oliver Palmer, ebenso Geschäftsführer der novaCapta. „Wir sind uns sicher, dass wir schnell zusammenwachsen werden.“

Mit den beiden Unternehmen beschäftigt novaCapta nun über 90 Mitarbeiter an fünf Standorten in Deutschland. novaCapta ist damit einer von deutschlandweit nur sechs offiziellen Premium Partnern der Microsoft Consulting Services und gehört hierbei auch zu den größten und wachstumsstärksten Unternehmen. „Wir haben uns schon mit unseren Projekterfolgen und den von uns entwickelten, zum Teil kostenlosen Assets wie Apps, Konzepten und Strategien vom Markt abgehoben. Jetzt kommt auch noch der Faktor ‚Unternehmensgröße‘ hinzu. Bei Ausschreibungen und großen IT-Projekten werden wir inzwischen häufig berücksichtigt, ohne dass wir vorher vertrieblich aktiv waren. Offenbar gehören wir bereits jetzt in das ‚relevante Set‘ der Anbieter. Dies ist eine komfortable Situation für weiteres Wachstum in Personal und Umsatz“, freut sich Michael Matuschek, Director Sales bei novaCapta.

novaCapta wird ihre komplette Leistungspalette über alle Standorte hinweg anbieten. „Selbstverständlich wird es fachliche Schwerpunkte geben. Insgesamt agieren wir aber als ein Team – von der Konzeption über die technische Realisierung bis hin zu Schulungsmaßnahmen beim Kunden“, erläutert Eric Chall. „Die Zusammenarbeit fördern wir gezielt mit standortübergreifenden Projekten, Aktionen und nicht zuletzt unserer gemeinsamen Teamreise.“ Bei den Mitarbeitern kommt diese Strategie gut an: „Wir freuen uns sehr darüber, jetzt Teil eines größeren Unternehmens zu sein. Damit bieten sich für uns ganz neue, persönliche Entwicklungschancen. Auch die Möglichkeit, bei Bedarf den Unternehmensstandort zu wechseln, ist attraktiv“, begeistert sich Annika Feick, Mitarbeiterin im Bereich Marketing & Sales bei novaCapta in Mannheim.

Durch den Kauf der Smarter Business baut novaCapta ihre Präsenz am attraktiven Standort München sowie im süddeutschen Raum weiter aus. „Mit dem bei der Smarter Business vorhandenen tiefen technischen Wissen im Betrieb und in der Wartung von SharePoint-Umgebungen professionalisieren wir unsere Dienstleistungen in diesem Umfeld enorm. Darüber hinaus werden wir auch für potentielle Mitarbeiter in diesem Großraum attraktiver“, beschreibt Oliver Palmer.

Felix Binsack, Gründer und Geschäftsführer der TIMETOACT GROUP, dem Mehrheitsgesellschafter der novaCapta, treibt das Unternehmenswachstum aktiv voran. Er freut sich über die erfolgreichen Akquisen: „Größere Unternehmen haben in der Akquise von Mitarbeitern, der fachlichen Spezialisierung, im Marketing sowie im Vertrieb enorme Vorteile. Bei 15 bzw. 30 Mitarbeitern entstehen den Unternehmen durch die Anpassung der Organisation sprungfixe Kosten, die das Unternehmenswachstum oft über viele Jahre hinweg verhindern. Wir sind daher sehr froh, dass wir den Unternehmen einen Rahmen bieten können, in dem sie sich mit ihrer Mannschaft bei uns einbringen können. Die Unternehmer profitieren bei uns von den Rahmenbedingungen eines größeren IT-Unternehmens. Gleichzeitig legen wir größten Wert darauf, dass die Unternehmer auch weiterhin mit sehr großem Entscheidungsspielraum unternehmerisch handeln können. Es ergibt sich also eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.“

Zeichen (mit Leerzeichen): 6.622. Weitere Informationen erhalten Sie über www.novacapta.de. Dort können Sie diese Pressemitteilung und weiteres Bildmaterial herunterladen. Bitte beachten Sie dabei die Quellenangaben. Pressekontakt: Frau Kerstin Huber, Tel: +49 221 97343-55, k.huber@novacapta.de.

Über die Concept-EU GmbH
Die 2006 gegründete Concept-EU erstellt innovative Konzepte und Lösungen in den Disziplinen Intranet-Portale, Kollaboration und Digital Workplace. Schwerpunkt der Concept-EU ist die Konzeption und der Aufbau von Intranet- und Kollaborationslösungen auf Basis von Microsoft SharePoint und Office365. Sie analysiert Anforderungen, entwickelt die Informationsstruktur sowie das Design und entwirft individuelle Konzepte und Modelle. Zu den Kunden gehören u. a. die Münchner Rück, die Ergo Versicherung und die Heidelberger Druck.

