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Wer wird Deutschlands beste Schülerfirma? Jetzt geht´s los: Startschuss beim Bundes-Schülerfirmen-Contest 2017

Wer wird Deutschlands beste Schülerfirma? Jetzt geht´s los: Startschuss beim Bundes-Schülerfirmen-Contest 2017

(Mynewsdesk) Nürnberg, 15. Januar 2017. Ab sofort können sich Schülerfirmen unter www.bundes-schuelerfirmen-contest.de wieder für den Titel der besten Schülerfirma Deutschlands bewerben. Als Anreiz winken Preisgelder im Wert von insgesamt 8000 Euro sowie eine Reise in die Bundeshauptstadt.

Teilnehmen können Schülerfirmen aller Schularten und Jahrgangsstufen aus ganz Deutschland. Dazu legen sie auf dem Portal www.bundes-schülerfirmen-contest.de ein Profil an und beschreiben dort ihre Geschäftsidee, ihre Produkte und Dienstleistungen. Natürlich können dort auch Bilder, Videos und Verlinkungen zu Social Media Kanälen oder der eigenen Homepage hochgeladen werden.

Danach gilt es, andere auf sich aufmerksam zu machen: Von Januar bis Juli kann jeder Website-Besucher per Email zugunsten seiner Lieblings-Schülerfirma abstimmen. Dieses Voting wird täglich aktualisiert, so dass die Schülerfirmen genau verfolgen können, ob sie gerade die Nase vorn haben oder noch die Werbetrommel rühren sollten. Dazu haben sie bis Ende Juli 2017 Zeit. Aus den 20 Schülerfirmen, die bis dahin die meisten Votes gesammelt haben, wählt die BSC-Jury die Top 10 aus, die zur Preisverleihung nach Berlin, ins Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, eingeladen werden.

Alle Informationen zur Anmeldung und Teilnahme beim Bundes-Schülerfirmen-Contest gibt es unter www.bundes-schuelerfirmen-contest.de.

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Über den Bundes-Schülerfirmen-Contest
Der Bundes-Schülerfirmen-Contest ist ein Onlinewettbewerb für alle reellen Schülerfirmen in Deutschland, ungeachtet, welcher Schulart sie angehören. In Schülerfirmen erfahren junge Menschen wirtschaftliche Grundkenntnisse in Theorie und Praxis, sie erwerben Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit. Der Bundes-Schülerfirmen-Contest möchte den deutschen Unternehmernachwuchs fördern und Jugendliche darin unterstützen, sich bereits während der Schulzeit unternehmerisch zu betätigen. Das Projekt wurde 2010 von der Unternehmensfamilie Müller Medien ins Leben gerufen.

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Pretzfelder Str. 7-11
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0911 – 951 59 215
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SmartHome Award 2017 – Bewerbungsportal ist online!

„Ran an den Speck“ für Award-Bewerber

SmartHome Award 2017 - Bewerbungsportal ist online!

Der Link, den sich alle Bewerber für den SmartHome Award 2017 unbedingt in ihren Favoriten speichern sollten, lautet: http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-award-2017.html

Denn hier verbirgt sich das Portal, über welches die Bewerbungen für den beliebten Award angenommen werden. Erneut vergibt der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ( #SHD) die Auszeichnung in den vier Kategorien „bestes Produkt“, „bestes realisiertes Projekt“, „bestes StartUp-Unternehmen“ und „beste studentische Leistung“. Zeit bleibt bis zum 31. März, dann endet die Bewerbungsphase. Anschließend ist die interdisziplinäre und hochkarätig besetzte Jury gefragt, die Einreichungen auf Herz und Nieren zu prüfen. Am 19. April werden dann die letzten drei jeder Kategorie bekannt gegeben – nicht aber deren genaue Platzierung. Also wird es nochmal so richtig spannend, wenn am 30. Mai 2017 in Berlin der Award feierlich verliehen wird. Schirmherren sind der regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller und der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel.

Das sind die Kriterien der Top-Jury

Die Jury, unter anderem bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohntelematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Evaluierung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte: Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen? Sind sie für den Massenmerkt geeignet? Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren? Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort? Und nutzen sie Standard-Schnittstellen, um Gewerke-übergreifende Interoperabilität zu gewährleisten?

Großen Dank an die Award-Unterstützer

Wie jedes Jahr hat es der #SHD vor allem den Award-Partnern zu verdanken, dass eine solche Veranstaltung überhaupt realisierbar ist. Deshalb geht ein besonderer Dank an die Unterstützer:

– KNX Association (Platin-Partner)

– Arvato Bertelsmann (Gold-Partner)

– EnOcean Alliance (Bronze-Partner)

– Innogy SE (Bronze-Partner)

Über Deutschland hinaus gedacht: Irland ist Award-Partner

2017 gibt es eine große und bedeutende Neuerung: Als Partnerland ist Irland mit an Bord. Irland ergreift so die Möglichkeit, eigene smarte Produkte über die Grenzen hinaus bekannt zu machen und den Horizont zu erweitern. Für die Gewinner von 2017 bedeutet die Partnerschaft, dass sie sich und ihre Produkte und Projekte ebenfalls dem irischen Markt präsentieren können. Der #SHD will mit diesem Schachzug erreichen, dass die SmartHome Branche nicht nur innerhalb der deutschen Grenzen wächst und sich vernetzt, sondern dies auch über die Grenzen hinaus geschehen kann. Für die kommenden Awards sind weitere Länderpartnerschaften geplant.

Mehr Informationen über den SmartHome Initiative Deutschland e.V. und den Award finden Sie auf der Website www.smarthome-deutschland.de

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Preisverleihung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz“ in Mainz

„Die Menschen müssen mitgenommen werden“

Preisverleihung "Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz" in Mainz

Die Preisträger und Jury-Mitglieder der Auszeichnung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland Pfalz“ (Bildquelle: ISB/Alexander Sell)

Staatssekretärin Daniela Schmitt prämierte in Mainz acht rheinland-pfälzische Unternehmen mit der Auszeichnung als „Attraktiver Arbeitgeber“. Ob Geschäftsführer-Frühstück, Kennenlern-Wochenenden für neue Mitarbeiter oder umfassende Gesundheitsförderung: Alle Preisträger demonstrieren eindrucksvoll, wie innovative Personalpolitik den Weg in die Zukunft weisen und Belegschaften glücklich machen kann. In ihrem Key Note-Vortrag plädierte Prof. Dr. Jutta Rump vom Institut für Beschäftigung und Employability IBE, Hochschule Ludwigshafen, für eine Demokratisierung von Führung in Unternehmen. „Wir brauchen alle an Bord“, stellte sie angesichts stetig steigender Anforderungen und Aufgabenprofile fest. Die rund 150 Gäste des Abends konnten sich in Form des neuen Leitfadens „Strategie für die Zukunft – Ein Leitfaden zum Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke“ zudem ein komprimiertes Ideen-Paket zu werteorientierter Personalpolitik mit nach Hause nehmen.

„Die Herausforderungen des Fachkräftemangels sind in Rheinland-Pfalz angekommen“, so Ulrich Dexheimer, Vorstandssprecher der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), in seiner Begrüßung. Mit welch kreativen Ansätzen kleine und mittelständische Unternehmen im Land diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen, konnte im Verlauf der Veranstaltung vielfach unter Beweis gestellt werden. Die Preisverleihung bildet gleichzeitig den Abschluss einer Reihe von Veranstaltungen in 2016 zum Thema Fachkräftesicherung. Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium, die ISB sowie die Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern (IHK) und der Handwerkskammern (HWK) Rheinland-Pfalz zeichnen dafür verantwortlich.

Stolz auf tolle Arbeitgeber im Land

Attraktive Arbeitgeber sind aus Sicht von Daniela Schmitt, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, nicht immer nur diejenigen mit außergewöhnlichen Einfällen. Ebenso könne eine konsequente Werteorientierung im Unternehmen eindrucksvoll zeigen, dass Arbeitgeber in stürmischen Zeiten des Wandels eine Art Familie für alle Beschäftigen sind. Im Talk mit Moderatorin Patricia Küll vom SWR zeigte sich Schmitt außerdem stolz auf das im internationalen Vergleich einzigartige Modell der dualen Ausbildung in Deutschland. Gerade jetzt, wo sich etwa durch die Digitalisierung viele Berufsbilder verändern und Beschäftigte stetig neues Wissen erlangen müssen, könnten junge Menschen durch das duale System ein umfassendes Fundament erwerben, auf das sich lebenslang aufbauen lässt. Das macht Ausbildungsberufe auch in Zukunft attraktiv.

