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Das Thema Inkontinenz aus der Tabuzone führen

www.blasengesundheit.at

Das Thema Inkontinenz aus der Tabuzone führen

Über Blasenschwäche oder Inkontinenz spricht niemand gerne. Eine aktuelle Umfrage des deutschen Magazins Apotheken Umschau zeigt, dass Betroffene das Leiden lieber für sich behalten (62,6%). Ein Arzt wird erst dann konsultiert, wenn es gar nicht mehr anders geht (57,1%). Informationen hätten die Betroffenen schon gerne, jedoch nur anonym über das Internet. Das Problem ist, dass das Thema Inkontinenz im Netz nicht gut vertreten ist.
Die Webseite www.Blasengesundheit.at möchte hier Abhilfe schaffen. Das Ziel ist es, das Thema Inkontinenz aus der Tabuzone zu führen. Blasengesundheit.at soll ein interaktiver Treffpunkt für Interessierte, Betroffene, Angehörige und Experten sein – für alle Altersgruppen, Frauen und Männer.
Die Webseite bietet laufend neueste Informationen zum Thema Inkontinenz (getrennt für Frauen und Männern), anonyme Fragemöglichkeiten an heimische Experten und sogar Live-Chats und Expertenfragestunden. Abgerundet wird die Seite durch einen aktuellen Blog und Informationsmaterial zum Downloaden. Angeboten werden dort eine Patientenbroschüre, ein Blasenprotokoll aber auch der 1. Wiener Toiletten-Stadtplan.

Internationale Pharmafirma mit Schwerpunkt auf Urologie

Kontakt
Astellas Pharma
Berid Lackner
Linzer Straße 221/E
1140 Wien
+43 1 877 26 68
berid.lackner@astellas.com
http://www.blasengesundheit.at

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Botox® gegen Blasenschwäche als renditestarkes Investment

Botox® ist meist in Verbindung mit Schönheits-OPs bekannt. Doch die Möglichkeiten sind breiter gefächert. Das Unternehmen „Boto Medical“ hat sich auf die Behandlung der Prostatavergrößerung und die Reizblase mittels Botox®-Injektion spezialisiert und bietet gewinnbringende Unternehmensbeteiligungen.

Harnblasenschwäche ist nicht unbedingt ein Thema, über das die Betroffenen gern reden. In Deutschland nicht, in anderen Ländern noch weniger. Das macht die Problematik noch schwieriger, denn wer einer Prostata-Vergrößerung oder mit der im Volksmund so genannten „Reizblase“ zu tun hat, leidet nicht nur unter den Symptomen. Vielfach ist das ganze Leben eingeschränkt, was bis zu sozialer Isolation führen kann. Wer einem ständigen Harndrang ausgesetzt ist und stets fürchten muss, es nicht mehr rechtzeitig auf die Toilette zu schaffen, wenn es wieder so weit ist, entscheidet sich häufig lieber gleich gegen Unternehmungen mit anderen Menschen.

Das Unternehmen Boto Medical geht bei der Behandlung der angesprochenen Leiden einen neuen Weg. Während Frauen meist von Harnblasenschwäche betroffen sind, leiden Männer unter der Prostata-Vergrößerung. In beiden Fällen kann Botulinumtoxin (besser bekannt als Botox®) helfen.

Boto Medical Vermittler zwischen Patient und Facharzt

Ob Prostata-Vergrößerung oder die häufig anzutreffende „Reizblase“, betroffen ist ein Großteil unserer Bevölkerung. Bis der Weg zum Arzt angetreten wird, liegt oft ein langer Leidensweg. Boto Medical hat sich zum Ziel gemacht, als Vermittler zwischen Patienten und Fachärzten aufzutreten und so wichtige diskrete Unterstützung für Betroffene zu geben. Dabei geht es nicht nur um Logistik, sondern um ganz praktische Hilfen. Zu ihnen gehören der Flughafentransfer, Hotelbuchungen und mehrsprachige Begleitgespräche. Boto Medical hat ein internationales Netzwerk aufgebaut und kann Kontakt zu Vertrauensärzten aus Ägypten, Saudi-Arabien oder Russland vorweisen. Dort soll die Expansion des Unternehmens in nächster Zeit intensiviert werden.

