Tag Archives: Österreich

Aktuelle Nachrichten Kunst/Kultur Medien/Entertainment Musik/Kino/DVD Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events

Musiker-Awards: Die Deutschmusik-Song-Contest-Teilnehmer 2017 stehen fest

Die Deutschmusik-Song-Contest-Kandidaten stehen fest – 75 vielversprechende Künstler und Bands der deutschsprachigen Musikszene aus ganz Deutschland, Österreich und Schweiz sind für die Vorrunde nominiert. Neben David Blabensteiner, Gewinner der österreichischen TV-Musikshow „Herz von Österreich“, dem renommierten Songschreiber Rainer Thielmann (Veröffentlichungen u.a. für Udo Jürgens) und der ESC-erfahrene Künstler Seyran Ismayilkhanov sind auch Teilnehmer mit Platzierungen in den deutschen Charts, der großen RTL-Show von „Das Supertalent“, der TV-Castingshows „The Voice of Germany“ und „The Voice Kids“ sowie Miss Niedersachsen 2014 beim diesjährigen Musikpreis deutscher Rock-Pop und Schlager vertreten.

Deutschmusik Song contest - Die Teilnehmer 201709.01.2017 Gladbeck. Deutschmusik Song Contest – zum fünften Mal findet 2017 der Musikpreis deutschsprachiger Rock-Pop und Schlager statt. Knapp 500 Musikerinnen und Musiker haben sich nach mehrmonatiger Suche am europaweiten Musiksongcontest beworben. Unterstützung bekam der Preis für deutsche Musik dabei von seinem Partner Bestmusictalent – das Portal für die aktuelle Musikszene, vonseiten des ROCK-N-POP-YOUNGSTERS und Musikosmos – das Magazin von Musikfachgeschäften. Zum Jahreswechsel endete die Anmeldephase für den diesjährigen Wettbewerb. Die Auswahl der Teilnehmer hat eine vom Deutschmusik Song Contest zusammengestellte Nominierungskommission getroffen.

Nachdem ein Großteil der teilnehmenden Musikerinnen und Musiker in den letzten Wochen und Monaten bekannt gemacht wurde, stehen alle Kandidaten nun endgültig fest.

Das sind die 75 Kandidaten des „Deutschmusik Song Contest“-Musiker-Awards 2017

Aus Berlin der Künstler Robert Gläser. Seit 1998 ist der Musiker Kreativmotor der Deutschrock-Band SIX und arbeitet als Gastmusiker, Produzent, Arrangeur und Songschreiber für Künstler wie DIRK ZÖLLNER, DIRK MICHAELIS, ANGELO KELLY, MARTIN KESICI, THOMAS ANDERS, „CITY“, „BELL BOOK & CANDLE“ u.v.m.

Aus Bad Bramstedt der 15-jährige Sänger und Schauspieler Leif Lunburg. Der junge Musiker wurde 2016 bei den „World Championships of Performing Arts“ in Los Angeles mehrfach ausgezeichnet. 2014 hat Leif an der zweiten Staffel der Musikshow „The Voice Kids“ teilgenommen und sang sich in das Team von Johannes Strate.

Aus Berlin der Singer-Songwriter DANiEL HiLPERT. Der Musiker und Produzent landete 2007 mit dem Musikprojekt InBlasch einen Hit in den deutschen Charts.

Aus Halfing der Sänger und zudem erfolgreiche Textdichter Rainer Thielmann (Veröffentlichungen u.a. für Udo Jürgens).

Aus Österreich David Blabensteiner, Gewinner der österreichischen TV-Musikshow „Herz von Österreich“,

Aus Steyr (Österreich) die 19-jährige Sängerin und Komponistin Sarah Sacher. Die junge Musikerin hat 2016 an der sechsten Staffel der TV-Castingshow „The Voice of Germany“ teilgenommen. Ihre warme Stimme brachte sie in das Team von Andreas Bourani.

Aus Hannover der Singer-Songwriter Ronas. Ende 2013 machte er erstmals über das Internet auf sich aufmerksam, sodass nach RTL auch Pro7 und Sat1 auf ihn aufmerksam wurden und Ronas Alp zur Musik-Show „The Voice of Germany“ 2015 einluden.

Aus Köln der Sänger und Songschreiber SEYRAN. Der ESC-erfahrene Künstler repräsentiert Deutschland beim diesjährigen Turkvision Song Contest.

Aus Marburg der Singer-Songwriter JANNE. Seine nachdenklichen Lieder gehen direkt ins Herz. Musik ist für ihn mehr, als nur ein paar Töne auf seiner Gitarre zu spielen.

Aus dem Raum Düsseldorf/Köln die dreiköpfige Band Randfigur. Ihre Texte schreiben sie ausschließlich selbst und jeder Song hat seine (Entstehungs-) Geschichte.

Aus Anröchte der Sänger und Songschreiber MIRCO CLAPIER. Sein Beitrag zum Wettbewerb hat der Vollblutmusiker seiner verstorbenen Ex-Freundin gewidmet.

Aus Tirol die österreichische Schlagerband „DBT-Die bärigen Tiroler„. Von fetzigen Boarischen, Schlager, Austropop bis zum rockigen Partysound, ist es für die 4 Jungs überhaupt kein Problem rasch für Stimmung zu sorgen.

Aus Würzburg die Band Q.Age. Ihr Wettbewerbs-Song „Special People“ ist in mehreren Sprachen aufgenommen worden und wird in der englischen Version von “The Voice of Germany 2013”-Star Andreas Kümmert gesungen.

Aus Stolberg die Deutschrockband TalÄntfrei. Mit schnellen, rockigen Songs, die zum mitgrölen animieren und ruhigen Rockballaden, die einen nachdenklich stimmen, überzeugen die Jungs auf jeder Veranstaltung.

Aus Rheine die Rockband INSPIRED. Mit „Lauf nicht weg“ feierten sie einen besonderen Erfolg, 2015 wurde WDR-Fernsehen auf den Song aufmerksam.

Aus Kitzscher die Künstlerin Livvy Leigh. Die junge Musikerin zählt zu den Gewinnern des MINT MUSIC AWARD 2016

Aus Heinsberg die deutschsprachige Rapperin Scapsis. Ihr Beitrag zum Song Contest „Narbe im Gesicht“ hat die 31-jährige Rapperin ihrem Vater gewidmet und die Musik als Trauerbewältigung genutzt.

Aus Passau die Sängerin, Gitarristin, Beatboxerin und Loop Künstlerin Romy Politzki. Ihre Texte handeln gefährlich-ehrlich über die Achterbahn des Lebens, ohne sich an alten Klischees zu bedienen.

Aus Kärnten die österreichische Schlagerband „Die Kaiser„. Ihr derzeit erfolgreichster Titel „Tu mir das bloß nicht an“ war nicht nur auf Platz 1 der ORF Kärnten Schlagerparade, sondern auch auf Platz 2 der iTunes Download Charts

Aus Sursee (Schweiz) der Entertainer, Musiker und Produzent Adrian Maurice. Als Profisänger und Musiker absolviert er Jährlich zwischen 50 und 60 Auftritte, bei privaten und öffentlichen Veranstaltungen.

Aus Oer-Erkenschwick der Sänger und Songwriter Christian Borsutzki. Musik ist sein Leben, seine Luft zum Atmen und gibt ihm selbst, wie er sagt: ,,ein Stück Freiheit“.

Aus Berlin LEONA HEINE AND FRIENDS. Die Band verbindet eine großartige Freundschaft und die Leidenschaft akustisch live zu musizieren – So unverfälscht und unverwechselbar, dass sie immer wieder Menschen aller Generationen zu ihren Konzerten ziehen.

Aus Niederdürenbach die Country-Band Great-Appeal. Das Trio besteht aus der Frontfrau des Trios Coleen West, dem Gitarristen und Sänger Toddo Heidekind und der Bassistin Cordula Klein.

Aus Einbeck das Rock/Pop Duo BANDGESCHWiSTER. Oktober 2016 erschien mit „Zwischen den Zeilen“ ihre erste EP.

Aus Bochum die Singer-Songwriterin Sarah Lahn. Die 17-jährige hat 2016 den NRW MUSIK-CONTEST gewonnen und darf somit beim Musikfestival „Bochum Total“-2017 auftreten.

Aus dem süddeutschen Raum das musikalische Show-Ensemble StimmAlarm. Alle Sängerinnen haben eine professionelle oder private Gesangausbildung und stehen seit vielen Jahren gemeinsam auf der Bühne.

Aus Wehr der 16-jährige Singer-Songwriter PAPERHAT. Beim landesweiten Songwriting Wettbewerb „SONGS“ der POPAKADEMIE Baden-Württemberg hat der junge Musiker es ins Finale geschafft.

