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Online Messe ONKOLOGICA

Fakten & Informationen zum Thema Krebs rund um die Uhr

Online Messe ONKOLOGICA

Das Tumorzentrum Wesel beleuchtet anlässlich der Thementage Krebs vom 4. bis 19. Februar 2017 erstmalig unter www.ThemaKrebs.de mit seiner virtuellen Messe ONKOLOGICA diverse Aspekte der bösartigen Erkrankung. Denn die Diagnose Krebs verändert das gesamte Leben. Und zwar nicht nur das des Betroffenen, sondern auch das familiäre Umfeld leidet mit. Selbst Freunde und Kollegen sind häufig in irgendeiner Form ins Krankheits-geschehen involviert. Dann kommen Ängste und Fragen auf, welche mit Hilfe des Onlineportals eventuell gemildert und beantwortet werden können. Krebsexperten informieren dort rund um die Uhr und sind zu bestimmten Zeiten auch im Chat erreichbar.

Laut Statistik erkrankt fast jeder Zweite im Laufe seines Lebens an Krebs. Alleine im Kreis Wesel erhalten die Diagnose jährlich rund 2.500 Menschen neu. Jeder kennt jemanden, der an Krebs erkrankt ist und jeder Gesunde hofft, selbst verschont zu bleiben. Entsprechend ist das Thema für Menschen jeden Alters von Relevanz.

Die virtuelle Messe ONKOLOGICA, die in der 6. und 7. Kalenderwoche unter http://www.themakrebs.de zu finden ist, steht mit vielen Informationen und wertvollen Beratungstools zur Seite. Mit unterschiedlichen Formaten nehmen Krebsexperten Stellung zum aktuellen Stand der Wissenschaft, zu Behandlungsmethoden, zu Therapieformen, zur Vor- und Nachsorge, zur Zweitmeinung sowie zum alltäglichen Leben mit der Erkrankung. Zudem laden sie zu bestimmten Zeiten zum Dialog im persönlichen Chat ein. Auch untereinander können sich Messebesucher austauschen. Auf Wunsch anonym. Das neutrale Portal ermöglicht Interessierten somit, sich intensiv, gezielt und vor allem bequem von der Couch aus, selbstbestimmt ein Bild über die Möglichkeiten für den Fall der Fälle zu machen. Zudem liefert die Messe wertvolle Denkanstöße. Erkrankte hingegen profitieren von medizinischen Informationen und Anregungen. Die ONKOLOGICA gibt Mut für den weiteren Weg durch die Erkrankung und stellt eine prima Austauschplattform dar, um Kontakte mit Gleichgesinnten zu knüpfen oder neutralen Rat einzuholen.

Die ONKOLOGICA setzt somit neue Zeichen in Sachen Patienteninformation.

Die nes media GmbH, Werbeagentur für Klinikmarketing aus Ludwigshafen, ist in Sachen ONKOLOGIKA der kompetente Partner des Evangelischen Krankenhaus Wesel. „Wir setzen auch mit der Virtuellen Messe ONKOLOGIKA wieder ein Zeichen, was innovative Konzepte für Kliniken bzw. für das Gesundheitswesen angeht“, sagt Geschäftsführer Markus Kohlmeyer.

Die nes media GmbH, Werbeagentur aus Ludwigshafen, ist auf die strategischen Bereiche des Klinikmarketings spezialisiert. Dazu gehören Employer-Branding, Zuweiser-Marketing, Image- und Recruiting-Videos für Fachkliniken sowie die Konzeption und Erstellung von Print und Digital-Medien, PR-Kampagnen, SEO und vieles mehr. Die Werbeagentur aus Ludwigshafen entwickelt sich ständig weiter, um Kliniken immer wieder mit innovativen Marketing-Strategien zu überzeugen. 2014 war die nes media Klinikmarketing GmbH Praxispartner der Hochschule Ludwigshafen im Employer-Branding Forschungsprojekt „Arbeitswelt 3.0“.

Honoriert wird das professionelle Klinikmarketing der nes media GmbH auch mit dem Klinik Award. 2012 erhielt das nes media Recruiting-Video „Mensch, du arbeitest auch hier?“ den Preis. 2015 erreichte die 1. virtuelle Karrieremesse der ZfP-Gruppe den 2. Platz in der Kategorie „Bestes Personalmarketing“. Weitere Informationen unter: http://www.nes-media.de

Kontakt
nes media GmbH
Markus Kohlmeyer
Im Brühl 24a
67125 Dannstadt
06231-7244
info@nes-media.de
http://www.nes-media.de

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bodenprofi.de mit neuen B2B Services im Bodenbelag Großhandel

Verkaufen ohne einzukaufen – Wie geht das? – die Zukunft des Bodenbelag Business

bodenprofi.de mit neuen B2B Services im Bodenbelag Großhandel

Interview mit Maik Möller, GF und Gründer von bodenprofi.de

Der bodenprofi.de – Bodenbelag Fachhandel bietet über 25.000 Bodenbeläge und Fußboden-Produkte wie Laminat, Teppichboden, PVC-Boden, Parkett-Boden, Linoleum, Korkboden, Vinyl-Designbelag sowie Bodenbelag-Zubehör und Nebenprodukte zu sehr günstigen Staffelpreisen für Bodenleger und gewerbliche Kunden der Baunebengewerbe. bodenprofi.de vermittelt Bodenleger, erstellt Projekt-Angebote und unterstützt Raumausstatter, Bauherren, Architekten, Ladenbauer oder Messebauer.

Auf der BAU 2017 in München stellte bodenprofi.de den Bodenbelag Online Großhandel jetzt seinen gewerblichen Kunden vor. bodenprofi.de punktet dabei mit großem Sortiment, aber vor allem mit interessanten Services. So kann der Bodenleger und Raumausstatter das Internet jetzt als Verkaufswerkzeug und Kalkulationshilfe nutzen, wenn er sich bei bodenpofi.de als Partner anmeldet. Er spart damit nicht nur seinen Schauraum und jede Menge Zeit. Das Entscheidende ist, dass er das Medium Internet in seine Beratungs- und Verkaufsstrategie beim Endkunden mit einbezieht. Das Internet arbeitet also nicht mehr gegen ihn, sondern unterstützt ihn.

Geschäftsführer Maik Möller erklärt die neuen Funktionen ausführlich in einem Interview. Sehen jetzt Sie jetzt das Video-Interview, welches aktuell auf der Internationalen BAU Messe in München aufgezeichnet wurde.

bodenprofi.de wird als Bodenbelag Fachhandels Plattform seit 2012 für Endkunden und B2B Kunden betrieben. Der Bodenbelag Online Shop bietet über 25.000 Bodenbeläge und Fußboden-Produkte wie Laminat, Teppichboden, PVC-Boden, Parkett-Boden, Linoleum, Korkboden, Vinyl-Designbelag sowie Bodenbelag-Zubehör und Nebenprodukte zu günstigen Preisen für Endkunden sowie auch zu sehr günstigen Staffelpreisen für Bodenleger und gewerbliche Kunden der Baunebengewerbe. bodenprofi.de vermittelt Bodenleger, erstellt Projekt-Angebote und unterstützt Raumausstatter, Bauherren, Architekten, Ladenbauer oder Messebauer.