Über die Smarter Business Solutions Germany GmbH
Die 2006 gegründete Smarter Business hat aktuell rund 40 eigenentwickelte SharePoint-Produkte und zehn Branchenlösungen für Projekte und das Bauwesen im Portfolio. Die SharePoint-Produktlinie Sharxx bietet für On-Premise, Cloud oder Office365 branchenübergreifend die passenden Lösungen für Unternehmen. Zu dieser Produktlinie zählen zum Beispiel das Microsoft Outlook Add-In „Sharxx O2S“ sowie der Multiprojektraum „Sharxx Live“, mit dem aktuell rund 2.500 Projekträume abgebildet werden. Ergänzend zu den SharePoint-Lösungen unterhält die Smarter Business eigene SharePoint-Serverfarmen und ermöglicht darin SharePoint-Lösungen aus einer deutschen Cloud. Das Unternehmen zählt rund 300 Unternehmen u. a. aus der Bau- und Immobilienbranche zu ihren Kunden.

Über die novaCapta Software & Consulting GmbH
Die novaCapta gestaltet seit vielen Jahren erfolgreich den digitalen Arbeitsplatz für den gehobenen Mittelstand und für nationale wie internationale Konzerne. Als führender Lösungspartner für Microsoft SharePoint, Office 365, Azure, BizTalk und Power BI realisiert novaCapta Intranets, Portale, Business-Intelligence-Lösungen sowie Individualanwendungen für Productive Workplace Solutions. Die Dienstleistungspalette umfasst den gesamten IT-Lifecycle: Beratung, Konzeption, Konfiguration, Umsetzung, Schulung und Support.

Die novaCapta ist Microsoft Gold Partner für verschiedene Disziplinen sowie einer von sechs offiziellen Premium Partnern der Microsoft Consulting Services. Zu dem Kundenstamm zählen die in Deutschland bedeutendsten Unternehmen und Marktführer. Die 2005 gegründete novaCapta beschäftigt über 90 Mitarbeiter an den Standorten Köln, München, Augsburg, Stuttgart und Mannheim.

Über die TIMETOACT GROUP
Die TIMETOACT GROUP bietet Beratungsleistungen und IT-Lösungen auf Basis von IBM Software, Microsoft, Google Software sowie weiterer Partner und offenen Standards an. Die TIMETOACT GROUP umfasst sechs Software & Consulting-Unternehmen, die eng zusammenarbeiten. 1998 gegründet, beschäftigt sie heute 240 Mitarbeiter an sieben Standorten in Deutschland und Vertriebsniederlassungen in Österreich, der Schweiz und den Niederlanden.


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50678KölnTel.: +49 221 58919343
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IT-Fachredaktion TIMETOACT GROUP
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50670 KölnTel.: +49 221 97343-55
Mail: k.huber@novacapta.de
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IPI GmbH: Barcamps am IPI Summit setzten neue Event-Akzente

Mit mehr als 120 Teilnehmern veranstalteten die Intranet-Spezialisten zum fünften Mail ein erfolgreiches 2-Tages-Event mit einer großen Vielfalt an fachlichen und technologischen Themen-Schwerpunkten

IPI GmbH: Barcamps am IPI Summit setzten neue Event-Akzente
Roland Klein, Geschäftsführer der IPI GmbH, untersuchte in seiner Keynote aktuelle Intranet-Mythen (Bildquelle: IPI GmbH)

Lichtenau, 15. Mai 2015. Vielfältige Trends und Best-Practice-Ansätze zur Einführung und Gestaltung von Intranet- und Collaboration-Anwendungen präsentierte die IPI GmbH vergangen Woche auf ihrer Jahreskonferenz, dem IPI Summit. Über 120 Teilnehmer aus großen mittelständischen Unternehmen und Konzernen verschiedener Branchen waren dabei. Der Summit fand bereits zum fünften mal statt und hat sich als Branchenereignis rund um Intranets und das Social Business etabliert. Die Veranstaltung adressierte sowohl Ansprechpartner mit fachlichem als auch technischem Hintergrund. Ein Highlight gleich zu Beginn der Veranstaltung war die Keynote von IPI-Geschäftsführer Roland Klein. Er untersuchte gängige Intranet-Mythen auf ihren Wahrheitsgehalt. Dabei stellte er insbesondere heraus, welchen Aspekten in Projekten grundsätzlich mehr Beachtung geschenkt werden sollte. Hierzu gehören zum Beispiel die Erhöhung der Nutzerakzeptanz, die Themen Governance, Schulung und Weiterentwicklung sowie der meist notwendige Kulturwandel.