Aus Berlin der 15-jährige Internet-Star MikeLeon. Am 25.03.2017 ist der junge Künstler bei „Internet Stars Live“ in der Stadthalle Reutlingen zu erleben.

Aus Hannover ist dabei, Isabel Krämer „Miss Niedersachsen 2014“. Die Künstlerin belegte beim Schlagerwettbewerb des Karneval-Verbands Niedersachsen den 1. Platz.

Aus Nienburg/Weser Frank Wesemann. Der Künstler verleiht seinen Songs seiner erdigen Stimme viel Ausdruck und lebendige Fülle. Es sind Texte aus dem Leben, eine Achterbahnfahrt der Gefühle aus Liebe und Trauer, mal melancholisch mal euphorisch, aber immer voller Zuversicht.

Aus Hessen die Singer/Songwriterin Sabho. Die Künstlerin hinterlässt mit ihrer faszinierend ausdrucksstarken Stimme, Vielfalt und ihrem charismatischem Wesen einen unverwechselbar tiefen Eindruck in den Herzen ihrer Zuhörer/innen.

Aus Thüringen die Band von Veit Walter. Mit Nummern wie „sanfter Sommerregen“, „Farbenmeer“, „2. Seele“ oder „Füchse auf dem Dancefloor“ kreierten die Jungs von Veit Walter selbst ein neues Genre – den „Fox Rock Pop“.

Die Uelzener Rock/Pop-Band „Kultstatus„. Bisher spielte die Gruppe schon auf zahlreichen Festivals, Open Airs und Stadtfesten sowie in unzähligen weiteren Live-Locations. Highlight war sicherlich der Supportact für die NDH Größe „Megaherz“ vor 1000en feiernden Fans

Aus Berlin die Band ARISING. Die Songs der fünfköpfigen Gruppe sind lyrisch melancholisch angehaucht, tragen aber im Kern viel Kraft und den Willen niemals aufzugeben.

Aus Berlin/Brandenburg T-LA & Band. Ihr aktuelles Album „ZWEITES ICH“ enthält 12 Tracks von emotional bis rockig und tanzbar.

Aus Eisenach die Reisegruppe Sued. Die 5 Jungs durften schon einige Erfahrungen im großen Musikbusiness sammeln. So spielten Lars, Rüdiger, Tim und Stefan mit den Bands „the metro“ und „Room Inside“ bereits im Vorprogramm von Silbermond, Clueso oder Mando Diao.

Aus Görlitz die Künstlerin Nicci Schubert. Die Sängerin gehört zweifelsohne zu diesen besonders talentierten Künstlern, die auf ihrem Spezialgebiet – Gesang, außergewöhnliches zu bieten hat.

Aus Stuhr ist dabei, der Sänger und Komponist Micha Wagner. Der Künstler begeistert seine Fans und Zuhörer mit stimmungsvollen und authentischen Auftritten.

Aus der Lüneburger Heide „Ullis Gang„. Freche einzigartige Texte, Heimatliebe und eine witzige Bühnenshow liefert die humorige Bauernband regelmäßig ab.

Aus Tirol-Zillertal (Österreich) die Sängerin Eva Hanser. Die junge Künstlerin veröffentlichte ihre Debüt CD „Zeitgefühl“.

Aus Hessen der Singer/Songwriter Andreas Karnatz. Seit 1999 ist der Künstler in den Bereichen Musik & Film aktiv.

Aus Stuttgart VONA BUNT. 2014 von Yvi Szoncsò und Gabriel Illert gegründet ist die Band inzwischen zu einer 7-köpfigen lebenslustigen, bunten Truppe herangewachsen.

Aus Langenfeld die Sängerin GroßstadtHerz. Das Besondere an der Künstlerin ist, dass sie schon Mama von fünf Kindern ist und sie es mit Fleiß, Spaß und Ehrgeiz schafft, alles unter einen Hut zu bekommen.

Aus Oberhausen der Sänger Reiner Kavalier. Obwohl er als Solokünstler erst wenige Jahre unterwegs ist, kann er bereits auf eine stattliche Anzahl an Erfolgen zurückblicken: 2014 und 2015 landete er mit zwei Titeln einen Hit in der Volkstümlichen Hitparade von SWR 4.

Ana Juwelana ist ein deutsches Schlager-/Pop-/Dance Musikprojekt aus dem Raum Bremen, welches vor allem gute Laune und Spaß transportiert und seit dem Jahr 2015 existiert.

Aus Oldenburg die Künstlerin SINA. Vor knapp einem Jahr ist sie auf ihre ganz eigene musikalische Reise gegangen: Zusammen mit anderen ambitionierten Musikern, mit eigenen Kompositionen und eigenen Texten ist ihr Debütalbum „Unendlich“ entstanden.

Aus Weikersheim die Almrocker. Beim Wiesn-Hit 2013 belegten sie mit ihrem ersten eigenen Song „Arschgeil“ den überragenden 2. Platz aus knapp 200 Bewerbern.

Aus Thüringen das Pop-Rock-Duo Youth of Rest. Die Musik von Sven Krause und Noah Zunkel spiegeln ihre Sorgen, Freuden und Dramen wieder, die sie in ihren Songs verarbeiten.

Aus Aurich die Sandra Philipp Band. Die Künstlerin kombiniert in Ihren Konzerten stimmstarke Frauenpower mit eigenen deutschsprachigen Liedern.

Aus Andorf (Österreich) das Vater & Sohn Duo „Stefan LUCCA & Lukas„. Bis jetzt hatten sie zusammen über 40 TV- und unzählige Live-Auftritte.

Aus Köln der Künstler Rafael Eberhardt. Der studierte Musiker kombiniert eingängige Melodien in einem Cocktail aus Rock und Pop – gepaart mit charmant-frechen Texten auf Deutsch.

Von der Schwäbischen Alb die Band Faselnuss.

Aus Bernau bei Berlin das Musikprojekt Midoh. Neben seiner Tätigkeit als Sänger in der Berliner Band „Die Zweitbesetzung“ ist der Musiker ein sehr zufriedener Arbeitnehmer und glücklicher Familienvater.

Aus Wil (Schweiz) der Sänger Tommy Steib.

Aus Ingelheim am Rhein die Sängerin Annett Fuchs. Früher schrieb die Singer/Songwriterin aus der Rheinland-Pfalz eigene Songs, heute konzentriert sie sich mehr auf ihre sehr erfolgreiche Coverband „Mr. Clean“ und „Not a Fred“.

Aus München das Duo Cécile & Francis. Neben der Liebe zur Musik verbindet die beiden eine große Offenheit und Humor, Vielseitigkeit und Spontanität, Herzblut für die Sache gepaart mit der nötigen Gelassenheit und Leichtigkeit.

Aus Thüringen der Sänger und Interpret Peter Alberto. Der Künstler hat nach längerer Krankheit, wieder den Mut gefasst mit dem Singen anzufangen. Er sitzt jetzt zwar im Rollstuhl, doch das sollte ihn nicht daran hindern seine Lieder weiterzugeben.

Aus Saarbrücken die Band Makademia. Die Gruppe entstand im Dezember 2014 mit dem Zusammenschluss von Sängerin Martina Gunnison und Gitarrist Thomas Lapp.

Aus Graz (Österreich) die Künstlerin Petra Böck. Ihre Liebe zur Heimat, zur Natur, zu den Bergen kommen in ihren Liedern stark zum Ausdruck.

Aus Augsburg der Songschreiber und Sänger David Schröter. Der 25-Jährige Student macht schon seit 10 Jahren Musik und hatte bereits 2010 am YouTube Secret Talents Award erfolgreich teilgenommen.

Aus Münster der Sänger und Komponist Jo Maximilian. Eines seiner Erfolge verzeichnete der Musiker mit seinem Musikvideo „Weil Wir Leben“, welches 2014 beim Westfalen-Slam gewann.

Aus Dietenheim der Sänger und Texter Manuel Dobler (Bekannt aus das Supertalent 2015).

Aus Regensburg die Band ParkPunk. Als „Wohlstandspunks“ werden die jungen Musiker des öfteren lächelnd bezeichnet und so nennen sie sich inzwischen auch selbst.

Aus Simbach die Künstlerin Angela Nebauer. Produzentin der TV-Sendungen ,,Herzensmelodien,, und „Herzensmelodien Schlagerparty“.

Aus Ingolstadt die Band Schallpoet. 2010 erreichte Andrea Kodisch – Singer und Songwriterin der Band „Schallpoet“ beim renommierten Liedermacherfestival „Hoyschrecke“ den 2. Platz.

Aus Berlin die Singer-Songwriterin Lena Lonley. Ihre Songs, meist in deutscher Sprache, könnte man als eine Mischung aus Hildegard Knef und „the Smiths“ beschreiben bzw. als Diamond Pop.

Aus Hanau die Band Captain Kafka. Sie wollen Lieder schreiben, die Gefühle auslösen. Lieder, in denen es etwas zu entdecken gibt.

