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Pressemitteilungen

INTEL® DATA CENTER BLOCKS:

LÖSUNGEN FÜR WINDOWS SERVER – 2016

INTEL® DATA CENTER BLOCKS:

Intel® Data Center Blocks

SCHNELL, AUSFALLSICHER UND RENTABEL!

Moderne Rechenzentren erfordern einzigartige Server-Lösungen, die komplexen, geschäftskritischen Workloads gewachsen sind. Intel® Data Center Blocks der ICO basieren auf der aktuellen Server-Technologie von Intel und wurden speziell für das neue Windows Server 2016 Betriebsprogramm von Microsoft zertifiziert. Diese unschlagbare Kombination aus Hard- und Software bietet den Anwendern ein Maximum an Flexibilität, Skalierbarkeit, Rechenleistung und Nachhaltigkeit.

Mit der Einführung von Microsoft Windows Server 2016 hielten zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen Einzug in das Betriebssystem. Hervorzuheben ist hier sicher Storage Spaces Direct. Diese exklusiv in der Datacenter Edition vorhandene Technologie ermöglicht den Aufbau von Converged oder Hyper-Converged Architekturen, bei der lokale Speichermedien zu einem hochverfügbaren und hochskalierbaren Pool zusammengefasst werden. Storage Tiering, intelligentes Caching und redundante Datensicherung mit Erasure Coding werden dabei durch neueste Innovationen wie RDMA, ultraschnellen NVMe und SSD-Laufwerken unterstützt. Dies reduziert die Beschaffungskosten und vereinfacht die Einrichtung bei gleichzeitig enormen Zugewinnen bezüglich Performance und Effizienz. Dies zu einem Bruchteil der Kosten traditioneller SAN oder NAS Landschaften.

Die speziell für Microsoft Windows 2016 Datacenter zertifizierten Intel® Data Center Blocks aus dem Hause ICO GmbH nutzen diese modernsten Technologien für den Aufbau hochperformanter, skalierbarer und ausfallsicherer Serverlandschaften mit bis zu 4 Nodes pro Cluster. Diese 2HE Serversysteme sind mit den aktuellen Intel® Xeon® Prozessoren der E5-2600v4 Familie ausgestattet und bieten enorme Rechenleistung mit bis zu 22 Cores, 44 Threads und 55MB SmartCache. Dadurch lassen sich die 2HE Server mit bis zu 36 virtuellen Maschinen pro Node ausstatten (insgesamt 144 VMs). Das integrierte Intel® Remote Management Modul greift auf über 100 eingebettete Sensoren zurück und hilft dabei alle wichtigen Funktionen zu überwachen.

Durch modernste Hard- und Software, basierend auf innovativen Technologien, sind die verschiedenen Intel® Data Center Blocks der ICO GmbH eine ausfallsichere, zukunftsorientierte, rentable und skalierbare Server-Lösung für nahezu alle Geschäftsbereiche. Als Intel Technology Provider Platinum und Microsoft Gold OEM Partner bietet die ICO seit über 35 Jahren lösungsorientierte und professionelle Beratung durch persönliche Ansprechpartner. Alle Server der ICO werden in flexibler hauseigener Fertigung mit Qualitätsmanagement-System assembliert und mit standardmäßiger 3-jähriger Garantie mit Pickup & Return Service ausgeliefert.

Die verschiedenen Intel Data Center Blocks im Überblick:

Hybrides 2HE 4 Node Serversystem MCB2224THY1
2HE Serversystem mit 4 Nodes für bis zu 64 VMs

Ausstattung je Node
2x Intel® Xeon® E5-2620v4 2,1GHz 8Cores/16Threads
128GB DDR4 Arbeitsspeicher (insgesamt 512GB pro Cluster)
340GB SSD als Boot Device
2x 400GB SSD als Cache Tier (insgesamt 3,2TB pro Cluster)
8TB Festplattenspeicher (insgesamt 32TB pro Cluster)

Hybrides 2HE 1 Node Serversystem MCB2312WHY2
2HE Serversystem mit 1 Node für bis zu 112 VMs

Ausstattung je Node
2x Intel® Xeon® E5-2660v4 2,0GHz 14Cores/28Threads
256GB DDR4 Arbeitsspeicher (insgesamt 1024GB pro Cluster)
200GB SSD als Boot Device
2x 800GB SSD als Cache Tier (insgesamt 6,4TB pro Cluster)
32TB Festplattenspeicher (insgesamt 128TB pro Cluster)

All-Flash 2HE 4 Node Serversystem MCB2224TAF3
2HE Serversystem mit 4 Nodes für bis zu 96 VMs

Ausstattung je Node
2x Intel® Xeon® E5-2650v4 2,2GHz 12Cores/24Threads
256GB DDR4 Arbeitsspeicher (insgesamt 1024GB pro Cluster)
340GB SSD als Boot Device
2x 400GB NVMe SSD Cache Tier (insgesamt 3,2TB pro Cluster)
6,4TB Festplattenspeicher (insgesamt 25,6TB pro Cluster)

All-Flash 2HE 1 Node Serversystem MCB2208WAF4
2HE Serversystem mit 1 Node für bis zu 112 VMs

Ausstattung je Node
2x Intel® Xeon® E5-2680v4 2,4GHz 14Cores/28Threads
256GB DDR4 Arbeitsspeicher (insgesamt 1024GB pro Cluster)
200GB SSD als Boot Device
2x 800GB NVMe SSD als Cache Tier (insgesamt 6,4TB pro Cluster)
14,4TB Festplattenspeicher (insgesamt 57,6TB pro Cluster)

All-NVMe 2HE 1 Node Serversystem MCB2208WAF5
2HE Serversystem mit 1 Node für bis zu 144 VMs

Ausstattung je Node
2x Intel® Xeon® E5-2695v4 2,1GHz 18Cores/36Threads
384GB DDR4 Arbeitsspeicher (insgesamt 1536GB pro Cluster)
200GB NVMe als Boot Device
2x 800GB NVMe SSD Cache Tier (insgesamt 6,4TB pro Cluster)
15TB Festplattenspeicher (insgesamt 60TB pro Cluster)

Weitere Pressemeldungen und Bildmaterial finden Sie unter www.ico.de/presse

Die ICO Innovative Computer GmbH ging Anfang 1991 aus der 1982 gegründeten Klaus Jeschke Hard- und Software hervor und verfügt somit als Distributor und Importeur von Computer- und Kommunikations-Komponenten über mehr als 30 Jahre Erfahrung innerhalb der jungen IT-Branche.

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 und dem daraus resultierenden Qualitätsmanagement-System wird die ICO auch zukünftig den höchsten Ansprüchen gerecht.