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PARODONTOLOGIE öffnet die Archive

alle Ausgaben online für DG PARO-Mitglieder

Um ihrer Aufgabe als Mittler zwischen Wissenschaft und Praxis noch besser gerecht zu werden, stellt die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) ihren 5.000 Mitgliedern das Praxismagazin PARODONTOLOGIE ab sofort online zur Verfügung. Zu allen relevanten Themen rund um die Parodontologie finden Mitglieder die kompletten Artikel, Glossare, Leitlinien, Behandlungsfälle und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Damit steht den Mitgliedern neben dem englischsprachigen Journal of Clinical Periodontology nun auch ein deutschsprachiges Journal mit hohem Praxisnutzen im direkten Zugriff zur Verfügung. Die erste Ausgabe der PARODONTOLOGIE im Februar 2017 wird ausführlich das aktuelle Schwerpunktthema UPT (Unterstützende Parodontitistherapie) behandeln.

Bereits seit 10 Jahren ist die PARODONTOLOGIE offizielles Publikationsorgan der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO), jedoch noch keine Mitgliederzeitschrift. In dieser Zeit hat sie sich als wichtige Informationsquelle für alle parodontologisch Interessierten etabliert, bevorzugt im Praxisbereich. Die Schriftleitung liegt in den Händen der früheren DG PARO-Vorstände Prof. Peter Eickholz und Prof. Jörg Meyle. In Redaktion und Beirat sitzen mehrere amtierende DG PARO-Vorstände sowie weitere Hochschullehrer und etablierte Praktiker. Damit hat die Redaktion Praxis und Wissenschaft im Blick und kann so den wichtigen Transfer zwischen beiden Bereichen leisten.

Schwerpunktthema UPT von hoher Aktualität – therapeutisch und politisch

In der ersten Ausgabe 2017 wird das Thema UPT ausführlich und unter verschiedenen Gesichtspunkten aufgegriffen. Wie kann die Compliance der Patienten verbessert werden? Welche Rolle spielt die UPT bei Periimplantitis? Zudem erläutert KZBV-Präsident Dr. Wolfgang Eßer, wer darüber entscheidet, was vertragszahnärztliche Leistung wird. Hintergrund sind neue Behandlungsrichtlinien in der Parodontologie, die augenblicklich im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) behandelt und im Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bewertet werden. Hier finden die Leser Wissenswertes zu den beteiligten Gremien wie G-BA, IQWiG, ihrer Zusammensetzung, Arbeitsweise und dem Stand der Entscheidungen. In der zweiten Ausgabe der PARODONTOLOGIE wird der Europäische Parodontologietag am 12. Mai 2017 Schwerpunktthema sein. Dazu wird ausführlich zur Epidemiologie, Qualifizierung und zur Durchführung der Parodontitisbehandlung in den verschiedenen europäischen Ländern berichtet. Am Europäischen Parodontologietag wird die Öffentlichkeit mit unterschiedlichen europaweit vernetzten Aufklärungsaktivitäten über Prävention und Behandlung der Volkskrankheit Parodontitis informiert.

Leichter Zugriff jederzeit online

Für alle Mitglieder der DG PARO ist es ab sofort möglich, über den Mitgliederbereich der DG PARO-Website per Link direkt zum Quintessenz-Verlag zu gelangen. Dort ist ein unmittelbarer Zugriff auf die aktuelle Ausgabe möglich. Alle Texte, Informationen, Bilder und Grafiken sind im Originaltext zu finden. Im Archiv der PARODONTOLOGIE sind darüber hinaus die kompletten Ausgaben seit 2003 zu finden. Damit eröffnet sich ein exzellentes Rechercheinstrument für fast alle Fragen aus der Praxis.

Aufklärung und Praxistransfer im Multi-Channel Angebot

Prof. Christof Dörfer, Präsident der DG PARO, betont, dass die Fachgesellschaft mit diesem Service eine zentrale Aufgabe erfüllt: der Zahnärzteschaft gute, praxisnahe Informationen über Neues aus der Parodontologie zur Verfügung zu stellen. „Wir wissen aus der aktuellen DMS V, dass wir auf einem guten Weg sind, die Parodontitis in den Griff zu bekommen. Dazu müssen wir unser Wissen aber weiterhin systematisch in die Praxis tragen und ständig im fachlichen Austausch stehen.“ Prof. Dörfer ist überzeugt, dass die DG PARO mit dem neuen direkten Zugang als Wissens- und Beratungspartner der vielbeschäftigten Kolleginnen und Kollegen noch attraktiver wird. Dabei verlässt sich die DG PARO nicht nur auf den digitalen Zugang. „Wir sind mit unserer Website und auch mit aktuellen Posts auf Facebook schon eine digitale Topadresse zum Thema Parodontologie. Nun erweitern wir unsere Informationsplattform um das komplette PARODONTOLOGIE-Archiv. Übrigens: Mitglieder, die das ausführliche Blättern in einem gedruckten Heft bevorzugen und Themen gerne chronologisch lesen und bearbeiten wollen, bekommen die Printausgabe zudem vergünstigt,“ beschreibt Prof. Dörfer das Multi-Channel-Angebot der Fachgesellschaft.

Die Entscheidung für diese Kooperation von DG PARO und Quintessenz-Verlag erfolgte mit Beschluss der Mitgliederversammlung der DG PARO auf der Jahrestagung 2016 in Würzburg.

Die Redaktion der PARODONTOLOGIE:

Dr. Raphael Borchard, Münster
Prof. Dr. Michael Christgau, Düsseldorf
Priv.-Doz. Dr. Bettina Dannewitz, Weilburg
Prof. Dr. Henrik Dommisch, Berlin
Dr. Stefan Rüdiger, Göteborg
Prof. Dr. Clemens Walter, Basel

Der Beirat der PARODONTOLOGIE:

Dr. Frank Bröseler, Aachen
Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Dresden
Prof. Dr. Dr. Søren Jepsen, Bonn
Prof. Dr. Dr. Ti-Sun Kim, Heidelberg
Dr. Peter Purucker, Berlin
Dr. Norbert Salenbauch, Göppingen
Dr. Christina Tietmann, Aachen
Prof. Dr. Maurizio Tonetti, Genua
Prof. Dr. Heinz-Hans Topoll, Münster
Univ.-Prof. Dr. Gernot Wimmer, Graz
Priv.-Doz. Dr. Dirk Ziebolz, M.Sc., Leipzig

Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO) nimmt wissenschaftliche und fachliche Aufgaben auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, insbesondere der Parodontologie wahr. Für ihre fast 5.000 Mitglieder sowie zahnärztliche Organisationen ist sie seit über 90 Jahren beratend und unterstützend in parodontologischen Fragen tätig. Zu den Aufgaben der DG PARO gehört u.a. die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Auswertung, Verbreitung und Vertretung der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wesentliche Tätigkeitsschwerpunkte neben der Durchführung von wissenschaftlichen Tagungen, sind die Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Ausrichtung entsprechender Veranstaltungen. Zudem vergibt die Gesellschaft jährlich Wissenschaftspreise wie den Eugen-Fröhlich-Preis. Die DG PARO arbeitet, auch interdisziplinär, intensiv mit wissenschaftlichen Gesellschaften, Arbeitsgemeinschaften und Institutionen des In- und Auslandes zusammen. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

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Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V.
Gerlinde Krammel
Neufferstraße 1
93055 Regensburg
+49 (0) 941/942799-0
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http://www.dgparo.de

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Global Digital Report 2017: So digital ist Deutschland

Neue Zahlen zum Stand der Digitalisierung: Die globale Digital-Agentur We Are Social hat ihren Digital Report 2017 veröffentlicht.