Die Führungskraft als eierlegende Wollmilchsau

Technische Innovationen in der Arbeitswelt bedürfen immer auch sozialer Innovationen. „Die Menschen müssen mitgenommen werden“, erläutert Prof. Dr. Jutta Rump in ihrem Vortrag. Doch gerade beim digitalen Wandel würde viel zu selten bedacht, was dieser für das Personal in einem Unternehmen bedeutet. Durch die Digitalisierung der Arbeitswelt sind Führungskräfte heute zudem ständig wachsenden Aufgaben- und Anforderungsprofilen ausgesetzt. Sie müssen balancieren zwischen traditionellen und digitalen Geschäftsmodellen, zwischen Bewahren und Verändern, zwischen Kern-Teams und Satelliten-Teams. Die Führungskräfte werden selbst zu Personalentwicklern und Coaches. Doch kein Mensch kann all diese gefragten Kompetenzen in sich vereinen. Die Lösung? „Wir müssen Führungsteams zusammenstellen, die sich ergänzen“, so Rump. Demokratisierung und partizipative Führung sind dabei die zentralen Stichworte, um die Mega-Trends der Arbeitswelt erfolgreich bewältigen zu können.

Acht Leuchttürme für Rheinland-Pfalz

Feierlicher Höhepunkt war die Auszeichnung der acht Preisträger, die eine unabhängige Jury aus Vertretern von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gekürt hatte. Die Vorschläge für die insgesamt 24 nominierten Arbeitgeber waren zuvor von den IHKs und HWKs der vier Kammerbezirke eingebracht worden. Zentrale Kriterien der Bewertung waren unter anderem die Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Personalpolitik sowie die Frage, ob die jeweiligen Ansätze auch auf andere Unternehmen übertragbar sind. In ihren Laudationes unterstrichen Staatssekretärin Daniela Schmitt und Ralf Heller von der LPKF Laser & Electronics AG aus Garbsen bei Hannover, der als Unternehmensvertreter eines anderen Bundeslandes ebenfalls Mitglied der Jury war, die Einzigartigkeit jedes ausgezeichneten Unternehmens.

Das Atrium Hotel Mainz Dr. Lothar Becker e.K. – das größte inhabergeführte Hotel in Rheinland-Pfalz – bildet beispielsweise Azubis weit über den eigenen Bedarf hinaus aus, um dem Fachkräftemangel im Hotel- und Gaststättengewerbe entgegenzutreten. Die Clemens GmbH & Co. KG aus Wittlich setzt neben einer hohen Ausbildungsquote auf soziales Engagement und Diversität. Das Unternehmen bildet derzeit fünf Flüchtlinge aus und altersgemischte Teams gehören ebenso zum Repertoire des Getränketechnik-Herstellers wie hausinterne Sprachkurse und Entsendungen ins Ausland. Die Berge & Meer Touristik GmbH in Rengsdorf legt Wert auf einen dialogorientierten Führungsstil, bei dem die Mitarbeiter beispielsweise regelmäßig Gelegenheit für ein Frühstück mit dem Geschäftsführer bekommen. SK-Hörakustik Sabine Köbel aus Frankenthal beweist, dass auch kleinere Betriebe mit innovativer Personalpolitik überzeugen können. Inhaberin Sabine Köbel setzt unter anderem auf monatliches umfassendes Feedback von ihren Mitarbeitern sowie verschiedene betriebliche Gesundheitsmaßnahmen.

Die Preisträger im Überblick

Pfalz

Karl Otto Braun GmbH & Co. KG (Wolfstein)
SK-Hörakustik Sabine Köbel (Frankenthal)

Koblenz

Berge & Meer Touristik GmbH (Rengsdorf)
Unternehmensgruppe Heuft (Bell)

Rheinhessen

Atrium Hotel Mainz Dr. Lothar Becker e.K. (Mainz)
Bernd Süssenberger Zimmerei und Holztreppenbau (Jugenheim)

Trier

Clemens GmbH & Co. KG (Wittlich)
M&S Zahntechnik GbR (Trier)

Was Sie von King Kong, Maja und Flipper lernen können

Im Rahmen der Preisverleihung wurde auch der neue Leitfaden „Strategie für die Zukunft – Ein Leitfaden zum Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke“ vorgestellt, herausgegeben vom rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium. Das Autoren-Team vom IBE um Prof. Dr. Jutta Rump gibt darin vor allem Mittelständlern praxisnahe Tipps, wie sie für sich eine einzigartige Arbeitgebermarke entwickeln können. Im Fokus der wissenschaftlich fundierten Broschüre steht, was die Werteorientierung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik ausmacht und wie sie insbesondere in der Unternehmenskultur gelebt und umgesetzt werden kann. Außerdem bietet der Leitfaden einen „Kultur-Check“, mit dem Betriebe ihre eigene Unternehmenskultur im Selbsttest bewerten können. Es gilt herauszufinden, ob sie zum Beispiel bei den Aspekten Führungsverständnis, Arbeitsverhalten oder Innovationsgeist eher einem Führungsstil à la King Kong, Maja oder Flipper ähneln. Der Leitfaden, der aus dem Projekt „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ heraus entwickelt wurde, kann hier kostenfrei heruntergeladen werden.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes in den Jahren 2009 – 2011 sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik von 2012 bis 2013 standen in der gerade abgeschlossenen dritten Projektphase (2014 bis Anfang 2016) die Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen sowie der Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen im Mittelpunkt. Die aktuelle Projektphase läuft von 2016 bis Ende 2017 als „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 4.0“ mit dem Schwerpunkt „Werteorientierte Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“. Das Projekt ist Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung Rheinland-Pfalz.

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Ausschreibungsfrist verlängert. Felix Burda Stiftung nimmt Bewerbungen zum Felix Burda Award 2017 noch bis 9.Januar 2017 entgegen.

Ausschreibungsfrist verlängert. Felix Burda Stiftung nimmt Bewerbungen zum Felix Burda Award 2017 noch bis 9.Januar 2017 entgegen.

(Mynewsdesk) München, 06.12.2016 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am Sonntag, den 14. Mai 2017 zum 15. Mal die Felix Burda Awards. Bewerbungen werden noch bis 9.1.2017 entgegengenommen. Nominierte profitieren dreifach von der Teilnahme.

Als Nominierter und Preisträger des Felix Burda Award profitiert man dreifach: Von der Teilnahme an der glamourösen Gala, vom Preisgeld und vor allem von der Aufmerksamkeit! Denn Betriebsmediziner und Personalverantwortliche aus KMUs und Großunternehmen, Mediziner und Wissenschaftler, sowie engagierte Privatpersonen und Krankenkassen erhalten nicht nur die Würdigung der rund 320 Gäste im Saal.

Vielmehr ist es die mediale Reichweite, die so wertvoll ist: 2,65 Milliarden Kontakte generiert die Berichterstattung über dieses Ereignis in bundesweiten Medien. Das ist rund die Hälfte der Reichweite die beispielsweise die BAMBI-Verleihung auf internationaler Ebene erreicht!
Eine bedeutende Kraft, derer sich viele Preisträger erst im Nachhinein bewusst werden, wenn ihre Auszeichnung Türen für neue Kooperationen geöffnet hat oder Fördergelder genehmigt und Investoren gefunden werden.

In drei Kategorien kann man sich daher noch bis 9.1.2017 für den Felix Burda Award im nächsten Jahr bewerben. Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger in den Kategorien „Engagement des Jahres“, „Betriebliche Prävention“ und „Medizin & Wissenschaft“. Erstmals können sich in dieser Kategorie auch Projekte aus dem europäischen Ausland bewerben, deren Erkenntnisse einen positiven Nutzen für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland haben. Diese Bewerbungen können auch in englischer Sprache eingereicht werden.

Ausschreibungsunterlagen und Teilnahmebedingungen: www.felix-burda-award.de.
Die Einreichungen sind kostenfrei.Der Felix Burda Award 2017 wird präsentiert von BMW.