Schöne Haut dank Botox®

Um die Spuren der Alterung wegzuwischen, wird Botulinumtoxin bereits seit mehr als 15 Jahren erfolgreich eingesetzt. Auch Boto Medical setzt auf die Methode und paart sie mit der Behandlung mittels Hyaluronsäure. Der besondere Service des Unternehmens ist dabei jedoch nicht die Methodik alleine, sondern die Tatsache, dass die Kosten bequem und komfortabel durch Ratenzahlung beglichen werden können. So werden auch Menschen mit kleineren Budgets in die Lage versetzt, sich an großen Veränderungen zu erfreuen. Und kooperierende Dermatologen erschließen sich eine neue Zielgruppe.

Boto Medical als Renditechance

Die Boto Medical GmbH ist nicht nur international, sondern auch sehr breit aufgestellt. So hilft das Unternehmen Betroffenen bei der Behandlung ihrer Prostata oder Reizblase und bietet auch Investoren und Anlegern ausgezeichnete Chancen. Der nächste Schritt im Zuge der weitreichenden Expansionen, die Boto Medical plant, ist die Eröffnung einer Repräsentanz in Russland, wo sich eine große Zielgruppe für die medizinischen Behandlungen mit Botox® befindet.

Bankenunabhängige Kapitalbeschaffung

Die Vertriebs- und Marketingstrategie des Unternehmens ist interessant für renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen. Dies geschieht durch Genussrechte und stilles Gesellschaftskapital für einen Investorenkreis, der limitiert sein wird. Dabei greift das Prinzip „Small Capital“, was einen ganz besonderen Vorteil hat. Währende normalerweise die Bankenaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht bei Kapitalanlagen mit ihrer Abteilung Wertpapieraufsicht involviert ist, gilt das für Small Capital nicht. Dadurch fallen hohe Kosten für die Bankenaufsichtsgenehmigung weg. Mehr Informationen über diese bankenunabhängige Form der Kapitalbeschaffung lassen sich im Beteiligungs-Exposé entnehmen, das abrufbar ist unter www.boto-medical.com/Beteiligung .

Boto Medical ist ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, ohne die zum Teil gravierenden Nebenwirkungen von Medikamenten und Risiken von Behandlungsmethoden bei Harnblasenschwäche und Prostatavergrößerung zu helfen. Dass sich daraus auch noch hervorragende Renditen für Anleger und Investoren ergeben können, macht Boto Medical noch interessanter.

Boto Medical verschafft seinen Kunden ein neues Lebensgefühl: Durch die Behandlung mit Botox® kann der Krankheitsverlauf von Inkontinenz sowie Prostata-Vergrößerung reduziert oder beseitigt werden. Boto Medical nimmt als Agentur den Vermittler zwischen Patient und Fachärzten ein und bietet außerdem Unternehmensbeteiligungen.

Kontakt
BOTO MEDICAL GMBH
Michael Stoye
Mittelweg 144
20148 Hamburg
040 – 228 18 231
info@boto-medical.com
http://www.boto-medical.com

Pressekontakt:
klar:text
Bianca Wellbrock
Lüttwetter 20
21039 Hamburg
040 / 500 323 51
b.wellbrock@klartext-im-web.de
http://www.klartext-im-web.de

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Neue Behandlungsmethode – mit Botox® gegen Prostatavergrößerung und Blasenschwäche

Seit Anfang 2012 ist in Deutschland eine neue Behandlungsmethode für das männliche Volksleiden Nummer eins, die Prostatavergrößerung, zugelassen. Botulinumtoxin (Botox®) soll helfen, den vermehrten Harndrang zu stoppen und die Prostatagröße zu regulieren. Bei Blasenschwäche (Reizblase) wird diese Methode ebenfalls bereits erfolgreich angewandt.