Insbesondere im Bereich der Industrie- und Hochleistungsserver überzeugt die ICO GmbH durch die Realisierung auch komplexer individueller Anfragen, ganz nach dem bewährten Build-to-Order-Prinzip. Die qualifizierte Beratung als Intel Technology Provider Platinum unterstützt Kunden bei der Realisierung Ihrer Projekte und vereinbart vorausschauende Planung mit Leistungs- und Kostenoptimierung – ganz nach Ihren Wünschen.

Auch das Produktportfolio im Kassenbereich lässt keine Wünsche offen. ICO hat sowohl einzelne Kassen-Komponenten als auch direkt einsetzbare Komplettlösungen im Programm. Über 120 Mitarbeiter (davon 8 Auszubildende) sorgen für die Zufriedenheit von über 16.000 Kunden, die zu 60% aus Fachhändlern, Systemhäusern und IT-Dienstleistern und zu 40% aus Industrie- und gewerblichen Kunden bestehen.

Im Geschäftsjahr 2015/16 betrug der Umsatz knapp 20 Mio. Euro.

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Happyware präsentiert neuen Server Reparaturservice

inklusive Vor-Ort-Service auch für Fremdsysteme

Happyware präsentiert neuen Server Reparaturservice

Leistungsfähige Serversysteme sind aus keiner Firma mehr wegzudenken. Egal welche Branche oder Betriebsgröße, ständige Verfügbarkeit und Datensicherheit sind die grundsätzlichen und wichtigsten Anforderungen an eine nachhaltige IT-Infrastruktur. Ein Datenverlust oder ein Ausfall der IT-Plattform kann hohe Kosten und kostbaren Zeitverlust nach sich ziehen und letztlich auch existenzbedrohend sein. Kommt es zu einem Serverausfall, kann das schnell zum kompletten Stillstand des Unternehmens führen. Deshalb ist es essentiell, Probleme mit dem Server zeitnah beheben lassen zu können.

Genau für diese Probleme präsentiert der Hamburger Server-Experte Happyware Server Europe GmbH nun seinen neuen Server Reparaturservice mit verschiedenen Garantiepaketen und individuellen Service Levels an. Damit sich Unternehmen jederzeit und hundertprozentig auf die Systemverfügbarkeit verlassen können, garantiert Happyware projektbezogen eine vordefinierte Wiederherstellungszeit des jeweiligen Systems – schnell, professionell und wirtschaftlich. In einer entsprechenden Vereinbarung wird garantiert, dass gestörte Systeme innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne wieder betriebsbereit und voll einsatzfähig sind.

Hier profitieren Unternehmen von dem Happyware Vor-Ort-Service, denn egal ob Server, Storages, Blades oder Workstations, egal ob im Unternehmen, in einer Zweigstelle oder bei den eigenen Kunden: die Reparatur durch Happyware erfolgt immer dort, wo das System steht. Das spart Personalkosten, da keine eigenen IT-Fachkräfte vor Ort einsetzt werden müssen. Zudem führt dies natürlich zur besseren Fehleranalyse, denn in der aktiven Arbeitsumgebung des Systems ist der Grund des Ausfalls oft einfacher zu reproduzieren. Zusätzlich eingebundene Systeme werden natürlich in die Fehleranalyse mit einbezogen. Dies führt zu einer schnelleren Reparatur. Selbstverständlich wird die Fehleranalyse von qualifizierten Happyware Technikern durchgeführt.

Doch Happyware bietet seinen umfassenden Garantie-Service für die schnelle Reparatur nicht nur für die bei Happyware erworbenen Server, Storages oder Workstations, sondern auch für die Instandsetzung von Fremdsystemen an. Hier hilft Happyware auch, wenn der Defekt außerhalb der Garantiezeit liegt oder der bisherige Lieferant keine Reparatur vornimmt.

Dank der langfristigen und sehr guten Zusammenarbeit mit vielen namhaften Herstellern, kann Happyware defekte Komponenten des Servers etc. in vielen Fällen auf Bauteilebene reparieren, sodass der teure Komplettaustausch vermieden werden kann. Ist eine sehr spezielle Reparatur erforderlich, leitet Happyware defekte Komponenten gegebenenfalls an den Hersteller weiter. Die Auftraggeber werden vor jedem Schritt über die zu erwartenden Kosten informiert. Vor Rücklieferung des Komplettsystems testet Happyware die Hardware sehr ausführlich, um sicherzustellen, dass der Auftraggeber ein einwandfreies System zurückerhält.

Weitere Infos zum leistungsstarken Happyware Reparatur-Service-Angebot

Weitere Infos zur Happyware Server Europe GmbH

Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, beste Qualität sind nicht nur typisch deutsche Tugenden, sie sind auch die wichtigsten Leitsätze der norddeutschen Happyware Server Europe GmbH. Dafür steht der europaweit agierende Server Solution Experte mit seiner Unternehmenskultur. Happyware Server Europe GmbH verfügt über eine moderne Fertigung und ein umfangreiches Lager in Rosengarten bei Hamburg, davon profitieren alle Partner, Kunden und Anwender. Mit dem richtigen Set-up von Server und Storage werden die aktuellen IT-Herausforderungen für kleine und mittelständische Unternehmen zu Chancen.

Als international agierendes Unternehmen betreut die 1999 gegründete Happyware Server Europe GmbH über 5.000 Kunden: Fach- und Großhändler, Firmenkunden und öffentliche Einrichtungen. Denn Happyware Server Europe GmbH ist nicht nur Hersteller von Server- und Storagesystemen, sondern auch Spezialdistributor von Server-Komponenten. Die von Happyware Server Europe GmbH entwickelten und gefertigten Build-to-Order Systeme sorgen für die schlüsselfertige Einbettung in bestehende Systemlandschaften und das Umfeld des Server-based Computing. Denn die Technologien und Lösungen rund ums Rechenzentrum werden kontinuierlich weiterentwickelt. Zudem gehören maßgeschneiderte Servicedienstleistungen zum angebotenen Portfolio.

Dass bei Happyware Server Europe GmbH deshalb das Qualitätsmanagement und Spitzen-Ingenieursleistung oberste Priorität genießen, versteht sich von selbst. Professionelle Systemtests der Produkte, die vorausschauende Weiterbildung der eigenen Experten sowie höchste Qualitätsansprüche auch gegenüber den Lieferanten garantieren den Kunden zuverlässige und effiziente Lösungen.

Mehr Infos zu unserem Unternehmen erhalten Sie auf unserer Seite: www.happyware.com
Unseren Blog finden SIe hier

Author: KoM Agentur

Happyware Server Europe GmbH wurde 1999 gegründet und bedient heute hauptsächlich den Server- und Storagemarkt. Die Integration von Server- und Storagesystemen bis hin zur kompletten IT-Infrastruktur sowie die Distribution von Hard- und Softwarekomponenten gehören zu unserem Kerngeschäft. Durch konsequente Expansion und Entwicklung bieten wir unseren Kunden eine individuelle Rundumversorgung; spezifische Serverlösungen nach Kundenwunsch, Bladelösungen, SMB-/SOHO-Server, Storage- und Virtualisierungslösungen, Hochverfügbarkeits- und Highperformance-Cluster, High-End Workstations zum Kaufen oder mieten, u.v.m.