Aus Hamburg die Singer/Songwriterin Steffi Fester. Aktuell nimmt sie ihr erstes Album auf. Die Künstlerin schreibt alle Songs selbst. Vor allem ihre berührenden Texte und Melodien gehen unter die Haut.

Aus Albisheim  „Haemweh on the Rocks“, die Macher des Garagenschlagers.

Aus der Eifel die Künstlerin Josée. Sie liebt die Musik und drückt über dieses Medium ihre Gefühle aus.

Aus Großpostwitz die Künstlerin Katrin. Das Talent zum Singen wurde ihr von ihrem Vater und Großvater in die Wiege gelegt. Beide waren Sänger am Bautzener Theater. Dadurch stand sie schon seit Kindesbeinen auf der Bühne.

Aus Baden-Württemberg die Künstlerin Martina.

Aus Dornburg-Langendernbach das Country-Duo „Voices of Sunrise“. Seit 2014 singen die beiden als Vater-Tochter-Duo zusammen.

Aus München der Künstler „Gischi

Aus Worms die Künstlerin Kira Ludlow. Heute ist sie hauptberufliche Musikerin und tritt überwiegend Solo auf.

Damit stehen die 75 Kandidaten des „Deutschmusik Song Contest“ 2017 fest. Sie alle werden in den kommenden Wochen über das Radio Netzwerk von Bestmusictalent einem breiten Publikum vorgestellt werden. Der „Deutschmusik Song Contest“-Soundcheck – die Vorstellung der Wettbewerbsteilnehmer wird von BMT-Radio produziert und dem Radio Netzwerk zur Verfügung gestellt. Mehr als 90 Radiosender erhalten so Zugriff auf die „Deutschmusik Song Contest“-Radio-Shows und können diese in ihrem Programm ausstrahlen.

Die Jury sucht bereits ihre Favoriten

Die Fachjury hat die Arbeit aufgenommen und bis zum 31. Januar 2017 Zeit, aus den nominierten Musikstücken, die ihrer Meinung nach besten Songs herauszufiltern und ihre 30 Top Acts zu ermitteln.

Weitere Informationen zum DEUTSCHMUSIK SONG CONTEST finden Sie auch unter deutschmusik-songcontest.de.

Essen/Trinken Pressemitteilungen

Veganz erweitert Einzelhandelsaktivitäten in Österreich mit SPAR

Berlin, 26. Juli 2016 Veganz, Europas erste vegane Supermarktkette, startet mit dem Lebensmittelhändler SPAR in eine neue Partnerschaft. Ab sofort werden in ganz Österreich bis zu 40 vegane und vor allem leckere Produkte der Marke Veganz erhältlich sein. Ob Bratgriller oder Rice Choc Tafeln – die Produkte bringen Vielfalt und Inspiration in die Küchen und werden nicht nur Veganer und Vegetarier mit ihrem hervorragenden Geschmack überzeugen.

Mit dieser im österreichischen Lebensmittelhandel einzigartigen Kooperation baut SPAR seine Vorreiterrolle als Anbieter veganer Produkte weiter aus. Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Drexel ist erfreut über die Zusammenarbeit mit Veganz: „Wir sind immer auf der Suche nach innovativen Kooperationen, die unser Sortiment mit trendigen Produkten in höchster Qualität bereichern. Die Unternehmensphilosophie von Veganz, die Veganer, Vegetarier aber auch Flexitarier anspricht, hat uns auf Anhieb überzeugt. So können wir unseren Kundinnen und Kunden die größte vegane Auswahl bieten.“

Vegane Ernährung bedeutet längst nicht mehr Verzicht. Vielmehr bringt die breite Auswahl an Gerichten und Zutaten eine neue Form von Vielfalt, Kreativität und Genuss in die Küchen. Die Zahl der Flexitarier, also der Menschen, die sich gerne ab und zu fleischlos ernähren, steigt stetig an. „Den Trend zur veganen und vegetarischen Ernährung merken wir ganz klar am Anstieg der Nachfrage – Vegetarisch und Vegan sind das neue Bio“, so Markus Kaser, INTERSPAR Österreich-Geschäftsführer.

Getreu dem Motto „vegan ganz easy“ möchte Veganz für alle Menschen den Zugang zu veganen Lebensmitteln so einfach wie möglich gestalten. „Die Zusammenarbeit mit SPAR bringt uns diesem Ziel ein großes Stück näher“, freut sich Veganz-Gründer und Geschäftsführer Jan Bredack. 2011 in Berlin gegründet, hat sich das Unternehmen mittlerweile als Marktführer auf dem Gebiet veganer Lebensmittel etabliert. Alle Produkte sind frei von tierischen Zutaten und durch den VEBU (Vegetarierbund Deutschland e.V.) mit dem V-Label zertifiziert.

 


 

Zu Veganz

Veganz (www.veganz.de) ist die erste vegane Supermarktkette in Europa. Das trendige Start-Up eröffnete seinen ersten Supermarkt 2011 im Szenebezirk Berlin-Prenzlauer Berg. Seither kamen neun weitere Supermärkte hinzu. In 2015 brachte die junge Firma zudem ihre eigene Produktlinie auf den Markt, welche sich enormer Beliebtheit erfreut und mit viel Innovationskraft und Geschmack beständig ausgebaut wird. In Deutschland sind die Artikel von Veganz bereits an über 3.800 Distributionspunkten erhältlich. Mit seinen 220 Mitarbeitern erwirtschaftete das Unternehmen in 2015 rund 21 Millionen Euro.

Zu SPAR                                                              

SPAR betreibt in Österreich rund 1.600 Standorte. Davon werden 784 Standorte von selbstständigen SPAR-Kaufleuten geführt. Der Rest sind Filialen/Eigenbetriebe der Marken SPAR, EUROSPAR und INTERSPAR sowie Gastronomiebetriebe. Je nach Geschäftstyp bietet SPAR bis zu 50.000 Artikel an. Der Verkaufsumsatz brutto von SPAR Österreich beläuft sich auf 6,10 Milliarden Euro. SPAR ist in Österreich mit über 41.450 Mitarbeitenden der größte private Arbeitgeber und mit 2.700 Lehrstellen der größte private Lehrlingsausbildner.

 

Medienkontakt: Jana König | presse@veganz.de | +49 30 2936 378 29

Bücher/Zeitschriften Freizeit/Hobby Marketing/Werbung Pressemitteilungen Reisen/Tourismus Sport/Fitness

LIFESTYLEHOTELS Zeitung THE STYLEMATE „Going Green“

CoverLIFESTYLEHOTELS: Präsentiert mehr als 100 handverlesene und design-orientierte Hotels in Europa und weltweit. Mit dem Magazin THE STYLEMATE zeigt diese einzigartige Hotel-Plattform die außergewöhnlichen Seiten von Hotels und Regionen. Die fünfte Ausgabe „Going Green“ widmet sich dem Frühling. Sportlich und aktiv in Top Destinationen der Alpen wie Osttirol und dem Salzkammergut. Genüsslich hingegen wird es in der Schweiz, Südtirol, Portugal und Mallorca.

Der Titel Going Green ist in dieser Ausgabe von THE STYLEMATE Programm: Der Frühling steht in den Startlöchern und so präsentiert das LIFESTYLEHOTELS Magazin die besten Insidertipps für die blühende Jahreszeit. Golfen, Wandern und Biken sind die Top-Sportarten für das Frühjahr, doch auch Kulinarik, Fashion und stylishe Hotels kommen nicht zu kurz.

Golfen, Wandern & Biken

Golf ist für viele noch immer ein Geheimnis, eine Sportart die so manche Vorurteile weckt und anscheinend deshalb einer Minderheit vorbehalten ist. Radfahren hingegen ist weltweit die beliebteste, auch aktiv betriebene Sportart. Doch beide Sportarten haben eines gemein: Beinahe überall, wo es ein schickes Hotel gibt, sind passende Bikerouten sowie tolle Golfplätze nicht weit.

Die Coverstory stellt die spektakulärsten Golfplätze europaweit vor – spätestens nach dem Lesen der Story können passionierte Golfliebhaber und Globetrotter nicht mehr still sitzen. Ein Erlebnis für die Seele und eine Wohltat für das Auge ist der 18-Loch-Platz im Zillertal, der zum schönsten Golfplatz Österreichs gewählt wurde. Um beim Hole-In-One auch perfekt gestylt zu sein, zeigt Florentina Welley, Lifestyle-Expertin und Journalistin, die neuesten Fashion Trends der Saison.