Neue Behandlungsmethode - mit Botox® gegen Prostatavergrößerung und Blasenschwäche

Symptome einer Prostatavergrößerung

In Deutschland sind fast alle Männer ab dem 75. Lebensjahr von der Prostatavergrößerung betroffen. Viele von ihnen leiden unter Symptomen wie häufigem Urindrang, einem abgeschwächten Harnstrahl oder der unvollständigen Entleerung der Blase. Man geht davon aus, dass die Beschwerden bereits im vierten Lebensjahrzehnt beginnen.

Eine Prostatavergrößerung ist eine gutartige Erkrankung, bei der sich das Gewebe des Organs erweitert und auf die durch die Prostata verlaufende Harnröhre drückt. Die Folgen dieser Vergrößerung sind nicht nur unangenehm, sondern können auch gesundheitliche Probleme mit sich ziehen: Bleibt durch eine unzureichende Entleerung Resturin in der Harnblase zurück, kann dieser zu schmerzhaften Entzündungen führen.

Therapien bei Prostatavergrößerungen

Wird eine Prostatavergrößerung erkannt, verordnet der behandelnde Arzt häufig Tabletten, die die Harnröhre erweitern oder die Prostata verkleinern sollen. Nicht selten ist hierbei allerdings ein risiko- und nebenwirkungsreicher Eingriff in den Hormonhaushalt des Mannes nötig. Des Weiteren werden operative Eingriffe angeboten, bei denen mithilfe einer elektrische Schlinge oder einer Laserbehandlung überschüssiges Gewebe entfernt wird. Begleiterscheinungen wie Ejakulationsstörungen oder Inkontinenz können diese nach sich ziehen.

In Deutschland ist inzwischen eine weitere Therapiemaßnahme zugelassen, bei der punktgenau und nebenwirkungsfrei Botulinumtoxin (Botox®)in die Prostata injiziert werden kann. Dies führt bereits ungefähr zwei Wochen nach der ambulanten Behandlung unter lokaler Betäubung zu einer Verbesserung der Symptome. Die rund 30 minütige Behandlung ermöglicht dem Patienten für rund acht bis zwölf Monate Beschwerdefreiheit und sollte regelmäßig wiederholt werden. Bei wiederholter Anwendung kann sie den Krankheitsverlauf sogar stoppen.

Bewährtes Verfahren bei Blasenschwäche

Botox® findet im medizinischen Bereich nicht nur bei der Prostatavergrößerung Anwendung, sondern ist Bestandteil bei Behandlungen gegen Blasenschwäche. Hier wird das Botulinumtoxin bei einer Blasenspiegelung in die Blasenmuskulatur injiziert und sorgt für eine Entkrampfung des betroffenen Gewebes. Belastungs- und Dranginkontinenz werden dadurch nebenwirkungsfrei gelindert. Auch hier verhilft die Behandlung zu einer rund einjährigen Beschwerdefreiheit.

Anbieter der Behandlung mit Botox® in Deutschland

Die Behandlung mit Botulinumtoxin bei Prostatavergrößerung und Blasenschwäche darf in Deutschland nur von zertifizierten Ärzten und Kliniken durchgeführt werden. Kontakt stellt die Firma Boto Medical GmbH her, die auch Patienten aus dem Ausland an behandelnde Mediziner, wie zum renommierten Kieler Urologen Dr. Christoph Seif, diskret vermittelt. Transferdienste, Hotelbuchungen und therapeutische Begleitungen sind auf Wunsch inklusive, um Behandlung und Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Zusatzleistungen und individuelle Wünsche die die Reise abrunden, können unkompliziert gebucht werden. Auf Diskretion wird höchster Wert gelegt.

Interessenten finden weitere detailierte Informationen und Videos unter www.boto-medical.com .

Über Boto Medical

Boto Medical GmbH hat sich spezialisiert Medizinische- und Schönheitsbehandlungen insbesondere mit Botulinumtoxin, national und international zu vermitteln. Auf individuellen Service und exklusive Betreuung wird besonderer Wert gelegt.

Boto Medical GmbH hat sich spezialisiert Medizinische- und Schönheitsbehandlungen insbesondere mit Botulinumtoxin, national und international zu vermitteln. Auf individuellen Service und exklusive Betreuung wird besonderer Wert gelegt.