Happyware – IT’s all you need!

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Hainbuchenweg 14
21224 Rosengarten
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Sicherheit hat Vorfahrt!

Das Systemhaus bestserv transformiert die operative Unternehmens-IT der UniCar GmbH zu Microsoft Azure

Sicherheit hat Vorfahrt!

(Bildquelle: @bestserv)

Die mit mehr als 250 Mitarbeitern an elf Standorten global aufgestellte UniCar Group nimmt eine führende Position bei der Erfassung, Auswertung und Dokumentation von weltweiten Übergabeprüfdaten ein, die der Vermeidung von Schadenskosten dienen, welche aus zunehmend längeren und ungeschützten Lieferketten resultieren. Beispielhaft dafür steht der weltweite Transport von Fahrzeugen, die vom Hersteller über die Straße, den Schienen- und Seeweg zum Bestimmungsort geliefert werden. Dieser Prozess wird von UniCar lückenlos über alle global verteilten Standorte verfolgt und für eventuell eintretende Schadensfälle umfangreich dokumentiert.

Bis 2016 wurden in der Unternehmenszentrale in Bremen selbst alle notwendigen Systeme für das globale operative Geschäft bereitgestellt. Dazu zählten Exchange Server Hosts, AD Services sowie RDS Dienste, die auf eine spezielle UniCar-Softwarelösung zugriffen. Die Softwarelösung verwendete Microsoft SQL Server. Standorte kommunizierten über direkte VPN-Verbindungen und RDS mit dem Bremer Standort, und vereinzelt auch über automatisierte Email-Workflows, bei deren Eingang nachgelagerte Prozesse automatisch die Verarbeitung der Anlagen und Inhalte in der Softwareanwendung anstießen.

Doch für eine entscheidende Prozess- und Kostenoptimierung, die Reduzierung von Komplexität sowie die Verbesserung der Ausfallsicherheit bei gleichzeitiger weltweiter Verfügbarkeit und Redundanz hat sich für UniCar eine cloudbasierte Lösung als zukunftsweisende Alternative erwiesen. Diese neue Cloudlösung sollte alle bestehenden Standort-, Online- und VPN-Dienste zur Verfügung stellen.

Als Partner wurde das Systemhaus bestserv aus Marburg gewählt, das im ersten Schritt gemeinsam mit UniCar die IT-Infrastruktur sowie Workloads, Anwendungen und Abläufe in einem mehrtägigen Workshop analysierte. Auf Basis der Informationen konnte eine maßgeschneiderte IT-Lösung mit Azure und Office 365, sowie ein entsprechendes Angebot für die Migration und den Betrieb vorgestellt und anschließend erstellt werden.

Im ersten Schritt erfolgte die Transition von Exchange on-premise nach Exchange Online. Die Konsolidierung der Lizenzierung und Postfachanzahl waren die ersten, äußerst positiv wirkenden Effekte. Dazu kam der jetzt problemlose, globale Zugriff von unterschiedlichen Devices und Standorten aus, bei gleichzeitig höchster Sicherheit und Verfügbarkeit.

Nach der erfolgreichen Integration von Exchange Online aus Office 365 erfolgte in weiteren Schritten der Aufbau der Microsoft Azure Umgebung für UniCar. Dabei wurde zuerst eine dedizierte Verbindung zwischen der on-premise Welt und der Azure Umgebung für UniCar eingerichtet. Azure wurde so als Bestandteil der Unternehmens-IT integriert, inklusive der lokalen Netzwerke.

Im Anschluss wurde ein eigener Windows Domänencontroller in Azure installiert. Dieser synchronisierte sich mit dem noch lokalen Controller. Es folgten Fileservices und RDS-Terminalservices für den Zugriff auf die Software-Applikation. Für die UniCar-Softwarelösung erfolgte in Azure die Integration eines eigenen SQL Servers.

Die Vorteile der Cloud-Lösung liegen auf der Hand: Mit der jetzt bestehenden Azure Umgebung für UniCar konnten aufwendige und kostspielige Investitionen in neue Hardware und Lizenzen vermieden und das Projekt in kürzester Zeit umgesetzt werden.

Herr Muehlleiter, IT-Verantwortlicher bei UniCar Bremen, zeigt sich begeistert: „Wir konnten sofort Testszenarios aufbauen und starten, ohne zuerst Investitionen zu tätigen und Installationskosten zu verursachen. Das war eine ganz neue Erfahrung.“

Fazit ist nun, dass Standorte der UniCar keine eigenständige VPN-Verbindung mehr zur Zentrale in Bremen benötigen. Für den Zugriff auf die UniCar Azure Umgebung ist ein Internetanschluss völlig ausreichend. Gleichzeitig reduziert sich so der eigene Bandbreitenbedarf für den Internetzugang in Bremen. Die komplette Infrastruktur für die operativen Prozesse ist jetzt in Azure abgebildet. Zusätzlich hat man mit Azure zu jeder Zeit die Möglichkeit, weitere Kopien der Umgebung zu generieren, bis hin zur Einrichtung von Geo-Redundanzen.

Weitere positive Ergebnisse sind eine einfache und konsolidierte Lizenzierung sowie eine monatliche Abrechnung nur der Services, die auch effektiv eingesetzt und beansprucht wurden. Damit geht nun eine flexible und transparente Kostenstruktur einher, die eine deutliche Verbesserung gegenüber der bisherigen Lösung darstellt. Die Mitarbeiter von UniCar zeigen sich angetan von der neuen IT-Struktur: „Die Performance hat sich enorm verbessert. Dazu kommt noch, dass wir wesentlich einfacher auf die notwendigen Dienste zugreifen können. Das wirkt sich unmittelbar auf den Support durch die Zentrale aus, der erheblich zurückgefahren werden konnte.“ IT-Chef Muehlleiter abschließend: „bestserv stellt uns mit dem flexiblen CSP Modell monatlich eine Abrechnung aller Office 365 und Azure Ressourcen zu. Zusätzlich können wir über das bestserv CSP Portal direkt unsere Lizenzen einsehen, dort umgehend Anpassungen initiieren und neue Leistungen buchen. Das ist für uns die perfekte Lösung. Flexibler geht es nicht mehr.“

Unternehmen, die auch an einer IT-Migration interessiert sind, können jetzt ein kostenfreies Beratungsgespräch mit bestserv vereinbaren!