Pressekontakt:
Carsten Frederik Buchert

Felix Burda Stiftung
Tel.: +49(0)89 9250 2710
Fax: +49(0)89 9250 2713
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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QUIRIS-Therapiepreis 2016

Innovatives Behandlungskonzept prämiert

QUIRIS-Therapiepreis 2016

Die Geschäftsführung von QUIRIS (links Dr. Peer Lange, rechts Hauke Thoma) gratuliert den Gewinnern

Am 12. November 2016 wurde in München der 1. QUIRIS Therapiepreis für innovative Behandlungskonzepte verliehen. Zahlreiche Therapeuten hatten sich beworben und folgten dem Aufruf für Heilpraktiker und naturheilkundlich ausgerichtete Ärzte. Dr. med. Bernhard Dickreiter überzeugte die Fach-Jury mit seiner zellbiologischen Regulationstherapie und nahm den mit 5.000 Euro dotierten 1. Platz glücklich entgegen.

Die Verleihung fand im Rahmen der 85. Tagung für Naturheilkunde mit rund 200 geladenen Gästen im Hilton Hotel statt. Moderiert wurde der Abend durch den bundesweit bekannten Ernährungsexperten und Heilpraktiker Lothar Ursinus (Hamburg), der auch gleichzeitig Mitglied der Jury war. Neben dem Siegerkonzept von Dr. Bernhard Dickreiter (Ohlsbach) wurden zwei weitere Preise vergeben, die jeweils mit 500 Euro dotiert waren. Der zweite Platz ging an Heilpraktikerin Andrea Kornfeld (Isselhorst), die ein Behandlungskonzept für Tinnitus-Patienten vorlegte. Mit Platz drei wurden Heilpraktikerin Sabine Bayr (Konzenberg) und Orthopädiemeisterin Manuela Zimmermann (Königsbrunn) ausgezeichnet. Sie entwickelten gemeinsam eine ganzheitliche Schmerztherapie mit neurophysiologischen Therapiesohlen. „Wir freuen uns sehr, drei innovative Behandlungskonzepte zu ehren. Ärzte, Therapeuten und Apotheker sind für uns die entscheidende Schnittstelle zum Patienten. Auch zukünftig werden wir die Forschung und die Entwicklung neuer Therapien unterstützen“, betonte Hauke Thoma, Geschäftsführender Gesellschafter von QUIRIS.

Den anschließenden Festvortrag hielt der renommierte Arterioskleroseforscher Prof. Dr. Horst Robenek (Münster). Er referierte zu geschichtlichen Hintergründen und aktuellen Ergebnissen der Arginin-Forschung bei Bluthochdruck und Diabetes.

Das Siegerkonzept
Dr. med. Bernhard Dickreiter, Chefarzt einer staatlichen Rehabilitationsklinik für Innere Medizin, Neurologie und Orthopädie, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, warum bei chronisch Kranken die unterschiedlichsten Zellen versagen. Er entwickelte daraufhin eine zellbiologische Regulationstherapie – ein offenes Konzept, welches die Grenzen zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde überwindet. Es basiert auf der Prämisse, dass jede Körperzelle in eine organtypische extrazelluläre Matrix (EZM) eingebettet ist. Daher soll die Zelle auch im Kontext mit ihrem Milieu in die therapeutische Praxis eingebunden werden. Denn chronische Zivilisationskrankheiten beginnen mit pathologischen Veränderungen der Zellumgebung, die dann sukzessive auf die Zellen übergreifen. Therapieschritte wie Ernährung, Entspannung, Wärmeanwendungen oder Entgiftung sollen daher zuerst den Diffusionsraum verbessern, um die Zellversorgung zu optimieren. In der Rehabilitationsklinik Klausenbach in Nordrach wird das Konzept bereits umgesetzt, weitere Häuser sind in Planung.

QUIRIS wurde im Jahr 2004 in Gütersloh gegründet. Das mittelständische, kontinuierlich expandierende Gesundheitsunternehmen entwickelt erfolgreich natürliche Produkte im Bereich der Selbstmedikation und etabliert diese im Gesundheitsmarkt. Dabei setzt QUIRIS auf Modernität und Innovation, ohne auf Bewährtes zu verzichten. Alle Produkte werden apothekenexklusiv angeboten.

Kontakt
QUIRIS Healthcare GmbH & Co. KG
Tina Thiesbrummel
Isselhorster Straße 260
33334 Gütersloh
05241/403-4331
thiesbrummel@quiris.de
http://www.quiris.de

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wind-turbine.com verleiht den Wind Website Award 2016

Feierliche Preisverleihung im Rahmen der 25. Windenergietage in Potsdam

wind-turbine.com verleiht den Wind Website Award 2016

wind-turbine.com-Gründer und Geschäftsführer Bernd Weidmann verleiht den Wind Website Award 2016

Bereits zum zweiten Mal wurde der Wind Website Award von wind-turbine.com im Rahmen der Windenergietage verliehen, die in diesem Jahr vom 8. bis 10. November 2016 in Potsdam stattfanden. Der Award prämiert den besten Internetauftritt deutscher Windkraft-Unternehmen. Dazu nahm die achtköpfige Jury die Websites von insgesamt 35 Bewerbern aus den verschiedensten Bereichen der Windbranche unter die Lupe – die drei besten unter ihnen erhielten bei der Potsdamer Verleihung wertvolle Preise und eine Trophäe, die wind-turbine.com-Gründer und -Geschäftsführer Bernd Weidmann feierlich überreichte.

Die Kriterien: Suchmaschinen- und nutzergerechte Gestaltung

Eine gute Website zeichnet sich durch weit mehr aus als nur durch ein optisch ansprechendes Design. Damit sie von den Suchmaschinen überhaupt als relevant eingestuft werden kann, muss sie technisch sauber programmiert sein, über kurze Ladezeiten verfügen und -einer der wichtigsten Punkte überhaupt – an mobile Endgeräte angepasst sein. Schließlich steigt der Anteil der Smartphone- und Tabletnutzer von Jahr zu Jahr und der Online-Vertriebsweg gewinnt daher auch für Unternehmen der Windbranche immer mehr an Bedeutung. Da Suchmaschinen wie Google ihren Nutzern außerdem stets die besten Suchergebnisse bieten möchten, kamen für die Jury des Wind Website Awards neben technischen Aspekten auch die Inhalte der angetretenen Internetpräsenzen auf den Prüfstand. Die Bewertungsfaktoren lauteten hier unter anderem: Zeitgemäßes Design, Nutzerfreundlichkeit und interessante Inhalte.

Nützliche Inhalte, originelle Konzepte

Drei Unternehmen stachen bei der Auswahl besonders hervor und konnten sich für die finale Runde qualifizieren: Die Projektentwickler der juwi AG aus Wörrstadt, die Oldenburger Betriebsführer windpunx GmbH & Co. KG sowie das Dresdner Planungs- und Projektierungsunternehmen VSB Holding GmbH. Letztere erhielt den Pokal für den dritten Rang sowie einen 300 EUR Werbegutschein für wind-turbine.com, welchen VSB-Marketingleiterin Doreen Göbel entgegennahm. Hier gefiel der Jury besonders die intuitive Seitenstruktur, die vielseitigen Informationen sowie die gelungene Webseitengestaltung. Einen für die Branche eher unkonventionellen, jedoch sehr sympathischen Weg schlugen hingegen die windpunx mit ihrer Website ein, die fast ein wenig wie ein junger, wilder Paradesvogel gegen den Wettbewerb antrat. Das frische, authentische und zugleich wagemutige Konzept brachte den Oldenburgern, bei der Preisverleihung vertreten durch Yannic Jenzevski, den zweiten Rang und einen Werbegutschein im Wert von 500 EUR ein.

Persönliche Note beschert den Sieg des Wind Website Award 2016

Mit dem besten Gesamtpaket konnte sich die juwi AG den ersten Platz beim Wind Website Award sichern. Es waren nicht nur die schnelle Ladezeit, das moderne Design und die vielseitigen Text-, Bild- und Videoinhalte, sondern vor allem auch die persönliche Note, die für den Sieg entscheidend waren. Hier geben die Mitarbeiter ihrem Unternehmen ein Gesicht und zugleich auch einen Einblick in die Arbeit des Projektentwicklers. Das überzeugte die Jury ebenso wie auch die hohe Nutzerfreundlichkeit der Seite. Neben dem begehrten Pokal, welchen juwi-Geschäftsführer Thomas Kubitza entgegennahm, gehört zum ersten Preis ebenso ein Ticket für die OMX in Salzburg, eine der bekanntesten SEO-Konferenzen, inklusive Hotelübernachtung. Hier erhalten die Gewinner des Wind Website Award 2016 sicherlich noch viel mehr Input und Inspirationen, um ihren Webauftritt weiter zu verfeinern.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Alle drei Sieger des Wind Website Award 2016 haben ein hervorragendes Beispiel vorgelegt, wie man einen Internetauftritt sowohl suchmaschinengerecht gestaltet als auch an die Bedürfnisse der Nutzer und Besucher anpassen kann. wind-turbine.com ist in jedem Fall gespannt, welche Unternehmen wohl im nächsten Jahr die vorderen Ränge belegen werden.

wind-turbine.com ist der weltweit größte Marktplatz der Windindustrie, welcher Nachfrage und Angebot zusammenführt und neue Geschäftschancen ermöglicht.
Besucher aus über 190 Ländern und Unternehmen aus allen Bereichen der Windenergiebranche der Branche nutzen die internationale Plattform, um Ihre neuen und gebrauchten Windkraftanlagen, Komponenten oder Services im Windenergiebereich anzubieten, Angebote zu vergleichen und neue, interessante Geschäftskontakte zu knüpfen.