Erholung auf höchstem Niveau

Für einen perfekten Frühling unverzichtbar sind aber auch komfortable Spas und Gastronomie von Weltklasse. So entführt THE STYLEMATE Globetrotter nach Sri Lanka, wo Zimt, Gewürznelken, Kardamom und Co angebaut werden. Haubenküche mit Meerblick kann man in Portugal direkt an der Algarve genießen. Deshalb lohnt es sich für alle, die individuelle und einzigartige Reiseinspirationen erleben möchten, einen Blick in THE STYLEMATE zu werfen – erhältlich ist die Zeitung in allen Mitgliedshotels, sowie im LIFESTYLEHOTELS Onlineshop.

 

LIFESTYLEHOTELS

LIFESTYLEHOTELS ist eine Plattform von mehr als 100 Hotels weltweit, die eines verbindet: Sie definieren sich über Innovation, Ästhetik, Qualität und Verantwortungsbewusstsein gegenüber anderen und der Umwelt. Man findet sie in den großen Städten Europas genauso wie in den beliebtesten Destinationen der Küsten und Alpen. Und unter www.lifestylehotels.net

Kunst/Kultur Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events

Die Gewinner der Deutschmusik Song Contest-Wildcard stehen fest

Die österreichische Schlager-Band „Die Kaiser“, der Singer-Songwriter Thilo Martinho, sowie die Künstlerinnen Joan Grau, Lieselotte Quetschkommode und Sarah Carina haben die meisten Stimmen beim DEUTSCHMUSIK SONG CONTEST „Publikumsvoting“ ergattert und sich damit die goldene Wildcard zum Einzug ins Halbfinale gesichert.

 

Deutschmusik Song Contest - Gewinner goldene Wildcard 2016Zum vierten Mal wird 2016 der Musikpreis deutschsprachiger Rock-Pop und Schlager verliehen. Aus mehreren hundert Bewerbern haben sich 80 Musiker und Bands für die Vorrunde qualifiziert, von denen es 25 durch eine Juryentscheidung und fünf durch eine Online-Wahl ins Halbfinale schaffen. Im Zeitraum vom 01.01.2016 bis einschließlich 31.01.2016 konnte auf die Webseite des Deutschmusik Song Contest für die teilnehmenden Künstler abgestimmt werden. Mit über 5.000 abgegebenen Stimmen fand die Musik- und Künstlerwahl, zur Ermittlung der Gewinner einer goldenen Wildcard, erneut eine riesige Resonanz beim Publikum.

 

Bis zum Ende der Abstimmung zeichnete sich unter den fünf Wildcard-Gewinnern ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen ab. Mit 448 Stimmen wurden Die Kaiser „Stimmen-König“.
Die Kärntner Schlager-Gruppe hat mit ihren aktuellen Hit „Tu mir das bloß nicht an“ den Erfolgskurs eingeschlagen. Mit ihren Titel stürmten sie nicht nur den ersten Platz der ORF Schlagerparade, der Song schoss zudem auf Platz 2 der iTunes-Charts. Am 31. Januar waren die vier Österreicher Stargast der ORF Sendung „Die Brieflosshow“.

 

Mit 352 Stimmen belegt Singer und Songwriter Thilo Martinho, den zweiten Platz. Seine Musik hat ihre Wurzeln im Süden, in Andalusien, wo er viele Jahre als Flamenco-Gitarrist lebte. Auch Brasilien war eine Station seiner musikalischen Reise. Sein Publikum verzaubert der Künstler mit einem Repertoire von Bossa-Nova, Latin und World Music.

 

Mit 15 Jahren gehört Joan Grau zu den jüngsten Teilnehmern des Musikpreises. Seit ihrem zwölften Lebensjahr nimmt die junge Künstlerin Gesangsunterricht und hat so zum Cello eine weitere Leidenschaft entdeckt. Für den Deutschmusik Song Contest wurde die talentierte Sängerin vom Sponsheimer Musikproduzenten Martin Scheid entdeckt. Mit 342 Stimmen hat auch Joan eine Wildcard erhalten.

 

Hinter Lieselotte Quetschkommode verbirgt sich die in Verl lebende Pädagogin und Kinderliedautorin Astrid Hauke. Mit ihren Liedern will sie Erwachsenen und Kindern dabei helfen, ihre musikalische Ader zu finden. Mit 335 Stimmen bekam auch sie den sogenannten Wildcard-Status verliehen und zum Halbfinal-Einzug berechtigt.

 

Unter ihrem Künstlernamen „Sarah Carina“ gilt sie als absolute Live-Attraktion, die es ein ums andere Mal schafft, sich umgehend in die Herzen ihres Publikums zu singen. Das Talent brachte ihr 313 Stimmen und somit eine goldene Wildcard, zum direkten Einzug ins Halbfinale.

 

Wildcard-Voting: Die Ergebnisse im Überblick

 

1. Die Kaiser – Tu mir das bloß nicht an – 448 Stimmen
2. Thilo Martinho – Immer nur gehen – 352 Stimmen
3. Joan Grau – Hey Püppchen, ich liebe Dich – 342 Stimmen
4. Lieselotte Quetschkommode – Tanzende Flammen – 335 Stimmen
5. Sarah Carina – Küss mich endlos – 313 Stimmen

6. Goldstaubwerk – Gegensätze – 285 Stimmen
7. ElbRebellen – Whiskey oder Worte – 240 Stimmen
8. Mark Selinger – Hashtag Generation – 219 Stimmen
9. Jasmin M. – Du bist der… – 201 Stimmen
10. Out Of Sphere – Genauso wie Du – 198 Stimmen
11. INSPIRED – Lauf Nicht Weg – 180 Stimmen
12. Maika und Band feat. Kim Borgmann – Sturmwind – 167 Stimmen
13. Micha Wagner – Wie ein Feuerwerk – 162 Stimmen
14. Feierfeil – Welt anhalten – 132 Stimmen
15. Mirko Santocono – Farben – 123 Stimmen
16. Jürgen Heinze – Wo bist Du? – 123 Stimmen
17. …AUCH! – das Internet ist tot – 113 Stimmen
18. Die Wolkenstürmer – Paradies – 109 Stimmen
19. DE BERNSTEINELN – MIR SEI VOM ARZGEBIRG – 107 Stimmen
20. Anja Owens – Herz aus Gold – 100 Stimmen
21. Iris Hohlbauch – Fantasie – 95 Stimmen
22. BUELOW – Keine Tränen mehr – 94 Stimmen
23. Rami Hattab Band – Intro – 86 Stimmen
24. Dr.Bongi – Mein Fleisch und Blut – 80 Stimmen
25. DBT Die bärigen Tiroler – Superfrau – 74 Stimmen
26. Marco Konegger – Du ich würd dich so gern küssen – 70 Stimmen
27. Dallan Dancefox – Sagt einfach JA – 70 Stimmen
28. Jimmy Ellner – Weine keine Tränen – 61 Stimmen
29. Nachtschwärmer – Geh Mer´s an – 60 Stimmen
30. John Born – Der Moment gehört mir – 54 Stimmen
31. Rabbits – Gib mir mein Herz zurück – 50 Stimmen
32. Feenstaub – Mein Weg – 48 Stimmen
33. BSH Bobby Stark Holland – Meine Eine – 46 Stimmen
34. Mike van Hyke – Wie bekommt man eine Liebe – 45 Stimmen
35. Sommerfeld – Ti Amo (kein Mann von vielen Worten) – 36 Stimmen
36. TRIPLE H PROJECT feat. Rainer Winschermann – Glitzer und Glanz – 36 Stimmen
37. Oliver Klösel – Glück der Welt – 34 Stimmen
38. Hanns Blue – Ich heb ab – 34 Stimmen
39. Eva Hanser – Du weisst nichts – 33 Stimmen
40. Francis & Cécile – Die Nacht zum Tag gemacht – 33 Stimmen
41. Pauline – Es regnet – 26 Stimmen
42. Udo Hölscher – Keine Träume mehr – 26 Stimmen
43. C.C.Tennissen – Hey Gebrochenes Herz – 23 Stimmen
44. Hannalene – Gegen den Strom – 23 Stimmen
45. Brucher Blues Band – Frühschoppen – 23 Stimmen
46. Sabine Schiller – Schwirr ab – 22 Stimmen
47. Jule Werner und Band – EGAL WO DU BIST – 20 Stimmen
48. Ullis Gang – …und der Mond scheint über Schneverdingen – 20 Stimmen
49. Theo’s Tonartikultur – In einem Zug – 18 Stimmen
50. LichtReiter – Zieh Dir meine Schuhe an – 17 Stimmen
51. Kara – Seid Still – 14 Stimmen
52. SoulOn – Kann es sein – 13 Stimmen
53. Ennesto Monte – Bessere Welt – 13 Stimmen
54. El Mobileh – Nicht erst Morgen – 12 Stimmen
55. Phil Martin – Träumer wach auf – 12 Stimmen
56. ANGELA NEBAUER – Wenn starke Stürme weh´n – 11 Stimmen
57. vocuz – Scherben – 11 Stimmen
58. Katja von Kassel – Endlich ich – 11 Stimmen
59. Tim Bublitz – Risiko 9 – 10 Stimmen
60. KOA – Gib mir keine Rosen – 10 Stimmen
61. VIVIPARIE – Halt mein Herz – 9 Stimmen
62. NEROS ECHO – Nicht wirklich – 9 Stimmen
63. Verena Kraus – In ihrer Welt – 9 Stimmen
64. Antidepressiva – Keiner hört ihr zu – 8 Stimmen
65. KROM – Charleston – 8 Stimmen
66. JennaRot – Meilenstein – 7 Stimmen
67. KESH – Du riechst nach Berlin – 7 Stimmen
68. Jennifer Sturm – Schön wie Du – 6 Stimmen
69. CLEAN – Tausendmal – 6 Stimmen
70. STEEN – Der letzte Tanz – 5 Stimmen
71. Charlie Rocks – In meinen Armen – 5 Stimmen
72. o-tone – Ich wär so gern wie Sie – 5 Stimmen
73. Anna-Marlene – Coucou, Berlin – 5 Stimmen
74. Jako Tako – Rette mich – 5 Stimmen
75. Haemweh on the Rocks – Keinen Bock auf tot sein – 4 Stimmen
76. Lydia Menn – Lass mich in Dein Herz – 4 Stimmen
77. EDI Mendes – Ne garantie gibts nie – 3 Stimmen
78. DIE TOFFTEN – BÖRSIANER – 2 Stimmen