Über UniCar
Die mit mehr als 250 Mitarbeitern an elf Standorten global aufgestellte UniCar Group nimmt eine führende Position bei der Erfassung, Auswertung und Dokumentation von weltweiten Übergabeprüfdaten ein, die der Vermeidung von Schadenskosten dienen, welche aus zunehmend längeren und ungeschützten Lieferketten resultieren. Um Transportunternehmen vor großen finanziellen Schäden zu bewahren, sammelt und analysiert UniCar Daten zur Erstellung von Risikomanagementstrategien. Mehr unter unicar-group.com.

Das 2003 gegründete und von den Inhabern und Geschäftsführern Frank Geus und Peter Althaus gesteuerte Unternehmen bestserv bietet flexible IT-Lösungsportfolien und darauf aufbauende Beratungs- und Softwareleistungen. Nach dem Motto „Stark in Cloud“ liegt der Anspruch von bestserv bei ganzheitlichen Systemlösungen von höchster Qualität und Professionalität. Denn eine professionelle System-Integration ist die Basis für das administrative und operative Geschäft, dessen Wachstum und somit den Erfolg eines jeden Unternehmens. bestserv macht Unternehmens-IT fit für den Wandel und eine erfolgreiche Zukunft!

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Computer Fachhändler Tabius bald in Magdeburg

Computer Fachhändler Tabius bald in Magdeburg

Logo von TabiusMagdeburg für Facebook Seite

Frankfurt am Main – Am 1. März 2017 ist es soweit: Der Computer und Elektronik Fachhändler „Tabius“ wird in der Landeshauptstadt Magdeburg vertreten sein. Neben der Verlagerung von wesentlichen Funktionen aus der Abwicklung, wird das IT Unternehmen die Betreuung und Belieferung von klein- bis mittelständischen Firmen von hier steuern.

Magdeburg – ein wichtiger, zentraler Standort in Deutschland

Andre Baumgarten, Inhaber von Tabius, erklärt: „Wir sehen in Magdeburg einen logistisch, als auch strategisch hervorragenden Standort für den Vertrieb von IT Hardware. Die infrastrukturelle Anbindung, Flexibilität und Diversität von Unternehmen sind entscheidende Faktoren für unsere Entscheidung gewesen. “

Attraktive Preise für Geschäftskunden

Als Premiumhändler von Herstellern wie LG, Cisco, Panasonic, Jabra, Dell und Samsung beliefert Tabius Unternehmen mit Computer-, Server- und Netzwerktechnik sowie speziellen, elektronischen Bauteilen bereits ab geringen Abnahmen zu attraktiven Preisen. Bereits am nächsten Werktag erhalten Kunden das bestellte Produkt über eine kostenfreie Expresslieferung.

Jeder Wirtschaftszweig benötigt IT Hardware

Computer und Zubehör, Drucker, Monitore, digital Signages, Fernseher, Server und Netzwerk-Komponenten sind wesentliche Bestandteile der digitalen Datenverarbeitung und sorgen in folgenden Unternehmenssparten für den reibungslosen Betrieb.

– Hotels und Herbergen
– Gastronomie und Einzelhandel
– Autohäuser
– Büros, Verwaltungen und Callcenter
– Medizin- und Gesundheitswesen
– Industrie und Fertigung
– Speditionen

Testen und profitieren

Machen sie den Test. Tabius erstellt Ihnen innerhalb von zwei Werktagen ein kostenloses Vergleichsangebot zu ihrem IT Projekt oder Hardware-Bedarf. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie Zehn neue Computer, fünf Drucker oder Switches für ihre Netzwerkumstellung benötigen.

Das Frankfurter Einzelunternehmen „Tabius“ vertreibt als online Fachhändler professionelle IT Hardware für den Consumer- und Businessbereich. Sich in Magdeburg als IT Partner zu etablieren und Arbeitsplätze zu schaffen, nennt „Tabius“ als mittelfristiges Ziel.

Kontakt
Tabius
Andre Baumgarten
Theodor-Heuss-Allee 112
60486 Frankfurt
08009879875
werbung@tabius.de
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Die Infos zum Windows Server 2016 Nano Server & Hyper-V

Die Infos zum Windows Server 2016 Nano Server & Hyper-V

Mit den Windows Server 2016 Nano Server Optionen führt Microsoft eine weitere Bereitstellungsmethode für den Windows Server 2016 ein. Ähnlich wie bei der Core-Server Installation verzichtet man auf eine grafische Steuerung und Konfiguration über eine GUI. Microsoft geht allerdings noch einen Schritt weiter und beschränkt den Nano-Server auf bestimmte Serverrollen und entfernt auch die Unterstützung für 32-Bit Anwendungen komplett.

So wird ein deutlich reduzierter Ressourcenbedarf erreicht, wodurch Anwender z. B. wesentlich mehr Windows Server 2016 Nano Server auf einem Hyper-V Host bereitstellen können. Und so stehen grundsätzlich mehr Ressourcen für die eigentlichen Anwendungen zur Verfügung und der Speicherplatzbedarf wird drastisch reduziert, denn ein Nano-Server benötigt nur noch ca. 7% des Speicherplatzes eines herkömmlichen Servers.

In einfachen Konfigurationen ist ein Nano-Server innerhalb weniger Minuten bereitgestellt und einsatzbereit. Ebenso wurde der notwendige Wartungsbedarf deutlich gesenkt. Laut Microsoft wird der Windows Server 2016 in der Nano-Bereitstellung nur noch ca. 20% der Neustarts einer herkömmlichen Installation benötigen. Die Maintenance-Zeiten und Kosten können so gerade in großen Umgebungen drastisch gesenkt werden.

Windows Server 2016 Nano Server auch als Hyper-V Host nutzbar
Im Unterschied zum Core-Server ist der Nano-Server keine Installationsmethode. So lässt sich das neue Bereitstellungsmodell nicht wie der Core-Server im Installations-Assistenten auswählen. Ein Nano-Server wird vorkonfiguriert und aus einem installierten Windows Server 2016 bzw. aus dem Systemcenter bereitgestellt. Nach der Bereitstellung steht dem Anwender eine rudimentäre Recovery Console zur Verfügung, welche grundlegende Informationen anzeigt und es ermöglicht, Einstellungen zu den Netzwerk-Schnittstellen und Firewall-Profilen anzupassen.
Alle weiteren Konfigurationen werden remote über die bekannten Tools: Server-Manager, Hyper-V Manager, Failover-Cluster Manager und die PowerShell durchgeführt. Die Authentifizierung sollte dabei über ActiveDirectory erfolgen, da Nano-Server natürlich als Mitgliedsserver in eine vorhandene Gesamtstruktur aufgenommen werden können.