Erstmals veranstaltete die IPI auf dem Summit acht Barcamps, die mit belebenden Fragestellungen interessante Diskussionen hervorriefen. So wurden unter anderem Anwendungsfälle für OnPremise-, Cloud- und Hybrid-Lösungen vorgestellt und aktuelle Herausforderungen in den Unternehmen identifiziert. In einem weiteren Barcamp stellte sich die Frage nach der „Informationsverteilung 3.0“: Auf der Basis eigener Erfahrungen gaben die Teilnehmer subjektive Einschätzungen dazu ab, welche Informationen im Unternehmen für welche Arbeitsbereiche bereit gestellt werden sollten. Die Aussage „Form follows Function“ wurde ebenfalls zur Diskussion gestellt. In dieser Session wurde gemeinschaftlich bewertet, wie „schön“ ein Intranet sein muss, um den Bedürfnissen der Nutzer zu entsprechen und welche Kriterien die Akzeptanz nachhaltig sichern können. „Jeder Summit-Teilnehmer konnte insgesamt vier Barcamps besuchen und die Themen je nach fachlichem oder technischem Schwerpunkt wählen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse aus allen acht Sessions wurde am zweiten Tag des Events im Plenum vorgestellt. So profitierte jeder Teilnehmer von den allgemeinen Erkenntnissen aus den Sessions und kann diese in eigenen Projekten berücksichtigen“, erläutert IPI-Geschäftsführer Holger Dümpelmann.

Großes Interesse bestand auf dem diesjährigen Summit auch wieder an den Erfahrungsberichten aus aktuellen Projekten der IPI-Kunden. Für Vorwerk Deutschland stellte Yannick Koch aus dem Bereich Business Development eine Plattform für digitales Adressmanagement im Direktvertrieb vor. Durch eine durchdachte Struktur und verständliche Erklärvideos kann diese auch von neuen Anwendern sofort sehr schnell und intuitiv genutzt werden. Anja Kohl, technische Projektleiterin von Phoenix Pharmahandel, berichtete gemeinsam mit IPI-Consultant Anna Sippl von der Einführung eines Corporate Intranets auf internationaler Ebene. Das Intranet stellt Informationen personalisiert bereit und ermöglicht die Zusammenarbeit von Mitarbeitern weltweit. Das Intranet der BayWa AG präsentierte Sandra Finger (Unternehmenskommunikation). Sie gab Einblicke in die Best-Practice-Vorgehensweise für die Überführung eines veralteten Intranets hin zu einer modernen Kommunikations-Lösung.

Das Networking unter Entscheidern und Experten ist eine weitere Stärke des IPI Summits. In diesem Jahr wurde es den Teilnehmern durch die interaktiven Möglichkeiten der Barcamp-Sessions besonders einfach gemacht, Kollegen auf Augenhöhe zu treffen. Auch die exklusive Abendveranstaltung in der Orangerie Ansbach, einem Percussion-Event mit Cajon-Trommeln, trug erfolgreich zum informellen Austausch bei. Zudem bietet IPI mit einer Yammer-Community die Möglichkeit, den Diskussionsfaden auch im Anschluss an den IPI Summit wieder aufzunehmen und untereinander in Kontakt zu bleiben.

AvePoint, Nintex, Oraylis, Sitrion, Solvin und Solutions2Share waren offizielle Sponsoren des diesjährigen IPI Summits und ermöglichten den Besuchern damit eine kostenfreie Teilnahme. Die Sponsoren präsentierten ihr Produkt- und Leistungsangebot rund um SharePoint, Office 365, Cloud-, Hybrid- und OnPremise-Lösungen und Business Intelligence in einer begleitenden Ausstellung und führten im Rahmen des Events spezifische Workshops durch.

Wir definieren uns als eine Intranet-Agentur mit Fokus auf interne Unternehmenskommunikation & Fachapplikationen auf Basis von Microsoft-Lösungen.
Seit dem Jahr 2002 konzentrieren sich über 70 festangestellte Mitarbeiter auf die Themen globale Social Intranet- & Collaboration-Lösungen für den gehobenen Mittelstand und Konzerne.

Wir verfügen über die Größe und das Know-how, um Kunden alle relevanten Kompetenzen, von der Kommunikations- und Fachberatung über die Projekt-Realisierung bis hin zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Intranet-Lösungen, aus einer Hand anzubieten.

Zu den Referenzen zählen unter anderem amadeus, Bayer Material Science, Bühler Motor, Datev, Ergo, Georg Fischer Automotive, M+W Group, Konica Minolta, KWS Saat, Vorwerk u.v.m..

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IPI Summit: Teilnehmer gestalten Intranet-Konferenz aktiv

Das Programm des IPI Summits gestaltet sich dynamisch – Themenvorschläge für die Barcamp-Diskussionen werden bis 20. März 2015 entgegen genommen.