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Platz eins für Jungdesigner aus Soest – Die Schülerfirma ALDESIGN gewinnt den diesjährigen Bundes-Schülerfirmen-Contest

Platz eins für Jungdesigner aus Soest - Die Schülerfirma ALDESIGN gewinnt den diesjährigen Bundes-Schülerfirmen-Contest

(Mynewsdesk) Berlin, 11. November 2016. Es war das Gesamtpaket, das die Jury überzeugte: Pfiffige Design-Ideen, Marketing-Produkte für Schule und Heimatstadt – und das alles mit dem Ziel, mit dem Gewinn andere Schulprojekte finanziell zu unterstützen. Mit diesem Konzept setzte sich die Schülerfirma ALDESIGN der Europaschule Aldegrever-Gymnasium an die Spitze des Wettbewerbs und erhielt den begehrten Titel als Deutschlands beste Schülerfirma 2016 sowie ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro.

Den mit 1.500 Euro dotierten zweiten Platz erhielt die Schülerfirma „United Culture Bridge“ der Integrierten Gesamtschule Morbach, die sich an Schulen für gelingende Integration ausländischer Mitschüler engagiert. Die Jury lobte besonders den interkulturellen und sozialen Aspekt der Geschäftsidee.

Den 3. Platz und 1.000 Euro Preisgeld holten die WUPPIES von der Tom-Mutters-Schule in Kempten, die selbst gezüchtete Fische, Wasserschnecken sowie Tonhöhlen für Aquarien verkauft. Neben der innovativen Idee beeindruckte die Jury der außerschulische Kundenstamm sowie die sehr gute interne Organisation der Schülerfirma.

Michael Oschmann, Initiator des Contests, und Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, überreichten gemeinsam die Preise.Staatssekretärin Gleicke: „Ich gratuliere allen Preisträgern ganz herzlich und bin sehr beeindruckt von ihrem Einfallsreichtum und ihrem Engagement. Ganz besonders freut es mich, dass es eine Schülerfirma in die Top 3 geschafft hat, die sich für die Integration ausländischer Schülerinnen und Schüler engagiert und daraus eine Geschäftsidee mit hohem ethischen und sozialen Anspruch kreiert hat.“

Eine weitere Besonderheit in diesem Jahr: Zum ersten Mal hat es mit „Picture for Rent“ die Schülerfirma einer Grundschule ins Finale des Bundes-Schülerfirmen-Contests geschafft. Für die bisher jüngsten Finalistinnen und Finalisten war die Reise nach Berlin ins Bundeswirtschaftsministerium natürlich ganz besonders spannend.

Im Rahmen der Preisverleihung gaben Vertreter von Unternehmen und Startups während eines Podiumsgesprächs wertvolle Einblicke rund um das Thema Unternehmensgründung und Selbständigkeit. Benjamin Wüstenhagen von K.lab educmedia GmbH, Madeline Metzsch von erdbär GmbH und Patrick Kurth vom Mobilitätspartner FlixBus nahmen sich viel Zeit für die Fragen der Finalteilnehmer. Anschließend hatten Schüler und Lehrer Gelegenheit, sich mit Gästen und Vertretern aus Wirtschaft und Politik auszutauschen.

Die Auswahl des Preisträgers erfolgte unter allen Teilnehmern des Wettbewerbs, aus denen mittels öffentlichem Online-Voting zunächst die beliebtesten 20 Schülerfirmen bestimmt wurden. Aus den 20 Bewerbern mit den meisten Votes wählte eine Fachjury aus Sponsoren und Vorjahresgewinnern die 10 Finalisten aus, die zur Preisverleihung ins Bundeswirtschaftsministerium nach Berlin eingeladen wurden.

Alle Gewinner 2016

Schülerfirma Schule Idee/Produkt Video 1. ALDESIGN Europaschule Aldegrever-Gymnasium, Soest Produktveredelung durch
einzigartiges Design Link 2. United Culture Bridge Integrierte Gesamtschule, Morbach Willkommensbuch; Imagefilm für Schulen, Mutmachhoffnungslichttüte Link 3. WUPPIES Tom-Mutters-Schule, Kempten Fischzucht und Verkauf aus dem Aquarium; Aquarienvermietung + Pflege Link 4. Gubener Apfelwein SchülerGmbH Pestalozzi-Gymnasium, Guben Gubener Apfelwein Link 5. Picture for Rent Grundschule Loburg Kunstwerke-Verleih Link 6. Macadamiafans Göttingen Hainberg-Gymnasium, Göttingen Fair Trade Macadamianüsse und –Öl Link 7. GeschmacksWelten entdecken Klara-Oppenheimer-Schule, Würzburg Kochbuch mit Rezepten
aus Flüchtlingsländern Link 8. Winetage BB Richard-Wagner-Gymnasium, Baden-Baden Möbel aus Weinkisten Link 9. Jute Tat Ulrich-von-Hutten-Gymnasium, Berlin Zertifikate, die Unternehmungen mit
Flüchtlingen symbolisieren Link 10. Holz und Wurm Sonderpädagogisches Förderzentrum, Altdorf Schönes und Praktisches aus Holz Link
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Über den Bundes-Schülerfirmen-Contest

Der Bundes-Schülerfirmen-Contest wurde 2010 von der Unternehmensfamilie MüllerMedien ins Leben gerufen, um den deutschen Unternehmernachwuchs fördern und Jugendliche zu motivieren, sich bereits während der Schulzeit unternehmerisch zu betätigen. Teilnehmen können alle Schülerfirmen in Deutschland. Welche Schulart die Schülerinnen und Schüler besuchen, spielt keine Rolle.

Finanzielle Förderer des Projekts sind LEONI: https://www.leoni.com/de/, Rödl & Partner: http://www.roedl.de/, Willmy MediaGroup: http://www.willmymediagroup.de/index.html, Müller Medien: http://www.mueller-medien.com/ und die Sparkasse Nürnberg: https://www.sparkasse-nuernberg.de/de/home.html Weiterhin wird das Projekt unterstützt von FlixBus: https://www.flixbus.de/, A&O Berlin: https://www.aohostels.com/de/berlin/, ibis Berlin: http://ibishotel.ibis.com/de/hotel-3752-ibis-berlin-city-potsdamer-platz/index.shtml, MEININGER Berlin: http://www.meininger-hotels.com/de/hotels/berlin/hauptbahnhof/, Novotel Berlin: http://www.novotel.com/de/hotel-3745-novotel-suites-berlin-city-potsdamer-platz/index.shtml, Generator Hostel Berlin: https://generatorhostels.com/en/destinations/berlin/prenzlauer-berg/, Citylight Hotel Berlin: http://www.citylight-hotel.de/, Berlin Plaza Hotel: http://www.plazahotel.de/, Integrationshotel Grenzfall Berlin: http://www.hotel-grenzfall.de/, acama Hotel+Hostel: https://www.acamaberlin.com/, Pegasus Hostel Berlin: https://www.pegasushostel.de/, Jugendgästehaus Hauptbahnhof Berlin: http://www.jgh-hauptbahnhof.de/, Pfefferbett Hostel: https://www.pfefferbett.de/home.html, erdbär GmbH (Freche Freunde): https://frechefreunde.de/K.lab Berlin: http://www.klab-berlin.com/

Firmenkontakt
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Schaufenster exzellenter Projekte

Deutscher Project Excellence Award 2016 geht an den Landmaschinenhersteller CLAAS und an die SWISSCOM AG. Weitere Auszeichnungen für DLR, OTTO und WITTENSTEIN SE

Schaufenster exzellenter Projekte

Nürnberg, 21. Oktober 2016 – Es gibt sie – die erfolgreichen Großprojekte. Erstklassige Beispiele präsentierte und ehrte die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. am 18. Oktober auf dem PM Forum mit dem Deutschen Project Excellence Award (DPEA). Ob Bau- und Infrastruktur, Arbeitsformen der Zukunft, Digitaliserung und Automatisierung: Den prämierten Projekten ist allen gemein, dass sie durch intelligente Anwedung von Projektmanagement den Herausforderungen unserer Zeit in exzellenter Weise begegnen konnten.