Global Digital Report 2017: So digital ist Deutschland

Das Kompendium umfasst alle Daten und Statistiken sowie Zahlen zur Internet-, Social- und Mobile-Nutzung, um die Online-Welt global zu verstehen.

München, 30. Januar 2017. Pünktlich zum Jahresanfang gibt es neue Zahlen zur Digitalisierung in Deutschland und der Welt. Die globale Digital-Agentur We Are Social hat ihre alljährliche Studie mit dem Titel „Digital in 2017“ zum Stand von Internet, Mobile, Social & Co veröffentlicht.

Die digitale Welt wächst in rasantem Tempo weiter
Bereits in den letzten Jahren wurden massive Wachstumsraten in allen digitalen Bereichen verzeichnet. 2017 wurde ein weiterer Meilenstein erreicht, denn die globale Verbreitung der Internetnutzung hat die 50 Prozent Marke geknackt. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist online, Tendenz steigend. Die Zahl der Social Media-Nutzer und Mobile Social Media-Nutzer hat sich im Vergleich zum letzten Jahr sogar mehr als verdoppelt. Die wichtigsten Kennzahlen dieser Entwicklungen sind:
– 3,77 Milliarden Internet Nutzer global, das entspricht einem Anteil von 50 Prozent der weltweiten Bevölkerung.
– 2,80 Milliarden Social Media-Nutzer und entsprechend 37 Prozent Verbreitung weltweit.
– 4,92 Milliarden einzelne Mobile-Nutzer, dies entspricht einem globalen Anteil von 66 Prozent.
– 2,56 Milliarden Mobile Social Media-Nutzer, dies entspricht 34 Prozent der Gesamtbevölkerung.
– 1,61 Milliarden E-Commerce-Nutzer weltweit, dies entspricht einem globalen Anteil von 22 Prozent.

Bei der Handy-Nutzung spielt Deutschland vorne mit – beim mobilen Web besteht Nachholbedarf
Spannend ist dabei vor allem, wie sich die Digital-Infrastruktur in Deutschland verglichen mit anderen Ländern entwickelt. So liegt Deutschland bei der Handy-Nutzung – gemessen an der Gesamtbevölkerung – mit 82 Prozent mit an der Spitze aller betrachteten 31 Länder. Umgekehrt kommt Deutschland beim Anteil des mobilen Internets gemessen am gesamten Internet-Verkehr mit gerade mal 30 Prozent nur auf einen hinteren Platz – auch weit abgeschlagen vom weltweiten Durchschnitt von 50 Prozent. Das bedeutet: Die Mehrzahl der deutschen Mobile-Nutzer scheinen ihre Smartphones nicht oder deutlich seltener für das Surfen im mobilen Web zu nutzen, als die User in anderen Staaten.

Social Media bleibt Sorgenkind
Mit 2,8 Milliarden oder 37 Prozent der Weltbevölkerung nutzt inzwischen deutlich mehr als ein Drittel der Menschheit die sozialen Medien. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Gesamtanstieg um 21 Prozent. Deutschland liegt mit einem Wachstum von 14 Prozent zwar unter dem durchschnittlichen Wachstum, mit dem Anteil der Nutzer aber über dem globalen Durchschnitt: 41 Prozent (33,0 Millionen Menschen) nutzen die Social Media-Plattformen mindestens einmal im Monat. International zeigt sich hier ein sehr uneinheitliches Bild. Die Social Media-Penetration reicht von 10 Prozent in Nigeria bis zu 99 Prozent in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Deutschland liegt mit Platz 23 im unteren Drittel der 30 untersuchten Fokus-Länder. Hier besteht also Nachholbedarf.

Die meist genutzte Plattform bleibt Facebook – WhatsApp startet weiter durch
Weltweit bleibt Facebook weiterhin die meistgenutzte Plattform: Mehr als 1,8 Milliarden Nutzer sind monatlich auf Facebook aktiv, 55 Prozent nutzen Facebook sogar täglich. 87 Prozent der weltweiten Facebook-Nutzer greifen mobil auf die Plattform zu. Im globalen Ranking folgen WhatsApp und YouTube mit jeweils rund 1,0 Milliarden Nutzern auf den unangefochtenen Spitzenreiter Facebook. In Deutschland nutzen mit 33 Millionen Anwendern rund 40 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal pro Monat Facebook, davon 64 Prozent täglich und 85 Prozent mobil. Allerdings zeigt sich hier ein etwas anderes Bild beim Ranking der Social Media-Plattform: An erster Stelle findet sich YouTube (69 Prozent), gefolgt von Facebook (61 Prozent) und WhatsApp (55 Prozent). Tumblr landet auf dem letzten Platz.

E-Commerce brummt
Parallel zur Verbreitung des Internets steigt auch der Anteil der Personen, die E-Commerce-Angebote nutzen. Beim Shoppen im Internet liegen die Deutschen auf dem 3. Platz, direkt hinter Großbritannien und Südkorea. Die Daten belegen, dass fast drei Viertel aller hiesigen Internet-Nutzer im letzten Monat online eingekauft haben (72 Prozent). Dabei vertrauen die meisten vor allem dem Laptop, ein guter Kauf will ja auch auf dem großen Bildschirm begutachtet werden.

Lineares TV schlägt Netflix & Co.
Interessanterweise schauen die Deutschen immer noch fern, vor allem auf dem Fernseher selbst. Trotz Erfolg von Netflix & Co. ist das Ende des Fernsehens also noch lange nicht in Sicht – nur 20 Prozent nutzen ihre TV-Zeit mit Streaming-Diensten.

„Die Hälfte der Weltbevölkerung ist jetzt online! Das zeigt in welcher Geschwindigkeit die Digitalisierung voranschreitet“, sagt Vanessa Bouwman, Managing Director von We Are Social. „Vernetzt sein wird immer mehr zur Norm und das Leben überall auf der Welt weiter verändern. Auch Social Media ist kein Trend mehr, sondern längst gesetzt. Umso wichtiger ist es, die sozialen Medien in unsere alltägliche Kommunikation nahtlos zu integrieren.“

Die komplette Studie von We Are Social gibt“s hier bei Slideshare.
Die Ergebnisse für Deutschland finden Sie hier.