Zu den populärsten Funktionen eines Nano-Server gehört die Nutzung als Hyper-V Host. Auch komplexere Failover-Cluster Installationen sind kein Problem. Dies ist ebenso mit den neuen shared-nothing, Storage Spaces Direct (S2D) möglich. So lassen sich Hyper-V Cluster mit integriertem Storage bereitstellen, welcher sich auf Block-Ebene zwischen den Nodes repliziert.
Sicherheit steht bei Windows Server 2016 Nano Server weiter im Vordergrund
Die Speicherdienste lassen sich auch herkömmlich als File-Server oder auch als Scale-out-Fileserver in Nano-Servern einsetzen. Für die Anbindung von externen shared Storage können auch Nano-Server Multipath I/O (MPIO) für iSCSI-Storage nutzen. So lässt sich Speicher blockbasiert über das Netzwerk mit verschiedenen Pfaden nutzen. Dieses gewährleistet die Ausfallsicherheit oder es wird durch Load Balancing eine Aggregation der Performance erreicht. Auch die neue Funktion der Storage Replikation auf Block-Ebene steht in einem Nano-Server zur Verfügung.

Neben den bereits genannten Funktionen lassen sich auch DNS-Server in einem Nano-Server bereitstellen. Und auch die neue Container-Technologie auf Basis der Docker Container ist verfügbar.

Passend zur Zielgruppe Cloud- und Hosting-Anbieter kann natürlich auch der Microsoft Webserver IIS in der neuesten Version mit einem Nano-Server bereitgestellt werden. Zu den grundsätzlichen Sicherheitsfeatures zählt ebenfalls die Möglichkeit zur desired State Configuration (DSC) oder auch die Integration einer Anti-Viren und -Malware Lösung auf Basis des Windows Defender.

Zur Erweiterung der Möglichkeiten stehen online weiterhin Pakete zur Verfügung, die sich in einem Nano-Server installieren bzw. sich vor der Installation integrieren lassen. Mit dem PowerShell Befehl „Find-NanoServerPackage -Culture de-de“ gibt die Shell anschließend eine Liste aller verfügbaren Pakete für eine deutsche Server Installation aus. Mit dem Comandlet „Install-NanoServerPackage“ lassen sich die Pakete dann installieren.

In Verbindung mit den Docker Containern oder auch direkt im Nano Server können auch eigene Anwendungen bereitgestellt werden. Microsoft hat hierzu eine große Palette an APIs und Programmiersprachen integriert. Auch das .NET-Framework steht zur Verfügung.
Docker-Container in Windows Server 2016
Eine der wichtigsten Neuerungen in Windows Server 2016 stellt die Unterstützung der Docker-Container-Technologie dar. Bei Containern handelt es sich im Prinzip um sehr kleine virtuelle Maschinen, die über kein eigenes Betriebssystem verfügen, sondern sich das Betriebssystem mit dem Host teilen. Dies spart enorm Ressourcen und ermöglicht es, wesentlich mehr Container auf einem Host zu betreiben, als mit herkömmlichen virtuellen Maschinen möglich war.

Container sind dabei nicht für herkömmliche Windows Server Dienste, wie ActiveDirectory, Exchange- oder SharePoint Server nutzbar, sondern stellen eher eine alternative Grundlage für Cloud-Anwendungen zur Verfügung. Als Beispiel sind hier Webserver oder Datenbankserver zu nennen. Weiterhin lassen sich auch eigene Anwendungen im Visual Studio entwickeln, welche direkt auf Containern funktionieren.

Die Container-Technologie wird nicht von Microsoft selbst entwickelt. Man greift hier auf das Know-How und das Portfolio der Docker-Entwickler zurück und integriert die vorhandene Technologie in das Microsoft Betriebssystem. Die Installation gliedert sich in gewohnter Weise in den Server-Manager ein, während die Verwaltung der Docker-Container nur über die PowerShell oder den Docker-Client erfolgen kann.

Einige, bereits vorbereitete, Docker-Container für das neuste Microsoft Server Betriebssystem sind unter https://hub.docker.com/u/microsoft/ zu finden.

Mehr spannde Infos finden Sie auf unserem Blog

Happyware Server Europe GmbH wurde 1999 gegründet und bedient heute hauptsächlich den Server- und Storagemarkt. Die Integration von Server- und Storagesystemen bis hin zur kompletten IT-Infrastruktur sowie die Distribution von Hard- und Softwarekomponenten gehören zu unserem Kerngeschäft. Durch konsequente Expansion und Entwicklung bieten wir unseren Kunden eine individuelle Rundumversorgung; spezifische Serverlösungen nach Kundenwunsch, Bladelösungen, SMB-/SOHO-Server, Storage- und Virtualisierungslösungen, Hochverfügbarkeits- und Highperformance-Cluster, High-End Workstations zum Kaufen oder mieten, u.v.m.

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OVH goes London: Demnächst eröffnet erstes Rechenzentrum im UK

OVH goes London: Demnächst eröffnet erstes Rechenzentrum im UK

OVH, der europäische Marktführer im Cloud-Bereich, hat sich für das erste von drei geplanten Rechenzentren im Vereinigten Königreich für einen Standort nahe London entschieden. Dieses erste Rechenzentrum mit einer Gesamtkapazität von 40.000 Servern soll bis Ende Mai 2017 in Betrieb genommen werden.

Das erste Rechenzentrum im Vereinigten Königreich wird über eine doppelte und damit redundante Glasfaserverbindung mit dem OVH Point of Presence (PoP) in London verbunden. Der Standort liegt in der Nähe zweier Umspannwerke, sodass eine optimale Stromversorgung jederzeit gewährleistet ist.

Das neue Rechenzentrum ist weniger als eine halbe Millisekunde vom Londoner OVH PoP entfernt und verfügt so über eine direkte Verbindung zu den Rechenzentren in Gravelines (von dort aus auch nach Roubaix und Paris), Amsterdam (von dort aus nach Brüssel und Frankfurt), Montreal und New York – mit minimalen Latenzzeiten dank des weltweiten unternehmenseigenen Glasfasernetzwerks.

Inbetriebnahme des neuen Rechenzentrums in nur sechs Monaten
Das Gebäude, in dem das erste OVH Rechenzentrum auf englischen Grund und Boden eingerichtet wird, ist 4000 m² groß und wird ausschließlich von OVH genutzt werden. Der Hosting-Provider hat sich auch diesmal ehrgeizige Ziele gesetzt und möchte das Rechenzentrum bis Ende Mai 2017 in Betrieb nehmen, zunächst durch spezielle “ Discover-Angebote„, anschließend mit dem gesamten Produktportfolio.

Zwei Faktoren sind entscheidend für die schnelle Fertigstellung des Rechenzentrums: die enormen Fachkenntnisse der OVH Experten und die Tatsache, dass der Provider alle Schritte der Hostingkette selbst beherrscht. Hinzu kommt noch die sehr glückliche Wahl des Gebäudes, das früher von einem Telekommunikationsanbieter genutzt wurde.