In besonderer Weise stehen die Teams von CLAAS und der SWISSCOM AG für diese Spitzenleistungen und überzeugten in allen Kriterien des umfangreichen Assessmentverfahrens. Die Jury kürte die Projekte zu den Preisträgern des DPEA 2016. „Beide Projekte beweisen eindrücklich, dass erfolgreiches und innovatives Bauen viel mehr bedeutet als akribische Genehmigungs- und Ausführungsplanung. Es braucht heutzutage ein neues Verständnis von Leadership, wenn Projekte nicht nur gut, sondern in allen PM-Kriterien exzellent abschneiden sollen.“, erläutert Prof. Dr.-Ing. Helmut Klausing, Präsident der GPM und DPEA Jurymitglied, die Entscheidung.

Exzellent auf ganzer Linie
So hat der deutsche Landmaschinenhersteller CLAAS mit seiner neuen Fabrik im russischen Krasnodar unter Beweis gestellt, wie enorme Bauprojekte auch über Länder- und Sprachgrenzen hinweg gelingen können. Der DPEA Preisträger glänzte mit seinen ausgereiften PM-Standards und der bemerkenswerten interkulturellen Zusammenarbeit. Dem internationalen Team war es möglich, jederzeit transparent, zielgenau und flexibel auf die lokalen Herausforderungen zu reagieren und somit den Erfolg auf dem stark wachsenden russischen Markt zu sichern.

Maßstäbe im Projektmanagement setzte auch die SWISSCOM AG. In einem umfangreichen Optimierungs-, Migrations- und Bauprojekt blieb von insgesamt sieben Rechenzentren nur eines erhalten, ein zweites entstand komplett neu und die bestehende Infrastruktur aller sieben wurde im laufenden Betrieb in diese zwei migriert. Im Fokus stand neben dem Risiko- und Stakeholdermanagement die hohe Qualifizierung der Mitarbeiter. Das Zusammenspiel aller Faktoren bewirkte, dass der Servicebetrieb für über einhundert Bank- und Industriekunden während des gesamten Migrationsprojektes aufrecht erhalten werden konnte.

Angesichts der herausragenden Leistungen des gesamten Finalistenkreises, entschied sich die DPEA Jury weitere Auszeichnungen in speziellen Aspekten an die weiteren Finalistenprojekte zu vergeben. Beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) stellte die Jury das professionelle Management von Praxisforschung unter Realbedingungen heraus. Vorbildlich entwickelte der Finalist eine einzigartige Forschungsinfrastruktur für Intelligente Mobilität unter den Augen der Öffentlichkeit. Die Otto GmbH & Co KG überzeugte mit der intelligenten Gestaltung hybrider Projektmanagement-Methoden bei ihrem Responsive Design-Projekt. Insbesondere die intensive Förderung der Selbstverantwortung und Handlungsfreiheit der Mitarbeiter macht das Projekt zu einem exzellenten Beispiel für eine Arbeitsform der Zukunft. Um Produktivitäts- und Flexibilitätssteigerung durch die Vernetzung intelligenter Systeme in der Fabrik im Kontext der Industrie 4.0 ging es bei dem Projekt CyProS der WITTENSTEIN SE in der Rolle des Konsortialführers. Das Unternehmen erhielt eine Auszeichnung für ergebnisorientierte Führung und sein professionelles Projektmanagement, die es ermöglichten, unterschiedliche Konsortialpartner aus Industrie und Forschung zu orchestrieren und dadurch Zukunftstrends mitzugestalten.

Über den DPEA
Mit dem DPEA Deutscher Project Excellence Award sucht die GPM jährlich nach Spitzenprojekten in Deutschland oder von deutschen Unternehmen, um herausragende Projektmanagementleistungen bekannt zu machen. Mit der Bewerbung durchlaufen die Projekte ein mehrstufiges Assessment, dessen Struktur durch das Project Excellence-Modell vorgegeben wird. Die Vorbereitungen für den Deutschen Project Excellence Award 2017 sind bereits gestartet. Weitere Informationen: www.gpm-ipma.de/DPEA

GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.

Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.700 Mitgliedern, davon rund 360 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 900 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement.

Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

Kontakt
GPM Gesellschaft für Projektmanagement
Myriam Conrad
Am Tullnaupark 15
90402 Nürnberg
091143336912
presse@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

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Huf IntelliSens App wird mit MIIA ausgezeichnet

Der innovative RDKS-Service von Huf für Smartphone und Tablet überzeugt Marketing-Experten

Huf IntelliSens App wird mit MIIA ausgezeichnet

Huf gewinnt den begehrten Marketing Intelligence & Innovation Award (MIIA).

Huf kann sich über den Gewinn des begehrten Marketing Intelligence & Innovation Award (MIIA) in der Kategorie „Mobile App Innovation“ für seine IntelliSens App freuen. Der von der Quadriga Hochschule Berlin vergebene Preis würdigt leistungsorientierte Marketingergebnisse, die Innovation, technologischen Fortschritt, Effizienz und Interdisziplinarität berücksichtigen. Mit der Preisvergabe zeichnete die Jury die IntelliSens App von Huf aus, mit deren Hilfe Universalsensoren für Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) schnell und einfach konfiguriert werden.

„Es ist fantastisch, dass wir uns mit unserem Produkt gegen Player wie RTL Radio Center Berlin, Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft, TUI und SBK Siemens Betriebskrankenkasse durchsetzen konnten. Die Juroren haben gewürdigt, dass die App für Werkstätten, Reifenhändler und Distributoren deutliche Erleichterungen beim RDKS- Service bietet“, freut sich Slawomir Potrykus (Product Manager Independent Aftermarket), der die App präsentierte und den Preis in Berlin für Huf entgegennahm.

Überzeugende Strategie

Bewertet wurden der Ansatz und die Passgenauigkeit der von Huf für die App gewählten Strategie. Die Jury ließ sich überzeugen von der All-in-One-Lösung für Werkstätten, die bisher die Investition in ein Diagnosegerät für den RDKS-Service gescheut haben. Alles, was benötigt wird, sind mobile Endgeräte (Smartphone, Tablet), die bereits zur Werkstattausrüstung gehören und ein kleiner Connector (HC 1000).
Änderungen und neue Fahrzeugmodelle werden automatisch in der App aktualisiert und sind sofort verfügbar. Weiterer Pluspunkt: Die App gibt es in elf Sprachen. Einzigartig auf dem Markt ist der direkte Support per Teamviewer. Die Kommunikation zwischen der App auf dem mobilen Endgerät und dem Sensor erfolgt über Bluetooth mit dem Huf Connector „HC1000“, der als Datenübermittler zwischen Sensor und den mobilen Endgeräten fungiert. Unter dem Strich erweist sich die IntelliSens App als kostengünstige Alternative zu gängigen RDKS-Diagnosegeräten.

Digitales Marketing

Die Quadriga Hochschule Berlin ist eine der führenden Ausbildungsinstitutionen für Management und Kommunikation in Wirtschaft und Politik. Führungskräfte werden dort auf zukünftige Herausforderungen der digitalen Welt vorbereitet. Für den MIIA hat die Hochschule eine Expertenjury aus Digital Professionals gewonnen. Die Jury setzt sich aus Marketing-Persönlichkeiten zusammen, deren klarer Fokus auf das Thema Digitalisierung ausgerichtet ist. Vertreter aus Unternehmen und Wissenschaft analysieren, diskutieren und bewerten alljährlich die Einreichungen für die Marketing Intelligence & Innovation Awards in insgesamt 24 Kategorien.
Ausgewählte Best Cases haben die Chance, auf dem Marketingmanagementkongress (MMK) im Dezember 2016 vor einem breiten Publikum präsentiert zu werden. „Der Kongress dient als Treffpunkt für Marketingpioniere, um wichtige Trends, Techniken und Tiefenströmungen des digitalen Marketings zu diskutieren und fortzuentwickeln. Daher würden wir uns sehr freuen, wenn wir unsere App dort erneut präsentieren könnten“, blickt Slawomir Potrykus optimistisch nach vorn.