Über die We Are Social Deutschland GmbH
Die globale Digital-Agentur mit Fokus auf Social Thinking entwickelt kreative Ideen für mutige Marken, die sich trauen, neue Wege in der Kommunikation zu gehen. Alle Arbeit geht dabei vom (potenziellen) Kunden und dessen Zielgruppe aus und nimmt diese und deren Bedürfnisse in den Fokus. In Zusammenspiel mit der effizienten Nutzung der verschiedenen Plattformen wird die Social Performance von Marken und Unternehmen gesteigert. Mit aktuell rund 624 Mitarbeitern an den Standorten London, Paris, Mailand, München, Berlin, Singapur, Sydney, New York, San Francisco, Shanghai und São Paulo betreut We Are Social Kunden aus den verschiedensten Branchen in den Bereichen B2B und B2C. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen Cisco, Google, Liebherr, Otterbox, pentahotels und Perform Group. Weitere Informationen unter: http://wearesocial.com/de/

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Vanessa Bouwman
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80469 München
+49 89 80 99 110 20
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Liquidität per Internet unter factoring-direkt.de

atevis AG bietet unter factoring-direkt.de die Möglichkeit online ein Factoringangebot abzurufen.

Liquidität per Internet unter factoring-direkt.de

Bodo Kibgies Vorstand Marketing & Vertrieb atevis AG

Die atevis Aktiengesellschaft bietet unter der Internetseite www.factoring-direkt.de für Firmen bis 5 Mio. Euro Jahresumsatz die Möglichkeit, sich ein maßgeschneidertes Factoringangebot online erstellen zu lassen.

Hierbei kann auch eine bestehende Kreditversicherung eingebunden werden. Das Angebot wird in Abhängigkeit der Branche und eines Bonitätsindexes bis zu einer Linie von 500.000 EUR automatisch erstellt. Das angebotene Factoring erfolgt im offenen Full-Service-Verfahren. Sollte in Einzelfällen ein Angebot nicht automatisch erstellbar sein, wird der Interessent unverzüglich informiert, dass sein Angebot individuell bearbeitet wird. Vorteilhaft für den Interessenten ist, dass er bei einer Anfrage kein Risiko eingeht und sich zu nichts verpflichtet. Die Anfrage ist unverbindlich. Bei weitergehendem Interesse wird das Unternehmen informiert, welche Unterlagen für einen Vertragsabschluss zu übermitteln sind

Factoringpartner der atevis für diesen Onlineservice ist die Bibby Financial Services GmbH, einer der weltweit größten bankenunabhängigen Anbieter von internationalen Factoringlösungen. Angebote über Waren und Dienstleistungen werden seit Jahren online eingeholt. Jetzt können mittelständische Firmen Angebote der Finanzdienstleistung Factoring ohne großen Aufwand bequem über das Internet anfordern. „Mit diesem neuen Service erreichen wir internetaffine Unternehmen, die auf einen Außendienstbesuch keinen besonderen Wert legen“, stellt Marketing-Vorstand Bodo Kibgies fest.
Die atevis AG öffnet mit diesem Online-Verfahren den KMUs eine neue Möglichkeit, schnell Liquidität zu generieren und dies bankenunabhängig.

Als konzernunabhängiges Unternehmen wurde die atevis Aktiengesellschaft von Factoring- und Finanzierungsspezialisten im Jahre 2000 gegründet und hilft Unternehmen im deutschsprachigen Raum bei der Sicherung von Liquidität und Rentabilität.

Bibby Financial Services ist einer der weltweit größten bankenunabhängigen Anbieter von internationalen Factoringlösungen und damit verbundenen Dienstleistungen.

Mit einem Portfolio aus Full Service-, Inhouse- sowie Export-Factoring unterstützt das Unternehmen mit weltweit über 1.200 Mitarbeitern in 45 eigenständigen Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien mehr als 9.500 Kunden. Rund 7.000 davon stammen aus dem Mittelstand (KMU), der Kernzielgruppe von Bibby Financial Services.
Neben einer Verbesserung der Liquidität profitieren die Kunden von einer höheren finanziellen Flexibilität für weiteres Wachstum.
Branchenschwerpunkte verfügt Bibby Financial Services in den Bereichen Personalwesen und -vermittlung, Transport und Logistik, Medizintechnik, industrielle Fertigung sowie exportorientierte Unternehmen.
Bibby Financial Services ist ein Tochterunternehmen des vor über 200 Jahren in Liverpool gegründeten Familienunternehmens Bibby Line Group.

Die deutsche Niederlassung mit Hauptsitz in Düsseldorf ist Mitglied im Deutschen Factoring-Verband e.V.

Weitere Informationen finden Sie unter: bibbyfinancialservices.de

Weitere Infos zur Pressemeldung:
http://www.factoring-direkt.de
http://www.atevis.com

Firmenportrait atevis Aktiengesellschaft

Die atevis Aktiengesellschaft basiert auf einer Onlineplattform für mittelständische Unternehmen, mit der Spezialisierung auf das „Forderungsmanagement & alternative, bankenunabhängige Finanzierung“.

Atevis verschafft Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz erweiterte finanzielle Spielräume und Schutz vor Forderungsausfällen. Wenn es online nicht darstellbar ist, dann offline als Fachmakler mit entsprechendem Wissen und jahrelanger Erfahrung.

Als Intermediär hat sich die atevis Aktiengesellschaft fokussiert auf die Bereiche

– Factoring (Forderungsfinanzierung),
– Kreditversicherung (Forderungsabsicherung),
– Kautionsversicherung (Bürgschaften, Avale),
– Einkaufsfinanzierung (Finetrading),
– Auftragsfinanzierung sowie
– Eigenkapitalbeschaffung.

Im Jahre 2000 als Internet-Startup von Branchenspezialisten gegründet, betreibt die atevis AG etliche Informationsseiten im Bereich des Forderungs- und Finanzierungsmanagements und bietet Lösungen für Unternehmen jeglicher Größenordnung in den Bereichen Kreditversicherung, Kautionsversicherung (Bürgschaften), Factoring, Einkaufsfinanzierung und Beteiligungskapital (z.B. unter warenkreditversicherung.biz, factoring.info, factoring-direkt.de, kautionsversicherung.biz, factoringbörse.de, einkaufsfinanzierung.biz, eigenkapital-marktplatz.de)

Bei weitergehendem Interesse können Unternehmen die Spezialisten der atevis AG direkt kontaktieren und sich individuell beraten lassen. In den Sparten Kreditversicherung und Bürgschaften können auch online Produkte abgeschlossen werden.