Kontakt:
Boto Medical GmbH
Michael Stoye
Mittelweg 144
20148 Hamburg
040 – 228 18 231
michael.stoye@boto-medical.com
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Hilfe bei Blasenschwäche – Schluss mit dem heimlichen Leiden!

Wer ständig zur Toilette laufen muss oder Angst hat, bei herzhaftem Lachen einzunässen, hat oft einen hohen Leidensdruck. Häufig verschweigen Betroffene aus Scham ihre Beschwerden. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), klärt über die zwei häufigsten Formen der Harninkontinenz auf: Die Belastungsinkontinenz und das Syndrom der überaktiven Blase.

Die Blase ist ein praktischer Speicher
Die Blase sammelt den stetig von den Nieren gebildeten Urin. Sie kann je nach Größe des Menschen etwa 900 – 1500 ml Harn aufnehmen, ab einer Menge von 250 ml tritt der Drang zum Wasserlassen auf. Normalerweise kann man dann die Blase so lange geschlossen halten, bis man eine Toilette erreicht hat. Beim Wasserlassen zieht sich der Blasenmuskel zusammen und der innere Schließmuskel der Blase öffnet sich. Lockert man nun aktiv die Beckenbodenmuskulatur, öffnet sich auch der äußere Schließmuskel und der Harn kann abfließen.

Belastungsinkontinenz: Wenn es beim Husten tröpfelt
Bei der sogenannten Belastungsinkontinenz verlieren Betroffene bei abruptem Druck auf die Blase ungewollt Urin, z. B. beim Niesen, Husten, Lachen oder beim Sport. Je nach Stärke der Inkontinenz können es Tropfen oder größere Mengen sein. Ursache hierfür ist meist eine erschlaffte Beckenbodenmuskulatur. Vor allem Frauen sind davon betroffen. Durch eine Geburt oder mit der Hormonumstellung in den Wechseljahren verlieren Gewebe und Muskulatur an Festigkeit.

Beckenbodentraining stärkt eine schwache Blase
Die Muskulatur des Beckenbodens kann mit gezieltem Training gekräftigt werden. Nach einer Entbindung sollten Frauen dazu an Rückbildungsgymnastik teilnehmen. Auch die Vermeidung von Übergewicht und Verstopfung entlastet den Beckenboden. Im Alltag geben diskrete Einlagen Sicherheit, die bei einem Missgeschick Harn auffangen. Eine fortgeschrittene Inkontinenz wird mit Medikamenten oder operativ behandelt.

Bei Dranginkontinenz ist die Blase überaktiv
Als Dranginkontinenz oder als Syndrom der überaktiven Blase wird der Umstand bezeichnet, dass sich die Blase sehr häufig meldet („Reizblase“). Da der Blasenmuskel verspannt ist, tritt auch Harndrang auf, wenn die Blase erst wenig gefüllt ist. Bei Männern liegt der Grund für den erhöhten Drang zum Wasserlassen oft in einer vergrößerten Prostata.

Einer überaktiven Blase den Druck nehmen
Eine Reizblase ist gut mit Medikamenten behandelbar. Diese entspannen den Blasenmuskel, so dass sich der ständige Druck auf die Blase normalisiert. Bei Prostatabeschwerden hemmen die Arzneistoffe das Wachstum der Prostata und erleichtern den Abfluss des Urins. Genug trinken sollten Betroffene einer Blasenschwäche unbedingt, um die Nieren gut durchzuspülen und einer Blasenentzündung vorzubeugen.

Ein Urologe stellt die Ursache für die Beschwerden fest
Häufig treten Mischformen von Belastungs- und Dranginkontinenz auf. Es wird in jedem Fall ein Arztbesuch empfohlen, um die Blasenbeschwerden abzuklären und andere Ursachen wie neurologische Störungen, eine Blasenentzündung oder Tumore auszuschließen.
Gut bewertete Urologen finden Sie zum Beispiel auf jameda: http://www.jameda.de/aerzte/urologen/fachgebiet/

Über die jameda GmbH:
jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte und 230.000 Institute und Heilberufler. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

jameda GmbH
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