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-

Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
www.huf-group.com

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Parodontologie im Fokus: DG PARO Jahrestagung 2016

Parodontologie im Fokus: DG PARO Jahrestagung 2016

Prof. Dr. Christof Dörfer, PD Dr. Bettina Dannewitz und Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf (Bildquelle: DG PARO)

Die Tagungspräsidenten PD Dr. Bettina Dannewitz und Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf luden vom 15. – 17. September 2016 zur Jahrestagung der DG PARO nach Würzburg ein. Unter dem Motto „Parodontologie im Fokus“ folgten mehr als 1.000 Besucher der Einladung, um renommierte Referenten aus dem In- und Ausland zu hören. Neben dem wissenschaftlichen Hauptprogramm gab es bei den Symposien, Kurzvorträgen, der Posterausstellung und dem Teamtag weitere Gelegenheit zum professionellen Austausch.

Epidemiologie: Haben wir die Parodontitis/Periimplantitis im Griff?

Prof. Dr. Thomas Hoffmann (Dresden) und Dr. Jan Derks (Göteborg) eröffneten mit ihrem Thema das Hauptprogramm, moderiert von Prof. Dr. Petra Ratka-Krüger (Freiburg) und Dr. Dennis Schaller (Planegg). Prof. Hoffmann stellte die aktuellen Daten der 5. Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) vor und verglich sie mit den Ergebnissen der DMS IV. Unter den Erwachsenen und jüngeren Senioren sind 2014 nur noch halb so viele, die eine schwere Parodontitis haben, aber fast doppelt so viele, die parodontal gesunde Zähne aufweisen. Eine überaus positive Entwicklung. Trotz aller positiver Trends, die die DMS V zeige, merkte Prof. Hoffmann kritisch an, dass bei Querschnittsstudien der direkte Vergleich, hier der DMS V mit der DMS IV, so nicht möglich ist, weil andere Patienten untersucht wurden, die sich von den Patienten in der DMS IV in relevanten Punkten unterschieden. In der DMS V wurde zudem erstmals bei ca. 10 Prozent der untersuchten Probanden eine Vollerhebung der parodontalen Situation vorgenommen. Dabei zeigt sich, dass diese durch die Untersuchung an Indexzähnen deutlich unterschätzt wird. Korrigiert man die Prävalenzahlen aus der Teilerhebung, sind in Deutschland vermutlich 11,5 Millionen Menschen parodontal schwer erkrankt. Prof. Hoffmann beendete seinen Vortrag daher mit dem Satz „Wir sind noch nicht am Ziel angekommen!“.

Dr. Jan Derks befasste sich in seinem Vortrag mit der Fragestellung „Haben wir die Periimplantitis im Griff?“. Er präsentierte die Ergebnisse seiner Studie mit 596 schwedischen Patienten, davon 427 Patienten und 1.578 Implantate mit sogenannten „Baseline“- Röntgenbildern. Er betonte die Problematik der Vergleichbarkeit vorhandener Periimplantitisprävalenzen aufgrund der zahlreichen Unterschiede in den Falldefinitionen. Ein besonders wichtiger Punkt war hierbei die Unterscheidung von „Knochenniveau“ und „Knochenverlust“ – von letzterem kann nur bei Vorliegen eines Ausgangsröntgenbildes gesprochen werden. Dr. Derks ermittelte in seiner Studie eine Prävalenz für moderate/schwere Periimplantitis von 14,5 Prozent für das Patientenniveau und 8 Prozent für das Implantatniveau, bei einem positiven BoP und einem Knochenverlust von >2mm. Bereits nach drei Jahren seien erste Anzeichen einer Periimplantitis erkennbar, aufgrund der starken Progression rät Dr. Derks zum sofortigen Handeln. Auf die Frage nach der Überlegenheit eines bestimmten Implantatsystems verwies er auf die Notwendigkeit von Interventionsstudien zur vollständigen Klärung dieser Frage.

Ätiologie/Mikrobiologie: Orale Bakterien – Freund oder Feind?

Prof. Dr. Hans-Curt Flemming (Duisburg) und George Hajishengallis D.D.S. Ph.D. (Philadelphia), moderiert von Prof. Dr. Dr. Thomas Beikler (Düsseldorf) und Dr. Margret Bäumer (Köln), behandelten das große Thema der Mikrobiologie. Prof. Flemming brachte die hygienischen und technischen Probleme durch Biofilme in Trinkwassersystemen auf den Punkt und sensibilisierte das Publikum mit eindringlichen Beispielen und Bildern. Im Anschluss entführte George Hajishengallis D.D.S. Ph.D. die Zuhörer in die Welt der mikrobiologischen Gemeinschaft und erklärte die Wichtigkeit von Symbiose und Homöostase für die parodontale Gesundheit. Er zeigte einige interessante Studien von nicht-menschlichen Primaten und ordnete P. gingivalis eher als einen Risikofaktor und nicht als Ursache ein.

Diagnostik – Man kann nur behandeln, was man sieht

In diesem Themenblock zur Diagnostik referierten PD Dr. Bettina Dannewitz (Weilburg), Dr. Norbert Cionca (Genf) und Denis Kinane BDS Ph.D. (Philadelphia). Moderiert wurden die Vorträge durch Prof. Dr. Jörg Meyle (Gießen) und Dr. Christina Tietmann (Aachen). PD Dr. Dannewitz erwähnte zu Beginn ihres Vortrags die heute stark erweiterte parodontale Diagnostik. Sie machte allerdings deutlich, dass klinische Messungen mit ergänzenden Röntgenbildern noch immer die Basis der parodontalen Diagnostik sind. Als nächstes berichtete Dr. Cionca über mikrobiologische Tests und stellte durch interessante Fallpräsentationen abermals den Bezug zur Praxis her. Zur Detektion von A. actinomycetemcomitans. seien die Papierspitzen den Küretten überlegen. Der Referent wies nochmals auf die Komplexität der Entstehung einer Parodontitis hin und unterstrich die Wichtigkeit der Behandlung der Dysbiose und die Wiederherstellung des körpereigenen Gleichgewichts. Den letzten Vortrag dieses Themenblocks hielt Denis Kinane BDS Ph.D., der mit schottischem Witz und Charme das komplexe Thema verständlich näher brachte. Neben der genetischen Diagnostik, wie zum Beispiel für Cathepsin C und LAD relevante SNPs, konzentrierte er sich auf die Epigenetik. Als Beispiel nannte er dafür die TLR-vermittelte Reaktion von Epithelzellen auf Cytokine und Bakterien.

Antiinfektiöse Therapie – wenig Aufwand und viel Wirkung

Nach der Verleihung des Eugen-Fröhlich-Preises und des Dissertationspreises startete der letzte Themenblock des Tages. Unter dem Motto „Antiinfektiöse Therapie“ referierten PD Dr. Gregor Petersilka (Würzburg), Prof. Dr. Jörg Meyle (Gießen) und Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf (Würzburg). Die Moderation und anschließende Diskussion leiteten Prof. Dr. Henrik Dommisch (Berlin) und Dr. Stefanie Kretschmar (Ludwigsburg).

Dr. Petersilka eröffnete die Session und stellte die verschiedenen Möglichkeiten zur Reinigung der Wurzeloberflächen dar. Schlussendlich zeigte sich keine klare Überlegenheit eines Systems. Der ökonomische Vorteil liegt ganz klar bei den Küretten, wohingegen sich mit Schall- und Ultraschallinstrumente bei Furkationen bessere Behandlungsergebnisse erzielen lassen. Pulverstrahlgeräte, egal ob mit Glycin oder Erythritolpulver, können bis zu einer Taschentiefe von 5mm ohne und bei tieferen Taschen mit einem speziellen Aufsatz additiv eingesetzt werden. Die Oberflächenrauigkeit ist nach der Verwendung von oszillierenden Instrumenten und Handküretten gleich. Die Qualität der Oberfläche wird allerdings ganz klar durch den Behandler beeinflusst.

Prof. Meyle stellte in seinem Vortrag die größte Studie zu Antibiotika in der Zahnmedizin vor (AB-PARO-Studie, Harks et al. 2015). Hierbei wurden 402 Patienten im Parallelgruppendesign untersucht. In der Testgruppe wurde das mechanische Debridement mit zusätzlicher oraler Gabe von Amoxicillin (500 mg) und Metronidazol (400 mg) kombiniert. Die Kontrollgruppe erhielt nur eine mechanische Reinigung. Es konnte gezeigt werden, dass die Patientengruppe mit Antibiotikum zukünftig weniger Attachmentverlust gegenüber der Kontrollgruppe erleidet. Darüber hinaus zeigte sich, dass der zukünftige Attachmentverlust bei Patienten, die 35 Prozent Taschen mit Sondierungstiefen 5 mm aufwiesen, um mehr als die Hälfte gegenüber der Kontrollgruppe reduziert war.