 

Deutschmusik Song Contest - Die goldene Wildcard 2016 - Die KaiserMit Beendigung des Online-Votings haben die Juroren des Fachpreises deutschsprachiger Rock-Pop und Schlager ihre Arbeit aufgenommen. In den folgenden 2 Wochen werden aus den übriggebliebenen Musikern weitere 25 Teilnehmer für das Halbfinale ermittelt. Unter den Juroren: der Sänger, Texter und Komponist Johnny Bach, Das Künstlermanagement Charly Dellas – über 45 Jahre Stars on Tour, der Musik- und Marketingmanager Jochen Ringl – MMM-Artist-Management, die Sängerin & Buchautorin Sonya Sommer, Das Team von Produzent/Label/Verlag Jay Neero Music, der Programmleiter der Sendung „Conexão Made in Germany“ auf Radio Camboriú 1290 AM, sowie Radiomoderator Patrik Stein und Ingo Kussauer, der Gladbecker Musikredakteur und Initiator des Musikpreises.

Die 5 Wildcard-Gewinner werden am Samstag, 6. Januar ab 16 Uhr, bei „Conexão Made in Germany“ ein Thema beim Sender Radio Camboriú sein. Weitere Gäste der Show Goldstaubwerk, ElbRebellen, Mark Selinger, Jasmin M. und Out Of Sphere, sowie der Jury-Vorsitzende Johnny Bach. Und am 15. Januar ab 20 Uhr gibt es auf NewcomerRadio Deutschland eine Vorstellung weiterer Teilnehmer des Deutschmusik Song Contest 2016, in der Sendung „Der BackStage-Check“.

 

Musik, Infos und Kontakt unter:
www.deutschmusik-songcontest.de

Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Bildung/Schule Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Rat und Hilfe

Fachbuchautor Gunther Wolf über Retention Management in Österreich

Fachbuchautor Gunther Wolf über Retention Management in Österreich

In Österreich finden Gunther Wolfs sachkundige Fachvorträge über Retention Management großen Anklang. Dies zeigt, dass die Bedeutsamkeit des Themas Mitarbeiterbindung in Österreich erkannt wird. In seinem Vortrag „Mitarbeiterbindung als strategische Managementaufgabe“ in Vorarlberg erläuterte der Redner und Fachbuchautor Gunther Wolf, wie Führungskräfte die Arbeitgeberattraktivität ihres Unternehmens erhöhen und somit die Fluktuation senken können.

Wer sich mit dem Thema Retention Management beschäftigt, kommt an dem als Managementbuch des Jahres ausgezeichneten Buch „Mitarbeiterbindung“ des Fachbuchautors Gunther Wolf nicht vorbei. Nina Schasching und Philipp Huber haben für die Leser in Österreich Rezensionen über dieses Buch in der Zeitschrift personalmanager geschrieben. Wie wichtig Retention Management auch in Österreich ist, zeigt zudem eine aktuelle Studie der Personalberatung Hays.

Retention Management in Österreich wichtig

Für 48 Prozent der 665 in dieser Studie befragten Manager aus Österreich steht Retention Management bereits ganz oben auf der Prioritätenliste. Vor dem Hintergrund einer sich anbahnenden „Arbeitsmarkt-Eiszeit“, wie Gunther Wolf den Fachkräftemangel nennt, wird es Zeit, noch mehr für die Mitarbeiterbindung zu tun.

Retention Management zahlt sich für Unternehmen aus, denn es vermindert nicht nur die Fluktuationskosten, sondern erhöht durch das Halten exzellenter Mitarbeiter auch den Unternehmensgewinn. Im Gegenzug kostet die Rekrutierung neuer Arbeitnehmer laut Gunther Wolf, dem Fachbuchautor und Redner für Retention Management, zehn Mal so viel wie der Betrag, der für eine effektive Mitarbeiterbindung aufgewendet werden müsste.

Vortrag von Gunther Wolf über Retention Management in Österreich

Rund 100 Personalleiter lauschten gebannt dem Retention Management Vortrag von Gunther in Vorarlberg. In dem 90-minütigen Vortrag erklärte der Redner den Personalexperten bei Russmedia in Schwarzach auf überzeugende Weise die Vorteile der selektiven individualisierten Mitarbeiterbindung SELIMAB.

Seine Botschaft, dass dem Mitarbeiter halten eine ebenso große Bedeutung zukommt, wie der Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität, fand bei den Zuhörern volle Zustimmung. Gunther Wolfs Vorschläge, wie mittels Performance Management emotionales Retention Management leistungsfähiger Fachkräfte gelingen kann, inspirierten die anwesenden Führungskräfte sehr.

Österreichische Rezensionen zum Buch „Mitarbeiterbindung“ von Fachbuchautor Gunther Wolf

Auch die Leserstimmen aus Österreich zeigen eine positive Resonanz zu Gunther Wolfs fundiertem Fachbuch über Retention Management, dessen Aussagen durch aktuelle Studienergebnisse und Entwicklungen untermauert werden. Österreichische Führungskräfte schätzen insbesondere den Praxisbezug des Buches in Kombination mit einem verständlichen Schreibstil und dem strukturierten Aufbau.

Wer das Buch zum Retention Management von Fachbuchautor Gunther Wolf gelesen hat, wird sich mit Sicherheit gern dem Resümee von Philipp Hubers Rezension anschließen: Dieses Buch stellt Führungskräften tatsächlich den zu Lesebeginn gewünschten „Werkzeugkasten“ zur Verfügung, der die dort genannten Mitarbeiterbindungsinstrumente mit den dahinterstehenden menschlichen Bedürfnissen und Motivationsfaktoren in Bezug setzt.

Weitere Informationen zum Retention Management in Österreich

Einen Pressebericht über den Vortrag des Redners und Fachbuchautors Gunther Wolf über Retention Management in Österreich sowie die beiden österreichischen Rezensionen zum Buch über Mitarbeiterbindung erhalten Interessenten auf Anfrage gern vom Team der Wolf I.O. Group GmbH.

Links:


Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Bildung/Schule Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Variable Vergütung: Chance für Unternehmen und Mitarbeiter in Österreich

Variable Vergütung: Chance für Unternehmen und Mitarbeiter in Österreich

Durch variable Vergütung motivieren Arbeitgeber zusätzlich und stärken die Mitarbeiterbindung. Doch gerade in Österreich gelten andere Voraussetzungen für die Gestaltung des Entgelts. Für die variable Vergütung in Österreich kennt Anwältin Dr. Anna Mertinz die rechtlichen Hintergründe. Sie informiert Unternehmen über die Rahmenbedingungen von Zielvereinbarungen und warnt gleichzeitig vor den Fallstricken in der Praxis.

Variable Vergütung: Erfolgsmodell für Österreich

Längst gehört die variable Vergütung auch in österreichischen Unternehmen zum Optimierungswerkzeug. Davon profitieren nicht nur Führungskräfte und Vorstandsmitglieder: Alle Beschäftigten verbessern ihre innerbetriebliche Position und ihr Gehalt.

Unternehmer wiederum stärken durch eine variable Vergütung die Mitarbeiterbindung. Bei der Durchführung in Österreich gilt es, einige wesentliche Punkte zu beachten.