Kontakt
atevis Aktiengesellschaft
Bodo Kibgies
Carl-Zeiss-Straße 2
63755 Alzenau
+49 (6023) 9477662
+49 (6023) 9477669
presse@atevis.de
http://www.atevis.com

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BAU2017 – bodenprofi.de innovativer Bodenbelag Großhandel

bodenprofi.de präsentiert auf der BAU 2017 in Müchen seinen innovativen Online Großhandel für Bodenbeläge

BAU2017 - bodenprofi.de innovativer Bodenbelag Großhandel

Auf http://bodenprofi.de/Neuigkeiten wird erklärt, wie der neue Bodenbelag Großhandel funktioniert

Auf der BAU 2017 in München präsentiert Bodenprofi.de sich mit seinem innovativen Online Großhandel für Bodenbeläge. Der neue und innovative Bestellsystem ist interessant für Bodenleger, Objekteure, Raumausstatter, Bauträger, Immobilienverwaltungen, Haushandwerker, Facility-Management oder Ladenbauer. Mit seinem Bodenbelag Großhandels-Portal bietet Bodenprofi.de B2B-Kunden die Möglichkeit, ein umfangreiches Bodenbelags-Sortiment inklusive Zubehor seinen Kunden vorzustellen und zu vermarkten. Der Bodenbelag-Schauraum befindet sich hier nicht mehr in der klassischen Ausstellung, sondern im Laptop, kann mithilfe von Produktvideos, hochauflösenden Produktbildern und 3D-Raumbildern jederzeit beim Kunden präsentiert werden und als Verkaufswerkzeug dienen. Anfahrtswege zum klassischen Schauraum entfallen fur den Kunden. Der Bodenbelag inklusive Zubehör kann sofort anschaulich vorgestellt und Kaufentscheidungen zeitnah getroffen werden.

Wenn gewünscht, kann der Handwerker gleich vor Ort beim Kunden uber Bodenprofi.de ein Angebot fur den ausgewählten Bodenbelag kalkulieren und dieses als PDF-Datei an den Kunden schicken. Neben dem virtuellen Bodenbelag-Schauraum und der Angebotserstellung ist es fur Handwerker möglich, das Online-Marketing über das Portal abzuwickeln und sich zusätzlich Auftrage vermitteln zu lassen.

Günstige Preise, Zeitersparnis, Sofort-Kalkulation und Präsentation: der Bodenbelag-Schauraum der Zukunft

Mit seinem neuen E-Commerce-Konzept versteht sich Bodenprofi.de als Vermittler zwischen Endkunden, Handwerkern, Servicebetrieben und Industrie. Das Konzept des Bodenbelag-Portals bietet nicht nur einen Rundum-Service fur Handwerker. Es präsentiert auch den Handwerker der Zukunft. Der klassische Schauraum wird durch seine hohen Unterhaltskosten immer mehr in den Hintergrund rücken und dem modernen Online-Schauraum weichen. Handwerker können so serviceorientierter arbeiten, um dem Kundenanspruch zu genügen. Eine schnelle Angebotskalkulation, eine hervorragende Präsentation, gute Überzeugungsarbeit und eine problemlose, zeitnahe Lieferung an eine Adresse der Wahl entscheiden dann über die Erteilung des Auftrags. Das neue Bodenprofi.de-Portal bietet Handwerkern diesen Service und unterstützt so das Gewerbe. Bodenprofi.de erklärt mit Video die Bodenbelag-Großhandels-Funktionen. Und hier geht es direkt zur Registrierung beim bodenprofi.de Bodenbelag Großhandel.

Langjahrige Erfahrung und Kompetenz im Bodenbelag Fachhandel

Bodenprofi.de wurde im Jahr 2012 durch die mbb – Ihr Bodenausstatter GmbH als eine Internet- Plattform fur Bodenbeläge gegründet. Die Bodenbelag-Plattform kann von B2B-Kunden, aber auch von Endkunden als Online-Shop genutzt werden. Neben einem umfangreichen Sortiment von uber 25.000 Bodenbelagen stellt Bodenprofi.de umfangreiches Informationsmaterial zu Bodenbelägen zur Verfügung und führt Produkttests von Bodenbelägen durch. Dadurch ist Bodenprofi.de in der Lage, ein klares Bild von der Qualität der verkauften Bodenbelage zu vermitteln und die Plattform als Schauraum zur Verfügung zu stellen. Darüer hinaus vermittelt der Fachhandel auch Bodenleger an den Endkunden und unterstützt Raumausstatter, Architekten, Messebauer und Ladenbauer.

bodenprofi.de wird als Bodenbelag Fachhandels Plattform seit 2012 für Endkunden und B2B Kunden betrieben. Der Bodenbelag Online Shop bietet über 25.000 Bodenbeläge und Fußboden-Produkte wie Laminat, Teppichboden, PVC-Boden, Parkett-Boden, Linoleum, Korkboden, Vinyl-Designbelag sowie Bodenbelag-Zubehör und Nebenprodukte zu günstigen Preisen für Endkunden sowie auch zu sehr günstigen Staffelpreisen für Bodenleger und gewerbliche Kunden der Baunebengewerbe. bodenprofi.de vermittelt Bodenleger, erstellt Projekt-Angebote und unterstützt Raumausstatter, Bauherren, Architekten, Ladenbauer oder Messebauer.

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„Schutz für private Daten“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Was Anwender zu Firewalls, Clouds und Passwortschutz wissen sollten

Am 28. Januar ist der europäische Datenschutztag. Ein guter Anlass, den eigenen Umgang mit persönlichen digitalen Daten kritisch zu hinterfragen. Denn ein Leben ohne Internet ist kaum mehr vorstellbar: Ob Shoppen, Abwicklung der Bankgeschäfte oder das private Bildarchiv – vieles findet in der virtuellen Welt statt. Umso wichtiger ist der Datenschutz auch für Privatleute. Fragen dazu beantwortet Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt.

Immer häufiger ist von der Gefahr durch Viren, Malware oder Trojanern die Rede. Viele Experten empfehlen zum Schutz des Computers eine Firewall. Was ist das? Sollten auch Privatleute eine Firewall auf ihrem Rechner installieren und worauf ist dabei zu achten?
Durch die weltweite Vernetzung und die zunehmende Internetnutzung sind Computer für Kriminelle zu einem beliebten Ziel geworden. Das trifft nicht nur Unternehmen, sondern auch Privatleute. Wer online ist, öffnet Betrügern eine Tür zum eigenen PC, Laptop oder Smartphone. Diese können über Sicherheitslücken in Anwendungen und Betriebssystemen in fremde Geräte eindringen und versuchen, Daten, wie beispielsweise den Kontozugang, abzugreifen. Daher sollten auch private Nutzer ihre eigenen Daten schützen. Hierfür sind sogenannte Firewalls hilfreich: Dahinter verbirgt sich meist ein Softwareprogramm, das den Zugriff auf den Rechner durch unbefugte Dritte von außen verhindert. Dieses Programm kontrolliert sowohl den eingehenden als auch den ausgehenden Datenverkehr. Viele Betriebssysteme haben bereits eine eigene Firewall-Funktionalität eingebaut. Diese Funktion sollten Privatanwender immer einschalten. Sie finden die Firewall meistens im Menüpunkt Sicherheit in den Einstellungen des Betriebssystems, in Windows beispielweise unter den Menüpunkten Systemsteuerung/Sicherheit/Windows-Firewall. Darüber hinaus gibt es auch Hardware-Firewalls, die allerdings in erster Linie Unternehmen für den Schutz ihrer Firmennetzwerke einsetzen.