Den letzten Vortrag an diesem Tag präsentierte Tagungspräsident Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf. Er brachte dem Publikum die mikrobielle Sukzession nahe und unterstrich noch einmal die Wichtigkeit der körpereigenen Homöostase. Mit eindrucksvollen Folien verdeutlichte Prof. Schlagenhauf die Entstehung der Dysbiose mit anschließendem Überwachsen von P. gingivalis. Anhand von Studien zeigte er eindringlich, dass Ernährungslenkung und Probiotika erste Ansätze einer ursachengerichteten Therapie- und Prophylaxestrategie bei parodontalen Erkrankungen sind.

Versorgungskonzepte im Einklang mit Wissenschaft und Wirtschaftlichkeit

Der Samstag startete mit einer Diskussionsrunde, an der Prof. Dr. Dietmar Oesterreich (BZÄK), Dr. Ute Maier (KZV BW), Dr. Michael Kleinebrinker (GKV-Spitzenverband), Prof. Dr. Thomas Kocher (Greifswald) und Dr. Wolfgang Westermann (Emsdetten) teilnahmen. Die Moderation übernahm Prof. Dr. Christof Dörfer (Kiel). Die einzelnen Themenkomplexe wurden jeweils mit Kurzvideos eingeleitet. Über die Aufnahme der unterstützenden Parodontaltherapie (UPT) in den Leistungskatalog der GKV diskutierten die Experten anschließend ebenso angeregt wie über die nachträgliche Wirtschaftlichkeitsprüfung. Bezüglich der Wirtschaftlichkeitsprüfung stellte Dr. Maier klar, dass es keine nachträgliche Leistungskürzung gibt, sofern beim Antrag alles korrekt beachtet wurde. Dr. Westermann heizte die Diskussion auf angenehme Weise an, indem er die offene Frage stellte, warum Zahnärzte/innen das Gespräch mit dem Patienten bezüglich Mehrzahlung der UPT scheuen, dies für ZE oder Implantate jedoch nicht der Fall sei. Ob es gut ist, die UPT in den Leistungskatalog der GKV aufzunehmen, konnte letztendlich nicht vollständig geklärt werden. Zu unterschiedlich waren die Meinungen der einzelnen Diskussionspartner. Festzuhalten ist, dass in Deutschland die Versorgung der gesetzlich versicherten Patienten im Vergleich zu anderen Ländern auf einem sehr hohen Niveau liegt und nicht den Anschein erwecken darf, die Patienten seien unterversorgt.

Therapie: Regeneration – alles auf Anfang

Worauf bei regenerativen Eingriffen zu achten ist und welche verschiedenen Möglichkeiten zur Verfügung stehen, zeigte Prof. Dr. Heinz Topoll (Münster). Die Moderation dieses Themenblocks übernahmen Prof. Dr. Michael Christgau (Düsseldorf) und PD Dr. Amelie Bäumer (Bielefeld). Prof. Topoll betonte, dass die Chirurgie immer erst am Ende der initialen Phase kommen sollte. Wie ein roter Faden zog sich durch seinen Vortrag eine seiner Kernaussagen: dass die Stabilisierung des Blutkoagels ebenso wichtig sei wie der hierfür nötige primäre Wundverschluss. Abschließend gab er seinen Zuhörern den Satz „Make it simple!“ mit auf den Weg.

Dem Thema der „Regeneration von Furkationsdefekten“ widmete sich Prof. Dr. Peter Eickholz (Frankfurt). Er zeigte anhand einer Studie von McGuire & Nunn, dass Molaren mit Furkationsgrad 0 bis I Überlebensraten von ca. 90 Prozent über 16 Jahre aufweisen. Erst ab Furkationsgrad II sinken die Überlebensraten drastisch ab. Wenn eine Überführung einer Grad II oder III Furkation in eine Grad 0 oder I Furkation möglich wäre, könnten hierdurch Zähne langfristig mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit erhalten werden. Für Zähne mit durchgängigen sondierbarer Wurzelteilungsstelle ist die die Regeneration des Furkationsdefektes nicht möglich. Furkationsgrad II befallene Molaren lassen sich jedoch unter günstigen Bedingungen in Grad I Defekte umwandeln. Das Behandlungsergebnis der regenerativen Therapie hält zu mehr als 80 Prozent über 10 Jahre. Hierbei ist die OP-Technik zweitrangig. Membranen und Schmelzmatrixproteine schneiden gleich gut ab, wobei die Kombination mit Füllern günstiger sein kann.

Der letzte Referent dieses Themenblocks, Prof. Dr. Filippo Graziani (Pisa), differenzierte horizontale von vertikalen Knochenverlusten und wies darauf hin, dass die große Mehrzahl an Defekten in horizontaler Dimension vorkommt. Viele Forschungsergebnisse und Behandlungsvorschläge lägen hingegen für vertikale Defektsituationen vor, was im Grunde genommen sehr widersprüchlich sei, da diese nur in 30 Prozent der Fälle bestehen. Prof. Graziani sprach sich am Ende seines Vortrags für parodontale Operationen an Zähnen aus, wenn Zahnfleischtaschen (> 4 mm) trotz nicht-chirurgischer Verfahren weiterhin persistieren sowie horizontaler Knochenabbau >4 mm im posterioren und >6 mm im anterioren Bereich vorliegen.

Wenn Regeneration nicht funktioniert

Am Nachmittag wurde im wissenschaftlichen Hauptprogramm in der Session Therapie das Thema Regeneration fortgesetzt unter der Fragestellung: „Wenn Regeneration nicht funktioniert“. Moderiert wurde dieser Teil von Prof. Dr. Heinz Topoll und Dr. Brigitte Simon (Stuttgart).

Prof. Dr. Clemens Walter (Basel) sprach sich für mehr resektive Therapie bei furkationsbeteiligten Molaren aus. Er verwies darauf, dass dafür oft eine weitergehende radiologische Diagnostik (DVT) erfolgen muss, um besser planen zu können. PD Dr. Stefan Fickl (Würzburg) ging auf die Indikationen für Implantate bei parodontal erkrankten Patienten ausführlich ein. Er plädierte dafür, vor allem Zeit zu gewinnen z.B. durch Langzeitprovisorien, um den Zeitpunkt für die Implantation in eine spätere Lebensphase zu verschieben. Dies gilt umso mehr, wenn es sich um Patienten mit einer Parodontitis handelt, die man nur schwer in den Griff bekommt, betonte PD Dr. Fickl.

DG PARO Teamtag

Der DG PARO Teamtag stand unter dem Leitthema „Die Herausforderungen des Alltags meistern!“. Zum Auftakt referierte PD Dr. Gregor Petersilka zum Thema „Wenn alles weh tut: Schmerz & Schmerzausschaltung in der PA-Nachsorge“. Prof. Dr. H.-P. Volz (Werneck) widmete sich dem sensiblen Thema „Wenn nicht Zähne das Problem sind: Psychisch auffällige Patienten in der Praxis“, welches im zahnärztlichen Alltag und der Ausbildung oft wenig Beachtung findet. Prof. Dr. Hendrik Meyer-Lückel (Aachen) räumte mit „Mythen und Wahrheiten zum Umgang mit Wurzelkaries“ auf. Er betonte, dass eine regelmäßige Fluoridierung häufig besser sei als Bohren und auf Bissflügel auch bei älteren Patienten nicht verzichtet werden sollte. Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf geht im Bereich der nicht-chirurgischen PA-Therapie mit dem Einsatz von Probiotika einen konsequenten Weg, welcher sicher weiter ausgebaut werden wird. Die Dysbiose, welche mit Probiotika schonend therapiert werden kann, stellt für den Patienten eine probate und günstige Möglichkeit dar, die Plaqueakkumulation und Entzündung deutlich zu reduzieren. Zum Abschluss des DG PARO Teamtags blickte PD Dr. Petersilka mit dem Thema „Pulverstrahlen: Geht“s (noch) ohne in der Praxis?“ in den Praxisalltag und zeigte, dass Pulverstrahlgeräte für Patienten einen schonenden Zusatz in der Parodontitistherapie darstellen.