Entgelt und Gehalt: Wichtiger Unterschied in Österreich

Eine variable Vergütung in Österreich umzusetzen erfordert eine klare Begriffstrennung. Unter dem Schlagwort „Gehalt“ werden die Bezüge von Angestellten zusammengefasst, während Arbeiter ihren „Lohn“ erhalten. Bei beiden Varianten handelt es sich um eine vereinbarte und monatlich zu zahlende Summe.

Als „Entgelt“ werden die über das Gehalt hinausgehenden Extra-Zahlungen dem Basisgehalt zugeschlagen. Darunter fallen diverse Prämien, Schichtzulagen oder Überstunden. In der Summe steht dann ein deutlich größerer Betrag auf der Habenseite des Arbeitnehmers als der eigentliche Lohn.

Variable Vergütung muss klar benannt werden

Im Regelfall ist die variable Vergütung ein Bestandteil des Entgelts. Aber auch die komplette oder zumindest anteilige Umstellung des Gehaltsbezugs auf das Modell der variablen Vergütung ist machbar.

Dabei müssen allerdings die gesetzlich festgeschriebenen Mindestentgeltbestimmungen eingehalten werden. Voraussetzung dafür ist eine vertraglich korrekte Fixierung, um welche Form der variablen Vergütung es sich handelt.

Konflikte antizipieren: Variable Vergütung vorbereiten

Die Vereinbarung zur variablen Vergütung muss klar ausformuliert sein. Als Hauptproblem stellt sich oftmals eine fehlende Präzisierung hinsichtlich der Leistungsziele heraus. Gerade unrealistische Annahmen und ausbleibende Messungen der Effizienz bergen ein Konfliktpotenzial.

Soll die variable Vergütung die Mitarbeiterbindung stärken, kommen beide Vertragspartner um eine anlassbezogene Vereinbarung nicht umhin. Dabei stehen in Österreich zwei Wege offen: Die einzelvertragliche Einigung und die Betriebsvereinbarung.

Variable Vergütung und Vertragsende

Beim Aushandeln der variablen Vergütung empfiehlt sich auch die Einbeziehung des Betriebsrats. In einigen Fällen ist diese sogar Bedingung. Zusätzlich sollte die Möglichkeit der vorzeitigen Vertragsauflösung bedacht werden.

Dem Mitarbeiter steht – unabhängig vom Grund des Ausscheidens – ein Anspruch auf die vertraglich festgelegte variable Vergütung zu. Das regelt der § 16 Angestelltengesetz mit der „Aliquotierungspflicht“.

Der vollständige Beitrag der österreichischen Anwältin für Arbeitsrecht Dr. Anna Mertinz wurde als Gastbeitrag im Kompetenz Center Variable Vergütung veröffentlicht.

Links:

Pressemitteilungen

Orba Vakantie Winter 2013/2014

Urlaubsmagazin für Deutschland, Österreich, Schweiz & Italien

Orba Vakantie Winter 2013/2014

Das “ Orba Vakantie “ Magazin stellt seinen Leser attraktive Ferienregionen für einen traumhaften Winterurlaub vor. Familien und Genießer kommen in diesen ausgewählten attraktiven Skigebieten, die sich in Liechtenstein, Österreich, Deutschland und Italien befinden, voll auf ihre Kosten.

Fürstentum Liechtenstein

Wintersportfreunde werden den kleinen Bergort Malbun, der inmitten einem idyllischen Talkessel auf einer Höhe von circa 1600 Meter ü. d. M. liegt, lieben. Das verkehrsberuhigte Dorf bietet Winterurlaubern 23 Kilometer schneesichere Pisten für jeden Anspruch, rund 15 Kilometer Loipen, die durch eine verschneite Prachtlandschaft führen, und abwechslungsreiche Schlittenabfahrten. Winter- und Schneeschuhwanderer finden hier herrliche Strecken, die durch das reizvolle Malbuntal führen. Jede Menge Schneespaß für Groß und Klein verspricht der malbi-Park, der seine Gäste mit zahlreichen Angeboten für Kinder und Erwachsene begeistert. Hohe Schneesicherheit, kurze Wege vom Hotel bis zu den Pisten und keine Hektik, wie in großen Wintersportregionen, machen das Skigebiet Malbun zu einem lohnenswerten Winterurlaubsziel für Familien mit Kindern.

Tirol

Im herrlichen österreichischen Tirol stellt das „Orba Vakantie“ Magazin gleich mehrere reizvolle Winterurlaubsziele vor. Am Achensee, der zwischen dem Rofan- und Karwendelgebirge liegt, erwarten einen 58 abwechslungsreiche Pistenkilometer in drei familienfreundlichen Skigebieten. Das circa 200 Kilometer lange Loipennetz in der Region macht dieses Gebiet vor allem für Langlauf-Freunde interessant. Auch Winterromantiker kommen am Achensee voll auf ihre Kosten. Hier findet man zahlreiche beste Wege für gemütliche Winter- und Schneeschuhwanderungen durch eine zauberhafte Landschaft. Unvergessliche Pferdeschlittenfahrten sind ebenfalls möglich.

Jede Menge Skispaß für die ganze Familie verspricht auch das malerische Tannheimer Tal. Die Region wurde mehrfach als „Österreichs Wanderziel des Jahres“ gekürt und dementsprechend erwarten einen hier auch im Winter beste Bedingungen zum Wandern in einer verschneiten Traumlandschaft. Insgesamt stehen dafür circa 81 Kilometer geräumte Wege zur Verfügung. Eine hohe Schneesicherheit, familienfreundliche Unterkünfte, urige Berghütten, fünf Kinderländer und 55 Kilometer abwechslungsreicher Ski-Pisten runden das Winterurlaubsangebot im Tannheimer Tal perfekt ab.

Wer eher auf urban-alpine Erlebnisse im Winterurlaub steht, dem wird Innsbruck sehr gefallen. Kostenlose Skibusse chauffieren die Wintersportler in die 9 abwechslungsreichen Skigebiete rund um Innsbruck. Hier erwarten einen hunderte Pistenkilometer für jeden Anspruch, Snow- und Funparks, hunderte Kilometer Loipen, Skisprungschanzen und vieles mehr. Zum Aprés Ski geht es in die traditionsreiche Innsbrucker Innenstadt, wo es zahlreiche tolle Bars, Kneipen und Restaurants gibt.

Hohe Schneesicherheit bis ins Frühjahr und 42 Kilometer abwechslungsreicher Ski- und Snowboardpisten erwarten einen in Kühtal, dem höchsten Wintersportort in Österreich. Auch Winter- und Schneeschuhwanderer werden die traumhafte Bergwelt in der Region lieben. Rodelgaudi, Pferdeschlittenfahrten und Flutlichtpisten runden den Skispaß in diesem schönen Winterurlaubsgebiet ab.

Ein reizvolles Ziel für Winterurlauber ist auch das Brixental in den Kitzbüheler Alpen. Dank seiner Lage können Wintersportfreunde hier mit nur einem Skipass sowohl die Pisten in der SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental als auch im Skigebiet Kitzbühel kennenlernen. Insgesamt stehen einem somit über 1000 abwechslungsreiche Pistenkilometer zur Verfügung. Ein weitläufiges Loipennetz, geräumte Winterwanderwege und Möglichkeiten zum Rodeln und Eisklettern findet man hier ebenfalls. Empfehlenswert ist ein Besuch im Alpeniglu Dorf in Hochbrixen.

Naturliebhaber, Romantiker und Familien mit Kindern werden die Naturpark-Region Lechtal-Reutte lieben. Durch die malerische Landschaft führt ein 250 km langes Loipennetz und auch für Winterwanderungen und Schneeschuhtouren findet man hier optimale Bedingungen. Skifahrer und Snowboarder können sich auf abwechslungsreiche Pisten für jeden Anspruch freuen. In der Wintersaison 13/14 werden die Skigebiete Lech/Zürs und Warth/Schröcken verbunden, sodass Winterurlauber hier das größte Skigebiet am Arlberg vorfinden.

Ein sehr reizvolles Winterurlaubsziel ist auch das Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau in Tirol. Hier gibt es 145 abwechslungsreiche Pistenkilometer, drei Snowparks und beste Möglichkeiten zum Rodeln und Winterwandern. Echte Tiroler Gemütlichkeit kann man in den 23 urigen Berghütten der Region kennenlernen.

Vorarlberg

Im Westen Österreichs gelegen, fasziniert Vorarlberg mit herrlichen Skigebieten, malerischen Dörfern und einer traumhaften Naturlandschaft. Hier befindet sich das Montafon, eine der beliebtesten Skiregionen Österreichs. Abwechslungsreiche Pisten, zahlreiche Freeride Hot-Spots, viele Angebote für Kinder und eine einzigartige Bergwelt bieten perfekte Bedingungen für einen unvergesslichen Winterurlaub. Diesen kann man ebenso im Kleinwalsertal verbringen, eine vielseitige Zwei-Länder-Skiregion, die ihre Gäste mit 128 Pistenkilometern, dem Crystal Ground Snowpark, zahlreichen Angeboten speziell für Kinder und herrlichen Winterwanderwegen begeistert.