Drei Rechenzentren im Vereinigten Königreich
Zwei weitere Rechenzentren plant OVH im Vereinigten Königreich und will Nutzern so zusätzliche Ausweichoptionen bieten: Ein zweiter Standort soll ebenfalls in der Umgebung von London angesiedelt werden; das dritte Rechenzentrum hingegen soll in ausreichender Entfernung von den beiden anderen betrieben werden, um gleichzeitige Ausfälle auszuschließen. Alle drei Rechenzentren werden natürlich – wie auch die anderen Rechenzentren des Konzerns – per vRack miteinander verbunden sein, der von OVH entwickelten Technologie zur Erstellung privater Netzwerke zwischen Infrastrukturen an verschiedenen Standorten.

Rajesh Agrawal, stellvertretender Bürgermeister von London und für den Bereich Wirtschaft zuständig, sagte dazu: „London bietet Zugang zu erstklassigen Talenten und Infrastrukturen und ist daher ein wichtiges Drehkreuz für europäische Technologieunternehmen. Die Entscheidung von OVH, als Standort für das erste Rechenzentrum im Vereinigten Königreich gerade London auszuwählen, ist ein weiterer Beweis dafür, dass London weiterhin Investoren, Talente und Innovationen aus der ganzen Welt anlockt. Wir hoffen, dass sich in Zukunft auch weitere innovative Technologie-Unternehmen wie OVH für London entscheiden werden.“

OVH ist seit 2007 im Vereinigten Königreich präsent. Sitz der Filiale ist London, nur wenige Kilometer vom zukünftigen Rechenzentrum entfernt. Das Unternehmen konnte schon viele britische Kunden gewinnen, darunter sowohl Start-ups (wie BulbThings, die den Bereich Asset-Management durch Data-Mining revolutionieren wollen) als auch etablierte Unternehmen (etwa die auf Online-Werbe-Tools spezialisierte Firma Lineup Systems oder XTM International, ein führendes englisches Unternehmen im Bereich Übersetzungstechnologie).

Ein ehrgeiziger Expansionsplan
Im vergangenen Oktober hat OVH die Eröffnung dreier Rechenzentren in Australien, Singapur und Polen bekannt gegeben. Und nun setzt das Unternehmen seine Investitionen in Europa fort. Um das weltweite Expansionsprojekt zu finanzieren, hat der Cloud-Spezialist 2016 durch eine Partnerschaft mit den Investment-Firmen KRR und TowerBrook Capital Partners eine Kapitalerhöhung um 250 Millionen Euro erreicht. Auf dieser Grundlage sollen in den kommenden fünf Jahren Investitionen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro getätigt werden. Mit diesem Geld sollen unter anderem bis Ende 2017 sieben weitere Rechenzentren in den Vereinigten Staaten, Italien, Spanien, dem Vereinigten Königreich sowie in den Niederlanden gebaut werden – und natürlich auch in Deutschland, wo OVH kürzlich das erste Gebäude ganz in der Nähe des Frankfurter PoP erworben hat.

Wenn diese umfassenden Vorhaben abgeschlossen sind, werden die Kunden von OVH – heute schon mehr als 1 Million – die Auswahl zwischen Rechenzentren in elf verschiedenen Ländern auf vier Kontinenten haben, die alle über das unternehmenseigene Netzwerk mit einer Kapazität von derzeit 7,5 Tbit/s miteinander verbunden sind.

Mit rund 250.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 20 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.400 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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Pressemitteilungen

ALLES UNTER KONTROLLE MIT DEM LÜFTERLOSEN PICOSYS

1HE INDUSTRIE-SERVER FÜR EXTREME TEMPERATUREN!

ALLES UNTER KONTROLLE MIT DEM LÜFTERLOSEN PICOSYS

PicoSYS 1HE Industrie-Server

Überwachung von bis zu 9 unabhängigen Monitoren unter extremen Temperaturen mit dem lüfterlosen PicoSYS 1HE Industrie-Server der ICO Innovative Computer GmbH.

Ob stationär im Leitstand oder mobil in Kontrollräumen zur Steuerung von Anlagen in Zügen, Flugzeugen oder z.B. als Schiffsnavigationssystem bietet der lüfterlose Server selbst unter extremen Temperaturen überdurchschnittliche Features und Rechenleistung. Beispielsweise kommen die Systeme beim Deutschen Wetterdienst wegen ihrer Zuverlässigkeit direkt in den modernsten Wetterstationen zum Einsatz. Selbst das Kernforschungszentrum CERN vertraut diesen wartungsfreien Industrie PCs unter extremen Temperasturschwankungen hochkomplexe Rechenaufgaben an. Dabei gilt es immer die in der Industrie notwendigen Belange an Robustheit, Langlebigkeit und Langzeitverfügbarkeit zu beachten.

Für die Grafikausgabe ist er mit einer starken AMD E8860 GPU mit 2GB GDDR5 RAM ausgestattet (optional mit NVIDIA GTX950M). Die Grafikkarte erreicht eine Rechenleistung von 768 GFLOPS und erlaubt eine Ansteuerung von 6 Monitoren über Mini Displayports, 3 weitere Monitore können über 2 Displayports und eine HDMI-Schnittstelle mit der integrierten Onboard Intel HD Graphics 530 versorgt werden. Somit können Inhalte auf bis zu 9 Monitoren unabhängig voneinander ausgegeben werden.

Der verbaute Intel® Core™ i7-6700TE Prozessor mit 2.4GHz auf Skylake Basis wird in den bewährten und für die 6. Generation üblichen 14nm gefertigt. Auf Wunsch können auch andere Prozessoren zum Einsatz kommen. Mit einer Taktfrequenz von 2,4GHz und 8MB SmartCache schafft er spielend selbst aufwendigste Berechnungen. Seine 4 Kerne und 8 Threads können dabei dynamisch ihre Frequenz auf bis zu 3,4GHz erhöhen und erzeugen einen zusätzlichen Leistungsschub. Ihm zur Seite stehen 8GB Arbeitsspeicher, die je nach Kundenwunsch auf bis zu 32GB erweitert werden können. 2 SSDs mit je 256GB Kapazität im Raid 1 Verbund erhöhen zum einen die Datensicherheit und sorgen zum anderen für einen schnellen Datenzugriff. Beide SSDs können bei Bedarf über Wechselrahmen schnell und sicher getauscht werden.

Auch im Bereich der Schnittstellen ist der Industrie-PC umfangreich ausgestattet: 2x GigaBit-LAN, 4x USB 3.0, sowie 2x RS232 und 1x RS232/422/485 sind vorhanden und erlauben eine schnelle Integration in das jeweilige Arbeitsumfeld. Ein miniPCIe Steckplatz kann für eigene Erweiterungskarten genutzt werden, optional ist auch ein 3G Modul erhältlich. Für Audioanwendungen ist ebenfalls LineOut und ein Mikrofoneingang vorhanden.