Lichtenau, März 2015. Bewährte Programmpunkte und viele Neuerungen erwarten die Teilnehmer des fünften IPI Summits am 7. und 8. Mai 2015 in der Nähe von Nürnberg. Das Branchenevent rund um die Themen Intranet, Collaboration & Social Business bietet dieses Jahr zusätzliche Flexibilität. Registrierte Teilnehmer haben bis zum 20. März die Möglichkeit, in der geschlossenen Community des IPI Summits 2015 Themen für acht geplante Barcamp-Diskussionen einzureichen. Mit ihrer Veranstaltung schafft die IPI GmbH erneut den idealen Rahmen für intensives Networking mit Entscheidern und Experten. Innerhalb der Community können sich die Besuchter schon im Vorfeld des Events zu ihren Intranet- und Collaboration-Erfahrungen austauschen und sich gleichzeitig informieren, auf wen sie während des IPI Summits treffen werden.

In den Barcamp-Diskussionen können sich die Teilnehmer in technischen und fachlichen Fragen auf den neuesten Stand bringen sowie mit eigenen Ideen beteiligen. Die Diskussionen werden belebt durch spannende Fragestellungen und die Beiträge der Teilnehmer. Am zweiten Konferenztag werden die Ergebnisse der Barcamp-Diskussionen präsentiert sowie im Nachgang der Konferenz als Download zur Verfügung gestellt. Ziel dabei ist, den Besucher innovative Impulse für die Ausgestaltung der eigenen Plattformen mit auf den Weg zu geben. Momentane Interessen der Teilnehmer erstrecken sich von Cloud-Themen über die verschiedenen Infrastrukturlösungen und Datenhaltung bis hin zu Projektmarketing und Informationsmanagement.

Auf dem IPI Summit trifft der Besucher auf geballtes Fachwissen. Von besonders großem Interesse sind in jedem Jahr die Kundenvorträge. Die Firmen Vorwerk, BayWa und der größte Pharmahandel Deutschlands, Phoenix Pharmahandel, werden in diesem Jahr über ihre Erfahrungen aus den jeweiligen, sehr unterschiedlich ausgelegten Intranet-Projekten berichten. Vorwerk informiert über seine Extranet-Handelsvertreterplattform mit SAP-Integration für die Provisionsabrechnung. BayWa gibt Einblicke über die Best-Practice-Vorgehensweise für ein unternehmensweites Intranet inklusive Filialanbindung und stellt Highlights aus den Projektphasen vor. Phoenix Pharmahandel zeigt seine globale Intranet- und Collaboration-Plattform und wird über die Möglichkeit, in die Cloud zu gehen, berichten. Das IPI Summit findet das fünfte Mal in Folge statt. Auf durchweg sehr gute Resonanz bei den Teilnehmern stießen in den Vorjahren die Networking-Möglichkeiten der Fachkonferenz. Wie in den Jahren zuvor erwartet die IPI GmbH über 150 Teilnehmer aus großen mittelständischen Unternehmen und Konzernen verschiedener Branchen.

AvePoint, Microsoft, Nintex, Oraylis, Sitrion und Solutions2Share sind offizielle Sponsoren des diesjährigen IPI Summits. Die Sponsoren präsentieren sich in einer begleitenden Ausstellung und laden im Rahmen des Events zu spezifischen Workshops ein. Governance & Infrastructure-Management, Advanced Workflows, Durchblick im Datendickicht, Enterprise Social & Mobility, Templating in SharePoint und vernetztes Projektmanagement sind hier die geplanten Themen. Die Workshops finden nach einem parallelen Rotationsprinzip statt, so dass alle Themen von jedem Teilnehmer besucht werden können. Innerhalb der Online-Community des Summits für registrierte Teilnehmer beantworten Repräsentanten der IPI-Partner schon im Vorfeld Fragen zu ihren jeweiligen Schwerpunkt-Gebieten. Diskussionen finden auch bereits jetzt in der Online-Community statt. Hier sind bereits die IPI-Partnerunternehmen, die Referenten des Events und zahlreiche Teilnehmer der Veranstaltung aktiv vertreten.

Die Teilnahme am IPI Summit ist für Kunden und Interessenten kostenfrei, inbegriffen ist eine exklusive Abendveranstaltung am ersten Konferenztag. Freie Plätze sind noch vorhanden, jedoch ist die Teilnehmerzahl limitiert und eine Registrierung erforderlich. Die aktuelle Agenda sowie die Anmelde-Möglichkeit ist verfügbar unter http://www.ipi-summit.net.