Symposien

Neben dem wissenschaftlichen Hauptprogramm gab es zahlreiche Kurzvorträge und Posterpräsentationen. Symposien von Industriepartnern rundeten die gesamten drei Tage ab. Am Donnerstag startete die DG PARO Jahrestagung mit einem Hands-on Kurs „My first Emdogain®“ und anschließendem Vortrag von Dr. Jochen Tunkel (Bad Oeynhausen) und PD Dr. Stefan Fickl (Würzburg) über „Parodontologie in der Hochschule und Niederlassung – unterscheiden sich die Konzepte?“ (mit Unterstützung der Firma Straumann). Das Ergebnis: das an der Hochschule gelehrte Konzept kann durchaus mit kleinen Modifikationen in der freien Praxis bestehen – zur Freude beider Referenten.

Der Freitag startete mit dem Symposium zum Themenkomplex „Mechanische & chemische Biofilmkontrolle: Der europäische Konsens“, das von Procter & Gamble unterstützt wurde. Die Themen „Mechanischen Biofilmkontrolle“ und „Interdentalreinigung“ übernahm Prof. Dr. Christof Dörfer (Kiel), unterbrochen von Prof. Dr. Nicole Arweiler (Marburg), die mit dem Thema „Chemische Biofilmkontrolle“ den Vormittag ganz im Zeichen der Biofilmkontrolle abrundete.

Am Nachmittag stand die Forschungsförderung im Blickpunkt: „10 Jahre DG PARO/CP GABA-Forschungsförderung: Was hat Einfluss auf meinen Praxisalltag?“, unterstützt von CP GABA. In Tandems wurde geförderten Projekten jeweils ein darauf inhaltlich abgestimmtes Übersichtsreferat vorangestellt. Im ersten Block referierte Prof. Dr. Christof Dörfer über „Wie praxisrelevant ist die Interdisziplinarität?“ und moderierte die Veranstaltung. Anschließend präsentierte Dr. Yvonne Jockel-Schneider (Würzburg) ihren Vortrag zu „Gerinnungsaktivierung durch Porphyromonas gingivalis im parodontalen Biofilm – eine klinische Pilotstudie“.

Weitere Paarungen gab es zu den Themen „Systematische Parodontitistherapie – Wann fällt die Entscheidung für regenerative Therapie?“ von Prof. Dr. Peter Eickholz mit der nachfolgenden Vorstellung des Projektes „Postoperative Gabe von 200 mg Doxycyclin nach regenerativer Therapie von Knochentaschen mit Emdogain®“ von Dr. Lasse Röllke (Frankfurt) sowie „Genetische und epigenetische Grundlagen der Parodontitis“ von PD Dr. Arne Schäfer mit dem Projekt „Auswirkungen genspezifischer Metylierungsmuster auf eine parodontale Entzündung“ von Dr. Gesa Richter (Berlin).

Der Samstagvormittag stand ganz im Zeichen der „Probiotika und Ernährungslenkung in der Therapie und Prävention parodontaler/periimplantärer Entzündungen“, unterstützt von Sunstar. Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf zeigte in seinem Vortrag „Ernährung und ihre Bedeutung in der Ätiologie und Therapie von Karies und Parodontalerkrankungen“, dass die moderne Ernährung den Körper auf Entzündung einstellt und eine Dysbiose auslöst. Dr. Malik Hussein (Würzburg) stellte mit dem Thema „Periimplantäre Mukositis – klinische Erfolge durch Probiotika!“ eine vielversprechende Möglichkeit vor, nur durch die Gabe von Probiotika die Periimplantäre Mukositis deutlich zu reduzieren. Zum Abschluss fesselte Dr. Markus Schlee (Forchheim) das Publikum mit seinem praxisnahen Vortrag zum Thema „Entscheidungsfindung in der parodontologischen und implantologischen Therapiewahl“, unterstützt von Dentsply Sirona Implants. Er rief dazu, aufgrund hoher Periimplantitisprävalenzen die Versorgung mit Implantaten so lange wie möglich hinauszuzögern, da das Implantat nicht den besseren Zahn darstellt.

Klinische und experimentelle Kurzvorträge

Das Hauptprogramm wurde am Freitag von zahlreichen Kurzvorträgen unter der Moderation von PD Dr. Bernadette Pretzl (Heidelberg) und Prof. Dr. Dr. h.c. Holger Jentsch (Leipzig) begleitet. Im Fokus dieses Tages standen 15minütige abwechslungsreiche Präsentationen auf höchstem Niveau zu einer Vielfalt an klinischen und experimentellen Themen von Antibiotikagabe, über Langzeitstabilität bis zu Regeneration und Knochenabbau. Zum Abschluss wurden die Ergebnisse der Arbeit der diesjährigen DG PARO/CP GABA Forschungsförderung vorgestellt.

Die Tagungspräsidenten PD Dr. Bettina Dannewitz und Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf können auf eine erfolgreiche Tagung mit herausragenden Referenten, rekordverdächtigen Teilnehmerzahlen, einem gut organisierten Rahmenprogramm sowie interessanten Gesprächen in einer außergewöhnlichen Location zurückblicken.

Als nächste große Veranstaltungen stehen in 2017 an:

DG PARO Frühjahrstagung (10.03 – 11.03.2017, Frankfurt), die zahlreichen Graduiertentreffen und die Veranstaltung des DG PARO Junior Committee (DG PARO Young Professionals, 08.07.2017, Düsseldorf) sowie die nächste DG PARO Jahrestagung in Dresden vom 21.09. – 23.09.2017 – Save the Date!

Frederic Kauffmann und Alexander Müller-Busch, Universitätszahnklinik Würzburg

Im Rahmen der DG PARO Jahrestagung 2016 wurden mehrere Auszeichnungen und Forschungspreise verliehen:

Die Preisträger im Überblick

DG PARO/CP GABA-Forschungsförderung
Prof. Dr. Immo Prinz, Hannover
Apl. Prof. Dr. Reichert, Halle

DG PARO meridol® Preis
Klinische Studien
1. Preis: Dr. Yvonne Jockel-Schneider, Würzburg
2. Preis: Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Dresden

Grundlagenforschung
1. Preis: Prof. Dr. Henrik Dommisch, Berlin
2. Preis: Apl. Prof. Dr. Stefan Reichert, Halle

Eugen Fröhlich Preis
Dr. Inga Harks, Münster
(stellvertretend für die gesamte Arbeitsgruppe: Inga Harks, Raphael Koch, Peter Eickholz, Thomas Hoffmann, Ti-Sun Kim, Thomas Kocher, Jörg Meyle, Dogan Kaner, Ulrich Schlagenhauf, Stephan Döring, Birte Holtfreter, Martina Gravemeier, Dag Harmsen, Benjamin Ehmke)

Dissertationspreis
Dr. Svenja Schützhold, Greifswald

Posterbestpreise
1. Posterbestpreis: Dr. Loutfi Salti, Greifswald
2. Posterbestpreis: Christin Wangerin, Greifswald
3. Posterbestpreis: Helge Senkbeil, Greifswald

Bestpreis Kurzvorträge:
1. Bestpreis Kurzvortrag: Dr. Katrin Nickles, Frankfurt
2. Bestpreis Kurzvortrag: Dr. Christiane Pink, Greifswald
3. Bestpreis Kurzvortrag: Dr. Yvonne Jockel-Schneider, Würzburg

Implantatforschungspreis (gestiftet von Nobel Biocare)
Lars Schropp, DDS PhD, Ann Wenzel, Rubens Spin-Neto, Andreas Stavropoulos

Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO) nimmt wissenschaftliche und fachliche Aufgaben auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, insbesondere der Parodontologie wahr. Für ihre fast 5.000 Mitglieder sowie zahnärztliche Organisationen ist sie seit über 90 Jahren beratend und unterstützend in parodontologischen Fragen tätig. Zu den Aufgaben der DG PARO gehört u.a. die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Auswertung, Verbreitung und Vertretung der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wesentliche Tätigkeitsschwerpunkte neben der Durchführung von wissenschaftlichen Tagungen, sind die Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Ausrichtung entsprechender Veranstaltungen. Zudem vergibt die Gesellschaft jährlich Wissenschaftspreise wie den Eugen-Fröhlich-Preis. Die DG PARO arbeitet, auch interdisziplinär, intensiv mit wissenschaftlichen Gesellschaften, Arbeitsgemeinschaften und Institutionen des In- und Auslandes zusammen. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

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