Salzburger Land

Das Salzburger Land bietet Winterurlaubern ebenfalls alles, was das Herz begehrt. In der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern befindet sich das Skigebiet Mittersill-Hollersbach-Stuhlfelden. Neben atemberaubenden Naturimpressionen warten hier 170 abwechslungsreiche Pistenkilometer, schneesichere und beleuchtete Loipen und herrliche Winterwanderwege auf die Urlauber. Viel erleben im Winterurlaub lässt sich auch in Obertauern. Jede Menge Spaß für Jung und Alt bietet der herausragende Snowpark „The Spot“ und der familenfreundliche „Bibo-Bär“-Skipark. Natürlich bietet Obertauern darüber hinaus abwechslungsreiche Pisten für jeden Anspruch und zahlreiche weitere Wintersport-Angebote.

Italien / Südtirol

Das Skigebiet Gitschberg Jochtal ist ein ruhiges Skigebiet mit Flair, abseits des Massenskibetriebs. 44 Kilometer abwechslungsreiche Pisten, gemütliche Berghütten, zahlreiche Angebote für Kinder und eine ursprüngliche Landschaft, die sich perfekt für romantische Winterwanderungen eignet, machen dieses Skigebiet vor allem für Paare und Familien zum idealen Winterurlaubsziel.

Allgäu / Bayern

Auch das malerische Allgäu ist im Winter eine Reise wert. Im Herzen der Allgäuer Alpen liegt Bad Hindelang, ein familiäres Skigebiet, das seinen Gästen unter anderem 32 abwechslungsreiche Pistenkilometer, ein 20000 qm großes Schneekinderland, 45 Kilometer Doppelspur- und Freestyle-Langlaufloipen , 50 Kilometer geräumte Winterwanderwege und mehrere Rodelbahnen bietet. Im idyllischen Allgäu werden sich Familien und Genießer bei einem Winterurlaub garantiert wohlfühlen.

Weitere Informationen unter http://www.orba-vakantie.nl .

Das Orba Vakantie Magazin stellt seinen Leser attraktive Ferienregionen für einen traumhaften Winterurlaub vor.

Kontakt
Orba Vakantie
Singer
Mühlbachweg 8a
6600 Lechaschau/Tirol
08362-9396806
vakantie@bavamont.com
http://www.orba-vakantie.nl

Pressekontakt:
BAVAMONT UG haftungsbeschränkt
Herr Kutzer
Reichenstr. 25
87629 Füssen
08362-9396806
mk@bavamont.com
http://www.bavamont.com

Pressemitteilungen

Frederic Meisner ehrt Wladimir Klitschko mit dem Star Diamond Award und verrät, wie der Boxweltmeister wirklich tickt

Große Ehre für Frederic Meisner. Der Moderator überreichte letzten Freitag Box-Weltmeister Wladimir Klitschko im Hotel „Stanglwirt“ im österreichischen Going den begehrten „Star Diamond Award“ für sein Lebenswerk und erzählt vom Treffen mit dem Box-Champ.

Frederic Meisner ehrt Wladimir Klitschko mit dem Star Diamond Award und verrät, wie der Boxweltmeister wirklich tickt

Promi-Schwergewichte unter sich: TV-Moderator Frederic Meisner überreichte am vergangenen Freitag, den 13. September Wladimir „Dr. Steelhammer“ Klitschko im Traditionshotel „Stanglwirt“ im österreichischen Going bei Kitzbühel den begehrten „Six Star Diamond Lifetime Achievement Award“. Wladimir Klitschko, der sich im „Stanglwirt“ zurzeit auf seinen nächsten Kampf gegen den Russen Alexander Powetkin vorbereitet, ist aktueller Weltmeister im Schwergewicht nach Version der IBF, WBO, WBA und IBO. Von der American Academy of Hospitality Science, dessen Präsident Joseph Cinque und Botschafter Frederic Meisner wurde er nun als „einer der dominantesten Boxer unserer Zeit“ ausgezeichnet.

Frederic Meisner kennt sich bestens aus in der Welt der Promis, berichtet seit Jahren am VIP-Stammtisch auf Goldstar TV vom Münchner Oktoberfest und kennt viele Stars und Sternchen persönlich. Auch von Wladimir Klitschko weiß der Moderator einiges zu berichten. Für Frederic Meisner unterbrach der Boxweltmeister sogar sein Krafttraining, gewährte dem gelernten Schauspieler eine Privataudienz und nahm sich ausgiebig Zeit für einen Plausch.

„Preis für mein Lebenswerk? So alt bin ich doch noch gar nicht“

„Als ich Wladimir zur Begrüßung die Hand schüttelte, war ich erst mal total verblüfft, da ich erwartete, dass er mir gleich die Finger zerquetscht – er ist ja immerhin einen ganzen Kopf größer und zwanzig Kilo schwerer als ich. Aber sein Händedruck war total angenehm. Es war eine sehr witzige Begegnung mit Wladimir, wir haben uns gleich gut verstanden. Er besitzt eine beeindruckende Ausstrahlung und hat einen sehr außergewöhnlichen, irgendwie britischen Humor. Als ich ihm den Award für sein Lebenswerk überreichte, war er ganz verdutzt und sagte, dass er doch noch gar nicht so alt sei, um so einen Preis zu erhalten. Nebenbei habe ich ihm gleich noch ein paar Tipps gegeben, wie er den nächsten Kampf am besten angehen soll“, erzählt Meisner schmunzelnd. „Aber mal Spaß beiseite, das hat ein Champion wie Wladimir Klitschko natürlich nicht nötig. Als Sparring-Partner würde ich wahrscheinlich keine fünf Sekunden durchhalten. Es war wirklich toll, seine Bekanntschaft gemacht zu haben, aber im Ring möchte ich Dr. Steelhammer lieber nicht begegnen“, lacht Meisner.

„Wladimir schickt Powetkin auf die Bretter!“

Der Ex-Glücksrad-Star ist seit langem großer Klitschko-Fan, drückt auch bei den Kämpfen von Wladimirs Bruder Vitali immer fest die Daumen. „Mir gefällt ihr Stil und ihre faire Art zu boxen. Ich werde mir natürlich auch den Kampf am 5. Oktober ansehen. Es wird ein spannender Fight, aber ich bin überzeugt, dass Wladimir Powetkin auf die Bretter schicken wird“, sagt Meisner.

Der Star Diamond Award wird von der in New York ansässigen American Academy of Hospitality Science an berühmte Persönlichkeiten für außergewöhnliche Leistungen in den verschiedensten Bereichen vergeben. Prominente Botschafter sind neben Frederic Meisner unter anderem auch Unternehmer Donald Trump, Ex-Präsident Bill Clinton oder Boxlegende Muhammad Ali.

Weitere Informationen über Frederic Meisner sind unter http://www.fredericmeisner.de sowie auf Facebook via http://www.facebook.com/FredericMeisner abrufbar.

Weitere Informationen zum Star Diamond Award sind unter http://www.stardiamondaward.com/ erhältlich.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
521 Wörter, 3.689 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/frederic-meisner/

Über Frederic Meisner

Frederic Meisner wurde 1953 in München geboren und absolvierte von 1972 bis 1974 eine Schauspielausbildung, die er sich durch Model-Jobs, u. a. für den Otto-Katalog, finanzierte. Meisner wirkte als Schauspieler in zahlreichen Film- und TV-Produktionen mit, u. a. „Tatort“, „Derrick“, „Ein Fall für zwei“, „Unordnung und frühes Leid“ (eine Novelle von Thomas Mann) sowie in drei Film- und Fernsehproduktionen für das französische Fernsehen.

1984 begann seine Karriere als Moderator bei SAT.1. 1988 startete das legendäre „Glücksrad“, wo er über 14 Jahre lang bis zu sieben Millionen Zuschauer vor den Fernseher lockte. Neben seiner Laufbahn als TV-Moderator und Schauspieler machte sich Meisner als Besitzer und Züchter von Trabrennpferden sowie als Moderator und Produzent von Trabrennsport-Magazinen einen Namen.

Die Leidenschaft zu moderieren, hat Frederic Meisner nie losgelassen. Seit 2000 moderiert er u.a. auf Goldstar TV beim Bezahlsender SKY die Musiksendung „Hitcocktail Wunschkonzert“, die an den schönsten Schauplätzen der Welt, u.a. auf Rhodos, in Jerusalem, Tirol, den Dolomiten oder Hamburg produziert wird. Auf dem weltbekannten Münchner Oktoberfest berichtet Meisner vom jährlichen Promistammtisch in Kufflers Weinzelt. Damit nicht genug: Er moderierte zahlreiche Events, u.a. für das Helmholtz Zentrum München, Musikshows in der Münchner Olympiahalle oder den „Tag der Reise“ des Reisebüros Stanglmeier, vor circa 9.000 Zuschauern.