Wir definieren uns als eine Intranet-Agentur mit Fokus auf interne Unternehmenskommunikation & Fachapplikationen auf Basis von Microsoft SharePoint.
Seit dem Jahr 2002 konzentrieren sich über 70 festangestellte Mitarbeiter auf die Themen globale Social Intranet- & Collaboration-Lösungen für den gehobenen Mittelstand und Konzerne.

Wir verfügen über die Größe und das Know-how, um Kunden alle relevanten Kompetenzen, von der Kommunikations- und Fachberatung über die Projekt-Realisierung bis hin zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Intranet-Lösungen, aus einer Hand anzubieten.

Zu den Referenzen zählen unter anderem amadeus, Bayer Material Science, Bühler Motor, Datev, Ergo, Georg Fischer Automotive, M+W Group, Konica Minolta, KWS Saat, Vorwerk u.v.m..

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IPI GmbH enthüllt neue Einführungsmethodik für Intranets

Das Intranet Evolution Framework „i-volve“ basiert auf IPIs langjähriger Beratungserfahrung und rückt die Arbeit des einzelnen Mitarbeiters in den Mittelpunkt. Offiziell vorgestellt wird die Methodik auf dem IPI-Summit am 15./16. Mai 2014 in Lichtenau

IPI GmbH enthüllt neue Einführungsmethodik für Intranets
Holger Dümpelmann, Geschäftsführer der IPI GmbH

Lichtenau, 27. März 2014. Eine neue Methodik zur Einführung von Intranet-Portalen wird die IPI GmbH anlässlich ihres IPI Summits 2014 Mitte Mai vorstellen. „i-volve“ ist ein Framework, mit dem sich Intranet-, Collaboration- und Social-Business-Lösungen zukunftsfähig gestalten lassen. Die Methodik basiert auf dem Grundgedanken, dass jedes Portal eine Entwicklung durchlebt, die sich am Reifegrad des Unternehmens orientiert. Hierbei spielen unter anderem die internen Prozesse und die Unternehmenskultur eine wichtige Rolle. Die Spezialisten der Intranet-Agentur haben die Methodik aus ihrer langjährigen Projekterfahrung heraus entwickelt. Sie soll den Unternehmen dabei helfen, Portale der nächsten Generation zum Leben zu erwecken. Hierzu werden bei der Planung und Umsetzung eines Intranets strategische Dimensionen berücksichtigt, die immer wieder überprüft und an die Gesamtstrategie des Unternehmens angepasst werden. „i-volve“ verfolgt dabei die Idee, Anwendungsfälle umzusetzen, die zur Vision des Unternehmens passen und die Arbeit der Mitarbeiter unterstützen. Auf dem IPI-Summit wird „i-volve“ den interessierten Teilnehmern in dem Workshop „Intranet-Strategie der Zukunft“ präsentiert. Anmeldungen sind möglich auf der IPI-Event-Seite: http://www.ipi-gmbh.com/de-de/unternehmen/events/Seiten/IPI-Summit-2014-.aspx

„Für Unternehmensportale bietet die Technologie beeindruckende Möglichkeiten, ohne passende Strategie stiften diese jedoch keinen Mehrwert. Daher greift es zu kurz, ein Intranet nur von der Technikseite her anzugehen und beispielsweise möglichst viele soziale Funktionen einzuführen, nur weil sie technisch möglich sind. Ein Intranet muss auch heute nicht von Beginn an zwingend ein Social Intranet sein. Worauf es uns ankommt, ist in erster Linie die Mitarbeiter bestmöglich zu involvieren und optimal in ihrer Arbeit zu unterstützen. Deshalb rückt bei unserer neuen Methodik der einzelne Mitarbeiter mit seinen Bedürfnissen stark in den Fokus“, erläutert IPI-Geschäftsführer Holger Dümpelmann. In Abhängigkeit der aktuellen Kommunikationshierarchie und Informationskultur im Unternehmen konzipiert die IPI ein Intranet nach dem i-volve-Ansatz sehr individuell. Die Portale unterscheiden sich beispielsweise in der Art der bereitgestellten Inhalte, in der Struktur oder auch in den unterstützten Prozessen sowie in der Integration von weiteren Systemen. Daneben werden auch Social Features sukzessive und je nach vorhandenen Wissensstand der Nutzer behutsam eingeführt.

Dabei setzt IPI in hohem Maß auf ein für den einzelnen Anwender individuelles und personalisiertes Intranet in Form eines „Adaptive Workplaces“. Durch die SharePoint-Technologie besteht die Möglichkeit, ein Portal der nächsten Generation bereitzustellen, welches sich an die Bedürfnisse des Nutzers anpasst. Es stellt im Idealfall nur Informationen bereit, die für den einzelnen wirklich relevant sind. Hierzu gehören etwa personalisierte Informationen zum Standort, zur Abteilung oder zur Projektgruppe. Informationen, die der Mitarbeiter je nach seinem individuellen Interessens- und Arbeitsgebiet selbst abonnieren kann, erhöhen diese Relevanz. Hier stehen dann beispielsweise verschiedene Kanäle zu Verfügung, oder aber der Nutzer entscheidet sich, einzelnen Personen oder Dokumenten zu folgen.