Rund um das Thema Datenspeicherung taucht oft der Begriff „Cloud“ auf. Was ist eine Cloud? Und wie sicher sind die Daten dort?

Jeder, der beispielsweise seine E-Mail-Adresse bei einem öffentlichen Anbieter hat, nutzt damit dessen Cloud. Das heißt, er greift über das Internet auf die Kapazitäten von Rechnern, Netzen und Speicher des Anbieters zu. Über eine Cloud können zum Beispiel auch mehrere Nutzer Fotos oder Dateien teilen. Ob und in welchem Umfang die Daten in der Cloud geschützt sind, hängt davon ab, in welchem Land die Speicher stehen und welches Datenschutzgesetz dort gilt. Wer beispielsweise Wert auf die Bestimmungen des deutschen Datenschutzgesetzes legt, sollte sich nach einem deutschen Anbieter umsehen. Doch unabhängig vom Standort der Speicher: Alle Anbieter speichern die Daten unverschlüsselt. Um Bilder, Videos und andere Dateien vor Missbrauch zu schützen, sollten Cloud-Nutzer ihre Daten daher vor dem Hochladen zum Beispiel mit Hilfe einer Archivierungssoftware verschlüsseln.

Passwörter sind ebenfalls ein wichtiges Thema, wenn es um Datenschutz geht. Wer jedoch viel im Internet unterwegs ist, benötigt eine oft unüberschaubare Anzahl von Passwörtern. Welche Passwörter sind sicher und welche Möglichkeiten gibt es, bei vielen Passwörtern den Überblick zu behalten?

Leider verwenden viele Anwender immer noch Passwörter wie „123456“ oder „password“. Diese sind zwar gut zu merken, machen es aber auch Hackern sehr leicht, den Zugang zu knacken. Andererseits ist ein Passwort meistens der einzige Schutz für private Daten, beispielsweise beim Online-Shopping. Guten Schutz bieten Passwörter mit einer Länge von 12 Zeichen unter Verwendung von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Zudem sollten Nutzer für jeden Dienst ein eigenes Passwort verwenden. Wichtig: Die Passwörter regelmäßig ändern. Um den Überblick über die Passwörter zu behalten, bietet sich ein sogenannter Passwort Manager an. Dieses Softwareprogramm speichert sensible Daten wie Nutzernamen und Passwörter verschlüsselt in einer Datenbank auf der Festplatte des Computers des Anwenders. Um darauf zugreifen zu können, benötigt der Nutzer nur ein Master-Passwort. Möchte er beispielsweise auf sein Konto bei einem Online-Shop zugreifen, muss er zunächst das Master-Passwort für den Passwort Manager eingeben. Das ermöglicht dem Nutzer, im Passwort Manager nach dem entsprechenden Passwort für den Online-Shop zu suchen, es zu kopieren und für den Online-Shop zu verwenden. Kostenlose Passwort Manager finden Anwender in großer Zahl im Internet.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.470

Die Expertengespräche der ERGO Direkt und viele weitere Verbrauchertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/verbraucher bereit. Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergodirekt.de

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Pressemitteilungen

Beim Nähmaschinenkauf immer zum Fachhändler gehen.

Beim Nähmaschinenkauf immer zum Fachhändler gehen.

ZiC´nZaC-Checkliste „Pro Fachhandel“

„Wer die Wahl hat, hat die Qual“ sagt der Volksmund seit jeher. Im Online-Zeitalter bekommt diese Weisheit eine noch größere Bedeutung. Viele Online-Anbieter von Nähmaschinen versuchen derzeit, durch die Maximierung der Sortimentsbreite die fehlende Fachkompetenz zu kompensieren. Also: fünfzehn Marken mit jeweils zwanzig Maschinentypen erschlagen die Kundin förmlich. Dazu rein optisch „unschlagbare Preise“, die – wie man meist später bemerkt – stets zu Lasten von Beratung und Betreuung gehen. Selbst ambitionierte Hobby-Schneider/innen sind angesichts solcher Vielfalt rasch überfordert. Man bedenke: Eine Nähmaschine kauft man für viele Jahre. Da empfiehlt es sich immer, beim Kauf persönliche Beratung zu erbitten. Und das bietet eben nur der stationäre Fachhandel. In der Metropolregion Ruhr hat dies mit bemerkenswerter Konsequenz ZiC´nZaC im Essener Zentrum perfektioniert. Hier zählt nicht die Masse, sondern die Klasse: Statt auf Sortimentsbreite setzt man in Essen auf Sortimentstiefe.

Das bedeutet: Man berät und empfiehlt bei ZiC´nZaC ausschließlich nutzer-orientiert. Drei Beispiele: Vielnäher brauchen eine andere Nähmaschine als Gelegenheitsnäher. Einsteiger sollten zunächst mit einfachen Maschinen erste Erfahrungen sammeln. Und Patcher brauchen einen großen Freiarm zum Arbeiten. Das sind nur drei vereinfachte Beschreibungen von dutzenden Varianten, wie eine Nähmaschine optimal einzusetzen ist. ZiC´nZaC hat deshalb den Beratungs- und Verkaufsansatz nicht auf Marken fokussiert, sondern auf die möglichen Einsatzbereiche und vor allem auf das Anwender-Verhalten.

Es wird bei diesem Nähmaschinen-Spezialisten nicht vordergründig markenorientiert beraten, sondern die Empfehlung erfolgt anwender-orientiert. Und dies auf Basis einer sorgfältigen Hinterfragung der zukünftigen Haupteinsatzgebiete, der vorhandenen Näh-Vorkenntnisse der Interessenten und des zur Verfügung stehenden Budgets.

Das Nähmaschinen-Angebot im Essener NähTec-Store, das aus international anerkannten Marken wie BROTHER, ELNA, PFAFF, HUSQVARNA-VIKING und SINGER besteht, ist so aufgebaut, dass sich die Maschinentypen sinnvoll ergänzen und nicht gegenseitig kannibalisieren. Dafür testet ein erfahrenes Team professioneller Schneider(meister)innen jeden Maschinentyp ganz persönlich. Deshalb sind Verkäufer, die selbst auf diesen Maschinen nähen, immer die besten Berater. Techniker wissen zwar, wie die Maschinen funktionieren, aber das „Gefühl“ für eine Maschine hat nur die Frau, die darauf täglich näht.