Durch das verwendete Dual-Side Kühlverfahren ist der (BxTxH) 440x400x44 mm kleine PicoSYS 1HE Industrie PC von ICO trotz der enormen Rechenleistung passiv gekühlt und kommt ohne weitere mechanische Bauteile wie Lüfter aus. Dadurch ist er zum einen geräuschlos, zum anderen aber auch wartungs- und verschleißfrei. Dank dem zertifizierten MIL-STD-810G Standard ist der Industrie-PC nicht nur geschützt gegen Vibrationen und Erschütterungen, er erlaubt sogar einen Betrieb in extremen Temperaturbereichen von -20°C bis zu +60°C.

Weitere Pressemeldungen und Bildmaterial finden Sie unter www.ico.de/presse

Die ICO Innovative Computer GmbH ging Anfang 1991 aus der 1982 gegründeten Klaus Jeschke Hard- und Software hervor und verfügt somit als Distributor und Importeur von Computer- und Kommunikations-Komponenten über mehr als 30 Jahre Erfahrung innerhalb der jungen IT-Branche.

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 und dem daraus resultierenden Qualitätsmanagement-System wird die ICO auch zukünftig den höchsten Ansprüchen gerecht.

Insbesondere im Bereich der Industrie- und Hochleistungsserver überzeugt die ICO GmbH durch die Realisierung auch komplexer individueller Anfragen, ganz nach dem bewährten Build-to-Order-Prinzip. Die qualifizierte Beratung als Intel Technology Provider Platinum unterstützt Kunden bei der Realisierung Ihrer Projekte und vereinbart vorausschauende Planung mit Leistungs- und Kostenoptimierung – ganz nach Ihren Wünschen.

Auch das Produktportfolio im Kassenbereich lässt keine Wünsche offen. ICO hat sowohl einzelne Kassen-Komponenten als auch direkt einsetzbare Komplettlösungen im Programm. Über 120 Mitarbeiter (davon 8 Auszubildende) sorgen für die Zufriedenheit von über 16.000 Kunden, die zu 60% aus Fachhändlern, Systemhäusern und IT-Dienstleistern und zu 40% aus Industrie- und gewerblichen Kunden bestehen.

Im Geschäftsjahr 2014/15 betrug der Umsatz knapp 20 Mio. Euro.

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Bunt und beeindruckend auf dem Weg in die Cloud

Das Schweizer Unternehmen Textilcolor AG hat mithilfe der CCS 365 seine IT-Infrastruktur neu gestrickt. Diese trägt nun dazu bei, dem Unternehmen im dicht verwobenen Wettbewerbsumfeld einen Spitzenplatz zu sichern.

Bunt und beeindruckend auf dem Weg in die Cloud

(Bildquelle: @ Textilcolor AG)

Die Textilcolor AG mit Sitz in Sevelen im Schweizer Kanton St. Gallen, ist lange schon einer der führenden Anbieter von Hilfsmitteln und Farbstoffen für die chemische Veredelung und das Färben von Textilien und Stoffen. Hier sind schnelle Reaktionszeiten und große Kundennähe der Stoff, aus dem Erfolgsträume geschneidert sind. Doch der erste Rang im Wettbewerb bringt auch neue Anforderungen an engmaschige Strukturen in der Kommunikation und Zusammenarbeit mit sich. Und diese wiederum fordern eine zuverlässige und topaktuelle IT-Infrastruktur. In diesem Punkt saßen die Maschen des Gewebes noch zu locker und die Profis der CCS 365 waren gefragt, ein cleveres Konzept für die IT-Modernisierung zu knüpfen.

„Jedes Unternehmen ist anders. Im Falle von Textilcolor standen performante Kommunikations- und Kollaborationsstrukturen im Fokus und genau darauf zugeschnitten haben wir ein maßgeschneidertes IT-Migrationspaket für das Unternehmen entwickelt“, so Walter Lang, Geschäftsführer der CCS 365 und Spezialist für Cloud-Migrationen. „Da letzten Endes alle Wege in die Cloud führen, haben wir hier alle nötigen Grundsteine für einen lückenlosen Übergang zur Datenspeicherung in der Cloud gelegt.“

Die bestehende Domain, basierend auf dem Windows Server 2008, wurde durch eine redundante Lösung mit dem Windows Server 2012 R2 ersetzt. In Rahmen dieser Umstellung wurden die bestehenden Netzwerkfreigaben auf eine replizierte und ausfallsichere Basis umgezogen. Eine zusätzliche Herausforderung stellte dabei eine angeschlossene Subdomain dar, die aus Kompatibilitätsgründen noch auf Windows 2000 gehalten war. Diese konnte ebenfalls auf einen aktuellen Stand gebracht werden. Zusätzlich wurde ein zentrales Software Deployment eingeführt, um die einfache Verteilung von Office 2016 auf die Arbeitsplätze zu ermöglichen und zukünftig die IT-Abteilung bei der Installation neuer Software und der Wartung zu entlasten.

Das bestehende Mailsystem, fußend auf Exchange 2007, wurde ebenfalls auf Exchange 2013 migriert. Hierbei lag der Fokus auf der Bereitstellung moderner und flexibler Kommunikationsstrukturen. Da Verlässlichkeit und Sicherheit im Textildruck groß geschrieben werden, wurden zeitgemäße Mechanismen zum Schutz der Systeme aufgebaut.

„Dank CCS 365 verfügen wir jetzt über eine maßgeschneiderte IT, die stets einsatzbereit, flexibel und zukunftssicher ist. So verschaffen wir uns einen klaren Wettbewerbsvorteil in einem umkämpften Markt“, freut sich Peter Pendic, Leiter der EDV-Abteilung bei Textilcolor.

IT-Modernisierung leicht gemacht: Jetzt von einem kostenlosen Beratungsgespräch bei der CCS 365 profitieren!

Gemäß des Unternehmensslogans „In die Cloud mit Strategie“ ist das CCS 365 Team seit 2008 spezialisiert auf den Vertrieb von Software-Lizenzen, Software Asset Management sowie Virtualisierung und Cloud Computing. Als Experte für Microsoft, VMware, Citrix und Adobe bietet CCS 365 eine alle Hersteller übergreifende Fachberatung. Ob Virtualisierung von Desktops oder Servern, Umstellung auf Microsoft Office 365 oder Exchange Online, klassische Lizenzberatung oder Audit-Vorbereitung etc. – das CCS 365 Team findet für jeden Firmenkunden die effizienteste, sicherste, kostengünstigste und dabei exakt auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnittene Lösung. Parallel zur beratenden Service-Leistung überzeugt die CCS 365 mit einer riesigen Auswahl an Software- und Hardware-Produkten im eigenen Shop – kompetente Fachberatung kostenlos inklusive!