Holger Dümpelmann zu einem weiteren Vorteil der Methodik: „Intranets mit den i-volve-Framework zu gestalten, ist für Unternehmen in jedem Fall ein Gewinn, weil Portallösungen kontinuierlich optimiert und ausgebaut werden können. Dabei bleiben die getätigten Investitionen geschützt.“

Bildrechte: Stefanie Eckart Bildquelle:Stefanie Eckart

Wir definieren uns als eine Intranet-Agentur mit Fokus auf interne Unternehmenskommunikation & Fachapplikationen auf Basis von Microsoft SharePoint.
Seit dem Jahr 2002 konzentrieren sich über 60 festangestellte Mitarbeiter auf die Themen globale Social Intranet- & Collaboration-Lösungen für den gehobenen Mittelstand und Konzerne.

Wir verfügen über die Größe und das Know-how, um Kunden alle relevanten Kompetenzen, von der Kommunikations- und Fachberatung über die Projekt-Realisierung bis hin zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Intranet-Lösungen, aus einer Hand anzubieten.

Zu den Referenzen zählen unter anderem amadeus, Bayer, Datev, ERGO, Fresenius, Konica Minolta, KWS Saat, Vorwerk u.v.m.

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Pressemitteilungen

Semtation präsentiert Prozessportale mit Office365 auf der CeBIT 2014

SemTalk ist mit neuer Version 4.2 vollständig in Office365 integrierbar und bietet damit integrierte Prozessportale mit SharePoint in der Cloud. Neue Ansätze für die Unterstützung individueller Beratungsmethoden. Round-Trip Modellierung für SAP.

Semtation präsentiert Prozessportale mit Office365 auf der CeBIT 2014
Prozessportale mit Office365 und SemTalk

Potsdam, 6.2.2014 – Semtation, Hersteller der bekannten Prozessmodellierungssoftware SemTalk, präsentiert auf der CeBIT 2014 die vollständige Integration von SemTalk in die Cloud-Lösung Office365 von Microsoft. Weitere Messeschwerpunkte bilden ein neu entwickelter Adapter für den SAP Solution Manager zur einfachen Prozessmodellierung im SAP-Kontext, die automatische Übernahme und Aufwertung von bestehenden Visio-Modellen sowie viele weitere Verbesserungen in der neuen Version SemTalk 4.2.

Prozessmodellierung mit SharePoint und Office365

SemTalk basiert auf Visio 2013 und ist für den Einsatz mit SharePoint 2013 optimiert. Mit der neuen Version 4.2 unterstützt SemTalk nun auch Office365 als Plattform. SemTalk integriert sich hier vollständig in die SharePoint-Instanz innerhalb von Office365. Da SemTalk die neuen Visio Services verwendet, können Prozessmodelle wahlweise im Visio-Viewer oder mit einer Vollversion von Visio angesehen und genutzt werden. SemTalk unterstützt dabei nicht nur alle relevanten Methoden und Notationen, sondern auch neue Standards wie die Schnittstelle zur Nationalen Prozessbibliothek.
SemTalk ist eine echte Office365 Lösung: Nicht nur die Prozessmodelle und Dokumentation werden in der Office365 Cloud gespeichert, sondern auch die Anwendung selbst integriert sich vollständig in die SharePoint-Instanz in Office365.
SharePoint hat sich in den letzten Jahren immer mehr zur zentralen Anlaufstelle für das Informationsmanagement entwickelt. Für Unternehmen, die sich von der Administration und den Betriebskosten für eigene IT entlasten wollen, ist das Office365 Angebot eine echte Alternative. SemTalk wertet Office365 zu einem vollständigen Prozessportal auf. Nicht nur die Modellierung und Dokumentation von Prozessen erfolgt hier, auch eventuelle Anwendungen oder Workflows können hier implementiert werden. Für den Kunden ergibt sich damit eine Lösung aus einem Guss.