Sollten z.B. von drei Marken in einer ähnlichen Preislage gleiche technische Standards angeboten werden, gelangt nur diejenige Maschine ins Sortiment, die das beste Preis-/Leistungs-Verhältnis bietet, dem zukünftigen Besitzer die längste Garantiezeit einräumt und nach den Erfahrungen der letzten Jahre die geringste Reklamationsquote aufweist. Wenn die passende Maschinentechnik gefunden wurde, erfolgt die weitere Beratung bei 1-A-Fachhändlern wie ZiC´nZaC immer durch eine hochqualifizierte Mitarbeiterin, die auf diesem Maschinentyp selbst ihre eigenen Nähprojekte realisiert hat. Professionalität, Service, Beratungskompetenz sowie Kundennähe sprechen besonders bei dem komplexen Produkt ´Nähmaschine` eindeutig für den stationären Fachhandel.

Ist die Entscheidung dann gefallen, hat man in seiner Fachberaterin auch für die Zukunft die persönliche Betreuerin gefunden, die man in vielen offenen Fragen immer wieder kontaktieren kann. In einer Zeit, in der die übertriebene Komplexität im Internet zu immer mehr Orientierungslosigkeit führt, wird eine traditionelle Denkweise der intensiven Kundenbetreuung wieder bevorzugt. ZiC´nZaC hat deshalb eine Checkliste anzubieten, welche zehn Gründe für einen Kauf von Nähmaschinen im stationären Fachhandel ausweist. Und noch etwas sollte man nicht vergessen: Bei Reparaturen und Wartungsarbeiten gibt es einen Partner, mit dem man „sprechen“ kann. So wie früher: Von Mensch zu Mensch. 🙂

Weitere Informationen auch auf www.zicnzac.com.

ZiC´nZaC Näh-Szene-Stores

Kontakt
Store-Development GmbH
Natasa Vuckovic
Alte Mühle 4A
47506 Neukirchen-Vluyn
02845-39061
marketing@zicnzac.de
http://www.zicnzac.com

Pressemitteilungen

Bundesanzeiger Verlag und cosinex bauen das Deutsche Vergabeportal weiter aus

Nicht nur aufgrund der erfreulichen Akzeptanz beabsichtigen die beiden Gesellschafter des Deutschen Vergabeportals (DTVP) die Cloud-Dienste des Portals weiter auszubauen und hierbei verstärkt auch bestehende Angebote zu integrieren.

Bundesanzeiger Verlag und cosinex bauen das Deutsche Vergabeportal weiter aus

Logo DTVP

Innerhalb weniger Jahre hat sich DTVP zu einem der führenden E-Vergabeportale für alle Arten öffentlicher Auftraggeber in Deutschland entwickelt. Alleine in den letzten zwölf Monaten haben sich weit über 150 Vergabestellen für die E-Vergabe mit dem Deutschen Vergabeportal entschieden. Dabei sind es keinesfalls nur kleinere Vergabestellen die auf DTVP setzen. Neben Einrichtungen des Bundes, einer Reihe von Krankenkassen, Organisationen und Einkaufsgemeinschaften im Gesundheitswesens oder die Industrie- und Handelskammern sowie zahlreichen Kommunen und Sektorenauftraggebern hat sich auch das Land Niedersachsen für die Nutzung einer E-Vergabeplattform unter Anbindung an das Deutsche Vergabeportal entschieden.

Vor diesem Hintergrund beabsichtigen die beiden Gesellschafter die Cloud-Dienste von DTVP in den nächsten Monaten auszubauen und hierbei auch bestehende Angebote wie die vergaberechtlichen Fachinformationen oder die E-Vergabeakte noch stärker als bislang in das gemeinsame Portal zu integrieren.
„Mit dem Schulterschluss der Vergabe-Experten Bundesanzeiger Verlag und cosinex wollten wir den Markt bewegen und freuen uns, dass uns das in vielerlei Hinsicht gelungen ist“, resümiert Uwe Mähren, Leiter des Fachverlags beim Bundesanzeiger und einer der beiden Geschäftsführer von DTVP.
„Hierauf werden wir uns allerdings nicht ausruhen, sondern in den kommenden Monaten verstärkt mit echten Innovationen den Markt antreiben und investieren“, ergänzt Carsten Klipstein, Geschäftsführer der cosinex und von DTVP.

Über das Deutsche Vergabeportal
Das Deutsche Vergabeportal ist ein Angebot der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH. Die Gesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Bundesanzeiger Verlag GmbH und der cosinex GmbH.
Das Portal bietet umfassende E-Vergabe für Vergabestellen und unterstützt diese bei der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren. Unternehmen werden Funktionen geboten, sich an den über das Portal abgewickelten Vergabeverfahren vollelektronisch zu beteiligen.
Neben einem breiten Funktionsumfang und offenen Schnittstellen liegen die Besonderheiten des Portals zum einen in der intuitiven Benutzerführung, die insbesondere Vergabestellen ohne Einführungsprojekte oder Schulungen den raschen Einstieg in die elektronische Vergabe erlaubt. Zum anderen – in dem für Vergabestellen und Unternehmen transparenten und vergaberechtskonformen Modell für die Nutzungsentgelte: geringe monatliche Nutzungspauschale für Vergabestellen, Möglichkeit der kostenfreien Teilnahme an E-Vergabeverfahren für Unternehmen und optionale Mehrwertdienste.

Das Deutsche Vergabeportal ist ein Angebot der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH. Die Gesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Bundesanzeiger Verlag GmbH und der cosinex GmbH.

Das Portal bietet umfassende E-Vergabe für Vergabestellen und unterstützt diese bei der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren. Unternehmen werden Funktionen geboten, sich an den über das Portal abgewickelten Vergabeverfahren vollelektronisch zu beteiligen.

Neben einem breiten Funktionsumfang und offenen Schnittstellen liegen die Besonderheiten des Portals zum einen in der intuitiven Benutzerführung, die insbesondere Vergabestellen ohne Einführungsprojekte oder Schulungen den raschen Einstieg in die elektronische Vergabe erlaubt. Zum anderen – in dem für Vergabestellen und Unternehmen transparenten und vergaberechtskonformen Modell für die Nutzungsentgelte: geringe monatliche Nutzungspauschale für Vergabestellen, Möglichkeit der kostenfreien Teilnahme an E-Vergabeverfahren für Unternehmen und optionale Mehrwertdienste.

Kontakt
DTVP GmbH
Sebastian Kleemann
Friedrichstr. 132
10117 Berlin
0221/97668-475
0221/97668-137
Sebastian.Kleemann@dtvp.de
http://www.dtvp.de

Pressemitteilungen

Ersetzt der Programmierer bald den Anwalt?

Wie entwickelt sich der Rechtsbereich in Zeiten der Digitalisierung?

Ersetzt der Programmierer bald den Anwalt?