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The year 2016 has been a year of superlatives for the SCHEMA Group – awards won, strong sales and a position as an attractive employer

Record turnover, record employee numbers and a new customer record confirm the company’s positive development.

The year 2016 has been a year of superlatives for the SCHEMA Group - awards won, strong sales and a position as an attractive employer

Over 40 new customers from a wide range of sectors have opted for the Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 in 2016, including BSH, Biotronik, Bosch Power Tools, CFL Societe Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (Luxembourg National Rail) and AOK Systems. „We are delighted by the variety of sectors that are now using our software. More than 500 delegates from 21 countries attended this year’s SCHEMA Conference at the NürnbergMesse exhibition centre. This high degree of acceptance reaffirms that we are on the right track.“ Not only is Marcus Kessler convinced of this, but so too is Stefan Freisler, one of the founders and managing directors of the SCHEMA Group.

The attractiveness of the SCHEMA Group, which set a new turnover record in the 2016 financial year, can be seen in the continually rising employee figures. Approximately 120 people are currently employed by SCHEMA, the vast majority of which are involved in development. Today, SCHEMA ST4 and the SCHEMA Content Delivery Server number among the most widely used systems for a modular approach to technical writing and documentation. At the start of the year SCHEMA acquired an interest in TID Informatik GmbH, the developer of the standard software CATALOGcreator® and one of the leading suppliers of electronic spare parts catalogues and service information systems in Europe.

This thoroughly successful company development was awarded the „Bayerischer Gründerpreis 2016“ – a prize honouring the outstanding successes achieved by newly established companies in Bavaria – in the „Rising Star“ category.

The sum of the success is not least due to the continual development of the SCHEMA system solutions; a process that is always closely oriented towards market needs. With the release of SCHEMA ST4 2017, the developer is continuing along the path of automation and usability. Keywords such as Industry 4.0, the Internet of Things and Smart Factory find their counterparts in the features and functionalities of SCHEMA ST4, which increasingly rely on automated processes within the documentation workflow. This includes automated translation workflows that will greatly simplify the transfer between SCHEMA ST4 and Translation Management Systems (TMS) in the future.

The SCHEMA Group develops and markets high-performance system solutions for information logistics. Founded in 1995, the company employs over 110 people at its headquarters and development site in Nuremberg. Relied upon by over 500 customers, the SCHEMA ST4 Component Content Management System (CCMS) and the SCHEMA Content Delivery Server number among the most widely used systems for a modular approach to technical writing and documentation. The SCHEMA ST4 Component Content Management System and the SCHEMA CDS Content Delivery Server cater to all functions relating to the creation, versioning, variant control, translation, quality assurance, publication and distribution of product information – from service information on a mobile device to the final layout for a print catalogue. SCHEMA ST4 is a flexible system that can be scaled to suit the needs of small authoring teams up to entire companies. It is also available as a standard version or as a client-specific solution. SCHEMA CDS distributes information while guaranteeing its immediate availability. The SCHEMA Group’s solutions are suitable for a broad range of applications. They are deployed in a wide variety of sectors including mechanical and plant engineering, automotive, IT, electronics, medical technology and the pharmaceutical industry. Clients such as ABB, Agilent, Andritz, Bayer, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger Federal Gazette, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Austrian Federal Railways, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Group, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda, Wincor Nixdorf and many more depend on systems from SCHEMA.

SCHEMA. Complex documents made easy. www.schema.de

Kontakt
SCHEMA Group
Almedina Durovic
Hugo-Junkers-Str. 15-17
90411 Nürnberg
0911 586861-29
0911 586861-70
almedina.durovic@schema.de
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Mit dem Geschäftsjahr 2016 beschließt die SCHEMA Gruppe ein Jahr der Superlative

Umsatzrekord, Mitarbeiterrekord und ein neuer Kundenrekord bestätigen die positive Entwicklung des Unternehmens.

Mit dem Geschäftsjahr 2016 beschließt die SCHEMA Gruppe ein Jahr der Superlative

Über 40 Neukunden aus unterschiedlichen Branchen haben sich im laufenden Jahr 2016 für das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 entschieden, darunter BSH, Biotronik, Bosch Power Tools, CFL Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (Luxemburgische Eisenbahngesellschaft) und AOK Systems. „Wir freuen uns sehr über die Vielzahl der Branchen, in denen unsere Software inzwischen genutzt wird. Mehr als 500 Teilnehmer aus 21 Ländern nahmen zudem an der diesjährigen SCHEMA Conference in der Messe Nürnberg teil. Die hohe Akzeptanz bestätigt uns erneut, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, davon ist Marcus Kessler, zusammen mit Stefan Freisler einer der Gründer und Geschäftsführer der SCHEMA Gruppe, überzeugt.

Die Attraktivität der SCHEMA Gruppe, die 2016 einen neuen Umsatzrekord einfahren konnte, lässt sich auch an den kontinuierlich steigenden Mitarbeiterzahlen ablesen. Aktuell sind in der SCHEMA rund 120 Mitarbeiter beschäftigt, davon der weitaus größte Teil in der Entwicklung. SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen heute zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation. Zusätzlich beteiligte sich die SCHEMA zu Beginn des Jahres an der TID Informatik GmbH, Hersteller der Standardsoftware CATALOGcreator® und einer der führenden Anbieter für Ersatzteilkataloge und ServiceInformationssysteme in Europa.

Diese überaus erfolgreiche Unternehmensentwicklung wurde mit der Verleihung des Bayerischen Gründerpreises 2016 in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Der Bayerische Gründerpreis wird für herausragende Erfolge beim Aufbau von Unternehmen im Freistaat Bayern verliehen.

Die Summe der Erfolge ist nicht zuletzt auf die kontinuierliche und stets eng an den Bedürfnissen des Marktes orientierte Weiterentwicklung der SCHEMA Systemlösungen zurückzuführen. Mit dem Release SCHEMA ST4 2017 setzt der Hersteller konsequent den Weg in Richtung Automatisierung und Usability fort. Schlagworte wie Industrie 4.0, Internet of Things und Smart Factory finden in SCHEMA ST4 ihre Entsprechung durch Features und Funktionalitäten, die zunehmend auf selbstgesteuerte Prozesse innerhalb des Dokumentations-Workflows setzen. Dazu gehören unter anderem automatisierte Übersetzungsworkflows, die den Transfer zwischen SCHEMA ST4 und Translation Management Systemen (TMS) zukünftig deutlich vereinfachen.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 110 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bayer, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

SCHEMA. Komplexe Dokumente einfach. www.schema.de

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