Optimale Plattform auch für Lösungsanbieter und Beratungshäuser

SemTalk – ob als klassisch intern betriebene Lösung oder in Office365 – ist vollständig anpassbar und white-label-fähig. Damit können Lösungsanbieter oder Beratungshäuser SemTalk als Plattform für die Unterstützung eigener Lösungen oder Beratungsmethoden nutzen. SemTalk unterstützt eine Vielzahl von etablierten Modellierungsmethoden wie beispielsweise BPMN 2.0 oder Ereignis-Prozess-Ketten (EPK). Zudem können – für Beratungshäuser und Lösungsanbieter besonders interessant – auch eigene Modellierungsmethoden jeglicher Art einfach umgesetzt werden. Damit wird die eigene Methode als Differenzierungsmerkmal deutlich aufgewertet.
Auch hier erfolgt die Modellierung und Dokumentation innerhalb eines einheitlichen SharePoint-Systems – auf Wunsch komplett als Service in Office365. Feedback zwischen Modellierung und der betrieblichen Praxis ist damit sehr einfach.

„Mit der vollständigen Integration von SemTalk in Office365 wird der Einstieg in die Prozessmodellierung noch einfacher“, sagt Dr.-Ing. Frauke Weichhardt, Geschäftsführerin beim BPM-Spezialisten Semtation. „Während andere Prozessportale immer noch als proprietäre Insellösung daherkommen, sind unsere Prozessportale in eine der zukunftsfähigsten Plattformen für das Informationsmanagement integriert. Dies ist für Endanwender und Lösungsanbieter gleichermaßen interessant.“

Neuer SAP Solution Manager Adapter erlaubt Round-Trip

Der SAP Solution Manager beschreibt, welche Prozesse im Unternehmen wie mit SAP unterstützt werden. Dabei erlaubt der neu entwickelte SAP Solution Manager Adapter für SemTalk einen vollständigen Round-Trip: Die Prozesse und ihre Unterstützung werden automatisiert über standardisierte Schnittstellen aus SAP ausgelesen. In SemTalk kann dann die Dokumentation und ggf. auch Änderung oder Weiterentwicklung erfolgen. Anschließend können die Änderungen in das SAP-System zurück gespielt werden.
So wird ein methodenübergreifender und vor allem bidirektionaler Abgleich von Prozessmodellen in SemTalk mit dem SAP Solution Manager 7.1 möglich.

Automatische Aufwertung von bestehenden Visio-Modellen

Viele Unternehmen sitzen auf einem Berg an Visio-Modellen zu unterschiedlichsten Themen und in verschiedenen Notationen. Mit der neuen Version von SemTalk können diese Visio-Dateien einfach in vollwertige SemTalk-Modelle umgewandelt werden. Während die Visio-Modelle im wesentlichen statische Zeichnungen sind, können sie als SemTalk-Modelle mit Logik verknüpft, auf Konsistenz geprüft, simuliert und gegebenenfalls sogar ablauffähig umgesetzt werden.
Die interaktive Einbindung in SharePoint ist dabei nur eine der Möglichkeiten. SemTalk liefert dabei für viele Visio-Notationen wie beispielsweise Flowchart, Network oder BPMN den notwendigen Import-Assistent gleich mit. Für individuelle Notationen kann ein solcher Assistent mit wenig Aufwand erstellt werden.

„Die automatisierte Umwandlung von statischen Visio-Modellen zu lebendigen SemTalk-Modellen öffnet viele neue Möglichkeiten in der Modellierung und auch der Nutzung der Modelle „, sagt Christian Fillies, Geschäftsführer bei Semtation. „Jeder, der über einen größeren Bestand an Visio-Dateien oder -Modellen verfügt, sollte sich diesen Technologiesprung bei uns auf der Messe ansehen.“

Weiterhin zeigt Semtation auf der CeBIT viele neue Funktionen von SemTalk 4.2 wie beispielsweise neue Container zur automatischen Generierung von Verknüpfungen und Metadaten, eine neue Methode zur Annotation von Objekten – sogenannte Satellites – und nicht zuletzt einen verbesserten Support für alternativer Browser wie Firefox und Chrome für die SharePoint-Prozessportale.
Interessenten finden Semtation in der Halle 4 Stand A13 und können einen Besuchstermin unter cebit@semtalk.com vereinbaren.

Eine kostenlose Testversion von SemTalk können Sie hier herunterladen:
http://www.semtation.de/index.php/de/trial
Lesen Sie die vollständige Meldung unter:
http://www.semtation.de/index.php/de/nachrichten/350-semtation-praesentiert-prozessportale-mit-office365-auf-der-cebit-2014 Bildquelle:kein externes Copyright

Über SemTalk und Semtation

Die Semtation GmbH ist der Hersteller von SemTalk, dem führenden Werkzeug zur Prozessmodellierung auf der Basis von Microsoft Visio. Als einziges Produkt seiner Klasse unterstützt SemTalk die drei wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Prozessmodellierung: SemTalk unterstützt den Nutzer während der Modellierung durch die Verwendung kontrollierter Vokabeln und sichert so die unternehmensweite Konsistenz der Prozessmodelle. Da SemTalk alle gängigen Notationen wie u.a. BPMN 2.0 und EPK unterstützt und zudem vollständig erweiterbar ist, können Kunden frei die beste Modellierungsnotation für den spezifischen Bedarf wählen. Durch die enge Verzahnung mit Microsoft Visio und Microsoft SharePoint kann der Modellierungsprozess und die Ergebnisse breit im Unternehmen verankert werden und so nachhaltig Nutzen erzeugen.