Quelle: Dieter Schütz / pixelio.de (Bildquelle: Dieter Schütz / pixelio.de)

Frankfurt, 19.12.2016: Begriffe wie Digitalisierung und Standardisierung von Arbeitsprozessen sind derzeit in aller Munde. Ein massiver Verlust von Arbeitsplätzen, wie in anderen Branchen befürchtet, ist zwar noch nicht in Sicht. Doch der technologische Fortschritt verändert auch die Welt der Anwaltskanzleien. Während in den USA die „legal tech“-Branche bereits boomt, steckt die Digitalisierung im Rechtsbereich hierzulande noch in den Kinderschuhen. Doch die Entwicklung lässt sich nicht aufhalten.

Zusammengesetzt aus „legal services“ und „technology“ beschreibt der Begriff „legal tech“ den Einsatz moderner Technologien im Rechtswesen. Start-ups in Form von Outsourcing-Anbietern für Rechtsdienstleistungen (LPOs) und Legal Tech-Plattformen haben auch den deutschen Markt entdeckt. Sie vermitteln anwaltliche Hilfe, meist via E-Mail oder fertigen Dokumente, online und ohne Vor-Ort-Besuch.

Im Gegensatz zu den USA überlassen die meisten deutschen Kanzleien das Angebot von prozessvereinfachenden Technologien derzeit noch dieser weltweiten Gründerszene. Doch auch renommierte Kanzleien wagen den Schritt in die digitale Welt. Ein solcher Vorreiter ist die Frankfurter Rechtsanwaltskanzlei REISS.

„Die Mandanten wünschen sich verstärkt schnelle und zeitlich wie räumlich flexible Beratungsangebote für ihre spezifischen Problemlagen“, erklärt Rechtsanwalt Dr. Christian Pfeifer von der Kanzlei REISS. „Die Kanzleien müssen sich Gedanken darüber zu machen, wie sie ihre Dienste möglichst effizient anbieten können, ohne die Qualität zu vernachlässigen. Dieser Herausforderung stellen wir uns gerne.“

Kompetente Rechtsberatung einfach und schnell – Und die Rechtssicherheit?

Gerade bei komplexeren Rechtslagen sind Mandanten auf eine rechtssichere Beratung und Ausfertigung angewiesen. Doch bei Plattformen und Online-Anbietern stellt sich die Frage nach der Qualität und Rechtssicherheit. So attestiert Stiftung Warentest den Anbietern große Unterschiede in Preis und Qualität. Zudem beschränken sich die Angebote zumeist auf Lösungen bei kleineren, häufig wiederkehrenden und weniger komplexen Sachverhalten.

Alternativen können hier Online-Angebote renommierter Kanzleien bieten. Über digitale Service-Angebote greifen Mandanten flexibel auf die rechtliche Expertise der Kanzlei zurück. Aus diesem Grund hat REISS zusammen mit IT-Spezialisten einen modernen Online-Shop erstellt. „Wir nutzen die moderne Technik, um unseren Mandanten das Leben zu vereinfachen,“ so Rechtsanwalt Pfeifer. „Bei rechtlichen wie bei technischen Lösungen muss immer der Klient im Mittelpunkt stehen.“

Praxisbeispiel Online-Testament – Unwissenheit kann zu weitreichenden Folgen führen

Ein Schwerpunkt im Bereich kundenfreundliche Online-Rechtsangebote ist das Online-Testament. Die Standardisierung hat für Mandanten einen deutlichen Vorteil: Zeit- und Kosten werden eingespart. „Wichtig ist, dass bei der Testamentserstellung sämtliche Kriterien, auch die neue EU-Erbrechtsreform, berücksichtigt werden. Dies ist insbesondere bei einem etwaigen späteren Umzug ins Ausland nicht zu unterschätzen“, erklärt der Rechtsanwalt.

Gerade nach Eintritt ins Rentenalter träumen viele vom Umzug in den sonnigen Süden. Rechtlich kann das aber problematisch werden. „Hier gilt mittlerweile das Recht des gewöhnlichen Aufenthaltsortes des Erblassers, nicht mehr das der Staatsangehörigkeit wie bisher“, führt Dr. Pfeifer aus. „Diese Problematik ist vielen Anbietern von Online-Testamenten offensichtlich nicht bekannt.“

Die Online-Beratung entwickelt sich schnell weiter

Neben der Testamentserstellung arbeite man derzeit an der Entwicklung weiterer standardisierbarer Prozesse, um das Angebot zu verbessern. In Planung ist unter anderem, auch rechtssichere GmbH-Gesellschaftsverträge und Geschäftsführerverträge online zur Verfügung zu stellen.

Doch ist und bleibt der persönliche Kontakt weiterhin wichtig. Um diesen auch zeitlich und örtlich flexibel zu handhaben, bietet REISS die Möglichkeit einer Online-Video-Beratung an. In den USA bereits ein fester Bestandteil der Rechtsbranche, ist diese Art der Konsultation in Deutschland erst im Kommen. „Virtuell – und doch menschlich, so kommen wir den Bedürfnissen der Mandanten entgegen und bleiben gleichzeitig dem Grundgedanken unserer Kanzlei treu“, so der Rechtanwalt.

Rechtsbranche 4.0 – Kommt der digitale Anwalt?

Der Programmierer und Computer machen zwar auch in Zukunft den Juristen nicht obsolet, doch durch die Möglichkeiten der digitalen Rechtshilfe wird sich der Markt mittel- und langfristig verändern. Die neuen Entwicklungen sind ein Fingerzeig. Anwälte und Kanzleien werden nicht darum herumkommen, sich mit der Digitalisierung ihrer Branche auseinanderzusetzen.

Das Feld reicht von standardisierten Formularen zur Testamentserstellung, Patientenverfügungen oder Gesellschafterverträge über systematische, automatisierte Bearbeitung von Rechtsfragen mittels IT-gestützter Prüfung bis hin zur persönlichen Online-Beratung. Die Digitalisierung bietet viele Möglichkeiten für Kanzleien wie Mandanten – wenn die Herausforderung angenommen wird.

Kanzlei REISS

Die Kanzlei REISS ist ausgewiesener Experte für Wirtschaftsstrafrecht und deutsch-italienisches Recht.

Der mehrfache Buchautor Dr. Jürgen Reiß ist Namensgeber und Inhaber der 1996 von ihm gegründeten Kanzlei. Das italienische Immobilien-, Erb- und Strafrecht stellt eine seiner Kernkompetenzen dar und macht ihn zum ersten Ansprechpartner für Erb- und Straffragen sowie Immobilienkauf in Italien.

Dr. Christian Pfeifer ist Seniorpartner der Kanzlei REISS und Spezialist auf dem Gebiet des Steuer- und Wirtschaftsstrafrechts. Er ist vorrangig bei den sogenannten „White Collar“-Delikten, wie Betrug, Korruption, Untreue und Unterschlagung, sowie bei Steuerstrafdelikten außergerichtlich wie gerichtlich tätig.

Die Kanzlei REISS ist im Länderdreieck Deutschland, Italien und der Schweiz an insgesamt dreizehn Standorten vertreten.

www.kanzlei-reiss.de

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