Ganz nebenbei betreibt Meisner sein eigenes Webradio „Frederic Lounge“, das seine Hörer 24 Stunden am Tag mit Chillout- und Loungemusik verwöhnt. Für die Zukunft hat sich Frederic Meisner noch einiges vorgenommen: Momentan schreibt der Kultmoderator fleißig an einem Konzept für eine Reisesendung.

Frederic Meisner ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern in München.

Weitere Informationen über Frederic Meisner sind im Internet unter http://www.fredericmeisner.de abrufbar.

Kontakt
Frederic Meisner c/o PR-Agentur PR4YOU
Marko Homann, Lukas Hecht, Holger Ballwanz
Schonensche Straße 43
13189 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
presse@pr4you.de
http://www.fredericmeisner.de / http://www.pr4you.de / http://www.pr-agentur-prominente.de

Pressekontakt:
PR-Agentur PR4YOU
Holger Ballwanz
Schonensche Straße 43
13189 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
h.ballwanz@pr4you.de
http://www.pr4you.de / http://www.pr-agentur-prominente.de

Pressemitteilungen

Österreichisches Reiseportal für österreichische Hotels

Mitten in die medial geführte Diskussion ob Buchungsplattformen und Buchungskonzerne zu viel Macht besitzen, startet Franz Roitner mit seinem Team das österreichische Reiseportal Kurzurlaub.at. Vermarktet werden österreichische Hotels der 3-5* Kategorie. Damit erfüllt Kurzurlaub.at einen Wunsch des österreichischen Tourismus der in den letzten Jahren immer lauter wurde.

Österreichisches Reiseportal für österreichische Hotels
Franz Roitner startet Kurzurlaub.at

Franz Roitner startet Buchungsplattform Kurzurlaub.at.

Zusätzliche Gäste für österreichische Hotels:

Die Philosophie von Kurzurlaub.at lässt wohl am einfachsten mit den Worten des Firmeneigentümers und Geschäftführers beschreiben: „Wir orientieren uns an den Reisemotiven der Gäste, erfüllen Urlaubswünsche und argumentieren nicht über den Preis oder mit Rabatten“. Dazu gehören aussagekräftige Bilder, emotionale Texte, eine persönliche Präsentation der Hoteliers und Reiseberichte von Gästen.

Das Ziel von Kurzurlaub.at ist es neue Gäste anzusprechen und nicht in Konkurrenz zur Website der Hotels zu stehen. „Ein Gast, der weiß, in welches Hotel er fahren möchte, der soll direkt im Hotel buchen, dafür benötigt er kein Reiseportal“, so Franz Roitner, „wir machen Lust auf Urlaub und suchen zusätzliche Gäste für österreichische Hotels.“

Das neue Reiseportal vermarktet ausschließlich österreichische Hotels in Deutschland, Schweiz und Österreich. Diese Märkte haben für den heimischen Tourismus einen besonderen Wert, da immerhin 68% der Hotelgäste aus diesen Ländern kommen.

Das Team um Franz Roitner hat mit kurz-mal-weg.at seit 2004 Erfahrung in der Onlinevermarktung von Kurzurlaub in Österreich und besteht ausschliesslich aus Experten mit praktischer Tourismus- und Hotelerfahrung.

Kontakt:
Roitner.net GmbH
Franz Roitner
Mattiellistraße 3/6
1040 Wien
+43-1-505607080
office@kurzurlaub.at
http://www.kurzurlaub.at

Pressemitteilungen

Promi Big Brother: Harald Glööckler prangert Tierquälerei von Marijke Amado an!

Stardesigner Harald Glööckler erhebt schwere Vorwürfe gegen Marijke Amado: „Tierquälerei in einer Sendung, die Millionen Zuschauer sehen, so etwas darf es im deutschen Fernsehen einfach nicht geben!“

Promi Big Brother: Harald Glööckler prangert Tierquälerei von Marijke Amado an!
Harald Glööckler & Harald Glööckler International GmbH

Harald Glööckler, der sich seit Jahren aktiv als PETA Aktivist engagiert, kann nicht glauben, was er da bei der ersten Ausstrahlung von Promi Big Brother wie Millionen andere mit eigenen Augen gesehen hat.

„Ich hatte bisher keine Meinung über Marijke Amado. Sie kann auch machen, was sie möchte. Aber wie sie bei Promi Big Brother ihren Hund behandelt, ist schier unerträglich. Das ging schon auf dem Laufsteg los. Diese vielen kreischenden Menschen und der ganze Trubel, das war offensichtlich zu viel für den armen kleinen Hund. Er hat gezittert wie Espenlaub, konnte vor Aufregung kaum stehen. Mit seinem weit geöffneten, hechelnden und nach Luft schnappenden Schnäuzchen saß er da. Anstatt ihn liebevoll auf den Arm zu nehmen, hat sie ihn gar nicht wirklich beachtet und am Halsband über die Bühne gezerrt. Am liebsten wäre ich sofort in das Promi Big Brother Haus gestürmt und hätte diesen Hund gerettet.“

„Der Höhepunkt war erreicht, als sie sagte: „Holen wir zuerst mal etwas zu trinken.“ Sie wollte dem Hund Wasser geben. Da hatte ich Hoffnung, dass doch alles gut wird. Doch als die Stimme aus dem Off kam, unterließ sie es, ihm Wasser zu geben. Ich war entsetzt!“

„Sorry, aber da hätte ich gesagt: So Moment, jetzt bekommt erst mal der Hund Wasser bzw. ich hätte den Hund schon gar nicht in die Sendung mitgenommen. Was bitte hat der Hund in dem Promi Big Brother Haus zu suchen?!! Das ist ein Lebewesen! Ein Tier ist kein Accessoire! Bitte nehmt den Hund aus dem Promi Big Brother Haus sofort raus, sonst komme ich ihn holen! Das ist Tierquälerei!“, erklärt der Stardesigner entschieden.

Weitere Informationen über Harald Glööckler: http://www.haraldgloeoeckler.com

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
308 Wörter, 1.888 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/harald-gloeoeckler/

Über Harald Glööckler und die Harald Glööckler International GmbH

Der in Baden-Württemberg aufgewachsene Designer ist ein Phänomen. So kreierte er bereits im Alter von sieben Jahren sein erstes Kleidungsstück. Mit diesem in die Wiege gelegtem Talent und einer großen Portion Mut, Fleiß und Ehrgeiz, erarbeitete sich Glööckler seinen heutigen Ruhm. Was 1987 mit einem Modegeschäft in Stuttgart angefangen hat, erweiterte sich im Laufe seiner Karriere ungemein. Heute umfasst das Repertoire neben Haute Couture- und Prêt-à-Porter-Mode auch Schmuck, Wäsche, Homewear, Schuhe und Düfte. Doch damit nicht genug: Neben zahlreichen TV-Auftritten findet er sogar noch Zeit für Charity, Modenschauen, Malerei und Buchveröffentlichungen.

Die Harald Glööckler International GmbH ist ein weltweit operierendes Unternehmen zur Vermarktung der Person Harald Glööckler und besitzt darüber hinaus die ausschließlichen Vermarktungsrechte an einem großen Portfolio der von Harald Glööckler entwickelten Marken. Das Unternehmen vergibt insbesondere Lizenzen und Verwertungsrechte und ist tätig in den folgenden Bereichen:

– Fashion
– Uhren und Schmuck
– Interior Design und Häuser
– Heimtextilen
– Parfüm und Kosmetik
– Lederwaren und Taschen
– Reitsportkollektion
– Heimtierbedarf
– Tapeten
– Pralinen
– TV-Realities und Show
– Musik- und Tonträgerproduktion
– Accessoires für mobile Endgeräte
– Bücher & Kataloge
– Online Business
– Teleshopping

Harald Glööckler wird international als außergewöhnliche, schillernde und exzentrische Persönlichkeit wahrgenommen. Die Harald Glööckler International GmbH nutzt dies mit einer genialen Vermarktungsstrategie im Lizenzgeschäft. Ob New York, London oder Tokyo, die Partner stehen Schlange. Das Unternehmen verbucht seit seiner Gründung eine sehr starke Wachstumsdynamik mit steigender Tendenz. Produkte von Harald Glööckler sind in über 80 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen: http://www.haraldgloeoeckler.com

Kontakt
Harald Glööckler & Harald Glööckler International GmbH
Holger Ballwanz, Marko Homann
Schonensche Straße 43
13189 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
presse@pr4you.de
http://www.haraldgloeoeckler.com

Pressekontakt:
PR-Agentur PR4YOU
Holger Ballwanz
Schonensche Straße 43
13189 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
presse@pr4you.de
http://www.pr4you.de