SemTalk bündelt die Erfahrung von über 20 Jahren im Bereich Prozessmodellierung und Prozessmanagement. Das Unternehmen mit Sitz in Potsdam betreut seit 2001 zusammen mit seinen Partnern zahlreiche Kunden weltweit. Zu den Kunden gehören große Konzerne und Organisationen wie z.B. AOK, Bayer, Siemens und T-Systems als auch mittelständische Kunden wie Hamburg Port Authority, interseroh und Schott Solar.

Mehr Informationen zum Unternehmen Semtation GmbH und dem Produkt SemTalk finden Sie unter www.semtalk.com.

Kontakt
Semtation GmbH
Dr.-Ing. Frauke Weichhardt
Geschwister-Scholl-Str. 38
14471 Potsdam
49 331 581 39 36
fweichhardt@semtalk.de
http://www.semtalk.de

Pressekontakt:
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
0049 7721 9461 220
bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
http://www.bloodsugarmagic.com

Pressemitteilungen

Cloud-EcoSystem

Vorstellung der Rocket Suite von innocate auf dem Cloud-EcoSystem

Cloud-EcoSystem

(NL/1397521137) Düsseldorf – Im neuen Business-Jahr lädt der Cloud-EcoSystem e.V. zum Wintertreffen am 23.01.2014 in die Zentrale der Telekom in Bonn ein. Im Zuge dieses Kongresses wird in Kooperation mit der Microsoft die Rocket Suite als Anwendungslösung vorgestellt.

Das Cloud-EcoSystem ist ein Netzwerk für Cloud- und SaaS-Business, welches Unternehmen bei der Nutzung neuer Cloud-Technologien unterstützt und das SaaS-Business für Softwareanbieter fördert. Auch in diesem Jahr finden sich viele Cloud-Unternehmen zusammen, die sich in verschiedenen Bereichen eine starke Position auf dem Markt erkämpft haben. Sie referieren über Geschäftsmodelle und Finanzierungen und beleuchten das Thema Cloud von allen Seiten.

Frau Janine Birmes, Partner Account Managerin bei der Microsoft, wird dabei die von innocate entwickelte Branchenlösung Rocket Suite vorstellen und die entstehenden Benefits für Consulting-Unternehmen näher bringen.

Seit November letztens Jahres ist die Rocket Suite von innocate solutions auf dem Markt. Es handelt sich um eine Zusammenstellung wichtiger cloud-basierter Anwendungen auf der Basis von Microsoft Office 365, die speziell auf Beratungsunternehmen zugeschnitten ist. Ziel ist es, kleineren Beratungsunternehmen onDemand eine umfangreiche IT-Infrastruktur ohne viel Aufwand und hohe Kosten zu ermöglichen. Die Anwendungen decken alle wichtigen Bereiche eines Unternehmens ab, vom Büromanagement, über E-Mailverkehr bis hin zur Dokumentenverwaltung und bearbeitung. Der Fokus liegt jedoch auf einem eigens von innocate entwickelten Zeiterfassungs- und Billing-System, welches gerade bei Beratungsunternehmen die vorherrschenden manuellen Billing-Prozesse ablösen soll. Mit dem Cloud-Dienst Windows Azure bietet innocate dieses System als Cloud-Lösung an und hat mit der Anbindung an Office 365 eine komplette Business Suite entwickelt.

Nähere Informationen finden Sie unter: www.rocketsuite.de und unter http://saasecosystem.jimdo.com

Über innocate
innocate solutions ist ein IT-Beratungsunternehmen mit exzellenten Referenzen im Großkundenbereich und gehobenem Mittelstand. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, Energieversorger, Automobilzulieferer und öffentliche Auftraggeber. innocate solutions ist Spezialist für Kommunikations- und Produktivitätslösungen auf der Basis von Microsoft Technologien und berät seine Kunden in allen Aspekten des IT Servicemanagements. Lösungen von innocate solutions sind klar strukturiert, vollständig integriert, angemessen und effizient ein Baustein für wirtschaftlichen Erfolg und Wettbewerbsvorsprung durch den Einsatz von Informationstechnologie.

Kontakt:
innocate solutions gmbh
Christina Meyer
Benrather Schlossallee 121
40597 Düsseldorf
49(0)211-91327-221
christina.meyer@innocate.de
www.innocate.de